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Ein apokalyptischer Sturm fegt über die Welt – glauben  die Frommen und die Bibel

Publiziert: 08.10.16, 15:52 Aktualisiert: 10.10.16, 16:36

Die Welt gerät zunehmend aus den Fugen. Die Flüchtlingsströme und Terrorakte der Islamisten zeugen von einer kapitalen politischen und wirtschaftlichen Krise – Ausgang mehr als ungewiss.

Einzig christliche Fundamentalisten katholischer und freikirchlicher Bewegungen verspüren ein apokalyptisches Fieber. Für sie brennt die Welt so schön, wie es die Bibel für die Endzeit vorausgesagt hat. Sie sehnen sich danach, dass der Planet wegen der Ungläubigen bald in Schutt und Asche zerfällt und sie erlöst werden.

Was treibt christliche Fundamentalisten und Verschwörungstheoretiker an, die Apokalypse herbeizusehnen?

Sehnsucht nach der Erlösung und Wiederkunft von Jesus

Fromme Christen hoffen, in der Gnadenzeit zu leben, in der sich die biblischen Prophezeiungen erfüllen. Sie nehmen Signale wahr, wie sie die Bibel für die Endzeit vorhersagt. Und sie erhoffen sich die Wiederkunft von Jesus.

Dramatische Bilder lösen Ängste aus, lebend in den Abgrund zu schauen, bewirkt ein wohliges Gruseln.

Nichts im Leben ist so sicher wie das Ende der Zeit. Für uns Menschen wie auch für die Erde, die in vier Milliarden Jahren abdankt. Die individuelle Apokalypse beginnt mit der Geburt.

Das Bewusstsein von der Endlichkeit begleitet uns wie ein Schatten. Dramatische Bilder lösen Ängste aus und faszinieren uns gleichzeitig. Lebend in den Abgrund zu schauen, bewirkt ein wohliges Gruseln.

Wir fühlen uns selten so lebendig, wie wenn wir mit dem Grauen konfrontiert sind. Vor allem, wenn wir selbst verschont bleiben. Was uns abstösst, zieht uns magisch an.

In der Johannes-Offenbarung lässt der zürnende Gott apokalyptische Reiter auftreten, die sich als Rächer gebärden. Einer wird ermächtigt, der Erde den Frieden zu nehmen, damit die Menschen sich gegenseitig abschlachten.

Einem weiteren göttlichen Reiter, der den Tod symbolisiert und der die Hölle hinter sich herzieht, wird die Macht gegeben, über ein Viertel der Erde zu zerstören. Seuchen grassieren, das Meer brennt, Katastrophen peinigen die Menschen. Diese möchten sterben, doch der Tod flieht von ihnen.

Kurz: Sie können den Qualen nicht entkommen. Die Homepage der erzkatholischen Bewegung kath-zwd.ch, die sich auch «Zeugen der Wahrheit» nennt, fragt, ob wir die Generation sind, die Zeugen der Apokalypse werden.

Wörtlich:

«Jesus vergleicht die Zeichen mit Geburtswehen. Auch diese lassen zwischenzeitlich nach, setzen aber umso stärker wieder ein. Ihr Kennzeichen ist somit eine fortwährende Zunahme. Er nennt folgende Zeichen: Kriege, Aufstände, Seuchen. Hungersnöte. Erdbeben, Christenverfolgung, religiöse Verführung. Gesetzlosigkeit, Hartherzigkeit, Weltmission. Der Begriff Gesetzlosigkeit umfasst vieles: Ungerechtigkeit, Kriminalität, moralischer Verfall. Porno. Perversionen, Abtreibungen, Anarchie, Unterdrückung, Gewalt, Terror. (...) Wie nie zuvor boomen im aufgeklärten Abendland Irrlehren, Okkultismus, Jugendsekten, Kulte, Satansmessen, Gotteslästerung, Ufologie, Magie, Astrologie, Spiritismus, Wahrsagerei, Gurus, falsche Propheten und sogar falsche Christusse.»

Für die Bibelforscher sind die apokalyptischen Horrorszenarien eine Reaktion auf die Christenverfolgung durch die Römer. Die Urchristen ersehnten sich die Rache Gottes und ihre Erlösung herbei.

Der barmherzige Gott als furioser Despot

Der Widerspruch ist eklatant, das Desaster perfekt. Einerseits ist da der barmherzige Gott, von den Gläubigen als «lieben Vater» bezeichnet, der uns Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen hat. Anderseits der furiose Despot, der die Abergläubigen und Abtrünnigen mit unvorstellbaren Qualen bestraft.

Hat Gott zwei Gesichter, ist er schizophren? Kennt er die grundlegenden moralischen und ethischen Werte nicht, die er selbst postuliert hat, nämlich: Liebet eure Feinde?

Warum hat Gott nicht vorausgesehen, dass die Bibel voller Widersprüche ist?

Ausserdem: Gott hätte doch voraussehen können, dass die Bibel für spätere, gebildete Generationen voller Widersprüche und unglaubwürdig ist. Warum hat er die nicht antizipieren können?

Es gibt eigentlich nur eine plausible Antwort: Die Bibel ist ein religionshistorisches Buch, das die Ängste und Sehnsüchte ihrer unzähligen Autoren wiedergibt. Also eine Schrift, die vor 2000 und mehr Jahren von Menschen geschrieben wurde. Sie handelt zwar von Gott, doch er hat nichts mit ihr zu tun.

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

Du kannst Hugo Stamm auf Facebook und auf Twitter folgen.

Schade eigentlich, dass vor unseren Kirchen keine Schilder stehen

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User-Review:
schlitteln - 18.4.2016
Guter Mix zwischen Seriösem und lustigem Geblödel. Schön gibt es Watson.
204 Kommentare anzeigen
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  • deleted_991407879 27.11.2016 13:14
    Highlight Und ich dachte, wir hätten die Apokalypse mit Trumps Wahl bereits hinter uns...?
    0 1 Melden
    • Spooky 27.11.2016 21:39
      Highlight Wir sind mitten drin in der Apokalypse - und zwar schon seit dem Urknall.
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  • Togo 16.10.2016 02:42
    Highlight Buchstabenglaube, oder besser bezeichnet als Buchstaben---Christ, und auf welchen gezählten Verslein und welcher Auslegung von einer Auslegung, einer ausgelegten Auslegung Stammen ihre gezählten Zitaten? ---((MB,)) man kann wohl davon ausgehen, das bei ihnen ihr Roman aus einem Buch geliehen wurden, dessen Organalen aus dem Zusammenhang gerissen wurde, und anders zusammengestellt worden ist. Einen guten Tip: Schreiben sie für sich ein neues Buch, das zu ihnen passt! http://hattp
    8 1 Melden
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  • Michael Bamberger 14.10.2016 14:29
    Highlight Für die etwas weniger Bibelkundigen, hier einige verschwörerische Stilblüten einzelner Endzeitprediger:

    „Denn dies sagen wir euch nach einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die noch übrig sind, wenn der Herr kommt, werden den Verstorbenen nichts voraushaben.“ (1. Thes. 4,15)

    „Das Ende aller Dinge ist nahe. Seid also besonnen und nüchtern und betet!“ (1. Petr 4,7)

    „Meine Kinder, es ist die letzte Stunde. Ihr habt gehört, dass der Antichrist kommt, und jetzt sind viele Antichriste gekommen. Daran erkennen wir, dass es die letzte Stunde ist.“ (1. Jh 2,18)
    2 6 Melden
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  • Michael Bamberger 14.10.2016 14:27
    Highlight Für die etwas weniger Bibelkundigen, hier einige verschwörerische Stilblüten einzelner Endzeitprediger:

    „Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr (all) das geschehen seht, dass das Ende vor der Tür steht. Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles eintrifft.“ (Mk 13,29-30)

    „Amen, ich sage euch: Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht erleiden, bis sie den Menschensohn in seiner königlichen Macht kommen sehen.“ (Mt 16,28)

    „Ich komme bald. Halte fest, was du hast, damit kein anderer deinen Kranz bekommt.“ (Offb 3,11)
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  • Togo 12.10.2016 16:30
    Highlight Man legt halt jedes und alles was möglich ist, nach Bedarf so aus, um sich ins bessere Licht zu rücken. Wer die bessere Interpretation bringt, wie bei den US-Wahlkampf ist der Sieger, und keine andere Auffassung gilt mehr, als die der Wortgewandten der Hlg. Schrift. Nicht die Schriftgelehrten machen das Leben aus, sondern das lebendige Wort, ohne Science Fiction das nicht im Einklang mit dem Glauben steht.
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  • Soulrider 12.10.2016 12:14
    Highlight "Religion ist wie ein Penis. Es ist in Ordnung eine zu haben. Es ist in Ordnung stolz darauf zu sein.
    Aber bitte hole sie nicht in der Öffentlichkeit raus und wedele damit herum. Und BITTE versuche nicht, sie sie in den Hals meiner Kinder zu schieben." Wie wahr…
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  • Pasionaria 12.10.2016 01:36
    Highlight The (équivocal) MAN

    Fazit zu Ihren schwachen Aussagen: Sie sehnen sich nach einem Glauben und sind in seine Fesseln verliebt. Und genau das ist Ihr (und der Bibel) Urwiderspruch, der unentwirrbare Knaeuel Ihres Glaubens.
    Werden Sie selig damit.
    11 7 Melden
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  • retofit 11.10.2016 12:04
    Highlight "Christen" sind nicht ein homogener Haufen Gläubige, wie es oft suggeriert wird. Es gibt darin tausende von Meinungen. Alles in allem empfinde ich diesen Beitrag von Herrn Stamm effekthascherisch. Wenn ich lange genug suche, finde ich auf der Welt auch Menschen, die z.B. glauben, die Welt sei eine Scheibe. So what...
    10 9 Melden
    • Togo 12.10.2016 21:33
      Highlight Wenn alles in den Wollknäuel der auserwählten Fundis passt, dann muss erst noch der Faden, respektive Wollstrang, sorgfältig entwirren werden, dass man sich darin nicht verliert, - - verirrt. Mit Tatsachen und Meinungen ist die Sache noch lange nicht geklärt.
      9 3 Melden
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  • olive 10.10.2016 07:55
    Highlight Ganz ähnlich argumentiert Hamed Abdel Samad in seinem neuen Buch "Der Koran" Botschaft der Liebe, Botschaft des Hasses. Wer das Buch aus der Distanz betrachtet und kontextualisiert, kann als spirituelle Lebenshilfe trotzdem etwas daraus ziehen.
    ( Ich verdiene nichts daran ) Es ist sehr empfehlenswert, so finde ich.
    5 0 Melden
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  • TheMan 09.10.2016 23:56
    Highlight Herr Stamm sicherlich können Sie beweisen, wo die Bibel einen Widerspruch hat? Aber ich kann Wetten, das Sie wieder Beweisen, das Sie von Religion Null Ahnung haben. Irgendwie Erinnern Sie mich an Uriella.
    15 41 Melden
    • Michael Bamberger 10.10.2016 10:35
      Highlight Hier nur 3 Widersprüche unter hunderten:

      Hat Judas Jesus geküsst?
      • Ja (Matthäus 26,48-50)
      • Nein, Judas konnte Jesus nicht nahe kommen, er stand bei den Soldaten. (Johannes 18,3-12)

      Hat Jesus sein eigenes Kreuz getragen?
      • Ja (Johannes 19,17)
      • Nein (Matthäus 27,31-32)

      Was hat Judas mit dem Lohn für seine Untat getan?
      • Er kaufte sich ein Grundstück. (Apostelgeschichte 1,18)
      • Er warf die Silberstücke in den Tempel. (Matthäus 27,5)
      25 8 Melden
    • Michael Bamberger 10.10.2016 10:50
      Highlight Ein paar Bibelwidersprüche unter hunderten:

      Wer war der Vater von Joseph, der Ehemann Marias?
      • Jakob (Matthäus 1,16)
      • Eli (Lukas 3,23)

      Hat Herodes gedacht, dass Jesus Johannes der Täufer wäre?
      • Ja (Matthäus 14,2; Markus 6,16)
      • Nein (Lukas 9,9)

      Hat Judas Jesus geküsst?
      • Ja (Matthäus 26,48-50)
      • Nein, Judas konnte Jesus nicht nahe kommen, er stand bei den Soldaten. (Johannes 18,3-12)

      Hat Jesus sein eigenes Kreuz getragen?
      • Ja (Johannes 19,17)
      • Nein (Matthäus 27,31-32)

      15 7 Melden
    • Michael Bamberger 10.10.2016 10:51
      Highlight Ein paar Bibelwidersprüche unter hunderten:

      Was hat Judas mit dem Lohn für seine Untat getan?
      • Er kaufte sich ein Grundstück. (Apostelgeschichte 1,18)
      • Er warf die Silberstücke in den Tempel. (Matthäus 27,5)

      Wie starb Judas?
      • Er erhängte sich. (Matthäus 27,5)
      • Dann aber stürzte er vornüber zu Boden, sein Leib barst auseinander und alle Eingeweide fielen heraus. (Apostelgeschichte 1,18)

      Wer war der zehnte Jünger Jesus in der Liste der Zwölf?
      • Thaddäus (Matthäus 10,1-4; Markus 3,13-19)
      • Judas, der Sohn des Jakobus (Lukas 6,12-16)
      12 6 Melden
    • Michael Bamberger 10.10.2016 10:54
      Highlight Ein paar Bibelwidersprüche unter hunderten:

      Wurde Adam vor oder nach den Tieren erschaffen?
      • Vorher (Genesis 2)
      • Nachher (Genesis 1)

      Wie viele Männer erschlug der Oberste der Helden Davids auf einmal?
      • Achthundert (2. Samuel 23,8)
      • Dreihundert (1. Chronik 11, 11)

      Haben Josua und die Israeliten Jerusalem erobert?
      • Ja (Josua 10, 23,40)
      • Nein (Josua 15,63)

      Wer war der Vater von Joseph, der Ehemann Marias?
      • Jakob (Matthäus 1,16)
      • Eli (Lukas 3,23)
      12 7 Melden
    • TheMan 10.10.2016 12:39
      Highlight Was du aufzählst sind keine Wiedersprüche. Den diese Berichte sind von Verschiedenen Menschen geschrieben worden. Jeder hat es wieder anders Gesehen. Wiederspruch wäre wen Jesus sagt das muss man Tun. Aber er macht es anders. Ich hab also bis Jetzt keine Widersprüche gesehen. Höchstens andere Erzählungen.
      11 31 Melden
    • Michael Bamberger 10.10.2016 13:29
      Highlight Jesus sprach: "Wenn ich von mir selbst zeuge, so ist mein Zeugnis nicht wahr." (Joh 5,31)

      "Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Auch wenn ich von mir selbst zeuge, ist mein Zeugnis wahr; ..." (Joh 8,14)
      17 5 Melden
    • Michael Bamberger 10.10.2016 13:57
      Highlight "Die Welt kann euch nicht hassen. Mich aber hasst sie, denn ich bezeuge von ihr, dass ihre Werke böse sind." (Joh 7.7.)

      "Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihre lieb. Weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt." (Joh 15,19)
      10 6 Melden
    • TheMan 10.10.2016 14:07
      Highlight Der Erste geht darum, das niemand glauben würde, wen Jesus sagt: er sei Gottes Sohn. Wen es aber andere Menschen tun, würden die Menschen glauben. Beim 2ten heisst es. Jesus weiss von wo er kommt und wohin er geht. Aber die Pharisäer nicht. Den Jesus weiss, das er Gottes Sohn ist. Und in den Himmel kommt. Der Mensch weiss das nicht. Somit kein Widerspruch.
      12 13 Melden
    • Michael Bamberger 10.10.2016 14:08
      Highlight "Diese Zwölf sandte Jesus aus, gebot ihnen und sprach: Geht nicht den Weg zu den Heiden und zieht in keine Stadt der Samariter, sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel." (Mt 10.5)

      "Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker..." (Mt 28.19)

      12 6 Melden
    • Michael Bamberger 10.10.2016 14:17
      Highlight "Habt Acht auf eure guten Werke, dass ihr die nicht übt vor den Leuten, um von ihnen gesehen zu werden; ihr habt sonst keinen Lohn bei eurem Vater im Himmel." (Mt 6.1.)

      "So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen." (Mt 5.16)
      9 8 Melden
    • Michael Bamberger 10.10.2016 14:20
      Highlight "Und Jesus sprach: Ich bin zum Gericht in diese Welt gekommen, damit, die nicht sehen, sehend werden, und die sehen, blind werden." (Joh 9.39)

      "Und wer meine Worte hört und bewahrt sie nicht, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, dass ich die Welt richte, sondern dass ich die Welt rette." (Joh 12.47)
      9 8 Melden
    • TheMan 10.10.2016 14:40
      Highlight @Michael bis jetzt hast du nicht wirklich einen Widerspruch gebracht. Kommt mal einer? Oder schafst du es nicht?
      9 24 Melden
    • Michael Bamberger 10.10.2016 16:00
      Highlight Wie recht hatte doch Carl Sagan:

      „Man kann keinen Gläubigen von etwas überzeugen, denn er basiert seinen Glauben nicht auf Beweise, sondern auf seinem inneren Zwang zu glauben.“ (Carl Sagan)
      25 4 Melden
    • TheMan 10.10.2016 17:05
      Highlight Michael Bamberger, ich bin nicht Gläubig. Nur weiss ich, das man nicht Einzelne Verse aus dem Zusammenhang reissen sollte. Sonst sehen wir wie hier, Stamm und Michael als Hobby-Sektenexperte. Die aber in Wirklichkeit keine Ahnung haben von Religion. Sonst wüssten Sie, das man nicht einfach so Verse nehmen kann, ohne den Sinn dahinter zu verstehen. Und um zu Verstehen, muss man immer wissen, von Was Gesprochen wird, mit wem Gesprochen wird und Warum darüber Gesprochen wird. Das ist weder bei Stamm noch bei dir Ersichtlich.
      10 24 Melden
    • Evan 11.10.2016 13:25
      Highlight @TheMan, mit deiner Einstellung kann man nie einen Widerspruch erkennen. Man könnte genau so gut sagen, es ist Tag und im nächsten Satz es ist Nacht. Und trotzdem würde man sich nicht widersprechen, denn man darf die die elnzelnen Verse nicht vergleichen. Täte man es, könnte man ja noch einen Widerspruch erkennen. Und genau da kommt auch diese Regel her.
      15 6 Melden
    • TheMan 11.10.2016 16:13
      Highlight Evan Jesus musst mit Einfachen Handwerker sowie mit Gelehrten Personen Sprechen. Mit Leuten anderen Kultur oder mit Leuten die Reich waren. Du kannst nicht mit einfachen Handwerkern reden, als wären Sie gelehrte. So musst er gewisse Wege finden, das sie es trodzdem kapierten. Ein einfacher Handwerker, glaubt eher das er Jesus, Gottse Sohn ist. Als ein Gelehrter, der gerne Beweise hat oder diskutieren möchte. Genau so war es auch bei seinen Jünger, einige waren Handwerker, andere Ehrbare Berufe. Jenachdem sieht man dies am Schreibstil. Für den eine, war etwas anderes wichtg. Als für den anderen
      7 10 Melden
    • Evan 11.10.2016 16:56
      Highlight Trotzdem ist es entweder gerade Tag oder gerade Nacht, egal ob alle Handwerker dumm sind oder nicht.
      11 4 Melden
    • Togo 12.10.2016 17:57
      Highlight Gleicht den Kindern die zu den Andern auf dem I-phone zurufen;
      4 2 Melden
    • Togo 17.10.2016 22:57
      Highlight Die Bildung macht Klugheit nicht aus, (tee-mann) denn für was man sich entscheidet braucht es nicht nur Wissen, sondern auch Verstand. Verstehen wollen ist eine Charaktersache, und Verdrehen die eines Andern. Nicht jeder der sagt; "ich verstehe," hat es richtig verstanden, sondern der es weiss. Kluger Mann, wenn es dir wichtig ist, dann prüf dich selber dass es so ist.
      7 1 Melden
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  • Share 09.10.2016 21:50
    Highlight Es gibt mitfühlendere Methoden Menschen das Leid zugänglich zu machen. Johannes, als Apostel, in der Nachfolge Christi, versteht sich als Lamm Gottes, das hinweg nimmt die Sünde der Welt. Er hat sich das Leid seiner Zeit verinnerlicht, in Worte gefasst und ging den Weg Jesu. Das sind Worte und Bilder der Verklärung. Das bedeutet üblicherweise ein grossartiges Aussetzen des rationalen Denkens. Wie gesagt, es würde reichen den Menschen Bilder zu zeigen und Geschichten aus vielleicht Aleppo erzählen zu lassen. Alles andere ist dreiste Manipulation; auf Vorrat.
    6 9 Melden
    • Mbatatart 09.10.2016 22:40
      Highlight Hmm in der Bible sind mindestens genau so viel schreckliche Geschichten / Zitaten wie gute, wenn nicht mehr. Ich frage mal hin in der Runde, wenn ein Buch euch BEFEHLEN würde ungläubigen zu töten und Ausländer zu versklaven, würdet ihr dieses Buch weiterlesen? Ich glaube eher weniger.
      6 6 Melden
    • Togo 17.10.2016 01:19
      Highlight Vieles was gut ist wird schlecht gemacht, und was übel ist wird gutgeheissen. So sind die ausgelegten Auslegungen der ausgelegten Auslegungen, ausgelehnte Auslegungen, die dazu dienten und dienen, schlimme Lügen zu verbreiten. Es stimmt mich sehr traurig, wenn ich miterleben muss, wie die sich auserwählt sehen, als Christen sich berufen ansehen, ungläubige Christen mit mobben und Stalkern zu strangulieren, unwillentlich ihre Dogmen gezwungenerweise anzuerkennen. Das scheint mir als wären die Kreuzritterdomänen wieder hervorgeholt worden.
      5 1 Melden
    • Togo 17.10.2016 11:00
      Highlight Viel mehr ist der hilft in freiberuflichen Aktivität sich der Kriegsversehrten anzunehmen, und auch wenn es auch nur eine Kleinstadt von 1500 Einwohnern, sich davon je Fünfzig Franken im Monat in ein Hilfswerk zu entbehren, oder beliebt es dir mehr um Süssigkeiten und ein Mass Bier. Jeden Tag auf ein Bier zu verzichten, x 30 Tage wäre eine gute Sache in ein Opferkorb für Menschen in Not! Verzicht für 40 Kaffes in Restaurant kann auch entbehrt werden.
      5 1 Melden
    • Togo 17.10.2016 13:24
      Highlight Zum im Glauben erzwingen ist ein fragwürdiges Unterfangen. Vor allem wenn es um Geldabgabe dem Vereins-Kassier als Glaubenserweis an Gott abgegeben wird. Fordern von nicht-bescheidenen Beträgen vom Zehnten, 10% des Monatsgehalt ist die Regel, und gehört zu den Dogmen freier religiösen Institutionen. von Passanten aus der Schweiz, und durch die Medien habe ich erfahren, dass Aktien in Waffenindustrie gekauft wurden. Das Aktien angelegt werden ist des längeren schon bekannt.
      6 1 Melden
    600
  • Togo 09.10.2016 21:17
    Highlight Was ist dramatischer, insofern schon traumatisierter es schon gemacht wurde. Geradewegs das machen sich vieler nutzbar, um Büchervorlesungen zu verkaufen, wo nochmals traumatisiert wird, um noch mehr Bücher zu verkaufen. Dann findet man die Erlösung, als gegenleisten bedingungsloser Kadavergehorsam, fremder Zwecke, die niemanden hinterfragt.
    10 4 Melden
    600
  • Spooky 09.10.2016 18:17
    Highlight Letztendlich ist jeder Mensch allein und lebt in seiner eigenen Welt. Und darum erlebt jeder Mensch, wenn er stirbt, seine eigene, private, auf seinen eigenen Verstand zugeschnittene Apokalypse.
    7 1 Melden
    600
  • Bluetooth 09.10.2016 17:04
    Highlight Schade, der Anfang war vielversprechend, doch der Artikel beschränkt danach nur mit dem biblischen Aspekt einer Apokalypse. Dass die Bibel ein historisches Buch voller Widersprüche ist, ist nichts neues.
    Der Glaube an einem Weltuntergang ist sehr weit verbreitet, unabhängig von der Religion. Wenn man so umfragt, wird jedoch sowohl Gott als auch die Natur selten als Ursache für den Untergang der Menschheit betrachtet. Oft ist es der Mensch, der sein Untergang selbst verschulden wird. Eine Analyse dieses weit verbreiten Glaube wäre viel interessanter gewesen als eine schlichte Bibel Analyse.
    8 7 Melden
    600
  • Alienus 09.10.2016 15:11
    Highlight Nachtrag:

    Quelle wiki
    5 5 Melden
    • Alienus 10.10.2016 11:29
      Highlight Möchte wissen, was das für gar religiöse Lustmolche sind, die bei so einem harmlosen Quellennachweis auch noch garstige Blitzeleinchen setzen?
      4 4 Melden
    600
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 09.10.2016 14:57
    Highlight Mein Kommmentar wurde nicht freigeschalten, obwohl ich niemanden beleidigt, sondern nur meine Meinung und Beobachtung mitgeteilt habe. Hat es zu sehr zugetroffen?
    9 3 Melden
    600
  • wasdroht 09.10.2016 14:33
    Highlight Sehr guter Artikel von Herr Stamm.Wir müssen über Glauben,Religionen u. Kirchen sprechen.Ich mache aber die Erfahrung dass gläubige Menschen sich einer Diskussion verweigern.
    Glaubst du noch oder denkst du schon?
    28 21 Melden
    • Michael Mettler 09.10.2016 15:51
      Highlight @wasdroht: bei watson wird darüber diskutiert. Mit gläubigen, atheisten und was sonst noch mitdiskutieren will. Dein kommentar erübrigt sich hier also.
      3 9 Melden
    • wasdroht 09.10.2016 20:38
      Highlight Ich meine die mit den "Fischli"auf den Autos o.die mit dem Kreuz am "Halsketteli".Bekennende!
      3 9 Melden
    • FrancoL 09.10.2016 21:29
      Highlight Ja wenn Du die Frage stellst;
      "Glaubst du noch oder denkst du schon?" ja dann vermute ich als klar denkender Mensch dass jemand der eine solche Frage stellt das Denken nicht im Griff hat.
      Wieso soll man sich dann in ein Gespräch verwickeln lassen?
      10 7 Melden
    • Michael Mettler 10.10.2016 16:29
      Highlight @was droht: ihrer argumentationskette zufolge verweigern alle kreuztragenden die Diskussion. Schlau
      2 5 Melden
    600
  • Alienus 09.10.2016 14:22
    Highlight Apokalypse ist eine Nötigung zur Beherrschung von gläubigen oder hierzu zu bringenden Menschen.

    Nötigung bezeichnet allgemein eine unzulässige Gewaltanwendung oder Drohung, die das Opfer zu einer unerwünschten Handlung zwingt.

    Der Begriff ist im Bezug auf die Begriffe Zwang und Gewalt, rechtssprachlich ….. die Vis compulsiva („beugende Gewalt“, die in die Richtung eines psychischen Zwanges geht), durchaus kritisch zu sehen, und wird in den Rechtsprechungen sehr diffizil beurteilt.
    13 4 Melden
    • Maracuja 09.10.2016 17:54
      Highlight Die Zahl der Menschen, die sich durch religiöse Drohungen mit der Apokalypse zu etwas nötigen lässt, scheint mir hier in Europa marginal. Ganz im Gegensatz zu anderen Drohszenarien, z.B. denjenigen der Wirtschaft, die hier in der Schweiz fast bei jeder Abstimmung den erwünschten Erfolg bringen.
      14 0 Melden
    • FrancoL 09.10.2016 21:31
      Highlight @Maracuja; Ganz auf Deiner Linie. Wenn wir von Religionen sprechen wollen, dann bitte über die neuen Religionen (Ersatzreligionen) die einem im Alltag bedrängen, doch dazu hat selbst Watson keinen separaten Blog.
      7 0 Melden
    • Pasionaria 12.10.2016 05:54
      Highlight Einerseits ganz klar ist Noetigung "eine zur Beherrschung von Gläubigen oder hierzu zu bringenden Menschen."
      Anderseits ist die Apokalypse eine irdische Realitaet fuer viele Menschen hier. Milliarden hungern oder leben von weniger als 3 Euros am Tag...!

      Immerhin habe ich die Mayan-Apokalypse schadlos und vor Ort ueberlebt.
      Beruhigend, oder?

      P.S.
      Pl. look into the Chemo-Trail
      there is somehow a mail.
      2 0 Melden
    • Maracuja 12.10.2016 10:05
      Highlight @Pasionaria

      Leider fallen genau dort, wo Menschen in "apokalyptischen" Verhältnissen leben, Missionare von Endzeitsekten über die im Elend lebenden Massen her. Meist mit dem Ergebnis, dass Zeit und Energie in sektiererische Aktivitäten investiert werden, statt in die Verbesserung der Lebensumstände.
      5 0 Melden
    600
  • zuerib 09.10.2016 13:11
    Highlight Hallo Herr Stamm. Mit einer Sache bin ich mit Ihnen einig: ich ertrage Fanatismus nicht und es stimmt, dass Menschen durch Manipulation, Dinge tun, die unverzeihlich sind. Was mich aber stört ist, dass Sie ständig Gott und sein Wort negativ hinstellen. Dass die Welt in solchem Zustand ist, ist allein der Mensch mit freiem Wille schuld. Es kann nur schlimmer werden und wer die Bibel kennt, weiss, dass es Hoffnung gibt. Ich finde Ihre Worte auch nicht gerade tröstlich! Niemand weiss genau was nacher mit uns geschieht, ihre Worte machens nicht besser!
    23 20 Melden
    • Mbatatart 10.10.2016 11:32
      Highlight Nennen Sie mir bitte einen guten Tat, einen einzigen guten Tat die man als gläubiger vollbringen kann, den man als NICHT gläubiger NICHT vollbringen könnte? Bin ja gespannt.
      Auf der anderer Seite, bitte nennen Sie ein paar BÖSE Taten die man als gläubiger vollbringen könnte die einen NICHT gläubiger NICHT vollbringen könnte? Mal sehen ob diese Frage für Sie einfacher ist als die erste.
      4 3 Melden
    • Michael Mettler 10.10.2016 16:38
      Highlight @mbatatart: NEIN, es gibt keine tat die ein gläubiger oder ungläubiger nicht vollbringen kann oder besser kann. Warum auch? Die gläubigen versuchen nur dank dem glauben als hilfe ihr leben besser zu leben als ohne. Alles andere was sie versuchen zu unterstellen oder hineinzuinterpretieren ist polemik.
      6 1 Melden
    • zuerib 10.10.2016 22:16
      Highlight jeder mensch kann tun & lassen was er will. alles hat seinen preis. es gibt viele menschen, die ohne religion ein anständiges leben führen. wissen sie, ich bin es satt theorien zu lesen - jeder soll sich ein eigenes bild über diese welt machen- schönreden und so tun und die augen schliessen wird auf die dauer unser wohlsein nicht bessern. abwarten & tee trinken :)
      1 2 Melden
    • Togo 17.10.2016 21:07
      Highlight Was Gottes ist, das hat keinen Fehl, aber was der Mensch daraus erschafft, mit irgendwelchen selbstsüchtigen Irrlehren, die zu ungehaltenen Trieben verführen, dem Ego sei gedient, Gott in ein schlechtes Licht rücken. Als ungläubiger Heide, wie mich die verführten Glaubenden zitieren, und stehst beim einlösen der Zahlungen auf der Post von hinten über den Rücken sehen, so auch in den täglichen Belangen, wie beim einkaufen der Unterwäsche sich mitzubestimmen wünschen, was ich nehmen sollte. Das ist nicht wirklich der gelebter Glaube, sondern ein schlechte Verbildlichung.
      3 0 Melden
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  • H.L. Mencken 09.10.2016 12:29
    Highlight Ganz einfach. Aus der Kirche austreten, egal welcher man angehört. Seine eigenen Kinder nicht in die Nähe von religiösen Menschen lassen. Zu Hause Schulunterricht geben. Problem gelöst.
    Eine Generation ohne Gehirnwäsche wird die ganze Seuche welche Religionen und Politik angerichtet haben vernichten.
    21 32 Melden
    • Michael Mettler 09.10.2016 15:52
      Highlight Sie überlassen das Feld also uns Gläubigen. Recht kurz gedacht.
      7 6 Melden
    • H.L. Mencken 09.10.2016 17:20
      Highlight Spiritualität ist trotzdem wichtig. Aber ohne abrahamistische Religionen und deren sektenähnlichen Gebilde.
      Junge Generationen ohne diese perversen Wüstenreligionen werden die eigene Stärke wiederfinden und die Verbundenheit zum Kontinent Europa und den europäischen Mythologien.
      Immer mehr Europäer verstehen, dass sie einer Gehirnwäsche unterzogen wurden und wachen auf!
      6 18 Melden
    • Mbatatart 10.10.2016 11:34
      Highlight Spiritualität ist besser oder empfehlungswerter als religion? Wieso das denn? Welche andere Basis hat Spiritualität gegenüber religion? Wie ist die Spiritualität überhaupt gerechtfertigt? Wo sind die Beweise von der "Echtheit" von Spiritualität? Danke sehr im voraus.
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    • H.L. Mencken 10.10.2016 16:15
      Highlight Ja Spiritualität ohne Wüstenreligionen wie das Christentum, das Judentum und den Islam sowie deren Abkömmlinge die man hier Sekten nennt.
      3 5 Melden
    • Michael Mettler 10.10.2016 16:43
      Highlight @H. L. Mencken: Nehmen sie sich die intelligenten Kritiker und deren Argumente als Vorbild. Hier bei Watson gibt es zum Glück genug die uns Gläubigen zum nachdenken und reflektieren bringen. Das abfällige verallgemeinern und schubladisieren ist Vergangenheit.
      3 3 Melden
    • H.L. Mencken 10.10.2016 17:45
      Highlight Mein Vorbild diesbezüglich ist der Kontinent Europa und die europäischen Mythen meiner Vorfahren hier.
      Ich brauche keine Wüstenreligionen. Diese fremden Religionen haben während vielen Jahrhunderten versucht die paganische Kultur zu zerstören.
      Das Wissen ist Jahrtausende alt, aber nicht verschwunden.
      Erst gilt es die Lügen der Christen und Juden zu durchschauen und dann kann man sich wieder den einzelnen Wurzeln erinnern.
      2 6 Melden
    • Michael Mettler 10.10.2016 20:33
      Highlight Ich spüre langsam woher der Wind weht. Meine Nase färbt sich leicht braun.
      4 1 Melden
    • Alienus 10.10.2016 22:23
      Highlight Pagan Mencken

      So, so. Paganische Religionswissen. Ha, ha, ha usw…………..

      Darf man da fragen, ob Sie den Beruf eines Ziegenhirten oder gar eines Schäfers frönen? Sind Sie also ein echter Pagane? Haben Sie Hörner oder hat man Ihnen welche aufgesetzt?

      Wenn ja, dann können Sie sich Ihres jahrtausendalten Wissens (hihi, der glaubt auch jeden Mist!) freuen.

      Jetzt gilt es die Lügen der indo-europäischen und altgermanischen Druiden und Ziegenführer zu durchschauen und dann kann man sich auch wieder der morgenländischen Wurzeln erinnern.
      6 0 Melden
    • H.L. Mencken 10.10.2016 23:19
      Highlight @Alienus Wieso sollte ich einen dieser Berufe ausüben? Die Ursprünge Europas sind nunmal pagan. Was wollen Sie von mir?
      Offenbar wissen Sie nicht grad viel was das überhaupt bedeutet. Geben Sie es mal zum besten hier. Bin gespannt.
      Wo ich mir jedenfalls sicher bin, ist, dass das Christentum und die anderen asiatischen Religionen nicht hierher gehören.
      Und Sie, sind Sie ein Christ? Die Geistlichen, die ihre Sexualität nicht im Griff haben weil Sie ein Gelübde abgegeben haben, das nennen Sie angemessen für die heutige Zeit, oder was? Einen Gelübde notabene an einen strafenden Gott? Naja ..

      1 7 Melden
    • H.L. Mencken 10.10.2016 23:26
      Highlight @Michael Mettler
      Soso, woher weht er denn? Kommen Sie mal aus Ihrem Schneckenhaus gekrochen. Sie geben so nichts von sich in die Diskussion rein. Nur am jammern so scheint es.
      Sie schreiben doch von nicht verallgemeinern, oder? Interessant.
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    • Michael Mettler 11.10.2016 06:17
      Highlight @mencken::ich sage es deutlich: ihre beleidigungen und abwertende haltung gegenüber den wüstenreligionen und ihre glorifizierung der europäischen kultur riecht nach rassismus. Ihre populistische meinung zu christen (kinderfickende priester) ist undifferenziert. In der schweiz gilt meinungs und glaubensfreiheit. Wir gläubigen sind angehalten die glaubensfreiheit so zu leben das es niemand einengt oder seelisch und/oder psychisch verletzt. Sie sind angehalten die meinungsfreiheit so zu geniessen das sie andere nicht verletzt. Und jetzt recherchieren sie mal von wo das weinachten kommt...:)
      7 2 Melden
    • Alienus 11.10.2016 08:43
      Highlight Pagan Mencken

      I /II

      Nun, in einfachster Form: alle Ursprünge sämtlicher Kulturen sind paganer Herkunft.

      Da die europ.-asiat. Schamanen oft das Geweih der Tiere auf ihrem Kopf trugen, in welche sie sich in der Trance transformierten, schien mir das Schafsgehörn zu Ihnen schon gut passend zu sein.

      Ob ich ein Christ bin, diese Frage kann ich nicht beantworten, aber das Christentum ist per Faktum eine europ. Religion.

      Sie Pagane, haben Sie schon mitbekommen wie viele Sachen aus der Wüste kommen oder durch sie vermittelt wurden. Nicht nur Moses, Jesus und Mohammed, sondern z.B. die Zahlen.
      6 1 Melden
    • Alienus 11.10.2016 08:49
      Highlight II / II

      Ohne diese ind.-arab. Zahlen würden Sie nicht Ihre Schreiben per Computer gegen die Wüsten-Religionen ins Netz stellen können. Vom Ursprung des Alphabets sollte man diskret schweigen.

      Aber schreiben Sie mir bitte in altgerm. Stäbchenschrift mit lat.-röm. Stäbchenzahlen. Wenn Sie es können. Wie lustig würde die computerm. Digitalität denn sein, wenn Sie mit lat.-röm. Stäbchenzahlen operierten.

      Sie sehen, auch Sie sind ein Kind der orientalischen Wüstenkultur, auch wenn Sie dies nicht erkennen wollen und „wüst“ dagegen schreiben.

      Oder leugnen Sie etwa, ein „wüster“ Pagane zu sein?
      7 1 Melden
    • H.L. Mencken 11.10.2016 09:12
      Highlight Herr Mettler, meine Antwort diesbezüglich habe ich nicht Ihnen gegeben, sondern dem anderen Herr welcher meine Glaubenseinstellung unangebracht beleidigt hat. Das nur mal vorneweg.
      Ich habe zudem guten Grund die Wüstenreligionen abzulehnen, weil aufgrund derer die pagane Menschenverfolgung und Zerstörung/Schändung derer Tempel, Städte und Götterstatuen zustande kam. Wie heute ISIS haben die Christen im Namen Gottes das Kulturgut zerstört und die Menschen terrorisiert. Der Glaube der Europäer wurde mithilfe des christlichen fremden Glaubens versucht auszurotten.
      Bsp:Inquisition,30jähriger Krieg
      2 6 Melden
    • H.L. Mencken 11.10.2016 09:18
      Highlight @Mettler
      Weihnachten ist zudem ein heidnisches Fest. Es gibt keinerlei Beweise, dass Jesus an diesem Datum geboren wurde.
      Schon mal vom Yule Fest gehört? Genau. Es ist ein heidnischer, europäischer Brauch. Dasselbe mit Ostern, auch ein paganes Fest.
      Die Christen haben geklaut, haben die Festivitäten den Europäern angepasst, weil es dadurch leichter war die Bevölkerung dazu zu bewegen Christen zu werden.
      Verstehen Sie, auch nach über 2000 Jahren wollen die Europäer die fremde Religion nicht. Nur mit Tricks haben die Christenkirchen die Menschen in die Kirche geholt.
      5 5 Melden
    • H.L. Mencken 11.10.2016 09:30
      Highlight @Alienus
      Soso, also Ihre Verteidigung ist, dass die Schrift nach Europa kam?
      Das römische Reich inklusive der Architektur, Musik, Astronomie, Philosophie, aller Naturwissenschaften, Kunst allgemein, moderne Wasserversorgung. Ganz zu schweigen einer modernen Armee und strategische Kriegsführung etc Kurz gesagt alles was eine moderne Gesellschaftsform mit sich bringt. Alles hat Rom in den Nahen Osten und noch weiter hingebracht und die Menschen dort, welche Ziegenhirten in Lumpenkleidern waren, zur Verfügung gestellt.
      Alle grossen Erfindungen kamen von Europäern!
      1 5 Melden
    • Michael Mettler 11.10.2016 11:48
      Highlight @hl mencken: grossartig. Sie haben die missverständnisse der christen gefunden. Sie wissen auch was die christen schändliches getan haben. Uns christen ist das bewusst. Wir arbeiten daran uns versuchen das zu ändern. Jetzt können sie sich wieder den paganen zuwenden und such daran ergötzen das in deren geschichte nichts schändliches getan würde uns keime wiedersprüche bestehen
      5 1 Melden
    • Alienus 11.10.2016 12:36
      Highlight Pagan Mencken

      I / II

      Sie kennen das orientalische Lumpen-“Pack“ als Inkubatoren vorrömischer /altgriech. Errungenschaften nicht?

      Schrift, Zahle, trigonometr. Flächenberechnung, Astronomie / Astrologie, himmelskundl. Messgeräte, Rechenschnur, Kupfer-, Bronze- / Eisenwerkzeuge, luftgetrocknete / gebrannte Ziegeln, gebranntes Tongeschirr / Kacheln mit Lasur, Glas-Produkte, Metallguss, Seife, Kosmetika, Verwaltungsstrukturen, Steuerwesen, Rechtswesen, Dokumentationen, stehende Armee, Söldnerheere, Rüstungsindustrie, Nachrichtenwesen, strukturierte Handelswege, geschriebene Gesetzgebung, usw. …
      4 3 Melden
    • Alienus 11.10.2016 12:38
      Highlight II / II

      ... Stelen, Säulen, Steinbauten, Brücken, Stadtmauern, Häfen, Wasserzisternen, wasserdichtes Mauerwerk (Bitumen), Wasser- und Bewässerungssysteme, Stauseen, Pigmente im Bauwesen, usw. … Man wird ob des Aufzählens müde!

      Alexander d G und Römer sind dann lange Zeit später an die Wiege ihrer Gegebenheiten gekommen.

      Wenn Sie sagen, nach den Kreuzzügen kamen alle großen Erfindungen aus Europa, dann höchstwahrscheinlich ja. Aber deren vorausgegangene Kinderstube war im Orient.

      Pagan Mencken, könnte nun als höhere Meinungsweihe passenderweise ein Satz Ochsengehörn angebracht sein?
      3 1 Melden
    • H.L. Mencken 11.10.2016 14:56
      Highlight @Alienus
      Schöne Aufzählung. Die Ägypter von denen das meiste was Sie aufzählen stammt, waren auch Europäer! Tja, blöd gelaufen gell.
      Ich frage mich wieso Sie diese Kulturen aus der Levante so beherzt verteidigen?
      Und ich frage mich auch, wieso Sie gegen meine pro-Europäischen Argumente vorgehen. Sind Sie denn kein Europäer?
      Schauen Sie, die 'offizielle' Geschichte können Sie glauben oder auch nicht. Archäologie ist zudem eine sehr ungenaue Wissenschaft.

      "Der am schwersten erblindete ist derjenige, der nicht sehen will."
      Adieu.
      2 5 Melden
    • H.L. Mencken 11.10.2016 15:02
      Highlight @Michael Mettler
      Die Christen sind nicht anders vorgegangen als sie Europa missionierten wie der IS es heute macht.
      Aggressiv, ohne Moral andersdenken gegenüber, mit Lügen und Desinformation.

      Aber schauen Sie: es geht nicht um aufarbeiten vergangener Fehler. Ich sage auch nicht das die europäische Religion besser sei. Das Christentum gehört ganz einfach nicht hierher. Die Menschen hier haben eine andere Einstellung zu Kultur, Bräuchen, Tradition etc. Die asiatischen Religionen sollen dort missionieren wo sie herkommen. Wir brauchen sie schlichtweg nicht. Es ging uns auch ohne diese sehr gut.
      1 5 Melden
    • Mbatatart 11.10.2016 15:06
      Highlight "Ägypter waren Europäer". Lol ja genau. Und Chinese sind Afrikaner. Bravo toll gemacht!
      3 0 Melden
    • Alienus 11.10.2016 16:36
      Highlight IV / IV

      Aber sind wir nicht alle etwas Levantiner? Zumindest unsere Urgroßeltern, Pagan Mencken.

      Ihre Blutlinien ob der europ.-germ. Reinheit möchte man auch nicht wissen! Möglicherweise sind Sie auch so ein Abkömmling einer der verlorenen Stämme Israels, die eventuell bei den helvetischen Kelten Unterschlupf gefunden hatten. Und sind somit wohl auch ein wenig einer dieser lumpigen Levantiner?

      Willkommen im historischen Kehrrichteimer.

      …..Der am schwersten verblödet ist derjenige, der nicht denken will…..

      Amen
      3 0 Melden
    • H.L. Mencken 11.10.2016 16:38
      Highlight @Mbatatart
      DNA Beweise von Tutanchamun zum Beispiel beweisen es eindeutig. Die ersten ägyptischen Pharaonen waren blond und hellhäutig. Mann bei Dir hat die Anti-Europa Propaganda aber sehr gut eingeheizt.
      Die DNA wurde übrigens bis 2009 unter Verschluss gehalten. Warum wohl? ;-)
      Auch in Nordamerika hat sich der Europäer ausgebreitet und mit Asiaten gemischt. Das wären dann die Indianer. Alle kommen aus Afrika, gell. Träum weiter!
      Hier noch ein Link der wissenschaftlichen Beweise:

      http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/genforschung-dritter-ast-im-stammbaum-der-europaeer-a-992223.html
      2 4 Melden
    • Alienus 11.10.2016 16:43
      Highlight Meine Vorfahren durften dank Onkel Wolf ihre Rasselinien auf „Reinheit“ zu überprüfen und ein Großonkel rumposaunte, wir seien „judenfrei“.

      Des Großonkels Untersuchung ging bis ca. 1630. Den Abbruch erklärte er, dass die Kirchenbücher im 30-J.-Krieg vernichtet worden seien.

      Mitnichten! Er war bei der Waffen-SS im SD-Dienst. Bei „Umvolkung“ im Osten ist er auf dem Feld der Unehre geblieben.

      Die spätere Wahrheit: Ende des 16. JH gab es Zuwanderer in unserer Familie. Kümmerlinge aus dem Zürichgau und Fremdlinge aus Armenien.

      Also bin ich auch ein wenig solch ein lumpiger Levantiner.
      3 0 Melden
    • Alienus 11.10.2016 16:45
      Highlight II / IV

      Gegen solch eine im wahrsten Sinne „verrückte“ pro-europ. Geschichte kämpfe ich an, weil sie unhistorisch, total verdreht und verlogen ist. Sie beinhaltet propagandistische Ansichten und ist mit rassistischen Versatzstücken gespickt.

      Es ist erkennbar, dass hier eine „neue“ Geschichte gebacken werden soll. Weiß, weißer, Herrenrasse?

      Ihren Sinn kann man schon leicht durchschauen. Zweifel an der „offiziellen“ Geschichte. Wollen Sie etwa eine „inoffizielle“ aber angeblich „wahre“ Historie, von Propagandisten im feuchten Albtraumdelirium ausgebrütet und am Stammtische rausposaunt?
      3 0 Melden
    • Alienus 11.10.2016 16:48
      Highlight Bauer Mencken

      I / IV

      Der mit den Ägyptern, der war echt gut. Wirklich!

      Eine beherzte Verteidigung der levantinischen Kulturen erfolgt nicht, sondern ein wertfreier Blick auf unsere kulturellen Urgroßeltern.

      Ihre Behauptungen sind unhistorisch, nicht richtig, einseitig und rassistischer Schmonzes.

      Habe nur noch als retardierendes Moment auf Ihre unterstellbare mögliche Phantasmen von der europ.-großgerm. Herkunft der weißen Europäer aus dem nordischen Thule gewartet. Wie schon gehabt.

      Gottseisdank erfolgte wenigstens dieser erbrechliche Schwachsinn nicht.

      Also hier Dank an Sie.
      3 0 Melden
    • H.L. Mencken 11.10.2016 17:06
      Highlight @Alienus
      Nein, Spanier, Finnen, Dänen und Slowenen. Alles Europäer, nix Herrenrasse.
      Kommen wir mal auf den Kern unserer unterschiedlichen Ansichten zu sprechen. Nämlich zur Behauptung der 'Wissenschaft', dass unser aller Vorfahre aus Afrika stammt.
      Denn dann können Sie mir sicher erklären was die Gründe vom H.Sapiens waren aus einer fruchtbaren, klimatisch angenehmen Zone mit Wald und Frischwasser nach Norden zu wandern. Währenddem im Norden zu der Zeit eine Eiszeit herrschte?
      Das ist vollkommen unlogisch!
      Das ist zusammengereimt worden und zusammengebastelt. Diese Theorie macht keinen Sinn!
      0 5 Melden
    • Michael Mettler 11.10.2016 17:06
      Highlight @hlmencken: sie wollen die christen hier nicht. Ich bin einer und bleibe. Und ich finde es toll sind sie hier und bleiben. Das macht es spannend und bereichernd.
      4 0 Melden
    • H.L. Mencken 11.10.2016 17:07
      Highlight @Alienus
      Ah und btw, Nazikeule. Huch, da sind Ihnen aber dann definitiv die Argumente ausgegangen wenn Sie damit kommen.
      Try again!
      0 5 Melden
    • H.L. Mencken 11.10.2016 17:35
      Highlight @Michael Mettler
      Europäische Christen sind Europäer. Viele der Heiligen, der kirchlichen Traditionen und Bräuche sind europäischen Ursprungs. Yule ist Weihnachten. Der Brauch des Christbaum schmücken, der Geschenke etc haben alle einen tieferen Sinn und sind europäischen Ursprungs. Nix Christentum!

      Oder glauben Sie, dass Jesus blond und blauäugig war? So wird er oft abgebildet. Damit die Europäer sich mit der Religion besser anfreunden. Das ist Täuschung. Das ist nicht ehrlich. Das ist Propaganda. Ich lasse mich nicht belügen nur damit es mir leichter fällt mich anzupassen.
      0 5 Melden
    • Alienus 11.10.2016 18:14
      Highlight Paganus

      „Behauptung der Wissenschaft“ ist ein Entwicklungsmodell, welches durch neue Erkenntnisse immer konstelliert wird. „Ideologische Gewissheiten“ sind hingegen unveränderlich.

      Da ist das Modell der Klimabivalenz, dass im Norden viel Wasser im Eis gebunden war und im Gegensatz dieses am Äquator fehlte. Also könnte es zugleich große Trockenheit am Erdgürtel gegeben haben.

      Da der Mensch ein wanderndes Wesen, erscheint es logisch, nach Norden zu wandern.

      Thesen, Modelle, sicherlich, aber keine ideologische Gewissheiten. Sucht man solche, so ist man beim Stammtisch gut aufgehoben.
      3 0 Melden
    • H.L. Mencken 11.10.2016 18:54
      Highlight @Alienuss
      Ok Sie haben keine Ahnung wovon Sie sprechen. Könnte, sollte, wäre.
      Es ist bewiesen, dass zu der Zeit, der angeblichen Wanderung des H. Sapiens nach Europa, Afrika eine klimatisch angenehmen Zone mit Wald und Frischwasser war.
      Im Norden Europas war Eis bis Deutschland, somit hat sich die lebenswertere Zone nach Süden verschoben. Kein H.Sapiens hätte die Eiszeit überlebt.
      Ja, Ihre These wird wie die Makroevolution angesehen, nämlich so, dass alles möglich sein könnte. Das ist Bullshit.
      Kein intelligenter Mensch glaubt das Märchen.
      Seien Sie stolz auf Ihren Grossonkel.
      0 5 Melden
    • Michael Mettler 11.10.2016 20:07
      Highlight @hl mencken: ich habe das wort jesus bei google eigegeben. Danach auf bildersuche geklickt. Ihre ideologische gewissheit dass jesus blond und blauäugig dargestellt und dies propaganda sowie täuschung ist würde soeben wiederlegt. Von einen der einer wüstenreligion angehört.
      2 0 Melden
    • Alienus 11.10.2016 20:26
      Highlight Paganus

      So, keine Ahnung.

      Ein Glück, Sie können uns die Beweise bringen.

      In Erwartung Ihrer wissenschaftlich-historischen Gewissheit und Beweise verbleibt man unter höchster Erwartungsspannug.

      Eine Lebensweisheit:

      Der Dumme ist sich seines Wissens absolut sicher, der Weise hingegen zweifelt jedoch immerzu.
      3 0 Melden
    • H.L. Mencken 11.10.2016 22:33
      Highlight @Michael Mettler
      Bei mir kommen lauter blonde, schmalnasige Brad Pitt's wenn ich nach Jesus google.
      Sie haben mir auch noch nicht geantwortet was Sie zum Yule Fest meinen.
      Wenn ich Sie wär, würd ich mal googeln ob Sie Google richtig gepolt haben.
      Hier noch ein Watson Artikel wie Jesus ausgesehen hatte, haha!
      http://www.watson.ch/!148589180
      1 3 Melden
    • H.L. Mencken 11.10.2016 22:36
      Highlight @Alienuschuss

      Lebensweisheit von Ihnen oder ein Zitat? Wenn Zitat, dann müssen Sie Infos angeben, imfall!

      'Ich schäme mich nicht zu bekennen, daß ich nicht weiß, was ich nicht weiß.' -Marcus Tullius Cicero
      1 3 Melden
    • Pasionaria 12.10.2016 06:44
      Highlight Alienus
      Du kommst ja direkt paganisch in Fahrt. Was immer heiter endet!
      Sag mir, ist Paganismus ein vom Deutschen stammendes Wort? Und was bedeutet es?
      Vielleicht spricht Mr. Mencken (ein ´ck´nach einem Vokal ist schon verdaechtig!!) vom ´teuflisch-genialen´ Violonisten N. Paganini, und wir tun ihm Unrecht.
      Ich suche doch immer das Gute im Diskussionspaganen... sorry, -partner.

      Wie gut zu lesen...... "Gegen solch eine im wahrsten Sinne „verrückte“ pro-europ. Geschichte kämpfe ich an, weil sie unhistorisch, total verdreht und verlogen ist."
      Wichtig und Beispiel zeigt, immer wieder noetig.
      2 1 Melden
    • Michael Mettler 12.10.2016 07:11
      Highlight @hlmencken: Wer hat das thema yule/wheinachten angesprochen? Gehau ich. Daher sollte klar sein das ich es als gläubiger besser finden würde wenn die geburt jesu auch am richtigen datum gefeiert wird. Google suche: ich hatte des gleiche resultat. Ein anlass um dies als propaganda zu sehen gibt es nicht. Ausser bei verschwörungstheoretiker
      2 0 Melden
    • H.L. Mencken 12.10.2016 10:06
      Highlight @Pasionaria
      Da wurde ja eine richtig spannende etymologische Fachdiskussion angeregt, haha, ich cha nüme.

      So wie es tönt glauben Sie auch an den blonden Jesus.
      P.S.:Sie müssen mir nicht antworten.

      1 4 Melden
    • Alienus 12.10.2016 13:44
      Highlight @Pasionaria

      Oh, beim Prof. Dr. rer.lach. Dr. rer.dep. Mencken ist wissenschaftliche Vorsicht geboten.

      Anscheinend muss seiner Diktion nach die bisherige menschliche Wander- und Entwicklungsgeschichte neu geschrieben werden.

      Na ja, fast vergleichbar wie vom Führer seine Tagebücher.

      Einfach Schtonk. Hi,hi.
      2 0 Melden
    • Alienus 12.10.2016 14:50
      Highlight Pasionaria
      a/b

      Nie sollst Du mich nach Paganen befragen.

      Meint aus dem griech.-lat. kommend heuer Heiden, Ungläubige …..

      Ursprünglich meint es Dorfbewohner, Bauern, Volk vom Lande. Seltsamerweise ist der Bezug vom Heiden (gläub.) zur Heide (landw.) mit drehen / schieben nachvollziehbar.

      Denn m.E. hat es aus lat. paganus (Dörfler, Landbewohner) in die germ. Benennung der nichtstädt. Bewohnern im Vorfeld (= unbebautes, wildgrünes Land vor Stadtmauern = Heide) der Städte eine sprachl. Übertragung gegeben.

      Wohnen die Nichtstädter dort, ohne Stadt- und Bürgerrecht, sind es Paganen = Heiden
      1 0 Melden
    • Alienus 12.10.2016 14:56
      Highlight b/b

      Es spielt ins indi-europ.-lat.-germ.-altfränk.-franz. Banlieue hinein. War Linie, hinter der das nichtstädt. Volk wohnte.

      Ban = Bann, Acht, Verbot, bei Strafe verboten, aus indo-ger. bha = sagen, mitteilen.

      Lieue = Linie, indogerm. -lieue, leuge = Strich, auch Längenangabe mit z. B. alem.-schwäb. Entfernung von 1 Leuge = 2.200 m.

      Diese (Un)-Sitte kann man nicht nur in Paris, sondern auch in Konstanz nachvollziehen.

      Die Stadt mit gesitteten (?) Bürgern hinter Mauern, die Vogelfreien davor.

      Dieses üble, diebische, betrügerische und rechtsfreie Volk ohne Stadt-und Bürgerrecht.

      1 0 Melden
    • Share 12.10.2016 16:44
      Highlight Mit den Worten ist es halt so eine Sache. Alienus, das Wort Palmenschraube hat eine ganz interessante Geschichte. Das ist auch das Stichwort. Wer über Google hinaus geht, die geschichtsschreibenden Datenkraken hinter sich laesst, weiss, dass die Geschichte nach einem grossen Brand immer umgeschrieben worden ist. Ausserdem hat Jesus selbst nichts aufgeschrieben... Die nach ihm haben für verschiedene Volksgruppen geschrieben. Nix kliententelspezifisches Handwerksgekritzle da.
      3 0 Melden
    • Pasionaria 12.10.2016 19:37
      Highlight Prof. Dr. rer.lach. Dr. rer.dep. (y)ety von und zu Mencken
      "Da wurde ja eine richtig spannende etymologische Fachdiskussion angeregt." - die Sie dank Ihres erheiterten Vokabulariums ausgeloest haben.

      "So wie es tönt glauben Sie auch an den blonden Jesus."
      Diesmal nur ein minimer Irrtum: ich glaube weder an einen blonden, blauaeugigen, noch einen glatzkoepfigen oder langhaarigen, oder orientalen oder wie auch immer > Jesús.
      Nichts davon, wieso wohl?
      Ich kam ´leider´ noch nicht dazu, unter das Turiner Grabtuch zu schauen.....
      5 0 Melden
    • Pasionaria 12.10.2016 19:58
      Highlight Alienus
      vielen Dank fuer die ausfuehrlichen, stets interessanten Erklaerungen, ganz unter dem Motto:

      Der stamm'sche Watson-Blog macht die Klugen klueger und die Limitierten (um wie immer hoeflich zu sein...) limitierter.
      3 0 Melden
    • Togo 17.10.2016 23:25
      Highlight Jeden Typ macht seine eigene Religion, die nach seinen Massstäben ausgerichtet wird, nach dem Motto: "Die Gedanken sind frei." Das finde ich auch gut, aber wo bleibt denn da die Ordnung, und geschweige die zerfallene Weltordnung. Anarchisten wollen alles aus dem Weg schaffen, das ihnen überdrüssig ist, auch dann wenn Schutz gebraucht wird. Alles wird abgelehnt weil es keinen Anhaltspunkt mehr gibt. Selbstzerstörung ist vielen der Wahn, aus Unzufriedenheit und Hass, nach dem Motto: Wenn gelitten wird, dann müssen auch andere mitleiden. Seine Religion kann man sich wählen.
      1 0 Melden
    • Togo 18.10.2016 20:23
      Highlight Seine Religion kann man sich wählen, - wirklich? Ja schon, aber wohin das bringt bleibt jedem vorbehalten. Mit Angst zu leben ist keine gute Aussicht für in die Zukunft, und bringt nur Verdruss durch vehement unkontrollierbare Entschlüsse, dem man sich bereut, aber nichts mehr zu ändern ist. Angstpredigten erwirken für sich falsche entschliessen, für einer Sache dessen Ausgang nicht vorhersehbar ist, und eher zum psychischen Abgrund verführt, statt sich auf einem festen Fundament geborgen zu sehen. Das Weltende Prophezeiung von Nostradamus ist nicht auf Fakten aufgebaut.
      4 0 Melden
    • Togo 18.10.2016 20:38
      Highlight Nostradamus nicht ein Seher, sondern ein Geschichtsschreiber, der Mutmassungen zum Geschehen auf der Erde, roman~ähnlich - zeitlos ein Buch fertiggestellt hatte, bis es zutreffend auf ein Geschehen zu einer Prophezeiung ausgewertet wurde.
      4 0 Melden
    600
  • Cédric Rothacher 09.10.2016 11:58
    Highlight Jaja, die Bibel... Die Bibel ist ein Buch, das den Menschen und die Menschheit so beschreibt, wie sie ist, nicht wie sie sich gerne sähe (schon die letzten News aus Aleppo gesehen?). Ist auch lustig zu sehen wie Fundamentalisten und Religionsskeptiker die Bibel immer wortwörtlich lesen und schlicht zu eingeschnappt sind zu merken, dass es durchaus andere Zugänge zur Bibel gäbe.
    @H.Stamm: Was mich extrem nervt ist, dass Sie "fromm" und "fundamentalistisch" quasi in einem Atemzug nennen. Das ist, wie wenn man Demonstrant und Terrorist gleichstellte... ein Bitzeli mehr Grautöne schaden nicht.
    21 20 Melden
    • Michael Mettler 09.10.2016 12:40
      Highlight Ein Gläubiger applaudiert
      13 17 Melden
    • Mbatatart 10.10.2016 11:36
      Highlight Wie erkennt ein moderate gläubiger welche Bibel Zitate wahr zu nehmen und welche zu ignorieren? Welche Mechanismen wird hier verwendet? Und warum ist es von Denomination zu Denomination so unterschiedlich? Gruß
      3 2 Melden
    • Cédric Rothacher 10.10.2016 12:55
      Highlight Anthony de Mello beschreibt das schön: Heilige Schriften, Dogmen sind wie ein Finger, der auf den Mond zeigt. Aber: Der Finger ist NICHT der Mond, sondern weist nur auf ihn hin. Dummköpfe werden ganz in der Betrachtung des Fingers erstarren und ihren Affentanz darum herum aufführen. Wer weiter schaut, nämlich worauf der Finger hinweist, wird zwar immer wieder den Finger brauchen, um sich zu orientieren, aber den Finger nie absolut setzen und im allerbesten Fall etwas vom grossen Geheimnis Leben erahnen können, auf das der Finger hinweist.
      0 2 Melden
    • Mbatatart 10.10.2016 13:20
      Highlight Interessant und auf was genau zeigt die religion? Auf ein gott ist götter? Was will oder wollen dieser gott /götter von uns? Interessante fragen die laut religion die fürs relevant halten wobei bisher die wichtigsten Fragen ignoriert wurden bzw. Woher wissen wir ob diese gott /götter ÜBERHAUPT existieren und falls sie existieren, WARUM GENAU wie sie überhaupt wahr nehmen müssen.
      Gruß
      1 2 Melden
    • Cédric Rothacher 10.10.2016 21:56
      Highlight Naja, es gibt Dinge wie Staunen, Liebe, Begeisterung, Frieden, Hoffnung. Glauben kann man sich nicht aneignen wie ein 1x1, es ist eine bestimmte Art zu lernen die Welt zu betrachten - wie sie auch eine haben. Es geht m.E. dann auch nicht mehr darum, Recht zu haben oder irgendwelchen Schwachsinn zu behaupten. Die Bibel ist ein mehrdeutiges immer zu interpretierendes und tolerantes Buch, das Jahrtausende überstanden hat. Sie gibt keine eindeutigen Antworten, aber sie sagt: Schau hin, da ist Schönheit, da ist Sehnsucht, da ist Frieden. Das lass ich mir auch von H.Stamm nicht nehmen :-)
      6 2 Melden
    • Maestro Lorenzo 11.10.2016 16:00
      Highlight Amen Bruder
      1 2 Melden
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  • BigE 09.10.2016 11:57
    Highlight Wohin eine Gesellschaft kommt, in der Religion nie eine Rolle spielte und auch nicht spielt, sieht man zB in China. Und damit meine ich nicht die Politik sondern die Werte und Ethik unter den Menschen. Man muss sich bewusst sein, dass unsere gefühlte und verinnerlichte Werteordnung von der christlichen Religion bzw den 10 Geboten kommt! Einiges davon mag überholt sein, aber ich möchte nicht wissen, wie unsere Gesellschaft heute ohne die religiöse Moral aussähe!
    28 19 Melden
    • Mbatatart 10.10.2016 11:39
      Highlight Von den 10 Geboten? Wirklich? Wo sind die Gesetze die schlechte Gedanken bestrafen? Oder Sie Gesetze die Kinder bestrafen die ihre Eltern nicht verehren? Ich kenne ja keine.
      Nicht anderen umbringen und beklauen existierten als Gesetze BEVOR Moses überhaupt geboren wurde, oder meinen Sie das die Menschheit BEVOR Moses auftauchte sich gegenseitig willkürlich umgebracht und geklaut hatten? Ich glaube wohl kaum. Gruss
      5 2 Melden
    • Marbek 12.10.2016 11:21
      Highlight Was ist denn mit den Werten und der Ethik der Menschen in China? Sind die schlechter als bei uns in der "christlichen Kultur"?
      1 0 Melden
    • BigE 12.10.2016 21:06
      Highlight @Mabarat: ich schrieb "unsere gefühlte und verinnerlichte Werteordnung" - nicht "Gesetze"!

      @Marbek: ja, durchaus - meiner Meinung nach!
      2 0 Melden
    600
  • deleted_975163467 09.10.2016 11:10
    Highlight Irgendwie schade wenn die Apokalypse kommt. All die Religions-Groupies werden nie die Wahrheit erfahren, und die anderen mit ihr sterben. Tscheggsch? 🎃
    10 10 Melden
    600
  • rodolofo 09.10.2016 10:31
    Highlight Angst ist ein lebenswichtiger Reflex!
    Wir sehen etwas Gefährliches auf uns zukommen und sind innert kürzester Zeit "auf Hundert", damit wir volle Pulle reagieren können, mit Flucht, Angriff, oder in Deckung gehen und scharf analysieren und überlegen.
    Diese volle Spannung und Anspannung verschafft uns gleichzeitig einen Adrenalinschub-Kick mit Suchtpotential!
    Darum begeben wir uns dann als "Abenteurer" immer wieder in möglichst knifflige Situationen und steigern damit unsere Lebens-Intensität.
    Aber es gibt auch die Stubenhocker-Reaktion des überängstlichen Sich einigelns und verbarrikadierens.
    5 3 Melden
    600
  • Confused Dingo #teamhansi 09.10.2016 10:31
    Highlight Sehr guter Schlusssatz zu einem leicht überdramatisierten Artikel. Aber das gehört zum Sekten-Blog.

    Wenn man den Artikel so liest könnte man meinen alle abrahamitische Sekten und Gläubige würden so denken. Dem ist aber zum Glück nicht so. :)

    Nochmals: Egal ob Gott exisitiert oder nicht, er hat mit der Bibel so wenig zu tun wie Vlad Tepes mit Stokers Roman Dracula.
    22 13 Melden
    • Mbatatart 09.10.2016 11:55
      Highlight Sind Sie da sicher? 2 Timothy 3:16 und was steht da? Alles was in der Bible steht wurde von gott persönlich geleitet und inspiriert. Ne, die bible schildert gott wieder wie er/sie /es akkurat. Gruß
      9 19 Melden
    • äti 09.10.2016 15:33
      Highlight @moritz: echt jetzt, das musste man extra hineinschreiben? Oha, dann muss es ja stimmen. 😃
      7 1 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 09.10.2016 15:57
      Highlight Haben sie sich schon mal mit verschiedenen okkulten schriften befasst? Da steht oft auch dass die Autoren von Gott oder Engel geleitet wurden. Dennoch werden die von der Kirche verteufelt. Ja wie denn nun?
      Ich kann das in meinen nächsten Fantasy Roman auch hineinschreiben. Lovecraft verwendet ähnliches.
      6 1 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 09.10.2016 18:04
      Highlight @moritz A.
      Gerade dieses unreflektierte widerspiegeln eines Bibelzitates, ist was ich in einem anderen Artikel an verschiedenen Gläubigen ankreide. Gegen Religion und Glaube ist nichts einzuwenden, man sollte jedoch bereit sein, die Überlieferungen, auf die der eigene Glaube basieren, kritisch zu betrachten. Gott hat die Bibel nicht geschrieben, das waren Menschen. Der Mensch ist, bewiesener Massen fehlbar. Auch besteht die Bibel nicht aus einem Buch, das von einem Menschen geschrieben wurde, sondern aus mehreren von verschiedenen Autoren...
      6 1 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 09.10.2016 18:14
      Highlight ... Zusätzlich existierte die christliche Bibel wie wir sie kennen, nicht vor400. Erst um diese Zeit wurde sie Kanonisiert und ausgewählte Bücher in die Bibel aufgenommen andere Fallen gelassen. Wie politisch oder von Gott gewollt das war, wissen wir nicht. Somit eine Schrift Gottes, existiert in dem Sinne nicht.

      Ich weiss nicht, ob sie Gottesfürchtig sind oder die Bibel nur Zitiert haben um mein Statement zu widerlegen. Aber jeder Gläubige sollte bereit sein, seine Heiligen Schriften zu hinterfragen. Heilig bedeutet nicht unantastbar.
      8 0 Melden
    • Mbatatart 09.10.2016 22:30
      Highlight Aha, war jetzt? Die bible glauben oder einfacher Verstand verwenden? Das ist die Frage. Warum überhaupt die bible lesen wenn man danach seinen verstand verwendet um eine "richtige" Entscheidung zu treffen? Eine andere Frage :ist gott für ist gegen Homosexualität? Das töten von ungläubigen? Ja oder nein weil laut Bible ist gott dagegen bzw dafür.
      1 1 Melden
    • Mbatatart 09.10.2016 22:34
      Highlight Noch eine Frage :welche Mechanismen verwenden Sie denn um zu entscheiden welche Zitate /ideale /Botschaften aus der Böhme zu verfolgen und welche NICHT zu verfolgen? Und woher wissen Sie das diese Mechanismen richtig und akkurat ist? Danke sehr im voraus
      0 2 Melden
    • zuerib 09.10.2016 23:48
      Highlight Die Bibel ist die Biografie von Gott persönlich. Wer sie gut kennt, weiss dass sie sich in keinster weise widerspricht. Ein Buch aus 66 Bänder die zu unterschiedlichen Zeiten und in unterschiedlichsten Situationen geschrieben wurde. Es ist niemand gezwungen daran zu glauben, jedoch schenkt sie Hoffnung. Positive Hoffnung in einer so kaputten Welt. Ich lache, wenn ich sehe wie Menschen sich bekehren lassen und sich dann beklagen- der Glaube muss überzeugend sein und da wie alle frei denken können, habe wir das Recht nicht andere für ihre religiöse Orientierung zu verurteilen.
      2 7 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 10.10.2016 08:37
      Highlight @Moritz A.
      Wäre ich Christ, würde ich die selben Kriterien verwenden, wie ich sie für meine eigene Philosophie gebrauche. Welche Passagen nützen mir meiner persönlichen Entwicklung und welche lassen sich im Umgang mit unserer Gesellschaft im Einklang bringen. Es gibt genug Passagen in der Bibel, die sich mit unserem heutigen Rechtssystem und Rechtsverständnis, nicht mehr vereinbaren lassen. Auch kann man sich die Frage stellen wie weit wurde die Bibel nach dem Verständnis einer weniger entwickelten Kultur niedergeschrieben...
      2 1 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 10.10.2016 08:39
      Highlight ... ich denke auch, dass wenige westliche Christen Steinigung als eine angemessene Strafe für Ehebruch betrachten. Wer dies schon ablehnt, setzt sich schon kritisch mit der Bibel auseinander, also warum auch nicht mit anderen Passagen?
      2 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 10.10.2016 08:40
      Highlight @zuerib
      Okay. Dann erklären Sie mir, da sie sie scheinbar gut kennen, wie sich folgende Passagen NICHT widersprechen:
      "... Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, ..."
      (2. Mose 20, 5)
      2 1 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 10.10.2016 08:40
      Highlight gegen:
      "Denn nur wer sündigt, der soll sterben. Der Sohn soll nicht tragen die Schuld des Vaters, und der Vater soll nicht tragen die Schuld des Sohnes, sondern die Gerechtigkeit des Gerechten soll ihm allein zugute kommen, und die Ungerechtigkeit des Ungerechten soll auf ihm allein liegen."
      (Hesekiel 18,20)

      Auf Ihre Antwort bin ich gespannt.
      1 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 10.10.2016 08:44
      Highlight Eigentlich urkomisch. Ich verteidige den Glauben und die Religion, an sich. Wünsche mir jedoch eine kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben, werde aber scheinbar primär von Gläubigen, die ich ja eigentlich verteidige, angegriffen. lol.

      Da fällt mir folgendes Lied ein:
      2 1 Melden
    • Mbatatart 10.10.2016 10:50
      Highlight Hmm ich frage mich denn, durch Ihren Methoden, machen Sie gott nicht zu das was SIE selbst gern hättest? Wenn man sucht und selber auswählt was man glauben und nicht glauben will in den heiligen Skripten? Ich frage nochmal, wie erkennen Sie welche Zitaten zu verfolgen und welche nicht? Sie meinen die heutigen Gesellschaft würde entscheiden welche Bibel Zitaten so verfolgen wären und welche nicht, dann frage ich Sie :wieso überhaupt die Bibel denn verwenden? Immerhin ist die gesellschaftliche Regeln und Gesetze entscheidend.?
      0 1 Melden
    • Mbatatart 10.10.2016 10:53
      Highlight Und was sagen Sie denn zu Gesellschaften heutzutage die heilige Skripten verwenden um Gesetze zu entwerfen? Homo Ehe Verbot, Abtreibungen Verbot usw? Sind sie denn falsch? Oder verfolgen sie einen anderen gott als Sie? Also was jetzt? Bibel verfolgen oder doch nicht, oder einfach nur Teile von der Bibel verfolgen die einem gefällt und die andere Teile ignorieren? Das machen anderer auch und rechtfertigen ihre anschauliche taten damit. Gruß
      1 1 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 10.10.2016 10:59
      Highlight "Wenn eine Jungfrau verlobt ist und ein Mann trifft sie innerhalb der Stadt und wohnt ihr bei, so sollt ihr sie alle beide zum Stadttor hinausführen und sollt sie beide steinigen, dass sie sterben, die Jungfrau, weil sie nicht geschrien hat, obwohl sie doch in der Stadt war, den Mann, weil er seines Nächsten Braut geschändet hat; ..."
      (5. Mose 22,23-24)
      Will man das anwenden?

      Die Bibel ist für viele scheinbar mehr als nur ein Gesetzbuch.
      Die Bibel hat auch Passagen, die Menschen Hoffnung und Vertrauen geben. Soll man diesen jetzt ihren Glauben verbieten, nur weil Idioten es schlecht auslegen?
      1 1 Melden
    • Mbatatart 10.10.2016 11:02
      Highlight Abscheuliche taten, kleine Tippfehler von mir.
      0 1 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 10.10.2016 11:06
      Highlight Wer Gesetze entwirft, basierend auf einem Buch, das vorgibt älter zu sein, ist, böse gesagt, eh schon irgendwo stehen geblieben und zwar etwa 1000 Jahre in der Vergangenheit.
      Deswegen ist die Trennung zwischen Religion und Gesetz/Regierung auch so enorm wichtig. Sowie eine Moderne Interpretation der Bibel. Thomas Jefferson hat das bereits 1804 gewat. Warum sehen Menschen nicht ein, dass dieses Schriftstück ein Produkt seiner Zeit hat und angepasst werden muss?

      Ps. Ich bin kein Christ, ich pflege ein andere Philosophie, die auf die persönliche Entwicklung fokussiert ist.


      1 0 Melden
    • Mbatatart 10.10.2016 11:13
      Highlight Die Bibel kann man nicht verteidigen, dafür ist viel zu viel schreckliches drinnen. Wenn Sie sagen das die Bibel die Charakter und Natur von gott nicht widerspiegeln, dann was? Was widerspiegelt die Natur von gott? Und was genau machen die Christen damit? Einfach gute Zitaten aussuchen und die böse Zitaten ausblenden ist unehrlich und verleumderisch (falls so ein Wort existiert). Daher meine Frage, wieso überhaupt dieses Buch weiterhin verwenden? Die böse Sachen da drinnen helfen niemand und die gute Sachen sind auch so anders zu finden und sind meistens fast verständlich. Also wieso?
      1 1 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 10.10.2016 11:14
      Highlight @Mbatatart
      Eine gepflegte Form von Christentum kann gelebt werden, wenn man den Menschen von Grundauf ethische Standards lernt.
      Ich bin in einem katholischen Haushalt aufgewachsen, und meine Familie hat den Glauben schon eher Streng ausgelebt. Dennoch wurde schlussendlich mein Bruder, der Homosexuel ist, nicht gesteinigt, ich, der sich zuerst dem Satanismus und nun einer anderen Philosophie zugewandt hat, ebenfalls nicht auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Das liegt weniger am Katholischen glauben, sondern an unserem hohen Gesellschaftlichen Standard. Da muss angesetzt werden, nicht am Glauben.
      0 1 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 10.10.2016 11:15
      Highlight Den Glauben zu verbieten abzuschaffen, ist nicht besser, als Flüchtlingen die Grenzen vor der Nase zu zu knallen.
      Man verbietet ihnen ein Grundrecht. Und das Verbot eines Glaubens würde die Kriege nicht beenden. Im Gegenteil es würde nur mehr Konflikt bieten.
      0 1 Melden
    • Mbatatart 10.10.2016 11:17
      Highlight Sind auch so wo anders zu finden. Die Zitaten die Menschen "Hoffnung und Kraft geben" sind entweder wahrscheinlich falsch (gott kommt bald) , übertrieben (gott liebt alle, außer schwule usw.) oder wurden von anderen älterer Religionen übernommen worden (behandelt anderen wie einem gern selbst behandelt wurde). Also wieso dieses Buch noch verwenden?
      2 1 Melden
    • Mbatatart 10.10.2016 11:19
      Highlight Ich sagte niemals das glauben zu verbieten, ich fragte nur wieso man die Bibel noch relevant ist heutzutage. 2 große unterscheide.
      0 2 Melden
    • Mbatatart 10.10.2016 11:21
      Highlight Ethische standards, genau das ist entscheidend. Bibel und alle anderer heilige Skripten sind überflüssig und brauchen nicht mehr betrachtet werden.
      1 1 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 10.10.2016 11:21
      Highlight Anstelle etwas abschaffen zu wollen und damit ca. 32% der Weltbevölkerung gegen sich auf zu bringen, sollte man sie dazu ermuntern ihre Religion kritischer zu Zelebrieren. So können Veränderungen entstehen und vielleicht gibt es dann tatsächlich die Möglichkeit für eine erneute Reformation und einer "neuen" Bibel.

      Ich kann persönlich auch nicht einsehen warum Christen das Gefühl haben, die Bibel so wie sie jetzt ist, soll unangetastet verwendet werden. Ich habe auch keine Ahnung was im Kopf eines Christen vor sich geht, woher auch.
      Aber scheinbar besteht ein Bedürfnis, nach diesem Buch.
      2 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 10.10.2016 11:26
      Highlight Die Antwort ergibt sich von selbst. Der Christliche Glaube basiert auf der Bibel, deswegen ist sie heute noch relevant und solange das Christentum existiert, bleibt sie relevant. Also ist der Unterschied weniger Gross, da wer die Bibel abschafft, schafft in diesem Sinne das Christentum ab.
      Wenn sich die grösseren christlichen Gemeinden zusammenfinden könnten und die Bibel ins 21. Jahrhundert transferieren würden, dann könnte das Christentum problemlos akzeptiert werden. Aber dafür fehlt ihnen die Eier. Deswegen muss der Gläubige selbst erkennen, was die Bibel ist...
      2 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 10.10.2016 11:29
      Highlight ...ein Geschichtenbuch, ein Spiegel seiner Zeit aus der es Entstammt. Vieles drinnen ist schrecklich und eigentlich verstörend. Anderes kann einem aber auch Hoffnung spenden, das ist etwas, das ich verstehen kann. Und wenn jemand Hoffnung im Leidesnsweg Jesus finden kann, wer sind wir, dass wir das jemand nehmen wollen.

      Ich persönlich brauche das nicht, aber es gibt Menschen die das brauchen/wollen.
      1 1 Melden
    • Mbatatart 10.10.2016 11:43
      Highlight "Ihre Religion zelebrieren" da sind wir wieder mal am Anfang, WELCHE TEIL davon zelebrieren? Die gute Teile werden eh von einer zivilisierte Welt zelebriert, oder kennen Sie irgend guten Tat in der Bibel der heutzutage von nicht Christen NICHT zelebriert werden? Bin gespannt auf Ihre Antwort.
      Ne religion ist überflüssig und sollte genau so betrachtet.
      1 1 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 10.10.2016 12:51
      Highlight Mit Zelebrieren rede ich nicht nur von Einhalten von vorgeschriebenen Gesetzten, sondern auch von Religiöse Rituale, Zusammenkünften und Feste. Ein Gebet, (in meiner Form) eine Meditation kann einem Menschen helfen innere Ruhe zu finden oder zu bewahren, kann helfen den Fokus auf wichtige Dinge zu legen usw. Das sind zum Beispiel dinge, die nicht Christen oder auch nicht religiöse nicht zwingend tun.
      0 1 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 10.10.2016 12:54
      Highlight Und mit ihrem letzten Satz geben sie das Stichwort, womit ich diese Diskusison für mich als beendet betrachte, da sie meiner Meinung nach, unnötig ist und zu keinem Schluss führen wird:

      Sie betrachten Religion als überflüssig und finden so sollte sie betrachtet werden, womöglich von allen. Damit begeben Sie sich auf die selbe Stufe eines Unveränderlichen Standpunktes, wie fundimentale Gläubige, die die Bibel als Gottes Wort sehen und nie eine Änderung daran gutheisen würden.
      Über den eigenen Tellerrand zu schauen und einsehen, dass andere eine andere Interpretation...
      1 1 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 10.10.2016 12:54
      Highlight oder andere Berdürnisse haben scheint Ihnen nicht möglich zu sein.

      Damit wünsche ich noch ein schönen Tag.
      0 2 Melden
    • Mbatatart 10.10.2016 13:22
      Highlight Um die Bibel zu was besseres zu verändern müsste man die Bibel komplett wegschmeißen. Bis zum nächsten mal.
      1 1 Melden
    • zuerib 10.10.2016 15:48
      Highlight @Saset; ich diskutiere nicht mit satanisten! :)
      1 1 Melden
    • Marbek 12.10.2016 11:08
      Highlight @zuerib:

      Gaaanz schwach, dein letzter Kommentar, aber leider Standard. Zuerst deine Behauptung: "Wer sie (die Bibel) gut kennt, weiss dass sie sich in keinster weise widerspricht." Danach wird dir ein wirklich offensichtlicher Widerspruch präsentiert, und du reagierst so vorhersehbar wie die meisten Gläubigen, wenn ihnen solche Dinge vor Augen geführt werden. Das ist Kindergartenniveau; billigste Polemik gepaart mit anschliessender Diskussionsverweigerung.

      Und du wunderst dich, dass Gläubige oft nicht ernst genommen werden?
      0 1 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 12.10.2016 14:33
      Highlight @Marbek
      ach lass ihn^^'

      @Zuerib
      Wenn du mein Kommentar richtig gelesen hättest, EX-Satanist. Und du lässt dir viel davon entgehen. Während meiner Ausbildung, war einer meiner engsten Freunde in der Schule ein Freikirchler, und enstrepchend gläubig. Wir haben oft und gerne über Glaube und Gott diskutiert. Er hat sogar zu mir gesagt, ich sei der erste Mensch, mit dem er so offen darüber reden könne.
      Sollte man sich mal durch den Kopf gehen lassen.
      0 0 Melden
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  • Zeit_Genosse 09.10.2016 09:49
    Highlight Gott muss ein sehr beschäftigtes Wesen, Intelligenz, Energie, usw. sein, weil er keine Zeit und Gnade für die Menschen hat. Bei einem unendlichen Universum ist das verständlich, da gibt es viel zu tun. Also wursteln sich die Menschen mit Religionen durch und versuchen das überladene Schiff zu lenken. Jeder in eine andere Richtung, das Streit unvermeidbar wird. Wir Raubtiere setzen so lange auf Gemeinsamkeit, so lange sie uns nützt, sonst setzt sich diese Spezies egoistisch selbst durch bis die apokalyptische Fliegenklatsche zuschlägt. Einen Gott haben wir nicht verdient, brauchen auch keinen.
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  • Michael Bamberger 09.10.2016 09:23
    Highlight "Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden. Keine noch so feinsinnige Auslegung kann (für mich) etwas daran ändern. Diese verfeinerten Auslegungen sind naturgemäß höchst mannigfaltig und haben so gut wie nichts mit dem Urtext zu schaffen. Für mich ist die unverfälschte jüdische Religion wie alle anderen Religionen eine Inkarnation des primitiven Aberglaubens."

    (Albert Einstein in einem Brief an den Religionsphilosophen Eric Gutkind im Januar 1954)
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    • Share 09.10.2016 20:25
      Highlight `Ich bin der, der ich bin`. Alles darüber hinaus ist Inkarnation. Bambi, ich darf doch Bambi sagen? Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
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  • lucie.artes 09.10.2016 09:09
    Highlight Ein apokalyptischer Sturm fegt über die Welt. Stimmt so. Könnte man auch anders ausdrücken. Die Welt verändert sich rasend schnell - Bevölkerungswachstum, Flüchtlingsströme, Umweltverschmutzung ohne Ende, Kriege (gabs schon immer), das ganze täglich in den Medien breitgetreten, so dass keiner an den Schreckensmeldungen vorbeikommt und sie ignorieren könnte. Wenn man das als Apokalypse bezeichnet, liegt man nicht so sehr daneben.. Bloss, Jesus hat damit nichts zu tun. Der war einfach ein Freak. Und Gott? Tja... eine Fantasie, die manchen Menschen hilft, mit dem ganzen Mist fertig zu werden.
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    • Share 09.10.2016 20:32
      Highlight Weisst du, ich habe gestern irgendwo gelesen, dass in Brüssel innert einer Stunde rund 200 Mal einer älteren Person über die Strasse geholfen wurde. Ausserdem wurden gestern gefühlte zwei Millionen Kinder glücklich gemacht und zwanzig Milliarden Busserl verteilt. Schön, nicht?
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  • Stromer5 09.10.2016 07:21
    Highlight Was soll denn dieser Quatsch??!!
    Apokalypse herbeisehnen...
    Entweder man glaubt an Gott oder nicht, aber schonmal eine Kirche besucht? (Landeskirche oder Freikirche)
    Von Apokalypse hab ich noch nie was gehört, eher von Frieden und Liebe.
    Alles was gut und recht ist, aber dieser Artikel ist wohl vom "Guten" zu viel..
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    • Hugo Stamm 09.10.2016 10:50
      Highlight Eine kurze Internetrecherche reicht, um die Flut der Beiträge aus Freikirchen zu finden, die sich intensiv mit der Endzeit beschäftigen. Es finden sich auch unzählige Predigten dazu. Allein die Zeugen Jehovas verkünden seit über 100 Jahren die baldige Wiederkunft von Jesus. Aber auch viele charismatische Freikirchen bereiten ihre Gläubigen auf das baldige Ende vor. Es gibt in den meisten Freikirchen den stehenden Ausdruck: Wir leben in den letzten Tagen.
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    • H.L. Mencken 09.10.2016 12:39
      Highlight Die 'Endzeit' der Freikirchen (Fischli-Sekten) ist das Ende der Ära im Tierkreiszeichen der Fische. Dieses soll im Jahre der Geburt Christus angefangen haben und 2160 enden. Dann folgt die Zeit im Tierkreis des Wassermannes.
      Das ist es was diese Leute als Endzeit bezeichnen.
      Es gibt allerdings unterschiedliche Behauptungen wann dieser Übergang stattfindet, deshalb gibt es Widersprüche dazu. Siehe Uriella und andere.
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    • Michael Mettler 09.10.2016 13:03
      Highlight @Lieber Hugo, viele Freikirchen bereiten Ihre Gläubigen darauf vor. Bin gespannt was du damit meinst? Und wie das konkret passiert?
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  • Denverclan 09.10.2016 06:46
    Highlight Nützen wir doch die Zeit die jeder Einzelne hat, so zu Leben wie wir es gerne von den Anderen erwarten. Wir verlieren uns im Versuch das Ganze zu verstehen. Geben wir doch zu, wir wissen gar nichts. Mensch, versuche nur einen Tag lang nicht zu lügen, stehlen, falsches Zeugnis ablegen, Ehebruch zu begehen, zu töten....die Liste ist verdammt lang.....Alles ist nichtig und ein Haschen im Wind. Wir sehen seit 2000 Jahren in die falsche Richtung, aber erkläre einem Dummen dass er dumm ist. So wird das nichts Mensch. Der Tod ist so wichtig wie die Geburt. Leben heisst lieben und geben, nicht nehmen
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    • rodolofo 09.10.2016 10:33
      Highlight Wenn niemand da ist, der nimmt, kann auch niemand geben.
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    • Denverclan 09.10.2016 11:01
      Highlight Nehmen ist nicht gleich nehmen. Not oder Abzocke....Des Menschen Problem ist, er kann wählen und das entweder vermischt mit oder ohne Emotionen. In 100 Jahren erinnert sich niemand mer an Watson und diese Beiträge hier.....ist aber völlig egal.
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    • rodolofo 09.10.2016 11:38
      Highlight Dann können wir uns vielleicht darauf einigen, dass "erzwungenes Geben" möglichst vermieden werden sollte.
      Wenn mir jemand sagt: "Gib mir dies und das, und jenes auch noch mit dazu!" dann werde ich bockig!
      An sich schenke ich gerne, aber nur wenn ich auch FREIWILLIG geben kann.
      Und freiwillig gebe ich Menschen, die ebenfalls grosszügig und kulant zu mir sind.
      So entwickelt sich eine Dynamik des gegenseitigen Schenkens, der Liebe, der entspannten Lockerheit in den Beziehungen, die dann mit hoher Motivation vollen Einsatz für die gemeinsame Sache und für die spontane Performance ermöglichen.
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    • Denverclan 09.10.2016 12:42
      Highlight Teilweise ja, aber in letzter Konsequenz auch wieder falsch. Bedingungen stellen ist auch zwang und der Tod lässt Dir auch keine Wahl! Was hast Du zu verlieren? Du kommst ohne etwas und gehst ohne etwas, zumindest Materiell.....was aber ist mit deiner Seele? Wir klammern uns an soviel unnützes Zeugs und töten dadurch viilleicht unser einzig relevantes Sinnsein. Wir kratzen zuwenig an der Oberfläche. Möglicherweise muss man alles verlieren um das eine Bestimmte zu bekommen. Da sind wir dann mitten im Glauben/Wissen oder überzeugt sein.....unerschütterlich aber positiv denkend und handelnd
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    • rodolofo 09.10.2016 13:15
      Highlight Ich reagiere etwas allergisch auf das Wort "positiv".
      Was soll denn das sein?
      Eigentlich gibt es nur Denken. Und das Freie Denken passt am besten zu Freien Gefühlen.
      Aber ich weiss trotzdem, was Du meinst.
      "Positive Gedanken und Gefühle" sind wie Kulturpflanzen in einem Garten.
      Sie gefallen uns, weil sie besonders blumig aussehen, oder weil sie essbaren Ertrag für uns abwerfen.
      Im Dschungel können nicht so viele Menschen leben, wie in einem Ackerbau-Gebiet.
      Aber im Dschungel gedeiht die grösste Artenvielfalt und die grösste Biomasse!
      Unseren "wilden Kern" sollten wir bewahren und schützen!
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    • Togo 09.10.2016 20:45
      Highlight Niemand ist befugt zu verweisen wie man zu leben hat, wenn er sich selber dem nichts tut. Wenn er aber erwartet dass man ihm gerecht tuet, so ist er gefordert dasselbe zu tun. Viel wird von lieben geredet, aber wenn nur aus Imagegründe geliebt wird, statt aus ungeteilter Nächstenliebe, auf verzichten seiner Ehre und Bedürfnisse, dann hat man erreicht was sich schon mancher sich erwünscht hat, eine innige Zufriedenheit.
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  • kleiner_Schurke 08.10.2016 23:21
    Highlight Wenn doch dieser Jesus endlich kommen würde, all die Frömmeler und ihren heiligen Büchern in seinen UFO mitnehmen würde, dann hätten wir endlich Ruhe vor deren Geklöne, könnten endlich wieder ungestört einen zwitschern, einen Joint rauchen und einen Porno gucken ohne Kommentar eines selbst ernannten Moralapostels.
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    • The Host 09.10.2016 10:00
      Highlight Das geklöne kommt in diesem Artikel von Herr Stamm und nicht von den Frömmler.
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  • Spooky 08.10.2016 23:02
    Highlight "Die Welt gerät zunehmend aus den Fugen."

    Das stimmt nicht. Die Welt war schon immer aus den Fugen, und zwar, seit es sie gibt.
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    • Too Scoop 08.10.2016 23:23
      Highlight Die Dinos hattens aber ganz schön.
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    • Confused Dingo #teamhansi 09.10.2016 10:33
      Highlight Dann hat gott geniesst und ein Popel hat die Erde getroffen und seit dem ist die Welt aus den Fugen
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    • Hugo Stamm 09.10.2016 10:54
      Highlight Mag sein, dass die Welt schon immer aus dem Fugen war. Wenn wir sie aber kitten wollen, was dringend notwendig ist, müssen wir uns rasch ans Werk machen und können nicht auf die Hilfe Gottes zählen. Eine religiöse Kakophonie erschwert aber ein gemeinsames Anpacken.
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  • Franz0506 08.10.2016 21:38
    Highlight Was bezweckt die Watson, mit dem permanenten Bashing von gläubigen Menschen? Es wird nach dem Muster geschieben: Gläubige = nicht intelligent, nicht Gläubige = sehr intelligent.
    Wie und wo die biblischen Bücher entstanden sind hat die Theologie erforscht und man kann das auch überall nachlesen. Daraus wird kein Geheimnis gemacht.
    Aber nun mit einzelnen Bibelzitaten ein permanentes Gläubigen-Bashing zu produzieren - da bekomme ich bald Mitleid mit H. Stamm.
    Die Evolutionstheorie, dass alles aus dem nichts entstanden sein soll ist ja auch nicht bewiesen - es ist auch nur ein "naiver" Glaube.
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    • Danyboy 08.10.2016 22:59
      Highlight Warum so dünnhäutig? Die Analyse zu den Apokalypse-Fantasien ist ziemlich treffen. Was ist daran verletzend? Oder wo wird den Gläubigen gesagt, dass sie nicht daran glauben dürfen?
      Auf jeden Fall überrascht es mich immer wieder, wie weineröich Gläubige auf Kritik oder abnehmende gesellschaftliche Macht resgieren. Erstaunt bin ich vor allem darum, weil umgekehrt Gläubige mit ihrem Absolutheitsanspruch Menschen wie zb Homosexuelle herabwürdigen, Rechte absprechen, verfoögen. Oder je nach Religion Ungläubige gar generell auf die Stufe von Tieren setzen. Etc etc
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    • Too Scoop 08.10.2016 23:31
      Highlight Es gibt keinen Menschen der Nichts glaubt. Bei den "Gläubigen" gibt es halt diese und jene. Fakt ist, dass meistens alle in einen negativen Topf geworfen werden. Ob religiös gläubig oder nicht, es ist manchmal doch etwas unfair. Das Negative hat leider auch zu viel Power und das Gute wird selten bis garnicht erkannt. Man gibt diesem auch kaum die Chance dazu.
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    • Roaming212 09.10.2016 01:05
      Highlight Pahahaha Evolutionstheorie ein "naiver" Glaube? Hier meine Frage an Sie was all ihre Argumente zerstört: Wenn alles nicht aus dem nichts kommen kann, woher kommt dann Gott? Schliesslich ist er ja auch aus dem Nichts entstanden?
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    • Sir Affe 09.10.2016 07:50
      Highlight "Es gibt keinen Menschen der Nichts glaubt."
      Ok, aber der religiöse Glaube ist schon um einiges dümmer als mein persönlicher Glaube, dass ich irgendwann mal ein Haus besitzen werde.. Das scheint doch ein grosser Unterschied zu sein..
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    • Saja: 09.10.2016 10:40
      Highlight Ich kanns auch nicht mehr hören, dass Gläubige dümmer sind als Nichtgläubige, das führt den Diskurs nirgendwohin. Ich habe eine Kommilitonin, die ist kognitiv voll auf der Höhe (sogar überragend) und gläubig. Glaube ist eine von zahlreichen Strategie, die oft harte Realität besser zu bewältigen. Das Problem ist: Glaube an was? Solange die Grundlage des Glaubens dieses schreckliche Buch mit menschenverachtendem Inhalt ist und meine gebildete, sonst aufgeklärte Kommilitonin mir während einer Diskussion erklärt, Homosexualität sei ein Irrweg, haben wir ein Problem.
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    • Hugo Stamm 09.10.2016 10:59
      Highlight Franz: Ich betreibe kein Bashing, sondern hinterfrage nach guter journalistischer Manier Ungereimtheiten in religiösen Belangen. So, wie es in der Politik, in sozialen Fragen und philosophischen Belangen auch passiert. Nur bei religiösen Aspekten haben viele halt nicht gern, wenn Kritik geübt wird. Manche haben wohl Angst, ihre religiöse heile Welt könnte Risse bekommen. Es gibt aber zu viele Auswüchse, als dass man die Augen verschliessen kann. Auch im Religiösen gilt: Eine Entwicklung ist nur möglich, wenn man sich kritisch damit auseinandersetzt.
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    • Mbatatart 09.10.2016 12:01
      Highlight Religion hat Spott und Hohn durchaus verdient. Man braucht bloß zurück schauen zu den Zeiten wo religion mächtig war, was ist da passiert? Was passiert tagtäglich in den Ländern wo religion immer noch mächtig ist?
      I rest my case.
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    • Togo 18.10.2016 01:06
      Highlight "Die Teufels glauben auch," aus einen persönlichen audio-live direkt entnommen u. niedergeschrieben. Nun mal der vielen die sich die Ungläubigen nennen, und stets sagen: Ich bin nicht religiös, nicht gläubig u. ein Atheist. Was ist echt u. was eine Fiktion? Glauben oder Irrglaube: Garant gibt es nirgends, weder im Himmel noch auf Erden, denn sonst wäre Luzifer nicht ein Verräter u. Terrorist geworden. Nicht einmal sich selbst ist man sicher, was ist das Richtige ist, weil die Menschen verwirrt sind, u. von sich selbst nicht sicher sind. Vater vergib ihnen, denn die wissen nicht was sie tun
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  • FrancoL 08.10.2016 21:16
    Highlight Ich weiss eigentlich nicht so recht wieso bei der Apokalypse die Religion im Vordergrund stehen sollte, ausser man sei auf einem oder anderhalb Augen Bild!

    Das was heute in Richtung einer Apokalypse drängt sind heute Teile der Gesellschaft, der Wirtschaft und der Globalisierung.

    Wir brauchen offensichtlich keine Religion im herkömmlichen Sinne um langsam diese Welt zu zerstören, wir brauchen nur den Glauben an die die uns weismachen wollen dass wir auf guten Wege in eine schöne Zukunft sind, das sind meistens nicht unbedingt die Kirchen!
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    • Hugo Stamm 09.10.2016 11:00
      Highlight Wenn wir schon selbst die Welt zerstören, müssen nicht auch noch Religionen Öl ins Feuer giessen.
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    • FrancoL 09.10.2016 11:10
      Highlight Lieber Herr Stamm: Wenn wir das Feuer etwas auf Sparflamme halten würden wäre das Oel der Religionen nicht so zerstörerisch.
      Wir lehnen und tagtäglich mit den Ersatzreligionen zum Fenster hinaus und fachen neue Brände an, da nützt das Gehickhacke um Religionen nicht viel.
      Wir haben unser Dasein zu grösseren Teil auf der Basis des Wachstums entwickelt, ohne offensichtlich zu hinterfragen wo uns das hinführt.
      Ich bin nicht religiös aber bin um so mehr betroffen von den VIELEN die der neuen Religion folgen ohne zu merken dass sie täglich mit dem Feuer spielen und ein Vielzahl an Bränden legen
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  • Granini 08.10.2016 19:46
    Highlight Der Anfang war gut.
    Ich persönlich kann mir gut vorstellen, dass es die Apokalypse tatsächlich gibt. Der Gedanke live dabei zu sein, freut mich aber keineswegs! Ich hab kein Bock ne Prostituierte auf nem Drachen fliegen zu sehn.. Solange die Menschen existieren wird es auch immer wieder apokalyptische Zustände geben.
    Der zweite Punkt; die Bibel erzählt kein Bullshit und widerspricht sich auch nicht. Ob Gott nun nur der Liebe oder der Richter ist, weiss nur er allein.
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    • Regas 08.10.2016 20:52
      Highlight Und ob Gott die Bibel geschrieben hat oder ob es Menschen waren weiss auch nur er selber. Wenn sich die Biebel selber widerspricht, was einfach eine Tatsache ist, war es eben Gottes Absicht das die Menschen die Bibel nicht verstehen können.
      25 24 Melden
    • D00A 08.10.2016 21:16
      Highlight Die Bibel widerspricht sich sogar auf der ersten Seite: es stehen zwei verschiedene Schöpfungsmythen, welche sich chronologisch und inhaltlich stark widersprechen.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6pfungsgeschichte_(Priesterschrift)
      37 11 Melden
    • bubu108 08.10.2016 22:44
      Highlight @D00A
      Guter Kommentar...
      Spannend ist auch dass der Name des Schöpfers in beiden Geschichten unterschiedlich ist.
      In Genesis 1 mit "Elohim" sogar in Mehrzahl sowie männlich und weiblich.
      Sachen gibts...
      17 7 Melden
    • rodolofo 09.10.2016 10:36
      Highlight Wie kommst Du darauf, dass Gott ein "ER" ist?
      3 2 Melden
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  • dracului 08.10.2016 19:38
    Highlight Was ist eigentlich so attraktiv an dieser Apokalypse? Warum sehnen wir die Endzeit her? Haben einige zu lang auf das "Leben" verzichtet und hoffen erlöst zu werden? Oder ist es dieses, weil ich selber sterben muss, soll alles enden? Vermutlich wäre es naheliegender die Mitschuld des Menschen durch die globale Erwärmung zu vermuten. Es ist wohl einfacher das angerichtete Desaster durch eine Apokalypse zu beenden, als selber Verantwortung zu übernehmen für diese Welt? Ich wär als "Gott" jedenfalls ziemlich verärgert über den Beitrag der Menschen. Keine guten Karten für das jüngste Gericht ...
    31 4 Melden
    • Regas 08.10.2016 20:45
      Highlight Das attraktivste an der Apokalypse ist wohl, das man als wissende kleine Mehrheit schon immer alles gewusst hat, was den Ungläubigen verborgen bleibt. Und natürlich stirbt man ja vor dem Untergang, was eigentlich keine Rolle spielt, weil man sich das ganze Leben lang den Ungläubigen als wissender überlegen fühlen konnte. Das trifft nicht nur auf Christen, sondern auch auf viele andere Religonen sowie auch auf die Grünen Fundis zu.
      18 18 Melden
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  • rodolofo 08.10.2016 19:26
    Highlight Dorthin wo die Augen schauen, bewegen wir uns.
    Weil Du Dir etwas vorstellst, erlebst Du es so.
    Wenn Du etwas mit ängstlichem Blick fixierst, scheint "es" Dich in diese Richtung zu ziehen, z.B. in einen Baum, oder ins entgegen kommende Auto, oder einen Abgrund hinunter.
    Darum müssen wir uns darin üben, uns auf unseren Weg zu konzentrieren, also z.B. auf unsere Fahrbahn, oder -wenn wir von dieser Fahrbahn weg geraten, auf die Wiese zwischen den Bäumen, oder beim Klettern auf den Fels nach oben.
    So vermeiden wir kleine- aber auch die grosse Katastrophen, indem wir hinschauen, wo wir durch wollen.
    21 14 Melden
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  • Maria B. 08.10.2016 19:17
    Highlight Stamm : "Einzig christliche Fundamentalisten katholischer und freikirchlicher Bewegungen verspüren ein apokalyptisches Fieber. Für sie brennt die Welt so schön, wie es die Bibel für die Endzeit vorausgesagt hat."

    Dieses Denken kann man auf Grund der zunehmenden Katastrophen, Krisen und Kriegen, vor Allem aber oekologisch wie oekonomisch durchaus auch als NormalverbraucherIn gewinnen!

    Der Mensch, teilweise auch seine vielgepriesene technologische Entwicklung ist zielstrebig dabei, seine Existenzgrundlagen zu zerstören, indirekt einer Art biblischen Prophezeiung folgend, abzudanken.
    32 16 Melden
    • axantas 08.10.2016 19:50
      Highlight Im Sinn der "selbsterfüllenden Prophezeiung" kann NormalverbraucherIn das tun. Auch die ist ja "vielgepriesen". Man bringt sich damit allerdings um das "ich habs gewusst" - das geht nach der Apokalypse vermutlich nicht mehr.
      Glücklicherweise denkt die Mehrheit der Menschheit nicht so. Ich habe da immer noch eine gesunde Portion (Selbst-)Vertrauen. :-)
      10 11 Melden
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  • manhunt 08.10.2016 19:04
    Highlight na, wenn er denn die frommen und bibel mitnimmt, solls mir recht sein.
    32 14 Melden
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  • Mnemonic 08.10.2016 18:50
    Highlight Dabei braucht es bloss Leute die bereit sind selber zu Denken um das Schlimmste zu vermeiden...
    27 7 Melden
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  • Danyboy 08.10.2016 18:47
    Highlight Der Vorteil von apokalyptischen Fantasien ist ja, dass sie immer in irgendwann auf irgendeine Weise sich erfüllen... Ob im Kleinen oder im Grossen. Das ist allein shon naturhistorisch und aufgrund des (aggressiven) Wesens des Menschen logisch. Die Welt war noch nie und ist auch jetzt kein Ponyhof. Die Apokalypse steht nach Sicht von diversen Religionen schon seit unzähligen Jahrhunderten kurz bevor. Und sie warten und warten. Und wenn sie lange genug warten, werden sie irgendwann Recht bekommen. Zwangsweise. Nur hat das mit einem Gott wenig zu tun.
    35 9 Melden
    • rodolofo 09.10.2016 10:46
      Highlight In etwa einer Milliarde Jahren werden die Verschwörungstheoretiker der Apokalypse recht bekommen und rückwirkend rehabilitiert werden (von denjenigen, die dann noch da sind und sich an uns erinnern können)!
      Denn dann wird sich unsere Sonne zu einer gigantischen Super-Nova ausdehnen!
      Die Ozeane werden verdampfen und das Blei wird sich verflüssigen! Alles Leben wird austrocknen und brennen, wie Zunder! Die Welt wird ein einziges flammendes Inferno sein!
      Aber bis dann werden unsere Erbinformationen wohl längst mit einem Raumschiff zu einem Erd-ähnlichen Planeten transferiert worden sein...
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Die Beschneidung von Knaben ist kein Männlichkeitsritual, sondern ein Verbrechen

Wir Menschen haben die auffällige Begabung, uns selbst zu überschätzen. Wir glauben an unsere Fähigkeit, vernünftig zu denken und zu handeln und schütteln gern den Kopf über die anderen, die unverständliche Ideen verbreiten oder unvernünftig reagieren.

In Wirklichkeit deponieren wir unser Hirn nur allzu oft im Kühlschrank. Dies zeigt sich vor allem beim Umgang mit Bräuchen, Traditionen, Glaubenssystemen oder Dogmen. Wir übernehmen, was uns mit der Muttermilch eingegeben und als …

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