Gesellschaft & Politik

Auch Experten für Nutzerführung üben Kritik am Prozess der Konten-Verknüpfung. Bild: KEYSTONE

Das neuste Problem beim Swiss Pass: Es ist kompliziert

31.07.17, 09:55

Immer noch Ärger mit dem Swiss Pass: «Ab dem 10. August 2017 können Sie sich für den Billettkauf auf der ­Website der SBB nur noch mit einem Swiss-Pass-Login anmelden», teilte die SBB Ende Juli ihren Kunden mit. Doch die Registrierung bei Swiss Pass scheint ein komplizierter Prozess zu sein. So kompliziert, dass viele Kunden scheitern, schreibt nun der Tages-Anzeiger.

«Ich habe es auch nach drei Versuchen nicht geschafft», sagt ein Kunde gegenüber der Zeitung. Eine weitere Kundin erzählt: «Die SBB-Angestellte am Billettschalter wollte es für mich einrichten. Auch sie schaffte es erst nach mehreren Versuchen, meine Konten zu verknüpfen.»

Verschiedene Experten für Nutzerführung üben ebenfalls Kritik am Prozess der Konten-Verknüpfung: «Es stellt sich mir die Frage, wieso man dies nicht direkt aus seinem Ticketshop-Konto mit einem einzigen Klick erledigen kann. Das wäre technisch sicher zu realisieren gewesen», sagt beispielsweise Jan Schneider von der Online-Marketingagentur OMA Experten.

Michael Richter, Präsident von UX Schweiz, dem Branchenverband der Schweizer User-Experience-Firmen kritisiert, dass man für die Verknüpfung mehrere Browserfenster gleichzeitig nutzen muss. Ausserdem wechsle die Sprache teilweise ohne Grund von Deutsch zu Französisch. Er vermutet, dass hier «technische Komplexität und Aufwand auf den Nutzer abgewälzt» werde. Dies sei besonders auch für ältere Nutzer ein Problem. 

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Der Swiss Pass soll dereinst alle Abos und Tickets auf sich vereinen und ihre Transformation in die Zukunft unterstützen. Die SBB begründet die Umstellung wie folgt: «So können Sie die verschiedensten Angebote aus zahlreichen Onlineshops des öffentlichen Verkehrs der Schweiz nutzen – und müssen sich nur ein Passwort merken.» Zu den mit der Registrierung verbundenen Komplikationen nahm das Unternehmen bis zur Publikation des Artikels keine Stellung. (kün)

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  • andrew1 31.07.2017 17:40
    Highlight Protipp: man darf auch das alte, "analoge" ga behalten wenn man will. Aus Datenschutzgründen muss man nicht das neue nehmen. Ich probiere vielleicht mal die übung den swisspass gegen das alte ga zu tauschen 😉
    4 4 Melden
  • Gsnosn. 31.07.2017 15:01
    Highlight Da habe ich wohl Glück gehabt, weil bei mir hat es auf Anhieb geklappt, innerhalb von paar Sekunden.
    10 3 Melden
    • G. Schlecht 31.07.2017 15:46
      Highlight Geht aber tatsächlich nur, wenn man sämtliche Progs wie https everywhere, ad-block etc. deaktiviert. Einen Link, um ein neues Abo zu lösen, suchte ich allerdings vergeblich. Das ganze kommt schon sehr sehr einfach daher und ist wohl ein weiterer Meilenstein im Beschäftigungsprogramm der SBB. :-) Da dürfen sich die Kunden nämlich mitbeschäftigen und neu offenbar auf Jugodeutsch kommunizieren. Passt aber nicht so recht zur "knallharten" oder eher lächerlichen Art der Manager...
      15 7 Melden
  • Firefly 31.07.2017 14:07
    Highlight Und bei diesen vielen fancy AI Artikeln in allen Medien, auf und ab, dachte ich schon, wir würden Morgen von Maschinen übernommen, oder zummindest unsere Arbeit.
    Die Realität sieht wohl noch ganz anders aus... also zurück an die Arbeit!
    17 0 Melden
  • Madison Pierce 31.07.2017 14:00
    Highlight Wenn man in der App schon den Swiss Pass mit dem Benutzer verknüpft hat, gibt es keinen Grund, das Prozedere so umständlich zu gestalten. Alle Informationen sind bei der SBB vorhanden, wenn auch vielleicht in verschiedenen Datenbanken. Dies sollte nicht das Problem des Kunden sein.

    App starten, Meldung "geschätzter Kunde, ihr Konto wurde in ein Swiss Pass-Konto umgewandelt, bitte melden Sie sich in Zukunft mit dem Benutzernamen xy und ihrem bisherigen Passwort an, wir wünschen ihnen eine gute Reise" und fertig. So sollte das sein.
    17 1 Melden
    • ands 31.07.2017 15:23
      Highlight Tolle Idee. Und wenn ich gerade im Zug sitze und mein SwissPass Login nicht zur Hand habe, kann ich nicht mehr auf das gelöste Ticket zugreifen? Ausserdem würde das vermutlich bei 10-20% der Kunden nicht funktionieren, da sich die Angaben leicht unterscheiden (z.B. "-str." vs. "-strasse") oder aber mein SwissPass wird mit dem Ticketshop-Konto eines anderen verknüpft, der zufälligerweise gleich heisst.
      Wären die Ticketshop-Konten einer Kundennummer zugeordnet, würde es eventuell funktionieren. Sind sie aber nicht. Ich konnte so viele Ticketshop-Konten einrichten wie ich E-Mail Adressen habe.
      3 2 Melden
    • Madison Pierce 31.07.2017 16:05
      Highlight Ja, man konnte so viele Ticketshop-Konten einrichten, wie man Mailadressen hat. Aber wenn man vom Konto aus den Swiss Pass verknüpft hat, ist die Zuordnung eindeutig. Mehr als einen Swiss Pass kann man nicht haben.
      3 0 Melden
  • 11lautin 31.07.2017 13:38
    Highlight Swiss Faux-Pass 🤡
    14 3 Melden
  • Pasch 31.07.2017 12:58
    Highlight Und hier sehr verehrte Damen und Herren, so wie mans nicht machen sollte!

    (Ims Scheisse der SBB!)
    9 9 Melden
  • Linus Luchs 31.07.2017 12:49
    Highlight Und worum geht es den SBB wirklich? Um die Datenkontrolle resp. die Einführung des "Personalized Pricing" oder "Dynamic Pricing". Je nach persönlicher ÖV-Nutzung wird dem Einzelnen ein anderer Fahrpreis angeboten. Die Kunden werden überwacht, manipuliert, haben keine Kostensicherheit und bald auch nicht mehr die Entscheidungsfreiheit, ob sie sich der Big Data-Diktatur ausliefern wollen.

    Es wäre an der Zeit, dass sich die Bevölkerung wehrt, die lässt es aber mit sich machen, und unsere Regierung treibt den Weg zur "digitalen Identität" noch weiter an:
    http://www.watson.ch/%21180585179
    67 9 Melden
  • Ehringer 31.07.2017 12:45
    Highlight Ein Tipp an alle, die dieses Problem haben: Abgesehen davon, dass es relativ kompliziert ist, muss unbedingt der AdBlocker deaktiviert sein (falls so einer installiert ist). Hatte ebenfalls ein Problem, bis ich realisiert habe, dass auf der SwissPass Website einige Knöpfe (zB. Verknüpfung oder auch Kauf eines Ski-Abonnements) erst funktionieren, wenn der AdBlocker deaktiviert ist. Vielleicht hilft dieses Wissen dem Einen oder Anderen.
    27 3 Melden
    • ands 31.07.2017 15:27
      Highlight Der Popup-Blocker muss deaktiviert werden. Es ist aber korrekt, dass die meisten AdBlocker einen solchen integriert haben.
      4 0 Melden
    • Gantii 31.07.2017 16:03
      Highlight wenn die SBB keine website bereitstellen kann die vom adblocker akzeptiert wird, muss ich mich da auch nicht anmelden. ganz einfach
      13 2 Melden
    • ands 31.07.2017 16:41
      Highlight Mein Popup-Blocker zeigt an, dass die Webseite ein Popup öffnen möchte. Ich kann diese Meldung ignorieren oder das öffnen einmalig oder permanent erlauben. Wer einen AdBlocker benutzt, der dies nicht unterstützt, kann noch ganz andere Seiten nicht benutzen.
      3 0 Melden
    • Ehringer 31.07.2017 17:00
      Highlight Ich habe bei meinem AdBlocker allgemein die Popups erlaubt, also das kann es eigentlich nicht sein. Wird aber wohl auch wieder von AdBlocker zu AdBlocker verschieden sein.
      1 0 Melden
  • Donald 31.07.2017 12:02
    Highlight Die SBB scheint dem nicht gewachsen. Man würde das System besser einem unabhängigen Betreiber geben.
    49 8 Melden
  • roflcopter 31.07.2017 11:45
    Highlight Ich hoffe man kann dann wenigstens irgendwo das Ablaufdatum des jeweiligen Abos einsehen.
    27 2 Melden
    • Masche 31.07.2017 12:53
      Highlight @roflcopter: Ja, unter "Abos" auf der Einstiegsseite.
      6 0 Melden
    • zettie94 31.07.2017 13:24
      Highlight Das kann man schon lange auf swisspass.ch oder an einem beliebigen Billettautomaten (die haben unter dem Bildschirm einen SwissPass-Leser).
      8 1 Melden
    • Brummbaer76 31.07.2017 13:47
      Highlight Ja mit dem Swisspass Login geht es. Einfach Swisspass im Konto eintragen.
      1 1 Melden
  • Saphira 31.07.2017 11:44
    Highlight Gar nichts funktioniert bei mir. Habs bei jedem online kauf wieder probiert die Konten zu verbinden. Frustriert konnte ich danach nur die unpersonalisierten Tickets online kaufen. Und das nimmt ca.10 min in anspruch.
    Das verhebt überhaupt nicht!

    27 2 Melden
    • ands 31.07.2017 15:25
      Highlight Ein allfälliger Popup-Blocker muss deaktiviert werden. Ein guter zeigt an, dass ein Popup geöffnet werden sollte und ermöglicht es dem User, dies einmalig oder dauerhaft zu erlauben.
      4 1 Melden
  • Klischee 31.07.2017 11:23
    Highlight Was ist mit den ganzen Ausländer ohne +41 Nummer?

    Uiui SBB...
    42 5 Melden
  • Kuunib 31.07.2017 11:14
    Highlight Der Swisspass macht seinem Namen alle Ehre und ist jetzt extrem schwierig zu erhalten und erst nach 10 Jahren in der Schweiz kann man einen beantragen. Aber mal ehrlich ich checke ich auch nicht wie der Funktioniert das Ticket für GA oder Halbtax sieht gleich aus wie wissen die Blutsauger welches ich habe.
    Auf jeden fall ist die beatragung vom Swisspass einfacher als die nutzung von Watson Kommentarfenstern in der App!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    8 50 Melden
    • Tobi-wan 31.07.2017 13:37
      Highlight Du hast zwischen den vielen !!!!! das 1 und die 11 vergessen...
      21 3 Melden
  • kleiner_Schurke 31.07.2017 10:50
    Highlight Mit der wieder aufladbaren Octopus Card kann man in Honkong sämtliche ÖV (U-Bahn, Bus, Bahn, Ding Ding, Schiff) und Taxi bezahlen. Die Karte ist unpersönlich lässt sich auch als Prepay Karte in vielen Läden nutzen. Wenn man eine kaufen will geht das hier https://www.octopus.com.hk/home/en/index.html Das System stellt die Sprache selber auf Englisch um. Analoge Systeme gibt es in Tokyo (Suica Card), Shanghai (SPTC), Dubai (jgi Noi), New Delhi (Travel Card) und London (Oyster Card, geht neuerdings auch mit Kreditkarte). Aber warum auch einfach wenn es mörderkompliziert auch geht?
    129 5 Melden
    • Nuka Cola 31.07.2017 11:04
      Highlight Luegt wohl daran, dass diese Länder den Stellenwert einer gut integrierten Infrastruktur erkennt haben. Und SBB eben noch immer nicht.
      40 4 Melden
    • The Destiny 31.07.2017 11:36
      Highlight Solche Systeme wie die SUICA oder Octopus würde ich dann auch nutzen... Aber nicht diese Datenkrake die man einem aufzwingen möchte. Eine Schande für das Wort Swiss.
      50 1 Melden
    • Kristjan Markaj ["Papierlischwiizer" / Exilshipi] 31.07.2017 11:52
      Highlight Wegen der Stützli, Schweiz und IT-Projekte... Oder strebt der Herr Meier die Privatisierung der SBB an?🤔
      27 2 Melden
    • Donald 31.07.2017 13:30
      Highlight Man muss aber sehen, dass diese Karten keine Abos speichern und auch nur im lokalen ÖV funktionieren. Da geht es nur um einstellige Frankenbeträge. Beim SBB Netz müsste man da schnell mal über hundert Franken aufladen. Das ist bei den genannten Beispielen nicht der Fall. Da haben die Leuten gemäss meiner Erfahrung zwischen 10.- und 50.- Franken auf der Karte.
      3 8 Melden
    • kleiner_Schurke 31.07.2017 13:49
      Highlight @Destiny
      Das schöne an der Octopus Card, man kann sie an jedem Automaten an jeder U-Bahnhaltestelle beziehen. Wenn man abreist aus Hongkong hat man 3 Möglichkeiten:
      1. Am Kiosk leerkaufen (wenn es mehr kostet, den Rest bar begleichen).
      2. Man schenkt sie jemandem, da diese Karten unpersönlich sind, geht das problemlos.
      3. Man gibt sie zurück und erhält den Betrag erstattet.
      Es ist wirklich unglaublich einfach. Das tolle ist, es braucht auch nicht grosse Anlagen um die Perrons zu blockieren. Einfach ein Drehkreuz oder im Bus ein Zahlstation. Man könnte heulen so einfach ist das.
      15 2 Melden
    • MergimMuzzafer 31.07.2017 13:50
      Highlight Das System hat zwar Vorteile, aber auch gewaltige Nachteile: Die SBB müsste jeden Zug oder Bahnhof und die restlichen Verkehrsmittel (Bus, Tram etc.) alle mit "Check-In" bzw. "Check-Out" Stationen ausrüsten (wie in London bei der Oyster Card in der Tube). Die Kosten dafür wären immens und der Komfort, dass man einfach einsteigen kann, fällt dann weg. Man muss dann jedes Mal durch die Schleuse oder zum Check-In im Bus. Ausser die SBB würde jede Zugtüre damit ausstatten, das würde dann noch mehr kosten.
      8 10 Melden
    • kleiner_Schurke 31.07.2017 14:05
      Highlight Die Zahlstationen am Eingang sind so was von einfach zu installieren. Was denkst du warum Städte mit 25 0der 40 Mio Einwohner (Shanghai, Tokio) solche Systeme wählen, etwa weil sie teuer und kompliziert einzubauen sind? Wohl kaum. Das würde sich bei Ticketpreisen von 20 Rp auch nie lohnen. Es ist ein einfaches, schnelles und günstiges System das fast 0 Infrastruktur braucht. Die SBB setzt ein System ein, dass höchstwahrscheinlich auf politischem Klüngel und auf Vetternwirtschaft basiert. Warum sonst sollte jemand so ein dämliches veraltetes System einführen?
      14 4 Melden
    • trio 01.08.2017 10:24
      Highlight @kleiner_Schurke
      Eben, Städte. Bei jedem Bahnhof in der Schweiz solche Stationen zu bauen, wäre schon etwas aufwendig. Ich kenne das System von Holland, bin jedoch überhaupt nicht zufrieden damit. Als Tourist unzumutbar, min 20€ muss darauf sein, wenn man mal falsch eincheckt, werden gleich 20€ abgezogen. Bei den personalierten, dh verknüpft mit Bankkonto, kein Problem, ansonsten ein riesen Aufwand.
      0 1 Melden
    • kleiner_Schurke 01.08.2017 11:36
      Highlight Kenne ich auch aus den genannten Städten. Ein Checkpoint in einem Vorortsbahnhof ist super easy. Wenn man falsch "Eincheckt", geht man im Stadtzentrum zu einem Schalter und erhält den vollen Betrag zurück. Strafgebühr bezahlt man nicht. Natürlich wird sich noch irgend ein Knorrli in einer Hinterwäldler Region finden, der auch dieses System noch auch die dümmlichste mögliche Weise umsetzt. Aber das ist ja zum Glück in den grossen Städten dieses Planeten nicht die Regel.
      2 0 Melden
  • Chrutondchabis 31.07.2017 10:49
    Highlight Der Swiss Pass ist ein Technikkrüppel den niemand will. Einzig die SBB wollen ums Verrecken dieses Geschwür am Leben erhalten. Wir anderen ÖV Unternehmen sollten uns geschlossen dagegen stemmen.
    119 11 Melden
    • Luc van Halen 31.07.2017 11:00
      Highlight Nur schade, dass der SwissPass vom Verband öffentlicher Verkehr (VöV) und nicht (nur) von der SBB ins Leben gerufen wurde.
      15 10 Melden
    • DerZürcher 31.07.2017 11:04
      Highlight Die Idee des Swiss Pass ist gut. Die (technische) Umsetzung ist mangelhaft...
      15 25 Melden
    • Chrutondchabis 31.07.2017 12:29
      Highlight Lucky van Halen, sagt dir der Begriff Lobbying etwas? Das ist ein einziges Kartell beim VöV
      25 3 Melden
  • #bringhansiback 31.07.2017 10:45
    Highlight SwissPass == StasiPass.
    Ich will das s****** Teil weiterhin nicht. Gebt mir ein blaues GA, wie früher. Mehr brauche ich nicht.
    102 15 Melden
    • nukular 31.07.2017 11:23
      Highlight Jaja..aber im fb dann wieder posten man fahre nach xy...
      11 34 Melden
    • #bringhansiback 31.07.2017 12:48
      Highlight Ische abe keine Facebook monsieur!
      30 2 Melden
    • ThePower 31.07.2017 14:02
      Highlight Geht mir ebenso. Ich sehe schlicht keinen Nutzen für mich vom Swiss Pass gegenüber dem alten, blauen Kärtchen. Genau deswegen kann ich die SBB verstehen, dass sie uns keine Wahl lassen da der Swiss Pass wohl ein absoluter Ladenhüter wäre.
      20 0 Melden
    • the bøll 31.07.2017 18:34
      Highlight Ich habe noch immer ein blaues Kärtli.
      3 1 Melden
  • Scaros_2 31.07.2017 10:43
    Highlight Als jemand der in seinem Beruf für effiziente Datenprozesse zuständig ist kann ich vor dem was die SBB tut und damit verbunden Steuergelder zum grossen Teil ausgibt nur den Kopf schütteln. Das ganze könnte man um einiges effizienter, simpler und vor allem pragmatisch lösen. Stattdessen wird viel Geld für unmöglich schwere dinge ausgegeben.

    Ich selbst habe - ist eher zufall - mein GA vor einigen Tagen gelöst. Selbst da stand, das ich in einigen Tagen per Post ein Brief bekomme. 2 Tage später gabs eine E-mail, Briefzustellung nicht möglich, 1 weiteren Tag dann die Kündigung per E-mail.
    51 6 Melden
    • Scaros_2 31.07.2017 10:59
      Highlight Entschuldigt - Es sollte stehen ich habe mein GA "gekündet". Bis ich dann schlussendlich die Kündigungsbestätigung hatte dauert es wie gesagt über 3 Tage.
      20 2 Melden
  • walsi 31.07.2017 10:37
    Highlight Ich habe keinen Swiss Pass und brauche den auch nicht als normaler Vollzahler bei der SBB, ich sehe daher auch nicht ein weshalb ich mich bei Swiss Pass registrieren muss wenn ich mein Billett über die SBB-App kaufe. Man stelle sich vor die Leute müssten sich zwingend bei Cumulus registrieren bevor sie bei der Migros einkaufen dürfen.
    102 6 Melden
    • zettie94 31.07.2017 11:31
      Highlight Du kannst auch ein Ticket ohne Login kaufen.
      Es werden einfach die Logins von SBB und SwissPass zusammengeführt.
      12 6 Melden
  • c_meier 31.07.2017 10:33
    Highlight Funktioniert der Ticketkauf ohne Login dann noch?
    Bisher habe ich immer diesen benutzt, da der SwissPass-Login wie beschrieben nicht funktioniert...
    36 0 Melden
    • 2sel 31.07.2017 11:21
      Highlight Sollte theoretisch. Man kann weiterhin die Option "bis 40 Fr. ohne Passwort" oder "Passwort mit Fingerprint" auswählen.
      Ich habe die Verknüpfung mit dem SwissPass Login erfolgreich eingerichtet. Bei einem folgenden Billetkauf war jedoch der SwissPass plötzlich nicht mehr verknüpft und ich durfte das ganze mühsame Prozedere wiederholen.
      11 1 Melden
    • zettie94 31.07.2017 11:32
      Highlight Ja, Ticketkauf ohne Login funktioniert immer noch.
      7 1 Melden

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