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Missbraucht der neue US-Präsident seine Macht, um sich an Gegnern zu rächen? Bild: Kin Cheung/AP/KEYSTONE

Trumps gefährlichste Waffe ist nicht die Atombombe

Auch wenn der neue US-Präsident ein rachsüchtiger Egomane ist, wird er nicht so wahnsinnig sein und den roten Knopf drücken. Muss er auch nicht. Für den Anfang genügen Apple, Google, Facebook und Co.

Publiziert: 14.11.16, 17:52 Aktualisiert: 15.11.16, 10:11

Wie bekämpft Donald Trump die globale Erwärmung?

Antwort: Mit einem nuklearen Winter.

Nachdem wir über solche Witze nicht mehr lachen können, ist es an der Zeit, über die gefährlichste Waffe des neuen US-Präsidenten zu reden. Ab dem 20. Januar gebietet Trump nicht nur über Atombomben, die alles Leben auf dem blauen Planeten auslöschen können. Er hat auch Zugriff auf den mächtigsten Überwachungsapparat der Welt. Oder wie es der Journalist Micah Lee von The Intercept ausdrückt:

«Nach 16 Jahren unerbittlicher und illegaler Erweiterung der Exekutivgewalt unter den Präsidenten Bush und Obama hat Trump mehr Überwachungs-Tools zur Hand, als jemals irgend ein Tyrann hatte. »

Folgt auf den totalen Krieg die totale Überwachung?

Trump wäre jedenfalls ein Dummkopf, wenn er die unter seinen Amtsvorgängern aufgebaute Überwachungs- und Spionage-Maschinerie nicht für eigene Zwecke nutzen würde.

Dass sich der 70-Jährige nur von hehren Zielen der guten Staatsführung leiten lässt, muss bezweifelt werden. Trump gilt als rachsüchtig. Im Wahlkampf hat er politischen Gegnerinnen und missliebigen Journalisten unverhohlen gedroht. Und er will erklärtermassen gegen Minderheiten vorgehen, die bei Teilen seiner Wählerschaft verhasst sind. Führt das FBI schon bald Gewissensprüfungen für moslemische Bürger durch?

Wir werden überwacht – und bezahlen dafür

Dank Edward Snowden wissen wir, dass die NSA auf Geheiss des US-Präsidenten weltweit Personen und Organisationen anzapft, um sensible Informationen zu beschaffen.

Eine besondere Rolle kommt den grossen Tech-Unternehmen zu, allen voran Apple, Google, Microsoft und Facebook. Sie betreiben die Internet-Plattformen, über die sich täglich Hunderte Millionen, ja, Milliarden User austauschen. Aber auch die Rechenzentren von Amazon sind im Visier.

Dank der integrierten Sensoren, kombiniert mit laschem Datenschutz, sind Smartphones, Tablets und Notebooks die perfekten Überwachungs-Tools. Und die Plattform-Betreiber haben ein ureigenes Interesse, möglichst viele Daten über die Nutzerinnen und Nutzer zu sammeln und zwecks weiterer Auswertung zu speichern. Sei dies, um Kunden mit personalisierter Werbung zu «bedienen», oder auch nur, um die eigenen Dienste und Produkte zu «optimieren».

You name it!

Nicht auszumalen, was passiert, wenn die auf Firmen-Servern verarbeiteten und in den Rechenzentren gespeicherten Nutzerdaten in falsche Hände geraten.

Einer schlägt Alarm

Maciej Ceglowski, CEO von Pinboard (Werbeslogan: «Social Bookmarking»), ein kritischer Wirtschaftsvertreter aus dem Silicon Valley, sieht sich veranlasst, Alarm zu schlagen. Er appelliert an das Verantwortungsgefühl der Techies.

Es gelte nun die Menschen vor dem Überwachungs-Apparat zu schützen, den man um sie herum errichtet habe.

Die Verantwortlichen sollten besser einen Plan haben, um gewappnet zu sein für drohende Szenarien ...

Zu den gefährdeten Gruppierungen gehören Muslime, wie wir seit Trumps islamfeindlichen Äusserungen im Wahlkampf wissen. Zunächst forderte er ein totales Einreiseverbot und krebste zwar später zurück. Doch es bleiben Ängste, wonach die Menschen aufgrund von Rasse oder Religion benachteiligt werden.

Der Pinboard-CEO rät Internet-Unternehmen jedenfalls, sie sollten keine Standort-Daten von muslimischen Nutzern speichern, weil sie in falsche Hände fallen könnten.

Generell rät der Pinboard-CEO den Unternehmen, sie sollten möglichst wenig «verräterische» Nutzerdaten sammeln.

Gemäss seiner Einschätzung sind Google, Apple und Facebook nicht vorbereitet auf eine Serie von Bedrohungen ...

Hier bleibt anzumerken, dass die Tech-Titanen nur zögerlich eine komplette Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einführen. Bei Google und Facebook hängt dies direkt mit dem Geschäftsmodell zusammen: Beide Unternehmen versuchen möglichst viele werberelevante Nutzerdaten zu sammeln. Aber auch Apple hat es bislang nicht geschafft, die NSA auszusperren. So sind etwa weiterhin Zugriffe auf die iCloud-Backup-Server möglich. Und schliesslich sind auch die Metadaten problematisch, weil solche Daten den Schnüfflern ebenfalls sehr viel preisgeben.

Sicher ist: Die Zeit wird knapp für die Tech-Unternehmen, um die eigenen Dienste für das aufziehende Trump-Zeitalter zu wappnen. Am 20. Januar ist Amtsübergabe.

Immerhin gibt es auch zuversichtliche Stimmen, die sagen, Apple und Co. würden es noch in nützlicher Frist schaffen. So zum Beispiel einer der Gründer des US-Portals Ars Technica.

«Ich glaube, dass die Ingenieure, die das Monster geschaffen haben, es auch zähmen können. Das schulden sie uns.»

Jon Stoke, Mitgründer von Ars Technica quelle: techcrunch

Fingerabdruck-Scanner sind riskant!

Gefordert sind aber auch erneut die Nutzerinnen und Nutzer. Besorgte Bürger, Menschenrechts-Aktivisten und andere Trump-Kritiker sollten die seit den Snowden-Enthüllungen bekannten Vorsichtsmassnahmen im Alltag beherzigen.

Micah Lee von The Intercept fasst zusammen:

Threema – der sichere Smartphone-Messenger aus der Schweiz 

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  • bcZcity 15.11.2016 00:44
    Highlight Schau Dir mal die Doku: "Do not resist an", dort hat es einen Part zum gläsernen Bürger. Anhand von Daten wird bestimmt, wer potenziell zum Verbrecher wird (Natürlich vorläufig nur beim Kleinbürger). Die Trefferquote ist frappant, der Mensch ist zu grossen Teilen berechenbar. In ein paar Jahrzenten ist der Minority Report Tatsache!! Daten scheinen heute wertlos, bald ist das virtuelles Gold für jede Regierung!
    9 1 Melden
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  • Der Tom 14.11.2016 23:59
    Highlight Apple ist ja laut eben diesem Trump nicht kooperativ genug. Wieso sollten die das jetzt ändern?
    1 3 Melden
    • dani schurter 15.11.2016 07:24
      Highlight Apple ist auf gutem Weg, aber noch lange nicht am Ziel. Siehe auch Metadaten, die der Konzern relativ bereitwillig ans FBI und Co. herausrückt
      6 3 Melden
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  • kiawase 14.11.2016 22:18
    Highlight es ist schon kaum zu fassen, was dem guten Donald da alles auf dem Silbertablett präsentiert wird. Dem einen oder anderen Ami-Fan geht wohl jetzt der vielzitierte Arsch auf Grundeis ...
    5 18 Melden
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  • Pasch 14.11.2016 21:33
    Highlight Schon interessant, der Typ ist gewählt und Syrien ist nur noch eine Randmeldung wert... who cares wer bei der Freakshow grad in der Manege steht?!
    37 3 Melden
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  • Roman Himmel (Frenetic) 14.11.2016 20:23
    Highlight Bin schon aufs "Silicon Valley" gespannt... The show must go on 😋
    5 3 Melden
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  • kleiner_Schurke 14.11.2016 19:44
    Highlight Trump wäre jedenfalls ein Dummkopf... was heisst das nun genau? Wenn Trump also abhört, dann ist er gemäss Herr Schurter intelligent. Aber genau dann würden ja Schurter und Co. ja am lautesten aufheulen. Lässt Trump aber nicht abhören, dann wäre er nach Schurter ein Dummkopf. Ja was denn nun, Herr Schurter? Trump kann machen was er will und es ist trotzdem nicht gut. Bin ich der einzige, der solche eklatanten Widersprüche in Ihrer Argumentation sieht?
    39 25 Melden
    • dani schurter 14.11.2016 19:59
      Highlight Nein nein. Trump kann als genialer US-Präsident in die Geschichte eingehen, wenn er das umfassende Überwachungs-Programm seiner beiden Vorgänger eindämmt. Wird er das tun?

      Er wird sich aber eher denken: Nur ein Dummkopf verzichtet auf das mächtige «Werkzeug». So erging es wohl auch schon Obama...
      48 8 Melden
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  • StefanZaugg 14.11.2016 19:34
    Highlight Frage an Watson: Ihr legt auf editorialer Seite (berechtigterweise) grossen Wert auf die Überwachungsthematik (Tracking, gläserner User etc.), was schon im Vorfeld der NDB-Abstimmung sehr auffällig war. Eure Website hingegen ist nicht mal SSL verschlüsselt und ein kurzer Blick auf den HTML-Source-Code offenbart, dass der Watson-Besuch von Google, Twitter, Facebook, Adition.com, Maxcdn.com getrackt wird.

    Da wird auf der Redaktion schon ein bisschen viel Wein getrunken, beim Wasser predigen.
    117 0 Melden
    • phreko 14.11.2016 19:44
      Highlight Der Journalist ist ja auch nicht der Verleger...
      26 6 Melden
    • dani schurter 14.11.2016 20:08
      Highlight Hallo Stefan
      Habe deine berechtigte Frage/Kritik intern weitergeleitet. Antwort folgt.
      Es grüsst der Prediger :)
      55 2 Melden
    • DerGrund 14.11.2016 20:44
      Highlight Bin an der Antwort auch interessiert...
      22 0 Melden
    • dickmo 14.11.2016 22:18
      Highlight Die SSL-Verschlüsselung der ganzen Seite wird in den nächsten Wochen eingeführt. Die Tracking-Cookies von FB und Google kucken nur personenbezogene Daten, wenn man bei FB oder Google eingeloggt ist. Wir haben keinerlei Zugriff auf personalisierte Informationen aus diesen Quellen.
      22 1 Melden
    • The Destiny 15.11.2016 06:02
      Highlight @Stefan, wenn das alle Tracker sind, die du gefunden hast, dann fehlen dir noch ein halbes Dutzend +-

      @watson, sorry aber auf den Mobile-Geräten komme ich einfach nicht um einen Adblocker, die Werbeblöcke von plista/legita oder wie die Anbieter auch heissen, sind so elend gross und zwischen euren Artikeln haben sie Werbung beigemischt, was ziemlich irritierend ist.

      Hier ein Bild, das Teil ist grösser als mein Screen <.<
      4 0 Melden
    • StefanZaugg 15.11.2016 08:03
      Highlight @Dani: Ich unterstütze deine Predigt, bin ja Teil des Chors.

      @Dickmo: Daumen rauf für die SSL-Verschlüsselung, ihr wärt da ein Pionier bei den Schweizer-Digitalmedien. Aber die Antwort bzgl. Tracking-Cookies ist ehrlich gesagt lachhaft.
      Es geht ja genau um die grossen Konzerne wie Google und Facebook, die ihr mit diesen Trackingscripts bei der Sammlung der Nutzerdaten direkt unterstützt. Diese Scripts erlauben Google, FB etc. das genaue Surfverhalten durchgehend zu verfolgen, während der User von Website zu Website surft.
      11 0 Melden
    600
  • mrmikech 14.11.2016 19:01
    Highlight Nicht viel wird sich ändern. Alles von jeder wird schon gespeichert. Finden wir aber kein Problem sonst wäre nicht jeder auf Whatsapp und Facebook et al. Überwachung finden wir OK, oder? Viel gefährlicher ist das Ändern von Daten. Zum Beispiel Journalisten oder Politikern etwas Illegales aufs Handy oder den Laptop einspielen, und dann verhaften lassen. Aber auch das Abstimmverhalten von Bürgern beeinflussen mit Fake News etc. Passiert alles schon... Trump ist unwichtig, die Maschine dahinter aber, das soll Watson untersuchen, solange es noch geht...
    28 0 Melden
    • The Destiny 15.11.2016 06:04
      Highlight Gebe dir recht, aber bitte hör auf so verallgemeinernd zu schreiben.
      1 0 Melden
    600
  • Posersalami 14.11.2016 18:55
    Highlight Gibts denn nichts mehr über Putin zu berichten? Ist also Trump jetzt der neue Todfeind des Abendlandes? Fragen über Fragen.
    42 28 Melden
    • Firefly 14.11.2016 19:56
      Highlight Ja, das hat Putin gut eingefädelt! ;)
      31 3 Melden
    • sambeat 14.11.2016 20:40
      Highlight Ich denke, von Anfang an richtig eingefädelt hat das alles Chuck Norris. Der wartet nur auf den richtigen Moment, dann räumt er auf! ;)

      25 2 Melden
    • Triumvir 15.11.2016 08:26
      Highlight Putin hat Schritt drei seines diabolischen Plans zur Erlangung der teilweisen Weltherrschaft per Trumps Wahlhilfe in die Realität umgesetzt...Er und Trump haben die Welt wohl schon heimlich schön hälftig aufgeteilt. Fragt sich nur, zu welchem Teil wir gehören werden...
      3 2 Melden
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  • Don Alejandro 14.11.2016 18:51
    Highlight Keyword: Digitalisierung. Nehmen wirs doch gemütlicher und kehren wo notwendig in die analoge Welt zurück.
    28 4 Melden
    600
  • zwan33 14.11.2016 18:33
    Highlight Kann mir dann jemand sagen, wieso Snowden durch die Veröffentlichung der Clinton-Emails aktiv zum Wahlsieg Trumps beigetragen hat? Wurde ihm vielleicht Straffreiheit versprochen?
    13 48 Melden
    • Madison Pierce 14.11.2016 18:47
      Highlight Wikileaks ist von Assange, nicht Snowden. Der kann zwei Gründe gehabt haben, einen ideellen und einen persönlichen:

      - Assange sagt, Wikileaks veröffentliche, was sie angeboten bekommen. Entweder er hat nichts zu Trump bekommen oder er lügt.
      - Clinton wollte Assange per Drohne ermorden lassen, deshalb hasst er sie. Sein Motiv war also gegen Clinton, nicht für Trump.
      45 1 Melden
    • Ecoliat 14.11.2016 18:51
      Highlight O-ooo!
      Du meinst Julian Assange, den WikiLeaks-Gründer.
      Edward Snowden ist jemand anders, bitte informieren.
      39 0 Melden
    • Winston Smith 14.11.2016 19:05
      Highlight Wirklich bemerkenswert, wie viele Leute Snowden mit Assange verwechseln plötzlich ... Wo wart ihr die letzten drei Jahre?!
      60 0 Melden
    • MaskedGaijin 14.11.2016 19:15
      Highlight Assange und Snowden sind nicht die gleiche Person.
      32 0 Melden
    • Posersalami 14.11.2016 19:18
      Highlight @Madison: Schön wäre halt gewesen, wenn er seinen Kompromatskoffer früher geöffnet hätte und Hillary gegen Sanders und nicht gegen Trump geschadet hätte.
      19 13 Melden
    • zwan33 14.11.2016 21:47
      Highlight Danke für die Klarstellung. Habe mich nie gross für die beiden interessiert und kenne deren Agenda deshalb nicht. Erst als Wikileaks (und FBI...!) in den Wahlkampf eingegriffen hat, habe ich mich schon ein bisschen gewundert.
      6 10 Melden
    • Sir Jonathan Ive 15.11.2016 10:49
      Highlight @zwan
      Ok. Einfach für die Basics: Snowden hat Staatsgeheimnisse der NSA geklaut und dann an Journalisten gegeben, die diese auswerten konnten und dann sichere Passagen veröffentlichten, aber alle gefährlichen Abschnitte zuerst zensieren konnten.
      Wikileaks dagegen veröffentlicht einfach Dokumente ohne Rücksicht auf Menschenleben etc.
      Snowden wird momentan wegen Verrats von den Vereinigten Staaten gesucht.
      Assange ebenfalls, wird aber auch von Schweden verfolgt, wegen doppelter Vergewaltigung. Er streitet diese Beschuldigungen aber ab.
      2 0 Melden
    600
  • deleted_904825345 14.11.2016 18:25
    Highlight Könnt Ihr mal mit der Panikmache aufhören? Bitte!

    Oder installiert wenigstens einen Ignorieren-Knopf, analog zur Fussball-WM. Das ist ja nicht mehr auszuhalten.

    Gebt dem Mann mal etwas Zeit, bevor ihr urteilt. Die Überwachungssysteme wurden unter Bush und Obama aufgebaut, welche sich auch nicht nur von den hehren Zielen einer guten Staatsführung haben leiten lassen...
    63 35 Melden
    • Grabeskaelte 14.11.2016 18:38
      Highlight Wenns um den gläsernen Bürger und seine Daten geht, kann man gar nicht genug Panik machen wie ihr Kommentar wieder beweist... Trump hin oder her, hier gehts um Grundsätzliches... und um gleich vorzubeugen; ja geschrieben auf meinem Smartphone, aber nur weil ich die Wanze bei mir trage, muss ich es noch lange nicht gut finden, welche beängstigenden Möglichkeiten die Geräte bieten...
      31 17 Melden
    • Dovahkiin 14.11.2016 21:34
      Highlight Der "ignorier"-Knopf fördert genau wie der "follow"-Knopf vor allem ideelle Blasenbildung...

      Ich hätte auch oft gerne einen für verschiedene Dinge. Z.B. eine Augmented-Reality-Brille, die Ausländer und Bettler ausblendet... Und einen Kommentar-Filter gegen Linke.

      Oder doch lieber nicht?
      11 2 Melden
    600
  • pamayer 14.11.2016 18:12
    Highlight Die Geister, die wir rufen...

    Isch schon so: wir sind sehr gläsern geworden. Und haben das neue Nachrichtengesetz angenommen.

    George Orwell lässt grüssen. Aktueller denn je.
    53 12 Melden
    600
  • Str ant (Darkling) 14.11.2016 18:10
    Highlight Wie gut das die Schweizer dem NDG zugestimmt haben
    39 8 Melden
    600
  • Raphael Stein 14.11.2016 18:05
    Highlight Wunderbar.
    "Trump wäre jedenfalls ein Dummkopf, wenn er die unter seinen Amtsvorgängern aufgebaute Überwachungs- und Spionage-Maschinerie nicht für eigene Zwecke nutzen würde. "

    Zu diesem Tool haben wir lustigen Schweizer doch gerade den Zettel mit JA ICH WILL, in die Urne reingesteckt.
    67 2 Melden
    • kiawase 14.11.2016 22:17
      Highlight ja , da kommen wohl jetzt dem einen oder anderen NDB Leute das grosse Grauen ... ich finde das extrem lusting wie plötzlich alles ändert nur weil dieser Mensch jetzt der neue US Präsident ist. Wir leben in interessanten Zeiten und ich finde es ganz interessant.
      9 0 Melden
    • Henzo 15.11.2016 02:35
      Highlight Ich hab ja gestimmt und bereue das überhaupt nicht.
      1 10 Melden
    • Raphael Stein 15.11.2016 12:18
      Highlight Das musst du selber wissen, wie du abstimmst, aber immerhin, die Angstmacherei wirkt offenbar.
      2 1 Melden
    • Henzo 15.11.2016 14:31
      Highlight welche angstmacherei? die der befürworter oder die der gegner? ich halte mich ans gesetz und habe nichts zu verbergen ...wenn sie mich durchleuchten wollen, sollen sie doch - stört mich kein bisschen.
      da kriminelle heute viel mehr möglichkeiten zur kommunikation haben, sollte man auch die möglichkeiten der polizei anpassen ...deshalb sage ich ja dazu.
      1 4 Melden
    600

HA! Erwischt! Ich darf dich jetzt hauen. Gruess, Picdump 😒👊

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– In der watson-App (iPhone/Android) aufs Menü (3 farbige Strichli rechts oben) klicken– Ganz unten Push-Einstellungen antippen (je nach Handy musst du bitzli runterscrollen) und bei PICDUMP (und was dich sonst noch interessiert) auf «ein» stellen, FERTIG. 

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