Australien

Backpacker mit einer guten Portion Glück im Sack: Johnny Bonde schildert im Spital sein Erlebnis mit dem Krokodil. screenshot: twitter

Dieser Däne hat gerade einen Krokodil-Angriff überlebt – und kann darüber sogar lachen

06.11.16, 07:57 06.11.16, 08:08

Ein dänischer Rucksacktourist hat im Norden Australiens den selbst verschuldeten Angriff eines Krokodils überlebt. Johnny Bonde war nach eigenen Angaben am Freitag am See Kununurra, als er ein Krokodil im Wasser entdeckte.

Er habe sich ans Ufer gehockt, um Nahaufnahmen von dem Reptil zu machen, berichtete der 27-Jährige der Zeitung «The West Australian» am Samstag. Dabei sei er abgerutscht, gestolpert und direkt auf dem Rücken des etwa zweieinhalb Meter langen Tieres gelandet.

«Es hat mich ganz ordentlich gepackt und ein bisschen herumgeschüttelt», sagte er. «Das Wasser spritzte, und ich fühlte einen Schmerz im Arm.» Es sei aber nicht «so schlimm» gewesen. «Ich war mehr erschrocken als alles andere.» Bonde erlitt tiefe Wunden am rechten Arm und musste im Spital behandelt werden.

Der Zeitung «The Sunday Times» aus Perth sagte der Däne, der Angriff des Tieres sei seine eigene Dummheit gewesen. «Wenn sich jemand in der Nacht auf mich stürzen würde, würde ich auch sauer werden.»

In Australien gibt es Süss- und Salzwasserkrokodile. Bonde hatte Glück, dass er an eines der kleineren Süsswasserkrokodile geriet. Die gefürchteten Salzwasserkrokodile können bis zu sieben Meter lang und eine Tonne schwer werden. (sda/afp)

Wenn wir schon dabei sind: Diese 21 Personen hatten ebenfalls sehr, sehr viel Glück: 

Hol dir die App!

User-Review:
Catloveeer, 19.12.2016
Die beste App ever! Einfach 🔨
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0 Kommentare anzeigen
0
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600

Touristen stacheln Löwin an – mit unschönen Folgen

Löwin Elsa ist sich Publikum gewohnt, die Raubkatze ist aus einem Zirkus gerettet worden. Doch die Rufe der Touristen sind zu viel. Elsa setzt zum Sprung an.

Erst lauert die Löwin nur. Das scheint die Touristen, die sich offenbar in einem Fahrzeug befinden, zu amüsieren. 

Sie rufen und reizen die Raubkatze. Bis sie zum Sprung ansetzt. Doch zwischen ihr und ihrem Ziel ist ein tiefer, rund sieben Meter breiter Graben.

Die Szenen im Video aus dem Safaripark «Bioparque Estella» in Mexiko sind verstörend. Denn Elsa fällt. Und die Touristen lachen.

Für die Besucher des Parks keine Gefahr – Löwen könnten höchstens fünf Meter weit …

Artikel lesen