Graubünden

Graubünden: Jetzt macht sich Chur für Flüchtlingsansturm bereit

24.03.16, 05:10 24.03.16, 06:09

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
3Alle Kommentare anzeigen
3
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
  • Benjamin Goodreign 25.03.2016 10:25
    Highlight Stattdessen könnten wir mehr dafür tun, dass Wohlstand, Sicherheit und Verlässlichkeit in weniger privilligierten Ländern erstrebenswert und erreichbar werden. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen - bis dahin müssen wir unsere Verantwortung wahrnehmen und Nothilfe leisten - das legitimiert später auch unsere langfristige Mission.
    1 3 Melden
    600
  • Benjamin Goodreign 25.03.2016 10:25
    Highlight Die Schweiz ist eine Insel des Wohlstands, der Sicherheit und der Verlässlichkeit. Dies verleiht dem Land eine Anziehungskraft auf Menschen, die diese Privilegien in ihren Wohnländern missen oder gefährdet sehen. Viele kommen daher in die Schweiz, um ihren Beitrag an dieses Werk zu leisten - wenige kommen, um es zu sabotieren oder auszunutzen. Wenn wir Schweizer nun politische Repression anwenden, um die Letztgenannten fernzuhalten oder des Landes zu verweisen, werden wir Erstere abschrecken und Letztere anspornen.
    0 3 Melden
    600
  • atomschlaf 24.03.2016 11:55
    Highlight 100'000 Migranten in einem Jahr, grösstenteils mit geringer Bildung und aus archaischen Kulturen, wären eine soziale, finanzielle und sicherheitstechnische Zeitbombe.
    Statt derartigen Notfallplänen ist endlich eine verbindliche Obergrenze und ein Notfallkonzept für den Grenzschutz einzuführen.
    Kürzlich war zu vernehmen, dass die neuen Bundeszentren für ca. 25'000 Asylgesuche pro Jahr ausgelegt seien. Dies wäre eine vernünftige Obergrenze.
    14 2 Melden
    600

Die Party beim «Bolgen Plaza» in Davos geht nun doch weiter bis 23 Uhr – dank diesem Trick

Bundesgerichtsentscheide scheinen in Davos nicht allzu viel zu bedeuten. Oder sie werden zum Anlass genommen, sie kreativ zu umgehen. 

Ein gutes Beispiel dafür ist die Posse um den Après-Ski-Tempel «Bolgen Plaza» am Fusse des Jakobshorns. Seit das Gericht entschieden hat, dass das «Plaza» nur noch bis 19 Uhr geöffnet haben darf, suchen die Bergbahnen Davos Klosters nach zahlreichen Wegen, trotzdem Party bis in die Nacht hinein machen zu können. 

Das haben sie nun geschafft. Zwei Monate …

Artikel lesen