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Radikale Abtreibungsgegner machen auf Instagram Jagd auf verunsicherte Schwangere

Die Angebote der «SHMK» richten sich vor allem an verunsicherte Schwangere. Bild: shutterstock

Die «Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind» hat es sich zur Aufgabe gemacht, Abtreibungen zu verhindern. Nun spricht die steuerbefreite Stiftung auf unsichere Schwangere direkt an – mit fragwürdigen Methoden. 

18.05.17, 08:35 18.05.17, 18:25

Die Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind, kurz «SHMK», schaltet auf Instagram Werbung für ihre neue Kampagne #HoerstDuMich. Angezeigt wird ein Bild und das Versprechen, dass ungewollt Schwangere mit Unterstützung und Hilfe rechnen dürfen.

Die Kampagne

Der Post verlinkt direkt auf die Kampagnenseite. Dort wird die Userin von einem Video empfangen, das einen Embryo zeigt, der sich bewegt und dessen Herz schlägt. Die Kampagne erzählt die Geschichten von vier Frauen, die sich für oder gegen eine Abtreibung entschieden haben. Die Videos sind professionell produziert, die Testimonials blicken mit ernsten Augen in die Kamera und blättern in Fotoalben, die ihre Schwangerschaft dokumentieren. Froh sind die, die ihre Kinder behalten haben.

Die, die abgetrieben haben, sind todunglücklich. Würden «es» nicht mehr machen lassen. Zum Schluss der Solgan: «Höre auf dein Kind! Nicht auf deine Ängste.»

Die Seite erklärt weiter, dass Abtreibung «nicht einfach ein Schwangerschaftsabbruch» sei. Abtreibung sei entwürdigend und bringe Schuldgefühle mit sich. Die Beziehung zum Vater sei danach zum Scheitern verurteilt. Das Herz des Kindes schlage ohnehin seit dem 16. Tag und das Ungeborene sei nun seiner Mutter hilflos ausgeliefert.

Auf der Kampagnenseite beginnt die Beeinflussung von verunsicherten Schwangeren.  screenshot SHMK

Junge Frauen werden auf ihrem Kanal abgeholt

Unter jedem Absatz, nach jedem Video wird «Hilfe» angeboten. Die «SHMK» verspricht, dass Frauen, die ungewollt schwanger sind, beraten und unterstützt werden. Kostenlos, vertraulich und rund um die Uhr.

Dass jede Beratung zum Ziel hat, der Frau eine Abtreibung auszureden, steht nirgends. 

Mit Instagram hat die «SHMK» einen Kanal gewählt, auf dem sich mehrheitlich junge Frauen bewegen, wodurch sie direkt abgeholt und angesprochen werden. Dies ist insofern gefährlich, da die Frauen zunächst der einseitigen und belastenden Kampagne ausgesetzt sind, bevor sie eine für sie stimmige Entscheidung treffen konnten.

«Die Werbestrategie zielt darauf ab, bei Betroffenen Schuldgefühle zu erzeugen, sie schürt die Angst vor psychischen Folgen und trägt damit zur weiteren Tabuisierung des Schwangerschaftsabbruches bei.»

Hildegard Pfäffli Murer, elbe Luzern

Genau dies kritisiert Hildegard Pfäffli Murer von der elbe, der Fachstelle für Lebensfragen in Luzern. «Beratungsstellen, die nicht ergebnisoffene Beratungen im Schwangerschaftskonflikt anbieten, handeln entgegen dem Recht auf eine selbstbestimmte Entscheidung», sagt sie gegenüber watson. 

«Die Werbestrategie zielt darauf ab, bei Betroffenen Schuldgefühle zu erzeugen, schürt die Angst vor psychischen Folgen und trägt damit zur weiteren Tabuisierung des Schwangerschaftsabbruches bei». Diese Tabuisierung verstärke die Notlage bei einer ungeplanten Schwangerschaft und die Hürde sich jemandem anzuvertrauen sei ohnehin schon hoch. «Trifft man in dieser verletzlichen Phase auf die beschriebenen Werbeinhalte, kann dies sehr verunsichernd wirken», sagt Pfäffli Murer.

Um dies zu vermeiden gibt es in allen Kantonen konfessionell und politisch unabhängige und kantonal anerkannte Beratungsstellen, welche kostenlos und vertraulich Beratung im Bereich Schwangerschaft bieten. Unabhängig davon, ob sich die Frau für oder gegen die Schwangerschaft entscheidet.

«Beratungen, welche nicht ergebnisoffen sind, können für Frauen eine grosse Belastung darstellen.»

Christine Sieber, Sexuelle Gesundheit Schweiz

Stiftungsratspräsident der «SHMK», Dominik Müggler, glaubt nicht, dass es für eine Frau traumatisch sein kann, wenn sie zum Behalten eines Kindes gedrängt wird. «Leider ist das nur eine Behauptung, die nicht belegt werden kann», sagt er zum Vorwurf. Das genaue Gegenteil sei seiner Meinung nach der Fall: «Sehr viele Frauen stehen unter Druck zur Abtreibung und nicht unter Druck zum Behalten des Kindes».

Personalisierte Werbung?

Auch ich, die Autorin dieses Textes, erhalte die Werbung. Der Verdacht liegt nahe, dass ich die Werbung angezeigt bekomme, weil sie personalisiert ist. Ich bin schwanger. Und das Netz weiss darüber Bescheid, denn auch ich habe jedes Schwangerschafts-Wehwehchen gegoogelt, dabei das Schlagwort «schwanger» sicher am häufigsten benutzt und Babyblogger abonniert. Dass ich glücklich und gewollt schwanger bin, kann der Algorithmus nicht wissen. 

Sätze wie diese machen es Frauen schwer, sich nicht schuldig zu fühlen, wenn sie über Abtreibung nachdenken. screenshot Hoerstdumich

«Jeder hinterlässt Spuren im Netz. Beim Surfen, beim Onlineshopping oder durchs Liken auf sozialen Netzwerken», erklärt Ivan Markovic, der personalisierte Werbekampagnen im Bereich Soziale Medien für diverse Kunden plant und schaltet. «Abtreibungsgegner können deshalb ihre Zielgruppe ganz gezielt ansprechen, weil Instagram mit grosser Wahrscheinlichkeit weiss, dass du weiblich, schwanger und jung bist». Angesprochen werden können Mädchen ab 13 Jahren.

Wie teuer die Instagram-Werbung ist, könne man nicht so einfach sagen, die Spannbreite reiche von 50 bis zu einigen tausend Franken. «Aber man sieht definitiv, dass die ‹SHMK› Geld in die Hand genommen hat, um ihre Zielgruppe anzusprechen», sagt Markovic. Müggler spricht von einem Zufall, dass mir die Werbung angezeigt wurde. «Wir wissen ja auch nicht, wer sich gerade in einer Notsituation befindet», sagt er gegenüber watson.

Die Methoden der «SHMK»

Die fragwürdigen Methoden der «SHMK» zeigte die Journalistin Sarah Jäggi bereits im Jahr 2013 auf. Dass die Beratung dazu ausgerichtet ist, einer Schwangeren die Abtreibung kategorisch auszureden, hat sie damals am eigenen Leib erfahren, als sie sich als ungewollt Schwangere ausgab und von der «SHMK» beraten liess.

Dort wird ihr geraten, das ungeborene und ausserehelich gezeugte Kind dem Ehemann unterzujubeln. Wenn der Vater nicht dunkelhäutig sei, falle dies nicht auf. Die Beraterin erklärt der Journalistin, dass Abtreibungen im Grunde genommen nie legal seien – und nur bis zur 12. Schwangerschaftswoche nicht bestraft würden. Dann werden die Abtreibungsmethoden erklärt: Das Baby – man spricht hier nicht vom Embryo oder Fötus – würde in Stücke gerissen, das solle sie sich vorstellen. Nach weiteren Horrorstorys wird der Undercover-Journalistin monatliches Geld angeboten, das ihr helfen soll, das Kind zu behalten und über die Runden zu bringen. Und um zum Coiffeur zu gehen – um sich besser zu fühlen.

Fakten zur Abtreibung in der Schweiz

Seit 1. Oktober 2002 gilt in der Schweiz die vom Volk angenommene Fristenregelung. Nach diesem Recht ist bis zur 12. Schwangerschaftswoche nur der Entscheid der schwangeren Frau zum Schwangerschaftsabbuch notwendig. Mit einer Abbruchrate von 6.3 (Stand 2015) auf 1000 Frauen gehört die Schweiz zu den Ländern mit den niedrigsten Abtreibungsraten. Auch die Zahl der Abbrüche an jungen Frauen ist im internationalen Vergleich sehr niedrig. 72% der Abbrüche werden an Frauen von 25 und mehr Jahren vorgenommen. Als Gründe für diese erfreuliche Rate werden die offenere Einstellung gegenüber der Sexualität, die Verbreitung der Pille, die Einführung von Aufklärungsunterricht und die Arbeit der Familienplanungsstellen genannt.

Die gemeinnützige Stiftung

Müggler spricht von 1300 Hilfesuchenden, die sich jährlich an die Stiftung wenden. Ich möchte von ihm wissen, wie viele Frauen sich nach einer Beratung gegen eine Abtreibung entscheiden. «Das Ergebnis unserer Beratung kennen wir nicht in allen Fällen. Wir schätzen zur Zeit rund 80%», mutmasst er.

Die «SHMK» finanziert sich ausschliesslich über Spenden. Laut Müggler kommen die Beiträge «unter anderem immer wieder auch von Personen, die zuvor abgetrieben haben und wieder etwas gut machen wollen». Zehn Beraterinnen und Berater sind fest angestellt, um rund um die Uhr tätig sein zu können, zusätzlich arbeiten über ein Dutzend ehrenamtlich. Neben den Beratungen führt die «SHMK» auch Babyklappen an sechs Orten in der Schweiz.

Die «SHMK» ist eine Zewo-zertifizierte und steuerbefreite Stiftung, die vom Verein «Mamma» gegründet wurde, welcher die politische Arbeit macht. Stiftungen werden nur steuerbefreit, sofern ihr Zweck als gemeinnützig anerkannt wird und sie eben nicht politisch tätig sind. Gemeinnützig sei eine Tätigkeit, die einerseits im Allgemeininteresse liege und andererseits uneigennützig erbracht werde.  

Zewo-Zertifizierung

Das Zewo-Gütesiegel bürgt für die Seriosität des Hilfswerks. «Wir zertifizieren Organisationen, die die 21 Zewo-Standards einhalten. Die ‹SHMK› hat sich dem Zertifizierungsprozess gestellt und die Anforderungen erfüllt», erklärt Zewo-Geschäftsleiterin Martina Ziegerer. Spender müssen selbst entscheiden, ob sie eine Haltung einer Organisation teilen – auch dann wenn das Thema polarisiert. 

Aus ihrer Sicht sei es aber wichtig, dass die «SHMK» klar kommuniziert, wofür sie steht, was sie unterstützt und was nicht. «So muss Spendenden und Hilfesuchenden klar sein, dass schwangere Frauen von der ‹SHMK› keine ergebnisneutrale Beratung erwarten können, dass die Organisation Abtreibungen stets und in jeder Situation ablehnt und dass Frauen, die sich für eine Abtreibung entscheiden oder abgetrieben haben, von der ‹SHMK› keine Unterstützung erhalten», sagt Ziegerer gegenüber watson.

Umfrage

Findest du es okay, dass die «SHMK» nicht neutral berät?

  • Abstimmen

1,583 Votes zu: Findest du es okay, dass die «SHMK» nicht neutral berät?

  • 53%Ich finde das eine grosse Sauerei!
  • 29%Ich finde nur schlimm, dass sie es nicht ausgewiesen tut.
  • 18%Ich finde das nicht schlimm. Auch Abtreibungsgegner dürfen Beratungen anbieten.

Ob dies verunsicherten schwangeren Frauen klar ist, die auf eine Instagram-Kampagne stossen und denen «Beratung» angeboten wird, ist fraglich. Die «SHMK» deklariert ihr Angebot kaum als abtreibungsverhindernd – im Gegenteil: «In der fachkompetenten Beratung und Direkthilfe werden Mut machende, konkrete Zukunftsperspektiven erarbeitet, wobei alle Beteiligten – insbesondere auch Kinder – ernst genommen und wertgeschätzt werden», heisst es auf der Webseite.

Weiterhin fragwürdige Inhalte

Schon vor drei Jahren setzte die «SHMK» das Zewo-Gütesiegel aufs Spiel. Damals stellte Zewo fragwürdige Inhalte auf der Webseite der «SHMK» fest, welche die Würde der betroffenen Frauen verletzten. Daraufhin wurde der SMHK eine Frist gesetzt, um diese Inhalte zu entfernen. Damals ging es um Sätze wie: «Die Abtreibung kann man nicht mehr rückgängig machen. Sie löst die Probleme nicht, sondern vergrössert und vermehrt sie». Inwiefern die Sätze in der neuen Kampagne und auf der Webseite weniger abwertend sind, bleibt ein Fragezeichen.

Vorerst wird die Zertifizierung bleiben. Zewo wird die «SHMK» erst bei der nächsten Rezertifizierung erneut auf die Einhaltung der Zewo-Standards prüfen. «Um die Prüfung vorzuziehen, müssen wir mehrere Beschwerden oder konkrete Hinweise darauf haben, dass die Organisation mit ihren Handlungen oder in ihrer Kommunikation gegen die die Menschenwürde verstösst», sagt Ziegerer.

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User-Review:
Catloveeer, 19.12.2016
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  • MeinSenf 21.05.2017 10:26
    Highlight Die heutige Gesellschaft hat es sich schon sehr bequem gemacht, indem es dem Fötus den Begriff "Mensch" vorenthält. Meiner Meinung nach sollte man konsequent sein: entweder man schützt das Menschenleben von Anfang an, oder aber man macht kein so grosses Trara, wenn jemand umgebracht wird. Schliesslich kann auch ein Kleinkind zu einer existenziellen Notlage führen. Oder der Grossvater im Altersheim ist zu teuer. Oder was auch immer. Gründe, jemanden loszuwerden, finden sich immer.
    Meine Frage: warum wird die gleiche Tat von der Menschheit so unterschiedlich gewertet, je nach Bequemlichkeit?
    4 2 Melden
    600
  • AMU 20.05.2017 14:05
    Highlight Zur Erinnerung: Ein Kind entsteht, wenn eine Frau und ein Mann zusammenkommen. Das schizophrene an der Gesellschaft, es wird diskutiert ob die zwei Verantwortung haben oder nicht. Für diese Zeugung muss dann das Kind büssen, in dem es sein Leben lassen muss. Wenn sich ein Verein, für die Erhaltung des frisch gezeugten Lebens einsetzt, wird er noch massiv angegangen und beschimpft. Es wäre an der Zeit bevor ihr etwas schreibt, ein bisschen nachzudenken. Wohin treibt die Gesellschaft...... ?
    9 3 Melden
    600
  • reputationscoach 19.05.2017 15:17
    Highlight Subversiver kann man die Frage bei der "Abstimmung" wohl nicht mehr stellen oder?
    5 5 Melden
    600
  • Greet 19.05.2017 09:47
    Highlight @Michael Mettler, finde es bedenklich, wie du Abtreibung mit Verantwortungslosigkeit gleichsetzt. Manch eine Abtreibung ist verantwortungsvoller als deine sture Austragen-um-jeden-Preis-Ideologie.
    19 9 Melden
    • Michael Mettler 19.05.2017 18:42
      Highlight @greet: ich habe in keiner art und weise die abtreibung als verantwortungslos bezeichnet, ich bin ganz deiner meinung! Ich bin jedoch dafür das man/frau (wenn möglich) vor dem schwangersein nachdenkt und dort mit dem verantwortung übernehmen beginnt. Und meinem namen kannst du ja entnehmen das ich keine frau bin, daher kann ich mich zur abtreibung und der damit verbundenen entscheidung sowieso nicht wirklich äussern
      2 2 Melden
    600
  • Makatitom 18.05.2017 19:24
    Highlight Sind bei diesem komischen "Verein" nicht die Gleichen am Ruder wie beim verein "Eltern gegen Drogen"? Nämlich die Geschwister Geissbühler? Das Zewo-Siegel gehört denen per sofort entzogen und die Spenden sollen die rückwirkend für die letzten zehn Jahre als Gewinn versteuern müssen.
    22 12 Melden
    600
  • Roaming212 18.05.2017 14:02
    Highlight Family Guy:
    12 1 Melden
    600
  • elivi 18.05.2017 13:54
    Highlight Hab nur den titel gelesen aber wut? Stuftung für mutter und kind? Was is mit dem vater passiert o.o
    Auch radikale sollten gleichberechtigt radikal sein!
    11 28 Melden
    • neewa 19.05.2017 19:15
      Highlight Sie hätten besser den ganzen Artikel gelesen😂
      5 0 Melden
    • SemperFi 21.05.2017 08:16
      Highlight Wer Artikel nicht liest, sollte sie auch nicht kommentieren. Und wer Kommentare schreibt, sollte sie vor dem Absenden noch einmal durchlesen.
      4 0 Melden
    600
  • Denk nach 18.05.2017 13:34
    Highlight "Dort wird ihr geraten, das ungeborene und ausserehelich gezeugte Kind dem Ehemann unterzujubeln. Wenn der Vater nicht dunkelhäutig sei, falle dies nicht auf."


    Immer wieder diese unmoralischen Moralapostel... Heuchelei über alle Schmerzgrenze hinaus!
    61 4 Melden
    • reputationscoach 19.05.2017 15:21
      Highlight Fragt doch am besten mal Kuckucksväter, wie die das so "finden". Die sehen das sicher auch so objektiv wie ihr. Von Moralapostel zu sprechen finde ich nicht nur süffisant sonder weitgehend schon makaber.
      0 2 Melden
    600
  • stadtzuercher 18.05.2017 13:08
    Highlight Genauso unbestritten wie die freie Wahl zur Abtreibung der Frau sein soll, soll auch der Mann die Möglichkeit zur Abtreibung bzw 'Male Abortion' haben, wie sie die schwedischen Jungliberalen vorgeschlagen haben.
    Kein Mann soll gezwungen werden, ein Kind grosszuziehen, genausowenig wie Frau dazu gezwungen werden soll.
    55 29 Melden
    • Michael Mettler 18.05.2017 14:25
      Highlight Kannst du mir erklären wie ein Mann gezwungen wird ein Kind grosszuziehen?
      25 16 Melden
    • Fabio74 18.05.2017 16:32
      Highlight Nur so aus Neugier. Wie soll das gehen?
      13 8 Melden
    • stadtzuercher 18.05.2017 17:01
      Highlight @fabio74, ich zitiere aus einem artikel aus der washington post, die da beschreibt:
      male abortion "...would allow a potential father to legally abdicate his responsibility toward the child up to the 18th week of a woman's pregnancy. The man would lose any rights to visit the child but also would not pay any child support he may otherwise be required to contribute."
      17 8 Melden
    • Michael Mettler 18.05.2017 17:21
      Highlight @stadtzürcher: cooler ansatz. Schnäbi rein, verantwortung raus.
      36 13 Melden
    • stadtzuercher 19.05.2017 08:26
      Highlight @mettler, dasselbe sagst du wohl auch über frauen die abtreiben: vagina auf, verantwortung raus.
      8 5 Melden
    • Michael Mettler 19.05.2017 11:34
      Highlight @stadtzürcher: eine frau welche abtreibt muss dafür immer verantwortung übernehmen. Sie hat nie die möglichkeit diese abzuschieben. Komisch das du das nicht verstehst und mir einen solch dämlichen gedankengang unterstellst.
      11 8 Melden
    • reputationscoach 19.05.2017 15:22
      Highlight Efrauzipation.
      0 3 Melden
    600
  • Martin1610 18.05.2017 12:42
    Highlight Gibt's auch radikale Abtreibungsgegnerinnen?
    Wie kann man sich als Mann,vllt ausgenommen der Lebenspartner oder Ehemann, anmaßen darüber zu urteilen und zu entscheiden?
    20 29 Melden
    • stadtzuercher 18.05.2017 13:05
      Highlight "vllt ausgenommen der Lebenspartner oder Ehemann"
      vielleicht?
      es scheint mir, die fundis findet man auf beiden seiten. weshalb soll der ehemann nichts dazu zu sagen haben? aber zahlen darf er dann 2 jahrzehnte lang?
      26 17 Melden
    • Michael Mettler 18.05.2017 14:26
      Highlight @stadtzürcher: es gibt kein zwang mit einer frau zu schlafen.
      25 17 Melden
    • stadtzuercher 18.05.2017 14:41
      Highlight mettler, es gibt auch keinen zwang, mit einem mann zu schlafen.
      19 7 Melden
    • reaper54 18.05.2017 14:44
      Highlight @Michael Mettler wir befinden uns Zeittechnisch nicht mehr im MIttelalter (naja gewisse Zeitgenossen ausgenommen ;) ) und wie es überall der Fall ist gib es auch bei Verhütung keine 100% ige Sicherheit. Jetzt trifft die dumme Wahrscheinlichkeit ein und ein ONS wird Schwanger. Sie möchte das Kind behalten, er möchte nichts damit zu tun haben. Als Mann wird man nun 2 Jahrzehnte gezwungen zu zahlen. Das ist nicht korrekt. Da sollte es Möglichkeiten wie von stadtzuercher oben erwähnt geben...
      15 23 Melden
    • Michael Mettler 18.05.2017 14:47
      Highlight @stadtzürcher: genau. Dann lass alao das gejammere wegen dem 2 Jahrzehnte bezahlen. Sei ein mann und kein weichei.
      5 14 Melden
    • Michael Mettler 18.05.2017 14:52
      Highlight @reaper: ich finde es ok wenn jemand ein ons hat. Wir leben in einer freien welt. Die konsequenz kann jedoch ein kind sein. Die rechtslage ist auch klar. Also: konsequenzen tragen, gesetz ändern oder onanieren. Alles andere ist weich.
      20 7 Melden
    • reaper54 18.05.2017 15:21
      Highlight Eben Gesetz ändern ist ja genau der Vorschlag von stadtzuercher...
      10 7 Melden
    • Sherlock.H 23.05.2017 03:02
      Highlight @Martin1610: Als Mensch und Teil des Stimmvolks hat man die Pflicht, über ethische Fragen nachzudenken, auch wenn sie einen selbst nicht betreffen.
      0 0 Melden
    600
  • gnp286 18.05.2017 12:40
    Highlight Und sobald das Kind dann mal da ist, ist fertig mit Unterstützung und Hilfe. Schon supi die Fundis...
    58 9 Melden
    • Shakiraa 18.05.2017 13:11
      Highlight Wie kann man nur gegen abtreibung sein? es ist der körper der frau. ich kann damit machen was ich will. manchmal gibt es komplikationen erst in den letzten schwangerschaftswochen. es ist ein unding das der frau verboten wird was sie tun kann und was nicht mit ihrem körper. wenn das kind behindert ist was dann? abtreibung muss im grundrecht geschützt werden!
      56 20 Melden
    • Genital Motors 18.05.2017 13:33
      Highlight Ja was dann?? dann ist das Kind behindert. punkt. das ist die Natur. fragen sie mal die eltern eines behinderten Kindes.
      was sie hier propagieren ist Euthanasie!!
      17 36 Melden
    • dave1771 18.05.2017 13:39
      Highlight der Körper der Frau...aber mit einem Körper eines Kindes im Bauch... darum vielleicht.
      15 30 Melden
    • reaper54 18.05.2017 14:47
      Highlight @Genital Motors immer von Natur zu sprechen um sie in anderen Bereichen auszuhebeln ist ein absoluter Witz! Ein behindertes Kind wäre nicht überlebensfähig, es würde in ihrer Natur also sterben... Aha das wollen sie dann künstlich verhindern...
      Solange ein Kind im Körper der Mutter ist sollte diese auch über die Entscheidungsgewalt verfügen.
      30 11 Melden
    • Genital Motors 18.05.2017 15:02
      Highlight Und der Mann soll keine entscheidungsgewalt haben?
      9 10 Melden
    • reaper54 18.05.2017 15:15
      Highlight @Genital Motors als Mann sollte man die Möglichkeit haben wie in Schweden vorgeschlagen eine "Verzichtserklärung" zu unterzeichnen welche keine Rechte und Pflichten für ihn vorsieht.
      Aber am Körper der Frau hat der Mann keine Entscheidungsgewalt!
      21 6 Melden
    • Genital Motors 18.05.2017 16:07
      Highlight bin ich mit dir einverstanden. das sollte es geben. Ohne rechte ohne pflichten.

      8 1 Melden
    • reputationscoach 19.05.2017 15:28
      Highlight Der Körper der Frau, aber nicht ihr Leben... sondern das eines entstehenden Menschen.
      Im übrigen Shakiraa belügst du dich nur selber. Ein Gewissen hat jeder Mensch. Auch die Frauen welche abtreiben. Natürlich sind da die herumhurenden Männer genauso gemeint.
      2 8 Melden
    • AMU 20.05.2017 14:09
      Highlight shakiraa, so was von daneben, es geht nicht um die Frau, ihr wird nichts herausgenommen - " abgetrieben" sondern ein Lebewesen wird vernichtet. Kein einziges Organ wird der Frau herausgenommen, nur ein selbstständiges Leben wird in den Abfall geschmissen.
      3 0 Melden
    600
  • Karl33 18.05.2017 12:20
    Highlight "Dort wird ihr geraten, das ungeborene und ausserehelich gezeugte Kind dem Ehemann unterzujubeln. Wenn der Vater nicht dunkelhäutig sei, falle dies nicht auf."

    Bei uns bekämpft die Frauenlobby noch immer die Möglichkeit des Mannes, testen zu lassen, ob das Kind von ihm sei. Das finde ich den eigentlichen Skandal: Männer zu verarschen, die von nichts wissen.
    86 8 Melden
    • Yelina 18.05.2017 14:04
      Highlight Ich bezeichne mich als Feministin und bin doch ganz bei Ihnen. Es kann nicht sein, dass ihm ein Kind untergejubelt wird, für das er notabene bis Ende Ausbildung aufkommen muss. Und dann darf sie einen einfachen Abstrich verweigern, der dem Kind kein bisschen schadet, nur ihrem Ansehen, wenn rauskommt, dass sie untreu war.
      39 3 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 18.05.2017 10:50
    Highlight Warum ärgern Sie sich so, Frau Brenneisen, über die Stiftung Mutter und Kind? - Präsentieren Sie uns das Ergebnis sorgfältiger Recherche oder einfach nur ihr persönliches Bild, das Sie von der Stiftung haben?
    34 183 Melden
    • Pokus 18.05.2017 11:59
      Highlight Es gibt eben Leute mit Rückgrat.
      103 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.05.2017 17:22
      Highlight O, beweist man so Rück-Grat?
      3 17 Melden
    • reputationscoach 19.05.2017 15:36
      Highlight Frau Brenneisen: Drücken Sie immer allen gleich ein Brandzeichen auf mit ihren subjektiven Empfindungen und unempirischen Fakten und Quellen? Auf jeden Fall gibt das gleich eine unmissverständliche Auskunft über Ihr Weltbild.
      3 6 Melden
    • Pokus 19.05.2017 18:16
      Highlight In welchem Punkt widersprecht ihr denn Frau Brenneisen
      1 0 Melden
    600
  • Ophelia Sky 18.05.2017 10:50
    Highlight Ich finde es schlimm, wenn eine Beraterin einer Schwangeren rät das Kind dem Ehemann unterzujubeln. Das sind wohl die selben Personen die denken, dass ein Kind eine kaputte Beziehung/Ehe retten wird. Als ob man nicht miteinander reden müsste in einer Beziehung und nicht an sich arbeiten muss. Ein Kind und alles ist wieder im Lot! Super!
    143 2 Melden
    • reputationscoach 19.05.2017 15:37
      Highlight Und wohl auch die selben Personen, welche dann eigenmächtig auch das Kind in ein Heim stecken, obwohl es noch bei den Grosseltern leben könnte.
      0 4 Melden
    600
  • Ophelia Sky 18.05.2017 10:48
    Highlight Gratulation zur Schwangerschaft!
    79 0 Melden
    600
  • Wandtafel 18.05.2017 10:41
    Highlight "unter anderem immer wieder auch von Personen, die zuvor abgetrieben haben und wieder etwas gut machen wollen"

    Mmmmhhh... Na klar.
    61 7 Melden
    • reputationscoach 19.05.2017 15:39
      Highlight Reden sie aus persönlicher Betroffenheit heraus Wandtafel? Oder können Sie einfach nicht eine gegenteilige Meinung gelten lassen?
      1 4 Melden
    • Majoras Maske 25.05.2017 06:46
      Highlight Übrigens berichten mittlerweile auch deutsche Medien über diese Kampagne und diese schreiben dass diese emotionale Druckausübung auf Schwangere wie in deser Kampagne sowohl in DE als auch in CH verboten ist.
      0 0 Melden
    600
  • insomniac 18.05.2017 10:39
    Highlight Aber gut, dass sie den Frauen Geld für einen Haarschnitt anbieten. Wem fällt so eine Entscheidung nach einem entspannten Besuch beim Coiffeur nicht leichter?
    98 2 Melden
    • reputationscoach 19.05.2017 15:39
      Highlight Voll pervers so was.
      0 4 Melden
    • ev0lution 20.05.2017 22:23
      Highlight @repu...
      "Voll pervers" deine Kommentare!
      2 0 Melden
    600
  • Majoras Maske 18.05.2017 10:37
    Highlight Ich denke, es ist eine sehr schwierge und zugleich auch persönliche Entscheidung, ob man ein Kind abtreiben wird. Und meiner Meinung nach verdienen alle, welche eine wie auch immer ausfallende Entscheidung treffen, den Respekt dass ihre Entscheidung akzeptiert wird. Dazu gehört aber auch, dass man sie frei entscheiden lässt und nicht noch zusätzlich mit der Moralkeule Druck aufbaut. Es gibt auch Wissenschaftler, die meinen das Leben beginnt erst mit der Selbstwahrnehmung, was deutlich nach der Geburt erst folgt.
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    • reputationscoach 19.05.2017 15:42
      Highlight Der Entscheid, einen anderen Menschen zu töten ist immer "persönlich"... aber anscheinend nicht für alle "schwierig". Wieso muss eigentlich immer die Moralkeule (die Nazikeule gibts ja auch noch) herhalten, wenn es um den gesunden Menschenverstand und das menschliche Gewissen geht? Die grösste Lüge ist die, wenn man falsch für richtig erklärt und Egoismus für Solidarität.
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    • Majoras Maske 19.05.2017 18:47
      Highlight Was du für richtig und falsch hältst, ist für andere eben nicht richtig oder falsch. Das nicht akzeptieren zu können nennt man ja gerade "Moralkeule", weil man andere mit der vermeintlich eigenen moralischen Überlegenheit zerkeulen will.
      2 0 Melden
    • Sherlock.H 23.05.2017 03:05
      Highlight Nun, es gibt tatsächlich ein Paper, dass zeigt, dass die Argumente mancher Befürworter auch auf das Neugeborene anwendbar sind: http://jme.bmj.com/content/39/5/261
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  • Gelöschter Benutzer 18.05.2017 10:30
    Highlight Eine ungewollte Schwangerschaft strapaziert die Beziehung so oder so. Egal wie man sich entscheidet, kann die Beziehung dadurch in Brüche gehen.

    Genau wie eine Abtreibung kann auch eine Geburt nicht mehr rückgängig gemacht werden.

    Es sollte immer beide Seiten positiv wie negativ betrachtet werden.
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    • reputationscoach 19.05.2017 15:43
      Highlight Und es sollte immer klar sein, dass es nicht nur um das eigene Leben geht oder um das des Partners, sondern um das Leben eines neuen Menschen, der genauso wie wir alle ein Recht auf Leben hat.
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  • Die verwirrte Dame 18.05.2017 10:21
    Highlight Ich finde schade, dass man mit 21 die Gebärmutter nicht entfernen lassen kann. Ich bin mir sicher, dass ich niemals ein Kind gebären möchte. Falls ich ein Kind möchte, wird es definitiv adoptiert. Es gibt genügend Kinder auf der Welt, die kein schönes Zuhause haben. Wieso also ein neues auf die Welt setzen?
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    • Kopold 18.05.2017 11:59
      Highlight This 👆
      Bezahlt mir die Krankenkasse eine Vasektomie, auch wenn ich ein kinderloser 20er bin?
      21 4 Melden
    • Darth Unicorn 18.05.2017 12:36
      Highlight Merci dieser Meinung bin ich auch @Dame
      16 3 Melden
    • Darth Unicorn 18.05.2017 12:46
      Highlight @kopold ich meinte gelesen zu haben das sie an einer hormonfreien Pille feilen welche für mann und Frau gemacht wird,quasi eine unisex Pille danach, wie viel wahres daran steckt kann ich dir nicht sagen da es ein dailymail Artikel war 🙈

      http://www.dailymail.co.uk/health/article-4508588/The-world-s-unisex-contraceptive-olives.html
      4 0 Melden
    • Darth Unicorn 18.05.2017 13:12
      3 0 Melden
    • strange 18.05.2017 13:50
      Highlight Ich kann verstehen, dass man keine Kinder will. Das ist absolut in Ordnung. Mit Anfangs 20ig ist man jedoch noch nicht in der Lage eine so weitreichende Entscheidung zu fällen. Es ist normal, dass man in dem Alter seine Entscheidungen als absolut in Stein gemeiselt empfindet. Das geht in diesem Alter so. Eine Unterbindung, oder gar Entfernung der Geschlechtsorgane, ist aber eine Verstümmelung des Körpers. So etwas sollte man nur in Ausnahmefällen tun,da es weiteren Einfluss auf die Gesundheit hat (Hormone etc). Es ist auch nicht nötig, da man mittels Spirale, Pille, Kondom etc verhüten kann.
      17 11 Melden
    • Yelina 18.05.2017 14:09
      Highlight Kopolt, ausser aus gesundheitlichen Gründen (extreme Gesundheitsgefahr im Falle einer Schwangerschaft) zahlt die Krankenkasse normalerweise nichts an die Sterilisation einer Frau, egal in welchem Alter. Das wäre mir ja egal, mein Problem ist, das selbst mir mit 32 der Wunsch nach einer Sterilisation verwehrt wird, kein Arzt will das machen.
      15 0 Melden
    • phreko 18.05.2017 14:14
      Highlight Haha, daily mail und vice als Quellen! Grossartig!

      Verwirrte Dame, würde eine unterbindung nicht erstmals reichen anstatt gleich ganze Körperteile zu entfernen?
      3 0 Melden
    • Darth Unicorn 18.05.2017 14:41
      Highlight @yelina im ernst? Ich dachte ab 30 ist diese Entscheidung erlaubt und der Artzt muss es durchführen. Aber verwundert mich bei der Pharma nicht, eine unsterilisierte Frau gibt mehr Geld via Verhütungsmittel aus als eine Sterilisiert Frau
      9 5 Melden
    • Yelina 18.05.2017 14:51
      Highlight Darth Unicorn, leider wahr, musste mich letzten Herbst wieder entscheiden, wie weiter verhüten, weil ich keine Hormone mehr nehmen wollte (und mir der Pearl-Index von Kondomen zu unsicher ist). Die Frauenärztin meinte, ich soll doch noch 5 Jahre warten mit der Sterilisation, biologische Uhr kommt Mitte Dreissig, blablabla. Ich will aber so dermassen keine Kinder, das wird sich eh nicht ändern. http://
      15 0 Melden
    • Kopold 18.05.2017 15:13
      Highlight @strange for real? Seit ich denken kann möcht ich keinen Nachwuchs. Und so ne grosse Entscheidung ist es gar nicht, im Gegensatz zum Beschluss, Kinder zu kriegen. DAS ist eine weitreichende, Lebenslange Entscheidung. Und übrigens eine, die wir sogar 15-jährigen zutrauen.
      Dass du (und der Grossteil der Gesellschaft übrigens) mir vorwirfst mit (Ende, nicht Anfangs, aber auch da schon) 20er nicht dazu in der Lage zu sein, über mein Leben zu bestimmen, ist eine verdammte Frechheit.
      25 5 Melden
    • Kopold 18.05.2017 15:16
      Highlight @Yelina, Zeit, ne Frauenärztin zu finden, die dich und deine Entscheidungen über deinen Körper Ernst nimmt. Aah ich reg mich grad so für dich auf.
      11 3 Melden
    • Die verwirrte Dame 18.05.2017 15:19
      Highlight @strange, selbst wenn ich mal Kinder wollen würde, würde ich zu 100% eines adoptieren. Wieso sollte ich ein Kind auf die Welt setzen, wenn es genügend da draussen gibt, die froh darum wären, wenn sie ein schönes Zuhause hätten? Ich halte es auch nicht für notwendig, meine Gene weiterzugeben. Die Werte, die ich für mein Kind wünschen würde, könnte ich durch die Erziehung weitergeben.

      Für mich kommt eine (gewollte) Schwangerschaft nicht in frage. Würde ich schwanger werden, würde ich ganz klar abtreiben. Also finde ich es dumm, wenn man mir verweigert, mich sterilisieren zu lassen.
      18 2 Melden
    • strange 18.05.2017 15:28
      Highlight ^@Darth Unicorn Eine sterilisierte Frau ist für die Pharmaindustrie weiteaus interessanter. Sie benötigt Medikamente während und nach der OP. Höchstwahrscheinlich muss sie sich die Hormone künstlich zuführen, da diese evtl nicht mehr korrekt produziert werden. Der Hormonmangel kann zu Folgekrankheiten führen. Aber easy....an ALLEM ist die Pharmalobby schuld. IMMER
      5 9 Melden
    • Darth Unicorn 18.05.2017 16:39
      Highlight Alles schön und gut zeig mir doch die Stelle im Kommentar wo ich dich anspreche 😅 oder heisst du Yelina!? Beantworte doch kopolds Kommentar den im Gegensatz zu mir wurdest du von kopold angesprochen
      Some people 🙄 smh
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    • Yelina 18.05.2017 16:49
      Highlight strange, sorry, aber die Eileiter durchtrennen hat keine hormonellen Auswirkungen. Du verwechselst das mit Kastration bei Haustieren oder Entfernug der Eileiter (z.B. Wegen Krebs)
      12 1 Melden
    • Zerpheros 18.05.2017 20:51
      Highlight Erst wenn die Eierstöcke entfernt werden, hat man das Problem ohne Östrogen. Das ist dann wie verfrühte Wechseljahre ...
      3 1 Melden
    • Yelina 18.05.2017 21:16
      Highlight Zepheros hat natürlich recht, ich meinte "Entfernung der Eierstöcke", nicht Eileiter
      2 0 Melden
    • reputationscoach 19.05.2017 15:46
      Highlight Kopold; Lass doch bitte einfach das trollen.
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    • Kopold 19.05.2017 22:32
      Highlight Trollen? Lol?
      Weil du dir nicht vorstellen kannst das jemand keinen Kinderwunsch hat, müssen meine Kommentare erfunden sein oder was?
      4 0 Melden
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  • ev0lution 18.05.2017 10:20
    Highlight Abtreibungsgegener leben in der Steinzeit und wollen dies der heutigen Gesellschaft auferzwingen - das ist in höchstem Masse realitätsfremt und purre brüdheit, denn schon im Mittelalter wurde abgetrieben und dies sogar in Klostern!

    Was ist das nächste - Einführung der Prügelstrafe für Kinder und Frauen, Inquisition und Pranger, etc. ?
    56 23 Melden
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  • dracului 18.05.2017 10:20
    Highlight Die ganze Welt wettert gegen den Islam, Burkas und den verweigerten Händedruck, während sich auch hierzulande die christlichen Radikalen immer mehr ausbreiten. Eisern der Kampf für die "richtige" Ehe, gegen Homosexualität, keine Gnade für Todkranke und ungeborenes Leben wird über die Lebenssituation der Mutter gestellt. Viele Abtreibungen könnte man durch bessere Aufklärung verhindern. Schade nur, dass auch hier viele Frömmler ihren Kindern nur ein verklärtes Bild von Sexualität erlauben. Hilfe ohne Ergebnisoffenheit ist und bleibt eine moralische Vergewaltigung!
    116 24 Melden
    • reputationscoach 19.05.2017 15:53
      Highlight dracului darf man wohl eher zu den satanistischen radikalen zuordnen.

      Sie finden das auch nicht witzig?
      Nun, ich dachte ich mache mal eine gleiche Schubladeneinteilung, wie sie das eben schon demonstrierten mit den Radikalen und Frömmlern.

      Nebenbei bemerkt; Sie haben ein sehr rückständiges "Bild" von Christen die glauben. Besonders bei der Aufklärung ihrer eigenen Kinder. Ich würde diese Ansichten in etwas beim "Urknall" einordnen.
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  • Gähn on the rocks 18.05.2017 10:09
    Highlight natürlich, stiftungsratspräsi müggler weiss, was frauen brauchen.
    es gibt 1'000 verschiedene gründe eine abtreibung vorzunehmen.
    1'000 verschiedene schicksale, die unterschiedliche entscheide treffen und unterschiedlich damit umgehen.
    und alles wird in einen topf geworfen.

    würg.
    159 10 Melden
    • el-cid 18.05.2017 10:37
      Highlight Nicht nur das. Inklusive dem Trägerverein der Stiftung (Verein Mamma) sind von den 8 Führungsposten ( 3 x Vereinsvorstand, je 1 x Geschäftsleitung, 3 x Stiftungsrat ) 6 von Männern besetzt . Geschäftsleitung des Vereins und der Stiftung machen je ein Mann. Quelle für diese Infos ist moneyhouse.ch.

      Wirkt auf mich sehr anmassend, dass diese vorwiegend älteren Männer zu wissen glauben was das beste sei fürs Leben von (wohl vorwiegend) jungen Frauen. Dabei haben sie (wie ich auch nicht) noch nie am eigenen Leib erfahren, was es heisst, schwanger zu sein, Schwangerschaftsdepression etc...
      78 6 Melden
    • Sherlock.H 23.05.2017 03:08
      Highlight Die älteren Männer haben durchaus eine Idee davon, was das beste für das Leben des Kindes ist.
      0 0 Melden
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  • strange 18.05.2017 09:54
    Highlight Frauen oder Paare, die ungewollt schwanger wurden, stehen unter einem enormen psychischen Druck. Es ist absolut verwerflich, in dieser Situation die Betroffenen mit solchen Kampagnen zu manipulieren. Abtreibungsgegner wollen um jeden Preis "Leben retten". Was mit den Eltern ist, ist ihnen egal. Wenn ein Paar ein Kind nicht will, dann ist es nicht sinnvoll dieses dazu zu überreden. Ein Kind ist eine wahnsinns Verantwortung und verändert das Leben grundlegen. Dazu muss man bereit sein und vollem Herzens JA sagen. Wenn man sich dazu zwingt, dann kommt es nicht gut und darunter leidet das Kind.
    162 16 Melden
    • Michael Mettler 18.05.2017 10:29
      Highlight Wie wird den ein Paar ungewollt schwanger? Da bin ich also gespannt...
      8 92 Melden
    • taennu 18.05.2017 10:35
      Highlight Vielleicht gibt es auch Frauen, welche froh um genaudiese Hilfe waren.
      8 40 Melden
    • fabianhutter 18.05.2017 10:45
      Highlight Dass Abtreibungsgegnern die Eltern egal sind, ist eine böse Unterstellung.

      Abtreibungsgegner versuchen oft einfach derjenigen Partei eine Stimme zu geben, die sonst ignoriert wird: Dem Fötus.

      Die Eltern können für sich selbst schauen. Ihre Interessen werden in der heutigen Gesellschaft ganz klar an erster Stelle gesetzt.

      Ob der Fötus eine Stimme verdient, darüber kann man sich streiten, aber wenn Laborratten Fürsprecher verdienen, dann meiner Meinung nach auch Föten.
      26 78 Melden
    • Madison Pierce 18.05.2017 11:01
      Highlight Ich glaube, die Natur ist da zum Glück sehr stark, und das im positiven Sinne. Kenne Frauen, die ungewollt schwanger geworden sind. Freund hat sich verzogen (Männer sind in dieser Hinsicht häufig recht feige). Sie wollten das Kind nicht, wollten es aber auch nicht abtreiben.

      Als es dann da war, waren sie gute Mütter. Da entstehen Gefühle, die man als Mann kaum beschreiben kann.

      Von daher kann es durchaus gut kommen, auch wenn man sich zuerst nicht vorstellen kann, ein Kind zu bekommen.
      21 35 Melden
    • reputationscoach 19.05.2017 15:57
      Highlight @ fabianhutter

      Geben wir den werdenden Kindern eine Stimme. Fötus tönt irgendwie unpersönlich... Das ist in etwas so, wie ein Scharfschütze, der meldet, das sein "Ziel" "neutralisiert" wurde.
      3 4 Melden
    600
  • NikolaiZH 18.05.2017 09:49
    Highlight Ohne hier Position zu nehmen, muss aber hingewiesen werden, dass die Organisation "Stiftung FÜR MUTTER UND KIND" heisst und nicht für Schwangere oder ähnliches - es ist daher ziemlich logisch, dass sie für die Geburt und die Mutterschaft (in ihrer Weise) aufklären
    34 124 Melden
    • who cares? 18.05.2017 10:01
      Highlight "Aufklären"
      Eher ihre Ideologie aufzwingen und Menschen die eh schon am Boden liegen nachtreten.
      151 25 Melden
    • strange 18.05.2017 10:48
      Highlight Das ist keine Aufklärung sondern Manipulation. Würden sie aufklären, würden sie verschiedene Wege aufzeigen. Was sie tun ist jedoch eine Abtreibung und die abtreibenden Mütter zu verteufeln. Sie stellen es so dar, als würde man ein Kind umbringen und sich selbst damit das Leben für immer verderben. Abtreibende Frauen sind ihr Lebtag todunglücklich und die, die das Baby behalten haben baden für immer im pursten reinen Glück. Das entspricht weder den Tatsachen, noch kommt es einer Beratung gleich.
      62 5 Melden
    • NikolaiZH 18.05.2017 14:54
      Highlight @beide kommentatoren:
      Also nach Ihrer Logik die hypotetisch Stiftung "Für die Schweiz" muss leuten auch was negatives und gegen die Schweiz erzählen? Und die pro Katzen muss zum Töten dieser als eine mögliche Option anfeuern?
      5 13 Melden
    • Gähn on the rocks 18.05.2017 16:18
      Highlight @nikolaizh,
      also du stellst unterstützungen für ein land, die schweiz, und für katzen in direkte relation mit der manipulation von schwangeren? zu menschen?
      das ist keine logik, das ist bullshit.
      11 1 Melden
    • NikolaiZH 19.05.2017 01:16
      Highlight @gähn weis ich weiss
      Wenn man zwischen bürger und dessen schwangeren unterscheidet dann ist es natürlich eine logik...
      0 2 Melden
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  • fabianhutter 18.05.2017 09:21
    Highlight Ich finde die Wortwahl im Titel übertrieben. Es ist ein privater Verein, der sich mit Spenden finanziert und eine Agenda verfolgt.

    Der grösste Vorwurf ist, dass sie nicht "neutral" über Abtreibungen informieren. Aber sie versuchen werdenden Mütter zu helfen, und bieten offensichtlich sogar finanzielle Unterstützung.

    Wenn man die Geschichten von amerikanischen Abtreibungsgegnern kennt, die sogar vor Mord nicht zurückschrecken ist die Verwendung von "Radikal" ein wenig übertrieben.

    Auch dass man "Targeted Advertising" als Jagd einstuft ist übertrieben.
    57 130 Melden
    • Chrigi-B 18.05.2017 10:30
      Highlight Wehret den Anfängen
      36 11 Melden
    • taennu 18.05.2017 10:36
      Highlight Danke für deinen Kommentar
      8 33 Melden
    • reputationscoach 19.05.2017 16:00
      Highlight @ fabianhutter

      Mit ihren Argumentationen haben Sie völlig recht.

      Das wär ja in etwas so, als ob man behaupten würde, dass watson ultralinks ist und die freie Liebe propagiert ohne Rücksicht auf ungeborenes Leben.
      3 3 Melden
    600
  • Michael Mettler 18.05.2017 09:10
    Highlight Hmmm, ich bin weder eine Frau noch wünsche ich jemandem die Entscheidung treffen zu müssen: Abtreibung ja oder nein. Ich finde es jedoch komisch das man die Entscheidung einer Abtreibung auf die Würde und Selbstbestimmung der Frau reduziert. Eine Frau hätte dann auch die Würde und genug Selbstbestimmung um zu verhüten oder kein Sex zu haben. Ich klammere hier jedoch ganz klar alle Fälle aus in welchen es gegen den Willen der Frau zu Sex kam. Wer einvernehmlichen Sex hat sollte meiner Meinung nach die Konsequenzen tragen.
    30 150 Melden
    • who cares? 18.05.2017 10:04
      Highlight Die meisten Frauen die ungewollt schwanger wurden, wurden guess what ungewollt schwanger und haben verhütet.
      Wie ist deine Meinung zu Männern, die einvernehmlich Sex haben?
      111 11 Melden
    • Michael Mettler 18.05.2017 10:19
      Highlight @who cares: ich bitte dich deine behauptung mit einer studie zu belegen. Zu den männern: da habe ich die gleiche meinung.
      7 35 Melden
    • strange 18.05.2017 10:51
      Highlight Kann man so sehen, aber was bringt es schlussendlich? Soll ein Kind nicht von Herzen gewünscht und gewollt sein? Soll es nicht in eine geregelte und vorberitete Situation geboren werden? Was bringt es eine Frau dazu zu drängen ein Kind zu bekommen, obwohl sie es weder will, noch dazu bereit ist? Das kann katastrophale Folgen für das Leben der Eltern und des Kindes haben. Und alles nur aus Prinzip? So a la "wer saufen kann, kann auch arbeiten"aka "wer Sex hat, kann auch Kinder haben"?
      36 5 Melden
    • Malina 18.05.2017 11:15
      Highlight "Die Komsequenzen tragen" Ein Kind ist keine Strafe für Sex! Aber genau das sagst du mit deiner Aussage. Denn laut dir ist ein Schwangerschaftsabbruch nach Vergewaltigung ok (die Frau kann nichts dafür) aber nach einvernehmlichrm Sex nicht ok (die Frau ist selber Schuld und muss nun die Konsequenzen tragen ergo bestraft werden, dass sie Sex hatte und ungewollt, unabsichtlich, durch einen Unfall schwanger wurde). Das ist echt ätzend
      54 6 Melden
    • Michael Mettler 18.05.2017 12:09
      Highlight @strange: sie sind echt witzig. Sex haben geht immer, kinder jedoch nur unter vorbehalten? Das ist eine spannende art das ganze zu sehen. Und nein ich drehs um. Wer nicht bereit ist für die konsequenz, der hat kein anrecht auf sex, es sei denn da wird eine 100% verhütungsmethode entwickelt.
      1 51 Melden
    • Michael Mettler 18.05.2017 12:14
      Highlight @malina: hirn ausschalten, bumsen und dann korrigieren. Das ist eine variante. Ich glaube man kann bei einvernehmlichem sex weder ungewollt noch unbeabsichtigt noch durch einen unfall schwanger werden. Ansonsten lesen sie sich mal durch die wirksamkeiten der verhütungsmethoden. Und nur als info, "schuld" sind immer zwei. Das heisst der mann kann die situation mittragen.
      3 45 Melden
    • Karl33 18.05.2017 12:22
      Highlight Malina, ganz bestimmt nicht Schuld oder verantwortlich ist der Mann, dem von der Mutter wie empfohlen ein fremdes Kind untergejubelt wird.
      14 4 Melden
    • strange 18.05.2017 13:46
      Highlight @Michael Mettler zu Ihren Aussagen kann ich nur noch sagen, dass ich sehr sehr fest dankbar bin, dass Ihre Meinung nur sehr wenige Leute in der Schweiz teilen. Zum Glück sind die meisten so weitsichtig und vernünftig, dass sie die Entscheidung über Abtreibungen und Schwangerschaft den Betroffenen überlassen. Zum Glück wird mir nicht Ihre einseitige Ansicht auferzwungen.
      21 1 Melden
    • Michael Mettler 18.05.2017 14:44
      Highlight @strange: haha, zwischen einer meinung haben und jemandem etwas aufzwingen besteht ein klitzekleiner unterschied. Da sie diesen nicht machen können verstehe ich auch warum sie nicht fähig sind über konsequenzen eines handelns nachzudenken. Ob sie abtreiben oder nicht, das kann ich wirklich nicht beinflussen. Will ich auch nicht, habe nicht mal an der urne zu dieser thematik meine stimme abgegeben. Aber ich weiss es ist einfacher über andere zu schimpfen als über sich nachzudenken. Ich weiss aus eigener erfahrung wie das ist:)
      2 10 Melden
    • Malina 18.05.2017 15:52
      Highlight @Karl33: ich hab nirgends gesagt, dass ein Mann Schuld ist? Und untergejubelt wird es ja nicht da es abgetrieben wird...
      @Michael Mettler: auch bei verhütetem Sex kann es zu Unfällen kommen. Oder man lässt sich naiv davon überreden, dass coitus intertuptus funktioniert (und ja, auch wenn es dumm ist, Kinder sind noch immer keine Strafe für Dummheit, auch nicht für dumme Sexpraktiken). Mein ursprünglicher Punkt bleibt der gleiche.
      6 1 Melden
    • bullygoal45 18.05.2017 15:56
      Highlight Also ich stimme Michael zu. Wer nicht bereit ist ein Kind zu haben, soll kein Sex haben. Man geht auch nicht Baden und hofft dabei nicht nass zu werden.

      Sex ist nun mal da um Kinder zu bekommen. Ich habe mich schon früh entschieden mit Sex bis zur Ehe zu warten. Da kann im Fall der Fälle auch ein ungeplantes Kind kommen und es ist trotzdem willkomen
      5 18 Melden
    • Michael Mettler 18.05.2017 19:36
      Highlight @malina: echt, wenn man verhütet kann man/frau trotzdem kinder kriegen? dann kennen sie inzwischen auch die konsequenzen von sex mit verhütung. jetzt müssen sie nur noch lernen mit den konsequenzen zu leben. wenn sie dann eine abtreiung als konsequenz für eine runde spass als lösung sehen dann müssen sie das für sich selber entscheiden, ich fänds nicht so toll. aber meine meinung ist da eher aus dem mittelalter...
      2 10 Melden
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  • yellowastra 18.05.2017 09:10
    Highlight Darum sind alle Beziehungen die Kinder grossziehen perfekt und haben eine trennungsrate von 0%.
    98 13 Melden
    • R. Peter 18.05.2017 10:07
      Highlight Das sagt aber niemand...
      18 33 Melden
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  • Linus Luchs 18.05.2017 09:04
    Highlight "Gemeinnützig sei eine Tätigkeit, die im Allgemeininteresse liege." Was das Allgemeininteresse betrifft, sprechen die Abstimmungsresultate von 2002 und 2014 eine klare Sprache. Zweimal haben rund 70 Prozent der Bevölkerung im Sinne der Fristenregelung entschieden. Es ist nicht einzusehen, was an der SHMK im Allgemeininteresse sein soll, deren Methoden meiner Meinung nach den Tatbestand der Nötigung erfüllen (Art. 181 StGB). Die Steuerbefreiung und die ZEWO-Zertifizierung sind ein Skandal.
    85 18 Melden
    • EvilBetty 18.05.2017 10:48
      Highlight Nötigung? Hupets?
      11 4 Melden
    600
  • reaper54 18.05.2017 09:03
    Highlight Völlig daneben, was diese Stiftung schwangeren Frauen antut! Jede Frau soll selber über ihre Schwangerschaft entscheiden. Jede "Beratung" welche nur in eine Richtung abzielt sollte verboten werden!
    80 26 Melden
    • naja55 18.05.2017 10:21
      Highlight bin ganz deiner meinung.
      wenn eine frau ungewollt schwanger ist soll sie neutral beraten werden und nicht hören dass wenn sie abtreibt ihre würde verliert und ein schlechter mensch ist
      27 2 Melden
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  • Str ant (Darkling) 18.05.2017 08:52
    Highlight I'm lost for Words. Es ist beschämend das solche Methoden auch noch mit Steuerbefreiung unterstützt sein sollen.
    73 24 Melden
    • taennu 18.05.2017 10:33
      Highlight Aber dass ich Abtreibungen mitfinanzieren muss ist dann wieder okay.
      15 49 Melden
    • erdbeerfrosch 18.05.2017 15:35
      Highlight taennu, ja, das ist in Ordnung, weil es gesetzlich so verankert ist. Die letzte Initiative, die das ändern wollte und scheiterte, ist noch gar nicht lange her.
      Im Übrigen sind unsere Krankenkassen ein Solidaritäts-System. Auch wenn ich es nicht gut finde, dass Leute ihre Körper kaputt saufen oder sich zu Tode rauchen, muss ich ihre Gesundheitskosten mittragen. Gar nicht so schwierig, oder?
      13 3 Melden
    600
  • bebby 18.05.2017 08:48
    Highlight Zewo ist eh ein Witz, weil sie wie bei den Ratingagenturen von denen bezahlt wird, die zertifiziert werden wollen, und nicht zu knapp. Damit sind die Anreize klar gegeben. Gemeinnützig ist eh ein schwammiger Begriff.
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  • Pius C. Bünzli 18.05.2017 08:48
    Highlight Vielleicht sollte man eine Pro-Abtreibungs Stiftung gründen. Einfach so als Gegenpol.
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    • mortdecai 18.05.2017 10:03
      Highlight Und anstatt prolife nennen wir sie prodeath?😂 oder realprolife?
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    • Pius C. Bünzli 18.05.2017 10:57
      Highlight Nolife wär passend 👏
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    • spanischi nössli 18.05.2017 11:34
      Highlight Super 😂
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  • Luesae 18.05.2017 08:44
    Highlight ich habe die werbung beim durchscrollen entdeckt obwohl ich nicht schwanger bin. darum denke ich, dass die werbung nicht personalisiert ist.
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    • Gelöschter Benutzer 18.05.2017 10:56
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    • Malina 18.05.2017 11:19
      Highlight Ich bin nicht schwanger und hab nie gedacht dass ich schwanger bin. Habe 1x auf einen Thread geklickt der zufällig auf einem Forum war, der hauptsächlich für Mütter/Schwangere gedacht ist. Prompt kommt Babytestwerbung etc. auf Youtube, Instagram und Facebook. Manchmal ist es nur was kleines aber es ist sehr wohl personalisiert. 1x fitnessgerät gegoogelt und die ganze nächste Woche Fitnesszenterwerbung auf Insta.
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    • Luesae 18.05.2017 12:27
      Highlight ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nicht schwanger bin
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    • Favez 18.05.2017 17:38
      Highlight @Luesae: Und ich bin mir sehr ziemlich sicher, dass ich nicht der Vater bin :)
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    • Luesae 18.05.2017 19:13
      Highlight und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nicht die mutter bin
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    • reputationscoach 19.05.2017 16:03
      Highlight Auch schon mal was von mittelfristiger Prognose-Einschätzung gehört? Google hat diese Algorithmen bereits.

      Ich will Sie ja nicht beunruhigen, aber ich würde vorsichtshalber mal einen Schwangerschaft- Test kaufen:-)
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    • Luesae 19.05.2017 17:47
      Highlight woher wollt ihr wissen wie mein sexleben aussieht?
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    • Gelöschter Benutzer 19.05.2017 21:18
      Highlight Eigentlich wollen wir dich nur ein wenig ärgern. Mach dir deshalb bitte keinen Kopf! ;)
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    • Luesae 20.05.2017 11:18
      Highlight ich habe doch schon einen kopf ;-)
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Cédric Wermuth: «Flüchtlings-Kinder sollen bei der Geburt den Schweizer Pass bekommen»

Vor einem Jahr forderte SP-Nationalrat Cédric Wermuth in einem emotionalen Appell Ausländer dazu auf, den Schweizer Pass zu beantragen. Und versprach: Er werde sie auf dem Weg zum Schweizer beraten. Nun will Wermuth noch viel mehr Menschen zur Schweizer Staatsbürgerschaft verhelfen. Seine neueste Forderung: Jeder, der in der Schweiz den Lebensmittelpunkt hat oder hier geboren wird, soll automatisch den Schweizer Pass erhalten. Der SP-Nationalrat im Interview mit watson.

Cédric Wermuth, gefallen …

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