Basel

So übel wünscht ein Basler SVP-Kandidat den Linken den Tod an den Hals

Auf Facebook gibt der Basler SVP-Grossratskandidat Patric Aeschbach Vollgas und beschimpft «die Linken» und verherrlicht die Scharia. 

Publiziert: 19.09.16, 05:16 Aktualisiert: 19.09.16, 08:37

Der Basler SVP-Grossratskandidat Patric Aeschbach, der leidenschaftlich gerne Dart spielt («Ich trainiere täglich mehrere Stunden.»), schoss kürzlich heftig gegen «die Linken». Am Dienstagmorgen veröffentliche er auf Facebook einen Post, in dem er den Linken den Tod an den Hals wünscht. «Ich weiss nur eins am Tag des Krieges werden die Linken ihre Strafe erhalten und für alles bezahlen=Tod», hiess es da. Die Einheimischen Rächer und Terroristen würden sich um die linken Landesverräter kümmern.

Verherrlichung der Scharia

Nachdem sich mehrere Facebook-Freunde des SVP-Mannes darüber beschwerten, löschte er den Post am Freitagmorgen. Mit Konsequenzen muss der Grossratskandidat bislang nicht rechnen. Von der Basler SVP gibt es keine Reaktion. Nach aussen hin jedenfalls, denn unklar ist, ob er den Text auf Anweisung von oben gelöscht hat: «Wir kommentieren Einzelmeinungen von Parteimitgliedern grundsätzlich nicht», teilt Sebastian Frehner, Präsident der Basler SVP, auf Anfrage von 20 Minuten Online mit. Aeschbach selbst wollte bislang keine Stellung nehmen.

Wenn er nicht grade die Linken ins Visier nimmt, schiesst Patric Aeschbach am liebsten auf Dartscheiben. screenshot: facebook

Krieg, Rächer, Terroristen – Aeschbachs Sprache ist radikal, ja gewalttätig. Interessant in diesem Zusammenhang auch sein neuestes Profilbild, das an ein Werbeplakat zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs erinnert:

Auch aus seiner Verehrung der Scharia macht Aeschbach keinen Hehl: «In muslimischen Ländern wird sexuelle Belästigung und Vergewaltigung mit dem Tod bestraft.» Tod oder Peitsche halte er auch in hiesigen Gefilden für ein angemessenes Strafmass, zitiert das Onlineportal weiter.

Die Fälle häufen sich

In der Vergangenheit war die SVP immer wieder in den Schlagzeilen wegen verbalen Entgleisungen in den sozialen Medien. Ein bekanntes Beispiel ist der Kristallnacht-Tweet («Vielleicht brauchen wir wieder eine Kristallnacht ... diesmal für Moscheen») eines früheren Stadtzürcher SVP-Schulpflegers. Vor einem Jahr wurde ein Facebook-Post eines Walliser SVP-Manns publik, in dem er Muslime als «Kamelficker» verunglimpfte. Auch Christoph Mörgeli setzte sich bereits in die Nesseln: Er veröffentlichte ein umstrittenes Bild, das ein überladenes Flüchtlingsschiff zeigt. Darunter stand gross geschrieben: «Die Fachkräfte kommen.» Dafür sperrte Facebook vorübergehend den Account des SVP-Politikers. (rwy)

Facebook löschte Mörgelis Account, nachdem er dieses Bild hochgeladen hatte. Screenshot: facebook

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71 Kommentare anzeigen
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600
  • genoni 20.09.2016 09:49
    Highlight Ich möchte nur, dass wir uns dessen bewusst sind:

    Dieser Herr ist rechtsextrem.
    10 2 Melden
    600
  • Stipps 19.09.2016 22:21
    Highlight Ihr wollt das wohl nicht hören, daher der einfache Artikel, jedoch spricht der Herr schon seehr vielen Europäern aus der Seele ... denkt ihr ernsthaft, die nationalen indigenen Völker lassen sich mal historisch ausnahmsweise vereinbaren und überfremden? Get over it, Sozialismus gibts wonaders.
    4 20 Melden
    • Fabio74 21.09.2016 12:59
      Highlight Also ist es ok für dich Menschen mit anderer Meinung mit dem Tod zu bedrohen? Rechtsextremismus ist salonfähig gewirden. Eklig sowas.
      Es gibt keine idigenem Europäischen Völker. Diese sind seit Jahrhunderten vermischt
      3 2 Melden
    • Stipps 21.09.2016 13:10
      Highlight @Fabio74: Wohl so wie Linksextermismus?
      1 3 Melden
    600
  • Parmelin Anderson 19.09.2016 12:39
    Highlight Ein Deutschkurs mit einigen Flüchtlingen wäre zu empfehlen. Damit kann er sowohl seine Grammtik verbessern, wie auch an seiner Fremdenfeindlichkeit arbeiten.

    Spendet jetzt an "patrick.aeschbach@svp.ch" für bessere Deutschkenntisse!
    36 8 Melden
    600
  • Lowend 19.09.2016 11:03
    Highlight Ich würde mich in Grund und Boden schämen, wenn solche Hassprediger in meiner Partei wären, aber echte Eidgenossen scheinen diese Polit-Hooligans inbrünstig zu lieben und ihnen auch einen fruchtbaren Nährboden zu liefern, denn wie sollte man sonst erklären, dass diese "geistigen" Brandstifter bei deren Partei wie braune Pilze aus dem Boden spriessen?
    49 10 Melden
    • Stipps 19.09.2016 22:12
      Highlight Das bekannte Schema: "Eidgenossen" in die Nazi-Ecke stellen, gefolgt von einer populistischen Behauptung. Halt das internationale Motto deiner Partei ....
      7 19 Melden
    • Too Scoop 20.09.2016 22:38
      Highlight Wer ist schon "Eidgenosse"? Zumindest ist dies keiner der heute noch Lebenden.
      2 0 Melden
    • Stipps 21.09.2016 07:55
      Highlight Doch und wenn du über alle Winde verteilte Wurzeln hast, ist das dein Bier.
      0 3 Melden
    • Fabio74 21.09.2016 13:01
      Highlight @Stipps: Wie kann mam jemanden verteidigen der offen mit Mord droht???
      1 1 Melden
    • Stipps 21.09.2016 13:11
      Highlight Wer verteidigt, kritisiere nur Kritiker ;-)
      0 1 Melden
    • Lowend 21.09.2016 13:19
      Highlight Stips, wer Nazikritiker kritisiert, weil sie Nazis kritisieren, wird automatisch zum Verteidiger von solchen üblen Gesellen, ob er will oder nicht!
      1 0 Melden
    • Lowend 21.09.2016 13:52
      Highlight Trollig, wie Sie versuchen von meinen Worten abzulenken, in dem Sie einen Nebenkriegsschauplatz eröffnen, aber was wollen Sie damit sagen? Etwa nicht dass die echten Eidgenossen einer Nazipartei zujubeln, in der Mordaufrufe gegen Linke zum guten Ton gehören?
      1 0 Melden
    • Stipps 21.09.2016 21:19
      Highlight @Lowend: A) Es dürfte klar sein, wer das Volk vertritt B) Diese betiteln Sie mit Nazipartei und demzufolge Nazis? Heikel.
      Währenddessen spazieren in deiner Stadt Salafisten die mindestens Naziebene erreichen.
      0 2 Melden
    600
  • Brummbaer76 19.09.2016 10:02
    Highlight Gegen Muslime wettern und gleichzeitig für die Scharia sein. Zeigt mir das Extremismus per se Dumm und Demokratiefeindlich ist.
    Ich frage mich nur warum solche De... ää Personen gewählt werden?
    79 3 Melden
    • pamayer 19.09.2016 12:32
      Highlight Sollte es "DEPPÄÄ" heissen??
      14 1 Melden
    600
  • solani 19.09.2016 09:46
    Highlight «Wir kommentieren Einzelmeinungen von Parteimitgliedern grundsätzlich nicht»
    Was denn? Gruppenmeinungen?
    Diese Aussage ist doch mit Zustimmung gleichzusetzen, oder?

    Ich habe manchmal ein bisschen Angst, wenn ich sehe wie viel blödsinniger Hass eigentlich da ist. Und wie viele Menschen sich insgeheim Krieg und Chaos wünschen.
    Ich hoffe, dass wir, die nicht so denken weiterhin dagegenhalten können. <3
    70 2 Melden
    600
  • Linus Luchs 19.09.2016 09:31
    Highlight Patric Aeschbach, eine wandelnde Karikatur. Die Karikatur ist eine Überzeichnung dessen, was schon da ist. Der Mann sagt im Grunde nichts anderes als das, was zurzeit in Basel auf svp-Wahlplakaten zu lesen ist. An seinen Aussagen ("Tag des Krieges") zeigt sich, wie diese hetzerische Propaganda wirkt. Anfangs sind es Facebook-Posts, später brennende Flüchtlingsheime.
    73 4 Melden
    600
  • äti 19.09.2016 09:28
    Highlight Zum Dart trinkt man Bier. Bier. Bier auch ohne Dart. 😀
    19 4 Melden
    • Tomlate 19.09.2016 09:44
      Highlight Ich trainiere täglich mehrere Stunden...höhöhö 🍺🍺🍺
      40 2 Melden
    600
  • Oiproll 19.09.2016 09:25
    Highlight Vollpfosten!!
    60 5 Melden
    600
  • Dominic Bienne 19.09.2016 09:18
    Highlight Den Typen trockne ich aber sowas von ab, wenn ich ihn mal bei einem Dartsturnier über den Weg laufe.

    Was für ein Depp.

    Aber achtung.... "AUGEN AUF" 😂

    32 7 Melden
    600
  • Tooto 19.09.2016 09:07
    Highlight Ich finde es bedenklich, dass es (nicht auf ihn bezogen) Leute ins Parlament schaffen, die nur grosse Parolen bzgl. Ausländerpolitik auf Facebook rumspucken. Bestes Beispiel ist der Glarner Andi.
    Im Aargau gibt es da noch diese Nicole Müller-Boder, die politisch auch nichts zu melden hat ausser Ausländerpolitik.
    Aber sind das wirklich die einzigen "Probleme" die wir in der Schweiz haben? Gibt es keine andere politische Themen zu lösen?
    Achtet euch mal wie viele von diesen "kleinen Fischen" eine Wahlempfehlung für nächstes Wochenende abgeben. Keiner. Aber muss man ja auch nicht um Ausländer.
    55 3 Melden
    600
  • Toninio 19.09.2016 08:53
    Highlight An all diese SVPeler die ja keine Afrikaner, Araber oder sonst irgendwelche Fremdländische (keine schweizerischen Sachen) mögen. Bitte gebt sofort eure Smartphones ab (Gold, Platin, Kupfer kommt aus Afrika) stellt eure Autos ab. (grossteil des Öl`s in der CH kommt aus Lybien), die vielen Bänker und Rohstoffhändler unter euch, macht keine Geschäfte mehr mit reichen Arabern, Diktatoren, Despoten usw. dann würde es diesen Ländern besser gehen und die Menschen würden nicht unter Lebensgefahr hierher kommen um sich und ihren Familien ein besseres Leben zu ermöglichen.
    76 14 Melden
    • Tooto 19.09.2016 09:46
      Highlight Häiäiäiä. Ressourcen und Menschen darf man doch nicht auf die selbe Ebene stellen!
      Ressourcen kann man besitzen. Hat viel mehr Wert.
      32 2 Melden
    • CASSIO 19.09.2016 10:25
      Highlight Toninio, was ist das für eine logik? reicher durch keine geschäfte?
      7 18 Melden
    • Toninio 19.09.2016 12:09
      Highlight Cassio die Logik ist, wenn wir diese Leute schon verarschen, ihnen die resourcen "stehlen", durch unsere Gier nach mehr Reichtum, Menschenleben in Kauf nehmen, Diktatoren und Despoten unterstützen, sollen wir nicht allzu gross jammern, wenn sich viele aus diesen Ländern auf den Weg zu uns machen.
      18 3 Melden
    • CASSIO 19.09.2016 17:28
      Highlight dominik: paperlapapp. als kind eines entwicklungshelfers, notabene in der landwirtschaft, selbst in einem entwicklungsland geboren, sohn einer frau, die aus einem entwicklungsland stammt, sage ich Dir jetzt, dass es völliger bullenmist ist, den Du hier verzapfst. die leute kommen nicht hierher, weil wir ihnen die rohstoffe abgekauft (gestohlen wurden sie definitiv nicht) haben, sondern weil wir (b.g. unsere vorfahren - verweis auf sub-initiative) uns einen höheren lebensstandard erarbeitet haben, wobei uns glück im unglück, aber ebenfalls politische intelligenz geholfen haben.
      8 8 Melden
    • Yallix 19.09.2016 19:18
      Highlight Politische Intelligenz?
      Zumindest was das vergangene und aktuelle Jahrhundert angeht, wars zuallererst mal politischer, ökonomischer und moralischer (siehe CVP und erleichterte Waffenexporte) Opportunismus.
      5 4 Melden
    • CASSIO 20.09.2016 11:38
      Highlight Yallix: Du willst doch nicht ernsthaft behaupten, dass die Waffenindustrie uns zu unserm Reichtum verholfen hat????
      1 1 Melden
    600
  • Maett 19.09.2016 08:48
    Highlight Der nette Herr sollte sich mal das SD- und SVP-Parteiprogramm reinziehen, und erkennen, dass er bei ersterer besser aufgehoben wäre. Solch geistige Beschränkungen (Entschuldigung) sind wirklich unfassbar.
    58 2 Melden
    600
  • Pius C. Bünzli 19.09.2016 08:43
    Highlight Die SVP wandelt sich immer mehr von einer Partei zu einem Haufen urprimitiven Untermenschen, welche sich von Hass und Angst steuern lassen.
    86 16 Melden
    • Marbek 19.09.2016 11:34
      Highlight "Untermenschen"? Dass der Begriff von den Nazis und Eugenikern stammt, stört dich aber nicht weiter? Und etwas "urprimitiv" findest du ihn auch nicht? Mannomann, links ist auch nicht mehr, was es mal war...
      21 15 Melden
    • Pokus 19.09.2016 11:37
      Highlight Das sagte man schon vor 10 Jahren. Und davor wohl schon vor 10 Jahren. Und... die Strategie geht eben auf :(
      7 2 Melden
    • Pius C. Bünzli 19.09.2016 14:19
      Highlight Wollte erst hintermenschen schreiben. Hab dann aber gedacht das untermensch mehr herzli generiert
      7 7 Melden
    • Pokus 19.09.2016 17:38
      Highlight da wiederum solltest du auf dein eigenes Herzli hören xD
      3 3 Melden
    600
  • Rhabarber 19.09.2016 08:27
    Highlight Das ist eben svp.
    Folter und Mord für Andersdenkenden.
    Will eine eigene Scharia.
    Keine Toleranz.
    Und hat die Bildung eines Brötchens.

    Ganz typisch auch, dass die svp schon eine Standardphrase für solche Fälle hat: «Wir kommentieren Einzelmeinungen von Parteimitgliedern grundsätzlich nicht.»
    Das brauchts eben bei der Masse an Verfehlungen.

    Ich korrigiere mich:
    Das ist die svp, seit sie von Blocher gekauft wurde. Das ist keine Partei mehr. Das ist eine Sekte.
    147 23 Melden
    • Darling 19.09.2016 11:55
      Highlight Hatte schon oft die Gleiche Meinung wie du, Rhabarber, jedoch noch nie so stark wie dieses Mal. Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen! Danke für diesen Kommentar! :)
      22 5 Melden
    600
  • banda69 19.09.2016 08:04
    Highlight ...nicjts weiter als die Geister die Blocher, Ueli Maurer, Köppel, usw. gerufen haben.
    136 14 Melden
    • CASSIO 19.09.2016 10:31
      Highlight Und alle 3 sind keine Eidgenossen. Weshalb also hechelt dieser Aeschbach den Dreien dennoch hinterher?
      26 3 Melden
    • karl_e 19.09.2016 11:35
      Highlight Cassio, wer ist denn Eidgenosse? Nur die aus den Urkantonen? Maurer ist imfall glaub's bernischer Abstammung.
      1 6 Melden
    • CASSIO 19.09.2016 17:29
      Highlight Karl_E. Maurer ist ebenfalls deutscher Abstammung!
      8 0 Melden
    600
  • HorstHüpfknete 19.09.2016 08:00
    Highlight Das passive wahlrecht besteht doch nur bei urteilsfähigkeit? Ich bezweifle sehr, das der typ die folgen des internets & seinen unwürdigen posts beurteilen kann.
    79 5 Melden
    600
  • Dummbatz Immerklug 19.09.2016 07:58
    Highlight Allenfalls würde ich für den Herrn zuerst einen Kurs in Rechtschreibung vorziehen... 😛😛
    84 3 Melden
    600
  • Menel 19.09.2016 07:53
    Highlight Straffe? Man bekommt ein gratis Facelift? 😅
    58 2 Melden
    • Laurent 19.09.2016 07:58
      Highlight @Menel: genau :D (merci, ist angepasst.)
      33 3 Melden
    • FancyFish 19.09.2016 09:16
      Highlight Das war kein Fehler von Laurent, der Aeschbach hat den Fehler in seinem Post gemacht
      13 1 Melden
    600
  • Morph 19.09.2016 07:34
    Highlight Ein fall für das Nachrichtendienstgesetz....😁
    66 3 Melden
    600
  • ottonormalverbraucher 19.09.2016 07:29
    Highlight Es gibt Leute, die befinden sich ständig im Krieg, auch zu Friedenszeiten. Alles im Kopf. Wieso tun Leute sich das selbst an?
    123 2 Melden
    • wir sind alle menschen 19.09.2016 07:41
      Highlight vielleicht weil sie immer einen schuldigen ausserhalb suchen für ihre eigene, selbst gemachte misere und nicht eingestehen können (wollen), dass sie selbst fehler gemacht haben (könnten)?
      84 2 Melden
    600
  • 7immi 19.09.2016 07:20
    Highlight dass sich die beiden oppositionen SP/SVP wie im kindergarten "bekriegen" ist ja nichts neues, diese gewaltverherrlichung überschreitet aber eine grenze. ich hoffe, er wird seine quittung mit entsprechendem wahlmisserfolg erhalten...
    69 12 Melden
    • _kokolorix 19.09.2016 07:59
      Highlight Glaub ich nicht, der wird von Leuten gewählt die genau so denken!
      Ich möchte anmerken, dass von linker Seite zwar scharf auf die Sache geschossen wird, aber im gegensatz zur SVP nicht auf die Person. Aber das hat System. Sowohl die Blochers als auch Maurer, Brunner, Mörgeli und Köppel bedienen sich dieser Technik: Ja keine sachlichen Argumente, nur persönliche Angriffe. Das sichert die Medienaufmerksamkeit und wer sich um die Sache selbst kümmert wird immer verlieren
      74 11 Melden
    • 7immi 19.09.2016 09:20
      Highlight Ja, er wird sicher von solchen leuten gewählt, das ist ja die idee einer demokratie. Zum glück sind solche leute nicht die mehrheit. Daher wird er auch keinen erfolg haben.
      Das kann ich so nicht bestätigen. Gerade im zusammenhang mit dem bge wurden auch befürworter sehr persönlich. Die mediale aufmerksamkeit ist gegen rechts gerichtet. Das heisst aber noch lange nicht, dass links besser ist, nur weil es nicht in den schlagzeilen steht...
      2 13 Melden
    • Fabio74 19.09.2016 11:01
      Highlight Auffällig ist, dass es mur SVPler waren die von Rache, Krieg, Verrätern und deren Tod reden.
      1933 sag ich nur dazu. Genau so fings an.
      18 4 Melden
    • 7immi 19.09.2016 14:40
      Highlight Ja, die rechten sind nicht so geschickt im verschleiern...
      nein, "genau so" fing es nicht an. Aber mal wieder gekonnt (oder auch nicht?) die nazikeule geschwungen. Damals war das volk am ende, nach den kriegen hatte es nichts mehr. Und dann kam hitler, der ihnen alles versprach... so gings los. Da war noch nichts mit hass etc. Dies wurde erst später -nach seiner demokratischen wahl- "eingeflochten". Dummerweise durfte er nun auch die verfassung ändern (im gegensatz zum schweizer system) und so seinen fremdenhass ausleben. Um das zu verhindern gibts nun das verfassungsgericht in D.
      6 5 Melden
    • Fabio74 19.09.2016 20:35
      Highlight Falsch. Der Hass war lange gesät. Mindestens seit dem Putsch 1923 war klarcwohin die NSDAP geht. Der Antisemitismus und das Völkische war offen kommuniziert.
      Davon keine Ahnung haben zu wollen wenn Hitler an der Macht ist, kann nicht wahr sein.
      Der Typ der Linken mit dem Rod droht, für so einen nehm ich die Natikeule raus,weil passend
      5 3 Melden
    • 7immi 20.09.2016 07:25
      Highlight im 25 punkte plan war nur von der ablehnung der staatsbürgerschaft für juden die rede, was mit den nachfolgenden ereignissen wohl nicht vergleichbar ist.

      für mich braucht es deutlich mehr als einen halbstarken aufruf, derim nichts versandet. leider ist der begriff des nazis schon so verharmlost, dass man jeden nicht links wähler als einen solchen bezeichnen kann. gegenüber den opfern ist das respektlos und nicht "passend"...
      4 3 Melden
    • Fabio74 21.09.2016 13:05
      Highlight @7immi: man kann die Nazis verharmlosen. Stürmer, SA und Hitlers Reden zeigen auf wohin die Reise geht. Wobei der Judenhass nicht Hitlers Erfindumg war.
      Niemaand der sich nicht selbst in diesexEcke stellt,wird als Nazi bezeichnet. Ein Typ wie dieser der offen zu Mord aufruft, stellt sich selber dort hin.
      Es hat nicht mit Relativieren oder Verhöhmung der Opfer zu tun, sondern mit "Wehret den Anfängen"
      2 1 Melden
    600
  • kettcar 19.09.2016 07:19
    Highlight Augen auf!
    85 3 Melden
    • AllknowingP 19.09.2016 08:40
      Highlight Meine Güte ! Der Kerli tut mir schon fascht es bizeli leid. Ich bin 31 und wurde irgendwie in den 31 Jahren noch nie angepöbelt. Und das obwohl in der Linken Limmatstadt wohnhaft..... *justsayin*
      73 2 Melden
    600
  • Deorai 19.09.2016 06:27
    Highlight Irgendwann platzt das Geschwür auf und der ganze Inhalt kommt an die Oberfläche..
    96 4 Melden
    • wir sind alle menschen 19.09.2016 07:13
      Highlight die frage ist dann nur, ob die restliche schweiz noch fähig ist, die umweltverschmutzung aufzuwischen und zu entsorgen oder ob alle darin versinken werden...🤔
      60 3 Melden
    600
  • kiawase 19.09.2016 06:19
    Highlight krank der Typ ... das gute ist dass so wohl doch einige svp wähler realisieren was diese Partei ausmacht und beginnen umzudenken
    84 5 Melden
    600
  • Matrixx 19.09.2016 05:59
    Highlight Und sowas darf man wählen. Und irgendwann sagen dann alle "Wir wussten nichts davon".

    Und sowieso, wir wissen ja alle, dass die SVP eigentlich ganz liebe Buben sind...
    127 12 Melden
    600
  • Harry Zimm 19.09.2016 05:50
    Highlight Da kandidiert also einer, der keinen fehlerfreien Satz zustandebringt und offensichtlich keiner geregelten Arbeit nachgeht, für den grossen Rat und sieht sich ohne Scham als "Volksvetreter"? Schöne neue Welt...
    205 6 Melden
    • Wilhelm Dingo 19.09.2016 06:42
      Highlight Ja, das ist wirlich eine schöne Welt. Extrem tragische dabei ist, dass der Mann eventuell tatsächlich gewählt wird. Es würde mich interessieren welche Leuten Patric Aeschbach wählen würden.
      83 2 Melden
    • niklausb 19.09.2016 07:12
      Highlight Die gleichen die einen Eric Weber wählen :'(
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    • Wilhelm Dingo 19.09.2016 08:14
      Highlight @niklausb: ja, schon. Aber was sind das für Leute? Arme, reiche, gut gebildete, Secondos, Urschweizer...oder einfach wild gemischt?
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    • AllknowingP 19.09.2016 08:43
      Highlight @Wilhelm
      Mal im Ernst. Keiner mit einem halbwegs durchschnittlichen IQ gibt dem Typ eine Stimme... Wenn dann sind das andere Nazis oder sonstige Wutbürger vom Kleinbasler Stammtisch.
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    • Pius C. Bünzli 19.09.2016 08:46
      Highlight @wilhelm höchstwarscheindlich dumme, ängstliche Leute
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Prostata-Rocker in Deckung! Der Shit, der Sophie Hunger entgegen stürmte, fliegt zurück

Gefühlte 100'000 Neider empören sich über den Grand Prix Musik an Sophie Hunger. Die Zürcher Musikerin Nadja Zela eilt ihr auf Facebook grandios zu Hilfe.

Zahlenmystiker werden jubeln: Die bisherigen Preisträger des Schweizer Grand Prix Musik heissen Heinz Holliger (77), Franz Treichler (55) und Sophie Hunger (33). Zwischen ihnen liegen je 22 beziehungsweise 2 mal 22 Jahre. In Holliger und Treichler zusammen (132) haben also 4 Hungers Platz. Alles gehört zusammen. Irgendwie.

Darüber dass Treichler (von den Young Gods) und Holliger die 100'000 Franken Preisgeld des Bundesamts für Kultur (BAK) erhielten, nervte sich in den letzten beiden Jahren …

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