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Ja zur Ehe für alle: Deutschland fällt historischen Entscheid. Bild: Twitter/Operation Libero

Deutscher Bundestag sagt Ja zur «Ehe für alle» – und auf Twitter hagelt es Regenbögen

30.06.17, 09:15 30.06.17, 11:27

Die Ehe für alle kommt: In einer historischen Entscheidung hat der deutsche Bundestag am Freitagmorgen mehrheitlich dafür gestimmt, die Ehe für homosexuelle Paare zu öffnen. Für das entsprechende Gesetz stimmten 393 Abgeordnete, 226 waren dagegen, 4 enthielten sich.

Damit votierten auch 75 Unionsabgeordnete für das von SPD, Grünen und Linken durchgesetzte Gesetz. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) stimmte gegen die die Ehe für alle.

Der Entscheid lässt auch die Twitter-User nicht kalt, sie jubeln freudetrunken: 

«Was die Frage der Ehe anbelangt, so ist es meine Grundüberzeugung, dass der grundgesetzliche Schutz im Artikel 6 die Ehe von Mann und Frau beinhaltet», begründete die Kanzlerin im Anschluss an die Sitzung ihre Ablehnung. Was die Frage der Volladoption von Kindern angehe, sei sie aber inzwischen der Meinung, dass dies auch für gleichgeschlechtliche Paare möglich sein sollte.

Merkel zum Votum

Video: YouTube/phoenix

Merkel hatte den Anstoss dafür gegeben, dass die Ehe für alle in der letzten Sitzung des Bundestags vor der Sommerpause zur Abstimmung kam, als sie am Montag bei einer Diskussionsveranstaltung die Frage überraschend zu einer individuellen Gewissensentscheidung erklärt hatte. Die SPD kündigte daraufhin an, die Abstimmung noch in dieser Woche durchzusetzen.

«Wichtiger gesellschaftpolitischer Fortschritt»

«Die Öffnung der Ehe ist ein wichtiger gesellschaftpolitischer Fortschritt», sagte SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann im Bundestag. «Darauf haben viele Menschen in diesem Land lange gewartet.» In der rund 40-minütigen Debatte forderten mehrere Redner Respekt für beide Seiten.

Der SPD-Abgeordnete Johannes Kahrs nutzte seine Rede jedoch für eine Attacke auf die Kanzlerin. «Frau Merkel: es war erbärmlich, es war peinlich», sagte der homosexuelle Kahrs. «Seit 2005 haben sie die Diskriminierung von Lesben und Schwulen hier unterstützt und haben nichts dafür getan, dass es zu einer Gleichstellung kommt», kritisierte Kahrs und sagte in Richtung der CDU-Chefin: «Vielen Dank für nichts».

Merkel stimmte mit Nein. Bild: Michael Sohn/AP/KEYSTONE

Grosser Tag für Schwule und Lesben

«Heute ist ein grosser Tag für Schwule und Lesben», freute sich der Grünen-Abgeordnete Volker Beck. Der homosexuelle Beck, der nach dieser Legislaturperiode aus dem Bundestag ausscheidet, ist ein Vorkämpfer für die Rechte von Schwulen und Lesben.

Von einem «historischen Tag», sprach Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch. «Wir schaffen ein Stück weit Normalität in unserem Land», sagte er und forderte alle Abgeordneten auf, «für Würde, für Gleichheit und für die Liebe abzustimmen».

Dies taten auch unerwartet viele Abgeordnete aus den Reihen von CDU und CSU: 75 Unionsabgeordnete stimmten für die Homoehe und vier enthielten sich. SPD, Linkspartei und Grüne votierten geschlossen für das neue Gesetz.

Im Zweifel Vereinbarkeit mit Grundgesetz

Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) sagte im Plenum, er respektiere, dass es auch in seiner Fraktion unterschiedliche Auffassungen zu der Frage gebe - diesen Respekt müssten aber auch die Gegner der Homoehe erfahren. Kauder selber bekräftigte seine Ablehnung und bezweifelte erneut die Vereinbarkeit der Ehe für alle mit dem Grundgesetz.

Ähnlich äusserte sich die CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt. Die eingetragene Lebenspartnerschaft sei «nicht weniger und nicht mehr wert als die Ehe», sagte sie. «Sie ist gleichwertig, aber sie ist nicht identisch.»

Die Ehe sei eben die Gemeinschaft von Mann und Frau, «aus der auch die Kinder geboren werden», betonte Hasselfeldt. «Und damit ist sie die Keimzelle unserer Gesellschaft und die Grundlage für die Ordnung unseres Staates.» Deswegen geniesse die Ehe zwischen Mann und Frau auch den besonderen Schutz des Grundgesetzes.

Aktivisten begrüssten die Entscheidung des Bundestags. «Endlich werden homosexuelle Paare in Deutschland gleich behandelt», erklärte der Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg, Jörg Steinert. (sda/afp)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
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  • Jason84 30.06.2017 19:03
    Highlight Für viele auf der Welt ändert sich dadurch nichts, aber für einige ändert sich die Welt! Heute ist einschöner Tag!
    11 1 Melden
  • Whiskeysour 30.06.2017 18:06
    Highlight Schön für Deutschland. Aber lasst uns Schweizer doch einfach sein, wie wir sind. "Gut Ding will Weile haben." Wen's stört, tut aktiver etwas dagegen, geht auf die Strasse, überzeugt die Politik, die ja nur ein Abbild von unserer Denkweise und unseren Bedürfnissen ist. Mit xx Kommentaren auf watson.ch, Blick.ch, etc. ändert sich nichts. Aber weil der Schweizer oft (ja, nicht immer, aber oft) ganz allgemein nicht politisch nicht interessiert ist und in den seltensten Fällen "Grassroot"-Bewegungen entstehen, braucht auch dieses Thema einfach seine Zeit. Nehmt euch doch diese Zeit.
    1 14 Melden
    • Einstürzende_Altbauten * 01.07.2017 09:04
      Highlight Ich bin Schweizerin und bin überhaupt nicht politisch uninteressiert.

      Ich gehe davon aus, dass dies Deine Meinung ist, dann weise sie auch so aus. Sprich von Dir, nicht von "uns". Danke Dir.

      5 0 Melden
  • karima 30.06.2017 14:25
    Highlight ich sage JA
    13 6 Melden
  • olive 30.06.2017 13:26
    Highlight "Viele Menschen legen heute großen Wert darauf, dass ihre eigene Identität gewissermaßen staatlich anerkannt wird. Für Schwule und Lesben ist die Ehe wie ein staatliches Gütesiegel von hohem Wert. Früher ging ihnen der Staat am Arsch vorbei, sie wollten anders und freier leben als die angepassten Heteros. Heute läuft es andersherum: Während bei heterosexuellen Paaren die Ehe ohne Trauschein und die eingetragene Partnerschaft populärer wird, drängen Lesben und Schwule in die Ehe. Merkwürdig, nicht?"

    Quelle achgut
    Der Wochen-Wahnsinn: Scharf auf den Staat?
    16 24 Melden
    • Fabio74 30.06.2017 15:00
      Highlight Blödsinn. Es geht schlicht um die gleichen Rechte zu haben und nicht alles sonst wie lösen zu müssen
      29 4 Melden
    • Tikvaw 30.06.2017 16:29
      Highlight @olive

      Du (bzw. deine Quelle) machst da einen Denkfehler.

      Homosexuelle sind keine einheitliche Masse die alle dasselbe denken und wollen.
      Sie sind genauso mannigfaltig wie die Menschheit als ganzes.

      Es gab schon immer Homosexuelle die manche eventuell als "bünzlig", "staatstreu" oder was auch immer bezeichnen würden.


      14 0 Melden
    • Citation Needed 02.07.2017 07:05
      Highlight Achgut sind nicht grad für eine fortschrittliche Denke bekannt....
      2 0 Melden
  • Asmodeus 30.06.2017 13:15
    Highlight Ab wann gilt die Ehe für Alle denn nun eigentlich wirklich?

    Ab wann können homosexuelle Paare endlich heiraten?

    Ich frage für alle meine homosexuellen Freunde die soeben auf Facebook ihren Status zu "Verlobt" gewechselt haben :)
    30 2 Melden
    • Genital Motors 30.06.2017 13:49
      Highlight in der Schweiz nicht.
      10 8 Melden
    • Asmodeus 30.06.2017 14:22
      Highlight Da 80% meines Freundeskreises nicht in der Schweiz leben.... so what?

      Die Schweiz wird irgendwann zum Glück auch nachziehen. Viel zu spät halt, wie üblich.
      19 7 Melden
    • Genital Motors 30.06.2017 15:09
      Highlight 4 deiner 5 Freunde wohnen also nicht in der Schweiz :-)
      die Schweiz wird nachziehen. aber eben halt geng wie geng. nur kä jüdischi hascht.
      3 11 Melden
    • Tikvaw 30.06.2017 16:35
      Highlight Als erstes muss das Gesetz durch den Bundesrat. Das findet am 7. Juli staat.
      Dann muss der Bundespräsident das Gesetz unterschreiben.
      Dann braucht es etwa 3 Monatige Zeit um die Standesämter auf den neusten Stand zu bringen :-))
      Es wäre also etwa ab Oktober möglich. Aber ich würde eher noch 1-2 Monate dranhängen.

      Danach kann man die heutige "eingetragene Ehe" bzw. das deutsche Äquivalent, nicht mehr eingehen.
      Aber alle die das haben können diese dann relativ einfach in eine Ehe umwandeln.
      6 0 Melden
  • fifiquatro 30.06.2017 11:50
    Highlight Schade nur dass Madame Merkel eigentlich Nein gestimmt hat....:-/
    24 12 Melden
    • LandeiStudi 30.06.2017 13:08
      Highlight Sie musste wohl oder übel weil sie im Herbst auf die konservstiven angewiesen ist.
      Die Tstsache dass sie die Abstimmung zur Gewissensfrage gemacht deutet für mich eher darauf hin, dass sie eigentlich dafür ist oder zumindest nichts dagegen hat, denn das hat die Chance der Vorlage extrem erhöht
      26 6 Melden
    • VoiceInTheDarkness 30.06.2017 13:55
      Highlight Soweit ich weiss, ist sie schon dehr lange dagegen. Ausserdem ist sie für die Gerechtigkeit (z.B. Adoption) aber nicht dafür, dass Homosexuelle (normal) heiraten.
      6 1 Melden
  • lily.mcbean 30.06.2017 11:25
    Highlight Es ist für die Schweiz einfach nur noch peinlich wie sie in solchen Fragen der Homo-Ehe und LGBT Rechte elendig hinterherhinkt, aber gleichzeitig haben die meisten die Arroganz uns als fortschrittlich zu bezeichnen. Ehe für alle müsste schon seit JAHREN eingeführt werden! Es ist fast schon so peinlich wie damals mit dem Frauenstimmrecht.
    91 28 Melden
    • pamayer 30.06.2017 12:54
      Highlight Genau.
      20 8 Melden
    • Butter 30.06.2017 13:11
      Highlight Elendig hinterherhinkt? Das halt ich nun für übertrieben, auch wenn ich die Anliegen total unterstütze. Denken wir nur mal an Länder in denen Homosexualität strafbar ist oder durch die Gesellschaft absolut nicht toleriert wird. Auch in Europa gibt es solche Länder. Wir haben noch einen Weg vor uns, aber wir hinken nicht elendig hinterher.
      12 20 Melden
    • kuni 30.06.2017 13:31
      Highlight Dass es Länder gibt, in denen Homosexuelle noch schlechter behandelt werden, ist kein Pluspunkt für die Schweiz. Ein Land, das sich Gleichberechtigung und Schutz von Minderheiten auf die Fahne geschrieben hat, müsste ganz selbstverständlich die Homo-Ehe zulassen.
      33 8 Melden
    • lily.mcbean 30.06.2017 14:15
      Highlight @kuni, word! Palavern aber keine Taten.
      8 4 Melden
    • Alex_Steiner 30.06.2017 16:26
      Highlight @lily.mcbean: Dann hör auf palavern und geh Unterschriften sammeln.
      4 5 Melden
    • lily.mcbean 30.06.2017 18:34
      Highlight Ja genau und damit ist es natürlich getan, gell.
      4 2 Melden
    • Alex_Steiner 04.07.2017 16:43
      Highlight @lily.mcbean: Aha... Also doch lieber beim Palavern bleiben. "Palavern aber keine Taten."
      2 0 Melden
  • Pasch 30.06.2017 11:12
    Highlight Aha ist wiedermal Wahlkampfvorbereitung? Suchen wir uns ein Thema was möglichst nix kostet, viel zuspruch erhält und das wir unserer Opposition abschwatzen können...
    31 38 Melden
  • Hussain Bolt 30.06.2017 10:46
    Highlight diese Ehe für Alle ist nur eine Ablenkung von viel schwerwiegenderen Problem Deutschlands gewesen wir Armut, Lohndumping, Rentenarmut, Arbeitslosigkeit, wachsende Gewalt auf den Strassen seit 2015, hätten die Politiker mit solchen Nachdruck versucht diese viel wichtigeren Angelegenheiten zu lösen wären sie ihrer Aufgabe gefolgt. Nun haben sie aber jetzt diese Ehe für Alle hochgepuscht mit Medienhilfe um sich vor Millionenfach wichtigeren Aufgaben zu drücken! rt
    44 92 Melden
    • axantas 30.06.2017 11:31
      Highlight Ich dreh dir den Spiess um: Es geht bei den schwerwiegenden Problemen, die du nennst, letztlich um den Zusammenhalt der Gesellschaft. Die Frage der Ehe und der Adoption von Kindern IST eines der Themen, die den Zusammenhalt fördern kann und (im Fall der Kinder) zukünftig vorwärts bringt, wenn sie in einer behüteten Umgebung/Familie aufwachsen können, die Toleranz und gegenseitigen Respekt vermittelt - und nicht in einem Heim oder einer zerrütteten "Familie" gross werden müssen.

      Mutige, richtige Entscheidung. Dass Merkel nein sagte, mag auch Wahltaktik sein. Ich nehme es ihr nicht übel.
      39 10 Melden
    • Fabio74 30.06.2017 11:32
      Highlight Was für ein hirneissiger Kommentar
      22 26 Melden
    • Hochen 30.06.2017 16:34
      Highlight Dj Terror wowirds Krimineler? Alle Fakten sprechend gegen das was Sie behaupten!
      4 1 Melden
  • trololo 30.06.2017 10:32
    Highlight Wäre es nicht einfacher wenn man einfach das Institut "Ehe" abschafft? Ein altes Relikt, dass die Menschen um jeden Preis beschützen wollen?
    38 60 Melden
    • Domsh 30.06.2017 10:50
      Highlight Nein, wäre nicht einfacher.
      Die Ehe ist dazu da, dass eine Beziehung, die Paare ja de fakto haben, auch de jure gilt.
      Z.B. gemeinsames Sorgerecht oder Einkommen.
      Ohne den rechtlichen Stand der Ehe würde der Lohn eines beispielsweise alleinverdienenden Mannes nur ihm gehören.
      49 4 Melden
    • Asmodeus 30.06.2017 13:16
      Highlight Ohne Ehe keine Hinterbliebenenrente...

      Stimmt. Das wäre den Arbeitgebern und der SVP noch so recht.
      14 5 Melden
  • barbablabla 30.06.2017 10:27
    Highlight Gratuliere deutschland🌈
    134 22 Melden
    • mrsmarple1965 01.07.2017 20:47
      Highlight Genau, Gratulation an Deutschland, und ein ganz leicht neidischer Blick über den Grenzzaun.
      1 1 Melden
  • LeChef 30.06.2017 10:23
    Highlight Und damit klaut die CDU (wenn auch widerwillig) der SPD ein weiteres Wahlkampf-Thema... Atomaustieg, Mindestlohn, weniger Auslandeinsätze, Frauenquote, Aufnahme von Flüchtlingen - und jetzt Ehe für Alle. Die CDU agiert unter Merkel sozialdemokratischer als die SPD unter Schröder. Eigentlich müssten die beiden Parteien fusionieren ;)
    75 7 Melden
    • FrancoL 30.06.2017 11:10
      Highlight Bin ja selten Ihrer Meinung, aber zum Teil sind die beiden Parteien wirklich Deckungsgleich und könnten "fusionieren".
      22 0 Melden
  • JAR-JAR 30.06.2017 10:22
    Highlight Super, das heisst dann wohl in spätestens 50 Jahren wird die Schweiz nachziehen 👌💪
    142 21 Melden
    • urwe 30.06.2017 11:00
      Highlight Oder vielleicht kommt zuerst die Ehe nur für Männer. Bei der Schweiz weiss man nie... Ironieoff
      52 11 Melden
    • pamayer 30.06.2017 12:55
      Highlight Oder noch vorher Ehe für Offiziere.
      11 2 Melden
  • Bav 30.06.2017 10:17
    Highlight Ich denke Merkel war persönlich nicht umbedingt dagegen, sie hat auch der Fraktion Stimmfreigabe erteilt. Jedoch ist sie im Wahlkampf und muss die CSU Stammwählerschaft auch zufriedenstellen.

    Ein toller Tag!
    62 10 Melden
  • thepusher 30.06.2017 10:11
    Highlight Ich hoffe nur sie dürfen keine kinder adoptieren!
    35 231 Melden
    • Fabio74 30.06.2017 10:27
      Highlight Und warum nicht?
      96 21 Melden
    • EvilBetty 30.06.2017 10:27
      Highlight Weil?
      87 19 Melden
    • moedesty 30.06.2017 10:31
      Highlight Wieso?
      Falls du das Argument bringen willst dass dann das Kind ohne Mutter und Vater aufwächst -> was ist mit alleinerziehende Mütter/Väter? Dort geht es doch auch, oder?

      Dann, Christiano Ronaldo hat soeben die Geburt von zwei Zwillingen bekannt gegeben. Diese Zwillinge wurden von einer Leihmutter auf die Welt gebracht. Werden aber ohne sie bei Ronaldo grossgezogen. Hast du dort auch ein Problem?

      78 18 Melden
    • Genital Motors 30.06.2017 10:33
      Highlight Weil dann das Kind auch schwul wird. ist ja logisch!! und so hänseln in der schule etc ;-)
      Vorurteile machen das leben so einfach =) Love it
      63 18 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 30.06.2017 10:37
      Highlight Weil Kinder bekanntlich lieber gar keine oder schadende Eltern haben als - Gott bewahre - gleichgeschlechtliche, wenn auch liebende und sorgende, Eltern. Ist ja logisch.
      62 19 Melden
    • moedesty 30.06.2017 10:37
      Highlight @Genital Motors: Das Lustige ist, dass diese Kinder nur gehänselt werden, weil die Mobber Eltern wie thepusher haben, die ihnen solche Scheisse einreden.
      77 16 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 30.06.2017 10:45
      Highlight Bei unseren Grosseltern wurden aussereheliche Kinder gemobbt, bei unseren Eltern waren es die Scheidungskinder - heut schreit kein Hahn mehr danach.
      Wie wärs, wenn wir den Kindern lieber das mobben abgewöhnen?
      63 7 Melden
    • Genital Motors 30.06.2017 10:49
      Highlight Als Kind würde ich auch hänseln. bis dann meine Elteren mich darauf aufmerksam machen.
      6 22 Melden
    • Butter 30.06.2017 10:50
      Highlight Leute die die Adoption durch Homosexuelle ablehnen sehen nicht, dass das einzige Problem bei der Sache sie selbst sind. Sie lehnen diese Familien ohne Grund ab und machen den Familienmitgliedern mit ihrer starren Denkweise das Leben unnötig schwer. Das Problem sind nicht die gemobbten, sondern die Mobber. Wenn ein Kind Mutter und Vater braucht, dann müsste man allen Alleinerziehenden die Kindern wegnehmen.
      44 14 Melden
    • fifiquatro 30.06.2017 10:51
      Highlight Weils sonst nur Tunten und Kampflesben daraus entstehen! Jawohl! *Ironicmodus-off*

      Genau ein solches denken ist mitunter Schuld daran, dass wir überhaupt solche Diskussionen wie Ehe für alle führen müssen.
      33 9 Melden
    • ITGeek_BLC 30.06.2017 10:58
      Highlight Nein Nein, alle Schwulen und Lesben sind ja auch keine Menschen, und die haben sich ja auch ausgesucht das Sie Schwul sein wollen.

      Ich bin auch dafür das Diese "unmenschen" keine Kinder adoptieren dürfen, das wäre auch eine Zumutung dem Kind gegenüber

      *Ironie Ende* - undglaublich wie Homophob manche Menschen immernoch sind -.-''
      33 14 Melden
    • Ruefe 30.06.2017 11:12
      Highlight Falls ein Kind mit nur einem Elternteil leidet, liegt es daran, dass der einzelne Elternteil, verständlicherweise, überfordert ist. Kinder zu zweit aufzuziehen ist schon verdammt schwer, alleine ist es extrem schwer.
      Das Geschlecht spielt dabei keine Rolle da sich das Kind seine Vorbilder des eigenen Geschlechts in der Familie und im sozialen Umfeld suchen kann. Es wird erst problematisch falls dieses Umfeld fehlt.
      Homosexuelle wissen zudem von Anfang an dass ihr Kind auch eine Bezugsperson des anderen Geschlechts benötigt. Heterosexuelle realisieren das erst nach dem Ende der Beziehung.
      21 5 Melden
    • fifiquatro 30.06.2017 11:21
      Highlight @Genital Motors

      Du würdest wahrscheinlich gar nicht hänseln wenn du genug früh die richtige Erziehung erhältst ;-)
      15 4 Melden
    • Genital Motors 30.06.2017 11:52
      Highlight @fifiquatro
      ja aber da beisst sich ja die Katze in den Schwanz.

      Die richtige erziehung kann ich ja nur erhalten wenn ich zu Hause Vater und Mutter habe und nicht so ein Mischmasch.. ;-)
      5 25 Melden
    • Jol Bear 30.06.2017 12:52
      Highlight Adoptieren nicht, aber zeugen schon. Irgendwo müssen ja schliesslich Grenzen gesetzt werden...
      2 14 Melden
    • moedesty 30.06.2017 12:59
      Highlight und wer bestimmt die grenzen? Du?
      11 3 Melden
    • Butter 30.06.2017 13:08
      Highlight @Genital Motors und was die richtige Erziehung ist, bestimmst Du? Hast du mal daran gedacht, dass auch Homosexuelle Familie und Freunde habe? Es gibt Grosseltern, Onkel, Tanten, Göttis, Gotten, Freunde, Nachbarn, Lehrer, Ärzte und noch ganz viele andere Menschen beider Geschlechter im engen und weiten Umfeld. Die Erziehung und der Einfluss stammen nur zu einem Teil von den Eltern direkt. Meine engste Bezugsperson war und ist meine Grossmutter, die gut 100km entfernt wohnt. Wichtig ist, dass ein Kind geliebt, gepflegt und unterstützt wird.
      16 1 Melden
    • Maracuja 30.06.2017 13:14
      Highlight @strange: Wenn ein Kind Mutter und Vater braucht, dann müsste man allen Alleinerziehenden die Kindern wegnehmen

      Geht's noch! Wenn ein Elternteil nicht mehr im gleichen Haushalt lebt, bedeutet das noch lange nicht, dass er nicht mehr da ist, wenn das Kind ihn braucht. Gemeinsames Sorgerecht ist mittlerweile Standard und Geschiedene, die den Kontakt zum anderen Elternteil verhindern, geraten zum Glück mittlerweile mehr unter Druck.
      5 4 Melden
    • Asmodeus 30.06.2017 13:17
      Highlight Also mir sind homosexuelle Paare die Kinder adoptieren lieber als Kinder von Leuten wie Puscher, die ihre mittelalterliche Denkweise an Kinder weitergeben.
      17 3 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 30.06.2017 13:21
      Highlight genital motors: warum nennst du gleichgeschlechtliche Eltern die in einer normalen, stabilen Ehe/Partnerschaft leben ein Mischmasch?

      Denk daran, es geht um Adoption. von Mischmasch würde ich sprechen, wenn diese Kinder statt bei Homo-Paaren zu leben in einem zerrütteten Umfeld aufwachsen, wenn sie von Heim zu Heim und von Pflegefamilie zu Pflegefamilie geschickt werden. da ist doch die Chance, dass die Erziehung in die Hose geht viel grösser als wenn sie bei einem Paar aufwachsen, das zwar gleichgeschlechtlich ist aber doch ein stabiles Umfeld mit viel Liebe und Unterstützung bieten kann
      10 3 Melden
    • moedesty 30.06.2017 13:29
      Highlight @Maracuja und was machst du wenn Mamma oder Papa tot ist?
      8 2 Melden
    • Butter 30.06.2017 13:46
      Highlight @Maracuja Und warum soll es denn nicht funktionieren, wenn Kinder von homosexuellen Paaren ebenfalls Bezugspersonen haben, die nicht im gleichen Haushalt leben? Kinder die bei der Mutter leben sehen ihren Vater z.b. am Wochenende. Kinder von homosexuellen Paaren sehen ihre Grosseltern am Wochenende? Ich würde nur gern verstehen, wo der Unterschied liegen soll. Es ist nun mal Fakt, dass viele Kinder mit nur einem Elternteil zusammen leben, also Zuhause im Alltag hauptsächlich von einem Geschlecht betreut werden.
      11 1 Melden
    • Genital Motors 30.06.2017 13:49
      Highlight @strange
      bleib locker, war ironisch gemeint. is mir doch egal. jeder soll heiraten was und wen er will. das Volk sollte über das Adoptionsrecht entscheiden.
      3 7 Melden
    • Genital Motors 30.06.2017 14:18
      Highlight @Gelegentlicher Kommentar
      weil mischmasch mir so in den sinn gekommen ist.
      vn mir aus sollen sie auch kinder adoptieren dürfen. kein problem für mich. wie du sagst können homos genau gleich viel liebe geben.
      einfach dann nicht jammern wenn das das Umfeld damit Mühe hat.
      man kann nicht jeden MItbürger zur Toleranz zwingen. Geschmäcker sind verschieden.
      Wenn das Kind dann gemobbt wird. Pech gehabt.
      3 7 Melden
    • Maracuja 30.06.2017 14:48
      Highlight @strange, moedesty

      Ich habe nichts dagegen, dass Homosexuelle Kinder adoptieren können, aber ich hab was gegen schlechte Argumente. Alleinerziehende vom Typ Cristano Ronaldo, Halbwaisen oder Kinder, die aus einer flüchtigen Ferienbekanntschaft hervorgegangen sind, dürften die Ausnahme darstellen. I.d.R. kennen Kinder von Alleinerziehenden beide Elternteile und haben auch zu beiden Kontakt. Im übrigen bezweifle ich, dass es bei homosexuellen Eltern nie zu Trennungen/Scheidungen kommen wird. Das Gegeneinander ausspielen von Minderheiten nervt.
      2 6 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 30.06.2017 15:27
      Highlight Genital Motors: ich finde ja schon, dass wir von unseren Mitbürgern ein Minimum an Anstand erwarten dürfen. Oder doch mindestens das Recht, in Ruhe gelassen zu werden.
      1 0 Melden
    • moedesty 30.06.2017 15:53
      Highlight Es geht aber nicht darum ob solche familiären Konstellationen (Halbwaise, Ronaldo etc.) eher Ausnahmen sind oder nicht. Es geht um den Fakt, dass man nicht beide Geschlechter für die Erziehung von Kindern benötigt. Und wenn sich Homosexuelle Trennen, dann haben wir wieder die gleiche Situation wie Alleinerziehende Heteros, also kein Problem.

      Es ist ja offensichtlich dass du einfach ein Problem mit deinen (unbegründeten) Prinzipien hast.
      1 0 Melden
    • Butter 30.06.2017 15:55
      Highlight @Maracuja Sorry, ich möchte niemanden gegen einander ausspielen und Alleinerziehende nicht als schlechte Eltern darstellen. Es geht mir nur um das Argument "Kinder brauchen Mutter und Vater". Wer dies konsequent fordert müsste sich auch an anderen abweichenden Familienodellen stören. Es gibt verschiedene Modelle, die funktionieren.Das möchte ich verdeutlichen. Meine Wortwahl kann aber missverstanden werden. Das tut mir leid.
      2 0 Melden
    • moedesty 30.06.2017 15:56
      Highlight @genital Motors: Das Umfeld würde nur damit Mühe haben, wenn es aus Leute wie sie bestehen würde. Leute wie ihnen wünsche ich von ganzem Herzen ein Homosexuelles Kind. Dann schauen wir mal wie viel Wert ihre jetzige Aussage hat.
      1 4 Melden
    • Maracuja 30.06.2017 20:15
      Highlight @strange

      Danke für die Erklärung. Jetzt kann ich Ihren Beitrag besser einordnen. Wieviel Vater und Mutter im Alltag tatsächlich vorhanden ist, kann trotz gleichem Familienmodell stark voneinander abweichen. Bei manchen Alleinerziehenden sieht das Kind den Vater regelmässig, bei anderen sporadisch oder gar nicht, während es nach wie vor Paare gibt, bei denen sich der Vater vor allem als Versorger der Familie sieht und die Erziehung weitgehend der Frau überlässt. Ist der Vater aber der Karriere wegen kaum präsent im Leben der Kinder stört das Traditionalisten nicht.
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    • Maracuja 30.06.2017 20:40
      Highlight @moedesty: Es geht um den Fakt, dass man nicht beide Geschlechter für die Erziehung von Kindern benötigt

      Wieso nicht diesen Fakt mit durchaus vorhandenen Beispielen stützen, dass es glückliche Kinder gibt, die von gleichgeschlechtlichen Eltern erzogen wurden/werden? Schiene mir überzeugender als die Behauptung im Leben von Kindern Alleinerziehender wäre der andere Elternteil grundsätzlich nicht mehr präsent.
      0 0 Melden
  • Kristjan Markaj ["Papierlischwiizer" / Exilshipi] 30.06.2017 10:05
    Highlight 60% der Muslime in GB🇬🇧 befürworten den Tod für Homosexuelle. Was glaubt ihr Naiven eigentlich, wie das eure "Neubürger" von der Bewegung "Wir schaffen das" in Deutschland sehen. Bald werden noch viel grössere Probleme herrschen.

    In Schweden schon lange der Fall:

    35 75 Melden
    • Fabio74 30.06.2017 10:29
      Highlight Ewig die alten Geschichten aufkochen. Stell die gleiche Frage evangelikalen Christen. Das Resultat sieht gleich aus!
      Darum.pushen diese Uganda und andere afrikanische Staaten zu homophoben Gesetzen inkl Todesstrafe.
      Wer hier lebt, hat Verfassung und Gesetze zu respektieren, was der allergrösste Teil der Bevölkerung auch macht
      82 22 Melden
    • moedesty 30.06.2017 10:33
      Highlight Scheint eher so als hättest du ein Problem mit Homosexuellen.
      57 20 Melden
    • Amadeus 30.06.2017 11:26
      Highlight @Kristjan Markaj ["Papierlischwiizer" / Exilshipi]
      Woher haben sie diese Zahl? Ich habe auch nach intensiver Suche nur folgende Statistik gefunden:
      52% aller Befragten Muslime in UK denkt, dass Homosexualität illegal sein sollte. Das ist meiner Meinung nach immer noch viel aber gleichzeitig auch nicht so weit weg von den 42,6% Europäern (2009), die gleiche Rechte für Schwule und Lesben ablehnen und Homosexualität als unmoralisch beurteilen.

      https://www.domradio.de/themen/judentum/2009-11-13/studie-zeigt-weite-verbreitung-von-vorurteilen-vielen-laendern?page=6
      20 5 Melden
    • Chrigi-B 30.06.2017 11:46
      Highlight Eifach soooo herzig immer die Christen beizuziehen. Ich kenne übrigens mehrere strenggläubige Evangeliken, die glauben diese Leute leben in Sünde! Der Sohn eines dieser Ehepaare ist übrigens Homosexuell und das war und ist kein Problem. Keiner dieser Menschen würde nur Ansatzweise den Tod dieser Menschen unterstützen! Das ist eine stinkfreche Unterstellung! Bei etwa 3/4 der Muslime sieht es leider etwas anderst aus! Akzeptanz des Grundgesetzes über ihrem Buch inexistent, Ehrenmorde, Charlie Hebdo, Tod für Homoexuelle etc.. Aber träumt weiter liebe Europäer😂. Nichts mit sakulären Muslimen.
      9 29 Melden
    • Fabio74 30.06.2017 13:16
      Highlight @Chrigi Süss du kennst einige Evangelikale die kein Problem mit Schwulen haben. Das ist schön.
      Nur: Warum finanzieten US-Evangelikale Staaten wie Uganda um deren Gesetze in Richtung Todesstrafe für Schwule zu ändern?
      Deine Behauptungen 75% Muslime würden die Verfassungen ablehnen, kannst du belegen? Du plapperst einfach rechte Propaganda nach.
      14 5 Melden
    • Chrigi-B 30.06.2017 13:51
      Highlight https://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/fundamentalismus-unter-muslimischen-migranten-elementare-kluft-ld.4728
      ü
      3 5 Melden
  • Rajasu 30.06.2017 10:01
    Highlight Sehr schön <3
    Gibt es wieder ein Ratespiili bis wann die Schweiz nachzieht? Ich tippe mal 2068
    83 24 Melden
    • J. Schwandi 30.06.2017 10:26
      Highlight In den letzten Kantonen wohl wieder per Gerichtsbeschluss...
      70 11 Melden
    • Chääschueche 30.06.2017 10:28
      Highlight 2069. Denn 69 ist nicht nur eine Zahl ;)
      44 7 Melden
    • Chrigi-B 30.06.2017 11:48
      Highlight Zwang heisst noch lange nicht Akzeptanz. Gerichtsbeschlüsse fördern nur die weitere verbreiterung des Stadt-Land Grabens.
      6 12 Melden
    • Asmodeus 30.06.2017 13:20
      Highlight 2042

      Weil 42 ist die Antwort
      7 2 Melden
    • moedesty 30.06.2017 13:27
      Highlight @ChreguJa ein Straftäter der sechs Leute umgebracht hat muss auch zwangsmässig ins Gefängnis obwohl er es nicht akzeptiert. Trotzdem ist es Rechtlich bzw. Gerichtlich und demnach gesellschaftlich in Ordnung.
      Leute wie du fördern die Verbreitung des Mensch-Mensch Grabens.

      8 1 Melden
  • dä dingsbums 30.06.2017 09:57
    Highlight Tolle Sache, nun gibt es die "Ehe für alle" in der Mehrheit der EU-Staaten.

    Hoffentlich auch bald in der Schweiz.
    64 16 Melden
  • Fabio74 30.06.2017 09:50
    Highlight Schön und nun in Bern vorwärta machen.
    70 19 Melden
  • öpfeli 30.06.2017 09:44
    Highlight so soll es auch sein! Liebe kennt keine Grenzen und niemandem soll die Ehe verwehrt bleiben <3
    49 17 Melden
  • Redhead 30.06.2017 09:38
    Highlight Ich freue mich SEHR über diesen Entscheid!!! Wann wird es wohl in der Schweiz endlich soweit sein?
    63 17 Melden
  • NotWhatYouExpect 30.06.2017 09:32
    Highlight Top :) wann kommt das bei uns? Oder ist es schon so? Kaum oder?
    30 14 Melden
  • Butter 30.06.2017 09:28
    Highlight Ich freu mich für die Deutschen. Ein vorbildlicher Entscheid.
    57 14 Melden
  • Kopold 30.06.2017 09:25
    Highlight Und Merkel stimmte dagegen.
    Das war ja so klar. -.-
    13 20 Melden
    • Sappho 30.06.2017 10:47
      Highlight Strategie!
      9 4 Melden
  • SuicidalSheep 30.06.2017 09:24
    Highlight Danke Deutschland ❤ 👭 👬
    52 18 Melden
  • Claudi92 30.06.2017 09:24
    Highlight Endlich!! Jetzt muss die Schweiz bald folgen :D
    45 19 Melden
    • Higugma 30.06.2017 10:53
      Highlight Ja! Die Schweiz muss Deutschland folgen. Wir müssen den Franken abschaffen, den Euro annehmen und unbedingt das große Deutschland als Vorbild haben.
      10 44 Melden
    • Tobi-wan 30.06.2017 11:07
      Highlight Wir müssen D nicht als allgemeines Vorbild haben @higugma, aber bezüglich Homoehe dürfen wir das sehr gerne machen.
      Schade, dass du das Thema Homoehe auf Stufe Euro und EU versuchst zu ziehen. Differenzierte Betrachtung heisst das Zauberwort.
      21 2 Melden
    • Braunerwinzling 30.06.2017 11:22
      Highlight higugma, recht hast du das ganz ohne ironie!
      1 14 Melden
    • Fabio74 30.06.2017 11:35
      Highlight @higugma
      Bring Argumente anstatt dümmliche Provokationen
      17 4 Melden
  • Chääschueche 30.06.2017 09:22
    Highlight Gratulation :)
    Ein wichtiger Schritt der schon längst überfällig ist.

    Nun muss man noch die "zurückgebliebenen" abholen und Ihren Horizont erweitern. Wieso hat noch keiner so eine Pille erfunden? ;)
    35 20 Melden
    • Candy Queen 30.06.2017 10:27
      Highlight Siehe Kristjan Markajs Kommentar ein Stück weiter oben (10:05)...
      11 6 Melden
    • Higugma 30.06.2017 10:55
      Highlight Du isst diese Pille täglich #MKUltra #brainwashing #NWO #oneworldreligion
      1 25 Melden
    • Fabio74 30.06.2017 11:35
      Highlight Hilfe Higugmas Aluhüte fliegen...
      13 2 Melden
    • penetranz 30.06.2017 11:54
      Highlight Ich würde denen 100 mg MDMA verschreiben. In angemessener Housemusik lastiger umgebung.
      Das sollte den Horizont erweitern
      9 0 Melden
  • moedesty 30.06.2017 09:21
    Highlight Seht ihr, obwohl es so scheint als würde die Welt immer schlimmer werden, werden die Rahmenbedingungen zumindest in Europa immer besser. Menschlich sind wir auf einem guten Weg, jetzt müssen wir nur noch die Gier ausrotten und alles wird gut.
    49 12 Melden
    • almlasdn 30.06.2017 10:51
      Highlight Gier ausrotten, Kommunismus einführen, dann stimme ich dir zu.
      7 24 Melden
  • Pumuckl96 30.06.2017 09:19
    Highlight Das ging jetzt schon überraschend schnell :) Gut so.
    42 11 Melden

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