Graubünden

Graubünden: Jetzt macht sich Chur für Flüchtlingsansturm bereit

24.03.16, 05:10 24.03.16, 06:09
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  • Benjamin Goodreign 25.03.2016 10:25
    Highlight Stattdessen könnten wir mehr dafür tun, dass Wohlstand, Sicherheit und Verlässlichkeit in weniger privilligierten Ländern erstrebenswert und erreichbar werden. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen - bis dahin müssen wir unsere Verantwortung wahrnehmen und Nothilfe leisten - das legitimiert später auch unsere langfristige Mission.
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  • Benjamin Goodreign 25.03.2016 10:25
    Highlight Die Schweiz ist eine Insel des Wohlstands, der Sicherheit und der Verlässlichkeit. Dies verleiht dem Land eine Anziehungskraft auf Menschen, die diese Privilegien in ihren Wohnländern missen oder gefährdet sehen. Viele kommen daher in die Schweiz, um ihren Beitrag an dieses Werk zu leisten - wenige kommen, um es zu sabotieren oder auszunutzen. Wenn wir Schweizer nun politische Repression anwenden, um die Letztgenannten fernzuhalten oder des Landes zu verweisen, werden wir Erstere abschrecken und Letztere anspornen.
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  • atomschlaf 24.03.2016 11:55
    Highlight 100'000 Migranten in einem Jahr, grösstenteils mit geringer Bildung und aus archaischen Kulturen, wären eine soziale, finanzielle und sicherheitstechnische Zeitbombe.
    Statt derartigen Notfallplänen ist endlich eine verbindliche Obergrenze und ein Notfallkonzept für den Grenzschutz einzuführen.
    Kürzlich war zu vernehmen, dass die neuen Bundeszentren für ca. 25'000 Asylgesuche pro Jahr ausgelegt seien. Dies wäre eine vernünftige Obergrenze.
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