Basel

Basel: U-Abo ist kein Auslaufmodell – nach den Abschaffungsplänen laufen die Grünen Sturm

21.04.16, 01:50 21.04.16, 06:26
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
5Alle Kommentare anzeigen
5
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
  • Schneider Alex 21.04.2016 08:15
    Highlight Das Basler U-Bahn subventioniert das ländliche Wohnen und das weite Pendeln. Das ist verkehrspolitisch und raumplanerisch unsinnig. Der Tarifverbund Nordwestschweiz sollte schon längst das Zonensystem der übrigen Tarifverbunde der Schweiz übernehmen.
    3 4 Melden
    • AL:BM 21.04.2016 09:28
      Highlight Ähm nein!
      1 1 Melden
    • Schneider Alex 21.04.2016 22:38
      Highlight Jetzt nüchtern formuliert:

      Tarifverbund Nordwestschweiz (TNW) mit ihrem U-Abo im Abseits!

      Mit dem TNW U-Abo-Einheitspreis werden das ländliche Wohnen und das weite Pendeln mit dem OeV subventioniert. Das ist verkehrspolitisch und raumplanerisch unsinnig. Der TNW sollte bei den Abonnenten schon längst das Zonensystem der übrigen Tarifverbunde der Schweiz übernehmen
      1 1 Melden
    600
  • pamayer 21.04.2016 07:05
    Highlight Das u abo ist eines der besten öv abos, quasi ein ga der nw schweiz.

    Der aargau spielte dich auch mal mit ausstiegsplänen.

    Wenn bl aussteigt, dann haben sie's dann auf der a3...
    9 1 Melden
    600
  • Pokus 21.04.2016 06:55
    Highlight Ich denke der TNW ist durchaus bereit, von Frau Pegoraros auch ein paar Extrafranken entgegen zu nehmen, damit es für sie stimmt.
    Alternativ würde ich mich natürlich auch Opfern und widerwillig ihr Geld entgegen nehmen.
    5 1 Melden
    600

«Wär nid gumpt, dä isch kai Basler»: FCB-Fans lösen Erdbeben aus

Seismologen der ETH Zürich und des Schweizer Erdbebendienstes (SED) messen während den Double-Feierlichkeiten am 3. Juli 2017 auf dem Barfüsserplatz ein Mini-Erdbeben. Auslöser ist das kollektive Gehüpfe der FCB-Fans, die gemeinsam mit der ersten Mannschaft den Gewinn des Schweizer Cups und des 20. Meistertitels feiern.

«Wär nid gumpt, dä isch kai Basler, hey, hey!» FCB-Spieler Taulant Xhaka mimt den Anpeitscher, mehrere Tausend Fans auf dem Barfüsserplatz stimmen mit ein. Gleichmässig hüpfen sie während der Feierlichkeiten zum zweiten Stern Anfang Juli im Takt und sorgen dafür, dass der Geophysiker John Clinton (43) nur 50 Meter entfernt verblüfft auf seine Messgeräte schaut.

Diese hat er vor dem Historischen Museum am Rande des Barfüsserplatzes installiert. Nun schlägt der mobile Seismograph regelmässig …

Artikel lesen