International

Eklat in Hamburg: Lehrer boykottieren Abiball, weil Schüler Handschlag verweigert

Erneut sorgt ein verweigerter Handschlag für Ärger an einer Schule: In Hamburg sind sieben Lehrer dem Abiball ferngeblieben, weil ein muslimischer Schüler einer Kollegin nicht die Hand geben wollte.

11.07.16, 12:00 11.07.16, 12:11

Ein Artikel von

Die Lehrerin der Kurt-Tucholsky-Schule in Hamburg hatte es gut gemeint. Sie wollte ihrem Schüler zur bestandenen mündlichen Abi-Prüfung gratulieren und ihm die Hand geben. Doch der muslimische Abiturient verweigerte der Pädagogin aus religiösen Gründen den Handschlag. Das melden die Hamburger Morgenpost und das Hamburger Abendblatt.

Hände. Geschüttelt, nicht gerührt.
Bild: Shutterstock

Er habe die Lehrerin mit seinem Verhalten nicht beleidigen oder ihr den Respekt verwehren wollen. Allein seine Religion habe ihn dazu veranlasst, ihr nicht die Hand zu geben, hatte der Schüler gesagt – und angekündigt, bei der Übergabe der Zeugnisse auch der Direktorin der Schule, Andrea Lüdtke, den Handschlag zu verweigern.

Dies wollten einige Lehrer der Schule nicht hinnehmen. Eine Pädagogin forderte die Schulleiterin dazu auf, den Jugendlichen von der Abifeier auszuschliessen. Lüdtke lehnte dies ab, sie akzeptierte die Entscheidung des Schülers. Daraufhin boykottierten einige Lehrer den Abiball, sieben von 13 Pädagogen blieben der Feier fern.

«Das war sehr schade», sagte Lüdtke dem «Hamburger Abendblatt». «Es war eine sehr schöne und harmonische Feier.» Der betreffende Schüler habe ihr letztlich sogar doch die Hand gereicht. Die Abiturienten haben Lüdtke darum gebeten, einen allgemeinen Leitfaden für solche Fälle zu erarbeiten. Diesem Wunsch will sie nun nachkommen.

Dass Schulen oft nicht wissen, wie sie angemessen auf solche Vorfälle reagieren können, zeigen ähnliche Fälle, die erst vor Kurzem für Schlagzeilen sorgten. In der Schweiz hat die Baselbieter Schulbehörde entschieden, dass Schüler unter Androhung von Geldstrafen zum Handschlag verpflichtet seien. Dort hatten sich zwei muslimische Schüler geweigert, ihrer Lehrerin die Hand zu geben.

Ende Juni kam es an der Berliner Platanus-Schule zu einem Eklat, weil der Vater eines Schülers, ein gläubiger Schiit und Imam, der Lehrerin den Handschlag verweigerte hatte. Sie brach das Gespräch ab, der Imam fühlte sich in seiner Religionswürde verletzt, fremdenfeindlich diskriminiert – und erstattete Strafanzeige.

kha

Das könnte dich auch interessieren:

10 kleine Dinge, an denen du merkst, dass du dein Leben doch ein wenig im Griff hast

«Widerling»: Was Hillary Clinton von Trump hält, steht in ihrem neuen Buch

Warum Pessimisten langfristig glücklicher sind

Wichtige Infos für Android- und iPhone-Fans angeblich geleakt

Auf Uranus und Neptun regnet es Diamanten

Was beim iPhone X wirklich neu ist

Spanischer Richter stoppte Abschiebung von mutmasslichem Barcelona-Drahtzieher Es Satty

Insekten fressen unseren Müll – so wollen Schweizer Forscher das Abfallproblem lösen

Lügen am laufenden Band: Trump erzählt fünf Unwahrheiten pro Tag

Neuenburg hat jetzt einen Mindestlohn – «es ist ein Tropfen auf den heissen Stein»

Roger Federer nach Rückenproblemen wieder fit

Massenschlägerei unter Flüchtlingen in Calais

So lief der Dwamena-Deal wirklich ab. Wir haben exklusiv die Whatsapp-Protokolle

Totale Sonnenfinsternis in den USA – hier gibt's den Livestream der NASA

Sebastian Kurz greift Erdogan an

Taylor Swift kündigt neues Album «Reputation» an

Um den Dienstag zu überstehen, brauchst du diese 16 Fail-GIFs

Die Schule geht wieder los? So viel verdient dein Lehrer – der grosse Lohnreport

Die kreative Reaktion dieses Supermarkts auf Rassismus und Fremdenfeindlichkeit

Bürgerkrieg und Sklaverei: Die unverheilte Wunde der USA

Fanta gibt's dank den Nazis – und 12 weitere WTF-Fakten zu Cola, Limo und Co.

7 Gründe, warum die Badenfahrt das bessere Züri Fäscht ist

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
29Alle Kommentare anzeigen
29
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
  • Kstyle 11.07.2016 23:47
    Highlight So es reicht jetzt dann mal mit den ewigen Händchengeben diskusion. Das klärt sich im Berufsleben von selbst. Spätestens wenn sie sich immer erklären müssen. Machos gibt es auch in anderen kulturen. Wen sie eine Frau nicht berühren wollen sollen sie. Ist mir lieber als ein grabscher.
    Man kann es auch als zeichen von respekt deuten, dass er sie nicht beschmutzen möchte, weil die frau rein ist. Wir sollten die Kirche im dorf lassen und nicht immer alle und alles über einen kamm scheren.
    2 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.07.2016 02:33
      Highlight Wir sollten aber auch zwischen "nicht alles über einen Kamm scheren" und vermeintlich bequemer Werte-Unverbindlichkeit zu unterscheiden wissen.
      Besonders wenn die Unberührbarkeit eines Menschen nicht mit der Achtung vor der persönlichen Integrität/Reinheit des ANDEREN begründet wird, sondern in der Angst um die EIGENE Verführbarkeit wurzelt: http://www.eslam.de/manuskripte/buecher/faszination_frau_im_islam/faszination_frau_im_islam_wir_beruehren_nicht_jeden.htm (Abschnitt1+2)
      Oder überfordert es Männer, ihre Hormonsteuerungsprobleme in den Griff zu kriegen, anstatt sie Frauen zu unterschieben?
      4 1 Melden
    • Kstyle 12.07.2016 08:11
      Highlight Der grund ist doch egal. Ob er es zum "selbstschutz"oder wegen der reinheit der frau macht. Mich nervt das islambashing. Als gäbe es nur dort unterdrückung der frau. Laut arte journal vor 2 wochen gab es dieses jahr schon 78 ehrenmorde. In Italien und nicht von moslems. In indien sieht es auch nicht besonders gut aus mit frauenrechten. Deshalb meinte ich nicht alles über einen kamm scheren. Das problem des handgebens löst sich im alltag von selbst. Plötzlich wollen alle eine lanze brechen für die frau. Wo wart ihr früher?
      1 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.07.2016 10:48
      Highlight Das Ignorieren einer Problem-Ursache mag zumindest vorübergehend seine Berechtigung haben, wenn dadurch ähnliche Probleme - völlig zu recht - nicht aus den Augen verloren werden sollen.
      Im Interesse einer menschenwürdigen Gesellschaft dürfte es sich aber spätestens langfristig verheerend auswirken, wenn menschenverachtende Handlungsmotivationen nicht deutlich abgelehnt werden - und zwar nicht einfach über zufällige Umstände (wie in diesem Fall die Berufswahl), sondern direkt, denn jedes klare Statement einer Gesellschaft zu einem solchen Problem spiegelt auch ihre Werthaltung wider.
      2 1 Melden
    • Kstyle 12.07.2016 16:01
      Highlight Ja da gebe ich dir recht. Werte sollen verteidigt werden aber von wievielen die Frauen die nicht die Hand geben reden wir den hier 2 vieleicht 3 fälle in der schweiz ein paar in Deutschland. Das sollte eine Gesellschaft aushalten und nicht in histerie verfallen. Es wird ja darüber diskutiert und der Junge in Deutschland hat sich am schluss auch der Gesellschaft gebeugt. Die Gesellschaft kann vieles bewirken was die Politik nicht kann. Sollen wir jetzt ein neues Gesetz herausbringen das alle dazu zwingt im öffentlichen raum die Hand zu geben? Oder was wäre deine lösung?
      0 1 Melden
    • Kstyle 12.07.2016 18:33
      Highlight Ausserdem ist die gesellschaft der spiegel der politik sollte es zumindest sein.
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.07.2016 00:30
      Highlight Gesellschaft und Politik ist für mich eher die kaum mehr beantwortbare Frage nach dem Huhn und dem Ei.
      Zum Handgeben (und vielem anderen auch):
      M.M. nach hilft da kein Gesetz, sondern nur eines: Erwachsene leben selbstbewusst ein menschenwürdiges Zusammenleben vor, bzw. fordern es ggf. klar ein.
      SelbstBEWUSST darum, weil nur eine solche Person betr. ihrer eigenen Motivationen sich selber gegenüber ehrlich sein kann, anstatt sich und anderen mit einer SelbstDARSTELLUNG etwas vorzuheucheln.
      Wie sonst kann jemand anderen gegenüber ehrliches Verständnis entgegenbringen und entsprechend handeln?
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.07.2016 00:51
      Highlight PS: Der Meinung, dass wegen Vorfällen wie in Hamburg/Therwil nicht in Hysterie verfallen werden soll, bin ich auch.
      In Anbetracht ihres Hintergrundes (vgl. meinen ersten Kommentar weiter unten) sollte es aber nicht beim Diskutieren bleiben, sondern durchaus eine spürbare Folge aus der Verweigerung resultieren. Das braucht nicht ein Handschlagzwang zu sein, sondern könnte auch eine vergleichbare Erfahrung für den Verweigerer sein.
      Im günstigsten Fall wächst dann aus der Selbsterfahrung sogar das nötige Selbstbewusstsein, um die eigenen Motivationen ehrlich hinterfragen und ändern zu können.
      0 0 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 11.07.2016 17:17
    Highlight Ein kluger Mann hat mal geschrieben: Ein Handschlag ist besser als ein Fusstritt. Aber Hand auf's Herz, Küss die Hand ist heute auch nicht mehr in. Hier in dieser globalisierten Welt stolpern nun mal Gebräuche und Traditionen und Modernismen kreuz und quer durcheinander. Das ist gelebtes Multikulti. Und es braucht seine Zeit, bis sich das einpendelt. Manchmal, wenn ich Freunde mit dem Winnetougruss willkommen heisse, kommt urplötzlich eine Verbundenheit auf, ein Respekt, den ein gewöhnlicher Handschlag so nicht drauf hat. So ein Gruss ist anders und darum besonders. Alles mal anders sehen...
    3 10 Melden
    • Gaspadin 11.07.2016 20:36
      Highlight Demnach stört es Dich nicht, wenn ein Rassist, der an die strikte Rassentrennung glaubt, sich weigert einem Menschen anderer Hautfarbe die Hand zu geben, oder ihn in seinem Betrieb einzustellen. Ist halt Multikulti, nicht wahr?
      10 1 Melden
    600
  • R&B 11.07.2016 14:33
    Highlight Eine Religion, die den Handschlag mit einer Frau im Alltag (also ausserhalb einer Religionsgemeinschaft) verbietet, ist undemokratisch und gegen Gleichheit. Das brauchen wir nicht in unserer Zivilisation, die wir mühsam geschaffen haben. Zudem ist es reiner Hohn, dass Maturanden (=reif) eine veraltete diskriminierende Weltansicht einer offenen und demokratischen Gesellschaft vorziehen.
    25 1 Melden
    600
  • Hierundjetzt 11.07.2016 14:15
    Highlight Das sag ich als Mann: ich lehne dieses Verhalten darum ab, weil wir immer noch Gleichberechtigung haben. Es kann nicht angehen, dass man aus rein erfundenen Gründen Frauen unterschiedlich behandelt.

    Gerne lasse ich mich *von Frauen* eines besseren belehren. Aber dann hören wir sofort auf, uns über "Kleinigkeiten" wie Lohndiskriminuerung aufzuregen, hm.

    ...eben http://S
    12 0 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 11.07.2016 14:09
    Highlight Kein Bericht auf watson über die Übergriffe in Hamburg und Köln und die definitiven Zahlen? (über 1000 Fälle?)
    9 3 Melden
    • Kstyle 11.07.2016 23:33
      Highlight Wie kommst du von diesem bericht jetzt auf köln? Finde ich unpassend.
      1 1 Melden
    600
  • wiisi 11.07.2016 14:06
    Highlight Ich finds irgendwie Schade, dass da mit Geldstrafen oder Boykotten reagiert wird. Ich mag unsere Traditionen auch sehr. Noch mehr bin ich davon überzeugt, dass ein Händeschütteln so was Positives hat, dass ein Schulkind irgendwann von selbst merkt, dass es ein Gegenüber enttäuscht und von allein einlenken wird. So entstehen und überdauen Traditionen. Nicht mit Boykotten und Bussen. Ein solches Regimedenken kennen wir von anderswo. Da sollten wir den Kindern andere Vorbilder sein, vorallem denen die aus Ländern kommen die nicht so frei sind wie Unseres.
    6 25 Melden
    600
  • Ollowain 11.07.2016 13:38
    Highlight Haha und wieder einmal Religiotie vom feinsten. Vielleicht wäre es durchaus angebracht den Islam zu modernisieren...denn diese monotheistischen Wüstenreligionen sind im 21. Jahrhundert einfach veraltet. Wer Angst hat vor dem Tod (ich denke ein Hauptgrund für Religiotie) sollte sich Hilfe in der Philosophie suchen, nicht in der Religion. Ich persönlich habe mich damit abgefunden dass ich sterbe und Trost durch Wissenschaft und durch die Faszination über die wunderbare Natur erhalten.
    32 2 Melden
    600
  • goalfisch 11.07.2016 13:27
    Highlight Mit Religion ist alles doof ...
    25 1 Melden
    600
  • René Obi 11.07.2016 13:17
    Highlight Ich bin für Religionsfreiheit. Also, für eine Welt frei von Religionen.
    75 3 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 11.07.2016 13:16
    Highlight Eine "religiöse" Praxis, die von Frauen, die die Verweigerung des Handschlags als Diskriminierung empfinden, erwartet,
    dies als Zeichen des Respektes ihnen gegenüber zu betrachten,
    zeigt genau damit mehr als deutlich, dass es hier nicht um Respekt, sondern nur um Macht geht
    - und auch darum, die Folgen der Hormonsteuerungsprobleme gewisser "gläubiger" Männer lieber zufällig anwesenden Frauen unterzuschieben als diese selber in den Griff zu kriegen.
    Was hierbei der religiöse Beitrag zu einem respektvollen Zusammenleben der Menschen sein soll, steht in den Sternen (oder nicht mal dort).
    57 1 Melden
    • winglet55 11.07.2016 13:55
      Highlight Man gibt den Protagonisten ja noch mediale Aufmerksamkeit! Dabei könnte man es einfach übersehen, damit nähme man (Frau) der Geschichte ihren Reiz. Viele Kommentatoren sehen das als Respektlosigkeit an, ich nicht, einfach ein Jungenstreich, der überbewertet wird.
      1 21 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 11.07.2016 12:57
    Highlight Ich erachte eher die Verweigerung des in unserer Kultur üblichen Handschlages als fremdenfeindlich als der Abbruch eines Gesprächs...
    43 6 Melden
    • Hierundjetzt 11.07.2016 13:34
      Highlight Ich bin sicher,Sie würden sich selber als sehr aufgeklärt und eher links-stehend beizeichnen. Als jemand der Gleichstellung etwas gutes findet. Sicher unterschreiben Sie mir sofort Ihre "Offenheit gegenüber Fremden".

      Aber wenn ein Mann einer Frau den Handschlag verweigert, dann sind wir gaaanz rasch wieder in den 50ger Jahren, gället Sie.

      Da hörts dann aber auf mit dieser doofen Gleichberechtigung. Frauen sollen jetzt "nicht so tun". Aha. Klar. Wow.
      3 22 Melden
    • DerGrund 11.07.2016 15:04
      Highlight Hä??
      4 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 11.07.2016 15:07
      Highlight Nein, ich bin sicher nicht links; sondern rechts. Gleichstellung sollte in der heutigen Zeit aber eigentlich kein Thema mehr sein, sondern selbstverständlich. Eine Wehrpflicht für Frauen lehne ich eher ab. Genauso wie ich Frauenquoten für Verwaltungsratsmandate oder sonstige Gremien ablehne: Es müssten eigentlich die am besten geeigneten Personen in das Amt berufen werden. Was ich mich aber fragen würde, wenn ich links wäre: Ich bin für die Gleichstellung von Mann und Frau, akzeptiere aber die Handschlagverweigerer weil sie aus einer Kultur kommen, wo Frau nichts wert ist. Geht nicht auf?????
      6 0 Melden
    • Hierundjetzt 11.07.2016 18:22
      Highlight Du weichst aus:

      Nochmals, warum darf ein Mann Frauen abwertender Begrüssen als Männer?

      Komm mir jetzt nicht mit "Kultur". Es sind alles Deutsche oder Schweizer die diesen Quark durchstieren wollen
      1 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 11.07.2016 20:06
      Highlight Ich verstehe dich nicht. Ich habe ja explizit geschrieben oben, dass ich es als absolut respeklos erachte, dass der mann der frau die hand nicht reichen wollte! So undeutlich war mein kommentar also nicht...
      3 0 Melden
    600
  • Hierundjetzt 11.07.2016 12:47
    Highlight Tja, Pech für den Bünzli-Schüler. Klassisches Eigengoal eines verzogenen Buben. Viel Glück im Berufsleben. Denk daran, Dein Papi kann nicht überall sein.
    43 3 Melden
    600
  • DerGrund 11.07.2016 12:19
    Highlight Viel Erfolg beim Bewerbungsgespräch. Hoffentlich trifft er auf viele weibliche Personalverantwortliche.
    59 3 Melden
    600
  • pamayer 11.07.2016 12:15
    Highlight Therwil ist überall.
    Handschlag verweigert und dann Strafanzeige einreichen, ganz de erdogan.
    80 11 Melden
    600

Weitere Verzögerung – Berliner Flughafen BER eröffnet nicht vor Herbst 2019

Die Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens BER verzögert sich einem Zeitungsbericht zufolge um ein weiteres Jahr.

Der Berliner «Tagesspiegel» berichtete am Montag unter Berufung auf interne Dokumente, dass die Verantwortlichen inzwischen von einer Eröffnung im Herbst 2019 ausgingen. Allerdings gelte auch dieser Termin wegen der zahlreichen Probleme am BER keinesfalls als gesichert.

Wie die Zeitung weiter berichtete, stellt die Verzögerung um mindestens ein zusätzliches Jahr die Finanzplanung …

Artikel lesen