Aldo C. Schellenberg: Der betroffene Luftwaffen-Kommandant an der gestrigen Pressekonferenz. Bild: KEYSTONE

Suche nach vermisstem Piloten abgebrochen – Vermisste F/A-18 gefunden

29.08.16, 17:51 31.08.16, 02:32

Ticker: F/A-18 Kampfjet der Schweizer Luftwaffe wird vermisst

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  • Herr Müller 30.08.2016 20:00
    Highlight Egal zu welchem Thema sich 'Leser' von Watson äussern; immer wird gemotzt, eine besserwisserische Haltung an den Tag gelegt und Personen verunglimpft.😳
    Warum ist 'man' so unzufrieden? Warum muss immer jemand Schuld sein? Warum könnt ihr nicht mal das Gute im Mensch sehen?
    Es ist frustrierend...
    Wie soll überhaupt irgendetwas funktionieren, wenn so viel negative 'Energie' vorhanden ist??
    Echt jetzt?
    70 3 Melden
    • Admiral 30.08.2016 21:38
      Highlight True Story bro! Ich denke positiv - das der Pilot den Schleudersitz aktiviert hat und irgendwo sich MacGyver mässig gerettet hat!
      19 1 Melden
  • KaiCer 30.08.2016 19:06
    Highlight Hier werden aber gleich einige ziemlich sauer sobald man das Schweizer Militär nur kritisiert.
    Ruhig Blut Kollegen - trotzdem sollte der Pilot langsam gefunden werden.
    14 16 Melden
    • 7immi 30.08.2016 21:21
      Highlight das problem sind die vorwürfe, die jenseits der realität sind. "trotzdem sollte der pilot langsam gefunden werden".eigentlich "sollte" ein flugzeug auch nicht abstürzen. dennoch ist es passiert.dummerweise in schwierigem gelände und bei schlechter witterung. da ist man als mensch machtlos, auch wenn man etwas grünes an hat. schlussendlich geht das leben der retter vor und darf nicht riskiert werden. ich finde diese "sollte" kritik unnötig, da man dies wohl kaum besser oder anders machen kann. dennoch sind die "sollte" leute allgegenwärtig und sind schon mit einem defekten velopneu überfordert.
      28 3 Melden
    • KaiCer 31.08.2016 08:16
      Highlight @7mimimimi und Liker: Deutsch ist zwar keine einfache Sprache, den Unterschied zw. Appell und Kritik 'sollte' man jedoch kennen. Im 'sollte' lag überhaupt keine Kritik. Aber naja, Sie (Überlebenskünstler, der sogar eine Velokette fetten könnte), haben garantiert weitergemacht und ihr Ego auf dem Militär aufgebaut, wodurch Sie so empfindlich sind - schade!

      'Hoffentlich' kann der Pilot, ferner jeder Kritik am Engagement der grünen Männlein, mit der grössten Ehrfurcht dem Militär und dem gesamten VBS gegenüber, grossem Aufschauen zum Joggel der es leitet, bald gefunden werden!
      1 1 Melden
    • 7immi 31.08.2016 14:59
      Highlight @kaicer
      ich nehme mal an, dass dies an mich addressiert ist.
      nein, ich bin hundskommuner soldat und habe mich für die zivile karriere entschieden. dank dem zivil erworbenen fachwissen kenne ich mich in der materie aber sehr gut aus.
      gemäss deiner aussagen scheinst du weder von der armee luftwaffe, SAR, luftfahrt oä. eine ahnung zu haben. das "ich bin aus prinzip dagegen" gezwängele hast du aber recht gut drauf.
      2 0 Melden
  • Phipsli 30.08.2016 13:53
    Highlight "Armeesprecher Daniel Reist sagte gegenüber blick.ch: «Ich bin nicht berechtigt diese Information zu bestätigen oder zu dementieren.»"
    Ich bin nicht bereit diese Information als hilfreich anzunehmen.
    18 118 Melden
  • Distace 30.08.2016 13:29
    Highlight Ich verstehe nicht, warum die Schweizer Armee mit Hubschraubern bei Nacht und schlechtem Wetter suchen kann. Die US-Armee kann das!
    8 119 Melden
    • The Destiny 30.08.2016 13:58
      Highlight Ich verstehe nicht warum unsere Armee nicht das gleiche Budget hat wie die US Armee kappa
      97 11 Melden
    • 7immi 30.08.2016 14:02
      Highlight auch die us armee macht das nicht. es ist im gebirge, bewölkt und dunkel. man kann noch viel. sinnvoll muss es dennoch nicht sein...
      95 1 Melden
    • lilie 30.08.2016 14:04
      Highlight @Distance: *nicht

      Die Amis werden wohl auch selten gebirgige Suchgebiete auf 3000 müM haben.
      62 15 Melden
    • coronado71 30.08.2016 14:23
      Highlight Im vergangenen Mai suchte die US-Navy auch 24h lang nach zwei vor der Küste North Carolinas vermissten F/A-18. Die Piloten überstanden die Kollision und wurden von einem Fischerboot aufgefischt.
      http://www.13newsnow.com/news/local/north-carolina/outer-banks/reports-of-a-plane-down-in-oregon-inlet/215980044
      16 17 Melden
    • Taeb Neged 30.08.2016 15:15
      Highlight 0 Meter über Meer. Ist irgendwie schon ein Unterschied. Ixh erinnere mich noch an die alpinen Militärwanderungen bei absoluter Dunkelheit.
      39 0 Melden
    • Ruffy 30.08.2016 16:48
      Highlight Dummes geschwätz, auch die Amis würden das in so einer Region nicht machen, es bringt nichts und ist vorallem zu riskant.
      37 0 Melden
    • allesklar 30.08.2016 18:07
      Highlight geographie mangelhaft. die schweiz ist nicht das einzige land mit bergen.

      http://www.deine-berge.de/POIs/Filter/Kategorie-1-Berge,-Gipfel+Staat-15-USA+Min_Hoehe-3000-m
      4 19 Melden
    • Nevermind 30.08.2016 18:50
      Highlight Und wenn in den Rocky Mountains ein Jet bei schlechter Sicht abstürzt wird der in 2 Minuten gefunden?
      11 1 Melden
    • Alnothur 30.08.2016 18:53
      Highlight Auch die Schweizer Armee kann in Dunkelheit problemlos mit ihren Cougars Suchflüge durchführen. Aber bei Tag ist das schlicht effizienter. Und bei dichtem Nebel macht es erst recht keinen Sinn. Das Flugzeug wird nicht wieder ganz, nur weil man es eher findet.
      11 0 Melden
  • Robert K. 30.08.2016 10:51
    Highlight Es darf nicht sein, dass man solange braucht.
    19 139 Melden
    • E. Edward Grey 30.08.2016 13:02
      Highlight Am besten gehen Sie vor Ort und zeigen den Jungs wie es gemacht wird!
      213 8 Melden
    • Robert K. 30.08.2016 15:02
      Highlight Herr Grey, ihr Beitrag verfehlt den Punkt vollkommen. Die Steuerzahlenden geben Milliarden aus für eine Armee, welche über 20 Stunden braucht ein Flugzeug zu finden, da frage ich mich, wie wurde das Geld investiert. Eines zeigt dieser Flugzeugabsturz es gibt offensichtlich kein effizientes Leitsystem, dann hätte man exakt gewusst wo der Flieger ist, kein Ortungssystem, dann hätte man die Absturzstelle lokalisieren können, Rettungssystem, dann hätte nicht Rega und Zürcher Helikopter angefordert werden müssen.
      16 96 Melden
    • Fabio74 30.08.2016 15:23
      Highlight Die Armee wartet sehnsüchtig auf dich, du Experte
      86 8 Melden
    • Robert K. 30.08.2016 15:27
      Highlight Alle die hier mit der Fehlleistung einverstanden sind,
      die Frage: "Wenn der Pilot überlebt hat, müsste er so lange ausharren, bis die Rettung kommt."
      9 53 Melden
    • Fumo 30.08.2016 15:36
      Highlight Robert K, wo es abgestürzt ist wussten sie. Das Leitsystem funktionierte vor die Kollision.
      Nur kann man, selbst mit Milliarden Budget, keine steile Felswände ebnen. Man kann damit auch nicht die Nacht zum Tag machen und noch weniger kann man damit schlechtes Wetter zum gute wenden.
      Sobald sie fliegen konnten wurde es ja gefunden und für mich wurde alles was menschenmöglich ist getan.
      62 3 Melden
    • Robert K. 30.08.2016 15:45
      Highlight Fabio74: Das VBS leistet sich seit Jahren, eine Fehlleistung nach der andern: Lastwagen aufrüsten, IT, Grippen, Flugabwehr, und jetzt diese. Das sind die wohl dokumentierte Fakten.

      Es ist wohl nicht zuviel verlangt, wenn man für die Steuergelder von den Verantwortlichen eine gute Leistung verlangt.
      11 69 Melden
    • 7immi 30.08.2016 15:46
      Highlight es kann nur eine fehlleistung geben, wenn fehler begangen wurden. da aber beim absturz scheinbar die notsender zerstört wurden, musste man visuell alles absuchen. das dauert seine zeit. die suche in grosser höhe erschwerte die suche zusätzlich. die rega hält sich übrigens nur bereit für einen rettungseinsatz und der zürcher heli wurde von der polizei selber zu trainingszwecken entsendet. die anderen 3 hubschrauber gehören der armee. also nicht nur fordern, sondern auch hirnen...
      38 3 Melden
    • Robert K. 30.08.2016 15:48
      Highlight Schauen sie sich die Zeitlinie an: Das Flugzeug verschwand 16.05 es dauerte 2 Std bis die Helikopter unterwegs waren. Das geht nicht auf.
      9 48 Melden
    • Fumo 30.08.2016 16:13
      Highlight Laut offizielle Aussage war die Suche aus der Luft Gestern gar nicht möglich. Du musst das Wetter berücksichtigen!
      Es ist hier kein Film, kapier das mal.
      36 2 Melden
    • Robert K. 30.08.2016 16:22
      Highlight 7immi: (a) Wenn eine Positionsführung funktioniert hätte, müssten sie nicht suchen. (b) warum die Rega, ist die Armee nicht bereit Rettungen auszuführen? (c) Trainingszwecke in einen Rettungseinsatz? Das ist die Kritik.
      7 39 Melden
    • lilie 30.08.2016 16:29
      Highlight @Robert K. : Das Wetter war zu schlecht für die Helis. Deshalb wurden Suchtrupps zu Fuss losgeschickt. Diese haben bis zum Eindunkeln gearbeitet, dann unterbrochen und sind am Morgen wieder losgezogen. Die Helis wurden erst am Morgen losgeschickt, als die Sichtverhältnisse es zuliessen.
      30 0 Melden
    • Timä 30.08.2016 16:58
      Highlight Es geht hier um ein Menschenleben, deine politschen Sorgen hier kund zu tun und Anschuldigung zu machen, die du nicht belegen kannst, scheint mir ziemlich das unhilfreichste und respektloseste was du machen kannst...
      Diverse Leute suchen vielleicht ve zweifelt und mit voller Konzentration diesen Pilot und das ist dein Dank???
      Leichen am Mount Everest werden Jahrzehnte nicht gefunden, obwohl man die Route der Personen wusste. Nur mal so zum Uberlegen ;)
      37 4 Melden
    • 7immi 30.08.2016 17:11
      Highlight @robert
      A)Was bitte ist eine positionsführung?
      B)Kann sie grundsätzlich, die rega verfügt aber über das nötige medizinische personal. Sie hielt sich bisher aber nur bereit.
      C) da solche unglücke zum glück nicht gerade häufig sind, konnte man so das zusammenspiel im hochalpinen raum üben und die piloten der polizei sind um eine erfahrung reicher. Zwei fliegen mit einer klatsche quasi.
      15 1 Melden
    • Robert K. 30.08.2016 18:48
      Highlight Zur Präzision : Jedes Handy lässt sich bis auf wenige Meter genau orten - dasselbe kann die Armee nicht. Und es stellt sich meines Erachtens die dringende Frage, ob man Armee Piloten besser schützen bzw. retten kann, die Armee muss diese Aufgabe selber erfüllen können.
      3 14 Melden
    • Robert K. 30.08.2016 18:57
      Highlight Es geht nicht um die Personen die im Einsatz sind, es geht um die Mängel der Armee Führung und Investitionen.
      5 14 Melden
    • 7immi 30.08.2016 21:15
      Highlight @robert
      wenn das handy mit 1000 km/h in eine felswand donnert, kann man es ziemlich sicher auch nicht mehr orten. oder wenn du es in ein tal auf 3400mÜm wirfst.
      das kann sie auch. wenn aber die zivilen behörden mithelfen wollen, sollen sie das doch dürfen? während dem lauberhornrennen hilft die armee übrigens auch bei der rega aus.
      und was um himmels willen soll jetzt die armeeführung noch damit zu tun haben?! maurer, blocher und die svp sind sicher auch noch schuld und russland und die usa... ich habe das gefühl, dir geht es mehr um das diffamieren der armee als um die sache an sich...
      21 2 Melden
    • Denk nach 31.08.2016 00:41
      Highlight 1) Wenn sie nicht auf jedem Bergspitz eine Radarstation wollen, verlieren sie automatisch im Gebirge an einigen Stellen den Kontakt. Und das Geld hat die Armee nicht.

      2) Jedes Gerät kann bei einem Aufprall mit 800 km/h frontal in eine Felswand defekt sein.

      3) egal was für utopische Vorstellungen einige hier von Bergrettung haben, wenn das Wetter nicht will, startet kein Helikopter und läuft kein Retter los. Aufgefallen dass es in letzter Zeit sehr viele Tote Bergsteiger gab?

      4) kann die Armee was nicht, ist sie unfähig ... Braucht sie was, ist es zu teuer... Egal wie, es ist nie recht.
      8 0 Melden
    • KaiCer 31.08.2016 08:49
      Highlight Es geht nicht um die Sender IM WRACK... Ginge es um die 800-1000km/h im Beispiel müsste sich die Rega nicht bereithalten. Also gebt keine Ausreden für die Mängel bei der Ortung, beim Handybeispiel trägt man es auf der Person, die fliegt nicht mit der Geschwindigkeit im Schleudersitz in die Felswand, meistens, hoffentlich...
      1 3 Melden
    • Fumo 31.08.2016 08:57
      Highlight Das hier manche die Vorstellung haben dass die Verantwortlichen einfach am Montag Abend nach Hause gingen und ihren Feierabend genossen ist unglaublich.
      Ich schätze es liegt daran dass sie es selbst so machen würden und deswegen davon ausgehen es wären alle so gefühllos.
      4 1 Melden
    • 7immi 31.08.2016 14:51
      Highlight @kaicer
      wenn ein notsender in einem tal liegt, kommt das signal nicht sehr weit. das ist einfache physik.
      die militärhelikopter sind sehr gut ausgerüstet und würden reichen. da aber stets die kooperation mit zivilen behörden geübt werden soll sind hier beide im einsatz.
      3 0 Melden
  • zialo 30.08.2016 10:41
    Highlight Hat die Armee die Pressekonferenz abgesagt? Die Angehörigen wurden erst jetzt informiert? Was für eine Armee.
    8 98 Melden
    • coronado71 30.08.2016 13:10
      Highlight Wie Watson darauf gekommen ist, aus einer Ankündigung für ein Communiqué (also ein Schriftstück) eine PK zu machen, weiss ich nicht. Vielleicht hat das VBS heute früh auch nicht konsistent informiert. Ich würde mich da an den Kommunikationschef (Reist) halten und nicht an irgendwelche subalterne Nonames. Dass die Angehörigen erst heute informiert sein sollen ist ebenfalls Unfug. Reist und Schellenberg sagten an der 19:30h-PK gestern, dass sie mit den Familien in Kontakt stehen.
      50 0 Melden
    • zialo 30.08.2016 13:37
      Highlight @coronado71 Danke. Habe Medienmitteilungen der Luftwaffe nun gelesen. Wünsche mir vom VBS bessere Informationen zum Prozess der Suche/Rettung.
      4 34 Melden
  • Friends w/o pants 30.08.2016 10:16
    Highlight Gegenwärtig sind bei FR24 zwei helicopter bei der SAR-Mission zu beobachten https://www.flightradar24.com/HBZKZ/ad70c1f
    18 0 Melden
  • Saul_Goodman 30.08.2016 09:58
    Highlight Haben die den kein handy dabei?!
    4 91 Melden
    • mia g. 30.08.2016 13:28
      Highlight Wer ist "die"?
      38 0 Melden
    • HotShot 30.08.2016 14:53
      Highlight Was nützt dir das beste "handy" wenn du entweder kein empfang hast, oder nicht in der lage es zu benutzen?
      Ausserdem steht im Artikel das der Hubschrauber von der Zürcher Kantonspolizei im Einsatz steht. Er ist vollgepackt mit High-Tech, inkl. Ortung von mobiltelefonen
      22 0 Melden
    • Joe_Dirt 30.08.2016 14:58
      Highlight Nein. Haben sie nicht.
      11 3 Melden
  • Jaing 30.08.2016 09:22
    Highlight Eine Frage, die ich mir stelle: Wäre es allenfalls möglich, aufgrund von seismischen Daten den Absturzort zu erfassen?
    34 3 Melden
    • coronado71 30.08.2016 13:23
      Highlight Hmm... eher nicht. Bei einem Startgewicht von ca. 16 Tonnen ist der Aufprall (im Gebirge) wohl nur in unmittelbarer Nähe seismologisch erfassbar. Eine Kollision mit vielfach schwereren Beteiligten (LKW, Zug...) ist i.d.R. auch nicht seismologisch lokalisierbar. Höchstens "da war was", aber eben nicht eng lokalisierbar. Eine allfällige Detonation des Treibstoffes ist auch nicht vergleichbar. Der dürfte relativ geräuschlos schnell verpufft und verbrannt sein (Kampfjets tanken i.d.R. nicht den selben Kerosintyp wie zivile Maschinen).
      24 0 Melden
    • wipix 30.08.2016 14:38
      Highlight Ich würde eher auf Thermische Energie setzen bei der Suche. Denn direkt nach dem Absturz zumindest müsste mit einer hochempfindlichen Infrarotkamera die Absturzstelle sichtbar sein. Stellt sich die Frage, wie hoch über dem Suchgebiet eine solche Abstrahlung noch zu sehen wäre? Die Wetterverhältnisse hätten aber vermutlich auch da einen Einfluss...🤔
      10 1 Melden
  • Der Tom 30.08.2016 08:46
    Highlight Wieso wird in so einem Fall kein Aufklärer der NATO oder USA angefordert? Die könnten doch auch bei schlechtem Wetter aus grosser Höhe suchen. Vielleicht konnte der Pilot raus und hängt jetzt verletzt irgendwo in einer Felswand oder an einem Baum.
    7 66 Melden
    • lilie 30.08.2016 09:45
      Highlight @Der Tom: Ich stelle mir vor, dass man im gebirgigen Gelände aus grosser Höhe nicht genug sieht - Hubschauer sind da sicher effektiver.
      42 2 Melden
  • lilie 30.08.2016 08:01
    Highlight Ich hoffe sehr, dass der Pilot und die Maschine bald gefunden werden und dass geklärt werden kann, was passiert ist.

    Ich fürchte nur, dass es immer unwahrscheinlicher wird, dass der Pilot wohlauf ist, je länger es dauert. 😯
    41 1 Melden
    • allesklar 30.08.2016 18:14
      Highlight sowohl satelliten als auch aufklärungsflugzeuge sind durchaus in der lage auch und gerade im gebirge (kühlere umgebungslift) mittels infrarot und sogenannten falschfarbenbilder unterschiedlichste wärmequellen ausfindigzumachen. ebenfalls luftverschmutzungen wie zum beispiel nach einer explosion kann man sehen. voraussetzung: ein entsprechender satellit/flugzeugtyp befindet sich gerade in der nähe, da diese emissionen normalerweise ja nicht solange warten bis sie entdeckt werden :) daher lohnt sich der aufwand kaum.
      4 0 Melden
  • Too Scoop 30.08.2016 07:32
    Highlight Wenn man sich hier zu diesem Fall einige Kommentare liest, ist man sich bewusst, dass die Meinungsfreiheit ihre Nachteile hat oder sogar Missbraucht wird. Ich kam ein paar Mal ins grübeln und verstehe einige Aussagen auf Grund ihres Inhaltes immer noch nicht.
    71 5 Melden
  • Denk nach 30.08.2016 00:31
    Highlight Ich hoffe aufrichtig dem Piloten geht es gut!

    Gleichzeitig empfinde ich tiefe Abscheu für die herzlosen Kommentare hier! Unglaublich respektlos!
    169 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.08.2016 05:19
      Highlight Wirklich? Wozu sind aber eigentlich im Krieg diese Piloten da? In anderen Ländern ist es "normal", dass ständig Leute sterben. Interessiert das z.B. die CH-Rüstungsindustrie? Und auf Schweizer Strassen sterben auch regelmässig Menschen. Aber wenn ein Armee-Flugi samt Pilot abstürzt, soll das ein nationales Drama sein? Ich finde das auch nicht lustig. Aber ich finde manche Dinge grenzen auch an "Verhältnisblödsinn". Niemand in dem Land wird gezwungen, in so ein Flugi zu steigen und über dem ganzen Land damit rumzufliegen. Und solche Dinge sollte man auch unabhängig von Unfällen bemerken dürfen.
      47 267 Melden
    • reaper54 30.08.2016 07:52
      Highlight Absolut respektlos ihr Kommentar einem Mann gegenüber der für die Sicherheit der Schweiz trainiert hat und Einsätze geflogen ist.
      Ich wünsche der Familie viel Kraft in diesen schwehren Stunden!
      84 18 Melden
    • Raembe 30.08.2016 10:11
      Highlight @ Ursula Schüpbach

      Wenn man keine Ahnung hat, sollte man Schweigen. Absolut herzloser und verstörende Ansichten die Sie da haben.

      http://www.lw.admin.ch/internet/luftwaffe/de/home/die_luftwaffe/auftrag.html
      54 8 Melden
    • Denk nach 30.08.2016 10:34
      Highlight @Ursula: Als denkender und fühlender Mensch hoffe ich, das ihnen nie so etwas widerfährt!

      Ihre Selbstdarstellung wiedert mich trotzdem an.
      54 6 Melden
    • Skip Bo 30.08.2016 11:56
      Highlight @US Da treten ähnliche Charaktereigenschaften hervor, welche man gerne Populisten vorwirft.
      Empathie auf Abrissbirnenniveau.
      42 2 Melden
  • Kookaburra 30.08.2016 00:14
    Highlight Ich schäme mich nicht.

    Die Schweizer Luftwaffe ist ein sehr, sehr teures Hobby, dass von uns allen bezahlt werden muss, während die Piloten gezielt und freiwillig diesen Job wählen, und die dementsprechend hohe Vergütung genauso auf sich nehmen, wie das Risiko.

    Jeder Fa18 Pilot darf auf unsere Kosten mehrere Millionen pro Jahr verfliegen. Ein Traumjob, der privat nicht tragbar wäre.

    Wenn sie trotz der immensen Ausbildung ihr Können, das Wetter und die Berge falsch einschätzen und einen Schaden von 100 Mio verursachen, dann macht mich das wütend.
    40 218 Melden
    • Capt. Crunch 30.08.2016 00:56
      Highlight Was ist wenn der Pilot ein Gesundheitliches oder Technisches Problem hatte?
      Kein Steuerzahler wird zu 100% mit der verwendung seiner Beiträge zufrieden sein aber sind solche Kommentare nötig?
      165 11 Melden
    • Bowell 30.08.2016 07:14
      Highlight @Uschi & Kukuruz: Das ist bei mir jetzt das erste Mal, dass ich mich wegen einem Kommentar (den euren, selbstverständlich) fremdschämen muss. Hätten wir das auch abgehakt.
      52 5 Melden
    • 7immi 30.08.2016 08:24
      Highlight @kukuruz
      dies ist kein hobby, sondern ein auftrag. als souveränes land muss man seinen luftraum kontrollieren und notfalls schützen können. wenn du mit dem flugzeug in den urlaub fliegst, nutzst du die luftwaffe.

      betreffend fehleranfälligkeit: bei einem bürojob lässt sich ein fehler einfach löschen, in der luftfahrt endet er idr im grab. fehler passieren allen, die auswirkungen sind verschieden.
      58 10 Melden
    • KaiCer 31.08.2016 08:57
      Highlight @7mimimi Eig. dachte ich du kennst dich in Sachen Militär besser aus. Souverän und Luftraum - zwei Wörter die in der Schweiz nicht in einen Satz passen. Daher ist die Bezeichnung als 'Hobby' durchaus irgendwo berechtigt.
      1 2 Melden
    • Bowell 31.08.2016 10:20
      Highlight @KaiCer: Die Armee arbeitet an der Umsetzung einer 24h-Bereitschaft der Luftwaffe bis, soweit ich weiss, spätestens 2020. Dazu braucht es mehr Flugzeuge, mehr Piloten, mehr Fluglotsen und mehr Bodenpersonal. Unter dem Strich brauchts also vor allem mehr Geld welches bis anhin der Armee für die Ausführung ihres Auftrags vom Parlament nicht zugesprochen wurde. Das Militär hat die Bürozeiten nicht verschuldet, sondern unfähige Politiker, die sich jetzt auch noch über die Luftwaffe lustig machen.
      1 0 Melden
  • paper 30.08.2016 00:01
    Highlight Willkommen bei Watson, wo man sich über ein nacktes Mädchen, das vor dem Krieg davon rennt, lustig machen darf. (Siehe eine dieser Schwarzer-Humor-Bilderstrecken).
    Aber sich kritisch gegenüber dem Militär äussern, das verantwortlich für viele Todesfälle ist, gilt als pietätslos.
    58 129 Melden
    • banda69 30.08.2016 07:19
      Highlight @paper - Welche Bildstrecke?
      21 4 Melden
    • paper 30.08.2016 12:51
      Highlight http://wat.is/ifkGgBAA60M6VqgA
      Unten beim Quiz, Nummer 7
      1 12 Melden
  • glüngi 29.08.2016 23:46
    Highlight Super Kommentare meine lieben...
    Jemand ist wahrscheinlich bei der Arbeit ums Leben gekommen und ihr macht Witze drüber oder schreibt irgendwelches zusammenhangsloses kauderwelsch über SVP und Burkaverbot.

    Ich fühle mich fast schon wie bei Blick am Abend oder 20min.
    168 11 Melden
    • Broccoli 30.08.2016 00:32
      Highlight Nein,diese Respektlosigkeit schafft nicht mal die Boulevardpresse! Noch in's Lächerliche ziehen und Witze reissen ist schlicht die unterste Schublade. Und nein,ich arbeite nicht für Medien. Und ja,derartige respektlosen Kommentare machen mich stinksauer.
      104 8 Melden
    • Randy Orton 30.08.2016 00:38
      Highlight Es gibt immer Idioten, auf allen Seiten. Wenn einer Amok läuft kriechen die SVP-Wutbürger aus den Löchern und schimpfen entweder über die Ausländer oder freuen sich, wenn ein Flüchtling andere Flüchtlinge abgestochen hat. Wennein Kampfjetpilot abstürzt, kommen sarkastische Kommentare von Armeegegnern.
      33 36 Melden
  • Broccoli 29.08.2016 23:38
    Highlight Ich schäme mich für all jene respektlosen Kommentare hier. Man kann gegen oder für die Armee sein,das spielt hier gar keine Rolle. Dumme Sprüche sind fehl am Platz und manchen fehlt es komplett an Mitgefühl! Auch hier geht es um ein Menschenleben. Da hat sich manch einer die Hände gerieben,als man die Blick-Reporter Verrissen hat und merkt nicht,dass er eigentlich genau gleich ist,wenn nicht schlimmer! Ironische Kommentare bei einem schweren Unglück...das schafft auch die Boulevardpresse nicht. Hier jedoch Viele. Dieser MENSCH hat auch Familie. Ich schäme mich für die "Spassvögel "
    101 8 Melden
    • herschweizer 30.08.2016 06:48
      Highlight Wenn die Pressestelle der Armee fähiger kommunizieren würde der Raum für Interpretationen und unpassende Witze verschwinden. Sieht so aus als würden sie ShitstormRoulette spielen sorry haben Dienerin Budget?
      2 62 Melden
  • Baba 29.08.2016 23:31
    Highlight Ich hoffe auch, dass der Pilot den Notausstieg geschafft hat und bald gefunden wird 😟, wie schlimm für seine Familie, die jetzt um ihn bangt. Viel Kraft!

    Eine Frage: haben denn die Piloten keine Sender in ihren Overalls, mit denen eine Ortung möglich wird. Sowas a la Barryvox, nur stärker natürlich. Bin da völliger Laie...
    43 2 Melden
    • Capt. Crunch 30.08.2016 01:06
      Highlight Doch haben Sie. Jet, Schleudersitz und Pilot sind damit ausgestattet. Die Armee wird deshalb auch wissen wo zu suchen ist.
      Das Problem sind hier aber sicherlich die Alpinen Gefahren welche die Rettung erschweren. Ich bin mir sicher das der Pilot spätestens bei Tagesanbruch gefunden wird und hoffentlich noch lebt.
      37 1 Melden
    • herschweizer 30.08.2016 06:45
      Highlight Die Armee hat keine Pressestelle hhh
      2 31 Melden
  • Hans der Dampfer 29.08.2016 23:21
    Highlight Wenn das noch lange so weiter geht, hat die Armee bald kein Material mehr zu kaputtfliegen. So kann man am Ende gut sagen dass man neue Jets braucht. Hoffe der Pilot konnte sich irgendwie retten.
    24 98 Melden
  • Kstyle 29.08.2016 22:46
    Highlight Haben kampfjets keine gps ortungssysteme oder ist die technik ausgefallen? Soll keine kritik sein ich weiss es wirklich nicht.
    17 11 Melden
    • glüngi 29.08.2016 23:37
      Highlight Wenn du dein gps mit mehreren hundert km/h auf dem sustenpass auf einen felsen schmetterst wird es sehrwahrscheinlich nicht mehr funktionieren. Flugzeuge haben sehrwahrscheinlich sogar ein sehr gutes gps an bord.
      51 3 Melden
    • 7immi 30.08.2016 00:02
      Highlight kleinflugzeuge haben idr. ein ELT (emergency locator transmitter) an bord, das bei einem aufprall sich selber auslöst und auch manuell auslösbar ist. dieses sendet auf 121.5 MHZ (Flugfunk) und 406MHZ (Satellit). bei den airlinern sind ähnliche systeme verbaut. wie es bei militärflugzeugen ist, weiss ich nicht detailliert. geheimhaltung und hohe aufprallgeschwindugkeiten (wie playec erwähnt hat) dürften wohl dagegen sprechen.
      27 0 Melden
    • Kstyle 30.08.2016 10:01
      Highlight Wir können heute auf den mond fliegen und drohnen in 1000 km wassertiefe befördern. Ich denke die technik wäre da um so ein gps zu bauen, das auch hohe aufprallgeschwindikeiten übersteht. Die flugdatenschreiber in den airlines überleben es ja auch.
      1 13 Melden
    • 7immi 30.08.2016 10:50
      Highlight @kstyle
      bei einem verkehrsflugzeug dient der rumpf als knautschzone. dies gibts bei kampfflugzeugen nicht. ausserdem wäre das flugzeug auch mit sender nur schwer zu orten, da es sich wahrscheinlich in einem tal befindet. da nützt dann auch das beste und teuerste gps nichts, da es keinen empfang hat und auch nicht senden kann. die alpen waren und sind anspruchsvoll und werden es auch bleiben. trotz allem technischen fortschritt.
      10 0 Melden
  • herschweizer 29.08.2016 22:45
    Highlight Vielleicht hat er sich nach Nordkorea abgesetzt?
    11 144 Melden
    • glüngi 29.08.2016 23:38
      Highlight Der Pilot ist wahrscheinlich tot... Aber was willst du sonst noch so witziges sagen?
      98 8 Melden
    • herschweizer 30.08.2016 06:43
      Highlight Ja klar... mein ehrliches Beileid... Wie würdest du dich fühlen wenn du ahnst dass die Dienste anderer Länder zu denen vielleicht auch Nordkorea gehört mehr wissen als dir hier in der Schweiz mitgeteilt wird. Wieso haben wir keine bessere Pressearbeit? Mann kann ja keine Meldungen so stehen lassen und mal so sagen dass man keine Ahnung hat und Raum für wilde Spekulationen schafft.
      2 67 Melden
  • dave1771 29.08.2016 22:43
    Highlight Ich schäme mich für unsere Armee! Zum Glück war ich nie Teil dieser Truppe!
    17 167 Melden
    • glüngi 29.08.2016 23:38
      Highlight Gratulliere! Ich schäme mich die Spezies mit dir zu teilen.
      133 14 Melden
    • Randy Orton 30.08.2016 00:39
      Highlight Playec1992 enervierst du dich bei jedem Todesfall derart wie bei diesem?
      9 78 Melden
    • glüngi 30.08.2016 13:18
      Highlight In der regel ja... Finde es z.b peinlich das wir lieber über promis berichten als über dinge die gerade in syrien passieren. Ich beobachte die truppenbewegungen regelmässig und auch wenn alles sehr traurig ist sollte man die leute nicht davor schützen. Die sollen das wissen.
      6 3 Melden
    • speaker33 30.08.2016 15:32
      Highlight @dave1771

      Vielen Dank für deinen Antiarmeekommentar, der ist hier sicherlich angebracht bei solch einem Unfall!
      (ACHTUNG, könnte Ironie sein!)

      Es ist traurig wie Armeegegner jeden noch so kleinen Bericht über das CH Militär missbrauchen um ihre Meinung kundzutun.. Und dann sich noch schön hinter der Anonymität verstecken gel.

      Wenn du schon stolz darauf zu sein scheinst, nie Teil dieser Truppe gewesen zu sein, dann verschone uns bitte mit deinen unnötigen und unreifen Kommentaren!

      Die RS hätte dir wahrscheinlich sogar gut getan, denn der nötige Respekt fehlt dich ganz offensichtlich.
      10 2 Melden
    • Randy Orton 30.08.2016 16:04
      Highlight Wieso soll man hier nicht über die Armee diskutieren? Man diskutiert bei jedem Verbrechen eines ausländischen Mitbürgers die Einwanderung. Man diskutiert bei jedem Terroranschlag Sicherheitsgesetze und Religionen. Dann soll man da auch trauern und nicht diskutieren oder eben hier auch über die Armee diskutieren können. Schliesslich häufen sich solche Unfälle in letzter Zeit.
      3 6 Melden
    • speaker33 30.08.2016 20:25
      Highlight der Kommentar von dave1771 ist weder eine sinnvolle Diskussionsgrundlage noch eine reife Äusserung.

      Diskutieren soll möglich sein, aber auf einem entsprechenden Niveau und objektiv!
      7 1 Melden
  • Geofinder 29.08.2016 22:00
    Highlight Meine Mutter ist um diese Zeit über den Grinsel Pass gefahren. Sie hat berichtet das es sehr dicken Nebel gehabt hat. Kampfflugzeug, Nebel und Berge sind eine gefährliche Mischung. Hoffe auf das beste, obwohl die vorzeichen nichts gutes vermuten lassen. Viel Kraft den Angehörigen und Freunde.
    94 2 Melden
  • seventhinkingsteps 29.08.2016 22:00
    Highlight Eigentlich eine Schande und eine komplette Sinnlosigkeit, dass Menschenleben riskiert werden beim Training für etwas, was nie eintreten wird. Trotzdem wünsche ich dem Piloten und seiner Familie, das er gefunden wird und gesund ist.
    33 103 Melden
    • WolfCayne 29.08.2016 23:23
      Highlight "Nie eintreten wird..." Als ob alle auf der Welt die Neutralität der Schweiz respektieren würden:
      Wir lagern das Geld, kassieren ab und isolieren uns seit neuster Zeit...
      Und übrigens gibt es auch die Rega, die sogar ins Ausland fliegen und Verletzte zurückbringen. Auch die meisten Heli-Piloten haben viele Übungsflugstunden wohl auch im Militär absolviert. Diese Ausbildung wäre anders schwer finanzierbar. Eine Diskussion möchte ich aber nicht hier führen, denn ich bin in Gedanken beim Piloten und den Suchern.
      71 6 Melden
    • herschweizer 30.08.2016 06:56
      Highlight Wieso dürfen Aviatikexperten aus der 20min überhaupt was sagen? Und es wird noch weiterzitiert. Ach ach
      1 11 Melden
    • olga 30.08.2016 10:13
      Highlight WolfCayne: Kannst du mir denn ein Beisipiel nennen, wann die Schweiz die Luftwaffe (oder Armee im Allgemeinen) einsetzen musste, weil ihre Neutralität nicht respektiert wurde?
      6 11 Melden
    • WolfCayne 30.08.2016 10:35
      Highlight Anfang Juli 2016 eskortierten zwei Jets der Schweizer Armee eine Maschine, Watson berichtete.
      Beim WEF in Davos sind ebenfalls Jets stationiert, es gab aber noch keine Einsätze. Der Luftraum muss auch über Flughäfen gesichert werden können. Luftraum-verletzungen geschehen meines Wissens sehr häufig, meistens jedoch unbeabsichtigt.
      13 3 Melden
    • 7immi 30.08.2016 12:15
      Highlight @olga
      weitere beispiele sind die gotthardeinweihung, das jazz festival in montreux, und friedenskonferenzen.
      ausserdem gibt es gut 300 luftraumverletzungen jährlich, die ebenfalls teils durch die luftwaffe interveniert werden.
      ausserdem brauchen ausländische flugzeuge (militärische und diplomatische) eine diplomatic clearance. hier überprüft die luftwaffe jeweils, den flugzeugtyp und eine allfällige bewaffnung.
      15 1 Melden
    • olga 30.08.2016 12:44
      Highlight Ja danke, aber die Beispiele die ihr aufzählt sind alles Dinge, die nichts mit der Verteidigung der Schweiz zu tun haben. Meine Frage war, ob ihr mir Beispiele nennen könnt, wo man die Luftwaffe einsetzen musste, weil ein anderes Land unsere Neutralität nicht respektiert hat, so wie das WolfCayne behauptet hat.
      4 11 Melden
    • WolfCayne 30.08.2016 13:08
      Highlight @olga Eigentlich will ich hier gar keine Diskussion führen, aber um nochmals eine zufriedenstellende Antwort zu geben gehen wir nun 70 Jahre zurück, als Europa im Krieg war. Die Lufthoheit der Schweiz wurde mehrfach verletzt. Ich zitiere von Wikipedia: "Im Zweiten Weltkrieg wurden 6501 Grenzverletzungen gezählt, 198 fremde Flugzeuge landeten auf Schweizer Hoheitsgebiet, 56 stürzten ab."
      Ich kenne Leute, die erlebt haben, wie Vals bombardiert wurde und die sich noch an die B-17 "Champagne Girl" erinnern, die in Obersaxen abstürzte. Die Mannschaft sprang vorher ab und wurde interniert.
      4 2 Melden
    • seventhinkingsteps 30.08.2016 13:26
      Highlight Alright, ich muss zugeben, dass die Luftwaffe der sinnvollste Teil unserer Armee ist. Verletzungen des Luftraums zu ahnden ist sicher was, das ein neutrales Land neben Schützen der Landesgrenze tun muss. Trotzdem denke ich könnte man das grösstenteils mit den Nachbarländer lösen
      4 5 Melden
    • olga 30.08.2016 13:39
      Highlight Aber diese Beispiele sind allesamt IRRTÜMLICH erfolgt, weil die Flieger die Schweiz mit Deutschland verwechselt haben! Niemand hat absichtlich die Neutralität der Schweiz nicht respektiert und/oder uns deshalb angegriffen. Deine Aussage von vorher ist somit nicht wirklich korrekt, weil du mir offensichtlich kein Beispiel nennen kannst.
      2 9 Melden
    • 7immi 30.08.2016 13:53
      Highlight @olga
      der auftrag der luftwaffe ist:
      Die schweizer Luftwaffe:
      -Schützt den Luftraum
      Gewährleistet die Lufthoheit (inklusive Luftpolizeiaufgaben)
      -Stellt die Luftverteidigung sicher
      -Führt Lufttransporte durch
      -Beschafft und verbreitet Nachrichten für die politische und militärische Führung
      Q:lw.admin.ch
      auch irrtümlich verwechsler muss man berichtigen. angriffe gibt es seit geraumer zeit offiziell nicht, richtig. der auftrag der luftwaffe ist aber deutlich umfangreicher.
      7 1 Melden
    • WolfCayne 30.08.2016 15:54
      Highlight Über 6000 Luftraumverletzungen und alle irrtümlich erfolgt, na klar. Zumindest die deutschen kannten sehr wohl die Grenze. Allen war die Lufthoheit der Schweiz egal.
      Wer weiss, ob der Bombenabwurf auf Vals oder Schaffhausen wirklich bloss Versehen war - und nicht beabsichtigte Einschüchterung?
      4 2 Melden
    • olga 30.08.2016 16:20
      Highlight Das waren die Allierten!! Wieso die die Schweiz einschüchtern wollten, müsstest du mir auch erklären..
      3 5 Melden
  • Kookaburra 29.08.2016 21:45
    Highlight Also sehr verantwortungslos, kurzsichtig oder falsch, fände ich ja, wenn man für diesen Hochrisiko-Job einen Familienvater einsetzte.

    Oder wenn man einen solchen Job hat und Kinder macht.

    Wir hätten weiss Gott genug, die bereit wären bis 35 oder 40 mit Kinder zu warten. Ich finde das sollte unbedingt neu vertraglich geregelt werden.
    11 115 Melden
    • Evereu 29.08.2016 22:11
      Highlight Risikomässig ist jedoch Autofahren um einiges gefährlicher! Dann nach dieser Logik auch keine Familienväter autofahren. Und was ist mit all den anderen Jobs, welche ebenso mit Risiken verbunden sind? Soll dem Menschen alles vorgeschrieben und jedem die eigene Moralvorstellung - "was darf man, was nicht", "was ist verantwortbar, was nicht" - aufgezwungen werden?
      82 1 Melden
    • Kstyle 29.08.2016 22:45
      Highlight Dann darfst du auch nie mehr autofahren.
      51 1 Melden
    • Hans der Dampfer 29.08.2016 23:23
      Highlight Familienväter? Was ist denn mit Frauen? Fliegen die nicht? Aber wenn keine Leute mehr mit Kindern autofahren würden, fände ich das jetzt auch nicht so schlecht..
      8 27 Melden
  • Gelöschter Benutzer 29.08.2016 21:25
    Highlight Ueli Maurer hat in einer überheblichen Weise den Spruch von der "besten Armee der Welt" rhetorisch in die Welt gesetzt. Ich empfinde keine Lust dazu, wenn Schweizer Armee-Piloten in den Schweizer Alpen ohne Fremdeinwirkung abstürzen. Aber ich hab auch genug davon, wenn die selben SVP-Kerle im Bundesrat unbedingt Piranha-Panzer nach Saudi-Arabien verkaufen wollen, aber dann sozusagen mit Kanonen auf Spätzinnen (siehe "Burka" oder Niqab-Verbot) zielen. Solche Herren der Schöpfung (samt ihren Ehefrauen im Hintergrund wirkend) können nicht die ganze Welt ausmachen, denke ich.
    42 117 Melden
    • glüngi 29.08.2016 23:42
      Highlight Was auch immer das mit dem Abstürzen eines Jet's zu tun hat...
      69 5 Melden
    • Divina Commedia 29.08.2016 23:58
      Highlight Es geht hier weder um die SVP , noch Burkas oder Philosophie und auch nicht um Politik - da wird um ein Menschenleben gebangt, Frau Schüpbach!
      66 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.08.2016 06:29
      Highlight Bitter much???
      Wo genau werden Sie namentlich angegriffen?
      35 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.08.2016 09:08
      Highlight Wie soll man Sie denn hier anreden, wenn man nur Ihren richtigen Namen kennt?! Im Normalfall wählen die Leute ein Pseudonym, Frau Schüpbach (und nein, das ist kein persönlicher "Angriff").
      8 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 29.08.2016 21:24
    Highlight Moderne Schweizer Technik... Fragt beim NSA nach, bei den Russen oder Erdogan. Die wissen auch wo unsere verschollenen Panzer sind.
    20 89 Melden
    • glüngi 30.08.2016 00:07
      Highlight Warum kannst du nicht einfach nichts schreiben?
      49 7 Melden
  • Dreiländereck 29.08.2016 21:23
    Highlight Beim Lesen gewisser Kommentare habe ich das Gefühl die Schreiber haben ausgeblendet, dass im Flugzeug ein Mensch sass welcher Familie und Freunde hat.
    Ich wünsche diesen Personen viel Kraft und hoffe der Pilot hat überlebt.
    143 3 Melden
  • Tyler_D 29.08.2016 21:06
    Highlight Do gets mer eine, wenn ich all die pietätlosen Kommentare sehe.. Möglicherweise ist ein Familienvater ums Leben gekommen, doch einige User missbrauchen dies, um uns genüsslich die unnötigen Kosten der Armee und deren angebliche Unfähigkeit unter die Nase zu reiben.

    Etwa ein ähnliches Niveau wie die AFD-Lärmer, die nach dem Münchner Amoklauf gegen Asylbewerber hetzten.

    Zuerst mal abwarten, liebe Armeegegner. Hoffen wir, dem Piloten gehts gut.
    129 6 Melden
    • paper 30.08.2016 00:06
      Highlight Ich darf also die Luftwaffe nicht kritisieren, obwohl diese in den letzten paar Jahrzehnten deutlich mehr Leben gekostet als gerettet hat, eben genau weil jemand evtl gestorben ist? Hä?
      Nach dieser Logik kritisierst du den Mörder vom Hönggerberg auch nicht, weil ja jemand gestorben ist?!
      10 44 Melden
    • Capt. Crunch 30.08.2016 01:20
      Highlight @ paper. Wieviele Leben hat die Luftwaffe gerettet? In den Alpen zb. Beim ausfliegen von eingeschneiten Berggängern?
      Bei der Waldbrandbekämpfung?
      Bei Katastrophen wie dem Tsunami 2004?
      33 7 Melden
    • Hansjuerg Wuethrich 30.08.2016 08:28
      Highlight Das sind doch nur Alibiübungen um irgendwie eine Daseinsberechtigung zu rechtfertigen. Nichts weiter !
      4 18 Melden
  • CASSIO 29.08.2016 21:01
    Highlight Heilige Scheisse. Ausländ. Geheimdienste können jetzt in diesem Moment sagen, wo ich mich aufhalte, aber die CH-Armee weiss nicht, wo unsere F/A-18 abgestürzt ist? Hier geht's verdammt nochmal um Menschenleben! Kriegt das in den Griff!
    22 94 Melden
  • Flexon 29.08.2016 19:24
    Highlight Ich würde auf dem Gauligletscher nachschauen, da hat man auch schon vermisste Flugzeuge gefunden...
    11 61 Melden
  • engeliii23 29.08.2016 19:19
    Highlight Komisch, bei mir ist heute 16:45 eins im Garten gelandet, hat aber 2 Sitze :-P

    *Ironie off*

    Dem Piloten nur das beste, hoffen wir, das geht glimpflich aus.
    16 157 Melden
    • Charlie Brown 29.08.2016 19:37
      Highlight Es scheint einen Zusammenhang zwischen der Pietätlosigkeit und der *ironie off* Dichte bei online-Kommentaren zu geben.
      122 7 Melden
    • engeliii23 29.08.2016 20:36
      Highlight Jap, bringt etwas Humor in den sonst tristen Tag.
      13 80 Melden
  • Matrixx 29.08.2016 19:09
    Highlight Vielleicht hat der Pilot während dem Flug einen Anruf seiner schwangeren Frau erhalten und ist kurzerhand ins Spital geflogen.
    Anders kann ich mir nicht erklären, wie man ein Flugzeug vermissen kann. Einen Absturz hätte man doch bemerkt.

    #thinkpositive
    17 146 Melden
    • Jakal 29.08.2016 19:46
      Highlight Das Flugzeug ist auch abgestürzt, daran besteht kein Zweifel. Solange aber noch kein Wrack gefunden worden ist, gilt das Flugzeug als vermisst. Die Region dort ist nicht so einfach zugänglich und das Wetter nicht optimal für eine Suche aus der Luft.
      100 1 Melden
    • Luchs Pgl 29.08.2016 21:45
      Highlight Der hat bei den Amis in der Luft nachgetankt und ist in Kuba gelandet , der kriegt dort sicher Asyl....
      4 63 Melden
    • Luchs Pgl 29.08.2016 22:48
      Highlight Der Blitz versteht keine Ironie...echt mal Autopilot ausschalten und selber hinrnen
      2 42 Melden
    • Kstyle 29.08.2016 22:48
      Highlight Ebay
      1 27 Melden
    • Luchs Pgl 29.08.2016 22:58
      Highlight Kei Style? Verstehe dein Kommentar nicht?
      8 4 Melden
  • metall 29.08.2016 19:01
    Highlight Bei Guy
    Darum gibts aber noch lange keine neuen.
    11 116 Melden
  • Benji 29.08.2016 18:47
    Highlight Es tut mir sehr leid für den unüberlegten Kommentar von vorhin. Ich rechnete damit, dass der Flieger irgendwo im Hanger nicht gefunden wurde, nicht dass dieser während einem Flug verloren ging bzw. wieder einmal eine administrative Fehlleistung seitens Militär gewesen sei. Ich hoffe natürlich auch, dass hier nichts Schlimmes passiert ist.
    69 22 Melden
  • Darkside 29.08.2016 18:40
    Highlight Kein Wunder will die Armee neue Jets wenn sie alle paar Monate einen in den Berg werfen. Für was anderes wurden die teuren FA18 ja nie gebraucht. Hoffe dem Piloten geht es gut.
    64 195 Melden
    • Darkside 29.08.2016 18:59
      Highlight Ja blitzt das ruhig. Aber denkt auch mal drüber nach.
      #bestearmeederwelt
      37 146 Melden
    • Alnothur 29.08.2016 19:26
      Highlight Vielleicht solltest zur Abwechslung einmal du dein Hirn einschalten...
      94 19 Melden
    • Charlie Brown 29.08.2016 19:38
      Highlight #dümmsterkommentarderwelt
      86 16 Melden
    • AL:BM 29.08.2016 19:41
      Highlight Das ist leider ein wirklich dummer Kommentar, weshalb jeder einzelne Blitz absolut verdient ist.
      83 12 Melden
    • der nubische Prinz 29.08.2016 20:07
      Highlight Ja gell weil die Armee ganz sicher extra Flieger abstürzen lässt um an neue zu kommen... zum glück gibt es Investigativkommentare die solche Dinge aufdecken.
      denk lieber du mal drüber nach...
      63 8 Melden
    • 7immi 29.08.2016 20:25
      Highlight wenn dein auto nach zehn jahren im unterhalt wahnsinnig teuer wird, wirst du dir spätenstens auch ein neues kaufen. alles andere wäre ja geldverschwendung. so ist es derzeit auch bei der luftwaffe. die f5 ersatzteile sind schon teuer, die der fa18 werden es...
      36 8 Melden
    • Darkside 29.08.2016 22:20
      Highlight Ich habe nie behauptet dass die Armee die Flieger absichtlich abstürzen lässt. Hallo? Ich sage nur dass die Dinger nichts anderes als ein teures unnützes Spielzeug und gleichzeitig ein Unfallrisiko für die Piloten sind, das wir für die Landesverteidigung eigentlich nicht brauchen.
      9 47 Melden
    • Divina Commedia 30.08.2016 00:00
      Highlight Dann lies mal deinen Kommentar genau und schwäche ihn jetzt nicht ab!
      21 2 Melden
    • Darkside 30.08.2016 02:55
      Highlight Ich habe mich offenbar missverständlich ausgedrückt.
      Wollte eigentlich nur sagen dass unsere Armee inkl. Luftwaffe eine absolut unnütze Geldverschwendung ist, die wie es scheint in Friedenszeiten für mehr Tote gesorgt hat als sämtliche Kriege in den letzten 70 Jahren. Aber egal... Denkt was ihr wollt...
      5 34 Melden
  • USMU 29.08.2016 18:31
    Highlight Ich frage mich wie man ein Flugzeug verlieren kann.
    24 117 Melden
    • 7immi 29.08.2016 19:07
      Highlight wenn ein flugzeug in ein tal abstürzt, findet man es nicht sehr einfach... abgestürzte kleinflugzeuge in den alpen werden häufig auch erst nach mehreren stunden gefunden. trotz notsender.
      78 0 Melden
    • Jakal 29.08.2016 19:16
      Highlight Ein Flugzeug geht in der Regel "verloren", wenn es irgendwo verunfallt/abgestürzt ist, man aber die Absturzstelle noch nicht lokalisieren konnt. Bis dahin gilt das Flugzeug als vermisst.
      82 1 Melden
    • Mikee 29.08.2016 19:20
      Highlight Wenn man auf Flightradar ein wenig zuschaut frag ich mich auch wie das geht. Die Suchen ein riesiges Gebiet ab... Da muss es doch ein Signal geben oder zumindest die Flugroute muss doch bekannt sein... verstehe ich nicht @Watson oder Flugi-Experten: Wie kann es das heute noch geben?
      18 45 Melden
    • Alnothur 29.08.2016 19:28
      Highlight Weil die zivilen Überwachungsradare auf kooperative Ziele angewiesen sind. Dafür haben Flugzeuge einen Transponder an Bord, der eine Antwort sendet. Dieser kann abgeschaltet werden. Und in Tälern ist sowieso erst mal gar keine Radarabdeckung vorhanden, ausser um Flugplätze oder als temporäre Einrichtungen.
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    • Jakal 29.08.2016 20:05
      Highlight Die wissen schon, wo der Flieger ungefähr nidergegangen ist, so auf ein paar Kilometer genau. Die Luftwaffe hat nicht dieselbe Luftraumüberwachung wie der zivile Luftverkehr. Nur ist so ein Flugzeug, oder was davon noch übrig ist, nicht so einfach zu finden, insbesondere wenn das Gebiet dünn oder gar nicht besiedelt und schwer zugänglich ist. Selbst aus der Luft ist bei schlechtem Wetter, diffusem Licht und tiefer Wolkendecke kaum etwas zu erkennen. Da sind Suchtrupps zu Fuss unterwegs, die wissen also schon, wo sie etwa suchen müssen...
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  • Pingu80 29.08.2016 18:25
    Highlight Hoffentlich wurde die Air Zermatt sofort informiert und aufgeboten. Die sind in der Nähe stationiert und somit schnell vor Ort.
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    • Yvu1234 29.08.2016 18:52
      Highlight Ist die Rega aus Interlaken nicht einiges schneller vor Ort ?
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    • Pingu80 29.08.2016 19:42
      Highlight Da haben sie Recht. Habe völlig vergessen, dass die Rega in Interlaken eine Basis hat.
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  • Kookaburra 29.08.2016 18:25
    Highlight Schon wieder?

    Da eine FA18 30'000.- pro Flugstunde kostet, und die Luftwaffe der Schweiz überhaupt nichts bringt (wenn man sie bräuchte, ist sie ja nicht verfügbar) ist es wohl besser, je weniger wir haben.

    Die Piloten verdienen (als Hauptmann 14'000.-) sowieso zuviel und ihr Können scheint dem nicht gerecht zu werden.
    Die Verluste (jede Maschine kostete ja etwa 100 Millionen) sind bis jetzt immer durch Pilotenfehler entstanden. (Der Heutuge Fall hoffentlich nicht und der Letzte noch nicht ganz bestätigt)

    Ich habe keine Freude an dieser Verschwendung und diesem Unsinn.
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    • 7immi 29.08.2016 18:40
      Highlight sie bringt nicht nichts, sie übernimmt u.a. luftpolizeiliche aufträge. wenn du also in den urlaub fliegst, "nutzst" du die luftwaffe mit.
      worauf beruht deine aussage, dass sie nicht da ist, wenn man sie braucht?
      das stimmt auch nicht. der unfall in frankreich war ein technischer fehler, da die schweizer fa18 bei allen anstellwinkeln fliegen können (computer machens möglich). das war garantiert nicht menschliches versagen.
      übrigens kostet die armee (alles zusammen, nicht nur lufwaffe) gerade mal 3% der gesamtausgaben...
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    • Kookaburra 29.08.2016 18:55
      Highlight Auf jenen Fall, den die Franzosen übernehmen mussten.

      Die Schweizer Luftwaffe ist nur zu Bürozeiten als nur etwa 35% der Zeit da.

      Sie ist nicht mehr, als ein sehr teures Hobby für einige wenige.

      Der Bericht zum letzten Fall ist noch nicht eindeutig, also kann von "garantiert" keine Rede sein. Im Gegenteil, die Berichterstattung deutete auf ein übertriebenes "wild-west-manöver" des Piloten hin. Ich schätze die Chancen auf menschliches Versagen bei dem Fall auf 80%-90%.
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    • Bowell 29.08.2016 19:16
      Highlight Ich will ja nicht wissen wieviel du verdienst und ob du dein Geld wert bist...als Aviatikexperte wärst du auf jedenfall noch gratis überbezahlt.
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    • AL:BM 29.08.2016 19:43
      Highlight Dass die LW nur zu 'Bürozeiten' verfügbar ist, hat mit dem zu geringen Budget und den zu wenigen Fliegern zu tun.
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    • Jakal 29.08.2016 20:19
      Highlight @Kukuruz: Luftwaffenpiloten fliegen extreme Manöver, mit dafür konstruierten, extremen Maschinen, gedacht für extreme Situationen. Man kann darüber diskutieren, ob das für die Schweiz sinnvoll ist oder nicht. Den entsprechenden Piloten, welche für diese Aufgabe sehr sorgfältig ausgewählt wurden, und zwar im Bezug auf fliegerisches Können sowie im Bezug auf Persönlichkeit und Charaktereigenschaften leichtsinnige "Wildwestmanöver" vorzuwerfen zeugt von einer gewaltigen Ahnungslosigkeit.
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    • okey 29.08.2016 21:29
      Highlight @7imi das Militär braucht damit doppelt so viel wie das Asylwesen
      Ich finde es ist wohl klar wo mehr Geld verschwendet wird.
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    • glüngi 30.08.2016 00:16
      Highlight Super du kannst in deinen geistigen Dünnschiss sogar noch Zahlen mit einbauen!

      Finde es supi das du dich am Tot einer Person erfreust die Ihren Job gemacht hat und Jahrelang auf diesen Beruf hingearbeitet hat. Du bist ein tolles exemplar von Mensch und deine Eltern sind stolz auf dich.
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    • Broccoli 30.08.2016 01:06
      Highlight Danke Playec1992, bin froh gibt es noch Menschen mit denen ich die Luft zum Atmen gerne teile. Menschen mit menschlichen Zügen und Hirnen die denken können. Wirklich danke,denn ich bin schockiert welche Gefühllosigkeit und Hirnlosigkeit hier an's Tageslicht gespült wird.
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    • glüngi 30.08.2016 13:27
      Highlight Ich ebenfalls Broccoli... Ich sitze mit grippe zuhause. Un was ich hier lese macht mich auch nicht gesünder.
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  • 7immi 29.08.2016 18:24
    Highlight immer unschön, solche vorkommnisse. hoffentlich konnte der pilot rechtzeitig raus, obschon dies für den piloten auch sehr gefährlich und schmerzhaft ist. so entspricht die beschleunigung einem freien fall auf eine betonplatte mit dem blanken hintern...
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    • 7immi 29.08.2016 18:29
      Highlight *aus 5 metern...
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  • Chefkoch 29.08.2016 18:12
    Highlight Suchaktion
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    • Mikee 29.08.2016 18:19
      Highlight https://www.flightradar24.com/T336/ad56672
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    • engeliii23 30.08.2016 10:33
      Highlight Kannst du mir erklären, wie du den findest? Oder z.b. im Moment wie finde ich die aktuellen Helikopter? Versteh die Webseite von flightradar24 irgendwie nicht ganz. Sehe nur flugzeuge..
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    • Mikee 30.08.2016 12:10
      Highlight @engeliii23 Der Link funktionierte nur für diesen Militärhelikopter. Der ist inzwischen natürlich nicht mehr in der Luft. Geh einfach auf der Karte zum "Sustenhorn" dort fliegen sie im Moment. Ab und zu sind sie auch wieder nicht mehr Sichtbar.
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  • Lowend 29.08.2016 17:59
    Highlight Hoffentlich ist der Pilot wohlauf und den Menschen in der Umgebung nichts passiert!
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  • Dä Brändon 29.08.2016 17:54
    Highlight Hoffentlich ist der Pilot rechtzeitig raus. Die Maschine kann man ersetzen.
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    • AL:BM 29.08.2016 19:44
      Highlight Weder Pilot noch Maschine kann man ersetzen.
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    • Dä Brändon 29.08.2016 19:51
      Highlight Hä? wieso sollte man die Maschine nicht ersetzen können?
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    • WEBOLA 29.08.2016 21:52
      Highlight Bau doch diese Maschine einmal nach... Viel Spass
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    • Dä Brändon 29.08.2016 22:09
      Highlight ???! Whuuat? Wie wär's mit ersetzen indem man irgendwann eine neue kauft?
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    • glüngi 30.08.2016 00:18
      Highlight Stop Brändon, nicht drauf einlassen heute läuft es nicht so mit der Logik mancher Menschen hier glaube ich.
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