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Apples Profi-Notebook im Test – dieser Mac lässt niemanden kalt ❄️🔥

Seit Weihnachten arbeitet der watson-Redaktor mit einem neuen Macbook Pro. Bald ist es Zeit, das 13-Zoll-Gerät zurückzugeben. Die Bilanz.

11.01.17, 10:47 12.01.17, 14:39

Schon lange warten die Profi-User auf neue Macs

screenshot: game of thrones

Als dann Apple im Oktober das Macbook Pro vorstellte, fühlten sich viele im falschen Film

Das wollten sie NICHT sehen

Wer eine starke und ausführliche Einschätzung zum beunruhigenden Apple-Jahr 2016 (auf Englisch) lesen möchte, wird bei Chuq von Raspach fündig. Der Blogger schreibt über verspätete Produkte-Launches und enttäuschte Erwartungen und erklärt, wie Apple seine treusten User im Stich liess ...

Ja, es sind frostige Zeiten für Apple. Aber ist die Kritik am neuen Notebook berechtigt? Hier mein Testbericht ...

Beim 2016er Macbook Pro macht Apple keine Kompromisse. Dazu gleich mehr. bild: watson

Die Übersicht:

  1. #DongleGate
  2. Und täglich grüsst das Murmeltier
  3. Messerscharf und kugelsicher
  4. Ist die «Touch Bar» den Aufpreis wert?
  5. Zwei massiv unterschätzte Features
  6. Das «Pro»-Dilemma
  7. Fazit: Stark, aber zu dünn
  8. Oder doch lieber ein Surface Book?

Transparenz-Box

Apple stellt dem watson-Redaktor für mehrere Wochen ein Macbook Pro als Testgerät zur Verfügung. Die Abgabe ist an keinerlei inhaltliche Bedingungen geknüpft. Nach dem Review geht das Gerät zurück an den Hersteller.

#DongleGate?

«Gemacht für eine Welt ohne Kabel.» So bewirbt Apple den aktuell schnellsten (und teuersten) tragbaren Mac.

Und die User so: WTF!? *

* Soll heissen: «Wie komm ich da rein?»

Alles muss durchs gleiche Türchen, immerhin gibts beim Macbook vier davon ... screenshot: game of thrones

Die einfache (aber ästhetisch und finanziell unbefriedigende) Antwort lautet: Wo ein Wille, da ein USB-C-Stecker.

(Streng genommen ist es Thunderbolt 3, wer sich für die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Datenkabel interessiert, wird hier bei «Macwelt» aufgeklärt.)

Apple hat mir mit dem Testgerät dieses «Zubehör» ausgehändigt ...

Diese Adapter gibts für Macbook-Pro-Käufer nicht gratis. Aber wenigstens hat Apple die Preise vorübergehend gesenkt. Um bis zu 50 Prozent, bis Ende März.

Das ergibt im Alltag gewöhnungsbedürftige «Steckereien»

Anmerkung: Um das Netzwerkkabel einzustöpseln, benötige ich zusätzlich einen Thunderbolt-auf-Gigabit-Ethernet-Adapter (der kostet im Apple Store derzeit 32 Franken). bild: watson

Und täglich grüsst das Murmeltier*

* Obacht, dieser Abschnitt kann Spuren von Ironie enthalten.

Ist das permanente Mitführen und Einstecken von zusätzlichen Kabeln, respektive Adaptern, so schlimm?

Nope. Aber wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Wenn wir etwas auf eine bestimmte Art für eine gewisse Zeit gemacht haben, dann hat es gefälligst für immer so zu sein. Basta!

Und überhaupt: Wir lassen uns nicht länger alles vorschreiben von den kalifornischen Premium-Hipster-Hippies, die seit nunmehr über 40 Jahren einen Extrawurst-Zug fahren. Die killen die externen Anschlüsse doch nur, um mit den Adaptern noch mehr zu kassieren. Es ist unglaublich, was Jony Ive...

Hoppla, ich bin abgeschweift.

Die Wahrheit: Mac-User sind auf sich gestellt

screenshot: game of thrones

Ich könnte bei meinen Tätigkeiten ein solches Teil gut gebrauchen ...

Ich vermisse vor allem den SD-Karten-Slot und den HDMI-Ausgang. Hier das Promo-Video zum extrem populären Kickstarter-Projekt «HyperDrive».

In meiner Anschlussnot würde ich mich auch mit diesem «Untersatz» anfreunden ...

Witziges Detail: Mit dem «DEC» des US-Herstellers OWC ist das neue Macbook Pro wieder genau so dick, wie es das 2012er Macbook Pro war. Und jetzt rate mal, wo die Firma ihren Sitz hat: In Woodstock, Illinois. Drehort für den Film «Und täglich grüsst das Murmeltier». bild: owc

Das Problem: Auf die Schnelle sind weder «HyperDrive» noch «OWC DEC» verfügbar. Und so muss ich auch regelmässig zum ein Meter langen «USB-C auf Lightning»-Kabel greifen (21 Franken), weil das iPhone aufgeladen werden muss.

Leider gilt Murphy's Law jeden Tag: Wenn man etwas unterwegs ganz dringend braucht, hat man es garantiert nicht dabei (der Ohrstöpsel-Adapter fürs iPhone 7 lässt grüssen.)

Ein persönlicher Lichtblick: Noch vor dem Macbook-Pro-Test hatte ich mir privat einen schnellen SSD-Speicher von Samsung angeschafft. Und siehe da: Er harmoniert perfekt mit Apple 👍

bild: watson

Prognose: Bald greifen wir völlig selbstverständlich nur noch zu USB-C-Kabeln, um grosse Datenberge von A nach B zu zu schaufeln. Und wir werden uns fragen, warum sich das elend langsame USB-A bzw. USB 2.0 (mit den benutzerunfreundlichen asymmetrischen Steckern) so lange halten konnte.

In nicht allzu ferner Zukunft benötigen wir überhaupt keine Kabel mehr. Wie das funktioniert, macht Apple im eigenen abgeschotteten «Garten» vor: Der drahtlose Datenaustausch zwischen Geräten (macOS und iOS) klappt dank «AirDrop» mit zwei Klicks. Auch Umwege über Dropbox und Co. entfallen.

Messerscharf und kugelsicher

Damit kommen wir zu einem sehr erfreulichen Punkt und zu einer der traditionellen Stärken Apples, dem Industrie-Design.

Ich muss mich kurz fassen. Also lassen wir die Bilder sprechen ...

Den hier gibt's in «Space Grey»...

... und neuerdings auch das Macbook

Da liegt es in seiner Pracht. Doch wer es kaufen will ...

Bild: watson

... sollte das Apple-Notebook unbedingt in die Hände nehmen. Es ist mit weniger als 1,4 Kilogramm ein Leichtgewicht ...

Bild: watson

... hat aber scharfe Kanten. Vor allem die Schlitze an der Unterseite fühlen sich nicht gerade «fingerfreundlich» an.

Bild: watson

Aber genug gejammert: In den USA stoppte kürzlich ein Macbook die verirrte Kugel eines Amokläufers – und rettete so dem Rucksack-Träger das Leben.

Video: YouTube/PTI News Corporation

Ist die «Touch Bar» den Aufpreis (300 Franken 😏) überhaupt wert?

Wie viel darf/kann/soll/muss ein neues Macbook Pro kosten?

Das ist eine Scherzfrage, denn wie wir wissen, lässt sich die Apple-Führung bei den Preisen nicht dreinreden. Obwohl: Die USB-C-Adapter-Preise wurden ja nach den massiven öffentlichen Protesten zumindest vorübergehend gesenkt ...

Was wir sicher wissen, ist: Fabriziert werden die Macbooks in Asien, und Apple kassiert eine prächtige Marge. Das Tröstliche: Während Windows-Occasions-Geräte innert kurzer Zeit viel an Wert einbüssen, erzielen gebrauchte Mac-Computer auch nach mehreren Jahren Einsatz respektable Summen.

Mein Testgerät ist das «günstigste» Modell mit der OLED-Leiste oberhalb der Tastatur, Touch Bar genannt. Preis: 2000 Franken. Für meine Zwecke tun es Prozessor und Grafikkarte allemal.

screenshot: watson

Die Touch Bar bediene ich mit dem «System Adler»: Also nicht aus der regulären Haltung beim Maschinenschreiben heraus, sondern nur mit den Zeigefingern, und der Blick wandert nach unten.

bild: watson

Die Touch Bar kann einzelne Arbeitsschritte erleichtern. Im Digital-Journalisten-Alltag ermöglicht sie mir etwa, Screenshots noch einfacher und effizienter zu erstellen.

Und fast vergessen! Emojis in Griffnähe ... 🤠

Viel mehr als eine angenehm zu bedienende, optisch ansprechende und nette Spielerei ist das berührungsempfindliche OLED-Display nicht.
Noch nicht.

Apple ermöglicht es Software-Entwicklern, die Touch Bar als Bedienelement in die eigenen Programme zu integrieren. Davon ist derzeit (Stand: 10. Januar 2017) noch nicht viel zu spüren.

Das Beste am neuartigen Bedienelement sind meiner Meinung nach aber nicht die programmierbaren Funktionstasten. Es liegt vielmehr am rechten oberen Rand der Tastatur ...

Zwei massiv unterschätzte Features

Besondere Erwähnung verdient der Fingerabdruck-Scanner, respektive die Integration von TouchID ins Mac-Betriebssystem.

Klar, biometrische Sicherheitstechnik ist nichts Neues, diverse Hersteller bauen seit Jahren entsprechende Sensoren in Notebooks ein. Und bei Windows 10 kann man sich dank Windows Hello ohne Passwort als zugriffsberechtigt identifizieren.

Bild: watson

Beim Macbook Pro kommt Apple Pay hinzu. Der Bezahldienst nimmt langsam auch in Europa Fahrt auf. Man registriert sich einmal über die System-Einstellungen und kann anschliessend bequem und sicher auf Online-Shopping-Tour gehen.

Vorläufig funktioniert's nur mit dem Apple-eigenen Web-Browser Safari. Und viele Unternehmen machen noch nicht mit oder verweigern ihren Kunden den benutzerfreundlichen Service.

Aber Apple Pay wird zu einem weltweiten Standard in Sachen Mobile Payment, das ist für mich klar. Ob da «Insellösungen» wie das Schweizer Twint bestehen können, wird sich zeigen.

Damit sind wir beim riesigen Trackpad angelangt. Hier demonstrieren die Apple-Ingenieure, welche Vorzüge eine perfekte Abstimmung von Hardware und Software bringt.

Genial: Das Trackpad differenziert perfekt zwischen absichtlichen Berührungen und dem blossen Auflegen des Handballens. Versehentliche «Eingaben» sind kein Thema. Bild: watson

Über die Systemeinstellungen lassen sich unglaublich viele Gesten nach eigenem Gusto festlegen. Ein geniales Bedien-Konzept, das meiner Meinung nach zeigt, wie Profi-Geräte sehr gut ohne berührungsempfindlichen Bildschirm auskommen. Mal abgesehen von Anwendungen, die einen Digitalstift erfordern. Aber dafür gibts schliesslich das iPad, das mit der genialen App Duet als Zweit-Screen angeschlossen werden kann.

Man drückt, wischt und streicht auf dem Trackpad. Das garantiert freie Sicht auf den grossen Bildschirm und erspart unschöne Flecken.

Ein Wort zur Tastatur: Dank eines raffinierten Mechanismus (dessen Namen ich immer vergesse) ist der Tastenanschlag ein Traum. Kurz und hart, so dass man immer weiter tippen möchte. 😳

Ein akustisches Problem, das die Mitmenschen betrifft: Wenn man mit Schwung reinhaut, sorgen die Tasten für ein nicht zu überhörendes «Klappern». Auch hier gilt: Ausprobieren! Bild: watson

Das «Pro»-Dilemma

Die Länge des Testberichts nähert sich der Schmerzgrenze. Darum nun WIRKLICH in aller gebotenen Kürze:

Das «Pro» steht für hohe Ansprüche (und hohe Preise), doch sprechen viele Kritiker dem 2016er Macbook Pro den Profi-Status ab. Bezüglich Leistungsfähigkeit trifft dies sicher NICHT zu.

Im folgenden Video sehen wir den Performance-Vergleich des am schwächsten «motorisierten» Modells mit einem (auf dem Papier) deutlich besser bestückten Windows-Notebook ...

Profi-Anwender wie der Videospezialist Thomas Carter betonen, dass sich mit dem Macbook Pro perfekt arbeiten lasse. Ich schliesse mich seinem Verdikt an, bis auf die Pantoffeln ...

* RoostStand: eine innovative Notebook-Halterung, wobei es zur Texteingabe eine externe Bluetooth-Tastatur braucht.

Zuschauen und staunen: So arbeitet der Video-Schnitt-Profi mit Final Cut Pro (FCP). Das ist nur auf dem Mac möglich

Video: Vimeo/Soho Editors

Stark, aber zu dünn 

Mein persönliches Fazit: Das 2016er Macbook Pro ist eine Power-Maschine, die auch professionellen Ansprüchen und unterschiedlichsten Bedürfnissen gerecht wird.

Auf die Touch Bar kann ich derzeit problemlos verzichten, weil die in meinem Berufsalltag wichtige Software noch gar nicht (oder erst in Ansätzen) dafür optimiert ist.

Weil es den Fingerabdruck-Scanner aber nur mit Touch Bar gibt, würde ich trotzdem die teurere Variante wählen. Dies lohnt sich auch wegen des Wiederverkaufswerts.

Ein grosses Fragezeichen bleibt bezüglich Akku.

Zwar hat sich laut Apple gezeigt, dass die alarmierenden Befunde der US-Konsumentenorganisation Consumer Report auf die Testmethode und einen Safari-Fehler zurückzuführen sind.

Sprich: Der Akku ist nicht so unzuverlässig, wie befürchtet. Doch vermag mich die Akkulaufzeit von maximal 10 Stunden nicht zu begeistern. Mobilgeräte sollten länger durchhalten. Punkt.

Ich habe bei früheren Tests den Schlankheitswahn von Apples Chefdesigner Jony Ive kritisiert. Dünner ist nicht besser, wenn die Gewichts- und Umfangsreduktion zulasten der Akkuleistung geht. Apple hat sich bei Smartphones (dank iPhone) und Notebooks (Macbook Air und Pro) eine Top-Position erkämpft. Diese setzt man wegen ein paar Millimetern Durchmesser aufs Spiel.

Oder doch lieber ein Surface Book?

Auch andere Mütter Väter haben hübsche Töchter ... Bild: Richard Drew/AP/KEYSTONE

Wer mit dem Gedanken spielt, statt eines 2016er Macbook Pro einen Windows-10-Hybriden zu kaufen, dürfte diesen Vergleich spannend finden ...

PS: Und so macht man übrigens aus einem alten Macbook ein neues 😂

Video: YouTube/heyheybobbyj

Hier gehts zum herkömmlichen Review von Matthias Kremp

Das OLED-Bedienelement in der Bildstrecke erklärt

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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  • Urs457 12.01.2017 10:32
    Highlight Mein 7 Jahre altes MacBook Pro hat den Geist aufgegeben und konnte leider nicht mehr repariert werden (ich hatte in all den Jahren nie ein Problem damit und habe es als Gestalter professionell gefordert, was dank nachträglichem SSD Einbau problemlos möglich war). Ich habe vor einer Woche das neue MacBook Pro mit Touchbar und 1 TB HD erhalten und bin begeistert. Optisch, haptisch und leistungsmässig einfach top - hoffentlich wieder für Jahre, dann rechnet sich der happige Anschaffungspreis locker!
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  • ben_fliggo 12.01.2017 01:27
    Highlight Top Review, vielen Dank!
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  • MRK 11.01.2017 16:17
    Highlight Final cut pro x ist das pro auch nicht mehr wert und wird gerade von Premiere pro zu recht kaputt gemacht.... Das neue FCPX ist eine Homeuser Software und eigenet sich für professionelle Videobearbeitung nur bedingt. Was ich persönlich sehr bedaure. Premiere hingegen läuft auch auf einer Windows Plattform... Es ist also nicht mehr zwingend nötig einen Mac zu kaufen um professionell und effizien Videos zu bearbeiten.
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    • E. Edward Grey 11.01.2017 22:29
      Highlight Und Blackmagic's DaVinci Resolve. Das Color-Management bei FCPX ist ein Armutszeugnis. Auf einem Mac, dem Urvater der Farbtreue auf Computermonitoren!
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    • @schurt3r 12.01.2017 06:27
      Highlight Das neue Final Cut Pro spielt in einer Liga für sich, mit krassen Vor- und Nachteilen...

      Sehr gute Analyse bei macprime.ch:

      «Aus Sicht der Profis ist es sicher die beste Idee, die Entwicklung von Final Cut Pro X mit einer gewissen Portion Gelassenheit zu beobachten. Wer Lust hat, bereits heute einen Blick auf Apples Videobearbeitungslösung der nächsten Generation zu werfen, kann dies tun, ohne viel Geld in die Hand nehmen zu müssen. Bis sich ein Umstieg aufdrängt, wird noch einige Zeit ins Land ziehen.»

      http://bit.ly/2iJ5vkT
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    • MRK 12.01.2017 13:11
      Highlight Lieber Dani, deine grenzenlose Apple-Loyalität fasziniert mich immer wieder. Deine Mac-Fachkompetenez im Bezug auf Hardware möchte ich dir keinesfalls absprechen. Was du als Video-Profis anschaust, sind meines Erachtens max. Power-Home-User bzw. Semi Pro Users. Ein klares Indiz dafür ist, dass FCP X nicht mal mehr an der hiesigen staatlichen Kunstschule (ZHdK Film) unterrichtet wird. Mittlerweilen sind sogar die hintersten und letzten Feld, Wald und Wiesen Regional-TV-Station auf die Adobe Alternative migriert.
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    • MRK 12.01.2017 13:24
      Highlight FCP X eignet sicher gut um auf einer Einzelplatzversion Watson Videos zu erstellen aber es ist schier unmöglich grössere Projekte in FCP X zu realisieren. Professionelle Video-Produktionen werden, auch wegen der wachsenden Datenmenge oft in Netzwerken realisiert, und da bietet Apple heute wenige vernünftige Lösungen. Wer Videoschnitt professionell betreibt, (Avid, Canopus, Premiere usw.) investiert heute eher in PC Technologie, die lassen sich ja mit einem guten Supporter auch sehr stabil und effizient betreiben. Der Performance-Deal bei Mac ist heutzutage so mies, dass sich das kaum mehr lohnt.
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    • @schurt3r 12.01.2017 14:00
      Highlight Thomas Grove Carter verdient seine Brötchen mit Video-Bearbeitung, aber ein Profi ist er deiner Meinung nach deswegen nicht? Und in seiner Firma arbeiten wohl nur «Semi Pros»? 😂
      http://www.trimediting.com/

      Zwecks «Weiterbildung» hier noch Carters Beitrag zum Macbook Pro und Final Cut Pro X:

      http://huff.to/2fIKdll
      (Quelle: The Huffington Post)

      🤔

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    • MRK 12.01.2017 14:05
      Highlight Den Artikel von Daniel Aeschlimann finde ich übrigens sehr gut. Ich persönlich glaube ja an das Wachstumspotential von FCP X einfach nicht im Pro-Bereich. Das hat unter anderem auch damit zu tun, dass viele professionelle Produktionen mit dem Wechsel zu Premiere auf die Windows-Plattform gewechselt haben, weil's da im Pro-Bereich einfach mehr Performance für weniger Kohle gibt, und ein Wechsel zurück mit erheblichen Investitionen verbunden ist. FCP ist noch nicht tot, aber ich denke auch nicht, dass sie in den nächsten Jahren an die Vergangen Pro-Erfolge anknüpfen können, schade eigentlich.
      6 0 Melden
    • MRK 12.01.2017 14:18
      Highlight Grove Carter ist sicher ein Pro, er editiert jedoch meist TVC's (Werbung) mit einer Durchschnittslänge von 37 Sekunden und das meistens noch ohne Originaldialog. Was Grove Carter nicht erwähnt, ist, dass in seiner Firma auch Avid zum Einsatz kommt, wenn's dann mal richtig zur Sache geht.
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    • @schurt3r 12.01.2017 14:35
      Highlight Einverstanden, Final Cut Pro ist nur ein Werkzeug, daneben gibt es andere sehr gute Software.

      Was den wirtschaftlichen Erfolg von FCPX betrifft: Lass uns doch erst mal abwarten, wie es sich in diesem Jahr entwickelt. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass es für Nachrufe zu früh ist 😉

      PS: Einer meiner Lieblings-Spots von Carter:
      https://vimeo.com/157176082
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    • MRK 12.01.2017 14:52
      Highlight Damit hier keine Missverständnisse entstehen, Carter hat nur den Trailer vom Game of Thrones geschnitten und nicht die Serie. Die Serie wird selbstverständlich in einer professionellen Schnittsoftware geschnitten, so und jetzt erlaube ich mir auch mal ein Link:

      http://www.avidblogs.com/making-the-cut-tim-porter-talks-working-with-avid-game-of-thrones/

      Wie gesagt, ich glaube an den wirtschaftlichen Erfolg von FCP X, einfach nicht im Pro-Bereich... Es wird spannend bleiben im Pro Market.



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    • MRK 12.01.2017 14:55
      Highlight Übrigens all die echten Pro-Systeme sollen auf dem neuen Mac hervorragend laufen, auch die OLED-Bar ist ein echt Gewinn für Schnittprogramme.

      Ja sorry, ich wollte eigentlich nur mal die grenzenlose Enttäuschung der Pro-Cutting-Gemeinde zum neuen FCP X zum Ausdruck bringen.... Miss ya FCP 7 <3
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    • MRK 12.01.2017 15:05
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    • @schurt3r 12.01.2017 16:17
      Highlight Danke für das ausführliche Feedback, MRK!
      Und für den MacProVideo-Link 👏
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    • ben_fliggo 15.01.2017 16:31
      Highlight Für alle diejenigen, die noch immer das Gefühl haben, FCPX sei eine Hobbysoftware (was in diesen Kommentaren mit dem exzellenten Beispiel von Thomas Grove Carter ja auch schon wiederlegt wurde), hier ein Artikel darüber, wie z.B. ein Hollywoodstreifen damit geschnitten wurde: http://www.fcp.co/final-cut-pro/articles/1617-how-the-hollywood-feature-film-focus-was-edited-on-final-cut-pro-x-part-one
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  • mister_michael 11.01.2017 16:10
    Highlight Ewige Diskussionen über PCs und Handy. Schlussendlich soll jeder kaufen was er will.
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  • D(r)ummer 11.01.2017 16:07
    Highlight Thema: Anschlüsse

    Ich glaube, dass man in den Danceclubs zukünftig wieder mehr Plattenleger und CDJ-Spieler sehen wird ;)
    Nicht schlecht für die Kultur, aber eher schlecht für die Produktion unterwegs/im freien etc...
    (ich gehe mal davon aus, dass drahtlose USB-Hub's nicht sinnvoll sind und somit eher nicht produziert werden)
    Da ich Windowsuser bin, muss ich mir für die nächsten Jahre eh keine Sorgen machen, da drahtlose Windowsperipherie erheblich Mühe mit koppeln hat. ;)
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  • joe155 11.01.2017 16:07
    Highlight Meine Meinung: Sieht gut aus, ist gut gebaut, MacOS ist OK. ABER: Der Preis ist unangemessen, die Tastatur ist im Vergleich zum Vorgänger eine Verschlechterung, die Touch-Bar ist ein momentan teures Gimmick ohne Nutzen, und im Apple Universum besteht ein Adapterchaos (Lightning, USB-A, USB-C).
    Ich empfinde Apple als "Arrogant". Auf der einen Seite USB-C als Standard pushen, anderseits Touchscreens nicht anbieten. Motto: Ist nicht von uns, darum schlecht. Und: Ich kann nicht verstehen, wie man trotz so vielen Ungereimtheiten ein Produkt kaufen und loben kann, nur weil ein Logo drauf prangert.
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    • @schurt3r 12.01.2017 06:32
      Highlight Deinen letzten Satz verstehe ich nicht.

      Wie lange hast du mit dem neuen Macbook Pro schon gearbeitet?

      Die Tastatur ist gewöhnungsbedürftig, aber dann will man mit nichts anderem mehr tippen.

      Apple war schon immer "arrogant", was das Durchsetzen technischer Standards betrifft. Damit sind auch die User ziemlich gut gefahren.
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  • Sauäschnörrli 11.01.2017 15:56
    Highlight Bezüglich Adapter, würde eine Satechi USB-C Combo Hub nicht reichen?
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    • John Mircovic 12.01.2017 13:22
      Highlight HDMI fehlt...
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    • Sauäschnörrli 12.01.2017 14:05
      Highlight Ich weiss, brauch ich aber nicht, habe AppleTV, damit übertrage ich das Bild kabellos auf den Fernseher, eh viel besser für mich, da ich so ohne Kabelsalat auf dem Sofa weiter arbeiten/surfen kann und im Büro habe ich ein Dock.
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  • Tom Garret 11.01.2017 14:48
    Highlight Es ist schon spannend. Apple immer stark in der Kritik und doch noch immer zukunftsweisend. Als ich beim ersten Gerücht und Aufschrei über das Weglassen der Kopfhörerbuchse beim iPhone schrieb, dass ich davon ausgehe, dass andere nachziehen, waren viele anderer Meinung. Nun heisst es schon nur ein halbes Jahr später, dass Samsung nachzieht. So ist es auch bei den Anschlüssen. Auch HP hat Notebooks auf dem Markt mit kaum Anschlüssen. Den Hate holt sich jeweils Apple ab, da sie die ersten sind, die das im grossen Stil machen...
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    • Gelöschter Benutzer 11.01.2017 16:37
      Highlight Was ist z.B. an einem Fingerprintscanner innovativ ausser dass er Jahre verzögert kommt und "TouchID" heisst?
      13 6 Melden
    • wireshark 11.01.2017 19:21
      Highlight Apple integriert / implementiert das Zeug eben benutzerfreundlicher als andere.
      7 6 Melden
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  • moedesty 11.01.2017 14:02
    Highlight Fassen wir zusammen: Wie immer sehr schön anzusehen, aber für den Preis "minderwertige" Hardware verbaut.
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    • @schurt3r 11.01.2017 14:26
      Highlight Fassen wir zusammen: Du hast keine Ahnung!

      - Fantastisches Display
      - Das beste Notebook-Trackpad
      - Sehr schneller SSD-Speicher
      - Hochwertige Lautsprecher
      - OLED-Touch-Screen-Streifen
      - Fingerabdruck-Scanner
      - und und und

      Der Preis gerechtfertigt? Das entscheiden Apples Kundinnen und Kunden...
      33 57 Melden
    • AL:BM 11.01.2017 15:15
      Highlight ...
      16 3 Melden
    • @schurt3r 11.01.2017 15:48
      Highlight Und hier noch die Einschätzung von Scot Finnie, Chefredaktor «Computerworld», und alles andere als ein Apple-Enthusiast ;-)

      «(...) the size and weight reductions, the very large trackpad, Touch ID, wonderful LED display, excellent portability of the 13, fast SSDs and yes, OK, the Touch Bar, Thunderbolt 3 makes this new line of MacBook Pros the leader.»

      Quelle: http://bit.ly/2j7NWyf
      15 19 Melden
    • Gelöschter Benutzer 11.01.2017 16:39
      Highlight @Schurter: Ernstzunehmende Businessnotebooks von fähigen Notebookherstellern haben schon seit x Jahren einen Fingerprintscanner und vernünftige Betriebssysteme unterstützen das schon längst. "Sehr schneller SSD-Speicher" hat heute jedes neue Gerät und Apple verbaut bei weitem nicht die besten und schnellsten SSD-Komponenten.
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    • @schurt3r 12.01.2017 07:59
      Highlight @DasAuge:
      Es bestreitet ja auch niemand, dass andere Hersteller ebenfalls sehr gute Geräte am Start haben.

      Was mich hingegen stört, sind unqualifizierte bzw. unbegründete Aussagen wie die von moedesty (angeblich «minderwertige» Hardware).
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  • Gelöschter Benutzer 11.01.2017 13:44
    Highlight Hab mir das Surface Book zu Weihnachten gegönnt und muss sagen: das ist so ziemlich das beste, was auf dem Markt zu finden ist...
    aber verglichen mit dem Preis hat das Surface Book gleich viel wie mein Gaming PC, den ich mir selber zusammengebaut habe, gekostet, dabei hat der selber gebaute PC jedoch Meilen mehr Leistung...

    31 7 Melden
    • AL:BM 11.01.2017 15:16
      Highlight Aber Leistung wird doch nicht in Meilen gemessen?
      12 7 Melden
    • Olaf44512 11.01.2017 21:32
      Highlight Also ich habe ein 7 Fussballfelder Leistung. Und wenn man die Performance in Eisenbahnwaggons füllen würde gäbe das einen Zug von Genf bis St. Gallen.
      3 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 11.01.2017 22:42
      Highlight doch sicher wird in Meilen gemessen. Das ist der neuste stand der Entwicklung....Meilen sind die neuen GHz oder die neue Angabe für RAM. In manchen fällen auch beides. Imfall^^
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    • AL:BM 12.01.2017 07:06
      Highlight 😂 ihr seid mir zwei. Also mein Laptop hat 3.2 Hektoliter Leistung. In was für einer Welt lebt ihr???
      1 1 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 11.01.2017 13:42
    Highlight Eine Kollegin hat ein 5 Jahre altes Macbook Pro mit 750 GB HD und das ist richtig lahm.
    Was ist die "günstigste" Mac-Variante mit 1 TB SSD?
    3 5 Melden
    • Posersalami 11.01.2017 22:41
      Highlight Mein MBP ist aus 2011. Seit ich da eine SSD eingebaut habe, ist es pfeilschnell. Kann man als günstige Variante wirklich empfehlen.
      1 1 Melden
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  • Awesomeusername 11.01.2017 13:39
    Highlight Also die Samsung-Festplatten kann ich übrigens empfehlen. Super Teile. Was, im Artikel ging es um was anderes?
    36 3 Melden
    • @schurt3r 11.01.2017 13:41
      Highlight Schlingel, du! 🙈
      9 21 Melden
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  • Launedernatur 11.01.2017 12:47
    Highlight Irgendwie etwas viel Kontra für das Pro. Da muss man schon überzeugt sein, dass man dieses Produkt nun einfach möchte.
    34 1 Melden
    • @schurt3r 11.01.2017 13:38
      Highlight Kann man so sehen ;-)
      11 14 Melden
    • Launedernatur 13.01.2017 08:24
      Highlight Auch klar nun, von wem dieser eine Blitz ist.
      0 2 Melden
    • @schurt3r 13.01.2017 08:41
      Highlight Ja, Tim Cook liest bei uns mit
      1 1 Melden
    600
  • The Destiny 11.01.2017 12:32
    Highlight Zu Frage 8, kauft euch besser ein eve v und spart Unmengen an Geld.

    http://eve-tech.com/
    10 5 Melden
    • The Destiny 11.01.2017 12:57
      Highlight @Redaktion, danke für den Link :)
      Habe ich vorsichtshalber weggelassen wegen Schleichwerbung und so.
      5 0 Melden
    • Xervaro 11.01.2017 13:34
      Highlight Und wie kann man sich das den bestellen? Nur zu limitierten Zeiten?
      3 0 Melden
    • @schurt3r 11.01.2017 13:38
      Highlight Gern geschehen!
      6 0 Melden
    • Awesomeusername 11.01.2017 13:42
      Highlight Das Ding sieht ganz nett aus, dürfte für meine Bedürfnisse noch ein klein wenig grösseren Bildschirm haben.
      5 0 Melden
    • The Destiny 11.01.2017 14:05
      Highlight @Xervaro, bis am 24.12.16 konnte man eines via Indiegogo vorbestellen. Weitere Bestellungen sollte man ab Ende Januar/Februar machen können.

      Auf eve.community gibt es threads, wo man evtl. mit jemandem, der bereits eines vorbestellt hat, abtauschen kann.
      2 1 Melden
    • exeswiss 11.01.2017 18:31
      Highlight super specs, ausser das es im gegensatz zum surface nichtmal einen grafikchipsatz hat. kein wunder ist die batteriedauer doppelt so lange.
      1 1 Melden
    • The Destiny 11.01.2017 19:11
      Highlight @exeswiss, Es nutzt die integrierte Grafikeinheit von Intel HD 615. Wa du meinst ist eine dedizierte Grafikeinheit. Nun aber Schluss mit der Haarspalterei.
      Das Surface Book hat aber auch nur optional und nicht standardmässig einen Nvidia Chipsatz verbaut, die Modelle ohne haben auch nur eine Integrierte Grafikeinheit (Intel HD520)
      Das Eve V ist dafür auch ca. 1000 CHF. günstiger.
      Es konkurriert auch hauptsächlich die Surface Pro Reihe und nicht das Surface Book. Allgemein die 2-1-Sparte die voll mit Elektroschrott ist abgesehen von den Windows-Modellen.
      0 0 Melden
    600
  • Peter Rohr 11.01.2017 12:32
    Highlight Schöne Geräte…aber völlig überteuert… da muss mein Macbook White Late 2009 noch etwas weiterschuften…klappt immer noch prima!
    27 3 Melden
    600
  • SanchoPanza 11.01.2017 12:22
    Highlight das Problem ist, dass Apple immer noch mit eigenen Varianten von Steckern vorprescht, aber die Konkurrenz nicht mehr nachzieht. Das war vor 10-12 Jahren noch anders. Ich mag mich noch gut erinnern wie sich alle Windows-User über den USB-Stecker lustig gemacht haben und nach zwei Jahren wars plötzlich Standard. Oder wer braucht heute wirklich noch ein CD-Laufwerk? Ich hab mir damals für mein Air noch eines gekauft, habs in fünf Jahren vielleicht zwei mal ausgepackt...

    Aber die Situation hat sich verändert. Die Konkurrenz schläft nicht - Apple aber schon. Leider.
    25 15 Melden
    • fcsg 11.01.2017 12:53
      Highlight USB-C Stecker sind Industriestandard und werden auch von der Konkurrenz genutzt.
      30 1 Melden
    • xlt 11.01.2017 13:08
      Highlight Es gibt schon längst auch andere Hersteller, die nur auf USB-C setzen und keine anderen Anschlüsse mehr haben. Ich bin überzeugt, dass sich auch dieser Standard durchsetzen wird. USB-A bietet viel zu viele Nachteile und ist auch entsprechend veraltet.
      9 3 Melden
    • @schurt3r 11.01.2017 13:14
      Highlight Was denkst du, was wird USB-A (2.0) ablösen?

      Ich denke schon USB-C.

      Natürlich reicht der neue Stecker nicht, es muss dabei auch eine höhere Übertragungsgeschwindigkeit gewährleistet sein als USB 2.0.
      14 1 Melden
    • Olaf44512 11.01.2017 13:28
      Highlight Ich denke USB-C wird sich durchsetzen. Es gibt genug, das dafür spricht. Auch viele Android-Geräte haben's schon.
      7 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 11.01.2017 13:40
      Highlight Mein Pixel 2 ist schon über 1 Jahr alt und das hat 2 USB-C und SD card slot, that's it.
      USB-C ist der genialste Standard überhaupt, den sogar jetzt Apple mitmacht. Bravo!
      Nächster Schritt iPhone und iPad mit USB-C ;-)
      14 2 Melden
    • SanchoPanza 11.01.2017 17:02
      Highlight eben, das ist ja genau das, was ich sagen wollte 😄
      früher war es Apple, das solche Umwälzungen angeführt hat, und die anderen gezwungen hat, nachzuziehen, heute sind sie nur einer von vielen.
      0 5 Melden
    • E. Edward Grey 11.01.2017 22:37
      Highlight Mit den Inkompatibilitäten der USB-C Stecker untereinander wird dieses Format keine grosse Zukunft haben.
      1 1 Melden
    • Sauäschnörrli 12.01.2017 02:10
      Highlight Apple verwendet immer noch Thunderbolt, sie haben 2008 den Mini DisplayPort eingeführt, 2011 kam Thunderbolt mit Mini DisplayPort, 2013 Thunderbolt 2 auch abwärtskompatibel und jetzt eben Thunderbolt 3 mit USB-C. Was der Unterschied ist? "Normales" USB-C nutzt USB 3.1 mit 10Gbit/s, Thunderbolt unterstützt Datenübertragung bis 40Gbit/s.
      1 0 Melden
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  • G.Oreb 11.01.2017 12:19
    Highlight @Daniel, ich hab gesehen du hast deine SSD mit einem Apple-Kabel verbunden. Ich habe das gestern mit dem mitgelieferten Kabel versucht, bin aber auf nicht mal USB 2.0 Speed gekommen. Ist das "Charging Cable" von Apple wirklich nicht mit USB 3.0 ausgerüstet?
    18 0 Melden
    • xlt 11.01.2017 13:12
      Highlight Ich heisse zwar nicht Daniel, kann die Frage aber beantworten. Das Ladekabel von Apple bietet bei der Datenübertragung nur USB-2 Geschwindigkeit. Gemäss Apple ist dieses auch primär fürs Laden gedacht.
      15 0 Melden
    • @schurt3r 11.01.2017 13:16
      Highlight Das ist wohl so.

      Es herrscht tatsächlich Verwirrung wegen der USB-C-Kabel. Zu separaten Ladekabeln siehe:

      macprime.ch vom November 2016
      http://bit.ly/2ij4Usx
      6 2 Melden
    • E. Edward Grey 11.01.2017 22:39
      Highlight Und nun die grosse Überraschung: um das MacBookPro vernünftig zu nutzen muss man nochmal ordentlich in Peripherie investieren. Weil das MacBook ja so ein Schnäppchen war...
      5 0 Melden
    600
  • Yosh1 11.01.2017 11:45
    Highlight Naja, der Vergleich von Mac zu Win hinkt etwas, wenn so oberflächlich verglichen wird. i5 ist nicht gleich i5 und i7 nicht gleich i7.. Das gleiche beim RAM.
    44 2 Melden
    • Madison Pierce 11.01.2017 12:00
      Highlight Als der Typ im Video die Zeit für den Export einer Videodatei in zwei verschiedenen Programmen als Benchmark genommen hat, habe ich abgestellt.

      Das gleiche Programm auf OS X und Windows zu vergleichen ist ja schon nicht ideal, aber zwei verschiedene Programme...
      48 4 Melden
    • Yosh1 11.01.2017 13:07
      Highlight Das ist mir gar nicht aufgefallen. xD
      4 0 Melden
    • @schurt3r 11.01.2017 13:34
      Highlight @Madison Pierce:
      Darauf geht Jonathan Morrison ja auch selber im Video ein. Er betont, dass Adobe Premiere (auf Windows) nie an Final Cut Pro (FCP) herankommt. Und das gibts exklusiv für den Mac.

      Sein Argument: Warum soll er dem Publikum verschweigen, dass es eine schnelle Alternative zur Videobearbeitung auf Windows-Rechnern gibt?
      12 24 Melden
    • Madison Pierce 11.01.2017 13:53
      Highlight @Dani: Das soll er nicht verschweigen, für Leute die Videos bearbeiten ist das ein guter Tipp.

      Aber für einen Benchmark eignet sich das Szenario nicht. Beim Encoding von Video können so viele Sachen unterschiedlich sein, dass man daraus nicht auf die Performance der darunter liegenden Hardware schliessen kann.

      Wenn man schon auf Anwendungsebene vergleicht, dann ein Test über tausende Arbeitsschritte in Word für Mac und Word für Windows.
      19 5 Melden
    600
  • grmir 11.01.2017 11:41
    Highlight Fun Fact: Laptops mit vergleichbarer Leistung gibts ab 600 Franken. Berücksichtigt man ästhetische und qualitative Merkmale sinds um die 1200 Franken. Den Apple-Zuschlag gibts ja schon länger, aber in letzter Zeit nimmt dieser Zuschlag groteske Züge an.

    Mein persönlicher Tip: Finger weg von dieser Generation, besser abwarten was 2017 bringt. Dieses Jahr könnte sich dank AMD preislich einiges tun.
    62 16 Melden
    • Peter Rohr 11.01.2017 12:33
      Highlight Als Statussymbol taugts allemal...
      30 1 Melden
    • @schurt3r 11.01.2017 13:18
      Highlight Mit vergleichbarer Leistung?
      Da musst du aber richtig fest weiterträumen ;-)

      Oder meinst du einfach die in der Theorie hervorragend klingenden Hersteller-Angaben?
      11 32 Melden
    • xHascox 11.01.2017 13:22
      Highlight Dank Apple erkennt man ziemlich schnell, wer sich mit Preis/Leistung bei Computern auskennt...
      13 8 Melden
    • @schurt3r 11.01.2017 13:27
      Highlight @xHascox:
      Ja, das sehe ich auch so!
      5 20 Melden
    • zeromg 11.01.2017 14:43
      Highlight @xHascox:
      Dank Apple weiss ich ganz genau, was Preis/Leistung bedeutet. Da hast du vollkommen Recht. Mich würde mal interessieren, was ein Laptop von HP, Asus, usw. kosten würde, wenn nur das Window pur installiert wäre. z.B. keine vorinstallierten Programme, MS Office, Virenschutz, Games usw.
      3 3 Melden
    • Captain obvious 11.01.2017 16:19
      Highlight Mein HP-Laptop hat 1000.- gekostet und schafft GTA 5 auf Ultra Einstellungen. Der Mac eines Kollegen (2000.- +) kommt bei mittleren Einstellungen gewaltig ins Schwitzen ;)
      9 0 Melden
    • Zuagroasta 11.01.2017 20:56
      Highlight Pablo, GTA 5 wurde nicht für MacOS portiert (siehe Link unten), also muss dein Kollege das Spiel via Bootcamp oder VM laufen lassen.
      Das zu vergleichen sind zwei paar Stiefel,
      denn die GPU vom Mac macht unter Windows, wie oben beschrieben, schon mal Zicken und auf die kommt es ja bei dem Spiel an. ;)

      https://de.wikipedia.org/wiki/Grand_Theft_Auto_V
      1 3 Melden
    • Captain obvious 11.01.2017 22:53
      Highlight Du hast natürlich recht, dass ihn das einschränken könnte. Er hat auf seinem Mac Windows installiert neben MacOS. Aber was ich eigentlich damit sagen wollte ist, dass die Hardware meines Laptops relativ viel besser ist, trotz eines geringeren Preises ;)
      4 0 Melden
    600
  • WayneTheBrain 11.01.2017 11:39
    Highlight Was ich Profi-verachtend finde sind die inakzeptablen Aufpreise für zusätzliche Leistung. Diese waren schon immer überrissen, die neuste Generation setzt da aber nochmals einen drauf! Warum zum Himmel kostet es 220.- Franken um von 256 auf 512 Gb SSD abzugraden? Milchmädchenrechnung: M.2 Evo 960 500Gb - M.2 Evo 960 250Gb = 229 Fr. - 129 Fr. = 100 Fr. Und das sind Retail Preise. Genau gleich verhält es sich dann mit Arbeitsspeicher- und Prozessor-Upgrade. Während Einsteiger einen fairen Preis erhalten, werden Profis knallhart abgezockt!
    42 1 Melden
    • @schurt3r 11.01.2017 13:18
      Highlight Bin einverstanden.
      Bei der Preispolitik muss sich etwas tun...
      14 3 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 11.01.2017 11:10
    Highlight Zitat: «Prognose: Bald greifen wir völlig selbstverständlich nur noch zu USB-C-Kabeln, um grosse Datenberge von A nach B zu zu schaufeln. Und wir werden uns fragen, warum sich das elend langsame USB-A bzw. USB 2.0 (mit den benutzerunfreundlichen asymmetrischen Steckern) so lange halten konnte.»

    Vor allem wenn Hardware-Hersteller geizen und den teureren USB 3.1 Controller sparen. Dann dümpelst du dann auch nur noch auf 2.0 Speed. (C ist nur der Stecker, keine Geschwindigkeitsangabe).

    Dann noch das Kabelchaos von C

    http://www.golem.de/news/usb-typ-chaos-die-unbeschrifteten-1612-125217.html

    20 2 Melden
    • @schurt3r 11.01.2017 13:19
      Highlight Ja, momentan herrscht noch Chaos, einverstanden. Und die Zeche bezahlen die Konsumenten.
      4 0 Melden
    600
  • Der Tom 11.01.2017 11:09
    Highlight Netzwerkkabel im Macbook 🤦‍♂️ Das sieht beim neuen ca so aus wie sich der Gedanke anfühlt.
    18 2 Melden
    • @schurt3r 11.01.2017 13:23
      Highlight Sieht doof aus, ja. Wenn du aber in einem Raum mit gefühlt 400 Mobilgeräten schnelles Internet willst, verliert die Optik an Relevanz 😉
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