Film

Mr. Spock im Jahr 1967. Bild: AP

50 Jahre «Star Trek»: Früher war die Zukunft besser

Vor 50 Jahren flog zum ersten Mal das Raumschiff Enterprise über die Bildschirme. «Star Trek» war die letzte grosse Science-Fiction-Vision, die positiv in die Zukunft blickte. Warum eigentlich?

08.09.16, 10:50 08.09.16, 11:06

Francesco Giammarco / spiegel online

Ein Artikel von

Der britische Schauspieler Stephen Fry, der in seiner Uni-Abschlussarbeit die Dreiecksbeziehung von Captain Kirk, Mr. Spock und «Pille» McCoy untersuchte – ein ausgewiesener Experte also – sagte einmal: «Das Meiste der menschlichen Geschichte und Kunst lässt sich in Star-Trek-Plots erklären.»

Ein grosser Gedanke, den sich wohl noch niemand träumen liess, als vor 50 Jahren, am 8. September 1966 um 20.30 Uhr (oder anders ausgedrückt: zu Sternzeit 20153.6 ) die erste Folge von Star Trek in den USA auf NBC lief. Die Crew des Raumschiffs «Enterprise» trifft darin auf einen Formwandler, den letzten Überlebenden einer ganzen Spezies.

Tatsächlich hatte Erfinder Gene Roddenberry anfangs Probleme, «Star Trek» bei einem Studio unterzubringen. Damals spielte er die Science-Fiction-Elemente seiner Idee herunter und verkaufte sie als eine Art Western im All, als ein «Wagon Train to the Stars», ein Planwagen-Treck zu den Sternen.

Das war revolutionär

Als er seine Idee dann aber realisieren durfte, liess er sich nicht davon abbringen, seine Visionen in der Serie unterzubringen – Visionen, die klar inspiriert waren von den grossen Umbrüchen und Ideen der Sechzigerjahre, etwa von der Bürgerrechts- und Frauenbewegung: Roddenberry bestand auf eine ethnisch diverse Besatzung. Die Brückencrew setzte sich zusammen aus Mr. Spock vom Planeten Vulkan, Pavel Chekov aus Russland, Nyota Uhura aus den «Vereinigten Staaten von Afrika», Hikaru Sulu, ein Amerikaner mit japanischen Wurzeln, und Captain James T. Kirk aus Iowa.

Bild: AP/PARAMOUNT PICTURES

Das war revolutionär. Ausgerechnet Sulu war Steuermann der «Enterprise»; damals war es ein gängiges Klischee, dass Asiaten besonders schlechte Fahrer seien – hier sass einer am Lenkrad eines Raumschiffs. Und mit Uhura arbeitete eine schwarze Frau in der Kommandozentrale, gleichgestellt mit den anderen. Auch das hatte man noch nie zuvor im Fernsehen gesehen.

Gerade George Takei (Sulu) und Nichelle Nichols (Uhura) kämpften immer wieder hinter den Kulissen für ihre Rollen, liessen sie nicht kleinschreiben – und Roddenberry war auf ihrer Seite. Nichols klagte ihn einmal scherzhaft an, er schreibe doch nur Moralgeschichten. Roddenberry antwortete: «Shhh! Du weisst das, ich weiss das, die Vorzimmerdame weiss das. Nur das Studio hat keine Ahnung.»

Technik, die die Fantasie von Ingenieuren beflügelte

Aus heutiger Sicht lesen sich manche seiner Lektionen tatsächlich ziemlich plakativ-moralisch. Zum Beispiel, wenn die Enterprise auf Aliens trifft, deren Haut zur Hälfte schwarz und zur Hälfte weiss ist und mit Rassismus zu kämpfen hat. Aber damals war die Gesellschaft noch eine andere, engere als heute. Am berühmtesten ist die Szene, in der Kirk und Uhura sich küssen. Der erste «interracial kiss» im Fernsehen wurde nicht im ganzen Land gefeiert – in einem Radiointerview erzählte Takei, dass die Folge gerade in den südlichen Staaten der USA für Ärger sorgte und verboten wurde.

Natürlich war auch bei «Star Trek» nicht alles perfekt. Gerade Frauen mussten immer viel Haut zeigen, um in der Serie relevant zu sein. Ursprünglich hatte Roddenberry eine Frau für die Position des ersten Offiziers vorgesehen. Aber das Studio intervenierte. Die Schauspielerin bekam dennoch eine Rolle – als Krankenschwester auf der «Enterprise».

Bild: AP

Dennoch war «Star Trek» eine Inspiration. Die Technik auf der Enterprise beflügelte die Fantasie von Ingenieuren und Computernerds. Menschen, die nie geglaubt hatten, sie wären dazu in der Lage, flogen ins All – auch wegen Nichelle Nichols.

Technologisch schlug sich die Zukunftsorientierung von «Star Trek» ganz konkret nieder – Technik, Wissenschaft und der Umgang mit ihnen waren stets ein Kernelement der Utopie von Roddenberry: Zehn Jahre, nachdem man Captain Kirk dabei zusehen konnte, wie er in ein kleines, aufklappbares Kommunikationsgerät sprach, wenn Scotty ihn hochbeamen sollte, erfand Martin Cooper das Mobiltelefon – und nannte «Star Trek» seine wichtigste Inspiration. Und als 1996 Motorola das erste Klapptelefon auf den Markt brachte, nannten sie es einfach «StarTAC».

Die nächste Generation mobiler Geräte brachte dann tatsächlich «The Next Generation» – so der Titel der zweiten Enterprise-Serie. Sie wurde 18 Jahre nach dem Original ausgestrahlt, spielt inhaltlich aber 100 Jahre in der Zukunft. Wer sich eine Folge aus dem Jahre 1987 anguckt, entdeckt das iPad, den Laptop, sieht Menschen Videokonferenzen abhalten und Touchscreens bedienen. Science Fiction funktionierte hier im positivsten Sinne als selbsterfüllende Prophezeiung.

Heute hingegen erzählen Kino und Fernsehen kaum noch Geschichten, die optimistisch vorausblicken: Das zeigen Filme wie «Elysium», «After Earth» oder die «Matrix»-Trilogie. Die aktuellere britische Serie «Black Mirror» denkt sich sogar für jede Folge eine neue, dunkle Version der Zukunft aus. Und selbst den neuen «Star-Trek»-Filmen ist der Optimismus abhandengekommen; was die angekündigte neue Serie bringt, die 2017 starten soll, bleibt abzuwarten.

Bild: AP/Paramount Television

Es ist paradox: Die technischen Fantasien aus «Star Trek» sind teilweise wahr geworden – die positiven Zukunftsvisionen aber sind verlorengegangen, obwohl gerade in Zeiten, in denen Menschen Angst davor haben, dass Smartphones Gehirne kaputt machen und Roboter Arbeitsplätze stehlen, optimistische Science Fiction durchaus hilfreich sein könnte. Nicht nur, um die bereits seit den Energie-, Finanz- und Jobkrisen der Siebziger- und Achtzigerjahre dauerhaft pessimistische Stimmung ein bisschen aufzubessern, sondern auch, um Konzepte und Anleitungen zu schaffen, wie wir mit dem rapiden technologischen Fortschritt der vergangenen Jahre umgehen sollen. Wenn man über das Smartphone immer nur spricht wie über einen Feind, dann bleibt es auch ein Feind.

Menschlichkeit vor Technik

Vielleicht sind wir auch deshalb so negativ, weil Innovation nicht mehr der Fantasie kreativer Nerds entstammt, sondern von Grossunternehmen? Wenn Googles CEO Larry Page behauptet, das nächste grosse Ding sei der Computerchip im Kopf, dann kauft man ihm nicht ab, dass er das Wohl der Menschheit im Sinn hat. Technischer Fortschritt hat immer einen Preis – und nicht nur den, den Apple und Co. für die Ladentheke festlegen. Aber Roddenberrys Vision lehrt einen, dass wir selbst bestimmen, wie unsere Geräte unser Leben beeinflussen: Technologie ist nicht per se böse oder gut.

Auf der «Enterprise» befreit die Technik den Menschen und versklavt ihn nicht. Replikatoren erschaffen Nahrung aus purer Energie, medizinische Scanner finden und beseitigen jede Krankheit, Geld ist schon lange abgeschafft. «Kluge Science Fiction hilft uns bei der Überlegung, wo der Sinn des Lebens liegen könnte, wenn der Mensch durch seine Erfindungen grosse Macht hat», schrieb der Friedenspreisträger Jaron Lanier in seinem Buch «Wem gehört die Zukunft» über «Star Trek».

Die Serie selbst fand bei dieser Überlegung stets zu einer Haltung, bei der letztlich trotz aller Technikbegeisterung immer die Frage nach menschlichem Handeln stand. Denn die Technik wird im wahrsten Sinne des Wortes zweitrangig, wenn sich die Crew fragen muss, ob der Android Data, der eigentlich nur eine Maschine ist, mit seiner künstlichen Intelligenz nicht doch eine neue Art von Leben darstellt. Die verschiedenen Ethnien und Kulturen auf der Enterprise haben, obwohl ein Computer ihre Sprachen übersetzt, immer wieder Probleme, sich wirklich zu verstehen. Von «Star Trek» kann man so auch lernen, wie man in einer durch und durch technisierten Welt lebt, ohne seine Menschlichkeit zu verlieren.

Nichelle Nichols traf einmal auf einer Benefizveranstaltung – die erste Staffel «Star Trek» war gerade im Fernsehen gelaufen – einen berühmten «Star Trek»-Fan: Martin Luther King. Die beiden unterhielten sich, und als Nichols King eröffnete, dass sie aus der Serie aussteigen wolle, wurde King, so will es die Legende, sehr ernst und sagte: «Das können Sie nicht tun. Verstehen Sie nicht? Sie ändern, wie Leute denken. Zum ersten Mal, durch Sie, sehen wir uns selbst – und das, was möglich ist.»

Passend dazu: So machen Nerds Heiratsanträge

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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  • christian_denzler 09.09.2016 07:48
    Highlight Star Trek ist mein Anker in einer immer schlimmer werdenden Welt und das seit knapp 25 Jahren. Seit ich damals mit meiner Mutter die erste Folge TOS geschaut habe, bin ich ein Trekkie und liebe alles von Roddenberry. Star Trek nahm mir schon früh die Angst vor dem Fremden und zeigte mir, dass mit Verständnis, Akzeptanz und Menschlichkeit ein friedliches und produktives Zusammenleben möglich ist. Etwas, was leider der heutigen Gesellschaft völlig abhanden gekommen ist.

    Wer übrigens das gute alte Trek vermisst, sollte sich die Webserie Star Trek Continues anschauen.
    0 0 Melden
  • Toerpe Zwerg 08.09.2016 23:48
    Highlight Star Trek ist Avantgarde. Star Wars ist soap.
    5 0 Melden
  • Muster Mustermann 08.09.2016 23:28
    Highlight An alle Star Trek Fans, aufgepasst: Z.Z läuft die Serie auf Tele5!
    1 0 Melden
  • lilie 08.09.2016 17:38
    Highlight Roddenberrys Vision ist unglaublich inspirierend. Ich liebe insbesondere TNG, wo er - nach eigener Aussage - noch mehr von seinen philosophischen Gedanken umsetzen konnte.

    Ich wünschte mir, wir könnten eine solch tolerante, friedliebende und kooperative Zukunft haben, wie sie GR erträumt hat.

    Nur scheinen die technischen Fortschritte leichter umzusetzen zu sein als die menschlichen.

    Vielleicht liegts ja daran, dass uns die Zukunft desto düsterer erscheint, je näher wir ihr kommen: Die technischen Fortschritte lösen die menschlichen Probleme nicht wirklich.
    9 1 Melden
    • Homes8 08.09.2016 18:14
      Highlight Sorry, betreffend Fortschritte sehe ich das genau andersrumm. In zwischenmenschlicher Beziehung wurden echte Fortschritte erreicht (Rassenunterschiede, Konfliktbewältigung).
      Die technische Entwicklung hat uns hingegen neue, vieleicht menschlich unlösbare Probleme beschert (Umweltverschmutzung, Atommüll. Klimaerwärmung).
      Deshalb der düstere Pessimismus.
      2 5 Melden
  • Gelöschter Benutzer 08.09.2016 13:40
    Highlight Als Hobbyastronomin (inspiriert durch SF) hab ich schon einige Physiker, Astrophysiker, Astronomen und Ingenieure (Sonden, etc.) kennengelernt und bin mit dem einen oder anderen bis heute befreundet.

    Vom Bahnen berechnen für Raumfahrzeuge über Fahrzeuge über fremde Planeten zu navigieren bis zu weiter arbeiten an Daten aus dem Void in jeder freien Minute, u.v.a. Jeder einzelne davon wurde durch Star Trek inspiriert. (Von denen, die ich kenne jedenfalls.)

    Darum ist es wichtig, dass es weiterhin brauchbare SF in Film und TV gibt.
    Meine Freundin aus dem Observatorium nickt grad heftig dazu :-)
    20 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 08.09.2016 13:29
    Highlight Ich habe seit ca. 40 Jahren tausende SF-Bücher gelesen. Bis ca. 2010 hab ich auch jede SF-Serie und jeden SF-Film gesehen. Vieles davon auch mehrfach. 2x 3x 8x Ja, ich bin SF-Nerd :-)
    (Nur in letzter Zeit werden es zu viele und die Qualität sinkt teilweise rapide. Drum lass ich nun öfter mal aus. Aber zurück zum Thema.)

    Trotz dieser umfangreichen Basis an Erfahrung fällt mir keine einzige Utopie ein, der nicht eine Dystopie vorausgegangen ist. Offenbar ist eine bessere Zukunft ohne vorhergehenden Zusammenbruch undenkbar.

    Ich lass mich sehr gern korrigieren, wenn jemand was anderes weiss.
    7 1 Melden
    • Homes8 08.09.2016 15:37
      Highlight Kennst Du "Schatten des Ichs" von Andreas Brandhorst?
      Für mich das Beste SF-Buch. (abgesehen von Star- trek)

      Was wäre Dein Lieblings-Titel?
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.09.2016 15:54
      Highlight Nein, das kenne ich nicht, Homes8. Ist eine Utopie ohne vorhergehende Dystoypie?

      Einen Lieblingstitel hab ich nicht. Dafür gibt es zu viel gutes Material.
      2 0 Melden
    • Homes8 08.09.2016 16:32
      Highlight Ich würde es als Roadmovie zu den Wurzeln des Ursprungs bezeichen.

      Wer kann schon sagen was Utopie in unserem Universum ist?
      2 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.09.2016 18:03
      Highlight In der SF ist eine Utopie eine Zukunftsvision, die besser ist als die Gegenwart. Manchmal auch Eutopie (Wunschtraum) genannt.
      0 0 Melden
    • Homes8 08.09.2016 18:36
      Highlight Diesbezüglich gibts auch in dieser Geschichte Erfolge und Probleme.

      Ob die besser sind?
      0 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 08.09.2016 13:24
    Highlight Kann es sein, dass der Autor nicht nur Apple-Fan ist, sondern kein Trekkie? Denn er hat etwas Wesentliches ausgelassen. Von wegen positive Zukunft.

    Bevor die bekannten ST-Serien einsetzen existiert auf der Zeitleiste dieses späteren Utopia der 3. Weltkrieg. Um 1990 herum starben ca. 30 Mio. Menschen in den Eugenischen Kriegen. Ausgelöst durch genetisch verbesserte Menschen, die die Weltherrschaft übernehmen wollten. Khan aus dem Film "Der Zorn des Khan" ist ein Überlebender dieser Zeit. Der 3. WK brach als Folge davon 2026 aus und dauerte bis ca. 2053, Atombomben inklusive.
    Schöne Zukunft.
    16 2 Melden
    • christian_denzler 09.09.2016 07:20
      Highlight Dieser Umstand ändert nichts daran, dass die Menschheit danach die Kurve gekriegt und Krankheit, Armut und Hunger eliminiert hat. Die Star Trek-Utopie kann nur möglich werden, wenn unser bestehendes System zusammenbricht. Momentan scheint das friedlich nicht lösbar. Wir steuern sogar direkt auf eine ähnliche Katastrophe zu, wie sie Roddenberry angedacht hatte. Wenn wir uns nicht zusammenraufen und als eine Menschheit verstehen, wird der nächste Weltkrieg schneller kommen, als uns lieb ist und es wird vor allem um Ressourcen, allen voran Wasser, gehen.
      1 0 Melden
  • Damien 08.09.2016 12:53
    Highlight Das tolle an den Star Trek Serien (TOS, TNG, DS9, VOY) war nicht nur die Technologie und der Sci-Fi Aspekt, sondern auch die durchaus intrikaten Geschichten die erzählt wurden.
    Nicht selten haben die Folgen, wie erwähnt, moralische Dilemmas aufgeworfen und grundsätzliche ethische Themen behandelt. Häufig war die Nachricht äusserst gesellschaftskritisch.

    Aber trotzdem war die Vision der Zukunft immer eine positive, eine von Fortschritt und Humanität.

    Ich schätze mich wirklich glücklich, dass ich die Serien, an denen Roddenberry beteiligt war oder seine Vision geerbt haben, miterleben konnte.
    18 0 Melden
  • TheMan 08.09.2016 11:10
    Highlight Hier hat jemand, diesen Text geschrieben, der Applefan ist. Zu sehen war 1987, kein Ipad. Nein ein Tablet bevor es ein Ipad gab. Das Apple gerne mit jeder Erfindung hinzugezogen wird, ist mir Schleierhaft. Besonders da Apple nie selber was Erfunden hat.
    22 6 Melden
    • LILA2000 08.09.2016 13:08
      Highlight Naja, es gab sicher viele Leute die was erfunden haben, aber deren Umsetzung war halt so schlecht, das es von den Nutzern nicht angenommen wurde. Das iPad ist nun wirklich das erste im Altag funktionierend Pad gewesen. Obwohl alle sagten das man das nicht braucht war sein Erfolg überwältigend.
      6 4 Melden
    • DerTaran 08.09.2016 20:29
      Highlight Und viele sagen, dass das iPad immer noch das einzige im Alltag richtig funktionierende Tablet ist. Und das schreibt jemand, mit einem Samsung Note und einem Microsoft Surface Book der trotzdem am liebsten mit seinem iPad surft.
      0 3 Melden
    • TheMan 08.09.2016 20:35
      Highlight Ich Besitze ein Samsung Note3 eine Samsung Tab S. Hatte nie Probleme. Bruder besitzt Mini IPad. Ein gefluche zum Teil.
      2 0 Melden
    • christian_denzler 09.09.2016 07:34
      Highlight Der erste Personal Computer für Private geht direkt auf Apple zurück. Vorher waren die Systeme zu gross und zu teuer. Auch das erste Betriebsystem währe ohne Apple nie etwas geworden. Klar war xerox vorher aber ohne die Apple-Version gäbe es heute Windows, Linux oder Android in dieser Form nicht. Apple hat auch das Smartphone, das Tablet und MP3-Player nicht erfunden aber ohne sie wäre es nie für die breite Masse so schnell zugänglich geworden. Apples Innovation ist nicht, neues zu erfinden, sondern bestehende Ideen brauchbar zu machen. Aber ja: haters gonna hate.
      1 1 Melden

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