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Donald Trump während seiner Rede vor der UNO-Generlaversammlung. Bild: EPA/EPA

Diplomaten-Sprache? Vergiss es! – Die 3 wichtigsten Erkenntnisse nach Trumps UNO-Rede

Mit Spannung wurde Donald Trumps erste Rede vor der UNO-Generalversammlung erwartet. Das sind die drei wichtigsten Erkenntnisse seiner rund 40-minütigen Ansprache.

19.09.17, 22:01 20.09.17, 06:50

Trump tritt bei Nordkorea an Ort und Stelle

Das Hin und Her dauert nun schon seit Monaten. Kim Jong Un provoziert mit Raketentests, Donald Trump schiesst mit scharfen Worten zurück.

Wohin führt das nur?

Die heutige Rede von Donald Trump hat wieder einmal gezeigt, dass dem US-Präsidenten die Hände gebunden sind. Er drohte Nordkorea zwar mit der «kompletten Vernichtung», doch neu ist das nicht. Auch wenn diese Aussage Schlagzeilen machen wird, eine neue Eskalationsstufe ist damit nicht erreicht. Auf Trumps Twitter-Kanal waren schon mehrere Male Drohungen dieser Art zu lesen.

Ein militärischer Vernichtungsschlag ist für Trump nur schon deshalb nicht möglich, weil Nordkoreas Nachbar China das nicht toleriert. Ein Angriff liegt auch deshalb nicht im Bereich des Möglichen, weil in Südkorea und Japan Millionen von Menschenleben auf dem Spiel stünden. 

Trump richtete zwar angriffige Worte an die Adresse von Kim Jong Un. Doch der US-Präsident dürfte genau wissen, dass die einzige realistische Option, den nordkoreanischen Machthaber ernsthaft zu schwächen, Sanktionen sind. Dazu braucht er China und Russland. Deswegen hielt er sich auch mit Kritik an Moskau und Peking zurück und sprach stattdessen Lob aus.

Die Tonalität kein bisschen angepasst

Wer dachte, Donald Trump würde seine Sprache vor der UNO-Generalversammlung diplomatischen Gepflogenheiten anpassen, der irrte sich. Etwas spitz formuliert: Trumps Rede war eigentlich eine Zusammenfassung seines Twitter-Feeds der vergangenen Monate. 

Nachdem der US-Präsident Kim Jong Un bereits am Freitag auf Twitter «Raketen-Mann» nannte, tat er dies auch heute. Bemerkenswert auch die Aussage, dass einige Teile der Welt «zur Hölle» fahren würden.

Auch sonst unterschied sich Trumps Rede nicht gross von jenen, die er in den USA abhält. Gleich zu Beginn seines heutigen Auftritts lobte er den aktuellen Zustand der Vereinigten Staaten. Noch nie hätten so viele Leute gearbeitet, die Arbeitslosigkeit sei so tief wie nie und die Börse befände sich auf einem Allzeithoch. 

Trump setzte auch vor den versammelten Regierungschefs der Welt auf die Devise «America First». Der US-Präsident wiederholte seine Absicht, die Aussenpolitik an den Interessen der Vereinigten Staaten auszurichten. «Als Präsident der Vereinigten Staaten werde ich Amerika immer an die erste Stelle stellen», sagte er. 

In Sachen Rhetorik also nichts Neues heute in New York.

Iran pfui, Saudi-Arabien hui

Scharfe Kritik übte der US-Präsident aber nicht nur an Nordkorea, sondern an auch an den Machthabern von Kuba, Venezuela, Syrien und Iran. Das Regime in Teheran nannte er «mörderisch» und er sprach von einem «Schurkenstaat». 

Den Deal, der Obama im Jahr 2016 mit Teheran einging, bezeichnete Trump als eine «Peinlichkeit für die USA». Es sei an der Zeit, so der US-Präsident, dass die Welt mitmache, «Irans Streben nach Tod und Verwüstung zu beenden». Und vor allem müsse die iranische Regierung endlich damit aufhören, Terroristen zu unterstützen. 

Saudi-Arabien, das im Jemen seit zwei Jahren einen Krieg führt, dem schon tausende Menschen zum Opfer fielen, kritisiere er nicht.

Iran verurteilt Trumps «Hassrede»

Der Iran hat die erste Rede von US-Präsident Donald Trump bei den Vereinten Nationen verurteilt. «Solche Hassreden gehören ins Mittelalter und nicht ins 21. Jahrhundert», twitterte Aussenminister Mohamed Dschawad Sarif am Dienstag.

Daher sei es für Teheran auch unwürdig, auf diese Rede überhaupt einzugehen. Trump hatte den Iran bei der UNO-Generaldebatte in New York zuvor als wirtschaftlich ausgelaugten Schurkenstaat bezeichnet, der vor allem Gewalt exportiere. Obendrein sei das Abkommen über das iranische Atomprogramm eine Erniedrigung für die USA. (sda/dpa)

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  • patztop 20.09.2017 15:22
    Highlight Das Unerträglichste was passieren könnte, wäre, wenn dieser Netanyahu am Ende es doch noch schafft, die USA in einen Krieg gegen den Iran zu treiben. Auch wenn einige (kürzlich) unternommene personelle Entscheide (Flynn, Bannon, Harvey) und anderes dagegen sprechen, bleibt dieses ungute Gefühl, dass es Netanyahu am Ende doch schafft. Es ist unvorstellbar, in was für einer Welt dass jemand wie Netanyahu leben muss, wenn er ernsthaft das Gefühl hat, sein kleines Land bekomme dauernd dieses übermässige Extra an Aufmerksamkeit....
    14 2 Melden
  • Rim 20.09.2017 10:05
    Highlight Trumps Basis (Breitbärtler und co) waren im Krisenmodus und drohten ihm die Liebe zu kündigen. (Nach der Verbannung von Bannon und Gorka und nach dem Geplänkel mit den Dems bezüglich DACA) Die für den 16. Sept angesagte ProTrump Demo, die "grösste aller Zeiten" wurde zum peinlich Flopp. Gerade mal 1000 Irrlichter versammelten sich in WH. So: Steve Miller hat Trumps Rede für die UN geschrieben, um die Trump Schäfchen wieder zu beruhigen/begeistern. Es hat funktioniert. Sie lieben ihn wieder. Aussenpoltisch hat die Rede keine Bedeutung. Sowenig wie KitschTrump auch. Period. ;-)
    11 3 Melden
  • Vanessa_2107 20.09.2017 00:30
    Highlight John Kelly's Reaktion auf Trumps Ankündigung, er würde Nord Korea zerstören...
    34 5 Melden
  • Pirat der dritte 19.09.2017 23:42
    Highlight Aus Trump wird keiner wirklich schlau. Einerseits hat er gute Leute in der Regierung, machen im Hintergrund eigentlich einen guten Job, andererseits diese unmögliche Rede. Vielleicht nur Show zur Beruhigung seiner Wähler und um von den eigentlichen Vorhaben abzulenken. Wie auch immer, es bleibt spannend!
    4 24 Melden
  • kleiner_Schurke 19.09.2017 23:01
    Highlight Korrektur zu 1: Trump tritt nicht an Ort und Stelle sondern am grössten Ort aller Zeiten und der grössten Stelle aller Zeiten.

    Korrektur zu 2: Zusammenfassung des grössten Twitter Feeds alles Zeiten!

    Korrektur zu 3: Keine Scharfe Kritik sondern die schärfste Kritik aller Zeiten.
    49 9 Melden
    • Einstürzende_Altbauten * 20.09.2017 08:18
      Highlight Alles alternative Fakten!

      😊
      12 1 Melden
    • kleiner_Schurke 20.09.2017 08:38
      Highlight Die alternativsten aller Zeiten!
      12 1 Melden
    • α Virginis 20.09.2017 13:55
      Highlight Hurra, wir sind sooo alternativ! ;)
      0 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 19.09.2017 22:42
    Highlight Wenn der irre Trump das Atomabkommen mit dem Iranschlecht findet, dann muss es gut sein.
    96 7 Melden
  • malu 64 19.09.2017 22:23
    Highlight Es ist eine Tatsache, dass Kriegsdrohungen und Kriege die Wirtschaft ankurbeln. Es braucht Waffen, Munition, Vorräte, Soldaten usw.
    Nach dem Krieg Bestatter, Särge, Helden-
    friedhöfe , Duftspray gegen den Leichengeruch Baumaschinen, Baumaterial und wieder viel Frauenpower, um das Aufzubauen, was durch ein paar Idioten mit egoistischem,provokantem
    Machogehabe zerstört wurde.
    63 6 Melden
  • malu 64 19.09.2017 21:44
    Highlight Die gegenwärtige wirtschaftliche Lage in den Staaten ist Obamas verdienst. Die unsichere Weltlage und die pubertären Provokationen hat Trump mitzuverantworten
    90 40 Melden
    • Hussain Bolt 19.09.2017 21:55
      Highlight Das so viele Amerikaner arm sind wie nie zuvor ist auch Obamas Verdienst.

      Ganz ehrlich diese Propaganda das Obama so viel gutes getan hat ist sowas von lächerlich.
      59 129 Melden
    • malu 64 19.09.2017 22:54
      Highlight Oh ja natürlich! Obama war doch verantwortlich für die Immoblase und verschiedenen Bankenpleiten!??
      74 10 Melden
    • StilleLaute 19.09.2017 23:44
      Highlight Quatsch, Obama hat den Scherbenhaufen von G.W. Bush aufräumen müssen. Es ist immer das Gleiche bei den Amis. Die Republikaner hinterlassen einen riesen Scherbenhaufen, dann kommt ein Demokrat, von dem erwartet wird, dass er das in kurzer Zeit aufräumt und alles zum Besseren wendet. Das schafft er natürlich nicht, darum wählen sie dann wieder einen Republikaner... usw. ... usw.
      50 8 Melden
    • Einstürzende_Altbauten * 20.09.2017 08:25
      Highlight @stilleLaute: Manchmal scheint es mir hier nicht anders zu sein.
      7 2 Melden
    • rodolofo 20.09.2017 21:52
      Highlight Die Leute erwarten von Politikern, dass sie zaubern können und alles zum besseren wenden.
      In Wirklichkeit aber ist der Spielraum von angeblich "Mächtigen" sehr klein!
      Dieser Spielraum verengt sich weiter, wenn Regierungen folgenschwere Fehler machen, indem sie sich zum Beispiel übermässig verschulden und Unsummen in verlorene Kriege stecken.
      Beide Kapitalfehler haben die USA mehrmals hintereinander begangen.
      Jetzt liegt im Grunde nichts mehr drin.
      Aber das passt den Amerikanern nicht!
      Sie spielen gerne Grosskotz, auch wenn sie schon längst Pleite sind.
      Die "Marke Trump" ist dafür beispielhaft.
      6 0 Melden
  • Spooky 19.09.2017 21:26
    Highlight Früher war alles wilder. Am 13. Oktober 1960 hat Chruschtschow im UNO-Hauptquartier wutentbrannt seinen rechten Schuh ausgezogen und damit auf das Rednerpult gehauen.
    54 4 Melden
    • kleiner_Schurke 19.09.2017 21:58
      Highlight Trumps Schuh wäre sicher grösser!
      63 5 Melden
    • Hinkypunk 19.09.2017 22:08
      Highlight Und mit viel mehr Kraft!
      31 1 Melden
    • dmark 19.09.2017 22:19
      Highlight Vielleicht hat er das nur deshalb nicht gemacht, weil er Schweissfüsse hat? ;)
      23 6 Melden
    • Sir Konterbier 19.09.2017 22:40
      Highlight Wenn man seinen ökologischen Fussabdruck anschaut dann besteht daran eigentlich kein Zweifel...
      23 6 Melden
    • kleiner_Schurke 19.09.2017 22:51
      Highlight @dmark
      Korrektur. Wenn schon: die grössten Schweissfüsse aller Zeiten.
      32 5 Melden
    • Hinkypunk 19.09.2017 23:11
      Highlight Oder sein Schuh würde nur wegen seinen Händen grösser aussehen ;)
      32 3 Melden
    • Einstürzende_Altbauten * 20.09.2017 08:26
      Highlight ach die guten alten wilden Zeiten *seufz
      4 2 Melden
    • kleiner_Schurke 20.09.2017 08:39
      Highlight Ihr wisst ja was man von Männern mit grossen Füssen sagt, oder?
      2 2 Melden
    • kleiner_Schurke 20.09.2017 11:37
      Highlight Grosse Füsse = grosse Schuhe!
      4 0 Melden
    • dmark 20.09.2017 16:27
      Highlight @kleiner_Schurke:
      Also... die grössten Füsse aller Zeiten = die grössten Schuhe aller Zeiten ;)
      0 1 Melden
    • Spooky 20.09.2017 18:16
      Highlight @kleiner_Schurke

      Ich schnalle die Pointe nicht 🤔
      2 1 Melden
  • Sebastian Wendelspiess 19.09.2017 21:21
    Highlight Naja, nicht nir Trump kritisiert Saudi Arabien nicht. Das macht auch ihr Medien, selten bis nie...
    96 9 Melden
    • trömp 20.09.2017 00:45
      Highlight über trump kann man sagen was man will, aber seit seiner amtszeit werden globale probleme angesprochen und breit diskutiert - was gut ist. obama hingegen hat lockere sprüche geklopft, karismatisch gelächelt und alles war gut. für gesprächsstoff hatten damals meist andere gesorgt (z.b. snowden)
      8 35 Melden
    • Makatitom 20.09.2017 13:09
      Highlight Welche globale Probleme denn? Ivankas Problem mit chinesischen produzenten? oder Trumps Handicap?
      8 2 Melden
  • Beggride 19.09.2017 20:51
    Highlight Das einzige, was ich von Trump erhofft habe, nämlich seine Zusicherung "america first" und die anderen in Ruhe zu lassen hat er überhaupt nicht erfüllt (auch wenn ich das ihm nie ganz abgekauft habe). Schlimmer noch, er hält sich stur an die verbündeten Staaten wie Saudi Arabien, die er wie alle vor ihm total in den Schutz nimmt... Zudem ist er noch geiler auf Kriege, wie alle anderen vor ihm.
    Bevor er Präsident wurde, hatte er den Irak- und Afghanistankrieg als falsch betitelt. Nun schickt er weitere 3000 Soldaten nach Afghanistan. Trump ist doch nur eine Puppe der Republikaner....
    71 11 Melden
    • bokl 19.09.2017 21:26
      Highlight "Zudem ist er noch geiler auf Kriege, wie alle anderen vor ihm"
      Bullshit. Er spuckt grosse Töne via Twitter, aber ausser ein paar T-hawks nach Syrien hat er meist nur gebellt. Die Aufstockungen in A-Stan sind Peanuts und stellen die Falken an seiner Seite ruhig.
      15 40 Melden
    • Pisti 19.09.2017 21:28
      Highlight Halt dich doch an die Fakten, Obama hat 2 illegale Kriege gestartet. Syrien und Libyen. Dazu wurde der IS zu einem grossen Teil wegen Obamas Fehlern so mächtig. Weiters waren die Beziehungen zu Russland auf einem Tiefpunkt.
      Trump hat ausser grosse Worte ausgespuckt bisher überhaupt noch nichts gemacht. Aber es wundert mich eigentlich nicht dass Obama so gut ankommt, die Leute denken nicht mehr selbst nach, sondern lassen sich lieber von irgendwelchen Blendern einlullen.
      30 88 Melden
    • HabbyHab 19.09.2017 21:37
      Highlight @Pisti Obama hat diese Kriege nicht gestartet. In Lybien waren das Teile der EU, in Syrien war es ein Bürgerkrieg..
      63 22 Melden
    • Clayton 19.09.2017 21:44
      Highlight America first geht nicht ohne dass andere Länder schlechter gestellt werden. Dann hat man schlicht Globalisierung und Neoliberalismus nicht verstanden.
      25 6 Melden
    • Pisti 19.09.2017 21:53
      Highlight HabbyHan in Libyen wars die Nato. Na und wer befiehlt wo es lang geht in der Nato? In Syrien wurden die Terroristen von den USA und Arabern militärisch Unterstüzt, deshalb die Eskalation. Dazu hat sein völlig überhasteteter Abzug aus dem Irak, das Land dort auch wieder ins Chaos gestürzt. Und über die Rolle der USA im Ukraine Konflikt kann man auch noch diskutieren. Aber ich gebe Ihnen Recht, das "Friedensprojekt" EU mischelt auch gerne bei Kriegen mit. Obamas Amtszeit war eine einzige Katastrophe, auch für Europa.
      17 55 Melden
    • bokl 19.09.2017 21:55
      Highlight @HabbyHab
      Und die Deutschen haben den WW2 nicht gestarten, die Polen haben zuerst geschossen...
      Die Grossen legen sich ihre Opfer immer zurecht.

      Lybien: Teile der EU? Die EU führt keinen Krieg. EU-Länder ja. Korrekter NATO-Länder, denen spätestens nach 2-3 Wochen ohne US-Nachschub die Munition ausgeht.

      Syrien: Bürgerkrieg ja. Opposition chancenlos -> US-Hilfe -> Assad chancenlos -> Russen-Hilfe -> alle chancenlos -> Russen haben bessere Propaganda-Abteilung -> können rücksichtsloser bomben - Assad gewinnt -> Land in Trümmern.

      Ohne US-Hilfe wäre es ein kurzer Krieg gewesen...
      12 28 Melden
    • Hussain Bolt 19.09.2017 21:58
      Highlight @HabbyHab Obama hat die Kriege gestartet denn ohne seine Order die Rebellen und die Erschaffung von Terrorgruppen gegen Assad zu geben wäre es nie und nimmer ein Bürgerkrieg geworden. In Libyen bombten die Amerikaner mit und Hillary war mit Obama federführend neben Frankreich. Ich bitte euch mal diese Grundeinstellung Obama mit Falschen Informationen schön zu reden sein zu lassen.
      15 46 Melden
    • Nicholas Fliess 20.09.2017 01:09
      Highlight @Hussain Bolt: muss schön sein in Ihrem Alternativen Universum...
      19 9 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 20.09.2017 16:17
      Highlight @habbyhab pisti hats erklärt. Bitte besser informieren
      2 1 Melden
  • Sir Konterbier 19.09.2017 20:19
    Highlight Ich glaube wir müssen uns darauf gefasst machen, dass wir uns 4 Jahre diesen intelektuellen Dünnschiss anhören, beim Status quo bleiben und erst danach die Welt verbessern können... Vielleicht wird auch noch der eine oder andere Fortschritt Obamas zunichtegemacht.
    60 21 Melden
    • bokl 19.09.2017 21:29
      Highlight Können gut 8 Jahre werden. Wenn sich die Dem weiter in Selbstmitleid - "Wir hatten mehr Stimmen und eigentlich gewonnen - suhlen, gibt es in 4 Jahren ein Deja-Vu.
      24 13 Melden
    • Clayton 19.09.2017 21:42
      Highlight Falsch!! Da wird sich auch nach Trump nichts ändern! Wie oft muss noch gewählt werden um auf bessere Zeiten zu warten? Das System und die Agenda lassen dies nicht zu.
      21 5 Melden
    • Sir Konterbier 19.09.2017 21:52
      Highlight Klar war Obama gewissermassen ein Gefangener des Systems, aber er hat da und dort doch kleine Verbesserungen gebracht. Trump hingegen radikalisiert alle Beteiligten noch mehr und diskriminiert Minderheiten etc.
      47 12 Melden
    • Roman h 19.09.2017 21:52
      Highlight War den Obama so viel besser?
      Hat er seine versprechen gehalten?
      Nein hat er nicht.
      Könnte er das problem mit Nordkorea besser lösen?
      Nein kann er nicht.
      Obama war nicht schlecht aber sicher auch nicht gut.
      Die Amis werden nie einen guten President haben, sie werden nie eine gute Regierung haben.
      Da ist es egal wär gewählt wird
      12 50 Melden
    • Clayton 19.09.2017 22:01
      Highlight Jedesmal vor den Wahlen werden Lügen (hier ironischerweise die Wahrheit) skandiert und jedesmal gibts noch mehr Angriffskriege und false flag Putschs.

      Must see

      7 17 Melden
    • bokl 19.09.2017 22:09
      Highlight @Konterbier
      "ein Gefangener des Systems"
      Bullshit. Er hat wie kein Andere zuvor mit dem System gespielt. Immer lächeln, immer smart, immer Happy Family, usw.
      Jedermann weiss, dass man so nicht US-Präsident wird. Aber es war einfach zu gut um wahr zu sein...
      3 26 Melden
    • Sir Konterbier 19.09.2017 22:23
      Highlight Obama eignete sich zudem immerhin als Fürsprecher für Frieden, Toleranz und Völkerverständigung auch wenn er es nicht umsetzen konnte. Von seinem Nachfolger lässt sich das nur schwerlich behaupten
      37 10 Melden
    • Sir Konterbier 19.09.2017 22:51
      Highlight @bokl ich glaube hier gibt es nicht eine Wahrheit sondern jeder muss selber wissen was er in Obama sieht, bestimmt bist du nicht ganz falsch aber für mich ist er das was ich oben gesagt habe...
      9 3 Melden
  • Mélisande 19.09.2017 20:15
    Highlight Und s Doris, wo uf die Red reagiert het, zeigt "Eier". 😯👏🏼👏🏼👏🏼
    48 9 Melden
  • rodolofo 19.09.2017 20:04
    Highlight Das ist wieder die USA der 50er-Jahre:
    Arrogant, Ignorant und Imperialistisch.
    Sie intervenieren nach dem Motto: "Wir dürfen alles, die Andern müssen uns zuerst um Erlaubnis fragen, wenn sie etwas wollen!"
    Das ist das "Recht des Stärkeren" (der mit den Muskeln und mit dem Maschinengewehr in der Hand, oder der mit der dicken Brieftasche, aber ganz sicher nicht der mit Herz und mit Verstand!), welches auch Putin, Kim Jong Un und Blocher in ihren Territorien über die Menschenrechte und über das Völkerrecht stellen wollen.
    Wenn das so weiter geht, dann schlittern wir in einen 3.Weltkrieg hinein...
    55 11 Melden
    • bokl 19.09.2017 21:33
      Highlight @Rodolfo
      Die USA haben kein Interesse an einem 3. Weltkrieg. Sie können ihre Interessen auch so durchsetzen. Vielleicht kann China in seiner Umgebung bald den Lead übernehmen. Aber dann halten sich die USA halt an den Rest der Welt (aka ihre Verbündete) und gönnen China den Teil vom Kuchen. Zu einem richtigen Streit (aka WW3) braucht es 4-5 Player auf Augenhöhe.
      3 26 Melden
    • Sauäschnörrli 19.09.2017 22:06
      Highlight @bokl, EU, USA, UK, Russland und China. Da hast du fünf, die sich im Moment alle nicht wirklich von einer kriegerischen Handlung distanzieren.
      20 4 Melden
    • bokl 19.09.2017 22:16
      Highlight 5?
      USA vs. EU: Krieg gegen seinen Waffenlieferanten ist Selbstmord ...
      USA vs. UK: UK? Da war doch mal was mit Weltherrschaft und Commonwealth. Aber sorry, ihr habt den Zug verpasst.
      USA vs. RU: Status Quo. Können sich gegenseitig vernichten....
      USA vs. China:
      China(Man fängt keinen Krieg gegen sein Hauptschuldner an."
      USA(Die Chin haben mich an den Eiern. Lassen wir denen SüdAsian, uns den Rest,,,

      5 13 Melden
    • Sauäschnörrli 19.09.2017 22:56
      Highlight Die ersten drei gegen die anderen zwei. Wielange lässt Trump sich wohl noch gefallen, dass China das südchinesische Meer unter seine Fittiche bringt und somit die Weltvorherschaft an sich zu reissen versucht. Und die letzten Weltkriege, liessen sich auch nicht mit guten Argumenten verhindern. Bomben auf London? - Nene, das könnte man mir übel nehmen.
      5 3 Melden
    • ujay 20.09.2017 04:12
      Highlight .....😂😂😂hat die EU eine Armee? Mach dich nicht laecherlich Sauschnoerrli. Ausserdem wird Trump bis zum Sanktnimmerleinstag zuschauen muessen, was im Suedchinesischen Meer passiert. Wenns hart auf hart kommt, stehen die asiatischen Staaten zusammen. Immer die Maer von der Beliebtheit der USA in dieser Region. China wird Trump am ausgestreckten Arm haecheln lassen und seine Karten als groesster USA Glaeubiger ausspielen. Da brauchts keinen Krieg zu. Trump ist der besagte Hund, der bellt, aber nicht beisst; ein Maulheld.
      4 4 Melden
    • rodolofo 20.09.2017 08:29
      Highlight @ ujay
      Du vergisst, dass auch Hitler mit seinen Raubzügen gegen wohlhabende Juden und Nachbarländer dank Kriegsbeute lange erfolgreich war.
      Wenn Du als Schuldner Krieg anfängst mit Deinem Gläubiger, hast Du Deine Schulden damit gestrichen. Niemand wird von Dir erwarten, einem Kriegsgegner Geld zurück zu zahlen!
      Aber der Preis von einer solchen Art der einseitig erzwungenen Schuldenstreichung ist hoch!
      Ein 3.Weltkrieg hätte nur Verlierer!
      Vielleicht gäbe es nachher kein Leben mehr auf diesem an sich wunderschönen Planeten...
      5 1 Melden
    • Sauäschnörrli 20.09.2017 09:53
      Highlight Und du vergisst auch, dass die Weltkriege entstanden weil sich eine Partei Masslos überschätzte. 😉
      3 1 Melden
  • Grundi72 19.09.2017 20:00
    Highlight "Wer dachte, Donald Trump würde seine Sprache vor der UNO-Generalversammlung diplomatischer Gepflogenheiten anpassen, der irrte sich."

    Andere (nennen wir ihn den Wolf im Schafspelz Barrack O. aus C.) kriegten für diplomtischen Nonsene den Friedensnobelpreis.. (gut den kriegte auch die Massaker-Birma Frau...)

    Es wird Zeit das jemand neue Saiten aufzieht.

    The real Change! Finally..
    20 76 Melden
    • Domsh 19.09.2017 21:21
      Highlight Stimmt, los, geben wir Trump den Nobelpreis dafür dass er die Kriegstreiberin Hillary verhindert hat. Oder dafür dass er Nordkorea gezügelt hat, oder dass er in Syrien, Lybien und Afganistan gleichzeitigt Frieden geschaffen hat. Oder dass er mit Putin den ersten US-Russischen Zungenkuss hatte.
      Oder dass er Chunk Norris zum Gewaltfreien Leben überredete...
      48 10 Melden
    • Sauäschnörrli 19.09.2017 21:28
      Highlight Hört mal mit diesem Nobelpreisgedöns auf, ja, er hat ihn nicht verdient, aber er hat sich ja auch nicht dafür beworben. Es ist noch Obamas Schuld, dass er einen Nobelpreis bekam, Niveaulimbo erster Güte. Vujo muss sich warm anziehen, denn Grundi macht ihm den Platz in der Nationalmannschaft streitig. 🙄
      44 7 Melden
    • Kong 19.09.2017 21:36
      Highlight viele Blitze, weil man den Messia... äh Heilsbringer "O" nie kritisieren darf, ungeachtet seiner kriegerischen Politik. Aber gut verkauft hatte er es. Sonst würden nicht so viele nachtrauern. Selbstverständlich fühlte man sich sicherer und besser. Aber Fakt ist, das 'America First' schon immer der Treiber war. Egal welche Marionette gerade im Blitzlicht stand und den Schmuh verteilte. Das ist auch nicht tragisch, sondern die Naivität der Jünger...
      14 36 Melden
    • Clayton 19.09.2017 21:39
      Highlight Und Mandela? Gandhi?...
      1 8 Melden
    • ujay 20.09.2017 04:17
      Highlight @Grundi72. Dein Freund Donald faellt ausschliesslich durch grosse Sprueche auf. Auf die Reihe hat er bisher nichts gekriegt im Gegensatz zu Obama. Oder ist permanentes twittern von Nonsens eine Leistung?
      17 4 Melden
  • Clayton 19.09.2017 19:55
    Highlight Hier der 10-Punkte Plan:

    http://www.unric.org/de/pressemitteilungen/5119
    2 8 Melden
    • Clayton 19.09.2017 21:38
      Highlight Sieht mir wie ein Vorvertrag zu übleren Machenschaften aus.
      4 5 Melden
  • Vanessa_2107 19.09.2017 19:34
    Highlight Bin gespannt wie Kim auf die Rede reagieren wird? Ich ahne nichts Gutes aufgrund all der Nettigkeiten die Trump über ihn und das Land gesagt hat. Dass ihn Trump noch verspottet und ihn mehrmals mit Rocket Man betitelt hat wird ihm auch nicht gefallen. Ich glaube Kim ist zu allem fähig und viel zu stolzblöd nun nicht angemessen zu reagieren. Wie reagieren wohl die Russen und Chinesen auf die Rede, die hat Trump ja mit Kritik verschont?
    7 8 Melden
    • bokl 19.09.2017 21:37
      Highlight @Vanessa
      Kim ist alles andere als blöd. Er hat genug Claqueure im Inland, welche dank der Propaganda die gewünschten Schlüsse aus der Rede von Trump ziehen werden.
      Im Westen wird er natürlich kein grosser Star werden. Aber er will weder einen Emmy, Oscar oder Friedensnobelpreis...
      5 4 Melden
    • Vanessa_2107 19.09.2017 23:20
      Highlight Habe auch nicht gesagt er sei blöd, das ist er ganz und gar nicht aber sein grosses Ego wird verletzt sein. Irgendwie wird er sich rächen, er darf doch nicht sein Gesicht verlieren.
      4 1 Melden
  • amore 19.09.2017 19:33
    Highlight Ein Präsident, der einem Land die totale Zerstörung androht, ist nicht würdig Präsident eines demokratischen, rechtsstaatlichen Landes zu sein.
    71 10 Melden
    • Domsh 19.09.2017 21:22
      Highlight Exakt!
      31 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 19.09.2017 19:32
    Highlight eigentlich bin ich ja gar nicht so..
    8 2 Melden
  • Clayton 19.09.2017 19:21
    Highlight Hier die Rede:

    4 3 Melden
  • bjoern85 19.09.2017 18:45
    Highlight Auf SRF3 haben sie gesagt, die Rede sei gar nicht so übel ausgefallen. Trump hätte eher verhalten gesprochen. Hab ich da was falsch verstanden?
    57 9 Melden
    • atomschlaf 19.09.2017 19:19
      Highlight Nein, hast Du nicht, bjoern85. Genau dasselbe habe ich vor ca. 1 Stunde im Echo der Zeit) auch gehört.
      Die Rede sei recht gut gewesen und hätte einiges an Substanz enthalten.
      19 6 Melden
    • Sillum 19.09.2017 22:01
      Highlight Ein ziemlich doofer Kommentar, alle wissen doch, dass Watson nie etwas Positives über Trump schreibt oder schreiben würde.
      15 26 Melden
  • derEchteElch 19.09.2017 18:44
    Highlight "Trump betont erneut, wie wichtig es sei, dass jedes Land zuerst für sich selber schaue. Irgendwelche Bürokratien, die weit weg seien, würden nicht helfen."

    Absolut richtig!
    Deshalb muss eine Bürokratie wie Brüssel bekämpft und zerschlagen werden! Noch nie wurde so viel von ein paar wenigen Sesselfurzern zerstört, wie seitdem es die EU gibt.

    Die Normung der Gurke ist ein führendes Beispiel. Die Verordnung, dass Schiene und Bahnbetrieb privatisiert und getrennt geführt werden müssen ein Anderes.

    Deswegen; Weg mit der EU! Zurück zum souveränen Staaten mit paar bilateralen Verträgen!
    61 170 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 19.09.2017 19:22
      Highlight Ja stimmt, die EU ist ja nur Bürokratie, sonst nichts. Und ein halbes Jahrhundert Frieden und Wohlstand ist auch überbewertet, lieber wieder Krieg unter den europäischen Grossmächten?
      Und das die Gurkennorm bereits seit 2009 nicht mehr in Kraft ist, verschweigst du auch gerade noch? Fake-News?
      61 14 Melden
    • Rendel 19.09.2017 19:29
      Highlight Geschichte war sicher nicht ihr Lieblingsfach.
      53 6 Melden
    • Wehrli 19.09.2017 19:42
      Highlight Mimimimi , du Sesselfurzer.
      38 9 Melden
    • René Obi 19.09.2017 19:56
      Highlight Da wünscht sich jemand Rambazamba. EU ist, trotz allen Fehlern, ein erfolgreiches Friedensprojekt.
      47 9 Melden
    • Firefly 19.09.2017 20:05
      Highlight Ein Elch
      29 2 Melden
    • Triumvir 19.09.2017 20:22
      Highlight Da hast du das SVP-Parolenbüchli aber sehr gut studiert lieber Elch🙄
      51 11 Melden
    • Eine_win_ig 19.09.2017 20:24
      Highlight Dieser Rückgang ist nicht mehr so einfach zu vollziehen Elch. Die EU ist unterdessen auch wegen der Währungsunion zu einem so stark verflechteten Gebilde geworden, dass dies schwieriger ist als "Auflösen und basta!" Der Brexit zeigt genau dies im Moment auf. Und GB war nicht mal in der Währungsunion...
      36 3 Melden
    • Nicholas Fliess 19.09.2017 20:41
      Highlight Den Elchtest haben Sie offensichtlich nicht bestanden... 😉
      39 6 Melden
    • meglo 19.09.2017 21:13
      Highlight Amerika first, Schweiz first. Dieses egoistische und kurzsichtige Denken löst keine Probleme, sondern schafft nur neue. Du findest also, noch nie sei in Europa soviel zerstört worden, wie durch die Bürokraten in Brüssel. Sorry, lieber 'Elch', aber Geschichte scheint nicht deine Stärke zu sein. Hast du die Kriege in Europa mit Millionen von Toten vergessen. Da sind mir normierte Gurken allemal lieber. Übrigens, die EU ist eine Realität. Wir Schweizer können ihr zwar fernbleiben, aber abschaffen können wir sie nicht. Diesen Entscheid fällen weder Elche noch Hirsche, sonder die Mitglieder der EU.
      46 2 Melden
    • Juliet Bravo 19.09.2017 21:14
      Highlight Weisst du denn auch etwas über die Uno, lieber Elch?
      34 3 Melden
    • Sauäschnörrli 19.09.2017 21:53
      Highlight Die Normung der Gurke, klingt für uns vielleicht lächerlich. Für die verschiedenen beteiligten Parteien, ist es aber eine riesen Erleichterung. Heute fährt niemand mehr nach Spanien, für eine Qualitätskontrolle. Die Gurken landen direkt im Laden und am Ende lässt sie nämlich der Kunde liegen, weil sie zu klein oder zu krum sind. Da ist es halt nötig festzuhalten was jetzt eine marktübliche Gurke ist und was nicht. Es gibt zum Beispiel Normen wie dick die Nutzholzschicht eines Parkettes sein muss oder ein Prüfzeichen für Topfhandschuhe. Ist doch nur ein Schutz des Händlers und des Kunden.
      26 2 Melden
    • Firefly 19.09.2017 22:11
      Highlight Naja, die Welt ist weit, wieso nicht nach Russland oder China auswandern?
      14 3 Melden
    • R. Peter 19.09.2017 22:15
      Highlight Die EU hat nichts mit dem Frieden in. Europa zu tun. Das waren die wirtschaftlichen (nicht politischen) Vorgängerunionen. Gegen Freihandelsverträge und Handelserleichterungen hat auch keiner was.

      Das Argument EU=Frieden also ohne=Krieg ist so falsch wie langweilig.
      9 29 Melden
    • Pascal91 19.09.2017 22:58
      Highlight Die Gurken-Norm wurde von den Händlern gewünscht... nur so als Randnotiz
      21 0 Melden
    • Alpöhy 19.09.2017 23:42
      Highlight Natürlich war die Geschichte mit den genormten Gurken etwas übers Ziel geschossen, aber Normen bestimmen dein Leben direkt und indirekt lieber Elch und zwar meistens zum Guten: du kannst z.B. überall im EU Raum mit dem gleichen Handy telefonieren und dein Ladegerät mit dem EU Stecker ( merkst du was?) überall wieder aufladen. Ich könnte dir noch Dutzende Beispiele aufzählen, aber du kannst dein Hirn ja auch selber mal einschalten, wenn du magst...
      6 2 Melden
    • ujay 20.09.2017 04:20
      Highlight Oh Herr, lass diesen Elch an uns vorbeiziehen...🙄
      13 0 Melden
  • AdiB 19.09.2017 18:38
    Highlight So wie ich das jetzt verstanden habe, will er venezuela (war absehbar) angreifen. Nordkorea und iran auch.
    Aber paradox finde ich es, dass er sagt es sollte jeder staat zuerst auf sich schauen und im gleichen atemzug will er anderen rein reden. Bin verwirrt. 🤔
    96 15 Melden
    • Clayton 19.09.2017 19:12
      Highlight Propaganda Blabla. Die USA wollen die ganze Welt als Sklavenländer haben. Daher soll auch Russland und China aus dem Sicherheitsrat ausgeschlossen werden. Wir dürfen nicht zulassen dass diese Bande ein weiteres Land angreift und weitere Millionen von Menschen mordet.
      57 16 Melden
    • Sir Konterbier 19.09.2017 20:29
      Highlight Wieso haten alle so gegen die Amis? Ich meine ich kann es schon ein bisschen nachvollziehen aber wenn Russland auf unserem lieben Kontinent nicht nur Kriege entfesselt sondern sich auch ganze Landstriche einverleibt und dort lokale Minderheiten rücksichtslos unterdrückt löst das bei meiner Generation höchstens ein Achselzucken aus. Versteh ich nicht...
      17 18 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 19.09.2017 21:25
      Highlight Phuu, was hat Russland? Und wo & wann? Bitte um mehr Details.
      9 16 Melden
    • Sir Konterbier 19.09.2017 21:44
      Highlight Sorry war ein bluff es gibt wirklich nichts was die machen😒
      11 0 Melden
    • bokl 19.09.2017 21:45
      Highlight @Konterbier
      Warum nicht? Es war ein Irrglaube, dass die UDSSR kampflos auseinanderfällt. Einige Konflikte konnten halt 10-20 Jahre unter dem Deckel gehalten werden. Aber z.B. Krim = Schwarzmeerflotte = Kontrolle Russland, war eigentlich jedem klar. Da hat sich die Elite in Kiev halt von den US-Beratern einlullen lassen.
      Die Gründe der US-Interventionen hüben und drüben, lassen sich aber jeweils nur mit viel Fantasie rechtfertigen...
      6 11 Melden
    • Sir Konterbier 19.09.2017 22:19
      Highlight Das ist es ja gerade, es war nicht die Elite in Kiev, sondern das Volk, und nur "weil es jedem klar war" rechtfertigt das noch lange keinen Angriff und eine feindliche Übernahme.

      Ich kenne eine Russin, die in Donetzk aufwuchs und sich immer als Russin bezeichnete, seit sie von da wegen den Russen flüchten musste bezeichnet sie sich überall als Ukrainerin. Klar gibt es in diesen Regionen eine bedeutende prorussische Menschen aber das rechtfertigt das nicht, das gibts auch auf den Kriegsschauplätzen der Amis.

      Das Sudetenland 2008 lief übrigens sehr ähnlich ab!
      8 4 Melden
    • Makatitom 20.09.2017 13:29
      Highlight Sudetenland? das war aber 1938
      1 0 Melden
  • dracului 19.09.2017 18:22
    Highlight Seit der Gründung der USA im 1776 sind 241 Jahre vergangen. Davon befanden sie sich 224 Jahre, also 93 Prozent der Zeit, im Krieg.
    Es gab nur 17 Jahre, in denen die USA keinen Krieg führten. Alle US-Präsidenten führten während ihrer Amtszeit mindestens einen Krieg. Der längste friedliche Zeitraum waren 5 Jahre während der Weltwirtschaftskrise (1935-1940). Aktuell befinden sich die USA mit 14 Ländern in kriegerischen Auseinandersetzungen. America is so great, dass es vielen Leuten auf diesem Planet weh tut!
    136 18 Melden
  • Liselote Meier 19.09.2017 18:20
    Highlight Klar doch, wie schaut es aber mit Nordkorea-First, Iran-First usw. aus?

    Kein Staat mischt sich in die innere Angelegenheiten der USA ein umgekehrt aber Nr.1 mit der ganzen Palette bis hin zu Umstürzen.

    Weiss der Gute auch, dass das Fundament des modernen Dschihads sprich Bin Ladens und Azzams Al-Quaida vom CIA und dem pakistanischem Geheimdienst mit aufgebaut wurde?


    83 10 Melden
  • Limpleg 19.09.2017 18:17
    Highlight Ausnahmsweise muss ich dem Donald sogar gratulieren - und zwar zum Punkt gegen Maduro und der Lage Venezuelas
    27 42 Melden
    • René Obi 19.09.2017 19:57
      Highlight Dem Arschloch kann man nicht mal gratulieren, wenn er aus Versehen etwas nicht falsches sagt.
      34 8 Melden
  • Sapere Aude 19.09.2017 17:47
    Highlight Die USA mögen bezüglich demokratischer Entwicklung nicht zum Schlusslicht der Welt gehören. Wenn es um das führen von Kriegen und stürzen von Regierungen anbelangt, sind sie klare Nummer Eins.
    115 17 Melden
  • DocM 19.09.2017 17:41
    Highlight Der Nahe Osten wurde unter Bush schon erfolgreich destabilisiert, nun folgt der Ferne Osten mit den Zielen Indien und Chiina zu schwächen. Hierzu prügelt er nun auf Nordkorea und Myanmar ein und wiegelt Indien gegen China auf. Hauptsache die Konflikte werden nicht auf Amerikanischem Boden ausgetragen und sie am Schluss können Räumtrupp und Gutmensch (Besatzer) spielen
    65 21 Melden
  • Amadeus 19.09.2017 17:14
    Highlight Trump sei voll die Friedstaube und Hillary die böse Kriegsgurgel hiess es doch immer. Und jetzt steht er da und droht Nordkorea und dem Iran und er attackiert Kuba, Syrien, und Venezuela.


    175 22 Melden
    • zombie woof 19.09.2017 17:38
      Highlight Iran muss er drohen, schliesslich haben die Saudis Trump reich beschenkt....
      123 11 Melden
    • rodolofo 19.09.2017 20:10
      Highlight Und Netanyahu hat sich auch sehr gefreut darüber, dass Trump nach dem Klimaabkommen auch den Atomdeal mit dem Iran kündigen will.
      Aber dass Doris Leuthard dann beherzt an die Zusammenarbeit und die Stärkung der UNO appelliert hat, war ebenfalls bemerkenswert.
      Gut, dass wir Doris Leuthard noch eine Weile lang haben!
      27 3 Melden
  • smoking gun 19.09.2017 17:11
    Highlight Was für eine lächerliche Veranstaltung. Der Präsident der aggressivsten Nation auf diesem Planeten spielt den Moralapostel. Ja klar, Kapitalismus kommt allen zugute und Sozialismus ist das Böse schlechthin. Der Typ sollte mal Geschichtsunterricht nehmen, nur um ein bisschen zu begreifen, welch schreckliche Verbrechen die USA schon nur in Südamerika begannen haben.
    138 27 Melden
    • Sophia 19.09.2017 18:59
      Highlight Smoking, der würde es auch mit drei Doktotiteln nichts begreifen.
      Der ach so geschmähte Jimmy Carter reiste einst nach Nordkorea und brachte einiges zustande, was nicht viel war, aber Frieden brachte, bis die idiotischen Rechten alles wieder kaputt machten.
      Wie sollte denn der Kim den USA irgendwas glauben, wenn der nächste Trottel im Weissen Haus alles wieder aufkündigt? Der Trump will doch den Atomsperrvertrag mit dem Iran auch schon wieder kündigen. Den Umweltschutzvertrag von Paris hat er auch gekündigt. Was will denn der Trump von der Welt erwarten, wenn er alles niederwalzt?
      56 8 Melden
    • smoking gun 19.09.2017 19:44
      Highlight @Sophia: Die USA verstehen sich als Imperium und Imperien kennen keine moralischen Kategorien. Wer sich ihnen nicht unterwirft, muss mit allem rechnen - ja bis zur totalen Vernichtung. So ist das halt, leider.

      Trump definiert ja nicht alleine die Aussenpolitik der USA. Kein US-Präsident konnte das. Da gibt es mächtige Strippenzieher im Hintergrund. Obama nannte es "das aussenpolitische Establishment".

      Vielleicht sollten wir unsere Haltung gegenüber dem Imperium USA überdenken und nicht so tun, als sei Trump das Problem.
      13 2 Melden
    • rodolofo 19.09.2017 20:18
      Highlight Trumps Rede trägt die Handschrift von seinem wichtigsten Berater, Steve Bannon.
      Steve Bannon geilt sich auf an Vorstellungen der Apokalypse. Er will, dass die USA entschlossen Kriege führen und einen Kampf gegen äussere und innere Feinde führen.
      Wir haben es heute mit einer mehr oder weniger offen Faschistisch geführten USA zu tun!
      Das sollte allen klar geworden sein.
      Europa könnte versuchen, stärker mit China und mit Afrikanischen Ländern zusammenzuarbeiten, um der Faschistischen USA so lange zu trotzen, bis die Tea Party - Republikaner wieder unter die Schadensschwelle zurück schrumpfen.
      20 4 Melden
    • The Origin Gra 19.09.2017 22:58
      Highlight Schade das "Erdnuss" Jimmy Carter nicht ein zweites mal gewonnen hat.
      Nach Regean konnte es eigentlich kaum schlimmer werden... Bis Georg W. Bush kam. Nach 8 Jahren und zwei Offiziellen Kriegen und dem Verdeckten Krieg gegen den Terror war die Welt ein Scherbenhaufen. Hätten die US Geheimdienste ihren Job gemacht hätte es 911 ev. nie gegeben, auch das ist ein Unrümlicher Teil der Bush Administration.
      Bis Nov. 16 glaubte ich, Dümmer als die Vorgenannten ginge nicht doch leider scheints nach unten keinen Spielraum zu geben 🤔😱
      11 2 Melden
    • Sophia 20.09.2017 16:50
      Highlight Schon richtig smoking, aber die Verträge, welche der Trump kündigt oder kündigen will, wurden ja von den Amis geschlossen. Hier ist schon der Trump und seine Entourage dabei, Dinge umzustossen, welche die Amis selbst aufgebaut hatten. Das mit dem Imperium ist vielleicht hier nicht die richtige Adresse und auch nicht so völlig richtig. Die Römer und die Sowjets waren Imperien. Was die erobert hatten, wurde auch von der Zentrale regiert, trotz Herodes und Tito, die Amis schauen lediglich dazu, dass sie Gewinne machen, und die machen sie rücksichtslos, aber sie regieren kein anderes Land.
      0 1 Melden
  • roger.schmid 19.09.2017 17:02
    Highlight klingt nach einer absolut schrecklichen Rede. Kein Wunder - anscheinend hat sie der Psycho Steven Miller geschrieben..
    76 16 Melden
  • N. Y. P. 19.09.2017 16:59
    Highlight Donald, Du bist wahrlich unschlagbar. Du schlägst Brücken. Zeigst Möglichkeiten auf, wie wir die Brandherde dieser Welt löschen können.
    Keinesfalls darf man Dich als das dämlichste A.....h bezeichnen, das jemals in der Politik tätig war !
    73 19 Melden
  • Grundi72 19.09.2017 16:57
    Highlight Gute Rede! Es ist an der Zeit, dass nun endlich jemand handelt und nicht nur elitär rumpalavert! Obama brachte den Krieg und den Freipass für viele lustige, sozialistische Regimes und Diktaturen dem Rest der Welt auf der Nase rumzutanzen. Obama fand das nicht so schlimm, jemand muss das nun aber stoppen!
    41 265 Melden
    • Domsh 19.09.2017 17:13
      Highlight Ausserdem brachte Obama heute Regen und die letzten Tage 3 schwere Hurricans in der Karibik.
      Und den Rassismus. Und er gründete den KKK. Und die Kommunistische Partei. Und er ermordete Kennedy. Und er war gar nie auf dem Mond, imfall!
      191 22 Melden
    • Ollowain 19.09.2017 17:24
      Highlight Du willst also Krieg? Krieg mit unzähligen Toten Zivilisten? Sag mal, wo lebst du? Zu viele Hollywoodfilme geschaut? Zuviel Imperium-Propaganda geschluckt? Meine Güte....
      138 16 Melden
    • banda69 19.09.2017 17:25
      Highlight Auch wenn man etwas dauernd wie die SVP wiederholt, wir es nicht richtiger.

      Obamas republikanische Vorgänger haben die Kriege begonnen und grosses Elend in die Welt gebracht. (USA ausgenommen. Die haben davon profitiert.)
      124 14 Melden
    • Raphael Stein 19.09.2017 17:27
      Highlight Grundi? Hallo?

      Tief durch atmen und langsam mit denken anfangen.
      78 6 Melden
    • phreko 19.09.2017 17:27
      Highlight Wie stoppst du einen der Atombomben hat? Seoul opfern?
      42 8 Melden
    • aglio e olio 19.09.2017 17:27
      Highlight Welches wären die vielen sozialistischen Regime?
      41 9 Melden
    • Fulehung1950 19.09.2017 17:31
      Highlight Sie sind ein Geschichtsknitterer! All die Kriege, die heute schwelen, haben wir den US-Republikanern zu verdanken! Obama hat sie nur "geerbt". Oder wer bitte schön marschierte im Irak ein und hinterliess das Chaos, das den IS erst möglich machte? Wer marschierte in Afghanistan ein und suchte erfolglos nach Bin Laden? Ich sag es Ihnen: er heisst George W. Bush, ein Republikaner.

      Und wenn Sie auch nur einen Wort dieser Trump-Rede für wegweisend für den Weltfrieden halten, ist Ihnen nicht zu helfen. Wenn er gegen Venezuela wettert, dann erinnere ich mich mit Grauen an Argentinien und Chile!
      99 8 Melden
    • felixJongleur 19.09.2017 17:31
      Highlight Eine gute REDE, endlich jemand der HANDELT? Aha.
      55 4 Melden
    • manhunt 19.09.2017 17:45
      Highlight du stehst auf krieg und führer, gell?
      echt jetzt, wie kann man in bloss vier sätzen so viel schwachsinn von sich geben?
      die usa tanzen seit jahrzehnten der ganzen welt auf der nase herum.
      die usa versorgen bspw. saudi arabien, den grössten unterstützer terroristischer gruppen im nahen osten und zahlreicher islamistischer gruppen in europa, mit rüstungsgütern.
      die usa haben praktisch den ganzen nahen und mittleren osten destabilisiert, die konsequenzen dafür tragen alle anderen.
      und du jubelst diesem idioten trump nun zu, wen er der ganzen welt mit krieg droht? unglaublich...
      73 7 Melden
    • Waldorf 19.09.2017 18:48
      Highlight Eines muss man Grundi72 lassen, vorausgesetzt er ist nicht ohnehin ein bezahlter Troll: er tummelt sich wenigstens nicht nur in der SVP-Bubble. Aber dazugelernt hat er auf Watson scheinbar auch nicht all zu viel. Nichts für ungut!
      42 5 Melden
    • Redly 19.09.2017 21:49
      Highlight Grundi schafft es für alles Obama in die Schuld zu geben. 👎 Nicht sehr differenziert...

      Aber zwei Antworten schaffen es, Grundi72 zu unterstellen, er sei SVP nahe. So quasi für jeden schwachen Kommentar ist die SVP schuld. Auch sehr differenziert..
      5 16 Melden
    • The Origin Gra 19.09.2017 23:13
      Highlight Na klar, Krieg mit Kuba (leider kann man den Fidel nicht mehr Unfidel machen) dafür das Land dem Erdboden gleich, die Schweinebucht wäre ein Guter Landungspunkt.

      Klar, Maduro stürzen und ihn durch einen Faschisten Like Pinochet in Chile ersetzen... Dann wird ein Menschenschlächter durch einen weitaus schlimmeren Menschenschlächter ersetzt, macht Sinn.

      Und natürlich Nordkorea am besten zuerst Konventionell und später, also nach dem Nukleartod Südkoreas und Japans sowie der US Ostküste, Atomar ausroten, China gleich mit.

      Gute Reden, Gute Ideen, sehr Konstruktiv und Human. NICHT!
      7 0 Melden
  • Lutz Pfannenstiel 19.09.2017 16:34
    Highlight Spricht Trump diese lange Rede tatsächlich auswendig? Oder hat er einen Souffleur (Knopf im Ohr), Teleprompter, oder sowas?
    69 12 Melden
    • c_meier 19.09.2017 17:26
      Highlight Siehst du diese Glasscheibe auf dem Bild ganz oben?
      Dort wird der Text jeweils eingeblendet als Teleprompter, ist aber soweit ich weiss nur vom Redner aus zu sehen.
      42 2 Melden
    • Clayton 19.09.2017 17:53
      Highlight Die Rede ist nicht von Trump selbst aufgesetzt.
      11 4 Melden
    • Vanessa_2107 19.09.2017 23:46
      Highlight Die Rede hat man ihm geschrieben (auch wenn Bannon nicht mehr im WH ist , seien das dessen Worte und Gedanken gewesen). Trump hat sie abgelesen, sein Vokabular ist ja sehr begrenzt, reicht knapp für seine Tweets. Gott weiss, wie sie es geschafft haben, dass er nicht plötzlich wieder aus dem Stehgreiff gesprochen hat. Auf jeden Fall schien seine Delegation wie auf Nadeln zu sitzen. Jedesmal wenn die Kamera sie erfasste,sah man ihnen die Anspannung an.
      2 0 Melden
    • Sophia 20.09.2017 17:05
      Highlight Auswendig lernen kann der Trump ganz sicher nichts mehr. Falls er ganz selten mal weniger Dummes sagt, lies er es ab, wenn frei spricht, redet er Mist, weil er das weniger Dumme, das abgelesen hat, bereits wieder vergessen hat. Ich habe gehört, dass man ihm jeden Morgen klar machen muss, dass er Präsident der USA ist.
      Wäre ja alles so was wie eine schlechte Kommödie, der Kerl hält aber die Atomwaffen in seiner Hand. Aber tröstlich ist ja, dass er auch das vergessen könnte, zumindest, wohin er den Koffer gestern Abend gestellt hat.
      1 0 Melden
  • Clayton 19.09.2017 16:23
    Highlight Die geschriebene Rede ist schlimmste Propaganda. Die USA wollen doch tatsächlich Verbündete gegen Nordkorea/China und Iran gewinnen. Zudem wiegeln sie aktuell Indien gegen China auf, verhindern mit Sanktionen die Seidenstrasse, welche den Landweg sichern sollte und schliesslich werden die humanitären Hilfen massiv gekürzt. Das ist Imperialismus in der reinen Form.
    121 27 Melden
    • walsi 19.09.2017 16:39
      Highlight Aber die USA sind doch die guten! Du hast da sichwr etwas falsch verstanden.
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    • COLD AS ICE 19.09.2017 16:54
      Highlight selten so gelacht......hehehe
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    • Clayton 19.09.2017 17:11
      Highlight Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
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    • Fulehung1950 19.09.2017 17:34
      Highlight Cold as Ice: das Lachen wird den Trump-Fans (und damit leider auch dem Rest) noch gründlich vergehen! Die Wahnsinnigen der UdSSR konnte man noch einigermassen in Griff halten, weil sie wussten, dass sie im Falle eines Falles mit draufgehen würden. Der US-Gockel dagegen weiss gar nichts, schliesslich ist er ja Trump!
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    • COLD AS ICE 20.09.2017 01:17
      Highlight trump ist in der hierarchie der usa nur die nummer 37. es gibt also noch 36 andere typen die wesentlich mehr macht haben in den usa. trump ist die öffentliche marionette die alle welt ablenkt um zu verbergen was im hintergrund wirklich passiert.
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«Solltet stolz auf die Todeszahlen sein» – 4 Trump-Fettnäpfchen vom Besuch in Puerto Rico

Der US-Präsident besuchte am Dienstag die vom Hurrikan «Maria» schwer getroffene Karibikinsel Puerto Rico. Nachdem Kritik an der Reaktion seiner Administration auf den Sturm lautgeworden war, sollte die Visite positive Schlagzeilen bringen. Doch Trump trat in mehr als ein Fettnäpfchen.

Kaum gelandet traf sich Trump mit Vertretern der Rettungsdienste, der Armee und lokalen Verantwortlichen. Während dem als «Briefing» für den Präsidenten angekündigten Treffen sprach vor allem Trump, der die «fantastische» Arbeit der Rettungsdienste und seiner Regierung lobte. 

Neben Trump sass Ricardo Rosselló, der Gouverneur der Insel. Trump lobte ihn dafür, dass er den Bemühungen der Regierung «die höchsten Noten» gegeben habe, so Trump. Eine Anspielung auf die ebenfalls am Briefing …

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