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EHC Kloten entlässt Trainer und Sportchef +++ Servette gibt den (Romain) Loeffel ab

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

16.10.17, 15:41
  Sportredaktion
Sportredaktion

Trainer Tirkkonen und Sportchef Müller bei Kloten entlassen

Der miserabel in die Saison gestartete EHC Kloten hat seinen Trainer Pekka Tirkkonen und Sportchef Pascal Müller per sofort freigestellt. Wie der Klub schreibt, übernimmt der bisherige Assistent Niklas Gällstdet die Mannschaft interimistisch. Morgen beim Spiel gegen Lugano wird ihm Junioren-Trainer André Rötheli als Assistent dienen.

«Nach den enttäuschenden Resultaten in den letzten Monaten musste sich die Führung des EHC Kloten zu diesem Schritt mit grossem Bedauern entscheiden», schrieb der Klub in einem Communiqué. Pascal Müllers Amt als Sportchef soll vorerst von Peter Lüthi (Strategische Entwicklung) und Beat Equilino (Team-Manager, Medienchef) übernommen werden. (abu)

Tirkkonen (links) und Müller müssen gehen. Bild: KEYSTONE

Loeffel ab nächster Saison bei Lugano

Romain Loeffel wechselt Ende Saison innerhalb der National League von Genève-Servette zum HC Lugano. Der 26-jährige Nationalverteidiger unterschrieb bei den Tessinern einen Vierjahresvertrag.

Bild: KEYSTONE

Loeffel spielte seit Anfang 2014 bei Genève-Servette. Sein NLA-Debüt hatte er 2008 bei Fribourg-Gottéron gegeben. In 433 Spielen in der höchsten Spielklasse kam er auf 184 Skorerpunkte (51 Tore). (abu/sda)

Valencia erster Barça-Jäger

In der Primera Division stösst Valencia nach einem spektakulären Erfolg auf Rang 2 vor. Es siegt bei Betis Sevilla mit 6:3. Zwischenzeitlich führte Valencia mit 4:0, liess das Heimteam aber nochmals auf 3:4 herankommen:

bild: livescore

Valencia liegt neu vier Punkte hinter dem FC Barcelona und einen Zähler vor Real Madrid. (ram)

Das schönste der neun Tore: Goncalo Guedes trifft zum 2:0 für Valencia. Video: streamable

Rodriguez schuld an Derby-Pleite

Inter Mailand schlägt den Stadtrivalen AC Milan mit 3:2. Zwei Mal bringt Mauro Icardi Inter im San Siro in Führung, Suso und Giacomo Bonaventura gelingt jeweils der Ausgleich. In der 89. Minute verursacht der Schweizer Nati-Verteidiger Ricardo Rodriguez einen Penalty, indem er Danilo D'Ambrosio festhält. Icardi trifft aus elf Metern zum 3:2-Sieg.

Inter stösst dank diesem Sieg auf Rang 2 vor, zwei Punkte hinter Serie-A-Leader Napoli. Das nicht minder ambitionierte Milan bleibt als Zehnter auf einem Platz im Tabellen-Mittelfeld. Der Stuhl von Trainer Vincenzo Montella wackelt nach der dritten Pleite in Folge. (ram)

1:0 Inter: Icardi (28.). Video: streamable

1:1 Milan: Suso (56.). Video: streamable

2:1 Inter: Icardi fantastisch (63.). Video: streamable

2:2 Milan: Bonaventura (81.). Video: streamable

3:2 Inter: Icardi (90.). Video: streamable

Olympia 2026 nicht in Österreich

Das Tiroler Stimmvolk hat sich am Sonntag in einer Abstimmung gegen eine mögliche Bewerbung für Olympische Winterspiele 2026 ausgesprochen. 53,35 Prozent hatten sich nach dem vorläufigen Endergebnis für ein «Nein» entschieden, Innsbruck als Bewerber ins Rennen zu schicken. Ausschlaggebend für das Ergebnis war die Ablehnung in den Städten, die ländlichen Gemeinden hingegen waren eher dafür.

Damit hat die Olympia-Kandidatur «Sion 2026» einen Konkurrenten weniger. Als mögliche Gegenkandidaten verbleiben Lillehammer, Calgary und Salt Lake City. Die Winterspiele 2026 werden im Juli 2019 vergeben. (ram/sda/apa)

Bild: KEYSTONE

Goalie stirbt nach Zusammenprall

Tragödie im indonesischen Fussball: Torhüter Choirul Huda erlitt bei einem Zusammenprall in einem Liga-Spiel tödliche Kopf- und Genick-Verletzungen.

Der 38-Jährige von Persela Lamongan war gegen Semen Padang mit einem Teamkollegen zusammengestossen. Zwar wurde Huda, der für den Klub mehr als 500 Spiele bestritt, umgehend in ein Spital gebracht. Dort konnte nur noch sein Tod festgestellt werden. (ram)

Mark Streit vor Vertragsauflösung

Die Zeit von Mark Streit bei den Montreal Canadiens dürfte definitiv zu Ende sein. Wie kanadische Quellen berichten, hat sich der 39-jährige Schweizer mit dem Traditionsverein auf die Auflösung seines Einjahres-Vertrags geeinigt. Er wurde deshalb erneut auf die Waiver-Liste gesetzt, diesmal als «unconditional waiver». Wird er in den nächsten 24 Stunden von keiner anderen NHL-Organisation unter Vertrag genommen, wird Streit zum «free agent». Damit wäre der Weg frei, sich auch in Europa nach einem neuen Klub umzusehen.

Streit war von den Canadiens bereits am Donnerstag auf die Waiver-Liste gesetzt worden, nachdem er nur in den ersten zwei Saisonspielen zum Einsatz gekommen war. Damals übernahm kein Klub seinen Vertrag mit einem Jahressalär von 700'000 Dollar. Montreal wollte ihn dann zum Farmteam Rocket de Laval in die AHL schicken, was Streit aber ablehnte. Ob er tatsächlich nochmals in Europa spielen oder allenfalls seinen Rücktritt geben wird, ist offen. (ram/sda)

Bild: AP/The Canadian Press

Xamax mit vier Toren in zehn Minuten

Neuchâtel Xamax und Schaffhausen gehen an der Spitze der Challenge League weiterhin im Gleichschritt. Einen Tag nach dem 2:1-Heimsieg der Schaffhauser gegen Wohlen zogen die Neuenburger mit dem 4:1 gegen Chiasso nach.

Xamax sorgte innerhalb von zehn Minuten für die Entscheidung. Nachdem die Tessiner Gäste kurz nach der Pause durch Moussa Soumaré in Führung gegangen waren, sorgten Thibault Corbaz, Samir Ramizi und Doppel-Torschütze Raphaël Nuzzolo zwischen der 56. und der 66. Minute für die eindrückliche Wende. (ram/sda)

Bild: KEYSTONE

Keine Sieger in der Premier League

Premier-League-Aufsteiger Brighton & Hove Albion vergibt in letzter Minute einen Heimsieg gegen Everton. Anthony Knockaert brachte den Gastgeber in der 82. Minute in Führung. Diese glich Wayne Rooney in der 90. Minute vom Penaltypunkt aus.

1:0 Brighton: Eine Abwehr der Gäste, die diesen Namen nicht verdient. Video: streamable

1:1 Everton: Rooney verwandelt aus elf Metern. Video: streamable

Das Mittelfeldduell zwischen dem 9. Newcastle und dem 10. Southampton endet 2:2. Manolo Gabbiadini glich zwei Mal eine Führung der Gäste aus. (ram)

Einer gegen Alle: Gabbiadini trifft zum 1:1. Video: streamable

Schnell kombiniert und aus spitzem Winkel vollstreckt: Ayoze Perez mit dem erneuten Führungstor für Newcastle. Video: streamable

24-Stunden-Rekord von Strasser

Der Extrem-Radsportler Christoph Strasser hat auf der Bahn in Grenchen einen 24-Stunden-Weltrekord aufgestellt. Der 34-jährige Österreicher verbesserte am Wochenende die bisherige Bestmarke des Slowenen Marko Baloh aus dem Jahr 2010 um 38,113 Kilometer. Insgesamt 941,873 Kilometer verteilt auf 3767 Runden konnte Strasser auf dem 250 Meter langen Holzoval abspulen.

Im März 2015 hatte Strasser, der im Juni zum vierten Mal in seiner Karriere das prestigeträchtige Race Across America gewann, bereits in Berlin mit 896 Kilometern einen 24-Stunden-Weltrekord im Freien aufgestellt. «Es war ein unglaubliches Rennen. Ich bin durch Kontinente gefahren, habe den Weltrekord in Berlin aufgestellt. Aber das heute ist mit fast nichts anderem vergleichbar», sagte der Rekordhalter, der in Grenchen nach 22 Stunden die einzige Pause eingelegt hatte. (ram/sda/dpa)

Bild: EPA/KEYSTONE

Ryf schafft Ironman-Hattrick

Daniela Ryf feiert an der Ironman-WM auf Hawaii den dritten Sieg in Folge und erreicht Legenden-Status. Die 30-Jährige siegt in 8:50:47 Stunden.

Die Solothurnerin kam als Fünfte für einmal mit einem Rückstand von fast fünf Minuten auf ein Spitzenduo aus dem Wasser. Doch Ryf blieb cool und schaltete ganz bewusst erst auf den letzten 30 Radkilometern nicht nur einen, sondern gleich zwei Gänge höher. Da machte sie den Rückstand auf die lange Zeit führende Engländerin Lucy Charles von zuvor 5:44 Minuten wett und übernahm drei Kilometer vor dem zweiten Wechsel die Führung. 

Daniela Ryf unterwegs am Ironman.  Bild: AP

Bei den Männern siegte bei den Männern der Deutsche Patrick Lange mit Streckenrekord in 8:01:25 Stunden.Der Vorjahres-Dritte holte mit einem herausragenden Marathon seinen ersten grossen Titel. Bei Kilometer 37 des Marathons zog der 31-jährige Lange am Kanadier Lionel Sanders vorbei, der den Wettkampf mit einer Aufholjagd stark geprägt hatte. (sda)

Remis im spanischen Spitzenkampf

Atlético Madrid und der FC Barcelona trennen sich in der achten Runde der Primera Division 1:1. Nutzniesser der Punkteteilung ist Real Madrid, das zuvor bei Getafe 2:1 siegte. Die Königlichen überholten damit Stadtrivale Atlético, sie liegen nun noch fünf Punkte hinter dem Tabellenführer Barça zurück. (ram)

1:0 Atlético: Saul Niguez trifft aus der Distanz (21.). Video: streamable

Lionel Messi zirkelt einen Freistoss an den Pfosten. Video: streamable

1:1 Barcelona: Luis Suarez gleicht mit dem Kopf aus (81.). Video: streamable

Napoli baut Vorsprung aus

Die SSC Napoli kann von Juves Heimniederlage (1:2 gegen Lazio Rom) profitieren. Der Serie-A-Leader siegte im Stadio Olimpico bei der AS Roma mit 1:0. Matchwinner für Napoli, das neu fünf Punkte vor Meister Juventus Turin liegt, war Lorenzo Insigne mit seinem Tor in der 20. Minute. (ram)

Mille grazie: Lorenzo Insigne bedankt sich für das Zuspiel eines Roma-Spielers und trifft zum 1:0 (20.). Video: streamable

Servette holt da Costa

Genève-Servette versucht mit einem zusätzlichen Stürmer aus der Krise zu kommen. Die Genfer verpflichten bis zum Ende der Saison den französischen Internationalen Stéphane da Costa.

Der 28-Jährige, der bisher ohne Vertrag für diese Saison da stand, bestritt in seiner Karriere 47 NHL-Spiele für die Ottawa Senators. Zuletzt spielte er in der KHL für ZSKA Moskau, bei dem er aber nach drei Jahren nicht mehr erwünscht war. An der Heim-WM im Frühling erzielte da Costa für Frankreich in sechs Partien zehn Skorerpunkte. (ram/sda)

Bild: AP

Schaffhausen ist wieder Leader

Der FC Schaffhausen zieht einen Tag nach Servettes 2:0-Sieg über Vaduz wieder an den Genfern vorbei auf Rang 1 der Challenge League. Schaffhausen schlug daheim Wohlen mit 2:1. Nach einem Rückstand wendeten Cicek und Sessolo die Partie mit einem Doppelschlag kurz nach Wiederbeginn innerhalb von drei Minuten (52./54.).

Schlusslicht bleibt der FC Wil. Die Ostschweizer verloren zuhause gegen Aarau mit 1:3. Nach einer Stunde führten die Gäste dank Toren von Rossini, Trier und Tasar bereits mit 3:0. (ram)

Lazio gewinnt in Turin

Meister Juventus Turin kassiert in der 8. Runde der Serie A eine Heimniederlage. Dank einer Doublette von Ciro Immobile gewinnt Lazio Rom mit 2:1. In der 97. Minute (!) bot sich Juve die Gelegenheit, wenigstens noch einen Punkt zu holen. Doch Paulo Dybala scheiterte vom Penaltypunkt aus an Thomas Strakosha.

Es war die erste Heimniederlage Juves in der Serie A seit mehr als zwei Jahren – und Lazios erster Liga-Erfolg über die «Alte Dame» seit 2003. Damit winkt Tabellenführer Napoli die Chance, mit einem Sieg bei der AS Roma (heute 20.45 Uhr) den Vorsprung auf fünf Punkte auszubauen. (ram)

1:0 Juve: Douglas Costa verwertet einen Abpraller (24.). Video: streamable

1:1 Lazio: Ciro Immobile kurz nach der Pause mit dem Ausgleich (47.). Video: streamable

1:2 Lazio: Immobile verwertet den Penalty, den er selber gegen Gigi Buffon herausgeholt hat (54.). Video: streamable

Nicht das 2:2 für Juve: Paulo Dybalas Penalty in der 97. Minute wird zur Beute von Lazio-Keeper Thomas Strakosha. Video: streamable

Daniela Ryf bei den Leuten

Bei der Ironman-WM auf Hawaii ist mit dem Schwimmen die erste der drei Teil-Disziplinen absolviert. Titelverteidigerin Daniela Ryf kam als Achte aus dem Wasser, in einer grösseren Gruppe, welche von Landsfrau Celine Schärer (4.) angeführt wurde. Auf die schnellste Schwimmerin Lucy Charles büsste Ryf 4:23 Minuten ein. Nun folgen 180 km auf dem Rennvelo und ein Marathon.

Bei den Männern stieg Josh Amberger 79 Sekunden vor allen anderen aus dem Pazifik. Bester Schweizer war nach dem Schwimmen Jan van Berkel als 34. mit rund drei Minuten Rückstand. (ram)

PSG gewinnt in Extremis

Erst in der Nachspielzeit siegt Paris Saint-Germain bei Abstiegskandidat Dijon mit 2:1. Das Siegtor schoss Thomas Meunier, der PSG schon in Führung gebracht hatte.

1:2 PSG: Thomas Meunier (92.). Video: streamable

Ohne Zweifel das schönste Tor der Partie gelang jedoch Benjamin Jeannot. Mit seinem Kracher zum 1:1 in der 87. Minute bewies er, dass in Dijon nicht nur der Senf mitunter scharf ist. (ram)

1:1 Dijon: Benjamin Jeannot (87.). Video: streamable

Golubic verpasst Linz-Final

Für Viktorija Golubic bedeutet im WTA-Turnier in Linz der Halbfinal Endstation. Die Zürcherin unterliegt der topgesetzten Slowakin Magdalena Rybarikova in zwei Sätzen 4:6 und 4:6.

Für Golubic war es der erste WTA-Halbfinal 2017. Weil sie im Vorjahr in Oberösterreich im Final stand, büsst sie in der Weltrangliste gleichwohl weiter an Boden ein. Als Nummer 56 ins Jahr gestartet, rutscht sie am Montag vom 117. auf den 128. Platz ab. (ram/sda)

Bild: EPA/EPA

Real Madrid siegt dank Cristiano Ronaldos spätem Treffer

In der achten Runde der Primera Division rückte Real Madrid auf Rang 2 vor. Die Königlichen siegten bei Getafe mit 2:1, zuvor hatte der bis dato zweitplatzierte FC Sevilla in Bilbao 0:1 verloren. Reals Rückstand auf Leader Barcelona, das am Abend bei Atlético Madrid spielt, beträgt aber immer noch vier Punkte. (ram)

0:1 Real Madrid: Karim Benzema (39.). Video: streamable

1:1 Getafe: Jorge Molina (56.). Video: streamable

1:2 Real Madrid: Cristiano Ronaldo (85.). Video: streamable

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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  • holden27 16.10.2017 14:57
    Highlight Naja, glaube nicht dass die Entlassung viel bringt... mit nur 2 ausländern ists halt schon extrem schwierig! Besser wäre unbekanntere/günstige ausländer (wie damals dido etc.) zu holen. Klar, ist auch ein gewisses risiko, jedoch immer noch besser als mit dem momentanen kader
    23 1 Melden
    • Santale1934 16.10.2017 15:10
      Highlight Wir haben nicht 2, sondern 3 Ausländer (mit Santala sogar 4). Aber stimme dir trotzdem zu.

      Bin mal gespannt, ob die Entlassungen wirklich den gewünschten Effekt bringen oder nicht. Weil meiner Meinung nach lag es nicht am Trainer, die Mannschaft wurde von ihm immernoch erreicht und auch der Teamzusammenhalt war vorhanden...
      Hoffe es wird nun aber eine neue gute Lösung gefunden.
      Evt. bringt auch das baldige Santala-Comeback einen positiven Effekt.
      15 3 Melden
    • JR67 16.10.2017 15:40
      Highlight In diesem Verein läuft zu vieles schief, als das er je gerettet werden könnte. Der Fisch fängt immer beim Kopf zu stinken an.
      13 6 Melden
    • holden27 16.10.2017 15:56
      Highlight @santale1934
      Ups, dachte mit santala sinds dann 3, hab da wohl was verpasst 🙈

      Aber ja, denke man hätte das comeback abwarten sollen, bevor man den trainer entlässt. schlussendlich bezweifle ich, dass ein anderer trainer sehr viel erfolgreicher sein wird...
      Die Zukunft wirds zeigen
      7 2 Melden
    • riqqo 16.10.2017 16:48
      Highlight Vielleicht hat der Tirkonnen die Spieler ja wirklich noch erreicht, aber wie? Ein bisschen Schulterklopfen nach den Niederlagen? Diese Jungs brauchen zwei Dinge: einen Mental-Coach und einen Trainer, der ihnen Feuer unter dem Arsch macht.

      Sonst sehe ich nur die Nati B als schmerzhafte Ausweg. Sorry Kloten.
      7 1 Melden
    600
  • miarkei 16.10.2017 13:36
    Highlight Und schon wieder kauft Lugano einen guten Spieler für Geld und verhuntz ihn in ihrem Team.
    13 8 Melden
    • holden27 16.10.2017 14:11
      Highlight Naja, mal schauen ob er wirklich “verhunzt“ wird...
      Genau solche spieler wie loeffel können das puzzleteil sein, um den titel zu holen. Mache mir langsam schon sorgen, dass der “erkaufte“ titel in naher Zukunft Realität wird 🙈😏
      16 4 Melden
    • moumou84 16.10.2017 14:45
      Highlight Jeder Titel wird so gewonnen... Bern hat ja auch sehr viel Geld investiert in den letzten Jahren... Lugano investiert schlauer als in den letzten Jahre.
      21 1 Melden
    • holden27 16.10.2017 16:02
      Highlight @moumou84

      Naja, würde ich jetzt so nicht ganz unterschreiben.
      Bern hat, im Gegensatz zu lugano, einige gute eigene junioren und erwirtschaftet sehr viel geld selber.
      (Auch wenn ich das natürlich nicht gerne zugebe 😋)
      Lugano kaufte bisher einfach alle guten scorer zusammen, vernachlässigte aber oft härte und Verteidigung. Die letzten transfers zeigen aber langsam, dass eine gute ausgeglichenheit angestrebt wird, was auch den gewünschten erfolg bringen könnte...
      5 3 Melden
    • Thomtackle 16.10.2017 18:53
      Highlight Der HCL hat im Moment 8 ehemalige Junioren im Kader. Hört mal auf so einen Stuss zu schreiben nur weil sie einen allfälligen Ersatz für Vauclair oder Furrer verpflichten.
      4 1 Melden
    • moumou84 16.10.2017 19:23
      Highlight Kannst du mir diese Junioren aufzählen? Ist ne ernste Frage. Ja, Bern erwirtschaftet Geld selber... Aber dass war ja nicht das Thema.
      Meine Aussage war, dass Lugano, wie du geschrieben hast nur Scorer oder wie viele sagen launische Divas kaufte. Doch man erkennt eine Besserung bezüglich der Transferpolitik.
      1 1 Melden
    600
  • AJACIED 15.10.2017 23:08
    Highlight Mein Gott was für ein unnötiges Foul von Rodriguez. Da gibt es nichts zu diskutieren.
    8 1 Melden
    600
  • mastermaan 15.10.2017 15:02
    Highlight Grande Ryf, sackstark! Für mich eine der absolut beeindruckendsten Sportlerinnen unseres Landes, enorme Willenskraft und Ausdauer. Gratulation zum Triumph!
    19 4 Melden
    600
  • Rekordmeister 13.10.2017 10:32
    Highlight Braucht Davos wieder einmal Geld von SRF? der traurigste Verein ever
    13 48 Melden
    • Schreiberling 13.10.2017 10:44
      Highlight Steht irgendwo etwas davon, dass das Turnier übertragen wird? Vom SRF oder sonst irgendwem? Nein.

      Im Gegenteil: das Turnier ist vermutlich ein Mehraufwand, damit die eigenen Spieler die Spielpraxis halten können.

      Traurigster Kommentar ever.
      47 9 Melden
    • Mia_san_mia 15.10.2017 10:59
      Highlight @Rekordmeister: Bin zwar kein HCD-Fan, aber deinen Kommentar finde ich trotzdem daneben. Du weisst ja gar nicht wie das genau abläuft. Wenn man kein Eishockeyfan ist, sollte man sich bei solchen Themen besser raushalten.
      22 5 Melden
    600
  • Ohniznachtisbett 11.10.2017 13:55
    Highlight Sehe jetzt das Problem bei Kyrgios nicht. Er hat sich bim Gegner und beim Schiri abgemeldet. Dass Spieler ein Spiel aufgeben kommt ja vor. Oder was hätte er anders machen müssen?
    5 0 Melden
    600
  • chara 11.10.2017 13:50
    Highlight Und in dennöchsten 24h lesen wir das McSorbet bei Lausanne anheuert...🙈
    3 1 Melden
    600
  • Mr.Bean 10.10.2017 14:57
    Highlight Kyrgios wollte sicher das Fussball Barrage Spiel zwischen Australien und Syrien schauen und hat deshalb früher aufgehört.
    12 0 Melden
    600
  • Li La Launebär 06.10.2017 21:37
    Highlight Iniesta ist meiner Meinung nach der Fussballer des neuen Jahrtausends, da können Messi, Neymar und all die anderen Selbstdarsteller, die ich hier bewusst nicht namentlich nenne, abstinken!
    13 22 Melden
    • lululove 07.10.2017 08:12
      Highlight Warum sollte messi da abstinken?
      15 5 Melden
    600
  • Ketchum 05.10.2017 13:04
    Highlight Nach Osram Jupp übernimmt dann St.Ottmar. Spätestens auf kommende Saison dürfte Trap wieder frei sein. Nagelsmann wird in 40 Jahren ein Kandidat
    8 1 Melden
    600
  • Datsyuk 04.10.2017 11:38
    Highlight Hischier und Müller, wir freuen uns über weitere Spiele. 😀
    13 1 Melden
    600
  • spaljeni 03.10.2017 10:45
    Highlight Deutschland wird NUR mit 32'000 fr. gebüsst. Wären es kleinere Mannschaften oder Länder, dann wäre die Busse bestimmt höher ausgefallen. FIFA & UEFA bevorzugt wieder mal die "VIP"- Teams... Geld regiert die Welt!
    16 6 Melden
    600
  • sapperlord 02.10.2017 19:07
    Highlight Man hätte auch gut was über den OL-Weltcup schreiben können. Unter anderem 5 Schweizer in den ersten 8!
    27 17 Melden
    • Mia_san_mia 10.10.2017 16:31
      Highlight Nein das ist wirklich nicht interessant.
      4 11 Melden
    600
  • c_meier 01.10.2017 20:51
    Highlight Hätte Jeannine Gmelin nicht einen eigenen Artikel verdient? Immerhin ja nur Weltmeisterin.... Gratulation!
    24 3 Melden
    • Fulehung1950 02.10.2017 15:21
      Highlight Wir sind doch so mit WM gesegnet - reine Randnotiz. *ironieoff*
      7 3 Melden
    600
  • c_meier 30.09.2017 22:12
    Highlight Frankreich wäre wohl auch froh wenn diese Super-Mega-Europa-Liga bald kommen wird und PSG nur noch gegen Real, Barca usw spielen wird
    15 4 Melden
    • Amboss 02.10.2017 21:08
      Highlight Was hat Frankreich davon, wenn PSG nur noch gegen Barcelona oder Real spielt und sich kein Mensch mehr für die Ligue 1 interessiert? Eben
      6 1 Melden
    600
  • YB98 29.09.2017 11:06
    Highlight Torgarant? Wenns dem FCB nicht läuft, läufts ihm auch nicht, und umgekehrt, dass ist für mich kein Torgarant...
    7 20 Melden
    • Domsh 29.09.2017 11:47
      Highlight 8/12
      3 3 Melden
    600
  • mrgalatas 28.09.2017 19:01
    Highlight Na toll, Totalausverkauf beim FCS! Dann steigen sie halt wieder nicht auf! Zuerst Muri, dann Zock, jetzt noch Neitzke! :-(
    16 0 Melden
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  • gege 26.09.2017 16:08
    Highlight Barthy sollte man mal übers Knie legen und zurück auf den Boden bringen.
    14 0 Melden
    600
  • KING FELIX 26.09.2017 11:38
    Highlight Ist eine morddrohung kein offizial delikt?
    Für mich gehört das eher zur staatsanwaltschaft, als zu irgendwelchen korrupten fussballfunktionären.
    27 1 Melden
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Sparen ohne Verstand – auch der Trainerwechsel hilft Kloten nicht mehr

Den Trainer gefeuert, den Sportchef gefeuert –wenn es nicht gelingt, Präsident Hans-Ulrich Lehmann das Handwerk zu legen, hat der EHC Kloten nur noch eine Zukunft als Farmteam der Rapperswil-Jona Lakers.

Wir wollen uns nicht dem Verdacht aussetzen, billige Polemik zu suchen. Deshalb beginnen wir ganz nüchtern mit der offiziellen Medienmitteilung des EHC Kloten:

Die Mohren haben ihre Schuldigkeit getan, sie können gehen. Die Amtsenthebungen von Trainern und Sportchefs gehören zur Hockeykultur wie Puck und Schläger. Sie sind in der Regel kein Grund, das Ende der Welt auszurufen. In Kloten unter der aktuellen Führung aber schon.

Sportchef Pascal Müller und sein Trainer Pekka Tirkkonen hatten …

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