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Hier liesse es sich ganz formidabel schmusen, nicht? kafi freitag

Liebe Kafi, ich hätte dir gern eine postkoitale Frage gestellt, leider klappt's diesmal nicht...

Glaubst du, eine unbeabsichtigt aufgeflammte Verliebtheit/Leidenschaft (ich glücklich verheiratet 1 Tochter, er 2 kleine Kinder) lässt sich dadurch lindern, dass man einmal miteinander ins Bett geht oder wenigstens leidenschaftlich knutscht? Oder macht man alles nur schlimmer? Früher klappte so etwas, aber wir würden uns im Alltag wieder begegnen. 500 Zeichen sind Horror! Trotzdem danke & herzliche Grüsse. Mirella, 44

Publiziert: 10.10.16, 21:07

Liebe Mirella

Wenn man das im vorne herein wüsste, wäre es doch nicht halb so spannend, nicht? Ach, ich behaupte ja schon lange, dass uns Frauen in langen Beziehungen nicht der fremde Fick fehlt, sondern das leidenschaftliche Geknutsche davor. Das geht einem in längeren Beziehungen immer etwas abhanden, selbst wenn der Sex schön und spannend bleibt. Das hat vermutlich biologische Gründe, wie so ziemlich alles zwischenmenschliche. Ich könnte mir gut vorstellen, dass es beim anfänglichen Kampfschmusen um das Abhärten der Immunsysteme der beiden Beteiligten geht. Schliesslich werden später noch ganz andere Körperflüssigkeiten ausgetauscht und es ist vom medizinischen Standpunkt her sicher ratsam, wenn sich die Mundflora erst einmal mit dieser Thematik auseinandersetzt und Bescheid gibt, ob man das fortsetzen sollte, oder eher nicht. Sind dann nach ein paar Monaten alle Keime ausgetauscht und vermengt, nimmt der orale Trieb leider etwas ab. Mag sein, dass ich Ihnen mit diesem überhaupt nicht erwiesenen medizinischen Exkurs die Lust am leidenschaftlichen Rumknutschen etwas genommen habe. Wenn nicht, kann ich Ihnen leider auch keinen patenten Rat geben.

Oft nimmt die Faszination von etwas spannendem ab, sobald kein Verbot mehr darüber verhängt ist. Und wir Menschen sind seit Anbeginn immer auf die Dinge spitz, die wir angeblich nicht haben können. Diese Theorie würde für eine unverbindliche lustvolle Begegnung sprechen. Meistens ist es aber auch so, dass wir Frauen uns im Nullkommanix verlieben, falls es erotisch aufregend ist und das wird es vermutlich sein, so wie ich Sie lese. Demzufolge spielen Sie mit dem Feuer, sich danach mit Herzschmerz auseinandersetzen zu müssen. Oder mit Gewissensbissen, die Sie noch heftiger mitnehmen als die Leidenschaft davor es tat. Und die Tatsache, dass Sie dem Guten immer mal wieder über den Weg laufen, macht es nun auch nicht gerade einfacher, gopf!

Ja, 500 Zeichen sind der Horror, da haben Sie schon recht, liebe Mirella. Aber mit den unbegrenzten, die zuvor geherrscht haben, waren die Fragen auch nicht spannender, im Gegenteil. Und die Zerrissenheit, in der Sie sich befinden, haben Sie damit mehr als deutlich gemacht. Und ich hätte auch bei ausführlicherer Fragestellung keine Antwort, die Ihnen diese Entscheidung abnimmt.

Darum; alles Liebe und Gute Ihnen! Ihre Kafi

PS: Und nein, meinetwegen müssen die Fragen nicht unbedingt postkoital sein. In der Regel ist das Leben davor viel amüsanter.

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Kafi Freitag (40!) beantwortet auf ihrem Blog Frag Frau Freitag Alltagsfragen ihrer Leserschaft. Daneben ist sie Mitbegründerin einer neuen Plattform für Frauen: Tribute.

Im analogen Leben führt sie eine Praxis für prozessorientiertes Coaching (Freitag Coaching) und fotografiert leidenschaftlich gern. Sie lebt mit ihrem 11-jährigen Sohn in Zürich.

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User-Review:
schlitteln - 18.4.2016
Guter Mix zwischen Seriösem und lustigem Geblödel. Schön gibt es Watson.
28 Kommentare anzeigen
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  • Wolk 07.11.2016 15:02
    Highlight Nein.
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  • deleted_622296880 21.10.2016 00:36
    Highlight 2.2) Vor ca. 5Jahren gestand sie mir die Lust auf fremde Haut. Nach eingehender Prüfung konnte ich ihrem Wunsch entsprechen, weil ich wusste, es hat nichts damit zu tun, ob sie mich liebt oder mit meinen sexuellen Leistungen, sondern einfach mit einer Lust. Diese gewähre ich ihr seither....und wir sind glücklich.

    Aber dies muss jeder für sich entscheiden
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  • deleted_622296880 21.10.2016 00:33
    Highlight 1./2)Hab den Artikel und die Kommentare gelesen..,und es scheint mir so, als ob es nur die Polarität zwischen Heilige und Hure gibt. Weder ist Mono- noch Polygamie richtig oder falsch, noch die Lösung. Was die richtige Lösung ist, hängt von der Situation und den darin verwickelten Menschen ab. Wichtig ist, dass man offen und ehrlich ist. Für gewisse Menschen ist die Vorstellung, dass der Partner mit jeman Fremden sich vergnügt ein absolutes No Go, für andere vorstellbar.

    Meine Erfahrung: Ich bin seit 20Jahren verheiratet und habe zwei Kinder.
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  • Spooky 15.10.2016 23:03
    Highlight Ich freue mich schon auf den nächsten Kafibericht. Und falls der irgendwie in meinem Erlebnisbereich ist, werde ich wieder meinen Kommentar dazu geben ♬♫♬.
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  • deleted_933484798 13.10.2016 21:52
    Highlight Kafi! Das war einfach kalter, abgestandener Kaffee. Dir scheint Dein Job keine Freude mehr zu machen. Du zuckerst den Espresso bis zum Überlaufen voll mit scheinbar von Dir so empfundenen coolen Sprüchen. Du bist echt eitel geworden. Schade.
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  • magicfriend 12.10.2016 16:54
    Highlight Die gute Mirella hat es mit 44 voll erwischt. Eine wunderbare Tochter und eine GLÜCKLICHE Ehe:-) Aber dennoch wäre so ein über den Tellerrand "usechäschperle" schon noch cool. Und am Schluss muss man noch bedenken: Er hat schon zwei kleine Kinder. So wie es geschrieben ist, fehlt vermutlich die Frau dazu. Seine Position wäre damit deutlich komfortabler. Vielleicht sind sie danach beide nicht mehr verheiratet und sie haben schon drei Kinder. Patchwork-Family allez!
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  • oldman 12.10.2016 10:57
    Highlight Kafi, im Gegensatz zu Dir, haben es die meisten Kommentatoren gemerkt: Mit 44 Jahren weiss die Fragende sehr wohl Bescheid (und ansonsten hilft alles, auch Deine Antwort, nichts, ist Hopfen und Malz verloren). Was sie von Dir will, ist lediglich einen Freipass zu einem Seitensprung bzw. dessen Entlastung/Rechtfertigung . Spassgesellschaft!!
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  • 8004 Zürich 11.10.2016 20:51
    Highlight Ab gewissen Menschen frage ich mich... Wenn mich etwas echt beschäftigt, so dass ich extern Hilfe oder Rat holen möchte, dann messe ich dem Thema durch eine gewisse Ernsthaftigkeit einen entsprechenden Wert ein. Und trivialisiere es nicht, indem ich über 500 Satzzeichen lamentiere (und diese damit verbrauche), usw.

    In meinen Augen haben wir hier wieder jemanden der Gattung "ich kann nicht selbständig denken und ich will auch keine Verantwortung für meine Handlungen übernehmen" - also ab zu Kafi, Erlaubnis einholen.

    Aber wenn man seinen Partner schon betrügen möchte, dann bitte ...
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    • 8004 Zürich 11.10.2016 21:50
      Highlight ...mit etwas Schneid und der Courage, in den Spiegel zu schauen und sich eingestehen zu können, dass man eben eine egoistische Schweinebacke ist, die die eigenen Bedürfnisse über gemeinsame Vereinbarungen (in monogamen Beziehungen) stellt und damit nun mal halt das Vertrauen seines Partners missbraucht. Aber dieses elende Pipapo und "ob es für die Beziehung nicht vielleicht besser ist, wenn ich meinen Partner betrüge, um dieses Gefühl zu lindern"-Getue ist eines erwachsenen Mensches unwürdig. Wie kann man sich selbst gegenüber alles so verlogen zurechtbiegen, ...
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    • 8004 Zürich 11.10.2016 21:58
      Highlight ...nur um dann "guten Gewissens" zu tun, was man sowieso getan hätte?! Und dieses heuchlerische Verantwortung delegieren, dieses: "Kafi, es ist schon ok, ok?" Das will mir nicht rein und da finde ich auch, dass man als Lifecoach ruhig drauf aufmerksam machen darf. Damit erweist man dem Fragenden den grösseren Dienst, als mit der Beantwortung der Frage (und eine konkrete Antwort gab es nicht und das ist auch gut so).
      Ich bin gar nicht gegen Polygamie. Ich habe jahrelang in einer offenen Beziehung gelebt und lebe jetzt seit Jahren in einer monogamen Partnerschaft. Mir gefällt einerseits, ...
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    • 8004 Zürich 11.10.2016 22:15
      Highlight ...dass heutzutage ein grösseres sexuelles Bewusstsein vorherrscht und man für sich selber entscheiden kann, wie man sein Leben in sexueller Hinsicht gestalten will und damit auch auf Resonanz stösst.
      Aber es führte z.T. auch zu so einer pseudomodernen Haltung, untreu zu sein sei normal, da der Mensch sowieso kein monogames Ding sei, usw. Und da bin ich ganz anderer Meinung. Warum sollte ein Vertrauensmissbrauch in sexuellen Bereichen eher in Ordnung sein als in anderen? Weil es Sex ist? Logik? Und wie kann ich fremdficken, wenn ich es selbst nicht aushalten würde, sollte mein Partner es tun?
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    • 8004 Zürich 11.10.2016 22:18
      Highlight Und zu offenen und "nicht offenen" Beziehungen: Für mich macht es letztendlich keinen nennenswerten Unterschied, ob ich in einer Beziehung mono- oder polygam lebe. Schliesslich geht es dabei um das Zusammenleben mit meinem Lieblingsmenschen, da ist mir die Befindlichkeit meiner Partnerin wichtiger als rumzubumsen (nicht mehr Zwanzig zu sein, hilft dabei womöglich).
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    • Spooky 12.10.2016 03:09
      Highlight @8004 Zürich

      Ich verstehe dein Problem nicht. Mirella hat eine Frage gestellt. Das ist ihr gutes Recht. Soviel ich weiss, dürfen alle Leute Fragen an Kafi Freitag stellen. Auch jene Frauen dürfen Fragen stellen, die ihre Partner von Zeit zu Zeit mit anderen Männern austauschen.

      Und überhaupt. Wie ich an dieser Stelle schon oft doziert habe: Die Monogamie ist sowieso veraltet. Nur wissen das die Leute noch nicht.
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    • 8004 Zürich 12.10.2016 10:13
      Highlight Natürlich kann jeder alles fragen. Und wenn eine Frage offenlegt, wie versimpelt jemand ist (und damit meine ich nicht das Fremdsex-Bedürfnis, sondern dieses nicht selbständig Verantwortung übernehmen wollende Absolution einholende Darf-ich-darf-ich-bitte-Getue) - und das von einer Person in einem Alter, wo man einfach mehr Reife und Rücksicht erwarten darf, dann schreib' dazu einen Kommentar, ist auch mein Recht.

      Und was meinst Du mit veralteter Monogamie? Ist sie nicht mehr "in"? Oder braucht sie Ersatzteile, damit sie wieder funktioniert? Nein, im Ernst, was ist das für ein Satz?
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    • 8004 Zürich 12.10.2016 10:31
      Highlight Wie schon geschrieben: Ich finde Polygamie ok, hatte selber jahrelang eine solche Beziehung.
      Aber Du schreibst: "Polygamie ist gut, Monogamie ist schlecht." Ach komm, ist das alles?
      Ich bin einfach der Meinung, wenn man polygam leben möchte, der Partner das wissen und einverstanden sein sollte. Schliesslich ist eine Beziehung ein Vertrauenskonstrukt. Aber viele Leute da draussen sind einfach immer wieder untreu und faseln dann Zeug wie "der Mensch ist für die Monogamie nicht gemacht". Dabei haben sie einfach keine Eier, ehrlich und konsequent zu sein. Aber wenn der Partner fremdgeht - Dramaaa!
      25 1 Melden
    • Mayadino 12.10.2016 17:05
      Highlight Danke 8004 Zürich!!!!
      Gerade heute wo alle so 'offen' sind verstehe ich fremdgehen nicht! Man kann darüber reden, eine offen polygame wie auch immer beziehung führen, aber man muss nicht fremdgehen! Das ist ein vertrauensmissbrauch und nie ok.
      12 0 Melden
    • Spooky 12.10.2016 18:01
      Highlight Monogamie ist die Burka für Paare.
      5 17 Melden
    • 8004 Zürich 12.10.2016 19:45
      Highlight @Spooky
      "Wie ich an dieser Stelle schon oft DOZIERT habe."
      "Monogamie ist die Burka für Paare."

      Okay...
      5 0 Melden
    • Joël 13.10.2016 07:35
      Highlight 8004 Zürich:
      Ich kann es nicht mit Zahlen belegen, aber es macht für mich den Eindruck, dass Fragen sexueller Natur meist von Frauen und oft von denen im gleichen Alter wie Kafi gestellt werden. Dies deutet darauf hin, dass man einfach sozusagen unter Peers Spass am Thema hat. Z.B habe ich noch nie eine Frage von einem Schwulen gelesen, wohl weil er lieber einen anderen Schwulen fragen würde.
      9 0 Melden
    • Spooky 13.10.2016 22:49
      Highlight @8004 Zürich

      Die Monogamie ist nach der Steinzeit entweder mit der Erfindung der Religion oder mit der Erfindung der Sesshaftigkeit entstanden - oder mit beiden. Vorher kannte man die Treue zu einem einzelnen Partner nicht. Die Monogamie hat die Entwicklung der Menscheit in eine bestimmte Richtung gelenkt - nämlich in jene Richtung, an deren vorläufigem Endpunkt wir heute sind. Die Technik ist das Resultat davon. Die digitale Revolution wird die Monogamie überwinden. Vielleicht schneller, als wir denken. Und das ist gut so.
      2 4 Melden
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  • Dinolino 11.10.2016 12:12
    Highlight Aber safe pls...nicht das Du was handfestes in die Beziehung mit ein bringst. Muss ja nicht gleich ein Baby sein, aber ich würde mich tierisch aufregen über nen Infekt des untreuen Partners! Igitt! Sprich doch mit dem "festen" Partner an, dass du dir eine offene Beziehung wünscht?!
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  • Talli 11.10.2016 06:53
    Highlight Bisschen fremdgehen ok, wegen biologie und so... ähm nein.
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  • Bruno Wüthrich 10.10.2016 23:03
    Highlight Verstehe ich die Frage von Mirella richtig: Sie gönnt sich schon mal einen One Night Stand? Bisher waren das Fremde, denen sie danach nicht mehr über den Weg laufen musste.

    Interessant wäre zu wissen, wie Mirella reagieren würde, wenn sie erführe, dass ihr Mann das Gleiche macht. Natürlich nur mit fremden Frauen, denen er danach nicht mehr über den Weg laufen müsste.

    Ist es nicht oftmals so, dass die eifersüchtigsten Frauen (und Männer) ausgerechnet die sind, die selbst fremd gehen? Die Argumentation der Frauen: Das ist nicht das Gleiche. Die der Männer: Das ist nicht so, wie es aussieht.
    75 10 Melden
    • E. Edward Grey 11.10.2016 07:12
      Highlight Bruno, ich glaube sie haben die Frage falsch verstanden, eigentlich geht es um was ganz anderes als Eifersucht, von der im Text nirgends die Rede war.
      12 28 Melden
    • Bruno Wüthrich 11.10.2016 09:46
      Highlight Keine Sorge: Ich habe die Frage nicht falsch verstanden. Da war einfach noch etwas Platz vorhanden für diesen Einwurf. Klar, er gehört nicht zum Thema. Aber er passt zum Thema. Das genügt mir.

      Eigentlich wollte ich sowohl an der Frage als auch an der Antwort kritisieren, dass es nur um die Sicht und Befindlichkeit der Fragestellerin (Fremdgängerin) geht, und nicht um mögliche Folgen in ihrem Umfeld.

      Und klar: Der Umstand, dass man sich im Alltag begegnet, macht die Sache sehr schwierig. Egal, wie sich die beiden (oder eines von ihnen) entscheiden.
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    • Bruno Wüthrich 11.10.2016 10:20
      Highlight Die Reaktion von Mirellas Mann im Fall, dass er «es» herausfindet, könnte von Eifersucht geprägt sein. Ist Eifersucht kein Thema, muss die Fragestellerin die Frage nicht stellen.

      Weshalb hat sie bisher gehandelt, ohne diese Frage zu stellen? Der Spass war ihr wichtiger als ihre eigene Treue. Dass sie ihrem Mann untreu ist, geht aus der Frage klar hervor.

      Deshalb stellt sich die Frage, wie wichtig ihr die Treue ihres Mannes ist. Denn ist sie ihr wichtig, verschärft sich für sie die Problematik. Toleranz gegenüber sich selbst ist eben nicht gleichbedeutend wie Toleranz gegenüber dem Partner.
      16 3 Melden
    • E. Edward Grey 11.10.2016 22:26
      Highlight Das Gedöns mit Treue und Fremdgehen ist eine Unterstellung von Ihnen. Und um das geht es auch gar nicht.
      4 14 Melden
    • Bruno Wüthrich 11.10.2016 23:38
      Highlight Das ist keine Unterstellung. Wer lesen und interpretieren kann, der weiss, um was es Mirella geht. Aber wissen Sie was: Sie faseln mir etwas zu viel von um was es nicht geht. Erklären sie doch mal aus Ihrer Sicht, um was es geht.

      Sollte doch nicht so schwer sein, oder?
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