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Tim Cook vor dem am meisten unterschätzten Apple-Produkt. Bild: KEYSTONE

Die Apple Watch ist genial – ein Leitfaden für Hater 😱

Rund um das «Wearable» von Apple kursieren falsche Annahmen und gefährliches Halbwissen. Es ist Zeit, einige Dinge klarzustellen.

Publiziert: 29.11.16, 17:14 Aktualisiert: 30.11.16, 06:12

«Überteuert», «bringt nichts», «braucht niemand».

Wenn ich solche Kommentare höre, muss ich den Kopf schütteln.

Selbstverständlich kann man sich dem technischen Fortschritt verschliessen. Kein Problem.

Die Technikverweigerer sollten aber besser schweigen, wenn es um Dinge geht, die sie nicht kennen.

Bei der Apple Watch ist das leider nicht der Fall: Je weniger die Leute wissen, desto lauter brüllen sie:

«Muss ein Flop sein!»

Zu ergründen, woher die Abwehrhaltung gegenüber der neuen Technik kommt, wäre sicher aufschlussreich. Ich bin aber kein Psychologe – und dieser Beitrag dreht sich nicht um die Motive der Hater, Zweifler und Besserwisser.

Viele Kollegen können (oder wollen) sich nicht von vorgefassten Meinungen lösen. Wenn sie dann im Internet lesen, dass die Apple Watch nichts bringe, sehen sie sich bestätigt – Willkommen in der Echokammer!

Ein abschreckendes Beispiel lieferte kürzlich das Schweizer Wirtschaftsmagazin «Bilanz». Der stellvertretende Chefredaktor, Marc Kowalsky, hat die zweite Generation der Apple Watch ausprobiert und kommt zu folgendem Urteil:

«Der Hauptnutzen der Uhr besteht noch immer darin, im Auto oder in der Sitzung schnell und unauffällig eingehende Nachrichten zu checken. Über diese Funktion als Zweitdisplay für das iPhone (das es zwingend braucht) kommt auch die Apple Watch Series 2 nicht hinaus.»

Das führt – Entschuldigung, geschätzter Kollege! – unbedarfte Leserinnen und Leser in die Irre. Denn:

Smartwatches haben viel zu bieten. Letztendlich sind sie das, was man aus ihnen macht.

Wer eine neuartige Technologie mit einer vorgefassten Meinung ausprobiert und nicht bereit ist, alte Verhaltensmuster zu ändern, wird zwangsläufig scheitern. In Anlehnung an Angela Merkel könnte man sagen: Das Neuland muss erobert werden.

Transparenz-Box

Der watson-Redaktor ist ein Apple-Watch-User der ersten Stunde. Er besitzt privat die Sport-Ausführung der ersten Generation und hat ein Edelstahl-Modell als Leihgabe des Herstellers getestet. Zurzeit testet er die Apple Watch 2, und zwar in der Spezial-Ausführung «Nike+». Auch dabei handelt es sich um ein kostenlos abgegebenes Testgerät, das nach der Testphase zurückgegeben wird. Die wichtigsten Erkenntnisse? Siehe Bildstrecke unten.

Damit kommen wir zur ersten öfters gehörten Behauptung...

Niemand braucht die Apple Watch

Nun ja. Der Mensch braucht Wasser und Nahrung, ausreichend Schlaf und Luft zum Atmen.

Alles Weitere ist Luxus. Irgendwie.

Der folgende Kommentar eines Users (leider ist mir die Quelle entfallen) bringt es perfekt auf den Punkt:

«Die Apple Watch ist ein Gadget, das niemand wirklich braucht! ... ähnlich, wie 2007 ein Smartphone oder 2010 ein Tablet.»

quelle: web 

Womit wir bei der Apple Watch 2 wären...

Der «Bilanz»-Kolumnist räumt ein, dass Apple mit der zweiten Generation die grössten Schwachpunkte der Uhr beseitigt habe. Der Minicomputer am Handgelenk sei nun «ganz praktisch». Doch dann greift er zum Totschlag-Argument: Einen «zwingenden Kaufgrund» gebe es weiterhin nicht.

Das Problem: Solche Pauschal-Urteile verunmöglichen jede sinnvolle Diskussion. Man sollte einem neuen Produkt nicht den praktischen Nutzen absprechen, weil man ihn in der eigenen (begrenzten) Tech-Welt nicht entdecken konnte.

Schon heute kann die Apple Watch das Leben erleichtern und bereichern. Ob man das zulässt, ist eine persönliche Entscheidung.

Technikverweigerung ist ok (siehe oben). Sicher ist aber auch: Hinter dem Horizont geht's weiter 😉

Die Apple Watch bietet zu wenig Nutzen

Wer das behauptet, hat schlicht keine Ahnung – und sich vermutlich zu wenig intensiv mit den Möglichkeiten der neuen Technologie beschäftigt. Ich nenne nur vier konkrete Beispiele, was (mir) die Apple Watch im Alltag bringt:

«Der erste Billettautomat am Handgelenk»

Informationen zur Fairtiq-App gibt es hier. Video: YouTube/FAIRTIQ

Ganz zu schweigen von den Fitness-Funktionen!

Ein oft gehörtes Argument war bei der ersten Generation, dass die Apple Watch kein richtiges Killerfeature biete. Der Hersteller bewirbt nun die zweite Generation konsequent als Fitness-Tracker und weniger als Lifestyle-Produkt.

Das bietet die Apple Watch 2

Die Apple Watch ersetzt nicht das iPhone

Richtig. Das behauptet hoffentlich auch niemand, der noch bei Trost ist. Zutreffend ist: Die Apple Watch hilft, den Umgang mit dem Suchtmittel Handy ein bisschen zu entspannen.

Wer ist schon gern ein Smartphone-Zombie?

«Die Uhr ist ein Zweitbildschirm. Sachen, die man in 5 Sekunden besser machen kann als auf dem Telefon, dafür ist die Uhr da.»

Phil Libin, Evernote-Chef quelle: tages-anzeiger

Statt bei jeder eintreffenden Push-Mitteilung das Gerät hervorzuklauben, genügt ein kurzer Blick aufs Handgelenk. Unwichtiges lässt sich im Vornherein blockieren.

Das reduziert die Ablenkungsgefahr massiv. Denn wenn man nicht zum Handy greift, entfällt auch die Versuchung, nur ganz kurz zu schauen, was bei Facebook läuft. Und bei Twitter. Und dann ist da noch die App des Lieblings-Newsportals (wobei ich diesen Reflex keineswegs verteufeln möchte 😂)

Als 2007 das iPhone lanciert wurde, konnte man Tech-Laien verständlich machen, dass es sich um ein verbessertes Mobiltelefon mit Touch-Display und Internet-Verbindung handelt. Die Apple Watch ist eine Weiterentwicklung der Armbanduhr und kein Handy-Ersatz, auch wenn dieses Missverständnis immer noch weitverbreitet zu sein scheint.

Wie leider auch die folgende Behauptung...

Die Apple Watch ist ein Flop

Zum jetzigen Zeitpunkt über den wirtschaftlichen Erfolg oder Misserfolg zu diskutieren, macht nur für Spekulanten Börsianer Sinn. Für seriöse Einschätzungen ist es zu früh.

Die Apple Watch wurde am 24. April 2015 als erstes Produkt in einer damals neuen Produkte-Kategorie lanciert. Keine zwei Jahre später wollen uns «Fachleute» bereits weismachen, dass Apples Wearable gefloppt sei. Und dies, wohlgemerkt, ohne die Verkaufszahlen zu kennen.

Wie viele Uhren müsste Apple in einem Geschäftsquartal verkaufen, damit die Kritiker nicht mehr von einem Misserfolg reden?

3 Millionen Exemplare? 5 Millionen? 10, 20 oder 100?

Niemand vermag eine Antwort zu liefern, weil es diverse Akteure, Perspektiven und Erwartungen gibt. Die Apple-Führung hat denn auch bewusst entschieden, zumindest vorläufig überhaupt keine Verkaufszahlen zu kommunizieren. Wohlwissend, dass das Schweigen die Spekulationen weiter anheizt.

Kennst du Noomoon? Diese Schweizer Firma lanciert ein raffiniertes Armband für die Apple Watch

Die Kickstarter-Kampagne läuft noch bis Dezember. Video: YouTube/Noomoon Swiss

Natürlich gibt es Schätzungen von Marktforschern, die herausgefunden haben wollen, dass Apple von Geschäftsquartal zu Geschäftsquartal weniger schlaue Uhren verkauft. Was die Schlaumeier gern unter den Tisch fallen lassen: Solche Vergleiche sind nicht aussagekräftig bzw. unsinnig.

Ein Beispiel: Im Sommer 2015 war die Apple Watch noch brandneu und verkaufte sich – gemäss inoffiziellen Zahlen, respektive Schätzungen – sehr gut. Ein Jahr später, im Sommer 2016, verkaufte sich die Uhr vergleichsweise schlecht. Das ist auch logisch, denn mittlerweile war die erste Hardware-Generation bereits über ein Jahr alt. Interessenten warteten mit dem Kauf, weil sie wussten, dass Apple im Herbst die zweite Generation auf den Markt bringt.

Im Weihnachtsquartal 2015 verkaufte sich die erste Generation sehr gut. Nun warten wir mal ab, wie das Weihnachtsquartal 2016 mit der zweiten Generation läuft.

Aber egal, wie viele Uhren über den Ladentisch gehen: Man muss kein Prophet sein, um die negativen Berichte im nächsten Frühjahr vorherzusagen. Wenn Apple nach neuerlichen Rekord-Weihnachtszahlen gesunkene Umsätze (Hallo Januarloch!) kommuniziert, geht das Geheule von vorn los.

Die Apple Watch ist also aus Sicht des watson-Redaktors perfekt?

Nein, natürlich nicht. Vieles ist verbesserungswürdig.

Und wir stehen ganz am Anfang – oder will jemand ernsthaft behaupten, mit dem Smartphone hätten wir die Spitze der technischen Evolution erreicht?

Smartwatches sind gekommen, um zu bleiben. Das Handgelenk ist auf absehbare Zeit der perfekte Ort für ein «Wearable».

Daran ändert auch nichts, dass Microsoft wegen einer halbherzigen Strategie den Wearables-Start verpennt hat. Eine Surface-Smartwatch ist nicht in Sicht, das «Microsoft Band» wurde für tot erklärt. Die dritte Generation des Fitness-Armbandes wurde angeblich eingestellt, weil Microsoft es nicht schaffte, Windows 10 darauf laufen zu lassen.

Uhren-Liebhaber und Chefdesigner: Jony Ive hat die Apple Watch massgeblich geprägt. Bild: BECK DIEFENBACH/REUTERS

Hingegen zeichnet sich Apples langfristige Strategie immer deutlicher ab. Offensichtlich will man die Watch Richtung Gesundheits-Überwachung («Health Monitoring System») weiterentwickeln: Ein Geschäftsbereich, der vom schwer an Krebs erkrankten Steve Jobs ausgemacht wurde.

Während die Skeptiker jeglichen praktischen Nutzen bezweifeln, rettet die Apple Watch Leben. Bald auch in Kombination mit einem speziellen Armband, das hilft, Schlaganfälle frühzeitig zu erkennen. Interessanterweise steht hinter dem Projekt Vic Gundotra, ein ehemaliger Top-Manager von Google. Er selbst habe bei seinem Vater erlebt, wie wichtig es sei, solche Erkrankungen frühzeitig zu diagnostizieren.

Wem die bisherigen «Use Cases» nicht genügen, den erinnert Jony Ive an die ersten Generationen des iPhones oder iPods. Natürlich stellt Apples Chefdesigner für die Zukunft der Apple Watch ähnlich dramatische Veränderungen in Aussicht.

«It’s quite interesting that if you look back at the first generation of the iPod or the Phone — what happens in the next two, three, four years is dramatic. You’d be very surprised about some of the things you would absolutely assume that the first Phone did and it didn’t have. Of course, this is a new category for us, one that we think is such a natural one because we think in a very authentic way.»

Apple-Chefdesigner Jony Ive quelle: 9to5mac

2005 lanciert: Das iPod-Handy (fabriziert von Motorola) und der erste iPod Nano.

Bild: Getty Images

Das Ur-iPhone, 2007 lanciert.

Bild: Apple

Die erste Generation der Apple Watch, 2015 lanciert.

Bild: watson

PS: Ein Problem bleibt

Wer mit Apple und dem iPhone nichts anfangen kann will, bleibt aussen vor. Die Apple Watch funktioniert am besten im Zusammenspiel mit anderer Apple-Hardware.

Die Kundinnen und Kunden bezahlen Premium-Preise für den Zugang zu Apples «Walled Garden». Das mag für viele Leute störend sein, doch es ist nun mal die Geschäftsphilosophie der Kalifornier. Und sie zahlt sich immer stärker aus: Laut jüngsten Schätzungen hat Apple im letzten Quartal erstmals über 90 Prozent der Smartphone-Gewinne eingestrichen.

Ob man mehr als 400 Franken für eine Smartwatch ausgeben will, die nach wenigen Jahren bereits zum alten Eisen Aluminium gehört, ist eine Frage der persönlichen Prioritäten.

Zum Schluss eine Parodie:
Vorhang auf für die «Apple Watch Nike Swiss Cheese»

Video: YouTube/SAMTIME

So hat Spiegel Online die «Series 2» getestet

So berichteten wir über die Apple Watch 1

Vom iPhone-Sklaven zum Uhren-Hipster? Das bringt die Apple Watch

10 Mythen zur Apple Watch. Zum Beispiel: «Sie verkauft sich schlecht»

Apple hat den watson-Redaktor bestochen – und 13 andere Irrtümer rund um die Watch

Superreiche, ihr müsst jetzt tapfer sein: Apple Watch aus 18-Karat-Gold wird eingestellt

Hol dir die App!

User-Review:
Gina226 - 6.4.2016
Watson, du bist super. Ich möchte dich nicht mehr missen. ❤️
155 Kommentare anzeigen
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  • Milli Vanilli 30.11.2016 16:02
    Highlight Etwas anderes als ein Pip-Boy kommt mir nicht ans Handgelenk! Ja nämlich! ;-)
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  • Confused Dingo #teamhansi 30.11.2016 10:47
    Highlight Noch treuer Apple-Kunde. Und ja die Smart Watch ist sicherlich ein cooles Gadget, das einem den Alltag vereinfachen kann.
    Die aufgezählten Punkte sind für mich persönlich jedoch alles kein Kaufgrund. Mein Bruder schwärmt auch vom einfacheren Bezahlen. Für mich persönlich ist das Bezahlen aber auch heute schon "zu einfach", was ich Ende des Monats gerne bemerke ^^.
    Auch kann ich mir nicht vorstellen, mal kurz 'ne SMS darauf zu beantworten, da ich mich ja schon auf einem iPhone 6 vertippe^^.
    Deswegen nein Danke. Den anderen wünsche ich viel Spass damit.
    21 0 Melden
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  • SilWayne 30.11.2016 10:10
    Highlight Ich bin in der "Garmin Fenix 3"- Fraktion zuhause und fühle mich wohl dort. Habe sie nun schon 1.5 Jahre und sie wird dank regelmässiger Updates (werden von der Uhr selbständig über WLAN heruntergeladen) immer besser!
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  • kleiner_Schurke 30.11.2016 10:09
    Highlight Eine 100er kann ich ganz bequem einfach so in die Tasche stecken. Nach dem Joggen bezahle ich damit extrem simpel in der Bäckerei. Das iPhone lasse ich daheim.
    Weitere Vorteile der 100er Note:
    1. Sie ist gratis. Nein ich meine nicht den Tauschwert, aber die 100er Note erhalte ich gratis. Eine Apple-Watch muss ich zuerst bezahlen.
    2. Die 100er Note ist extrem ökologisch, da sie im Gegensatz zur Apple-Watch keinen Batterie braucht.
    3. Eine 100er Note ist viel leichter als eine Apple-Watch.
    4. Eine defekte 100er Note kann ich in der Bank gratis umtauschen, eine Apple-Watch nicht.
    27 1 Melden
    • dani schurter 30.11.2016 10:21
      Highlight Dann würd ich dir eher zu Münzen raten 😉
      http://bit.ly/2fPIsWl

      En Guete!
      4 20 Melden
    • stef2014 30.11.2016 10:35
      Highlight @Dani, will deinen witzigen Konter ungern gegenkontern, aber ich habe mal von durchschnittlich 3900 Bakterien/qcm auf einem Smartphone gelesen. Zusätzlich die an der Smartwatch....diese Zahl dürfte kaum tiefer liegen. Sry gäll.... ;)
      13 0 Melden
    • dani schurter 30.11.2016 10:40
      Highlight @stef2014:

      Touché!

      PS: Zum Glück ist das Watch-Display viel kleiner 😂
      5 6 Melden
    • stef2014 30.11.2016 10:50
      Highlight Ein Glück, in der Tat. :)

      Nur: wie sich wohl die Smartwatch-Träger auf dem stillen Örtchen die Zeit so vertreiben? ;)
      4 0 Melden
    • kleiner_Schurke 30.11.2016 10:52
      Highlight Schon mal ein probiotisches Joghurt gegessen? Keimzahl im Bereich 10 hoch 13 = 1'000'000'000'000 pro mL.
      10 0 Melden
    • winglet55 30.11.2016 11:36
      Highlight Der 100er ist ja sowas von keimfrei ;-)
      4 0 Melden
    • Bruno S. 88 30.11.2016 12:19
      Highlight Mit einer 100er Note in der Bäckerei einen Gipfeli bezahlen? Ich sehe hier zwei Probleme.
      Nach dem Joggen, ist ein Besuch bei der Bäckerei allgemein nicht sehr empfehlenswert :-)
      Und zweites, viel Spass beim Retourjoggen mit 98
      80.- als Retourgeld in der kleinen Sport-Hosentasche.
      2 5 Melden
    • kleiner_Schurke 30.11.2016 14:10
      Highlight Ich würde das Problem noch viel effektiver lösen. Per Internetz Gipfeli bestellen und liefern lassen. Joggen gehen Voila. Dann muss ich nicht mal 100 mitnehmen.
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  • stef2014 30.11.2016 10:06
    Highlight Bin Apple-User, aber die Watch ist nicht mein Fall, trotz der coolen Funktionen. Mein Alltag ist schon genug von Nullen und Einsen geprägt. Und noch ein Gerät, dass dauernd ans Netz muss will ich nicht. Diese Akku-Panik ist mir jetzt schon ein Graus und einen deutlichen Gewinn kann ich nicht erkennen. Und wenn schon etwas an mein Handgelenk kommt, dann doch eher eine altbewährte Uhr aus feinster CH-Manufaktur. Bin kein Technikverweigerer - ganz im Gegenteil - aber Smartwatches und Ebooks werden wohl nie einen Platz in meinem Leben finden. Ein bisschen Retro muss sein. :)
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  • c-bra 30.11.2016 09:51
    Highlight Habe die letzte Apple-Keynote wie so oft live im Internet verfolgt, ab einer Aussage des Nike-Typen musste ich ein wenig schmunzeln:

    Zitat: "Noch nie war Laufen so einfach!"

    doch, man lief einfach los, ganz ohne Smartwatch :-)
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  • nib 30.11.2016 09:19
    Highlight Was mich an den Smartwatches nervt ist auch, dass ich neben dem Handy ein weiteres Gerät habe, welches alle 1-2 Jahre ersetzt werden muss. Die technische Entwicklung ist so rasant, der Preis zu tief, der schlechte Akku noch schlechter nach 1 Jahr. Was für eine Ressourcenverschwendung, wenn Millionen von Hitechgeräten nach so kurzer Zeit entsorgt werden.
    21 0 Melden
    • dani schurter 30.11.2016 10:28
      Highlight Das ist tatsächlich ein wunder Punkt. Wobei Smartwatches problemlos länger als 2 Jahre halten bzw. laufen.

      Das Zauberwort lautet: Recycling!

      Zum Recycling von Lithium-Ionen-Akkus (von E-Autos) hat Welt.de Anfang November berichtet:
      http://bit.ly/2f2FMES
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  • kraaft 30.11.2016 07:03
    Highlight Dieser schwarze Klotz am Handgelenk (Aussensicht) sieht einfach sch... aus. Ich kann bei meiner Apple Watch tragenden Büronachbarin keinen Blick auf die Zeit erhaschen. Ich warte bis das behoben ist und die Batterie eine Woche hält. Sagt mir jetzt nicht, dass wir diesbezüglich bereits das Ende der Fahnenstange erreicht haben. Als Apple-User der ersten Stunde (Strip Poker auf dem Apple IIe) hätte ich wirklich gerne so ein Teil.
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  • Meitlibei 30.11.2016 03:37
    Highlight Das Ding mag ganz schick sein und enthält einige nette Features. Das Problem ist doch aber ganz klar die Akkulaufzeit und der Preis. Eine SmartWatch, die ich jeweils in der Nacht aufladen muss, wird z.B. nie mein Schlafverhalten analysieren können. Der Preis lässt sich auch kaum rechtfertigen. Ein nettes Gadget, aber auch nicht mehr.
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  • rasca 30.11.2016 01:06
    Highlight Habe eine Apple Watch weil ich sie unglaublich günstig kaufen konnte & mich neue Technik immer interessiert.
    Sie kann das Leben tatsächlich erleichtern, sie fehlt aber auch nicht wirklich wenn sie nicht da ist. Kann ich über meine anderen Apple-Geräte nicht sagen.
    10 1 Melden
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  • TheMan 29.11.2016 23:22
    Highlight Für mich müssen Uhren, egal ob digital oder altmodisch, rund sein. Eckig sieht doch nicht schön aus. Lieber eine Samsung-Uhr als die von Apple.
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  • esum 29.11.2016 23:14
    Highlight Finde jegliche Art von Smartwatches sowas von unnötig.
    Ich sehe leider auf Grund meines Berufes jeden Tag, wie schnell es mit unserer Gesellschaft bergab geht, unter anderem auch wegen dieser nicht enden wollenden Digitalisierung.

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    • Bruno S. 88 30.11.2016 12:15
      Highlight Schon ziemlich ironisch wie du uns deine Meinung gegen die Digitalisierung digital mitteilst.
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  • Bruno S. 88 29.11.2016 22:02
    Highlight Guter Artikel. Aber warum auf Apple reduzieren? Android ist genau so mit dabei und bietet durchaus auch gute Funktionen. Ausserdem kommt bald Android Wear 2.0 raus. Einige Infos hierzu wäre auch nicht schlecht gewesen. In punkto Preis-Leistungs-Verhältnis sind die Androiden den Äpfeln immer noch einige Schritte voraus.
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    • dani schurter 29.11.2016 22:28
      Highlight Danke. Und ja, bin einverstanden.

      Die Apple Watch polarisiert, das zeigt sich in der Diskussion zum Artikel. Mir ging es vor allem darum, den – aus meiner Sicht – übertrieben negativen Reaktionen und der (nicht auf persönlicher Erfahrung basierenden) Skepsis gegenüber einer neuen Technik etwas Positives entgegenzusetzen.

      Android Wear 2.0 schaue ich mir so bald wie möglich aus der Nähe an, versprochen ;-)
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    • Lorent Patron 30.11.2016 14:57
      Highlight Allerdings musst du dir die Frage gefallen lassen, ob du nicht eventuell in prä-postfaktischen Zeiten hängen geblieben bist, Dani. Oder ob du dir diese vergangenen Zeiten gar zurück wünschst.

      Im postfaktischen Sinne ist die Apple-Watch doch nichts weiter als Nostalgie. Ein Stück Retro als Andenken an die guten alten Zeiten.

      Die "übertrieben negativen Reaktionen" und Polarisierung sind Tatsachen. Es scheint mir aber ungeschickt, solche Emotionen mit mangelndem Technik-Verständnis oder gar mit dem Fehlen von persönlichen Erfahrungen weg zu wischen.

      Denn Apple verkauft Emotionen, nicht Fakten.
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  • Xriss 29.11.2016 21:37
    Highlight Ich gebe gerne zu, dass ich sowohl privat als auch geschäftlich fast ausschliesslich Apple-Produkte nutze. Von der Watch zum iPhone, iPad, Macbook und Mac mini als Server zuhause.
    Der Artikel hat etwas viel Apple-Liebe in sich..
    Der einzige Mehrnutzen meiner Apple Watch ist, dass ich unterwegs mit dem Headset nicht zuerst das iPhone hervorkramen muss um zu sehen, wer mich anruft.
    Dummerweise nutze ich das Headset üblicherweise, wenn ich im Zug zu Kunden unterwegs bin und bei diesen Kunden macht es sich besser, eine klassische Uhr eines renommierten Schweizer Herstellers zu tragen.
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    • dani schurter 29.11.2016 22:34
      Highlight Danke für die Schilderung deiner praktischen Erfahrungen. Dass dir die Apple Watch nur einen einzigen Mehrnutzen bietet (Anrufer-Erkennung) verwundert mich ein bisschen. Und ja, als Status-Symbol bzw. um Kunden zu beeindrucken, taugen Schweizer Chronometer sicher viel mehr ;-)
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  • bfm 29.11.2016 20:59
    Highlight Ein junger Kollege im Büro hat diese Uhr - und ich werde immer blass vor Neid! Leider bin ich mit bald 60 Jahren alles andere als ein "inborn" und könnte das gute Stück wahrscheinlich gar nicht richtig ausnutzen. Für mich bedeutet "Cloud" immer noch, dass der Wetterbericht heruntergeladen wird ...
    Dies ist auch der Grund, weshalb ich nach dem Testbericht hier schweren Herzens auf ein Surfacebook verzichtet habe im Bewusstsein, dass ich höchstens 2% der Möglichkeiten nutzen würde. Schade.
    19 5 Melden
    • TheMan 29.11.2016 23:21
      Highlight Du gibst auf, bevor du was gewagt hast? Zum Lernen ist man nie zu alt. Und heisst es nicht, No Risk No Fun? Auch wenn du bald 60 bist, wen du's nicht ausprobiert hast, weisst du nicht wie es geht. In unserer Firma hat diese Uhr ein 61-Jähriger an. Und er legt die nie mehr ab. Riskier was. Einmal 400 Fr., schadet nicht. Ab und zu muss man sich Luxus leisten.
      8 2 Melden
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  • p4trick 29.11.2016 20:49
    Highlight Punkt 2.. mich hätte da interessiert, ob es Funktionen gibt, die eine Android Wear Watch nicht hat ausser Apple Pay... Aber ich kann ja einfach den NFC-Chip meiner Kreditkarte ausschneiden und unter irgendeine Uhr kleben, hat genau denselben Effekt.
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    • E. Edward Grey 30.11.2016 06:47
      Highlight Sie müssten auch die komplette Antenne anschneiden, nicht nur den Chip. Schaut dann halt doof aus.
      3 0 Melden
    • E. Edward Grey 30.11.2016 06:48
      Highlight Und die NFC-Kreditkarte ist halt "always on", während man diese Funktion bei der Apple Watch explizit steuert (aktiviert).
      3 0 Melden
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  • rabatt13 29.11.2016 20:32
    Highlight Schade, dass zum Thema Smartwatch in diesem Artikel eine grosse Chance nicht genutzt wird: Ich als, gemäss Autor, Technikverweigerer, hätte gerne ein Argument gesehen, warum jeder eine Smartwatch kaufen muss. Ein Feature, das es auf keinem anderen Gerät gibt. Stattdessen kommen Sachen wie Nachrichten checken oder den PC entriegeln. 400.- Fr. für 0,5 sec Einsparnis? Ausserdem gibt es noch andere Smartwatches als nur die von Apple, doch ein Vergleich scheint nicht nötig zu sein. Obwohl der Autor ja alles ausprobiert und kennt, liest man immer nur von Apple, mit dem nötigen Seitenhieb gegen Microsoft.
    61 13 Melden
    • dani schurter 29.11.2016 20:53
      Highlight Schade, dass dieser Leser-Kommentar am Inhalt des Artikels vorbeizielt.

      In meinem als Meinungsbeitrag gekennzeichneten Artikel begründe ich, was mich an der negativen Berichterstattung rund um die Apple Watch nervt und was aus meiner Sicht nicht korrekt ist.

      Ja, es gibt noch viele andere Smartwatches. Aber darum geht es in diesem Beitrag nicht.

      Niemand muss eine Smartwatch kaufen. Aber die Dinger können das Leben erleichtern.

      17 80 Melden
    • rabatt13 29.11.2016 21:35
      Highlight Ich muss zugeben, dass es mir nicht bewusst war, einen Kommentar zu lesen. Das ändert jedoch nichts an meinen Argumenten.

      In Ihrem Kommentar beschreiben Sie "zwingender Kaufgrund" als Totschlagargument und stellen die Smartwatch auf eine Stufe mit iPhone, iPod und iPad. Diese Geräte waren nach 1,2 Jahren doch weiter verbreitet als die Apple Watch.

      Ein Smartphone war ein Quantensprung, die neuen Möglichkeiten scheinbar unbegrenzt. Eine Smartwatch kann da einfach nicht mithalten. Ich finde auch in Ihrem Kommentar keine neue Funktion, die ein anderes Gerät nicht auch schon kann. (1/2)
      32 7 Melden
    • rabatt13 29.11.2016 21:35
      Highlight Kann man nach 1,2 Jahren von einem wirtschaftlichen Flop reden? Ganz bestimmt, gerade in der Technikbranche. Für ein Gigant wie Apple mit solchem Markennamen muss die Watch der ersten Generation ganz bestimmt ein Flop sein, sinkende und nicht publizierte Verkaufszahlen sollte für Apple keinen Erfolg darstellen.

      Und zum letzten Satz: Auf Watson finde ich keinen Artikel, der die AppleWatch kritisch betrachtet, jedoch einige gute Kritiken. Artikeln zu anderen Smartwatches muss man lange suchen. Dennoch gibt es einen Kommentar an die „Hater“. Da kann man schnell Vergleiche vermissen.
      25 8 Melden
    • dani schurter 29.11.2016 21:53
      Highlight Die Watch vergleiche ich mit dem iPhone, iPod und iPad, weil es sich ebenfalls um den Start in eine für Apple neue Produkte-Kategorie handelt.

      Die Watch hat (laut inoffiziellen Zahlen) ein besseres erstes Jahr hingelegt als 2007 das iPhone.

      Die Watch wäre einer der erfolgreichsten «Flops» der Tech-Geschichte. Wir werden ja schon bald hören, wie das Weihnachtsgeschäft für den Smartwatch-Marktführer lief...

      Dass man keine kritischen watson-Beiträge zur Watch finden soll, kann nicht ernstgemeint sein. Oder dann ist die Suchfunktion kaputt ;-)
      12 36 Melden
    • rabatt13 29.11.2016 22:23
      Highlight Sie zitieren «Die Apple Watch ist ein Gadget, das niemand wirklich braucht! ... ähnlich, wie 2007 ein Smartphone oder 2010 ein Tablet.» und bejahen diese Aussage. Impliziert das nicht das Gleichstellen von Watch und Phone auf einer technischen Ebene?

      Die iPad-Verkaufszahlen lagen jedoch viel höher (inoffiziell). Und 2007 hatte Apple niemals die Marktstellung wie heute und damit auch nicht die gleichen Möglichkeiten zur Lancierung.

      Den Test habe ich nun gefunden, habe "applewatch" anstatt "apple watch" gesucht. Sorry, in dem Fall ein Artikel. ("so lacht das Internet" zähle ich nicht ;)
      17 2 Melden
    • toofast2.0 29.11.2016 22:41
      Highlight Die Watch mit dem 2007 lancierten iPhone zu vergleichen.. naja, das iPhone kannte man damals noch nicht und brauchte Zeit den Namen Apple grösser zu machen.
      Die Uhr heute konnte von dem guten Ruf von Apple profitieren. Um nicht zu sagen, dass inzwischen einige das Gerät aufgrund von Prestige gekauft haben.
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  • dmark 29.11.2016 20:28
    Highlight Was mich ehrlich gesagt mehr interessieren würde - wann kommt die Watson-App für Android Wear?
    24 1 Melden
    • dani schurter 29.11.2016 21:02
      Highlight Also, es ist so, dass... ähm jawohl, Moment bitte.
      9 41 Melden
    • dmark 29.11.2016 23:51
      Highlight Soll heissen...es tut sich was, oder? ;-)
      1 1 Melden
    • BembelAdmin 30.11.2016 00:18
      Highlight Ich werde das Anzeigen von Push-Meldungen auf Android Wear mir anschauen, kann aber nichts versprechen. Damit wir uns nicht falsch verstehen, damit ist keine eigenständige App gemeint... auch nicht für Apple ;-)

      3 0 Melden
    • dmark 30.11.2016 11:05
      Highlight Bembel, Push-Meldungen werden bei Android Wear ja bereits schon angezeigt (Watson-Logo mit der Push-Meldung), aber man muss sie am Phone öffnen lassen und dort lesen.
      Mir schwebt da eher so eine Erweiterung, wie z.B. bei n-tv vor, bei der man auch die Artikel lesen kann.
      0 0 Melden
    600
  • Sheez Gagoo 29.11.2016 20:24
    Highlight Nicht zu vergessen: "Die Apple Watch hat keine Seele! Meine mechanische Rolex/Omega/Breitling (insert brand). Ist so viel geiler!" Wenn all die Hater wirklich diese Uhren tragen würden, wäre die Uhrenindustrie nicht in so einer Krise.
    16 38 Melden
    • sambeat 29.11.2016 21:02
      Highlight Mein Fremdschäm-Modus hat sich gerade von selbst aktiviert...
      26 3 Melden
    • Wehrli 29.11.2016 21:17
      Highlight Genau! Sollte Patek, Piaget oder Breguet sein, alles Andere ist für Apfeluhrenträger ...
      8 4 Melden
    • Sheez Gagoo 29.11.2016 22:03
      Highlight @Wehrli: Noch sophisticateter: F.P. Journe, Lauren Ferrier oder Richard Mille.
      2 5 Melden
    600
  • Papa la Papp 29.11.2016 20:00
    Highlight Danke für das klare: pro Apple Watch Statement.
    Ich habe seit einigen Wochen eine und kann die Aussagen nur bestätigen - und es gäbe noch unzählige weitere gute Gründe für dieses geniale Teil 😜
    Es heisst zwar WATCH, ist aber viel viel mehr als eine Uhr oder ein Fitnesstracker ... und der Preis? Mehr als gerechtfertigt.
    Und nein: ich bin nicht gegen Uhren, besitze ein Zenith el primero – ich liebe gute CH Uhren. Die Watch ist trotzdem mein neuer Freund – am Handgelenk 😃
    18 34 Melden
    600
  • Jimmy :D 29.11.2016 19:55
    Highlight Ich hab meine Apple Watch noch nicht lange, aber finde sie sehr toll.
    18 19 Melden
    600
  • dracului 29.11.2016 19:42
    Highlight Das Entsperren des Mac geht leider nur mit neueren Mac mit Stromspar-Bluetooth, ist aber eine nützliche Funktion, wie Windows Hello 😉. Schmerzlich vermisse ich die Möglichkeit eigene Watchfaces zu gestalten, wie bei Pebble (z.B. http://www.watchface-generator.de). Selbst die verfügbaren Watchfaces (Nike, Hermes) kann man nicht kaufen.
    13 3 Melden
    • Papa la Papp 29.11.2016 20:24
      Highlight Also für meinen Begriff kann man sehr viel gestalten.... ich liebe z.B. die Fotos aus dem Album, welche dann wechseln... erheitert mir den Tag mehrmals 👍
      Mehr brauch ich nicht, habs lieber zuverlässig, als unnötiger Schnickschnack, welcher dann Stunden kostet 👻
      2 15 Melden
    600
  • Tilman Fliegel 29.11.2016 19:41
    Highlight Wieso bleibe ich aussen vor, wenn ich mit Apple nix anfangen kann? Es gibt doch haufenweise Smartwatches und Fitnesstracker von anderen Firmen.
    40 5 Melden
    600
  • TheRabbit 29.11.2016 19:39
    Highlight Was ist eigentlich der Vorteil der Apple Watch Nike Edition?

    Ist dort nur das Armband anders?

    Wie sehr stört die Uhr beim Sport?
    9 2 Melden
    • dani schurter 29.11.2016 20:36
      Highlight Der grosse Vorteil ist tatsächlich das Sportarmband, das es (meines Wissens) nicht separat als Zubehör zu kaufen gibt.

      Dann gibts spezielle Watch Faces (digitale Zifferblätter) und extra Siri-Anbindung, die ich allerdings nicht wirklich zu schätzen weiss, weil ich nicht gern mit der Uhr spreche :)
      5 25 Melden
    • Awesomeusername 30.11.2016 02:38
      Highlight @Dani "weil ich nicht gern mit der Uhr spreche" pfff stell dir mal Knight Rider vor, wenn der Michael nicht in mit "seiner" Uhr bzw. Kitt gesprochen hätte. Der wäre schon längst tot ;-).
      6 0 Melden
    600
  • Radiochopf 29.11.2016 19:36
    Highlight Ich habe dank einem Sonderangebot auch eine Apple Watch gekauft... mein Fazit nach einem halben Jahr: ich bin enttäuscht und habe mehr erwartet. Trotzdem trage ich sie fast täglich, kann aber auch tagelang auf sie verzichten... es gibt zwar viele Apps, aber die Funktionen sind sehr beschränkt... die Sport-Apps sind praktisch aber wirklich gut ist keine, die HF-Messer ist langsam brauchbar ... die Apple Apps, die standardmässig installiert sind, können auch nicht überzeugen.. die Akku-Laufzeit ist analog iPhone... aber es ist schon so, wenn man die Uhr hat, schaut man def. weniger aufs iPhone..
    18 4 Melden
    600
  • E. Edward Grey 29.11.2016 19:32
    Highlight Heute hatte ich meinen Geldsack mit allen Karten daheim vergessen. Auf der Geschäftsreise durch die halbe Schweiz bin ich dank Apple Watch mit Apple Pay bestens klar gekommen, war selbst leicht überrascht.
    12 24 Melden
    • dä dingsbums 30.11.2016 00:14
      Highlight Es ist eigentlich nicht so überraschend wenn man darüber nachdenkt. Kontaktlos bezahlen kann man mittlerweile fast überall, die Bezahlterminals sind, zumindest da wo ich mich bewege, Flächendeckend dafür ausgerüstet.

      Was mit einem Plastikkärtchen funktioniert, sollte auch problemlos mit einem Mini-Computer am Handgelenk machbar sein.
      0 0 Melden
    600
  • Rendel 29.11.2016 19:29
    Highlight Ich trage nicht mal eine Uhr, bin wohl voll der Technikverweigerer 😲 .
    Privatsphäre interessiert sie wohl wenig, Herr Schurter.
    34 8 Melden
    • dani schurter 29.11.2016 20:40
      Highlight Lieber Rendel, Privatsphäre interessiert mich brennend, moderne Technik auch. Das ist ein sehr krasses Minenfeld, ich weiss ;-)

      Tut Apple genug, um die Privatsphäre der Nutzer zu schützen? Nope! Geht es in die richtige Richtung? Ich würde sagen, ja!
      4 37 Melden
    • 90er 30.11.2016 00:25
      Highlight Herr Schurter, können Sie das mit dem "in die richtige Richtung" ein bisschen präzisieren?
      10 0 Melden
    600
  • purzelifyable 29.11.2016 19:28
    Highlight Sofort nach der Lektüre dieses Artikels habe ich eine Apple Watch gekauft. Schurter, du bist schuld! (Im Ernst, ich wollte schon lange eine und der Apple Store war grad in der Nähe)

    Ich habe halt Macs, iPads und ein iPhone, da passt die Apple Watch besser dazu als eine Android-Uhr. Und neben den Fitness-, Bezahl- und Mac-Entsperrfunktionen gibt es eine Menge iOS-Apps, die auch eine Apple-Watch-App als Ergänzung haben.
    22 28 Melden
    • Der Tom 29.11.2016 19:55
      Highlight ah ja 449? Und das ist der Restfranken da?
      11 5 Melden
    • purzelifyable 29.11.2016 20:33
      Highlight Das ist der Restfranken vom Bier.
      11 2 Melden
    600
  • LaRage95 29.11.2016 19:22
    Highlight Ernsthaft? Zensiert ihr Kommentare, die euch nicht passen? Watson ist eine freie Meinungsäusserung wohl nicht wichtig genug? Meiner Ansicht nach ziemlich schwach. Wobei der Artikel wiederum für eine freie Meinungsäusserung und Meinungsmache plädiert. Aber in dem Fall scheinbar nur so tut. Kann ja verstehen, dass Kommentare aufgrund von vulgärem Inhalt gebannt werden...
    35 12 Melden
    • dani schurter 29.11.2016 19:37
      Highlight Gelöscht bzw. nicht freigeschaltet werden Kommentare, die beleidigend sind – sei dies für andere LeserInnen und/oder den Autor.

      Gelöscht werden können auch Kommentare, die nachweislich falsche Aussagen enthalten.

      Und dann behalte ich mir auch vor, Kommentare zu löschen, die nicht zu einer sinnvollen/anregenden Diskussion beitragen.
      26 60 Melden
    • LaRage95 29.11.2016 19:46
      Highlight Beleidigend war mein Kommentar keinesfalls. Im Übrigen nicht das erste Mal das Kommentare nicht aufgeschaltet werden. Woher bestimmt ihr ob Aussagen falsch sind oder nicht? Oder muss ich bei meinem nächsten Kommentar ein Fragezeichen an eine Aussage hängen? Woher bestimmt ihr was eine sinnvolle / anregende Diskussion ist, resp. welche Aussage den Startschuss für eine sinnvolle / anregende Diskussion gibt? Etwas speziell, dass ihr in einem Artikel andere Meinungen hinterfragt, und dann gewisse Meinungen zensiert.
      37 10 Melden
    • Gromith 29.11.2016 19:51
      Highlight Kann man als User auch Artikel löschen lassen, die nachweislich falsche Aussagen enthalten?
      48 6 Melden
    • dani schurter 29.11.2016 20:17
      Highlight @Gromith:
      Du kannst jederzeit via Kommentarfunktion oder per E-Mail auf Fehler hinweisen. Unbedingt!
      11 23 Melden
    • Nunja 29.11.2016 22:07
      Highlight Beispiele?
      1 2 Melden
    • sambeat 29.11.2016 22:08
      Highlight Das nimmt ja schon fast groteske Züge an hier 😳
      16 0 Melden
    • Ismiregal 29.11.2016 22:30
      Highlight @LaRage95: Watson darf mit den Kommentaren machen was es will. Wann kapiert ihr, das nach freier Meinungsäusserung schreiende, Volk endlich. Dieses Portal ist in Privatbesitz und darf tun und lassen was will. Es darf auch schreiben was es will. Sogar Artikel, die deutlich als "Meinung/Kommentar" gekennzeichnet sind, dürfen die. Gut jetzt?
      20 6 Melden
    • Electric Elephant 29.11.2016 22:58
      Highlight @LaRage95: Also in Sachen angeblicher übermäßiger Zensur durch ds muss ich widersprechen. Bei seinen Artikeln wurden meine Kommentare bisher eigentlich immer aufgeschaltet (wie auch hier weiter unten), obwohl wir meistens nicht einer Meinung sind/waren... Ich finde seine Artikel zum Teil ein wenig tendenziös und seine Reaktionen auf Kommentare zuweilen ein bisschen dünnhäutig. Aber in Sachen freischalten von Kommentaren hat er Lob verdient. Er hat schon wiederholt auch massive Kritik an sich veröffentlicht und handelt in dieser Hinsicht m.M.n. sehr fair und transparent...
      8 1 Melden
    • E. Edward Grey 30.11.2016 06:51
      Highlight @LaRage95: get a life.
      3 4 Melden
    600
  • HerrBircher 29.11.2016 19:07
    Highlight Ich sehe bei diesem Gerät Parallelen zum iPad. Irgendwie nice to have, aber viel zu teuer für den begrenzten Funktionsumfang. Aufgelistet wurden:
    - Bezahlen bei der Bäckerei - kenne ich in meiner Umgebung keine, die das anbieten würde
    - Automatische Entriegelung des Mac - für viele Personen irrelevant
    - Fitnesstracker - gibt es viel günstigere Geräte

    Schlussendlich ist diese Uhr kein revolutionäres Produkt, sondern lediglich ein verlängerter Arm des Smartphones. Der Hauptnutzen ist demnach, dass man vom Aufwand verschont bleibt, dieses aus der Hosentasche ziehen zu müssen.
    53 7 Melden
    • dani schurter 29.11.2016 19:43
      Highlight Apple Pay ist sehr praktisch, vor allem, wenn es auch ganz ohne iPhone funktioniert.

      Das automatische Entriegeln zeigt, dass Apple das Passwort abschafft, siehe auch Macbook Pro. Dies kann man aus grundsätzlichen Sicherheits-Überlegungen bedenklich finden, ja. Wer will, kann darauf verzichten, so dass sich Geräte nur mit einem sehr sicheren Passwort entsperren lassen...

      Die Apple Watch bietet ein Gesamtpaket, an das kein "viel günstigerer" Fitness-Tracker auch nur im Geringsten heranreichen würde.
      8 53 Melden
    • Menel 29.11.2016 21:11
      Highlight Es ist eine der Herausforderungen der Designer, ein Verfahren zu entwickeln, dass Passwörter im klassischen Sinn überflüssig macht. Die ganzen Interfaces sind darauf ausgelegt, dass der User über Wiedererkennung agieren können. Passwörter sind "erinnern", das fällt dem Menschen nicht so leicht, daher sind Passwörter ein Stolperstein.
      2 4 Melden
    • E. Edward Grey 30.11.2016 06:55
      Highlight @HerrBircher: Text-Nachrichten, eMail und Kalender am Handgelenk. Freisprechfunktion via Apple Watch ("Beam me up, Scotty!"). Viele kleine nützliche Apps wie SBB, ZKB, Google Maps, TripIt, Wetter, Foursquare/Swarm, Wecker, IFTTT, Harry's Laptimer, iPhoneCam Fernsteuerung, ...
      1 2 Melden
    600
  • You will not be able to use your remote control. 29.11.2016 19:02
    Highlight Gewisse Dinge 'braucht' man, um eine Aufgabe zu erledigen. Wenn man das Ding nicht hätte, könnte man die Aufgabe trotzdem erledigen, man sieht aber davon ab, weil es zu mühsam ist:

    Ohne Seife und Bürste ist es schwer ein sehr verdrecktes Etwas zu putzen.

    Mit dem Notepad liest man besser keine Log-Dateien, die 70 MB gross sind.

    Ohne Fahrzeug wirst du nicht von Bern nach Zürich reisen.
    3 1 Melden
    600
  • mike2s 29.11.2016 18:52
    Highlight Eine Uhr muss bei mir die Zeit anzeigen.
    Das aber bei allen Lichtverhältnissen, wenn der Nassschnee waagrecht von vorne rein herein prasselt, auch wenn ich im Wasser rumplansche und das ganze mindestens eine Woche ohne mein Zutun.
    Die Uhr, die bei mir momentan Dienst tut, ist eine Luminox. Wenn der Akku einer Tag Heuer connect eine Woche hinhält könnte ich mir diese in Betracht ziehen.
    19 0 Melden
    • dani schurter 29.11.2016 19:45
      Highlight Luminox? Hammer-Uhren, ich mag die Sea Series 👍

      Was die Akku-Leistung betrifft, warten viele Herstellen auf einen Quantensprung...
      7 17 Melden
    • Joël 29.11.2016 19:56
      Highlight Mit meiner Uhr komme ich gratis ins Museum of Modern Art in New York. Das ist das Privileg der Mondaine-Uhren-Besitzer.
      8 4 Melden
    • mike2s 29.11.2016 20:22
      Highlight Ist übrigens die selbe Firma wie die Luminox.
      3 1 Melden
    600
  • Awesomeusername 29.11.2016 18:48
    Highlight Auch wenn es der Autor anders sehen mag. Es gibt aktuell keinen wirklichen Kaufgrund für eine Apple Watch. Viele der beschriebenen Features bieten andere Fitnesstracker bereits ab 20 Stutz, nach "Uhr" sehen beide nicht aus und die Batterie hält auch länger. Aber für viele "muss" es einfach Apple sein. Aber ich sehe durchaus eine gewisse Zukunft für Wearables und da wird es noch spannende Dinge geben.
    70 13 Melden
    • dani schurter 29.11.2016 19:12
      Highlight «Ab 20 Stutz», tssss....
      23 76 Melden
    • dani schurter 29.11.2016 19:49
      Highlight Ich akzeptiere, dass du für dich keinen Kaufgrund erkennen kannst. Suboptimal finde ich, wenn man von der eigenen (vergleichsweise) kleinen Erfahrungswelt auf alle anderen schliesst.

      PS: Mit den Billig-Fitness-Trackern liegst du einfach falsch bzw. das zeigt, dass du dich nicht intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt hast.
      9 71 Melden
    • Looney 29.11.2016 20:11
      Highlight @Dani:
      Glaube, einige Leute hier drin mögen deine z.T. etwas herablassende Art nicht wirklich. Darum vielleicht auch die vielen Blitze.

      Du lehnst dich ziemlich weit aus dem Fenster mit Kommentaren wie:

      - "Deine kleine Erfahrungswelt..."
      - "lässt mich an deinen IT Kenntnissen zweifeln"
      -"ooch nicht beleidigt sein"
      - etc

      Es macht es auch nicht besser, wenn du Andersdenkenden vorwirfst, "falsche Tatsachen zu verbreiten".

      Ist nur gut gemeint.... 😘

      64 0 Melden
    • dani schurter 29.11.2016 20:27
      Highlight @Looney:
      Danke für das Feedback 👍

      Ich reagiere gern auf aggressiv formulierte Kommentare, in dem ich den Schreibenden den Spiegel vorhalte. Dann gebe ich auch mal im gleichen Tonfall zurück, bleibe dabei aber immer anständig, oder? 😉

      Leider wird manchmal zu wenig genau gelesen. Ich schreibe oben, es sei suboptimal, wenn MAN von sich auf alle anderen schliesse. Das sollte kein persönlicher Angriff sein, sondern heissen: Jeder Mensch lebt in seiner eigenen kleinen Welt.
      6 55 Melden
    • Awesomeusername 30.11.2016 02:56
      Highlight @Dani, du schreibst selbst das Apple das Produkt als Fitness Tracker vermarktet. Darum auch der, zugegeben provokative, Vergleich mit sehr billigen. Bis jetzt hat mich persönlich die Pepple Uhr betreff Preis/Leistung am meisten überzeugt. Ich habe eine Apple Watch eine Samsung gear und weitere Uhren (Uhren sind mein Hobby). Aktuell sind ALLE noch ein nice to have und definitiv kein must.
      Wie du sagst, lebt jeder Mensch in seiner eigenen Welt. In meiner gibt es aber nicht nur Apfelbäume ;-).
      8 0 Melden
    600
  • N. Y. P. 29.11.2016 18:39
    Highlight Ich habe mir eine Breitling für 2600.- geleistet. Schönes blaues Zifferblatt. Robust gebaut. Ich kann die Zeit ablesen.
    Für den ganzen Rest habe ich mein Smartphone. Da ich das Teil immer dabeihabe brauche ich keinen "Aussenposten" meines Smartphones.
    Am Schluss haben wir Gadgets an den Füssen (Mailabfragen), oberhalb des Knies (Telephonieren), am Oberschenkel (Fitness) um den Bauch (Finanzen) und um den Hals (Steuer- und Schuldeneintreiber).
    43 11 Melden
    • dani schurter 29.11.2016 19:02
      Highlight Du gehörst zur "Für den ganzen Rest habe ich mein Smartphone"-Fraktion, das ist doch ok. Geht ja den allermeisten Leuten so.
      Ich persönlich schätze es sehr, das Handy (dank Smartwatch) nicht mehr ständig zu zücken bzw. bei mir haben zu müssen.
      18 59 Melden
    • N. Y. P. 29.11.2016 19:10
      Highlight @dani
      Deinen Artikel habe ich schon verstanden. Es stimmt, die Smartwatch bringt einige Erleichterungen. Ist für mich halt doch im Moment noch zuwenig. Und du hast ja auch Verständnis für meinereins und anderereins.

      @Dani, noch eine Frage. Ich duze eigentlich alle hier. Und du duzt mich ja auch. Es gibt aber User, die immer noch siezen.
      Was ist deine Meinung ? Duzen oder duzen ? :-)
      13 4 Melden
    • larec 29.11.2016 19:34
      Highlight Welche Fraktion auch immer. Mir ist bisher keine Smartwatch bekannt, die weder zerbricht, noch zerkratzt wenn eine 15 kg Granitstein drauf fällt. Und das hält meine Uhr locker aus - muss sie auch. Eine Uhr am Handgelenkt, auf die ich "aufpassen" muss, kann ich nicht brauchen.
      Vielleicht wird das ja mal noch vereint...
      10 4 Melden
    • dani schurter 29.11.2016 19:54
      Highlight Lieber N.Y.P.
      Duzen finde ich richtig, und ist ja auch Standard bei watson. Entscheidend ist nicht die Anredeform, sondern der anständige Umgang miteinander. Wir müssen Sorge tragen zur Diskussionskultur, die es so bei (fast) keinem anderen Medium gibt, oder?
      5 16 Melden
    • N. Y. P. 29.11.2016 20:09
      Highlight @Dani:
      Richtig, watson hebt sich wohltuend von anderen Medien ab.

      Zwei Dinge habe ich noch festgestellt in letzter Zeit:

      Einige Kommentarschreiber finden ständig ein Haar in der Suppe (am/im Artikel). Sie stänkern, meiner Meinung nach, manchmal ein "Mü" zuviel.

      Wenn ihr mit watson erfolgreicher werdet, müsst ihr auch in die IT mehr investieren. Ca. jeder 3. bis 4. Artikel nimmt 2-3 h "Anlauf", bis er aufgeschaltet wird :-)
      3 3 Melden
    • N. Y. P. 29.11.2016 20:12
      Highlight @larec
      Deine Uhr hält, aber nicht dein Unterarm!
      Nein, habs schon verstanden. Ganz deiner Meinung.
      3 1 Melden
    • N. Y. P. 29.11.2016 20:19
      Highlight Jeder 3. bis 4. Kommentar, meine ich..
      4 0 Melden
    • larec 30.11.2016 11:45
      Highlight ... das mit dem Unterarm müsste ich noch untersuchen ;).
      0 0 Melden
    600
  • bokl 29.11.2016 18:36
    Highlight Dani Schurter: Apple Watch 2 ist genial.
    Jony Ive: Auch iPod / iPhone waren in den ersten Generationen nicht ausgereift. Wer hat nun Recht? Oder was ist die Steigerung von genial?

    Und der Walled Garden mit den resultierenden unverhältnissmässigen Erträgen, sollte für alle Kunden ein Warnsignal erster Güte sein.
    8 17 Melden
    • dani schurter 29.11.2016 19:06
      Highlight Wo hat denn Jony Ive gesagt, die erste iPhone-/iPod-Generation sei "nicht ausgereift" gewesen? Er hat von dramatischen Verbesserungen in wenigen Jahren gesprochen. Das sieht man jetzt nur schon von der ersten zur zweiten Watch-Generation ;-)

      Bei der Apple-Philosophie des geschlossenen Ökosystems überwiegen aus meiner Sicht die Vorteile. Wer nicht mehr will, kann jederzeit zu Android und Linux (oder Windows?) wechseln...
      10 32 Melden
    • bokl 29.11.2016 19:21
      Highlight Naja, wenn sich etwas nach den ersten Versionen dramatisch verbessert, impliziert das m.M., dass es davor nicht ausgereift war.

      Und das Argument "Ich kauf mir ein zweites Gadget, damit ich das erste nicht mehr so viel nutze!" ist doch eher eine hilflose Rechtfertigung eines Technikfreaks. Könnte glatt von mir sein 😃
      27 1 Melden
    • dani schurter 29.11.2016 20:01
      Highlight Sollte echt nicht als hilflose Rechtfertigung rüberkommen! 😂

      Ein Beispiel: Zuhause lasse ich das iPhone links liegen, weil Vorbildfunktion gegenüber Tochter. Dank Watch verpasse ich keine wichtigen Mitteilungen - bin aber nicht in Versuchung, immer wieder zum Handy zugreifen und dann das eine oder andere Mal hängenzubleiben...
      9 35 Melden
    • PeteZahad 30.11.2016 02:49
      Highlight Wie wäre es zuhause ohne Watch, damit dich gar nichts von deinem Kind ablenken kann?
      6 2 Melden
    • larec 30.11.2016 11:47
      Highlight Naja, es gibt ja durchaus Gründe erreichbar sein zu müssen...
      0 0 Melden
    600
  • Aged 29.11.2016 18:35
    Highlight Mir gehts ganz gut ohne. Vermisse auch nichts.
    54 4 Melden
    • Steled 29.11.2016 19:40
      Highlight Das Vermissen beginnt erst, wenn man's hatte und plötzlich nicht mehr hat. Würde Dir beim Smartphone bestimmt auch so gehen. Und bei Swisscom TV. Und bei 'nem neuen Auto...
      3 5 Melden
    • dani schurter 29.11.2016 20:02
      Highlight Schön für dich!
      Dann geniess es, und guck nicht ständig aufs Handy ;-)
      6 33 Melden
    • PeteZahad 30.11.2016 02:51
      Highlight Verstehe den Unterschied zwischen ständig aufs Handy oder die Uhr schauen nicht. Ist beides nicht nötig.
      3 1 Melden
    • Aged 30.11.2016 08:29
      Highlight Nun, den physischen Briefkasten leere ich 1x/Tag, eMail checke ich etwa 2x/Tag, das Fix-Tel klingelt oder blinkt, das Handy ditto (nicht ewig auf Mann), beim TV würdens max 20 Sender auch tun. Und stottert der Kreislauf, merk ich das ohne Technik. Dass Sport bei mir nur so dahin dümpelt ist und bleibt eine Tatsache, ob gemessen oder nicht.
      Ah, eine funktionierende innere Uhr hab ich als Standard.
      Und so gewinne ich viel Zeit und Nerven. 😀
      2 0 Melden
    600
  • guby 29.11.2016 18:30
    Highlight Sagen wirs mal so: Die Umständlichkeit (Uhr immer wieder aufladen) und der Preis überwiegen für mich den schmalen Gewinn an Lebensqualität. Dazu kommt noch, dass ich kein iPhone besitze.
    40 4 Melden
    600
  • Foxie 29.11.2016 18:28
    Highlight Wer eine gute Smartwatch / einen guten Fitness-Tracker braucht, der kann auch für deutlich weniger Geld (CHF 200.-) eine Garmin Vivoactive kaufen, deren Akku auch einfach mal um Faktor 10 - 15 (hält zwei Wochen hier mit einer Aufladung) länger hält als der des überteuerten Apfelspielzeugs.

    Auf haarsträubende Features wie kontaktloses Bezahlen und Computer entsperren, die mir als IT-Mensch betreffend Sicherheit Sorgen bereiten, verzichte ich da gerne. Und eingehende E-Mail, SMS, Anrufe sowie das Wetter, meinen Kalender und dergleichen zeigt mir diese Uhr auch an.
    36 6 Melden
    • dani schurter 29.11.2016 19:10
      Highlight Danke fürs Feedback. Die Geräte sind sich zumindest bezüglich Aussehen und Spezifikationen ziemlich ähnlich.
      http://bit.ly/2gCJUNf
      (Quelle: comparewear.com)

      Dass du Apple Pay als "haarsträubendes Feature" bezüglich Sicherheit bezeichnest, lässt mich aber an deinen IT-Kenntnissen zweifeln...
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    • Steled 29.11.2016 19:42
      Highlight @dani! Made my day! 😂😂
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  • nib 29.11.2016 18:24
    Highlight Als Fitness-/Sport-Uhr ist die Apple Watch ein Witz. Die Batterie macht schnell schlapp. Das kann eine Garmin oder Suunto viel besser. Sind nicht günstiger und können auch weniger, dafür diese Funktionen perfekt.
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  • Hugeyun 29.11.2016 18:22
    Highlight Ich habe ein Problem damit, dass hier SmartWatch = Apple Watch gilt und viele Gründe, die hier angebracht werden SmartWatches allgemein geltend sind.
    Ich persönlich habe nichts gegen SmartWatches an sich, finde aber Android Wear > Apple WatchOS, von der Uhrenvielfalt ganz zu schweigen (Fossil 😍, etc.)
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  • Groll 29.11.2016 18:18
    Highlight Guter Artikel nur leider scheinen ihn viele Leser nicht verstanden zu haben (siehe Kommentare) Es wird immer noch der Vergleich zu einer normalen Uhr gezogen oder sie habe keine Funktionen ausser Nachrichten anzuzeigen.
    Bitte: Erst urteilen wenn ihr selber einmal Erfahrungen gemacht habt. Alles andere bereichert niemanden.
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    • dani schurter 29.11.2016 19:11
      Highlight Danke fürs Feedback.
      Dem muss ich voll und ganz beipflichten.
      Erst ausgiebig probieren, dann urteilen...
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    • Homes8 29.11.2016 19:20
      Highlight Dasselbe sagt die Zigarettenindustrie auch:

      "Erst ausgiebig probieren, dann urteilen... "
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    • Lores3000 29.11.2016 20:11
      Highlight Ich habe die Apple Watch (Generation 1) getestet und wollte sie auch nutzen. Nach 2 Wochen rumspielen sah ich ein dass der Hauptnutzen darin lag die Zeit abzulesen. Wenn ich sie etwas mehr nutzte war der Akku schnell leer - oder der Magnetstecker hielt nicht und die Uhr war schon am Morgen leer. Mit dem Design wurde ich auch nie richtig warm. Ich habe mir nach fast 20 Jahren wieder eine echte Uhr ans Handgelenk gelegt, welche nur die Zeit anzeigt und immer funktioniert. Seither bin ich nicht jedesmal abgelenkt wenn ich die Zeit ablesen möchte. Aber mal schauen, was die Zukunft bringt.
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  • Ni Cki 29.11.2016 18:09
    Highlight Ich finde meine Apple Watch super! ApplePay, Philips Hue licht an oder aus, Schlafanalyse, allgemein Gesundheitsfunktionen nutzen, Einkaufsliste - Termine - Wetter - ect je nach Ziffernblatt am Handgelenk, MacBook entsperren, Musik steuern ohne iPhone in der Hand, Anrufe oder Nachrichten nicht verpassen, die Zeit ablesen .... ich könnt die Liste sicher noch verlängern, im Grossen und Ganzen, niemand braucht eine Apple Watch (oder eine Smartwatch) aber sie kann - vorausgesetzt man ist kein Technik-Verweigerer und hat etwas Zeit sich mit Uhr und Apps zu befassen - das Leben sogar "verbessern".
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  • moedesty 29.11.2016 18:08
    Highlight Es geht nicht um haten oder nicht haten. Das iPhone anno dazumal war wirklich etwas Neues, fast schon bahnbrechend. das iPhone bietet die gleichen Features mit dem einzigen Nachteil (Pulsmessen und so kann auch ein Fitbit) dass man es herausnehmen muss. Da die Leute noch nicht so faul geworden sind, ist die Apple Watch im Moment quasi nutzlos (wooow, Macbook entriegeln!).
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  • Z&Z 29.11.2016 18:06
    Highlight 1: viele menschen tragen keine uhr, aus unterschiedlichen gründen,sind folglich aus prinzip gegen die apple-watch
    2: viele haben etwas gegen die apple philosophie (was die beinhaltet ist ein thema für ein buch, ein 6-teiler)
    3: nur weil jemand sich gegen gewisse technologien setzt, heisst das nicht, dass er ein technikverweigerer ist, vielleicht auch jemand, der die technik als das sieht, was sie sein soll, ein werkzeug, kein überwachungsapparat
    Gibt noch mehr punkte, aber fazit: manche wollen mit diesem ding einfach nichts zu tun haben und stempeln es deshalb als unnötig ab. Ist doch legitim.
    52 2 Melden
    • dani schurter 29.11.2016 21:24
      Highlight Ist absolut legitim, einverstanden.

      Nur möchte ich mit Leuten, die Smartwatches prinzipiell ablehnen, nicht über die konkreten Vor- und Nachteile eines bestimmten Modells diskutieren. Das macht keinen Sinn.

      Und ja, Mobilgeräte sind mehr oder weniger perfekte Überwachungsapparate. Bleibt die Frage, was mit den Daten passiert und wer an sie rankommt... Da müsste man sich zwangsläufig auch dem Smartphone verweigern.
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    • 90er 30.11.2016 00:35
      Highlight Dani wenn du mit einem Atheisten redest hast du aber das gleiche Problem. Lehnt prinzipiell Gott ab, egal welche Religion (Analog: Modell). Wieso sollte das nicht gehen?
      Man muss nicht die Bibel gelesen haben um über die Vor und Nachteile des Christentum zuurteilen, ebenso wenig muss ich eine SmartWatch kaufen, weil ich sie ablehne, um über die Vor und Nachteile reden zukönnen und dürfen.
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    • Z&Z 30.11.2016 06:41
      Highlight Als Mensch, der Smartwatches prinzipiell ablehnt, liegt es mir auch fern, mit Dir darüber eine Diskussion zu führen ;) Deine Haltung ist mir klar, meine Haltung sollte auch klar sein. Das würde zu keinem Ende führen. Ich wollte damit nur verdeutlichen, es gibt, wie halt so oft, nicht nur zwei Kategorien, also die Hater und die Lover (sagt man das so?). Ich gehe deshalb auch mal davon aus, Du hast den Artikel bewusst etwas provokativ geschrieben. Da konnte ich natürlich nicht widerstehen und musste meinen Senf abgeben. So, und jetzt ess ich einen Apfel.
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    • dani schurter 30.11.2016 07:23
      Highlight Schuldig, im Sinne der Anklage :)
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  • Wurst 29.11.2016 18:05
    Highlight Letztendlich _braucht_ man sie wenn man auf NLP anspricht und die Werbung ihriges dazugetan hat.

    Hätte ich die Watson-App nicht, bräuchte ich nicht mal ein Smartphone. Oder ein Handy... oder oder oder.

    BRAUCHEN (zwingend) tue ich nur was mich am Leben erhält und glücklich macht.
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  • Looney 29.11.2016 18:02
    Highlight Ich als Technikverweigerer (gemäss Autor), hätte meinen schmalen Horizont gerne etwas erweitert. Aber dann kommen Argumente wie gesünder leben oder Mac entsperren. Wirklich jetzt?
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  • Matthias Studer 29.11.2016 18:00
    Highlight Der einzige wirkliche Vorteil, man sieht schnell und diskret die eingehenden Benachrichtigungen. Aber ehrlich gesagt, für dieses Argument gebe ich nicht so viel Geld aus.
    Was mich zudem stört. Bis jetzt habe ich echt noch kein Modell gefunden, was mir gefällt. Bis auf... Eben, zu teuer.
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  • jSG 29.11.2016 17:57
    Highlight Wenn der Akku wenigstens 1 Woche halten würde (er reicht oft nur knapp 1 Tag), wäre der Durchbruch längst erfolgt. Meine Apple Watch 1 bleibt aber nach einigen Tagen jeweils wieder für einige Zeit an der Ladestation liegen. Wer denkt schon jeden Morgen an seine Uhr?
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    • Daniel Kunz 29.11.2016 18:45
      Highlight Ahm?! Jedermann/-Frau! Oder schläfst du allen Ernstes mit der Uhr am Handgelenk? Autsch..
      4 20 Melden
    • Picker 29.11.2016 18:59
      Highlight Häh? Bin ü40 und schnalle mir schon seit über 10 Jahren keine Uhr mehr um, bevor ich das Haus verlasse.

      Dies könnte übrigens mitunter ein Faktor sein, wieso nicht schon jede/jeder mit einer Smartwatch rumläuft: Firmen wie Apple oder Samsung haben uns nun das letzte Jahrzehnt dazu "erzogen", dass man mit einem Smartphone eine Armbanduhr nur noch als Schmuckobjekt sieht, und genau diese Brüder wollen jetzt ihre eigenen Uhren verkaufen...
      19 1 Melden
    • jSG 29.11.2016 20:48
      Highlight Herr Kunz: Ja, ich nahm meine Uhr (Als ich noch eine hatte) überall mit. Ins Bett, unter die Dusche und in die Badi.
      PS. Ich bin Generation X oder Y (je nach Definition).
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    • Awesomeusername 30.11.2016 03:24
      Highlight Herr Kunz: Ich glaube es schlafen mehr Leute mit einer Uhr am Handgelenk als Sie denken. Watson Umfrage bitte ;-)
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  • Electric Elephant 29.11.2016 17:54
    Highlight Oooommmm... Tief durchatmen! Jetzt ist man also ein Hater und ein Fortschrittsverweigerer, wenn man findet, dass es keinen zwingenden Kaufgrund für die Apple Watch gibt? Dann muss ich wohl mit diesem Etikett leben, denn ich finde im Moment noch für keine Smartwatch einen zwingenden Kaufgrund... Ist da jemand überempfindlich? Darum dieser Rechtfertigungsartikel mit leicht beleidigtem Unterton? Wenn ich verspreche, nie mehr was Böses über die Apple Watch zu sagen, muss ich dann kein Hater und digital zurückgeblieben sein?
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    • dani schurter 29.11.2016 18:02
      Highlight Ooch, nicht beleidigt sein! (und bitte mehr lesen als nur den Einstieg in den Artikel).

      Niemand muss das Teil nutzen. Zitat: «Schon heute kann die Apple Watch das Leben erleichtern und bereichern. Ob man das zulässt, ist eine persönliche Entscheidung.»

      PS: Es genügt schon, wenn du dir vornimmst, keine falschen «Tatsachen» zu verbreiten ;-)
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    • Electric Elephant 29.11.2016 18:41
      Highlight Naja, zumindest ist der Titel jetzt besser! Ansonsten - ich bin nicht beleidigt, eher leicht amüsiert. Den Artikel habe ich aber durchaus ganz gelesen und ich bleib dabei: für mich ein beleidigter Rechtfertigungsartikel... Und mich würde dann schon interessieren, wo genau ich denn falsche Tatsachen zur AppleWatch verbreitet habe? Jetzt bin also nicht nur ein Hater und Fortschrittsverweigerer, sondern auch noch beleidigt, hab den Artikel gar nicht gelesen und verbreite offenbar falsche Tatsachen... Noch besser!
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    • Pepsen 30.11.2016 12:34
      Highlight Heiliger Stosszahn!

      Ihr wisst aber schon, dass es hier bloss um ein kleines elektronisches Ding dreht, oder?
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  • Madison Pierce 29.11.2016 17:46
    Highlight Man muss nicht mehr als 400 Franken ausgeben. Die Galaxy Gear S2 kostet weniger als 200. Technisch ist sie der Apple Watch ebenbürtig. Etwas kleineres Display, dafür höhere Auflösung. Zudem soll der Akku länger halten. Kann ich jedoch nicht beurteilen. Meine Freundin hat eine S2 und muss sie jeden zweiten Tag laden.

    Habe momentan noch kein Bedürfnis nach einer Smartwatch, aber meine Freundin braucht sie seit mehreren Monaten regelmässig.
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  • WhySoSerious? 29.11.2016 17:46
    Highlight Für mich als Fan von guten alten mechanischen Uhren ist es immer noch extrem unpraktisch, wenn die Uhr jeden Abend an die Steckdose muss...
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    • Der Tom 29.11.2016 17:53
      Highlight Das super praktische Ding ist genau so wenig eine Uhr wie ein Smartphone ein Telefon ist. Das mit dem Aufladen stört kaum. Man kann am einen Handgelenk die Uhr und am anderen die Apple Watch tragen.
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    • WhySoSerious? 29.11.2016 18:09
      Highlight Smartwatch = intelligente Uhr. Der Begriff "Uhr" ist demnach schon im Wort drin.
      Ich würde mir ziemlich doof vorkommen wenn ich ständig zwei Uhren anhaben würde...
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  • Hochen 29.11.2016 17:39
    Highlight Danke für diesen Bericht! Die gleichen Leute, die mich für mein iPhone einmal ausgelacht haben, sind heute Kritiker der Apple Watch. Der Kluge lacht am Schluss!
    21 85 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 29.11.2016 19:13
      Highlight Es ist noch nicht Schluss ;)
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  • Theor 29.11.2016 17:30
    Highlight Kleiner Tipp am Rande: wenn man denn so wahnsinnig Freude an Smartwatches hat, sollte man die Augen offen halten für die neue Samsung Gear S3. Diese negiert nämlich für mich das grösste Manko der Apple Watch: Sie ist ansehnlich und nicht so hässlich, quadratisch, nerdig.

    Was bleibt, wieso ich mich generell für keine Smartwatch begeistern kann, ist der schwache Akku: Ständig meine Uhr laden zu müssen, damit kann ich mich irgendwie nicht anfreunden, wenn man erst mal eine genug lange Zeit ein normales Teil am Handgelenk hatte, das ein Jahr lang problemlos mit Batterie lief.
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  • scout 29.11.2016 17:25
    Highlight Kosten und Ertrag machen das Teil meiner Meinung nach unnötig (hab selber eine). Kosten sind jedoch relativ.
    36 3 Melden
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  • Raembe 29.11.2016 17:20
    Highlight Ich find halt eine schöne Tissot am Arm immer noch schöner als den kleinen Datenfresser am Arm.
    103 4 Melden
    • Homes8 29.11.2016 18:41
      Highlight Genau hier meine Sonntags- und meine Werktags-Uhr inkl. Wecker, Stoppuhr und Countdown-Alarm und und... Kautschukarmband, Chromstahlgeäuse läuft seit 25 Jahren.
      17 2 Melden
    • Homes8 29.11.2016 18:54
      Highlight Die ist für am Sonntag.
      9 1 Melden
    • Raembe 29.11.2016 19:01
      Highlight Hab da eher an sowas gedacht.
      10 0 Melden
    • Tilman Fliegel 29.11.2016 19:56
      Highlight Genau, eine Uhr muss rund sein!
      9 1 Melden
    • Homes8 30.11.2016 10:50
      Highlight Hauptsache sie ist leicht, flach, robust und abhörsicher ohne Mikrofon.
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