Schweiz
Hauptsache berühmt

Das ist die neue Miss Schweiz

Laetitia Guarino

Das ist die neue Miss Schweiz

Auf dem Bundesplatz in Bern wurde die schönste Schweizerin erkoren. Das Erbe von Dominique Rinderknecht tritt die welsche Laetitia Guarino an.
11.10.2014, 22:5812.10.2014, 08:19

Laetitia Guarino heisst die neue Miss Schweiz. Die Medizinstudentin aus Froideville VD setzte sich im Final gegen ihre elf Mitbewerberinnen durch. Sie wird in zwölf Tagen 22 Jahre alt, ist seit drei Jahren mit ihrem Freund Stefano liiert und mag gerne Kochen, Reisen, Sport und Tanzen.

Und das ist sie:

Bild
Bild: KEYSTONE

Huch, das Krönchen ist aber schwer:

Bild

Und jetzt aber ab in die Kutsche und zur After-Show-Party:

Bild
Bild: KEYSTONE

Laetitia Guarino ist die erste Miss Schweiz, deren Einkommen im Missen-Jahr von einem Lohndeckel begrenzt ist: Sie wird nicht wie ihre Vorgängerinnen je nach Popularität bis zu einer halben Million verdienen, sondern von der Miss Schweiz Organisation einen Fixlohn von «nur» 120'000 Franken, also 10'000 pro Monat, erhalten. 

Die Schönen durften sich während gut zwei Stunden dem Publikum präsentieren. Die 12 Kandidatinnen glichen sich aufs Haar: Alle hatten lange, dunkle Haare, was das Unterscheiden der Schönheiten zur anspruchsvollen Aufgabe machte.

Bild
Bild: KEYSTONE

Die Missen-Mamis: Melanie Winiger und Christa Rigozzi.

Bild
Bild: KEYSTONE

Die Veranstaltung fand auf dem Bundesplatz in Bern statt. Rund tausend Gäste durften in der eigens für die Show errichteten Kuppel Platz nehmen.

Bild
Bild: KEYSTONE

(aeg)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Zwei Milliarden für den Langzeitbetrieb: Gösgen-Chef fordert Hilfe vom Bund
Das AKW Gösgen könnte bis 2059 am Netz bleiben – dafür wären Investitionen von rund zwei Milliarden Franken nötig. Daran soll sich auch der Bund beteiligen, findet AKW-Chef Alexander Puhrer.
Alexander Puhrer federt der grünen Linie entlang, die den Ausgang aus dem AKW Gösgen markiert. In einem früheren Leben war er Opernsänger, sang in Wien, Salzburg und den USA, wo er auch Physik studierte. Heute dirigiert Puhrer ein Atomkraftwerk im Schweizer Mittelland – und rund 600 Angestellte.
Zur Story