Digital

Microsoft geht gegen «Rachepornos» im Internet vor

23.07.15, 10:39

Der US-Technologiekonzern Microsoft sagt den sogenannten Rachepornos im Internet den Kampf an. Das Unternehmen teilte am Mittwoch mit, eine neue Website eingerichtet zu haben, bei der sich Opfer melden können.

Damit sollen Links zu ohne Einwilligung veröffentlichten pornografischen Bildern und Videos schneller aus dem Netz entfernt werden. Die Internetkonzerne Google und Twitter haben bereits ähnliche Initiativen gestartet.

«Leider sind Rachepornos rund um die Welt auf dem Vormarsch», schrieb die Microsoft-Managerin Jacqueline Beauchere im Firmenblog. Die Folgen könnten für die Betroffenen «wahrhaft zerstörerisch» sein und reichten von beruflichen Problemen bis zum Suizid. (sda/afp)

Das könnte dich auch interessieren

Das sind die 8 besten E-Mail-Apps für iPhone und Android, die dich keinen Rappen kosten

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
0Alle Kommentare anzeigen
0
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600

Apples neues Killerfeature – diese «Demos» zeigen, was das iPhone bald kann

Mit iOS 11 macht Apple «Augmented Reality» massentauglich. Aber was bringt die Technik im Alltag? Hier sind zwölf vielversprechende Beispiele.

Glaubt man den Einschätzungen renommierter Experten, dann stehen wir an einem Wendepunkt, was die menschliche Interaktion mit Computern betrifft.

Bitte was?!

Ok, zweiter Versuch:

In naher Zukunft bedienen wir unsere Smartphones und Tablets auf ungewohnte Weise und erledigen damit äusserst praktische Dinge, die bis anhin schlicht nicht möglich waren.

Das Zauberwort lautet Augmented Reality, kurz AR. Dabei wird die reale Welt (respektive das, was das menschliche Auge davon erfasst) mit virtuellen, …

Artikel lesen