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Weil Facebook zu wenig gegen Hetze tut, macht er es jetzt – mit riesigem Erfolg

Dieser Hass in den Kommentarspalten ist nicht normal: Weil Facebook wenig tut, kämpft Hannes Ley mit seiner Gruppe #Ichbinhier selbst für einen besseren Umgangston im Netz. Der Zulauf ist riesig.

27.03.17, 09:25 28.03.17, 00:23

Angela Gruber / spiegel online

Bild: © Dado Ruvic / Reuters/REUTERS

Ein Artikel von

Wenn Hannes Ley wieder einmal den ganzen Tag gegen den Hass im Internet gekämpft hat, fragt er sich manchmal, was seine Mission eigentlich mit ihm macht. «Ein Tag an der Front ist unfassbar hart, das bedrückt einen», sagt er. Die Front, das ist Facebook. Leys Gegner dort sind zahlreich: Putin-Trolle, Wutbürger, Rechte, Flüchtlingsfeinde, Frauen hassende Maskulisten. Sie alle blasen in dem Netzwerk in den Kommentarspalten ihren Hass in die Welt, pöbeln, beleidigen, verdrehen Fakten.

Ley, 43, aus Hamburg, hat sich das lange angeschaut. Im Dezember 2016 reichte es ihm. Er gründete die deutsche Facebook-Gruppe #Ichbinhier. Innerhalb von nur drei Monaten wuchs sie auf 27'000 Mitglieder an.

Die Mission: Die Facebook-Nutzer sollen mit sachlichen, freundlichen Kommentaren die Diskussionen unter öffentlichen Facebook-Posts entschärfen. Nicht alle Flüchtlinge sind kriminell. Auch ein Verbrecher hat nicht automatisch die Todesstrafe verdient, weil: Rechtsstaat. Angela Merkel ist nicht vergleichbar mit Adolf Hitler, auch wenn man sie nicht gut finden muss.

Hannes Ley. Bild: Spiegel online

Jeden Beitrag kennzeichnen die Gruppenmitglieder mit dem Hashtag #Ichbinhier. Wird einer aus der Gruppe angegriffen, springen andere ihm bei. Das Internet kann ein ungemütlicher Ort sein. Da hilft es, Freunde zu haben. Positiv-Beiträge des einen überschütten die anderen Mitglieder mit Likes. Denn Facebook zeigt besonders beliebte Kommentare prominenter an als andere.

Dagegenhalten, Kommentar für Kommentar

Seiner Gruppe gehe es nicht darum, besonders bösartige Kommentatoren zu bekehren. «Wir zielen auf die vielen stillen Mitleser ab, die Unentschlossenen», sagt Ley. «Der Hass ist im Netz so allgegenwärtig geworden, dass manche denken, es ist normal, so etwas zu schreiben.» Ist es aber nicht, will Ley Kommentar für Kommentar belegen.

Gruppen wie #Ichbinhier versuchen mit ihrem Vorgehen auch, Waffengleichheit mit den oft gut organisierten Hatern und Hetzern herzustellen, beschreibt Ley. «Wir reden nicht über Counterspeech, über Gegenrede. Wir praktizieren sie.» Die Idee ist simpel und doch eine Sisyphus-Aufgabe. Für Ley ist sein Anliegen ein inoffizieller Vollzeitjob geworden. Sechs bis acht Stunden pro Tag investiert der selbstständige Kommunikationsberater, um die Gruppe zu betreuen und seinen Kampf gegen die Pöbler und Hater zu führen.

Die besten Facebook-Fails, bei denen man sehnlichst hofft, dass sie nicht echt sind

Der Hass war auch schon vor dem Internet da, glaubt er. Das Netz macht ihn nur sichtbarer, es ist zu einem Seismografen für die Stimmung in Deutschland geworden. «Irgendwann hat es aber einen Dammbruch gegeben», glaubt er. Der Hass sei für viele Deutsche längst zu einem ständigen Grundrauschen der Online-Welt geworden. «Was wir tun, ist eine Rückeroberung der Kommentarspalten. Nur weil eine Diskussion online stattfindet, muss man sich nicht beschimpfen und ankeifen.»

Drei Gruppenaktionen am Tag

Ley und seine Mitstreiter haben Diskussionen auf grossen, öffentlichen Facebook-Seiten von Medien auf dem Schirm: «Bild», «Focus Online» oder auch Spiegel Online. Dort sucht Ley gezielt nach Triggerthemen, wie er sie nennt. Eigentlich aber, kommt Ley nach einer langen Aufzählung zum Schluss, ist jede Kommentarspalte auf Facebook ein potenzieller Einsatzort für seine Truppe. «Hater können auch eine Diskussion über Gartengeräte zu einer über Flüchtlinge drehen», sagt Ley in seinem Büro in einer renovierten Lackfabrik im Hamburger Stadtteil Ottensen und lächelt verschmitzt.

Sind besonders giftige Kommentarspalten identifiziert, posten Ley oder einer der anderen Moderatoren ein Aufruf in der Gruppe  – der Schwarm hat ein neues Ziel. Drei Aktionen kommen so jeden Tag in etwa zusammen. Die Idee zu #Ichbinhier hat Ley aus Schweden übernommen. Dort hat Journalistin Mina Dennert 2016 die Gruppe #Jagärhär gegründet. Ley fragte Dennert an, ob er einen deutschen Ableger gründen dürfte, so gut fand er die Idee. Er durfte.

Einladung von Facebook nach Dublin

Mitte März erst hat Justizminister Heiko Maas (SPD) einen Gesetzentwurf präsentiert, der soziale Netzwerke zu einer konsequenteren Löschung von Hass und Hetze zwingen soll. Ley sagt trotzdem: «Die Politik ist viel zu lahmarschig. Es braucht Eigeninitiative.» Und auch der Konzern, der die Oberhoheit über Leys Einsatzgebiet hat, Facebook, löscht seiner Meinung nach zu wenig und zu langsam.

Vor Kurzem war Ley bei Facebook in Irland eingeladen, um bei der konzerneigenen «Online Civil Courage Initiative» über solche Fragen zu diskutieren. Es war fürchterlich, sagt Ley. Facebook habe den ganzen Vormittag geschwärmt, wie erfolgreich man schon gegen Hassrede vorgehen würden. «Da habe ich dann doch nachgefragt: Ihr denkt doch nicht wirklich, dass ihr das Problem tatsächlich ernst nehmt?»

Organisierte Nettigkeit als Gruppenziel

Ley schätzt, dass der harte Kern seiner Truppe aus 50 bis 100 Schreibern besteht, gelegentlich meldeten sich 300 bis 500 weitere in den Kommentaren zu Wort. Likes verteilten etwa 5000 Mitglieder. «Dem Rest gefällt einfach die Sache», sagt Ley. «Der Frust über den Hass ist bei vielen aus der Gruppe extrem hoch gewesen.»

Erklärtes Gruppenziel ist also organisierte Nettigkeit. Trotzdem gibt es Konflikte. Alle Mitglieder eint das Unwohlsein über die Diskussionskultur im Netz, doch auch dort müssen sich viele Unbekannte zusammenraufen. Welche Regeln sollen beim Kommentieren gelten? Ist die Gruppe eine Anti-AfD-Einheit auf Facebook? «Wir greifen keine Parteien an, es geht uns um die Art und Weise, wie kommuniziert wird», sagt Ley dazu.

«Euch allen einen wunderschönen Tag»

Es gab Abspaltungen, Austritte. In internen Gruppen-Postings fragen sich Mitglieder, ob man auf dem richtigen Weg ist. Auch diese Diskussionen laufen bemerkenswert gesittet ab. Selbst Kritiker und Abtrünnige sind: scheisse freundlich. «#Ichbinhier ist wichtig und notwendig, aber ich werde mich wahrscheinlich wieder aus der Gruppe zurückziehen», schreibt einer. «Noch einmal vielen lieben Dank und Euch allen einen wunderschönen Tag!»

Es wirkt, als achten die Mitglieder penibel darauf, die nach Aussen vertretenen Werte im Inneren zu wahren. Dabei hilft sicherlich, dass Ley eine sogenannte geschlossene Gruppe gegründet hat. Wer Mitglied sein will, muss erst von einem der Gruppenadministratoren oder -moderatoren bestätigt werden. Auch jeder verunglückte öffentliche Kommentar eines Mitglieds – und die gibt es – wirft ein negatives Licht auf die Gruppe, mahnt Ley in einem Posting an.

Scrollt man durch die Gruppe , bekommt man aber insgesamt eine Utopie präsentiert, wie ein freundliches Internet aussehen könnte, wenn sich jeder ein bisschen zusammenreisst. Kippte der dort gepflegte gute Umgangston, wäre das wohl das Ende der schnell gewachsenen Gruppe. Danach sieht es bisher nicht aus.

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Facebook-Kommentare

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Der Herr gibt, der Herr nimmt: Was kann man gegen die Sperrung seines Facebook-Kontos machen? NICHTS

Du bist im Besitz von männlichen Nippeln? Glück gehabt, dann darfst du dich auf Facebook und Instagram brüsten (haha)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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  • Lapos 27.03.2017 17:34
    Highlight Jup wieder einmal wird die bevölkerung gegeneinander aufgehetzt. Warum wird kein offenes gespräch gesucht, egal wie extrem die meinung aussehen mag? Leute mundtot zu machen, fördert nur BEIDE extreme. Und beide extreme, mag ich überhaupt nicht. Die wahrheit liegt irgendwo in der mitte.
    13 52 Melden
    • Fabio74 28.03.2017 11:57
      Highlight Man kann mit Extremisten keine sachliche Diskussion führen.
      Wer fordert Schwule zu töten beispielsweise gehört strafrechtlich verfolgt.
      10 0 Melden
    • Lapos 28.03.2017 13:15
      Highlight Naja, ich sehe das anders. Jeder ist Opfer seiner Gedanken... es gibt sicherlich vernünftigere Wege als jemanden mundtot zu machen. Denkst du, eine Busse oder Strafe würden sein Denken und Handeln ändern? Wohl eher nicht.
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  • Silent_Revolution 27.03.2017 16:09
    Highlight Werden solche Kommentare auf Facebook zensiert, wird diese Art der Kommentarkultur nicht verschwinden, sondern sich einfach auf anderen Plattformen einnisten.

    Dass diese Art der Kommunikation existiert, hat nichts mit Facebook oder der freien Möglichkeit sich zu äussern zu tun, sondern mit einem Defizit in Sachen Bildung und einer tief gespaltenen Gesellschaft.

    Hannes Ley hat keinen riesigen Erfolg, er verschwendet nur seine Zeit. Die nächste Stufe seines stupiden Vorhabens wäre sich den drei Herren im Video anzuschliessen.
    9 36 Melden
    • trio 27.03.2017 18:48
      Highlight Das sehe ich nicht so. Gesprächskultur ist wichtig. Wenn jemand bei mir zuhause, oder während einer Diskussion sich daneben benimmt, erinnere ich ihn auch daran wo wir sind. Und werfe ihn raus wenns zu bunt wird. Natürlich gibt es im unterschiedliche Ansichten, was noch geht und was nicht.
      Jemand der immer wieder Ärger sucht, wird nicht mehr eingeladen. So einfach, klar geht er dann irgendwo anders hin, ist mir aber egal. Ich muss ihn ja nicht erziehen.
      Ist bei Facebook nicht anders.
      19 4 Melden
    • Silent_Revolution 27.03.2017 19:51
      Highlight Der Vergleich hinkt gewaltig, da Facebook nicht dein Zuhause und öffentliche Beiträge nicht eine von dir geführte Diskussion darstellen.

      Bezüglich der Umverteilung der Problematik funktioniert dieser Vergleich allerdings ganz gut. Wird er also von dir aus der Diskussion ausgeschlossen, sucht er sich seinesgleichen anderswo. So verhält sich das auch im Internet.

      Kommt hinzu, dass sich das Hasspotential dieser "Damen und Herren" durch den Communityausschluss wohl noch steigert.
      3 16 Melden
    • trio 28.03.2017 05:50
      Highlight Der Vergleich stimmt insofern, dass ich keine Lust habe, mich mit unflätigen Personen zu unterhalten. Egal ob bei mir, auf der Strasse oder eben im Internet. Und entweder er hört auf, geht weg, oder ich gehe. Das ist doch überall so.
      Wieso soll ich mich dann schuldig fühlen, wenn er irgendwo anders seinen Mist abladen will/muss? Muss man also noch Rücksicht auf solche Wutbürger etc. nehmen?
      15 0 Melden
    • Silent_Revolution 28.03.2017 14:42
      Highlight Dass du dazu keine Lust hast, ist mir verständlich. "Entweder er hört auf, geht weg oder ich gehe". Völlig richtig und nicht wenn er nicht aufhört, zensiere ich ihn ;).

      Die ursprüngliche Argumentation im Artikel beläuft sich ja darauf, Hassbotschaften unkenntlich zu machen mit einer Art Spam, also direkt darauf einzugehen, dann ist es auch widersprüchlich, wenn es den Menschen egal sein sollte, dass sich diese Botschaften einfach anderswo abspielen.

      Es geht nicht darum Rücksicht zu nehmen, sondern einfach nur darum einzusehen, dass es keine nachhaltige Lösung ist, jemanden mundtot zu machen.
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  • Asmodeus 27.03.2017 15:40
    Highlight Aus einem ähnlichen Grund gibt es auf Seiten wie 9gag mittlerweile Fact-Checker-Accounts.

    Die machen nichts anderes als bei Posts den Wahrheitsgehalt untersuchen, respektive Posts in Wahr oder Falsch einzustufen, respektive den Kontext aufzuzeigen.

    Quasi Mimikama for 9gag
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  • meglo 27.03.2017 15:03
    Highlight Es geht doch nicht darum, Meinungen zu verbieten. Es geht bei der jetzigen Debatte doch darum, einmal ernsthaft zu diskutieren, wie wir in Foren miteinander umgehen und wie wir aus dem Fächer verschiedener Meinungen etwas machen können, aus dem alle einen Nutzen ziehen. Das bedingt aber die Fähigkeit, beim Thema bleiben zu können und das Bemühen, andere Meinungen zu akzeptieren und zu verstehen, auch wenn man sie nicht teilt. Totschlag Argumente, ironische Sprüche und Beleidigungen helfen bei diesem Prozess nicht weiter. Hier würde eine sich selbst auferlegte Disziplin durchaus helfen.
    21 3 Melden
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  • roterriese 27.03.2017 13:57
    Highlight Ein Internet nur für Special Snowflakes <3
    15 21 Melden
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  • "let's dance" 27.03.2017 12:01
    Highlight Faclebookle ist reine Zeitverschwendung, habe ich schon lange gelöscht, aber für Firmen kann es nützlich sein.
    34 12 Melden
    • Meitschi 27.03.2017 12:24
      Highlight Ist es für Firmen tatsächlich nützlich, wenn es irgendwann keine KonsumentInnen mehr gibt? ;)
      31 4 Melden
    • EvilBetty 27.03.2017 12:59
      Highlight Scheinst mit Löschen nicht besonders erfolgreich gewesen zu sein. Funzt bei mir immer noch.
      37 5 Melden
    • CASSIO 27.03.2017 19:12
      Highlight let's dance, nicht faclebookle sondern fakebook. schau Dir mal an, welch tolles leben da doch alle führen. weekend in monaco, reise mit privatjet, fahrt im lambo, besuch im besten nightclub in cannes... aber kein geld im arsch... facebook erledigt sich selbst mit fakeprofiles und fakenews und wird umbenannt in fakebook, was es heute schon ist.
      6 3 Melden
    • "let's dance" 28.03.2017 05:23
      Highlight Ich sags ja...CASSIO..so was von..du weisst schon....ach ja noch was...Evilbetti bring deine Geräte vorbei, werde Dich erlösen 😂😂😂😂
      3 1 Melden
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  • Michael David (1) 27.03.2017 11:58
    Highlight Ach wie süss, der nette Herr Meinungspolizist ist frustriert darüber, dass da draussen so viel Hass und Unmut herrscht und will etwas dagegen tun. Indem er NICHTS gegen die Ursachen tut, sondern die Meinungsaeusserungen verniedlicht.

    Das ist genau so, als wenn man einem Alkoholiker sagt "Hey, Alkohol ist im Fall nicht gut, wir trinken Wasser und das ist viel besser."

    Wem hilft man damit ausser seinem kranken Gewissens?
    38 101 Melden
    • Meitschi 27.03.2017 12:25
      Highlight Ok, was schlägst du vor?
      55 7 Melden
    • walsi 27.03.2017 12:33
      Highlight @Meitschi: Man könnte sic mal fragen weshalb die Leute so einen Zorn in sich verspüren, dass es zu solchen, vor Hass strotzenden, Kommentaren kommt. Offensichtlich läuft für viele Leute etwas falsch. Wer die Ursache nicht kennt kann das Problem nicht lösen.
      26 28 Melden
    • schörtel 27.03.2017 12:59
      Highlight Naja. Finde ich ein relativ schlechtes Argument "für" Hasskommentare. Viele glauben einfach immernoch, dass das Internet rechtsfreier Raum wäre, in welchem ohne Einschränkung Fake-News, Beschimpfungen und anderer Blödsinn gepostet und geteilt werden kann. Und dass diese Problematik mehrheitlich rechtspopulistische "Inhalte" betrifft, ist leider unbestreitbar. Aber immer schön Lügenpresse schreien, und dann doch wieder Artikel vom Compact-Magazin teilen. Befass dich doch auch mal mit Filterblasen in Socialmedia-Kanälen, ist ganz sicher auch ein entscheidender Faktor in der "Verrohung" von FB&Co
      28 6 Melden
    • Nick Name 27.03.2017 13:27
      Highlight walsi:
      1. Wie findest du das raus?
      2. Was machst du dann?
      3. Wer zahlt das?

      Ausserdem: Es braucht schon mal keine Untersuchung, um zu sehen, dass die Ursachen extrem vielfältig sind. Von der globalen Politik über das Wetter bis zu frühkindlichen Schlüsselerlebnissen Einzelner ... Wie genau soll Herr Ley das angehen?
      26 4 Melden
    • seventhinkingsteps 27.03.2017 13:34
      Highlight @Meitschi

      Sich politisch engagieren um die Ursachen von Rassismus zu bekämpfen
      14 3 Melden
    • Fabio74 27.03.2017 14:19
      Highlight Was sind denn die Ursachen für den Frust und bekämpft man diese?
      Anstatt allgemeines blabla, wäre konkretes noch schön.
      Denke aber viel wissen gar nicht warum sie frustriert sind. Es herrscht sowas wie eine Wohlstandsverwahrlosung hier
      22 6 Melden
    • walsi 27.03.2017 14:22
      Highlight @Nick Name: Wenn man die Ursachen nicht kennt und nur die Symptome bekämpft, ist das Scheitern vorprogrammiert. Das ist wenn ein Nagel in meinem Fuss steckt und ich deswegen Schmerzmittel nehme. Solange ich den Nagel nicht rausziehe, wird es nicht besser.
      1 9 Melden
    • Meitschi 27.03.2017 14:53
      Highlight @Walsi: Einverstanden, aber "man könnte sich mal fragen" ist in meinen Augen noch weniger produktiv als Kommentare zu kommentieren. Ich habe nach *konkreten* Vorschlägen gefragt.

      @seventhinkingsteps: Gute Idee. Wobei wohl nicht alle Leute die Zeit oder das Talent für ein politisches Amt haben...
      10 0 Melden
    • Macke 27.03.2017 15:18
      Highlight Auch wenn ihr hier anderer Meinung seid, kann ich mir vorstellen, dass das Vorgehen dieser Gruppe effektiv ist. Sie spiegeln die Verhaltensweisen der "Hater" und bringen somit wieder ein Stück Realität rein. Es ist ein Vorgehen, das einem bei hitzigen Diskussionen, im Umgang mit "Mobbern" usw. geraten wird. Versucht es doch mal, ihr werdet i. d. R. überrascht sein.
      Mir ist es vollkommen egal, welche Gründe oder Ursachen es für das Verhalten von "Hatern" gibt. Auch wenn ihr Grosi am Tag vorher gestorben ist, muss ich mich (oder jede andere Person) nicht im Netz oder sonstwo beleidigen lassen.
      22 0 Melden
    • Nick Name 27.03.2017 17:04
      Highlight @walsi: Das Beispiel ist klar und einleuchtend.

      Der Vergleich aber nicht: Hass-Kommentare sind etwas anderes als ein Nagel im Fuss. Und danach fragte ich: Wie willst du bei einem dermassen vielfältigen Phänomen 1. die Ursachen herausfinden und 2. angehen?
      13 0 Melden
    • seventhinkingsteps 30.03.2017 01:14
      Highlight @Fabio74

      Schlechte Bildung und Arbeitslosigkeit. Zumindest lässt sich damit der Rassismus in Ostdeutschland erklären. Der durchschnittliche Trump-Unterstützer ist jedoch jung und hat einen Uni-Abschluss. Hier spielt wohl eher soziale Ausgrenzung und Angst vor gesellschaftlichem Fortschritt eine Rolle. Für mich fast alles negative Folgen einer globaisierten Wirtschaft, bzw. der Unfähigkeit von Regierungen damit umzugehen.
      1 1 Melden
    600
  • skankhunt42 27.03.2017 11:54
    Highlight Tolle Sache, obwohl es doch etwas fragwürdig ist, 6 - 8 Stunden ins Kommentareschreiben zu ivestieren. Ausserdem ist es nur Symptombekämpfung, weil im 21. Jh. gast jede(r) denkt, seine Meinung sei gefragt. Viel wichtiger wäre es, den Leuten klar zu machen, dass Meinungen keine Fakten sind. Mich würde mal wundernehmen, wie die Kommentarspalten auf watson aussähen, würden sie nicht gefiltert.
    21 11 Melden
    • Shin Kami 27.03.2017 12:53
      Highlight Irgendwie kann ich den Kommentar mit dem Usernamen nur schwer ernst nehmen...
      9 6 Melden
    • skankhunt42 27.03.2017 13:22
      Highlight Dann nehmen Sie ihn nicht ernst :)
      13 1 Melden
    600
  • ElendesPack 27.03.2017 11:48
    Highlight Für ein Internet für Snowflakes! Kumbaya!
    29 36 Melden
    • trio 27.03.2017 18:55
      Highlight @ElendesPack
      Den Artikel gelesen? Es geht nicht darum, irgendetwas zu verbieten. Vielmehr wird den hatern ihr eigenes verhalten gezeigt.
      12 5 Melden
    600
  • seventhinkingsteps 27.03.2017 11:25
    Highlight Dialog mit Hetzern suchen ist Zeitverschwendung.
    19 32 Melden
    • Posersalami 27.03.2017 12:12
      Highlight Nein ist es nicht. Man muss diesen Leuten zuhôren und ihre Sorgen ernst nehmen. Rassismus existiert ja nicht zum Selbstzweck sondern hat tiefere Ursachen. Diese Menschen zu stigmatisieren bestätigt sie doch letzten Endes nur.
      24 14 Melden
    • seventhinkingsteps 27.03.2017 13:29
      Highlight Ihre Sorgen ernst nehmen? Die Sorge darum, dass zu wenig Flüchtlinge ertrinken, oder was? Diese Menschen verbringen einen viel grösseren Teil ihrer Zeit in einem Umfeld, dass sie in ihrem Rassismus bestätigt als dass sie auf Facebook erfolgreich durch eine Konversation ihre menschenverachtenden Ideologie auch nur ansatzweise in Frage stellen würden. Facebook ist definitiv der falsche Ort um tiefgründiger über die Ursachen von Rassismus zu sprechen.
      22 15 Melden
    • Posersalami 27.03.2017 14:17
      Highlight Ja und wo soll man die Menschen denn abholen? Vor der Glotze? Natürlich wird das Problem nicht NUR auf FB gelöst, aber es kann MIT FB gelöst werden. Wir müssen alle Kanäle brauchen, die wir haben.

      Klar ist, das die Politik auf ganzer Linie versagt hat. Mit ein paar Engagierten auf FB wird man dagegen nicht ankommen. Ich sage es ja schon lange, wir brauchen andere Politiker und eine grundlegend (!!!) andere Politik. Man braucht sich nur die letzte "BAZ Standpunkte" anzusehen um zu wissen, dass das nichts wird wenn die einfach weiterwurschteln.
      5 15 Melden
    • PenPen 27.03.2017 14:32
      Highlight @7
      Denk an deine Worte wenn du bei nächster Gelegenheit gegen Rechts hetzt!
      8 18 Melden
    • pachnota 27.03.2017 16:24
      Highlight @7
      Du bist leider selber ein "Hetzer"
      Aber du darfst ja...
      gell?
      7 18 Melden
    • seventhinkingsteps 27.03.2017 16:57
      Highlight Lol, Rechte sind keine schutzbedürftige Minderheit. Keine Toleranz der Intoleranz.
      20 8 Melden
    • pachnota 27.03.2017 20:12
      Highlight @7... eben, das meine ich ja.
      So ein Kommentar, wie deiner eben, nennt man...hetzen!!
      Und nichts anderes.

      Danke für dein schönes Beispiel.

      Solche Leute wie du gehören von Diskussionen verbannt.
      7 15 Melden
    • seventhinkingsteps 27.03.2017 20:49
      Highlight Also der Duden definiert "Hetze" als:

      "(abwertend) Gesamtheit unsachlicher, gehässiger, verleumderischer, verunglimpfender Äußerungen und Handlungen, die Hassgefühle, feindselige Stimmungen und Emotionen gegen jemanden, etwas erzeugen"

      Kannst du mir aufzeigen, wo in meinem Kommentar unsachliche gehässige Äusserungen, die Hassgefühle gegen jemanden auslösen, zu finden sind?
      12 5 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 27.03.2017 11:21
    Highlight Ein richtiger Held. Auf FACEBOOK Kommentare schreiben. Applaus Applaus.
    Hät' ich doch nur meinen Account nicht gelöscht dort, sonst könnte ich nun auch ein Held sein :(

    PS: "Counterspeech" hihihi, wieder so eine Drohne
    17 60 Melden
    600
  • Bene86 27.03.2017 11:02
    Highlight Finde ich grundsätzlich gut, aber (und die Frage meine ich absolut nicht reisserisch) setzt er sich gegen Hetze aller Nationalitäten ein oder wie so oft "nur" gegen Ausländer-Hetze? Ich sehe nämlich sehr oft ziemlich bösartige Hetzbeiträge von anderern Kulturen und dazu praktisch nie diese "ichbinhier" Kommentare. Rassismus ist nicht nur Schweiz oder Deutschland bedingt!
    53 17 Melden
    • olive 27.03.2017 11:44
      Highlight Auch Heiko Maas und Anetta Kahane sind nur an "Hetze" von Deutschen interessiert, Hetze und Mordaufrufe von Islamisten werden grosszügig übersehen.
      22 17 Melden
    • Bene86 27.03.2017 12:17
      Highlight Was ist das Problem, liebe Blitzer? War die Frage nicht neutral genug gestellt?!
      19 5 Melden
    • Fabio74 27.03.2017 14:21
      Highlight Der Blitz für die Vorurteile. Es gibt von allen möglichen Seiten Hasskommentare. Heisst fleissig melden.
      Bzw Anzeige erstsatten in krassen Fällen
      11 17 Melden
    600
  • Wilhelm Dingo 27.03.2017 10:46
    Highlight Finde ich eine super Sache. Es darf einfach nicht zur Meinungskontrolle werden. Sonst haben wir dann Orwell-freiwillig.
    38 7 Melden
    • Hussain Bolt 27.03.2017 11:39
      Highlight Genau darauf zielt es jedoch ab. Das ist das Problem bei solchen Anti Hate Speech Gruppen.
      21 37 Melden
    • Meitschi 27.03.2017 12:13
      Highlight Nein, es geht nicht darum, anderen eine Meinung aufzuzwingen. In allen Gesinnungsrichtungen gibt es Hater (ja, auch von Links)! Es geht darum, die Diskussionskultur zu verändern und die Leute dazu zu bringen, sachlich zu bleiben, mit Fakten zu argumentieren und niemanden persönlich zu beschimpfen.
      41 4 Melden
    • pedrinho 27.03.2017 14:28
      Highlight "Orwell-freiwillig"
      ist doch längst zu spät, Lindgreens "Südseekönig" war ein Anfang, es folgten Preussler, Busch und auch Mary Poppins musste dran glauben. Sie nennen es "redaktionelle Nachbearbeitung", nichts anderes als Neusprech.
      1 9 Melden
    • Silent_Revolution 27.03.2017 15:53
      Highlight Es gibt Menschen, die nicht sachlich sein können/wollen. Ihnen Sachlichkeit aufzudrängen ist Meinungszwang, ob euch das gefällt oder nicht.
      Werden deren Hassbotschaften auf Facebook nicht mehr veröffentlicht, ist die nächste Plattform nicht weit.

      Zensur und Verbote bewirkten noch in keinem Thema eine erfolgreiche Prävention. Trotzdem kommen aus der bildungsfernen Gesellschaft immer Schreie nach noch mehr Verboten und Zensur.

      Verschwendete Zeit, die meist das Gegenteil bewirkt und uns seit Jahrzehnten schleichend immer noch mehr Freiheit nimmt.
      5 14 Melden
    • Meitschi 27.03.2017 17:09
      Highlight @Silent_Revolution: Was Verbote betrifft, da stimme ich dir zu. Aber Sachlichkeit ist keine Meinung und wie gesagt, wird mit der Initiative niemandem eine Meinung verboten oder aufgezwängt; es geht nur um die Art und Weise, *wie* kommentiert wird. Das gilt für alle Gesinnungen: Man kann also meinetwegen auch faschistisches oder anarchistisches Gedankengut vertreten, solange man dabei sachlich und respektvoll bleibt (eventuell merkt man dann selbst, dass dies mit gewissen Argumenten nicht funktioniert).
      12 3 Melden
    • Silent_Revolution 27.03.2017 18:04
      Highlight @ Meitschi

      Warum hast du das Gefühl bestimmen zu können, was eine Meinung ist? Es gibt auch immer wieder Menschen die sagen: Hass sei keine Meinung, Rassismus sei keine Meinung usw. Einfach alles was ihrem eigenen Weltbild entgegengesetzt ist, wird als "keine Meinung" abgetan.
      Es gibt Menschen, die sind nicht in der Lage sachlich zu diskutieren. Will man ihnen deswegen den Mund verbieten?

      Werden Hassbotschaften konsequent auf Facebook verbannt, werden sich diese Individuen nicht im Ton mässigen, sondern sich einfach eine andere Plattform suchen.
      3 11 Melden
    • Meitschi 28.03.2017 09:47
      Highlight Meinung, die (Subst. f.):
      1. persönliche Ansicht, Überzeugung, Einstellung o. Ä., die jemand in Bezug auf jemanden, etwas hat (und die sein Urteil bestimmt)
      2. im Bewusstsein der Allgemeinheit [vor]herrschende Auffassungen hinsichtlich bestimmter [politischer] Sachverhalte
      (Der Duden)

      Hass ist ein Gefühl und keine Meinung. Rassismus ist eine allgemeine Lehre oder Handlungsweise und keine Meinung.

      "Ich finde, weisse Menschen sind mehr wert als schwarze" ist dagegen eine Meinung, die man man (rein theoretisch) sachlich begründen oder widerlegen kann, ohne zB. über "Scheissneger" zu schimpfen.
      1 0 Melden
    • Silent_Revolution 28.03.2017 14:32
      Highlight @ Meitschi

      Hass ist wie Liebe eine Emotion, die eine Meinung prägen kann.
      Hier geht es ja genau darum, hassversiffte Kommentare deshalb zu zensieren, weil sie keine Meinung sein sollen, dann müssten aber im Gegenzug auch nach deiner Überzeugung Meinungen, die durch das Gegenteil (Liebe) geprägt sind, zensiert werden.

      Denn auch Liebe ist keine Meinung ;). Deine Argumentation funktioniert also nur, wenn sämtliche Emotionen zensiert werden.

      Rassismus ist die Ansicht, dass Menschen einer bestimmten Rasse weniger wert sind als andere, keine allgemeine Lehre.
      2 3 Melden
    • Meitschi 28.03.2017 21:10
      Highlight Es spricht hier niemand von Zensur!!
      Nochmal: Es geht bei der Initiative darum, DIE DISSKUSSIONSKULTUR ZU VERÄNDERN. Es geht um die ART UND WEISE und nicht um den INHALT. Niemandem wird der Mund verboten! Man versucht lediglich, die Leute höflich darauf hinzuweisen, dass ihr Tonfall nicht passend ist.
      2 0 Melden
    • Silent_Revolution 28.03.2017 21:24
      Highlight Warum umgehst du jetzt meine Hass/Liebe Argumentation? Vorhin hast du noch wehement behauptet Hass sei keine Meinung.

      Es geht um eine Gruppe, die gezielt Beiträge aufsucht auf welchen ihrer Meinung nach "Hassbotschaften" die nicht zu tolerieren sind entschärft indem sie eigene Kommentare schreiben und diese gegenseitig liken damit die anderen nicht gesehen werden.

      Es ist klar keine Zensur im herkömmlichen Sinne, dennoch geht es im Endeffekt darum, diese Meinungen zu verdrängen.
      0 1 Melden
    600
  • Phil.A 27.03.2017 10:46
    Highlight Online- Komentare, Blogger und Umfragen sind meiner Meinung nach sowieso extrem Überbewertet. Es steht oft kein "Gesicht" gegenüber oder dahinter.
    24 4 Melden
    • Wilhelm Dingo 27.03.2017 12:09
      Highlight Warum? Weil es Roboter sind?
      7 2 Melden
    • Phil.A 27.03.2017 13:04
      Highlight Ich will damit sagen, dass eine Partei, Präsident einer Vereinigung/Firma, ein Journalist, ect., eine Aussage von einer "Öffentlichen" Person, die sich in der Öffentlichkeit einen Ruf erarbeitet, extrem viel höher zu gewichten ist, als von einer Person die anonym schreibt, von der man keine Ahnung hat, was Sie eigentlich​ für Bewegsgründe hat oder generel nicht weis wie viel Zeit diese Person Aufgewendet hat sich zu informieren oder zu recherchieren.
      5 3 Melden
    • Meitschi 27.03.2017 15:02
      Highlight @Phil.A: Das Problem besteht aber unter anderem auch darin, dass sich die betreffenden Parteien, Vereinigungen, Firmen, Journalisten usw. aus Marketing-/Propagandagründen an ihrem Zielpublikum orientieren, von daher ist die Masse der "anonymen" SchreiberInnen nicht zu unterschätzen!
      5 0 Melden
    600
  • Scott 27.03.2017 10:40
    Highlight Selbsternannte Sozi-Moralapostel.
    42 95 Melden
    • meglo 27.03.2017 11:34
      Highlight Genau wegen Leuten wie dir, ist diese Gruppe wichtig und richtig.
      55 24 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.03.2017 12:07
      Highlight Ist "Sozi-Moralapostel" jetzt schon "Hatespeech"?
      Was genau?
      "Sozi"? Oder "Moralapostel"?
      Gehts darum dass nur noch gewisse Meinungen erlaubt sein sollen? Also Zensur?
      22 41 Melden
    • Nick Name 27.03.2017 13:35
      Highlight Das Grundproblem ist: das weitverbreitet enorm geringe Bewusstsein dafür, was Sprache/Kommunikation bewirken kann. (Zu sehen natürlich auch in manchen Äusserungen hier.)

      Deshalb: Das hat nichts mit Moral oder Zensur zu tun. Sondern mit Kommunikationsfähigkeit. Wobei hier wiederum das Problem ist: Die Art und Weise, wie das bewusst gemacht werden soll, kommt für viele bevormundend rüber ...
      17 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.03.2017 13:47
      Highlight @NickName: Also doch eine Sprachpolizei a la Orwell. Niceee...
      6 25 Melden
    • Nick Name 27.03.2017 14:19
      Highlight Kenne die «Sprachpolizei a la Orwell» nicht und bin sicher kein Freund von mehr Polizei. Ich dachte eher an gute Schulen...

      Meine Zweifel am Ley'schen Projekt sollten eigentlich im letzten Satz angetönt sein.
      17 4 Melden
    600
  • Iko5566 27.03.2017 10:35
    Highlight Wünschte ich mir für die Watson-Kommentarspalten auch. Teils auch hier sehr hässlich.
    28 38 Melden
    • R. Peter 27.03.2017 11:20
      Highlight Stimmt, man wird teilweise bösartig diffamiert und in ungemütliche Ecken gestellt (sogar gelogen, man hätte gewisse Dinge gesagt). Richtigstellungen verweigert Watson meiner Erfahrung nach aber oft sehr konsequent...
      12 17 Melden
    • Wilhelm Dingo 27.03.2017 12:10
      Highlight Was sind Deine Kriterien für "hässlich Kommentare"?
      20 1 Melden
    • Iko5566 27.03.2017 12:47
      Highlight Fremdenfeindlich, Sexistisch, allgemeine Aussagen über ganze Gruppen, ohne jegliche Fakten etc. Reicht dir das?
      21 7 Melden
    • Wilhelm Dingo 27.03.2017 12:59
      Highlight @Iko5566: ok, damit bin ich einverstanden.
      15 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.03.2017 13:53
      Highlight @Iko: "Aussagen über ganze Gruppen, ohne jegliche Fakten etc" - Also z.B. "alle SVPler sind rechtsextrem", "jeder der nicht jeden Migranten aufnehmen will ist Ausländerhassser" usw?
      13 7 Melden
    • Fabio74 27.03.2017 14:24
      Highlight @Faschoss... oder alle nicht SVPler sind Landesverräter, heimatmüde.
      Schwule sind krank. Etc.
      Generell gehören Kommentare, die eine Gruppe pauschal verurteilen, bekämpft
      14 5 Melden
    • Iko5566 27.03.2017 15:34
      Highlight Auch ja. Aber genauso auch alle Migranten_innen sind Wirtschaftsflüchtlinge, kriminell oder faul oder auch alle Linken wollen in die EU. Dummheit gibt es durchaus auf beiden politischen Seiten. Auch wenn sie auf rechter Seite deutlich häufiger vorkommt. Und hier noch die Fakten, die das auch belegen 😘

      http://www.livescience.com/18132-intelligence-social-conservatism-racism.html
      9 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.03.2017 16:13
      Highlight muss sich einfach leben in einer schwarz-weissen Links-Rechtswelt ;)
      4 14 Melden
    • Iko5566 27.03.2017 16:37
      Highlight Waren es nicht Sie mit der unterschwelligen Unterstellung? 👏🏼 Genau. Links-Rechts. Schwarz-Weiss. Richtig-Falsch! Und dazwischen NICHTS.
      14 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.03.2017 18:17
      Highlight @Iko: Ich halte dir nur einen Spiegel hin. Links/Rechts existiert für mich nicht.
      2 15 Melden
    • Iko5566 27.03.2017 22:11
      Highlight Ich sprach weder für Links noch für Rechts.Lediglich gegen faktenarme Rundumschläge.Wenn Sie von meinen Beispielen auf meine politische Gesinnung schliessen, sagt dies wohl mehr über Sie als über mich.Ich verbitte mir, mir von Ihnen meine Worte verdrehen zu lassen und würde Sie bitten,mich respektvoll mit SIE anzusprechen,wie ich das auch tue.Ich spreche Ihnen auch nicht ab,nicht meiner Meinung sein zu dürfen,aber ich darf das auch.In meiner Welt gibt es Rechts und Links. Dies ist eine Realität. Aber um es in Ihren Worten zu sagen: Muss sich einfach leben in einer Welt fernab der Realität.
      7 0 Melden
    600
  • Steimolo 27.03.2017 10:29
    Highlight man will nett sein, betitelt aber andere vorneweg als Putin Troll? was ist eigentlich ein Putin Troll? kann mich jemand aufklären? sind das die, die nicht glauben, dass Russland die Wahlen in Amerika gehackt hat?
    26 41 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.03.2017 11:23
      Highlight Gab es auch Obama-Trolle? Oder Clinton-Trolle?
      Gibts Merkel-Trolle? Oder gar Schulz-Trolle?
      Oder weisst die Existenz dieser exklusiven Wortschöpfung darauf hin dass eine Gruppe mittels dieses Begriffes stigmatisiert werden soll?
      Das wäre dann nicht nett und ja, tatächlich "Hate-speech", aber das hat unser Held im Titel wohl noch nicht mitgeschnitten ;)
      13 26 Melden
    • walsi 27.03.2017 11:51
      Highlight Das sind die die noch nicht begriffen haben, dass Putin böse ist und wir gut sind.
      21 6 Melden
    • Wilhelm Dingo 27.03.2017 12:25
      Highlight Ein Troll ist Ungeheuer, im Netz ein Provokateur, also harmlos. Heikel werden erst die teils automatisierten, von Interessengruppen gesteuerten Trollarmeen. Nachweisbare solche Trollarmeen betreiben alle grossen Konzerne, Staaten und Parteien in Form von Lobbyisten und PR Agenturen. Für das Pentagon z.B. Arbeiten ca. 30'000 PR Berater, auch die Russen werden einige haben. Die Beschäftigt die PR Schmiede Hirzel...
      17 0 Melden
    • Wilhelm Dingo 27.03.2017 12:28
      Highlight wollte schreiben: Die ALPIQ Beschäftigt die PR Schmiede Hirzel...
      10 1 Melden
    • Steimolo 27.03.2017 15:51
      Highlight ich hatte neulich eine Diskussion mit einer Dame, und die hat argumentiert: Putin ist einfach ein Mörder.
      ist das ein Putin Troll?

      just kiddin ;-) die ganze Diskussion ist sinnlos imo
      2 2 Melden
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  • grumpy_af 27.03.2017 10:16
    Highlight "Putin-Trolle, Wutbürger, Rechte, Flüchtlingsfeinde, Frauen hassende Maskulisten."
    Da fehlen aber noch radikale Feministen, Linkspopulisten und SJWs. Die verdrehen auch gerne zu ihren eigen Gunsten und verbreiten gerne Hass.
    52 32 Melden
    600
  • roterriese 27.03.2017 09:57
    Highlight Passt perfekt :)
    27 35 Melden
    600
  • trxr 27.03.2017 09:51
    Highlight Rule Nr.1: never feed the troll.
    25 1 Melden
    600
  • Sageits 27.03.2017 09:38
    Highlight Es gibt nichts Gutes ausser man tut es...
    Guter Typ 👍
    21 18 Melden
    600
  • Matrixx 27.03.2017 09:38
    Highlight Na, das zeigt deutlich, wie Schwarmintelligenz funktioniert.
    Ein Schwarm greift ein Individuum an, das dann sogleich seinen Schwarm ruft, der den anderen Schwarm verbal übertreffen und vertreiben will.
    Quasi eine Online-Massenschlägerei in Wortabtausch.
    34 8 Melden
    600
  • Pasch 27.03.2017 09:32
    Highlight Und dann die Hände zum Himmel und lasst uns fröhlich sein...
    21 21 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 27.03.2017 09:31
    Highlight Coole Sache - sowas sollte es auch für Watson geben.
    21 28 Melden
    • reaper54 27.03.2017 11:26
      Highlight Finde ich auch! Ansonsten gibt es solche Sinn befreiten Kommentare welche völlig am Thema vorbei sind und anschliessend noch Beleidigungen...
      15 17 Melden
    • Asmodeus 27.03.2017 13:35
      Highlight Naja. Da sind beide Seiten nicht zwingend Experten im gepflegten Miteinander.
      18 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.03.2017 14:14
      Highlight Am Thema vorbei reaper?
      In meinem Kommentar geht es um Waffen.

      Aber die anderen gehen schon unter die Gürtellinie. Nur weil man gegen Waffen ist.

      5 13 Melden
    • Fabio74 27.03.2017 14:26
      Highlight Nun Reaper. Das ist eine Meinung zu einem Erfinder. Grenzwertig, aber was gibts zu beanstanden?
      Waffen haben nur den Zweck des Tötens. Heute ein Big Business.
      7 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.03.2017 14:34
      Highlight @Zäme: Du verungplimpfst andere Kommentatoren als Mörder, aber das ist natürlich völlig okay wenn DU es tust.
      Heuchler. (Aber einen Heuchler als solchen zu bezeichnen ist sicher auch schon "Hatespeech", clever :))
      6 6 Melden
    • reaper54 27.03.2017 14:53
      Highlight In ihrem Kommentar geht es darum, dass der Erfinder, aus ihrer Perspektive, ein A..... war. Zudem schreiben sie die Nutzer von Waffen sind einfach "widerwärtig" und stellen Terroristen und Soldaten auf eine Stufe. Das ist äusserst respektlos, insbesondere für im Kampf gegen den Terror gefallene Soldaten.
      Die Aussagen unterhalb "der Internet social justice warrior hat gesprochen" und "sei weiter ein Einhorn" finden sie dann so schlimm, dass sie beide Kommentar Schreiber als "seid weiter Mörder" bezeichnen. Und sie fühlen sich unter der Gürtellinie angegriffen?
      9 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.03.2017 15:56
      Highlight Ja - das sehe ich so. Darf doch eine eigene Meinung über Mörder haben. Jeder der eine Schusswaffe hat und diese gegen Menschen einsetzt, setzt Menschenleben aufs Spiel.

      Egal ob Terrorist, Attentäter, Soldat, etc. Waffen haben nur den Zweck zum Töten.

      @ Fascho: ich verunglimpfe sie nicht. Sie sind ja FÜR Waffen. Und wie gesagt, Waffen haben nur einen Zweck: Das Töten von Tier oder Mensch.

      Leute die das unterstützen, unterstützen aus meiner Sicht das bewusste und gewollte Töten von Leben. Also trifft Mörder eigentlich voll und ganz zu.
      4 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.03.2017 18:20
      Highlight @Zäme:
      Eben heuchlerisch bis zum geht nicht mehr. Hier für dich:
      Mörder steht für für Mord verurteilte Person(en)
      https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%B6rder

      Gut, ich kenne die Strafregisterauszüge der Mitkommentatoren nicht, aber ich bin mir doch ziemlich sicher dass sie keine verurteilten Mörder sind.

      (du machst dasselbe wie jemand der eine Merkel wegen ihrer Flüchtlingspolitik "Volksverräter" nennt nur dass du in deiner Selbstgerechtigkeit findest nur DU dürftest das weil DU ja recht hast mit DEINER Meinung) Sollte eigentlich soooo schwierig nicht zu verstehen sein...
      6 4 Melden
    600

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