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Pornhub liegt das Sexleben von Pandas sehr am Herzen. Bild: screenshot/pornhub.com

Pornhub rettet die Panda-Population +++ «Anti-Sprayer» in Helsinki putzen Züge

Der Ticker für super-nice, fröhliche und motivierende News.

12.04.17, 11:05 12.04.17, 11:45
Severin Miszkiewicz
Severin Miszkiewicz

Ein männlicher Panda frisst während 16 Stunden am Tag, den Rest schläft er durch. Das ist ein Problem, weil ein weiblicher Panda nur zwei bis drei Mal im Jahr fruchtbar ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Männchen die fruchtbaren Tage verpasst, weil er Besseres zu tun hat, ist also sehr hoch.

Pornhub rettet Pandas:

Video: YouTube/Pornhub

Vor allem Pandas in Gefangenschaft sind «sexträge». Um die Lust der Bären zu erhöhen, versuchen es Zoomitarbeiter mit  allen Mitteln. Betörende Musik, spezielle Massagen und sogar Viagra sollen bereits eingesetzt worden sein. Am vielversprechendsten sind aber «Panda-Pornos».

Was bei Menschen funktioniert, sollte auch bei Pandas funktionieren, dachten die Wissenschaftler. Der Plan ist es, den faulen Tieren Paarungs-Filme vorzusetzen, um sie in Stimmung zu bringen. Das Problem: Es gibt einfach zu wenig Videomaterial. 

Umfrage

Willst du die Pandas retten und machst auch ein «Panda-Style»-Video?

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120 Votes zu: Willst du die Pandas retten und machst auch ein «Panda-Style»-Video?

  • 45%Ja! Alles für die Pandas!
  • 6%Nein! Pandas sind selber schuld!
  • 48%Wo genau kann ich diese Videos schauen?

Jetzt kommt Pornhub ins Spiel! Die Sexseite fordert ihre Community dazu auf, Pornos in Pandakostümen zu drehen und diese auf ihre Seite hochzuladen. Für jedes «Panda-Style»-Video spendet Pornhub 100 Dollar an Hilfsorganisationen, die sich für die Rettung von Pandas einsetzen. Zusätzlich legt die Sexseite 1 Cent für jeden Video-View dazu. 

Die kürzlich lancierte Kategorie «Panda-Style» hat schon über 15 Videos. Das beliebteste wurde bereits 500'000 mal angeschaut.

>> Die «Anti-Sprayer» von Helsinki putzen Züge

Die «Cleaning Unit» aus Helsinki zieht tagsüber los und putzt «illegal» die Züge der Metro und Regionalbahn in der finnischen Hauptstadt. In Anlehnung an die klassischen «Train Bombings»  ist die Cleaning Unit mit Fensterreiniger, Putzlappen und Gummiabzieher ausgerüstet. Bei Halt an der Station wird der Zug von aussen und innen auf Hochglanz gebracht.

>> Fan-Solidarität nach Spielabsage in Dortmund: «Das ist Fussball»

Weil die Partie nach dem «gezielten Angriff auf die Mannschaft» auf Mittwoch (18.45 Uhr) verschoben wurde, brauchten etliche auswärtige Zuschauer dringend Schlafplätze.

Das galt besonders für viele Monaco-Fans, die ursprünglich nach der Partie am Dienstagabend wieder nach Hause reisen wollten.

Schon kurz nach der Bestätigung der Absage wies der BVB die Gästefans – und natürlich auch eigene Anhänger, die nicht aus Dortmund kamen – auf den Hashtag #bedforawayfans hin. Unter diesem boten etliche Twitter-User Übernachtungsmöglichkeiten an.

Vespafoto, mit richtigem Namen Stefan Kilmer, postete ein Foto von sich und seinen Gästen beim gemeinsamen Abendessen – es wurde innerhalb weniger Stunden fast 17'000 Mal geretweetet und kam auf mehr als 11'000 Likes.

Auch der AS Monaco postete Bilder, die die Solidarität unter den Fussballfans an diesem Abend dokumentierten. Dazu schrieb der Klub: «Das ist Fussball

>> Vom Mami in der Badi vergessen – isländischer Präsident fährt zwei Buben nach Hause

Die beiden Buben Sölvi Reyr Magnússon und Tristan Marri Elmarsson hatten einen lustigen Tag im «Laugardalslaug» Schwimmbad in Reykjavik (Island). Die beiden 13-jährigen Jungs hätten eigentlich von Tristans Mutter abgeholt werden sollen, aber die war plötzlich verhindert und die Buben somit in der Badi gestrandet.

Guðni Th. Jóhannesson, der Präsident von Island hat selbst vier Kinder:

Die verzweifelten Teenager wussten nicht so richtig, was sie tun sollten, als sie unverhofft Guðni Th. Jóhannesson in der Badi erblickten – den Präsidenten von Island! Mutig ging Tristan zum ihm rüber und fragte ihn prompt, ob er sie vielleicht nach Hause fahren könnte. «Kein Problem!», sagte der Präsident von Island.

 Hier kommen 93 Gründe, warum man Island einfach lieben muss

Jóhannesson verlieh in der Badi gerade einen Schwimmpreis, als die Jungs ihn um Hilfe baten. Er sagte ihnen, dass er kurz noch ein paar Sachen erledigen müsse, dass er aber sie in einer Minute heimfahren werde – natürlich standesgemäss im Präsidentenauto.

Hier fährt der Präsident von Island zwei Buben von der Badi nach Hause:

Tristans Mutter, Rakel Ósk, bestätigt die Aushilfe des Präsidenten. «Tristan ist ein sehr gesprächiger Junge und überhaupt nicht schüchtern. Er rief mich an und sagte, dass er den Präsidenten kennengelernt hat und dieser sie nach Hause fährt», sagt Ósk gegenüber dem Iceland Monitor.

Wenn man vom Präsidenten nach Hause kutschiert wird – Tristan und Sölvi. Bild: Facebook

Tristans Mutter dachte, dass ihr Sohn Witze macht, aber einige Augenblicke später taucht tatsächlich das Präsidentenauto vor ihrem Haus auf – mit den beiden Buben als Ehrengäste.

Ósk kann über den skurrilen Vorfall nur lachen: «Wo sonst auf der Welt könnte sowas passieren ausser in Island!»

Der Präsident von Island scheint ein ziemlich lockerer Typ zu sein:

>> Mädchen hat keine Haare mehr und gewinnt trotzdem einen Frisurenwettbewerb

Gianessa Wride ist erst sieben Jahre alt, doch auf ihrem Kopf wächst kein einziges Haar mehr. Das kleine Mädchen aus Utah (USA) leidet unter Alopecia (Kahlköpfigkeit) – alle Haare sind ihr ausgefallen und werden nicht mehr nachwachsen.

Trotz ihres veränderten Äusseren lässt sich Gianessa nicht entmutigen und geht weiterhin zur Schule. Sie nimmt sogar am schulinternen Schönheitswettbewerb für Haare teil und gewinnt ihn prompt!

Alles begann vor einigen Monaten als Gianessas Mutter ihr die Haare bürstete und die vielen ausfallenden Haarbüschel bemerkte. Nachdem Gianessa Haar immer lichter wurde, ging ihre Mutter mit ihr zum Dermatologen. Dort kam die Horror-Diagnose: Gianessa leidet unter Alopecia, einer Autoimmunkrankheit, bei dem der Körper jedes Haar zum Ausfallen bringt. In den nächsten 20 Tagen verlor das kleine Mädchen komplett alle Haare – auch ihre Augenbrauen fielen ihr aus. Der Arzt sagte, dass ihre Haare nie mehr nachwachsen werden.

Ihre Mutter war ratlos. «Wir schickten sie ins Bett, ohne ihr zu sagen was los ist. Wir wollten sie nicht beunruhigen», sagt Daniela Wride gegenüber CNN.

Als an Gianessas Schule der jährliche «Crazy Hair Day» – ein Schönheitswettbewerb für die tollsten Frisuren – vor der Tür stand, beschloss das Mädchen daran teilzunehmen, auch ohne Haare.

In einem Stickerbuch fand die Siebenjährige bunte und funkelnde Glitzersteine. Stolz klebte sie sich diese auf ihren kahlen Kopf und formte damit mehrere Blumenmuster. «Die Sticker passten einfach perfekt! Gianessa ist so dynamisch, lebenslustig und liebt alles, was glitzert», sagt ihre Mutter.

Das Mädchen freut sich unendlich über eine kahlköpfige Puppe

Video: YouTube/Inside Edition

Als das kleine Mädchen mit ihrer verrückten Glitzerfrisur vor die Schule stand, bekam sie tosenden Applaus und gewann den Wettbewerb auf der Stelle. «Einige Schüler meinten sogar, dass sie sich auch den Kopf rasieren wollen», sagt Gianessa.

Gianessa hat mittlerweile realisiert, dass ihre Haare nicht mehr nachwachsen werden, aber sie lässt sich davon nicht unterkriegen. Sie will nun noch viel verrücktere Stickerfrisuren machen und freut sich schon sehr darauf.

Gianessa verkleidet sich gerne als Fantasy-Charakter

>> Norwegen plant, in acht Jahren zu 100 Prozent auf Elektroautos umzusteigen

Die Verkaufszahlen für Elektroautos nehmen in Norwegen rapide zu. 2002 waren nur zwei Prozent aller verkauften Autos elektrisch oder hybrid. 2015 waren es schon 22 Prozent und 2025 sollen es gar 100 Prozent werden.

Eine Stromtankestelle in Genf: Aktuell sind in der Schweiz 1000 Stromtankstellen installiert Bild: KEYSTONE

So zumindest die Hoffnung der Regierung. Damit in baldiger Zukunft nur noch Elektroautos auf Norwegens Strassen fahren, wird ein grossflächiges Programm lanciert, um zögernde Autokäufer zu überzeugen. So sollen im ganzen Land 25'000 Aufladestationen installiert werden. Zusätzlich sollen auf allen Hauptstrassen in 50 Kilometer Abstand Stromtankstellen errichtet werden.

Autosteuern in Norwegen sind extrem hoch. Ein Sprichwort besagt: «Du kaufst ein Auto für dich und eins für den Staat». Ein neues Auto kostet in Norwegen ungefähr 519'600 Krone (60'500 Franken) worauf der Staat nochmals 200'000 Krone (23'200 Franken) Steuern schlägt. Elektroautos werden von dieser Steuer aber fast ausgeschlossen und müssen nur 5'000 Krone (530 Franken) draufzahlen.

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Sollen in der Schweiz auch mehr Elektroautos gefördert werden?

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186 Votes zu: Sollen in der Schweiz auch mehr Elektroautos gefördert werden?

  • 70%Ja!
  • 5%Nein!
  • 24%Velos sollen mehr gefördert werden!

Zusätzlich dürfen Elektroautos gratis parkieren, müssen keine PKW-Maut zahlen und dürfen sogar auf Buslinien fahren. Das Programm wird von allen grösseren Parteien der Regierung unterstützt.

Hier Good-News mit Otten:

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Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
  • Rendel 11.04.2017 15:11
    Highlight Wieso hat das Mädchen noch Wimpern, die fallen auch aus.
    0 1 Melden
  • lilie 10.04.2017 12:51
    Highlight Das Mädchen sieht einfach bezaubernd aus! Ein richtiger Sonnenschein! Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass ihre "Condition" sie behindern wird - mit ihrer fröhlichen Art und ihrem Charme. 😊
    13 0 Melden
  • ElendesPack 10.04.2017 10:23
    Highlight Dass das Mädchen diese Krankheit hat, ist zwar unerfreulich, aber good News ist diese Nachricht im Prinzip nicht, weil sie einfach zeigt, wie beknackt mittlerweile alle sind. Ohne Haare kann der Mensch keine Frisur haben, fertig. Man kann auch nicht ohne Füsse die schönsten Fussnägel der Welt haben oder ohne Hände die wohlgeformtesten Finger.
    24 35 Melden
    • dintaifung 10.04.2017 13:49
      Highlight Voll unfair dass sie gewonnen hat!
      5 6 Melden

Dieses Dorf ist dank seinen Graffiti ein Freiluftmuseum

Im katalanischen Dorf Penelles gibt es wohl mehr Graffitis als Einwohner. Hier dürfen sich Sprayer an den Hausmauern vertun, wo und wie sie wollen. Die Farbe für die Kunstwerke wird von der Stadtverwaltung bezahlt. Das macht den Ort zu einer Freiluft-Galerie.

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