Digital

Zubehör fürs iPhone 7. Check.
screenshot: youtube

In Shenzhen gibt's schon heute Zubehör fürs iPhone 7 – und diese schrägen Gadgets

Crazy Shit from Asia: In der südchinesischen Metropole sind bereits kabellose Kopfhörer fürs iPhone 7 erhältlich, aber auch ein Miniatur-Rennauto, das telefonieren kann.

18.12.15, 10:42 18.12.15, 14:06

Die südchinesische Stadt Shenzhen hat um die 12,5 Millionen Einwohner und ist berühmt-berüchtigt für die vielen Firmen, die Elektronikgeräte fabrizieren. Wie wär's zum Beispiel mit einem Bluetooth-Headset für das iPhone 7? Dumm nur, dass das Apple-Handy voraussichtlich erst im Herbst 2016 auf den Markt kommen wird...

Sicher ist: Die Imitate und Billig-Produkte mögen witzig sein, doch sie können nicht nur für die Hersteller grossen Ärger bedeuten. Etwa dann, wenn gefälschte iPhone-Ladekabel einen Kurzschluss verursachen.

(dsc)

Die Gadgets der Top-Agenten von damals

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
4Alle Kommentare anzeigen
4
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
  • Atomicgarden 19.12.2015 17:14
    Highlight ach wie habe gestaunt als ich 2011 im «Fake Market» in Shanghai einen 560GB(!)-Memorystick zu einem Toppreis im Schaufenster gesehen habe. Natürlich nicht gekauft...
    0 2 Melden
    600
  • Luca Brasi 18.12.2015 13:03
    Highlight Die Stadt heisst aber Shenzhen. ;)
    3 1 Melden
    • @schurt3r 18.12.2015 14:06
      Highlight Dahnke :))
      4 1 Melden
    • Luca Brasi 18.12.2015 14:17
      Highlight 甭谢 ;)
      3 1 Melden
    600

Wie beliebt ist dein Vorname? Dieses geniale Tool verrät es (und noch vieles mehr)

Das kostenlose Vornamen-Tool zeigt, wie sich Adolf, Kevin und Co. in den letzten 100 Jahren entwickelten. PS: Funktioniert auf dem Smartphone und am PC.

Tschüss «Service Public»!

Da gab es dieses extrem praktische und beliebte Vornamen-Tool auf der Website des Bundesamts für Statistik (BFS). Und was tun die obersten Statistiker des Landes? Sie renovieren ihren Web-Auftritt und kippen das Tool, das werdenden Eltern Hilfe bot und schlaflose Nächte ersparte, aus dem Angebot.

Na gut, ich übertreibe. Ein bisschen.

Aber hier kommt Adrian Zimmermann ins Spiel. Er ist Chef der Firma Snowflake, die sich auf Web-Lösungen spezialisiert hat. Am Dienstag …

Artikel lesen