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Darf man ein Baby in ein Minihochzeitskleid stecken?  kafi freitag

Als junge Mutter auf ein Festival, wüki?

Liebe Kafi. Meine Freundin ist nun in der 12. Schwangerschaftswoche. Letzthin am Telefon erzählte sie mir, dass sie unbedingt nächstes Jahr im Sommer für ein verlängertes Wochenende an ein Festival gehen möchte. Ihr Baby ist dann gerade mal eineinhalb Monate. Ich kann ihre Gedanken nicht nachvollziehen. Was denkst du dazu? Danke für deine Meinung. Laura, 32

Publiziert: 16.11.16, 21:44

Liebe Laura

Das müssen Sie ja auch gar nicht, das ist ja das Schöne daran, wenn es einen nicht selber betrifft! Und ich habe auch keine Meinung dazu, denn auch mich betrifft es nicht. Jeder Vater und jede Mutter darf und muss eigene Entscheidungen treffen, und wenn auch gern die halbe Welt dabei mitredet, stimmen muss es schlussendlich ausschliesslich für die Eltern.

Mit herzlichem Gruss, Ihre Kafi

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Kafi Freitag (40!) beantwortet auf ihrem Blog Frag Frau Freitag Alltagsfragen ihrer Leserschaft. Daneben ist sie Mitbegründerin einer neuen Plattform für Frauen: Tribute.

Im analogen Leben führt sie eine Praxis für prozessorientiertes Coaching (Freitag Coaching) und fotografiert leidenschaftlich gern. Sie lebt mit ihrem 11-jährigen Sohn in Zürich.

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46 Kommentare anzeigen
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  • JoJodeli 22.11.2016 15:57
    Highlight Wenn ein frisch gebackener Vater mit seinen Freunden übers Wochenende an ein Festival geht, dass er schon lange gebucht hat, dann interessierts niemand. Aber wenn Mama das Baby und Papa zwei Tage alleine lässt, dann gehen alle auf die Barrikaden. Ist doch auch schön wenn er mal Zeit mit dem Baby alleine hat. Und ja, man kann abpumpen. Und wenn in Afrika oder Indien das Baby bei der Grossmutter lässt dann interessiert es auch Niemanden, denn Mama muss schnell zurück an die Arbeit, damit die Familie ernährt werden kann.
    First World Problems... Hauptsache man mischt sich überall ein
    11 1 Melden
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  • NewYorker 19.11.2016 11:36
    Highlight Ganz ehrlich, ich möchte ein Mami sehen, die 6 Wochen nach der Geburt an ein Festival egschweige denn schon nur 100m aus dem Haus geht... Ich konnts damals nicht! Nicht nur aufgrund der Wochenbettruhe, die JEDE Frau einhalten sollte, sondern schon nur weil sie sich sicher nicht von ihrem neugeborenen Schatz trennen könnte... 😍
    14 7 Melden
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  • karinusch 18.11.2016 08:05
    Highlight Bieten Sie doch an, dass Sie das Kind hüten währenddessen?
    13 5 Melden
    • güggeli 18.11.2016 11:12
      Highlight Wieso sollte ich? Ich kenne diese Leute ja gar nicht. Aber Sie vielleicht? ;-) Ehrlich gesagt, dazu habe ich im Moment auch keine Lust, denn meine Kinder gehen jetzt bald selber an Festivals. Ich glaube es gibt eine Zeitspanne, wo man mit kleinen Babys und Kindern nicht mehr soviel anfangen kann, und zwar dann, wenn sie endlich grösser sind. Ok, 2 Stunden hüten liegt drin.
      5 0 Melden
    • karinusch 18.11.2016 15:46
      Highlight Hihi sorry güggeli, ich meinte nicht Sie sondern die Fragestellerin ;)
      8 2 Melden
    • güggeli 18.11.2016 19:29
      Highlight Sorry 1000, karinusch! Einen ganz lieben Gruss von Güggeli Deluxe, deep Fried.
      3 0 Melden
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  • Spooky 18.11.2016 06:15
    Highlight Wie kann man so eine winzige, zerbrechliche Kreatur tagelang so einem gnadenlosen, brutalen Krach aussetzen. Das Baby muss tagelang Boom Boom Boom Boom Tägädäboom Boom Boom hören! Möglicherweise bekommt es noch einen Hörschaden!

    Und vielleicht hätte das Baby lieber klassische Musik - kommt noch dazu!
    7 23 Melden
    • güggeli 18.11.2016 09:08
      Highlight Genau. Dieses Jahr war ich auf einem kleinen Festival, neben mir stand ein Vater (?), der sein Baby am Bauch trug. Dieses hatte überdimensionale Kopfhörer an, weil keine Babykopfhörer gibt, für was auch... Er trank sein Bier und tanzte, schwankend. Ich denke dabei nicht nur an die Lautstärke, auch an den äusserst empfindlichen Nacken des Babys.
      13 7 Melden
    • moi*-* 18.11.2016 09:36
      Highlight Vielleicht ist das Kind ja übers Wochenende bei den Großeltern und hat viel Spass mit ihnen, während die Mutter sich mal frische Energie von Aussen holt. Wir wissen es nicht.
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    • Spooky 22.11.2016 00:43
      Highlight @moi*_*

      Falls Laura allein, also ohne Baby, ans Festival geht, dann ist das ja sowieso kein Problem. Aber wenn das so wäre, dann hätte Laura diese Frage gar nicht gestellt. Ich wüsste nicht, wieso.

      Laura lümmelt also mit dem Baby im Arm vor den Lautsprechern und den lautstarken Bands herum. Das geht nun mal nicht. Punkt.
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  • Joël 18.11.2016 06:07
    Highlight Ich beobachte immer stärker das gesellschaftliche Phänomen, alles eindeutig bewerten zu wollen. Das mag evoziert sein von den sozialen Medien, wo es Daumen hoch oder Daumen nieder gibt. Die Situationen sind meist nicht so eindeutig und das Leben schon gar nicht. Es ist erfrischend zu lesen, dass jemand sagt, dass eine Bewertung nicht immer und überall notwendig ist.
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  • Gilbert Schiess 17.11.2016 22:20
    Highlight Ich ging mit meine Frau, im 6. Monat schwanger mit unserem Sohn, an ein Pink Floyd Openair.
    Heute ist er volljährig und hört Rap :-/
    22 0 Melden
    • deleted_622296880 18.11.2016 01:29
      Highlight Rap? Echt sagt man das noch heute? Hab gedacht dieses Wort ist nach den 80/90ern ausgestorben. Hip oder Hop
      2 12 Melden
    • Gilbert Schiess 18.11.2016 07:14
      Highlight mag sein, das er/man das heute Hip Hop nennt. Ich mach da keinen Unterschied und bleibe beim alten Begriff. Den kann ich wenigstens noch mit Grandmaster Flahs assozieren.
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  • Prof. Dr. Dr. D. Trump 17.11.2016 12:08
    Highlight Da gibt es kein Problem, einfach überhaupt keines.
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  • #TeamVoigt 17.11.2016 11:40
    Highlight Liebe Laura

    Ihre (Für)Sorge in Ehren: aber Ihre Kollegin hat sich für ein Kind entschieden und Sie kaum nach "Erlaubnis" gefragt. Sie möchte ein Kind, wird auch ein, hoffentlich gesundes und glückliches Kind, kriegen.

    Sie möchte an das Festival und es sich gut gehen lassen und das wird sie auch tun. Ist ihr gutes Recht. Als gute Freundin sollten Sie ihr das gönnen - denn die wird genug um das Kind sein. Mehr als genug.

    Vermutlich sind Sie dann selbst auch mal froh wenn sie sich Zeit nimmt mit Ihnen was zu machen.

    Freuen Sie sich doch einfach für Ihre Freundin.
    38 6 Melden
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  • solani 17.11.2016 11:31
    Highlight :D super Antwort
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  • Noemi 17.11.2016 09:00
    Highlight Merci Kafi!
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  • Menel 17.11.2016 08:04
    Highlight Super Antwort!!! Dieses "Kinder sind Privatsache, aber wenn es ums miterziehen geht, dann sind sie Allgemeingut" nervt tierisch. Bin froh, sind meine schon dem Kleinkindalter entwachsen.
    48 5 Melden
    • chonas 17.11.2016 09:03
      Highlight na ja, Kinder sind doch nicht Privatsache.da zahlt der Steuerzahler kräftig mit, dass man dann bei der Erziehung mitreden darf, finde ich noch das mindeste.
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    • Shabina 17.11.2016 13:06
      Highlight @chonas
      Mit meinen Steuern bezahle ich auch Sozialgeld... Es käme mir aber nie in den Sinn, deswegen einem Sozialhilfeempfänger vorzuschreiben, für was er sein Geld ausgeben darf...
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    • Money Matter 19.11.2016 11:22
      Highlight Schon lange nicht mehr einen so bescheuerten kommentar gelesen wie der von chonas. Ist ja peinlich, herrje.
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  • Wolk 17.11.2016 08:01
    Highlight Es gibt ja so Kinder, die das ertragen. Und falls nicht, ist sie da schneller wieder weg als du denkst. Jede muss ihre Erfahrungen selbst machen.
    16 2 Melden
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  • Bloody Mary 17.11.2016 06:55
    Highlight Mit einem Baby ans Openair gehen ist eine reine Organisationsfrage, und auch wie flexibel man selbst ist. Für das Baby ist es sicher nicht schädlich es braucht einfach regelmässig Nahrung und viel Schlaf.
    Grundsätzlich kann man Kinder überall hin mitnehmen, die Frage ist jeweils nur, will man sich das wirklich antun :-) stillt frau nicht mehr, ist es auch schön wenn Grosseltern, Götti oder Gotti als Hütedienst einspringen und man so ein Festival ohne Kind geniessen kann.
    Habe selber 2 Kinder im Alter von 3 und 1 Jahr
    PS Kafis Antwort ist perfekt
    37 8 Melden
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  • Don Alejandro 17.11.2016 06:33
    Highlight Vor der Geburt ist nicht nach der Geburt. Das Ticket ihrer Freundin können sie jetzt schon verkaufen...
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  • Bruno Wüthrich 17.11.2016 01:51
    Highlight Nun - stimmen sollte es doch in erster Linie für das Kind.

    Ach so, ja - für die emanzipierte Frau aus der Stadt kommt ja an erster Stelle sie selbst, und erst dann das Kind. Das müsste ich doch als fleissiger Leser der Gleichstellungs- und Sexismusdebatten auf diesem Portal zumindest erahnen können.

    Trotzdem ein pragmatischer Tipp: Wenn Laura, - natürlich vom glücklichen Elternpaar eingeladen, - dieses ans Konzert begleitet, könnten sich die drei das Kinderhüten teilen. Dann könnten immer zwei vor die Bühne, während die dritte zum Kind schaut. Ergibt pro Person zwei von drei Konzerten.

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    • OkeyKeny 17.11.2016 04:13
      Highlight Oder man lässt das Kind einfach bei den Grosseltern? Die haben sicher auch Freude, ich seh das Problem nicht.. Und ein Baby nimmt man ganz sicher nicht aufs Festivalgelände. Ausser es kann headbangen, aber das ist eine andere Story ;)
      47 2 Melden
    • Bloody Mary 17.11.2016 07:03
      Highlight @BW Für das Baby stimmt es immer wenn es erhält was es in diesem Fall (knapp 2 Monate) braucht: Nahrung, Schlaf und Liebe
      Unsere Kinder haben draussen an der frischen Luft im Kinderwagen dick eingepackz im grössten Lärm einer Chilbi oder Geburiparty super geschlafen :)

      Und JA unbedingt soll eine emanzipierte Frau mit Kind auch mal an sich selber denken! Das ist wichtig um eine glückliche Mutter sein zu können. Und nein, in der Regel kommt immer das Kind zuerst und dann wir selbst, auch wenn Sie das nicht glauben!

      Der Tipp an Laura finde ich wiederum super!
      54 5 Melden
    • Gröipschi 17.11.2016 07:16
      Highlight Du würdest ernsthaft ein Baby an ein Festival mitnehmen?
      20 9 Melden
    • Wolk 17.11.2016 08:01
      Highlight Natürlich kommt zuerst die Mutter.
      16 6 Melden
    • Menel 17.11.2016 08:08
      Highlight Wissen sie was das schöne an meiner Generation ist? Sie ist nicht mehr so dermassen in Stereotypdenken festgefahren. Der emanzipierte Mann und die emanzipierte Frau teilen sich nämlich die Kinderbetreuung und ermöglichen dem Partner so, dass er auch mal feiern gehen kann. Das nennt sich Teamwork!
      79 4 Melden
    • RobinBurn 17.11.2016 08:25
      Highlight Böserböser Feminismus, böseböse Stadt was?
      Natürlich kommt für jede Mutter ihr Kind zuerst. Dennoch darf und muss jedes Elternteil auch auf die eigenen Bedürfnisse schauen und wenn man einmal drei Tage etwas alleine machen möchte und der Partner dann auf das Kind aufpasst, dann ist man doch kein schlechtes Elternteil?
      Und das sollte heute eigentlich selbstverständlich sein, also hören Sie bitte um Gotteswillen auf, gegen Emanzipation und gegen Städte(innen) zu wettern, das ist doch nur peinlich.
      57 4 Melden
    • Bruno Wüthrich 17.11.2016 11:18
      Highlight Ich wettere doch nicht gegen die Emanzipation, sondern höchstenfalls gegen das ewige Gejammer der Frauen.

      Natürlich wusste ich, dass mein Kommentar provoziert. Das sollte er auch.

      Die Antwort von Frau Freitag ist allerdings eindeutig. Daran gibt es nichts zu rütteln. Geschrieben ist geschrieben. Ob es auch so gemeint war?... - klar, das darf man auch bezweifeln.

      Es wäre jedoch besser, wenn sich die Bloggerin überlegt, wie sie sich ausdrückt. Sie beschränkte sich auf einen kurzen Text. Hatte kaum Arbeit damit. Leicht verdientes Geld! Zeit für Überprüfung sollte also vorhanden gewesen sein.
      13 48 Melden
    • RobinBurn 17.11.2016 13:13
      Highlight Lieber Herr Wüthrich
      Jetzt verstehe ich Sie überhaupt nicht mehr, also inhaltlich. Was möchten Sie genau sagen?
      Und was soll das mit dem "ewigen Gejammer der Frauen" ne sexistischere Aussage gibt es ja kaum noch. Übrigens gibt es auch viele Männe, die Feministen sind...(hierhier🤗).
      Bitte erklären Sie sich doch, was sollte überprüft werden und weshalb stört es Sie, wenn Frauen dieselben Rechte möchten und diese auch lauthals verlangen?
      Ich bin wirklich wirklich ganz doll gespannt!!
      34 7 Melden
    • OkeyKeny 17.11.2016 14:32
      Highlight Bruno, Aussagen wie deine geben Frauen tatsächlich einen Grund zu jammern.
      33 6 Melden
    • Bruno Wüthrich 17.11.2016 19:24
      Highlight @ RobinBurn - was genau verstehen Sie nicht? Das «ewige Gejammer der Frauen» ist eine Feststellung. Oder sagen wir es so: Es ist «meine» Formulierung «meiner» Feststellung. Vielleicht stellen andere etwas anderes fest, oder sie formulieren ihre Feststellung anders. Aber ist die Formulierung sexistisch?

      Auch ich finde es daneben, wenn Frauen für die gleiche Leistung nicht den gleichen Lohn erhalten. Dagegen würde ich auch auf die Barrikaden steigen, wenn ich Frau wäre. Doch alles andere ist a.m.S. Gejammer.

      Beispiel: Wenn Frauen konsequent Frauen wählen, haben wir mehr Frauen in der Politik.
      2 22 Melden
    • Lichtblau 17.11.2016 22:24
      Highlight Will die Mutter das Baby nun aufs Festival mitnehmen oder beim Vater oder der Oma lassen? Das sind ja wohl zwei paar Schuhe. Aber beide können passen - dem Kind und der Mutter. Irgendwie so.
      8 0 Melden
    • RobinBurn 18.11.2016 10:16
      Highlight Konsequent wäre es, wenn Sie auch als Mann dagegen auf die Barrikade steigen würden. Wenn wir uns nur für Ungerechtigkeit interessieren, wenn sie uns betrifft, sind wir sehr alleine.
      11 2 Melden
    • Bruno Wüthrich 18.11.2016 10:41
      Highlight Auf die Barrikaden steigen werde ich nicht. Wenn ich aber in Einzelfällen - was bereits der Fall war - in der Lage bin zu helfen, dann tue ich das.

      Es müssen auch nicht immer die Barrikaden sein. Man kann für eine Sache auch im Hintergrund arbeiten. Zudem kann man eine Debatte auch übertreiben. Meinen Sie, ich sei der Einzige, dem sie zum Halse raus hängt? Meinen Sie, dies war von Beginn der Debatte weg so?

      Nein, irgendwann hatte ich die Nase voll. Und irgendwann begann ich zu erkennen, dass bei vielen Dingen, die mit Ungleichheit zu tun haben, gar nicht die Männer schuld sind.
      2 17 Melden
    • OkeyKeny 18.11.2016 16:37
      Highlight Bruno, du bist der, der hier mit diesem Thema angefangen hat. Und um sich selbst zu verteidigen, ist es auch nicht nötig die anderen anzugreiffen.. nur so
      6 3 Melden
    600
  • pamayer 16.11.2016 23:28
    Highlight So isses.

    Zu viele (schwieger-) Mütter verbreien das Verderbnis.
    40 5 Melden
    600
  • mia g. 16.11.2016 23:21
    Highlight Danke und amen Kafi!
    37 10 Melden
    600
  • lilie 16.11.2016 21:55
    Highlight Oh, reden kann man während der Schwangerschaft viel. Nach der Geburt sieht alles wieder ein wenig anders aus.

    Und: Träume haben darf man eh.
    150 6 Melden
    • Charlie Brown 17.11.2016 06:10
      Highlight Der Festivalpass wird kurzfristig auf Ricardo zur Verfügung stehen 😉
      22 2 Melden
    • Wolk 17.11.2016 08:02
      Highlight Sie ist ja erst in der 12. Woche. Da hatte ich auch noch Träume :-D
      26 0 Melden
    • Mayadino 17.11.2016 19:45
      Highlight Ich dachte auch ich könnte knapp einen mobat nach der geburt die matur machen 😂😂😂 1 jahr später hats dann geklappt
      12 0 Melden
    600

Liebe Kafi, wie denken Sie darüber, wenn Mütter ihre Babys in der Öffentlichkeit stillen? Lieber Gruss. Anna, 28

Liebe Anna Ihre Frage impliziert, dass es da was zu denken gäbe. Nun denn. Wenn ich irgendetwas darüber denke, dann ungefähr das Gleiche, wie wenn ich jemanden ein Sandwich essen, oder zur Toilette gehen sehe; nämlich dass da wohl ein Grundbedürfnis gestillt (welch schönes Wortspiel!) werden muss. Aber eigentlich denke ich eher darüber nach, was Sie wohl beim Anblick einer stillenden Frau denken, liebe Anna. Das Gleiche, wie wenn Sie eine halbnackte Frau auf einer Autotuning-Anzeige sehen …

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