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Da liegt es, das neue Apple-Handy. Nach dem Fotoshooting muss es zurück in die Hülle ... bild: watson

Mein erstes iPhone mit Schwänzchen 😂

Der watson-Redaktor hat das iPhone 7 seit mehreren Wochen im Dauereinsatz. Hier sind die persönlichen Eindrücke in (relativ wenig) Text und viel Bild.

06.11.16, 14:33 07.11.16, 13:01

Zuerst zwei Hinweise in eigener Sache:

1. Das ist kein iPhone-Review im herkömmlichen Sinn. Den Testbericht unseres Hardware-Spezialisten Matthias Kremp (von Spiegel Online) hat watson bereits vor dem Schweizer Verkaufsstart veröffentlicht. Der Link ist in der Story-Sammlung am Ende dieses Beitrags zu finden. Und ja, der deutsche Kollege konnte auch das iPhone 7 Plus ausgiebig testen, was mir verwehrt blieb ...

2. Transparenz ist wichtig, darum sollen die watson-Leserinnen und -Leser wissen: Apple stellt dem Redaktor ein iPhone 7 als Testgerät zur Verfügung. Es ist eine langfristige Leihgabe, das Gerät geht voraussichtlich in einem Jahr zurück.

Apple bezweckt mit solchen Leihgaben, dass die Tech-Journalisten kennen, worüber sie schreiben, und der Konzern gibt ihnen uns damit auch für spätere Berichte die neuste Hardware zur Hand.

Kauft sich der iPhone-Hersteller damit eine unkritische Berichterstattung? Sicher nicht. An die Abgabe sind keine Bedingungen geknüpft. Und auch nach negativen Berichten (wie zum Beispiel diesem hier) werden weiterhin Testgeräte abgegeben.

Ich wundere mich nur, warum es andere Smartphone-Hersteller Apple nicht längst gleichtun und ihre Flaggschiffe ebenfalls zwecks sachkundiger Berichterstattung langfristig abgeben. Das wären dann gleich lange «Spiesse» ...

Doch genug getratscht, hier nun sind meine Eindrücke und Praxis-Tipps nach mehrwöchigem Dauer-Einsatz.

Mein erstes iPhone mit Schwänzchen

Das iPhone 7 fühlt sich ganz so an wie das iPhone 6S vom letzten Jahr. Wenn der weisse «Fortsatz» nicht wäre ...

Absolut dicht: Dem neuen iPhone machen Staub, Dreck und Sand nichts aus. Bild: watson

Apple hat die Kopfhörer-Buchse abgeschafft. Die gute Nachricht: Die Geräte-Unterseite ist nun perfekt für Adrian Monk ...

Bild: watson

Und die schlechte Nachricht: Für herkömmliche Ohrstöpsel braucht's neuerdings diesen Adapter (Lightning/3,5-Millimeter-Klinkenstecker)

Das Teil (9 Franken) liegt dem neuen iPhone bei, wie auch EarPods mit Lightning-Anschluss. Bild: watson

Resultat: Sieht komisch aus und fühlt sich auch merkwürdig an (vor allem in der Hosentasche)

Man könnte das Teil natürlich auch an den Ohrstöpseln dranlassen, aber ... Bild: watson

Wenn man das Adapter-Kabel nicht am iPhone eingesteckt lässt, sucht man es wenig später mit an SICHERHEIT GRENZENDER WAHRSCHEINLICHKEIT!

Wichtig: Mit dem iPhone 7 sollte man (längere) Telefongespräche immer mit Headset führen, statt das Gerät ans Ohr zu halten! Die neuen Apple-Handys haben einen hohen SAR-Wert 😳

Die in Kopfnähe gemessene Strahlung ist höher als bei früheren iPhone-Modellen, liegt aber selbstverständlich noch unter dem gesetzlichen Grenzwert. bild: watson

Die Fachzeitschrift «Macwelt» relativiert den beunruhigenden Befund:

«Das klingt zuerst nach einem echten Problem für gesundheitsbewusste Apple-Kunden, allerdings haben die SAR-Werte einen Haken: Sie sind in der Praxis wenig aussagekräftig und werden aus guten Gründen nur noch selten in Smartphone-Tests genannt.»

quelle: macwelt.de

Und wenn man gleichzeitig telefonieren und den Akku aufladen will? Voilà.

Mit dem iPhone 7 ins Meer

Ein Wort zum Akku

Apple verspricht eine längere Akkulaufzeit im Vergleich zum iPhone 6S, davon habe ich in den letzten zwei Wochen allerdings wenig gemerkt. Auch wenn das iPhone 7 abends noch ein paar Prozentpunkte mehr angezeigt hat: Nach einem intensiven Tag muss das Gerät an die Steckdose. Ein ganzes Wochenende ohne «Auftanken» durchhalten? Das bleibt enttäuschenderweise (vorerst) ein Ideal, das Apples Chefdesigner Jony Ive (siehe weiter unten) dem Schlankheitswahn geopfert hat.

Das Ende ist nah

Hochgerechnet verbringen wir ein halbes Leben mit dem Entwirren von EarPod-Kabeln, doch damit ist bald Schluss ...

Bild: watson

Die kabellosen AirPods (Bluetooth-Ohrstöpsel) verzögern sich. Was wir schon wissen: Sie kosten ein Gewehr 179 Franken.

Apples weisse Ohrstöpsel ohne Kabel. Bild: Marcio Jose Sanchez/AP/KEYSTONE

Es wäre ein geschickter Schachzug der Kalifornier gewesen: Das interessanteste Zubehör wollten sie ein paar Wochen nach dem iPhone 7 lancieren und so mitten im Vorweihnachtsgeschäft wertvolle Publicity erhalten. Daraus wird nichts: Apples kabellose Ohrstöpsel, die «AirPods», kommen später. Irgendwann.

PS: Die neuen Bluetooth-Ohrstöpsel haben sich bei einem Hands-on-Test äusserst vielversprechend angefühlt und angehört. Ob sie bei ruckartigen Bewegungen (Joggen etc.) zuverlässig im Ohr bleiben, wird sich zeigen.

R.I.P. Homebutton

Das iPhone 7 besitzt keinen echten mehr.

bild: watson

Das ist gewöhnungsbedürftig, weil man sich in den ersten Tagen an die neue Druck-Intensität herantasten muss. Zu Beginn fällt es mir sogar schwer, durch einmaliges Drücken zum Home-Screen zurückzukehren, nicht zu sprechen vom «Doppel-Klick», um zwischen geöffneten Apps hin- und herzuwechseln.

Zwei Wochen später fühlt sich das sanfte Vibrieren, das von der neuen «Haptic Engine» ausgeht, völlig normal an. Ja, ich frage mich bereits, wie das früher mit dem Homebutton war.

Aus praktischer Sicht ist der Verzicht auf den physischen Knopf auf jeden Fall zu begrüssen. Das wohl am stärksten beanspruchte mechanische Element ist nun weg, das heisst, eine der häufigsten und kostspieligen Reparaturen bei älteren (und alten) iPhones gehört bald der Vergangenheit an.

Das Motörchen, das sich links unten im Gehäuse versteckt, ungefähr da, wo früher die Kopfhörerbuchse war, liefert auch für andere User-Interaktionen ein spürbares «Feedback». Wer sich nicht daran gewöhnt, schaltet das «Zucken» einfach ab.

Pfad: > Einstellungen > Töne & Haptik.

Jonys Vermächtnis

Apples Design-Guru Jony Ive muss man nicht mehr vorstellen. Der Brite mit «Sir»-Titel zeichnet für die sanften Kurven des iPhones verantwortlich. Zwar ragt die Kamera immer noch aus der Geräterückseite hervor, doch immerhin ist es gelungen, die hässlichen Antennen-Streifen an den Rand zu verlegen. Aber genug der Worte, lassen wir Bilder sprechen ...

Die Gold-Weiss-Kombination (nicht meine erste Wahl)

bild: watson

Das Gold sieht aber (zugegeben) nicht kitschig aus

Bild: watson

Die weisse Vorderseite ist bei viel Sonne sehr hell

Bild: watson

Die Kameralinse ragt weiterhin aus dem Gehäuse

Bild: watson

Es gäbe das iPhone 7 auch noch in schwarzem Klavierlack («Jet Black»), aber offensichtlich bislang nicht in ausreichender Stückzahl. Apple hatte jedenfalls kein Testexemplar mehr übrig ...

Bild: ISSEI KATO/REUTERS

Ein brillantes Display, aber wann kommt endlich das unkaputtbare?

Der LCD-Bildschirm lässt bezüglich Farbdarstellung keine Wünsche offen. Das Spiegeln hält sich in Grenzen.

Bild: watson

Die Bildschirm-Spezialisten des unabhängigen Online-Mediums Display Mate sind voll des Lobes für das iPhone-Display. Es sei der beste LCD-Bildschirm, den sie je getestet hätten. Die Apple-Ingenieure hätten Aussergewöhnliches geschafft ...

Im Testbericht wird aber auch erwähnt, dass die Zukunft der Smartphone-Displays der OLED-Technologie gehöre. Apples grösster Konkurrent Samsung setzt bereits darauf. Laut Gerüchteküche wird es beim iPhone 8 so weit sein.

Die neue Hülle ist genial

Ob Schaf, Kamel oder welche Tierhaut auch immer: Es ist ein Stück Leder, das 45 (!) Franken kostet, sich aber definitiv lohnt.

bild: watson

Im Vergleich mit der Vorjahres-Hülle erleichtern die neuen metallischen Knöpfe (Lautstärke & Power) die Bedienung

Bild: watson

Noch glänzt das Leder und ist zu wenig abgegriffen ...

Bild: watson

«Form follows function»: Das nach wie vor zerbrechliche iPhone-Display ist dank Lederrand relativ gut bei Stürzen geschützt

Bild: watson

Die Kamera ist auf hohem Niveau eine Enttäuschung

Mit dem iPhone 7 gelingen Schnappschüsse einfach so

bild: watson

Bei wenig Licht ist es erwartungsgemäss schwierig ...

bild: watson

Bewegliche Ziele sind kaum «scharf» zu erwischen

bild: watson

Dafür wirken die Farben extrem realistisch

bild: watson

Optische Bildstabilisierung (= weniger wackeln) gibt's endlich auch beim kleineren iPhone-Modell

Video: YouTube/Daniel Schurter

Mit diesen Apps holt man mehr aus Schnappschüssen raus

Ganz dicht, aber ...

Das iPhone 7 hält viel mehr als ein paar Tropfen aus, es erweist sich in der Praxis als wasserdicht und staubresistent

Bild: watson

Genau von solchen «Aktionen» rät Apple ab ... Warum eigentlich?

Video: YouTube/SquareTrade, Inc.

Im offiziellen iPhone-Handbuch steht Schwarz auf Weiss, was man mit dem Gerät NICHT tun soll: 

Wer es trotzdem tut, muss vielleicht zum Portemonnaie greifen.

Wasserschäden sind laut Apple nicht durch die Herstellergarantie gedeckt.

Wenn das Gerät richtig nass wird, soll man mindestens fünf Stunden warten bis zum nächsten Aufladen. Und vorher:

«Klopfen Sie das iPhone sanft gegen Ihre Hand, wobei der Lightning-Anschluss nach unten weist, um die restliche Flüssigkeit zu entfernen. Lassen Sie das Gerät in einer trockenen Umgebung mit genügend Luftzirkulation liegen. Der Trockenvorgang lässt sich möglicherweise beschleunigen, wenn das Gerät vor einem Ventilator platziert wird, der kühle Luft direkt in den Lightning-Anschluss bläst.»

Tipps vom Apple Support quelle: help.apple.com

Wissenswert für Wintersportler: Leider ist die neuste iPhone-Generation nicht wintersporttauglich. Die Betriebstemperatur des iPhone 7 liegt gemäss Apple zwischen 0 und 35 Grad Celsius. Ausserhalb dieser Temperaturen drohen angeblich Hardware-Schäden und die Batterielaufzeit kann sich verkürzen.

Mit 3D Touch werde ich einfach nicht warm

Als Apple im letzten Herbst mit dem iPhone 6S die druckempfindliche Display-Steuerung 3D Touch lancierte, war ich zuversichtlich. Die zusätzlichen Funktionen respektive Kontext-Menüs («Rechte Maustaste fürs iPhone») versprachen, den Smartphone-Alltag zu erleichtern.

Ein gutes Jahr später herrscht bei mir eine gewisse Ernüchterung. Ich weiss, dass 3D Touch bei vielen Apps auf dem Home-Screen verfügbar ist. Doch die Gewohnheit ist stärker. So öffne ich weiterhin die Anwendungen und scrolle und klicke mich bis zu der gewünschten Funktion durch. 

screenshot: watson

Nervig ist das Löschen von Apps, weil man wegen 3D Touch nicht zu fest auf ein Symbol drücken darf. Da braucht es viel Fingerspitzengefühl, um die Apps «zittern» zu lassen.

screenshots: watson

Das beste Handy der Welt?

Das iPhone 7 Plus ist derzeit das beste Smartphone der Welt, so viel ist nicht zuletzt dank der neuartigen Dual-Kamera sicher. Das von mir getestete kleinere iPhone 7 ist ebenfalls ein starkes Gerät, aber die Begeisterungsstürme bleiben aus. Die Konkurrenz hat aufgeholt, auch das ist erfreulich.

Der Spruch von der «Evolution statt Revolution» ist natürlich ziemlich ausgelutscht, aber er gilt mehr denn je. Mit der 2016er-Generation hat Apple solide Arbeit geleistet und das iPhone 6S in verschiedenen Belangen verbessert. Wer ein mittlerweile dreijähriges iPhone 5S oder sogar ein noch älteres Modell nutzt, kann das Upgrade getrost wagen.

Apples nächster grosser Hardware-Wurf lässt auf sich warten. Und wir wissen auch warum: Nächstes Jahr feiert das iPhone den 10. Geburtstag. Im Herbst 2017 wird man in Cupertino ein Feuerwerk an neuen Features zünden, jede Wette!

Mehr Wissenswertes zu den neuen iPhones?

Die besten watson-Storys rund um das iPhone 7 und 7 Plus

Wie Apple Samsung zum Explodieren brachte

5 Gründe, warum du das iPhone 7 kaufen solltest

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So viel ist das iPhone 7 wirklich wert 😳

Ganz schön glatt geraten: So fühlt sich das neue iPhone an

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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  • Mia Mey 07.11.2016 18:38
    Highlight Kabellose Kopfhörer? Ich benutze jetzt schon BT Kopfhörer, die aber zum Glück noch mit einem Kabel verbunden sind, sonst würde mir immer einer fehlen. Man müsste die einzeln nachkaufen können.
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  • senseCH 06.11.2016 22:09
    Highlight Lieber Autor,
    da gibt es wohl einen Konflikt in ihren Berichten:
    "Kauft sich der iPhone-Hersteller damit eine unkritische Berichterstattung? Sicher nicht ..."

    http://www.watson.ch/Digital/Apple/612461662-Hofieren--Ignorieren--Abstrafen--Wie-Apple-sich-die-Journalisten-gef%C3%BCgig-macht-%E2%80%93-und-warum-alle-mitspielen
    30 3 Melden
    • @schurt3r 06.11.2016 22:41
      Highlight Danke, ich kenne den Beitrag.
      Kann nicht für Deutschland sprechen, nur für mich und die Situation in der Schweiz:

      - Ich vermeide keineswegs «jede negative Berichterstattung» > siehe watson
      - Journalisten, die regelmässig über Apple und seine Produkte berichten, erhalten Leihgaben, die nach gewisser Zeit zurückzugeben sind.
      - Man wird nicht einfach so von Keynotes ausgeschlossen. Wer aber eine Leihgabe mutwillig zerstört, muss damit rechnen (z.B. «Bild»)

      Mein Fazit: Der grosse iPhone-Hype ist vorbei, die LeserInnen/Konsumenten denken (kritisch) mit, niemand lässt sich für dumm verkaufen ;-)
      10 29 Melden
    • Fumo 07.11.2016 06:08
      Highlight Ein Bericht über den Fakt, dass sie Steuern nachzahlen müssen, ist aber keine "negative Berichterstattung".
      Erwähne doch mal kritisch, dass es keinen Sinn ergibt, die NFC- und BT-Schnittstellen geschlossen zu halten. Dass es echt langsam zeitgemäss wäre, einen SD-Slot zu haben. Oder dass die iCloud in ihrer Funktion alles andere als "cloud" ist. Mal sehen wie sehr dich Apple dann noch mag ;).
      19 3 Melden
    • @schurt3r 07.11.2016 07:38
      Highlight Danke für die "Inputs", Fumo.
      Sehe ich zwar anders, aber trotzdem danke :)
      3 19 Melden
    • Sir Jonathan Ive 07.11.2016 13:12
      Highlight @Fumo
      Vielleicht verstehe ich BT falsch. Falls du aber Bluetooth meinst, ist es schon offen.
      Daran NFC zu öffnen ist Apple jetzt schon unüblich lang, dies liegt laut inoffiziellem Statement daran, dass der NFC-Chip im Secure Chip von ApplePay eingebaut ist. Deshalb würde das Öffnen der API die Sicherheit von ApplePay einschränken. Offenbar experimentiert Apple momentan damit, zwei NFC Chips einzubauen. Einen für ApplePay und einen, der freigegeben werden könnte.
      Bei iCloud weiss ich nicht was du meinst, lasse es mir aber gerne erklären.
      3 2 Melden
    • Fumo 07.11.2016 20:07
      Highlight Mit offen mein ich simples Dateitransfer zwischen Handys, das geht ja leider nicht. Und die iCloud ist ja eher ein (gutes, das muss man zugeben) Backup. Man kann nicht direkt darauf zugreifen und Daten verwalten.
      2 1 Melden
    • Sir Jonathan Ive 08.11.2016 11:08
      Highlight @Fumo
      OK. Das mit Bluetooth kann ich verstehen. Ich dachte du wolltest sagen, die Schnittstelle sei ganz geschlossen so wie die von NFC.
      Aber ich denke iCloud Drive übernimmt genau die selbe Aufgabe wie Google Drive und One Drive.
      Wobei ich von den aufgezählten nur G-Drive und iCloud Drive schon benutzt habe.
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    • Fumo 09.11.2016 05:44
      Highlight Kann man denn auf die iCloud zugreifen als wäre es ein ganz normales Laufwerk?
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    • Sir Jonathan Ive 09.11.2016 10:34
      Highlight Jein. Nicht wie ein eingebundenes Laufwerk sondern nur Ordner, die auf dem Mac vorhanden sind mit denen auf anderen Macs synchronisieren.
      Wie daraus aber schon klar wird, nur macOS und kein Windows oder Linux-Support. So gesehen kann man es tatsächlich nicht mit G-Drive vergleichen.
      Daran hatte ich bei meinem letzten Kommentar nicht gedacht.
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  • SanchoPanza 06.11.2016 21:08
    Highlight Ich bin verwirrt... ich bin selbst überzeugter iPhone-User, aber die Kameras sind verglichen mit der Konkurrenz immer schlechter.
    So auch bei eurem Vergleich zum Samsung-Flaggschiff. Und jetzt plötzlich nicht mehr?
    25 3 Melden
    • @schurt3r 06.11.2016 21:43
      Highlight Es kommt jeweils darauf an, wer den Test durchführt, bzw. wer darüber schreibt ;-)

      Was die Kameraleistung insgesamt betrifft, sind das iPhone 7 und das Galaxy S7 praktisch gleich auf und halten auch locker mit dem Google Pixel mit. Siehe zum Beispiel hier: http://read.bi/2esOhFq
      (Quelle: Business Insider).

      Das iPhone 7 Plus schlägt bezüglich Video sogar das Pixel XL, siehe zum Beispiel: http://cnet.co/2faCUGI
      (Quelle: CNET)

      Fazit: Bei Kamera-Vergleichen hängt das Urteil immer davon ab, wen man fragt. Immer!
      23 21 Melden
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  • Sloping 06.11.2016 20:51
    Highlight Es gab tatsächlich eine Zeit, in der Apple das Leben der Menschen durch ihre Produkte vereinfachte. Und es gibt das neue iPhone...
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  • Philler_sg 06.11.2016 20:34
    Highlight Wie ist denn die Bedienung bei "nassem" Bildschirm? Bei älteren Modellen reichten ein paar Regentropfen, um die Kontrolle über den Touch zu verlieren...
    21 0 Melden
    • @schurt3r 06.11.2016 21:46
      Highlight Wenn man nicht «pflotschnasse» Finger hat, lässt sich der Touchscreen einigermassen gut bedienen. Ich hatte das iPhone 7 mehrmals zu Testzwecken im Wasser dabei, wo es immer wieder Spritzer abkriegte. Die Bedienung war ok...
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  • jjjj 06.11.2016 19:48
    Highlight Expertentipp: Lass den Adapter am Kopfhörer. d'oh!
    also wirklich... manchmal...
    aber hey, gibt klicks!
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    • @schurt3r 06.11.2016 21:50
      Highlight Danke dafür. Moll.
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  • Gelöschter Benutzer 06.11.2016 17:46
    Highlight Das Mate 9 ist das beste Smartphone der Welt #aStepAhead.
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  • Narugami 06.11.2016 17:20
    Highlight Ich weiss nicht, was alle gegen den verschwundenen Aux-Port haben... ja klar, jetzt muss man ein Schwänzchen kaufen, dass man aber locker am Kopfhörer dran lassen kann. Ausserdem, wie viele Menschen hören gleichzeitig Musik und laden ihr Handy auf? So gut wie keiner! Ich finde den Lightning-Anschluss für den Kopfhörer sowieso viel schöner :)
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    • Gelöschter Benutzer 06.11.2016 20:24
      Highlight Ich lade auf und höre Musik.
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  • Awesomeusername 06.11.2016 17:03
    Highlight @Dani, einfach mal aus Gwunder, wie viele Smartphones von verschiedenen Anbieter testest du so im Durchschnitt? Oder sind es mehrheitlich Apple-Produkte? Ich finde die Aussage "Das iPhone 7 Plus ist derzeit das beste Smartphone der Welt" sehr gewagt. Ich glaube sofort, dass das Smartphone top ist, aber auch andere Anbieter haben Topmodelle. Ich z.B. würde mein Oneplus 3 nicht mehr hergeben.
    52 4 Melden
    • @schurt3r 06.11.2016 21:54
      Highlight Hey, das ist sehr unterschiedlich. Mein Spezialgebiet sind Apple-Geräte, so viel steht fest.

      Aktuell bin ich noch an einem Testbericht für das Sony Xperia XZ, auch ein Spitzengerät!

      Und wer weiss, das OnePlus 3 kriege ich vielleicht auch noch in die Finger ;-)
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  • dmark 06.11.2016 15:52
    Highlight Ob es denn auch mit dem Schwänzchen wedelt, wenn man sanft über den Touchscreen streicht?
    132 6 Melden
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  • Wuschelhäschen 06.11.2016 15:26
    Highlight Wer lässt schon den Adapter am iPhone? Der ist bei mir an den Kopfhörern. Vermutlich kriegt der Artikel so aber mehr Klicks.
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    • Bolly 06.11.2016 18:37
      Highlight Vor allem wenn man immer die gleichen Kopfhörer benutzt, dann wäre es für mich auch logisch, sie am Kabel statt am Handy zu lassen. Denn dann ist man nicht versucht, es daran so aus der Hosentasche zu ziehen. Plumps und schon liegt es auf dem Boden oder bleibt in der Tasche hängen.
      Habe zwar "nur" das 6. Für mich, wenn es ein Neues gibt, dann sicher die Plus-Version.
      Werde auch älter (👀) , da darf es schon grösser sein.
      10 2 Melden
    • jjjj 06.11.2016 19:49
      Highlight wirklich logisch... aber das hat Apple dem Herrn Tester wohl nicht mitgeteilt... ;)
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  • The Writer Formerly Known as Peter 06.11.2016 15:10
    Highlight Das mit dem Schwänzchen sieht super aus! Hab ich kürzlich auch im Tram bei einem gesehen. Sicher irre praktisch so ein Schwänzchen! Viel Spass wünsche ich dir ! Und ja, wenn die teuren Kopfhörer neu kaufen willst, PN an mich!
    24 19 Melden
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  • TanookiStormtrooper 06.11.2016 15:02
    Highlight Ich glaube für Monk wären Smartphones allgemein nichts, wisst ihr wieviele Keime es auf so einem Touchscreen hat?
    Der könnte nie wieder schlafen.
    66 3 Melden
    • @schurt3r 06.11.2016 16:02
      Highlight Guter Punkt!
      28 5 Melden
    • Fumo 07.11.2016 06:14
      Highlight Da Monk es keinem sonst in die Hand geben würde, wäre seins wohl stets sauber.
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