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Ruksanas Tod und die Taliban – Rekonstruktion einer Steinigung

Publiziert: 08.10.16, 18:21

Ruksana stirbt in einem Erdloch ausserhalb des Dorfes Kalmi Abdak in der entlegenen afghanischen Provinz Ghor. Männer in schwarzen Turbanen gehen gemessenen Schrittes um sie herum und schleudern Steine. Von Ruksana ist nur ihr Kopf zu sehen. Sie betet.

Mit jedem Stein, der ihre Stirn, ihre Ohren, ihren Hinterkopf trifft, wird ihre Stimme höher und spitzer. Es ist eine Szene aus einem verschwommenen Schwarzweissvideo aus dem Oktober 2015. Es bricht ab, bevor das Mädchen tot ist.

Das Bild stammt aus dem Video der Steinigung. 

Es ist auch ein Fall eines «neuen, verstörenden» Trends, wie die Vereinten Nationen in Afghanistan es nennen. 15 Jahre, nachdem die internationale Gemeinschaft einmarschiert war, um die Islamisten und ihr steinzeitliches Regime zu vertreiben, steigt die Zahl der Steinigungen, Auspeitschungen, Tötungen von Frauen und Mädchen wieder.

Acht Fälle beschreibt die UNO in ihrem Bericht zu den zivilen Opfern des Krieges für das Jahr 2015: fünf Exekutionen, drei «physische Bestrafungen» von Frauen und Mädchen. Bis Mitte 2016 sind es einem Mitarbeiter der UNO zufolge bereits weitere 20.

Das gewinnt besondere Bedeutung angesichts der internationalen Geberkonferenz für Afghanistan am Dienstag und Mittwoch in Brüssel. Thema bei einem Symposium am ersten Tag: «Frauenförderung für ein blühendes Afghanistan».

Die Frauen des Landes zu «befreien» war ein Hauptziel der internationalen Gemeinschaft seit 2002 – es war auch eine gerne genutzte und emotional aufgeladene Rechtfertigung des Einsatzes, der Milliarden kosten sollte.

Nur ein Bild als Andenken

Aber zwischen Brüssel und den afghanischen Provinzen klaffen Welten. In einem Bericht der Aufsichtsbehörde für den afghanischen Wiederaufbau des US-Senats (Sigar) heisst es im Juli, die afghanische Regierung kontrolliere nur noch rund 65 Prozent der Bezirke. Im Januar waren es noch 70.

Folgt man dem, kontrollieren oder beeinflussen die Taliban rund 35 Prozent des Landes. Was bedeutet das für die Frauen? Für Ruksana bedeutete es den Tod in einem Erdloch.

Ruksana war ein lebenslustiges Mädchen, sagt der Vater. Ein Jahr nach ihrem Tod sitzt er in einem Hotelzimmer in der westafghanischen Provinz Herat und weint. Nur ein Bild gebe es von ihr, sagt er, ein Verwandter hat es auf sein billiges Handy geladen. Ein rundes Gesicht, ein schwarz-weiss geblümter Schal – mehr ist von Ruksana nicht zu sehen.

Sie habe mit den Tieren geholfen, erzählt Abdul Karim. Er ist Schafbauer. Ruksana habe den selbstgemachten Joghurt der Familie gemocht, er und sie hätten manchmal zusammen ein wenig davon aus dem Topf geklaut. Sie habe Kleider geliebt, drei Mal am Tag habe sie sich umgezogen. Ein Familienwitz. «Ein Fleckchen auf dem Ärmel, und sofort hat sie ihr Kleid gewaschen.» Ein gutes Kind.

7-jährige Schwester als Ersatzfrau

Es ist leicht, ein gutes Kind zu verheiraten. Ruksana war 15 Jahre alt. Der Ehemann war ein Blutsverwandter, eine gute Wahl, sagt der Vater. Ruksana sei nicht unglücklich damit gewesen.

Sie lebte noch daheim, als im Dorf der Neffe des Mullahs zu Besuch kam. Einen Monat später meldete ein Verwandter, er habe das Mädchen auf dem Rücksitz eines Motorrades gesehen, zusammen mit dem Neffen des Mullahs.

Fünf Tage später findet der Vater Ruksana. Die Tochter küsst seine Hand und weint. Nie wieder will sie so etwas tun. Abdul Karim ist ein nachsichtiger Vater. Nur: Ruksanas Ehemann ist wütend. Er will das befleckte Mädchen nicht mehr. Sieben Lak Schadenersatz will er für den Gesichtsverlust, 70'000 Afghani (knapp 1030 Franken).

Die hat Abdul Karim nicht. Er muss stattdessen Ruksanas Schwester, Fatima, in die Ehe geben. Sieben Jahre alt ist sie da. Seit drei Jahren hat Abdul Karim sein Kind nicht gesehen. Grausam? Das sei eben so, wo er lebt.

«Ruksana war nicht schuld»

Es dauert ein Jahr, aber dann kann der Vater Ruksana wieder verheiraten. Nun muss sie eine Zweitfrau werden; sie ist «beschädigt». Ihre Seite der Geschichte wird für immer im Dunkeln bleiben, aber einen Monat nach ihrer Hochzeit läuft Ruksana wieder davon. Mit einem Nachbarn.

«Wieso weinst du? Wir haben gerade Gottes Gesetz in Anwendung gebracht. Das ist gut.»

Nein, Ruksana war nicht schuld – an nichts von alledem, sagt der Vater bestimmt. Der Neffe des Mullahs war moralisch verdorben, der zweite Ehemann war grausam, die Mädchen im Dorf haben zu ihr gesagt, pah, Zweitfrau, das ist doch kein Leben, und ihr Dummheiten in den Kopf gesetzt.

Afghanin äussert sich über Zwangsehe und Steinigung.  Video: YouTube/frauenafghanistan

Anderswo bekommt ein dummes Mädchen einen schlechten Ruf. Ein dummes Mädchen, das im Taliban-kontrollierten Afghanistan zum zweiten Mal mit einem Mann davonläuft, muss sterben.

Der Ehemann, so erzählt es der Vater, hatte die Taliban zu Hilfe gerufen. «Er hätte auch die Polizei gerufen, aber zwischen dem Dorf und der nächsten Polizeistation liegt ein grosses Taliban-Lager.» Die verfügbare Gerichtsbarkeit im Dorf, in vielen Dörfern in Ghor und anderswo, sind nun wieder die Islamisten.

Alles verloren

Ruksana ist tot. Fatima verloren. Und auch der Hof ist weg. Der Vater hat es einfach nicht mehr ausgehalten im Dorf, wo der Mann, mit dem Ruksana die Ehe gebrochen hat, weiterleben darf – er war mit Peitschenhieben davongekommen. Wo die Erinnerungen an sein Kind lebendig sind, und wo die Taliban zu Besuch kommen und nach Tee und Brot fragen, als sei nichts geschehen.

Nach der Steinigung hatten sie Abdul Karim aus dem Haus gelassen, in das sie ihn gesperrt hatten, und ihn zu der blutigen Leiche seines Kindes gebracht. «Wieso weinst du?», fragen sie. «Wir haben gerade Gottes Gesetz in Anwendung gebracht. Das ist gut.» (sda/dpa)

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34 Kommentare anzeigen
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  • Mélisande 10.10.2016 08:15
    Highlight Die Journalistin Maria von Welser hat die schlimmsten Länder für Frauen besucht und ein Buch darüber geschrieben. Ihr Fazit: Afghanistan, Indien und Kongo.
    Das Buch heisst "Wo Frauen nichts wert sind".
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  • MaxHeiri 09.10.2016 21:38
    Highlight Für mich ein Grund mehr, nur Frauen aus dieser Region Asyl zu gewähren bis sich die Männer zu schätzen wissen.
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  • Beobachter24 09.10.2016 15:30
    Highlight An dieser Stelle dann wieder mal herzlichen Dank an unsere "Freunde" - die Amis und die Saudis - die den wahhabitischen Islam incl. Steinigung nach Afghanistan exportiert haben.

    Dieselben Freunde, die eine ebensolche Rechtssprechung in Syrien installieren wollen.
    (Klingt krass, ist aber so.)
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  • Zuagroasta 09.10.2016 08:35
    Highlight Um was geht es eigentlich bei diesem Verbrechen?
    Verletztes Ehrgefühl eines Mannes, weil eine Frau nicht so gewollt hat, wie er es will bzw. wie es die Regeln, aufgestellt von Männern, vorsehen.
    Es deht sich also um das Patriachat (im Deckmantel einer Religion) und nicht um eine Religion.

    Es ist natürlich weitaus einfacher sich auf eine Religion einzuschiessen, was man hier so in den Kommentaren lesen kann,
    als sich mit dem Patriachat, welches auch hier noch vorherrscht und wir uns damit so bequem gemacht haben, auseinanderzusetzen.
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    • Oxymora 09.10.2016 12:31
      Highlight Patriachat wird nicht durch Religion gepflegt?

      "Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen." (1.Mose 2,18) Das Ganze Universum hat Gott aus dem nichts geschöpft, aber die Frau bastelt er aus einer männlichen Rippe!

      "Ein schönes Weib ohne Zucht ist wie eine Sau mit einem goldenen Ring durch die Nase." (Spr. 11,22)

      " Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie über den Mann Herr sei, sondern sie sei still." (Tim 2,12)

      Und so weiter.....
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    • Zuagroasta 09.10.2016 14:06
      Highlight Hab ich etwas anderes behauptet?
      ...dreht sich um das Patrichat im
      Deckmantel der Religion...(sic!).

      Was existiert schon länger?
      Das Patrichat
      Die Religion

      ;)
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    • FrancoL 09.10.2016 14:51
      Highlight @Oxymora; Die Frage sei erlaubt: Existiert das Patriarchat ausserhalb der Religion nicht? Ist es nicht eher so dass das Patriarchat überall zu finden ist? Ist nicht das Patriarchat nichts anderes als das Dikta derjenigen die am Drücker sind und diktieren dürfen bzw können? Ist nicht das Besetzen eines VR der Akt der Macht und nicht der Religion? Werden VR in Gegenden mit grössren Anteil an Atheisten anders besetzt als in anderen?
      Zuagroasta legt da den Finger in die richtige Wunde!
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    • Oxymora 09.10.2016 15:09
      Highlight Nun die Frage was schon länger existiert ist für mich nicht relevant; da Patriachat und Religion Hand in Hand gehen.
      Viele Kantone subventionieren somit beides, wenn sie den juristischen Personen Ungläubigensteuern auferlegen. Und einen Deckmantel sehe ich nirgends; sogar für Kinder sind sogenannte heilige Bücher und Schriften frei zugänglich.
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    • FrancoL 09.10.2016 16:21
      Highlight @Oxymora; Man kann sich natürlich auch jeglicher Wahrnehmung verwehren, selbst bei der Frage nach den Motiven für die Bestellung eines VR.
      Das mündet dann eben in die viele zu kurz greifende Aussage das Patriarchat und Religion Hand in Hand gehen.
      Bei so kurz greifenden Aussagen wird die Religion immer einen Nährboden finden.
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    • Oxymora 09.10.2016 17:22
      Highlight @ Francol
      Ob Patriarchat überall zu finden ist, kommt vor allem darauf an in wie grosse Einheiten man überall einteilt. Je grösser das Stück der Pizza, je grösser die Chance von allen Zutaten etwas zu bekommen. Macht muss sich rechtfertigen.
      Dem Faden vom Patriarchat zum Atheisten kann ich leider nicht folgen; Atheist verstecken sich nicht hinter Gott. Das P lässt sich nach meiner momentanen Erkenntnis nur mit der Traditions- und der Religionsmasche rechtfertigen.
      Falls eine plausible oder wissenschaftliche Rechtfertigung für das Patriarchat existiert, wäre ich Dankbar für die Info.
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    • FrancoL 09.10.2016 17:43
      Highlight @Oxymora: Man braucht keine Studie um das Patriarchat ausserhalb der Religion auch bestens verankert zu finden. Man kann diese Problematik bestens in den üblichen Wirtschaftsgefässen suchen und finden und dies weltwei quer durch alle Länder mit und ohne Religionsbindung. Da empfehle ich Dir die Boards der Firmen auch im fernen Osten zu studieren. Häufig ist das P auch in den nicht religiösen Geheimbünden zu vermerken und deren gibt es eine ganze Menge und leider fast alle mit grossem Einfluss. Ich könnte diesen Text beliebig ergänzen zb über das P im Sportwesen, auch eine Offenkundige Tatsache
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    • Oxymora 09.10.2016 19:09
      Highlight @ FrancoL
      Nun wie rechtfertigen Firmen oder Sportverbände das Patriarchat? Was für Zutaten benötigen sie? Stellen sie ihre Produkte oder den Sport dazu in den Vordergrund?
      Oder bedienen sie sich doch der Traditions- und der Religionsmasche?
      Ich möchte mich nicht Ihrer Wahrnehmung verwehren. Geben Sie doch bitte ein einziges Beispiel.
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    • FrancoL 09.10.2016 20:23
      Highlight @Oxymora; Sie bedienen sich keiner Masche, sie lassen den Markt spielen und dieser ich immer noch vorwiegend durch das P bestimmt und geleitet, dem P das wohl gar nicht mit Religionen zu tun hat sondern der Religion des Geldes folgt. Auch hier ist es die Masse an Fans die bestimmen,weit ab von der Religion oder von religiöser Führung. Betrachtet man den Fussball ist es eine Ersatzreligion die vokalem durch die Männer kultiviert wird und darum ist Fussball mehr denn je dem P Prinzip treu, auch hier ohne religiöse Färbung, wenn denn schon bei den Hooligans einer Gott losen Idee folgend.
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    • Zuagroasta 09.10.2016 21:23
      Highlight @ beide:
      Allein an der Herz/Blitz-Verteilung merke ich, dass ich hier richtig liege.
      Es will nur keiner hören, weil es unangenehm ist und selbst in unsere "aufgeklärten" Gesellschaft das Patrichat allgegenwärtig ist.
      Re Firmen/Sport:
      Oxymora, es muss nicht gerechtfertigt werden, es ist einfach so.
      Weil schon immer so war. Also "Tradition".
      Hätte noch einen Punkt anzubieten,
      der die patrichalen Struktur schön darstellt. Auch auf die Gefahr hin, dass ich hier wieder in ein Wespennest steche. Bitteschön:
      "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit."
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    • Oxymora 10.10.2016 07:27
      Highlight Stimmt auch bei uns ist das Patriachat allgegenwärtig.

      Für die Frauen ist es nicht relevant, ob Religion (durch das religiöse Geschlechterbild) das Patriachat schöpft
      oder ob das Patriachat sich Religion schöpft (um sich zu rechtfertigen).

      Ich finde es daher nicht richtig,
      die Religion als Opfer (missbraucht als Deckmantel) des Patriachats darzustellen.

      Opfer sind die gesteinigten Kinder/Frauen
      und nicht die Religion !!!
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    • FrancoL 10.10.2016 10:50
      Highlight @oxymora; Wer redet da denn von Religion als Opfer? Schon eher von der Religion als Deckmantel für eine allgegenwärtige Erscheinung wie das Patriarchat.
      Störend ist dass zur Zeit so ziemlich für alles die Religionen als Schuldige in den Vordergrund gestellt werden und man gerne übersieht, dass die laizistische Gesellschaft und die Wirtschaft schon lange die Religionen in Ihrer Relevanz überholt haben und darum auch die Schuld eher bei diesen zu suchen ist.
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    • Zuagroasta 10.10.2016 10:56
      Highlight Ocymora, ich habe keinen blassen Schimmer, wo du "missbraucht als Deckmantel" gelesen hast.
      Du interpretierst eventuell etwas zu viel hinein. Keine Ahnung.
      Das mit den Opfern ist mir klar,
      sag dies doch mal bitte den Menschen, die so gern eine Religion als Vorwand nehmen, um ihre ähh...Fremdenfeindlichkeit auszuleben. ;)
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  • Spooky 09.10.2016 00:59
    Highlight Es werden übrigens nur Frauen aus der untersten sozialen Schicht gesteinigt. Frauen mit einem guten finanziellen Hintergrund können sich freikaufen oder werden gar nicht erst zur Rede gestellt. Es ist also genau so wie im Westen. Wer genug Kohle hat, hat nichts zu befürchten.
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  • Linus Luchs 09.10.2016 00:37
    Highlight Ist die Religion der Kern des Grauens? Oder werden religiöse Konstrukte dazu benutzt, den Kern des Verbrechens zu rechtfertigen? Dieser Kern besteht meiner Meinung nach in der mörderischen Unterdrückung der Frau resp. der weiblichen Sexualität. Auch Ruksanas Vater ist Täter. Er behandelte seine Töchter wie Vieh. Er verheiratete sein SIEBENjähriges Kind und hält diese Grausamkeit für notwendig, damit die Ehre seines SchwiegerSOHNES gerettet werden konnte. Ist er viel besser als die, die Ruksana gesteinigt haben? Kaum.
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  • Wilhelm Dingo 08.10.2016 22:15
    Highlight Ich hätte gerne Kians Sicht dazu.
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    • smarties 09.10.2016 10:19
      Highlight Ich schätze, er würde sagen, dass Religion und Extremismus 2 verschiedene Paar Schuhe sind
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  • Dragonlord 08.10.2016 21:24
    Highlight Es gibt zuviele Menschen ohne Verstand und Mitgefühl. Ob Islamisten oder nicht, das hat nichts mit Religion zu tun, sondern ist das Ergebnis einer falschen Erziehung, bei welcher falsche Werte weitergegeben werden. Die Gläubigen, welche solche grausamen Taten begehen oder gutheissen, verstecken sich hinter dem Namen ihres Gottes, damit sie in der Nacht gut schlafen können. Jeder normale Mensch würde solch ein Trauma nicht verkraften können.
    Mehr Mitgefühl braucht diese Welt. Egal wo.
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  • D00A 08.10.2016 21:08
    Highlight «Wieso weinst du?», fragen sie. «Wir haben gerade Gottes Gesetz in Anwendung gebracht. Das ist gut.»
    Unbekannte Teilnehmer eines Lynchmords in Afghanistan Oktober 2015

    Diesem Mensch fehlt alles was das Mensch-sein ausmacht: Empathie, Charakter.
    Er ist im besten Fall ein Automat, verdammt dazu Befehle auszuführen. Im schlimmsten Fall ist er ein gefährlicher Narzisst, der innerhalb der Religion seine perverse Mordlust ausleben kann. Religion ist für Narzissten ein ideales Spielfeld. Klare Regeln, die man bis zur Unmenschlichkeit an Schwächeren durchprügeln kann. Resultat: ICH ICH! geile Siech!
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  • auf den Punkt gebracht 08.10.2016 20:37
    Highlight Solange der Westen nicht bereit ist, insbesondere die EU und die Schweiz, konsequent die Drogenbarone inkl. deren Banker, Treuhänder und gekaufte Politiker mit massivster Gewalt zu bekämpfen, wird sich auf der Welt nie etwas ändern. Insbesondere in Afghanistan hängen dazu noch CIA und weitere Schmierfinken mit drin. Leute erwacht endlich, 1782 wurde in der Schweiz die letzte Hexe verbrannt. Mental ist ein Land wie Afghanistan in etwa auf diesem Level. Warum immer diese Artikel in der Presse, besser dem Volk mal die Augen über unsere Machenschaften öffnen!!
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  • Gilbert Schiess 08.10.2016 20:16
    Highlight "«Wieso weinst du?», fragen sie. «Wir haben gerade Gottes Gesetz in Anwendung gebracht. Das ist gut.»

    Und am gleichen Tag lese ich auf der gleichen site:

    http://www.watson.ch/Wissen/Kommentar/140888125-Dieses-st%C3%A4ndige-Religions-Bashing-nervt--Glauben-verdient-unseren-Respekt
    "Etwas aus voller Überzeugung zu glauben, ohne es wissen zu können, ist ein beachtlicher Akt emotionaler Intelligenz"

    Was sagt nun kian dazu, von welchem das zweite Zitat stammt?
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    • MR .Z 08.10.2016 20:38
      Highlight Etwas schreckliches was tagtäglich überall in der welt passiert.
      Ich bin Moslem ich halte mich an 3 Säulen des Islam, an die Glaubensbekenntnis,an Ramadan und an Die Almosen.
      Alles andere mach ich nicht, so bin ich light moslem.
      Aber alle Moslem ob streng oder leicht gläubig die an diese gottverdampfte Sharia glauben oder anwenden und sogar verherrlichen sind in meinen Augen dreck, abschaum und sollte kein recht auf leben haben.
      Ein gläubiger mensch sollte aufrichtig warmherzig und zeit gemäss handeln.
      Während ich lass kamen mir die tränen.Ruhe in Frieden Ruksana
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    • Gilbert Schiess 09.10.2016 18:50
      Highlight Ich kenne seit längeren Jahren einen Moslem, der in etwa so lebt wie du.
      Ich achte ihn sehr.
      http://Enen
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  • Wilhelm Dingo 08.10.2016 19:53
    Highlight Schwerverbrecher im Namen Gottes.
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  • Basswow 08.10.2016 19:37
    Highlight Kranke Religionsansichten haben die Typen dort!
    Schade, dass sich in diesem Jahrhundert bestimmt nichts zum besseren ändern wird, weder dort noch hier...Religion und Politik zuhause ausüben, ja, in der Öffentlichkeit gehört es bald leider verboten...es wird zu viel Schindluderei damit betrieben.
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    • FrancoL 08.10.2016 22:53
      Highlight Ich gratuliere dass Du die Religion mit der Politik ergänzt hast, auch wenn dies natürlich ein Wunschtraum bleibt.
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  • N. Y. P. 08.10.2016 19:25
    Highlight Dieser Text ist nur schwer zu ertragen. Wäre ich bewaffnet auf diese Situation getroffen, ich hätte mich vergessen..
    97 1 Melden
    • N. Y. P. 08.10.2016 21:38
      Highlight Ist euch allen klar, wobei Ihr mir zustimmt ? Das Happy End hätte so ausgesehen, dass dieses arme Mädchen befreit gewesen wäre !
      14 0 Melden
    • pamayer 09.10.2016 12:54
      Highlight Ja. Scho verstande.
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