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Das neue Google-Pixel-Smartphone, umgeben von einem Chromecast Ultra (l.) und der Virtual-Reality-Brille Daydream View (r.) Bild: Eric Risberg/AP/KEYSTONE

So funktionieren Googles neue Gadgets, die unser Leben verändern könnten

Google hat diese Woche das Highend-Smartphone Pixel und eine sehr günstige Virtual-Reality-Brille vorgestellt. Das Killer-Feature ist allerdings die neue Software «Google Assistent», die künstliche Intelligenz nutzt. Kurz nach der Präsentation konnten wir uns die Neuheiten näher ansehen.

Publiziert: 07.10.16, 13:17 Aktualisiert: 07.10.16, 13:29

Matthias Kremp / spiegel online

Ein Artikel von

Laut Google habe man das Design der Pixel-Handys von Grund auf neu entworfen. Das mag sein, aber dann muss auf den Tischen der Designer öfter mal ein iPhone gelegen haben. Diese Ähnlichkeit zu Apples Produkt hat ihr Gutes. Die Pixel-Phones wirken sehr wertig, sehr gut verarbeitet. Die merkwürdige Konstruktion der Rückseite – oben glänzendes Glas, unten Metallkorpus – hat ihre Vorteile. So bleibt der untere Bereich, den man meist in der Hand hält, weitgehend frei von Schlieren.

Die Rückseite der Pixel-Phones wirkt ungewöhnlich, weil sie nur oben von einem Glasdeckel abgeschlossen wird. Unten besteht das Gehäuse aus Metall. Die einzigartige Konstruktion hat den Vorteil, dass der Bereich, den man meist in der Hand hält, weniger schnell unansehnlich wirkt.

Doch die Besonderheiten der beiden Pixel-Geräte liegen vor allem in der Software. Sie sind die einzigen Geräte, auf denen schon Android 7.1 und der Google Assistent laufen. Die Benutzeroberfläche hat Google hier ein wenig verändert. So erscheinen beispielsweise alle Google-Apps mit runden Icons auf dem Bildschirm, Apps anderer Anbieter bleiben quadratisch.

Der Google Assistent wird wie bisher Google Now aktiviert: Man drückt ein wenig länger auf die Home-Taste oder spricht den Befehl «Ok, Google». Das funktioniert nicht nur auf dem Startbildschirm, sondern auch in allen Apps. Auf Deutsch konnte man das bei der Vorstellung der Produkte am Dienstagabend noch nicht ausführlich probieren, aber das, was es zu sehen gab, machte einen guten ersten Eindruck. Zum Verkaufsstart am 20. Oktober soll die deutsche Version des Assistenten rund laufen, versprechen Google-Sprecher. Wann das Pixel in die Schweiz kommt, konnte Google hingegen nicht sagen.

Richtig spannend wird es, wenn wir den digitalen Assistenten ausführlich mit einem Testgerät ausprobieren können. Dann wird sich auch zeigen, was er in Deutschland wirklich kann. Wichtiger als die Qualität der Spracherkennung und von Websuchen ist ja, wie gut die Künstliche Intelligenz dahinter Daten aus verschiedenen Quellen zusammenfassen und auf lokale Dienste zugreifen kann. Und das ist von Land zu Land sehr unterschiedlich.

Wie bei iOS gibt es im Android 7.1 der Pixel-Phones einen Nachtmodus, der den Bildschirm zu bestimmten Zeiten auf eine wärmere Lichttemperatur einstellt, was die Augen schonen soll. Interessant ist auch eine «Shortcuts» genannte Funktion, die an Apples 3D Touch erinnert: hält man den Finger länger auf das Icon einer App gedrückt, die Shortcuts unterstützt, klappt ein Menü auf, das Kurzbefehle für einige Funktionen dieser App bereitstellt.

Über die Qualität der Pixel-Kameras lässt sich nach dem kurzen Hands-on kaum etwas sagen. Sicher, die Kamera-App startet schnell, hat offenbar alle üblichen Funktionen integriert. Testfotos zu machen war in dem dunklen Raum, in dem die Geräte ausgestellt waren, aber nicht sinnvoll möglich. Auch hier gilt es, das Testgerät abzuwarten.

Daydream View: Die neue VR-Brille

Sehr gespannt sind wir auch auf die VR-Brille Daydream View, die die Konkurrenz mit neuer Technik und einem Preis von 69 Franken herausfordert. Ein Grund für den günstigen Preis dürfte sein, dass Google bei der neuen Brille auf eingebaute Sensoren und Elektronik verzichtet.

Googles VR-Brille ist leichter als vergleichbare Geräte, macht auf Fotos einen eher kuscheligen, weichen Eindruck. Die Verbindung zum Handy, das man in die Brille steckt, wird drahtlos hergestellt.

Das einzige nicht mechanische oder optische Bauteil ist ein NFC-Chip. Er versorgt das eingelegte Smartphone mit den Eckdaten der Brille, damit es sich daran anpassen kann. Ausserdem sorgt er dafür, dass das Handy in den VR-Modus umschaltet.

Mehrere Kunststoffkontakte im Rahmen der Brille wirken für das Handy als Ausrichtungshilfe. Das soll den Umgang mit der Daydream vereinfachen: Statt das Smartphone in eine festgelegte Position zu bugsieren, legt man es einfach ein, die Software kann anhand der Kunststoffkontakte, die auf das Display drücken, die Position erkennen und berechnet das Bildschirmbild entsprechend so, dass es optimal zu den beiden Linsen ausgerichtet ist.

Am Kopf wird die Daydream View von elastischen Kunststoffbändern gehalten. Das weiche Gehäusematerial macht die Brille ungewöhnlich leicht. bild: spiegel online

Endlich eine bequeme VR-Brille 

Billig wirkt die Daydream View deshalb aber nicht. Vielmehr hat das filzartige Gehäusematerial eine durchaus edle Anmutung und fühlt sich sehr angenehm an. Zudem ist das Material leichter als Plastik. Von Google heisst es, die Daydream VR sei ein Drittel leichter als vergleichbare Geräte, gibt aber keine konkrete Gewichtsangabe. Gut ist das in jedem Fall: Je leichter eine VR-Brille ist, desto angenehmer ist es, sie über längere Zeit zu tragen.

Der Controller der VR-Brille wirkt sehr billig, erledigt seine Aufgabe aber offensichtlich recht gut. bild: spiegel

Der mitgelieferte Controller macht in seinem grauen Plastikgehäuse zwar einen sehr billigen Eindruck, scheint aber sehr einfach und intuitiv zu funktionieren. Möglich ist das unter anderem, weil die wenigen Knöpfe darauf unterschiedlich gross sind, so dass man sie unterscheiden kann, ohne hinzuschauen. Seitlich ist eine Lautstärkewippe eingebaut, über die man den Ton in seinen Kopfhörern regeln kann.

Google Assistent: Das Killerfeature gibt es nur für Google-Kunden

So gut die Hardware sein mag, die wichtigste Funktion der Pixel-Smartphones ist der Google Assistent. Wenn er auch nur ansatzweise so gut funktioniert, wie es Google verspricht, dürfte er eine starke Lockwirkung haben. Und die will sich Google vorerst selbst vorbehalten. Während Android 7.1 früher oder später auch auf Geräten anderer Hersteller laufen wird, gibt es keine Pläne, diesen Herstellern den Assistenten bereitzustellen.

Wer also Googles hilfreiche KI nutzen will, muss in den sauren Apfel beissen und dafür tief in die Tasche greifen. Mit rund 760 Franken ist das billigste Pixel-Phone etwa gleich teuer wie das günstigste iPhone 7.

Der Google Assistant funktioniert per Sprachsteuerung und soll bei der Erledigung alltäglicher Aufgaben helfen. Bei Google glaubt man, die nächste Revolution werde an der Schnittstelle von Hardware und Software stattfinden, bei künstlicher Intelligenz, kurz KI. Bild: Eric Risberg/AP/KEYSTONE

Der Google Assistent könnte Millionen Apps überflüssig machen

Um ein Uber-Taxi zu bestellen, brauchen Pixel-Nutzer keine Uber-App mehr: Der Google Assistent bestellt das Taxi per Sprachbefehl «I need an Uber.»

Neue Gadgets: Google Home  für die Wohnung

Der intelligente Speaker Google Home (l.) kann auf Sprachanweisungen reagieren und so Fragen beantworten, Musik von YouTube bzw. Spotify abspielen, das Licht in der Wohnung regulieren, ein Uber-Fahrzeug bestellen oder die gewünschte Netflix-Serie auf dem TV-Gerät starten, um nur einige der fast endlosen Möglichkeiten zu nennen. Bild: Eric Risberg/AP/KEYSTONE

Was ist Google Home?

Über Google Home lassen sich theoretisch alle mit dem WLAN verbundenen Geräte in der Wohnung per Sprache steuern – wohl bald auch auf Schweizerdeutsch. Google Home nutzt die künstliche Intelligenz des Google Assistent, der bereits in Android und Googles neuem Messenger Allo zu finden ist. Der Google Assistent hat das Potenzial immer mehr Apps überflüssig zu machen, da etwa Kleider, eine Pizza oder ein Taxi direkt über den Google Assistent bestellt werden können, ganz ohne Handy, PC oder Tablet. Auch Apps wie Netflix oder Spotify könnten überflüssig werden, da das Sprachkommando «Spiele ‹Breaking Bad› ab» von Google Home registriert und automatisch die nächste Folge der Serie auf TV-Gerät abgespielt wird. Google Home zeigt eindrucksvoll, wie Sprachbefehle in Zukunft die Bedienung unserer technischen Geräte übernehmen werden, so dass wir nicht mehr an den Screen eines Eingabegeräts gebunden sind. (oli)

Google baut jetzt auch WLAN-Router

Google Wifi ist ein smarter Router von Google. Indem sich solche Geräte automatisch miteinander verbinden, sollen sie auch grosse Wohnhäuser auf einfache Weise mit einem schnellen WLAN überziehen können. Bild: BECK DIEFENBACH/REUTERS

Chromecast: Der Streaming-Adapter für TV-Geräte unterstützt nun 4K

Der Streaming-TV-Adapter Google Chromecast beherrscht UHD-TV, HDR und Dolby Vision, hat zusätzlich zum WLAN einen LAN-Port und soll 69 Franken kosten. Bild: BECK DIEFENBACH/REUTERS

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User-Review:
naja, mir - 16.4.2016
Immer auf dem neusten Stand. Besticht mit sympathischem, intelligentem Witz!
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  • Benizzel 07.10.2016 16:22
    Highlight Weiss jemand, was der Unterschied zwischen Allo und Google Assistant sein wird🤔
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  • buehler11 07.10.2016 16:21
    Highlight Mit der Google-Nachrichtenapp Allo kann man auch den Google Assistent nutzen. Also keine 760 Franke ausgeben ;)
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  • Posersalami 07.10.2016 16:18
    Highlight "Google KI", so ein Scheiss. Nur weil dir Statistik gut können ist es noch lange keine KI, oder hat Google schon den Turing Test bestanden? Wieso übernimmt dieses Portal einfach das Marketing Geblubber eines Konzerns in seine "Berichterstattung"?
    20 20 Melden
    • Bruno S. 88 10.10.2016 09:18
      Highlight Definiere doch erst, was du unter KI verstehst? Für mich bedeutet KI einfach gesagt Befehle aufnehmen, richtig interpretieren und eine Aktion ausführen.
      Also kann man meiner Meinung nach hier schon von KI sprechen. Jedoch im Moment noch auf eine einfache Art und Weise. KI kann auch dazu lernen. Deswegen ist es auch wichtig, dass es erst ganz simpel eingeführt wird und dabei immer mehr und mehr dazu lernt. Künstliche Intelligenz wird in der Informatik das nächste grosse Ding sind. Das wird die Zukunft! Und es wird viele Jobs überflüssig machen...
      0 0 Melden
    • Posersalami 10.10.2016 16:48
      Highlight KI gibts dann, wenn der Turing Test bestanden wird. Wiki ist dein Freund. Alles andere verdient den Namen mMn nicht. Aber das ist Definitionssache.
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  • H5erde 07.10.2016 16:15
    Highlight Da wir ja nun dem NDG zugestimmt haben, können wir mit dem neuen Sprachassistenten direkt mit der Regierung kommunizieren.
    Das wollte ich schon immer! #ironie
    24 1 Melden
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  • Theor 07.10.2016 16:08
    Highlight Ich halte von diesen ganzen Assistenten, egal ob sie Siri, Cortana oder nun halt neu Google Assistent heissen, schlichtweg garnichts. Das sieht so vollkommen bekloppt aus, wenn Leute im Zug, im Bus oder auf offener Strasse mit ihrem Handy reden.
    20 5 Melden
    • Toerpe Zwerg 07.10.2016 16:42
      Highlight Das mag sein. Hat man aber auch über mich gesagt, als ich 1993 mit meinem ersten ericcson auf der Strasse telefoniert habe ... Spracheingabe und ein intelligentes feedback sind schon in der Lage, Killerfeatures zu werden.
      26 4 Melden
    • Matrixx 07.10.2016 16:47
      Highlight Das sagst du nur so lange, bis du mit deinem Handy bessere Gespräche als mit Menschen geführt hast 😉
      21 1 Melden
    • demokrit 07.10.2016 17:40
      Highlight Richtig, genau so bekloppt, wie all die Whatsapper im Bus oder an der Haltestelle. :-)
      11 2 Melden
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  • roflcopter 07.10.2016 16:05
    Highlight Googles Masterplan ist wohl nun in der Ausführungsphase.
    6 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 07.10.2016 16:42
      Highlight Und der wäre?
      2 1 Melden
    • demokrit 07.10.2016 17:36
      Highlight
      5 2 Melden
    600
  • marel 07.10.2016 16:02
    Highlight Sorry, aber dieser Artikel geht gar nicht. Alles journalistische besteht darin, dass es in D noch nicht getestet werden kann und in der Schweiz sowieso noch gar nichts da ist und sonst ist das Google-PR-Abteilung-Abschreibe...einfach mit Konjunktiv versehen. Also tschuldigung...aber...aso nei...würklech
    34 4 Melden
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  • V-REX 07.10.2016 15:47
    Highlight Also wenn der Assistent schweizerdeutsch versteht, dann bin ich wirklich begeistert!
    17 0 Melden
    • Tilman Fliegel 07.10.2016 16:35
      Highlight Wenn er Walliserdeutsch versteht nehm ich ihn mit in die Ferien.
      21 0 Melden
    • remim 07.10.2016 17:12
      Highlight @V-REX, das hat Sundar Pichai an der Google PK ja sogar erwänt:

      ...he wants Google Assistant to “differentiate between German and Swiss German,”

      Die Chancen stehen also gut.
      9 1 Melden
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  • demokrit 07.10.2016 14:18
    Highlight Fragt sich nur, wieso man sein ganzes Leben einem feudalen Konzern im Silicon Valley anvertrauen sollte.
    42 8 Melden
    • Daniel_a 07.10.2016 15:51
      Highlight Du bekommst ein paar Likes dafür.
      6 5 Melden
    • PabloEscobar 07.10.2016 16:20
      Highlight Weil google meiner Meinung nach sehr viel mehr richtig macht als alle Konkurrenzen in Sachen wie man Mitarbeiter behandelt, Forschung, Ökologisch denken usw.
      10 16 Melden
    • demokrit 07.10.2016 17:32
      Highlight Google hat eine sehr hohe Mitarbeiterfluktuation. Ökologisch ist das Ganze auch nicht (von den ganzen Serverhallen bis zur Koltanförderung über die Sklavenhallen in China fürs Pixelphone (das wäre für Watson einmal ein Thema für sich). Forschung betreiben sie schlicht, weil sie weg vom Fenster wären, wenn es jemandem gelingt, ihr Online-Werbe-Monopol zu zerschlagen.

      Meine Frage beantwortet das nicht. Es bleibt ein privater Konzern für ein paar Superreiche, die als Geschäftsmodell persönliche Daten der Nutzer an Dritte versilbern und sich von den Datenlieferanten noch dafür bezahlen lassen.
      13 5 Melden
    • demokrit 07.10.2016 17:47
      Highlight "Die Fluktuation ist laut einer 2013 geführten US-Umfrage des Vergleichsportals Payscale immens. Der Median beträgt nur 1,1 Jahr – 50 Prozent aller Mitarbeiter arbeiten länger als 1,1 Jahre. Das ist eine der niedrigsten Verweilzeiten bei 500 US-Unternehmen."

      http://www.tagesanzeiger.ch/digital-wissen/Schoene-neue-GoogleWelt-namens-Nerdtopia/story/24168969
      6 4 Melden
    • PabloEscobar 07.10.2016 19:03
      Highlight http://www.greatplacetowork.ch/beste-arbeitgeber/beste-arbeitgeber-der-schweiz

      hier noch ein Gegenbeweis. Das sieht auch in den USA so ähnlich aus. Die Fluktuation kommt wahrscheinlich davon, dass google viele Praktikanten anstellt und viele Google als Sprungbrett in die Karriere nutzen
      8 0 Melden
    • demokrit 07.10.2016 20:17
      Highlight Well, die hohe Fluktuation spricht dann doch eine andere Sprache:

      http://www.spiegel.de/karriere/mitarbeiter-bei-google-bleiben-nur-gut-ein-jahr-a-914397.html
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