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Wahl-Debakel? Ist ihr egal: Theresa May tritt nicht zurück und will neue Regierung bilden

08.06.17, 08:04 09.06.17, 14:22

Desaster für May – Überraschungserfolg für Corbyn

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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  • Leon1 09.06.2017 18:03
    Highlight Musterbeispiel eines Phyrrussieges.
    Dass die Konservativen (ob in einer Koalition oder nicht) die Regierung stellen werden, sollte unbestritten sein.

    Theresa May allerdings müsste jetzt die persönliche Verantwortung übernehmen und den Weg für jemand anderen frei machen.
    Durch ihr Gebrüll von wegen "bloody difficult woman" und "hard Brexit" und durch den jetztigen Wahlausgang hat sie nicht nur ihre absolute Mehrheit abgegeben und ihre Verhandlungsposition gegenüber der EU geschwächt, sondern auch noch das letzte Quäntchen Glaubwürdigkeit verloren.
    7 3 Melden
    600
  • Thinktank 09.06.2017 15:27
    Highlight Wieso Wahldebakel. Keine Schweizer Partei wird jemals soviel Stimmenanteil erhalten.
    11 31 Melden
    • Fabio74 09.06.2017 18:14
      Highlight wir haben auch kein absolutes Majorzsystem. Sondern wählen nach Proporz. Zudem haben wir ein breiteres Parteienspektrum
      19 2 Melden
    600
  • Wolf2000 09.06.2017 14:43
    Highlight Interessant. Zuerst befürworter viele den Brexid und jetzt sagen alle die May usw.
    3 21 Melden
    • Benot 09.06.2017 15:48
      Highlight Diese "vielen", die den Brexit befürworten, sind schlicht die vielen schweizer Anti-EU Spinner.
      Ansonsten wird der Brexit ein Schuss ins eigene Bein; da gibt's nichts daran rumzuträumen.
      31 11 Melden
    600
  • raphidet 09.06.2017 14:32
    Highlight Schon peinlich wie May erfolglos versucht, eine "Iron Lady 2.0" zu sein.
    26 5 Melden
    600
  • Benot 09.06.2017 14:18
    Highlight Watson: "Wahldebakel!"
    Realität: May bildet eine neue Regierung.
    hmmm...
    16 41 Melden
    • icarius 09.06.2017 15:14
      Highlight The Sun: "Mayhem"
      The Telegraph: "Shock for May"
      The Times "May's big gamble fails".
      Und das sind die Rechtsaussenblätter.
      32 5 Melden
    • Benot 09.06.2017 15:28
      Highlight hmm...
      Tories vor der Wahl: 331 Sitze
      Nach der Wahl: 318 Sitze
      Verlust: 4%
      "Wahldebakel"?
      Labour 261 Sitze ... Das ist dann gem. Neusprech vermutlich ein "grandioser Wahlsieg" ...
      Fakt: May bildet eine neue Regierung.
      Für mich haben die Tories die Wahl gewonnen.
      11 32 Melden
    • Rendel 09.06.2017 16:03
      Highlight Ja klar haben die Tories gewonnen, es geht aber darum warum May Wahlen wollte, um ihre Mehrheit auszubauen und die Mehrheit haben die Tories nun verloren. Das ist ein Debakel.
      36 2 Melden
    • Tomjumper 09.06.2017 16:27
      Highlight Es ist eine Frage der Zielsetzung. May wollte ihre absolute Mehrheit ausbauen und ist nun auf einen Koalitionspartner angewiesen. Der Labour wurde eine klare Niederlage vorhergesagt und sie haben massiv Sitze dazugewonnen. Wenn man ohne Bedrängnis Neuwahlen ansetzt und die absolute Mehrheit verliert kann man dies wohl Niederlage, Desaster, oder einfach dumm nennen.
      32 0 Melden
    • icarius 09.06.2017 16:50
      Highlight Ja, Wahldebakel. Weil sie im April 20% Vorsprung hatte im April. Und weil die Tories von 100-150 zustätzlichen Sitzen geträumt haben. May hätte nie und nimmer eine frühzeitige Wahl veranstaltet wenn sie nur schon ansatzweise mit der Möglichkeit gerechnet hätte, Ihre Mehrheit zu verlieren. Die Tories hatten eine absolute Mehrheit, jetzt sind sie von einer Partei mit 10 Abgeordneten abhängig, die noch nicht mal zugesagt hat. Sowas nennt man auf Deutsch ein Debakel.
      19 0 Melden
    • FrancoL 09.06.2017 20:58
      Highlight Wenn ich starte und nur darum gab es Neuwahlen, um die Mehrheit die ich bereits habe (!) zu kräftigen und diese Mehrheit klar verliere, dann ist das ein Debakel.
      Da muss man schon eine eigene Wahrnehmung haben oder ein kontradiktorischer Geist sein um dies nicht als Debakel zu sehen.
      12 0 Melden
    • Fabio74 10.06.2017 00:44
      Highlight Debakel weil absolute Mehrheit verloren ging weil Madame lieber pokert. Die Wahlen wurden von ihr vorgezogen und nun muss sie eine Koalition suchen. Darum verloren
      2 1 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 09.06.2017 13:41
    Highlight Mit dem Nicht-Rücktritt beweist May definitiv, worum es ihr geht: MACHT.
    Unter diesen Umständen hallt auf Mays "Und wenn uns unsere Menschenrechtsgesetze davon abhalten, das zu tun, werden wir die Gesetze ändern, sodass wir es tun können" das Echo aus der Vergangenheit umso lauter nach:
    "Unser Rechtswesen muss in erster Linie der Erhaltung dieser Volksgemeinschaft dienen. Der Unabsetzbarkeit der Richter auf der einen Seite muss eine Elastizität der Urteilsfindung zum Wohl der Gesellschaft entsprechen."
    Die Herkunft des Zitats lässt sich einfach googlen...
    21 6 Melden
    600
  • blueberry muffin 09.06.2017 12:31
    Highlight "Never interfere with your enemy when they are busy destroying themselves." - Napoleon.

    Für Corbyn kann es nur gut sein wenn May noch mehr Wähler verscheucht.
    27 6 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 09.06.2017 12:19
    Highlight Die DUP ist homophob und schwulenfeindlich.
    16 9 Melden
    • icarius 09.06.2017 15:15
      Highlight Ich glaub das ist das gleiche :)
      Aber genau so schlimm: Sie glaubt nicht an den Klimawandel.
      17 2 Melden
    600
  • Triumvir 09.06.2017 11:55
    Highlight Nach diesem Wahldesaster sollte die gute Frau eigentlich Rückgrat beweisen und zurücktreten. Aber Nein, das wird sie natürlich nicht, denn sie hat offenbar am süssen Geschmack der Macht Gefallen gefunden. Wie so viele rückgratlose Politiker/innen auf der Welt...Also auch in GB nix Neues...
    25 10 Melden
    • Jol Bear 09.06.2017 14:49
      Highlight Zweifellos sind Politker darauf aus Macht zu besitzen, sonst wären sie ja anderswo aktiv, ist überall auf der Welt so. Gemäss Wahlergebnis sind es die Konservativen, die als erste für die Regierungsbildung berechtigt sind, mit May oder jemandem anderen. Dass Corbyn sich berechtigt sieht, eine Minderheitsregierung zu bilden, ist jedenfalls das noch ausgeprägtere Beispiel von Machtgier.
      4 12 Melden
    • FrancoL 09.06.2017 21:08
      Highlight @Jol Baer; Nicht jeder Politiker ist gleich machtgierig und dass Corbyn sehr machtgierig sein soll müssten Sie schon belegen. Die Tatsache dass er wie jeder der in einer Wahl gehörig zulegt und bei der anderen Seite keine absolute Mehrheit sieht sich für die Regierungsbildung ins Rennen bringt ist er vor allem auch seinen Wählern schuldig.
      Das könnte ganz gut im Herbst auch in Deutschland passieren, wenn die CDU zwar mehr Stimmen als die SPD holt, letztere aber so zulegt dass diverse Koalitionen mit den restlichen Parteien möglich werden.
      7 0 Melden
    • Jol Bear 09.06.2017 22:49
      Highlight Na ja, da sehe ich meine Meinung bestätigt. Ob links oder rechts, sie wollen an die Macht, notfall mittels einer Koalition der Verlierer. Ist ja nur eine Feststellung und liegt offensichtlich in der "Natur" der Politik.
      0 5 Melden
    • FrancoL 10.06.2017 08:53
      Highlight @Jol Baer; Ihre Meinung als bestätigt zu betrachten ist nicht keine Unterlegung der Fakten, das tun Sie ja immer.
      Vielleicht sollte bei Wahlen auch einmal der Standpunkt der Wähler betrachtet werden, die wollen ja vielleicht mit ihrer Stimme auch etwas aussagen. Es ist also jeder Politiker angehalten dieser Wahl der Bürger Nachdruck zu verleihen und das ist in erster Inge ein Mandat und nicht rein eine Machtausübung.
      Man sollte den Wähler nicht immer als Trottel hinstellen der nicht weiss was er tut und das tun Sie wenn Sie ständig die Machtgier der Politiker in den Vordergrund stellen.
      3 1 Melden
    • Jol Bear 10.06.2017 11:07
      Highlight @FrancoL: bei Wahlen geben die Wähler eine parteibezogene Richtung vor, in GB z.B. unterstützen sie mit einer rel. Mehrheit die Linie der Tories. Was sie sonst noch alles aussagen wollten, ist vielfach reine Interpretation. Den Wähler wirklich ernst zu nehmen, dedeutet, ihn bei Sachfragen stärker miteinzubeziehen. Diesbezüglich befinden wir uns in der Schweiz mit der direkten Demokratie in einer sehr konfortablen Situation. Damit wird das Machtstreben von Politikern in breiter abgestützte Bahnen gelenkt. Zumindest zum Brexit konnten sich die Briten äussern.
      0 2 Melden
    • FrancoL 10.06.2017 11:33
      Highlight @Jol Bear; In einer Demokratie auch in UK können sich die Bürger wenn sie denn wirklich wollen zu allen wichtigen Themen an der Urne äussern. Wüsste nicht was den UK Bürger hindern sollte auf demokratischem Weg sich Gehör zu verschaffen, das Parlament ist ja schlussendlich auch gewählt und kann wenn es vom Bürger dazu beauftragt wurde auch mehr Fragen an die Urne bringen.
      Es ging aber um die Machtgelüste von Corbyn, die ich eher als AUFTRAG seiner Wähler betrachte und man sollte das Ausführen eines Auftrages NICHT als Machtgier betrachten.
      1 0 Melden
    • FrancoL 10.06.2017 11:34
      Highlight @Jol Baer: Oder sind Sie der Meinung dass jeder der eine Chefstellung hat oder einer Gruppe vorsteht dies aus Machtgier tut?
      1 0 Melden
    • Sophia 10.06.2017 11:42
      Highlight Richtig Francol, ich bin auch politisch tätig und habe kein Interesse an der Macht, aber an ehrlicher und grechter Politik! Und Politik lediglich unter einem einzigen Aspekt zu sehen, ist auch nur populistisch!
      Ja, und wenn die Merkel mit z.B. mit 40% der Stimmen gewählt würde, dann hat sie zwar die grösste Partei, aber 60% der Wähler will sie offenbar nicht. Also was hat das denn mit Machthunger zu tun, wenn sich die restlichen 60% überlegen, eine Regierung zu bilden um den Wähler zufrieden zu stellen?
      Ich glaube halt fest, man sollte in der Grundschule schon Demokratie lehren!
      1 0 Melden
    • FrancoL 10.06.2017 12:17
      Highlight @Sophia; Deine Aussage ist völlig richtig. Ich kann diese aus einem anderen Winkel bestens bestätige. Bei der Zusammenarbeit mit Politikern stelle ich häufig und erfreut fest dass diese sehr wohl ihrem Mandat dienen und mir häufig auch klar darstellen dass sie persönlich vielleicht anders entscheiden würden, dass aber das Versprechen dem Bürger gegenüber den Vorrang hat. Finde ich immer gut, darum stimme ich nicht ständig in das Politiker-Bashing ein.
      1 0 Melden
    600
  • Linus Luchs 09.06.2017 11:48
    Highlight May will also weiterregieren. Logisch. Wer mit Realitätsverweigerer Trump Händchen haltend spazieren geht...
    34 9 Melden
    600
  • Candy Queen 09.06.2017 11:45
    Highlight Könnt ihr nicht endlich aufhören, immer die unvorteilhaftesten Bilder von Teresa May zur Bebilderung zu nehmen? Das ist doch kindisch. Wir wissen auch so, dass ihr sie nicht mögt.
    29 34 Melden
    • Corahund 09.06.2017 13:06
      Highlight Candy Queen, du sprichst mir aus dem Herzen.
      12 19 Melden
    • Rendel 09.06.2017 14:33
      Highlight Das geht allen Politikern gleich, warum bei Frau Mayeine Ausnahme machen.
      11 7 Melden
    • Sophia 10.06.2017 11:31
      Highlight Richtig, Rendel, wir wollen doch ein bisschen den Plausch haben! Sie miemt doch nur die Thatcher!
      Aber auch ohne karikaturistische Hintergedanken: Ein Fotograf muss sich schon grosse Mühe geben, um sie einigermassen gut aussehen zu lassen!
      1 0 Melden
    • Sophia 10.06.2017 11:33
      Highlight Aber: Mit dem Aussehen einer Person kann man keine Politik machen, sollte man auch nicht! War ja auch nicht so ernst gemeint, mein vorgänges Votum...
      2 0 Melden
    • Candy Queen 10.06.2017 13:17
      Highlight Ist meines Erachtens jedenfalls gleich daneben wie zB Glarner, der linke Politikerinnen wegen ihres Aussehens angreift.
      Aber was bei Glarner zu grösster Empörung führt ist bei euch einfach ein nicht ernst gemeintes Witzchen, gell?
      1 2 Melden
    • Rendel 10.06.2017 13:52
      Highlight Ich verstehe nun nicht, was das Bild, das die SP Frauen selber gemacht haben und verbreitet, mit den Bildern zu tun hat, die Watson aussucht einstellt.
      1 0 Melden
    • Candy Queen 10.06.2017 20:49
      Highlight Ich rede nicht von diesen Bildern, sondern von den beiden linken Politikerinnen, die Glarner verunglimpft hat.
      0 2 Melden
    • Candy Queen 11.06.2017 11:59
      Highlight Wer redet denn von diesem Bild? Ich meine die beiden SP-Politikerinnen, die Glarner wegrn ihres Aussehens verunglimpft hat.
      0 2 Melden
    • Sophia 11.06.2017 15:42
      Highlight Liebe Candy Queen, da hast du aber jetzt ein Eigentor geschossen, denn du hast angefangen mit den offenbar schlechten Bildern von der May! Wenn du einen Reigen eröffnest, dann musst du auch tanzen können. Dass deine Reklamation sexistisch ist, hast du inzwischen sicher selbst gemerkt, oder? Du hast also keinen Grund, dich zu beschweren!
      Heute hat die Sonntagszeitung Chr. Rigozzi zum Thema. Eine schöne, gescheite Frau wird wegen ihres Aussehens diffamiert! Das finde ich zum Kotzen! Wir Frauen sind einfach zu schön und zu gescheit für diese Welt, sie hat uns nicht verdient ;-)!
      0 0 Melden
    • Rendel 11.06.2017 15:56
      Highlight Hat sich ein Politiker negativ zu den Bildern hier bei Watson geäussert? Muss mit entgangen sein.
      0 0 Melden
    • Candy Queen 11.06.2017 16:38
      Highlight Wovon redet ihr überhaupt? Ich beanstande, dass Artikel über May stets mit einem unglaublich schlechten Bild von ihr illustriert werden. Dann meint Sophia, dass es schwierig sei, bessere Bilder von ihr zu finden. Ich finde das kindisch und total unnötig. Es bewegt sich auf der gleichen Ebene wie Glarners unterirdischen Kommentare zu den SP-Politikerinnen. Ist es jetzt klar? Was soll jetzt an meinen Überlegungen sexistisch sein??
      0 1 Melden
    • Rendel 11.06.2017 18:26
      Highlight Ein @Sophia oder eine @Rendel etc. wäre hilfreich um zu wissen auf welchen Kommentar sie sich beziehen.
      0 0 Melden
    • Candy Queen 11.06.2017 20:00
      Highlight Ihr habt, glaube ich, beide nicht richtig verstanden, was ich sagen wollte. Ihr könnt es ja nicht im Ernst gut finden, dass diese doofen Bilder von Frau May jeden Text über sie 'zieren'.
      Und die Unterstellung einer 'sexistischen Reklamation' hat Sophia geäussert.
      0 0 Melden
    • Rendel 11.06.2017 21:17
      Highlight Doch sie finden Frau May werde in Bildern extra negativ dargestellt. Ich kann das nicht finden. Sie sieht nicht auf jedem Bild vorteilheift aus, das tut Corbyn auch nicht. Möglicherweise liegt es an ihnen, dass sie das so unterschiedlich wahrnehmen.
      0 0 Melden
    600
  • LandeiStudi 09.06.2017 11:44
    Highlight May be like
    11 2 Melden
    600
  • Radiochopf 09.06.2017 11:28
    Highlight Es ist doch klar das May nicht zurücktreten wird.. sie hat ja die Neuwahlen gemacht, damit sie noch mehr Macht hat.. nun ist das zum Glück nicht aufgegangen, aber sie wird sich definitiv weiter an der Macht halten so lange sie kann.. sie ist einmal mehr eine Politikerin, die egoistisch ist und nur sich im Mittelpunkt steht als wirklich der Willen des Volkes..
    19 5 Melden
    600
  • FrancoL 09.06.2017 10:22
    Highlight Ich gebe unumwunden zu, dass es mich riesig freut dass May da eine Lektion verpasst bekam.

    Das Ansetzen der Wahlen weil man in den Umfragen gut stand wurde abgestraft und zeigt dass man in der Politik weniger Spielchen treiben sollte. Die Legislaturperioden haben einen SINN und sind nicht mit Neuwahlen je nach Gusto zu beeinflussen, das schadet der Demokratie
    69 8 Melden
    600
  • Tomjumper 09.06.2017 10:11
    Highlight May hat im Wahlkampf einige Fehler gemacht. Als sie in einer Diskussion, einer Krankenschwester die sich über ihren niedrigen Lohn beklagte, sagte das Geld nicht auf Bäumen wachse, hat sie gezeigt wie nahe sie der Bevölkerung ist. Falls sie heute wirklich zurücktritt, könnte es aber noch schlimmer werden. Der Rowdy Johnson steht bestimmt schon bereit sie zu beerben.
    28 3 Melden
    • Tsunami90 09.06.2017 11:07
      Highlight Ich glaube nicht dass sie zurücktrit.
      14 1 Melden
    • Firefly 09.06.2017 12:43
      Highlight Nein, Geld wächst nicht auf Bäumen für JedermannFrau, es wird in Nationalbanken gedruckt, das ist so eine Art Geldanbauplantage für Reiche und Mächtige.
      17 1 Melden
    • Schweizer Bünzli 09.06.2017 17:22
      Highlight @Firefly

      Geld wird nur zum kleineren Teil von Nationalbanken gedruckt, der weitaus grössere Teil, das Buchgeld, wird von den Geschäftsbanken aus dem Nichts erzeugt.

      Siehe Vollgeldinitiative.
      7 0 Melden
    600
  • Hussain Bolt 09.06.2017 10:00
    Highlight Ich bin wie ihr wisst alles andere als Links, aber Corbyn hat es sich verdient. Im Gegensatz zu May will er die Arrogante Aussenpolitik GB's mit dem Support von Terroristen gegen unliebsame Regierungen nicht mehr unterstützen. Genau das hat zu Terroranschlägen geführt May ist Sinnbildlich für diese Fehlpolitik.
    31 11 Melden
    • FrancoL 09.06.2017 10:35
      Highlight Eine gute Teilsicht, kann man so sehen.
      13 9 Melden
    • Sophia 10.06.2017 11:25
      Highlight Alles ander als links? Was soll das denn heissen? Biste katholisch? Biste Moslem? Biste Bäckermeister? Biste Hellseher?, Biste Astronaut? Biste einfach nur gar nichts?
      So geht das doch nicht, man hat eine Haltung! Und ja, das haste doch, du findest den Corbyn gut, das ist doch schon mal was! Ich finde den auch gut und sogar die Torrys in Canterburry fanden den gut... ist aber immer nur relativ, denn die May ist chrotteschlecht und schwätzt immer das Gleiche, da braucht man nicht viel zu denken, keine links-rechts Schemen und auch keine grosse Überzeugung, um besseres zu finden!
      0 1 Melden
    600
  • MartinArnold 09.06.2017 08:58
    Highlight GB finaly starts to wake up!!!
    15 10 Melden
    600
  • Siebenstein 09.06.2017 08:31
    Highlight Diese Wahlen sollte der jüngeren Generation als Beispiel dienen, dass es sich lohnt sich mit dem Thema zu befassen bzw. auch wählen zu gehen.
    Ihr könnt etwas bewegen! 🙂
    39 6 Melden
    600
  • Sophia 09.06.2017 08:26
    Highlight "Pfarrers Kind' und Müllers Vieh gedeihen selten oder nie."
    Auch dem Pfarrer May gelang es nicht, ein ehrliches und gescheites Kind gross zu ziehen. Welche(r) Regierungschef(in) verschenkt schon freiwillig eine absolute Mehrheit?
    Ausserdem ist der May ihr Vaterland weniger wichtig, als ihre eigene Person. Was sie angerichtet hat: Unsicherheit in allen Bereichen! Das Pfund fällt, die Wirtschaft stagniert, die Armut breitet sich aus und die Sicherheit des Landes sinkt noch mehr, als sie ohnehin bereits durch ihren massiven Stellenabbau bei der Polizei schon gesunken ist.
    Sie muss gehen!
    22 2 Melden
    • FrancoL 09.06.2017 10:38
      Highlight Ja spekulieren lohnt sich nicht, Spielchen mit den Wahlen weil man gerade mal gut in den Umfragen steht sind nicht zu stützen, sie schaden der Demokratie.
      Den Hut nehmen wäre wohl die beste Konsequenz.
      19 2 Melden
    600
  • SemperFi 09.06.2017 08:17
    Highlight Not May day.
    22 2 Melden
    • Firefly 09.06.2017 12:46
      Highlight Or simple: Mayday!
      3 0 Melden
    600
  • Baba 09.06.2017 07:57
    Highlight Ich behaupte jetzt mal ganz frech, dass Theresa May damit gerechnet hat und gar nicht so traurig ist über den Ausgang. Sie hat sich in der Vergangenheit (prä-PM) als vehemente Brexit Gegnerin hervorgetan. Als PM sollte sie jetzt den harten Brexit durchziehen. Vermutlich hat sie gemerkt, dass sich das Restchen an Rückgrat, das sie noch hat doch nicht sooo sehr verbiegen lässt...

    Mit der verlorenen Neuwahlen kommt sie also halbwegs anständig, ohne als absolute Null zu gelten, aus der Sache heraus. Ich rechne damit, dass sie ihr Amt zur Verfügung stellen wird.
    8 19 Melden
    • rodolofo 09.06.2017 08:15
      Highlight Du meinst also, sie sei MIT ABSICHT auf die Nase gefallen?
      Dann wäre sie also nicht nur ein Tollpatsch, sondern auch nich ein geistesgestörter Tollpatsch?
      Das kann und will ich mir nicht vorstellen!
      Der geistesgestörte Tollpatsch auf der anderen Seite des "Grossen Teichs" reicht doch bereits vollkommen!
      24 7 Melden
    • Siebenstein 09.06.2017 08:28
      Highlight Puhh, welch hanebüchener Versuch die Situation schönzureden...
      19 1 Melden
    • SemperFi 09.06.2017 08:32
      Highlight Das wäre ja nicht das erste Mal, dass man etwas anreisst und dann wenn es hart auf hart kommt den Notausgang nimmt. Farage und Johnson lassen grüssen.
      18 0 Melden
    • Therealmonti 09.06.2017 10:18
      Highlight @Baba. Nie und nimmer wird diese sture Frau freiwillig zurücktreten. Sie wird im Amt bleiben und Grossbritannien noch mehr in die Scheisse reiten.
      17 0 Melden
    • rodolofo 10.06.2017 06:52
      Highlight @ Therealmonti
      Ist sie wirklich stur?
      Ich finde, Theresa May beweist ein weiteres Mal, wie flexibel sie ist.
      Eigentlich hätte sie Ihre Tory-Basis stärken wollen.
      Aber jetzt macht sie halt mit einer geschwächten Tory-Basis weiter.
      Eigentlich hätte sie war sie gegen den Brexit.
      Doch nach dem Ja der BritInnen wollte sie den Brexit konsequent umsetzen.
      Jetzt, wo die BritInnen mit einer indirekten Revanche der Jungen Labor und die Pro-EU-Kräfte gestärkt haben, könnte sie ja...
      Also, es ist nur so ein Vorschlag:
      Gross Britannien kann das mit dem Brexit auch einfach abblasen.
      1 1 Melden
    600
  • St0771 09.06.2017 07:47
    Highlight Wie sieht es national betrachtet mit den Stimmenanteilen aus? Im britischen System können ja grosse Unterschiede zwischen gewonnenen Sitzen und Stimmenanteilen entstehen.
    5 0 Melden
    • sockosophie 09.06.2017 08:39
      Highlight Con: 42%
      Lab: 40%
      Können Sie auf der bbc webpage schnell finden
      9 0 Melden
    600
  • Posersalami 09.06.2017 07:21
    Highlight Haha 😂
    12 2 Melden
    600
  • Fischra 09.06.2017 07:09
    Highlight Langsam kommt der Verstand zurück und der Brexit könnte jetzt doch noch zur Softlösung verändert werden.
    34 16 Melden
    • Hussain Bolt 09.06.2017 09:54
      Highlight Der Brexit sollte ausgeführt werden sonst gibts auch für Labour kein Vertrauen mehr. Ob Hart oder weniger Hart das ist die Entscheidung.
      9 6 Melden
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  • rodolofo 09.06.2017 07:08
    Highlight Die BritInnen haben halt immer noch viel mehr auf dem Kasten, als die unkultivierten Yankees, und sie sprechen immer noch das schönere Englisch, ohne Kaugummi, oder Kartoffel im Mund!
    Jetzt sollte auch die EU wieder kulant sein gegenüber GB und zu einer einvernehmlichen Trennung Hand bieten!
    In einem Europa der Vielfalt können verschiedene Organisations-Strukturen nebeneinander existieren und von den Erfahrungen der jeweils Anderen lernen und profitieren.
    Wir alle brauchen eine handlungsfähige EU, aber nicht eine EU des Big Business und der Grossbanken, sondern als Teil eines Europas für Alle!
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    • Quacksalber 09.06.2017 07:42
      Highlight aber nicht eine EU des Big Business und der Grossbanken, sondern als Teil eines Europas für Alle!...
      Das ist doch exakt die EU nach britischem Verständnis. Sonst absolut einverstanden.
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    • FrancoL 09.06.2017 07:47
      Highlight Das ist wahrlich ein schöner Morgengruss von rodolfo. Ein Morgengruss dem man gut beipflichten kann und der Hand bietet für eine bessere und nachhaltige Zukunft von und Europäer. Mehr für uns Alle, weniger für Partikularinteressen.
      Muss man versuchen.
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    • FrancoL 09.06.2017 08:17
      Highlight @Quacksalber; Es ist nicht die EU nach britischem Verständnis sondern die EU die sich viel Bürger der EU wünschen und noch nicht machbar ist weil die Regierungen dies auch nicht erreichen wollen. AUCH die UK-Regierung war klar mehr für das Big Business und weniger für ein Miteinander. Man kann nicht immer den EU-Regierungen Vorwürfe machen und die UK-Regierung ausschliessen.
      Die Regierungen sind ein Part der der EU und die Bevölkerungen der andere Part. Es gilt nun diese beiden Parteien näher zueinander zu bringen, Austritte sind wohl eher nicht das probate Mittel.
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    • Quacksalber 09.06.2017 09:05
      Highlight @FrancoL ja genau so meine ich das.
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    • FrancoL 09.06.2017 10:03
      Highlight @Quacksalber; Dann sind wir einer Meinung. Muss alledings anfügen, dass die UK-Finanzelite mit dem Big Business eine treibende Kraft war die dieses Wunschbild der Europäer nicht ermöglichte. Der Austritt und die HARTE Linie fahren wollen sind dann nochmals ein Kontrapunkt zu einem geeinten Europa, Gut dass das Volk da zumindest die Hand aufgestreckt hat und mahnt "SO NICHT".
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  • Wolf2000 09.06.2017 06:55
    Highlight Die Drohungen der EU haben gefruchtet.
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    • cheeky Badger 09.06.2017 07:10
      Highlight Oder die Vernunft Obsiegt.

      Wie immer, eine Frage der Perspektive.
      37 3 Melden
    • FrancoL 09.06.2017 07:49
      Highlight Nein das hat nun mal nichts mit externen Drohungen zu tun, das ist eine klare Reflexion der Briten zum vorgeschlagenen "mit dem Kopf durch die Wand".
      34 3 Melden
    • Fabio74 09.06.2017 08:03
      Highlight Übliches rechtsnationales blabla ohne Substanz
      40 4 Melden
    • ujay 09.06.2017 11:46
      Highlight Wolf2000. Was fuer Drohungen? Fakten? Gib uns doch bitte einen Link. Oder ist das wiedermal so ein "sachlicher" SVP Kommentator?
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  • manhunt 09.06.2017 06:55
    Highlight eine saftige klatsche für die alte hexe. recht so.
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  • Juliet Bravo 09.06.2017 04:55
    Highlight Sinn Fein: 4 Sitze 🇮🇪 ?
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    • Nicholas Fliess 09.06.2017 09:48
      Highlight Was ist Ihre Frage?
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    • Sapere Aude 09.06.2017 11:13
      Highlight Die Frage ist wohl, wie die Partei für das britische Parlament kandidieren kann, wo sie doch gegen den britischen Staat und Queen ist. Die lassen sich wählen und boykottieren dann das Parlament :D
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    • Neruda 09.06.2017 19:21
      Highlight Wurden 7 draus. Und ist ja wohl legitim, eine Partei zu wählen, die das Parlament der Kolonialmacht boykottiert (die Protestanten/Unionisten wurden von den Briten angesiedelt). Die Wähler wissen das ja und wählen wohl auch darum SF. Hätten sonst ja die SDLP wiederwählen können.
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  • Juliet Bravo 09.06.2017 04:31
    Highlight Ohh - da gabs doch mal diese UKIP.
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  • Leon1 09.06.2017 01:33
    Highlight Das ist das Resultat einer Verkettung von Fehlern der Tories seit 2015.

    Zuerst überhaupt die Mehrheit gewonnen, indem das Brexit Referendum in Aussicht gestellt wurde. Dieses wurde "verloren", Cameron tritt zurück, May wird Leader und wiederholt gefühlte 200x es gäbe keine Neuwahlen. Sobald die Umfragen stimmen gibt es sie dann doch - und ab dann läuft eine absolut katastrophale Kampagne die mit "weak and wobbly" absolut akkurat zusammengefasst werden kann.

    Absolut verdiente Ohrfeige und die lachenden Dritten sind alle Europa-freundlichen Kräfte. Der "hard Brexit" ist heute Nacht gestorben.
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  • Sapere Aude 08.06.2017 23:58
    Highlight Wenn Labour wirklich so viele Sitze gut macht ist das für Corbyn ein riesen Erfolg, der im Gegensatz zu Brown oder Blair noch ein richtiger Linker ist und kein rot eingefärbter Neoliberale. Das sollte vor allem Schulz zu denken geben.
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    • a-n-n-a 09.06.2017 02:08
      Highlight Genau! Go Corbyn ✊
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    • _kokolorix 09.06.2017 06:58
      Highlight Nachdem es die 'jungen Linken' (Schröder und Blair) und die 'vernünftigen' Konservativen gründlich versaut haben, sollten es die alten Linken Mal mit aufräumen versuchen.
      Aber nach 30 Jahren Misswirtschaft wird das nicht in 4 Jahren zu schaffen sein
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    • Posersalami 09.06.2017 07:27
      Highlight @kokolorix: Doch, das kann recht schnell besser werden. Schauen sie sich die bemerkenswerte Entwicklung in Portugal an, seit da die Linken an der Macht sind!
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    • rodolofo 09.06.2017 08:04
      Highlight @ _kokolorix
      Labor steckt im gleichen Dilemma, wie alle anderen Parteien auch:
      Will sie ein klares, linkes Profil, macht sie sich unbeliebt beim "Establishment" und bei all den Leuten des Mittelstands, die mehr oder weniger ein Teil dieses Establishments sind, bzw. von diesem abhängig sind, oder sie versucht, wie ein grosser Detailhändler, für möglichst viele KundInnensegmente etwas anzubieten, was ihnen dann wieder den Ruf einträgt, nur am Geschäft und an der Macht interessiert zu sein und nicht "mit dem Herzen" für etwas einzustehen...
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  • Majoras Maske 08.06.2017 23:31
    Highlight Oh mein Gott, wenn die Sitze so bleiben, war's das mit dem harten Brexit. Ja sogar May als Premierministerin könnte wanken. Es bleibt spannend!
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  • yukunda 08.06.2017 23:25
    Highlight Ich bin nun seit 5 Wochen auf den Britischen Inseln und was man hier von Frau May so gehört hat, konnte nur zu diesem Resultat führen. Es ist also durchaus keine Überraschung.
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  • Sapere Aude 08.06.2017 23:18
    Highlight Das erste mal seit langem gehofft, dass die Prognosen nicht zutreffen und die Überraschung vor der Urne keine Katastrophe ist.
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    • cheeky Badger 09.06.2017 07:16
      Highlight Haha
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  • Gelöschter Benutzer 08.06.2017 23:18
    Highlight Überraschungen sind gut, Überraschungen machen das Leben interessant.
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  • M@tt Di11on 08.06.2017 22:57
    Highlight
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  • Double Dutch 08.06.2017 21:59
    Highlight May is part of the mob
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  • Boogie Lakeland 08.06.2017 21:17
    Highlight Ich weiss, die kontinental europäischen Journalisten hätten gerne Labour (ich ja auch!!!) ABER die Stimmung in der Bevölkerung ist nicht so. Klar. Die junge, urbane und studierte “Elite“, coole Hipster und Friedensaktivisten, Gewerkschafter und alte Rote feiern Corbyn ab. Aber die wählen so oder so Labour. Corbyn holt kaum eine Stimme über die Parteigrenze hinaus.
    Ich hoffe wirklich die Partei stellt sich danach um und kämpft um den grossen Teil der liberal denkenden Bevölkerung im UK.
    Klassenkampf brauchts nicht mehr...
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    • Boogie Lakeland 08.06.2017 23:28
      Highlight Botz, evt muss ich mich selbst korrigieren. In dem Fall aber gerne :-)
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    • Sapere Aude 09.06.2017 00:26
      Highlight New Labour, also der Neoliberale Weg war ja gerade der Untergang für die Partei. Deshalb ist Corbyn so beliebt bei der Basis.
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    • Neruda 09.06.2017 19:31
      Highlight Blair in seinen besten Tagen kam nie an die 40%, welche Corbyn nun gewonnen hat. Klar, dank dummem Wahlsystem nicht so viele Sitze wie Blair. Aber immerhin erreichte Corbyn mehr Zustimmung bei der Bevölkerung. Das ist schon recht respektabel.
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  • Majoras Maske 08.06.2017 12:57
    Highlight Für mich wäre May mit ihrer Aussage die Menschenrechte im Kampf gegen den Terror einschränken zu wollen, unwählbar. Aber für die Briten wohl leider nicht...
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  • Radiochopf 08.06.2017 11:23
    Highlight May will die Menschenrechte abschaffen zu Gunsten der Terrorbekämpfung.. die gleiche May macht aber gerne Geschäfte mit den Saudis, was für ein Widerspruch!.. sie will weiter bombadieren, kriegen und mehr überwachen.. sie hat keine neue Strategie gegen den Terror sondern die gleichen wie die Amerikaner.. das die Jungen den "alten" Corbyn wählen, zeigt doch auch nur, dass die Jungen eine Veränderung wollen statt weiter diesen Krieg/Terror/Gewalt-Teufelskreis zu unterstützen...
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    • rodolofo 08.06.2017 23:10
      Highlight Bei Dir vermute ich Hintergedanken.
      Putin-Russland hat keine Freude an den Britischen Rechtsnationalen, weil sie "ultra-liberal" sind, im Gegensatz zum "Nationalsozialistischen" Front National in Frankreich.
      Corbyn wiederum ist in einem Internationalistischen Sinne Sozialist, was Putin-Russland auch nicht gefallen dürfte.
      Aber anscheinend glauben sie, mit einer Labor-Regierung leichtes Spiel zu haben.
      Sie halten Corbyn also für schwach...
      Und darum werden die Britinnen wohl auch May wählen.
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  • rodolofo 08.06.2017 08:17
    Highlight Liebe BritInnen,
    versucht doch mal, aus Protest gegen Euer "Abgehängt sein" (von Kontinental-Europa, Ihr seid ja eine Insel, weit draussen im Atlantik...) einen richtig LINKEN Kandidaten zu wählen!
    Ihr fährt ja auch auf der linken Strassenseite.
    Dann könnt Ihr doch auch Links wählen, verdammt noch mal!
    Zeigt's dem Establishment, diesen blasierten Lords mit "The Queen" und "The Iron May" und sagt laut:
    "Enough is enough!"
    Ggnueg Hoi dune!
    Let's go back to the EU and make a revolution, together with Siriza, Podemos and engage Jannis Varoufakis again!"
    75 56 Melden
    • Froggr 08.06.2017 11:26
      Highlight Nein bitte nicht!
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    • PaLve! 08.06.2017 22:31
      Highlight Also das mit links wählen find ich eine gute Idee, aber weiter in der EU zu bleiben nicht.
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    • Enzasa 09.06.2017 02:46
      Highlight Der EU Zug ist abgefahren
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    • rodolofo 09.06.2017 06:58
      Highlight @PaLve
      Ich sehe mich ebenfalls als "Linker" und tue mich auch schwer mit der EU.
      Aber ich tue mich auch schwer mit der Rechts-lastigen, behäbigen Schweizer Politik, und wenn ich ganz ehrlich bin, dann gehen mir auch die Veganen Heiligen und die kleinkrämerischen Lächel-Gurus in der Bioladen-Genossenschaft so sehr auf die Nerven, dass ich ihren GV-Sitzungen und ihren Leitbild-Diskussionen grossräumig aus dem Weg gehe!
      So zäh und mühsam haben wir uns das mit der Basis-Demokratie wirklich nicht vorgestellt...
      Das heisst, ich bin heute relativ offen und flexibel.
      Der Charakter ist das, was zählt!
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    • Sophia 09.06.2017 08:43
      Highlight Lieber rodolofo, ein Linker sieht die Dinge immer im grösseren Zusammenhang und nie kurzfristg, ein Linker ist im Gegensatz zu den Nationalen Egoisten immer international ausgerichtet. Ein Linker ist für Frieden unter den Völkern und nie für nationalen Egoismus. Ein Linker ist demnach immer ein Befürworter der EU, auch wenn die noch lange nicht vollkommen ist, sie ist aber der richtige Weg zu den sozialen Vorstellungen und Überzeugungen und der einzig richtige Weg, unsere einzigartigen humanistischen Errungenschaften in der Welt aufrecht erhalten und durchsetzen zu können.
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Die vergessenen Jahre des Terrors: In den 70ern und 80ern zogen Terroristen eine Blutspur durch Europa

Weltweit gab es seit 1970 über 156'000 Terroranschläge. In der Schweiz ist seit 20 Jahren niemand mehr einem Attentat zum Opfer gefallen. Doch in den 70er- bis 90er-Jahren ermordeten Terrorgruppen teils Hunderte Menschen jährlich in Westeuropa. Eine Übersicht von 1970 bis Manchester 2017.

Zusammenfassung: In den 70er- bis 90er-Jahren töteten meist europäische Terrorzellen jährlich 100 bis 400 Menschen in Europa. Seit der Jahrtausendwende nehmen die Attentate in Westeuropa und in der Schweiz stark ab. Von 2001 bis 2015 entfielen nur 0,3 Prozent der Terroropfer auf Westeuropa. Hauptsächlich aufgrund der Attentate in Paris und Nizza stieg die Opferzahl zuletzt wieder auf rund 150 Menschen pro Jahr, sprich auf das Niveau der 80er-Jahre. Weltweit nimmt der Terrorismus seit 2005 zu …

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