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Die neuen Pixel-Smartphones gibt es in zwei Grössen: Das Pixel mit Fünf-Zoll-Bildschirm (unten) und das 5,5 Zoll grosse Pixel XL. Technisch sind sie identisch. bild: spiegel online

Warum das Google-Handy für den Konzern gefährlich ist

So gut ihre Technik sein mag, allzu viel Besonderes bieten Googles neue Pixel-Smartphones nicht. Eine Eigenschaft allerdings hebt sie aus der Masse. Ausgerechnet die will der Konzern für sich behalten.

Publiziert: 06.10.16, 16:19 Aktualisiert: 07.10.16, 07:59

Matthias Kremp / spiegel online

Ein Artikel von

Googles Dienstagsevent war etwas besonders. Zum ersten Mal präsentierte das Internetunternehmen echte Google-Handys. Das hört sich komisch an, schliesslich spricht man seit fast zehn Jahren von Google-Handys. Der Konzern selbst schreibt aber über seine Pressemitteilung: «Google stellt erstmals eigene Smartphones vor.»

Der feine Unterschied besteht darin, dass die Geräte, die bisher wie selbstverständlich als Google-Handys bezeichnet wurden, streng genommen nicht direkt von Google stammten. Sie trugen zwar das Google-Logo oder den Google-Schriftzug, trugen aber immer auch den Namen der Firma, die das Gerät tatsächlich entwickelt und für Google gebaut hatte: HTC, Motorola oder LG. Bei den Pixel-Smartphones, die am Dienstagabend präsentiert wurden, ist das anders.

Die Rückseite der Pixel-Phones wirkt ungewöhnlich, weil sie nur oben von einem Glasdeckel abgeschlossen wird. Unten besteht das Gehäuse aus Metall.

Die einzigartige Konstruktion hat den Vorteil, dass der Bereich, den man meist in der Hand hält, weniger schnell unansehnlich wirkt. Bild: Eric Risberg/AP/KEYSTONE

Auf den neuen Geräten ist kein Hinweis auf den Produzenten zu finden. Stattdessen heisst es deutlich: «Made by Google». Unter der Hand wird erzählt, HTC würde die beiden Smartphones bauen. Aber, darauf legt man bei Google Wert, anders als bei Nexus-Smartphones hat Google bei der Pixel-Serie nicht nur die Software, sondern auch die Hardware entwickelt. Genau so, wie es Apple schon immer macht.

Auf Apples Preisniveau

Mit diesem Schritt begibt sich der Internetkonzern auf dünnes Eis. Bisher war stets klar: Google entwickelt mit Android ein Betriebssystem, das die Smartphones anderer Hersteller zum Laufen bringt. Googles Nexus-Geräte waren dazu da, neue Android-Funktionen zu demonstrieren. Sie sollten App-Entwicklern die Möglichkeit geben, diese Funktionen in ihre Software einzubauen und zu testen. Sie sollten den Samsungs und Sonys dieser Welt als Technikvorlagen für deren nächsten Smartphones dienen.

Verkauft wurden die Nexus-Geräte in erster Linie über Googles Webshop, die Stückzahlen waren überschaubar, keine Gefahr für die Konkurrenz. Der Hersteller des jeweiligen Nexus verdiente sowieso gut mit.

Das dürfte mit den Pixel-Phones vorbei sein. Ebenso war's das wohl mit den vergleichsweise günstigen Preisen der Nexus-Smartphones, die Google ermöglichte, indem es auf Gewinne aus deren Verkauf verzichtete. Mit Preisen von 759 bis 1009 Euro liegen die Pixel-Handys gleichauf mit den Oberklasse-Smartphones von Samsung und Apple. Die Hardware wird für Google zur Einnahmequelle. Das ist neu und nicht problemlos.

Die Bildschirme der Pixel machen auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Vor allem das XL-Modell zeigt dank 2560 mal 1440 Bildpunkten keinerlei Einzelpunkte mehr an. Bild: BECK DIEFENBACH/REUTERS

Es gibt keine Alternativen

Zum einen, weil das neue Konzept Googles Hardware-Partnern gar nicht gefallen dürfte. Für sie wird Google vom Software-Lieferanten zum Konkurrenten. Einige dürften sich nach Alternativen zu Android umsehen. Doch was sollte das sein? Windows 10 ist auf Smartphones kaum vertreten, Apple lizenziert sein iOS nicht, alle anderen Konkurrenzsysteme sind entweder schon tot oder sterben gerade. So wie Blackberry OS, Symbian, Firefox OS.

Die schiere Übermacht von Android auf dem Smartphone-Markt macht das System quasi konkurrenzlos. Einzig Samsung hat mit Tizen noch ein alternatives Betriebssystem in der Hinterhand, das eine gewisse Bedeutung erlangen könnte. Gegen Android aber bliebe auch das ein Winzling.

Was können die Pixel-Handys, was andere nicht können?

Zum anderen dürften die Verkaufszahlen der Pixel-Smartphones nicht so gewaltig ausfallen, wie die neuer iPhones oder Galaxy-Handys. Dafür bieten sie zu wenig Neues. Klar, die Hardware ist exzellent, und die Geräte machten beim ersten Ausprobieren einen guten Eindruck. Aber das allein reicht nicht. Google hat als Handyhersteller nicht dasselbe Standing wie etwa Samsung. Die Koreaner produzieren seit Langem Handys für jedermann und in allen Preisbereichen.

Googles Handys dagegen haftet der Nimbus des Nerd-Spielzeugs an. Nexus-Geräte haben meist informierte Anwender gekauft, denen es wichtig ist, immer als erste die neuesten Android-Updates zu bekommen.

Die Hauptkamera auf der Rückseite hat in Foto-Benchmarks sehr hohe Werte erreicht. Ob sich die auch in besseren Bildern widerspiegeln, muss ein Test zeigen. bild: spiegel online

Da hilft auch die tolle Kamera nicht, die Google für die Pixel verspricht. Besonders schnell soll sie ein, Erschütterungen gut abfedern und hippe Fotoeffekte wie Tiefenschärfe und Bokeh ermöglichen. Aber das ist eben nicht neu, das können andere auch, beispielsweise das Huawei P9, das Galaxy S7 und Apples iPhone 7 Plus.

Die Masse macht's

So bleibt als Alleinstellungsmerkmal Googles digitaler Assistent. Aber wer wird ein so teures Smartphone wegen einer Funktion kaufen, die noch niemand wirklich kennt, über die es keine Testberichte gibt und über die auch noch niemand aus dem Freundeskreis seine Erfahrungen geteilt hat?

Auf den Pixel-Smartphones läuft Android 7.1, was unter anderem anhand der runden Icons der Google-Apps erkennbar ist. bild: spiegel online

Möglichst bald möglichst viele Geräte an die Vorbesteller auszuliefern, ist eine Möglichkeit, diesem Problem des Neuen zu begegnen. Die andere ist, die etablierten Handyhersteller doch wieder mit ins Boot zu holen, damit auch deren Geräte bald den Google-Assistent nutzen können.

Nur wenn das klappt und wenn möglichst bald möglichst viele Menschen Googles KI verwenden – und von ihren Erlebnissen damit erzählen –, kann aus dem Vorstoss ein Erfolg werden. Wenn er nur auf Google-Geräten läuft, wird es der Assistent schwer haben, genug Menschen davon zu überzeugen, dass er ihr Leben leichter macht.

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User-Review:
naja, mir - 16.4.2016
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  • hutbürger 09.10.2016 22:36
    Highlight Es gibt mittlerweile schon mehr als 1 Handy vielen Leuten ist es vergönnt cool zu sein.
    Es braucht sowiso mehrere Händys dafür und viel wichtiger die Jacht dazu 😉

    Individualität gibt es doch auch, für die ganz uncoolen? was denkst du fumo?
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  • Klischee 07.10.2016 11:00
    Highlight Wird die Beta des Assisstenten nutzen will soll sich doch Allo Installieren?

    Das Produkt ist ja schon auf dem Markt und kann getestet werden... (Die KI)
    4 0 Melden
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  • wipix 07.10.2016 09:29
    Highlight Ich denke nach wie vor, dass sich LINUX als OS nicht nur als Kernel Sponsor dienen wird in Zukunft, sondern ein "Modulares Phone" im Bereich Software / OS für Geräte in der Art des Fair-Phones etablieren könnte.
    Genauso könnte es durchaus sein, dass Blackberry sich als OS Schmiede für die Geschäftswelt entwickeln kann. Die werden bereits Hardware Alienazen schmieden. Davon kann ausgegengen werden!
    Die hohen Preise der jetzigen Flaggschiffe haben durchaus ihren Vorteil. Immerhin sind sehr viele Kunden bereit viel Geld für ein Massenprodukt zu bezahlen! Chancen für Startups, auch in der Schweiz!
    4 2 Melden
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  • rasca 07.10.2016 03:07
    Highlight Als bekennender Apple Fan ist das tatsächlich das erste Android Handy das ich irgendwie sexy finde. Vielleicht ist es der Preis 😂
    17 4 Melden
    • christian_denzler 07.10.2016 07:01
      Highlight Oder dass es aussieht wie ein iPhone.
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    • Johnny Guinness 07.10.2016 09:30
      Highlight Ja und das iPhone sieht aus wie ein HTC
      8 3 Melden
    • rasca 07.10.2016 10:58
      Highlight Johnny nofront gegen HTC aber ich wüsste nicht mal wie deren Handys aussehen. Die Marke ist doch krass irelevant geworden die letsten Jahre nicht?
      1 6 Melden
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  • hutbürger 07.10.2016 00:39
    Highlight Alternativen wären doch vorhanden, z.B. Canonical bietet mit Ubuntu eine inovative Alternative


    Öffentliche Aufmerksamkeit in Form eines Watson-Bericht wäre doch schön 🤔

    Weshalb entwickelt sich nicht mehr Vielfalt in der Branche?

    11 4 Melden
    • Fumo 07.10.2016 08:17
      Highlight Weil... *Trommelwirbel*... Die Masse keine Vielfalt wünscht. Wenn ich nicht das Selbe wie du habe ist nur einer von uns beiden "cool" und unter Umständen bin es nicht ich. Haben wir beide das Gleiche sind wir beide "cool", oder beide "uncool". Zweiteres kann aber nicht sein, sonst hätten es wir nicht :)
      9 4 Melden
    • wipix 07.10.2016 09:20
      Highlight Die Masse wünscht niemals vielfalt! Individualität ist individuell und entspricht einer Minderheit, auch aus Konfomitäts Überlegung! Die Auffälligkeit ist die Unauffälligkeit!
      "Wer nichts wagt, gewinnt nichts" ist von gestern!😉
      Zum Glück der Individualisten, die die wirklichen Gewinner sind! Wenn sie es wagen!😄
      2 0 Melden
    • demokrit 07.10.2016 09:35
      Highlight Wenn "cool" etwas damit zu tun hätte, was man konsumiert, wären Kånken-Taschenträger auch cool.
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  • j0nas 06.10.2016 22:34
    Highlight Die Nexus phones aben nur keinen grossen Anklang gefunden, weil Sie nicht als Massen-Phone vermarktet wurden. Ich habe nun mein drittes Nexus und bin überaus zufrieden. Habe die ersten paar iPhones mitgemacht, verschiedene Android-Handys ausprobiert aber nichts war mit Nexus vergleichbar. Für mein aktuelles 5x habe ich 400.- gezahlt und ein Top Smartphone bekommen. Ich wüsste nicht, wieso ich knapp 1000.- ausgeben sollte, für eine Hardware die ich sowieso nie ausnutzen würde. Und das sage ich als Power-User. Ich betrachte die aktuelle Entwicklung daher sehr kritisch.
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  • 2sel 06.10.2016 20:44
    Highlight Eigentlich freute ich mich auf die Vorstellung der neuen Pixel Handys. Spätestens nach dem Preis hat es mir total abgelöscht. Wenn man bedekt, wieviel Daten Google mit "dem neuen Assistant" sammelt, sollte das Handy eigentlich gratis sein....
    32 2 Melden
    • demokrit 06.10.2016 22:17
      Highlight "Für den Assistant benötigt Google einen möglichst privilegierten Zugriff auf die Daten seiner Nutzer, und den bekommt es am ehesten mit Hardware, die es selbst konstruiert und kontrolliert." (Die Zeit)
      19 2 Melden
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  • mope 06.10.2016 19:58
    Highlight "Auf Apples Preisniveau"? Warum wohl sollte ich es dann kaufen? Da nehm ich lieber das Öpfubütschgi.
    13 29 Melden
    • Pascal Mona 06.10.2016 21:26
      Highlight Und wieso?
      14 5 Melden
    • zwan33 06.10.2016 21:36
      Highlight Weil du endlich fürs gleiche Geld das Beste kriegst... Vorher hast du für weniger Geld (!) das Beste gekriegt. Da stellte sich immer die Frage: "Was mache ich mit dem Geld das übrigbleibt?"

      Aber ernsthaft, für mich kommt ein derart teures Gerät nicht in Frage, weder von Apple, Samsung, Sony noch von Google. Dafür ist meine Geräteverliebtheit einfach zu begrenzt und der Nutzen daraus viiiel zu gering.
      15 3 Melden
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  • Donald 06.10.2016 19:05
    Highlight Irgendwie habe ich den Abschnitt verpasst, wo geschrieben wird, warum das für den Konzern gefähtlich ist?
    56 2 Melden
    • demokrit 06.10.2016 22:28
      Highlight Die Antwort wäre: Weil Google zu 97% vom Anzeigenverkauf lebt. Neu rennen alle Player der These hinterher, dass ein Screen mittelfristig hinfällig wird und stattdessen mit einem Assistentensystem gesprochen wird. Damit sind keine Werbeeinblendungen mehr möglich. Zweitens weil der Hardware-Markt hart umkämpft ist. Kurz: Googles Monopolstellung ist arg bedroht.
      4 9 Melden
    • Donald 06.10.2016 23:58
      Highlight 1. Googles Hauptprodukte sind die Suche und YouTube.
      2. Dass Screens hinfällig werden ist höchstens ein schlechtes Märchen.
      3. Entwickelt Google ja selbst einen solchen Assistenten.
      4. Mit der Hardware diversifiziert man sich zusätzlich. Wo ist das Risiko für den Konzern?
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    • Alnothur 07.10.2016 02:49
      Highlight Es geht nicht darum, was aus Kundensicht die Hauptprodukte sind, sondern womit Google Geld macht. Geld macht Google noch immer zum allergrössten Teil mit personalisierter Werbung.
      10 1 Melden
    • demokrit 07.10.2016 09:23
      Highlight Donald: Der Zukauf Youtube ist, wenn sich in den letzten Monaten nichts drastisch verändert hat, immer noch defizitär. Ob Screens tatsächlich hinfällig werden, wird sich weisen. Tatsache ist, Amazon (Alexa), Apple (Siri), Facebook, Microsoft, IBM (Watson) und auch Goolge (Assistant, Now & Home) arbeiten eifrig daran und bewerben diese Zukunft auch öffentlich. Sie können das Nutzerverhalten mit eindeutigen Antworten auch noch weitgehender manipulieren.

      Hier ein Hintergrundbericht dazu:
      http://www.zeit.de/digital/internet/2016-07/google-suche-auf-gut-glueck-sprachsteuerung
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  • Sloping 06.10.2016 18:27
    Highlight Es ist für mich überraschend, dass Google erst jetzt in diesen mehr als gesättigten Markt mit eigenen Geräten eintritt. Die Modelle der verschiedenen Hersteller sind rein technologisch gesehen austauschbar geworden. Kein Anbieter kann sich durch ein Feature stark von der Konkurrenz abheben. Wenn Quantensprünge analog der Einführung des ersten I Phones in Zukunft ausbleiben werden, kann dies nur in einem Preiskrieg mit abnehmenden Margen enden. Eigentlich kein typischer Google Markt.
    30 3 Melden
    • Fumo 07.10.2016 08:23
      Highlight "Kein Anbieter kann sich durch ein Feature stark von der Konkurrenz abheben. "

      Yotta Phone mit dem zweiten E-Ink Display der sehr viel Akku sparen lässt, LG als sie die Ersten mit Laserfocus waren, HTC mit der Dual-Kamera.
      Es gibt durchaus "Exoten" die mal was neues wagen, nur interessiert es der Masse wenig.
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  • marcb70 06.10.2016 17:42
    Highlight Auch Google muss zunehmend schauen das sie ihre Services in einer möglichst hohen Qualität zum Enduser bringen. Und das geht eben nur wenn du die Devices (es wurde ja nicht nur ein Smartphone präsentiert )auch unter Kontrolle hast. Schlussendlich ist es aber die logische Weiterentwicklung des Google Geschäftmodells. Denn nur Daten sammeln alleine reicht auch nicht. Ein reiner Hardware Hersteller wie Samsung wird es aber künftig schwer haben. Keine Services, keine Differenzierung.
    12 2 Melden
    • Donald 06.10.2016 22:02
      Highlight Oder einfacher weil sie die guten Services vereinen können...
      1 2 Melden
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  • DailyGuy 06.10.2016 16:54
    Highlight Ist KI jetzt die deutsche Abkürzung für AI? Muss das sein?
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    • Syptom 06.10.2016 17:08
      Highlight Ist es schon seit vielen Jahren. Im deutschen Sprachgebrauch ist KI auch deutlich weitläufiger als AI m.w.n.
      Höre "KI" zum Beispiel immer noch sehr sehr oft bei deutschen Übersetzungen von Konsolen- und PC-Titeln.
      67 3 Melden
    • Zwingli 06.10.2016 17:10
      Highlight ist es und war es ja.
      42 0 Melden
    • Fumo 07.10.2016 08:24
      Highlight "Muss das sein?"

      Ja das muss so sein und bleiben, scheiss Anglizismus!
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