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Petry verlässt Pressekonferenz vorzeitig. Bild: AP/AP

Eklat bei der AfD – Hier stürmt Petry aus der Pressekonferenz

25.09.17, 10:25 25.09.17, 14:31

Paukenschlag unmittelbar nach der deutschen Bundestagswahl: Die erfolgreiche AfD macht ihre internen Spannungen für alle offensichtlich. Die Parteivorsitzende Frauke Petry will der Fraktion ihrer Partei nicht angehören.

Sie werde «vorerst als Einzelabgeordnete» in den Bundestag einziehen, sagte Petry am Montag und verliess eine gemeinsame Medienkonferenz mit der AfD-Spitze. Damit sind die seit langem schwelenden innerparteilichen Konflikte in der AfD unmittelbar nach ihrem Wahlerfolg dramatisch eskaliert.

Sie habe «nach langer Überlegung entschieden», nicht Mitglied der Fraktion zu werden. «Seien Sie aber versichert, dass ich weiterhin aktiv Politik machen werde, und dass mein politisches Ziel, mein Anspruch ist, dass wir eine konservative Wende 2021 in diesem Land im Bundestag hinbekommen. Dafür werde ich alles tun, damit das, was an vernünftigen AfD-Ideen seit 2013 erarbeitet wurde, auch tatsächlich politische Realität wird.»

Petry hatte in ihrem Wahlkreis in Sachsen ein Direktmandat errungen. Zu ihren weiteren Plänen machte sie zunächst keine Angaben. So antwortete sie nicht auf die Frage, ob sie AfD-Chefin bleiben werde. Sie bat um Verständnis, dass sie sich zunächst nicht weiter erklären werde. Die Öffentlichkeit werde aber in den kommenden Tagen von ihr hören.

Zuvor hatte Petry eine gemeinsame Medienkonferenz mit ihrem Co-Parteichef Jörg Meuthen sowie den Spitzenkandidaten Alexander Gauland und Alice Weidel verlassen und damit für einen Eklat gesorgt. In einer Stellungnahme während der Medienkonferenz kritisierte sie erneut, dass die AfD zuletzt vor allem mit abseitigen Positionen Schlagzeilen gemacht habe – eine Kritik, die sich besonders gegen Gauland richtet.

AfD-Spitze überrumpelt

Petry verwies in ihrem Statement auch auf den seit Monaten tobenden Machtkampf in der AfD-Spitze. Dieser Dissens sollte nicht totgeschwiegen werden. «Ich werde jetzt diesen Raum verlassen», sagte Petry wenige Minuten nach Beginn des gemeinsamen Medienauftritts.

Ihre Entscheidung hatte Petry offensichtlich nicht abgesprochen. Meuthen reagierte verdutzt über die «gerade geplatzte Bombe, von der ich auch keine Kenntnis hatte». Er entschuldigte sich für das Verhalten Petrys. «Das ist auch mit uns nicht abgesprochen gewesen», sagte er. Der Vorgang zeige, dass die AfD auch «ein gäriger Haufen» sei.

Meuthen attackierte Petry heftig. Dass sie sich zuletzt in öffentlichen Äusserungen wiederholt von den beiden Spitzenkandidaten distanziert habe, sei «wenig hilfreich» gewesen und «nicht hinnehmbar».

Gauland wies jegliche Schuld für die Abkehr von Petry zurück. Er glaube nicht, dass seine Äusserungen zur deutschen Vergangenheit und der Integrationsbeauftragten Aydan Özuguz dafür verantwortlich seien, sagte Gauland.

AfD will Regierung kontrollieren

Spitzenkandidatin Weidel kündigte eine «konstruktive Oppositionsarbeit» an. Die AfD werde künftig die Bundesregierung kontrollieren, was in den letzten vier Jahren praktisch nicht stattgefunden habe. Bestes Beispiel dafür sei die Flüchtlingspolitik.

Gauland warf Union und SPD vor, sie seien unfähig gewesen, das Land vernünftig zu regieren. «Wir wollen eine klare Opposition im Bundestag sein», sagte er.

Die AfD hatte am Sonntag 12,6 Prozent der Stimmen erhalten und stellt 94 Abgeordnete. Sie bildet damit die drittgrösste Fraktion im Parlament. Petry konnte in ihrem sächsischen Wahlkreis ein Direktmandat erringen. Sie ist auch sächsische Landesvorsitzende.

Meuthen ist Vorsitzender der AfD-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg. Er hatte nicht für den Bundestag kandidiert. Petry hatte auf eine Spitzenkandidatur verzichtet. (sda/dpa/afp/reu)

Bundestagswahl 2017

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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  • Echo der Zeit 25.09.2017 20:09
    Highlight Nichts Neues von Rechts aussen - Jo ich wurde Gewählt, und kümmere mich jetzt um mich selber.
    4 5 Melden
  • piedone lo sbirro 25.09.2017 16:16
    Highlight AfD parteiprogramm:

    ausgrenzen! verhöhnen! diffamieren!

    probleme suchen und lösungen verhindern - schuld an allem sind die ausländer.

    hermetisch abgedunkelte parallelwelt - immer im kampf, immer die gleichen fremden sündenböcke. notorisch unzufrieden, neidisch, teils bildungsscheu und voller fremdenhass.

    weshalb kommt mir dieses parteiprogramm eigentlich so bekannt vor?


    alexander gauland: „es gibt zu wenig knackige flüchtlingsbilder, um den leuten angst zu machen.“

    https://www.infosperber.ch/index.cfm?go=Artikel/Gesellschaft/Der-AfD-fehlen-die-richtigen-Fluchtlingsbilder
    25 23 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 25.09.2017 19:26
      Highlight Naja, gleiches gilt für den Mainstream im Umgang mit der AfD resp mit Andersdenkenden. Immer die gleichen Sündenböcke - der Russe zum Beispiel.
      2 10 Melden
    • Echo der Zeit 25.09.2017 22:21
      2 1 Melden
    • Fabio74 25.09.2017 23:20
      Highlight @wendelspiess wer intolerant ist und Hass verbeöreitet wie die AfD muss nicht mit Nachsicht rechnrn
      Wer die Krim annektiert auch nicht
      5 3 Melden
    • Fabio74 26.09.2017 07:06
      Highlight @wendelspiess Das Daueropfer spielen habt ihr auch drauf.
      6 3 Melden
  • The Origin Gra 25.09.2017 14:14
    Highlight "Die Geister die ich Rief werde ich nicht mehr los" triffts völlig.

    Erst wurde Lucke aus der Partei gedrängt von Petry, dann versuchte sie an der Brauen Wasseroberfläche zu fischen und als die Partei mit Höcke und Gauland und anderen Alt- und Neonazis (Denkmal der Schande, Stolz auf Deutsche WW2 Soldaten, "Entsorgen" von andersdenkenden usw.) Überschwemmt wurde, wollte man plötzlich nichts mehr mit diesen Leuten zu tun haben.

    Jetzt ists zu spät, die Büchse der Pandora geöffnet, Pech gehabt
    29 18 Melden
    • rich enough 25.09.2017 15:39
      Highlight @Gra: Naja, was das "entsorgen" Andersdenkender angeht, würde ich den Ball mal schön flach halten.
      Wurde schliesslich schon 2012 von SPD-Gabriel gesagt... 🙄
      20 15 Melden
  • Grégory P. 25.09.2017 14:06
    Highlight Ernst gemeinte Frage, da ich die D-Politik nicht wirklich verfolge: wo steht die AfD gegenüber den SVP? Rechter? Populistischer? oder absolut vergleichbar?
    12 1 Melden
    • Bijouxly 25.09.2017 15:28
      Highlight Parteitechnisch sind sie beide am rechten Rand. Es gibt aber 2 grosse Unterschiede.

      1. Die Rhetorik. Viele der AfD bekennen sich zu brauner Ideologie. Die SVP im ganzen ist hier deutlich gemässigter (liegt auch am Regierungssystem)

      2. Programm. Die AfD hat kein Programm. Die SVP hat ein umfassendes Programm, das den Fokus zwar auf Migration legte, jedoch auch die anderen Bereiche abdeckt. (fiel nur nicht so auf, weil alle Parteien während 15 Jahren das Thema Migration einfach totschwiegen).

      Also grundsätzlich sind beide rechts. Die AfD aber mehr eine Protestpartei, die SVP bürgerlich.
      31 4 Melden
    • Griffin 25.09.2017 15:32
      Highlight Der rechtsnationale Flügel ist stärker bei der AfD, während der stärkste Flügel der SVP der wirtschaftsfreundliche ist. Sie decken aber sicher sehr ähnliche Segmente der Politik.

      Kurz sie sind sehr ähnlich, nur herschen andere Machtverhältnisse innerhalb der Parteien.
      24 1 Melden
    • sheimers 25.09.2017 16:35
      Highlight Die AfD ist fast so weit rechts wie die SVP, und von den Zielen her sehr ähnlich: national-neoliberal. Was die AfD von der SVP unterscheidet: Sie hat keine mächtige Einzelperson an der Spitze, die interne Querelen unterbindet und die Partei zusammenhält. Auch hat die AfD es nicht geschafft, sich eine Schein-Idylle mit Bauern und volkstümlicher Kultur als Tarnung anzueignen. Die AfD war eine Neugründung, während die SVP aus einer Fusion zweier alter Parteien entstand.
      7 8 Melden
    • rich enough 25.09.2017 17:39
      Highlight Bijouxly, natürlich hat die AfD ein Programm.

      Einfach mal googeln.
      12 5 Melden
    • Grégory P. 25.09.2017 17:50
      Highlight danke. jetzt weiss ich wenigstens, dass ich mich gleichermaßen über die SVP-, AfD- und FN-Erfolgen empören darf.
      11 7 Melden
  • Saraina 25.09.2017 13:59
    Highlight Schon krass. Die AfD stellt jetzt Abgeordnete, neben denen Frauke Petry durch diesen Schritt als gemässigt rüberkommt. In Strategie und Gerissenheit machen nicht viele dem Trupp etwas vor.
    28 5 Melden
  • Hayek1902 25.09.2017 13:52
    Highlight Sie hat Lucke kaltgestellt mit Hilfe der Fremdenfeinde in der AFD und aus der AFD aus einer Euro-kritischen, konservativen Wirtschaftspartei eine fremdenfeindliche Protestpartei gemacht. Und nun ist ihr die Partei zu Rechtsextrem?
    20 8 Melden
    • Walter Sahli 25.09.2017 19:26
      Highlight Nein, nicht zu rechtsextrem, sondern zu ungeschickt. Die Frau will an die Macht, die Anderen wollen aber offenbar nur rumpöbeln und begreifen nicht, dass sie damit nicht an die Macht kommen.
      5 0 Melden
  • DWO 25.09.2017 13:42
    Highlight Je mehr Mitstreiter Frau Petry findet, je wahrscheinlicher hat die AFD eine langfristige Zukunft.
    Völkisches Geschrei wird insbesondere in Deutscher nicht nachhaltig wirken.
    13 4 Melden
  • neutrino 25.09.2017 13:27
    Highlight Schade, ich fand Petry als sehr intelligent und überlegt. Paar Ausrutscher hatte sie auch, aber sie macht die AfD bis in die Mitte wählbar. Gauland&Weidel, etc. sind einfach nur widerlich - inhaltlich und von der Art und Weise.

    PS: wenn ich das Gesicht von Weidel anschaue, schauderts mich einfach...
    76 22 Melden
    • Saraina 25.09.2017 13:56
      Highlight Petry bleibt in der Politik, nur halt nicht in der AfD. Wer immer sich mit Gauland, Weidel und Co. ins Bett legt, wird keine grosse Karriere machen, und dafür ist Frau Petry zu ehrgeizig.
      29 4 Melden
  • Ruefe 25.09.2017 12:59
    Highlight Wie stellt es sich die AfD vor in der Opposition Politik zu machen? Mit der SPD und der Linken können sie sich höchstens die Köpfe einschlagen...
    53 5 Melden
    • chicadeltren 25.09.2017 14:10
      Highlight Ach, mit der Linken verstehen sie sich vielleicht besser als man denkt. 😉 Der politische Kreis schliesst sich ja irgendwann wieder je weiter rechts oder links man geht.
      12 13 Melden
  • Alienus 25.09.2017 12:48
    Highlight Ach, man wird diesen rechtsdrehenden Tornado auch die kommenden 4 Jahre überstehen.

    Im Mittelalter ist die Pest auch durchs Land gezogen und im Regelfall war dieser schreckliche und grausige Spuck in ca. 3 bis 4 Jahren beendet.

    Nun, im letzten Jahrhundert hats leider 12 Jahre gedauert. Der Folgeschaden war unermesslich.
    31 40 Melden
    • Griffin 25.09.2017 13:53
      Highlight Ja, an der Pest starb auch nur ein Drittel der damaligen europäischen Bevölkerung. Du bist dir scheinbar ziemlich sicher diese Zeit zu überleben...

      Es ist jetzt nicht an der Zeit sich zu entspannen und zu sagen dass schon alles wieder gut werden wird.

      Diese Rechtsaussenspinner werden nicht einfach verschwinden, sie müssen bekämpft werden. Und diesmal vorzugsweise früher, als die letzten male.
      21 7 Melden
    • Alienus 25.09.2017 16:42
      Highlight Griffin

      Eine leider interessante und fehlerhafte Schlussfolgerung haben Sie gezogen.

      Vom entspannten „Alles-wird-gut-werden“ kann man doch nicht sprechen.

      Wenn ich meine letzte und vorletzte Familiengeneration betrachte gibt es auch die 1/3-Teilung.

      1/3 haben mitgemacht. 1/3 waren indifferent. 1/3 war dagegen. 2 x 1/3 haben 1945 nicht überlebt. Der verbliebene Rest/3 wurde vertrieben oder ist geflüchtet und später gegangen. Und 100 % Heimatverlust.

      Also gute*r Griffin, keine Sorge wegen mir.

      Fazit: Machen wir uns gemeinsam Sorgen und Kampfbereit wegen die „Rechte Internationale“!
      4 5 Melden
    • Saraina 26.09.2017 06:33
      Highlight In deiner Familie gab es Fünf Drittel und einen Rest? Lass mich raten: keiner davon war Mathematiker.
      1 1 Melden
    • Alienus 26.09.2017 11:03
      Highlight Saraina

      Hm, bei Ihren Vorfahren scheinen Logiker eine Mangelware gewesen zu sein.

      1/3 + 1/3 + 1/3 = 3/3 = 1 = 100% = 1.000%o = 10.000 Deka-%o usw. Sie können auch Ihre Fingerchen benutzen.

      Von diesen 3/3 (aller versch. Einstellungen) haben 2/3 nicht überlebt. Also haben (aller politischer Einstellungen zum Nazi-Regime) nur 1/3 überlebt.

      Von ursprünglich 1 = 3/3 haben die besagten 2/3 nicht überlebt. Da bleibt das Rest-Drittel (1/3) aller versch. Einstellungen übrig.

      Fazit 1: Gehen Sie bitte nicht als Mathmatikus an eine Schule.

      Fazit 2: Eventuell zur Hilfs- oder Sonder-Schule?
      1 2 Melden
  • Vio Valla 25.09.2017 12:34
    Highlight Haha, erst selber den gemässigten Flügel abhacken und dann verwundert sein, dass man mit seinem eigenen "gemässigten" Kurs in der Partei nicht mehr durchkommt. Herrlich, und dann bezeichnen hier einige Petry noch als intelligent...
    54 38 Melden
  • ujay 25.09.2017 12:17
    Highlight Wenns um Macht geht, zerfleischt sich die Meute gegenseitig. Das Märchen, dass diese monothematische AfD eine Partei aus dem Volk für das Volk ist, hat sich gerade erledigt. Ich hoffe, das merken nun auch die bescheidensten Wähler der Alternative für Dummköpfe. Dass es trotzdem noch Bewunderer für Nazis wie Gauland und Co. gibt, ist zu befürchten.
    55 31 Melden
    • Rendel 25.09.2017 13:53
      Highlight Die werden nichts merken, genau so wenig wie die SVP-Wähler.
      20 13 Melden
  • Lowend 25.09.2017 12:11
    Highlight Wenn eine Frau, die auf Asylanten an der Grenze schiessen lasse würde meint, dass ihre rechtsextremen Gesinnungsgenossen zu extremistisch sind, ist dass noch lange kein Grund zur Freude!

    Auch Hellbraun ist ein Braunton.

    Das schleckt keine Geiss weg und dass kann nur von Menschen schön geredet werden, die Sympathien für diese braune Brut mitbringen.
    64 39 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.09.2017 13:52
      Highlight Was sich bei dir an Ideologie sprachlich eröffnet ist genauso gut mit der roten Brut vergleichbar ... rot ist Blut.

      Wer die staatliche Souveränität (Gewaltmonopol) nicht als Durchsetzung des Rechtsstaates mit Mitteln, die bis zum Einsatz tödlicher Gewalt, kennt (selbst nach einem Arbeitsleben mit allerlei Aufträgen vom Bund, wie bei dir) sollte Nachsitzen.
      3 25 Melden
    • Juliet Bravo 25.09.2017 15:32
      Highlight Detail am rechten Rande: Das war die Von Storch, die auf Frauen mit Kindern hat schiessen lassen wollen.
      17 3 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 25.09.2017 15:36
      Highlight Naja, sie sagt es nur, Merkel jedoch lässt ganz offiziell auf Zivilisten schiessen bei den Auslandeinsätzen..
      8 10 Melden
    • Lowend 25.09.2017 16:24
      Highlight Leider war es neben Frau Storch auch die Frau Petry, die kein Problem damit hat, auf Flüchtende zu schiessen.
      http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-01/frauke-petry-afd-grenzschutz-auf-fluechtlinge-schiessen
      8 6 Melden
    • rich enough 25.09.2017 17:46
      Highlight Genau so wie die Polizei in gewissen Fällen zur Schusswaffe greifen darf, darf die Grenzwache dies auch tun.
      Wer dies verneint, hat entweder keine Ahnung oder er torpediert das Gewaltmonopol des Staates.
      Wenn wir dieses aber abschaffen, dann gilt das Recht des Stärkeren bzw. besser Bewaffneten.
      9 7 Melden
    • Juliet Bravo 25.09.2017 17:53
      Highlight Lowend, das hat wohl Petrys Teflon mich bereits vergessen lassen. 😬
      6 3 Melden
  • Jekyll & Hyde 25.09.2017 12:08
    Highlight Irgendwie Lustig:
    Petry hat aus der AFD erst eine klar Rechte-Partei gemacht (Schiessbefehl etc.) und eben genau Sie findet nun das die Partei zu rechts ist.......genau mein Humor, wenn es nicht so traurig wäre.
    56 21 Melden
    • Saraina 26.09.2017 06:38
      Highlight Sie findet nicht, dass die Partei zu rechts ist. Sie hat richtig erkannt, dass mit dem kruden Pöbel-Verein längerfristig keine Politik und schon gar keine Regierungsbeteiligung zu machen ist. Gauland, Weidel und von Storch sind gut um das Volk aufzuhetzen, aber wirklich konstruktiv sind sie nicht. Wahrscheinlich gibt es in Deutschland auch nicht genügend Bildungsferne um mit den Leuten längerfristig an Macht zu kommen.
      2 0 Melden
  • udiuke 25.09.2017 11:56
    Highlight Petry anerbietet sich quasi als AfAfD. Ich bin schon ein bisschen braun, aber nicht sooo braun wie Gauland.
    43 25 Melden
    • Wehrli 25.09.2017 13:57
      Highlight 50 Shades of Brown
      19 9 Melden
    • E. Edward Grey 25.09.2017 15:48
      Highlight CSU , Edition Sachsen.
      8 0 Melden
  • Palatino 25.09.2017 11:49
    Highlight Das kommt doch jetzt sehr überraschend. Nicht dass sich die Fraktion selbst auflöst. Aber dass man damit nicht zugewartet hat, bis im Plenum „Kündigung der Ostverträge / Wiederherstellung Deutschlands in den Grenzen von 1937“ gefordert worden ist.
    24 11 Melden
    • E. Edward Grey 25.09.2017 16:51
      Highlight Der Ruf nach Herstellung der Grenzen von 1989 wird allenthalben immer lauter. Man darf auch nicht vergessen dass alle im Westen immer noch Soli für den Osten zahlen, und dann kommen die mit so einem braunen Gesülze daher...
      1 3 Melden
  • Butter 25.09.2017 11:44
    Highlight Das schlimme daran ist, dass die Wählerschaft in der Unterschicht auf bessere Zeiten hofft. Köderfang mit Asylantenhass. Dabei sind gerade diese Leute für die Rechte genau so "Abschaum", die der Gesellschaft nur auf der Tasche liegt. Ich werde es nie verstehen
    181 55 Melden
    • FrancoL 25.09.2017 13:10
      Highlight Wenn man sie verstehen würde wäre man zu nahe bei deren Gedankengut.
      24 16 Melden
    • Goldbach 25.09.2017 13:24
      Highlight Ihre ignorante Überheblichkeit schlägt dem Fass den Boden heraus.
      Über 95 % der Bevölkerung gehören zu der Unterschicht, d. h. zu der Schicht, die auf Erwerbsarbeit angewiesen ist.
      Mehr als 75 % der Bevölkerung zahlt keine Steuern oder weniger, als sie an staatlichen Leistungen empfängt. Diese grosse Mehrheit der Bevölkerung verunglimpfen Sie nonchalant als leichtgläubige Dummköpfe. Schämen Sie sich! Sie sind der Demokratie nicht würdig.
      29 63 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.09.2017 13:38
      Highlight Ich stauen über die Kinder faschistischer Länder, die hier den Heilsbringer spielen.

      Was denkt ihr, müsst ihr uns genau erklären? Sprecht mit eurer Grossmutter.

      6 29 Melden
    • Charlie Brown 25.09.2017 13:41
      Highlight @Goldbach: Auf Erwerbsarbeit angewiesen = Unterschicht?

      Soso. Ich bin für mich und meine Familie auf Erwerbsarbeit angewiesen. Ich lebe aber ein sehr komfortables Leben irgendwo in der oberen Hälfte der Mittelschicht.
      18 6 Melden
    • Butter 25.09.2017 13:46
      Highlight @Goldach In Deutschland zahlen ca 2,7 Millionen Leute keine Steuern, da sie nicht genug Einkommen erzielen. 11% zahlen den Spitzernsteuersatz. 95% zur Unterschicht? Deutschland steht nicht super da, aber so dramatisch ist es nicht. Verwechseln Sie nicht Mittel- mit Unterschicht. Aber ja, Sie bestätigen Vorurteile.
      21 2 Melden
    • FrancoL 25.09.2017 13:52
      Highlight @meint: Orientiere Dich einmal was die weisse Zelle in Davos war, oder der Reigen der Bahnhofstrasse oder die Wurzeln von Mussolini im Tessin. Dann kannst Du gerne wieder etwas posten. So wahnsinnig weit weg vom Faschismus war die Schweiz im 2. WK nicht.
      Dann gab es ja auch noch eine nicht kleine Anzahl von Regimegegnern zB in Italien, Leute die ihr Leben gelassen haben um den Faschismus zu bekämpfen, also mal halblang mit Deinen geschichtlichen Unwissen.
      Meine Familie ist seit 1878 in der Schweiz, seit wann Deine? und frag einmal Deinen Grossvater, vielleicht war der ein Sympathisant.
      11 7 Melden
    • FrancoL 25.09.2017 13:58
      Highlight @Goldbach; schämen sollte sich der der so eine kurzen Gedankengang hat, das dafür das Schämen auch noch fehl am Platz ist. Strange liegt mit seiner annähme gold richtig! Nur schon wenn ich daran denke , dass ich auf den Baustellen AfD-Symathisanten habe die in allem ernst die Migration in Deutschland anprangern und hier ihre Arbeit suchen weil sie in Deutschland zu wenig verdienen und dabei nicht merken, dass auch wenn sie deutsch sprechen sie hier eben auch Migranten sind. AfDler die behaupten man sähe keine Deutschen mehr in den Strassen und dafür zb in Mallorca zu Protesten Anlass geben.
      14 8 Melden
    • Goldbach 25.09.2017 16:24
      Highlight @strange:
      Sie vergessen die Kinder, die Rentner und die freiwillig Erwerbslosen (Hausmütter). Sie zahlen alle auch keine Steuern.
      In Deutschland arbeiten nur 24 Mio. Menschen in einer Vollzeitstelle beschäftigt. Die meisten Teilzeitarbeitenden (15 Mio) müssen keine Steuern zahlen, weil deren Einkommen zu klein ist. Und von den 24 Mio. bezieht ein grosser Teil mehr Leistungen vom Staat, als sie an Steuern zahlen. Es tragen demnach deutlich weniger als 25 von 100 Einwohnern zum Erhalt des Staates bei, d. h. mehr als 3/4 leben auf Kosten anderer.
      6 9 Melden
    • Goldbach 25.09.2017 17:30
      Highlight @piedone lo sbirro
      Ihre enorme Einbildungskraft ist beeindruckend und beängstigend zu gleich, erregt aber auch ein wenig Mitleid, weil es an wahnhafte Störungen erinnert.

      Sie liegen in allen Annahmen zu meiner Person total daneben.
      8 9 Melden
    • Goldbach 25.09.2017 17:33
      Highlight @Charlie Brown
      Wer auf Erwerbsarbeit angewiesen ist, der ist ein Sklave des Systems. Sklaven gehören eindeutig zur Unterschicht. Es war schon immer eine gelungene Intrige der Oberschicht, einige der Sklaven bevorzugt zu behandeln, damit diese glauben, etwas besseres zu sein und nicht zur Unterschicht zu gehören.
      7 12 Melden
    • Charlie Brown 25.09.2017 18:02
      Highlight @Goldbach: Dann bin ich gerne ein Sklave, wenn das ein derart feudales Leben mit einem so erfüllenden Job bedeutet.

      Dass du hingegen mit deiner Polemik die Leiden von echten Sklaven verniedlichst scheint dir nicht ganz bewusst zu sein. Reflektiere dich doch einmal in einer Kampfpause.
      11 4 Melden
    • Goldbach 25.09.2017 20:09
      Highlight @Charilie Brown:
      Die besten Gladiatoren des römischen Reiches waren sehr wohlhabende, äusserst populäre Prominente, etwa so wie Profifussballer. Aber dennoch waren Gladiatoren einfache Sklaven.
      Der Stand des Sklaven ist nicht gebunden an sein Wohlergehen.
      0 5 Melden
    • piedone lo sbirro 26.09.2017 08:55
      Highlight @Goldbach

      ich hab genug kommentare von ihnen gelesen, ich weiss wovon ich spreche.

      kümmern sie sich bei gelegenheit um ihre eigene gesundheit oder um die ihres idols t.müller, statt sich bei watson über meine kommentare zu beschwerden.

      http://www.watson.ch/Schweiz/watson-Leser%20empfehlen/863426870-SVP-Nationalrat-Müller-redet-von-
      2 0 Melden
    • Butter 26.09.2017 11:08
      Highlight @Goldach Sie scheinen sehr unzufrieden mit Ihrem Leben zu sein. Ein Sklave erhält keinen Lohn. Er ist fremdbestimmt. Das sind wir nicht. Ich arbeite gerne und erhalte für meine Arbeit einen Lohn. Ich leiste meinen Beitrag an die Gesellschaft und schätze die Arbeit anderer wert. Wenn Sie so unglücklich sind, dann ändern Sie doch etwas an Ihrem Leben, anstatt Ihren Frust auf andere zu projezieren, die nichts dafür können.
      2 0 Melden
  • Beobachter 25.09.2017 11:37
    Highlight Ich kann den Schritt und die Begründung Petry's nachvollziehen. Wenn man sich gestern Abend mal die Rede von Gauland angehört hat, dann lief es einem kalt den Rücken runter. U.a. sagte er da "...wir werden Merkel jagen....". Unverkennbare Nazi Rhetorik und wohl gewollte sprachliche Parallele zu den Aufrufen im 3. Reich, Juden zu jagen. Gauland hat sich längst selbst entlarft. Petry sieht sich als konservative Politikerin in der Mitte der Gesellschaft. Da muss sie sich abgrenzen und macht das auch. Den AfD internen Machtkampf wird sie wohl aber leider verlieren.
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    • Hexentanz 25.09.2017 12:01
      Highlight Genau meine Meinung! Wenn in der AfD jemand bodenständig ist und keine Hetze betreiben will, dann sicherlich Petry. Finde Sie zwar hart mit ihrem Positionen, aber ihrgend Nazi Vergleiche oder Beschimpfungen kommen einfach nicht von ihr. Schade sind nicht die 2 Herren gegangen und sie geblieben.

      Eine konservative Kraft täte Deutschland gut, aber dann bitte nicht wie Gauland und Weidel :S
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    • Sebastian Wendelspiess 25.09.2017 12:13
      Highlight Wi ihr immer Parallelen sieht...
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    • chnobli1896 25.09.2017 12:24
      Highlight Ich bin bei Gauland jedes Mal aufs Neue schockiert wenn ich von dem ein Statement lese oder höre... Daher kann ich die Frau Petry in diesem Punkt verstehen
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    • FrancoL 25.09.2017 13:09
      Highlight Wenn Sie den Kampf verliert bleibt sie auch für andere Wähler glaubwürdig. Die AfD wird sich teilweise selbst zerfleischen: Wer Hass säet der erntet auch Hass, selbst in der eignen Partei.
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    • Tapatio 25.09.2017 14:12
      Highlight Wenn einer gemässigt war dann wohl der Lucke..den ja Frau Petry dann rausgedrängt hat und so den Weg für Radikale wie Gauland und Weidel erst geöffnet hat. Obwohl Weidel einfach eine Opportunistin ohne eigene Meinung ist. Das zeigt sich schon dass sie bei ihrem Privatleben überhaupt einer AfD angehören kann. Die ursprüngliche AfD hatte aber (im Gegensatz zu heute) keinen extremistischen Hintergrund. Trotzdem wurde sie von Anfang an isoliert, belächelt und als Nazi-Partei beschimpft. Dadurch wurde sie für viele erst richtig attraktiv und die haben dann übernommen (Gauland, Höcke..)
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  • felixJongleur 25.09.2017 11:21
    Highlight Zum Glück ist diese Partei nicht nur mit sich selbst beschäftigt und kann sich somit gleich nach der Wahl mit voller Kraft für das "Deutsche Volk" einsetzen (marode Infrastrukturen /Schulhäuser, Armut etc. etc.) *Ironie off*. Am Schluss sind dann natürlich die anderen Schuld, das ist jetzt schon klar.
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  • Gelöschter Benutzer 25.09.2017 11:13
    Highlight After AfDer comes After
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  • Angelo C. 25.09.2017 11:01
    Highlight Schade, Frauke Petry ist mit Abstand die intelligenteste, anständigste, eloquenteste und profilierteste Politikerin der AfD, die leider schon im Vorfeld der Wahlen ausscherte und sich auf Grund der steten Querelen mit dem machtbesessenen Gauland zurückzog....

    Sie hätte der Partei und deren besseren Glaubwürdigkeit enorm gut getan, diese auch in eine einigermassen erfolgreiche Zukunft führen können. Perfekt im sprachlichen Ausdruck, zwar kämpferisch, doch immer verbal akzeptabel, ohne Skandale und sprachliche Ausrutscher.

    Petry wird wohl im Bundestag mehr Anerkennung als parteiintern finden.
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    • pun 25.09.2017 11:14
      Highlight Klar ist Petry im Gegensatz zu Kotzbrocken-Gauland, Nazi-Höcke und Doppelmoral-Weidel fast schon sympathisch, aber halt auf sehr bescheidenem Niveau.

      Beschreibt aber auch das Problem, dass ich mit "Konservativen" wie Petry und dir habe: Von Neonazis gewählt werden ist immer super, aber wenn im eigenen Fahrwasser Neonazis an die Oberfläche gespült werden hat man natürlich von nichts gewusst und wollte immer nur konstruktive Opposition machen. So naiv kann man gar nicht sein.
      118 63 Melden
    • FrancoL 25.09.2017 11:22
      Highlight Ohne Ausrutscher? Wie ganz ging jetzt der Spruch zum Schiessbefehl an der Grenze?

      Ich bin zwar auch der Meinung dass Petry eher zu den helleren Gestalten der AfD gehört oder gehörte, aber ihr Gedankengut ist nicht so unbedenklich wie Du das gerne darstellen möchtest.
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    • Jason84 25.09.2017 12:13
      Highlight FrancoL
      Der Spruch mit dem Schiessbefehl kam von Beatrix von Storch. Aber es stimmt schon. Das Niveau von Frau Petry ist auch nicht wirklich hoch.
      38 6 Melden
    • Makatitom 25.09.2017 12:32
      Highlight @FrancoL, ich halte grosse Teile dieser Partei auch für nazis, aber der Spruch mit dem Schiessbefehl kam von der Störchin
      38 0 Melden
    • Nameless Hero 25.09.2017 12:55
      Highlight War der Schiessbefehl nicht von Trixi von Storch?
      31 0 Melden
    • Angelo C. 25.09.2017 13:28
      Highlight Fakt ist, dass die AfD stimmenmässig Wahlsieger wurde, dies alleine mit "Neonazis" erklärend zu betiteln ist zwar typisch links, wird der Sache aber in keiner Weise gerecht.

      Die CDU hat das schlechteste Ergebnis seit 1949, die SPD das mieseste ihrer Geschichte eingefahren, wobei sich die Letztere in guter Gesellschaft mit den untergegangenen Sozis in Frankreich befindet. Millionen deutsche Wähler also haben die beiden sog. Volksparteien zugunsten einer neuen solchen verlassen.

      Wie sich die Zukunft der AfD ohne die Gallionsfigur und Präsidentin Petry gestalten wird, wird abzuwarten sein...
      26 16 Melden
    • Makatitom 25.09.2017 14:05
      Highlight Ja, Angelo, wir wissen, dass bei dir kein Nazi ist wer keine Hakenkreuzarmbinde trägt
      7 13 Melden
    • Jason84 25.09.2017 14:17
      Highlight @ Angelo C.
      12,6% hat nichts mit Volkspartei zu tun.
      12 9 Melden
    • FrancoL 25.09.2017 15:05
      Highlight @Jason 84; Die Storch hat das ausgesprochen,
      Petry hat aber sich bei Nachfrage kaum distanzieren mögen! So zumindest konnte man in der "Zeit" lesen.
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    • FrancoL 25.09.2017 15:10
      Highlight @Angelo C.
      Wenn sich grössere Teil der Wählerschaften von den Volksparteien abwenden ist noch nicht der Beweis erbracht dass die anderen (hier zb die AfD) bessere Lösungen bringen.
      Das kann man deutlich bei uns mit der SVP nachvollziehen oder können Sie uns Lösungsansätze der SVP darlegen die tatsächlich einen Mehrwert bringen und auch tatsächlich aus der SVP Küche stammen? Und wenn ich Mehrwert schreibe meine ich Mehrwert nicht eine Umlagerung des Problems.
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  • Zarzis 25.09.2017 10:59
    Highlight Top Narr hat seinen Arbeit getan und muss jetzt weg.
    Es ergeht ihr jetzt so wie sie es mit Lucke machte.
    Abserviert! Die Extremen haben sich schritt für schritt die Partei unter den Nagel gerissen. Erst musste Lucke mit der Petry nach rechts Rücken um dann im April an die Rechte Wand zu Rutschen. Petry war halt nur ein Nettes Gesicht um die Hässliche Fratze der AFD zu Verdecken. Jetzt ist Petry weg und die Gaulands und Höcke haben das sagen in dieser Partei.
    Egal wie viel sie Abstreiten, das Völkische ist der einzige Kitt dieses Haufens.
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    • FrancoL 25.09.2017 11:18
      Highlight gut zusammen gefasst, Danke!
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    • satyros 25.09.2017 11:50
      Highlight Die Revolution ist wie Saturn, sie frisst ihre eigenen Kinder. Die Konterrevolution offenbar auch.
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    • leu84 25.09.2017 12:30
      Highlight Dachte ich auch so...
      3 4 Melden
  • PVJ 25.09.2017 10:58
    Highlight Einerseits "gemässigte" Konservative um für die breite Masse wählbar zu sein, andererseits rechte Scharfmacher, um den völkischen Rand bei Laune zu halten: Ewig konnte das nicht gutgehen.
    Oder ist alles nur Show?
    69 10 Melden
  • kettcar #teamhansi 25.09.2017 10:47
    Highlight Da war jemand überrascht... :)
    53 5 Melden
    • Mia_san_mia 25.09.2017 11:21
      Highlight Haha ja sieht so aus 😄
      7 4 Melden
    • Datsyuk 25.09.2017 11:40
      Highlight Hier noch etwas später beim Abgang von Petry. 😀
      9 9 Melden
  • Hochen 25.09.2017 10:46
    Highlight Die afd würde auch nicht in die Regierung wen sie könnte ein feiger Haufen der keine Verantwortung übernehmen will ist das!
    77 46 Melden
  • Menel 25.09.2017 10:34
    Highlight Noch nicht mal ein Tag vergangen und schon gehts los 😅🙈



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    • Jaing 25.09.2017 12:32
      Highlight "...dann geh'n wir halt heim in die Schweiz." :)
      9 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 25.09.2017 10:31
    Highlight Top Frau! Weiter so.
    41 79 Melden
    • zombie woof 25.09.2017 11:35
      Highlight Der rechte Arm bleibt aber unten!
      16 10 Melden
    • Wehrli 25.09.2017 14:03
      Highlight Wöllen Sö damit andöeuten dass dö AfD äin rechter Höaufen ist?
      2 2 Melden
    • zombie woof 25.09.2017 16:50
      Highlight Uff jeden Foll
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