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Donald Trump beim Gespräch mit Sergej Lawrow. Bild: EPA/Russian Foreign Ministry

Wie Trump sich von ausländischen Besuchern um den Finger wickeln lässt

US-Präsident Donald Trump soll den Russen streng geheime Informationen «verraten» haben. Kritiker sind entsetzt, aber nicht erstaunt. Sie sehen darin einen Beleg für Trumps Inkompetenz.

16.05.17, 15:39 17.05.17, 08:45

Man kann allerlei über Donald Trump behaupten. Eines aber ist sicher: Langweilig wird es mit ihm nie. Seit der Ankündigung seiner Kandidatur für die US-Präsidentschaft Mitte 2015 hält er Medien und Öffentlichkeit mit seinen Eskapaden auf Trab. Nun ist Trump ins Weisse Haus eingezogen. Und was einst vor allem amüsant war, wird nun immer mehr zu einem ernsthaften Problem.

Der jüngste Trump-Flop könnte gravierende Folgen haben. Er soll dem russischen Aussenminister Sergej Lawrow hoch geheime Informationen weitergegeben haben, berichtete die «Washington Post». Diese stammten von einem Partnergeheimdienst aus dem Ausland. Trump hatte Lawrow und den russischen Botschafter Sergej Kislyak letzte Woche im Weissen Haus empfangen.

Sicherheitsberater Herbert McMaster konnte den Bericht nur teilweise dementieren. Bild: MICHAEL REYNOLDS/EPA/KEYSTONE

Konkret soll es sich um Details über den inneren Kreis des Terrornetzwerks «Islamischer Staat» (IS) handeln, genauer über die Bedrohung durch Laptops an Bord von Flugzeugen. Die USA haben die Mitnahme von Laptops im Handgepäck auf Flügen aus mehreren vorab muslimischen Staaten verboten. Angeblich sollen bald auch Flüge aus Europa davon betroffen sein.

Namen von «IS»-Stadt verraten

Die Informationen sind so heikel, dass sie nicht einmal mit Verbündeten und auch innerhalb der US-Regierung nur sehr restriktiv geteilt würden, berichtete die «Washington Post» unter Berufung auf gegenwärtige und frühere Mitarbeiter des Weissen Hauses. Es habe keine Genehmigung des befreundeten Geheimdienstes für eine Weitergabe an Russland vorgelegen.

Trotzdem scheint Trump sie im Gespräch mit Lawrow ausgeplaudert zu haben. Sicherheitsberater Herbert R. McMaster, der an der Unterredung im Oval Office teilgenommen hatte, dementierte den Bericht in Teilen. Trump habe weder über Quellen noch Methoden der Geheimdienste gesprochen und auch nicht über militärische Operationen, die nicht bereits öffentlich bekannt seien.

Allerdings hat die «Washington Post» nichts dergleichen behauptet. In einem Punkt aber soll der Präsident die Grenzen des Zulässigen überschritten haben. Er habe den Russen den Namen der Stadt im «IS»-Gebiet enthüllt, in der die Bedrohung entdeckt wurde. Dadurch könne Russland «unsere Quellen oder Techniken identifizieren», sagte ein hoher Regierungsvertreter.

Zwar bekämpfen sowohl die USA wie Russland den «IS». Ansonsten aber verfolgen sie in Syrien unterschiedliche Ziele. Für den Partnerdienst könnte Trumps Indiskretion deshalb zu einem ernsthaften Problem werden. Nach dem Treffen mit den Russen sollen Mitarbeiter des Weissen Hauses die CIA und die NSA «alarmiert» und sich um Schadensbegrenzung bemüht haben.

Kritik an Clinton im Wahlkampf

Illegal hat Trump wohl nicht gehandelt, er kann als Präsident und Oberbefehlshaber mehr oder weniger selber entscheiden, was geheim ist. Ein ranghohes Mitglied einer früheren Regierung, das Kontakte zur heutigen Administration pflegt, bezeichnete die Enthüllung dennoch als «ziemlich schockierend». Trump scheine «sehr sorglos zu sein und den Ernst der Lage nicht zu verstehen».

Im letztjährigen Wahlkampf hatte sich Donald Trump lautstark darüber empört, dass seine Rivalin Hillary Clinton als Aussenministerin einen privaten Mailserver verwendet hatte. Sie sei «sehr unvorsichtig gewesen im Umgang mit heiklen und hoch geheimen Informationen». Nun fällt der Vorwurf auf ihn zurück. Die Demokratische Partei teilte mit, wäre er nicht Präsident, könnten seine «gefährlichen Enthüllungen» an Russland dazu führen, dass er «in Handschellen endet».

David Kochel, der Chefstratege von Trumps innerparteilichem Rivalen Jeb Bush, twitterte, Senator John McCain habe «in seinen mehr als fünf Jahren Folterhaft im Hanoi Hilton dem KGB wohl weniger verraten als Trump in fünf Minuten im Oval Office». Im Wahlkampf hatte Trump erklärt, McCain sei kein Kriegsheld, weil er in Vietnam in Gefangenschaft geraten war.

Vertraute von Trump zeigten sich nicht erstaunt über den Bericht. Der Präsident selbst hat ihn indirekt bestätigt. Ein Trump-Berater erklärte gegenüber Politico, der Präsident habe wohl seine Besucher beeindrucken wollen. Er denke nicht, dass Trump die Absicht gehabt habe, geheime Informationen weiterzugeben: «Manchmal versteht er nicht, was seine Aussagen auslösen.»

Trump ist «ein Umfaller»

Darin zeigt sich eine weitere Facette von Trumps Narzissmus. Er ist nicht nur ein Egomane, sondern auch anfällig auf Schmeicheleien. Wer ihm Honig ums Maul schmiert, kann ihn leicht um den Finger wickeln. Was im Umgang mit ausländischen Staatsmännern höchst problematisch ist. Diese hätten erkannt, dass Trump «ein Umfaller» sei, titelte das Magazin «The Atlantic».

Das Treffen mit Sergej Lawrow ist dafür nicht das einzige Beispiel. Während etwa die Begegnung mit der trockenen Rationalistin Angel Merkel eisig verlief, setzten die Chinesen beim Besuch von Staatspräsident Xi Jinping in Trumps Privatklub Mar-a-Lago in Florida auf eine Charmeoffensive. Am Ende nahm Trump sogar den Vorwurf zurück, China würde seine Währung manipulieren.

Zu viel Inkompetenz

Der konservative «New York Times»-Kolumnist David Brooks kam zu einem vernichtenden Befund: Donald Trump sei ein infantiler Hohlkopf auf dem Niveau eines siebenjährigen Kindes: «Unreife ist die dominierende Tonalität seiner Präsidentschaft, fehlende Selbstkontrolle ihr Leitmotiv.» Trump sei der ewige Rekordhalter des Dunning-Kruger-Effekts. Dieser beschreibe das Phänomen, wenn «eine inkompetente Person zu inkompetent ist, um ihre eigene Inkompetenz zu verstehen».

Am Freitag bricht Präsident Trump übrigens zu seiner ersten Auslandsreise auf. Sie führt ihn unter anderem nach Saudi-Arabien und Israel, zu Papst Franziskus und zum G7-Gipfel auf Sizilien. Weitere Fettnäpfe liegen bereit.

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  • Märklin 17.05.2017 17:48
    Highlight Es ist der Wahnsinn wie man sich hier gegenseitig an die Gurgel geht. Trump ist und bleibt ein D....
    0 0 Melden
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  • Dirk Leinher 17.05.2017 13:21
    Highlight Es scheint ja fast so als ob jemand Erkenntnisse über den IS geheimhalten möchte. Terroristische Aktivitäten zu beschützen sollte genauso bestraft werden wie Terroristen selbst auch.
    Die scheinen dies anders zu sehen.
    2 0 Melden
    600
  • rodolofo 17.05.2017 08:01
    Highlight Da Trump selber verlogen, geldgierig und skrupellos ist, zieht er ebenso zwielichtige "Freunde" an, wie ein Kuhfladen die Schmeissfliegen.
    Er kann richtige Freunde gar nicht erkennen, unter anderem auch darum, weil es sie gar nicht gibt!
    Wer will denn schon ein geschwätziges, angeberisches Scheusal wie Donald Trump zum Freund haben?
    Ich jedenfalls nicht.
    4 3 Melden
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  • Informant 16.05.2017 22:17
    Highlight Den USA ging es seit jeher (2.WK) immer darum, den Russen so viele Verluste wie möglich zuzufügen. Dazu gründen und fördern sie seit bald 40 Jahren radikale Kräfte im nahen/mittleren Osten. Auch in Syrien ist das primäre Ziel, den Russen Verluste zu bereiten. In geleakten Aufnahmen John Kerrys bestätigt dieser, den IS strategisch gegen Syrien und Russland „einzusetzen“.
    die NY Times schreibt öffentlich, man solle den IS gewähren lassen um den Russen zu schaden.
    DAS sind die Kräfte, die sich nun ärgern, dass Trump womöglich den Russen einen Gefallen getan hat und sie vor Gefahren warnte.
    9 18 Melden
    • Juliet Bravo 16.05.2017 22:52
      Highlight Wo genau hat die New York Times das geschrieben?
      9 3 Melden
    • Informant 17.05.2017 08:37
      Highlight "Why Is Trump Fighting ISIS in Syria?"

      "We could simply back off fighting territorial ISIS in Syria and make it entirely a problem for Iran, Russia, Hezbollah and Assad."

      "Trump should want to defeat ISIS in Iraq. But in Syria? Not for free, not now. In Syria, Trump should let ISIS be Assad’s, Iran’s, Hezbollah’s and Russia’s headache — the same way we encouraged the mujahedeen fighters to bleed Russia in Afghanistan."


      https://www.nytimes.com/2017/04/12/opinion/why-is-trump-fighting-isis-in-syria.html
      1 0 Melden
    • pondering 17.05.2017 09:17
      Highlight bin voll einverstanden mit Informant. USA macht kein Geheimnis darüber. Deshalb vielleicht hat sich Putin mit Clinton nicht gut verstanden. Sie sagte "we had this brilliant idea, to arm mudjahedin in Afganistan to fight Russians there". Ich glaube sie hatte vor das gleiche Szenario auch in Syria, aber Russland ist mittlerweile viel einflussreicher und militärisch effektiver geworden als Amis.
      2 1 Melden
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  • Lapos 16.05.2017 20:45
    Highlight Redet man miteinander ist es schlecht redet man übereinder ist es gut.
    Verkehrte, schizophrene welt.
    15 19 Melden
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  • Radiochopf 16.05.2017 20:36
    Highlight Tatsächlich passiert: NY Times hat in ihrem täglichen Podcast erzählt, dass sie den Namen des befreundeten Geheimdienstes sicher nicht verraten werden. Stunden später schreiben sie einen Artikel, in dem steht das es der israelische Geheimdienst war: https://nyti.ms/2rmVYE4 a la Trump, einfach nur noch lachhaft
    12 25 Melden
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  • Radiochopf 16.05.2017 20:26
    Highlight Die einzigen die von Trump profitieren sind die Medien selber.. jeder Furz ist 10 Artikel wert.. letzte Woche das mit dem russischen Fotografen, diese Woche nun dieses "Geheimnis"... die Medien habe seit Trump sicher personell aufgerüstet damit sie auf Ihre täglichen 10 Trump Artikel kommen.. sorry Watson aber ihr übertreibt es defintiv.. nichtmal eure 2 Schweizer Konkurrenten schreiben nur halb soviel Trump Artikel wie ihr.. mittlerweile lese ich wieder mehr von der Konkurrenz als von euch und ich bin def. nicht der einzige
    18 36 Melden
    • Juliet Bravo 16.05.2017 23:04
      Highlight Abonniere doch ne 'richtige' Zeitung! Immer noch besser als 20min.ch oder blick.ch
      4 4 Melden
    • rodolofo 17.05.2017 08:07
      Highlight Schon noch blöd, dass Ihr der "Lügenpresse" dabei helft, zu überleben, indem Eure unfähigen "Volksvertreter" sie mit Skandalen füttern, was?
      Eines musst Du wissen, Radiochopf:
      Das Schicksal nimmt seinen Lauf.
      Du überschätzt Deine Möglichkeiten zur Manipulation masslos.
      Du wirst es niemals fertigbringen, dass das Wasser wegen Deinen Kommentaren aufwärts fliesst...
      5 3 Melden
    600
  • Luca Andrea 16.05.2017 18:56
    Highlight Jetzt versucht doch tatsächlich mal jemand mit der Russen einen Dialog aufzubauen, der deeskalierend sein könnte
    und sofort wird diese Person von den Medien diskreditiert und als schwach Dargestellt. Oke, Trump ist nicht der kompetenteste, aber deswegen wurde er ja zum Teil von den Amerikaner gewählt, weil er damit eine Alternative darstellte. Dass Trump einen Draht zu den Russen hat könnte von grossem Nutzen sein.
    23 57 Melden
    • SUP_2 16.05.2017 19:17
      Highlight Was muss der Trump eigentlich noch alles versauen, bis seine ewigen Verehrer es merken, dass die Welt ein Problem hat?
      59 15 Melden
    • Rim 16.05.2017 20:02
      Highlight Andrea: Einen Dialog aufzubauen ? :-) Trump hat, wie er selber bestätigt, Geheimdienstergbnisse eines "befreundeten Staates", (Israel/ Jordanien)- ohne deren Einwilligung an Russland weitergegeben. (Vielleicht als Pfand für Pee-pee-Tapes?) Wie auch immer: Die involvierten Agenten befinden sich nun in Todesgefahr. Russland wird die " Leaks" selbstverständlich ohne wenn und aber sofort an den Iran weitergeleitet haben. Klar! Und dafür haben die Russen den Idioten auch gewollt/erpresst. Ich frage mich in welch (irrealen Welt) Trumputin hörige leben:-) Seis drum. Die Verantwortung tragen die Reps!
      36 10 Melden
    • Luca Andrea 16.05.2017 22:25
      Highlight @SUP_2 & RIM
      Also mal ganz ehrlich, aber einen Artikel, der mit hätte, könnte und weiteren Konjunktivformen nur so strotzt, kann man nicht ernst nehmen. Folglich ist daraus nur zu schliessen, dass Trump einen Dialog mit Russland aufbauen will. Das ist meines Erachtens der einzige Fakt den der Artikel vermittelt. Alles andere ist pure Meinungsmache, Interpretation und eine Konstruktion, um eine gewünschtes Bild von Trump an die Leser zu vermitteln. Man will ihn deswegen meiner Meinung nach eindeutig diskreditieren.
      3 12 Melden
    • rodolofo 17.05.2017 08:10
      Highlight Ja Du hast recht:
      Im Vergleich mit der Kompetenz einer Hillary Clinton ist die Inkompetent eines Donald Trump tatsächlich eine Alternative...
      Aber was für eine denn?
      1 1 Melden
    600
  • Grundi72 16.05.2017 18:53
    Highlight Gääähhn....
    11 30 Melden
    • Fichtenknick 16.05.2017 19:48
      Highlight Mächtig konstruktiver Beitrag, vielen Dank!
      27 8 Melden
    600
  • Rim 16.05.2017 18:14
    Highlight Man kann Putin wirklich beglückwünschen: Er hat es geschafft einen grenzdebilen nutzvollen Idioten zum Statthalter als Potus zu hieven. Dieser lässt sich von seiner Tochter (null Erfahrung und Wissen ausser Ausbeutung chinesischer Arbeiterinnen etc) "beraten". Nicht mal sein Verteidiungsminister oder Aussenminister werden gefragt. Ivanka und Kushner reichen vollkommen. Oder der olle Bannon. Alle ungefähr so einfältig ignorant wie er. (Gilt auch für Klimafragen ;-) Diese drittklassige "Familie" managt die USA. Wer ist schuld? Die Reps! Und davon werden sie sich nie erholen. Vielleicht gut so!
    77 15 Melden
    600
  • pondering 16.05.2017 17:54
    Highlight Lärm um nichts!
    Russland kämpft gegen IS und damit ist de facto Verbundete von USA. Hochgeheime Info über Terroristen soll es demnach gar nicht geben.
    Was die Methoden oder Techniken der USA angeht, sind sie sowie so weit hinter den Russen. Russland hat auf dem eigenen Boden bereits seit 20 Jahren Terror und ist viel effektiver und erfolgreicher Hinsicht.
    Das Ziel der Media"Enthüllung" ist eigentlich Trumps Autorität. Sehr sehr dreckiges Spiel. Und sie schaffen es auch sämtliche Länder der Welt , auch Schweiz, an diese Lügen zu glauben.
    17 75 Melden
    • felixJongleur 16.05.2017 19:10
      Highlight Genauso de facto verbündet sind nach Deiner Logik in dem Fall auch die Saudis und die Iraner? Interessant, man lernt nie aus.
      24 6 Melden
    • pondering 16.05.2017 19:37
      Highlight Sorry aver dieser Vergleich taugt ganz und gar nicht. Iraner und Saudis sind Blutfeinde, auf religiöser Hinsicht.
      Russland und USA sind keine natürliche Erzfeinde, und eigentlich kulturell sehr sehr ähnlich. Was Geopolitik angeht, sind sie Rivalen
      7 18 Melden
    • Chillie 16.05.2017 19:45
      Highlight Russland und Syrien haben den IS bewusst gestärkt, um seine Bekämpfung als Legitimation zu brauchen, um blutig an der Macht zu bleiben. Damit der Westen nicht eingreift. Tatsache aus kürzlich auf ARTE ausgestrahlter Doku über Assad.. Russland will, dass sein Verbündeter Syrien an der Macht bleibt, und nicht der Westen, um das Territorium für seinen ölverkauf und Pipelines zu kontrollieren. Sie haben kein Interesse an der Vernichtung des IS. So siehts aus.
      16 10 Melden
    • pondering 16.05.2017 20:01
      Highlight Chillipepper du machst ein verdammt kranke Behauptung.
      1. Russland hat in Syrien eingegriffen NICHT um Assad zu stützen, sondern den syrischen Staat vorm Zerfall zu retten
      2."Westen"=USA benutzt IS NICHT um Syriern zu helfen.

      3.ARD und ZDF sind mittlerweile zu sogennten fake News Media geworden, und verbreiten ihre unverschämte Lügen um ganzen europäischen Raum.

      4.PS Russland kämpft bereits seit 20Jahren mit Terroristen aus der russischen Päripherie, unter anderem die hetzt auch bei IS eingestiegen sind. Für Russland ist dieser Eingriff ein präventiver Schlag gegen IS.
      9 31 Melden
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  • Richu 16.05.2017 17:49
    Highlight Bin überrascht dass dem watson-Journalist auch nicht bekannt ist, dass der New Times Kolumnist David Brooks sehr oft Unwahrheiten bzw. Fake-News verbreitet!
    20 48 Melden
    • Follbescheuert 17.05.2017 08:03
      Highlight Wenn etwas nun wirklich langsam langweilig wird, dann sind es diese dämlichen Behauptungen über die sog. "Lügenpresse".
      2 1 Melden
    600
  • Informant 16.05.2017 17:40
    Highlight Rührend wie sich die Schweizer um US-Geheimdienstinformationen sorgen. Da rückt der Kampf gegen den IS schon mal in den Hintergrund.

    17 41 Melden
    • SemperFi 16.05.2017 18:57
      Highlight @Informant: Weniger Sorgen als Erstaunen. Die Auswirkungen dieses Vorgehens (nicht dieser Information) können wir zwei wohl kaum abschätzen. Die US-Geheimdienste werden sich in Zukunft genau überlegen, welche Infos sie ihrem obersten Chef noch geben können. Von ausländischen Diensten ganz zu schweigen.
      26 3 Melden
    • pondering 16.05.2017 20:05
      Highlight Ein Bericht mit Details von Trump S Gespräch mit Lavrov, unter Ausschluss von Öffentlichkeit, ist an sich ein Skandal, da anscheinend im Weissen Hauss eine verdammte kranke Ratte am Werk ist, die ihre "Leaks" publiziert. DAS ist ein Staatsverrat.
      6 11 Melden
    • rodolofo 17.05.2017 08:15
      Highlight @ pondering
      "Kranke Ratte"?
      Ich behaupte, die ist die einzige Gesunde, die noch auf dem sinkenden Schiff "USA-Regierung" ausharrt!
      2 1 Melden
    600
  • DJ Terror hat kein Geld yok para amk 16.05.2017 17:31
    Highlight Da ist es mittlerweile Schwierig irgendwem zu glauben was wahr ist und was nicht. Der Washington Post glaube ich gar nichts Trump scheint aber auch keinen Blassen Schimmer zu haben was der überhaupt sagt. Am besten wäre es wenn Leute wie Rand Paul (R) oder Tulsi Gabbard (D) das Ruder übernehmen. Diese Leute sind Rational und nicht Merkel. An der ist nichts Rational, Herr Blunschi 😀
    18 73 Melden
    • Dong 16.05.2017 18:43
      Highlight Danke DJ, finde auch, die Trump-Berichterstattung liegt vom Niveau her noch meilenweit unter dem Niveau von Trump, und das ist nicht Trumps Verdienst.
      12 24 Melden
    600
  • Lienhart 16.05.2017 17:24
    Highlight Arme Menschheit habt ihr wirklich keine anderen Probleme mehr als Trump. Alle Medien berichten täglich jeden Scheiss Dreck 7 über die USA. Gibt es nicht genug Diskussion Stoff in Europa oder der Schweiz.
    21 66 Melden
    • Tooto 16.05.2017 18:23
      Highlight Nein
      42 9 Melden
    • SemperFi 16.05.2017 19:00
      Highlight Am Montag kommt die nächste Folge der Bachelorette. Bis dahin müssen wir uns wohl oder übel mit Nebensächlichkeiten wie einem unzurechnungsfähigen US-Präsidenten beschäftigen...
      30 3 Melden
    600
  • Theor 16.05.2017 16:49
    Highlight Ernsthaft? McMaster? Was ist seine Kompetenz? Volles Haar?

    Klingt für mich nach einer Trollnews. Oder echt ein lächerlich lustiger Familienname.
    18 18 Melden
    • Gurgelhals 16.05.2017 17:34
      Highlight McMaster ist ein hochdekorierter und allgemein geachteter US General und wohl einer der fähigsten Köpfe in der gegenwärtigen US Regierung (gut, dazu braucht es nicht viel); hat u.A. ein in Fachkreisen viel beachtetes Buch über die Fehler im Vietnamkrieg verfasst.

      Der bzw. dessen Ruf wird jetzt wohl von Trump verheizt wie damals bei Colin Powell und dem Irakkrieg. Die Ironie der ganzen Geschichte ist, dass McMaster seine Ernennung zum Sicherheitsberater gar nicht ablehnen durfte, weil er gleichzeitig Offizier im Dienst war/ist und damit dem obersten Befehlshaber zu gehorchen hatte (und hat).
      41 1 Melden
    • Therealmonti 17.05.2017 01:44
      Highlight McDesaster, nicht McMaster.
      0 0 Melden
    600
  • Therealmonti 16.05.2017 16:47
    Highlight Trump tut nicht blöd. Der ist so.
    69 8 Melden
    • pondering 16.05.2017 20:34
      Highlight Zere almonti solche kindische sprüche sind echt doof
      2 18 Melden
    • Therealmonti 17.05.2017 01:31
      Highlight Hello pondering. I am pondering how you can get to this conclusion. Must be your nickname.
      PS. Wenn Du aufs Herz klickst, gibt es wenigstens einen, der gleicher Meinung ist wie Du.
      2 0 Melden
    • Follbescheuert 17.05.2017 08:05
      Highlight @pondering

      Vielleich doof, aber in diesem Fall zutreffend.
      0 0 Melden
    600
  • Linus Luchs 16.05.2017 16:46
    Highlight Beim Foto 4/8 vom Besuch von Xi Jinping steht, die Trumps hätten sich ein Gläschen Wein gegönnt. Wäre nicht bekannt, dass Trump keinen Alkohol trinkt, müsste man angesichts des Glases annehmen, er hat noch ein weiteres Problem.
    21 9 Melden
    • Tilman Fliegel 16.05.2017 18:52
      Highlight Das ist Cola
      16 0 Melden
    • SemperFi 16.05.2017 19:02
      Highlight Das Glas scheint nur so gross, weil seine Hände...
      16 2 Melden
    • Iseas 16.05.2017 19:05
      Highlight Pepsi
      11 1 Melden
    600
  • Franz 16.05.2017 16:28
    Highlight Wie lange schauen die "Weisen" diesem trottel noch zu.
    18 26 Melden
    600
  • SVARTGARD 16.05.2017 16:11
    Highlight So ist das Leben😂
    8 4 Melden
    600
  • roger.schmid 16.05.2017 15:56
    Highlight Trump muss man anscheinend wie ein Kleinkind behandeln:
    24 7 Melden
    • Gummibär 16.05.2017 18:02
      Highlight Ritalin, Icecream and pretty girls in short skirts.
      7 2 Melden
    600
  • TanookiStormtrooper 16.05.2017 15:55
    Highlight Ich habe auf Ende Sept. gewettet. Wenn Trump in diesem Tempo weiter Scheisse baut, wird das nichts mit meiner reise nach Moskau.
    MACH KEINEN SCHEISS DONNIE!!!
    34 9 Melden
    • pamayer 16.05.2017 17:58
      Highlight Mach vorwärts, Donnie!! Mein Wetttermin flog raus, da schon vergeben. Und nur wegen Tanookis Wette noch bis September im Amt bleiben... ...


      Wobei, wenn ich mir's recht überlege, wäre dem Tanookis die Reise nach Moskau auch zu gönnen. Nur weil ich nicht kann, das ist etwas gar krasse Missgunst.

      Also, Trumpie, halte noch etwas durch. Die Welt wird das schon überstehen.
      Die Mexikaner sowieso. Und Melanie, die ist eh schon innerlich tot.
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