International

57 Verletzte bei Brand in deutscher Flüchtlingsunterkunft

06.01.17, 09:03 06.01.17, 09:37

Nach dem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft beim deutschen Paderborn sind fünf Bewohner wegen des Verdachts auf Brandstiftung vorläufig festgenommen worden. Beim Feuer wurden 57 Menschen verletzt und das Gebäude vollständig zerstört.

Wie ein Sprecher der Polizei in Bielefeld am Freitagmorgen sagte, erfolgten die Festnahmen am Donnerstagabend, weil die fünf Verdächtigen «an Matratzen gezündelt» haben sollen. 

Das Feuer war am Donnerstagnachmittag in der Notunterkunft in Hövelhof-Staumühle nördlich von Paderborn ausgebrochen. Die Feuerwehr war mit mehr als 100 Einsatzkräften vor Ort und konnte den Brand am Abend unter Kontrolle bringen.

Es gab 57 Verletzte, darunter einen Schwerverletzten. 27 Verletzte wurden vor Ort behandelt, die übrigen 30 wurden in umliegende Spitäler gebracht. 25 von ihnen wurden bereits aus dem Spital entlassen.

Das Gebäude wurde durch den Brand vollständig zerstört. Angaben zur Höhe des Sachschadens konnte die Polizei zunächst nicht machen. (gin/sda/afp)

Aktuelle Polizeibilder: Aufs Dach geschleudert

Das könnte dich auch interessieren:

Ökologisch, günstig, diskret: Warum Frauen auf die Menstruationstasse umsteigen

Ferien nehmen, wenn das Kind krank ist? Eltern kennen ihre Rechte zu wenig

Jetzt kommt der ‹perfekte› Fleischersatz: «Am wichtigsten ist der Geruch nach Blut»

18 Fails, die schon beim Hinsehen weh tun (du wolltest es ja so, User!)

Wie das Bedingungslose Grundeinkommen das Leben dieses Finnen verändert hat

So rechtfertigt Trump sein Schweden-Debakel

Pünktlich zum Semesterstart: Der ehrliche Stundenplan für faule Studenten

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

User-Review:
Galghamon, 3.12.2016
Ein guter Mix von News und Unterhaltung, sowie der Mut zur kritischen Analyse.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
1 Kommentar anzeigen
1
Logge dich ein, um an der Diskussion teilzunehmen
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
  • Bijouxly 06.01.2017 09:09
    Highlight Falls Randy Orton noch vorbeischaut: Genau das meinten atomschlaf und ich mit "Bärendienst".
    7 4 Melden
    600

Türkei auch in der Schweiz auf der Jagd nach Gülen-Anhängern

Die Türkei liess offenbar nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern - darunter der Schweiz - Berichte über mutmassliche Gülen-Anhänger erstellen. Wie der Spiegel berichtet, ging es auch um Betreiber von Schulen und Kitas.

Die Spionageaffäre um die türkische Religionsbehörde reicht über Deutschland hinaus. Nach Informationen des SPIEGEL lieferten Mitarbeiter aus den türkischen Botschaften oder Generalkonsulaten Berichte über Anhänger des Predigers Fethullah Gülen aus weiteren europäischen Staaten nach Ankara, etwa aus Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Belgien. (Lesen Sie hier die ganze Geschicht im neuen SPIEGEL.)

Den Dokumenten zufolge wurden nicht nur …

Artikel lesen