«Wann werden Sie hier Frauen vergewaltigen?» – Wir haben einem Flüchtling mal alle pauschalen Stammtischfragen gestellt

Bild: watson

Willst du uns islamisieren? Hast du, wie alle Flüchtlinge, das neueste Handy? Bist du nur wegen der Sozialhilfe hier, oder wegen unseren Frauen? Und vor allem: Warum seid ihr alle kriminell? Wir haben einem Eritreer all die Fragen gestellt, die den besorgten Bürger angeblich so umtreiben. 

Publiziert: 23.09.16, 13:10

corsin manser, william stern, gina schuler

Zur Person

Zenegabriel Haile kam vor sieben Jahren in die Schweiz – nach einer monatelangen und beschwerlichen Reise durch die Sahara und über das Mittelmeer. Der lebenslange Militärdienst, die fehlende Freiheit und die Angst vor dem Regime waren die Gründe für die Flucht. Der 27-Jährige arbeitet heute in einem Altersheim und engagiert sich in der eritreischen Kirchgemeinde in Zürich.

1. Warum haben alle Eritreer ein Handy?

bild: screenshot/weltwoche

Zenagebriel Haile, warum haben alle Eritreer so schöne Handys?
Ihr könnt mich Zena nennen. Ich glaube nicht, dass alle Eritreer, oder alle Flüchtlinge schöne moderne Handys haben. Falls jemand eins hat, muss es ein Geschenk von Verwandten und Bekannten sein.

Nicht gestohlen?
Nein, nein überhaupt nicht.

Gibt es in Eritrea denn überhaupt schon Handys? Ich dachte immer, ihr seid so arm da.
Jaja, natürlich gibt es welche, die sich ein Handy leisten können. Natürlich längst nicht so viele wie in der Schweiz.

Sozialhilfe im Asylbereich

Ende Juni 2015 bezogen 84 Prozent aller Asylsuchenden und vorläufig Aufgenommenen in der Schweiz Sozialhilfe. Nach Angaben des Bundesamts für Statistik stellt die Sozialhilfe für neun von zehn Bezüger das einzige Mittel zur Bestreitung des Lebensunterhalts dar. Laut einer Antwort des Bundesrats auf eine Interpellation, lebten im Jahr 2014 91 Prozent aller erwerbsfähigen Eritreer, die vorläufig aufgenommen oder Flüchtlinge mit Aufenthaltsbewilligung sind, von der Sozialhilfe.

2. Die leben auf unsere Kosten in Saus und Braus! 

Mit der Sozialhilfe könnt ihr euch aber tolle Handys kaufen und überhaupt in Saus und Braus leben. Asylbewerber bekommen ja, wenn sie hier einen Antrag stellen, viel Geld, mindestens 2000 bis 3000 Franken pro Monat, oder?
Nein, nicht so viel.

Wie viel dann?
Genau weiss ich es gar nicht, wenn man es durchrechnet, reicht es wohl genau für den Lebensunterhalt. Ich würde sagen, so 200, 300 Franken pro Monat.

«Sie bekommen ja bestimmt so 3000 Franken im Monat!»  Video: watson.ch

Arbeitsverbot

Asylbewerber dürfen während den ersten drei bis maximal sechs Monaten nach Einreichung des Gesuchs nicht arbeiten. 

3. Arbeiten will keiner von denen.

Sie wollen mich doch verarschen. Wie können Sie sich dann so schöne Kleider leisten?
Ich arbeite (lacht).

Sie arbeiten? 
Ja, im Pflegebereich.

4. Die nehmen uns die Jobs weg!

Haben Sie kein schlechtes Gewissen, wenn Sie einem Schweizer den Job wegnehmen?
(Überlegt lange) Nein. Warum denn?

Na, weil jetzt ist ein Schweizer arbeitslos, weil Sie hierher kommen, und ihm den Job wegnehmen! Wenn Sie nicht hierher gekommen wären, könnte ein Schweizer mehr jetzt im Pflegebereich arbeiten.
Wenn er die Arbeit wirklich hätte machen wollen, dann hätte er die Stelle ja übernehmen können, dann wäre er jetzt dort und nicht ich.

Zenagebriel Haile hat kein schlechtes Gewissen, dass er einem Schweizer den Job weggenommen hat – unser Reporter hingegen hätte Mühe, sich am Stammtisch Gehör zu verschaffen. bild: watson

Kriminalität bei Eritreern

Zahlen für die Jahre 2005 bis 2013 zeigen: Verglichen mit anderen Einwanderungsgruppen sind Eritreer kaum kriminell. Hochgerechnet auf 100'000 Einwohner sassen 2013 lediglich 78 Eritreer im Gefängnis, bei den Franzosen waren es 92.

5. Die sind alle kriminell ...

Sie wollen uns weismachen, dass Sie jetzt hier sind und arbeiten. Dabei weiss doch jedes Kind, dass die Kriminalitätsrate rapide gestiegen ist, seit die Eritreer hier sind. Sie wollen mir also sagen, dass Sie noch nie kriminell waren?!
Ich kann Ihnen garantiert sagen, dass nicht alle Eritreer kriminell sind. Man soll nie verallgemeinern. Es kann sein, dass Einzelpersonen etwas falsch machen. (Anmerkung der Redaktion: Die Kriminalitätsrate sinkt in der Schweiz seit einigen Jahren)

6. ... und werden unsere Frauen vergewaltigen, weil sie mit der westlichen Kultur nicht klarkommen.

Bild: screenshot/facebook

Vergewaltigen Sie eigentlich Frauen? Es ist ja erwiesen, dass Leute aus Afrika ein gestörtes Verhältnis zur Sexualität haben. Dann vergewaltigen sie hier Frauen, weil sie keinen Respekt vor ihnen haben.
Nur weil irgendwann einmal jemand etwas gesagt hat, ist es noch nicht bewiesen. Das ist ein Witz. Ausserdem habe ich auch schon einmal einen Schweizer gesehen, der zum Beispiel seine Frau geschlagen hat. Ich denke deshalb aber nicht, dass alle Schweizer ihre Frauen schlagen.

Aber, Sie würden ihre Frau beschneiden, oder?
Nein, warum denn?

Na, das macht man doch in Afrika!
Afrika ist ein Kontinent. Ich komme aus Eritrea. Ich weiss nicht, wie es in anderen afrikanischen Ländern ist, aber ich kann Ihnen sagen, dass es in Eritrea nicht so ist.

«Herr Zenagebriel, Sie vergewaltigen Frauen, oder etwa nicht?!», fragt unser Stammtisch-Reporter und wird sichtlich rot dabei! Video: watson.ch

7. Die wollen die Schweiz islamisieren!

Mit diesem Plakat warb das SVP-nahe Egerkinger-Komitee für die Annahme der Masseneinwanderungsinitative. Bild: KEYSTONE

Sie glauben ja an Allah, wollen uns ihren Glauben aufzwingen. Wann glauben Sie, haben Sie es geschafft, die Schweiz mit Minaretten zu überschwemmen?
Wer hat Ihnen gesagt, dass in Eritrea alle muslimisch sind?

Die Schweiz wird ja überrannt von Islamisten, bald gibt es ja keine Christen mehr. Sie wollen ja das Abendland schleichend islamisieren. So steht es ja schon im Koran?
Zuerst muss ich dir sagen, Allah ist eigentlich Gott, das ist nur ein sprachlicher Unterschied. Zweitens bin ich kein Muslim, sondern Christ, römisch-katholisch.

Ah, so wie ich?
(lacht) Ich weiss nicht, bist du römisch-katholisch?

Ja, also, ich war es einmal. Dann bin ich aus der Kirche ausgetreten. Aber zurück zu Ihnen: Sie sind wirklich Christ?
Ich bin Christ, römisch-katholisch. Ich bin ein sehr gläubiger Mensch. Viele Flüchtlinge aus Eritrea sind Christen, ich kenne die Statistik nicht, aber wahrscheinlich sind etwa 80 Prozent christlich und 20 Prozent muslimisch. Aber selbst wenn wir muslimisch wären, wäre es nicht die Idee, die Schweiz zu islamisieren. Eritreer kommen deshalb in die Schweiz, weil wir die schlechteste aller Regierungen haben. Nur deswegen. Es wäre viel, viel besser, wenn ich in meinem Land friedlich leben könnte. Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal in der Schweiz leben würde.

«Wann haben Sie das Gefühl, dass Sie das Abendland islamisiert haben?» Video: watson.ch

8. Nur die reichen Eritreer kommen nach Europa!

Sie müssen ja extrem reich sein, damit Sie die Reise in die Schweiz finanzieren konnten. Wie viel haben Sie bezahlt? 
Ich bin nicht reich, ich bin arm. Reich bin ich nur in dem Sinne, dass ich gesund bin. Ich hatte kein Geld in Eritrea, aber ich hatte viele Freunde und Verwandte, die mir Geld geliehen hatten.

Sind Sie mit dem Boot übers Mittelmeer in die Schweiz gekommen?
Ja.

Wie viel hat die Reise gekostet?
Etwa 7000 Franken.

9. Die Medien machen aus der Schiffsreise ein Riesendrama! 

Und auf dem Boot, auf dem Mittelmeer: War da schönes Wetter?
Sehr sehr schön ... Nein, es war furchtbar. Wir waren 78 Stunden unterwegs und wir standen kurz vor dem Tod. Wir waren mit einem kleinen Boot unterwegs, das normalerweise Platz für 10 Personen bietet. Wir aber waren 27 Personen auf dem Schiff. Wir hatten einen Motorschaden, die Wellen trieben uns zurück Richtung Libyen. Wir waren kurz vor dem Ertrinken. Es war eine Flucht, und ich glaube nicht, dass Flucht jemals etwas schönes ist.

«Sagen Sie mal, wie war eigentlich das Wetter auf dem Mittelmeer?» Video: watson.ch

10. Und zwischenrein fahren die Asylbewerber zurück und machen Ferien! 

Umstrittene Heimatreisen

Die SVP nutzte die angeblichen Eritrea-Reisen für eine Stimmungsmache gegen Flüchtlinge. Die von der Volkspartei kolportierte Zahlen erwiesen sich allerdings als übertrieben. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) bewilligte von 2011 bis Ende Juni Migration (SEM) 50'000 grenzüberschreitende Reisen von Flüchtlingen. Den kleinsten Teil machen dabei vorläufig Aufgenommene aus: Rund 30 Gesuche seien es pro Jahr, gemäss einem Artikel des Tages-Anzeigers.

bild: screenshot/20minuten

Wie könnt ihr es euch eigentlich leisten, alle paar Monate wieder in die Heimat zu fliegen und dort eure Verwandten zu besuchen?
(lacht) Das ist für mich neu. Da weisst du mehr als ich, obwohl du Schweizer bist. Aber ich muss ehrlich sagen, in der Schweiz gibt es zwei Gruppen von Eritreern. Diejenigen, die gegen die Diktatur sind – so wie ich – und dann gibt es die anderen – wenige – die den Diktator, Isayas Afewerki, unterstützen, indem sie zwei Prozent ihres Lohns abgeben. Es kann sein, dass Einzelpersonen nach Eritrea gehen, um ihre Familien zu besuchen. Aber nur einmal in sechs Jahren oder so. Die sagen, unserem Land gehe es gut, die unterstützen eine Diktatur, die mordet. Das Regime in Eritrea hat viele Leute umgebracht.

Der lange Arm des Regime

Recherchen der NZZ haben Ende 2014 ergeben, dass das eritreische Regime über sein Generalkonsulat versucht, Steuern bei wohnhaften Landsleuten einzutreiben. Mitunter geschähe dies mit regelrechten Drohungen und Erpressungen. Die Steuer soll zwei Prozent des Einkommens betragen – ein Betrag, der oftmals mit Sozialhilfegeldern bezahlt wird.

Die Leute bezahlen zwei Prozent ihres Lohns, weil sie nach Eritrea gehen möchten. Nur so erhalten sie Papiere. Für mich sind das auch indirekt Mörder. Als Eritreer, als Christ und als Mensch sind sie indirekt Mörder. Jetzt muss ich mal konkret werden: Es gibt sehr sehr viele, die gegen das Regime sind, die politische Flüchtlinge sind, die niemals mehr ihr Heimatland sehen werden. Für mich wäre es eine gute Lösung – auch als Schweizer – wenn diese anderen Leute einfach ihre Papiere zurück geben und nach Eritrea zurückkehren würden. Aber: Nur weil zwei drei Personen dorthin gehen, machen das nicht alle Eritreer.

11. Afrikaner sind sowieso alle faul!

Das heisst, du brauchst also das ganze Geld, dass du bekommst, für Urlaub hier? Weil, Eritreer sind ja meistens ziemlich faul und machen gern und viel Urlaub.
Ich will und kann nicht verallgemeinern. Ich will einfach sagen, dass ich dankbar bin für die Schweiz, dass ich hier Hilfe bekommen haben. Das habe ich in Eritrea vermisst, dort wurde ich geschlagen und gedemütigt. Hier habe ich Hilfe bekommen und Hilfe habe ich auch benötigt. Ich habe auch etwas zurückgegeben, ich habe eine Ausbildung gemacht, habe Deutsch gelernt. Jetzt arbeite ich hier. Das Geld, das ich verdiene, brauche ich nicht für Ferien, sondern für den Lebensunterhalt.

Leichte Beklemmung beim watson-Interview: Zenagebriel weiss, dass der Reporter solche Fragen stellen muss. Hirnrissig sind sie trotzdem. bild: watson

12. Die Schwarzen haben einen tieferen IQ als wir Europäer! Die nützen uns nichts.

Für diesen Blogeintrag wurde der SVP-Lokalpolitiker Marcel Toeltl wegen Verstoss gegen das Antirassismusgesetz verurteilt bild: pd

Sie haben Deutsch gelernt, haben eine Ausbildung gemacht, das hat ja sicher alles ziemlich lange gedauert, oder? Wie man weiss, haben Eritreer (wie alle Afrikaner) ja genetisch bedingt einen tieferen IQ als Europäer. Das ist wissenschaftlich erwiesen.
Ja, sehr lange. 50 Jahre hat es gedauert (lacht). Nein, eben, wir sind wieder bei den Vorurteilen. Ich könnte ja auch sagen: «Alle Schweizer sind Rassisten.» Wäre das für dich ok? Wahrscheinlich nicht, und es stimmt ja auch nicht. Viele Schweizer sind gute Menschen, helfen anderen Menschen.

Aber zurück zur Bildung: Was erwartest du denn, wenn du eine Diktatur hast? Wir hatten früher einmal ein gutes Bildungssystem, wir hatten Universitäten. Jetzt nicht mehr, weil das Regime kein gebildetes Volk haben will, es will nur das Militär hochrüsten. Selbst wenn du über 60 bist, musst du ins Militär. Wie willst du dich bilden, wenn du keine Möglichkeit dazu hast?

Du kannst mir nicht sagen, Europäer sind gut, Afrikaner sind schlecht. Das ist nicht auf Kontinente bezogen, nicht auf die Hautfarbe, oder auf das Aussehen. Ich gebe ein Beispiel: Du kennst Nelson Mandela, oder?

Ja, der war ja da in Südafrika und hat uns Weisse bekämpft!
Ja, du willst mir ja nicht sagen, dass er dumm war, oder?

Der war halt eine Ausnahme!
Nein, der war keine Ausnahme. Nimm Obama, der stammt ursprünglich auch aus Afrika – und jetzt ist er Präsident der USA. In Eritrea bist du einfach im Militär – wenn du kreativ bist und neue Ideen hast, wirst du verfolgt.

13. Wirtschaftsflüchtlinge, alles Wirtschaftsflüchtlinge!

Schweizer Asylgesetz

bild: screenshot/admin

Sollen draussen bleiben: SVP-Nationalrat Hans Fehr fordert, Asylgesuche von Eritreern «grundsätzlich abzulehnen». Bild: KEYSTONE

Also, verstehe ich das richtig: Du bist hierher gekommen, um dich zu bilden, um Geld zu verdienen und weil du hier bessere Chancen hast. Du bist also ein klassischer Wirtschaftsflüchtling, und Wirtschaftsflüchtlinge nehmen wir einfach nicht auf! Wir hätten dich gerne genommen, wenn du verfolgt worden wärst, aber du bist Wirtschaftsflüchtling, wie die meisten Eritreer!
Das glaubst du. Ich bin ein politischer Flüchtling. Jeder weiss, was in Eritrea abläuft, auch wenn ausländische Journalisten kaum ins Land gelassen werden. Es gibt nichts schlimmeres als Eritrea. Man sagte, Gaddafi sei schlimm, aber Afewerki ist viel schlimmer. Ich würde sogar sagen, Afewerki ist schlimmer als Hitler. Man sagt immer, in Libyen sei es schlimm, aber in Libyen haben die Leute genug zu essen. Das Brot war so billig dort, für 25 Cent bekommst du zehn Laibe. Es gibt keine schlechtere politische Situation als in Eritrea, nirgends auf der Welt.

«Herr Zenagebriel, Sie sind doch ein Wirtschaftsflüchtling!» Video: watson.ch

14. Die verticken doch alle Drogen!

Ich weiss schon, warum du dir so schöne Kleider kaufen kannst, du schmuggelst doch sicher Drogen. Hasch, Koks, wann hast du das letzte Mal Drogen importiert?
Erstens muss man sagen, dass es unterschiedlich Geschmäcker bei den Kleidern gibt. Was du schön findest, finde ich vielleicht nicht schön. Und es kann auch sein, dass Kleider, die schön sind, ganz billig sind.

Du weichst doch der Frage aus, jetzt sag schon, wann hast du zum letzten Mal Drogen über die Grenze geschmuggelt?!
Jetzt wart' doch, ich komme ja dazu. Ich möchte dir nur klar sagen: Du ziehst vielleicht lieber ein T-Shirt an, ich lieber ein Hemd: Aber wahrscheinlich ist beides gleich teuer. Aber zurück zu deiner Frage. Ich kenne die Drogen nicht, habe noch nie irgendwas probiert und schon gar nicht über die Grenze geschmuggelt. Ich werde es auch nie probieren. 

Ok, ich merke, eigentlich sind wir ja gar nicht so verschieden. Komm, ich lade dich auf ein Bier ein.
Danke für die Einladung, aber ich trinke nur Wasser, ich muss nachher noch arbeiten. Aber ich nehme es nicht persönlich, du weisst es ja einfach nicht besser. Wenn alle Leute diese Vorurteile verbreiten ... Ich nehme es dir jedenfalls nicht übel.

Unser Reporter will Zenagebriel auf ein Bier einladen. Doch dieser winkt ab, mit der schweizerischsten aller Begründungen: Er müsse noch arbeiten – überintegriert? bild: watson

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