Gesellschaft & Politik

Die Zeugen Jehovas 2009 bei ihrem jährlichen Kongress im Hallenstadion in Zürich. Bild: KEYSTONE

Therapeutin im Interview: «Praktisch jede meiner Patientinnen, die bei den Zeugen Jehovas aufwuchs, wurde missbraucht»

Anna Gunkel arbeitet als Physiotherapeutin und Fachberaterin Psycho-Traumatologie mit Menschen mit posttraumatischen Belastungsstörungen. Darunter sind viele Sekten-Aussteiger – vor allem ehemalige Zeugen Jehovas. Ein Gespräch über Missbrauch innerhalb der Gemeinschaft und die psychologischen Folgen davon. 

23.04.15, 12:15 01.03.16, 13:34

Frau Gunkel, bei posttraumatischen Belastungsstörungen kommen mir Kriegs-Veteranen in den Sinn, nicht unbedingt Sekten-Aussteiger. Wie kommt es, dass viele von ihnen davon betroffen sind? 
Anna Gunkel: Ich treffe bei meiner Arbeit vor allem auf Menschen, die in einer Sekte aufgewachsen sind. Sie waren während ihrer ganzen Kindheit einem enormen Druck ausgesetzt. Gerade in Gemeinschaften mit Endzeitvorstellungen, wie bei den Zeugen Jehovas, ist die Situation problematisch. Diese Kinder haben kaum Kontakte zur Aussenwelt, weil sie als verdorben gilt. Alle Menschen ausserhalb der Gemeinschaft sind praktisch schon tot, weil sie das Ende der Welt nicht überleben werden. Eine höhere Bildung lohnt sich nicht, für Spielen bleibt kaum Zeit, eigene Entscheidungen sind nicht nötig, Persönlichkeitsentwicklung ist nicht gefragt. Ausserdem sind Misshandlungen weit verbreitet. 

«Ausserdem berichten viele meiner Patienten von sexuellen Übergriffen und Missbrauch, innerfamiliär oder seitens der Ältesten.» 

Welche Art von Misshandlungen? 
Körperliche Gewalt als Erziehungsmassnahme kommt bei den Zeugen Jehovas oft vor. Ausserdem berichten viele meiner Patienten von sexuellen Übergriffen und Missbrauch, innerfamiliär oder seitens der Ältesten. Diese Vorfälle werden unter den Tisch gekehrt. Die Zeugen Jehovas haben eine eigene Gerichtsbarkeit. Um eine Anschuldigung zu beweisen, braucht es zwei Zeugen – zwei Zeugen bei einem sexuellen Übergriff, das ist unmöglich.

Physiotherapeutin und Fachberaterin Psycho-Traumatologie Anna Gunkel.  Bild: zvg

Zur Person

Anna Gunkel arbeitet als Physiotherapeutin und Fachberaterin Psycho-Traumatologie im Thurgau. Die 50-Jährige behandelt Menschen mit posttraumatischen Belastungsstörungen. 

Wurden viele Ihrer Patienten Opfer von sexuellen Übergriffen?
Praktisch jede meiner Patientinnen, die bei den Zeugen Jehovas aufwuchs, wurde missbraucht. Ihnen wurde gesagt, dass sie selber schuld daran seien, wenn ihnen so etwas passiert. Oder sie wurden unter Druck gesetzt, sie würden in die Hölle kommen, wenn sie sich jemandem anvertrauen würden. Kommt doch mal ein Vorfall ans Licht, tut der Täter Busse und wird vielleicht für eine kurze Zeit ausgeschlossen. Um das Opfer kümmert sich niemand. 

Warum erstatten die Opfer keine Anzeige? 
Die Zeugen Jehovas leben völlig abgeschottet von der hiesigen Gesellschaft. Sie anerkennen weder weltliches Recht, noch wenden sie sich an weltliche Richter. Bis die Betroffenen aus der Gemeinschaft raus kommen, sind die Taten meist verjährt oder ohnehin nicht mehr beweisbar. 

Warum passiert Missbrauch oft in geschlossenen Gesellschaften?
Da kann ich nur spekulieren: Die Täter fühlen sich in solchen besonders geschützt und sitzen in gewissen Machtpositionen. Die Übergriffe innerhalb der katholischen Kirche kamen auch erst Jahre später ans Licht. 

Wer müsste eingreifen?
Der Staat müsste die Zeugen Jehovas besser überwachen. Es ist eine antidemokratische Sekte, die Kindern ihre Grundrechte verweigert. Ihnen wird das Recht auf Bildung, auf freie Meinungsäusserung und oftmals leider auch auf Unversehrtheit genommen. Die Zeugen Jehovas stimmen auch nicht ab, leisten keinen Militärdienst und beteiligen sich nicht am öffentlichen Leben. 

Was passiert in der Psyche von Kindern, die unter solchen Umständen aufwachsen? 
Viele von ihnen entwickeln eine dissoziative Persönlichkeitsstörung, eine der posttraumatischen Belastungsstörung verwandte Krankheit, eine Art Überlebensstrategie. Um Erlebtes zu verdrängen, werden Wahrnehmungen getrennt abgespeichert.

«Aussteiger müssen das ganze Leben ausserhalb der Gemeinschaft und sich selber ganz neu kennenlernen.»

Wie wirkt sich das aus? 
Wenn das Opfer eines sexuellen Übergriffs beispielsweise beim Sitznachbar im Bus dasselbe Rasierwasser wie das des Täters riecht, ergreift es sofort die Flucht, weil es den Mann für den Täter hält. Dass er dies nicht ist, kann es in diesem Moment nicht erfassen, weil die Informationen nicht kombiniert werden.

Zunahme an Anfragen bei Sektenberatungsstelle Infosekta 

In ihrem Jahresbericht 2014 hielt die Sektenberatungsstelle Infosekta letzte Woche eine erneute Zunahme an Anfragen fest. Auskunft erbeten wurde vor allem zu den Gruppierungen Scientology, der in der Schweiz noch 800 bis 900 Mitglieder angehören, und die grosse Gemeinschaft der Zeugen Jehovas mit rund 19'000 Mitgliedern in der Schweiz. 

Die Zahl der erstmaligen Anfragen nahm um 21 Prozent zu. Infosekta verzeichnete 987 Erstkontakte. Dies entspricht einer Zunahme um 21 Prozent. Zusammen mit 1068 Folgekontakten (+14 Prozent) waren dies 2055 Beratungskontakte.

In fast drei Viertel der Anfragen ging es um konkrete Gruppen. 32 Prozent der Ratsuchenden sorgten sich um Angehörige oder sonst nahestehende Personen, die in den Einflussbereich einer Sekte geraten waren. Zwei Prozent der Anrufe kamen von aktiven Mitgliedern einer Gruppierung, fünf Prozent von Ehemaligen.

Die Scientologen und Zeugen Jehovas hätten bei allen Unterschieden gewisse Parallelen, schreibt die Beratungsstelle: Beide fokussierten auf einen künftigen idealen Zustand, beide wollten möglichst viele Menschen für ihre Doktrin gewinnen, beide missachteten die Bedürfnisse und Rechte von Kindern, und beide forderten von ihren Mitgliedern absoluten Gehorsam. (rar/sda)

Was passiert, wenn die Opfer den Zeugen Jehovas den Rücken zu kehren?
Dann beginnt erst die grosse Arbeit. Aussteiger müssen das ganze Leben ausserhalb der Gemeinschaft und sich selber ganz neu kennenlernen: Wer bin ich überhaupt und was will ich für ein Leben leben? Wie trifft man Entscheidungen und was fühle ich? Diese Entwicklungen werden komplett unterdrückt. Alles war schwarz-weiss.

Können solche Störungen geheilt werden?
Das ist ein sehr langer Prozess, aber nicht unmöglich. In der heutigen Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen ist man davon weg gekommen, die Patienten durch Reden ihr Leiden immer wieder durchleben zu lassen. Als Physiotherapeutin behandle vor allem auch körperliche Folgen der psychischen Störung.

Zum Beispiel? 
Viele klagen über Kopfschmerzen. Oder wenn beispielsweise eine Bedrohung immer vom Sitznachbar rechts kam, ist die rechte Körperseite ständig verspannt. Oder Opfer, die bei bei Bestrafungen immer gefesselt wurden, und bis heute chronische Schmerzen in Hand- und Fussgelenken haben – als isolierte Körper-Erinnerung.

Wie viele ihrer Patienten sind Ex-Zeugen-Jehovas? 
Mindestens ein Viertel. Gemessen an deren Verbreitung ist das eine enorm hohe Zahl, die man meines Erachtens nicht einfach so ignorieren kann. 

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Brikne, 20.7.2017
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  • Gelöschter Benutzer 05.07.2017 21:34
    Highlight Die Zeugen...
    Dieser ganze Unsinn!
    Krass wie krank alles sein will in einer an sich gesunden Welt.
    2 0 Melden
  • Kalimera 22.10.2015 13:47
    Highlight Liebe Fr Gunkel, da haben Sie nicht sauber recherchiert! Sie schliessen von Aussagen ihrer Problem-Patienten auf die Allgemeinheit? Eine objektive Recherche setzt an der Quelle an und stützt sich nicht nur auf Aussagen von ein paar kranken Menschen.
    Ich bin bei den ZJ aufgewachsen, bin Mutter, 54, habe freundschaftliche Beziehungen auch mit Nicht-Zeugen, eine erfüllte glückliche Kindheit/Jugendzeit, genoss eine Erziehung, die mir erlaubte, die besten Entscheidungen für ein glückliches zufriedenes Leben zu treffen! Tipp: Lernen Sie mal einen gesunden ZJ kennen! Und korrigieren Sie Ihre Meinung
    9 13 Melden
  • luluxiii 24.04.2015 12:02
    Highlight Aber wahrscheinlich sind auch nur die Aussteiger bei der Psychologin, die auch missbraucht wurden, bzw. andere Probleme hatten/haben . Ansonsten gibt es dazu ja keinen Grund...
    8 8 Melden
  • _kokolorix 23.04.2015 14:55
    Highlight Und leider lässt sich aus der Bibel so genau keine Verurteilung von Kindesmissbrauch ablesen wie die unglaublich weit hergeholten Begründungen in diesem Vortrag eindrücklich zeigen: http://www.bibelwelt.de/html/missbrauch1.html.
    12 6 Melden
  • _kokolorix 23.04.2015 14:54
    Highlight Also wenn man so hört wie sich die ZJ selbst definieren wäre, wie in der katholischen Kirche auch, zu erwarten das sexuelle Delikte in dieser Gemeinschaft stark unterdurchschnittlich auftreten, da diese Menschen ja alle streng gläubig sind und solche Handlungen laut der Bibel doch streng verboten sind. Leider ist genau das Gegenteil der Fall, was doch ein einigermassen schiefes Bild auf auf solche Religionsgemeinschaften wirft.
    23 5 Melden
  • Avatar 23.04.2015 14:15
    Highlight läck so vil scheiss hani ja scho lang nüm ghört. das isch widermal tüpisch präss. Sorry ich bin drin ufgwachse und känne gnueg anderi wo döt ufgwachse sind. bin sit langem nümm dabi. aber all die vorwürf und all de ander seich wo drin staht, stimmt nöd mal annähernd. die wot eifach iri 15 min. ruhm. Nur will mä anderst dänkt wie dmasse heisst das no lang nöd das es schlächt oder bös isch. lönd doch die eifach umechüechle, so lang die glücklich sind dabii...
    12 90 Melden
    • saukaibli 23.04.2015 15:19
      Highlight @ Avatar: Ich schreibe mal in Deutsch, dann verstehen es alle. Ich kenne auch Leute, die bei den Zeugen waren und von üblen Dingen berichtet haben, das deckt sich aber haargenau mit den im Interview gemachten Aussagen. Es ist vielleicht nicht überall gleich, aber es gibt solche Fälle. Ausserdem ist es nur schon psychische Kindsmisshandlung, wenn man seinen Kinder erzählt, die Welt stehe kurz vor dem Untergang. So etwas kann traumatisieren und gehört deswegen bestraft!
      75 6 Melden
    • Rafaela Roth 23.04.2015 15:51
      Highlight Lieber Avatar, freut mich für dich, dass du keine negativen Erfahrungen gemacht oder von ihnen gehört hast. Meiner Interviewpartnerin deswegen unterstellen, sie lüge, darfst du deswegen trotzdem nicht.
      74 3 Melden
    • Bonifatius 23.04.2015 17:05
      Highlight @Avatar: Das persönliche Glück steht ja eben leider ganz zuhinterst bei den ZJ, übrigens genauso wie das "anders Denken wie die Masse" ...
      Wie immer bei alternativlosen Denkschematas und Moralvorstellungen (wir gut/andere böse bzw. uninformiert) fällt es den Indoktrinierten (ja von Glaube ist ja kaum mehr zu sprechen, denn dieser sollte man schliesslich hinterfragen dürfen) schwer eigene Bewertungen vorzunehmen. Wie man an deinem Post sieht, hast du den Reflex deine Ex-Gemeinschaft zu verteidigen immer noch intus.
      27 5 Melden
    • Michael Mettler 23.04.2015 17:18
      Highlight @ Rafaela Roth: Weisst du was darf man auch nicht? Einen solch reisserischen und tendenziösen Titel zu einem so sensiblen Thema setzen. Aber ich weiss, die Klickrate ist wichtig für die nächste Reda-Sitzung:)
      13 41 Melden
    • Rafaela Roth 24.04.2015 10:33
      Highlight Der Titel ist ein Zitat und es geht darin um die zentrale Aussage. Welches Zitat im Interview hätte dir denn besser gefallen?
      19 3 Melden
    • Avatar 24.04.2015 14:13
      Highlight O.K. Vielleicht war ich etwas radikal. Dann würde ich gerne mal wissen wie viele bei der Dame in Therapie waren. Was heiss jeder? 2, 3, 100, 1000? Es ist eine extreme Verallgemeinerung. Vielleicht ist es der Titel. Oder zu wenige Informationen die mich so nerven.
      7 7 Melden
    • Michael Mettler 24.04.2015 16:13
      Highlight @Rafaela Roth: Soweit ich die Therapeutin verstanden habe ist die Abschottung zur Aussenwelt und die dadurch erfolgreiche Indoktrinierung die Ursache für alle Probleme. Im Zusammenhang mit dem Berührungspunkt (ZJ klingeln an der Tür) welcher uns allen bestens bekannt ist wäre eine Schlagzeile gelungen die weniger reisserisch dafür praxisnaher ist. Aber klar von aussen ist kritisieren immer einfach;)
      3 2 Melden
  • MirEgal 23.04.2015 14:08
    Highlight Bin eine sogenannte Aussteigerin, aber nicht weil ich Missbraucht wurde oder sonst eine psychische Störung habe, sondern weil ich mit Religionen nichts anfangen kann. Missbrauch und schlechte Menschen gibt es in jeder Gesellschaft und Religion zu finden. Sehr schwach so eine Verallgemeinerung von einer Psychologin zu hören, btw ZJ glauben nicht an die Hölle.
    19 38 Melden
    • Bonifatius 23.04.2015 17:23
      Highlight @MirEgal: Stimmt, sie glauben an den letzten Tag (Armaggedon), wenn Jesus mit dem Schwert auf die Erde kommt und die Ungläubigen abschlachtet (ist ja auch plastischer als "die Hölle").
      Wenn die soziale Kontrolle geringer ist, werden die Missbräuche eben seltener aufgedeckt, erst recht wenn die Gemeinschaft eigene moralische Regeln aufstellt. Da hat in dem Sinne auch nichts mit "schlechten" und "guten" Menschen zu tun...
      26 3 Melden
    • MirEgal 23.04.2015 20:27
      Highlight @Bonifatius: Ich stelle die soziale Kontrolle nicht in Frage, ich habe bloss Mühe mit Aussagen wie "Körperliche Gewalt als Erziehungsmassnahme kommt bei den Zeugen Jehovas oft vor", woher will die liebe Frau das bitte wissen? Ich sage nicht, dass diese Fälle nicht existieren, aber solche Verallgemeinerungen finde ich unfair gegenüber den ZJ, die ich kenne. Das sind anständige Menschen, die weder Gehirnwäsche betreiben noch "keine weltlichen Rechte" anerkennen. Sie möchten an einen Gott und ein Paradies glauben und darin sehe ich nichts falsches (auch wenn ich diese Meinung nicht teile).
      11 18 Melden
    • Bonifatius 24.04.2015 11:34
      Highlight @MirEgal: Ich glaube im Wachtturm schon mehrmals über die körperliche Züchtigung der Kinder gelesen zu haben (und dass diese in gewissen Fällen notwendig für das Wohl des Kindes ist). Aber korrigiere mich falls dies falsch ist. Und dass die ZJ einen deutlichen Missionierungsauftrag erhalten ist wohl ebenfalls nicht nur ein Gerücht. Ob man es dann Gehirnwäsche nennen will ist natürlich Ansichtssache. Die einseitige Information aus den hauseigenen Medien lässt aber nicht sehr viel Spielraum für unterschiedliche Interpretationen. Und natürlich soll man nicht pauschalisieren das sehe ich ebenso.
      14 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 23.04.2015 14:01
    Highlight Der Tweet von Adrian Eng zu dieser Story ist inhaltlich falsch:

    https://twitter.com/E_ENN_GEE/status/591201386651594752

    Nicht "praktisch alle Zeugen-Jehovas-Aussteigerinnen" sind missbraucht, sondern diejenigen, die bei Anna Gunkel in Therapie sind. Letzteres ist eine Untermenge von ersterem.
    49 1 Melden
  • Sven Henscher 23.04.2015 13:17
    Highlight hmmm, irgendwie können wir das doch sicher den Linken oder den Muslimen anhängen...
    60 9 Melden
  • Michael Mettler 23.04.2015 12:24
    Highlight Ein Wunder, bei einer Therapeutin hat es Missbrauchsopfer. Dieses Bashing ist völlig deplatziert und hilft in diesem Problem gar nichts.
    17 84 Melden
    • saukaibli 23.04.2015 13:45
      Highlight Wenn man so eine Sekte bashed, dann mal sicher zu recht. Natürlich hilft so ein Bericht nicht direkt, man soll die Leser aber aufklären, dass die Zeugen Jehowas nicht irgendwelche harmlosen Spinner sind die an Türen klingeln und ihr wirres Gedankengut verbreiten wollen. Nein, das ist eine richtig üble Sekte, die eigentlich schon lange verboten gehört. Was die machen, und ich meine nicht nur den körperlichen Missbrauch, ist Kindesmisshandlung. Bei denen sollte die KESB mal einschreiten!
      51 7 Melden
    • roger.schmid 23.04.2015 13:51
      Highlight ehm, doch, Herr Mettler. Es ist sogar sehr wichtig, dass darüber informiert wird wie es in dieser Sekte zu und her geht..
      40 6 Melden
    • Thanatos 23.04.2015 14:28
      Highlight @saukaibli Ja wo ist die KESB wenn man sie mal braucht ;)
      13 4 Melden
    • Michael Mettler 23.04.2015 17:12
      Highlight @roger.schmid: Yes, informieren oder aufklären UNBEDINGT! Reisserische Artikel veröffentlichen EHER NEIN
      12 8 Melden

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