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Demonstration gegen Trumps Einwanderungsverbot für Muslime in Berlin. Bild: keystone

Die Saat von rechts geht auf: 55 Prozent der Europäer befürworten den Muslim-Bann

18.03.17, 08:09 18.03.17, 19:00

Donald Trump, Twitter-König, Verschwörungstheoretiker und nebenbei noch US-Präsident, hat Muslime zu Staatsfeinden erklärt und nach der ersten Pleite beim Einreiseverbot eine neue Version vorgelegt. Die kollektive Massnahme setzt alle Leute aus sechs muslimischen Ländern unter Generalverdacht.

Das Individuum zählt demnach nichts, alle Bürger werden über ihren Glauben definiert. Wer zu Allah betet, ist verdächtig. Ganz nach dem Motto: In jedem Muslim steckt ein Stück Terrorist.

Trump, der Batman der Populisten

Das erste Einreiseverbot für Muslime aus sieben Ländern hat ein Bundesgericht gestoppt. Stoppen konnte es aber nicht Trump selbst. Er bringt unter dem Applaus seiner Anhänger und Wähler eine Light-Version und markiert den Batman der Populisten.

Die USA, das Einwanderungsland par excellence, schottet sich ab und stellt sich selbst ins Abseits. Und die europäischen Populisten nutzen den Windschatten aus und treten immer mutiger auf.

Der US-Einreisestopp. Video: YouTube/DW Deutsch

Dies mit Erfolg, wie eine Umfrage des renommierten britischen Chatham House ergeben hat: Die Forscher des Königlichen Instituts für internationale Angelegenheiten wollten wissen, ob das von vielen Amerikanern begrüsste Einreiseverbot von Trump nur ein amerikanisches Phänomen sei, oder ob auch die europäische Bevölkerung Muslime gern aussperren möchte. Dazu hat das Institut 10’000 Leute aus zehn grossen europäischen Ländern befragt.

Es zeigt sich ein kollektiver Hass auf die Muslime. Das riecht streng nach Rassismus.

Das Resultat ist eindeutig ausgefallen. Erschreckend eindeutig. Insgesamt haben 55 Prozent der Befragten erklärt, sie seien «vollständig einverstanden», dass in ihrem Land ebenfalls ein generelles Einreiseverbot für Muslime verhängt würde. Nur 20 Prozent sagten, sie wären mit einer solchen Massnahme nicht einverstanden. Die restlichen 25 Prozent gaben an, sich keine Meinung zu dieser Frage gebildet zu haben.

Hinter diesen Resultaten zeigt sich ein kollektiver Hass auf Muslime. Das riecht streng nach Rassismus und ist nicht nur ein Zusammenprall der Kulturen, sondern auch ein fundamentaler Konflikt unter den Weltreligionen. Im Zeitalter der Globalisierung und Aufklärung spielen ethnische und religiöse Merkmale plötzlich wieder eine eminente geopolitische Bedeutung, die sich zu einem Flächenbrand ausgeweitet hat.

Die gefährliche Saat der rechtspolitischen Hardliner und Populisten geht auf. Die machtgierigen Narzissten und verkappten Diktatoren freut's. Bleibt zu hoffen, dass sich die 55 Prozent Europäer nicht eines Tages die Augen reiben, wenn sie sich plötzlich mit einer Mobilmachung konfrontiert sehen.

Die Resultate im Einzelnen

Hier noch die konkreten Zahlen der Umfrage:

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

Du kannst Hugo Stamm auf Facebook und auf Twitter folgen.

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308 Kommentare anzeigen
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  • Pasionaria 26.03.2017 22:39
    Highlight Alienus
    Eine Frage als Bettmuempfeli an den Sprachenjongleur: was sagt Dir der Ausdruck Ma_theo_logie?
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  • marc, 25.03.2017 21:57
    Highlight Den "Teufel komm raus" Manifest von Trump ist schwächlich, da es das Versteckte die Ohnmacht, und damit seine Peinlichkeit zu verdecken hofft, doch irgend wann, wenn der Kartoffelsack sich überfüllt hat, dann platzt er, und dann sieht man das diabolische Teufelswerk. Teuflischer als der Teufel!

    2 0 Melden
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  • Alienus 24.03.2017 10:37
    Highlight Pasionaria 1/2

    Der Text von H S befasst sich hauptsächlich mit dem Einreiseverbot des US-Trumpels im Sinne des mittelalterlichen Banns. Es dürfen eindeutig nicht die „falschen“ Leute in Gottes eigene Land hineinkommen.
    Die britt. Umfrage befasst sich auch mit so einem Einreiseverbot.

    Etwas irritierend ist die Aussage von HS schon, dies sei Rassismus. Aber das ist unscharf. Denn R. hat eigentlich einen historischen Bezug auf Abstammung nach „Blutslinien“.

    Aber das ist ein eigenes Kapitel.

    Den Begriff „Rasse“ verwendeten die Franken im eroberten Gallien als Zuchtlinie für ihre Pferde!!
    2 0 Melden
    • Pasionaria 25.03.2017 06:40
      Highlight Alienus! Nicht nur drastisch, plastisch
      stets einlaeuchtend erklaerend
      nicht uebertrieben zu sagen, fantastisch,
      verteilst Wissen, weg von belehrend

      Wiederum so gut 'gebruellt' Alienus
      was Du schreibst hat Hand und Fuss
      'Manchmal' sogar Koepfchen
      @ uns, arme Troepfchen.

      Wissen bringt's halt immer wieder
      faehrt ein,  bis in saemtliche Glieder
      ausser man ist immun dagegen
      da nuetzt nicht mal Gottes Segen

      Fahr bitte weiter mit Deinen Puts..in
      fuer uns Blogger ein Gewinn.
      ob Bann, Rasse, Xenophobismus
      zeigst auf: 's geht um inhaltlichen Stuss
      1 0 Melden
    • olive 25.03.2017 08:13
      Highlight Nicht nur die Franken und bis heute auf der ganzen Welt 😀
      Freiberger Lusitano, Paso Fino, Lippizzaner, Hannerovaner , Isländer usw. usf.
      alle mit bestimmten Eigenschaften.
      1 1 Melden
    • Pasionaria 26.03.2017 06:22
      Highlight Olive
      da erkennen wir unsere Pferde'rassen'-Kennerin.
      Wie gehte es Deinen beiden, rass_ig drauf und spueren sie schon den Fruehling?
      1 0 Melden
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  • Alienus 24.03.2017 10:34
    Highlight 2/2
    Dieser Begriff wurde im 19. JH unsäglich auf Menschen übertragen.

    Besser könnte der Begriff „Xenophobiesmus mit islamischer Ausprägung“ sein. Ein herrlich-sprachlicher Bandwurm. Daher ist „Rassismus“ schnell, scheinbar klar und allseits verständlich unters Volk zu bringen, aber …… nicht ganz richtig. Von allen gemeinten Sachen etwas dabei, aber in der Gesamtheit nicht ganz richtig treffend.
    Nun, RJ meint Großteils wohl richtig, aber berücksichtigt nicht den hier eindeutig gemeinten Bann (Einreiseverbot). Um dies geht es doch eigentlich und hauptsächlich in dem Text von Herrn Stamm.
    2 0 Melden
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  • Alienus 23.03.2017 17:49
    Highlight Maracuja, Pasionaria pp

    1/3

    Eine gute Frage. Schaut man sich die Sache historisch an, so kann man sagen, dass „Bann“ ursprünglich eine klare Definition für ein spezielles Gebiet mit sehr speziellen Funktionen war. Hier ne schnelle Beschau.

    Bei mittelalt. Stadtgründungen wurde eine Linie gezogen, an welcher Wälle, Bollwerke und meist folgend steinerne Mauern gebaut wurden.

    Diese „Grenze“ bedeutete im inneren Bereich: Stadtgebiet für Bürger mit Heimatrecht herinnen. Also Wohnrecht, Gerichtsbarkeit, Stadtrecht, Zunft- und Handelsrecht uam.

    Jedoch heraußen waren die Bäh-Strukturen:
    3 0 Melden
    • Pasionaria 23.03.2017 19:24
      Highlight Alienus
      .... unser' fremdes' und doch so nahes Etymologenlexikon. Danke, sehr informativ.
      Doch nun, bevor Du Dich in's Koerbchen verbannst, noch zurueck zur Gegenwart. Wie haeltst Du es mit dem > Bann in der heutigen Politik?
      Rabbi meint ja "Es geht nirgendwo um einen "Bann". Auch das eine Verdrehung.
      Ein Bann kann nur gegen Personen ausgesprochen werden, die bereits im Land sind."
      Das sehe ich ueberhaupt nicht so, beim Trump'schen Einreiseverbot geht es fuer mich um einen glasklaren, gezielten und selektiven Einreisebann.
      Kannst Du seine Auslegung nachvollziehen?
      0 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 23.03.2017 19:40
      Highlight Pasionaria
      Nochmal: Es geht hier nicht um das Trumpsche Dekret und dessen Details, sondern nur um die Umfrage.
      Hätte man nach dem Dekret gefragt, würden die Zahlen mit Sicherheit ganz anders aussehen.
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    • Maracuja 23.03.2017 19:42
      Highlight @Alienus

      Danke für die Horizonterweiterung, meiner reichte bisher nur bis zur Bannmeile und nicht bis zum Banlieu. Zum "Guten Appetit" zu wünschen bin ich zu spät dran. Hoffe einfach, dass es sich beim Abendessen nicht um eine dieser Schokopizzas handelt, die jetzt in D im Umlauf sind :-)

      @Pasionaria

      Hat Alienus deine Frage nicht bereits beantwortet? Schliesslich hat er meine Vermutung sauber belegt, dass es beim Bann im früheren Gebrauch eben nicht nur um das Verbannen, sondern auch um das Fernhalten/Ausgrenzen ging. RJs Auslegung ist somit nicht falsch, aber einseitig.
      1 0 Melden
    • Rabbi Jussuf 23.03.2017 20:04
      Highlight Heute versteht man unter einem Bann den Ausschluss aus einer Gruppe/Staat. Bann früher hatte noch einige andere Bedeutungen als jene, die Alienus aufgezählt hat. Das ist aber alles nicht von Belang. Wichtiger ist die unterschiedliche Bedeutung im Englischen, da ist es mehr oder weniger ein Verbot. Nicht aber in Deutsch.
      Was den Gebrauch des Wortes im Titel von Hugo Stamm um so schlimmer macht. Er impliziert damit, dass das "Verbot" auch Leute im Land treffen könnte.
      In der Umfrage geht es um die Migration, nichts anderes.
      Darum sind die Schlussfolgerungen von Hugo Stamm ganz einfach falsch.
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    • Maracuja 23.03.2017 20:16
      Highlight @Rabbi Jussuf: Er impliziert damit, dass das "Verbot" auch Leute im Land treffen könnte.

      Tut er das? Oder ist es nicht eher so, dass du das in diesen Satz reinprojizierst? Bannen hat übrigens gemäss Woxikon im modernen Deutschen auch folgende Bedeutung:

      "Einhalt gebieten [v] abfangen, abhalten"
      ablenken, abstoppen, abwehren, abweisen, anhalten, bändigen, bannen, bekämpfen, beschränken, blockieren, bremsen, eindämmen, aufhalten".

      Ging es bei dieser Umfrage denn nicht darum, Muslime von der Immigration abzuhalten bzw. deren Immigration zu blockieren/aufzuhalten/bekämpfen?
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    • Pasionaria 23.03.2017 22:00
      Highlight Rabbi
      um 19.40h
      Abschliessend, denn es bringt offensichtlich hier niemandem etwas.... , Du schreibst "Es geht hier nicht um das Trumpsche Dekret...." Selbstverstaendlich geht es indirekt um dieses Dekret, denn exakt aufgrund, resp. im Anschluss an diesen selektiven Einreisebann wurde die Umfrage von Chatham House gestartet! Und der Titel der Umfrage lautet (nicht d., aber) English und deutlich: All further migration from mainly muslim countries should be stopped?
      Jeder darf/soll seine Meinung haben. Nur ist es total unfair, dem Blogautor falsche Aussagen und Verdrehungen zu unterstellen.
      1 0 Melden
    • Rabbi Jussuf 24.03.2017 01:19
      Highlight Eigentlich wollte ich die Sache auf sich beruhen lassen, aber jetzt muss ich noch einen Fehler korrigieren: Die Befragung wurde VOR der Bekanntgabe des Dekrets beendet. Folglich hat es eben nichts damit zu tun.
      Ich weiss nicht, wie man das übersehen kann, denn das ist ein weiterer Grund für die Fehleinschätzung von Stamm (und dir).
      2 0 Melden
    • Rabbi Jussuf 24.03.2017 01:38
      Highlight Maracuja
      ich habe ja gesagt: impliziert. Dadurch, dass Stamm das Wort Bann benutzt.
      http://synonyme.woxikon.de/synonyme/bann.php
      Das Substantiv hat anscheinend eine etwas andere Bedeutung als das Verb.

      Bei der Umfrage ging es darum, ob es wünschenswert wäre die Immigration aus muslimischen Ländern zu stoppen. Es wurde aber nicht gefragt, WIE das geschehen solle. Hätte man das Trumpsche Dekret als Lösung vorgelegt, hätten die Zahlen mit Garantie anders ausgesehen.
      Es ist also nicht gerechtfertigt den 55% Hass und Rassismus zu unterstellen.
      1 0 Melden
    • Maracuja 24.03.2017 06:01
      Highlight Rabbi Jussuf

      Im woxikon findest du unter Bann auch die Bedeutung "Zutrittsverbot". Die Verwendung dieses Begriffs finde ich nicht problematisch, da ja auch aus dem Kontext klar hervorgeht, dass er nicht im Sinne von Verbannung gemeint sein kann.
      Im zweiten Punkt habe ich dir Recht bereits recht gegeben, dass es bei den meisten nicht um Hass/Rassismus sondern um klare Ablehnung handelt, die auf Unbehagen/Sorge basiert.
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    • Pasionaria 24.03.2017 07:08
      Highlight Rabbi
      um 01.19h
      Die Befragung wurde VOR der Bekanntgabe des Dekrets beendet....."
      FALSCH, sorry: Das erste Trump'sche Dekret erfolgt am 27.1., die Chatham House Befragung am 7.2.2017.
      Die Umfrage war eine direkte Folge auf das erste, aber nicht letzte, Hirngespinst Marke D.T.

      Es ist einfach betrueblich, wenn selbst Du dem Blogautor Falschinformation und Verdrehung vorwirfst. Schade.
      1 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 24.03.2017 19:37
      Highlight Warum nur unterstützt du Hugo Stamm dermassen? Wider allen Fakten?
      Ist ja schon fast Trump Style! :-)))

      Zitat aus der Umfrage:
      "Fieldwork was carried out online using quota sampling (age, gender and region) between 12 December 2016 and 11 January 2017."

      Jetzt endlich überzeugt?
      1 0 Melden
    • Pasionaria 24.03.2017 21:59
      Highlight Rabbi,
      "Jetzt endlich überzeugt?"
      In einem Punkt habe ich mich tatsaechlich getaeuscht, das kann ich wenigstens (wenn auch nicht gerne (!) zugeben, die Chatham Umfrage fand tatsaechlich vor den dump'schen Dekreten statt. Ich hatte nur den Chatham Bericht mit der Umfrage vom 7.2. vorliegen: ttps://www.chathamhouse.org/expert/comment/what-do-europeans-think-about-muslim-immigration
      Trotzdem finde ich die Kritik am Artikel, und zwar NUR wegen der pers. Beleidigungen (!) und Uebertreibungen á la Feelx nicht fair. Eigenartige Gefuehlslage fuer "schon fast Trump Style'ige"!!
      Nada más
      0 0 Melden
    • Spooky 25.03.2017 01:24
      Highlight Pasionaria und Konsorten:

      Wieso wollen diese Muslime umsverrecken in die von ihnen verhassten Vereinigten Staaten einreisen? Wo ja von ihnen aus gesehen nur Ungläubige leben. Ist ja total daneben.

      Ich persönlich mag zum Beispiel die Thais überhaupt nicht. Also werde ich auch nicht nach Thailand reisen.
      0 2 Melden
    • Pasionaria 26.03.2017 06:21
      Highlight Spooky
      Es gibt weder 'diese' Muslime, noch 'die' Vereinigten Staaten - es hat deren Unzaehlige......
      Bitte differenzieren > Spooky > DER Geist
      1 0 Melden
    • Spooky 26.03.2017 20:07
      Highlight Sorry, Pasionaria! "Konsorten" tönt irgendwie abschätzig. War aber nicht so gemeint 🖐
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  • Alienus 23.03.2017 17:47
    Highlight 2/3

    Henker, Hurenhäuser, Grubenfeger, Schindanger, Herbergen für Fremde, Reisende, Wilde ohne Stadtrecht sowie Vogelfreie, Reichsgeächtete, Zuwanderer und allerlei übles Fahrensvolk: „Gaukler, Theaterleute, Wanderärzte, Geldwechsler (aber das hat sich inzwischen gewandelt)“.

    Bannlinie, im Prinzip die „Rote Linie“. Die von draußen mussten vor der Bannlinie leben und Abends die Stadt verlassen. Diese germ. „Bannlinie“ führt über fränk.-germ. ins franz. „banlieue“. Man erkennt die Substantive „Bann, Leuge“. Leuge entstammt dem keltisch. und meint Linie, Strecke, Länge, Umfang, Maßbereich uam.
    3 0 Melden
    • Pasionaria 23.03.2017 22:17
      Highlight Jetzt versteht sich auch der Ausdruck der Franz. stets konfliktbeladenen (!) Banlieues.
      Und bei der Trump'schen Bannmauer zwischen den USA und Mexico stellt sich nun die Frage, auf welches Seite befinden sich die 'Henker, Hurenhäuser, Grubenfeger, Schindanger.....etc.' einerseits, und auf welcher die Anstaendigen, Aufrechten, Gentlemen, Wirtschafts- und Politik-Paepste andererseits?
      Keine einfache Frage, um realistisch zu beantworten!
      2 1 Melden
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  • Alienus 23.03.2017 17:45
    Highlight 3/3

    Ins Gebiet hinter der Bannlinie durften nur berechtigte Bürger hinein und die aus dem Bannbereich mussten draußen bleiben. Man hatte ursprünglich so den Zuzug ins Innere der Stadt hinter die Bannlinie verhindert.

    Die Bannmeile beim Parlament soll den Zugang von unberechtigt agierenden Menschen von draußen verbieten, verhindern oder regeln.

    Reste der schönen Bannlinie kann man noch fragmenthaft in der CH mit ihrer Heimatgemeinde / Heimatrecht sehen. Die Verbannung als Ausweisung hat sich erst etliches später etabliert.

    So, nun verbanne ich mich zum Abendessen / Nachtessen.
    3 0 Melden
    • Pasionaria 23.03.2017 22:24
      Highlight "Reste der schönen Bannlinie kann man noch fragmenthaft in der CH mit ihrer Heimatgemeinde / Heimatrecht sehen."
      Daher kommt auch der sog. Banntag - in meiner urspruenglichen Gemeinde wird dieser immer noch zelebriert, indem die Grenzen abgeschritten werden, verbunden mit einem Grillfest. Habe nie darán teilgenommen, war mir zu gemeindebuenzlig.
      "Urspruenglich war es Buergerpflicht, regelmaessig zu kontrollieren, ob die Grenzsteine nicht mutwillig durch die Nachbarn verschoben wurden, gleichzeitig wurde (bis zur Glaubenserneuerung im Jahr 1529) vom" Dorfpfarrer eine Flursegnung durchgefuehrt.
      1 1 Melden
    600
  • Oxymora 23.03.2017 00:15
    Highlight 1. Lektion
    Religionskritik = Rassimus

    2. Lektion folg in den Kommentaren
    Islamkritik = Rechtsextremes, rassistisches Gedankengut

    Toleranz wurde ja schon im Kindergarten als soziales Lernziel eingeübt.
    Dummerweise wurde da nicht geübt die tolerante Gesellschaftsordnung gegen Intoleranz zu verteidigen; den Toleranten mit ihrer Toleranz, werden archaische, religiöse Strukturen folgen. Inklusive der

    3.Lektion
    Religiöse Werturteile = Allgemein gültige Tatsachenurteile
    3 6 Melden
    • Pasionaria 23.03.2017 05:12
      Highlight Oxymora mia.....
      Den Grund Deiner Lektionen ist mir ein Raetsel? Doch nicht, dass Du etwa den Rechtspopulismus 'entlasten' willst? Wozu dienen sie, ich versteh es nicht?
      3 2 Melden
    • Maracuja 23.03.2017 20:35
      Highlight Oxymora: Religionskritik = Rassimus

      Wer vertritt denn solchen Schwachsinn? Religionskritik kann in einzelnen Fällen zwar auf Rassismus basieren, z.B. Grossteil der Kritik am Judentum in früheren Jahrhunderten. Dies und speziell all die an Juden verübten Verbrechen sind wohl der Grund dafür, dass Religion auch in der Antirassismus-Strafnorm erwähnt wird. Daraus zu folgern, dass jede Kritik an Religionen eine Form von Rassismus darstellt, ist unzulässig. Sie kritisieren z.B. zu Recht, dass die Landeskirchen Steuern von juristischen Personen einziehen, was soll an dieser Kritik rassistisch sein?
      1 0 Melden
    • Maracuja 23.03.2017 20:55
      Highlight Oxymora: Islamkritik = Rechtsextremes, rassistisches Gedankengut

      Islamkritik kann auf solchem Gedankengut basieren, sie aber damit gleichzusetzen ist unredlich. Es gibt m.E. sogar div. Kriterien um herauszufinden, ob hinter der Islamkritik Rassismus stecken könnte:
      - Wird bei der Kritik am Islam mit dem gleichen "Massstab" gemessen wie bei der Kritik an anderen Religionen?
      - Zielt die Kritik auf Fakten (belegte Verse, Glaubenspraktiken) oder auf Unterstellungen?
      - Ist die Kritik sachlich/differenziert oder werden alle Muslime in einen Topf geworfen, mit Stereotypen belegt, dämonisiert usw
      1 0 Melden
    • Maracuja 23.03.2017 21:05
      Highlight Oxymora: Religiöse Werturteile = Allgemein gültige Tatsachenurteile

      Erneut muss ich fragen, wer im hier im Hugo Stamm-Blog diesen absurden Standpunkt einnimmt? Wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft, in der längst nicht mehr die Religiösen bestimmen, was allgemein gültige Urteile/Wert sind. In einer offen pluralistischen Gesellschaft herrscht diesbezüglich meist keine komplette Einigkeit, sondern es wird hart darüber diskutiert, was allgemein zu gelten habe.
      1 0 Melden
    • Oxymora 24.03.2017 01:28
      Highlight @Maracuja @Passionara

      Religionskritik = Rassimus

      Wer vertritt denn solchen Schwachsinn?

      Also beim lesen der Beiträge vom 22.03.2017
      von Maracuja 18:37 20:17 20:15
      und
      von Pasionara 22:08 22:27 23:00
      hatte ich die Eingebung, dass da Islamkritik
      tendenziell in die rechte Ecke gestellt wird.
      Hätte ich doch nur sachlich/differenziert gelesen,
      dann wär mir diese Eingebung nicht gekommen.
      Und ich hätte nichts geschrieben.
      Wie dumm von mir.
      0 0 Melden
    • Oxymora 24.03.2017 01:33
      Highlight @Maracuja

      Religiöse Werturteile = Allgemein gültige Tatsachenurteile

      Absurder Standpunkt ?

      Wir leben noch in einer pluralistischen Gesellschaft, in der in der noch hart darüber diskutiert, was allgemein zu gelten habe.

      Neue Faktoren, die uns vielleicht das Diskutieren ersparen werden, stossen dazu.
      Sobald Sie Rabbi Jussuf’s Mengenlehre verstehen; werden Sie es nicht mehr absurd finden.
      0 2 Melden
    • Maracuja 24.03.2017 06:31
      Highlight Oxymora: von Maracuja 18:37 20:17 20:15

      1) Einen Beitrag von mir von 20:15 finde ich nicht. Die 2 anderen Beiträge beziehen sich auf das Umfrageergebnis und nicht auf Islamkritik. Die Befragten nehmen zu einem Einwanderungsstopp für Einwanderer aus muslimischen Ländern Stellung und nicht zum Islam. Anerkannte Islamkritiker wie Hamed Abdel Samad betonen immer wieder, dass zwischen Islam und Muslim unterschieden werden muss. In meinen Beitrag von 20:17 gehe ich davon aus, dass es bei den meisten Befürwortern um klare Ablehnung und nicht um Hass/Rassismus gehen.
      0 0 Melden
    • Maracuja 24.03.2017 06:46
      Highlight Oxymora

      2) In meinen Beitrag von 18:37 findet sich ebenfalls nichts, dass ihre Unterstellung rechtfertigt. Ich schreib dort nichts davon, dass die Befürworter rassistisch seien, sondern nur, dass ich in dem Wunsch auf ein Problem mit einer einfachen Lösung (alle aussperren) zu reagieren, rechtspopulistische Tendenzen erkenne. Ein Gesetz, dass Einwanderung aus muslimischen Ländern generell verbietet, trifft eben nicht nur Extremistischen, sondern z.B. auch Menschen, die sich von Islam abgewandt haben, das in ihrem Heimatland aber wegen Todesgefahr nicht äussern dürfen. Finden Sie das gerecht?
      0 0 Melden
    • Maracuja 24.03.2017 06:57
      Highlight Oxymora: Neue Faktoren, die uns vielleicht das Diskutieren ersparen werden, stossen dazu.
      Sobald Sie Rabbi Jussuf’s Mengenlehre ...

      RJs "Mengenlehre" ist ein neuer Faktor??? Kann ich nicht beurteilen (verstehe die Aussage nicht). Klar für mich ist aber, dass die angesprochene "Mengenlehre" kein Fakt ist, bisher hat Rabbi Jussuf seine Annahme nicht sauber empirisch belegen können. In der Geschichte des Islams wechseln sich unterschiedliche Phasen ab, für die düsteren Phase entscheidend ist die Untermenge {muslimische Extremisten/Fanatiker} und nicht die Obermenge {Muslime}.
      0 0 Melden
    • Pasionaria 24.03.2017 18:47
      Highlight Maracuja
      Cc Oxymora
      Es ehrt Dich, Maracuja, Dir soviel Muehe zu geben.
      Ich selber meinte, dass Oxy's Hinweis auf Rabbi's Mengenlehre eher seinem/ihrem Verstaendnis der Matheologie entspringt.... :-)
      0 0 Melden
    • Maracuja 24.03.2017 20:32
      Highlight Pasionaria

      Ma-the-ologie tönt lustig, geht es da drum die Wahrscheinlichkeit des Eintreffens eines Wunder auf 99 Kommastellen genau zu berechnen? Schade bin ich schon bei der Rabbi-Jussufschen Mengenlehre durchgerasselt, da wird mich Oxymora wohl nicht zum Kurs für Fortgeschrittene zulassen. Immerhin tröstlich, dass ich mir, gemäss der Antwort unseres geschätzten Sprachexperten, ein gutes Gespür für historische und zeitgenössische Bannetik auf's Banner schreiben darf.
      0 0 Melden
    • Oxymora 25.03.2017 00:34
      Highlight @Maracuja

      20:15 Entschuldigung; einen Beitrag existiert nicht

      20:17 Lesen Sie nach "Aber..." weiter

      18:37 Rechtspopulistisches gehört nicht in die rechte Ecke?

      Was sagte Hamed Abdel-Samad über Islam und Muslime?

      "Die vielen moderaten Muslime, die auf der Unantastbarkeit des Koran beharren, helfen indirekt auch den Fundamentalisten und den Islamisten, die im Namen des Koran töten"

      "Der Islam gibt sich nur so lange friedlich, wie er in der Minderheit ist"

      Macracuja verstehen Sie die Zitate von Hamed Abdel-Samad? Das ist bereits etwas Matheologie: Mathematisch-Theologische Wissenschaft.
      0 0 Melden
    • Pasionaria 26.03.2017 00:16
      Highlight Maracuja
      "Ma-the-ologie tönt lustig, geht es da drum die Wahrscheinlichkeit des Eintreffens eines Wunder auf 99 Kommastellen genau zu berechnen?"

      Auch eine Varia_ble....., fuer mich aber eher der Zusammenschluss von Mathe- und Theologie, also Realitaet und Glauben.
      Ma-the-ologie = man weiss nicht, was das ist, aber mit den Achseln zucken, wenn der Stammblog und seine 'Juenger' darueber das Gespraech fuehrt.
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    • Maracuja 26.03.2017 12:23
      Highlight Oxymora

      1. Das "Aber" hebt den 1. Teil der Aussage nicht auf, "den einen oder anderen" impliziert dass es sich um Ausnahmen handelt, nicht um einen grossen Teil der 55%.
      2. Ich schrieb nicht rechtspopulistisch, sondern rechtspopulistische TENDENZEN, damit meinte ich weniger die Befragten, sondern der simple Lösungsvorschlag für ein real existierendes komplexes Problem.
      Wenn Sie trotz meiner Erklärungen darauf beharren, dass für mich "Islamkritik = rassistisch/rechtsextrem" gilt, kann ich mir weitere Kommentare sparen. Habe aber nachweislich nie einen Ihrer Beiträge in diese Ecke gestellt.
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  • Aron777 22.03.2017 16:09
    Highlight Wichtig hierbei ist ebenfalls zu betonen, dass es den meisten Bürgern in dieser Hinsicht nicht um den Mensch Muslim geht, sondern um die Überzeugungen, die diese Menschen aus dem Koran ausleben. Diese widersprechen der freiheitlichen Grundordnung diametral.
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    • GeorgOrwell 1984 23.03.2017 16:13
      Highlight Aron, denke Sie wollen lieber den einen Terroristen sehen, anstatt die Millionen gewaltfreien Muslime... Und den Übel von einzelnen Gruppen, oder Menschen auf eine ganze Weltreligion zu wälzen ist sicherlich falsch und auch unfair (siehe 2.WK sind nun alle Duetschen Massenmörder und Antisemitisten?) Eben, es passt den Amerikanern in die (wirtschafts-) Politik, dass da ein vermeintlicher "feind" ist, bzw. die Leute davon zu überzeugen, wie sonst wird man die Millionen von Waffen und Munition verkaufen können?
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  • Aron777 22.03.2017 15:56
    Highlight Die Saat von links geht auf, wäre in diesem Kontext auch sehr angeraten.
    Linke Kreise haben die Bevölkerung soweit durch ihre Horrorszenarien beeinflusst, dass tatsächlich gesund denkende Menschen an eine Fantasieenergiewende glauben.
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  • Aron777 22.03.2017 15:52
    Highlight Interessant wäre eine Umfrage in muslimischen Ländern, wieviele Prozente ein EInreisestopp von Christen und Juden befürworten.
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  • Nonbeliever 22.03.2017 13:52
    Highlight (4 von 4 ) Ein Ding der (fast) Unmöglichkeit, weshalb ich das Unbehagen in der Bevölkerung durchaus nachvollziehen kann. Mit rechtspopulistischen Tendenzen hat dies wohl wenig zu tun, eher mit grosser Sorge, dass sich der (politische) Islam weiter ausbreitet und unsere westlichen liberalen Werte inrage stellt. Leid tun mir vor allem alle Muslime und Muslima, die auf dem Papier diesem Religionssystem angehören, aber innerlich nichts mit dem pol. Islam am Hut haben, weil sie wissenschaftlich aufgeklärt sind und zum Bsp. an Hochschulen lehren und lernen.
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    • Rabbi Jussuf 22.03.2017 17:39
      Highlight Es hat schon mit Rechtspopulismus zu tun. Das liegt aber daran, dass der ganze politische Rest das Thema tabuisiert hatte und dazu noch Phantasien von Multikulti entwickelte, die jenseits von Gut und Böse sind. So konnten die nicht mehr sehen, was da wirklich in unsere Länder kam.
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    • Maracuja 22.03.2017 18:37
      Highlight Mit rechtspopulistischen Tendenzen hat es insofern zu tun, dass für das z.T. berechtigte Unbehagen eine möglichst einfache Lösung (alle aussperren) bevorzugt wird.
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    • Pasionaria 22.03.2017 22:27
      Highlight Im Anschluss an Maracuja glaube ich, dass die rechtspopulistischen Tendenzen, die sicherlich auf teilweise verstaendlichem und berechtigtem Unbehagen zurueckzufuehren sind, von den Rechtsextremen Fuehrern zum Programm des Hasses und der Ausgrenzung wird. Also nicht einmal mehr 'nur' Tendenz ist....
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  • Nonbeliever 22.03.2017 13:50
    Highlight (3 von 4) Ein generelles Einreisevervot für Muslime nach USA oder Europa ist aber trotzdem falsch, weil dies die westlichen, liberalen Staaten zurückbuggsieren würde, hin in frühere reaktionäre Zeiten. Die Praxis muss daher lauten: (verbesserte) Kontrolle bei der Einreise und Aussieben von Muslimen mit islamistischen Tendenzen. Ebenfalls Einreiseverweigerung von Muslimen, die sich machen in den westlichen säkularisierten Ländern für den politischen Islam stark also beispw. die Scharia fordern oder islamische Parallelsysteme etablieren wollen.
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    • Maracuja 22.03.2017 18:57
      Highlight Bessere Kontrollen und Aussieben sind aufwändig und werden in Einzelfällen immer wieder zu Konflikten führen. Z.B. wenn man einer frisch verheirateten Frau, den Familiennachzug für den extremistischen Gatten verweigert. Da wir uns die Menschenrechte "auf die Flagge" geschrieben haben, werden solche Vorfälle von den Islamisten entsprechend propagandistisch ausgeschlachtet werden. Ein generelles Einwanderungsverbot halte ich aber ebenfalls für falsch, es würde bedeuten, dass wir unsere Werte komplett über Bord werfen.
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    • Rabbi Jussuf 22.03.2017 23:57
      Highlight Sehe ich eigentlich auch so. Nur haben wir einfach nicht die Mittel das "Aussieben" auch nur einigermassen richtig gestalten zu können.
      Angefangen hat das ja schon mit dem Minarettverbot.
      Aber so wie das jetzt läuft, kann es sicher nicht weiter gehen. (Besonders was die Flüchtlinge betrifft. Das ist hier aber nicht das eigentliche Thema)
      Ich habe leider auch keine brauchbaren Vorschläge...
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  • Nonbeliever 22.03.2017 13:50
    Highlight (2 von 4) Generell: der Islam als politisches-religiös-juristisch-gesellschaftliches Glaubenskonstrukt zeigt global bisher nämlich keinerlei Anstalten sich zu reformieren - hin zu einem System, wo der Glaube Privatsache ist. Schlimmer noch: Du wirst als Muslim(a) geboren und bleibst es ein Leben lang. Austreten absolut unmöglich, wenn du andere Ansichten hast oder nichts glaubst. In einigen Ländern gilt gar die Todesstrafe, wenn man vom islamischen Glauben abfällt. (Stichwort: Apostasie im Islam, Wikipedia)
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  • Nonbeliever 22.03.2017 13:50
    Highlight (1 von 4) Text von H.S. lässt leider einiges offen. Generell kann sicher nicht von einem Hass auf Muslime gesprochen werden. Die Sache mit dem Misstrauen gegenüber Allah-Gläubigen stimmt aber schon. Ehrlichgesagt schliesse ich mich da selber auch nicht ganz aus, was gewisse Gruppierungen unter den Muslimen anbelangt. Differenzieren ist aber v.a. auch wichtig und hier beginnt bereits die Schwierigkeit.
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  • Share 22.03.2017 07:57
    Highlight „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“
    Antoine de Saint-Exupery (Werk: Die Stadt in der Wüste / Citadelle)

    oder die Sehnsucht nach einer Welt ohne Andersdenkende und Andersgläubige.
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  • olive 21.03.2017 20:31
    Highlight Interessanter Artikel über das NZZ Interview mit Hamed abdel Samad
    https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/hamed-abdel-samad-und-das-thema-freiheit/
    von Ingrid Ansari.
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  • Hypatia 21.03.2017 10:58
    Highlight "Hinter diesen Resultaten zeigt sich ein kollektiver Hass auf Muslime. Das riecht streng nach Rassismus und ist nicht nur ein Zusammenprall der Kulturen, sondern auch ein fundamentaler Konflikt unter den Weltreligionen.", schreibt Hugo Stamm.

    Woher nimmst du die Unverfrorenheit, hier von Hass zu sprechen? - Das ist doch gerade die Art von Populismus, den du verurteilst? Das stinkt mir ganz gewaltig an dieser Art von Polemik, die du hier zum besten gibst.

    Vielmehr bringt sich hier ein nicht von der Hand zu weisendes Misstrauen und eine diffuse Furcht zum Ausdruck, aber Hass? - Wie bitte?
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    • Pasionaria 22.03.2017 01:18
      Highlight So also ist Verbannung einer Zielgruppe Menschen lediglich Ausdruck von Misstrauen und diffuser Furcht?
      Man kann vieles Schoenreden und nicht beim Namen nennen, wie Du darin leider unterdessen ein Meister geworden bist.
      Auch verhoehnst Du damit die Menschlichkeit, noch mehr die Gerechtigkeit.
      Was liegt eigentlich Deinen hilflosen, recht agressiven Attacken auf den Blogautoren zugrunde? Geistige Langeweile, zerstoererische Gedanken oder was sonst?
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    • Rabbi Jussuf 22.03.2017 08:52
      Highlight Pasionaria
      leider liegt Hypatia für einmal richtig.
      Hugo Stamm verdreht hier tatsächlich Fakten in populistischer Art und Weise.
      Es ist mir ein Rätsel wo es daum Menschlichkeit oder Gerechtigkeit gehen solle. Das müsstest du mir schon erklären.
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    • Rabbi Jussuf 22.03.2017 09:02
      Highlight An Hugo Stamm und Pasionaria

      Apropos "Bann"
      Es geht nirgendwo um einen "Bann". Auch das eine Verdrehung.
      Ein Bann kann nur gegen Personen ausgesprochen werden, die bereits im Land sind. Man kann sie raus schicken, in die Verbannung.
      Hier geht es aber um die Einreise und Migration.

      Auch geht es hier nicht um Flüchtlinge! (Falls du das mit der Menschlichkeit gemeint hast.) Das ist eine andere Baustelle, die hier nicht zur Diskussion steht.
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    • Rabbi Jussuf 22.03.2017 09:17
      Highlight Pasionaria
      Ich muss mich korrigieren: Es geht NUR um die MIGRATION, nicht um die Einreise (Touristen, Besuche, Geschäfte).
      Also noch schlimmer, wenn Hugo Stamm hier von Bann, Hass oder Rassismus spricht.
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    • Maracuja 22.03.2017 13:23
      Highlight @Rabbi Jussuf

      Mit was hat es denn zu tun, wenn sich jemand gegen Einwanderer aus bestimmten Ländern ausspricht? Wobei die Umfrage etwas lückenhaft ist, weil sie nicht nachfragt, ob jemand prinzipiell gegen Einwanderer ist.
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    • Rabbi Jussuf 22.03.2017 15:23
      Highlight Maracuja

      Es hat damit zu tun, dass eine potenziell und tatsächlich demokratiefeindliche Ideologie eingeschleppt wird. Ginge es nur um eine Religion, so hätte kaum jemand etwas dagegen, dass Muslime ihren Allah anbeten.
      Dass Rassismus mit eine Rolle spielt, will ich sicher nicht ausschliessen. Das wundert aber auch nicht angesichts der Ereignisse der letzten Jahre.
      Leider ist der Islam in fast jeder Form höchst politisch, also ideologisch. Nimmt man die Ideologie weg, bleibt kaum mehr etwas übrig, das man noch als Religion in unserem Sinne bezeichnen könnte.
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    • Rabbi Jussuf 22.03.2017 15:31
      Highlight Die 55% jedenfalls sind ganz sicher nicht mit Rassismus und Hass zu erklären.
      Ich sehe auch nicht, wieso es Rassismus sein sollte, Einwanderung aus islamischen Ländern zu stoppen. Wenn es so wäre, dann wäre auch der Vorzug der Einwanderung von EU-Bürgern bereits Rassismus.
      Irgendwie muss ein Land doch seine Einwanderung steuern dürfen.
      Man sollte mit dem Rassismusvorwurf doch etwas sparsamer umgehen - auch Hugo Stamm.
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    • Hypatia 22.03.2017 17:51
      Highlight @Pasionaria

      Zunächst einmal haben die Leute nur auf eine Frage geantwortet und damit niemanden effektiv "verbannt". Zweitens war meine Frage, ob man das Motiv einer solchen Beantwortung als "Hass auf Muslime", bzw. als "Rassismus" interpretieren muss, was nicht nur in Zweifel gezogen werden kann, sondern aufgrund der Beantwortung alleine nicht zu rechtfertigen ist.

      Stamm simplifiziert, niverliert jede Differenzierung und polarisiert mit derartigen "Interpretationen" über jedes rechtschaffene Mass hinaus. Der Stammsche Text erfüllt damit alle Eigenschaften des Populismus.

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    • Pasionaria 22.03.2017 19:43
      Highlight Na, Rabbi , auch ich bin mit Dir nicht einverstanden, vorallem mit "Es geht nirgendwo um einen "Bann"......." Entschuldigung was ist fuer Dich der Unterschied zwischen einem Bann und einem Verbot?
      Der bereits per Dekret versuchte Bann Trump's > entry ban on refugees and immigrants from certain Islamic countries...... ist Tatsache!
      Du sprichst von Verdrehung, sorry, vielleicht bedeutet im Schweizerdeutsch.... Bann, das, was Du ansprichst. Jedenfalls nicht in der Engl. Sprache, worum es ja z.Z. geht.
      Bei der Umfrage im Blog handelt es sich ebenso um einen Einreisebann!
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    • Maracuja 22.03.2017 20:14
      Highlight Rabbi Jussuf: Leider ist der Islam in fast jeder Form höchst politisch, also ideologisch.

      Das trifft nun wirklich nicht zu, viele Muslime praktizieren den Islam in einer komplett unpolitischen Form. Zum Glück habe in diesem Land mittlerweile viele Menschen direkten Kontakt mit Muslimen und wissen, dass solche Aussagen nicht mit der Realität übereinstimmen. Kannst du Belege bringen, die deine m.E. unzutreffende Aussage untermauern?
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    • Maracuja 22.03.2017 20:17
      Highlight Rabbi Jussuf: Die 55% jedenfalls sind ganz sicher nicht mit Rassismus und Hass zu erklären.

      Aber mit klarer Ablehnung, bei dem einen oder anderen dürfte auch Hass oder Rassismus der Grund sein. Sieht man ja auch daran, was mittlerweile in Foren so alles geschrieben wird, bishin zur Forderung, dass Muslime ihre Integration beweisen müssten, in dem sie Schweinswürstchen essen.
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    • Maracuja 22.03.2017 20:25
      Highlight @Rabbi Jussuf: Irgendwie muss ein Land doch seine Einwanderung steuern dürfen.

      Klar, aber es macht einen Unterschied, ob dieser Steuerung sachliche Kriterien (Bildungsgrad, Berufserfahrung in gesuchten Bereichen, Sprachkenntnisse, keine Vorstrafen, keine Mitgliedschaften in extremistischen Parteien u.ä.) zugrunde liegen oder ethnische, religiöse. Wer solche Kriterien aufstellt, muss sich nicht beklagen, wenn andere dies als diskriminierend oder rassistisch einschätzen. Die Oberhoheit darüber, was rassistisch ist, liegt nicht einfach bei den Europäern oder weissen Amerikanern.
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    • Rabbi Jussuf 22.03.2017 20:49
      Highlight Pasionaria
      Was ist so schwierig zu verstehen?
      Es geht hier NICHT um Trump! sondern um die 55% der Umfrage. Dort geht es um Migration, also Einwanderung. Nicht um einen Bann.

      Ein Bann wäre in der Tat etwas viel schlimmeres: das würde heissen, dass gebannte Menschen ausreisen müssten.
      Ist es jetzt klar, dass der Kommentar von Hugo Stamm völlig überzogen ist?
      Nicht nur überzogen, sondern schlicht falsch.
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    • Pasionaria 22.03.2017 22:03
      Highlight 1/2
      Na, Rabbi , auch ich bin mit Dir nicht einverstanden z.B. mit "Es geht nirgendwo um einen "Bann"......." Entschuldigung was ist fuer Dich der Unterschied zwischen einem Bann und einem Verbot?
      Der bereits per Dekret ausgesprochene und gluecklicherweise von gewissen Gerichten gestoppte Trump'sche Bann > entry ban on refugees and immigrants from certain Islamic countries...... ist Tatsache!

      Du sprichst von Verdrehung, sorry, vielleicht bedeutet im Schweizerdeutsch.... Bann, das, was Du ansprichst. Jedenfalls nicht in der Engl. Sprache, worum es ja z.Z. vorallem geht.
      ff


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    • Pasionaria 22.03.2017 22:08
      Highlight Rabbi
      2/2
      Trump's Ansinnen betrifft ALLE Menschen mit einem Pass aus den aufgefuehrten, vorwiegend muslimischen Laendern (ausser Irak, meinte ich), Touristen, Besuche, Geschaefte inklusive.
      Dass Du dem Ansinnen dieser Verfuegungen weder Hass noch Rassismus abgewinnst, gut fuer Dich - weniger gut fuer die ueberwiegend friedliebenden Betroffenen....
      Bei der Umfrage im hiesigen Blog handelt es sich explizit um einen Einreisebann!
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    • Rabbi Jussuf 22.03.2017 22:42
      Highlight Maracuja
      Das ist typisch: Ich spreche vom Islam und andere verstehen einzelne Muslime.
      Was ich damit meine: Wir sehen immer nur die Individuen, das Sozialsystem dahinter geht völlig aus dem Blick. Aber genau das ist wichtig am Islam. Ohne das versteht man diese Religion und damit diese Kultur nicht. Das Individuum im westlichen Sinn hat eher wenig Bedeutung.
      Hier leigt der Grund, warum ich immer wieder auf die Menge, oder die Grösse einer Gruppe zu sprechen komme. Hier entwickelt sich eine Eigendynamik, in der der Einzelne kaum Bedeutung hat.
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    • Rabbi Jussuf 22.03.2017 22:51
      Highlight Da kann er unpolitisch sein,so viel er will, er ist es doch nicht, denn er unterwirft (Islam) sich einem Gruppenzwang, der ganz anderen Regeln folgt, als wir uns das gewohnt sind.
      Das wird gesteuert durch z.B. die Stellung der Frau, die Benutzung des Patriarchats, Heiratsvorschriften (Frau darf keinen Ungläubigen heiraten, Mann aber schon), das 5malige Gebet als Kontrolle für die Gemeinschaft, etc. Aus all dem wächst die Scharia, der sich alle zu unterwerfen haben.
      Im einzelnen merkt man kaum wie stark die Gruppe gesteuert ist, da kann der Grossteil der Individuuen durchaus apolitisch wirken.
      1 0 Melden
    • Pasionaria 22.03.2017 23:00
      Highlight Rabbi
      Sorry, Rabbi: "Ein Bann kann nur gegen Personen ausgesprochen werden, die bereits im Land sind. Man kann sie raus schicken, in die Verbannung." Deine Auslegung von Bann ist fuer mich nicht korrekt.
      Bist Du mit dem Studium von Religion derart gebannt, dass Du dieses Wort nur in der relig. Bedeutung auszulegen vermagst? Dort bedeutet Bann > Ausschluss. Hingegen worueber wir sprechen, ist der Bann ein Verbot > Einreiseverbot > Zutrittsverbot.
      Dass das Umfrageresultats NICHT nach Hass und Rassismus toenen soll, kann fuer mich nur jemand, der diesen BANN selbst befuerwortet. It's upto them...
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    • Maracuja 22.03.2017 23:00
      Highlight Rabbi Jussuf: Das ist typisch: Ich spreche vom Islam und andere verstehen einzelne Muslime.

      Der Islam ist doch nicht etwas das losgelöst von den Muslimen ein Eigenleben führt. Genauso wenig gibt es ein einheitliches Sozialsystem für alle Muslime. Neben den unterschiedlichen Auslegungen des Korans prägen auch kulturelle Besonderheiten die diversen Sozialsysteme. Individualismus hat für eine in der Schweiz lebende Albanerin bestimmt eine wichtigere Bedeutung als für eine Muslima, die in Somalia lebt.
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    • Rabbi Jussuf 22.03.2017 23:08
      Highlight Je grösser solche Gruppen werden, desto wahrscheinlicher werden Fundis irgendwelcher Art das Sagen haben und die Gruppe "terrorisieren". Selbst diese Personen müssen nicht wirklich gläubig sein, es reicht, wenn sie den Regeln des Systems folgen. (Patriarchen, aber auch Jugendbanden, oder Bürder, die ihre Schwestern kontrollieren. Das hat Auswirkungen in die ganze Gruppe und darüber hinaus.
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    • Rabbi Jussuf 22.03.2017 23:17
      Highlight Das wird deutlich bei den Regierungen. Solange ein Diktator, oder was immer, sich innerhalb der islamischen Regeln bewegt, kann er machen was er will. Das klassische Beispiel dazu war Ghadaffi, er darf nur nicht mit der grauen Eminenz (z.B. Al-Azhar) konkurrieren.
      Wenn ich von Gruppendynamik spreche, dann nicht davon, wie es in einer Therapiegruppe nutzbringend angewendet werden kann, sondern, eher davon, wa in einer grossen Menschenmasse abgehen kann, wie an einer Demo. Ingroup-outgroup Verhalten. (Davon ist der Koran ja durchdrungen und bildet die geheiligte Basis.)
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    • Maracuja 22.03.2017 23:22
      Highlight @Pasionaria

      Wird Bann in der deutschen Sprache wirklich nur im Sinne von Verbannung (d.h. Vertreibung aus einem Ort/Gebiet) verwendet? Ich bin mir nicht so sicher, es gibt doch auch verwandte Begriffe wie Bannmeile, in dem es um einen beschränkten Zutritt zu einem bestimmten Gebiet geht. Könnte man Bann somit auch als Ausschluss und nicht nur als Vertreibung verstehen? Sollte das zutreffen, könnte man m.E. auch von einem Bann sprechen, wenn jemand vom Zutritt zu einem Ort ausgeschlossen wird. Vielleicht weiss Alienus mehr.
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    • Rabbi Jussuf 22.03.2017 23:32
      Highlight Maracuja
      Doch diese Systeme führen ein Eigenleben. Das Patrairchat macht das ja auch. Auch da spielen Individuen keine grosse Rolle, nur die Stellung des Individuums zählt. Dem entsprechend formt sich eine Gesellschaft (Gruppe) aus. Als Individuum hast du da keine Chance. Genauso funktioniert der Islam. Klar kommen noch regionale Eigenheiten hinzu - soweit sie dazu passen, andere werden rigoros ausgemerzt. (z.B. mit dem Kopftuch, oder ganz brachial, wie es die islamische Geschichte über Jahrhunderte vorgeführt hat.
      Die Albanerin hat das Glück, dass ihre Gruppe nicht gross genug ist.
      1 0 Melden
    • Maracuja 22.03.2017 23:41
      Highlight Rabbi Jussuf: denn er unterwirft (Islam) sich einem Gruppenzwang, der ganz anderen Regeln folgt, als wir uns das gewohnt sind.

      Die meisten Muslime, die ich kenne, nehmen sich bei den Regeln durchaus individuelle Freiheiten heraus. So kenne ich mehrere Muslimas, die mit Nichtmuslimen verheiratet sind, 5x am Tag beten tun in meinem Umfeld nur die Hausfrauen, Speisevorschriften und Fasten werden sehr individuell befolgt. Mir scheint, dass nicht nur Islamisten sondern auch du Muslime nicht als Individuen wahrnehmen willst. Bei dir werden sie zur Masse/Menge, die nicht zu gross werden darf.
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    • Rabbi Jussuf 23.03.2017 01:05
      Highlight Pasionaria
      Du mischelst Trump mit der Umfrage.
      Die Umfrage zielt auf Migration, nicht auf normale Einreise, Tourismus, etc.
      Also bitte auseinander halten!


      Bann oder nicht, das ist ein Nebengeleise...
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  • Hypatia 21.03.2017 10:42
    Highlight "Insgesamt haben 55 Prozent der Befragten erklärt, sie seien «vollständig einverstanden», dass in ihrem Land ebenfalls ein generelles Einreiseverbot für Muslime verhängt würde.", schreibt Stamm. Tatsächlich aber äusserten sie sich zur Frage, ob sie ein generelles Einreiseverbot aus hauptsächlich muslimisch geprägten Ländern befürworten oder nicht.

    Wie steht es aber, wenn es um Muslime aus christlich geprägten Ländern oder um Christen aus muslimisch geprägten Ländern geht? -

    Pass auf Hugo, dass du dich da nicht verrennst und selbst zum Handlanger der Populisten wirst!







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  • Redly 20.03.2017 18:43
    Highlight "Die Saat von Links ist aufgegangen. Die kollektive Massnahme setzt alle Leute aus allen EU-Ländern gleich.

    Das Individuum zählt demnach nichts, alle Bürger werden über ihre Nationalität definiert und dürfen ungehindert einreisen."

    Finde den Unterschied. Mo-Moll, differenziert argumentiert. Aber klar, das ist was gaaaanz anderes.

    (Kann Spuren von Ironie und Nachdenken enthalten.)
    9 9 Melden
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  • piatnik 20.03.2017 12:44
    Highlight hoffentlich geht die "saat" der rechten auf, alles andere wäre ja fatal!
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  • Soli Dar 19.03.2017 22:12
    Highlight Wer Wind sät, erntet Sturm.
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  • Soli Dar 19.03.2017 12:09
    Highlight Ich verstehe eure Angst, Wut und Trauer im Zusammenhang mit islamistischen Terroranschlägen, aber bitte vergesst dabei nicht, dass

    1) die aller meisten Opfer, welche bei islamistischen Terroranschlägen sterben, Muslime sind.
    2) Beim sogenannten Krieg gegen den Terror, starben zw. 2001 und heute über 1Mio Menschen, ebenfalls v.a Muslime (alleine über 3'000 Tote bei Obamas Drohnenkrieg).
    3) Viele Flüchtlinge flüchten genau vor islamistische Terrormilizen flüchten (IS, Al-Quaida, Al-Shabab, Bokoharam)
    4) der Westen (v.a. USA) und seine Verbündeten Saudi Arabien, Türkei mitverantwortlich sind.
    44 26 Melden
    • Hierundjetzt 19.03.2017 14:55
      Highlight 5) 1 Mio Tote Christen (Armenier) werden vom muslimischen Türkei geleugnet
      6) Die Christenverfolgung im Nahen Osten ist dermassen schlimm, dass Sie als Asylgrund gelten
      7) sämtliche Terroranschläge seid Madrid wurden mit dem Islam begründet.
      8) permanente Sonderregelungen für 5% der Bevölkerung definieren (Schwimmen, Essen, christl. Feiertage, Arbeiten)

      Das sind die wahren Gründe. Darum auch das sonderbare Minarettverbot.
      56 20 Melden
    • rodolofo 19.03.2017 15:53
      Highlight @ Hierundjetzt
      Dieses gegenseitige Hochrechnen von Abscheulichkeiten, begangen von Fanatikern, die nie begriffen haben, worum es bei Religionen und Spiritualität eigentlich gehen sollte, bringt doch nichts!
      Fühle eine tiefe Verbundenheit mit allem und jedem, was da ist, und feiere die wunderbare Tatsache, dass dies alles wahr ist, auch wenn wir uns das Ganze letztlich nicht logisch erklären können!
      Die Sektierer und die Ideologisch motivierten Terroristen jedoch spalten auf, separieren, zerstückeln und zerhacken!
      Ihr Kriegerischer Faschismus/Nationalismus/Rassismus/Chauvinismus ist Teufelswerk
      19 26 Melden
    • Soli Dar 19.03.2017 20:31
      Highlight @Hierundjetzt:
      5) Ja, mir ist schleiferhaft wie Erdogans Türkey sowie Saudi Arabien, Katar, VAE und andere islam. Golfmonarchien von Europa & USA hofiert, mit Mio. subventioniert und statt sanktioniert werden.

      Solange wir unsere Waffen in die Golfstaaten exportieren und deren Öl und Gas importieren können, schreit kein Hahn nach Christenverfolgung. Es interessiert sich auch niemand, dass genau diese Länder massgeblich den IS- und Al-Quaida mitfinanzieren & unterstützten.

      Erdogans Türkey darf sogar bei der NATO mitmachen, ist EU-Beitrittskandidat und bekommt Mia. wegen Flüchtlingsdeal.
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  • Max Dick 19.03.2017 10:38
    Highlight Die Behörden in vielen Ländern Europas verschlafen es seit Jahrzehnten, mit der nötigen Konsequenz gegen den radikalen Islam vorzugehen. Das ist dann halt das Ergebnis...
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  • Oxymora 19.03.2017 10:37
    Highlight “Das riecht streng nach Rassismus“ suggeriert:

    dass Religionskritik = Rassismus ist.

    Mit der Umbenennung von Religionskritik in Rassismus; kann man Religion verteidigen, aber keine Individuen.

    Fromme nutzen dies um Ihre Religion für sakrosant zu erklären; wer sie kritisiert ist Rassist.

    Rassismus Opfer werden für die Religion vereinnahmt; sie erhalten eine religiöse Primäridentität (z.B Muslim/Christ; so kann über Islamophobie/Christenverfolgung berichtet werden) andere Kriterien fallen durch.

    Ungläubige gelten nicht als Rassen,
    ihren Tod zu propagieren ist daher nicht rassistisch.
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    • You will not be able to use your remote control. 19.03.2017 12:05
      Highlight Rassismus und nicht Religionskritik ist, eine Gruppe von Menschen pauschal als Terroristen* zu bezeichnen.

      Dazu sind keine menschlichen Rassen nötig, denn die werden in jedem Fall erfunden.

      Das heisst nicht, dass es keine Rassisten gibt, die dieser Gruppe angehören.

      * Ihr Anliegen hat keine Existenzberechtigung, d.h. das sind gar keine Menschen.
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    • Maracuja 19.03.2017 13:06
      Highlight Der Begriff "Religion" findet sich nun mal in Art. 261bis d.h. der Rassismus-Strafnorm, der das Volk ausdrücklich zugestimmt hat. Religionskritik fällt aber definitiv nicht unter diese Strafnorm. Da müssen andere Kriterien erfüllt sein. Den Begriff "Christenverfolgung" abzulehnen (wegen angeblicher Reduzierung auf religiöse Primäridentität), finde ich falsch. Wenn man von der Verfolgung von Homosexuellen spricht, reduziert man diese nicht auf ihre Sexualität, sondern bezieht sich auf Fakten. Dass die Diskriminierung von Glaubensfreien zu wenig thematisiert und geächtet wird, ist leider wahr.
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    • Oxymora 19.03.2017 16:03
      Highlight @You..
      Wenn sich jemand als Nazi bezeichnet, identifiziert er sich mit Dogmen/Literatur der NSDAP. Nach Ihrer Logik ist es rassistisch Nazis als Terroristen zu bezeichnen. Auch wenn die wenigsten eigenhändig gemordet haben, finde ich die Bezeichnung Terroristen passend.
      Bei anderen Religionen ist es nicht anderes, die haben auch Dogmen und einschlägige Literatur (Tod den Gottlosen, Frau soll... etc.)

      Mitglieder sind Rädchen im Verein und tragen ihn mit.

      Andere auf Grund Ihres Habitus als minderwertig einzustufen ist rassistisch; mit dem benennen des religiösen Terrors hat das nichts zu tun.
      3 6 Melden
    • Oxymora 19.03.2017 18:29
      Highlight @Maracuja
      Wenn jemand z.B seine Kinder züchtig weil er sie liebt; könnte es sein, dass der Staat eingreift.

      Für die Statistik gewisser Vereine ein ganz klarer Fall von Christenverfolgung. Der Staat nimmt die Kinder weg, weil die Eltern ihren christlichen Glauben bibeltreu leben. (“Lass nicht ab den Knaben zu züchtigen, blabliblabla“ rät die Bibel.)

      Bei Homosexuellen finden Sie keine Statistik, die Kriegstote oder bestrafte Verbrechen unter Verfolgung abbucht.
      Die Verfolgungen fanden statt auf Grund der Homosexualität.

      http://de.richarddawkins.net/articles/faktencheck-christenverfolgung
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    • Maracuja 19.03.2017 22:23
      Highlight Wenn Christen gegen Gesetze eines Landes verstossen, die für ALLE gelten, und strafrechtlich belangt werden, ist das für mich keine Christenverfolgung. Dass es jedoch überhaupt keine Fälle geben soll, in denen Christen aufgrund ihres Glaubens verfolgt werden, widerlegt ja der von Ihnen verlinkte Text. Dass es christliche Vereine gibt, die bezüglich der Zahlen übertreiben, ändert nichts an dieser Tatsache.
      2 5 Melden
    • Pasionaria 20.03.2017 02:01
      Highlight Oximora
      ich frage mich, ob Du hierbei nicht etwas ueber's Ziel hinaus schiesst. Grundsaetzlich verstehe ich, was Du meinst, und es hat auch viel auf sich.
      Aber mit “'Das riecht streng nach Rassismus' suggeriert: dass Religionskritik = Rassismus ist."
      Hm, wenn Du den Blog als ganzes liest, ist Deine Wahrnehmung der Suggestion aber sehr oximoronisch.
      Ich verstehe eindeutig, dass ein Muslimbann, wie es ein Trump handhabt (es mind. per Dekrete versucht), und mit ihm einige Rechtspopulisten in Europe, die eindeutige Frucht des Rassismus ist. Wie es H. Stamm beschreibt.


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    • Oxymora 21.03.2017 00:36
      Highlight @Pasionaria
      Religionskritik = Rassismus
      bezieht sich auf die Studie, nicht auf Trump.

      10’000 Europäer wurden befragt, ob weitere Einwanderung (nicht Einreise) aus muslimischen Ländern gestoppt werden soll.

      Resultat
      [rot] Ja
      [Unsichtbar] Weiss nicht
      [grün] Nein

      Motivation (gemäss Artikel) soll Rassismus und Hass auf Muslime sein.

      Wurde nach der Motivation gefragt?

      Vielleicht möchten einige nicht in einem Kalifat erwachen; denn mit den Gläubigen kommt auch die Religion.

      Europa wurde einst von einer orientalischen Religion ins finstere Mittelalter gestossen; ist eine Wiederholung nötig?
      2 1 Melden
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  • Soli Dar 19.03.2017 10:03
    Highlight Wer Wind sät erntet Sturm! den islamischen Terror verdanken wir nicht zuletzt der gescheiterten Interventionspolitik der westlichen NATO-Staaten USA, UK und Frankreich sowie deren Militärs und Geheimdienste!
    19 26 Melden
    • Lorent 19.03.2017 11:35
      Highlight A propos "Wer Wind sät" - von Michael Lüders:


      Im Unterschied zu Lüders meine ich, dass die Ursachen weiter zurück gehen (als die Operation Ajax, https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Ajax). Bis in die Zeit um 1910: die Konflikte des WW1, und den unglücklichen (Friedens-)Vertrag von Sèvres (und Nachfolger Lausanne):
      https://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_S%C3%A8vres_%28Osmanisches_Reich%29

      Da müsste man meiner Ansicht nach den Hebel ansetzen und neu verhandeln.
      10 5 Melden
    • Soli Dar 19.03.2017 21:19
      Highlight @Lorent Patron, ja Michael Lüders ist sehr empfehlenswert, habe auch sein Buch gelesen.
      2 2 Melden
    • Lorent 19.03.2017 22:29
      Highlight Ja schon, Soli Dar. Aber ich meine, die Ursachen liegen weiter zurück.

      Mossadeghs Sturz war Folge des Kalten Kriegs. Die Briten hetzten die Amis gegen Mossadegh mit der Lüge, er sei Kommunist und würde sich mit Russland verbünden. Operation Ajax war die krasse Antwort der Amis.

      Der Kalte Krieg war Folge des WW2; und der WW2 war Folge des WW1 (Versailler Vertrags).

      Daher meine ich, muss man dort ansetzen.
      Bei den Verträgen von Sèvres und Lausanne. Die Wurzeln des Übels. Diese unschönen Verträge umfassen die ganze heutige Krisenregion im nahen und mittleren Osten, inkl. Israel und Palästina.
      2 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 20.03.2017 09:20
      Highlight Ich finde auch, dass man bei den Ursachen weiter zurück gehen muss, mindestens bis zu Adam und Eva, wenn nicht noch weiter zurück...

      Schon der Urknall war eine Fehlentscheidung des Westens!
      12 3 Melden
    • Lorent 20.03.2017 12:36
      Highlight Ich meins imfall ernst, Jussuf. Scherzkeks.

      Neuverhandlung der Verträge von Sèvres und Lausanne wären auch für Israel vorteilhaft.

      Denn du darfst nicht vergessen, dass die völkerrechtliche Anerkennung des jüdischen Staates Israels keinen Millimenter über das "jüdisch" hinausgeht. Aber dieses "jüdisch" ist nicht zeitgemäss. Es hängt wie ein Klotz am Bein von Israel, und schadet Israel auf die Dauer mehr als es bringt.

      Solche Altlasten passen nicht ins dritte Jahrtausend.. Die Idee, dass jedem Glauben sein Staat gebührt, ist noch ein Relikt aus dem Mittelalter (vgl. westfälischer Frieden).
      3 1 Melden
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  • Alienus 19.03.2017 01:39
    Highlight Für die europ. Angsthasen und Krakeeler gilt: Noch ist Europa nicht verloren.

    Wir haben den 2. und 1. Türkensturm auf Wien überstanden, Hispanien dem Abendland wieder in den Schoß gelegt und auch die sarazenischen Horden aus Chur / GR vertrieben. Na ja, in Deutschland gibt’s noch so einen Restling.

    Da entwickelt sich wohl eine Paranoia der Angststarre. Nach neusten Schätzungen stehen noch etwa 25 Mio Nord- und Schwarzafrikaner bereit. Ein Problem, welches der Lösung harrt.

    Drum gilt für den freien Hirnzugang der Spruch für freie Europäer: Sind sie zu stark, bist Du zu schwach.
    25 10 Melden
    • Pasionaria 19.03.2017 06:58
      Highlight Kannst Du mir sagen, Alienus, wovor haben die 'europ. Angsthasen und Krakeeler' eigentlich mehr Angst, vor den Emigranten, Immigranten oder den Migranten?
      Es wird ein leichtes fuer Dich sein, uns Eingeschuechterten, den genauen Unterschied zu erklaeren. Danke.

      Weisst Du, woran mich das Wort Krakeele, das ich schon lange nicht mehr gelesen habe, erinnert? An K(r)akeerlake - eigenartig. Zufall oder Bewandtnis?
      Jedenfalls treffe auch ich davon hin und wieder eine ungebetenerweise an....
      14 14 Melden
    • olive 19.03.2017 09:25
      Highlight „Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes. Das Christentum hat teilweise schon abgedankt. Es hat keine verpflichtende Sittenlehre, keine Dogmen mehr.“
      ―Peter Scholl-Latour
      22 9 Melden
    • Maracuja 19.03.2017 10:19
      Highlight @Olive

      Welche verpflichtende Sittenlehre und welche Dogmen hättest du denn gerne? Ich verstehe nicht ganz, weshalb du als Kritikerin des (dogmatischen) Christentums, nun ausgerechnet Scholl-Latour zitierst. Die tiefe Spaltung, die die westlichen Gesellschaften erfasst hat, findet sich im übrigen auch in der Türkei. Erdogan ist einfach ein paar Schritte weiter als die hiesigen Nationalisten, wenn es darum geht, mit Zwang wieder Einheit zu schaffen. Was anscheinend gehörig Eindruck auf Köppel macht, anders kann ich mir seinen Einsatz für Erdogan nicht erklären.
      12 3 Melden
    • Rigel 19.03.2017 13:19
      Highlight Olive

      Gut zitiert. Scholl-Latour ist ein profundierter Kenner des Islams. Unter Dogmen versteht er, dass das Christentum keine RICHTLINIEN mehr vorgibt, die gefälligst einzuhalten sind. Alles ist nur noch Wischi-Waschi und frei von klaren ethischen Vorgaben.

      Das ist eklatante Schwäche, weil die so sehr beschworenen "politisch Vernünftigen" dumm und hochkarätig dekadent sind. Die erkennen gar nicht mehr in welcher Gefahr wir uns befinden.

      Deshalb wird Europa untergehen, weil der Feind nicht dekadent ist und mit aller Kraft und allem Eifer an der Durchsetzung dieses Zieles arbeiten wird.
      10 9 Melden
    • olive 19.03.2017 15:05
      Highlight @Maracuja

      das Zitat ist einmal mehr als Gedankenanstoss zu verstehen. Weder wünsche ich mir ein dogmatisches Christentum zurück noch lässt sich das Rad zurück drehen.
      Aber es kommt mir vor, dass viele Leute glauben, unsere ( relative ) Freiheit erhalte sich von selbst und Endlos- Toleranz ( oder ist es vielleicht bequemlichkeit? ) allein genüge, um die ganze Welt von unserem System zu überzeugen und so zu beeindrucken, dass sie ihre Expansionsgelüste ad acta legen.
      6 3 Melden
    • Maracuja 19.03.2017 17:09
      Highlight @Olive

      Freiheit erhält sich weder, wenn Menschen auf Rechtspopulisten reinfallen, die ihnen weismachen wollen, wir lebten in einer EU-Diktatur, wo Elite und Lügenpresse die Menschen unterdrücken und nur ein starker Mann wieder Ordnung schaffen kann. Noch erhält sie sich mit der von dir beschriebenen Endlos-Toleranz gegenüber Intoleranten. Ob die Konfliktscheuheit auf Bequemlichkeit, auf Angst (dass das eigene Weltbild schaden nehmen könnte) oder auf der schlichten Unfähigkeit Faschismus zu erkennen, wenn er im exotischen Gewändchen daherkommt, beruht, kann ich nicht einschätzen.
      7 1 Melden
    • Alienus 20.03.2017 20:16
      Highlight Pasionaria 1/2

      Meine, dass das rechte Pack Angst vor ihren Opfern hat.

      Denn schaut man z. B. in die dt. Vergangenheit, so kann man's exemplarisch in den geheimen Reden von Heinrich Himmler, Reichsführer SS, hören, wie er seine Schergen ermahnt, nicht nur die gegenwärtigen Opfer zu töten, sondern auch deren Kindeskinder bis in die 3. Generation. Es solle die späte Rache der Opfer verhindert werden.

      Will meinen: Die haben keine Angst vor Moral, Vorwürfen, Vernunft und Menschlichkeit, sondern vor den jetzt noch kleinen Fäustchen der Kinderchen. Und sogar vor Ungeborenen. Es ist entsetzlich!
      3 3 Melden
    • Alienus 20.03.2017 20:19
      Highlight 2/2

      Habe solches vergleichbares Verhalten auch bei Neonazis festgestellt. Nun, ob bei den smarten neuen Rechten es so? Drum: „Gib den Rechten keine Chance.“

      Die meiste Angst haben die Rechten eigentlich vor anders denkenden Menschen. Die Gehirnwindungen sind wohl recht einfach verlegt und rechtsdrillend verdrahtet. Sind dadurch sehr empfindlich gegen Überlastung wegen zu starkem Denkdurchfluss. Drum einfachste Substantive: Nation, Heimat, Deutschland, Österreich, Schweiz, Volk, Rasse, Fremder, Schwarze, Heil, Fü+hrer, Muselmanen und Türken. Den Reis, den Erdowahn nicht vergessen.
      2 3 Melden
    • Pasionaria 20.03.2017 22:28
      Highlight Leider treffen Deine depremierenden Aussagen zu.
      Es stellt sich die Frage, ob das Verhalten der Neuen Rechten, nicht nur Pegida, AfD, Auns, auch ueber weite Strecken breite Kreise der Bevoelkerung,  noch Provokation oder schon Kampfansage ist?
      Was fuer eine Nachkriegszeitbrut, die die Geschichtsbuecher ablehnen und ihre Identitaet selbst wiederfinden wollen!
      Wie kann man das noch verstehen, einerseits steigt in Europa das Bildungsniveau, noch nie gab es soviele Studierende, anderseits wurde noch nie so unreflektiert gegen die Wissenschaft, Experten und die sog. Elite in den 'Krieg' gezogen.
      2 3 Melden
    • Rabbi Jussuf 21.03.2017 00:56
      Highlight Was Scholl-Latour sagt, werte ich nicht nur als Schwäche. Es ist vielmehr auch die Freiheit, die keinen moralischen/dogmatischen Leitfaden gibt, an den man sich halten könnte; den muss jeder sich selber erarbeiten.
      Wenn jemand aus einer Kultur kommt, wo alles bis ins Detail geregelt ist, dann wirkt diese Freiheit wie ein Schock. Derjenige steht plötzlich führerlos da und weiss nichts mit sich anzufangen. Da wundert dann ein Rückzug ins traditionelle Schneckenhaus kaum. Da ist eine abgeschottete Parallelgesellschaft vorprogrammiert.
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  • Spooky 19.03.2017 00:12
    Highlight Wenn schon lieber unter Donald Trump mit den Checks & Balances in den Staaten leben als unter Erdogan in seiner totalitären Türkei.

    Hugo Stamm ist ein Freigeist. Er könnte seine Artikel in der Türkei nicht publizieren. Bei Donald Trump aber jederzeit. Ich denke, Hugo Stamm hat den Norden verloren. "Il a perdu le nord" (wie man in Milano sagt).
    34 15 Melden
    • Maracuja 19.03.2017 01:08
      Highlight Der Kompass von Hugo Stamm funktioniert durchaus einwandfrei. Dass Erdogan bereits ein paar Schritte weiter ist als westliche Nationalisten, bedeutet nicht, dass man sich wegen denen keine Sorgen machen müsste.
      Im übrigen wundere ich mich etwas, dass man in Milano jetzt Französisch spricht.
      29 8 Melden
    • Spooky 19.03.2017 02:06
      Highlight "Im übrigen wundere ich mich etwas, dass man in Milano jetzt Französisch spricht."

      Na ja, das war ja mein Witz ;-)))
      12 11 Melden
    • Lorent 19.03.2017 11:40
      Highlight In Sachen Kompass gibt's ehr nur einen einzigen, der wirklich funktioniert und den richtigen Weg weiss. Das ist der Kompass von Captain Jack Sparrow:

      http://de.fdk.wikia.com/wiki/Jacks_Kompass
      6 1 Melden
    600
  • Capitan 18.03.2017 23:15
    Highlight Terror von den Dschihadisten haben wir,
    mit vielen Opfern seit zwanzig Jahren hier.
    Es ist klar: Das Ziel von tödlich' Hass sind wir.
    Der Islam hängt drin, wie zwei mal zwei gibt vier.
    Dass man ihn nun ablehnt nicht verschulden wir.

    35 33 Melden
    • rodolofo 19.03.2017 10:26
      Highlight Mach mal einen Reim auf das Wort "Wutbürger"!
      Irgend etwas mit "würgen", oder "schürgen" dürfte Dir schon in den Sinn kommen.
      15 22 Melden
    • Bärner Gieu 19.03.2017 10:57
      Highlight Lieber Rodolofo, gehen Sie doch am Sonntag etwas in sich und geniessen das Leben. So viel Frust und Hass. Zu allem ein Kommentar. Tut der Seele nicht gut.
      13 16 Melden
    • Capitan 19.03.2017 11:45
      Highlight @rodolofo:
      Was ist das Andere an des Bürgers Wut,
      als wenn man Misstände aufdecken tut?
      Das Erste kommt von der Verarmten Flut,
      Das Zweite halt stammt von der linken Brut.
      12 14 Melden
    • Lorent 19.03.2017 11:50
      Highlight Ich mag deine Reime, Capitan. Bin aber inhaltlich nicht einverstanden, und nicht eloquent genug, um auf gleich beachtlichen Niveau zu antworten.

      Der politische Islam ist ein Thema seit Khomeini. Viele vorangehende Jahrezehnte interessierte das keinen.

      Khomeiny war in Frankreich. Er flog zurück mit einer Air France-Maschine. Er ist ein europäisches Produkt, der das amerikanische Pendant, den Schah Reza Pahlevi ersetzte.

      Khomeini ist Spätfolge der amerikanischen Operation Ajax:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Ajax

      Das man den Islam nun ablehnt, ist daher doch selbstverschuldet.
      10 8 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 19.03.2017 12:24
      Highlight Bärner Gieu, ich vermute rodolfo kann selbst einschätzen, wie er seinen Sonntag verbringen will.

      Allerdings sind auf den Mann gespielte nicht Argumente unfreundlich und wirkungslos.

      Denn man Diskutiert hier nicht unbedingt um seiner Seele gut zu tun, sondern um Argumente auszutauschen, bzw um Fremden im Internet zu sagen, dass sie falsch liegen. Ich hoffe, ich habe hinreichend gezeigt warum du falsch liegst.

      Ich denke nicht, dass ich dies aus Frust oder Hass tue, sondern aus Liebe für ehrlichens und logisches Argumentieren.
      11 5 Melden
    • rodolofo 19.03.2017 13:17
      Highlight @ Berner Giu
      Nett dass Du Dich so um mein Wohlbefinden sorgst!
      Aber keine Sorge! Ich bin die Woche über so oft draussen und geniesse auch meine naturverbundene Arbeit dermassen in vollen Zügen, dass ich es mir auch mal leisten kann, einen wettermässig verhaltenen Sonntag als Stubenhocker zu verbringen.
      Und gefrustet bin ich von den gedanklichen Slam-Sessions hier auf Watson keineswegs!
      Da ist ja alles mit dabei, wie im richtigen Leben!
      Im spontanen Austausch werden mir Dinge klar, bzw. wachgerufen, über die ich manchmal selber staune!
      Gring ueche u ggschoue u dänke u lafere, denn lifere!
      8 6 Melden
    • Capitan 19.03.2017 16:32
      Highlight @Lorent Patron:
      TPAjax 1953 war bös' gescheiterte Aktion.
      Der Chomeini 1979 beging Islamrevolution .
      Zwischen diesen beiden Vorkommnissen gibt es gar keine Relation.
      2 7 Melden
    • Lorent 19.03.2017 17:58
      Highlight Capitan: Operation Ajax führte zum Sturz der demokratisch legimierten und gemässigten Regierung Mossadeghs und zur Machtübernahme des Amerika-hörigen Schah Reza Pahlevi (er wurde von den USA regelrecht gedrängt). Mossadeg verstaatlichte die Öl-Industrie, was den Briten und Amis nicht passte, weil die meinten, das sei ihr Öl.

      Auf dem Nährboden der repressive Politik des Schahs wuchs schliesslich Khomeinis (stark von F und D unterstützte) Kassettli-Revolution.

      Michael Lüders erklärt dir den Zusammenhang detailierter (hier passt das nicht rein):

      3 1 Melden
    • Capitan 19.03.2017 18:41
      Highlight @Lorent.:
      Vor Ajax schon der Schah
      war auf dem Throne da.
      Der iranisch Kommunist
      der Unterschied nicht ist.
      Der Revolutionist
      was der Chomeini ist
      wär darob nicht vermisst.
      3 7 Melden
    • Lorent 19.03.2017 22:12
      Highlight Deine Versen erschlagen mich, Capitan. ;)

      "Am 16. August 1953 floh der Schah nach Bagdad, später nach Rom. Mit seiner Politik in der Ölfrage hatte Mossadegh den Iran in eine Krise geführt, was am 19. August 1953 im Rahmen der Operation Ajax zu seinem Sturz führte. Mossadegh wurde verhaftet und nach der Rückkehr des Schahs am 22. August 1953 zu Gefängnis und anschließendem Hausarrest verurteilt."
      http://bit.ly/2nbje9l
      http://bit.ly/2mie0t3

      Die Iraner waren des Schahs überdrüssig. Da kam Khomeini allen recht. Mit ihm kam der politische Islam.
      http://bit.ly/2mY2GiG
      http://bit.ly/2mG7DuH
      3 0 Melden
    • Capitan 20.03.2017 00:52
      Highlight @Lorent:
      Auch anstatt der Schah der Mossadegh
      Hätt' Chomeini nicht gelassen weg.
      Nie hätten die Kommunisten
      verhindert die Islamisten.


      3 4 Melden
    • Lorent 20.03.2017 07:44
      Highlight Mossadegh war kein Kommunist, Capitan. Das war nur britische Lüge, um während der McCarthy-Ära die Amis gegen ihn aufzuhetzen. Mossadegh war demokratisch gewählt.
      Was gewesen wäre, hätte man seine Regierung gestärkt statt gestürzt, ist rein hypothetisch. Ich meine, dass hätte dem politischen Islamismus den Wind aus den Segeln genommen.
      Auch die Frage, was gewesen wäre, hätte Saddam mit westlicher Utnerstützung keinen blutigen Krieg gegen Iran angezettelt. Dadurch wurde das Mullah-Regime stark radikalisiert.
      Im Moment ist jedenfalls der Iran trotzallem sehr stabil. Und vorallem: souverän!
      2 0 Melden
    600
  • Spooky 18.03.2017 21:03
    Highlight "Und die europäischen Populisten nutzen den Windschatten aus und treten immer mutiger auf."

    Es ist aber andersrum. Nicht die europäischen Populisten treten immer mutiger auf, sondern die Muslims (siehe Erdogan, oder jener Typ in Orly).
    55 23 Melden
    • rodolofo 19.03.2017 10:29
      Highlight Erdogan ist kein Muslim.
      Er ist ein "Grauer Wolf", der sich gerne als Moschee-Gänger fotografieren lässt.
      Der eigentliche Muslim ist Fethulla Gülen.
      Und dieser wird von Erdogans Spitzeln und Häschern gejagt, wie damals Trotzki von Stalin gejagt wurde.
      13 17 Melden
    • Lorent 19.03.2017 12:01
      Highlight rodolofo: Das Handzeichen von Erdogan ist das R4bia-Zeichen, das Zeichen der Muslimbrüder.
      https://de.wikipedia.org/wiki/R4bia

      Erdogan hat Paranoia, dass ihm ein Schicksal wie dem 2012 demokratisch gewählten ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi droht.

      Die westliche Welt (allen voran die USA) hat die Demokratie in Ägypten, im Gaza-Streifen und im Irak verraten, und sich dadurch im arabischen Raum jegliche Glaubwürdigkeit verspielt.

      Niemand mehr glaubt wirklich daran, dass es dem Westen um Frieden und Demokratie geht. Das ist - wie gesehen und erlebt - nur Heuchelei. Das Vertrauen ist weg!
      13 2 Melden
    • rodolofo 19.03.2017 13:04
      Highlight @ Lorent Patron
      Erdogan ist die muslimische Religion doch in etwa so wichtig, wie Putin das Russisch-Orthodoxe Christentum, oder wie Trump der evangelikale Glaube!
      Oder anders gesagt:
      Alle diese drei Machtmenschen verwenden das Schwarz-Weiss-Denken von Gut und Böse für ihre eigenen, hinterlistigen Zwecke, welche im Grunde nur darin bestehen, unter dem Deckmäntelchen von Kultur und Religion Kriege anzuzetteln, Enteignungen und Vertreibungen durchzuführen und dabei möglichst viel Beute zu machen!
      Hinter dem komplizierten Durcheinander ständig wechselnder Allianzen ist also alles ganz einfach...
      7 7 Melden
    • Lorent 19.03.2017 14:54
      Highlight Stimmt, rodolofo: Machtgierige handeln nach dem Motto: Der Zweck heiligt alle Mittel.

      Ich wollte nur karstellen, dass Erdogan nicht das Wolfszeichen verwendet, sondern das R4bia-Zeichen. Nicht nur Ägypter wissen diese Solidarität zu schätzen.

      Das R4bia-Zeichen ist unmissverständliche, muslimische Kritik an der Heuchelei des Westens.

      Der Westen gaukelt Demokratie und Frieden vor, stösst aber gleichzeitig jede Demokratie mit äusserster Brutalität vom Sockel, sobald deren demokratische Entscheide nicht westlichen Zielen dienen.

      R4bia bedeutet: Die Taten zeigen, dass Worte nichts wert sind.
      2 1 Melden
    • rodolofo 19.03.2017 15:38
      Highlight @ Lorent Patron
      Danke für die Einweihung in dieses Geheimbündlerische Zeichen.
      Vermutlich ist Erdogan ganz froh, dass "DER Westen" eher konzeptlos und fahrlässig agiert und interveniert.
      Daraus leitet er nämlich mit der Moral eines Türkischen Basar-Händers für sich selber und für seine Leute ab, dass diese Tatsache ihnen einen Freipass in die Hand gibt, noch unverfrorener die Sau rauszulassen!
      Mit der gleichen atemberaubenden Logik hat er ja den misslungenen (und wohl auch verzweifelt dilettantisch ausgeführten) Putschversuch als "Geschenk Gottes" bezeichnet...
      3 2 Melden
    600
  • Karl33 18.03.2017 18:00
    Highlight das establishment hatte die wahl, eine alternative gegen trump zu stellen. die grosskapitallobbyistin und feministin clinton war die falsche wahl. so sind diese mitschuldig an der aktuellen entwicklung.
    37 27 Melden
    • rodolofo 18.03.2017 19:26
      Highlight Wenn aus der Masse der frustrierten und zu kurz gekommenen, abgehängten Wutbürgern wenigstens mal einer zugeben könnte, dass er so verzweifelt war, dass er aus Protest noch tiefer in die Scheisse gelangt hat!
      Eine solche Selbstkritik würde wenigstens Anlass geben für leise Hoffnungen in der Zukunft!
      Aber nein!
      Schuld sind einmal mehr die Andern!
      Das Establishment, die Sozis, Ausserirdische, usw.
      Das gehört zu den psychologischen Selbstschutz-Mechanismen...
      Aber diejenigen, die das Trumpeltier gewählt haben, haben das Trumpeltier gewählt!
      Und nun haben sie eben einen Trumpeltier-Präsidenten...
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    • Frau Dr. Gähn 18.03.2017 21:11
      Highlight rodolfo for president!
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    • was ist das für 1 life 18.03.2017 21:14
      Highlight Wutbürger, frustriert, verzweifelt und abghängt, wirkst vorallem du rodolfo.
      36 37 Melden
    • Enzasa 18.03.2017 22:50
      Highlight Karl33 wenn die Parteien mir nicht die Person bieten dich ich wählen will, dann haben die Schuld wenn ich gar nicht wähle?!?

      Ich dachte immer, man wählt eine politische Richtung, den Inhalt eines Parteiprogramms etc.

      Wahrscheinlich kaufen Sie Ihr Auto auch nach der Farbe, Inhalt egal ;)
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  • DerTaran 18.03.2017 17:43
    Highlight Ich zweifele die Watson interpretation der Studie an. Zwischen dem Einreiseverbot im Trump stil und der Fragestellung des Instituts liegen noch ideologische Welten.
    44 7 Melden
    • lilie 18.03.2017 18:16
      Highlight Danke! Genau meine Meinung. Leider wurde mein Kommentar (bis jetzt?) nicht aufgeschaltet.
      14 3 Melden
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  • Bronko 18.03.2017 16:54
    Highlight Muslim ≠ Muslim.
    Ich persönlich mag Religion grundsätzlich nicht, weil sie IMMER instrumentalisiert wird. Aber in einer Demokratie herrscht Religions- bzw. Meinungsfreiheit. Also spricht demzufolge nichts gegen eine säkulare Ausübung und Zugehörigkeit zu irgend einer "Weltaunschauungsgemeinschaft", sofern diese nicht unsere Grundwerte verletzt.
    Darum ist auch nicht der Islam an sich das Problem, sondern die rückwärts gewandten, radikalen und politisch-religiösen Ideologien von extremen Sunniten, Wahabiten, Salafisten, Daesh etc. und die gehören im 21. Jahrhundert definitiv abgeschafft.
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    • rodolofo 18.03.2017 17:58
      Highlight Diese Abschaffung sieht aus der Perspektive dieser Gehirngewaschenen Sektierer aus, wie ein Angriff von Satan auf ihren heiligen Gral!
      Darin liegt doch die Krux der Sache, um es wieder mal religiös auszudrücken!
      Die Entseuchung kann nur von innen passieren, wenn die Sektenmitglieder selber zu begreifen beginnen, was mit ihnen geschieht und dass sie von den eigenen Sekten-Kadern ins Verderben geführt werden!
      Andernfalls ist ein solches Leben verloren, so einmalig und nicht mehr wiederholbar es auch ist...
      22 8 Melden
    • DerTaran 18.03.2017 19:22
      Highlight Solange Sahdi Arabien und Erdogan die Moscheen in Europa finanzieren kann kein Europäisch gemäßigter Islam entstehe. Ich bin für die Einführung einer Kirchensteuer auch für den Islam so das die hiesigen Moslem endlich finanziell unabhängig werden.
      26 2 Melden
    • Bronko 18.03.2017 20:56
      Highlight So ist es. Die Djinns, die wir riefen, die werden wir nun nicht mehr los...
      11 1 Melden
    • Bronko 18.03.2017 21:13
      Highlight @Taran: Gute Idee. Tönt blöd, aber ich bin sogar für "staatlich geprüfte" Imane und eine unabhängige Kontrolle. Nur so könnte man (momentan) die Unabhängigkeit einigermassen sicher stellen.

      Hmm, anderer Ansatz: Vielleicht bräuchten die Moslems auch mal einen Reformator!?
      14 2 Melden
    • atomschlaf 18.03.2017 22:17
      Highlight @Bronko: Doch der Islam IST das Problem, weil dieser entwicklungsmässig ungefähr dort feststeckt, wo das Christentum vor Hunderten von Jahren war.

      Das damalige Christentum wäre mit einer heutigen modernen, liberalen Gesellschaft ähnlich inkompatibel wie der heutige Islam, aber das Christentum hat sich seither weiterentwickelt und reformiert, was beim Islam noch aussteht. Solange dies nicht erfolgt ist, passt der Islam nicht in unsere europäischen Gesellschaften.
      25 8 Melden
    • Enzasa 18.03.2017 22:55
      Highlight Bronko stimme Ihnen zu, wir bzw. Die Presse sollte immer die einzelnen Gruppen benennen.
      Aktuell töten diese Gruppen mehr Muslime als andere Religionen, ein Beweis dafür, dass es den "Islam" nicht gibt.
      Saudi Arabien oder die Türkei schaffen sich ein "gutes" Image, an allen gesponserten Moscheen stehen Schilder mit gespendet von: .....
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    • Bronko 19.03.2017 12:08
      Highlight @atomschlaf: Ja, das ist ein Dilemma. Bleibt zu hoffen, dass der Islam die Zeichen der Zeit erkennt und den Anschluss an die "Neuzeit" nicht verpasst. Interessanterweise laufen diesselben Entwicklungen, die früher Jahrhunderte brauchten, heutzutage in kürzester Zeit ab und dies auf veschiedenen Ebenen. Darum glaube ich nicht, dass noch ca. weitere 600 Jahre (im Vergleich zur Entwicklung des Christentums) vergehen müssten, bis der Islam auf gemässigt umschalten kann...
      3 0 Melden
    • DerTaran 19.03.2017 14:12
      Highlight Nein, das Christentum hat sich nicht weiterentwickelt, sondern wurde von der Aufklärung dominiziert. Wenn die Kirchen in unserer Gesellschaft immer noch die gleiche Macht hätten wie früher, würden sie sich auch heute noch ähnlich verhalten wie viele islamische Oberhäupter.
      Auch glaube ich, dass viele Representanten der Kirchen den Islam heimlich beneiden um die Macht, die sie auf die Gläubigen und die Gesellschaft ausüben.
      6 0 Melden
    • Bronko 19.03.2017 14:51
      Highlight Es sind im Verhältnis nur ein paar extreme Radaumacher im Islam, die uns das fürchten lernen wollen. Die Mehrheit der Muslime lebt ja eigentlich einen friedfertigen Islam, auch wenn für unsere Verhältnisse etwas zu dogmatisiert. Wir sind ja zumeist auch nur noch "Papierli-Christen" und in dem Sinne nicht mehr gläubig und praktizierend. Dasselbe können wir natürlich von unseren islamischen Mitbürgern nicht erwarten. Aber eine Liberalisierung, die nicht im Widerspruch mit unseren Werten steht und sich problemlos in unsere Gesellschaft integrieren lässt. Das sollte schon drin liegen.
      2 0 Melden
    • DerTaran 19.03.2017 16:48
      Highlight Übrigens: Domestiziert nicht dominiziert.
      1 0 Melden
    • rodolofo 19.03.2017 17:16
      Highlight Ich kenne einige Papierli-Musliminnen.
      Sie sind etwa ähnlich religiös, wie ich selber, nämlich in dem Sinne, dass sie in dem, was passiert, auch den Willen Gottes (Allah's Wille) erkennen.
      Ihr Allah ist demnach wie mein Gott, nämlich äusserst rätselhaft, widersprüchlich und allumfassend.
      2 3 Melden
    • Bronko 19.03.2017 18:33
      Highlight Wir können es der Wille Gottes oder Allah's oder Manitous' oder Schicksal oder Zufall nennen. Es kommt aufs selbe raus. Es ist schlicht das Leben.
      Eigentlich steht es ja ausser Frage, dass alle etwa das gleiche meinen, aber einen eigen Hoheitsanspruch pflegen.
      Eine Rechthaberei sondergleichen, denn wer etwas glaubt, bzw. "befähigt" wurde uneingeschränkt an eine Gruppen-Lehre zu glauben, der möchte auch recht haben. Sonst wankt die Ordnung.
      Hier bedarf es noch langer Aufklärung im Gefüge der Menschheit...
      2 0 Melden
    • DerTaran 19.03.2017 22:43
      Highlight Und genau diese Papierli-Muslime (ich mag das Wort nicht, wegen dem furchtbaren Wort Papierli-Schweizer, aber ich weiss was du meinst) muss man unterstützen, so kann der Islamismuss am besten bekämpft werden.
      1 0 Melden
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  • Zeit_Genosse 18.03.2017 15:39
    Highlight Von einer anderen Seite geblickt: Einfache Texte, Formulierungen, vereinfachte Zusammenhänge, verdichtetes Halbwissen, Behauptungen ohne Begründungen, usw. haben es in Zeiten einer multioptional-komplex-vernetzten Welt einfacher in unsere Köpfe zu gelangen. Eine moderne Demokratie mit 300mio. EW mit 140 Zeichen pro Tweet zu führen, zeigt, dass es versimpliziert "erfolgreich" geht, wenn man die Meute in einem Stakkato und kurzen Salven vor sich her treibt. Dass sich Populisten dieser Form bedienen, die allen offen steht, zeigt, dass sie etwas von Massenmanipulation und Propaganda verstehen.
    16 24 Melden
    • Maett 18.03.2017 17:46
      Highlight @Zeit_Genosse: Medien könnten dem eigentlich ganz einfach entgegenhalten, hätten sie es nicht vorgezogen, ihr Image und Ihre Glaubwürdigkeit freiwillig zu beerdigen - lange vor Trump.

      In der Schule wurde uns (und wohl auch in den USA) noch vorgegaukelt, dass Medien einigermassen neutral berichten und das Wohle der Allgemeinheit im Blick haben (Pi mal Daumen).

      Aber nein, sie fahren kompromisslos ideologische Fahrpläne, die auf einer selektiven Wahrnehmung basieren, die nicht der der meisten Leser entspricht.

      Watson schafft es löblicherweise ab und zu unabhängige Artikel zu veröffentlichen.
      25 11 Melden
    • rodolofo 18.03.2017 18:03
      Highlight Auch Trump und seine Mitstreiter können nichts dafür, dass sich in ihren Gehirnen zerstörerische und selbstschädigende Gedanken eingenistet haben.
      Diese Gedanken sind wie Krankheitserreger und haben die ökologische Aufgabe, Menschen gegeneinander aufzuhetzen, damit sie sich gegenseitig umbringen, was den Menschlichen Druck auf die übrige Natur reduzieren hilft, nebst den richtigen Krankheit-Erregern, wie Viren und Bakterien, und den bewährten Naturgewalten.
      Tut mir leid, dass ich das so nüchtern sage.
      Aber in Zeiten wie diesen vergeht einem die Lust auf Romantik.
      9 18 Melden
    600
  • Domino 18.03.2017 15:38
    Highlight Die jüngsten Aussagen von Erdogan zeigen doch, das es gar nie die Idee war sich zu integrieren. Er fordert die Türken in Deutschland auf fünf oder mehr Kinder zu zeugen.
    https://www.welt.de/politik/ausland/article162946953/Erdogan-ruft-Tuerken-in-Europa-zum-Kinderkriegen-auf.html

    Über Generationen soll also die Paralellgesellschaft aufrechterhalten werden. Man sieht das Gastland nicht als Freund, sondern will es unterwerfen. Der Sozialstaat soll das ganze auch noch finanzieren. Weltweit errichtet Erdogan Moscheen und steuert die Paralellgesellschaften über seine Religionsbehörde.
    63 9 Melden
    • atomschlaf 18.03.2017 17:25
      Highlight Nicht nur Erdogan errichtet Moscheen sondern auch die Saudis.
      41 3 Melden
    • Waedliman 18.03.2017 19:56
      Highlight Erdogan spricht ja auch ständig von der Überlegenheit des Islam. Eigentlich sind in seinen Worten, die ja sehr stark an deutsche Blut-und-Boden-Literatur erinnern, Aufrufe zur Gewalt implizit bereits enthalten. Und das hysterische Verhalten seiner Minister zeigt deutlich, dass Erdogan eher ein Sektenführer ist, als jemand, der kritisch beäugt wird. Er trennt die Türken in zwei Lager, von denen erschreckend viele seinen wirren Worten und seinem Grössenwahn folgen.
      32 0 Melden
    • Enzasa 18.03.2017 23:00
      Highlight Domino die Statistiken sprechen eine andere Sprache, Türken bzw. Alle Migranten ab der zweiten Generation bekommen nicht mehr und nicht weniger Kinder als die einheimische Bevölkerung.
      Warum verwenden wir die Worte die dem Wunschdenken eines einzeln Despoten entsprechen um unsere "Mitbevölkerung" zu verunglimpfen?
      5 14 Melden
    • Domino 19.03.2017 11:31
      Highlight @Enzasa: Quellen?
      3 0 Melden
    600
  • Jaing 18.03.2017 15:37
    Highlight Für die Schweiz würde ich mir einen Eritrea-Bann wünschen.
    61 33 Melden
    • Hoppla! 18.03.2017 16:23
      Highlight Darf man fragen wieso?
      18 29 Melden
    • Jaing 18.03.2017 16:54
      Highlight Weil es dabei äusserst viele Wirtschaftsflüchtlinge hat, sie kaum Chancen auf Asyl haben, aber auch nicht abgeschoben werden können und echten Kriegsflüchtlingen die Plätze wegnehmen.
      53 16 Melden
    • Enzasa 18.03.2017 23:05
      Highlight Eritrea ist ein Problem für sich. Die Politiker einigen sich auf einer Ebene um die Asylzahlen zu minimieren.
      Alles ok in Eritrea: Männer werden nach Wunsch über Jahre hinweg eingezogen, sind abhängig von den Launen ihres Kommandanten, töten den Machtverhältnissen entsprechend; haben aber den Status von Armeepflicht wie in der Schweiz
      6 18 Melden
    • Enzasa 18.03.2017 23:10
      Highlight Aufbausteuer klingt so normal, Amerikaner im Ausland zahlen ja auch Steuern.
      Aber Amerikaner können ihre Staatsbürgerschaft abgeben. Amerikaner berechnen ihre Steuern nach tatsächlichen Verdienst gemäß Steuerbehörden.
      Eritreische Menschen zahlen die gewünschten Beträge, weil sonst die Restfamilie im Inland behindert oder gefoltert wird.
      Ich habe einige dieser "Wirtschaftsflüchtlinge" kennengelernt und ihre aus Folterungen stammenden Narben gesehen.
      3 14 Melden
    • Hoppla! 18.03.2017 23:12
      Highlight Eine Asylquote von über 40% (und eine Bleibequote von über 75%) gemäss Statistik rechtfertigt einen Bann?

      http://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/58935d9aab5c37367c000001

      Mutig...

      8 19 Melden
    • SeKu 19.03.2017 07:07
      Highlight @Hoppla
      Mutig ist vielmehr die Bleibequote implizit als Asylgewährquote verkaufen zu wollen.
      11 3 Melden
    • Hoppla! 19.03.2017 13:18
      Highlight @ Seku

      Ne, die Asylquote ist von mir korrekt (abgerundet) wiedergegeben.

      Insgesamt stellten 2016 5178 Eritreer in der Schweiz ein Asylgesuch. 42,4 Prozent wurde Asyl gewährt, zusammen mit den vorläufig aufgenommen betrug die Quote 76,6 Prozent.

      Oder hast du andere Infos?
      3 3 Melden
    600
  • Lorent 18.03.2017 14:21
    Highlight Muslim-Bann? Es fehlt wohl generell das Verständnis, dass solche Ideen (Ideologien) neuerdings derart viel Anklang finden.

    Bann steht für https://de.wikipedia.org/wiki/Bann

    Bibel, Juden, Kirche, Sankt-ion, Gewalt des Adels, Obrigkeit, magische Beschwörung,
    NS, SS, Hitlerjugend...

    55% der Europäer sehnen sich zurück ins Mittelalter. Armselig.
    32 58 Melden
    • rodolofo 18.03.2017 18:10
      Highlight Armselig ist vor allem, dass diese Europäische Gast-Feindlichkeit Hand in Hand geht mit einer Willkommenskultur für Fluchtgeld jeglicher Herkunft, für billige Rohstoffe, Agrikultur-Güter, Halbfertigungs-Produkten, Textilien, Drogen, Prostituierten usw. !
      Während der Hass auf Ausländer kultiviert und immer unverschämter ausgelebt wird, wird die andere Seite der Medaille ganz bewusst totgeschwiegen!
      Man will nur die halbe Wahrheit hören und wissen, denn mit der ganzen Wahrheit dreht sich unser Finger, mit dem wir auf Missstände zeigen, plötzlich gegen uns selbst...
      20 25 Melden
    600
  • olive 18.03.2017 14:07
    Highlight "Düzen Tekkal, Journalistin mit Migrationshintergrund kritisiert: „Mitschuld an den vielen Erdogan-Anhängern hier sind gerade Islamverbände wie die DITIB, die in ihren Moscheen keine Integration, sondern das ‚türkisch sein‘ predigen.“ Sie spricht davon, dass Türken „nicht losgelassen werden“, sie spricht vom islamischen Ideologieexport der türkischen Verbände wie dem DITIB, denen man auch noch die Früherziehung der Kleinkinder überlassen habe und damit die Gegner der Gesellschaft erzeuge. Deutschland will integrieren, aber die Türkei arbeitet dagegen. Wie geht man damit um? hartaberfair
    68 3 Melden
    • Waedliman 18.03.2017 19:59
      Highlight Die Fehler sind historisch bedingt. Man hätte von Beginn an daran denken müssen, dass Türken aus einer anderen Religion stammen, die eine Integration schwer macht - zudem diese de facto gar nicht gewollt war. "Überraschenderweise" sind die Gastarbeiter geblieben und haben sich vermehrt. Anstatt nun die nächste Generation aufzufangen, hat man diese sich selbst überlassen. Und die Abschottung hat sich vielfach fortgesetzt. Nun spricht die 3. Generation seltsames Deutsch und schlechtes Türkisch. Wo ist sie zuhause? Nirgendwo. Wo will sie hin?
      18 2 Melden
    • Enzasa 18.03.2017 23:13
      Highlight Ich persönlich kenne einige Moscheen, wo der Nachhilfe Unterricht für türkische Schüler, von den Moscheen organisiert wird. Sie werden von inländischen Studenten unterrichtet, weil auch die Türken wissen, dass eine gute Schulbildung wichtig ist, für Jungen und Mädchen.
      1 9 Melden
    600
  • olive 18.03.2017 14:01
    Highlight Anti-Buddhismus , Anti-Shintoismus usw. gibt es eher weniger. warum wohl?
    http://www.srf.ch/play/tv/nzz-standpunkte/video/hamad-abdel-samad-islam-und-islamkritik?id=b9c6c0d8-bcec-4f81-a2bb-0e037707042d

    Interessante aktuelle Sendung zum Islam mit Hamed abdel Samad. Dieser sagt: der Islam hat einen Geburtsfehler, er ist nicht nur eine Religion, sondern auch eine Ideologie. Der Islamismus verkörpert das, was im Koran steht.
    53 9 Melden
    • Maracuja 18.03.2017 15:56
      Highlight Du verwendest in deinem Text den Begriff "Islamismus". Ich erinnere mich, dass du früher zu denen gehört hast, die diesen Begriff vehement abgelehnt haben. Weshalb dieser Meinungsumschwung?
      9 4 Melden
    • Maett 18.03.2017 17:51
      Highlight @olive: alle abrahamitischen Religionen haben eine politische Ideologie, die hochproblematisch ist, wenn es um Werte wie Toleranz und Integration geht.

      Alle diese Religionen (Islam, Christentum, Judentum) haben einen Allmachtsanspruch, weshalb die Gläubigen dieser Glaubensrichtung ständig mit der aufgeklärten Gesellschaft kollidieren.

      Das Christentum hat die Ideologie aber schon grösstenteils abgelegt, was dank einer vorhandenen Instanz (Papst/Patriarch) machbar war.

      Der Islam hat so eine Instanz nicht, weshalb er von Grund auf nicht reformierbar und deshalb - ja, ein Geburtsfehler ist.
      30 1 Melden
    • Maracuja 18.03.2017 18:56
      Highlight @Maett: Das Christentum hat die Ideologie aber schon grösstenteils abgelegt, was dank einer vorhandenen Instanz (Papst/Patriarch) machbar war.

      Zurzeit der Aufklärung hängte das Christentum längst nicht mehr nur einer oder besser gesagt mehreren Instanzen nach (gab ja nie nur die RKK, sondern immer auch Orthodoxe, Kopten), sondern hatte sich längst in viele Richtungen zersplittert, trotzdem war ein Wandel möglich.
      Den Islam gibt es nicht, die Schiiten z.B. kennen durchaus einen "Klerus".
      3 1 Melden
    • Share 18.03.2017 23:09
      Highlight @Maracuja
      Der Wandel zählte alles in allem Dreissig Jahre.
      2 0 Melden
    • Enzasa 18.03.2017 23:16
      Highlight Den Islam gibt es nicht, auch im Islam gibt Unterschiede je nach Land, nach Sprachregion und je nach Kultur.
      Zuzüglich der Glaubensgemeinschaften wie Salafisten etc.
      3 7 Melden
    • olive 19.03.2017 09:39
      Highlight Oh hallo Maracuja
      nett dich wieder zu treffen😀Es ist kein Meinungsumschwung, sondern so äussert sich Hamed abdel Samad im Interview.Ich persönlich finde es schwierig, den richtigen Ausdruck zu finden, eine Zeitlang benutzte ich "Fundamentalisten", aber das trifft es ja auch nicht ganz.
      6 0 Melden
    • olive 19.03.2017 09:40
      Highlight @Enzasa

      "den Islam" gibt es, je nach Interessenlage, eben doch. Nur ein einziges Beispiel: "Islam ist Barmherzigkeit."
      Wird er kritisiert, gibt es ihn hingegen eher nicht.
      6 0 Melden
    • Maracuja 19.03.2017 10:24
      Highlight Olive

      Freu mich auch immer wieder von dir zu lesen, obwohl wir meist unterschiedlicher Meinung sind. Natürlich ist mir nicht entgangen, dass der Meinungsumschwung bei Abdel Samad stattgefunden hat und nicht bei dir. Trotzdem bin ich froh, dass man sich jetzt nicht mehr über Begrifflichkeiten streitet, sondern sich mit Problemen befasst.
      1 0 Melden
    600
  • Share 18.03.2017 13:44
    Highlight Fremdenfeindlichkeit hat viele Gesichter. Hetze auch.
    17 45 Melden
    • Bobo B. 18.03.2017 15:11
      Highlight Genau. Und grenzenlose Naivität auch...
      51 16 Melden
    • Michael Bamberger 18.03.2017 16:10
      Highlight An all jene, die hier ohne Unterlass schreckhaft und argwöhnisch in-Group Parolen von den Dächern posaunen und gegen out-Groups im besten Fall Mauern fordern:

      Verlegt mal eure Wohnsitze für einige Jahre in die Stadtzentren von London, Paris, New York, Sydney, oder in ähnliche Metropolen und erlebt am eigenen Leib mit, wie friedvolles Zusammenleben multikultureller Gesellschaften funktioniert und beteiligt euch aktiv daran.

      Aber eben, unreflektiertes herumschimpfen ist soooooo viel einfacher...
      19 29 Melden
    • Maett 18.03.2017 17:56
      Highlight @Michael Bamberger: aus den von Ihnen aufgezählten Metropolen wurde die verwurzelte Stammbevölkerung ja auch erfolgreich vertrieben, da der Wohnraum für sie irgendeinmal nicht mehr bezahlbar war.

      Danach folgte wiederum eine Aufteilung. Chinesen in die China Towns, Koreaner in die Korea Towns, etc. - nur bei den ganz Reichen spielt das keine grosse Rolle, die Leben miteinander, aber eben wiederum nur die Reichen für sich. Aber es ist sonst wie überall grösstenteils nach Ethnie und Hautfarbe sortiert.

      Da bietet extrem viel Raum für Konflikte, siehe z.B. Deutschland mit ihren türk. Migranten.
      30 3 Melden
    • Enzasa 18.03.2017 23:21
      Highlight In Deutschland wurde und wird die Ghettobildung durch die Behörden gefördert.
      Es war einmal eine einfache Handhabe Ethnien zusammenleben zu lassen. Dadurch wurden Parallelgesellschaften und Abschottung erst möglich und Integration unterwandert f

      0 10 Melden
    • Waedliman 19.03.2017 10:53
      Highlight Fakten haben auch ein Gesicht. Die Analphabetenrate in der Türkei beträgt 12,9 %, in Pakisten kann jeder 2. Bewohner weder lesen noch schreiben. Perfekter Nährboden für radikales Gedankengut, denn alles, was man jemandem vorkaut, kaut er ebenfalls, weil er es nicht überprüfen kann. Dahinter steckt Kalkül, die Menschen dumm zu halten, damit sie dem Zweck genau dieses Nachplapperns dienen. Und wer ist europäisches Schlusslicht? Albanien. Welche Religion ist hier die grösste? Aber nein, da gibt es natürlich üüüüüberhaupt keinen Zusammenhang
      9 1 Melden
    600
  • Hypnos350 18.03.2017 13:30
    Highlight Die Saat von Rechts? Wohl eher die Saat des dem Islamischem Terrors!

    Ich befürworte den Bann nicht, da es die absolut falschen Länder trifft. Aber einen gegen Saudiarabi befürworte ich ohne zu zögern!
    67 16 Melden
    • Enzasa 18.03.2017 23:21
      Highlight Genau das ist das Problem
      5 1 Melden
    600
  • Hosch 18.03.2017 12:42
    Highlight Um weiteren Irrtümern, die in dieser und ähnlichen Debatten immer wieder vorkommen, vorzubeugen, Folgendes ist falsch definiert und wird leider immer wieder falsch definiert,

    Zitat Herr Stamm:

    Hinter diesen Resultaten zeigt sich ein kollektiver Hass auf Muslime. Das riecht streng nach Rassismus....

    Rassismus ist die Definition dafür wenn eine Person etwas gegen eine andere Rasse hat(wobei die Definition von Rasse heutzutage an und für sich schon problematisch ist). Was nun Herr Stamm hier beschreibt ist schlicht, Antiislamismus.
    50 20 Melden
    • rodolofo 18.03.2017 18:13
      Highlight ... oder Kultur-Rassismus.
      8 13 Melden
    600
  • Maria B. 18.03.2017 12:32
    Highlight Wer die zunehmende Abneigung gegenüber Muslimen, vor Allem aber gegenüber ihrer knallhart besitzergreifenden Religion (mit absolutem Alleinvertretungspruch) bloss mit rassistischen Elementen gleichsetzen will, schaut geflissentlich an gängiger Alltagsrealität vorbei...

    Denn unbestreitbar Sache ist, dass es keine anderere rel. Gemeinschaft gibt, welche gemäss Koran staatliche Oberhoheit im Sinne der Scharia anstrebt, dies entgegen jeglicher Demokratie.

    Kommen die Mörderbanden des IS und die Euro-Salafisten dazu, permanent weltweit Terror und Tod verbreitend.

    Steter Tropfen höhlt den Stein...
    79 17 Melden
    • Lorent 18.03.2017 14:06
      Highlight "Denn unbestreitbar Sache ist, dass es keine anderere rel. Gemeinschaft gibt, welche [bla bla bla...]"

      Ich bestreite das. Insofern liegst du schonmal falsch.

      Es ist kein Problem, deine angeblich unbestreitbare und falsche Behauptung zu bestreiten.

      Auch Juden (mit dem dritten salomonischen Tempel), Christen mit ihrem Himmelreich streben letztlich - wenn man das tatsächlich auf deine abstruse und intolerante Art auslegen will, Maria - die Oberhoheit des Glaubens über die weltlichen Gesetze (aka Demokratie) an.

      Die Moral steht stets über dem Gesetz. Denn ohne Moral gäbs gar kein Gesetz.
      15 36 Melden
    • Maria Bitterli 18.03.2017 16:45
      Highlight Maria M. Glauben Sie wirklich, was Sie da darlegen? Wenn ich richtig interpretiere, werfen Sie die Muslime alle in einen Topf. Begreifen Sie denn nicht, dass Muslime zwar eine Religion haben, nicht aber der Islam sind? Ausserdem sind Muslime keine Rasse...
      Sorry, aber ich glaube auch nicht an dieses Umfrageergebnis, das von diesem schon beinahe sektiererisch wirkenden Antisektierer Stamm, zitiert wird. Ich möchte die tatsächlich gestellten Fragen lesen/hören, die dieser seltsamen Statistik zugrundeliegen.
      11 20 Melden
    • Lorent 18.03.2017 17:39
      Highlight Die Daten sind da.

      https://www.chathamhouse.org/expert/comment/what-do-europeans-think-about-muslim-immigration%20

      Die Frage war (soweit ich das auf die Schnell verstanden habe):

      "Jede weitere Einwanderung aus muslimischen Ländern soll gestoppt werden."
      [ ] Einverstanden
      [ ] Weder einvestanden noch dagegen
      [ ] Nicht einverstanden
      7 7 Melden
    • rodolofo 18.03.2017 18:15
      Highlight Ich empfehle einen Blick nach Indonesien.
      Dort lebt eine der zahlenmässig grössten Bevölkerungen, und alle sind relativ friedliche Muslime.
      9 14 Melden
    • Maria Bitterli 18.03.2017 19:41
      Highlight Danke, Lorent Patron. Chatja,jpise ist eine angesehene Organisation. Trotzdem hege ich Zweifel an der Seriosität dieser Erhebung. Meine Erfahrungen zeigen ein ganz anderes Bild.
      1 6 Melden
    • atomschlaf 18.03.2017 22:29
      Highlight @rodolofo: Es geht nicht nur darum, dass die Leute friedlich sind.
      Wie steht es in Indonesien beispielsweise mit den Rechten für Frauen und Homosexuelle?
      19 2 Melden
    • Enzasa 18.03.2017 23:25
      Highlight Maria B
      Was halten Sie von dem katholischen Bischof in Afrika, der die Todesstrafe für Homosexuelle fordert.

      Ich hoffe sehr, dass sie diese Auswüchse Kulturbedingt isoliert sehen und keinen Katholiken in unseren Breitengraden dafür verantwortlich machen

      3 13 Melden
    • Lorent 19.03.2017 01:22
      Highlight atomschlaf: hier ein paar Infos für dich:

      "Ob bei Frauenrechten, Demokratie oder dem Schutz religiöser Minderheiten – Indonesien ist ein Vorzeigemodell für die muslimische Welt."

      https://www.welt.de/debatte/die-welt-in-worten/article10844025/Indonesien-zeigt-wie-tolerant-der-Islam-sein-kann.html

      "In Indonesien wird Homosexualität toleriert."
      "Homosexuelle Handlungen sind in Indonesien legal."

      https://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t_in_Indonesien
      8 7 Melden
    • rodolofo 19.03.2017 07:35
      Highlight @ atomschlaf
      Ich kenne die Indonesischen Verhältnisse zu wenig.
      Aber ich war mal an einem Kurs über Biologische Landwirtschaft in Los Bagnos (Philippinen) mit diversen Philippinischen NGO-Vertretern zusammen.
      Und da war auch ein Indonesier.
      Die Indonesier sind wie die Filipinos Malaien. und haben eine ähnlich klingende und funktionierende Sprache.
      Jedenfalls fühlte sich der Indonesier inmitten der Filipinos pudelwohl und bewegte sich, wie ein Fisch im Wasser.
      Er sagte zu mir, dass die (Musl.) Indonesier etwas kontrollierter seien, als die (Christl.) Filipinos, ansonsten aber genau gleich.
      ...
      9 1 Melden
    • rodolofo 19.03.2017 07:42
      Highlight Was Homosexuelle in den Philippinen betrifft:
      Diese sind dort Kult!
      Sie sind im Showbizz sehr häufig anzutreffen, oder bei Schönheit-Wettbewerben und - Veranstaltungen.
      An der letzten Philippinischen Hochzeit, die ich miterlebte, führte eine Drag-Queen als Animator durch das Abendprogramm.
      Im Alltag verhalten sich Schwule und Lesben völlig unbekümmert und natürlich.
      Natürlich werden über sie auch Witzchen gemacht, so wie die Filipinos sich ständig über alles und jedeN lustig machen.
      Denn die Filipinos sind ein lebenslustiges und traditionsbewusstes Völkchen!
      (wie wir Schweizer, eigentlich)
      ...
      10 0 Melden
    • rodolofo 19.03.2017 07:46
      Highlight ...
      Eine Bekannte mit Indonesischem Migrationshintergrund hat mir einmal bestätigt, dass diese Eigenschaften (tropische Lebenslust, Toleranz, Humor) in Indonesien genauso überall anzutreffen seien.
      Das Kopftuch in der Tropenhitze stört dieses Bild der Lockerheit etwas...
      Immerhin kann ich sagen, dass im Muslimischen Süden der Philippinen, auf Mindanao, die Frauen im Allgemeinen kein Kopftuch tragen.
      10 0 Melden
    • atomschlaf 19.03.2017 10:49
      Highlight @rodolofo & Patron: Danke für die Infos!
      10 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 21.03.2017 23:54
      Highlight Sehe das erst jetzt wegen Indonesien.
      Das war einmal mit dem toleranten Islam.
      In Teilen des Landes wird schon seit Jahren die Scharia praktiziert. Jetzt steht die Wahl des Gouverneurs von Jakarta an, die er höchstens mit viel Mühe gewinnen kann, wenn überhaupt.
      Der arabische Islam hat das Zepter bereits fest in der Hand.
      Seit Indonesien eine Demokratie ist, geht es abwärts mit der der ach so hoch gelobten Toleranz des Islam. Bald ist davon nichts mehr zu sehen.
      2 1 Melden
    600
  • Waedliman 18.03.2017 12:17
    Highlight Es gab die Utopie, dass man Menschen aus anderen Religionen integrieren kann bzw. dass diese bereit sind, sich integrieren zu lassen. Diese weicht zunehmend der nüchternen Erkenntnis, dass diese im Falle vieler Moslems nicht möglich ist. Die Ursache liegt darin, dass diese unterproportional gebildet sind und ihre Religion einen Machtanspruch über alle anderen hat. Erdogan hat dies jüngst eindrucksvoll bestätigt. Wir sollten das ernst nehmen und nicht glauben, dass das alles schon nicht so schlimm wird. Wird es aber, denn es gibt kein positives Beispiel aus der islamischen Welt für Miteinander.
    56 22 Melden
    • Share 18.03.2017 13:52
      Highlight Das ist banale Fremdenfeindlichkeit. Diese wird schon seit langem kultiviert. Geh mal in die Kirchen, da hat jede Nation ihre eigene Mission, eigene Feste und eigene Gottesdienste. Wie im Grossen so im Kleinen. Als ich mein Studium beendete, war klar, dass ich nur in einer Mission unterkomme, am besten in jener, aus dem Land meine Eltern geflohen sind, quasi als Integrationshelfer, obwohl oder trotz meiner deutschen Muttersprache. So hält man sich die Fremden vom Halse. So und mit allerlei Diffamierung. Nur nicht stören lassen.
      13 22 Melden
    • Makatitom 18.03.2017 15:43
      Highlight Ach nicht? Der muslimische Teil Spaniens mit Brutstätten der Wissenschaft wie Toledo und Granada, Jerusalem, bevor die Kreuzritter einfielen und alle abmetzelten
      9 13 Melden
    • butternose 18.03.2017 15:57
      Highlight Waedlimann Du kannst deine offensichtliche Fremdenfeindlichkeit nicht mit guter Ausdrucksweise kaschieren. Gib mir den Beweis dass Muslime weniger gebildet sind. Ansonsten ist dein "Argument" nichts und null wert. Erdogan ist ein nationalistischer Kerl der alles was nicht seinen Normen entspricht, unterdrückt. Jetzt willst du hier erklären man solle sich wie Erdogan verhalten (alles Fremde,z.B. Muslime diskriminieren (sind ja unterproportional gebildet alle)) und sei somit besser als Erdogan? Erkläre mir das, denn für mich ist es so, dass du dich verhältst wie Erdogan selbst.
      11 9 Melden
    • Rabbi Jussuf 18.03.2017 16:31
      Highlight Makatitom
      Geh mal ein paar Jahre deine Geschichtskenntnisse auffrischen, bevor du hier weiter Unsinn schreibst!
      11 6 Melden
    • Enzasa 18.03.2017 23:28
      Highlight Lt. Integrationsschriften der Bundesrepublik Deutschland von 2014 sind die Griechen die Nation die sich am wenigsten integriert.

      Gefühlte Wahrheit und sachliche Grundlagen stimmen in der Regel nicht überein
      1 6 Melden
    • Maracuja 19.03.2017 09:00
      Highlight Enzasa

      Welche Integrationsschriften meinen Sie? Woran misst sich in diesen Schriften die Integration? Ich habe nur den Integrationsbericht 2014 (10. Bericht der ...) gefunden. Da dieser 420 Seiten umfasst, konnte ich nur nach Stichwort suchen. Ich habe dabei nichts gefunden, dass besagt, dass die Griechen sich am wenigsten integrierten. Das Einzige, was evtl. darauf hindeuten könnte, war der Satz: "In den letzten Jahren sei nur jeder zweite Grieche und
      nur jeder dritte Spanier länger als ein Jahr in Deutschland geblieben." Wer nur kurz bleibt, besucht wohl weniger Integrations-/Sprachkurse.
      3 0 Melden
    • Waedliman 19.03.2017 10:46
      Highlight @butternose: Da schauen wir doch einfach mal auf die Zahl der Analphabeten, die in Afrika und Asien am höchsten ist. Dann auf die Menschen mit Ausbildungen oder überhaupt Schulabschlüssen. Dasselbe Ergebnis. Verglichen mit Ländern, in denen Bildung einen sehr hohen Stellenwert hat. Finden wir in diesen religiöse Konflikte? Nein. Meine Freunde und Bekannten kommen aus verschiedenen Kulturen. Religiöse Fanatiker befinden sich in der Tat nicht unter ihnen, denn das lehne ich ab, egal, aus welcher Religion sie stammen. Das hat nichts mit Rassismus zu tun
      2 1 Melden
    • butternose 19.03.2017 15:42
      Highlight @Waedlimann
      Sie haben keine meiner Fragen beantwortet. Wieder kann ich nur sagen, dass eine eloquente Ausdrucksweise nicht über Ihren billigen und offensichtlichen Rassismus hinwegtäuscht. Keine Argumente haben, Behauptungen aufstellen und nicht auf Diskussionen eingehen. Ich könnte wieder mit Argumenten kommen, ja Tatsachen, die Sie jedoch weiterhin ignorieren. Z.B. Südsudan: Alphabetisierungsrate unter 35%, 76.8% Christen, 2,2 % Muslime. Lybien: Alphabetisierungsrate 80-90%, 97% Muslime. Ich bitte nochmals um Beantwortung meiner Fragen. Nach Ihren Bekannten hat niemand gefragt.
      2 1 Melden
    • Oxymora 20.03.2017 00:14
      Highlight @ Waedliman
      Sie ignorieren einfach alles!
      Die muslimischen Länder haben zum Beispiel
      3,5mal mehr Friedens-Nobelpreise erhalten
      als die jüdischen Länder!

      Nobelpreise muslimische Länder
      sieben für Frieden
      zwei für Literatur
      einer für Physik
      zwei für Chemie
      https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Muslim_Nobel_laureates

      Nobelpreise jüdischer Staat
      zwei für Frieden,
      einer für Literatur,
      zwei für Wirtschaft
      vier für Chemie
      https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Israeli_Nobel_laureates

      https://www.fischundfleisch.com/christian-ortner/warum-bekommen-muslime-eigentlich-keine-nobelpreise-50
      2 0 Melden
    600
  • Gilbert Schiess 18.03.2017 12:03
    Highlight Das hat nichts mit rechter Gesinnung zutun.

    Für diese Leute gibt es keinen Grund, sich in Europa zu integrieren. Claude Cueni beschreibt das in "Godless Sun" sehr eindrücklich.
    44 12 Melden
    • Enzasa 18.03.2017 23:29
      Highlight Der Islam ist bereits in vielen Teilen Europas zu Hause.

      Entsprechen diese Länder etwa nicht den europäischen Normen
      2 7 Melden
    600
  • Gleis3Kasten9 18.03.2017 11:36
    Highlight Charlie Hebdo, Nizza, Berlin, die vorletzte Neujahrsnacht, die Gräueltaten des IS, die politische Säuberung in der Türkei nebst anderen Beispielen - das ist es was den Leuten einfällt wenn sie Negativpunkte gegen den Islam nennen - nicht Glarners, Wilders und Le Pens Geblubber. Sie profitieren von dem Terror, den diese hirnbefreiten Trottel verursachen und für den millionen Unschuldige geradestehen müssen, aber die Saat legen die Terroristen selbst. Die Demagogen ernten nur, auf beiden Seiten, was daraus erwächst.
    58 10 Melden
    600
  • Rabbi Jussuf 18.03.2017 11:22
    Highlight 2/2
    Was Trump da bastelt ist Kinderei und wird wohl eher das Gegenteil erreichen, als eine erfolgreiche Integration von Muslimen.
    20 12 Melden
    • Maracuja 18.03.2017 13:05
      Highlight Was Trump macht, ist schlicht diskriminierend.
      20 11 Melden
    • Rabbi Jussuf 18.03.2017 13:38
      Highlight dazu weiss ich zu wenig. Mindestens ist es das Recht eines Staates seine Einreisenden zu regulieren.
      Im übrigen sind durch das Dekret auch andere Religionen betroffen, nicht nur der Islam. Es handelt sich zumindest demnach nicht um Rassismus.
      11 8 Melden
    • Maracuja 18.03.2017 18:21
      Highlight Natürlich darf ein Staat seine Einreiseregeln selbst bestimmen. Aber genauso selbstverständlich darf man solche Regeln kritisieren. Üblicherweise wird ein Bann gegen Einzelpersonen ausgesprochen oder gegen Mitglieder terroristischer, subversiver, krimineller o.ä. Gruppen. Die Schweiz erhob z.B. eine Einreisesperre gegen Pierre Vogel, was legitim ist. Wer Angehörige von bestimmten Nationalitäten pauschal bannt, wie es Trump jetzt versucht, oder wie es bestimmte islamische Staaten mit Israelis machen, handelt m.E. klar diskriminierend. Welche Informationen fehlen dir um ein Urteil zu bilden?
      2 3 Melden
    • Rabbi Jussuf 18.03.2017 21:14
      Highlight Wieso ist das diskriminierend? Es gibt für alle eines Landes keine Visa mehr. Wie genau das geregelt ist, weiss ich nicht.
      Die Liste gab es ja unter Obama schon. Dabei ging es um Sicherheitsfragen, der Art, dass die betreffenden Staaten kaum nachprüfbare Dokumente ausstellen, dass man also mit geringem Aufwand illegal an echte Pässe herankommen kann.
      Wie auch immer, nützen tut es nur Trumps Ego. Damit wird er keinen einzigen Terroristen draussen halten können.
      4 0 Melden
    600
  • Rabbi Jussuf 18.03.2017 11:20
    Highlight 1/2 Wen wundert das Resultat, angesichts der Blindheit und Tatenlosigkeit der meisten etablierten Parteien?
    Da wurde schon vor einiger Zeit ein Selbstläufer los getreten, der kaum mehr aufzuhalten ist. Je mehr Muslime aus muslimischen Ländern hierher kommen, desto leichter fällt es ihnen, ihre Kultur (unterstützt von ihrer Religion) ungefiltert hierher zu transportieren und sich nicht zu integrieren.
    Je grösser die muslimischen Gemeinschaften werden, desto mehr werden sie islamisch diktiert und integrationswilligen Muslimen wird ein Weg in unsere Gesellschaften praktisch verunmöglicht.
    35 10 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 18.03.2017 12:14
      Highlight Ich habe dazu zwei Fragen:

      - Ist es schlimm, wenn Menschen ihre Kultur beibehalten? Dies wird wohl nicht total ohne Einfluss der hiesigen Kultur gelingen.

      - Erst sind es die etablierten Parteien und dann die Grösse der muslimischen Gemeinschaften, was ich erlebt habe ist, dass es fast keinen Weg in unsere Gesellschaft gibt: Man ist, ungeachtet der Ausbildung, für immer Hilfskraft. Erst die Kinder erhalten teilweise echte Chancen.
      9 32 Melden
    • rodolofo 18.03.2017 12:29
      Highlight Die 1.Generation hat verständlicherweise Mühe.
      Die nachfolgenden Generationen integrieren sich aber meist relativ problemlos.
      Das weiss ich aus eigenen Beobachtungen in der "Frosch-Perspektive".
      Aber wie immer werden die braven, gut Integrierten gar nicht als die Muslime wahrgenommen, die sie sind, weil sich Muslime ja angeblich überhaupt nicht integrieren können!
      Also konzentriert sich die öffentliche Aufmerksamkeit auf diejenigen, die Stunk machen:
      "Da haben wir's wieder: Die Muslime sind böse, böse, böse!"
      Was sagte Jesus zum aufgebrachten Mob, der gerade eine Ehebrecherin steinigen wollte?
      23 18 Melden
    • Maracuja 18.03.2017 13:00
      Highlight <Je grösser die muslimischen Gemeinschaften werden, desto mehr werden sie islamisch diktiert und integrationswilligen Muslimen wird ein Weg in unsere Gesellschaften praktisch verunmöglicht.>

      Ist das das tatsächlich ein allgemeingültiges "Gesetz"? Hängt das nicht eher damit zusammen wie die muslimischen Gemeinschaften zusammengesetzt sind (Anteil der Radikalen und Konservativen)? Muslime wie Hakan Parlak gestern in der Arena zeigen doch sehr deutlich, dass man sich in der Schweiz nach wie vor sehr gut integrieren kann, wenn man will.
      11 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 18.03.2017 13:34
      Highlight Maracuja
      Dann schau mal in grössere Communities.
      Es braucht nicht viel Konservative und Fundamentalisten um islamische Gemeinschaften zu dominieren und zu unterdrücken. Das Handwerkszeug dazu liefert der Islam.
      Darum fallen - im Gegensatz zu anderen "Parallelgesellschaften" - Muslime besonders auf.
      Zum Glück ist das in der Schweiz noch nicht so verbreitet. Aber wir müssen schon etwas mehr tun als bis anhin, damit das auch so bleibt.
      20 2 Melden
    • Maracuja 18.03.2017 14:11
      Highlight @Rabbi Jussuf

      Das meinte ich ja genau, dass wir dieses Problem in der Schweiz noch nicht so stark haben, obwohl hier auch eine beträchtliche Zahl von Muslimen lebt. Mit deiner Schlussfolgerung, dass wir mehr tun müssen, damit wir die Gruppe derjenigen, die anderen ihren Lebensstil aufzwingen wollen, klein halten können, bin ich natürlich einverstanden.
      11 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 18.03.2017 16:39
      Highlight Maracuja
      Dass es diese Fundamentalisten Macht ausüben können, liegt ziemlich direkt mit der Grösse der Gruppe zusammen. Es reicht dann eben nicht sich nur der Fundis anzunehmen, sondern man muss schauen, dass die Gruppen nicht zu gross werden, wie es in vielen grösseren Städten Europas bereits der Fall ist. Dann braucht es weit massivere Mittel.

      Mit "Fundis" meine ich hier nicht die Salafisten, die sind im ganzen nur eine Randerscheinung, ein Zahnrädchen unter vielen.
      3 1 Melden
    • rodolofo 18.03.2017 17:11
      Highlight Zum Glück haben wir ja noch unseren rührigen Rabbi Jussuf, der genauestens beobachtet und aufpasst, dass die Gruppen der "Schwarzen Schafe" nicht zu gross werden...
      Tsts...
      Passen wir mal besser auf, dass nicht noch mehr "Weisse Schafe" vom Kultur-Rassistischen Gedankengut eines Rabbi Jussuf (Pseudo-Rabbi, oder was eigentlich wirklich?) infiziert werden!
      3 14 Melden
    • Rabbi Jussuf 18.03.2017 17:42
      Highlight rodolfo
      Lies doch einfach mal richtig, bevor du beleidigend wirst. Machst dich damit ja nur selber zum Affen.
      14 1 Melden
    • rodolofo 18.03.2017 17:50
      Highlight @ Rabbi Jussuf
      Ein Affe zu sein, ist für mich keine Beleidigung.
      Denn was sind wir anderes, als Trockennasen-Affen (ausser, wenn wir erkältet sind)?
      Und unser äffisches Gezänk um die Bedeutung unterschiedlicher Religionen ist Teil unseres ständigen Gerangels um die besseren Plätzchen auf dem Affenfelsen...
      4 14 Melden
    • Maracuja 18.03.2017 18:35
      Highlight Rabbi Jussuf: Dass es diese Fundamentalisten Macht ausüben können, liegt ziemlich direkt mit der Grösse der Gruppe zusammen.

      M.E hängt das eben nicht mit der Grösse der Gesamtgruppe zusammen, sondern mit dem prozentualen Anteil der Fundamentalisten/Extremisten in dieser Gruppe. Indonesien ist m.W. der Staat, in dem am meisten Muslime leben, trotzdem konnte sich dort auf Bali eine hinduistische Minderheit (also keine Angehörigen einer Buchreligionen) erhalten. Erst das Aufkommen und die Verbreitung von radikalen Strömungen bedroht solche Minderheiten.
      2 1 Melden
    • Maracuja 18.03.2017 18:49
      Highlight @Rodolofo

      Fragen Sie doch erst mal nach, bevor Sie mit Ihren Unterstellungen daher kommen.
      Ihnen mag es um das beste Plätzchen auf dem Affenfelsen (sprich viele Herzchen gehen), anderen geht es um die Diskussion gerade auch mit Andersdenkenden (Betonung auf Denkende, auf Diskussion mit Wortverdrehern und boshaften Unterstellern kann ich verzichten).
      2 3 Melden
    • Rabbi Jussuf 18.03.2017 20:58
      Highlight Maracuja
      Ich weiss jetzt nicht, wie du auf Bali kommst.
      Ich meinte, dass einige wenige Fundis die eigene Gruppe unterdrücken und auf Spur bringen können, indem sie z.B. Kopftücher befehlen. Das dient u.a. zur Abgrenzung nach aussen. Die ist wichtig, damit nach innen ungestört operiert werden kann.
      Das Ganze ist nicht an einzelnen Individuen festgemacht, sondern ein Sozialsystem, das sich fast von selbst aufbaut - wenn die Grundlage der Islam ist.
      Es ist nicht einfach zu sehen, weil wir (die westliche Kultur) so sehr auf das Individuum fixiert sind und dabei Gruppendynamiken ausser Acht lassen.
      6 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 18.03.2017 21:04
      Highlight Genau das macht es für uns auch so extrem schwierig dagegen anzugehen, weil wir ja explizit keine Gruppenhaftung kennen.
      In der Arena wurde das Problem so ungefähr aufgezeigt, als es um ein Verbot der "Lies"- Aktion ging.
      Ates in ihrem "Der Multikulti Irrtum" beschreibt das anhand von Beispielen sehr gut.
      5 1 Melden
    • rodolofo 18.03.2017 22:09
      Highlight @ Maracuja
      Wenn Sie lieber eine Giftschlange sein wollen, dann müssen Sie nicht unbedingt mit mir zusammen auf dem Affenfelsen herumklettern!
      Und mit dem Rabbi diskutiere ich hier auf Watson schon seit langem, mal ernsthaft, mal herzhaft und mal scherzhaft.
      Was wir miteinander besprechen, geht Sie eigentlich auch gar nichts an...
      2 8 Melden
    • Enzasa 18.03.2017 23:35
      Highlight Rabbi jussuf
      Ihr Foto entspricht ganz genau dem was Integration bedeutet. Seine eigene Kultur behalten.
      Das Maß der Integration ist von der Integrationswilligkeit der Einheimischen Bevölkerung abhängig. Genau das ist der Streitpunkt.
      Denn viele wünschen sich Assimilation, der, der kommt soll seine Heimatkultur vergessen und nur noch die inländischen Werte achten. Assimilation kann nicht funktionieren.
      3 3 Melden
    • Rabbi Jussuf 19.03.2017 00:34
      Highlight Enzasa
      "Das Maß der Integration ist von der Integrationswilligkeit der Einheimischen Bevölkerung abhängig."
      Hä???
      Das ist etwa so hirnrissig, wie der Türke, der in der Arena meinte, das Referendum bringe der Türkei mehr Demokratie.
      7 2 Melden
    • Maracuja 19.03.2017 00:37
      Highlight @Rabbi Jussuf

      Ich bin auf Indonesien gekommen, weil ich dein Kommentar so gelesen habe, dass es dort, wo viele Muslime leben, autom. zu einer Dominanz von Fundamentalisten kommen muss. In Indonesien existierte aber lange eine liberale Form des Islams, im Gegensatz etwa zur arabischen Halbinsel, wo es eine Toleranz gegenüber polytheist.Religionen nie gab. Aktuell ist es so, dass es Fundamentalisten in vielen Ländern geschafft haben, die Menschen so einzuschüchtern, dass sie sich deren Geboten unterwerfen. Hier laufen solche Versuche auch, man muss das bekämpfen, aber sicher nicht mit Hetze.
      3 2 Melden
    • Maracuja 19.03.2017 00:48
      Highlight @Rodolofo

      Wenn Sie in einem öffentlichen Raum jemanden des Kulturrassismus bezichtigen, müssen Sie damit leben, dass sich jemand wie ich einmischt. Dass Sie es nicht ertragen, von einer Frau kritisiert zu werden und darauf mit der typischen Beleidigung (Giftschlange) eines rückständigen Schweizers aus dem letzten Jahrhundert reagieren, beeindruckt mich nicht im geringsten.
      6 2 Melden
    • rodolofo 19.03.2017 07:54
      Highlight @ Maracuja
      Ich bin andernorts in einem Kommentar ebenfalls auf das Beispiel Indonesien gekommen...
      Dass ich Ihre Art nicht ausstehen kann, hat nichts damit zu tun, dass Sie eine Frau sind, sondern damit, dass ich Ihre Art nicht ausstehen kann!
      Kurioserweise kämpfen wir argumentativ sehr oft für die gleiche Sache, aber eben auf eine sehr unterschiedliche Weise.
      Sie scheinen der Typ "Ernsthafte Wissenschaft-Fachfrau" zu sein, während ich unbekümmert mit meinem verfügbaren Halbwissen herumhantiere.
      Ich glaube, es wird das Beste sein, wenn wir einander hier auf Watson möglichst aus dem Wege gehen.
      2 4 Melden
    • rodolofo 19.03.2017 08:02
      Highlight @ Maracuja
      Zum Schluss noch dies:
      Anstatt mir ständig in den Rücken zu fallen, könnten Sie mal versuchen, aus dem "Rabbi Jussuf" heraus zu quetschen, warum er sich Rabbi nennt!
      Er geht mir in dieser Frage, welche ich ihm immer wieder mal stelle, ständig aus dem Weg!
      Da ist doch die Leiche im Keller!
      Und dann fragen Sie sich vielleicht mal, warum in der Faschismus-Bewertungs-Skala von 1 bis 13, welche gestern im Tagi erschienen ist, Benjamin Nertanjahu mit 9 Punkten noch vor Tayyip Erdogan mit 8 Punkten rangiert?
      Und vielleicht können Sie ja den Rabbi dazu bewegen, auch dazu Stellung zu nehmen!
      2 4 Melden
    • Maracuja 19.03.2017 09:15
      Highlight Enzasa: Assimilation kann nicht funktionieren.

      ??? Es gibt doch immer wieder Menschen, die sich in einem anderen Land assimilieren - manche schliessen sich sogar einer rechtspopulistischen, nationalistischen Partei an. Meinten Sie evtl. "Der Zwang zur Assimiliation kann nicht funktionieren"? Von solchen Zwängen halte ich auch nichts, hier geht es aber nicht um Assimiliationsforderungen, sondern um Menschen, die ihren hier lebenden Landsleuten ihren Lebensstil aufzwingen wollen, ähnlich wie der lange Arm der Mafia. Oft bemerken das Einheimische erst, wenn sich die Krake schon breit gemacht hat
      4 0 Melden
    • Maracuja 19.03.2017 09:38
      Highlight Enzasa: Das Maß der Integration ist von der Integrationswilligkeit der Einheimischen Bevölkerung abhängig.

      Natürlich spielt die Integrationsbereitschaft der Einheimischen ein Rolle. Einer christlichen Hausangestellten in Saudi-Arabien dürfte es unmöglich sein, sich zu integrieren. Dass das Mass der Integration aber nur von den Einheimischen abhängen soll, ist Quatsch. Und leider ist es so, dass sich ein kleiner Prozentsatz der Einwander gar nicht integrieren will. Oft geht das sogar soweit, dass auch noch versucht wird Dritte an der Integration zu hindern (z.B. als Hobbysittenwächter).
      3 0 Melden
    • Maracuja 19.03.2017 09:45
      Highlight @Rodolofo

      Es ist definitiv nicht meine Art jeden, der sich zum Judentum bekennt oder den man aufgrund von Nick und/oder Profilbild für einen Juden halten könnte, zu einer Stellungsnahme zur Politik der israelischen Regierung aufzufordern. Im übrigen, falls Sie etwas von Rabbi Jussuf wissen möchten, fragen Sie ihn doch selbst, gemäss ihrer Aussage von 22.09 befinden sie sich ja,in einer herzhaften Diskussion mit ihm.
      2 1 Melden
    • rodolofo 19.03.2017 10:09
      Highlight Der "Rabbi" agitiert hier auf Watson - wie bereits beim Tages Anzeiger - sehr beharrlich in diese Richtung einer Evangelikal-Jüdischen Verschwörung, die sich in der Trump-Regierung so richtig deutlich materialisiert hat.
      Ziel ist es, die Muslime zu Sündenböcken für alles zu machen, was im "Westen" alles schief läuft, damit die Wutbürger ihre angestauten Aggressionen gegen diese Sündenböcke abführen und nicht auf das neue, Rechtsnationale Establishment losgehen.
      Aber nicht alles, was der "Rabbi" von sich gibt, ist völlig daneben. Gewisse Halbwahrheiten erkennt auch er!
      1 3 Melden
    • Maracuja 19.03.2017 11:33
      Highlight @Rodolofo

      Früher unterstellte man Juden eine jüdisch-bolschewistische Verschwörung, nun soll es also eine jüdisch-evangelikale Verschwörung geben und Rabbi Jussuf mittendrin am Agitieren. Wer bei (echten oder vermeintlichen) Juden immer Teilnahme an einer Verschwörung wittert, sollte vielleicht mal über den eigenen Rassismus nachdenken, statt diesen permanent anderen zu unterstellen.
      2 1 Melden
    • rodolofo 19.03.2017 12:02
      Highlight @ Maracuja
      Da siehst Du mal, wie sich die Dinge ändern können und das Lesen von vielen Büchern manchmal dazu führen kann, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht!
      Wer hätte gedacht, dass in der Faschismus-Bewertungs-Skala (gemäss Tages Anzeiger) Benjamin Netanyahu weit oben rangiert (9 Pkt) und vom Führer der nationalreligiösen Jüdischen Heim mit 11 Pkt. von 13 möglichen übertroffen wird!
      An erster Stelle mit dem Punktemax. ist
      ein Türkischer Extremist.
      Jedenfalls versuchen sie alle auf ihre Weise, Religionen für ihre Machtkämpfe zu instrumentalisieren. Die Religionen machen mit.
      2 3 Melden
    600
  • atomschlaf 18.03.2017 10:43
    Highlight Das hat nicht mit "Saat von Rechts" zu tun.
    Das hat ganz einfach damit zu tun, dass immer mehr Menschen in Europa erkennen, dass Muslime diejenige Einwandergruppe sind, die mit Abstand am meisten Probleme macht und sich massiv schlechter integriert als Andersgläubige oder Atheisten.
    63 29 Melden
    • BigPun 18.03.2017 11:33
      Highlight Lass mich raten. Du urteilst jetzt einfach von aussen und anhand den Medien, aber wie es in der realität aussieht hast du keine Ahnung. Weil du keine Moslime kennst ausser ganz flüchtig die asozialen die die halt am meisten Lärm machen.
      18 38 Melden
    • AmartyaSen 18.03.2017 11:37
      Highlight Das Problem fängt schon damit an, dass man "Muslime" pauschal als "Einwanderungsgruppe" definiert. Macht man ja mit Christen auch nicht.
      26 27 Melden
    • pachnota 18.03.2017 14:49
      Highlight Sen ...' könnte es sein, das die CH evt. ein christlich geprägtes Land ist?
      : )
      9 8 Melden
    • Maett 18.03.2017 18:00
      Highlight @AmartyaSen: wenn Christen sich grösstenteils in homogenen Gruppen aufhalten würden, würde man das auch tun. Juden definiert man ja auch unabhängig von der Nationalität als Gruppe, da sie eine auffällige und gesellschaftsrelevante Besonderheit aufweisen, die weit über die Nationalität hinausgeht.

      Das trifft auch auf Muslime zu.

      Auch auf strenggläubige Christen. Gibt's aber kaum noch, das Christentum wurde stark reformiert und durch Aufklärung überflüssig gemacht.

      Bei weiteren Religionen ist so eine Einteilung hingegen zwecklos, da sie keinen Allmachtanspruch haben und Intoleranz fördern.
      5 2 Melden
    • Enzasa 18.03.2017 23:40
      Highlight Pachnota müssen Sie jungfräulich in die Ehe gehen, müssen sie Blutübertragungen ablehnen, leben Sie in Vielehe?
      Alles Dinge die bestimmte christliche Gruppierungen für wahre christliche Werte erachten.
      Ich bin zwar Christin aber mit Nachdruck Evangelisch und ich wehre mich massiv dagegen mit anderen christlichen Gruppierungen in einen Topf geworfen zu werden
      0 0 Melden
    600
  • el lobo 18.03.2017 10:30
    Highlight Schon bedenklich, diese umfragewerte. Aber glaubt stamm wirklich,dass diese 55% eiskalte rassisten sind,die die menschen nur nach ethnie und religion beurteilen, wie er schreibt?Gemäss meiner erfahrung aus einer ch stadt mit stark erhöhtem migrationsanteil aus problemzonen ists eben umgekehrt.Am anfang stehen verhaltensweisen die nicht toleriert werden die nur sehr begrenzt mit ethnie u religion zu tun haben.Müll illegal entsorgen, umgang mit frauen, verkehrsregeln.Dooferweise wird dann das kgV gesucht, was häufig ethnie oder religion sind aber sie stehen praktisch nie am anfang der ablehnung.
    36 8 Melden
    600
  • Michael Mettler 18.03.2017 10:08
    Highlight In meiner Familie wohnt ein strenggläubiger Muslim, ein Flüchtling aus dem Jemen. Extrem angenehmer Zeitgenosse, einer der in Freundlichkeit und Anstand manchem Christen was vormacht.
    38 35 Melden
    • BigPun 18.03.2017 11:36
      Highlight Schön das manchmal auch die positiven Aspekte der Moslime beachted werden. Danke :)
      17 9 Melden
    • Maett 18.03.2017 18:03
      Highlight @Michael Mettler: und ich wette dass er Schiite ist. Schiiten sind sehr angenehme Zeitgenossen und leben meist eine tolerantere Form des Islams. Am meisten ist er im Iran verbreitet.

      Wenn wir hier vom Islam schreiben, sind aber meist Sunniten angesprochen, diese Trennung sollte und dürfte man machen, weil es nicht fair ist, alle Muslime pauschal zu diffamieren.

      Egal wo der Islam ausserhalb von Kriegsregionen Probleme macht (wie z.B. in Europa), es sind sunnitische Glaubensangehörige. Das betrifft auch den Zivilisationsgrad (der im Iran sehr hoch ist), oder das allg. Verhalten anderen ggü.
      3 1 Melden
    • Michael Mettler 18.03.2017 18:26
      Highlight @Maett: Wette verloren! Unser Mitbewohner erwartet als Wettgewinn einen Migrosgutschein im Wert von 20.-!
      2 2 Melden
    • Enzasa 18.03.2017 23:42
      Highlight Maett ihr Kommentar ist an Vorurteil nicht zu überbieten
      0 2 Melden
    600
  • murrayB 18.03.2017 09:58
    Highlight Kampf der Werte - Europa hat zu lange im Friede Freude Eierkuchen Modus gelebt und gedacht Integration funktioniert doch immer...

    Nur ist es so, dass sich stark Subgemeinschaften gebildet haben, die zwar hier leben, aber nicht integriert sind - das verunsichert die Leute hier! Und hier muss der Staat viel stärker eingreifen mit Ausweisungen, bei den Einbürgerungen, Verurteilungen...

    Ansonsten werden die Rechten weiterhin davon profitieren können :-(
    43 14 Melden
    • CASSIO 18.03.2017 10:42
      Highlight Ich ginge hier noch viel weiter und zwar nach mathematischen regeln: haben wir mit einer bevölkerungsschicht ein grösseres problem mit der integration, dann wird's schwierig für die gesamte gruppe eingebürgert zu werden oder aufenthaltsrecht zu erhalten.
      16 8 Melden
    • Enzasa 18.03.2017 23:42
      Highlight Wo bleiben unsere Grundrechte?
      2 3 Melden
    • CASSIO 19.03.2017 03:38
      Highlight Enzasa, wir haben hier jede Menge nicht-integrierungswillige Ausländer. Die wollen sich nicht in die Gesellschaft integrieren und werden sich nie in die Gesellschaft einfügen. Der Schutz der Gesellschaft und nicht der Schutz des Individuums muss an oberster Stelle stehen. Dafür müssen Opfer auf Seiten der Freiheit und Menschlichkeit erbracht werden, damit wir auch in Zukunft noch Freiheiten haben werden. Dass wir heute verurteilte Gefährder nicht in ihre Heimatstaaten zurücksenden können, weil diese sich weigern, ihre Kompatrioten aufzunehmen, ist verheerend für unsere Zukunft.
      4 0 Melden
    600
  • BigPun 18.03.2017 09:49
    Highlight Komisch, da wo die Moslime am nähsten sind gibt es weniger Ablehnung als dort wo sie sowieso nicht hin gehen.
    22 31 Melden
    • Waedliman 18.03.2017 12:20
      Highlight wer in städten mit grossem Anteil z. B. an Türken lebt, wird feststellen, dass es kaum auffallende Probleme gibt. Man lebt so nebeneinanderher und respektiert sich irgendwie. Die 10 %, die das nicht wollen, gibt es auf beiden Seiten. Die radikalisierten Türken fallen optisch auf, AfD-Wähler nicht.
      13 7 Melden
    • Maett 18.03.2017 18:09
      Highlight @Waedliman: in solchen Städten (Berlin, Köln, München z.B.) gibt's dann aber auch einfach Viertel, die man nicht mehr betritt, wenn man kein Türke ist, besonders Nachts nicht (zur Erinnerung: das sind immer noch deutsche Städte).

      So sind dann plötzlich mehrere Gesellschaften auf einem Stadtgebiet, die nebeneinander her leben. Was soll das dann aber bitteschön bringen?

      Diese Städte verkommen immer mehr, auch sozial - es gibt kein Wir-Gefühl mehr, keine Empathie, keine Solidarität. Man interessiert sich nicht, da man mit anderen Gruppierungen nichts anzufangen weiss.

      Ich finde das tragisch.
      7 1 Melden
    • Enzasa 18.03.2017 23:51
      Highlight Maett waren Sie jemals in Berlin?

      Anscheinend nicht.
      Denn in Kreuzberg wohnen zum großen Teil Künstler, Grüne deren Parteizentrale dort ist und andere Personen. In Neukölln wohnen viele verschiedene ausländische Nationen. In Lichtenrade viele deutsche Sozialfälle.
      0 4 Melden
    • CASSIO 19.03.2017 03:29
      Highlight Enzasa, Waedlimann: Maett hat in diesem Falle Recht. In DE gibt es sozusagen rechtslose Räume, weil sich die Polizei nicht mehr in solche Gebiete traut. Ist nocht nur in Berlin so, sondern auch in Stätten am Ruhrpott, wie mir von ehemaligen Arbeitskollegen aus der Region mehrfach bestätigt wurde. Wenn man die Augen davor verschliesst, kann man die Probleme natürlich nicht sehen.
      3 1 Melden
    600
  • reaper54 18.03.2017 09:32
    Highlight Vorneweg es hat nichts mit Rassismus zu tun. Es ist ganz einfach eine logische Konsequenz aus dem was in Europa passiert. Es bilden sich muslimische paralellgesellschaften, Personen die sich nicht anpassen, die nächste Stufe die öffentlich Terror verherrlicht und dann schliesslich jene die Anschläge machen.
    Die nächste Mobilmachung wird ehr auf Grund von Bürgerkriegen sein, welche durch solch beschriebene Umstände entstehen.
    40 14 Melden
    • Enzasa 18.03.2017 23:53
      Highlight Die logische Konsequenz was in Europa passiert?
      Was ist die logische Konsequenz aus dem was in Nahost passiert?

      Was ist die logische Konsequenz aus dem das der ID t
      0 6 Melden
    600
  • Herbert Anneler 18.03.2017 09:27
    Highlight Wann wurde diese Umfrage durchgeführt? Noch vor oder schon in der Zeit, als Erdi gegen Deutschland, Niederlande und EU ausflippte?
    7 1 Melden
    600
  • Butschina 18.03.2017 09:14
    Highlight Ein alarmierendes, sehr bedenkliches Resultat.
    32 40 Melden
    • Too Scoop 18.03.2017 10:31
      Highlight Die "Alarmglocken" bimmeln schon längst. Wir haben immer noch die Möglichkeit wegzuhören. Beim grossen Knall, wie auch immer sich dieser zeigt, werden wir uns scheinheilig darüber wundern.
      13 5 Melden
    • atomschlaf 18.03.2017 10:44
      Highlight Im Gegenteil: Ein ermutigendes Resultat. Die europäische Bevölkerung scheint aufzuwachen.
      34 17 Melden
    • Hoppla! 18.03.2017 16:31
      Highlight Ja, hat schon immer gut geklappt wenn man Religionsgrppen pauschal verurteilt.

      Btw: Sind diese Gewalttäter, Verbrecher, Vergewaltiger,... nicht auch meist Männer? Wäre ein Bann für uns Männer insofern nicht viel effizienter.
      6 3 Melden
    • Maett 18.03.2017 18:12
      Highlight @Hoppla!: eine Gesellschaft ohne Männer funktioniert nicht. Ohne Frauen auch nicht.

      Anhänger anderer Religionsgemeinschaften würde man hingegen nicht vermissen, ging ja früher auch ohne, und es wird in Zukunft auch ohne gehen, wenn es sein müsste. Rein hypothetisch.

      Männer sind evolutionsbiologisch, besonders wegen des Testosteronhaushalts für eine erhöhte Aggressivität privilegiert.

      Aber, und das dürfen Sie auch nicht vergessen: viele Männer werden von Frauen erzogen und erhalten die Werte von diesen. Der Fehler kann man also gerne auch da suchen.
      4 1 Melden
    600
  • kleiner_Schurke 18.03.2017 08:50
    Highlight Wilders wurde aber nicht gewählt, das beweist, zumindest in Holland, grad das Gegenteil.
    24 20 Melden
    • Maracuja 18.03.2017 10:01
      Highlight Wilders Einmannpartei wurde trotz Medienhype nicht stärkste Partei, aber verglichen mit der letzten Wahl haben mehr Holländer diese Partei gewählt. Sein Beispiel beweist nicht das Gegenteil, sondern nur dass die Lage zumindest in den Niederlanden nicht so dramatisch ist, wie es die von Hugo Stamm zitierten Umfragen vermuten lassen.
      26 1 Melden
    • atomschlaf 18.03.2017 10:50
      Highlight Es gibt auch noch andere Themen, bei denen ein Teil der Wählerinnen und Wähler eben nicht Wilders' Meinung sind und daher andere Parteien wählt.
      Dies kennen wir ja bestens von der Schweiz, wo z.B. die Ausschaffungsinitiative mit 53%, das Minarettverbot mit 57.5% oder die MEI mit knapp 50% angenommen wurden, während die SVP bei den letzten Wahlen auf knapp 30% der Stimmen kam.
      22 5 Melden
    • Bobo B. 18.03.2017 10:51
      Highlight Als müsste man unbedingt ein Anhänger von Wilders sein, um den Islam nicht allzu "prickelnd" zu finden...
      19 4 Melden
    • Maett 18.03.2017 18:15
      Highlight @kleiner_Schurke: Wilders ist eine Ein-Themen-One-Man-Show, es ist peinlich für die anderen Parteien dass er überhaupt Stimmen erhalten hat, schliesslich geht's in der Politik eigentlich um viel mehr als nur um Einwanderer - wenn einem ein Thema aber derart wichtig ist, dass einem der Rest nahezu egal ist, ist das für eine Demokratie besorgniserregend.

      Würde sich die Politik näher an der Lebensrealität ihrer Bürger bewegen, hätten solche Lackaffen wie Wilders nicht den Hauch einer Chance.

      Aber es wird schlimmer werden. Nach jeder Wahl merkt man: die etablierten Politiker merken: nichts.
      3 0 Melden
    600
  • Asalato 18.03.2017 08:32
    Highlight Der Vergleich mit Batman check ich nicht...
    18 5 Melden
    • Walter Sahli 18.03.2017 09:41
      Highlight Batman ist der Rebell unter den Superhelden, der sich kaum um juristische Verbote kümmert (s. The Dark Knight returns, Frank Miller)
      8 2 Melden
    • batschki 18.03.2017 10:26
      Highlight Batman ist wohl der, welcher mit Superkräften und im Alleingang gegen "das Böse" dieser Welt kämpft.
      Wie sieht denn der Pro-, bzw. Antimuslimbalken für die Schweiz aus?
      5 3 Melden
    • Asalato 18.03.2017 10:55
      Highlight Ok.. Also ist Trump der einzige Populist der sich nicht um juristische Verbote kümmert?
      2 4 Melden
    • AmartyaSen 18.03.2017 11:40
      Highlight @batschki: Batman ist eben genau einer der wenigen Superhelden ohne Superkräfte.
      9 0 Melden
    600
  • rodolofo 18.03.2017 08:29
    Highlight Die Saat des Hasses geht nur da auf, wo sie auf einen umgepflügten und deshalb völlig verunsicherten psychischen Boden fällt.
    Eigentlich fühlen sich die Menschen mehr von den rasanten Veränderungen, die der Technologische Fortschritt mit sich bringt, bedroht.
    Ihre Firma kann heute plötzlich von irgendwelchen Amis, Chinesen, Russen oder sonstigen Spekulanten und Casino-Kapitalisten übernommen werden.
    Kleine Angestellte müssen sich der internationalen, verschärften Konkurrenz stellen.
    Da suchen viele heimelige Nestwärme indem sie sich in die Vergangenheit der Ideologischen Kriege flüchten...
    29 33 Melden
    • atomschlaf 18.03.2017 10:52
      Highlight Wenn ich immer mehr Kopftücher sehe, immer öfters über Attacken durchgeknallter Islamisten lesen muss, usw. dann hat das gewiss nichts mit dem technologischen Fortschritt zu tun... duh.
      33 10 Melden
    • Share 18.03.2017 13:31
      Highlight @atomschlaf
      Wieso nur musst du auch Mitglied im Landfrauenverein sein?
      8 6 Melden
    • Maett 18.03.2017 18:18
      Highlight @Share: in welchem Landfrauenverein trägt man heute noch Kopftücher?

      Und auch wenn, sind solche Kommentare doch einfach peinlich. Da wird ein klarer Bogen zu Symbolen einer problematischen Ideologie gezogen und Ihnen fällt nichts besseres ein als zu Verharmlosen, Relativieren und Ignorieren.

      So agiert auch die etablierte Politik in vielen europäischen Ländern, inklusive Medien. Kindergarten.
      8 0 Melden
    • Maracuja 18.03.2017 19:03
      Highlight @Rodolofo: Eigentlich fühlen sich die Menschen mehr von den rasanten Veränderungen, die der Technologische Fortschritt mit sich bringt, bedroht.

      Einmal mehr einer Ihrer monokausalen, pseudopsychologischen Erklärungen. Nehmen Sie ernsthaft an, die Menschen würden sich ohne diese rasanten technologischen Veränderungen, durch all die von Islamisten verübten Anschläge hier in Europa nicht bedroht fühlen? Lesen Sie doch mal nach, wie der linke Terrorismus in den 70er Jahren Europa verändert hat.
      5 0 Melden
    • Share 18.03.2017 23:30
      Highlight @Maett
      Schimpfe? Wieso? Warum? Weshalb? Wofür? Weswegen?
      0 2 Melden
    • Share 18.03.2017 23:50
      Highlight @Maett
      Das habe bei allem Staunen über deinen Kommentar wohl so geflissentlich Übersehen wie du meinen Kommentar weiter oben. Verharmlosen passt besser zu deinen Zeilen. Die differenzierte Wahrnehmung studiert die Daten, gibt Einblicke und formuliert sein Resümee. Bereits die Frage ist grenzwertig. Hier wird die sogenannte Massentauglichkeit getestet. Der Nutzen ist zu bezweifeln, kennen wir alles doch schon aus dem letzten Jahrhundert.
      0 1 Melden
    • Enzasa 18.03.2017 23:57
      Highlight Atomschlaf der IS. Tötet in übergroßer Mehrheit Muslime.

      Es gibt durchgeknallte Menschen, das streite ich nicht ab.
      Je weniger Geld in soziale Arbeit investiert wird, je mehr durchgeknallte gibt es.
      Nicht die Religion ist schuld, sondern die Einsparungen an sozialen Programmen
      0 4 Melden
    • Share 19.03.2017 00:02
      Highlight Und sollte es niemandem aufgefallen sein, ist das Praesidentenamt am regieren per Dekret. Das waere doch die richtige Frage gewesen. Finden sie es in Ordnung, dass am Kongress vorbei regiert wird? Wie findet es das Richteramt wieder einbezogen zu werden und wie reagiert der Kongress, der links liegen gelassen wird? Fragen ueber Fragen.
      0 1 Melden
    600

Diese 29 lustigen Comics über das Leben sind (leider) viel zu wahr

Die amerikanische Künstlerin Sarah Andersen trifft mit ihren Cartoons das Erwachsensein und die damit verbundenen Alltags-Probleme einfach auf den Punkt. 

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(sim)

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