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Ex-Kanzler Gerhard Schröder geht zu Rosneft. Bild: EPA/EPA

Schröder goes Russia – Ex-Kanzler wird Verwaltungsrats-Chef des grössten Ölkonzerns

Die russische Führung setzt auf Gerhard Schröder: Der deutsche Ex-Kanzler und Freund von Wladimir Putin arbeitet schon bei Gazprom, nun wird auf einen Spitzenposten bei Rosneft gewählt. Seine erste Äusserung danach: Er fordert eine Lockerung der Russland-Sanktionen.

29.09.17, 17:19 29.09.17, 18:02

Schröder zieht trotz andauernder Kritik in die Führung des grössten russischen Ölkonzerns Rosneft ein. Der 73-Jährige wurde am Freitag in St.Petersburg auf Vorschlag der russischen Regierung erst in den Verwaltungsrat gewählt und übernahm dann dessen Leitung.

Vor Journalisten trat der ehemalige SPD-Politiker für eine Lockerung der Russland-Sanktionen ein. Rosneft ist selbst von den Strafen der EU betroffen, verhängt im Herbst 2014 wegen des verdeckten russischen Militäreinsatzes in der Ostukraine. Das Ausscheren aus der EU-Politik hat dem Ex-Kanzler viel Kritik eingetragen.

Die Agentur Tass zitierte Schröder mit den Worten, wenn es Fortschritte in der Ostukraine gebe, müsse man über Erleichterungen reden. Verschärfungen der Sanktionen im Energiesektor lägen nicht an der EU, sondern an den USA.

Ausbau des Europageschäfts

Schröder gilt seit Regierungszeiten als Freund des russischen Präsidenten Wladimir Putin und arbeitet seit seinem Ausscheiden aus dem Kanzleramt 2005 für den Gaskonzern Gazprom. Bei der Aktionärsversammlung lobte Rosneft-Chef Igor Setschin ihn als angesehenen europäischen Politiker. Schröder solle helfen, das Europa-Geschäft des Konzerns auszubauen.

Weiterer Deutscher im Verwaltungsrat ist Matthias Warnig, ein früherer Offizier der DDR-Staatssicherheit, der wie Schröder für Gazproms Ostseepipeline-Projekte Nord Stream arbeitet. Deutschland sei am Ausbau der Leitungen interessiert, sagte Schröder.

Polen, die baltischen Staaten und das Gastransitland Ukraine kritisieren, dass zur ersten Doppelröhre noch eine zweite gebaut werden soll. Auch die EU hat Bedenken, weil die Abhängigkeit von russischem Gas wachse.

Kritik aus der CDU

Der CDU-Aussenpolitiker Norbert Röttgen griff Schröder wegen seines Engagements für Rosneft an. «Dass er sich dafür hergibt, ist zutiefst kritikwürdig», sagte Röttgen im ZDF-«Morgenmagazin». Rosneft sei ein «zentraler Baustein im Machtsystem» Putins.

Ein Beamter hätte sich die Illoyalität gegenüber der EU nicht leisten dürfen, sagte auch der CDU-Bundestagsabgeordnete und frühere Berliner Justizsenator Thomas Heilmann. Bei Bundeskanzlern gebe es eine Gesetzeslücke.

Er forderte eine Gesetzesänderung, um die staatliche Versorgung aberkennen zu können. Trotz seiner Tätigkeiten in der Wirtschaft erhält der Altkanzler in diesem Jahr 561'000 Euro aus der Staatskasse für ein Büro in Berlin.

Demonstrationen

Der kommende Rosneft-Job hatte dem Altkanzler und seiner Partei schon im Bundestagswahlkampf Kritik eingetragen. Auch der SPD-Chef und Kanzlerkandidat Martin Schulz setzte sich von Schröder ab, konnte den Altkanzler aber nicht umstimmen. Am Freitag demonstrierten mehrere Aktivisten vor dem Brandenburger Tor gegen Schröders Tätigkeit in Russland.

Es sei viel diskutiert worden, ob er den Posten annehmen solle oder nicht, sagte Schröder in St.Petersburg. Aber er trete die Aufgabe gerne an und werde seine politische und wirtschaftliche Erfahrung für das Wohl der Firma einsetzen.

In früheren Äusserungen hatte Schröder die Berufung zu Rosneft damit gerechtfertigt, dass er so zu einer sicheren Energieversorgung für Deutschland beitragen könne. Im Übrigen sei die Annahme des Postens seine Privatsache.

Der staatlich kontrollierte Konzern Rosneft ist für Deutschland ein Grosslieferant von Erdöl und hält Anteile an drei Raffinerien. Das Geschäftsgebaren des Unternehmens unter Setschin gilt als rüde. Der Kreml nutzt Energiefirmen wie Gazprom oder Rosneft auch als verlängerte Arme seiner Aussenpolitik. (dwi/sda/dpa)

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  • pilajos 30.09.2017 14:14
    Highlight Schröder geht "krampfen" und Pastoren-
    tochter Merkel wird später nach Kalkutta
    gehen. Tut Busse!
    3 1 Melden
  • Juliet Bravo 30.09.2017 01:17
    Highlight Gerhard Schröder ist für mich eine einzige riesige Enttäuschung. Kann es nicht anders sagen.
    Damals im 1998 habe ich mich noch richtig gefreut über den Sieg und Rot-Grün in Deutschland.
    11 6 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 30.09.2017 11:06
      Highlight Warum?
      4 6 Melden
    • Juliet Bravo 30.09.2017 14:35
      Highlight Wieso ich mich damals gefreut habe oder warum er für mich eine Riesenenttäuschung ist?
      3 0 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 30.09.2017 17:31
      Highlight Warum die Entäuschung
      3 2 Melden
    • Juliet Bravo 30.09.2017 19:35
      Highlight Weil ich Harz IV für eine unkluge Reform gehalten habe, die die prekären Verhältnisse nur noch befördert haben. So ist er für mich für die heute grassierende Angst vor gesellschaftlichem Abstieg im Mittelstand in Deutschland zu einem grossen Teil verantwortlich.
      Und weil er immer mehr zum "Kanzler der Bosse" mutiert ist, der die sozialdemokratische Politik derart unverholen neoliberal ad absurdum geführt hat. Und jetzt erneut, weil er sich anstatt eine Lösung mit Russland als Altkanzler und Freund Russlands zu unterstützen lieber abhängig macht. Und auf das Geld aus zu seint scheint.
      5 0 Melden
    • Gavi 02.10.2017 18:58
      Highlight Ein typischer Cüplisozi, wie so viele seiner Genossen.
      Ich kann dies unsäglich scheinheiligen Genossen nicht mehr ertragen.
      1 2 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 02.10.2017 19:37
      Highlight Ok kann ich verstehen.
      2 1 Melden
  • Pasch 30.09.2017 00:37
    Highlight Goldkettchen Gerd...
    6 1 Melden
  • Don Sinner 29.09.2017 23:44
    Highlight Riecht nach Verrat an seiner Politik. Merke: Bleib flexibel im Leben, pass dich an und schau für dich. Denn du bist nur ein Tier im Dschungel.
    14 5 Melden
    • Spooky 30.09.2017 00:41
      Highlight @Don K. Sinna

      Da hat einer etwas begriffen.
      3 1 Melden
    • Makatitom 30.09.2017 01:34
      Highlight Bereits die Agenda 2010 war ein Verrat an der sozialdemokratischen Politik. Schröder ist nichts weiter als ein Cüpli-Sozi. Kurz nach seiner Amtszeit als Kanzler hatte er ja bereits einen "Beratungsvertrag" bei Gazprom
      13 0 Melden
  • Limit 29.09.2017 22:41
    Highlight Schröder, der Sozi mit Verstand für die Gegenwart und Zukunft. Vom Kanzler zu Gasprom nach Rosneft. Da staunen gewisse Träumer wo echtes Potential steckt.
    9 4 Melden
  • 45rpm 29.09.2017 22:39
    Highlight diese etwas ältere Parodie bringts schön auf den Punkt ;)
    8 0 Melden
  • Raphael Stein 29.09.2017 22:29
    Highlight Passend dazu eine Auslegung der Sichtweise:

    1 1 Melden
  • G. Schmidt 29.09.2017 22:19
    Highlight Wenn es um die Kohle geht wird selbst der Sozi zum Diktatorenfreund!

    14 13 Melden
    • Neruda 30.09.2017 02:44
      Highlight Schröder war doch gar nie ein Sozi, sonst hätte die Agenda 2010 ganz anders ausgesehen.
      6 1 Melden
    • redeye70 30.09.2017 07:45
      Highlight Dabei merkt Schröder nicht einmal, dass auch er nur eine Figur auf dem Schachbrett Putins ist. Wäre er nicht deutscher Ex-Bundeskanzler, hätte Putin nicht das geringste Interesse an ihm. Alles Teil des Plans des grössten zeitgenössischen Strategen. Das muss man Vladi lassen, intellektuell ist er allen überlegen.
      5 3 Melden
  • rich enough 29.09.2017 20:07
    Highlight Cleverer Mann. Respekt!
    19 33 Melden
    • Baba 29.09.2017 22:10
      Highlight Käuflicher Mann. Kein Respekt.
      22 7 Melden
    • stan1993 30.09.2017 02:21
      Highlight Hallo darf er nicht mehr arbeiten oder was?
      7 4 Melden
  • Spooky 29.09.2017 19:56
    Highlight Gibt es hier noch einen Linken im Saal? 😂
    7 19 Melden
    • rodolofo 29.09.2017 21:19
      Highlight Ja, Du bist doch ein Linker!
      Hast Du jedenfalls mal so gesagt...
      14 2 Melden
    • Spooky 29.09.2017 22:09
      Highlight "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern."
      7 6 Melden
    • rich enough 29.09.2017 22:54
      Highlight Nope. Elvis has left the building.
      5 5 Melden
    • Juliet Bravo 30.09.2017 01:26
      Highlight Ja klar!👋☺️
      4 0 Melden
    • rodolofo 30.09.2017 07:51
      Highlight @ Spooky
      Dann hoffe ich doch mal, dass Du morgen wieder etwas Anderes schwätzest.
      Aber wenn ich's mir recht überlege, dann ist es mir eigentlich ziemlich egal.
      4 2 Melden
    • Spooky 30.09.2017 13:12
      Highlight @rodolofo
      Hast du tatsächlich das Gefühl, dass deine oder meine oder die anderen politischen Kommentare auf Watson irgendetwas im Staat bewirken. Praktisch niemand kümmert sich darum. Ausser Watson. 🙃
      2 2 Melden
    • rodolofo 30.09.2017 14:01
      Highlight Spooky
      Für UNS sind diese Auseinandersetzungen wichtig!
      Ob sie für den Staat auch wichtig sind?
      Wer ist denn der Staat?
      Das sind letztlich wieder WIR ALLE!
      Und in diesem Sinne sind wir auch "das Volk".
      Natürlich nicht wir zwei, sondern wir Millionen und Milliarden...
      Ich höre bei Dir immer diesen deprimierten, resignativen Grundton des Nihilisten heraus.
      Du könntest das umdrehen!
      Gib den Dingen, die passieren, eine Bedeutung!
      Alles, was wir erleben, ist wichtig und wertvoll!
      Du kämpfst gegen eine äussere Diktatur und hast gleichzeitig einen Ableger dieser Diktatur in Deinem Kopf.
      5 0 Melden
  • Lorenz Killerlux 29.09.2017 19:01
    Highlight Davei war der mal ein Grüner - ja mit Geld kannst du jeden kaufen!
    12 14 Melden
    • henkos 29.09.2017 22:02
      Highlight Schröder war schon immer SPD.
      12 0 Melden
  • Siebenstein 29.09.2017 18:31
    Highlight Schröder war, ist und bleibt wohl leider auch einfach geldgeil!
    62 10 Melden
    • rich enough 29.09.2017 22:55
      Highlight non olet.
      7 4 Melden
  • dmark 29.09.2017 18:11
    Highlight Ich mochte ihn zwar nicht sonderlich als Kanzler, aber finde es in Ordnung, wie er seinen Weg geht und die Freundschaft zu Russland hochhält. Da können die anderen Politiker noch so zetern und Loyalität zur EU fordern. Und wenn ich so an Merkel denke, wäre er mir heutzutage dennoch lieber als sie.
    26 61 Melden
    • Fabio74 29.09.2017 19:52
      Highlight die Freundschaft wohl eher zum Geld... alles andere ist wohl eher nebensächlich
      30 18 Melden
    • SemperFi 29.09.2017 20:07
      Highlight Und so uneigennützig der Mann. Bewundernswert, was der für die deutsch-russische Freundschaft alles auf sich nimmt.
      25 7 Melden
    • dä dingsbums 29.09.2017 20:59
      Highlight Er könnte genau so gut in Deutschen Verwaltungsräten Kohle machen. Am Geld allein liegts wohl nicht.

      Vielleicht mag er einfach Russland (und natürlich auch das Geld).
      13 4 Melden
  • Bijouxly 29.09.2017 18:06
    Highlight Also wie man dagegen protestieren kann, ist mir schleierhaft. Gegen die Altkanzler-Rente ja klar. Aber der kann doch sonst machen, was er will, macht ja kein Geheimnis draus und hat auch keine Funktion in der Regierung Deutschlands mehr inne.
    20 27 Melden
    • kleiner_Schurke 29.09.2017 20:15
      Highlight JA aber als Vorzeigesozi! he Mann! Also dann wirkt die ganze Politische Kariere wie wenn er sie nur gemacht hätte um Kanzler zu werden. Wäre es mit der FDP gegangen hätt er das auch so gemacht. Opportunismus bis ins Mark!
      17 4 Melden
  • N. Y. P. 29.09.2017 17:48
    Highlight Der 73-Jährige wurde auf Vorschlag der russischen Regierung erst in den Verwaltungsrat gewählt und übernahm dann dessen Leitung.

    Aaaaahaaaaa, auf Vorschlag. Dachte schon, dass die Regierung brutal ihre Interessen durchsetzt. Aber ein Vorschlag ist sehr schön. Der Verwaltungsrat kann so bei Kaffee und Kuchen die verschiedenen Kandidatendossiers sichten. Danach wird der Fähigste auserkoren. Wie im Ponyhof also.
    31 7 Melden
  • kleiner_Schurke 29.09.2017 17:32
    Highlight Ist sozialistische Logik. Leuenberger ist ja auch bei Implenia.
    56 22 Melden
    • TanookiStormtrooper 29.09.2017 18:19
      Highlight Schon seit über 4 Jahren nicht mehr...
      32 7 Melden
    • bärnergiu 29.09.2017 19:46
      Highlight Sie müssen aber schon unterscheiden zwischen Sozialisten und Sozialdemokraten...

      Aber ich teile die Kritik: Wenn Schröder ein klassischer Sozialdemokrat sein soll, dann steht es sehr schlecht um die Sozialdemokratie...
      20 0 Melden
    • Fabio74 29.09.2017 19:53
      Highlight solltest mal bei Blocher melden, dass man diese Meldung aus den Textbausteinen löscht
      19 6 Melden
    • FrancoL 29.09.2017 20:32
      Highlight Informiere Dich zu Leuenberger und nehme zur Kenntnis dass Leuenbeger der VR der Impenia verlassen hat weil er eingesehen hat, dass er die Verbeseserungen nicht realisieren konnte und daraus seine Lehren zog. Jämmerlich wenn man glaubt (doch bei Dir ist glauben ja fehl am Platz) mitzureden, ohne auch nur eine minime Ahnung zu haben.
      20 12 Melden
    • Mutzli 29.09.2017 21:22
      Highlight Implenia ist ja auch weitum bekannt als wichtiges diktatorisches Machtelement, welches die Tyrannei von Dietlikon aufrechterhält und bald wohl auch Winterthur besetzen wird... Wie das man den Architekten der Agenda 2010 als Sozialisten bezeichnen kann, müssen wohl auch gelehrtere Häupter erforschen. Ist ja nicht so, als ob er ein Teil der ganzen Neoliberalen Tony Blair "New Left" Rasselbande gewesen ist.
      12 6 Melden
    • kleiner_Schurke 29.09.2017 21:37
      Highlight Ein Sozi im Verwaltungsrat. Pfui Deibel! Das der dort seine Fantasien nicht umsetzten kann, hätte ich ihm auch sagen können, aber dafür hätte er ja kein Gehalt beziehen können.
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