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Wenn zwei Welten aufeinander treffen: Zwei Flüchtlinge schauen am Ufer der griechischen Ferieninsel Kos einer Fähre nach. Bild: Alexander Zemlianichenko/AP/KEYSTONE

Diese 6 Dinge kannst du als Normalsterblicher tun, um Flüchtlingen in der Schweiz zu helfen

Wer all diese traurigen Nachrichten über die Flüchtlinge in Calais, auf Kos und auf den Schiffen im Mittelmeer nicht mehr erträgt, sollte vielleicht etwas für diese Menschen tun. Im kleinen Rahmen ist das gar nicht so schwierig. 

19.08.15, 10:56 29.07.16, 11:43

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Ein trauriger Völkerzug, der kein Zuhause mehr hat. Eine menschliche Katastrophe. 

Versuchen wir also, wenigstens ein kleines bisschen Licht ins Dunkel zu bringen: So kannst du dich in der Schweiz nützlich machen.

1. Einen Flüchtling bei sich aufnehmen

Ein vor dem IS geflüchtetes Kind schaut aus seinem Zelt im Flüchtlingslager in der Nähe der irakischen Stadt Falludscha.  Bild: AHMAD MOUSA/REUTERS

Auch wenn die Privatunterbringung von Flüchtlingen je nach Kanton anders gehandhabt wird und oft eine Odyssee durch verschiedene Ämter bedeutet, ist es durchaus möglich, einem (anerkannten) Flüchtling ein Zuhause zu geben. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) hat Anfang 2014 das Projekt «Private Unterbringung von Flüchtlingen» lanciert, das in den Kantonen Waadt, Aargau und Bern bereits angelaufen ist. In Zürich ist man einer Zusammenarbeit mit der SFH nicht abgeneigt, in Luzern allerdings geben sich die zuständigen Asylbehörden trotz Angeboten aus der Bevölkerung zögerlich; sie wollen erst die Ergebnisse im Kanton Waadt abwarten.

Selbst wenn viel politischer Gegenwind herrscht und manche Kantone sich noch schwer tun mit der Idee der Privatunterbringung, das Interesse in der Schweizer Bevölkerung ist da: «Mittlerweile haben sich über 500 Leute gemeldet, die Unterkünfte anbieten wollen», sagte der SFH-Sprecher Stefan Frey gegenüber der Limmattaler Zeitung. Das Fernziel sei, die Privatunterbringung langfristig im Asylwesen der Schweiz zu etablieren.

Kontaktdaten:

Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH
Weyermannsstrasse 10, 3001 Bern
Tel. 031 370 75 75
info@fluechtlingshilfe.ch

Zehn Personen in einem Zelt: So sieht es im Inneren der 16 Aargauer Armeezelte aus, die neben dem Asylheim im Aarauer Industriegebiet aufgestellt wurden.  bild: watson/rar

Natürlich müsse man sich bewusst sein, dass die Aufnahme eines Flüchtlings oder gar einer ganzen Familie nicht einfach bedeute, ihnen einen Schlüssel in die Hand zu drücken, betont Stefan Frey. Das gemeinsame Wohnen sei als Integrationsprozess zu verstehen; «man sollte Zeit haben, diese Menschen im Alltag zu begleiten», sagt Frey gegenüber der Aargauer Zeitung.

Üblicherweise ist das Sozialamt für Fragen zur Flüchtlingsunterbringung zuständig, die SFH versteht sich als Vermittler zwischen den Kantonen und den Privatpersonen.

Einige kantonale Anlaufstellen:

In Zürich: Kantonales Sozialamt Zürich, Schaffhauserstrasse 78, 8090 Zürich, Tel. 043 259 24 51

In Basel-Stadt: Sozialhilfe Basel, Klybeckstrasse 15, 4007 Basel, Tel. 061 685 16 00

In BernGesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern, Sozialamt, Rathausgasse 1, 3011 Bern, Tel. 031 633 78 17

In LuzernDienststelle Soziales und Gesellschaft, Rösslimattstrasse 37, 6002 Luzern, Tel. 041 228 57 76

Im Aargau: Departement Gesundheit und Soziales, DGS Kantonaler Sozialdienst, Obere Vorstadt 3, 5000 Aarau, Tel. 062 835 30 04, Email: faa.ksd@ag.ch

In St. Gallen: Amt für Soziales, Spisergasse 41, 9001 St.Gallen, Tel. 058 229 38 87

In Graubünden: Fachstelle Integration, Engadinstrasse 24, 7001 Chur, Tel. 081 257 26 38, Email: info@integration.gr.ch

2. Eine WG mit einem Flüchtling

«WGs mit Flüchtlingen sollen Teil unserer Wohnkultur werden», sagt Gian Färber, der Initiant des Vermittlungsportals «Wegeleben». bild: wegeleben

Wo: Bern

Was: Die zwei Berner Gian Färber und Méline Ulrich bringen mit ihrem Projekt Wegeleben Schweizer WGs mit Flüchtlingen zusammen. Sie suchen dir einen passenden Mitbewohner und organisieren ein Treffen. 

Ein Interview mit Gian Färber findest du hier.

Interessiert? Schreib an gian@wegeleben.ch

3. Die Solikarte

Cumuluspunkte dahin bringen, wo sie dringend benötigt werden. bild: solikarte

Wo: Gesamtschweizerisch

Was: Anstatt die Cumulus-Punkte auf das eigene Konto zu sammeln, kannst du dich mit mehreren Leuten zusammentun und ein gemeinsames Konto betreiben. Mit den daraus erhaltenen Migros-Gutscheinen werden anschliessend Menschen unterstützt, welche von der Nothilfe abhängig sind oder als Sans-Papiers in der Schweiz leben. 

Zusätzlich werden mit den Gutscheinen auch Projekte wie Mittagstische oder Deutschkurse für Asylsuchende und Nothilfebezüger unterstützt. 

Weiterführende Informationen findest du hier.

Interessiert? Hier kannst du dir eine Solikarte bestellen.

4. Familiengärten für Flüchtlinge

Gärtnern mit Flüchtlingsfamilie: Das Heks-Projekt sucht immer wieder Freiwillige. bild: heks

Wo: Aargau, Basel, Basel-Landschaft, Bern, St.Gallen, Solothurn und Zürich

Was: Das Hilfswerk der evangelischen Kirchen Schweiz (HEKS) hat das Projekt «HEKS Neue Gärten» lanciert, um Flüchtlingen die Integration zu erleichtern. HEKS pachtet an verschiedenen Orten Parzellen und bewirtschaftet dort Schrebergärten gemeinsam mit Flüchtlingen. In den Neuen Gärten können die Frauen und ihre Familien Gemüse, Kräuter und Beeren anbauen und lernen dabei auch Deutsch. Auch wenn es nur ein kleines Stück Boden ist, vielleicht fühlt es sich für sie ja irgendwann ein bisschen nach Heimat an. 

Weiterführende Informationen findest du hier.

Interessiert? Hier kannst du dich für die Freiwilligenarbeit in «HEKS Neue Gärten» informieren. Alternativ gibt es die Möglichkeit, deine Cumulus-Punkte direkt an das Projekt zu spenden. 

5. Gemeinsam mit Flüchtlingen Znacht essen

Gemeinsam Znacht mit Gästen aus Eritrea in Zürich.  bild: facebook/gemeinsamznacht

Wo: Zürich und Bern

Was: Solinetz hat ein originelles Projekt aus Schweden übernommen: Zürcher laden Flüchtlinge zu einem Mittag- oder Nachtessen ein. 

Weiterführende Informationen findest du hier und auf Facebook.

Interessiert? Hier findest du den Anmeldetalon, den du dann ausgefüllt an gemeinsamznacht@solinetz-zh.ch oder die Postadresse Solidaritätsnetz Zürich, 8000 Zürich, schicken kannst.

Gemeinsam Znacht: Schweiz trifft Somalia. bild: facebook/gemeinsamznacht

Was: Auch die kirchliche Kontaktstelle für Flüchtlingsfragen in Bern organisiert Essen mit Flüchtlingen. Die aktuelle Anmeldefrist läuft bis zum 31. August 2015. Danach stellt die KKF den Kontakt zwischen Gastgebern und Gästen her. Anmeldungen aus dem ganzen Kanton Bern sind willkommen!

Weiterführende Informationen findet du hier.

Interessiert? Hier gibt's den Anmeldetalon, den du ausgefüllt an invitation@kkf-oca.ch oder die Postadresse KKF, Effingerstrasse 55, 3008 Bern, schicken kannst.

6. Hilfsorganisationen unterstützen

Ein Flüchtling steht vor einem Scheinwerfer in der Hannover Messehalle 21, wo eine Notunterkunft für Flüchtlinge eingerichtet wurde. Alle Ankommenden werden zuerst fotografiert. Bild: EPA/DPA

Nicht zuletzt kann man sich natürlich an das gute alte Spenden halten.  

Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH): 
Diese Non-Profit-Organisation setzt sich dafür ein, dass die Schweiz das in der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 garantierte Recht auf Schutz vor Verfolgung einhält. Asylsuchende sollen ein faires Verfahren erhalten, anerkannte Flüchtlinge chancengleich am wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben in der Schweiz teilhaben. 

Kontakt bei Fragen: mail@fluechtlingshilfe.ch oder telefonisch unter
031 370 75 75
Hier kannst du online spenden.

SFH ist der Dachverband mehrerer anerkannter Schweizer Flüchtlingshilfswerke, unter anderem:

Caritas:
Caritas betreut Asylsuchende, vorläufig aufgenommene Personen und anerkannte Flüchtlinge. Sie bietet Unterkunft, Kurse, Beratung und Rückkehrhilfe an.
Hier kannst du online spenden. 
Wenn du gut erhaltene Kleider, Bettwäsche, Tischwäsche, Frotteewaren, Hüte oder Schuhe zu vergeben hast, findest du hier deine lokale Abgabestelle.

Hilfswerk der evangelischen Kirchen Schweiz (HEKS):
HEKS setzt sich unter anderem in den Bereichen humanitäre Hilfe, soziale Integration in der Schweiz und Anwaltschaft für sozial benachteiligte Menschen ein. 
Hier kannst du online spenden. 

Und nun ihr, liebe User: Was haben wir vergessen? Kennt ihr Projekte, die sich der Hilfe von Flüchtlingen widmen? Ideen? Wir nehmen alles! Auf dass die Kommentarspalten randvoll werden!

Flüchtlingskrise auf der Ferieninsel Kos

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User-Review:
Catloveeer, 19.12.2016
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119 Kommentare anzeigen
119
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  • alingi 16.02.2016 15:23
    Highlight Das war ein super Artikel! Vielen Dank für die Zusammenstellung der guten Projekte!
    Hier gibt es ein Online-Deutschkurs speziell für Menschen aus Eritrea, welche Deutsch lernen möchten. Gibt es auch zum Downloaden und offline hören.

    www.tigrigna-german.ch
    20 19 Melden
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  • Carlo Meyer 08.02.2016 19:35
    Highlight Verzicht in der Schweiz auf Erdöl- und Erdgasprodukte hilft den Flüchtlingen aus Nahost am meisten.
    16 27 Melden
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  • Carlo Meyer 08.02.2016 10:04
    Highlight Die Schweiz ist voller leerstehender Zweitwohnungen.
    Man könnte Hunderttausende aufnehmen.
    33 43 Melden
    600
  • Herr Lehmann 30.01.2016 14:05
    Highlight Wisst ihr noch, da gabs diese Aare böötle Aktion vor 2 Jahren? Wäre es nicht cool z.b. diese 2 -Mann -Gummiboote den Flüchtlingen zur Verfügung zu stellen. Man könnte die Kosten durch Spenden decken und die Boote per Flugzeug im Mittelmeer/Griechenland/ Nordafrika abwerfen. Welcome to Switzerland!
    23 59 Melden
    600
  • nikolas 25.12.2015 20:25
    Highlight Www.baas-schweiz.ch
    Wir werden ab Februar 1 Jahr in Griechenland sein um dort ein erstes Aufnahmecamp zu errichten!
    26 28 Melden
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  • dental floss tycoon 27.10.2015 19:45
    Highlight http://www.minidecki.ch
    5 12 Melden
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  • Dejaair 20.09.2015 02:34
    Highlight Liebes Watson Team,
    Vielleicht könnt ihr, oder jemand anderes der grossen Einfluss auf die gute Masse hat, eine externe und unabhängige Internet-Seite machen indem ihr alle Initiativen, Organisationen, Projekte etc aufnehmt.
    Indem auch jeder Mensch sein eigenes Projekt, Initiative oder Spende in der Webpage anmelden kann. Graphisch z.B. mit Tumbnails und Titel der verschiedenen Initiativen anzeigen für Webbesucher damit die eine klare Übersicht bekommen was, wie und wo verfügbar gestellt, gesucht wird. Man kann sich dann bei den X-Beliebigen Anmelden oder direkt spenden. + news page etc.

    28 31 Melden
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  • Machen 09.09.2015 13:41
    Highlight Ja, es gibt ein Mittagstischangebot in SG: http://www.solidaritaetshaus.ch/angebot-2/mittagstisch/
    6 22 Melden
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  • Zaba 07.09.2015 18:09
    Highlight Wer in der Region Uster oder Winterthur konkret helfen möchte: http://www.gvc-zo.ch/Events/HelpingBags
    8 26 Melden
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  • thierry 07.09.2015 09:01
    6 20 Melden
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  • JasCar 04.09.2015 12:59
    Highlight Warum kommentieren hier Menschen, welche NICHT spenden wollen, weil s ja gar keine "richtigen" Flüchtlinge sind???
    Dieser Artikel ist für Menschen, welche helfen WOLLEN, welche wissen möchten, wie man helfen könnte.
    Danke an Alle für die Tipps!
    Möge das Mitgefühl gewinnen.
    64 47 Melden
    600
  • Tropfnase 23.08.2015 12:22
    Highlight Wie wäre es wen wir die ganzen liegen gebliebenen Zelte an den Musikfestivals auseinander bauen und spenden würden? Wen der Winter kommt wird sich das Drama noch verschlimmern...
    37 19 Melden
    600
  • Schwartov3 22.08.2015 01:51
    Highlight Ich habe jahrelang im Rahmen eines Projekts gratis Deutschkurs für Sanspapiers gegeben. Irgendwann haben wir eingesehen: Jene, die zu uns kommen, sind zu 85% nicht Flüchtlinge. Eritreer schicken tausende Fr. Sozialgeld an Bekannte, die mit dem Geld einreisen und es dann mit horrenden Zinsen wieder an den Kreditgeben zahlen, sobald sie selber Sozialgeld kassieren. Tamilen reisen zu tausenden ein, um schon ein Jahr später zuhause Ferien auf Sozialkosten zu machen.
    Und die wirklich armen und Verfolgten bleiben unten.
    Sorry, aber auch als Linker muss man sagen: Es ist eine einzige Verarschung.
    125 60 Melden
    • philipp meier 24.08.2015 13:30
      Highlight Gemäss Schweizerischem Asylgesetz Artikel 3 erhalten in der Schweiz nur Personen Asyl, «die in ihrem Heimatstaat oder im Land, in dem sie zuletzt wohnten, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Anschauungen ernsthaften Nachteilen ausgesetzt sind». Ob das so ist, wird in strengen Verfahren abgeklärt. Die Anerkennungsquote lag im Jahr 2014 bei knapp 26 Prozent. «Wirtschaftsflüchtling» ist kein offizieller Begriff.
      82 35 Melden
    • Maxx 17.03.2016 09:58
      Highlight Jeder kann angeben was er will Philipp. Im Moment geben sich an der Mazedonischen Grenze alle als Syrer aus. Wer will's denn kontrollieren. Die sagen Dir was Du hören willst, damit sie ins Sozialsystem integriert werden. Da hat Schwartov nicht ganz unrecht.
      24 6 Melden
    600
  • _saem_ 21.08.2015 21:45
    Highlight Ich will ja niemanden auf die Füsse stehen. Aber mal ehrlich, was bringt es dem Asylbeantrager (männlich oder weiblich) wenn er sich bei uns integriert und dann doch wieder aus dem Land muss, da sein Asylantrag nicht genehmigt wurde? Das war ja dann Aufwand für nichts.
    Answers needed.
    49 27 Melden
    • Nyu 02.09.2015 10:01
      Highlight Ich glaube das es nicht nur darum geht sie zu integrieren (was auch nicht schlecht ist)
      sondern auch sie wenigsten kurz glücklich zu machen den dass haben sie verdient!
      43 25 Melden
    • seventhinkingsteps 10.02.2016 00:09
      Highlight Falls der Antrag angenommen wird, hättest du lieber einen der hier Asyl bekommen hat und während der Bearbeitungszeit so behandelt wurde als würde man sich freuen wenn der Antrag abgelehnt wird und er wieder gehen muss?
      3 6 Melden
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  • Rick Blaine 20.08.2015 06:59
    Highlight http://www.20min.ch/schweiz/bern/story/Fluechtlinge-sollen-fuer-Berner-Burger-braten-17134547
    3 14 Melden
    • dental floss tycoon 27.10.2015 19:47
      Highlight FÜR BERNER burger braten okay, für bern-burger not...
      4 3 Melden
    600
  • koks 19.08.2015 23:12
    Highlight Die armen Flüchtlinge, speziell die Kinder und Frauen. Da fühlt man sich wenigstens gut, wenn man sich ihrer erbarmt. Wärens hilfsbedürftige Schweizer, dies scheinbar auch gibt, alt und männlich im Speziellen, möchte man hingegen lieber nichts mit ihnen zu tun haben.
    76 98 Melden
    • DarlaSoSo 20.08.2015 21:59
      Highlight Ein "armer Schweizer" der denkt seine finanzielle Armut ist mit Menschen, die Krieg erlebt haben und in einer Nussschale über das Meer fahren mussten, zu vergleichen, hat vielleicht vor lauter Selbstmitleid ein bisschen den Blick fürs grosse Ganze verloren...
      122 65 Melden
    • Nico Rharennon 21.08.2015 08:52
      Highlight Wenn die Männer selbstständig wären, hätten sie auch weniger Probleme im Alter. Wer aber weder kochen noch putzen kann wird dann halt zum Sozialfall. (Darf aber weiterhin wählen und über all die Sozialschmarotzers meckern!)
      44 62 Melden
    • seventhinkingsteps 10.02.2016 00:12
      Highlight Ging es den armen Schweizern denn finanziell besser ohne Asylbewerber? Gab es weniger Obdachlose Schweizer als es noch weniger Asylbewerber gab? Weniger Altersarmut? Weniger Jugendarbeitslosigkeit?
      14 15 Melden
    600
  • Cassie 19.08.2015 23:10
    Highlight Gut in Mathe oder Deutsch und interessiert, einen Flüchtling bei der (Arbeits-)Integration zu unterstützen? Cocomo in Zürich (http://www.cocomo.ch/) freut sich über ehrenamtliche "Nachhilfelehrer" für junge Flüchtlinge, die z.B. eine Lehre machen oder einfach ihre Sprachkenntnisse verbessern wollen. Ich habe selbst einen jungen Mann aus Eritrea für die Malerlehre begleitet und dabei einen sehr motivierten, immer gut vorbereiteten und offenen "Schüler" angetroffen, von dem ich selbst auch viel lernen durfte!
    90 22 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 19.08.2015 23:02
    Highlight Ihr schreint und schreibt und schreibt... Zugegeben, es sind viele gute Ideen von vielen guten Menschen zu lesen, einige sind umsetzbar, einige sind schlicht und einfach nicht realistisch. Ich hätte auch einen Vorschlag, und wenn er noch so klein erscheinen möge: Wie wäre es, wenn wir endlich wieder damit anfangen, Menschen wie Menschen zu behandeln? Respekt zeigen, freundlich sein... Es sind die kleinen Dinge, die irgendwann zu etwas großem führen.
    136 27 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 19.08.2015 21:59
    Highlight Laut Modell hat ein vom Helfersyndrom Betroffener ein schwaches Selbstwertgefühl und ist auf seine Helferrolle fixiert; das Helfen wird zur Sucht......Seine Hilfsbereitschaft geht bis zur Selbstschädigung und Vernachlässigung von Familie und Partnerschaft; dabei übersieht oder unterschätzt er die Grenzen des Möglichen und ignoriert auch die Frage, ob seine Hilfe überhaupt erwünscht oder sinnvoll ist. Def. Wikipedia. Scheint eine Menge dieser Helfer hier zu haben! Darunter leidet die Schweiz zusammen mit der EU.
    105 202 Melden
    • Citation Needed 19.08.2015 22:40
      Highlight Helfen wollen oder sich fragen, was man als Einzelperson tun könnte, ist ja nicht dasselbe wie Helfersyndrom.

      Zudem: völlig einseitige Wahrnehmung. Wo sind denn die vielen Helfer? Geschweige denn jene mit dem frei vom Laien hier andiagnostizierten Helfersyndrom?

      Es zeigt sich doch viel eher, dass die Gegenseite vermehrt auf den Plan tritt (Pegida, Anschläge auf Asylantenheime, schäbige & menschenverachtende Kommentare aus unterster Schublade, Stichwort 'Flammenwerfer'...). Die halte ich im Übrigen für viel schädlicher als ein paar versprengte Helfer, die sich langsam formieren.

      102 46 Melden
    • rongo 19.08.2015 23:06
      Highlight Dieser Kommentar senkt das sonst sehr hohe Niveau der Watson-Community, bin ich mir eigentlich von anderen Online-Medien gewohnt... Whatever, don't feed the troll!
      71 49 Melden
    • 's all good, man! 20.08.2015 08:55
      Highlight Erbärmlich. Und vermutlich findest du diesen Kommentar auch noch besonders geistreich. Ja, man ist sich glücklicherweise von der Community hier tatsächlich ein höheres Niveau gewohnt.

      Und wirklich traurig sind die vielen Likes, die solche Kommentare hier auch ständig erhalten.
      53 57 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.08.2015 16:30
      Highlight Bin halt Lehrer und Sozi dazu, tut mir leid.
      23 49 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 19.08.2015 21:21
    Highlight Danke, danke, danke Herr von Altenbockum von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung für die wahre Einschätzung der Lage in Europa.
    "Bis zur Erschöpfung" so weit wirds gehen und dann beginnt ein neuses/altes Kapitel Geschichte. Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/kommentar-in-einer-neuen-epoche-13758367.html





    53 18 Melden
    600
  • Seiler777 19.08.2015 21:06
    Highlight Hey an alle die eine gerade Naht nähen können: eine Aargauerin hat das Projekt Mini Decki ins Leben gerufen. Es geht darum den Flüchtlingskindern anstatt einer kratzigen Armeedecke eine kindergerechte Decke mit auf ihren beschwerlichen weg zu geben. Das Projekt ist ein voller Erfolg. Ikea spendet sogar die Grunddecke welche es zum vernähen braucht. Hier die Infos: minidecki.blogspot.com oder einfach mini decki googeln. Cheers
    124 26 Melden
    • Chlinae_Tigaer 15.10.2015 07:04
      Highlight DAS IST eine gute Sache.

      Denn Kinder sind die wahren Leidtragenden.
      12 6 Melden
    600
  • Pabbka 19.08.2015 20:37
    Highlight Ladet einen Flüchtling in euren Verein ein - egal ob Sport, Musik oder Schach. Und nehmt sie/ihn mit in die Beiz danach!
    122 37 Melden
    • Tilia 19.08.2015 21:23
      Highlight find ich eine der besten ideen!!
      47 30 Melden
    600
  • Rick Blaine 19.08.2015 19:58
    Highlight Wer ein tolles Projekt/Startup finanziell unterstützen möchte, darf das unter https://wemakeit.com/projects/integration-fuer-fluechtlinge/ tun. Das Projekt will positive Akzente setzen, praktische Hilfe bieten fernab von polemischen Diskussionen.
    24 31 Melden
    600
  • Elibeli 19.08.2015 18:18
    Highlight Caritas bietet einen guten Rahmen um sich als Privatperson zu engagieren, respektive auch von den Menschen mit Flüchtlingsstatus zu lernen;
    http://www.caritas-bern.ch/p84000889.html
    23 37 Melden
    600
  • sleepalot 19.08.2015 18:11
    Highlight www.workhere.ch

    Suchen aktuell noch unterstützer bzw. promoter damit beim kick-off content da ist. ebenfalls übersetzung. priorität englisch, dazu französisch.
    17 30 Melden
    • sleepalot 19.08.2015 20:33
      Highlight ps: kontakt aufnahme per mail über webseite (einfach mail icon anklicken)
      8 25 Melden
    600
  • Perl Aviva Muheim 19.08.2015 18:09
    Highlight ASZ (autonome Schule Zürich) bietet kostenlos Deutschkurse und vieles weitere an. Ich unterrichte freiwillig jeweils Mittwoch 14-17 Uhr. Es macht Spass mit so motivierten Schüler zu lernen. Habe selber auch viel Neues gelernt über die Schüler aus der ganzen Welt. Spenden aller Art sind willkommen, am besten Email an bildungfueralle@immerda.ch
    Man kann auch spontan vorbeischauen und sich selbst ein Bild vom tollen Projekt machen.
    67 40 Melden
    600
  • HappyMe 19.08.2015 16:33
    Highlight Gibt es die Möglichkeit eines gemeinsamen Mittag- oder Abendessens auch in St. Gallen / Graubünden?
    93 55 Melden
    • SanchoPanza 19.08.2015 22:26
      Highlight hä wie kann man da nur einen Blitz verteilen?!? wenn Freiwillige gerne ihr Essen und etwas Gesellschaft/Anteilnahme teilen... was ist nur los ;-(
      93 42 Melden
    600
  • Schnapphahn 19.08.2015 14:51
    Highlight Punkt 1 sollte eigentlich heissen:
    Weiter fleissig arbeiten gehen um mit den Steuerabgaben den Asylwahnsinn und die Sozialindustrie rund um Wirtschaftsasylsuchende mitzufinanzieren. (Anmerkung: Flüchtlinge sind es ja nicht, weil der Flüchtlingsstatus bei Eintritt in die Schweiz erst noch abgeklärt werden muss)
    111 239 Melden
    • philipp meier 19.08.2015 15:15
      Highlight deshalb schrieben wir «flüchtling», weil genau diejenigen gemeint sind, die einen anerkannten flüchtlingsstatus haben.
      120 44 Melden
    • Schnapphahn 19.08.2015 15:28
      Highlight Ah. Anscheinend habe ich falsch gelesen. Dachte in der Einleitung ist von "Flüchtlingen" auf dem Mittelmeer die Rede. Scheinbar gibt's den Flüchtlingsstatus nun schon an der Küste Nordafrikas zu kaufen...
      81 156 Melden
    • philipp meier 19.08.2015 15:44
      Highlight die meisten menschen, die aktuell als flüchtling anerkannt werden, flücht(et)en übers/ums mittelmeer, um hierher zu kommen
      90 43 Melden
    • Jaing 19.08.2015 16:35
      Highlight @Schnapphahn
      Bravo, fast sämtliche rechtspopulistischen Schlagwörter wie "Asylwahnsinn" oder "Sozialindustrie" zusammen mit "Steuern" und "fleissigen (sicherlich eidgenössischen?) Arbeitern" in einen Satz zu packen, ohne überhaupt den Artikel gelesen zu haben, ist schon eine Leistung!
      199 71 Melden
    • zombie woof 19.08.2015 18:18
      Highlight He du Vogel, ich an deiner Stelle würde jetzt sofort Barrikaden aufstellen, die Flüchtlinge kommen und werden dir alles wegnehmen! Aber ehrlich gesagt glaube ich gar nicht, dass man dir viel wegnehmen kann und was dein Gedankengut anbelangt, das will keiner.
      109 58 Melden
    • rasca 19.08.2015 18:21
      Highlight Asylwahnsinn ist das Unwort 2015
      83 45 Melden
    • bilbo 19.08.2015 18:25
      Highlight Und die Personen, deren Status abgeklärt wird, sind meines Erachtens ,Asylbewerber'.
      39 20 Melden
    • exeswiss 20.08.2015 02:20
      Highlight @rasca: das unwort ist eher "Asylchaos".
      25 21 Melden
    • bubblebuzzer 24.08.2015 12:09
      Highlight Man kann auch Flüchtling sein ohne dass ein Blatt Papier dies öffentlich beurkundet.
      12 14 Melden
    600
  • Amoeba Mühsam 19.08.2015 13:41
    Highlight Den Mund aufmachen.
    67 34 Melden
    600
  • Amoeba Mühsam 19.08.2015 13:38
    Highlight Die kleidersammelstelle der ASZ in der ETH
    45 34 Melden
    • Amoeba Mühsam 19.08.2015 16:17
      Highlight Sammlung von Hilfsmaterial für Flüchtlinge in Lesbos (Griechenland) beim ASVZ Polyterasse
      31 26 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 19.08.2015 13:34
    Highlight Vergessen wurde die Möglichkeit:
    Ich möchte gar nicht, dass so viele Flüchtlinge bei uns anlanden. Ebenfalls möchte ich nicht, dass sie sich "integrieren", weil das letztlich nichts Anderes heisst, als dass sie hier bleiben und nie mehr zurückkehren werden, egal, ob in ihrem Herkunftsland jetzt Frieden herrscht oder nicht.
    Wenn tatsächlich nur noch Flüchtlinge aus Kriegsgebieten kämen, würde ich mir solche Welcome-Massnahmen vielleicht überlegen. So lange das nicht so ist: Thanks, but no thanks.
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    • Macke 19.08.2015 15:03
      Highlight Flüchtlinge haben einen anerkannten Status, d. h. es ist nicht zumutbar, sie auszuweisen, weil sie an Leib und Leben gefährdet sind. Du vermischst vermutlich Asylbewerbende und Flüchtlinge. Flüchtlinge bleiben meist lange in der Schweiz, weil es nicht möglich ist, in ihr Land zurückzukehren. Genau deshalb ist eine Integration auch so wichtig.
      141 63 Melden
    • dä dingsbums 19.08.2015 15:31
      Highlight @Hitz: Das Du was gegen Flüchtlinge und Asylbewerber hast, haben wir langsam begriffen. In diesem Artikel geht es aber darum was wir für die Flüchtlinge machen können.
      130 58 Melden
    • Amoeba Mühsam 19.08.2015 16:07
      Highlight Ich wundere mich, woher dein Hass? Die wachsende Überzeugung sich unverblümt rassistisch zu Wort zu melden.
      103 62 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.08.2015 16:54
      Highlight Ich freue mich, dass endlich der Hass-Vorwurf kommt. Weil, man muss ja ein Hasser sein, wenn man nicht alles rein vom Gefühligen aus sieht, sondern ab und an auch noch eine rationale Weltsicht pflegt. Die nächste Stufe wäre dann übrigens Nazi und ich freu mich jetzt schon auf den Vorwurf.

      Und dass es bei obigen Angeboten nur um anerkannte Flüchtligne ginge, ist eine falsche Interpretation. Bei der Flüchtlingshilfe z.B. und der Unterbringung der Leute geht es ganz explizit um "Asylsuchende".
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    • Gelöschter Benutzer 19.08.2015 16:56
      Highlight Und Tronco: Es ist übrigens ebenfalls eine leicht schiefe Interpretation, dass ich Etwas gegen Flüchtlinge und Asylbewerber hätte. Ich habe Etwas gegen die Flutung der westeuropäischen Länder durch Menschen, die nicht zu unserem Kulturkreis gehören. Deswegen habe ich aber noch lange nichts gegen diese Menschen persönlich. Das ist eben diese elende Vermischung von Gefühligem und Rationalem.
      Und by the way: Ich habe auch schon kapiert, dass sie das Alles ganz prima finden. So what?
      88 97 Melden
    • Amoeba Mühsam 19.08.2015 17:55
      Highlight Ich ich ich. Uns geht es ständig um uns. Ich will dies und jenes. Der passt mir nicht und du auch nicht. Diese Auge um Auge, Zahn um Zahn-Mentalität und Rhetorik... Wovor habt ihr Angst? Was kann man durch Mitgefühl verlieren?
      72 73 Melden
    • ylva 19.08.2015 18:33
      Highlight falsche zeitung für dein kommentar.
      56 50 Melden
    • kuni 19.08.2015 20:47
      Highlight Was soll denn die Ablehnung von Menschen aus anderen Kulturkreisen mit Rationalität zu tun haben? Deine Ablehnung hat wohl eher mit einer irrationalen Angst zu tun.
      72 44 Melden
    • exeswiss 20.08.2015 02:23
      Highlight @Hitz: wenn ich dich richtig verstehe, hat jeder der nicht deiner meinung ist jegliche rationalität verloren.
      29 31 Melden
    • dä dingsbums 20.08.2015 09:02
      Highlight @Hitz: Wie auch immer, Du willst einfach diese Menschen nicht hier haben. Das schreibst Du bei fast jedem Artikel in dem das Wort Flüchtling vorkommt. Deine Meinung kann ich respektieren, aber das Thema dieses Artikels ist nun mal, wie wir denen helfen können, die schon hier sind. Da Du daran nicht interessiert bist, sind Deine Kommentare dieser Diskussion nicht förderlich.
      Und by the way, ich finde überhaupt nicht, dass "das Alles ganz prima" ist.
      21 29 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.08.2015 20:33
      Highlight @Amoeba: Wenn man subjektive Standpunkte vertritt, muss man zwangsläufig in der Ich-Form sprechen.
      ylva: Sie äussern sich also nur unter Gleichgesinnten? Weil Sie Diskussionen nicht mögen?
      exeswiss: Viel zu weit gegriffen. Nicht alle, die meine Meinung haben. Nur diejenigen, die nur noch mit Gefühlen und einer irrationalen Scheinmoral argumentieren können.
      Tronco: Wenn nur Kommentare darüber erwünscht sind, die sich mit Hilfsangeboten befassen, ist es keine Diskussion, da ein Gegenstandpunkt zu Ihnen und Anderen fehlt.
      Und wie gesagt: Es schadet nichts darauf hinzuweisen, dass es bei einigen
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    • Gelöschter Benutzer 20.08.2015 20:35
      Highlight ...Hilfsangeboten eben nicht um Flüchtlinge geht, sondern um Asylsuchende allgemein. Dies wiederum ist nicht förderlich dafür, auf längere Frist einen stabilen Staat zu erhalten. Wer sich bewusst wird, dass es hier nicht einfach nur um simple Fluchtbewegungen geht sondern um eine neue Völkerwanderung, wird zwangsläufig voraussehen können, wohin das alles steuert.
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    • Gelöschter Benutzer 20.08.2015 20:36
      Highlight Noch zum Abschluss: Sie finden das alles nicht ganz prima. Gut. Wie gesagt, ich habe dafür im Gegenzug auch überhaupt nichts gegen die meisten der Menschen, die hierherkommen. Trotzdem möchte ich sie nicht hier haben und zwar aus rein nüchternen Überlegungen.
      32 27 Melden
    • exeswiss 20.08.2015 21:11
      Highlight "Wie gesagt, ich habe dafür im Gegenzug auch überhaupt nichts gegen die meisten der Menschen, die hierherkommen. Trotzdem möchte ich sie nicht hier haben und zwar aus rein nüchternen Überlegungen."
      zu geil wie immer die gedanken der braunen suppe.
      "ich habe nichts gegen ausländer, aber..."
      natürlich hast du was gegen sie, gibs doch einfach zu, sonst würdest du ja nicht schreiben: "trotzdem möchte ich sie nicht hier haben" widersprüchlicher gehts nicht.
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    • Gelöschter Benutzer 20.08.2015 21:33
      Highlight exeswiss: Jetzt sind wir bei der braunen Suppe angelangt. Brav, wie Sie die üblichen sinnlosen Schlagwörter auswendig gelernt haben, die Ihnen helfen, diese grosse böse Welt für sich zu sortieren. Der Antifa-Wortbaukasten ist da sehr hilfreich, nicht wahr?
      Leider muss ich Ihnen aber sagen, dass sie einen ziemlichen Käse schlussfolgern, was beim Vermeiden eigener Gedanken aber auch schlecht anders sein kann.
      Ich finde z.B. auch die Migros-Kassiererinnen an meinem Wohnort total nett und habe gar nichts gegen die. Möchte ich sie deswegen in meiner Wohnung als Mitbewohnerinnen haben? Alle?
      39 24 Melden
    • Amoeba Mühsam 22.08.2015 08:11
      Highlight Lieber hitz, genau dieses subjektive empfinden treibt die menschen ja immer an. Auch fliehende. Wir als aufnehmerstaaten sind daher gezwungen all das obektiver zu analysieren. Grundsätzlich ist es so, dass eine soziale position, in die ein Mensch hineingebohren wird nicht frei veränder bar ist

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    • Amoeba Mühsam 22.08.2015 08:16
      Highlight Dass bedeutet sie ist abhängig von div kapitalgütern. Ökonomisches, kulturelles, soziales und Infrastrukturrelles -kapital. Dieses kapital muss nicht nur der herkunftsfamielie zugänglich sein.( jemand in der schweiz mit wenig Ressourcen oder eben kapital hat weniger Chancen als ein kind aus einer starken Familien)
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    • Amoeba Mühsam 22.08.2015 08:18
      Highlight Dass heisst kinder aus sozial schwären schichten, mit eltern aus der Arbeiterklasse werden wahrscheinlicher in der selber sozialen Position bleiben. Das gilt auch für Staaten. (Ressourcen, Güter und Kapital)
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    • Amoeba Mühsam 22.08.2015 08:21
      Highlight Nun ist es so, dass die Schweiz in vielerlei Hinsicht besser gestellt ist als viele der Länder aus denen die Menschen kommen. Dieser reichtum basiert auf arbeit jaja stimmt schon, aber vor allem auf Akkumulation von Kapital. Seit Jahrhunderten profitiert die Schweiz von inprrialstischen strukture
      5 16 Melden
    • Amoeba Mühsam 22.08.2015 08:24
      Highlight Dazu kommt Europa als grosser Profiteur von diesen Mechanismen. Plus geo. Vorteile (Erdbeben, Dürreperioden, Hitze ect..) um nur ein paar der begünstigenden Faktoren aufzunehmen. Hinzu kommen schliesslich politische und wirtschaftliche 'Zusammenarbeit '
      4 11 Melden
    • Amoeba Mühsam 22.08.2015 08:27
      Highlight Europa, die USA und jetzt auch teile Asiens bedienen sich an einem kontinent, als ob es ein Selbstbedienungsladen währe. Seit Jahrhunderten. An Krieg lässt sich gut verdienen ( Banken) Großkonzerne haben Kleinbauern ausbluten öassen
      4 11 Melden
    • Amoeba Mühsam 22.08.2015 08:28
      Highlight Ich könnte hier ewig weiter machen. Dass ist alles noch keine subjektive Wirklichkeitskonstruktion, sondern einfach mal nur fakten.
      3 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.08.2015 10:37
      Highlight Da Watson es für nötig befunden hat, Kommentare von mir nicht zu veröffentlichen, sehe ich keine Veranlassung dazu, an dieser Diskussion weiter teilzunehmen. Ohnehin scheinen sich hier alle in ihrer Filter-Bubble ganz prächtig wohl zu fühlen.
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  • Ridcully 19.08.2015 13:24
    Highlight Öhm...ist jetzt vielleicht etwas kleinlich, aber dat Titelbild dieses Artikels finde ich ehrlich gesagt etwas rassistisch. Der 8Schweizerische) Hausherr ist genüsslich Kuchen, während der fleissige Flüchtling das dreckige Geschirr wegräumt... Kolonialismus von Links?
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  • div3r #19840 19.08.2015 13:21
    Highlight Habe leider nur Volg - Märkli :[
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  • Freeze 19.08.2015 13:08
    Highlight Als kleinen Input zur SFH
    Geschäftsbericht 2014:
    Einnahmen Total ca. 13.5 Mio.
    Davon als Hilfsgelder weiter gegeben ca. 5.5 Mio. Was ja eine gute Sache ist!

    LOHNAUFWAND DER MITARBEITER IN 2014: ca. 3.5 Mio.
    Äuffnung des Kapitals 2014: Gut 4 Mio.
    (Was weniger gut ist für die Flüchtlinge)

    Und sowas nennt sich nicht Gewinn orientierte Organisation? Für was wird ein Eigenkapital von knapp 7.5 Mio (Ende 2014) benötigt? Wieso wird dieses Geld nicht an die Flüchtlinge weitergegeben?

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    • #10 19.08.2015 15:03
      Highlight Ich denke, die SFH ist nicht verpflichtet, die eingegangene Spendensumme innerhalb desselben "Geschäftsjahres" einzusetzen. Ein gewisses Polster für schlechtere Zeiten - wie gerade jetzt - macht da durchaus Sinn.
      42 20 Melden
    • Freeze 19.08.2015 15:25
      Highlight @#10
      Ein gewisses Polster ja.. da geb ich Dir recht. Dies zeigt sich aber an Reserven oder Rückstellungen in der Bilanz und nicht an Äufnung des Kapitals.

      Meiner Meinung nach ist jedes der anderen Beispiele besser, als irgend einer Organisation Geld zu schicken. Die Verwaltungskosten fressen einfach zuviel von dem Gespendeten Betrag. Und in welche Tasche das Geld schlussendlich läuft ist niemandem so richtig klar.
      23 11 Melden
    • Joey Madulaina 19.08.2015 17:11
      Highlight Zu den Personalkosten: Viele der angestellten Personen widmen sich der Betreuung der Flüchtlinge und leisten somit wichtige Integrationsarbeit. Wieso so viel Geld nicht genutzt wurde, kann dir die Organisation selber sicher beantworten... Es wäre auf jeden Fall interessant, das zu wissen!
      21 8 Melden
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  • lily.mcbean 19.08.2015 12:45
    Highlight beim leseb des artikels wurde.mir bewusst wie wenig hier im kanton GR diessbezüglich getan wird.... oder weiss jemand etwas?? wäre über jeden tipp sehr froh!
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  • sib_ylle 19.08.2015 12:28
    Highlight Es gibt im Kanton BL die Möglichkeit sich beim Projekt "Mitten unter uns" des Roten Kreuzes zu engagieren. Dabei wird man mit einem Migranten/Asylsuchenden zusammengeführt, um gemeinsam Aktivitäten zu unternehmen und Deutsch zu lernen. Die Treffen finden ca. alle zwei Wochen oder öfters statt, wo entscheidet man selber.
    65 26 Melden
    • Tilia 19.08.2015 21:28
      Highlight und auch das finden 5 leute eine schlechte sache? ich sitz grad hier und versteh die welt nicht mehr. sprachen lernen ist der wichtigste schritt überhaupt und jetzt mal klartext. jeder aber wirklich jeder der zum BIP beitragen kann ist in der schweiz herzlich willkommen ganz egal woher er kommt. willkürlich gesetzte papierligrenzen als eigentum zu verteidigen ist mehr als dämlich. wir können alle zusammen und alle können arbeiten. ich bin diese ängste so satt. unser wohlstand ist sowieso eine frage der zeit da könnt ihr mauern bauen bis sie über euren köpfen wieder zusammenstürzen. die welt ist im umbruch und entweder wir ziehen alle am gleichen strick und sehen uns alle als menschen oder wir haben aus 100000 jahren kriegerischer menschheitsgeschichte nichts gelernt.
      41 23 Melden
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  • Lumpirr01 19.08.2015 12:25
    Highlight Es ist klar, dass den Kriegsflüchtlingen ausserhalb ihrer Heimat geholfen werden muss. Im Gegensatz dazu kann zur Vermeidung von Wirtschaftsflüchtlingen die Situation vor Ort verbessert werden. Unser kleiner Verein hatte kürzlich hand - rsp. fussbetriebene Nähmaschinen gesammelt und diese an die örtliche Bevölkerung verteilt. Siehe:

    http://www.fathima-ev.org/

    http://www.fathima-ev.org/media/pdf/Newsletter%20Nr.5.pdf


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    • Gelöschter Benutzer 19.08.2015 20:15
      Highlight danke für die links :) bin selber hrad am sparen/spenden für ein weisenhaus welches ich im herbst besuche, da hätte es sicher noch platz für nähmaschinen für beruufsschulen die noch gebaut werden
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    • exeswiss 20.08.2015 02:26
      Highlight @lumpirr01: naja wenn ich jetzt zynisch wäre würde ich schreiben: "habt ihr die gebracht damit sie euch T-Shirts nähen können?". finds aber ne gute sache, also nimms mir nicht übel :D
      4 18 Melden
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  • Simi Suter 19.08.2015 12:07
    Highlight Im Oktober Links wählen! Ein weiterer Rechtsrutsch im Parlament bedeutet zwangsläufig, dass noch mehr sollcher Bullshit, wie die MEI oder das Minarettverbot sogar am Volk vorbei eingeführt würden. Man stelle sich vor, es sässe wieder ein SVP-Hardliner im EJPD!
    195 116 Melden
    • TomTurbo 19.08.2015 12:28
      Highlight am volk vorbei eingeführt? habe ich da was falsch verstanden? wurde diese nicht durch volksabstimmungen abgesegnet?
      Links und auf 2 Augen blind, anders kennen wir das nicht. Ich denke wir wurden eher mit Schengen / Dublin an der Nase, nein am Kopf herumgeführt wie wir jetzt schön jeden Tag der Presse entnehmen dürfen-
      108 125 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.08.2015 13:01
      Highlight Ich hoffe, dass endlich mal wieder jemand diesen Saustall aufräumt und mit ihm die unerwünschen "Gäste", die sich in unserem Land nur profilieren wollen, zurückschickt.
      55 133 Melden
    • Asmodeus 19.08.2015 13:22
      Highlight So sehr ich MEI und Minarettinitiative verachte... beides wurde LEIDER vom schweizer Stimmvolk angenommen.

      Beides natürlich mit fadenscheinigen Begründungen. Aber es wurde angenommen.
      66 33 Melden
    • Sir Jonathan Ive 19.08.2015 14:10
      Highlight @tomturbo Ich denke das "sogar" steht dafür, dass es zukünftig sogar zu einer solchen situation kommen könne. ich habe es nicht aufgefasst als wolle der kommentar sagen, dass die minarett initiative nicht vors volk kam.
      vielleicht habe ich das auch falsch aufgefasst, aber sollte ich recht haben, ist es nicht der simi suter der auf beiden augen blind ist...
      ausserdem verabscheue ich die stereotypisierung die in ihrem kommentar durch das "anders kennen wir das nicht" zum ausdruck kommt.
      25 15 Melden
    600
  • Die rote Zora 19.08.2015 12:01
    Highlight Ich hätte ganz viele, neue, unterschiedliche Gläser abzugeben, sehr gerne an Flüchtlinge. Jemand eine Idee wo ich mich hinwenden kann?
    40 44 Melden
    • bilbo 19.08.2015 12:38
      Highlight Gib sie doch in deinem lokalen Brockenhaus ab.
      30 14 Melden
    • strange 19.08.2015 12:58
      Highlight @Bilbo und wie soll das den Flüchtlingen helfen?
      18 16 Melden
    • Schlumpfinchen 19.08.2015 13:03
      Highlight Im Text gibt es einen Link, der dich zur Website der Caritas führt, dort kannst du sehen, wo die nächste Abgabestelle ist, und wann sie geöffnet hat.
      14 15 Melden
    • Tilia 19.08.2015 21:23
      Highlight 21 Leute geben einen blitz senn jemand bedüeftigen was schenken will???? what the fuck läuft denn hier verkehrt???
      29 31 Melden
    • Die rote Zora 19.08.2015 22:32
      Highlight Ist ja schon Lustig, bei mir im Laden will die Gratis Gläser nie jemand. Aber wenn ich sie jetzt Flüchtlingen geben möchte, ernte isch 21 Blitze. Da soll jemand die Menschen verstehen.
      27 22 Melden
    • strange 19.08.2015 23:03
      Highlight Es ist beschämend. Jeder, der hier einen Blitz verteilt, sollte einmal tief in sich gehen. Wer den ärmsten der Armen keine gebrauchten Gläser gönnt, der hat echt ein Problem.
      20 25 Melden
    • Die rote Zora 20.08.2015 07:51
      Highlight @sassenach, danke. Es wären neue, ungebrauchte Gläser. Aber egal ob neu oder alt. Wer einem anderen keine Gläser gönnt, muss ich nicht verstehen. Ich wollte sie zuerst in meinem Laden gratis abgeben, der Spruch den ich zuhören bekam; " ha scho gnueg Gläser dihei"
      16 16 Melden
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  • olga 19.08.2015 11:28
    Highlight Das Projekt Gemeinsam Znacht ist grossartig. Meine WG und ich haben auch schon mitgemacht und so Füchtlinge zu uns zum Essen eingeladen. Es war eine sehr schöne Erfahrung und sehr spannend! Empfehle ich jedem!
    177 29 Melden
    600
  • Sumsum 19.08.2015 11:23
    Highlight ... Und eine gemäßigte Partei wählen.
    ... Nicht alles glauben was uns gewisse Politiker vorlügen.
    157 50 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.08.2015 15:01
      Highlight Genau. Die ganz rechts und auch ganz links bringen der Schweiz herzlich wenig.
      47 18 Melden
    • Kastigator 19.08.2015 17:08
      Highlight Wen meinst mit “ganz links“? Geht der schwarze Block jetzt ins Parlament? Weil die brave SP kannst du nicht meinen damit.
      28 15 Melden
    • Joey Madulaina 19.08.2015 17:15
      Highlight Denen "ganz links" (wählbare linke Parteien: SP & Grüne plus deren Jungparteien) haben wir Sozialversicherungen etc. zu verdanken.... Wer gegen Kaputtsparen (bei Bildung etc) und gegen Menschenfeindlichkeit ist, muss links wählen!
      49 31 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.08.2015 08:17
      Highlight @Kastigator: die gemässigten Parteien sind in der Mitte zu finden (CVP, GLP, BDP, evtl. noch FDP). Ganz links: die linksgrünen und die SP. Gut mir ist bewusst dass die SP nicht so extreme Positionen vertritt und deutlich weiter rechts von den Grünen steht. Und rechts bringt die SVP ausser viel Polemik auch herzlich wenig bis gar nichts.
      7 14 Melden
    600
  • strange 19.08.2015 11:22
    Highlight Danke für den Artikel. Ich werde mich gleich bei Solikarte anmelden.
    Weiss jemand, ob es eine Stelle gibt, an denen man Kleiderspenden gezielt abgeben kann? Wenn man sie in die Container wirft, werden sie ja entweder geschreddert oder dann als Second Hand Ware verkauft. Sie kommen kaum zu den Flüchtlingen hier. Ebenso hätten wir noch einige Kinderspielsachen, die man evtl den Flüchtlingskindern weitergeben könnte.
    95 27 Melden
    • Sunking_Randy_XIV. 19.08.2015 11:50
      Highlight Der einfachste Weg ist, wenn du kurz bei einem Durchgangszentrum oder einem Flüchtlingswohnheim vorbeischaust und die Dinge übergibst; vor allem Neuankömmlinge haben oft keine passenden Kleider für kältere Temperaturen. Und an Kinderspielzeug herrschte immer Mangel, jedenfalls dort, wo ich gearbeitet hatte. Was ebenfalls häufig gut gebraucht werden kann ist Geschirr.
      84 22 Melden
    • zeromg 19.08.2015 11:52
      Highlight Hier hin:
      http://www.childrenoftomorrow.ch/
      Wird aber nicht für Flüchtlinge gebraucht, sondern für ein Weisenhaus in Nigeria.
      Die ganzen Kleider werden persönlich vorbei gebracht.
      Persönlicher geht es nicht mehr.
      37 11 Melden
    • strange 19.08.2015 12:00
      Highlight @Sunking Randy

      Sind da immer Betreuer anwesend? Wie kann man sicherstellen, dass sich nicht irgendwelche schwarze Schafe die Dinge krallen um sie dann zu verticken? Kann man heraus finden, wo dass Kinder untergebracht werden? Bei uns im Dorf hat es glaub ich nur Männer.
      15 35 Melden
    600
  • O_ivia 19.08.2015 11:08
    Highlight Eine einfache Variante sich für Flüchtlinge zu engagieren ist, einem Asylzentrum in deiner Nähe deine Zeit anzubieten. Die meisten Heimleiter werden begeistert sein. Du kannst zum Beispiel mit einigen Freunden ein Nachmittagsprogramm auf die Beine stellen und an einem Samstag für 3h mit den Flüchtlingen ein Spiel durchführen. Diese Abwechslung in ihrem Leben ist zugleich eine Möglichkeit für dich vom Alltag wegzukommen. Brauchst du Unterstützung ? www.youngcaritas.ch
    98 29 Melden
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Die vergessenen Jahre des Terrors: In den 70ern und 80ern zogen Terroristen eine Blutspur durch Europa

Weltweit gab es seit 1970 über 156'000 Terroranschläge. In der Schweiz ist seit 20 Jahren niemand mehr einem Attentat zum Opfer gefallen. Doch in den 70er- bis 90er-Jahren ermordeten Terrorgruppen teils Hunderte Menschen jährlich in Westeuropa. Eine Übersicht von 1970 bis Berlin 2016.

Zusammenfassung: In den 70er- bis 90er-Jahren töteten meist europäische Terrorzellen jährlich 100 bis 400 Menschen in Europa. Seit der Jahrtausendwende nehmen die Attentate in Westeuropa und in der Schweiz stark ab. Von 2001 bis 2015 entfielen nur 0,3 Prozent der Terroropfer auf Westeuropa. Hauptsächlich aufgrund der Attentate in Paris und Nizza stieg die Opferzahl zuletzt wieder auf rund 150 Menschen pro Jahr, sprich auf das Niveau der 80er-Jahre. Weltweit nimmt der Terrorismus seit 2005 zu …

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