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Jung, hip und rechts: Demonstration der Identitären Bewegung in Berlin.  Bild: EPA/EPA

Mit Hipsterbart und Hakenkreuz: 5 alte und neue rechtsextreme Bewegungen

15.08.17, 12:27 16.08.17, 05:22

Die extreme Rechte wittert Morgenluft: Im Mittelmeer geht die «Identitäre Bewegung» mit einem Schiff gegen Flüchtlinge vor, in der amerikanischen Universitätsstadt Charlottesville endet eine Kundgebung ultrarechter Gruppierungen in einer Orgie der Gewalt – die von Präsident Donald Trump zunächst nur halbherzig verurteilt wird. 

In Charlottesville war nahezu das gesamte rechtsextreme Trachtenwesen versammelt: Hakenkreuzfahnen und Südstaatenflaggen, strenge Scheitel, spitze Ku-Klux-Klan-Hüte, brennende Fackeln, zum Hitlergruss erhobene Arme, Uniformen. Doch nicht alle Teilnehmer der Kundgebung waren so leicht als Rechtsextreme erkennbar – manche geben sich äusserlich moderat. 

Noch vor einigen Jahren zeigten Neonazis und rechte Skinheads mit ihrem brachialen Outfit überdeutlich, welche politische Gesinnung sie vertraten. Heute ist das nicht mehr so einfach. Bärtige Hipster, brav gescheitelte Burschen und adrette junge Frauen der Identitären Bewegung treten in YouTube-Videos gegen «Multikulti» auf und besetzen medienwirksam das Brandenburger Tor. Die extreme Rechte hat sich diversifiziert. 

Rassisten-Aufmarsch in US-Unistadt

Alt-Right-Bewegung

Das Treffen in Charlottesville – vermutlich die grösste Demonstration von weissen Nationalisten in den USA seit Jahrzehnten – wurde von dem lokalen Alt-Right-Aktivisten Jason Kessler organisiert. Alt-Right – abgeleitet von der Website Altright.com des amerikanischen Neonazis Richard B. Spencer* – ist ein Kurzwort für «Alternative Right» und fasst eine Reihe von Strömungen am rechten Rand des politischen Spektrums in den USA zusammen. 

Die Bewegung ist nicht zentral gesteuert. Einige Exponenten wie etwa Kessler vertreten vergleichsweise moderate Positionen, beispielsweise die nahezu vollständige Beschränkung der Zuwanderung oder den Kampf gegen «anti-weissen Rassismus». Andere – darunter der einflussreiche Spencer – geben sich offen rassistisch und antisemitisch und propagieren eine «friedliche ethnische Säuberung» der USA. 

Will das «europäische Erbe der Vereinigten Staaten» verteidigen: Alt-Right-Exponent Spencer. Bild: AP/Richmond Times-Dispatch

Der absehbare Verlust der demographischen Dominanz des «weissen Amerika» und die Wahl eines schwarzen Präsidenten haben der Alt-Right viel Zulauf beschert; jetzt – mit Trump als Präsident – hoffen viele Anhänger auf einen massiven Rechtsruck. Ihnen geht es um die angeblich bedrohte «Identität der weissen Bevölkerung», besonders des weissen Mannes; sie kämpfen gegen «Multikulti-Gesellschaft», Feminismus und politische Korrektheit. 

Ku-Klux-Klan

Einer der prominenten Teilnehmer an der Kundgebung in Charlottesville war der ehemalige Ku-Klux-Klan-Anführer David Duke. Er war nicht der einzige; in der Masse der rechten Demonstranten tauchten mehrere «Klansmen» in ihren weissen Gewändern auf. Der Klan, der schon kurz nach dem amerikanischen Bürgerkrieg gegründet wurde, ist die bekannteste rassistische Organisation der USA. Er hat eine lange Geschichte der Gewalt gegen Schwarze, aber auch gegen andere Nicht-Weisse, Katholiken und Juden. 

Ex-Grand-Wizard des Ku-Klux-Klans: David Duke (M.) Bild: AP/Richmond Times-Dispatch

Der Geheimbund erlebte mehrere Phasen des Niedergangs und des Wiederaufstiegs. Nach dem Wahlsieg von Barack Obama stieg die Zahl der Mitglieder deutlich an; die verschiedenen Organisationen, die sich heute unter dem Banner des Klans sammeln, konnten ihre Mitgliederzahl Schätzungen zufolge auf 10'000 verdoppeln. 

Hakenkreuz und Kapuzengewänder: Klansmen an einer «White-Pride»-Versammlung in Georgia. Bild: AP

Im Vergleich zur Alt-Right-Bewegung wirkt der Klan antiquiert. Aber er betreibt aktiv Jugendarbeit, um Nachwuchs anzulocken. Und er schmiedet Bündnisse mit Gruppierungen am äussersten rechten Rand wie der – mittlerweile aufgelösten – «National Alliance» oder dem «National Socialist Movement». Mit diesen Organisationen – und mit beträchtlichen Teilen der Alt-Right – teilt der Klan die Ideologie der «White Supremacy», der vermeintlichen Überlegenheit der Weissen. 

Identitäre Bewegung

Bei der «Identitären Bewegung» ist der Begriff «Identität» schon Bestandteil des Namens. Wie die Alt-Right-Bewegung ist sie auf die Bewahrung der angeblich bedrohten Identität der Weissen – hier der Europäer – fixiert. Wie die Alt-Right grenzen sich die Identitären klar von den konservativen Rechten ab: Sie sind gegen Globalisierung, Freihandel und reine Marktwirtschaft; ihre Feindbilder sind die Elite, die Mainstream-Medien und die Multikulti-Gesellschaft. 

Die Identitären vermeiden den belasteten Begriff «Rasse» und sprechen lieber von Kultur, Ethnie, Volk oder Nation. Sie propagieren einen sogenannten «Ethnopluralismus»: Verschiedene Ethnien mit unterschiedlicher Kultur sollen nebeneinander leben, aber jeweils in ihrem «angestammten Territorium» bleiben – Migration gilt als Bedrohung. 

Das griechische Lambda im schwarz-gelben Logo der Identitären spielt auf den Schild der spartanischen Hopliten in der Schlacht bei den Thermopylen an – und erinnert an das Symbol der SA.  Bild: EPA/EPA

Trotz zahlreicher Gemeinsamkeiten mit der Alt-Right haben die Identitären andere Wurzeln. Entstanden ist die Bewegung 2002 in Frankreich als «Bloc identitaire» (BI) in der Nachfolge der verbotenen «Unité radicale» (UR). Spätestens mit der Besetzung einer Moschee in Poitiers 2012 rückten die Identitären in Frankreich ins Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit. Die identitäre Sammelbewegung, die der «Neuen Rechten» zugerechnet wird, breitete sich zuerst in den frankophonen Gebieten Europas aus, hat mittlerweile aber auch Ableger in Italien («Casa-Pound-Bewegung») und in Deutschland

Hipsterbart in pathetischem Schwarzweiss: Video der Identitären Bewegung Bayern.  Bild: Youtube

Die Identitären sind dezidiert antiislamisch, aber in der Regel nicht antisemitisch. Sie legen Wert darauf, sich vom historischen Nationalsozialismus zu distanzieren, auch um das Bild einer hippen Jugendbewegung nicht zu sehr zu trüben. Entsprechend aktiv sind sie in den neuen Medien; ihre starke Präsenz im Internet kompensiert dabei die – gerade in Deutschland – eher kläglichen Teilnehmerzahlen bei Veranstaltungen. 

Rechte Skinheads

«Skinhead» gilt heutzutage fast als Synonym für Neonazi. Ursprünglich waren die Skinheads jedoch eine britische Subkultur, die sich vornehmlich aus jungen Männern der Unterschicht rekrutierte und weitgehend unpolitisch war. Dies änderte sich ab Ende der 70er-Jahre; nicht zuletzt unter dem Einfluss von rechtsextremen Gruppen wie der «British National Party» (BNP) entwickelte sich eine neonazistische Skinhead-Fraktion, die das Image der Subkultur stark prägte. Nach wie vor gibt es jedoch unpolitische oder gar linke Skinhead-Strömungen wie die Redskins. 

Ein bedeutender Teil der Skinhead-Subkultur ist heute rechtsextrem.   Bild: AP dpa Pool

Zu den explizit rechtsextremen Skinhead-Gruppierungen gehören vor allem diese beiden international agierenden Netzwerke:  

Reichsbürger

Die in den 80er-Jahren in Deutschland entstandene Reichsbürgerbewegung ist sehr heterogen; es gibt keine einheitliche Ideologie – der einzige gemeinsame Nenner ist die Überzeugung, dass das Deutsche Reich nach wie vor bestehe. Die Reichsbürger erkennen deshalb die Bundesrepublik Deutschland als Staat nicht an; manche halten die BRD für ein Konstrukt einer «jüdisch-freimaurerischen» Verschwörung. Von den verschiedenen Gruppierungen sind nicht alle rechtsextrem, allerdings sind antisemitische und rassistische Theorien in diesem Milieu weit verbreitet. 

Von der Polizei beschlagnahmtes Waffenarsenal einer Gruppe von rechtsextremen Reichsbürgern in Solingen.  Bild: EPA/DPA

Eine der frühesten und zugleich eindeutig rechtsextremen Gruppierungen aus dem Dunstkreis der Reichsbürger war das «Deutsche Kolleg» – das sich als «Schwert und Schild des Deutschen Geistes» bezeichnet. Gegründet wurde es von dem Anwalt Horst Mahler, der in den 70er-Jahren die linksextreme Terrorgruppe Rote Armee Fraktion (RAF) mitbegründet hatte, bevor er zu einem der bekanntesten Neonazis Deutschlands wurde. Mahler und seine ehemalige Lebensgefährtin Sylvia Stolze, eine verurteilte Holocaustleugnerin, sehen das deutsche Volk in der «Knechtschaft» einer «jüdischen Weltverschwörung».

* In einer früheren Version des Artikels war irrtümlich von «Richard S. Spencer» die Rede. 

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  • pamayer 15.08.2017 19:31
    Highlight Die linksextreme Radikalität ist nicht zu übersehen.
    Die Rechtsextremen sind am töten, was von den Linken her nicht der Fall ist.
    Und das ist doch ein sehr markanter Unterschied.

    Und vom G20 Gipfel in Hamburg habe ich noch ganz andere Berichte als Watson gelesen. Hamburgs Polizeichef ist bereits vorbestraft wegen unverhältnismässigem Vorgehen gegen Demonstranten. Rechne.

    Und die linken Terroristen in den 70ern wurden von den Geheimdiensten mächtig gepuscht und unterstützt, mit dem Ziel, den Polizeistaat wegen den Terroristen ausbauen zu können.

    Quelle Wikipedia.
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    • CASSIO 15.08.2017 21:26
      Highlight pamayer, wikipedia dient nun wirklich nicht als verlässliche quelle.
      35 12 Melden
    • wiisi 15.08.2017 22:22
      Highlight Und von wem werden rechte "Terroristen" heute unterstützt und pepusht? Sollte man vlt auch mal genauer hinsehen...
      19 7 Melden
    • pamayer 16.08.2017 06:47
      Highlight @wiisi
      Ja, wäre sehr aufschlussreich.
      8 0 Melden
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  • Echo der Zeit 15.08.2017 18:37
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  • wiisi 15.08.2017 18:11
    Highlight Etwas mehr direkte Demokratie für gewisse Länder würde nicht schaden, so gäbe es wohl auch weniger solche frustrierte Bürger die ins Extreme abdriften. Die Politik und Medien sollten sich meiner Meinung nach den Leuten annehmen, zb mit Interviews, statt sie nur zu verunglimpfen.
    55 17 Melden
    • CASSIO 15.08.2017 21:52
      Highlight wiisi, mit direkter demokratie allein ist es nicht getan. wir leben heute in einer zeit, in welcher sich wenige auf kosten vieler die taschen zum bersten füllen. ich, als liberaler, muss diese entwicklung mitansehen und kritisieren, denn genau diese selbstgefällige selbstbedienungsmentalität bringt das liberale system zum scheitern. diesen parasiten (nehmen wir die deutsche automobilindustrie als beispiel sowie deren vasallen - wie der auto ch chef) gehören die ohren lang gezogen. wenn es die justiz nicht tut, dann wird es eines tages das volk tun. da hilft auch keine direkte demokratie mehr.
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    • FrancoL 03.09.2017 23:39
      Highlight @cassio; Das liberale System zum scheitern bringen die Neuauffassung des Liberalen Gedanken. ABER das liegt auch an der Tatsache dass das liberale Gedankengut "kalt" und nur "Leistungs berechnend" ist. Wir müssen nun mal akzeptieren, dass nicht alle gleich funktionieren und darum Schranken und Stützen im System eingebaut werden müssen. Und genau diese Schranken und Stützen werden von den Liberalen bekämpft, siehe zB FDP. Das liberale System wird zu einer SPALTUNG der Gesellschaft führen und das wiederum führt zu Gewaltanwendung in vielen Formen. KEIN System ist in reiner Form überlebensfähig.
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  • dracului 15.08.2017 17:56
    Highlight Danke für die fifty shades of brown! Das Angebot an Gruppierungen mit wählbaren Feindbildern ist schier unbegrenzt. Die Welt scheint wie eine alte Toilette zu funktionieren, wo nach ein paar Dekaden die braune Sauce wieder hochsteigt. Leider kann ich bei all den Gruppierungen keinen einzigen eigenen und neuen Gedanken entdecken. Nationalismus ist eben doch die Religion der (weissen) Ungebildeten. Warum können wir eigentlich nicht bspw. die Hippie-Ideale wieder aufleben lassen, wenn wir schon alten Ideen nacheifern müssen?
    57 79 Melden
    • Firefly 15.08.2017 20:10
      Highlight Das ist der Backlash zur Hippie-Bewegung. Jetzt wird wohl leider wieder mal gehasst und zerstört, dann können die Überlebenden alles wieder aufbauen und dann kommt dann vielleicht wieder eine Love-Epoche.
      23 5 Melden
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  • silverstar 15.08.2017 17:53
    Highlight B&H und besonders KKL, finde ich unerträglich.

    Die Ziele der Identitären hingegen, absolut nachvollziehbar.
    36 85 Melden
    • JaneSoda 15.08.2017 19:13
      Highlight ....die nennen sich Identitäre Bewegung doch sie sind nur Nazis mit ner komplizierten Erklärung....

      46 35 Melden
    • The Origin Gra 15.08.2017 20:10
      Highlight @Soda: Das sind keine "Rechten" oder Konservative, das sind fast Ausnahmslos Rassisten, Rechtsextreme oder Faschisten.
      Der Fackelzug... Wie bei der SA 😱

      Und was haben die Leute mit den Juden?
      24 26 Melden
    • silverstar 15.08.2017 20:33
      Highlight Macht es eigentlich spass, kleine Kinder zu sein?
      12 36 Melden
    • Favez 16.08.2017 15:10
      Highlight Macht es Spass, Nazi zu sein?
      13 5 Melden
    • silverstar 16.08.2017 20:56
      Highlight Favez
      Das müsstes eigentlich du am besten beantworten können.
      0 5 Melden
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  • Barracuda 15.08.2017 17:28
    Highlight Interessant ist nur, dass sich auf den Bildern - bis auf ein paar KKK-Anhänger - selten jemand vermummt und in der Anonymität sein Weltbild vertritt.
    25 38 Melden
    • The Origin Gra 15.08.2017 19:57
      Highlight Um Menschen Totzufahren, Schulkinder zu Massakrieren und Bomben zu legen braucht man keine Masken, auch Flüchtlingsheime lassen sich ohne Maske abfackeln
      30 16 Melden
    • Firefly 15.08.2017 20:15
      Highlight Stimmt, die müssen wohl nicht damit rechnen verhaftet und verurteilt zu werden. Eigentlich könnte man ja einfach alle diese Anführer und Aufwiegler wegen Störung der öffentlichen Ordnung dingfest machen. Wie geschieht das nicht?
      18 11 Melden
    • seventhinkingsteps 15.08.2017 21:45
      Highlight Wenn man dran denkt wie ein 19-jähriger von der Bildzeitung nach dem G20 Gipfel regelrecht als vogelfrei deklariert wurde, kann man die Vermummung schon verstehen.

      Ich hab noch nie im Blick ein Foto eines Aufmarschs der Identitären gesehen. Mit so kleinem Medieninteresse vermummt sich keiner.
      15 10 Melden
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  • Karl33 15.08.2017 17:24
    Highlight "...dem Anwalt Horst Mahler, der in den 70er-Jahren die linksextreme Terrorgruppe Rote Armee Fraktion (RAF) mitbegründet hatte, bevor er zu einem der bekanntesten Neonazis Deutschlands wurde."

    Es wird ja manchmal des langen und des breiten diskutiert, ob jetzt Links- oder Rechtsextreme schlimmer seien. Manchmal sinds jedoch sogar dieselben Personen, haha.
    68 3 Melden
    • kettcar #teamhansi 15.08.2017 22:32
      Highlight Karl, naja, man munkelt, dass auch die IS und anderen extremen Islamisten gedanklich nicht allzuweit von den "Islamkritikern" hier entfernt sind.
      21 4 Melden
    600
  • glüngi 15.08.2017 16:50
    Highlight Ich weiss nicht auf was man sich mehr freuen darf:

    Dritter Weltkrieg

    oder

    Amerikanischer Bürgerkrieg 2.0

    Spannendm, spannend... beides etablierte Brands.
    28 24 Melden
    • The Destiny 15.08.2017 21:43
      Highlight Das Merchandise wird sich garantiert 1A verkaufen.
      18 2 Melden
    600
  • Hercules Rockefeller 15.08.2017 16:16
    Highlight "Mit Hipsterbart und Hakenkreuz" wieder einmal ein grauenhafter Titel im Blick-Gewand. Herr Huber, sind Sie auch ein Hipster, weil Sie einen Bart haben? Ein Vollbart hat heute nunmal jeder - ihr könnt euch daher mal neue Headlines einfallen lassen. Ansonsten guter Artikel Dani....
    45 20 Melden
    • Daniel Huber 15.08.2017 16:37
      Highlight @Hercules Rockefeller: ach, ich konnte dieser alliteration nicht widerstehen. mea culpa, hercules ;-)
      34 12 Melden
    • Señor Ding Dong 15.08.2017 18:30
      Highlight Ich habe keinen Vollbart und fühle mich angegriffen.
      7 16 Melden
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  • Stachanowist 15.08.2017 16:01
    Highlight Wenn man die massive Bewaffnung der US-Bevölkerung bedenkt, sind diese Entwicklungen umso besorgniserregender. Der Auto-Angriff zeigt, dass die Rechtsextremisten jenseits des grossen Teichs genauso gewaltbereit sind wie "unsere" hier in Europa (NSU, Breivik et al.). Nur verfügen sie über einen deutlich leichteren Zugang zu leichten Kriegswaffen und können so ohne grosse Hürden Milizen bilden.

    Ein erster Schritt gegen die Extremisten könnte deshalb sein, die Bildung paramilitärischer Verbände streng zu bestrafen.
    68 15 Melden
    • Firefly 15.08.2017 21:32
      Highlight Da gebe ich ihnen recht, nur sind die Waffen schon auf Mann und die würden ein solches Gesetz wohl als Kriegserklärung deuten.
      20 2 Melden
    • seventhinkingsteps 15.08.2017 21:54
      Highlight Aber wie soll die USA dann privat geführte, schwer bewaffnete private Milizen in Kriegsgebieten einsetzen, wenn sie verboten sind?

      http://www.esquire.com/news-politics/a48032/private-armies-operation-iraqi-freedom/
      10 1 Melden
    • Stachanowist 16.08.2017 00:10
      Highlight @ Firefly

      Stimmt, aber mein Vorschlag bezieht sich auf die Bildung paramilitärischer Verbände - nicht auf die Entwaffnung der Bevölkerung. Von Milizen wimmelt es in den USA, worin ich ein massives Bedrohungspotenzial sehe.

      Aber klar: Beides, sowohl die Entwaffnung als auch ein Verbot paramilitärischer Truppen ist in den USA leider ein Wunschtraum.
      6 0 Melden
    • freakykratos 16.08.2017 03:39
      Highlight @seventhinkingsteps Die Lösung des Problems haben Sie schon geliefert. Man schicke alle diese rechten Millizen nach Syrien und während sie dort zusammen mit den IS typen weggebombt werden erlässt der US Präsident ein verbot dieser Millizen. Alle überlebenden werden bei der Heimkehr wegen mitgliedschaft in einer terror gruppe verhaftet.
      3 1 Melden
    • Jolanda 16.08.2017 12:27
      Highlight Wer einem nicht passt wegbomben sehr schlau, dann weiss ich ja jetzt wer am besten da runter passt
      0 1 Melden
    600
  • Domino 15.08.2017 16:01
    Highlight Der Ku Klux Klan wurde von Demokraten gegründet, welche für die Sklaverei waren. Auch hatten die Demokraten ehemalige KuKlux-Mitglieder im Senat bis 2009.
    23 48 Melden
    • Dageka 15.08.2017 16:52
      Highlight Was willst du mit dem aussagen?
      48 10 Melden
    • Mia_san_mia 15.08.2017 18:01
      Highlight Ja und?
      24 8 Melden
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  • Quacksalber 15.08.2017 15:34
    Highlight Man muss die rechten Trottel arme Würstchen nennen bevor es zu spät. Sind die erst mal wieder an der Macht ist es vorbei solchen Kommentaren.
    39 143 Melden
    600
  • NumeIch 15.08.2017 15:25
    Highlight
    40 6 Melden
    • tinted 15.08.2017 18:31
      Highlight beängstigend, verstörend, schockierend :/
      26 9 Melden
    600
  • m:k: 15.08.2017 15:05
    Highlight Nach dem G20-Gipfel haben alle Medien ausführlich und tagelang über die Ausschreitungen und die Gruppen dahinter berichtet. Politiker von rechts bis links habe es klar verurteilt. Dennoch schaffen es die Verharmloser nicht einmal jetzt Rechtsextreme, Neonazis und den KKK, diese Menschenhasser zu verurteilen ohne noch ein kurzes "... aber die Linken..." einzuschieben.
    125 47 Melden
    • Juliet Bravo 15.08.2017 15:51
      Highlight Bin absolut deiner Meinung! Auch die schiere Anzahl unterstützender und verharmlosender Kommentare und Blitze/Herzli finde ich unerträglich.
      81 89 Melden
    • planeto 15.08.2017 16:32
      Highlight ... aber die Linken!
      52 10 Melden
    • Wald Gänger 15.08.2017 17:15
      Highlight Politiker und Medien haben G20 vor allem mit aller Kraft relativiert und umgedeutet. Plötzlich waren da angeblich auch Rechtsradikale auf der Schanze gewesen, es gab überhaupt keine Fallen für Polizisten dort, überhaupt sei kein einziger Chaot links gewesen, weil links und Gewalt gar nicht geht etc. etc....
      19 42 Melden
    • Juliet Bravo 15.08.2017 17:26
      Highlight Danke für die Blitze. Interessant, in ca. 10 min kamen die jetzt alle. Es gibt wohl ganze Schwärme von Blitzern? Bots?
      34 19 Melden
    600
  • fernandopessoa 15.08.2017 14:23
    Highlight Nicht zu vergessen sind gerade in den USA die fundamentalen Christen, die mit Hetze und Diffarmierung dazu beitragen, dass die Gesellschaft immer intoleranter wird. Da stehen sie mit den radikalen Islamisten in der vordersten Reihe. Diese Christen nehmen die Bibel zwar wörtlich, können aber mit dem zentralen christlichen Begriff der Nächstenliebe gar nichts anfangen
    123 22 Melden
    • Thinkdeeper 15.08.2017 15:29
      Highlight Voll zutreffend und der bigotte Bibelbelt ist seit jeher auch Repubklikanisch, Rassistisch und als Heimat des KKL extrem Rechts orientiert.
      Unter Nächstenliebe verstehen diese, dass sie US Bürger die Sozialhilfe beziehen, als "Wirtschaftsflüchtlinge" an der Niederlassung hindern und diese in andere Staaten ab- oder zurückschieben.
      35 8 Melden
    • RenRenRen 15.08.2017 15:30
      Highlight komisch, was du über sie erzählst ist natürlich aus dem garten der reinen und göttlichen (?) Wahrheit ^^
      12 49 Melden
    • Firefly 15.08.2017 21:36
      Highlight RenRenRen, nein, aus der Wüste der Realität.
      13 3 Melden
    • RenRenRen 16.08.2017 07:55
      Highlight @Firefly: Realität ist nicht Wahrheit, nur deine Sinneseindrücke ^^ Sind bei mir anders.
      2 6 Melden
    600
  • chck2503 15.08.2017 13:30
    Highlight "Sie sind gegen Globalisierung, Freihandel und reine Marktwirtschaft; ihre Feindbilder sind die Elite, die Mainstream-Medien und die Multikulti-Gesellschaft. "

    was ist an der Alt-Right schlecht, wenn diese um ihre eigenen Rechte und Meinung kämpfen. Schlussendlich sind die Globalisierung und Freihandel die Gründe weshalb wir fast jeden Tag Meldungen über Pestizidhaltige Nahrung (Eier).

    Die Tätigkeiten in den USA sind zu verurteilen, jedoch warne auch ANTIFA Mitglieder vor Ort und diese konnten in der jüngsten Vergangenheit auch auf keinen grünen Zweig (G20 @Hamburg).

    Oder liege ich falsch?
    241 126 Melden
    • Amadeus 15.08.2017 14:23
      Highlight @chck2503
      Meinungsfreiheit ist wichtig und jeder darf einstehen für was er will, solange es im legalen Rahmen ist.
      An der Alt-Right schlecht finde ich ihren Fokus auf die Hautfarbe, um die Gesellschaft in "wir" gegen "die" einzuteilen.

      https://www.vice.com/sv/article/mvk9kb/heil-trump-this-is-the-alternative-right

      Und ja, auch die Gewalt der ANTIFA ist zu verurteilen, und das wurde in den Medien auch gemacht nach Hamburg.
      61 4 Melden
    • Yann Wermuth 15.08.2017 14:28
      Highlight Ja, du liegst falsch. Du fragst, was an den knallern schlecht ist, wenn sie um die «eigenen Rechte und Meinung kämpfen» Nun, sie mögen gegen vieles sein, wo sich auf der linken Seite Kritiker finden – aber die Gründe, weshalb die dagegen sind, sind das Problem und machen einen gewaltigen Unterschied. Nazis sind heute EU-Kritiker, Linke auch (glaubt keiner, ist aber so). Nur bringen Linke keine menschenverachtende, rassistische Gründe an. Auch die AntiFa nicht. Nur weil Gewalt überall vorkommt, sind nicht alle gleich. Z.B. ist es ein Unterschied, ob ein BMW brennt, oder ein Dodge in Menschen fährt.
      61 17 Melden
    • Sapere Aude 15.08.2017 14:38
      Highlight Rassismus ist nun mal keine Meinung. Nur weil sie bei gewissen Themen abkupfern, heisst dass noch lange nicht, dass solcher Extremismus einfach zu tolerieren sei.
      73 16 Melden
    • Boogie Lakeland 15.08.2017 14:43
      Highlight Sie wollen eine Säuberung zu Gusten der Weissen. Weitere Fragen?
      57 11 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 15.08.2017 14:52
      Highlight 'was ist an der Alt-Right schlecht, wenn diese um ihre eigenen Rechte und Meinung kämpfen.'

      Rassismus ist keine Meinung und kein Recht.
      65 21 Melden
    • NiemandWirklich 15.08.2017 14:53
      Highlight In diesem Artikel geht es meinem Verständnis nach nicht primär um gut und schlecht, sondern bloss um einen Überblick über die verschiedenen Gruppierungen mit rechtsextremen Tendenzen. Um dennoch Ihre Frage zu beantworten: Deren "Vorgehensweise" ist schlecht.

      Tatsächlich ist die gut oder schlecht Frage aber natürlich immer subjektiv, doch gehört zur Alt-Right Bewegung, die sie ansprechen, effektiv ein Kampf um ihre Meinung, und Kämpfe sind in der Regel zu verurteilen. Insbesondere wenn sie für Meinungen, noch dazu kurzsichtige, inkonsistente und uninformierte Meinungen, ausgetragen werden.
      11 5 Melden
    • pamayer 15.08.2017 14:57
      Highlight Nein, du liegst falsch.
      19 10 Melden
    • Daniel Caduff 15.08.2017 15:02
      Highlight Falsch vielleicht nicht, aber absichtlich viel zu wohlwollend / beschönigend. "White Supremacy" und offener Antisemitismus (Richard Spencer) ist schon nicht ganz dasselbe wie "ich möchte keine Pestizide in meinen Eiern".

      Du unterschlägst den Anspruch dieser Menschen, Sonderrechte für weisse Zuwanderer zu verlangen, während alle anderen Zuwanderer nach Amerika schlechter gestellt werden (Zitat im Text: "friedliche ethnische Säuberung").

      Und du unterschlägst die Tatsache, dass viele der Anwesenden gewaltbereit sind.

      Verdacht: Du findest das alles gar nicht soooo schlimm.
      52 7 Melden
    • roterriese 15.08.2017 16:09
      Highlight @Sapere Aude natürlich ist Rassismus eine Meinung, was soll es den sonst sein? Alles ist eine Meinung
      https://de.wikipedia.org/wiki/Meinung
      11 37 Melden
    • chck2503 15.08.2017 16:24
      Highlight Rassismus und Gewalt hat auf keinem Platz dieser schönen Welt zu suchen. Eine Machtperson die von der Mehrheit der Bevölkerung gewählt wurde zu stürzen, ohne Rücksicht auf Verluste, wird von allen Medien gutgeheissen.

      Bevor man meine Sichtweise als falsch darstellt, so wären Gegenargumente sehr willkommen. Ich esse nicht gerne Eier aus Holland die Pestizide enthalten, ich will vom Schweizer Bauer, welcher seit Generationen den Hof betreibt, dessen Eier essen und die nationale Landwirtschaft unterstützen. Falls Sie lieber importiertes Gift essen, dann nur zu :-)

      5 20 Melden
    • Thinkdeeper 15.08.2017 16:30
      Highlight Das Recht auf freie Meinung in Ehre.
      Wer entwürdigende, erniedrigende, verfassungswidrige, Gewaltbesetzte, Ziele verfolgt, zu Ausgrenzung, Gewalt und Rassismus aufruft, verspielt dieses. Egal ob IS, Alt Right, ANTIFA oder Republikaner!!!
      Vereinfachen, indem man angebliche Probleme aus dem Zusammenhang heraus nimmt und mit Halbwahrheiten intrigiert und polemisiert, ist einfach. Intransparenz erleichtert es zusätzlich.
      Was Du auch falsch siehst: Pestizid verseuchte Nahrung hat mit Gier und Geiz (Billigwahn) zu tun. Es resultiert Produktionsverlagerung, billig Import und Arbeitslosigkeit.

      25 7 Melden
    • chck2503 15.08.2017 16:39
      Highlight Ja das sind die Konsequenzen auf unser Alltagsleben, die wir alle selber verschulden!

      @TD

      Ihre Meinung respektiere ich, diese Halbwahrheiten die Sie mir vorwerfen habe ich von unseren Lieben Medien genommen. Diese Gier und Geiz wird von den gleichen Personen ausgeübt wie von jenen, welches die Medien diktieren.

      Bevor Sie mir Halbwahrheiten vorwerfen, will ich sehen wie Sie Ihr 10er Pack Ei aus Holland in Rockymanier Ex-en ;)
      5 15 Melden
    • Sapere Aude 15.08.2017 16:47
      Highlight @roterriese, Rassismus ist verbale Gewalt bzw. Diskriminierung von einer Gruppe ohne Grund und mit dem alleinige Ziel, diese Gruppe pauschal abzuwerten. Eine pauschale, potentiell gewalttätige kollektive Beleidigung als Meinung zu deklarieren ist schlicht lächerlich. Verstosst ausserdem gegen das Prinzip, dass jegliche Freiheit dort endet, wo diejenige anderer beginnt.
      35 4 Melden
    • Sapere Aude 15.08.2017 16:50
      Highlight Ausserdem missbrauchen Extremisten oft die Meinungsfreiheit und beanspruchen diese für ihre hasserfüllte Propaganda und scheren sich selbst, wenn sie an der Macht sind keinen Deut darum, diese anderer zu gewähren. Nicht zu vergessen, dass jegliche Kritik als Eingriff in ihre Meinungsfreiheit gewertet wird.
      35 4 Melden
    600
  • draculas_tochter 15.08.2017 13:23
    Highlight Was ist mit den pnos? Zählen die nicht auch als rechtsextrem?

    Btw, rassistische Skinheads nennt man Boneheads, zumindest inerhalb der Skinhead und deren Verwandten Szenen.
    39 94 Melden
    • saukaibli 15.08.2017 14:05
      Highlight Was? Die PNOS gibt es noch? Dachte die sind mittlerweile alle bei der SVP.
      OK, im Ernst. Ich glaube in dem Artikel geht es um irgendwie bedeutende rechtsextreme Vereinigungen und nicht um ein lächerliches Grüppchen geistig minderbemittelter Möchtegern-Eidgenossen.
      105 156 Melden
    • RenRenRen 15.08.2017 15:32
      Highlight @saukaibli: erklär doch mal, wieso ihr euer gegenüber als dumm diffamieren müsst? hilft das?

      gab da so einen spruch im kindergarten - hast wohl nicht aufgepasst ^^
      14 30 Melden
    • SemperFi 15.08.2017 17:53
      Highlight @RenRenRen: Ein Blick auf die FB-Seite der PNOS und Ihre Frage ist beantworten .
      22 3 Melden
    • Wehrli 15.08.2017 19:47
      Highlight Die PNOS ist geistig minderbemittelt, das ist ja wohl klar. Hammerskins und Idioten(neu)Nazis erklären sich von selbst.
      9 4 Melden
    • RenRenRen 15.08.2017 20:26
      Highlight @Semper: Ich fasse euch also folgendermaßen zusammen:

      Person abweichender Meinung wird zur Minderwertigkeit diffamiert.

      Der Schritt zur Euthanasie ist da ein kleiner oder?

      Fragt man sich noch, wieso linksextreme Regimes ausser Rand und Band geraten ..
      6 15 Melden
    • SemperFi 15.08.2017 21:00
      Highlight @RenRenRen: Also "uns" brauchen Sie nicht zusammenzufassen. Und es ist ja wohl das rassistische Ahnensturm-Gesindel, das in direkter Linie dem Euthanasie-Regime entstammt. Geschichte haben Sie wohl geschwänzt.
      15 4 Melden
    • RenRenRen 15.08.2017 21:20
      Highlight @Semper: Soweit mehrere Kommentatoren dieselbe Argumentationslinie begehen, werden die sehr wohl zusammengefasst.

      Geschichte? Whataboutism? Meine Vorgabe müssen wir nicht 80 Jahre zurückführen ...
      2 12 Melden
    600
  • Fidelius 15.08.2017 13:07
    Highlight Warum wird eigentlich jetzt wieder medial derart auf rechten Bewegungen rumgehackt, während man linksradikale Gruppen einmal mehr totschweigt?
    215 178 Melden
    • Pepsen 15.08.2017 13:57
      Highlight Aus aktuellem Anlass vielleicht?

      Vor ein paar Wochen wurde bspw. von den Ausschreitungen am G20-Gipfel berichtet. Da waren es mutmasslich linksextreme Krawallbrüder.

      Ach, und sprich nicht von "rechten Bewegungen". Wenn schon sind es rechtsradikale.
      146 57 Melden
    • Captain obvious 15.08.2017 14:01
      Highlight Weil das ein linkes Zeitungsportal ist, das sehr viel Mühe mit objektiver Berichterstattung hat.
      151 157 Melden
    • saukaibli 15.08.2017 14:06
      Highlight Vielleicht weil Rechtsextreme gerade eine tatsächliche Gefahr darstellen, während ein paar vereinzelte linke Spinner nur verzweifelt nach ein wenig Aufmerksamkeit ringen?
      77 118 Melden
    • Daniel Huber 15.08.2017 14:10
      Highlight @Captain obvious: Der Kommentar von Pepsen trifft die Sache ziemlich genau.
      97 23 Melden
    • Captain obvious 15.08.2017 14:10
      Highlight @Saukaibli Also die Linksextremen waren beim G20 eine sehr reale Gefahr. Beide Extremismus Seiten sind gefährlich.
      44 39 Melden
    • Captain obvious 15.08.2017 14:17
      Highlight @Daniel Huber Ja das stimmt, ihr habt dort ebenfalls berichtet, aber nicht derart einseitig. Ich lese Watson nach wie vor sehr gerne. Ihr dürft auch sehr gerne eure politische Meinung darstellen, aber manchmal würde ich gerne ein wenig mehr objektive Fakten- und nicht Meinungsbasierte Berichte lesen.
      44 67 Melden
    • Sauäschnörrli 15.08.2017 14:28
      Highlight Hier gehts lang Captain obvious -> http://www.watson.ch/!943909508
      13 6 Melden
    • Lord_Mort 15.08.2017 14:43
      Highlight @Clu81. Warum weisen Leute wie du immer auf Linksextremismus hin, wenn Rechtsextreme gerade das Thema sind, aber nie auf Rechtsextremismus, wenn Linksextreme das mediale Thema sind?
      67 4 Melden
    • sparkling unicorn 15.08.2017 14:43
      Highlight @Captain Obvious
      Meiner Meinung nach stellt dieser Artikel auf eine objektive Weise die grössten rechtsextremen Gruppierungen vor, damit man als Leser einen besseren Überblick auf die Geschehnisse erhält.
      45 5 Melden
    • Daniel Caduff 15.08.2017 15:04
      Highlight @Captain obvious:

      Wo werden in dem Artikel Fakten falsch dargestellt?
      32 7 Melden
    • silverstar 15.08.2017 15:20
      Highlight Captain obvious
      Völlig deiner Meinung.
      über Linksextreme Gewalt wird nur berichtet, wenn es wirklich fast nicht mehr anders geht.

      Und selbst dann immer mit einer Prise Verständnis.
      Und schnell folgen dann jeweils Berichte, welche die linken Gewalttäter entlasten.
      13 60 Melden
    • Lord_ICO 15.08.2017 15:25
      Highlight Das Verhalten dieser rechten "Bewegungen", fällt in vielen Fällen unter die Rassismus Strafnorm. Rassismus ist keine Meinung , sondern eine Straftat!

      Oder als was, wenn nicht Rassismus, würde man die Aussage "friedliche ethnische Säuberung" bezeichnen?

      Weil diese "Bewegungen" immer mehr Zulauf finden und sie sich dadurch in ihrer "Meinung" bestärkt fühlen, ist ein Bericht über diese absolut notwendig.
      39 5 Melden
    • DäPublizischt 15.08.2017 15:25
      Highlight @Captain obvious
      Über Nazis kann man nur einseitig berichten. Es gibt nämlich keine "zwei Seiten", kein "gut und böse" und keine Kontroverse wie bei anderen Themen, sondern nur das Eine: Nazi-Gedankengut ist grundsätzlich fremdenfeindlich, böse und falsch. Sonst wäre die Verbreitung auch nicht illegal. Darüber sollte man eigentlich nicht diskutieren müssen.
      49 9 Melden
    • Thecaptainsolo 15.08.2017 15:41
      Highlight @captain obvious und clu81: wie lort_mort schon geschriebem hat: wieso wird denn immer auf linksextremismus verwiesen wenns um rechtsextrwmismus geht?! Darf man nicht mehr über die aktuell sehr gefährlichen rechtsextremen tendenzen berichten?? Für mich tönt das immer so als rechtfertigung für rechtes gedankengut und zu was dieses gedankengut in extremform führt wissen wir ja alle.
      40 5 Melden
    • Barracuda 15.08.2017 17:20
      Highlight @Lord_ICO
      Genauso müsste man aber auch darüber berichten, weshalb solche Gruppierungen immer mehr Zulauf erhalten. Einfach aus Langeweile wird sich wohl niemand solchen Typen anschliessen.
      7 1 Melden
    • Sauäschnörrli 15.08.2017 18:27
      Highlight @Barracuda, wahrscheinlich weil die Populisten den Weg ebnen indem sie Rhetorik anwenden die früher den Radikalen vorbehalten war und viele sich dann noch weiter radikalisieren indem sie sich ungefiltert und ohne Gegenstimme solche ideologieversiffte Kacke im Internet reinziehen und denken endlich sagt es mal wer. Danach treffen sie sich auf Konzerten und an Demos und denken, die können doch nicht alle falsch liegen und wer nicht die gleich extreme Meinung teilt wird als verblendet abgetan und Gegenargumente kleingeredet. Und schon bist du Extremist.
      12 2 Melden
    • Daniel Caduff 15.08.2017 18:32
      Highlight @Barracuda

      Variante 1: Juden planen den Genozid an den weissen (nicht jüdischen) Männer. Wenn das geschafft ist, wird die restliche Bevölkerung ausgetauscht und die Reptiloiden errichten zusammen mit G. Sorros die New World Order.

      Variante 2: Sie sind Arschlöcher mit kleinen Schwänzen und noch kleineren Hirnen.

      Du darfst selber beurteilen, welche Variante die wahrscheinlichere ist.
      14 5 Melden
    • SemperFi 15.08.2017 21:02
      Highlight @Clu81: Warum so schlechte Presse, die wollten ja nur spielen...
      PS: Was bedeutet eigentlich das 81 in Ihrem Nickname?
      11 2 Melden
    600
  • TheDude10 15.08.2017 13:07
    Highlight Jetzt ist die Frage, wie man diesen begegnen oder ihnen entgegnen soll, damit wir uns den real existierenden Problemen widmen können.
    30 13 Melden
    • The Origin Gra 15.08.2017 16:27
      Highlight The Dude, diese Gruppen sind bereits ein Problem in den USA und das wird in den kommenden Monaten nicht besser.
      Es wurde versucht das Bombenattentat von Oklahoma 1995 (Ebenfalls Rechtsextrem Motiviert) mit 168 Toten zu wiederholen, von einem Rechtsextremen.

      Sie steigen aus ihren Löchern wie Unheilige Wiedergänger und sie scheuen sich scheinbar nicht mehr Massive Gewalt anzuwenden!

      Schon bald könnten die USA in einem Bürgerkrieg versinken.

      Aber schau auf Deutschland wo sich Blutige Vorfälle der Reichsbürger häufen oder der NSU...

      Es ist ein real existierendes Problem!
      16 8 Melden
    • Juliet Bravo 15.08.2017 17:23
      Highlight Ist Rassismus für dich kein real existierendes Problem, Dude?
      15 5 Melden
    • TheDude10 15.08.2017 18:19
      Highlight Ich meine nicht, dass die rechten kein problem sind, sondern, dass Ihr Fanatismus und ihre Ängste völliger schwachsinn sind. Mann darf von rechten erfundenen problemen keine bühne bieten.
      10 3 Melden
    • Echo der Zeit 15.08.2017 18:41
      Highlight Dude, du musst nur Radio hören - Super Analyse bezüglich begegnen und ihnen entgegnen und mehr vom Rassisten Pack - http://www.srf.ch/play/radio/echo-der-zeit/audio/die-rassisten-haben-zulauf-in-den-usa?id=a96e10ce-16b3-4959-aa60-3608ade5c349&station=ee1fb348-2b6a-4958-9aac-ec6c87e190da
      5 2 Melden
    • RenRenRen 15.08.2017 20:54
      Highlight Probleme zu negieren hilft bestimmt. Ihr geht wohl blind durch eure Wohlstandswelt.

      0 9 Melden
    600
  • Daniel Caduff 15.08.2017 13:04
    Highlight Diese militanten Neonazis in den USA sind nicht neu. Neu ist, dass sich diese Gruppen durch ihren Präsidenten vertreten fühlen. Das darf nicht sein. Ein Präsident eines Landes, welches sich selber demokratisch nennt, darf für antidemokratische Elemente nicht ein attraktiver, wählbarer Kandidat sein. Und DAS ist das wahrlich gefährliche an der jetzigen Situation.

    Ähnliches sieht man in Europa, wo viele rechte Parteien (FPÖ, AFD, FN, SVP) explizit auch für Rechtsextreme noch ganz knapp wählbar sein wollen. Anders als z.B. die SP, die von linksextremen als "Verräterin" betrachtet wird.
    83 37 Melden
    • andrew1 15.08.2017 14:05
      Highlight https://www.google.ch/search?q=parteien+schweiz&oq=parteien+&aqs=chrome.1.69i57j0j5j0.4187j0j4&sourceid=chrome-mobile&ie=UTF-8#imgrc=BxC0XRd6adXM4M:

      Interessant dabei ist die sp schon deutlich weiter von der mitte entfernt als die svp.
      17 43 Melden
    • Marco86 15.08.2017 14:25
      Highlight Schon klar, die den Kapitalismus überwindenden Genossen grenzen sich im Gegensatz zur SVP klar von den Extremisten ab...
      13 20 Melden
    • Daniel Caduff 15.08.2017 14:50
      Highlight @andrew1

      Da hast Du recht. Und trotzdem erachten Linksextreme die SP nicht als Verbündete. Der damalige SP-Bundesrat Moritz Leuenberger wurde z.B. an der 1. Mai Rede in Zürich von Linksextremen angegriffen.

      Für den gepflegten Prügelausflug nach Hamburg oä. kauft man sich das Shirt dann beim antikapitalistischen Genossen Amazon...
      https://www.amazon.de/verraten-Sozialdemokraten-seit-T-Shirt-S-XXXL/dp/B01MTPZ24S

      Die SP hat es geschafft sich über ihre Politik von den Linksextremen zu distanzieren. Umgekehrt hat Blocher klar deklariert, dass es rechts der SVP keine weitere Partei geben dürfe.
      27 6 Melden
    • Marco86 15.08.2017 16:18
      Highlight @ Daniel Caduff: War beim damaligen SVP Bundesrat Schmid auf dem Rütli nicht anders:
      https://www.nzz.ch/articleD0VLA-1.160947

      PS: Nenn mir doch bitte mal ein paar ernstzunehmende Parteien links von der SP.

      7 11 Melden
    600
  • Julian2001 15.08.2017 12:59
    Highlight Das traurige daran ist, dass die Anhänger dieser rechtsextremen Organisationen die Ersten wären, die (wenn in den USA Krieg herrschen würde) flüchten würden. Sich dann aber darüber beschweren, dass sie nicht überall mit offenen Armen empfangen werden...
    47 36 Melden
    600
  • Lord_Mort 15.08.2017 12:51
    Highlight Ah, ok IB steht für Identitäre Bewegung. Ich dachte immer das steht für Inbreeding Brotherhood. 🤔
    45 18 Melden
    • saukaibli 15.08.2017 14:07
      Highlight Nein, IB steht immer noch für "idiotische Blödbacken".
      28 8 Melden
    • nomoney_ nohoney 15.08.2017 16:39
      Highlight Ich bin von "idealerweise Blauäugig" ausgegangen..
      8 5 Melden
    • jSG 15.08.2017 16:44
      Highlight Ich dachte immer es seien berner Kids die eigentlich YB meinen. 🌚
      7 5 Melden
    600
  • The Origin Gra 15.08.2017 12:45
    Highlight Was sagen eigentlich all diese Identitäteren dazu, das die Anglo-Europäer der Indigenen Bevölkerung Amerikas das Land gestohlen haben und sie in Massen Genozid artig vernichtet haben?
    Nach den Ansichten dieser Gruppierungen müssten sie alle nach Europa zurückkehren da sie auf Amerikanischen, also Indigenen Boden, nichts verloren haben.

    So oder so finde ich es schrecklich wie sich diese Leute aufführen und wie sie denken, Menschenhass pur besonders von B&H, KKK, usw.
    78 18 Melden
    • exeswiss 15.08.2017 15:08
      Highlight das ist ja der witz. sie haben eigentlich noch nix auf dem kontinent verloren, gleichzeitig werfern sie mexikaner raus, die ohne die europäischen immigranten ohne probleme nach nordamerika migrieren könnten.
      13 5 Melden
    600
  • DäPublizischt 15.08.2017 12:44
    Highlight Lieber Herr Huber, Sie haben in der Beschreibung des ersten Bildes das Wort "dumm" vergessen.
    19 21 Melden
    600
  • Sauäschnörrli 15.08.2017 12:41
    Highlight Nennt Rechtsextreme Skins doch einfach Boneheads, so wie die Skinszene und sie selber sich auch oft nennen.
    23 20 Melden
    600
  • redeye70 15.08.2017 12:40
    Highlight Sehr interessant und detailliert. Vergesst aber bitte die anderen extremistischen Gruppierungen nicht. Schwarzer Block und Antifa haben ebenfalls ein völlig verzerrtes und paranoides Weltbild. Gewaltanwendung wird auch dort als probates Mittel angesehen. Überhaupt braucht es mehr Aufklärung über Extremismus, auch bei den Religiösen. Wie wäre es mit einer ganzen Serie über das Thema?
    47 43 Melden
    • saukaibli 15.08.2017 14:16
      Highlight Ich bin mir sicher, sobald Linksextremismus mal wieder irgend eine politische Bedeutung erlangen wird, werden Journalisten auch wieder darüber schreiben. Momentan sind aber der Rechtsextremismus und geschichtsresistente resp. lernresistente Trottel die darin keine Gefahr erkennen können, eine tatsächliche Gefahr für unsere Kultur und unsere Gesellschaft. Zumal in vielen Staaten wie den USA, der Türkei, Ungarn, Israel oder Russland Rechtsextreme als Staatsoberhaupt fungieren. Wer da keine Angst bekommt, soll mal ein paar Dokus über die beiden Weltkriege anschauen.
      60 23 Melden
    • silverstar 15.08.2017 15:36
      Highlight Linksextremismus ist doch viel verbreiteter als sein rechtes Pendant.
      Das er nicht mehr zum Thema wird, hängt damit zusammen das eine Mehrzahl von Journalisten zu diesem, viel weniger Berührungsängste hat, und Linksextremismus noch eine verklärte Sehnsucht nach "Revolution" versprüht, und daher, fast ein wenig als Chic gilt.
      11 42 Melden
    • RenRenRen 15.08.2017 15:39
      Highlight Die tatsächliche Gefahr liegt in den linksextremen Regimes Venezuela, Nordkorea und China.

      Das Denken linker Kreise im Kulturnihilismus ist die tatsächliche Gefahr für unsere Kultur und Gesellschaft, besonders in der Verbindung mit dem Islamismus.
      11 46 Melden
    • silverstar 15.08.2017 15:49
      Highlight RenRenRen

      ...genau den Punkt getroffen!
      8 24 Melden
    • Sapere Aude 15.08.2017 16:02
      Highlight Über Linksextremismus wird immer wieder berichtet, jüngst nach den Ausschreitungen in Hamburg.

      @ Weshalb sollte linkes Denken auf einem Kulturnihilismus beruhen? Auf welche Quellen stützt du deine Aussagen?
      14 8 Melden
    • RenRenRen 15.08.2017 16:53
      Highlight @Sap: So blind auf dem linken Auge, selbst nach Hamburg?
      Die europäische Zivilisation wird mit dem Kapitalismus gleichgesetzt, woraus folgt, dass ein Antikapitalismus unbedingt antieuropäisch sein muss.
      „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”

      Joschka Fischer Bündnis90/Die Grünen in seinem Buch „Risiko Deutschland“

      8 18 Melden
    • Sapere Aude 15.08.2017 17:32
      Highlight Die europäische Zivilisation, deren Geschichte mehrere tausend Jahre alt ist, alleine mit einem 200 jährigen wirtschaftlichem System gleichzusetzen, lässt weder vernünftig begründen noch irgendwie wissenschaftlich fundiert belegen. Europa ist weit mehr als ein wirtschaftliches System. Ausserdem argumentativ eher schlecht, die Kapitalismuskritik als antieuropäisch zu bezeichnen und als Ausgangspunkt der eigenen Begründung zu nennen. Wo sowohl Linksextremisten wie Rechtsextremisten den Kapitalismus und Globalisierung kritisieren und bekämpfen wollen.
      7 4 Melden
    • Sapere Aude 15.08.2017 17:38
      Highlight Nicht verwunderlich also, dass es in Hamburg eben nicht nur Linksextremisten, sondern auch Rechtsextremisten gab, die sich an den Krawallen und Ausschreitungen beteiligt haben. Worauf stützt du deine Anschuldigung überhaupt, dass ich auf dem linken Auge blind sei? Ich habe bezüglich Hamburg die Krawalle selbstverständlicherweise die Gewalt von Links verurteilt und kritisiert, wie jeder vernünftig denkende Mensch. Nur geht es heute nicht um Hamburg, sondern um Charlottesville. Wo duzende Menschen durch Rechtsextreme verletzt wurde und eine Frau sterben musste.
      11 5 Melden
    • Shlomo 15.08.2017 17:55
      Highlight @RenRenRen: moment antikapitalistisch sind für dich also die rechten. Dann muss ich der Antifa, den Kommunisten und allen anderen linken Vereinigungen schnell beibringen, dass sie rechts und nicht links sind
      4 4 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 15.08.2017 18:13
      Highlight @Ren: Fake-News am verbreiten? Diese Aussage stammt nicht von J. Fischer selbst!

      "„Die Welt“ vom 7. Februar 2005 angegeben. Tatsächlich ist an dem Tag eine Besprechung von Joschka Fischers Buch „Risiko Deutschland“ in der Zeitung erschienen, und auch der Satz taucht auf. Aber es sind die Worte der Autorin Mariam Lau, die damit Joschka Fischers Sorge vor einem – wenn auch demokratisch gefestigten – Deutschland ohne Westbindung und europäischer Integration umschreibt."

      http://www.braunschweiger-zeitung.de/mitreden/ihre-meinung/article152396682/Die-Zitate-im-Leserbrief-waren-frei-erfunden.html
      9 5 Melden
    • RenRenRen 15.08.2017 20:47
      Highlight @LaPaillade: Interessant, aber möchtest Aussagen von ihm selbst?
      "Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen"
      Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Pflasterstrand 1982; zitiert in "Nation & Europa, Mai 1999, Seite 7)

      @Sapere: Du schreibst soviel - halte mich kurz:
      A) Gehst deine "200 Jahre" zurück, beginnst bei den Früchten der Aufklärung ... ziemlich wichtige Zeit.
      B) Lebst auch im Jetzt oder? "Jetzt" ohne Kapitalismus = Anarchie a.k.a. Kulturnihilismus.



      3 10 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 15.08.2017 21:39
      Highlight @Ren: Gibt es das irgendwo digitalisiert zu lesen? Hier würde mich der Kontext noch wundernehmen.
      Mit der Google-Suche findet man das Zitat leider praktisch nur auf einseitig rechtslastigen Seiten.
      7 1 Melden
    • RenRenRen 16.08.2017 10:42
      Highlight @LaPaillade: oder lokale "Quelle":

      http://www.rudolfstrahm.ch/1466-2/

      "Die Linke sah in der Personenfreizügigkeit einen Hebel, um den Nationalstaat zu kippen."

      Eine Ideologie die unser Staatswesen kippen möchte, ist sich nicht im Klaren, was sie weckt.
      1 0 Melden
    • silverstar 16.08.2017 12:02
      Highlight RenRenRen

      "Für mich ist die Personenfreizügigkeit ein neo­liberales Konzept, bei dem diese ­Guldimänner, diese Internationalisten, einfach blind sind gegenüber sozialen Fragen. "
      Rodolf Strahm

      Stram bringt es auf den Punkt.
      Das sollten alle PFZ Befürworter lesen.
      2 0 Melden
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Die vergessenen Jahre des Terrors: In den 70ern und 80ern zogen Terroristen eine Blutspur durch Europa

Weltweit gab es seit 1970 über 156'000 Terroranschläge. In der Schweiz ist seit 20 Jahren niemand mehr einem Attentat zum Opfer gefallen. Doch in den 70er- bis 90er-Jahren ermordeten Terrorgruppen teils Hunderte Menschen jährlich in Westeuropa. Eine Übersicht von 1970 bis Manchester 2017.

Zusammenfassung: In den 70er- bis 90er-Jahren töteten meist europäische Terrorzellen jährlich 100 bis 400 Menschen in Europa. Seit der Jahrtausendwende nehmen die Attentate in Westeuropa und in der Schweiz stark ab. Von 2001 bis 2015 entfielen nur 0,3 Prozent der Terroropfer auf Westeuropa. Hauptsächlich aufgrund der Attentate in Paris und Nizza stieg die Opferzahl zuletzt wieder auf rund 150 Menschen pro Jahr, sprich auf das Niveau der 80er-Jahre. Weltweit nimmt der Terrorismus seit 2005 zu …

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