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First Lady Melania Trump auf dem Cover der mexikanischen «Vanity Fair» Ende Januar.

Jetzt wissen wir also, was Melania Trump in den nächsten Jahren so vor hat ...

Was treibt eigentlich die First Lady so? Seit gestern wissen wir mehr darüber. Ihr Ehemann spricht derweil Drohungen gegen einen Senator aus.

08.02.17, 04:44 08.02.17, 14:27

Seit Donald Trumps Amtsantritt war es relativ ruhig um die First Lady. In den ersten zwei Wochen vermied Melania Trump sämtliche öffentlichen Auftritte. Während ihr Ehemann ins Weisse Haus zog, blieb sie mit Sohn Barron in New York.

Vergangenes Wochenende tauchte sie dann plötzlich wieder auf: An einer Gala in Trumps Mar-a-Lago-Residenz in Florida.

Bericht über Prostitution 

Doch richtig laut um die gebürtige Slowenin wird es erst jetzt. Denn nun gibt es erstmals Hinweise, wie die 46-Jährige ihre Rolle als First Lady interpretieren will. 

In der Geschichte der USA spielten die First Ladys unterschiedliche Rollen. Manche übten politischen Einfluss an der Seite ihres Mannes aus, andere kümmerten sich um soziale Zwecke. Trumps Ehefrau will die Zeit aber offenbar etwas anders nutzen als ihre Vorgängerinnen: Sie will ihre persönliche Marke fördern.

Dies geht aus Unterlagen hervor, die Melania Trumps Anwälte bei einem Gericht in New York eingereicht haben. Die Unterlagen sind Teil einer Klage, mit der die Frau des Präsidenten gegen den Verleger der britischen «Daily Mail» vorgehen will. Diese hatte auf ihrer Website berichtet, Melania Trump habe in den 90er Jahren als Edelprostituierte gearbeitet.

«Eine der meistfotografierten Frauen»

In den Gerichtsunterlagen steht, Trumps Marke «Melania» habe an Wert verloren, «bedeutsame geschäftliche Möglichkeiten, die ihr sonst offen gestanden hätten», seien durch den Bericht der «Daily Mail» weggefallen. Melania Trump entgehe eine «einmalige Chance» als extrem berühmte Person, eine kommerzielle Marke mit Produkten wie Schuhen, Pflegeprodukte oder Kosmetik auf den Markt zu bringen.

Trumps Anwalt schreibt in der Klage: «Jede davon hätte über eine Zeit von mehreren Jahren hinweg Geschäftsverbindungen im Umfang von vielen Millionen Dollar erlangen können, in einer Zeit, in der die Klägerin eine der meistfotografierten Frauen der Welt ist.»

Der Streitwert ist entsprechend hoch: Trump verlangt vom Verleger «Mail Media Inc.» einen Schadenersatz in der Höhe von mindestens 150 Millionen Dollar. 

«Wir werden seine Karriere zerstören»

Für Empörung sorgte gestern aber nicht nur die First Lady, sondern auch der Präsident selber. Donald Trump traf sich im Weissen Haus mit Vertretern der nationalen «Sheriff Association». Dabei beschwerte sich ein Sheriff beim Präsidenten über einen Senator in Texas, der ein neues Gesetz einführen möchte. 

Trump zögerte nicht lange und fragte: «Wer ist dieser Senator? Willst du mir seinen Namen geben?»

Darauf verzichtete der Sheriff jedoch, was aber Trump nicht davon abhielt eine neue Salve in Richtung des Senators zu feuern: «Wir werden seine Karriere zerstören!» 

Und der Saal lachte ...

(cma)

40 (momoll, vierzig!) Gründe, weshalb man trotz Trump die USA immer noch lieben kann

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User-Review:
Pulo112, 20.12.2016
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51 Kommentare anzeigen
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  • babinski 10.02.2017 07:01
    Highlight lasst doch diese Frau in Ruhe...nur Klatsch und Tratsch..wen interessierts? es gibt ernsthaftere Probleme. lieber Prostituierte und eine Marke sein als tausende von Leben auf dem Gewissen zu haben,wie .... ich muss ja keine Namen nennen.
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  • MikoGee 09.02.2017 05:24
    Highlight Und wann verklagt sie ihren Mann wegen Schädigung der Marke Trump?
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  • The Origin Gra 08.02.2017 22:54
    Highlight Ich dachte, die Trumps müssen auf alle ihre Geschäfte komplett verzichten? 😲
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    • Olaf! 09.02.2017 08:01
      Highlight Sie ist ja nicht Präsident.
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  • Gurgelhals 08.02.2017 11:09
    Highlight Zur Kontextualisierung müsste man vielleicht noch anmerken, dass es sich bei der Daily Mail um ein Revolverblatt der übleren Sorte handelt (und in der wenig zimperlichen Medienlandschaft von Grossbritannien will das was heissen). Obwohl sie sich oberflächlich als seriöse Zeitung gibt, befindet sie sich niveaumässig etwa auf der gleichen Stufe wie The Sun.
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  • Krocsyldiphic 08.02.2017 10:55
    Highlight Warum nochmal sollten wir die Obamas vermissen? Weil wir sie mal im Fernsehen gesehen haben?
    26 83 Melden
    • SVRN5774 10.02.2017 09:33
      Highlight Ah fuck ich wollte Herz geben und habe ausversehen geblitzt
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  • MajaW 08.02.2017 10:28
    Highlight Lieber Flughund
    Der amerikanische Präsident IST leider auf Blickniveau und zur Lachnummer der ganzen Welt verkommen. Es wird eine charismatische Nachfolge brauchen, um das Ansehen der USA wieder aufzupolieren.
    40 9 Melden
    • Flughund 08.02.2017 12:54
      Highlight Gebe dir durchaus recht. Mich stört einfach wie alle Journis dankbar jedem Stöcklein nachrennen das Trump wirft. Btw: scheinbar sind auch sämtliche anderen Themen wie Syrien, Flüchtlinge, Eurokrise ( Athen ist wieder mal pleite ) nicht mehr existent.
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  • Gummibär 08.02.2017 09:58
    Highlight I love President Trump believe me. He is a fantastic guy. Fantastic ! There are many killers, believe me, but his hairstyle is a real killer.
    Jetzt hat mir meine Tante einen Atikel über altersbedingte Beeinträchtigung der kognitiven Fähigkeiten empfohlen und ich mache mir jetzt grosse Sorgen um die Gesundheit des grössten Präsidenten aller Zeiten mit dem grössten Einweihungspublikum der Menschheitsgeschichte. Darf ich die watson Gemeinde zu einem gemeinsamen Stossgebet für die Gesundheit meines Idols aufrufen ?

    http://www.alz.org/dementia/mild-cognitive-impairment-mci.asp
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  • Flughund 08.02.2017 09:22
    Highlight @Watson; könntet ihr nicht einmal pro Woche einen "Trumpfreien" Tag machen ? Die Inhalte der Artikel bewegen sich mittlerweile auf Blick- Niveau. Schade
    74 24 Melden
    • strieler 08.02.2017 10:17
      Highlight naja fürs Niveau der Inhalte ist ja auch der 'Absender' verantwortlich - aber du hast recht, man sollte vielleicht nicht zu allem einen eigenständigen Artikel schalten - bei Trump sollte man wohl eher "live"-tickern oder so (so wie z.b. bei Transfertickern auf Sportseiten; also auch über mehrere Tage).
      33 9 Melden
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  • Karl33 08.02.2017 09:17
    Highlight Vorschlag: macht doch noch ein Ressort Trump. Da könnt ihr dall das Zeugs reinstecken.
    54 4 Melden
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  • N. Y. P. 08.02.2017 08:51
    Highlight Selbst wenn Melania Trump in den 90er Jahren als Edelprostituierte gearbeitet hätte. So what ? Erstens keine Überraschung, zweitens müssen wir nicht immer den moralischen Zeigefinger heben. Darin sind wir wahrlich Weltmeister. Sie hat doch viel erreicht in ihrem Leben. Sie ist die Frau an der Seite des US-Präsidenten.

    Das Trump-Bashing reicht also durchaus. Und macht auch mehr Spass.
    Saturday Night Live bringt das Bashing in Perfektion rüber.
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  • Ursus ZH 08.02.2017 08:45
    Highlight Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass Dallas oder Denver Clan mal Wirklichkeit wird und Typen eines J.R. Evings mal dieses Land regieren. Nun ist es soweit.
    38 5 Melden
    • Bronko 08.02.2017 11:19
      Highlight *Zitat: Bronko. (-;
      3 0 Melden
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  • walsi 08.02.2017 08:06
    Highlight Eine Frau wird von einer Zeitung als Edelprostituierte bezeichnet. Diese Frau lässt sich das nicht gefallen und verklagt die Zeitung. Ende der Storry. Ob das nun die Frau des Präsidenten oder eines Bauarbeiters ist, spielt keine Rolle. Die Frau hat Rechte, wie jeder andere auch.
    52 12 Melden
    • pamayer 08.02.2017 09:38
      Highlight Aber wenn's stimmt...
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    • N. Y. P. 08.02.2017 09:49
      Highlight Selbst wenn es stimmt, soll sie Zeitung verklagen. Weil es niemanden was angeht,was sie früher gemacht hat.
      19 9 Melden
    • lohessmile 08.02.2017 10:00
      Highlight Hmm nicht ganz.. Ich meine, sie hat Daily Mail ja nicht wegen Verleumndung oder Übler Nachrede verklagt (was ich verstehen würde), sondern wegen Rufschädigung ihrer Marke (gibt es die überhaupt? Oder ist sie erst dabei, sie zu gründen?).
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    • ThomasHiller 08.02.2017 10:24
      Highlight @Walsi: Na ja, wie sie allerdings darauf rumreitet, sie können sich ja jetzt eine Marke aufbauen sagt doch viel über ihr Verständnis als Frist Lady. Für sie ist das nämlich nichts anderes als eine Gelddruckmaschine. Und ihr Mann dürfte da nicht anders ticken. Selbstbdienungsladen USA+Welt halt ....
      26 6 Melden
    • walsi 08.02.2017 12:00
      Highlight @Hiller: Wenn die Frau des Bauarbeiters erfolgreich Tupperware für mehre 10'000.-- im Jahr verkauft und wegen des Artikels nichts mehr, oder nur noch viel weniger, würde sie die Zeitung auch auf Schadenersatz für die entgangenen Umsätze verklagen.
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  • Mikee 08.02.2017 08:01
    Highlight Könntet ihr wenigstens auf Spekulation verzichten.
    Oder habt ihr in der Watson Redaktion eine Challenge wer den ersten Trump Artikel des Tages raushaut?
    49 72 Melden
    • Stipps 08.02.2017 09:24
      Highlight Muss ich nicht viel anfügen - non sense Artikel der wertvolle Lebenszeit raubt.
      21 20 Melden
    • Slog 08.02.2017 10:11
      Highlight Artikel mit Trump in der überschrift oder auf dem foto dürften ziemlich sicher etwa doppelt bis dreifach so hohe klickergebnisse liefern wie andere. Das macht erwähnte artikel werbetechnisch lukrativer. Aber das ist halt generell ein problem bei online/gratis medien die wir als kosumment aber wollen.
      13 0 Melden
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  • Triple 08.02.2017 07:57
    Highlight So hat halt jede und jeder seine Core-Kompetenzen... So anders wie ihr Mann ist sie ja nicht, der hat schliesslich auch nur seine persönlichen Beweggründe das Amt inne zu haben.
    43 5 Melden
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  • Linus Luchs 08.02.2017 07:33
    Highlight Der Artikel bringt auf den Punkt, was die Trumps antreibt: geschäften und zerstören.
    98 14 Melden
    • Stipps 08.02.2017 09:25
      Highlight we're all doomed *kreisch*

      Soviel doom: Trump, Klima, Putin ...

      Das perfekte Angstklima für euren Sozialismus oder? Bald in den Strassen deiner Stadt? :D
      10 53 Melden
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  • Schnurri 08.02.2017 07:30
    Highlight Die Daily Mail vor Gericht: aach das waren nur alternative Fakten...
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  • Sven Nadler 08.02.2017 07:22
    Highlight Jetzt da wir einen waschechten Wrestler als US-Präsidenten haben, wird es nicht auch langsam Zeit die Felder mit Gatorade zu tränken? (Idiocrazy-reffrence)
    49 5 Melden
    • Nyasa 08.02.2017 08:12
      Highlight not sure...
      3 1 Melden
    • Taebneged 08.02.2017 08:18
      Highlight Wrestler - Feiges und hinterhältiges Grossmaul. Ich halte nichz viel von dieser Sportart, aber Donald Duck hat genaus seine Rolle gespielt, die er drauf hat.
      5 5 Melden
    • guby 08.02.2017 08:35
      Highlight It's what plants crave.
      6 2 Melden
    • dF 08.02.2017 09:55
      Highlight http://plag.com/post/1975768145/
      8 1 Melden
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  • pamayer 08.02.2017 07:22
    Highlight Schreib mal einen überdrehen Schundroman. Kannst machen, wascdu willst, an die Trump Story kommst du nie rab.
    Unschlagbar. Ever. Belive me. It's great. You'll like it. Huge.
    44 7 Melden
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  • 12monkeys 08.02.2017 07:01
    Highlight Liebes watson Team
    Ich erschrecke mich jeden Morgen bei Kaffee und Zigarette jeweils fürchterlich, wenn mich beim öffnen der watson app, Trump und oder seine Alte angrinsen. Besteht die Möglichkeit, den Trump-Interessiert-mich-nicht-Ausblende-Button alla WM -(oder war es EM? ) einzuführen. Das wär toll!
    58 14 Melden
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  • Gigle 08.02.2017 07:00
    Highlight Interessenkonflikt?
    41 7 Melden
    • R. Peter 08.02.2017 07:33
      Highlight Warum? Darf die First Lady nicht wirtschaftlich aktiv sein?
      13 42 Melden
    • Gigle 08.02.2017 09:15
      Highlight Als First Lady ist ihr sehr viel Medienpräsenz sicher, also würde sie diese natürlich schlau nutzen und ihre Marke pushen, auf welche Art auch immer. Diese Medienpräsenz bekommt sie aber eben nur, weil sie die First Lady ist. Siehe auch Ivanka und ihr Armbändeli nach Trumps Wahl.
      11 3 Melden
    • whatthepuck 08.02.2017 21:06
      Highlight Aber das ist doch die Story jeder First-Lady ever. Siehe auch Michelle Obama: Währe ihr Mann nicht Präsident gewesen, hätte sie nie ihren heutigen Beliebtheitsgrad - den sie ebenfalls kapitalisiert - erreicht. Letzthin hörte man ja sogar "Michelle for President"-Rufe; weil sie Karriere als First-Lady machte.
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  • rodolofo 08.02.2017 06:45
    Highlight Natürlich ist Melania Trump eine "Edel-Prostituierte"!
    Hat jemand gedacht, sie hätte dieses Scheusal von einem Mann wegen tiefen Liebesgefühlen geheiratet?

    Auf einem YouTube-Filmchen sehe ich, wie sie mit ihrem Ehemann tanzt:
    Sie ist dermassen steif, mit einem regungslos erstarrten Gesicht, dass ich als Zuschauer spüren kann, wie viel Überwindung ihr dieser Paar-Tanz abverlangt.

    Ich sah nur einige Male Frauen auf eine ähnliche Weise tanzen: Das waren Animations-Tänzerinnen in Nachtclubs von Manila. Sie waren sehr hübsch aufgetakelt, hatten aber die Ausstrahlung von kalten Fischen...
    138 20 Melden
    • Butzdi 08.02.2017 07:14
      Highlight Das zeigt auch, wie innig ihre Liebe ist:

      41 9 Melden
    • R. Peter 08.02.2017 07:38
      Highlight Das ist aber eine deftige Unterstellung, rodolfo. Wohlgemerkt, Sie stellen Ihre Behauptung allein auf dem einmalig beobachteten Ausdruck bei einem Tanz! Andere mögliche Ursachen für den Ausdruck: Unsicherheit, vorangegangener Streit, Krankheit (Infekt, Migräne, Bauchschmerzen, etc.) oder tausend weitere Möglichkeiten...
      30 36 Melden
    • rodolofo 08.02.2017 08:15
      Highlight @ R. Peter
      Verstehen Sie mich bitte nicht in einem moralisierenden Sinne!
      Melania ist nicht die einzige Osteuropäerin, die sich einen Millionär geangelt hat, indem sie gut präsentiert, ohne durch geäusserte Worte zu irritieren.
      Sie entspricht dem klassischen Zierdamen-Pendant des altmodischen Geschäftsmanns.
      Sie lebt mit ihrem reichen Gatten in einer Symbiose, identifiziert sich also auch mit seinem Weltbild und ihrer untergeordneten Rolle.
      Beide lieben aber offensichtlich die gemeinsame Tochter, Ivanka.
      Die strahlende Ivanka entlastet gewissermassen Trump ein wenig.
      12 12 Melden
    • walsi 08.02.2017 08:36
      Highlight @R. Peter: Das interessiert nicht. Die Meinungen sind gemacht, die lässt man sich nicht mehr so schnell nehmen.
      7 2 Melden
    • D(r)ummer 08.02.2017 09:39
      Highlight Obama sagte an seiner letzten Rede: "... du hast nicht um diese Position gebeten und dennoch alles gegeben." (so in diesem Sinne)
      Kann sein, dass Melania nicht gerne im genau durchgeregelten Rampenlicht steht und darum Unsicherheit ausstrahlt...
      Ob sie sich nur einen steinreichen Mann angeln wollte oder nicht, kann auch sein, weil die beiden im Bezug auf "im Rampenlicht stehen" nicht zusammenpassen (könnten).
      Spekulationen über Spekulationen...
      8 0 Melden
    • Therealmonti 08.02.2017 17:43
      Highlight Blödsinn, rodolofo. Ivanka Trump ist nicht die gemeinsame Tochter vom Trampel mit dieser Slowenin. Ivanka Trump ist die Trumps Tochter aus seiner vorherigen Ehe. Und sie hat den gleichen Namen wie ihre Mutter, nämlich Ivanka.
      8 0 Melden
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  • Crecas 08.02.2017 06:25
    Highlight Naja, die Schlussvolgerung von Watson, dass sie als Hauptziel als First Lady ihren Markenwert steigern will, ist für mich nicht schlüssig.

    Auf der anderen Seite: Der böse, scharfzüngige Zyniker würde sagen, dass die Daily Mail vor Gericht gute Argumente hat, dass Melania immer noch als Edelprostituierte arbeitet... oder ist es doch sein Charm, das Temprament, die Intelligenz oder das gute Herz, die sie überzeugt haben?
    125 6 Melden
    • Hoppla! 08.02.2017 06:53
      Highlight Die Frisurs, es muss D I E F R I S U R gewesen sein!
      123 6 Melden
    • R. Peter 08.02.2017 07:39
      Highlight Mein Herz gilt allein dem ersten Absatz...
      8 14 Melden
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  • Spooky 08.02.2017 05:30
    Highlight Gegen Daily Mail klagen? Da gerät die Frau aber an die Falschen. Das ist eine der auflagestärksten Zeitungen unseres Planeten.

    Falls Daily Mail nicht mit Beweisen kommt, dass es stimmt (worst case), wird die Zeitung argumentieren, dass die Bezeichnung Edelprostituierte heute eine Berufsbezeichnung ist wie Verkäuferin oder Ärztin oder Therapeutin.

    Jedenfalls wird Daily Mail diese Klage in ihrer Zeitung auschlachten, dass es dieser Melania schwindlig werden wird.

    Ausser, die Queen stoppt Daily Mail, um die guten Beziehungen zu den Amis nicht zu gefährden.
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«So ein Rennen hat man nur einmal im Leben» – Beat Feuz holt Abfahrts-Gold

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