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Trumps Vollstrecker treten den Dienst an – und beginnen mit der radikalen Kehrtwende

Erstmals seit der Wahl tritt der neue US-Kongress zusammen. Die Republikaner sind mächtig wie lange nicht. Gleich in den ersten Wochen wollen sie eine radikale Kehrtwende einleiten.

03.01.17, 09:46 04.01.17, 09:42

Veit Medick, Washington

Paul Ryan startet ins neue Jahr – für ihn ein gutes. Bild: J. Scott Applewhite/AP/KEYSTONE

Ein Artikel von

Die Macht der Republikaner könnte grösser kaum sein: Sie kontrollieren beide Kammern im Kongress und stellen mit Donald Trump nach acht Jahren wieder einen eigenen Präsidenten. Die Amerikaner, so formuliert es Paul Ryan, der Spitzenmann im Abgeordnetenhaus, «haben eine vereinte Regierung» gewählt.

Die massiven Gräben, die sich während des Wahlkampfs zwischen Trump und führenden Republikanern auftaten, erwähnt Ryan vorsichtshalber nicht. Es soll jetzt vorangehen, und zwar schnell. Am Dienstag tritt erstmals der neue Kongress zusammen. Und noch bevor Trump am 20. Januar seinen Schwur ablegt, wollen Ryan und sein Senatskollege Mitch McConnell die Grundlage für die politische Wende schaffen, von der sie seit Jahren träumen und die Trump im Wahlkampf versprochen hat.

Zentrale Errungenschaften aus Barack Obamas Präsidentschaft sollen gleich in den ersten Wochen und Monaten zurückgedreht und konservative Prestigeprojekte umgesetzt werden. Das Tempo ist dabei durchaus ein wichtiger Faktor: Je mehr in der Anfangszeit gelingt, desto leichter kann sich Trump als Garant des Wechsels inszenieren.

Taktisch könnte die Lage kaum besser sein für die Republikaner: Die Demokraten sind schwer verunsichert, haben in beiden Kammern den Generationenwechsel verschlafen und zeigen sich gespalten in der Frage, ob Blockade oder die Suche nach Gemeinsamkeiten die richtige Strategie gegenüber Trump ist.

Trump und Ryan. Bild: Alex Brandon/AP/KEYSTONE

Den Republikanern kommt zudem entgegen, dass sie – anders als Obama – nicht von grossen Krisen abgelenkt sind. Der Demokrat musste sich nach seiner Amtseinführung 2009 zunächst einmal lange mit der Finanzkrise auseinandersetzen. Angesichts der verhältnismässig stabilen Wirtschaftslage können Trump und seine Leute sich von Tag eins an auf ihre Lieblingsvorhaben konzentrieren.

Drohende Konflikte

Ganz einfach wird es trotzdem nicht, das ist vielen Republikanern klar. Bei Obamas Gesundheitsversicherung etwa fehlen Alternativkonzepte bislang fast vollständig. Einige in der Partei fürchten, dass eine Abwicklung der Reform die eigene Klientel treffen und für ähnlich viel Chaos sorgen könnte wie ihre Einführung.

Zudem drohen Konflikte zwischen Trump und der Parteiführung im Kongress: In der Steuerpolitik gibt es erhebliche Differenzen in der Frage der Gegenfinanzierung. Bei der Sozialversicherung etwa hatte Trump angekündigt, das bestehende System nicht anfassen zu wollen, aus Sicht von Ryan bedarf es einer radikalen Reform. In Fragen der Grenzsicherung zu Mexiko hoffen zwar Teile der Partei darauf, dass Trump seine Mauerbaupläne noch etwas abschwächt. Bislang gibt es dafür allerdings keine Anzeichen.

Die Demokraten wollen sich zunächst einmal auf die Anhörungen von Trumps Kabinettskandidaten konzentrieren. Bei einigen Anwärtern, etwa Exxon-Mobil-Chef Rex Tillerson, den Trump gern als Aussenminister hätte, dürfte es Streit geben. Tillerson zu verhindern wird für die Demokraten schwierig – ein Umstand, an dem sie selbst Schuld sind: Auf dem Höhepunkt ihrer Macht schränkten Obamas Helfer im Senat vor einigen Jahren in Personalfragen die Blockademacht der Minderheit ein. Kandidaten können inzwischen mit einfacher Mehrheit von 51 Stimmen abgenickt werden.

Immerhin: Für Mittwoch hat sich bei den Demokraten ein prominenter Gast angesagt – der scheidende Präsident Obama. Einziges Thema ist die Frage, wie sich die Gesundheitsreform retten lässt.

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
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  • Platon 03.01.2017 14:48
    Highlight Finde ich irgendwie noch fair. "Ihr habt Trump gewählt, nun bekommt ihr auch kein anständiges Zmittag".
    George Bernard Shaw sagte dazu einmal: "Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.“
    73 10 Melden
    • karl_e 03.01.2017 23:08
      Highlight Der gute alte Shaw war ein Meister der Satire.
      Aber recht hat er: Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient. Gilt ganz gewiss in Demokratien wie CH, USA etc., aber auch in Ungarn oder in der Türkei.
      9 1 Melden
    600
  • Radesch 03.01.2017 14:21
    Highlight Oh mann, das wird noch spannend...

    Wisst ihr, was ich einfach nicht verstehe? Wie kommen denn die Leute auf die Idee, dass wenn man Geld von Sozialleistungen, von der Entwicklungshilfe, usw... abzieht, ihnen auch nur ein einziger Cent zu gute kommt?

    Schauen wir uns doch mal die Schweiz oder Amerika vor 30 Jahren an. Da gab es keine riesige Flüchtlingswelle aus Asien und Afrika, war unsere/deren Gesellschaft reicher?

    Nein! Genau das ist der Punkt, wenn wir eine rechts-Regierung haben, werden den Armen die Flügel gestutzt während die Wirtschaft deftige Boni einfährt. Einfach zum kotzen.
    87 18 Melden
    600
  • Chrigi-B 03.01.2017 14:04
    Highlight Toll! Dem 1% werden die Steuern gesenkt und als verspätetes Silvästerpäkli öffnet Casino Wallstreet erneut😂👏. Am Ende haben wir das gleiche Problem wie vor ein paar Jahren🙈 Die Banken wackeln, die Bonzen kassieren nochmals mit beim Absturz der Börse und am Ende bezahlen die 99%.
    82 11 Melden
    • Chili5000 03.01.2017 15:17
      Highlight Und dann kommt ein Demokrat der zu retten versucht was noch zu retten ist, macht sich damit unpopulär (siehe Obama) und sobald die Wirtschaft einigermassen stabil ist kommt der nächste rechtspopulist und alles fängt von Vorne an....
      94 10 Melden
    • Froggr 03.01.2017 15:32
      Highlight Das sagt die Theorie. Aber eben, die Theorie ist nicht gleich die Realität.
      10 43 Melden
    • Firefly 03.01.2017 16:01
      Highlight @Froggr nein, das sagt nicht die Theorie, das sagt die Realität bzw. die neuere Geschichte.

      Die Theorie war, dass Deregulierung in allen Bereichen allen zugute kommen würde. Also deregulierte man alles - und jetzt kommen die Fakten - bis die Infrastruktur rostete und Banken wankten und fielen, alle ihre Häuser verloren und so weiter.
      49 7 Melden
    • Anam.Cara 04.01.2017 07:45
      Highlight Ein Wirtschaftssystem, bei dem die Gier der einzelnen Akteure nicht reguliert (gebremst, eingedämmt etc) wird, läuft im Prinzip auf das selbe hinaus wie die früheren Feudalsysteme. Der Geldadel hat zwar keine Territorialansprüche, regiert aber seine Imperien wie Fürsten. Und: die grosse Masse wird zum Wohl einzelner Ausgebeutet.
      Der verrückte Unterschied: die Knechte haben das Gefühl, sie könnten das System demokratisch beeinlussen.
      Wollten wir (das arbeitende Volk) wirklich so ein System, als man uns die Deregulierung schmackhaft machte?
      5 1 Melden
    600
  • m:k: 03.01.2017 13:24
    Highlight Das war ja in etwa so zu erwarten. Leider werden die fanatischen Wähler nicht merken, dass genau diese Politik und dieser Raubtierkapitalusmus sie ins Elend treibt. Solange einer schön eine Flagge umarmt und mit dem Vokabular eines Drittklässlers einen Sündenbock präsentiert, kann er von seiner goldenen Toilette weiter Unsinn twittern während sich seine Wähler um die Brosamen prügeln die von den gütigen Superreichen niederrieseln. Dies hat schon auch etwas mit Ignoranz zu tun. Allerdings muss man den Amerikanern zugestehen, dass bei dieser Wahl auch die Alternative nicht berauschend war.
    79 6 Melden
    • ThePower 03.01.2017 15:32
      Highlight Wollte auch so etwas schreiben, aber das hast du viel besser gemacht. Darum schliesse ich mich einfach deinem Kommentar an👍🏻😎
      34 1 Melden
    • indubioproreto 03.01.2017 16:58
      Highlight Super Kommentar!
      22 1 Melden
    600
  • lilie 03.01.2017 13:18
    Highlight Die Demokraten überlegen jetzt, ob sie den Konsens suchen oder Trump blockieren sollen.

    Ich fand ja die Blockiererei der Republikaner während Obamas Regentschaft mehr als kindisch. Insbesondere, da Obama (zumindest in der Anfangszeit) durchaus kompromissbereit gewesen wäre.

    Aber bei Trump weiss ich nicht recht. Da ist Blockieren vielleicht wirklich die einzige Möglichkeit.

    Ich hoffe, dass die Demokraten genug Mumm in den Knochen haben, sich zu verweigern, wenn Trump etwas Blödsinniges ansteuert - aber hoffentlich auch souverän genug, die Dinge laufen zu lassen, wenn seine Ideen ok sind.
    50 9 Melden
    600
  • Hoppla! 03.01.2017 12:55
    Highlight Rein so nebenbei bemerkt:

    Es ist schön wie in den Kommentaren diskutiert wird. Aber leider erinnern mich diverse Pauschalisierungen an Blick-Schlagzeilen und SVP-Plakate oder könnten von Herrn Trumps Twitteraccount höchstpersönlich stammen.

    - Die Rechten
    - Neoliberale
    - Heuschrecken
    - Patrons
    - Die Reichen
    - Das Establishment
    usw.

    Und teilweise ist dem Verfassen die Bedeutung der "Klassifizierung" wohl nicht einmal bekannt. Hauptsache ein Schimpfwort kann rausgehauen werden.
    29 34 Melden
    • 7immi 03.01.2017 13:36
      Highlight es ist eben nie das selbe, wenn zwei das gleiche tun...
      für die einen sind "die reichen" schuld, für andere "die rechten", "die ausländer", "die linken", usw. der vorteil an schuldzuweisungen ist, dass man alles abschieben kann und nie vor der eigenen haustür kehren muss. das eigene ideologiekartenhaus kann so geschützt werden und der fortschritt kann einem nichts anhaben. so ist es nunmal, von links bis rechts, grün bis blau... es gibt nichts komfortableres, als sich sicher zu sein, dass die eigene meinung die einzig richtige ist.
      28 2 Melden
    • elmono 03.01.2017 13:45
      Highlight Neoliberale Heuschrecken, welche durch das Wallstreet-Establishment vertreten werden, passen sehr gut zusammen. Nur der Begriff des Patrons ist für mich in dieser Diskussion nicht angebracht. Ein Patron trägt Verantwortung für sein (wirtschaftliches) Handeln. Die neoliberalen Heuschrecken der Wallstreet kommen straffrei davon und stopfen sich dabei erst noch die Taschen voll. Ich bin sehr gespannt wie lange es geht, bis die UBS & CS wieder dick ins Investmentbanking einsteigen.
      32 4 Melden
    • FrancoL 03.01.2017 14:15
      Highlight Sind denn für Dich diese Ausdrücke (die Linken, die Grünen und die Bürgerlichen hast Du noch vergessen) alles Schimpfworte?
      Ich lese etliche Sachbücher zur Wirtschaft+Gesellschaft und finde immer wieder diese "Schimpfworte". Da es sich um namhafte Bücher handelt sehe ich nun die Zuweisung dieser Worte zur Sparte Schimpfworte nicht als gegeben.
      17 6 Melden
    • Hoppla! 03.01.2017 15:11
      Highlight @ FrancoL

      Es kommt immer auf den Zusammenhang an. Egal ob "der Ausländer", "das Establishment", "der Linke",...

      Da werden (sehr heteorgene) Personengruppen als ganzes stigmatisiert und mit einer Prise Populismus verurteilt. Und das ist genau das was man den Gegnern dann vorwirft.

      Umso schlimmer wenn man die Bedeutung der Schubladisierung nur vom hören Sagen kennt.
      12 1 Melden
    • FrancoL 04.01.2017 09:40
      Highlight @Hoppla; Leider treffen fast alle Ausdrücke heterogene Gruppen von Personen, Denkweisen, Ideologien und damit sind sie fast immer etwas populistisch. Doch wenn man den Absender dazu nimmt hat man nicht immer aber häufig eine Eingrenzung die den Populismus erträglich macht.
      Das Problem ist wenn der Absender BEWUSST diese heterogene Zusammensetzung übersieht und bewusst alle in den gleichen Sack stecken will um so der Aussage mehr "Druck" zu verleihen.
      Einfaches Beispiel; Es ist für mich ein Unterschied ob ein Köppel "Die Linken" nennt oder dies ein Müller tut.
      2 1 Melden
    600
  • banda69 03.01.2017 12:44
    Highlight Bin froh erreichen Trums Freunde und Befürworter von der SVP "nur" 30% Wähleranteil.
    55 16 Melden
    • Froggr 03.01.2017 15:34
      Highlight 😂 erstens sind 30% sehr viel und zweitens wird sich das in nsher Zukunft ändern.
      6 21 Melden
    • banda69 03.01.2017 15:47
      Highlight @froggr - Ja, es sind zu viele. Aber zum Glück lässt sich nicht die Mehrheit, von dieser verlogenen Parteiführung über den Tisch ziehen.
      27 4 Melden
    • Froggr 03.01.2017 19:40
      Highlight Wart ab.
      2 7 Melden
    • banda69 03.01.2017 20:40
      Highlight Auf was denn?
      7 2 Melden
    • Froggr 04.01.2017 16:09
      Highlight Auf spätere Wahlen.
      1 1 Melden
    • banda69 05.01.2017 07:55
      Highlight Und was soll da passieren?
      0 0 Melden
    • Froggr 05.01.2017 09:07
      Highlight Ist ja offensichtlich, dass die "Populisten" in Europa Sieg um Sieg einfahren werden.
      0 1 Melden
    600
  • ujay 03.01.2017 12:24
    Highlight Zurück ins Mittelalter.Jetzt haben wieder Patrons und unbelehrbare Dummköpfe das Sagen.Die haben in der Regel von der Geschichte nichts gelernt.Das ist brandgefährlich.
    78 23 Melden
    • Froggr 03.01.2017 15:36
      Highlight Hauptsache beleidigen. Aber daran denken, dass man vielleicht auch selbst dazu beigetragen hat, das kommt nicht in Frage, oder?
      6 25 Melden
    • Fabio74 03.01.2017 17:19
      Highlight @Froggr Jeder der Trump wählt ist dafür selbst verantwortlich. Gilt auch für jeden der Nazis wählt.
      Das Abschieben der Verantwortung auf andere ist kindisch.
      14 5 Melden
    • Froggr 03.01.2017 19:39
      Highlight Fabio: Ja das ist klar. Die Frage nur: Warum wählt man Trump? Die Antwort ist klar.
      1 5 Melden
    • Majoras Maske 03.01.2017 21:34
      Highlight Warum wählt man Trump denn?
      5 1 Melden
    • Froggr 04.01.2017 05:03
      Highlight Naja, weil man es in der letzten Zeit zu eeit gehen liess. Ist ja das selbe in Europa. Rechte Parteien gewinnen immer mehr an zustimmung, weil die bisher Linke Mehrheit in der Politik Dinge getan hat, welche für den grossteil der Bevölkerung inakzeptabel ist. Und das eird ihnen nuneben zum Verhängnis.
      0 6 Melden
    • Anam.Cara 04.01.2017 07:57
      Highlight @Froggr
      Welche linke Mehrheit? Parteien wie FDP und CVP?
      Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht waren die meisten Parlamente in Westeuropa primär bürgerlich.
      Welche 'linken Dinge' sind denn für die Bevölkerung inakzeptabel?
      Für mich mlingt Dein Kommentar polemisch.
      "Die anderen haben so viel schlechtes getan. Damit muss jetzt Schluss sein!"
      Das ist doch kein Argument sondern Wut gegen alles.
      Leider richtet sich diese Wut nicht gegen den Ausbeuter-Kapitalismus, der nocn viel mehr wirtschaftliche loser produzueren wird, bevor er in sich zusammen bricht.
      3 0 Melden
    600
  • JJ17 03.01.2017 12:00
    Highlight Ich mag Obama sehr, vor allem seine natürliche Art. Aber sind wir mal ehrlich, auch seine Politik war nicht über alle Zweifel erhaben!
    Geben wir Donald Trump eine Chance als Präsident, denn die hat jede demokratisch gewählte Person verdient. Er wird nicht alles perfekt machen, ganz und gar nicht. Aber alles wird auch nicht schlecht sein. Also hören wir doch mit der Schwarzmalerei auf und schauen in einigen Monaten wo die Welt und die USA stehen.
    37 70 Melden
    • Hoppla! 03.01.2017 12:42
      Highlight Ja, was soll da auch grosses passieren? Locker durch die Hose atmen und zuschauen... ;-)
      23 13 Melden
    • FrancoL 03.01.2017 12:47
      Highlight Es wird nicht schwarz gemalt, es wird gewertet was er vor hat und das ist so ziemlich nichts Gutes für eine Vielzahl von Amerikanern. Nicht dass er gegen das Establishment ist, das ist eh eine Nebelpetarde, denn er ist ein Teil dieses Establishments.

      Man kann auch im Voraus gewisse Rückschlüsse ziehen, das sollte nicht verboten sein ausser man sei der Meinung dass man immer zuerst das Resultat kennen sollte bevor man etwas entscheidet oder beurteilet, dann aber GUTE NACHT Zukunft.

      Die Staaten brauchen eine Minderung der Ungleichheit und nicht den Freipass für die Ungleichheit.
      35 5 Melden
    • phreko 03.01.2017 15:17
      Highlight JJ17, kannst du mir kurz die "Checks and Balances" erklären? Dankeschön.
      4 1 Melden
    • Chili5000 03.01.2017 15:25
      Highlight Immer die gleiche Leier das Obama nicht viel bewirkt haben soll. Dir ist schon klar in welchem Zustand George W. Busch die USA hinterlassen hat? und das die Republikaner ihn auf Teufel komm raus blockiert haben?? Man kann sich nur ausmahlen was er hätte bewirken können wenn die Demokraten die Mehrheit gehabt hätten...
      28 2 Melden
    • Froggr 04.01.2017 05:06
      Highlight Wenn und aber und wenn und aber. Halten wir uns doch an der Realität fest und nicht an irgendwelchen abstrusen Wunschgedanken. Danke
      1 3 Melden
    600
  • N. Y. P. 03.01.2017 11:49
    Highlight Selbst das Schulmittagessen wollen die Republikaner wieder streichen. Es soll einfach den Ärmeren der letzte und hinterletzte kleine Vorteil gestrichen werden. Keinen Cent für die Benachteiligten. Mann o Mann, wie kann man so kaltherzig sein.
    154 17 Melden
    • Fabio74 03.01.2017 12:03
      Highlight So funktionieren die Rechten global. Sündenböcke sind die Ausländer und Minderheiten. Profitieren tun die Reichen. Zahlen die Armen.
      107 17 Melden
    • Amaretro 03.01.2017 12:51
      Highlight https://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article119498924/Michelle-Obamas-Schulessen-schmeckt-nach-K.html

      was ändern heisst nicht zwingend das es schlechter wird.
      20 5 Melden
    • wasylon 03.01.2017 14:50
      Highlight Besser man hätte das Geld in die Ausbildung der Schulköche investiert. #ThanksMichelleObama
      7 0 Melden
    • chrach 03.01.2017 15:08
      Highlight Das ist doch gut, gibt mehr Umsatz für die Wirtschaft (McDonalds, Pizza Hut & Co. die dann in weitere Schulen einziehen) und der Kunde wird von kleinauf auf den "richtigen" Geschmack getrimmt. Später kommen dann noch Nachkäufe von Mobility-Scootern, extra breiten Türen und XXL-Särgen dazu! http://www.education.com/magazine/article/fast-food-school-cafeterias/
      12 0 Melden
    • Echo der Zeit 03.01.2017 19:13
      Highlight Heute im Radio gehört - zuerst was Obama für die Indianer in den Usa gemacht hat (eindrücklich) - danach das die SVP Bern die Sozialhilfe kürzen möchte.
      8 2 Melden
    600
  • meine senf 03.01.2017 11:25
    Highlight Ich verliere meine Krankenkasse und meine Kinder das Mittagessen in der Schule.

    Aber dafür habe ich das Establishement bestraft, das war es mir wert! Und wenn ich Geld hätte, müsste ich jetzt weniger Steuern zahlen. Das ist doch viel wichtiger als Krankenkasse und Mittagessen!

    Wenn die Reichen keine Steuern mehr bezahlen müssen und es keine Sozialleistungen mehr gibt, dann geht es denn Ärmeren nämlich viel viel besser!

    Der Donald (reicher Mann) hat das gesagt. Im Gegensatz zu Hillary (reiche Frau) ist er einer von uns unten vom weissen Arbeiter-Volk, deshalb muss das ja stimmen!
    195 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.01.2017 11:40
      Highlight Deine Folgerungen sind nicht ganz korrekt aber das ist normal für Leute die nicht verstehen das es das Wort gratis nicht gibt. Es gibt nichts gratis irgend jemand hat die Zeche immer zu Bezahlen und in 99% sind es die Arbeiter von denen du sprichst am Ende. Wenn du das ganze jetzt aber aus der Sicht von Arbeitslosen aussiehst geb ich dir natürlich recht die müssen den Gürtel enger schnallen, die müssen dafür aber auch nicht jeden Tag arbeiten gehen.
      15 133 Melden
    • Sapere Aude 03.01.2017 14:44
      Highlight "[...] die müssen dafür aber auch nicht jeden Tag arbeiten gehen."

      Natürlich ist Arbeitslosigkeit eine schöne Sache, die sich jeder wünscht.
      33 0 Melden
    • manhunt 03.01.2017 15:08
      Highlight @jonverbal: natürlich müssen auch arbeitslose in die 99% mit einbezogen werden. meist sind das menschen, deren stelle zwecks "gewinnmaximierung" "ausgelagert" wurde. eine tatsache welche vor allem die amerikanische industrie betrifft. aber klar doch, die schwachen davon zu überzeugen, die noch schwächeren hätten schuld an der misere, hat mittlerweile system. ein system welches wunderbar funktioniert.
      25 0 Melden
    • meine senf 03.01.2017 16:14
      Highlight Zitat aus einem anderen Watson-Artikel von heute:

      «Menschen wählen nicht zwischen Dingen aus. Sie wählen zwischen der Beschreibung der Dinge aus.»
      8 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.01.2017 19:17
      Highlight @manhunt schon ironisch Trump wird ja gerade dafür kritisiert das er die Gewinnmaximierung nach Mexico und China bekämpft. Zudem Freihandelsabkommen wie TPP gar nicht erst möchte. Und niemand hat gesagt die Schwachen seien schuld daran aber es ist ein falscher Rückschluss das Obamacare was gutes sei. Im Grunde kannst du das mit unserer Krankenkasse vergleichen die jedes Jahr teurer wird und vorallem die Arbeiterklasse belastet und nicht die Reichen wie das Träumer wie Sapere vorstellen.
      1 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.01.2017 19:34
      Highlight @Sapere Aude ich hab nie gesagt das Arbeitslosigkeit was schönes ist. Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Genau aus dieser Erfahrung raus sage ich das mann die Gürtel halt enger schnallen muss. Wenn Leute wie du erwarten das du Kinder auf die Welt setzen kannst und dann müssen fremde Leute für deine Kinder das Mittagessen bezahlen, dann ist doch was falsch gelaufen in deiner Famillienplanung (Finanzierung). In diesem Moment nach dem Staat zu schreien finde ich genau so falsch wie eine Bank nach schlechtem Investment nach dem Staat schreit.
      2 12 Melden
    • Anam.Cara 04.01.2017 08:10
      Highlight JonVerbal: Aus Deinen Worten höre ich sehr viel Frust und Enttäuschung. Das tut mir leid.
      Ja, wenn ich Kinder in die Welt setze erwarte ich zu Recht, dass die Gesellschaft diese Kinder mitträgt. Spielplätze und Schulen werden vom Steuergeld finanziert. Da macht es durchaus Sinn, dass man auch ihre gesunde Ernährung unterstützt (gerade in eine Sculsystem wie in USA).
      Die Idee ist ja, dass meine Kinder in ein paar Jahren auch an der Gesellschaft mittragen und z.B. meine Rente mitfinanzieren. Man nennt das Generationenvertrag.
      Dürfen laut Deinem Kommentar nur Reiche Kinder haben?
      3 0 Melden
    • Sapere Aude 04.01.2017 11:23
      Highlight Wo behaupte ich, dass andere das Essen für meine imaginären Kinder bezahlen sollen? (Deine konkreten Kenntnisse über meine angebliche Familienplanung ist auch noch spannend)
      Weder Schwangerschaften noch Arbeitslosigkeit sind immer geplant, manchmal erwischt es einem trotz hohem Verantwortungsbewusstsein.
      4 0 Melden
    600
  • Sapere Aude 03.01.2017 11:19
    Highlight Also geht es unter dem Strich darum, die Regeln welche die Republikaner selber für ihre Blokadepolitik in den letzten acht Jahren gebraucht haben zu umgehen und die Regulierung der Finanzelite aufzuheben. Das Establishment wirds freuen.
    109 1 Melden
    600
  • FrancoL 03.01.2017 11:11
    Highlight Ich denke in wenigen Monaten werden die Reps und Trump im Gleichschritt laufen und weiter eine Politik der Ungleichheit vorantreiben. Das können sie nun bestens mit den Mehrheiten in beiden Kammern. Demokratie ist Demokratie, Mehrheit befiehlt auch wenn es den vielen Rep/Trump-Wählern nichts bringen wird.
    Viel Schall und Rauch, viel Hetze gegen das Establishment und dann geht man doch wieder Hand in Hand auf den Weg der Ungleichheit.
    Schuld sind natürlich die Demokraten wenn das Resultat mehr als dürftig ausfällt.
    Aber wir haben da nichts zu tadeln, denn wir gehen stramm den gleichen Weg.
    107 7 Melden
    600
  • elmono 03.01.2017 11:08
    Highlight Deregulierung des Finanzmarkts. Der Mensch lernt echt nie was aus der Vergangenheit. Biireweich.
    119 3 Melden
    • FrancoL 03.01.2017 11:48
      Highlight Wieso auch? Die Menschen folgen in Scharen denen die nichts lernen wollen oder mögen.
      63 4 Melden
    • walsi 03.01.2017 12:32
      Highlight Würden die Menschen aus der Vergangenheit lernen sähe die Welt heute anders aus.
      38 1 Melden
    • Suchlicht 03.01.2017 14:06
      Highlight Schon Gandhi wusste: Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
      22 0 Melden
    • ThePower 03.01.2017 16:59
      Highlight Doch, natürlich haben die Reichen etwas gelernt aus der Finamzkrise, nämlich: Wir können zocken und profitieren wenns läuft. Wenn nicht, springt dann schon der Staat ein. That's it!
      17 0 Melden
    • FrancoL 03.01.2017 17:55
      Highlight Oder sie verramschen die schlechten Papiere den ewig zu spät Kommenden. Das besorgen dann die Banken.
      7 0 Melden
    600
  • Linus Luchs 03.01.2017 11:07
    Highlight In den USA bricht ein dunkles Zeitalter an. Freie Bahn für die totale Rücksichtslosigkeit. Solidarität? Verantwortung für künftige Generationen? Schutz der Natur? Ha! Lächerliche Ideen von Gutmenschen und Weicheiern. Es lebe das Reich der Reichen! Nach uns die Sintflut!

    Vor etwa 220 Jahren hat man die Monarchie geköpft und an Laternen gehängt. Geschichte wiederholt sich nicht. Aber ich gehe davon aus, dass die Dekadenz des heutigen Geldadels eines Tages wieder zu heftigen gesellschaftlichen Eruptionen führen wird.
    128 8 Melden
    • Radesch 03.01.2017 14:27
      Highlight "Geschichte wiederholt sich nicht"

      Das sehe ich anders. Diese Stimmung in der Bevölkerung gab es schon mal. Sorgen gehören ernst genommen, ohne Frage, aber wie erklärt mir ein Rechter, dass in Regionen wo viele Ausländer leben, die Leute scheinbar kein Problem mit diesen haben (grosse Städte sind alle Rot grün dominiert), während auf dem Land rechts gewählt wird. Das sind doch keine Sorgen, das ist getarnte Fremdenfeindlichkeit.
      23 2 Melden
    • Linus Luchs 03.01.2017 15:52
      Highlight @Radesch: In der Geschichte hast du immer eine andere Ausgangslage: andere innen- und aussenpolitische Konstellationen, andere technische Möglichkeiten, eine andere Dynamik.
      Aber ich bin auch der Meinung, die Menschen reagieren wiederholt nach den gleichen psychologischen Gesetzmässigkeiten. Deshalb vergleiche ich ja die Ausgangslage der Französischen Revolution mit dem, was sich heute durch die Gewissenlosigkeit der Superkapitalisten zusammenbraut. Wenn der Anteil der Menschen auf der Verliererseite ein gewisses Mass erreicht hat und das Geschwätz der Ausbeuter durchschaut wird... Wer weiss?
      9 1 Melden
    • Majoras Maske 03.01.2017 16:55
      Highlight Stadt und Land leben eben in zwei verschiedenen Filterblasen und das mein ich nicht auf Facebook sondern auf die Lebensart bezogen.

      Das Vorurteil, dass die ländlichen Gebiete fremdenfeindlicher wählen, weil sie weniger Ausländer haben, stimmt nur bedingt. Viele Kleinstädte haben auch Ausländeranteile zwischen 20 - 30%. Diese Städte waren häufig FDP/CVP-Hochburgen, welche von der SVP erobert wurden. Inzwischen kippen sie aber ins "Mitte-Links-Lager". Liegt wohl weniger an den Ausländern, sondern an einer neuen (gross-)städtischen Identität (?). Wählen ist auch eine Art Selbstbestätigung.
      5 1 Melden
    • Radesch 04.01.2017 14:09
      Highlight @Majoras Maske
      Ich denke nicht, dass Leute aus "Selbstbestätigung" plötzlich zu Linken werden, wo vorher SVP Territorium war, nur weil sie sich "städtischer" fühlen.

      Es ist auch kein Geheimnis, dass die SVP mit ihren einfachen Floskeln auch eher die einfacheren Bürger anspricht. Das heisst jedoch nicht, dass die SVP nur Politik für dumme macht. Die Art mit der diese Partei politisiert, DAS stört mich persönlich sehr.

      Zum Stadt-Land Graben habe ich mich ja oben bereits geäussert. Nur halt komisch, dass Zürich Basel und Genf links dominiert sind.
      1 0 Melden
    • Majoras Maske 04.01.2017 19:22
      Highlight Und ich denke wie gesagt nicht, dass du mit deiner pauschalen Analyse richtig liegst. Der Ausländeranteil einer Gemeinde hat keine Auswirkung darauf ob man links oder rechts wählt. So wie Kalifornien nur demokratisch wählt, wählt Zürich eben links. Und so wie Texas republikanisch wählt, wählen Landkantone nur SVP. Daneben gibt's eben Swingstates, wo sich Mehrheiten fliessend ändern, weil sich die Perspektive auf die Welt und sich selber ändern. Man wählt Parteien, weil man sich mit ihnen identifiziert und nimmt dann auch Mankos wie Fremdenhass oder die Abschaffung vom Kapitalismus in Kauf.
      0 0 Melden
    600
  • FN-2187 03.01.2017 10:58
    Highlight Sollen sie machen. Wenn das amerikanische Volk Trump und andere ultra neoliberale Politiker wählt, sollen sie ruhig sehen was sie damit ausgelösen. Sollen sie Obamacare rückgängig machen. Man wird sehen wie beliebt das danach ist.
    Demokratie und eine liberale Gesellschaft ist nicht gratis. Man muss sie verteidigen und dafür kämpfen. Das selbe in Europa und in der Schweiz. Die USA und England haben sich diese Jahr so krass ins eigene Fleisch geschnitten.
    Wir müssen ganz genau aufpassen, das wir nicht gleichwertige Dummheiten begehen.
    97 6 Melden
    • bildner 03.01.2017 11:42
      Highlight Obamacare ist aber ein sehr schlechtes Beispiel, weiss bis heute nicht was daran so gut sein soll.
      12 70 Melden
    • FrancoL 03.01.2017 11:51
      Highlight Aufpassen ? Auf was genau? Wir folgen ja den Amis auf Schritt und Tritt. Eine Mehrheit stütze bei uns den Neoliberalen Kurs in der Wirtschaft, die SVP gewinnt Wahlen, das Establishment legt sich mit der SVP ins Bett und die unteren Schichten erkennen nicht dass der Geldadel der SVP sie verarscht.

      Also nicht tadeln, besser hingucken und versuchen es besser zu machen.
      44 3 Melden
    • Radesch 03.01.2017 14:35
      Highlight @FrancoL

      Normalerweise lese ich gerne deine Kommentare und schätze deine Meinung. Hier muss ich dir jedoch widersprechen:

      die SVP ist bei uns zwar die stärkste nicht aber die alleinherrschende Partei. Mit gut 30% kann die SVP alleine nicht viel ausrichten und man sieht, dass sich sogar die FDP mittlerweile stark von ihr distanziert (empfinde ich zumindest so).

      Wo ich dir recht gebe ist dieses "Elite, Establishment schlecht" Gelaber. Wenn weniger Geld in den Sozialstaat geht, heisst das nicht, dass der Mittelstand davon profitiert. Genau das scheinen sehr viele SVP wähler nicht zu wissen.
      18 2 Melden
    • FrancoL 04.01.2017 10:05
      Highlight @Radesch; Deine Feststellung mit den 30% ist mathematisch durchaus richtig. Die Wirkung dieser 30% in einem Land das klar bürgerlich regiert wird ist stärker als man bei 30% annehmen könnte. Ich sähe alles viel rosiger wenn die SVP zB 5-7% weniger hätte und diese 5-7% in der Mitte angesiedelt wären. Es wäre noch klar Bürgerlich aber weniger SVP bestimmt.
      Du erwähnst das auf Distanz gehen der FDP, doch dies hat aus meiner Erfahrung nie lange Bestand. Geht die FDP auf Distanz verliert sie, steht sie näher bei der SVP gewinnt sie. Dies ist mitunter ein Grund wieso sich keine Mitte bildet.
      0 0 Melden
    • Radesch 04.01.2017 13:47
      Highlight @FrancoL Die SVP verspielt sich im Moment nicht nur Sympathien bei der FDP sondern auch bei der CVP und anderen Mitte-Parteien.

      Das Problem von Links sehe ich momentan darin, dass man viele (vor allem SVP) Wähler als Nazis/dumm bezeichnet (wenn auch nicht immer direkt). Mir kommt es manchmal zwar auch so vor, dennoch ist es nicht schlau sich öffentlich schlecht über potentielle Wähler zu äussern. Ausserdem repräsentiere ich ja keine Partei :).

      Ob die FDP verliert oder nicht, kann ich mit meiner Erfahrung nicht beurteilen, ich interessiere mich erst seit 5 Jahren für Politik (bin 19).
      2 0 Melden
    • FrancoL 04.01.2017 14:23
      Highlight Was Du sagst trifft zu. Nur ist es schwierig als linker immer als Vollpfosten von der SVP Seite betittelt zu werden ohne auch einmal in gleicher Münze zurück zu geben.
      Bezüglich FDP muss man nur Wahlen abwarten und man wird den Kuschelkurs zur SVP wieder sehen.
      Ich finde es super dass Du in jungen Jahren dich für Politik interressierst,
      wirklich super :-)
      1 0 Melden
    • Radesch 04.01.2017 15:52
      Highlight Natürlich interessiert mich Politik, schliesslich lebe ich ja mit den Konsequenzen dieser.

      Ich weiss haargenau wovon du redest. Ich wähle selber sozialdemokratisch. Wir müssen einfach den Ball flach halten und nicht auf Provokationen eingehen.

      Ich sage den Leuten immer, es gibt keine einfache Lösung zu komplizierten Problemen. Genau das ist ja das Problem der SVP. Diese totale Simplifizierung mit den Schafen usw... Als Wähler dieser Partei würde ich mich einfach für blöd verkauft fühlen.
      2 0 Melden
    • FrancoL 04.01.2017 16:44
      Highlight Alles richtig erkannt und das Wichtigste: es ist nicht die Zeit der einfachen Problemlösungen, nur woll dies zu viele nicht sehen. Lieber sausen sie mit Volldampf ins Unglück. Aber es war schon immer ein Privileg der Mehrheit nichts aus der Vergangenheit zu kernen.
      1 0 Melden
    600
  • N. Y. P. 03.01.2017 10:47
    Highlight Es soll jetzt ennet dem Teich ja niemand von den Büezern jammern, die Trump gewählt haben.
    Nichts, aber auch gar nichts, was jetzt ins Rollen gebracht wird, wird dem kleinen Mann helfen.
    Heuschrecken der Hochfinanz (Goldmann Sachs) und das who is who der Ölindustrie hockt jetzt im Epizentrum der Macht.

    Also, anschnallen..
    100 8 Melden
    600
  • sentir 03.01.2017 10:45
    Highlight Gestern standen wir am Abgrund.
    Heute sind wir einen Schritt weiter...
    84 5 Melden
    600
  • Lord_ICO 03.01.2017 10:44
    Highlight Die Republikaner werden also dem Raubtierkapitalismus, der in den USA zur Finanzkrise 2009 führte keine Steine mehr in den Weg legen. Die nächste Krise, die dadurch vorprogrammiert ist, wird noch verheerender als die letzte, da die Reps. keinerlei Kontrolle des Finanzsektors wollen.

    Ob dann die Arbeiter, die Republikanisch wählen endlich merken, dass sie von dieser Partei nichts zu erwarten haben. Zu hoffen wäre es.
    74 8 Melden
    • bcZcity 03.01.2017 11:52
      Highlight Kannst Du vergessen, ausser in den Swing States bleiben Republikaner ihrer Partei meist treu, da kann kommen wer will. Die USA geht mit grossen Schritten zurück in die 80er Jahre, man wird sehen was dabei rumkommt. Alles wiederholt sich, nichts verändert sich für immer.
      18 1 Melden
    • FrancoL 03.01.2017 11:57
      Highlight Die Arbeiter werden es nicht merken, denn sie sind beschäftigt nach Vorgabe der Reps die schuldigen Demokraten zu suchen und zu verurteilen.

      Es war und ist ein gutes Mittel Schuldige zu benennen eine Hetzjagd auf diese zu veranstalten und im Stillen dann schön gedeckt durch die Hetze das eigene Programm durch zu winken.

      Wir machen es ja nicht besser; FOKUS Auf Migration und Flüchtlinge und im Stillen die Ungerechtigkeit fördern und die Früchte der Wirtschaft von unten nach oben umverteilen.

      Man sieht das wohl von aussen besser, aber man könnte versuchen auch im eigenen Laden hinzugucken.
      35 3 Melden
    600
  • patnuk 03.01.2017 10:43
    Highlight Wenn man davon ausgeht das Trumps Kabinett Mitglieder über 50% des Vermögens in Amerika ausmachen.....hätte man doch nichts anderes erwarten können.
    47 10 Melden
    • Beobachter24 03.01.2017 12:09
      Highlight 50%? Woher hast Du diese Zahl?
      8 4 Melden
    • sephiran 03.01.2017 12:43
      Highlight 50% stimmt definitiv nicht
      10 2 Melden
    • Radesch 03.01.2017 14:45
      Highlight Das ist wohl ein literarisches Stilmittel und nicht all zu ernst gemeint. Im Kern will er wohl sagen, dass Trump, der ja gerade gegen das Establishment gewettert hat, den grössten Establishment-Bonzen in den ganzen USA Zugang zu hohen Regierungspositionen verschafft.
      15 1 Melden
    600
  • Holla die Waldfee 03.01.2017 10:41
    Highlight Sandkasten-Seilziehen ist das.
    Von Regieren keine Spur.
    28 6 Melden
    600
  • thelegend27 03.01.2017 10:40
    Highlight Trump's Amtszeit(en) wird die Vorlage für einige Hollywood Blockbuster werden.

    Hier einige Vorschläge:

    2017 - The Beginning
    Clash of the Nations
    The Real Hunger Games
    Lock Stock and a Smoking President

    Alle "Directed by Michael Bay"
    49 6 Melden
    600
  • phreko 03.01.2017 10:26
    Highlight Der Rechten liebstes Hobby: Den Stast an die Wand fahren, damit die Linken wieder aufräumen dürfen!

    (Und dabei immer den Linken die Schuld geben)
    90 17 Melden
    • Maett 03.01.2017 12:14
      Highlight @phreko: die USA haben gar keine Linken, selbst die Demokraten sind positionsbedingt eine Mitte-rechts-Partei.

      Wieso man das Heil überhaupt in linken Parteien sehen sollte, verstehe ich auch nicht. Rechte Parteien fahren staatliche Strukturen an die Wand, linke Parteien gesellschaftliche Strukturen. Aufräumen muss immer die Mitte, sofern sich eine finden lässt.

      Leider war bei dieser Wahl auch Clinton keine Mitte. Und wenn man jetzt sieht, wie Obama mit Russland noch einen Konflikt anzuheizen versucht, bin ich froh, dass jetzt nicht jemand aus derselben Partei ans Ruder kommt.
      11 30 Melden
    • FrancoL 03.01.2017 13:12
      Highlight @Maett; was heisst eigentlich "positionsbedingt", sind wir an einem Fussballspiel wo positionsbedingte Aufgaben verteilt werden oder sprechen wir von Politik?

      Linke Parteien fahren gesellschaftliche Strukturen an die Wand. WoW was für eine Aussage! Gibt es da auch eine Erklärung dazu?
      Vielleicht schon: Wenn man die Gesellschaft so belassen will; die unten sollen unten bleiben und die oberen sollen oben gehalten werden dann kann Deine Aussage bestens stimmen. Wenn aber Menschen die zunehmende Ungleichheit bemängeln so kommt dies einer gerechteren Gesellschaft zu Gute.
      23 8 Melden
    • Maett 03.01.2017 13:53
      Highlight @FrancoL: "politische Positionen" sind Ihnen ein Begriff? Die Demokraten haben auch ein Parteiprogramm, in dem deren Positionen erklärt werden. Wie man dabei an Fussball denken kann, erschliesst sich mir nicht, aber Hauptsache wieder einmal eine unsinnige Begriffsstreitigkeit angefangen, ja?

      Ihr zweiter Absatz ist gleich noch skurriler. Ich erkläre die Auswirkung von Links- und Rechtspolitik, und Sie wiederholen es, aber nur die Rechtspolitik diffamierend, obwohl beide schädlich sind? Sehen Sie in RRG-regierte Bundesländer in Deutschland. Da haben Sie Ihre Gleichheit.
      3 14 Melden
    • FrancoL 03.01.2017 14:07
      Highlight @Maett; Mit Deiner Linksphobie kommst Du mir ähnlich vor wie der Polier der auf einer meiner Baustellen nach 3 Tagen das Arztzeugnis für seine Krankheit nicht einreichen wollte und dazu völlig "betupft" fest stellte; "Das ist auch so eine Regelung die die Linken eingebracht haben", man müsse doch den Menschen vertrauen und nicht gleich immer Arztzeugnisse verlangen. Als ich ihn dann darauf Aufmerksam machte dass es eher die Arbeitgeber sind die diese Regelung gestützt haben konterte er: Die sind heute ja alle auch links! Ja links scheint der Teufel zu hause zu sein.
      24 1 Melden
    • FrancoL 03.01.2017 14:25
      Highlight @Maett; Du erwähnst nicht "Politische Position", sondern das Wort "positionsbedingt", als wäre die Position durch etwas zB dem System bedingt. Für mich ist eine politische Position, gleich wo sie auftritt eine politische Position, ob nun das System dafür eine bestimmte Position vorsieht oder nicht. Es erinnert mich immer an die SVP, die alles was links von ihr steht als die Linken taxiert oder zumindest den linken Sympathisanten zuzählt.
      Eine Bürgerliche Position bleibt bürgerlich auch wenn sie links von der SVP angedacht wurde. Nur so können wir den Positionen überhaupt einen Wert beimessen.
      16 1 Melden
    • FrancoL 03.01.2017 14:29
      Highlight @Maett; Wie ich bereits sagte; bei Ihnen lieht ein Linksphobie vor. Die Beispiele für RRG regierte Länder sollte man im Kontext der Ländermöglichkeiten betrachten, ohne diesen Background sind Vergleiche nicht statthaft.
      Ich finde sie hätten gut eineige Beispiele für das "an die Wand fahren der Gesellschaft" durch die Linken anbringen können. Das wäre dann hilfreich. Und vielleicht hätte Sie ja Beispiele in der Schweiz, ich kontere Ihnen ja auch nicht dass zB Bologna eine sehr gut durchmischte Gesellschaft aufweist mit einem hohen Lebensstandard im Vergleich zu anderen italienischen Städten.
      12 0 Melden
    • FrancoL 03.01.2017 14:45
      Highlight @Maett; Wo genau habe ich "aber nur die Rechtspolitik diffamierend" gepostet? Ist es ein Diffamieren wenn ich die Position der SVP 1 zu 1 wiederhole oder darf ich jetzt den Exponenten (ZB Giezendanner und Köppel) plötzlich nichts mehr glauben? Wenn das so ist dann können Sie mir ja eine Liste posten die mir die glaubwürdigen Exponenten der Partei auflistet.
      14 1 Melden
    • phreko 03.01.2017 15:12
      Highlight @Maett, Links meine ich bloss relativ.
      Und die Rechten spalten die Gesellschaft etwa nicht (McCarthy, Fichenaffäre)?
      6 2 Melden
    600
  • Braun Pascal 03.01.2017 10:25
    Highlight Trump ist der 1. Präsident der nicht mit einem anderen verwandt ist... also mal schauen, wir dürfen gar nicht urteilen denn wir leben nicht in der USA
    8 91 Melden
    • hiob 03.01.2017 11:42
      Highlight obama ist verwandt mit bush? ist mir gar nicht aufgefallen..
      77 3 Melden
    • Fabio74 03.01.2017 12:04
      Highlight Doch wir dürfen urteilen. Weil es uns auch betreffen wird
      29 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.01.2017 12:08
      Highlight @hiob
      Obama ist tatsächlich mit Bush verwandt. Über 11 Generation hinweg gab es mal eine gemeinsamen Vorfahren.
      Das kann natürlich nur in den USA möglich sein, wo 70% der Menschen irgendwie 1/12 Apache, 1/13 Inuit und Irische, Deutsche und Italienische Vorfahren hat.
      16 3 Melden
    • Fichtenknick 03.01.2017 12:14
      Highlight Ob es wohl Zufall ist, dass einer mit dem Namen "Braun" auf Abwarten setzt? Hast ja selbst nichts zu verlieren, gell?
      19 9 Melden
    • Braun Pascal 03.01.2017 12:33
      Highlight Und die ewig gestrigen sind auch schon am start
      7 20 Melden
    • Beobachter24 03.01.2017 14:27
      Highlight @Fichtenknick

      'Ob es wohl Zufall ist, dass einer mit dem Namen "Braun" auf Abwarten setzt?'

      Deine Anspielung auf den Namen ist völlig deplatziert. Ich würd' mal nicht ausschliessen, dass Pascal einer der wenigen ist, der seinen wahren Namen benutzt hier.

      Und was ist im vorliegenden Fall gegen Abwarten einzuwenden? Was ist deine Strategie? In Hysterie verfallen und andere Leute blöd anpflaumen?
      Bravo! Das hilft bestimmt weiter.
      9 5 Melden
    600
  • Toerpe Zwerg 03.01.2017 10:24
    Highlight Alles Innenpolitik.
    22 7 Melden
    • FrancoL 03.01.2017 12:00
      Highlight Innenpolitik, die bei uns nicht viel anders aussieht und etwas verschoben zum gleichen Resultat führt: der wachsenden Ungleichheit.
      16 4 Melden
    • John M 03.01.2017 12:50
      Highlight Abwarten, cool bleiben. Die haben erst grad angefangen. Das kommt schneller als uns lieb ist
      13 2 Melden
    600
  • Beobachter24 03.01.2017 10:18
    Highlight Schauen wir mal in einem halben oder ganzen Jahr, oder in 2 Jahren, ob die "Vollstrecker" (bzw. Terminatoren oder Scharfrichter) das wirklich alles machen / gemacht haben, was hier prognostiziert wird.

    Bei News über Trump bin ich immer etwas skeptisch was den Wahrheitsgehalt anbelangt ...



    20 25 Melden
    600
  • Bijouxly 03.01.2017 10:17
    Highlight Also Bürokratie-Monster beseitigen find ich gut. Eigentlich kann uns das innenpolitische Geplänkel der USA auch völlig egal sein, schliesslich haben die selbst gewählt. Die Demokraten sind auch selberschuld, wenn sie ihre eigene Partei nicht reformieren können und sich damit wählbarer machen. Kommt mir vor wie die SP, die über den Erfolg der SVP motzt, aber selbst nichts in die Hand nimmt.
    Mal schauen, wie viel sie umsetzen können davon. Was uns mehr zu denken geben sollte, ist die Aussenpolitik, von der bis jetzt noch überhaupt nichts bekannt wurde...
    20 37 Melden
    • bcZcity 03.01.2017 11:58
      Highlight Alleine das Steuergesetz in den USA ist im Vergleich zu unserem ein Bürokratie Übermonster, aber das möchze auch niemand reformieren, sonst würden sich noch Schlupflöcher schliessen, was nicht im Sinne von Trump und co. ist. Wie die SVP predigt er solche Floskeln die am Ende nur Wahlkampf bleiben.
      19 3 Melden
    • Fichtenknick 03.01.2017 12:17
      Highlight "Eigentlich kann uns das innenpolitische Geplänkel der USA auch völlig egal sein..."
      Na klar, was kümmert uns auch der aufkommende offene Rassismus, die Homophobie und Frauenfeindlichkeit? Schön ist's, ein weisser Mann zu sein. Was kümmert mich der Rest?
      33 9 Melden
    • Bijouxly 03.01.2017 12:40
      Highlight Was tun Sie Bekümmerter dagegen? Kommentare schreiben verbessert die Welt nicht. Ich stehe dazu, was sich viele nicht eingestehen wollen: Nein, es kümmert mich nicht was die USA sich innenpolitisch eingebrockt hat. Ich hätte Trump nicht gewählt, über 50 Millionen haben es getan. Deshalb: Nein, ich habe kein geheucheltes innenpolitisches Mitleid, denn auch der Senat wurde völlig republikanisiert. Das waren NICHT nur weisse, alte Männer die das verantworten! Deshalb ist es mir herzlich egal und hoffe, es ist ihnen eine Lehre. Für uns wichtig ist die Aussenpolitik.
      12 6 Melden
    600
  • spaddeloni 03.01.2017 10:06
    Highlight Katastrophe
    69 30 Melden
    600
  • Taebneged 03.01.2017 10:02
    Highlight Wie immer, man wird erst am Schluss sehen was sie angerichtet haben. Meistens bleibt den Demokraten dann wieder die Aufräumarbeit.
    144 23 Melden
    • Bijouxly 03.01.2017 12:42
      Highlight Den Demokraten bleiben jetzt 4 Jahre um es das nächste Mal besser zu machen...
      9 2 Melden
    600
  • saukaibli 03.01.2017 09:59
    Highlight Und seine Wähler sind wohl so dumm, dass sie immer noch nicht merken, dass Trumps Kabinett nur Politik für Reiche machen wird. Deregulierung des Finanzmarktes, Steuererleichterungen (vor allem für Reiche), Quasiabschaffung der Ethik-Kommission, Abschaffung von "Obama-Care", das alles wird den Reichen zugute kommen und die unteren Schichten massiv benachteiligen. Aber eben, seine Wähler sind wohl zu dumm das zu merken.
    175 30 Melden
    • Shin Kami 03.01.2017 10:43
      Highlight Nicht nur seine Wähler sind so dumm, es gibt auch hier genug solche Leute...
      52 9 Melden
    600
  • fabinho 03.01.2017 09:59
    Highlight Ohje... traurig zu sehen, wie Obama Jahrelang gekämpft hat und nun all seine Errungenschaften rückgängig gemacht werden. Das hat er definitiv nicht verdient....
    155 26 Melden
    • bcZcity 03.01.2017 12:00
      Highlight Das ist ja das perverse, Aufbau und echter Wandel dauert mehr als 2 Amtszeiten. Zerstörung geht auch in einer....
      23 3 Melden
    • Maett 03.01.2017 12:08
      Highlight @fabinho: da müssen aber der Senat und das Repräsentantenhaus mitmachen. Und wenn sie's tun sollten, wird's wohl eine demokratische Mehrheit gegeben haben.
      7 7 Melden
    • Atlantar 03.01.2017 12:41
      Highlight Obama hat tatsächlich sehr viel gekämpft. Beispielsweise in Afghanistan, Pakistan, Irak, Somalia, Jemen, Lybien und Syrien wobei nur in Afghanistan Soldaten mit offiziellem Mandat im Einsatz sind. Er führte mehr Kriege als jeder US-Präsident zuvor und lässt in Ländern mit denen sich die USA nicht im Krieg befindet Menschen töten, was nach internationalem Recht ja verboten "wäre". Das die USA sich dazu entschliesst, sich nun (in einer zwar fragwürdigen Weise) teilweise aus dem internationalen Geschehen rauszuhalten, hat dieser Kriegstreiber tatsächlich nicht verdient...
      10 32 Melden
    600
  • acove 03.01.2017 09:54
    Highlight Die Konflikte innerhalb der USA sind mit dem Vorgehen un Vorpreschen der Republikaner bereits terminiert und es fragt sich, wie lange es wohl dauern wird, bis Kaperli Trump sein Boot wenden und wieder zurück rudern muss.
    62 12 Melden
    600
  • vRUS 03.01.2017 09:50
    Highlight Na endlich!
    28 128 Melden
    • Cpt Halibut 03.01.2017 10:10
      Highlight Ja was denn nun genau?
      29 3 Melden
    • FrancoL 03.01.2017 11:07
      Highlight Endlich was? Siehst Du da irgendwo eine Verbesserung für die Schicht die Trump gewählt hat? Wenn ja bitte begründen.
      35 5 Melden
    • René Obi (1) 03.01.2017 11:44
      Highlight vRUS freut sich wohl aufs Chaos...
      30 2 Melden
    • Fabio74 03.01.2017 12:46
      Highlight Die Argumentationslosen unter uns
      21 4 Melden
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Ehemaliger Zürcher Gemeinderat über Nordkorea: «In Pjöngjang sieht es aus wie in New York»

Denkt man an Nordkorea, so denkt man an Hunger leidende Menschen, schreckliche Arbeitslager und an den strengen Diktator Kim Jong Un. Alfred Rudorf (75) sieht das anders. Er ist ehemaliger Zürcher Gemeinderat und Bezirksrichter. Kürzlich bereiste er Nordkorea für zehn Tage – und kehrte begeistert zurück.

Die Krise zwischen den USA und Nordkorea spitzt sich zu. Bald wird das Land des Diktators Kim Jong Un über Langstreckenraketen verfügen, mit denen es die USA angreifen kann. Eine Provokation, die US-Präsident Donald Trump nicht auf sich sitzen lässt. Er will Nordkorea durch Handelsbeschränkungen Milliarden Dollar entziehen. Wird sich der Konflikt zu einem Krieg ausweiten?

Bei solchen Nachrichten winkt Alfred Rudorf ab. Dass Nordkorea ein fürchterliches Land sei, das unter der Eitelkeit …

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