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Und plötzlich trifft es dich.  kafi freitag

Kafi, ich habe eine Gebärmutterhalskrebs-Vorstufe und grosse Angst!

Sali Kafi. Ich habe HPV high und low risk und seit zwei Jahren Gebärmutterhalskrebsvorstufen. Das macht mir wahnsinnig Angst. Ich wünsche mir sehr ein Kind bin aber unsicher. Am meisten Angst habe ich vor einer OP. Die Komplikationen können schwer wiegen bei einem bestehenden Kinderwunsch. Hast du Erfahrungen damit? Liebste Grüsse Maxi

14.06.17, 22:10 15.06.17, 06:39

Liebe Maxi

Ja, ich habe Erfahrungen damit. Fast jeder Mensch infiziert sich irgendwann in seinem Leben mit HPV und auch ich bin Trägerin der humanen Papillomaviren. Bei den meisten Menschen heilt der Virus, ohne dass sie ihn bemerkt haben. Darum kann sich HPV auch so einfach übertragen, denn wer sich der Krankheit nicht bewusst ist, schützt sich auch nicht unbedingt mit einem Gummi. Umso besser, dass es heutzutage einen Impfstoff gegen den HP-Virus gibt, den man nebst allen Mädchen auch allen Jungen verabreichen sollte! Männer sind Träger des Virus und können Frauen anstecken, die dann mit etwas Pech Gebärmutterhalskrebs bekommen können. Uns beiden nützt diese Impfung leider nicht mehr, wir haben uns angesteckt, bevor der wertvolle Impfstoff auf dem Markt war.

Ich kann Ihnen gut nachfühlen, wenn Sie sagen, dass Sie Angst haben deswegen. Auch mir hat die Diagnose der Gebärmutterhalskrebsvorstufe zuerst den Boden unter den Füssen weggezogen. Zumal ich immer regelmässig zu den Vorsorgeuntersuchungen gegangen bin, ich hatte nur leider das grosse Pech, lange Jahre einem unsorgfältigen Frauenarzt vertraut zu haben, der mir die auffälligen Befunde nicht kommunizierte. So lief ich vollkommen unwissend in die letzte Vorstufe und kam von einem Tag zum nächsten in Kontakt mit der Thematik Krebs.

Wenn ich mit meiner Antwort auch nur eine Frau dazu bewegen kann, sich regelmässiger untersuchen zu lassen, dann hat sich meine Offenheit bereits gelohnt. 

Gottlob fand ich schnell eine kompetente Ärztin, die mich kurze Zeit später operierte. Man hat mir einen Teil meines Gebärmutterhalses entfernt, aber leider blieben auch nach dem Eingriff veränderte Zellen zurück. 

Natürlich hat mich dieser Verlauf verunsichert, ich war in die OP gestartet mit dem sicheren Gefühl, dass man alles würde entfernen können. Da die Ärzte aber sehr vorsichtig sind und minimalistisch vorgehen, wenn es ums Wegschneiden von Gewebe geht, wurde nicht alles entfernt. Ich besprach mit meiner Ärztin das weitere Vorgehen und Sie verschrieb mir eine anthroposophische Therapie, die in Deutschland verbreitet ist, in der Schweiz aber nicht viele Ärzte kennen. Das Präparat heisst ISCADOR und ich habe es ein halbes Jahr dreimal wöchentlich ins Bauchfett injiziert (ähnlich einer Insulinspritze). Der Wirkstoff basiert auf der Heilpflanze Mistel, welche in der Krebstherapie anerkannt ist.

Mir persönlich hat es ein sehr gutes Gefühl gegeben, dass ich etwas «tun» konnte. Die klassische Schulmedizin kennt leider keine flankierende Therapie bei veränderten Zellen in dieser Form. Bei einem konventionellen Gynäkologen wäre ich zwar in kleineren Abständen untersucht worden, aber sonst hätte ich nur abwarten und hoffen können. Nach einem halben Jahr konnte ich die Therapie abschliessen, sie hatte bei mir sehr gute Wirkung gezeigt. Und auch mein Apotheker, der lange Zeit in Deutschland gearbeitet hat, kennt viele erfolgreiche Fälle, die man mit ISCADOR behandelt hat.

Viele Frauen haben irgendwann einmal einen auffälligen Abstrich und müssen diesen operativ behandeln. Die Operation ist daher ein Routineeingriff, vor dem Sie keine Angst zu haben brauchen. Es gibt viele Frauen in meinem Umfeld, die auch schon mit dem Thema Gebärmutterhalskrebsvorstufe in Berührung gekommen sind. Einige wurden bereits operiert, andere leben mit veränderten Zellen. Ich war sehr erstaunt darüber, dass keine einzige davon den Wirkstoff verschrieben bekommen hat. Man kann von der Anthroposophischen Medizin halten, was man will. Aber wenn die Alternative einfach nichts tun ist, dann muss ich nicht zweimal überlegen. Ausserdem wurde ich im Paracelsus Spital in Richterswil operiert, ein Krankenhaus, welches sich ebenfalls der anthroposophischen und ganzheitlichen Medizin verschrieben hat und in dem ich sehr gut auf den Eingriff vorbereitet wurde. Ich bin ja auch ein furchtbarer Angsthase und darum habe ich es sehr geschätzt, dass eine Therapeutin vor dem Eingriff bei mir war und eine beruhigende und heilende Anwendung durchführte, von der ich zwar nicht verstand, wie sie funktionierte, die aber genau das tat.

Ich habe mir lange überlegt, ob ich diese Frage so persönlich beantworten würde, wenn ich sie gestellt bekäme. Und ich war mir darüber nicht im Klaren. Als ich Ihre Frage heute in meinem Postfach fand, habe ich aber keine Sekunde lang gezögert.

Wenn ich mit meiner Antwort auch nur eine Frau dazu bewegen kann, sich regelmässiger untersuchen zu lassen oder ihre Tochter UND ihren Sohn impfen zu lassen, dann hat sich meine Offenheit bereits gelohnt. Und wenn Ihnen der Tipp etwas bringt, dann freue ich mich umso mehr.

Es ist wichtig, dass Sie einen Arzt oder eine Ärztin haben, der Sie vollkommen vertrauen und bei der Sie sich gut aufgehoben fühlen. Eine solche Erkrankung muss kein Problem für eine spätere Schwangerschaft darstellen, da man bei einer jungen Frau wie Ihnen den Fokus darauf legen wird, dass die Gebärmutter intakt bleibt. Reden Sie mit dieser Person offen über Ihre Ängste und lassen Sie sich umfassend beraten. Meistens hilft es, wenn man ganz genau weiss, was Sache ist. Unsicherheit ist schlimmer zu ertragen als Gewissheit und Angst ist immer ein schlechter Berater. Ich hatte vom Moment an, als ich in guten medizinischen Händen war, nicht mehr mit grossen Ängsten zu kämpfen. Wichtig ist, dass Sie zuversichtlich sind und an einen guten Verlauf glauben. Denn es ist bewiesen, dass der Geist die Materie massgeblich beeinflusst und darum sind positive Gedanken mit Sicherheit besser, als wenn man sich selber kränker denkt, als man eigentlich ist. Sie leben im Land mit der besten medizinischen Versorgung weltweit. Vertrauen Sie sich kompetenten Menschen an und vertrauen Sie sich.

Ich wünsche Ihnen die Zuversicht, die ich hatte und eine liebevolle und gewissenhafte Ärztin, wie ich Sie habe.

Von Herzen. Ihre Kafi

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Kafi Freitag (41!) beantwortet auf ihrem Blog Frag Frau Freitag Alltagsfragen ihrer Leserschaft. Daneben ist sie Mitbegründerin einer neuen Plattform für Frauen: Tribute.

Im analogen Leben führt sie eine Praxis für prozessorientiertes Coaching (Freitag Coaching) und fotografiert leidenschaftlich gern. Sie lebt mit ihrem 12-jährigen Sohn in Zürich.

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  • Spooky 15.06.2017 21:23
    Highlight In den meisten Kommentaren hier wird die Intelligenz und Kompetenz der meisten Schulmediziner unterschätzt. Die meisten Schulmediziner wären mit der Antwort von Kafi an Maxi einverstanden.

    Und wieso sollte Kafi in ihrem Blog nicht auf eine alternative Heilmethode aufmerksam machen, die ihr selber geholfen hat!
    14 3 Melden
    • Maracuja 16.06.2017 08:46
      Highlight Hab noch nie von einem "Schulmediziner" gehört, der seinen Patienten Iscador empfiehlt. Hingegen haben sich viele Ärzte damit abgefunden, dass manche Patienten in einem Umfeld leben, das Alternativmedizin empfiehlt. Wenn solche Patienten den Wunsch äussern, neben der ärztlichen Therapie ergänzend auch noch andere Behandlungen zu machen, akzeptieren Ärzte solche Wünsche (solange es sich nicht um schädliche/gefährliche Methoden handelt) in der Hoffnung, dass der Patient die wissensbasierte Therapie fortsetzt und andere Behandlungen nur als Ergänzung und nicht als Alternative in Betracht zieht.
      5 2 Melden
    • Maracuja 16.06.2017 08:57
      Highlight Kafi hätte m.E. nicht auf die Misteltherapie aufmerksam machen sollen, weil aus der Frage deutlich hervorgeht, dass die Fragestellerin riesige Angst hat und in einem Konflikt steht, in eine empfohlene Operation einzuwilligen, die evtl. die Möglichkeit, Mutter zu werden erschweren oder ganz verunmöglichen könnte. Kafi hat zwar deutlich gemacht, dass sie Iscador nur als Ergänzung zur Operation sieht, es besteht aber ein erhebliches Risiko, dass Iscador nun als sanfte Alternative zur Operation verstanden und eine anscheinend notwendige Behandlung nicht durchgeführt wird.
      5 3 Melden
    • Caprice 16.06.2017 11:10
      Highlight Nur weil du davon nichts gehört hast, @Maracuja, heisst es nicht, dass es das nicht gibt. Es gibt diverse anthroposophische Akutkliniken in der CH die komplementär behandeln. Und das sind richtige Ärzte. So mit Uniabschluss, Doktortitel, Facharzttitel und so weiter und so fort.....

      Ich finde es echt krass und wahnsinnig schade, wie hier so gegen die Alternativmedizin geschossen wird und VÖLLIG ausgeblendet wird, dass es eine Vielzahl RICHTIGER Mediziner gibt, die komplementäre Behandlungsmöglichkeiten anwenden.

      Ein Klick zeigt: https://integrative-onkologie.ch/ueber-uns/
      6 2 Melden
    • Maracuja 16.06.2017 12:17
      Highlight @Caprice

      Natürlich weiss ich, dass es Ärzte gibt, die auch Komplementärmedizin anbieten. Ich ging aber davon aus, dass Spooky mit Schulmediziner nicht ausgebildete Ärzte gemeint hat, die auch Homöopathie, TCM usw. anbieten, sondern solche die "nur" "Schulmedizin" anbieten.
      2 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.06.2017 14:14
      Highlight Maracuja 08.46h: ich schon. Mir hat der Onkologe empfohlen, in der Kombi mit Chemo und Bestrahlung die Iscador-Therapie zu nutzen. Die vorgängige OP wurde von einem Anthroposophen vorgenommen, der sehr eng mit dem Schulmedizin-Onkologen zusammenarbeitet. Obwohl da wenig bis keine Überlebenschancen waren: heute nach 15 Jahren lebe ich noch, zweimal pro Jahr kurble ich mein Immunsystem mit einer Serie Iscador an, es geht sehr gut. Ich bin absolut überzeugt, dass die Zusammenarbeit Schulmedizin/Alternativmedizin ein enormes Potential in sich trägt.
      9 1 Melden
    • Pasionaria 16.06.2017 19:02
      Highlight Maracuja
      Ich rate Dir, gib's in diesem Blog auf, differenziert zu argumentieren/diskutieren. Schade um Deine wertvolle Zeit und Gedanken.
      Ist doch wie die Fundis im Sektenblog. Ein Kommentator hat dies auch richtigerweise bemerkt.
      Die komplementaer und alternativ Infiszierten wollen um jeden Preis glauben, keine noch so einleuchtenden Argumente bringen da was.
      Dabei bemerken wir ja, dass gewisse und begleitende Alternativmethoden ganz ok sind (fuer diejenigen, die dies wollen...)
      2 7 Melden
    • Maracuja 16.06.2017 22:30
      Highlight @Pasionaria

      Mich stört es nicht, wenn Patienten solche Mittel komplementär (ergänzend) zu anerkannten Behandlungsmethoden nehmen, wenn der Arzt keine Gefahr dadurch sieht. Aber allzu oft werden die Mittel anstelle von lebenswichtigen Medikamenten/Therapien gewählt. Erst kürzlich 2 Vorfälle mit Aprikosenkernen im Bekanntenkreis erlebt, einer meinte, er könne deswegen seine Herzmedis absetzen, ein anderer wollte damit Darmkrebs "sanft" behandeln und die von den Ärzten empfohlene Operation vermeiden, was nicht gelang, aber wertvolle Zeit kostete. Tipps aus dem Internet waren mitverantwortlich.
      4 2 Melden
  • neutrino 15.06.2017 17:31
    Highlight Ich bin kein Arzt, aber finds schlichtweg hochgradig unseriös bei Krebserkrankungen via Blog Laiendiagnosen abzugeben. Jede Person, jede Erkrankung ist individuell - wie das genau aussieht bei der Fragestellerin kann im vorliegenden Rahmen nicht im notwendigen Detail eruiert werden.
    15 13 Melden
  • scrutinizer 15.06.2017 15:37
    Highlight Habe die Kommentare nur kurz überflogen und bin froh, dass die fragwürdige Heilmittelwerbung Aufsehen erregt. Im Text lässt sich klar herauslesen, dass Kafi sich "gut aufgehoben" fühlt bei ihrer neuen Ärztin. Das kann die Alternativmedizin tatsächlich extrem gut! Genauso wie z.B. die meisten Sekten auch.
    15 15 Melden
    • Pasionaria 15.06.2017 16:42
      Highlight Gut auf den Punkt gebracht.
      13 16 Melden
  • Caprice 15.06.2017 11:36
    Highlight http://www.vfk.ch/forschung/klinische_forschung/dokumentation/

    Dass die Misteltherapie nicht klinisch erforscht wird ist eine blanke Lüge. Dass die Misteltherapie nicht das Allheilmittel ist, ist anzunehmen. Dass Menschen tagtäglich trotz intensiver konventioneller Therapie an Krebs sterben ist immer noch die traurige Wahrheit.

    Get over yourself.
    14 5 Melden
  • Telomerase 15.06.2017 07:02
    Highlight Da dieses Format sich nun offensichtlich zum Forum für Pseudomedizin (oder Anthroposophenmedizin oder wie das aktuell gerade heisst) wandelt, will auch ich gerne meine meine Produkte anbieten:
    1dl meines gerührten Badewasser (nach einem heissen Sommertag, besonders potent), nach Rudolf Steiners anthroposophischem System während des Vollmonds 5mal im Uhrzeigersinn gerührt. Spezialpreis auf Anfrage; hilft in 10 von 100 Fällen mit 30% Wahrscheinlichkeit gegen Krebs und Heuschnupfen. Noch keine wissenschaftlichen Studien durchgeführt, aber meine Tante schwört darauf.
    24 38 Melden
    • Bloody Mary 15.06.2017 13:55
      Highlight Was für ein idiotischer Kommentar!!!
      20 15 Melden
    • Telomerase 15.06.2017 14:56
      Highlight @BloodyMary: Danke, ich versuche mich anzupassen.
      9 16 Melden
    • Pasionaria 15.06.2017 16:44
      Highlight Bieten Sie auch prozessorientiertes Coaching an, Ihr Produkt ueberzeugt mich und meine Grossschwiegermutter!
      12 11 Melden
  • Cocolina 15.06.2017 01:37
    Highlight Ich hatte die OP vor ca einem Jahr bei Stufe 4. Bei mir lief alles gut, keine Auffälligkeiten bisher und null Probleme oder Schmerzen nach der OP. Warte nur nicht zu lange mit der Behandlung, es wird nur komplizierter.
    Eine Freundin hatte ebenfalls Stufe 4 und hat sich nicht operieren lassen sondern wählte eine natürliche Behandlung (weiss leider nicht mehr genaueres). Auch ihre Behandlung hat zum Ziel geführt und seit einem Jahr ist der Abstrich gut. Informiere dich bei verschiedenen Ärzten und wähle die für dich passende Behandlung. Und vergiss nicht: du hast noch keinen Krebs!
    25 2 Melden
  • Pasionaria 15.06.2017 00:56
    Highlight 1/2
    Kafi, wie wir sie kennen, ehrlich, offen aber einmal mehr sehr, sehr kuehn!
    Kuehn deswegen, weil sie sich nun noch als Gesundheitscoachin aeussert. Da sollten sie eindeutig zurueckhaltender sein.
    a) die Aussage "Sie leben im Land mit der besten medizinischen Versorgung weltweit." - Bitte um Quellenangabe. Sie scheint keine Ahnung von 'weltweit' zu haben, denkt man nur schon an die Nordeuropaeischen Laender, geschweige denn von Nordamerika!
    b) eine Fragestellerin zu einem doch einschneidenden Befund auf die Alternativspur (klar unter anderem....) zu verweisen, scheint mir sehr gewagt.
    23 57 Melden
    • Caprice 15.06.2017 08:02
      Highlight Ich finde es sehr wichtig, dass man erkrankte Personen auch auf die "Alternativspur" hinweist, das hat nichts mit gewagt zu tun. Dies unter der Voraussetzung, dass man der Schulmedizin ihre Berechtigung nicht abspricht, wie es Kafi dann auch nicht tut. Ich finde es eher gewagt, unterstützende Therapien nicht zu fördern. Ich habe miterlebt, wie alternative Therapien die Lebensqualität von Sterbenskranken und auch die "Qualität" des Sterbens erheblich verbessern kann, für mich wäre es fahrlässig und gewagt, darauf zu verzichten.
      16 5 Melden
    • Elpolloloco 15.06.2017 08:45
      Highlight Die Schweizerische Gesundheitsversorgung ist tatsächlich eine der besten, wenn auch sehr teuer. Google ist Dein Freund.
      15 0 Melden
    • Maracuja 15.06.2017 12:52
      Highlight @Pasionaria

      Das Gesundheitssystem der Schweiz das Beste zu nennen, ist eine Übertreibung, aber deine Behauptung, dass Nordamerika das bessere hätte, ist zu bezweifeln. Die USA mögen bei Spitzenmedizin führend sein, wenn es um die Gesundheitsversorgung von Klein- und Normalverdiener geht, möchte ich nicht tauschen. Kafi hat mit dem Ratschlag, dass man in die hiesige "Schulmedizin" Vertrauen haben darf, Recht. Wir haben hier gute Standards auch für Arme (gilt auch für Brandschutz, lebe in einem Hochhaus, das viel bessere Sicherheit bietet als das abgebrannte in London).
      16 0 Melden
    • Pasionaria 15.06.2017 18:24
      Highlight Marac.
      Dein Einwand verstehe ich. Trotzdem erachte ich es als unmoeglich, wenn eine Coachin (!) in nationalem Superlativ spricht "Sie leben im Land mit der besten medizinischen Versorgung weltweit."
      Da sollte man, siehe auch > Elpolloloco von 'eines der besten' differenziert schreiben. Aber Differenziertheit ist nicht eben Kafi's Staerke.
      Auf Deinen Einwand zurueckkommend, fatal, dass es einen Riesenunterschied zwischen 'guter medizin. Versorgung' und qualitativ beste Med. gibt. Wie Du richtig sagst, hat da Nordamerika noch grossen Nachholbedarf.
      Und mit Trump(el) wenig Aussicht auf Besserung
      0 9 Melden
    • R. Schmid 15.06.2017 19:05
      Highlight Dem sagt man Placebo Effekt. Da hilft auch linksgerürtes Badewasser bei Vollmond, wenn man daran glaubt.
      4 8 Melden
  • Pasionaria 15.06.2017 00:54
    Highlight 2/2
    ......
    Nicht zu vergessen, diese Pseudomedizin hiess noch: Erfahrungsmedizin in den 70-er Jahren, Paramedizin in den 80-er Jahren, Methoden ohne nachgewiesene Wirkung ("unproven methods") in den 90-er Jahren und heute Komplementaer und Alternativmedizin.
    Glauben macht selig, aber bei dieser Diagnose darf man erfahrungsgemaess in die Schulmedizin vertrauen.

    Klar, waere es wuenschenswert, dass auch in der Schulmedizin einfuehlsame Aerzte am Werke sind. Davon gibt es allerdings sehr viele Beispiele.

    17 43 Melden
    • Maracuja 15.06.2017 13:01
      Highlight @Pasionaria

      In diesem Punkt gebe ich dir Recht, die Empfehlung von Präparaten, deren Wirksamkeit durch keinerlei seriöse Studien bestätigt wurde, ist sehr fragwürdig. Persönliches Gefühl, dass etwas geholfen hat bzw. hilft, entspricht in keiner Weise einem echten Wirksamkeitsnachweis. Meine Grossmutter hat vor Jahrzehnten weleda-Mistelpräparate gegen Krebs genommen - vergeblich! Den positiven Anekdoten stehen meist negative gegenüber, beide sind im Vergleich zu klinischen Studien wertlos.
      6 4 Melden
  • The Origin Gra 15.06.2017 00:34
    Highlight Männer sind auch Träger dieses Virus? 😱
    11 6 Melden
    • Melsqy 15.06.2017 11:41
      Highlight Da war wohl jemand in Sexualkunde von seiner Banane abgelenkt.
      24 3 Melden
  • Silent Speaker サイレントスピーカー 15.06.2017 00:00
    Highlight Der Text ist gefährliches Halbwissen.

    Zur Impfung: https://de.wikipedia.org/wiki/HPV-Impfstoff

    Zu HPV selbst: https://de.wikipedia.org/wiki/Humane_Papillomviren

    Dabei gilt besonders zu beachten: https://de.wikipedia.org/wiki/Humane_Papillomviren#.C3.9Cbertragung

    Denn, die HPV-Viren befinden sich auf der Haut. Ein Ansteckung ist also schon lange vor einem sexuellen Kontakt möglich. Die Wirkung der Impfung ist auch nur auf wenige Typen beschränkt, von denen man ANNIMMT, sie wären primär dafür verantwortlich, Krebs auszulösen, weil sie öfter nachgewiesen wurden. Mal 20 Jahre abwarten...
    37 11 Melden
    • Manzge 15.06.2017 08:49
      Highlight A propos Halbwissen: Wikipedia ist sehr gut geeignet dazu, "gefährliches" Halbwissen zu verbreiten... Persönliche Erfahrungen sind allemal handfeste Nachweise, wenn auch nicht immer für alle gültig und deshalb für jeden einzeln zu überprüfen.
      15 5 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 15.06.2017 13:03
      Highlight Ja, ein Placebo wirkt bekanntlich auch und ist somit ein persönlich handfester Nachweis.

      Aber ich kann nun schwer eine Horde Ärzte in diese kleine Textbox tippen, die bestätigen und belegen werden, dass sich HPV auf der Haut befinden. Deshalb nützen Kondome vor einer Ansteckung auch nur bedingt, denn die Viren werden von der Haut in die Vagina befördert. Hat in der Art der Ansteckung mit z.B. HIV insofern also wenig Gemeinsamkeiten.

      Aber lies nur weiter auf Zentrum der Gesundheit. Sie werden schon mehr Wahrheiten verbreiten als Wikipedia...
      7 3 Melden
  • Caprice 14.06.2017 22:38
    Highlight Die Ita Wegmann Klinik in Arlesheim bietet auch tolle Begleittherapien, kann ich nur empfehlen.

    26 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.06.2017 07:21
      Highlight Ja sicher....... Kosten viel und bringen genau nichts....
      2 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 14.06.2017 22:22
    Highlight Danke für die ehrliche und aufrichtige Antwort, Kafi!
    45 8 Melden
  • remeto 14.06.2017 22:22
    Highlight Bei Krebs Homöopathie zu empfehlen ist dann schon sehr fragwürdig - das findet man sonst nur bei den Uriellas dieser Welt.

    Misteltherapie zeigt gegenüber Plazebos keine Vorteile:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Misteltherapie
    47 53 Melden
    • kafi 14.06.2017 22:34
      Highlight Wenn Du hier kommentierst, dann lies erst. Alles andere ist unwürdig.

      Krebsvorstufe.
      53 35 Melden
    • Davo 14.06.2017 22:38
      Highlight Sorry kafi aber Vorstufe oder ändert nichts an der fragwürdugen Placeboempfehlung..
      55 33 Melden
    • Caprice 14.06.2017 22:41
      Highlight Hast du den Text richtig gelesen und verstanden? Sie rät weder zur Homöopathie noch zu alternativen Methoden als alleinige Behandlung.
      46 9 Melden
    • Menel 14.06.2017 22:47
      Highlight Ist Misteltherapie nicht Phytho?
      17 3 Melden
    • Mukmuk 14.06.2017 22:54
      Highlight Wenn man sich anstatt auf Wikipedia zu verlassen mit Studien auseinandersetzen würde, wüsstet ihr das Misteltherapie durchaus eine Wirkung hat, welche auch medizinisch besteht. Aber Wikipedia weiss ja alles besser....
      43 13 Melden
    • DerTaran 14.06.2017 23:04
      Highlight Sie hat sich operieren lassen und die Misteltherapie nur gemacht, weil die Schulmedizin keine Nachtherapie anbietet, als Alternative zum nichts tun. Wenn man nichts tut, dann gibt es nicht mal die Chance auf einen Placeboeffekt.
      45 2 Melden
    • MrOrange x 14.06.2017 23:24
      Highlight hach.. wie gewisse Menschen ei fach alles schlechtreden wollen🙄
      Hauptsache ist doch, dass es bei Kafi geholfen hat! Und es sollte doch bitt'schen jeder selbst entscheiden wie er /sie sich behandeln lassen möchte... Ich denk, wenn man in so einer Situation Rat sucht, ist man für jeden Erfahrungsbericht dankbar😊

      @Kafi: super Antwort und Danke für den Tipp mit der Impfung auch bei Männern😚^^
      26 5 Melden
    • Ice_11 14.06.2017 23:25
      Highlight Du stützt dich auf Wikipedia? Der Plattform in der Hinz und Kunz ihr Unwesen treiben können?


      Ernsthaft???
      20 9 Melden
    • Toerpe Zwerg 14.06.2017 23:36
      Highlight Ist keine Homöopathie. Bin trotzdem sehr skeptisch und der Ansicht, dass Nichtstun anstelle von injektionen eines Präparates mit zweifelhaftem Wirkungsnachweis ins Bauchfett möglichrweise vorzuziehen wäre.

      Toitoitoi jedenfalls!
      18 9 Melden
    • Isaisa 14.06.2017 23:39
      Highlight Iscador ist kein homöopathisches Medikament.
      ->"Die Mistel enthält zwei ausgesprochen typische Substanzgruppen: Viscotoxine und Lektine.
      Viscotoxine wirken zytolytisch, d.h. sie lösen die Membran von Krebszellen auf. Lektine wirken zytostatisch, d.h. sie hemmen das Wachstum von Krebszellen.
      Unter der Misteltherapie wird das Immunsystem stimuliert, was durch wissenschaftliche Studien bewiesen werden konnte."
      28 2 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 15.06.2017 00:23
      Highlight Mukmuk, zeig mal Studien. Doppelblindstudien bitte.

      http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/04/komplementaermedizin-krebs-forschung/seite-2

      Menel, kommt darauf an, wie das Produkt hergestellt wird. Wenn der Mistelextrakt nicht mehr oder nur in Spuren nachweisbar in irgendeiner Potenz "vorliegt", ist es ein homöpathisches Produkt. Ansonsten ist es Phytopharmaka. Kommt also allein auf das Endprodukt an. Aber das wusstest du bestimmt schon.
      11 2 Melden
    • Ylene 15.06.2017 00:28
      Highlight Mukmuk, dann nenne hier doch bitte nur eine Studie zur positiven Wirksamkeit ohne methodische Mängel - und nein, 'aber meinem Grosi und Kafi hat es ja auch geholfen' gilt nicht. Aber ja, es gibt viele Studien, die methodisch für den A... sind. Auch bei der Schulmedizin sind m. E. erschreckend viele (positive) Ergebnisse nicht reproduzierbar, bei Anthroposophie und weiteren Blödsinn/Betrug/Geldmacherei gilt dies aber für sämtliche. Da lässt sich nur der Placebo-Effekt methodisch sauber nachweisen.
      12 7 Melden
    • neutrino 15.06.2017 04:58
      Highlight Sehr ehrliche und bewegende Antwort. Aber so ehrlich sollte man sein: die Wirksamkeit von Misteltherapie wurde nie nachgewiesen - es hat somit nicht mehr Wirksamkeit als ein Placebo.

      Es spielt auch keine Rolle, ob es in der Krebsvorstufe oder nur begleitend zur Anwendung kommt - es hat auch dann nicht mehr Wirksamkeit als ein Placebo.

      Aber ja, auch Placebos haben erwiesenermassen eine Wirkung. Ich finde einfach, dass sollte man hier deklarieren, das Thema ist zu ernst.





      8 4 Melden
    • _kokolorix 15.06.2017 06:38
      Highlight Die Impfung so uneingeschränkt zu empfehlen finde ich nicht richtig. Erstens ist die Schutzwirkung​
      keineswegs erwiesen, dafür fehlen Langzeitstudien. Zweitens gab es trotz des spärlichen Einsatzes bereits mehrere junge Frauen die nach der Impfung aus unerklärlichen Gründen gestorben sind. Drittens ist die Impfung​horrend teuer, sie kostet an die tausend Franken. Was ein umfassender Einsatz für Kostenfolgen hätte ist leicht abzusehen, es würde viele Millionen verschlingen welche dann anderso fehlen.
      Obwohl fast alle den Virus mal haben sind Krebserkrankung daraus eher selten
      15 19 Melden
    • lilie 15.06.2017 06:56
      Highlight @remeto: Wenn du hier schon rumstänkerst, informiere dich doch bitte wenigstens über die Basiskonzepte, die du kritisierst!

      Die Misteltherapie ist keine Anwendung der Homöopathie, sondern der anthroposophoschen Medizin. Dabei werden Pflanzenextrakte verwendet, während die Homöopathie verdünnte, potenzierte Substanzen einsetzt.

      Und es gibt x zugelassene Medikamente, deren Nebenwirkungen ihren Nutzen bei weitem übersteigen, da würde ich lieber ein Placebo nehmen.

      Aber das soll ja jeder für sich selber entscheiden können.
      5 2 Melden
    • neutrino 15.06.2017 07:03
      Highlight Und ja, wenn jemand eine (seriöse, wissenschaftliche) Studie zeigt, zur Wirksamkeit von Misteltherapien, lasse ich mich gerne davon überzeugen.
      3 2 Melden
    • Telomerase 15.06.2017 07:13
      Highlight "Unter der Misteltherapie wird das Immunsystem stimuliert, was durch wissenschaftliche Studien bewiesen werden konnte."
      Wenn ich mir irgendwelchen Dreck ins Bauchfett jage, wird das Immunsystem auch stimuliert, so funktioniert das Immunsystem nun mal.
      7 4 Melden
    • heinzelman 15.06.2017 08:24
      Highlight Das stimmt so nicht. Gemäss diesem Bericht hier (BBC http://www.bbc.co.uk/news/world-australia-37211349) hat sich die Gebärmutterkrebsrate in Australien - dem ersten Land, dass die Impfung eingeführt hat - bereits halbiert. Das Nebenwirkungsprofil der Impfstoffe ist auch nicht aussergewöhnlich, kein Impfstoff ist frei von Nebenwirkungen (wie auch, das Immunsystem soll ja aktiviert werden). Ob der Impfstoff zu teuer ist (gem. Wikipedia so bei 100-150,- pro Dosis), ist Ansichtssache - wenn du Krebs bekommst, dann wirds sicherlich schnell verdammt viel teuer.
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    • Menel 15.06.2017 08:37
      Highlight Also ich habe meine Mädels dagegen impfen lassen. Vor allem nachdem in meinem Freundeskreis gleich 5!!!! Frauen ganz schlechte Abstriche hatten und 3 davon operiert werden mussten.
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    • Bloody Mary 15.06.2017 13:54
      Highlight @Menel in welchem Alter macht man diese Impfung? Meine Mädels sind 3 1/2 und 1 1/2 Jahre alt
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    • kafi 15.06.2017 15:06
      Highlight Vor dem 1. Geschlechtsverkehr. 12 ist ein gutes Alter.
      9 1 Melden
    • Pasionaria 15.06.2017 16:39
      Highlight
      kafi
      ruhig Blut, sobald die geringste Kritik angebracht wird, schweigen Sie oder antworten Sie sehr forsch. Komisch, von jemandem, der andere coacht.
      Die Misteltherapie ist sowas von umstritten und gehoert wie die meisten anthroposophischen Mittel in den Bereich des Glaubens.
      Aber wer Glauben oder Beten ueber vernuenftiges, erfahrungsreiches Handeln stellt, soll es ruhig tun.
      Trotzdem ist es als CoachIn heikel auf die Wohltu- und Glaubensspur zu verweisen.
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    • Menel 15.06.2017 18:23
      Highlight Hab meine mit 11, vor der ersten Mens, impfen lassen. So braucht es nur 2 anstelle von 3 Impfungen.
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    • Pasionaria 15.06.2017 18:38
      Highlight Da schliesse ich mich Ylene und neutrino an:

      Mukmuk,

      dann nenne hier doch bitte nur eine Studie zur positiven Wirksamkeit ohne methodische Mängel.
      Danke.
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    • Pasionaria 15.06.2017 19:31
      Highlight Menel
      guter Hinweis von wegen 2 statt 3 Impfungen.
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    • Menel 16.06.2017 07:16
      Highlight Wegen Misteltherapie: mal abgesehen ob es nun wirklich was hilft oder nicht; Placebo-Effekt liegt bei rund 40%....wenn ich also die Wahl habe zwischen nichts-tun (0%) und Placebo-Effekt (40%), dann würde ich mich für den Placebo-Effekt entscheiden. Vielleicht hilft es ja einem schon, dass man aktiv, selber was tut (Spritzen setzen) und nicht passiv abwarten muss.
      Was mich bei der Misteltherapie eher abschreckt ist, dass wohl ein Verdacht besteht, dass das Präparat auch den Tumorwachstum ankurbeln kann. Habe ich mal gelesen...aber muss ehrlich sagen, ich bin dem nicht nachgegangen.
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    • Silent Speaker サイレントスピーカー 16.06.2017 11:59
      Highlight Die kerngesunde Tochter meines Cousins bekam die Impfung verabreicht. Die Folge war, dass sie seither an einer Autoimmunerkrankung leidet.

      Insofern finde ich diese blinden Empfehlungen pro HPV-Impfung hier etwas problematisch.
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    • Toerpe Zwerg 16.06.2017 17:48
      Highlight @Silent Speaker, wie ist es Ihnen gelungen, die Erkrankung (MS?) ursächlich auf die Impfung zurückzuführen?

      Die Wissenschaft findet keinen empirischen Zusammenhang. Bevor Menschen erkranken sind Sie immer kerngesund.
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    • Pasionaria 16.06.2017 18:51
      Highlight T. Zwerg
      "Bevor Menschen erkranken sind Sie immer kerngesund." - so ist es!
      oder
      > wenn man mit x-einer Behandlung (Placebo) gesund wird/bleibt, haette man/frau moeglicherweise auch ohne die 'Behandlung' den selben positiven Effekt erzielt.
      3 6 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 17.06.2017 01:05
      Highlight @Zwerg: Da sieht man, wie festgefahren die Leute schon sind. Nein, nicht MS!
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