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Mutti will's nochmals wissen: Merkel tritt wieder an – für CDU-Vorsitz und Kanzleramt

Publiziert: 20.11.16, 13:28 Aktualisiert: 20.11.16, 14:33

Will noch ein wenig bleiben: Angela Merkel. Bild: EPA/DPA

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel will wieder für den CDU-Vorsitz und das Kanzleramt kandidieren. Das teilte die 62-Jährige am Sonntag im CDU-Präsidium mit, wie die Nachrichtenagentur DPA aus Parteikreisen erfuhr.

«Ich finde es wichtig, dass wir jemanden haben, der die Gesellschaft im Inneren zusammenhalten kann.»

Merkel hatte auch schon zuvor erklärt, dass ihrer Ansicht nach der Parteivorsitz und das Kanzleramt in Personalunion zu führen sind. In den vergangenen Tagen waren immer mehr Unionspolitiker davon ausgegangen, dass sie für beide Ämter erneut antreten wird. Auch der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel machte deutlich, dass er damit rechnet.

Video: watson.ch

Zum Auftakt des CDU-Präsidiumstreffens hatte Parteivize Armin Laschet gesagt: «Wir haben eine Kanzlerin, und wir wollen auch, dass sie das bleibt.» Sie habe in den vergangenen Tagen und Wochen viel aussenpolitisches Lob erfahren. Aber: «Ich finde es wichtig, dass wir jemanden haben, der die Gesellschaft im Inneren zusammenhalten kann.» Da wünsche er sich, dass Merkel auch über 2017 hinaus Kanzlerin sei.

Die CDU wählt am 6. Dezember beim Bundesparteitag in Essen ihre Spitze neu. Merkel ist seit April 2000 CDU-Vorsitzende und seit November 2005 Kanzlerin. Sollte sie 2017 zum vierten Mal gewinnen, hat sie die Chance, CDU-Mitbegründer Konrad Adenauer und auch Rekordhalter Helmut Kohl einzuholen. Adenauer war 14 Jahre, Kohl 16 Jahre Bundeskanzler.

Merkel gilt trotz der Flüchtlingskrise im vorigen Jahr und trotz der daraufhin einbrechenden Beliebtheitswerte für sie persönlich und die ganze Union als konkurrenzlos in der CDU. International wird sie nach dem Wahlsieg von Donald Trump in den USA als letzte Verteidigerin westlicher Werte gesehen.

Der scheidende US-Präsident Barack Obama nannte sie «zäh» und erklärte bei seinem Abschiedsbesuch am Donnerstag, wäre er Deutscher, würde er sie wählen. (sda/dpa/afp/reu)

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  • Dagobert Duck 20.11.2016 17:38
    Highlight Sie sollte den Platz freimachen für die junge Generation.
    7 9 Melden
    • Fabio74 20.11.2016 19:01
      Highlight Und namentlich für wen?
      6 0 Melden
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  • Max Havelaar 20.11.2016 16:24
    Highlight Spannend. Mal schauen, wie gross der Rückhalt noch ist.
    19 0 Melden
    600
  • Radiochopf 20.11.2016 16:19
    Highlight Wenn sie weitere 4 Jahre an der Macht bleibt, kann Erdogan weiter machen was er will, wird es mit Russland kein Ende der Sanktionen geben und die AFD wird noch stärker... ob das alles Gut ist bezweifle ich doch sehr.. wenn Gabriel ihr Gegner wird, hat sie aber leichtes Spiel.. Martin Schulz ist der einzige der sie wohl in Bedrängnis bringen kann.. und Schulz nimmt es mit allen auf, Berlusconi, Putin, Erdogan und sicher auch mit Trump... aber wenigstens will er Konflikte lösen und nicht wie Merkel warten, warten, warten oder auf Befehle von Washington reagieren...
    8 21 Melden
    • Fabio74 20.11.2016 19:03
      Highlight Also Merkel ist verantwortlich was Erdogan und Putin treiben? Dachte als deutsche Kanzlerin sei man für Deutschland zuständig.
      Die Sanktionen dürften bleiben, solange es in der Ostukraine nicht ruhig ist.
      5 0 Melden
    600
  • SVARTGARD 20.11.2016 15:59
    Highlight Wer sonst,außer Mutti.
    10 14 Melden
    600
  • Rim 20.11.2016 15:38
    Highlight Ich persönlich halte Frau Merkel für die klügste, beständigste und zivilisierteste PolitikerIn, die Deutschland zur Zeit hat. Aber die Deutschen werden darüber abstimmen. Geht uns also nichts an. Was mich allerdings was "angeht" und mich nervt, ist der Titel dieses Artikels. Diese anbiedernd/herablassende "Mutti" Bezeichnung sollte Watson den Boulevard Medien überlassen. Und den ewig zu kurzgekommen populitischen Twitterern uä. Frau Merkel ist die deutsche Bundeskanzlerin! liebes SchreiberLein! ok? (Da hat wohl "deine Mutti" bei der Erziehung was ganz Grundlegendes verpasst!) So!
    74 16 Melden
    • Alex23 20.11.2016 21:15
      Highlight Gut gesagt, Rim! Kann ich dreimal unterstreichen.
      3 0 Melden
    600
  • lilie 20.11.2016 14:24
    Highlight Ich finde eigentlich, dass die Merkel das gar nicht schlecht macht.

    Klar kann man einzelne Entscheide kritisieren (z.B. finde ich, dass die die EU zu aggressiv und zu schnell ausgebaut hat), aber auch die beste Regierung ist ja nicht fehlerfrei. Und man kann es auch kaum allen recht machen.

    Was ich schon eher etwas, naja, verwunderlich finde: Warum darf eigentlich nicht das deutsche Volk bestimmen, wen es an der Spitze haben will? Das würde die Akzeptanz bestimmt massiv fördern!
    30 16 Melden
    • Silent_Revolution 20.11.2016 14:59
      Highlight Das Volk in der Schweiz darf ihr Staatsoberhaupt auch nicht selbst wählen.

      Merkel und Obama sind/waren die "Gesichter" der Globalisierung schlechthin. Wenn wir sehen, was die Globalisierung mit diesem einst schönen Planeten veranstaltet hat und weiterhin wird, dann sind genau das die wahren Gesichter des Bösen. Nur ist leider noch nichts in den Geschichtsbüchern verankert, ist eben alles noch Neuland! Und diese Kriegstreiber bekommen schöne Friedensauszeichnungen für den Krieg, den sie der Erde servieren.
      16 21 Melden
    • Beobachter24 20.11.2016 15:00
      Highlight Das nennt sich Parlamentarisches Regierungssystem (https://goo.gl/aBbAIs).

      imho nicht das Problem im vorliegenden Fall.
      11 0 Melden
    • Conflux 20.11.2016 15:07
      Highlight Das haben wir in der Schweiz doch auch nicht?
      8 1 Melden
    • arni99 20.11.2016 18:14
      Highlight Nur im Gegensatz zur Schweiz weiss der Wähler in Deutschland (im Normalfall) wer Kanzler/in wir, je nach Wahlausgang. In der Schweiz haben die "Volksvertreter" das Gefühl sie können bei der Wahl zum Bundesrat machen was sie wollen, egal wie das Volk gewählt hat.
      0 3 Melden
    • lilie 20.11.2016 18:43
      Highlight Das stimmt, wir haben die Wahl auch nicht.

      Allerdings hat bei uns der Bundespräsident weder die Macht noch den Sonderstatus und noch nicht mal die Amtsdauer wie in Deutschland oder den USA. Es ist eine zeremonielle Stellung, die jedes Jahr weitergegeben wird.

      Das unterscheidet sich massiv von der Stellung der Kanzlerin in Deutschland oder dem POTUS.
      1 0 Melden
    • Fabio74 20.11.2016 20:54
      Highlight Die Kanzlerin ist Chefin der Regierung. Der Bundespräsident in D hat eine andere Aufgabe ausserhalb der Regierung.
      Auch die BRs werden auf 4 Jahre gewählt wie die Kanzlerin. Nur stellt die Kanzlerin ihr Ministerkabinett zusammen
      2 0 Melden
    600
  • Alex23 20.11.2016 14:24
    Highlight Sehr gut, in diesen windigen Zeiten braucht es eine erfahrene und besonnene Frau wie sie.
    So, und nun mögen die Blitze all derer hageln, die hier reflexartig hysterische Anfälle kriegen und nach dem Riechsalz verlangen, sobald über Frau Merkel was Gutes gesagt wird. Auf los geht's los.
    59 27 Melden
    • Fabio74 20.11.2016 20:55
      Highlight einer der vernünftigen Kommentare, obwohl ich überhaupt nicht auf der CDU-Schiene bin
      3 0 Melden
    • Alex23 20.11.2016 21:13
      Highlight Fabio74: Ich bin auch nicht auf der CDU-Schiene. Aber es sollte jetzt eben auch nicht um Ideologie und Parteipolitik gehen, sondern um den Fortbestand freiheitlich demokratischer Grundwerte, denen gerade reichlich Gegenwind ins Gesicht bläst.
      3 0 Melden
    600
  • Beobachter24 20.11.2016 14:18
    Highlight Armes Deutschland.

    Merkel, Gabriel oder Schulz:
    Alle drei
    - sind für TTIP u. CETA.
    - befürworten Sanktionen gegen Russland und schaden somit der deutschen Wirtschaft.
    - befürworten die Regime-Change Kriege der Amis, welche Millionen von Flüchtlingen produzieren.

    Ich sehe z.Z. nur eine Politikerin, die im Interesse der Deutschen handeln würde: Sahra Wagenknecht. Leider chancenlos.

    Bleiben noch die Populisten und Rechtsnationalisten.

    Au weia ...

    42 28 Melden
    • Silent_Revolution 20.11.2016 15:04
      Highlight Noch anzufügen wäre, dass es genau jene sind, die deine drei ersten Punkte unterstützen die dann nach Hilfe für Flüchtlinge schreien. Flüchtlinge die genau ihre Politik verursacht.

      Sowas von lächerlich und weltfremd.
      13 5 Melden
    • Ben88 20.11.2016 15:28
      Highlight Sehe ich genau so,
      Ich frage mich auch wie diese Frau mit ihrem neuen Chef Donald Trump zusammenarbeiten will, nach dem sie sich im Vorfeld der Wahlen so gegen Trump aus dem Fenster gelehnt hat.
      11 14 Melden
    • FrancoL 20.11.2016 16:12
      Highlight So arm ist Deutschland offensichtlich nicht denn die Wirtschaft läuft ganz gut, der Export stimmt.
      9 3 Melden
    • Beobachter24 20.11.2016 16:46
      Highlight Nein, allzu schlecht steht's nicht um die deutsche Wirtschaft, aber vor den Sanktionen stand sie deutlich besser da.
      1 1 Melden
    • FrancoL 20.11.2016 17:25
      Highlight @Beobachter24; Die Wirtschaft ist in der EU mit und ohne Sanktionen stagniert, zudem lassen sich die Auswirkungen erst nach 3-4 Jahren richtig abwägen. Aber die Sanktionen werden einen gewissen Rückgang zu Folge haben, wieviel dies real ist, ist von der Berechnungsinstanz abhängig. Ist diese Pro RU wird die Einbusse hoch ausfallen ist diese für die Sanktionen wird sie klein ausfallen. Man muss wohl einen Mittelweg nehmen, wie so üblich bei den ideologisch gefärbten Zahlen.
      0 0 Melden
    • Beobachter24 20.11.2016 18:29
      Highlight @FrancoL

      Ich bin kein Ökonomie-Professor. Du schon?
      Item.

      Gibt's noch andere Punkte in meinem Statement, welche Du gerne zerpflücken möchtest? :-)
      2 0 Melden
    • strieler 20.11.2016 18:31
      Highlight Vor allem muss man mal beachten, was Deutschland so 'wettbewerbsfähig' gemacht hat - die Arbeitslosenzahlen sind massiv geschönt - Arbeit wird massiv schlechter entlöhnt als noch vor 20 Jahren - gerade wenn man gegen die Rechtspopulisten erfolgreich sein möchte, müsste man sich vieler dieser Themen annehmen. Und Merkel hat diese Entwicklungen wirtschaftspolitisch bisher eher vorangetrieben. Dazu kommt noch der wohl bald als endgültig zu bezeichnende Todesstoss für die Rente in DE.
      Probleme gäbe es wie gesagt wahrlich genug.
      3 0 Melden
    • FrancoL 20.11.2016 18:43
      Highlight @Beobachter; Nein bin ich nicht! aber 5 Jahre Ökonomie / Volkswirtschaft im Nebenfach helfen gewisse Schlüsse zu ziehen.
      Nicht ich habe "deutlich" geschrieben sondern ein gewisser Beobachter24 und "deutlich" ist in der Ökonomie eine ganze Menge.
      1 1 Melden
    • Fabio74 20.11.2016 19:05
      Highlight Also Sanktionen aufgeben weil Wirtschaft vor allem anderen? Gleichzeitig gegen die Globalisierung und den Neoliberlismus sein...bisschen viel Widerspruch
      2 1 Melden
    • Beobachter24 20.11.2016 19:14
      Highlight DIHK zweifelt an Russland-Sanktionen
      https://goo.gl/RCYrUv

      Schwerer Schaden durch Russland-Sanktionen
      https://goo.gl/Eaj854

      Wirtschaftsverbände drängen auf neue Russland-Politik
      https://goo.gl/pJZcp4

      Deutsche Wirtschaft fordert Ende der Russland-Sanktionen
      https://goo.gl/lSrndf

      „Positionspapier der sächsischen Industrie- und Handelskammern zu den
      EU-Sanktionen gegen Russland“
      https://goo.gl/VhHUnc

      Italienische Wirtschaft besorgt über Russland-Sanktionen
      https://goo.gl/aIOu0j

      das war nur eine Mini-Auswahl ...
      1 0 Melden
    • Fabio74 20.11.2016 20:57
      Highlight Klar will die Wirtschaft die Sanktionen weg haben, ist ja auch deren Interesse.
      Mich wundert nur, dieselben Kreise die dauernd jammern, dass die Politik nur Gehilfe der Wirtschaft sei etc, nun hier wieder fordern, man solle der Wirtschaft nachgeben.
      2 0 Melden
    600
  • URSS 20.11.2016 14:12
    Highlight Angela Merkel ist eine schwache Führungsfigur . Ganz gut in Problemlosen Zeiten. Nicht aber in der heutigen Zeit. Erdogan und Putin sehen in Merkel ein schwaches kuschendes Deutschland das sie beherrschen können weil es schwach ist.
    Merkel wird hinweggefegt.
    Deutschland braucht eine selbstbewusste starke Führung die klar ihre Linie zieht gegenüber zerstörerischen Kräften die in Demokratie und Freiheit keine erstrebenswerte Sache sehen.
    18 40 Melden
    • FrancoL 20.11.2016 16:15
      Highlight Da müsste man schon etwas unterlegen um so deftige Aussagen zu stützen. Ich glaube nicht dass Merkel eine schwache Führungsfigur ist, sie ist natürlich keine Diktatoren wie die beiden erwähnten Herren und das ist auch gut so. MitDikatoren aus dem nahen Ausland haben wir keine guten Erfahrungen gemacht nachdem sie alles weggefegt hatten mussten die Anderen dann alles wieder aufbauen.
      9 4 Melden
    • Fabio74 20.11.2016 19:06
      Highlight Wie sollte D denn reagieren? Wobei es eigentlich eine EU-Aussenpolitik bräuchte um das auseinander dividieren Europas zu verhindern.
      2 2 Melden
    600
  • simply smarter 20.11.2016 14:08
    Highlight F*CK! We're doomed!!! 😱😱😱
    24 31 Melden
    600
  • Jason84 20.11.2016 14:07
    Highlight Ich finde sie in einigen Punkten nicht gut. Ich bin absolut kein Merkelfan. Solange sie jedoch verhindern kann das in einem Jahr Petry Heil rufe zu hören sind, ist das schon mal gut! Man stelle sich vor Petry als Kanzlerin, von Storch al Aussenministerin und der Höcke als Verteidigungsminister... ein Alptraum nicht nur für Deutschland!
    30 21 Melden
    • atomschlaf 20.11.2016 14:23
      Highlight Merkel, bzw. die CDU könnte die AfD sehr rasch wieder in die politische Bedeutungslosigkeit zurückschicken, wenn sie in der Asyl- und Migrationspolitik wieder zu ihren früheren, konservativen Positionen zurückkehrt und diesem Positionswechsel auch Taten folgen liesse.
      Bloss wird letzteres in der heutigen grossen Koalition kaum möglich sein.
      26 5 Melden
    600
  • atomschlaf 20.11.2016 13:57
    Highlight "dass wir jemanden haben, der die Gesellschaft im Inneren zusammenhalten kann" - ausgerechnet Merkel, die mit ihrer verantwortungslosen Flüchtlingspolitik die deutsche Gesellschaft gespalten hat, wie noch kein Kanzler seit dem 2. Weltkrieg!
    40 54 Melden
    • Alex23 20.11.2016 14:19
      Highlight Atomschlaf: Bei Ihrem Namen ist der Kommentar verzeihlich. Aber nur unter diesem Vorbehalt ...
      22 22 Melden
    • Fischra 20.11.2016 14:38
      Highlight Wenn Sie an Ihrer Meinung festhalten sollten Sie sich nochmals über das wirkliche Geschehen ins Bild setzen. Frau Merkel hat das Problem angezogen ohne populistische Fehlrufe welche die Tatsachen verdrehen. Sie hat einfach gehandelt ohne die Augen vor den Tatsachen zu verschliessen. Dies wird ihr nun zur Last gelegt. Tatsache ist dass sie wenigstens etwas getan hat im Gegensatz zu den nationalkonservativen und Rechten.
      33 16 Melden
    • atomschlaf 20.11.2016 14:51
      Highlight @Fischra: Welches "wirkliche Geschehen"?
      Dass Frau Merkel Hunderttausende ohne jegliche Kontrolle ins Land gelassen hat, darunter eine unbekannte Zahl radikaler Moslems und Islamisten?

      Das wird ihr völlig zu Recht zur Last gelegt, da dies gegenüber Deutschland und der eigenen Bevölkerung absolut verantwortungslos war.
      15 14 Melden
    • Fabio74 20.11.2016 19:08
      Highlight Immer nur motzen aber keine Antwort wie man hätte damit umgehen sollen. Bin absolut nicht auf CDU Schiene, aber Merkel hat Verantwortung und hat entschieden was zu tun. Als die Menschen in Budapest strandeten und niemand was tun wollte.
      6 4 Melden
    • Fischra 20.11.2016 20:30
      Highlight @atomschlaf. Haben sie wirklich das gefühl dass das was Sie schreiben der Tatsache entspricht? Ist es nicht so dass die Flüchtlinge schon in Europa waren und einfach irgendwo dahinvegetierten, dass die Menschen zu hunderten ertrunken sind und Frau Merkel als einzige reagiert hat um das Problem
      Anzugehen. ImGegendatz zu denen die Probleme lieber den andern zuschieben als der Verpflichtung nachzukommen und Flüchtlinge aufnehmen. Terroristen? Hören Sie auf. Terroristen kommen anders oder sind schon da. Generell wir das Problem einfach hochgespielt. Frau Merkel ist eine sehr gute Politikerin
      6 4 Melden
    • Fischra 20.11.2016 20:37
      Highlight @atomschlaf. Anstatt Frau Merkel zu verunglimpfen würden Sie besser die Staaten verurteilen welche keine Flüchtlinge aufnehmen. Die nationalkonsevativen in Polen, Ungarn und die ander Visegardstaaten. Das sind die wahren Pfeiffen in Europa. Diese Leute denken sie seien etwas besseres und helfen nicht mit die Flüchtlinge aufzunehmen und somit allen zu helfen. Flüchtlinge müssen integriert werden und in unser Leben eingeführt werden.
      6 3 Melden
    • atomschlaf 21.11.2016 08:21
      Highlight @Fischra: Es ist in etlichen Fällen dokumentiert, dass muslimische Terroristen als Flüchtlinge nach Europa kamen.
      Natürlich gibt es auch andere Wege, aber der IS und vergleichbare Organisationen wären schön blöd gewesen, die Chance im Herbst 2015 nicht zu packen. So leicht und risikoarm brachte man sonst nie Terrorkämpfer nach Europa!

      Warum sollte ich Staaten verurteilen, die keine Flüchtlinge aufnehmen? Warum sollten ausgerechnet Staaten die weit vom Kriegsschauplatz entfernt sind, Flüchtlinge aufnehmen, zumal es gar keine rechtliche Verpflichtung zur Aufnahme von Kriegsflüchtlingen gibt?
      2 3 Melden
    • atomschlaf 21.11.2016 08:22
      Highlight @Fischra: Kriegsflüchtlinge müssen (im Gegensatz zu asylberechtigten Personen) zudem nicht integriert, sondern auf die spätere Rückkehr in die Heimat vorbereitet werden.
      2 2 Melden
    • Fischra 21.11.2016 19:47
      Highlight @atomschlF. Grundsätzlich ist es ja auch nicht so dass wenn ein Schweizer ein Verbrechen begeht, man alle von uns bestraft. So soll es sich auch mit Flüchtlingen verhalten. Unsere Geheimdienste sollen sich dieser Arbeit annehmen h d ich denke die machen dies ohne Aufsehen zu erregen sehr gut. Zu Ihrem zweiten Kommentar gibt es eine Berichtigung. Ein Kriegsflüchtling beantragt hier oder anderswo auf jeden Fall Adyl und dies soll ihm auch gewährt werden sofern es berechtigt ist. Nach der Asylgutheisung wird er hier in die Gesellschaft integriert. Ich finde unser System sehr gut.
      2 0 Melden
    600
  • DJ_Terror 20.11.2016 13:33
    Highlight Damit die Christdemokratie in DE den Italienischen Weg geht, nämlich in der Versenkung.
    24 24 Melden
    • FrancoL 20.11.2016 16:20
      Highlight Wenn man einen Vergleich zieht dann sollte man die Geschichte der DC in Italien kennen, sie tun das offensichtlich nicht! Es genügt nicht die gleiche Benennung zu vergleichen, man sollet die Inhalte UND den wahren Grund wieso die DC in Italien Schiffbruch erlitt kennen. Wie gesagt den Grund scheinen Sie nicht zu kennen!
      3 4 Melden
    • atomschlaf 20.11.2016 17:56
      Highlight @FrancoL: Auch wenn die Gründe ganz anderer Art sind: Wenn Merkel so weitermacht, ist es gut möglich, dass sie die CDU in die Bedeutungslosigkeit herunterwirtschaftet.
      Mit Ihrer Politik, die in vielem der SPD sehr ähnlich ist, bietet die CDU konservativen Wählern jedenfalls keine politische Heimat mehr und wer links tickt, kann gleich das Original wählen.
      3 2 Melden
    • FrancoL 20.11.2016 18:02
      Highlight @atomschlaf; dann kennst Du das Kapital schlecht und die Unternehmer.
      2 3 Melden
    600
  • Stachanowist 20.11.2016 13:32
    Highlight Wenn der Gegenkandidat Sigmar Gabriel heisst, ist ihre dritte Wiederwahl gesichtert. Gabriel ist eine politische Chimäre wie Merkel, einfach in unsympathisch.

    Meine Wahlformel: Gabriel < Merkel < Schulz :)
    17 9 Melden
    • atomschlaf 20.11.2016 14:24
      Highlight Und Schulz ist Dir sympathisch? Echt jetzt?
      13 15 Melden
    • Stachanowist 20.11.2016 15:51
      Highlight @ Atomschlaf

      Ich beurteile Politiker nicht nach Sympathie - es sei denn, sie sind politisch kaum zu unterscheiden wie Merkel und Gabriel.

      Schulz hat verhältnismässig klare Kante gegen Erdoğan gezeigt, was ihn in meiner Achtung steigen liess. Er ist von den dreien der mit dem klarsten Profil, jedoch weit davon entfernt, mein Wunschkandidat zu sein.
      12 1 Melden
    • FrancoL 20.11.2016 16:23
      Highlight @Stachanowist: Gehe mir Dir einig. Kein Wunschkandidat aber jeder einzelne ist besser als der neue POTUS.
      0 2 Melden
    600

Jan Böhmermann schlägt zurück! Eine Anleitung zum «Hater trollen»

Das Internet-Haten und Trollen sind in Deutschland ist vorbei! Jan Böhmermann hat ENDLICH das Bundesministerium für Internetsicherheit und Zensur gegründet. Mit den Worten: «Achtung, Hater, Bedrohungen und Beleidigungen werden ab sofort direkt an das Bundesministerium für Internetsicherheit und Zensur weitergeleitet!» warnte er seine Facebook-‹Freunde› vor dem Verfassen von Hass-Kommentaren. 

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