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London: Alle Opfer aus muslimischer Gemeinde ++ Täter sagte: «Ich habe meinen Teil getan»

London kommt nicht zur Ruhe: In der Nähe eines Gebetshauses hat ein Wagen mehrere Menschen gerammt. Laut Augenzeugen ist der 48-jährige Fahrer absichtlich in die Leute gefahren. Premierministerin May spricht von einem «potenziellen Terroranschlag». 

19.06.17, 02:31 19.06.17, 13:38

Das Wichtigste in Kürze:

Mit einem Lieferwagen hat ein Mann in London zehn Mitglieder einer muslimischen Gemeinde verletzt. Der 48-Jährige war in der Nacht zum Montag in eine Menschenmenge in der Nähe eines Gebetshauses gerast. Die Polizei behandelt die Tat als Terrorangriff.

Der Täter wurde festgenommen und steht unter dem Verdacht des versuchten Mordes, weitere Verdächtige gibt es nicht. Ob ein vor Ort gestorbener Mann als Folge des Angriffs umkam, war nach Angaben der Polizei zunächst unklar – er bekam demnach schon vorher Erste Hilfe.

Bild: FACUNDO ARRIZABALAGA/EPA/KEYSTONE

Acht der Opfer mussten nach Polizeiangaben im Spital behandelt werden. Wie schwer sie verletzt waren, war zunächst nicht bekannt. Die Gemeindemitglieder waren während des Fastenmonats Ramadan nach dem Ende eines Gebets im Stadtteil Finsbury Park auf der Strasse.

Die Einsatzkräfte hatten nach eigenen Angaben gegen 00.20 Uhr (Ortszeit) die ersten Notrufe vom Ort des Geschehens in der Seven Sisters Road erhalten. Unmittelbar nach der Tat soll der Imam der Gemeinde den Fahrer des Lieferwagens festgehalten und zugleich vor wütenden Umstehenden beschützt haben.

Das Gebetshaus verurteilte den Vorfall: «Wir haben über Jahrzehnte sehr hart für eine friedliche und tolerante Gemeinschaft hier in Finsbury Park gearbeitet und verurteilen schärfstens jeden Akt des Hasses, der versucht, unsere wunderbare Gemeinschaft zu spalten», heisst es in einer Mitteilung, die das Muslim Welfare House im Internet veröffentlichte.

Unklares Motiv

Das Motiv des Täters war zunächst unklar, Waffen hatte er nach Angaben der Polizei nicht dabei. Er sollte unter anderem auf seine psychische Gesundheit untersucht werden.

Dem Leiter des Muslim Welfare House zufolge soll er gerufen haben: «Ich habe meinen Teil getan», anderen Zeugen zufolge soll er gesagt haben, er wolle Muslime töten. Scotland-Yard-Chefin Cressida Dick kündigte an, zusätzliche Beamte einzusetzen - auch in der Nähe von muslimischen Einrichtungen.

Der bei der Tat benutzte Lieferwagen stammt aus Wales. Er wurde von einer Firma in Pontyclun in der Nähe der walisischen Hauptstadt Cardiff ausgeliehen, sagte der Minister für Wales, Alun Cairns, am Montag. Die Polizei in Südwales arbeite mit den Ermittlern von Scotland Yard zusammen.

May: «Schrecklicher Zwischenfall»

Premierministerin May sprach von einem «schrecklichen Zwischenfall». Das Land werde sich durch die Tat aber nicht spalten lassen, sagte sie nach einer Krisensitzung. «Hass und Böses dieser Art werden niemals Erfolg haben».

Die blutige Attacke erinnere daran, dass «Terrorismus, Extremismus und Hass viele Formen annehmen», sagte May. «Unsere Entschlossenheit, sie zu bekämpfen, muss dieselbe sein, wer auch immer verantwortlich ist.»

Das Foto zeigt den Lieferwagen, der in die Menschenmenge gerast ist. 

Ex-Premierminister David Cameron nannte die Tat auf Twitter eine «entsetzliche terroristische Attacke auf friedlich betende Muslime». Auch Londons Bürgermeister Sadiq Khan bewertete die Tat als zielgerichtete Attacke. Manchesters Bürgermeister Andy Burnham schrieb: «Wir werden weiter zusammenstehen gegen Extremisten, die einen Teufelskreis der Gewalt wollen.»

Auch ausserhalb Grossbritanniens löste die Attacke Entsetzen aus. Deutschlands Regierungssprecher Steffen Seibert sagte in Berlin, es spreche einiges dafür, dass es eine «Tat aus blindem Hass» sei. Der EU-Chefunterhändler für die Verhandlungen über einen britischen EU-Austritt, Michel Barnier, und der britische Brexitminister David Davis sprachen den Opfern und ihren Familien ihr Mitgefühl aus.

Am Morgen nach dem Angriff.

Seit März war Grossbritannien dreimal von Terroranschlägen erschüttert worden. In Manchester hatte ein Selbstmord-Attentäter Ende Mai nahe einem Pop-Konzert 22 Menschen getötet. In London töteten Terroristen im März und Anfang Juni insgesamt mindestens 13 Menschen. Die Londoner Polizei hatte nach den jüngsten Anschlägen mehr islamfeindliche Vorfälle registriert als üblich. (sda/dpa)

Anschläge in England

Die Millionenstadt war erst kürzlich zum Schauplatz eines blutigen Terroranschlags geworden: Am 3. Juni hatten auf der London Bridge und am Borough Market drei Terroristen mindestens acht Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt. Die Täter wurden kurz darauf von Polizisten erschossen. Am 22. Mai hatte sich zudem ein Attentäter bei einem Konzert der Popsängerin Ariana Grande in Manchester in die Luft gesprengt. 22 Menschen wurden getötet und Dutzende verletzt. Im März tötete ein Attentäter beim Westminster mehrere Menschen. (sda)

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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  • pachnota 20.06.2017 17:29
    Highlight Aus meiner Sicht, ein riesen Fehler, das T.May, das Wort "Terroratacke" in den Mund genommen hat.

    Das ist halt die "political correctness".
    (Orwell lässt grüssen)

    Wir sind uns mittlerweile, so gewöhnt, das alles immer für alle gilt, auch wenn, s völlig absurd ist.
    Ja niemanden diskriminiren.

    Aus dieser, falsch vestandenen "Korrektheit" heraus, muss jetzt, wass dieser verwirrte Mann getan hat, natürlich sofort auch ein "Terroranschlag" sein, auch wenn,s VÖLLIG offensichtlicht, nichts mit Terror zu tun hat.
    Wie eigentlich auch jedermann genau weiss...

    Bizzare Blüte, der Selbstkasteiung!
    4 4 Melden
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  • Hinkypunk 19.06.2017 21:47
    Highlight Laut 20min.ch handelt es sich um einen Waliser
    11 3 Melden
    600
  • Asmodeus 19.06.2017 20:12
    Highlight Würde man so Sprüche gegen Juden ziehen wie sie Pachnota, Aron oder der Rabbi hier drin gegen Muslime los lasse, dann wäre diese Kommentarfunktion bald dicht.

    Euer Hass ist kein Gramm besser als der anderer Fanatiker.
    52 14 Melden
    • AskLee 19.06.2017 21:42
      Highlight TopComment 👍
      22 9 Melden
    • Rabbi Jussuf 21.06.2017 09:58
      Highlight Asmodeus
      Naja, Deine Verleumdungen sind ja nicht schlecht. Dass das als Hass gesehen werden kann, ist dir wohl völlig entgangen.
      Und dann noch der Claqueur dazu. Gabs da nicht bei Facebook schon harte Strafen dafür?
      Nein Lee, dich frage ich nicht.

      Und ich frage euch nicht einmal, welche Sprüche ihr genau meint. (Ihr wisst es wahrscheinlich selber nicht.)
      1 4 Melden
    • Asmodeus 21.06.2017 11:04
      Highlight @Rabbi
      Hier kurz aus Wikipedia:

      "Verleumdung bedeutet im Schweizerischen Strafrecht, dass jemand über eine Person ehrverletzende Behauptungen aufstellt, obwohl er weiß, dass sie unwahr sind."

      Wenn Du es als ehrverletzend betrachtest, dass man Dir unterstellt ein Muslimhasser zu sein, dann solltest Du vielleicht nicht bei jeder Gelegenheit gegen den Islam und Muslime schiessen. :)


      Wobei ich sogar zugeben muss. In DIESER Diskussion hier, hast Du Dich nicht so extrem geäussert wie die anderen beiden genannten Personen.
      3 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 21.06.2017 11:30
      Highlight Asmodeus
      Du merkst es nicht. Was du gegenüber mir (und anderen auch) betreibst, IST Verleumdung. Und noch im gleichen Text von Neuem. Da nützt auch der Smiley nichts.
      Ich wundere mich immer noch, nach Jahren, wie verblendet man gegenüber dem Islam und seinen Auswirkungen sein kann!
      Kämen die Terroristen aus den Reihen der Zeugen Jehovas, oder Mormonen, wärt ihr die ersten, die die gesamte Sekte/Religion und deren Anhänger in Sippenhaft nehmen würdet.
      Das heisst nicht, dass ihr das jetzt mit dem Islam tun sollt.
      1 4 Melden
    • Rabbi Jussuf 21.06.2017 11:40
      Highlight Aber macht wenigstens die Augen und Ohren auf und hört auf etwas in Schutz zu nehmen, das ihr nicht kennt, bloss weil es sich um eine vermeintliche Minderheit handelt und etwas fremd daher kommt. (Multikulti ist das deswegen noch lange nicht)
      Das ist einfach lächerlich.
      Schaut euch mal die Ideologie, die hinter dem Islam steckt genauer an und wie sich diese durch die ganze Religion durchzieht in die Erziehung, in den Traditionen, im gesellschaftlichen Verhalten, etc. Das ist alles durchs Band weg antiwestlich und antidemokratisch. Diverse Studien zeigen das nur zu deutlich auf.
      1 4 Melden
    • Rabbi Jussuf 21.06.2017 11:49
      Highlight U(nd dann wundert ihr euch, dass aus einem solchen Milieu Terroristen rekrutiert werden können? Und das oft noch durch naivste Unterstützung von Multikulti-Westlern, die die Hamas unterstützen, oder die erzkonservativen Islamverbände in der Bildungspolitik mitreden lassen wollen? > Islamkonferenz in D. Nur so zum Beispiel...
      Ich könnte da endlos fortfahren...
      0 4 Melden
    • AskLee 21.06.2017 13:31
      Highlight Du hast wenig mit einem Rabbi gemein
      5 1 Melden
    • Asmodeus 21.06.2017 14:04
      Highlight Zum Glück gibt es keine jüdischen Hassprediger wie Yitzhak Shapira die Bücher veröffentlichen in denen sie erklären, dass es für Juden in Ordnung ist Nichtjuden zu töten, selbst Babies, wenn es dazu dient jüdische Leben zu schützen.

      Zitat: "There is a reason to kill babies [on the enemy side] even if they have not transgressed the seven Noahide Laws because of the future danger they may present, since it is assumed that they will grow up to be evil like their parents."

      Jussuf ist einfach ein hasserfüllter Fanatiker. Genauso verblendet wie die, denen er Hass vorwirft.
      3 1 Melden
    600
  • Lowend 19.06.2017 16:30
    Highlight Eines muss auch mal gesagt werden!

    Ich als Schweizer distanziere mich in aller Form von dem Islamhass, der von einigen meiner Miteidgenossen aus den Motiven der Aufwiegelung und Verängstigung der Schweizer Bevölkerung täglich geschürt wird!
    54 29 Melden
    • pachnota 19.06.2017 18:47
      Highlight Wow cool👍
      Eines muss auch gesagt sein.

      Du bist (glücklicherweise) gar nicht so wichtig, als das du dich da "distanzieren" müsstest.
      Reine ( klägliche) Selbstinszenierung.
      27 57 Melden
    • Hinkypunk 19.06.2017 19:00
      Highlight Aber von den Moslem die absolut nichts mit den Terroranschlägen zu tun haben verlangst du dass die auf die Strasse gehen sollen.
      34 14 Melden
    • Saraina 19.06.2017 19:14
      Highlight Eben, der Ali und der Yusuf, die Aische und die Leila sind auch nicht so wichtig, und trotzdem sollen sie ohne wenn und aber demonstrieren gehen?
      26 13 Melden
    • Lowend 19.06.2017 19:39
      Highlight Hinkypunk und Seraina zeigen wunderschön Ihre Doppelmoral auf, pachnota und dass Sie es vorziehen, mich lieber persönlich herabzuwürdigen, statt sich von den antiislamischen Hasskommentaren zu distanzieren, zeigt, was für ein Mensch Sie in Tat und Wahrheit sind.

      Statt über andere zu richten, schauen Sie besser mal selber in den Spiegel und überlegen Sie sich doch mal, woran es liegt, dass Islamhasser inzwischen nicht nur die gleichen hasserfüllten Worte, sondern auch die gleichen abscheulichen Terrormethoden wie die Islamisten benutzen.

      Darum distanziere ich mich von jeglichen Hasspredigern!
      32 11 Melden
    • Bobo B. 19.06.2017 20:11
      Highlight Wenn linke Islam-Appeaser anderen Doppelmoral unterstellen, wird es ziemlich irrational..
      23 33 Melden
    600
  • Rendel 19.06.2017 16:12
    Highlight Es gibt derzeit viele Kräfte, die versuchen zu spalten. Ob wir das zulassen liegt an jedem einzelnen von uns. Dabei geht es nicht einfach um Muslime und Christen, oder andere religiöse Gruppen, es geht auch um arm und reich, links und rechts usw. . Auch hier in der Community von Watson sind Spalter unterwegs.
    32 5 Melden
    • Ueli der Knecht 20.06.2017 16:40
      Highlight Es geht mMn. vorallem um Macht gegen Ohnmacht. Um diejenigen, welche glauben, Macht zu haben, und um alle anderen, welche keine Macht haben.

      Es geht um Stärke und um Schwäche. Und um die Frage, ob mit Stärke Recht legitimiert werden kann, welches von allen anderen, insbesondere von den Schwachen als gerecht empfunden wird.

      Ich meine, Recht hat nur Bestand, solange es mit der Anerkennung der Ohnmächtigen rechnen kann.

      «Gewiss, dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen» (Präambel Bundesverfassung).

      Insofern kann Stärke ein Volk schwach machen. Und vice-versa.
      1 0 Melden
    600
  • AskLee 19.06.2017 15:49
    Highlight Wurde kein Pass gefunden ? -.-
    32 30 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 19.06.2017 14:51
    Highlight https://www.welt.de/politik/ausland/article136467711/Tote-bei-Protestwelle-gegen-Charlie-Hebdo.html

    So sieht es aus, wenn Muslime willens sind auf die Strasse zu gehen. Aber ja, so gewaltbereit sind wir Christen ja, dass wir jedesmal wenn Jesu verarscht wird auf die Strassen gehen. Wäre alleine bei Family guy schon gefühlte 100 mal geschehen.
    30 63 Melden
    • ElAlbanese 19.06.2017 18:20
      Highlight Dein Anzeigebild und deine Meinung gegenüber Muslimen wiederapiegelt dein Profilbild.

      Genau IHR solltet soch aus der Geschichte gelernt haben, wozu Hass führen kann;)

      Oder benötigt es dazu ein "deja vu"?
      30 16 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.06.2017 18:42
      Highlight Elalbanese weder bin ich jude, noch ist es besonders pietätvoll den Massenmord an 6 Millionen Menschen als zynische Androhung zu verwenden. Man darf aber durchaus Rückschlüsse aus deinem nick ziehen.
      15 29 Melden
    • Asmodeus 19.06.2017 20:14
      Highlight Aron. Wenn Du kein Jude bist, dann solltest Du Name und Bild ändern.
      Du wirfst nur ein schlechtes Bild auf echte Juden.
      32 13 Melden
    • Maracuja 19.06.2017 20:46
      Highlight ElAlbansese: Genau IHR solltet soch aus der Geschichte gelernt haben, wozu Hass führen kann;)

      IHR? Meinen Sie damit die Juden? Wenn ein Jude bzw. ein Fundichrist, der sich mit fremder Flagge schmückt, einen fragwürdigen Kommentar schreibt, sind alle Juden mitverantwortlich? Müssen Aborigines, Native Americans, Schwarze auch etwas aus ihrer Geschichte (Kolonialismus, ethnische Säuberung, Sklaverei) gelernt haben? Oder sind die Juden, die einzigen, denen Sie nicht zugestehen, dass sie durch erlebtes Unrecht traumatisiert sind? Finden Sie in Ordnung, Juden mit einem déja vu zu drohen?
      8 14 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.06.2017 22:14
      Highlight Ach asmodeus scheint, als würdest du so einiges nicht verstehen. Als Christ ist meine geistige Heimat Jerusalem. Das zu verstehen, bedarf jedoch theologisches, sowie geschichtliches Wissen, das dir zu fehlen scheint.
      6 19 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.06.2017 22:15
      Highlight Mit fremder Flagge schmückt? Sorry, aber du verstehst nichts von nichts.
      7 16 Melden
    • Maracuja 19.06.2017 22:35
      Highlight Aron777

      Sind Sie Bürger von Israel? Wenn nicht, trifft es sehr wohl zu, dass Sie sich mit fremder Flagge schmücken. Und was das Verstehen/Nichtverstehen betrifft, scheint es Ihnen entgangen zu sein, was Sie mit Ihren antimuslimischen Kommentaren hier anrichten. Ich bitte Sie deshalb Ihren Kreuzzug in Zukunft unter echter Flagge zu führen.
      20 6 Melden
    • ElAlbanese 20.06.2017 12:16
      Highlight Mein Name sagt nichts aus:)
      Ich bin auf dem Papier Moslem, aber praktiziere den Islam nicht, noch war ich jemals in einer Moschee. Btw., in meinem Herkunftsland leben alle Religionen glücklich zusammen.

      Die Bibel sagt ja, liebe deinen Nächsten oder so ähnlich. Also Aaron, mehr Liebe, weniger Hass. Gilt für alle und jeden.

      @Maracuja
      Nein, meine nicht alle, da es von jeder Sorte einige Faule gibt^^
      Bedroht hab ich niemandem, aber dennoch macht Israel eas gleiche, was mit Ihnen gemacht wurde.
      Aber das würde den Rahmen sprengen um darüber zu diskutieren^^

      Habt einen shönen Tag😁

      4 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.06.2017 09:55
      Highlight Tja ElAlbanese Ich hege keine Abneigungen gegen Menschen. Ich hege Abneigungen gegen Ideologien, deren Ziel es ist, andere Menschen als minderwertig anzusehen und das ist der Islam nunmal.
      0 4 Melden
    • ElAlbanese 21.06.2017 13:33
      Highlight Wie der Islam, so auch das Christentum und die Thora.
      Aber schlussendlich, denk was du willst..
      Am Schluss muss man jeden Menschen als Individuid ansehen..
      Wäre doch zu einfach alle aufgrund eines Merkmals in eine Ecke zu stellen.

      Auch dir nen schönigen sonnigen +30Grad Tag^^
      3 0 Melden
    600
  • TodosSomosSecondos 19.06.2017 14:13
    Highlight Es war leider nur eine Frage der Zeit, bis Terror mit Terror beantwortet werden würde. Das Kalkül der Extremisten scheint doch noch aufzugehen. Man darf hoffen, dass das ein Einzelfall bleibt. Denn wenn nicht, haben wir in den Städten Westeuropas bald Krieg und zwar einen, den niemand gewinnen kann.
    78 25 Melden
    600
  • Knäckebrot 19.06.2017 13:49
    Highlight Hoffentlich ist das nicht der Anfang einer neuen Gewaltdynamik.

    Was mir bei vielen Kommentaren immer wieder auffällt, ist ein gewisses Genugtuungsgefühl (interpretiere ich), andersdenkender Gruppen oder Kommentatoren eins auszuwischen. Und interessanterweise kommentieren (nicht nur hier) Vertreter diverser weltanschaulicher Gruppen oft, dass Medien, Polizei, Gesellschaft etc. die anderen bevorzugen. Und die einen ärgern sich über die anderen.

    Habe bei Kommentaren manchmal das Empfinden, dass der Ärger gegen andere grösser ist, als das Mitleid mit den Opfern.
    43 14 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.06.2017 15:01
      Highlight Moralapostel: Frage 1: bist ehrlich mit dir und der Welt? Frage 2: Behebst gerne Ursachen oder machts Symptombekämpfung?

      Ein Opfer gibts nur wo Täter sind - also muss Täter weg. Deine Welt schwieriger? Hör mal in dich rein - auch du bist kein Engel.
      7 40 Melden
    • Asmodeus 19.06.2017 16:13
      Highlight Und wie entsteht ein Täter lieber separator?

      Du bist hier, der ein Symptom (Amokläufer/Terroristen) bekämpfen will ohne sich Gedanken zur Ursache machen zu müssen.
      18 7 Melden
    • Knäckebrot 19.06.2017 17:20
      Highlight Deine Behauptung ist richtig. Wenn ich div. Dinge lese, löst es viel in mir aus. Ich versuche mich immer wieder zu hinterfragen. Z.B. warum hoffe ich bei einem Desaster, dass es Gruppe X auslöste und nicht Y? Warum freue ich mich über Kritik an Z?

      Ich lebe seit einiger Zeit als Minderheit in einem Stock mosl. Land und habe auch von Hetze mitbekommen, die i.d.R. nicht bis zu westlichen Ohren dringt. Und zu Frage 2.: Ich versuche Wurzeln zu finden und anzugehen. Aber kann böses nicht mit bösem überwinden. Und kannst mich gerne Kontaktieren, bin froh um deinen Rat in Sachen Ursachen erkennen.
      12 2 Melden
    • Echo der Zeit 19.06.2017 18:57
      Highlight Ich Empfehle das Buch von Paul Watzlawick - Anleitung zum Unglücklichsein.
      6 1 Melden
    • Knäckebrot 19.06.2017 19:15
      Highlight Sorry, die Antwort um 17:20 wollte ich auf deine Antwort - Separator - schreiben. Wie erwähnt, bin sehr an deinen Gedanken interessiert. Tönt interessant und nicht so mainstreamig


      Und du "Echo der Zeit", in welchem zusammenhang meinst du das mit dem Buch? Tönt zwar auch interessant obschon mir der Autor etwas verleidet ist.
      5 0 Melden
    • Echo der Zeit 19.06.2017 20:32
      Highlight Mir geht's so, das mit Watzlawick alles ein Bisschen Besser geht - Ein Buchtipp Punkto Gewalt ist von mir noch - Schmerzgrenze von Joachim Bauer.
      2 0 Melden
    • Knäckebrot 20.06.2017 18:03
      Highlight Hab kurz geschaut bez. J. Bauer. Interessante Gedanken. Ich denke, dass wir auch selber beeinflussen können, wie sich unsere Gefühle entwickeln. Dort wo ich zur Zeit wohne, erlebe ich manchmal, wie abgeraten wird (anderer Glaube, als Mehrheitsgesellschaft), mit mir als Kuffar zusammen zu sein. Aber ich erlebe auch sehr oft, wie sich Leute freuen, mit mir zusammen zu sein. Aber ich lass nicht zu, gegen jene irgendwelche Bitterkeit in mir aufkommen zu lassen und freue mich an den Leuten. Skeptiker können die Meinung immer noch ändern, wenn sie sehen, wie ich mit Leuten Umgehe.
      2 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.06.2017 19:33
      Highlight @Knäckebrot: Gehst mit gutem Beispiel voran - leider ist dies seit 650 n.Chr. notwendig, aber wenn im 20. Jh. noch

      " (anderer Glaube, als Mehrheitsgesellschaft), mit mir als Kuffar zusammen zu sein."

      gilt, kennst du die Ursache für das Leid auf der Welt oder in den Worten Ghandis:

      "Während Hindus, Sikhs, Christen, Parse und Juden gemeinsam mit einigen Millionen Anhängern aniministischer Religionen, alle miteinander in relativer Harmonie koexistieren konnten, gab es eine Religion, die keine Kompromisse schließen konnte und abseits stand vom Rest: der Islam" ...
      0 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.06.2017 19:37
      Highlight @Asmo: Wenn der Wolf über die Herde kommt, machst du dir Gedanken über die Ursache?

      Ja, der Wolf, canis lupus, das grösste Rauptier aus der Familie der Hunde, wohl schlechte Jugend, Hunger nach Fleisch, könnte wohl mit Mühe Vegetarier werden, -OOps ein Schaf weg - , überlegst weiter?

      Sorry, den Wolf gibts, die Schafe gibts - egal wie du deine Wirklichkeit begreifst, der Wolf muss weg von der Schafherde.
      0 3 Melden
    • Knäckebrot 20.06.2017 21:09
      Highlight Separator, weil ich mich sehr intensiv mit dem ganzen heiklen Thema beschäftige und versuche möglichst das Ganze zu verstehen, ist es mir wichtig für meine Meinungsbildung, im Austausch mit Vertretern verschiedenster Anschauungen zu sein. Da ich eher weniger Leute kenne, welche deine Haltung vertreten (viele äussern es vielleicht auch nicht), fände ich es bereichernd, mal mehr von dir über dieses Thema zu hören. Wenn ich mal wieder zurück bin.
      1 0 Melden
    600
  • Lowend 19.06.2017 13:29
    Highlight Recht extrem, wie gewisse Kommentatoren hier den Terrorakt eines Islamhassers, also eines vermeintlichen Gesinnungsgenossen, verharmlosen!

    Dieser Islamhass ist aber das Feuer, dass solche Terrorakte schürt und wer sich hier nicht klar von nationalistischen Terroristen distanziert, gilt für mich als Unterstützer des Rechtsterrors.
    86 69 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.06.2017 14:39
      Highlight Wie links-grün als Unterstützer des religiösen (links) Terrors? Ok.
      45 53 Melden
    • AskLee 19.06.2017 15:52
      Highlight Ein typisches Denkmuster von Rechtsgesinnten.
      Man will sich einfach nicht von rechtem Extremismus distanzieren...warum auch immer.
      41 20 Melden
    • Lowend 19.06.2017 16:03
      Highlight Welche links-grünen Politiker haben je den Terror befürwortet?

      Bringen Sie bitte Namen und Fakten und nicht bloss solche üblen Verleumdungen, um von der Schuld des von den Rechten instrumentalisierten Islamhasses abzulenken. Danke.
      39 18 Melden
    • reaper54 19.06.2017 16:20
      Highlight @Lowend beispielsweise Geri Müller der Grünen. Er arbeitete in der Vergangenheit gerne mit der Hamas zusammen und lud sie auch ins Bundeshaus ein.
      14 18 Melden
    • TodosSomosSecondos 19.06.2017 16:23
      Highlight Ich für meinen Teil bin sicher einiges linker als der Durschschnitt hier drin und ich kann dem Islam aber nun überhaupt gar nichts Gutes abgewinnen.

      Zudem bin ich ganz klar der Meinung, dass die Terrorattacken der letzten Monate sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun haben und das wer etwas anderes behauptet, ziemlich weich in der Birne sein muss.

      Der Islam ist in seiner ganzen Rhetorik auf Konflikt und Assimilation ausgerichtet und ist eine Bedrohung für alle freien Menschen. Das muss nicht bedeuten, dass jeder Muslim eine Bedrohung ist, ihre Religion und Wertevorstellungen aber sehr wohl.
      22 12 Melden
    • Lowend 19.06.2017 18:08
      Highlight Es nennt sich Neutralität, wenn bei Konflikten mit allen Konfliktparteien gesprochen wird und genau das hat Geri Müller als Präsident der Schweiz-Palästinensischen Gesellschaft mit seinem Gesprächspartner von der Hamas vor fünf Jahren versucht.

      Er hat sich dabei aber ganz klar gegen jegliche Gewalt, egal ob von palästinensischer oder israelischer Seite ausgesprochen und darum ist Ihre Antwort leider nur eine Verleumdung Andersdenkender, reaper.
      14 14 Melden
    • Echo der Zeit 19.06.2017 18:59
      Highlight @TodosSomosSecondos - Kennst du viele Muslime?
      9 9 Melden
    • Jonasn 19.06.2017 19:13
      Highlight Schon interessant, döse ganzen Kommentare hier. Sehr vielsagend. Ein rechtsgesinnter Radikaler tötet Muslime mit seinem Fahrzeug, springt raus und schreit mehrfach "I'll kill all Muslims", wird anschließend vom Imam der Moschee noch vor der aufgebrachten Masse geschützt und gerettet und der Polizei übergeben.
      Und 90% der Diskussion hier dreht sich um Gewalt auf Seiten der Muslime. Das lässt tief blicken.
      18 15 Melden
    • Philipp Burri 19.06.2017 20:37
      Highlight @Echo: Ich weiss nicht, was für dich viele wären. Wirklich gut 3... im erweiterten Bekanntenkreis ca. 25. Das ist warum relevant?
      5 1 Melden
    • Echo der Zeit 19.06.2017 21:24
      Highlight Hab jeden Tag mit Muslime zu tun und die wenigsten sind so was von Religiös? Hat die Religiöse Gewalt überhaupt was mit Glauben zu tun - all die Jungen Menschen im Nahen Osten ... mit ihren Smartphons in Toll Regierter Gesellschaft - und Justin Biber Spielt Fussball uf dä Chinawissä!
      4 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.06.2017 22:39
      Highlight @Lowend und restliches links-grünes ... hier wird dir geholfen:

      http://www.berliner-zeitung.de/kultur/-auserwaehlt-und-ausgegrenzt--ard-zeigt-umstrittene-antisemitismus-doku--27811610

      Doku kucken.
      6 7 Melden
    600
  • passescribe 19.06.2017 11:35
    Highlight Die vergangenen Anschläge sowie dieser machen eins deutlich: Es geht nicht um Christen gegen Muslime. Es geht um die freie Welt gegen den Extremismus, egal welcher Richtung.
    Extremisten versuchen Menschen für sich zu gewinnen. Da passt Le Pen ein Anschlag, da ihr das Wähler verschafft. Der IS freut sich über den Graben der in unserer freien Gesellschaft entsteht.
    Beide Gruppen haben sich zum Feind der freien Welt erklärt und versuchen nun unsere Errungenschaft zu zerstören. Wir müssen alle gemeinsam diesen Extremismus bekämpfen und nicht unsere Nachbaren und Freunde.Das ist nähmlich ihr Ziel
    126 17 Melden
    • pachnota 19.06.2017 13:32
      Highlight passescribe
      Da hast du recht.
      Es geht aber nur, wenn die "Linke" ihre Haltung aufgibt, und endlich Hand bietet, den islamischen Extremismus zu bekämpfen.
      Bis hin zu "Einreisesperren, aus dem Land werfen, überwachen, etc...

      Die SP und die Grünen, wehren sich, unverständlicherweise, gegen jede Massnahme in diesem Bereich!
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    • Gelöschter Benutzer 19.06.2017 13:33
      Highlight Ansichten wie diese sind es, die mit ihren Verallgemeinerungen vom benennen der wahren Probleme ablenken und den per Koran befohlenen Kampf gegen den Westen auch in Zukunft sicherstellen, indem man Täter und ihre Hintergründe nicht beleuchtet . In Köln waren es ja alle Männer, in London sind es ja alle religiöse, damit man wieder schön alle Gläubige, jegwelcher Religion in einen Topf werfen kann. . Gibt es ein verallgemeinerungsbüro, das die jeweiligen Slogans ausarbeitet?
      32 72 Melden
    • TemporaryWorld 19.06.2017 13:58
      Highlight @Aron777
      Du bist genauso einer, der die Leute spalten will mit deinem Hass. Den Islam gibt es seit über 1400 Jahren und islamistische Terroranschläge seit ca. 20 Jahren. Haben die Muslime deiner Meinung nach vorher den falschen Islam gelebt? Natürlich nicht. Extremismus in jeglicher Weise (links, rechts, religiös) hat das einzige Ziel die Gesellschaft zu teilen. Deshalb müssen wir alle zusammenstehen gegen diese hasserfüllten Einzeltäter.
      60 32 Melden
    • Saraina 19.06.2017 13:59
      Highlight Es gibt keinen vom Koran befohlenen Kampf gegen den Westen. Es gibt den politischen Islam, und den Dschihadismus, beides sind Minderheitsrichtungen, die auf den Kampf gegen den Kolonialismus zurückzuführen sind. Und natürlich gibt es westliche Intervention in mehrheitlich von Muslimen bewohnten Ländern, im Rahmen derer Hunderttausende umgekommen und Millionen vertrieben wurden, was radikalen Organisationen die Anwerbung wesentlich erleichtert.
      50 21 Melden
    • Madmessie 19.06.2017 14:32
      Highlight @ Aron77: Es gibt auch extremistische Juden, auch wenn das nicht in dein voreingenommenes Weltbild passt!
      30 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.06.2017 14:40
      Highlight TemporaryWorld ok, man müsste halt einwenig Geschichtsverständnis haben, um zu verstehen, dass Verbechen im Islam von Beginn seiner Erschaffung bis und mit heute fester Bestandteil sind.
      Ich geb dir ein kleines Beispiel aus den Anfängen des Koran: Banu Quraiza

      Schon mal gehört?

      600 bis 700 Männer im Namen Allahs umzubringen, von Mohammed persönlich befohlen. Das nenn ich Terrorismus im Namen Allahs, gestern, wie heute und morgen.
      18 35 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.06.2017 14:43
      Highlight Leider falsch: es geht schon sehr lange um Muslime ...

      @Tempo: "islamistische Terroranschläge seit ca. 20 Jahren." - ah, daher die friedliche Ausbreitung unter der grünen Flagge? Macht Sinn.

      @Saraina: Hör auf, dir irgendwelche Blümchenwelten einzureden!! Der Kampf gegen den Westen als Ausgeburt der Ungläubigen ist KEINE Minderheitsideologie https://www.welt.de/newsticker/news1/article115754530/Mehrheit-der-Muslime-weltweit-fuer-Anwendung-der-Scharia.html
      23 30 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.06.2017 14:44
      Highlight "Es gibt keinen vom Koran befohlenen Kampf gegen den Westen"
      Ah ja?

      Sure 2, Vers 193: Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion allein Allahs ist.
      27 33 Melden
    • pachnota 19.06.2017 14:53
      Highlight TemporaryWorld
      Hast du schon mal davon gehöhrt, das es gerade der Islam war, der die Islamischen Staaten im,s Abseits manövrierte?
      Die Rückständgkeit erstickte jeglichen Fortschritt.

      Und genau diese Fortschritts feindlichkeit, ist heute für den Terror auschlaggebend.
      23 20 Melden
    • TodosSomosSecondos 19.06.2017 15:15
      Highlight @Temporary World: 20 Jahre.. guter Witz. Der Islam war mal irgendeine semitische Sekte in einem kleinen Teil im Zentrum Saudi-Arabiens. Wie denkst Du, hat der sich in halb Afrika und Asien verbreitet. Mit lieb bitte und danke sagen? Nope mit Krieg und Terror seit 1400 Jahren (genau gleich wie das Christentum auch einfach alles paar hundert Jahre später)
      26 14 Melden
    • pachnota 19.06.2017 16:02
      Highlight Sarina...?
      Was sagst du zu Sure 2, Vers 193 ???


      (interpretationssache?)

      hmmm?
      11 22 Melden
    • Lowend 19.06.2017 16:06
      Highlight Und die Islamhasser hetzen weiter, obwohl sie bei diesem Terroranschlag gegen Moslems sehen können, was ihr Hass anrichtet! Widerlich!
      38 20 Melden
    • Saraina 19.06.2017 19:20
      Highlight Pachnota, ja, Interpretationssache. Und deine Interpretation trifft sich nicht mit derjenigen der vier Rechtsschulen, der rund 90% der sunnitischen Muslime angehören, auch nicht mit der der Salafi, die keiner Rechtsschule folgen - aber mit der Interpretation von Bin Laden, seiner Nachfolger und natürlich des IS. Du bist da in sehr unguter Gesellschaft gelandet...
      13 10 Melden
    • flausch 19.06.2017 21:08
      Highlight Ist irgendjehmandem hier eventuell bewusst das es in der Logik jeglicher monotheistischen Religion liegt Hass zu schühren und dies logischerweise zu Religionskriegen führt?
      Also was ist das Zeil davon das christlich-jüdische Abendland vor dem Islam zu beschützen und so zu tun als hätte es nie Kolonialismus gegeben?
      1 7 Melden
    • Maracuja 19.06.2017 21:15
      Highlight @Saraina: beides sind Minderheitsrichtungen, die auf den Kampf gegen den Kolonialismus zurückzuführen sind.

      Auf Bewegungen wie die Muslimbrüder trifft das zu, auf andere extreme Richtungen des Islams hingegen nicht. Muhammad ibn Abd al-Wahhab gründete seine extreme Bewegung im frühen 18. Jahrhundert also während des osmanischen Reiches. Alle extremen Auswüchse innerhalb der Umma immer als Reaktion auf böse Taten des Westens zu begründen geht m.E. nicht auf. Auf Anschläge/Unrecht von Muslimen darf NICHT mit Terror gegen Muslime reagiert werden, umgekehrt gilt das aber genauso!
      8 2 Melden
    • Maracuja 19.06.2017 21:18
      Highlight @Saraina: auch nicht mit der der Salafi, die keiner Rechtsschule folgen

      Die Saudis bezeichnen sich doch auch als Salafis, folgen die nicht der hanbalitischen Rechtsschule?
      5 0 Melden
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  • FranciscoTarrega 19.06.2017 11:34
    Highlight also angenommen es handelt sich um einen nationalisten (ich nehme an es war einer); wen will denn die englische regierung nun mit bomben bestrafen? wie können sie nun öl ins feuer schütten? normalerweise werden ja als reaktion einfach blindlings bomben über einem mehrheitlich muslimischen land abgeworfen (sofern es sich um einen "islamistischen" terrorakt handelt).
    Also bekämpft die britische regierung nun sich selbst mit bomben? hat ja bisher in den anderen ländern immer wirklich sehr gut funktioniert....

    31 105 Melden
    • G. Schmidt 19.06.2017 13:20
      Highlight Ist dieser Kommentar ernst gemeint?
      54 9 Melden
    • River 19.06.2017 13:46
      Highlight Interessanter Gedanke
      11 36 Melden
    • FranciscoTarrega 19.06.2017 14:22
      Highlight was ich damit sagen möchte; staaten sollten gewisse handlungsmaximen bezüglich gewissen problemen verfolgen. es ist genauso unverhältnissmässig auf einen terrorakt eines is anhängers mit unwillkürlichem bomben (wobei bereits hunderte zivilisten getötet wurden und wie es GB nach Manchester oder FR nach Paris tat) in einem vom IS übernommenen gebiet zu reagieren, wie auf diesesen Akt mit dem bomben des eigenen staates. das eine ist so sinnlos wie das andere... die reaktion sollte nicht vom glauben/herkunft/geschlecht/whatever abhängen. der akt selbst sollte rationalistisch sanktioniert werden..
      24 3 Melden
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  • Posersalami 19.06.2017 11:33
    Highlight Hat sich das Christentum schon von der Tat distanziert?
    95 67 Melden
    • pachnota 19.06.2017 13:23
      Highlight Posersalami
      Ist doch völlig doof.
      1. war es ein Christlich motivierte Tat?
      2. selbst wenn.. eine Einzeltat.
      Beim Islamischen Terror handelt es sich um ein weltweites Terrornetz mit tausenden von toten.

      Aber (ich hoffe) das weisst du vermutlich auch sebst.
      50 76 Melden
    • Madmessie 19.06.2017 13:38
      Highlight Woher weisst du, dass es Christ ist?
      45 7 Melden
    • Fabio74 19.06.2017 13:52
      Highlight @Pachnota trotzdem trifft der Terror zu 80% Moslems. Trotzdem verlangen die Rechten Distanzierungen von jedem. Trotzdem wird weiterhin jeder in einen Topf geworfen
      33 25 Melden
    • Saraina 19.06.2017 14:02
      Highlight Wir wissen nicht, ob der Mann ein Christ ist oder aus religiöser Morivation handelte. Wir wissen aber, dass er hellhäutig ist, weshalb eine Distanzierung seitens Weisser dringend angesagt ist. Hellhäutig waren doch schon Breivik, Mundlos und Böhnhardt.
      24 14 Melden
    • Asmodeus 19.06.2017 14:16
      Highlight @madmessie
      Daran, dass nicht von Terror die Rede ist, sondern vom geistigen Zustand des Täters.
      26 5 Melden
    • pachnota 19.06.2017 15:08
      Highlight Der Unterschied ist:

      Amoklauf, ist noch lange kein Terroranschlag.

      (eigentlich nicht so kompliziert).
      14 27 Melden
    • AskLee 19.06.2017 15:57
      Highlight Kompliziert sind nur deine Versuche etwas Schlimmes zu verharmlosen, weil Täter kein Muslim.
      28 11 Melden
    • pachnota 19.06.2017 16:27
      Highlight AskLee
      Ich bin der Meinung, das es eher du bist, der hier die "Verharmlosungsschien" fährt.
      11 22 Melden
    • flausch 19.06.2017 21:14
      Highlight @pachnota
      Deine Doppelmoral ist gelinde gesagt zum kotzen!
      Immer an vorderster Front dabei wenn es darom geht alle Muslime für die Taten einzelner zu verurteilen und nun?
      9 5 Melden
    • Posersalami 20.06.2017 13:03
      Highlight @ pachnota: Anschläge des IS (oder vom IS inspirierten Spinner) sind auch nicht islamisch motiviert. Der IS ist anti-islamisch und hat NICHTS mit den grossmehrheitlich gelebten Werten in islamischen Gesellschaften zu tun. Fragen sie doch mal 2-3 Moslems ihrer Wahl über deren Meinung zu den vom IS vertretenen Werten.
      Darum auch meine zynische Frage, ob sich das Christentum distanziert hat. Diese Forderung ist eben genau so lächerlich, wie die Forderung danach dass sich Moslems vom IS distanzieren sollen.
      5 0 Melden
    • pachnota 20.06.2017 17:36
      Highlight Posersalami
      Seh ich anders.
      Dies Behauptung, das der IS nichts mit dem Islam zu tun haben solle, ist für mich ein Ungeheuerlichkeit, und hat wohl etwas mit kollektiver "Sebsthypnose" zu tun.
      Anders ist mir dieses "leugnen" von nicht gläubigen Westlern, nicht erklährbar.
      2 3 Melden
    600
  • Spi 19.06.2017 10:41
    Highlight Wird die Tat von einem Islamisten gemacht, ist es ein Terrorakt. Wird die Tat von einem Islam-Hasser gemacht, wird seine geistige Zurechnungsfähigkeit geprüft. So viel zur Reiligionsgleichheit in der westlichen Welt.
    86 61 Melden
    • Butzdi 19.06.2017 13:56
      Highlight Stimme zu, aber es gibt zu beachten, dass die ISIS Gläubigen meist bei den Anschlägen sterben. Da kann man keinen Geisteszustand mehr untersuchen
      36 5 Melden
    • Rabbi Jussuf 19.06.2017 14:04
      Highlight Wer sagt, dass es so gewesen sei?
      Du weisst es nicht, darum ist dein Text nichts wert.
      16 31 Melden
    600
  • Kommenta(to)r 19.06.2017 10:23
    Highlight Meine ich das nur oder wäre anders berichtet (und seitens Polizei vorgangen) worden wenn der Attentäter islamischen Hintergrund gehabt hätte... staune dass man hier den Täter nicht erschossen hat? Und obwohl man ihn verhaftet hat, noch kein Name bekannt gegeben wurde.

    Oder hat er keinen Pass dabei?
    36 41 Melden
    • Schweizer Bünzli 19.06.2017 13:41
      Highlight Stimmt genau. Wo bleiben die Hausdurchsuchungen und Razzien in seinem Bekanntenkreis?
      28 24 Melden
    • Saraina 19.06.2017 14:04
      Highlight Mutig, der Imam, der den Täter festhielt und auch vor der aufgebrachten Menge beschützte.
      25 5 Melden
    • River 19.06.2017 14:15
      Highlight Warum denkt ihr, dass sein Umfeld nicht geprüft wird? Ausserdem handelte er aus anderen Gründen als die Islamisten.
      7 17 Melden
    • Rabbi Jussuf 19.06.2017 18:15
      Highlight Saraina
      Die mutige Tat des Imam zeigt aber noch etwas anderes:
      Es gab da anscheinend einen Mob, der gerne Lynchjustiz gemacht hätte. Das gab es bei anderen Anschlägen nicht.
      10 11 Melden
    • Saraina 19.06.2017 19:00
      Highlight Man weiss nicht, ob sie Lynchjustiz verübt oder ihn nur verprügelt hätten. Merkst du, wie du auf genaue Informationen beharrst, wenn es darum geht, dem Attentäter Terrorusmus zu unterstellen, aber sehr schnell mit Schlüssen bei der Hand bist, und zwar den negativsten, wenn es um die mögliche Motivation von Muslimen geht? Wäre Lynchjustiz denn nicht auch ein Racheakt gewesen? Hätte man die Attentäter der London Bridge vielleicht auch gelyncht, wenn sie nicht so schnell, mit über 40 Kugeln, von der Polizei erschossen worden wären?
      10 5 Melden
    • Echo der Zeit 19.06.2017 19:06
      Highlight @Rabbi Jussuf - Bei welchen anderen Anschlägen?
      4 4 Melden
    • Rabbi Jussuf 19.06.2017 19:29
      Highlight Saraina
      Ob verprügelt oder was auch immer, so etwas kann schnell aus dem Ruder laufen. Zu einem Mord ist es da nicht mehr weit. Darum hat der Imam schon richtig gehandelt.
      Aber ich habe ja geschrieben: anscheinend!

      Echo
      Berlin
      6 7 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 19.06.2017 10:22
    Highlight Für mich ganz klar entweder ein diesmal wirklich psychisch verwirrter oder eine klassische false flag operation, um den Anschein zu erwecken, dass scheinbar auch Muslime Terroranschlägen zum Opfer fallen.

    Ein deutliches Zeichen für 2teres ist die Tatsache, dass bei der so gross angekündigten Demo Moslems gegen Terror in Köln gerade mal 300 Nasen vorgefunden wurden, davon nahezu die Hälfte Nicht- Muslime. Distanzierung der "gemässigten" Moslems von der Gewalt im Koran sieht anders aus.

    http://www.krone.at/welt/nicht-einmal-300-muslime-bei-anti-terror-marsch-schwaches-zeichen-story-574647

    25 112 Melden
    • Madmessie 19.06.2017 13:42
      Highlight Dann liegst du ganz klar falsch.
      21 9 Melden
    • mal! 19.06.2017 13:42
      Highlight Soso false flag. Vielleicht waren ja all die bisherigen "islamistischen" Anschläge auch false-flag Anschläge... was nun...

      Ich würde es jetzt mal gerne sehen, wenn sich alle Nicht-Muslime schon mal präventiv von dem Anschlag distanzieren.
      54 12 Melden
    • pachnota 19.06.2017 13:50
      Highlight Erchreckender Artikel!
      Der Islamverband "Ditib" hat sogar eine Teilnahme abgesagt, weil er dies für eine "Instrumentalisierung" der Moslems hält..!

      (gegen den Terror zu demonstrieren)

      Für mich abslolut schockierende Haltung!
      17 28 Melden
    • Fabio74 19.06.2017 13:53
      Highlight False flag..tauchte lange nicht mehr auf...
      Weil rechtsradikale Christen gibt es ja keine.
      29 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.06.2017 14:04
      Highlight mal! ok, dann zähl mir mal die im Namen Jesu begannenen Attentate auf und diejenigen im Namen Mohammeds?
      Oder besser zähle mir die Menschen auf, die von Jesus ermordet wurden und diejenigen, die von Mohammed persönlich ermordet wurden?
      10 38 Melden
    • Asmodeus 19.06.2017 14:16
      Highlight Juckt so ein Aluhut eigentlich?
      39 12 Melden
    • Liselote Meier 19.06.2017 14:19
      Highlight Ach eine False-Flag Operation durch einen Islamisten welcher sich festnehmen lässt, damit man ihn verhören kann? Klar ganz bestimmt.

      PS auf wie vielen Demos gegen rechte Gewalt oder nationalistische Gewalt warst du den schon?
      Wie viele Friedensdemo hat denn eine SVP denn schon organisiert?
      26 7 Melden
    • SuicidalSheep 19.06.2017 14:48
      Highlight False flag? Ach bitte. Das ist selbst unter deiner Würde! Die Sonne scheint bei einem Aluhut noch mehr zu brennen...
      24 6 Melden
    • Hans Nötig 19.06.2017 15:28
      Highlight Lieber Aron:

      "Fürchte dich nicht vor ihm, denn ich habe ihn in deine Hand gegeben mit Land und Leuten, und du sollst mit ihm tun, wie du mit Sihon, dem König der Amoriter getan hast, der in Heschbon wohnte." Und sie schlugen ihn und seine Söhne und sein ganzes Kriegsvolk, bis keiner mehr übrig blieb, und nahmen das Land ein.

      Kommts dir bekannt vor?
      18 5 Melden
    • elmasry 19.06.2017 15:32
      Highlight Kein Prophet wollte Morde! Ob Jesus oder Mohammed. Lies bitte mal wie Mohammed gelebt hat, was für ein Charakter er hatte. Er wurde nicht ohne Grund Prophet. Menschlichkeit, Frieden, Treue und seine Frau haben ihm am meisten bedeudet!
      Er sprach immer nur von "Auseinandersetzung" und nicht von Krieg, weil er nicht tollerieren konnte, dass es Opfer gibt. Bitte zuerst informieren, es ist nicht logisch, dass eine Botschaft egal aus welcher Religion böse hintergedanken hat!
      13 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.06.2017 16:42
      Highlight elmasry

      Die Juden konnten Mohammed aus drei Gründen nicht akzeptieren, erstens durfte ein Prophet keine politische Herrschaft anstreben, zweitens durfte er nicht den fleischlichen Gelüsten erliegen.
      Drittens war sein Wissen über die jüdischen Rituale mangelhaft.
      6 18 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.06.2017 16:42
      Highlight Im Medina mussten der angebliche Prophet von irgendwas leben, also plünderte er die Karawanen, bevor er die ganze Stadt einnahm, passend dazu lies er die Suren schreiben.

      Die Männer lies bei den Gräben enthaupten, die Frauen und Kinder wurden in Medina versteigert, dass Land aufgeteilt. Natürlich suchte sich auch Mohammed eine der Frauen aus (Rayhana).

      Der fanatische Kriegsherr, konnte die Schlappe, dass die Juden ihn nicht anerkannt hatten nicht ertragen, die judenfeindlichen Suren wurden immer krasser.

      9 18 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.06.2017 16:43
      Highlight Versuchte er vorher noch die Juden milde zu stimmen, änderte er jetzt die Vorschriften und versuchte ihnen einen neuen Sinn zu geben. Die Gebetsrichtung war vorher Israel, jetzt wurde sie nach Mekka verlegt. Ebenso das Fasten, das jetzt auf den Monat Ramadan verlegt wurde.

      Zu guter letzt behauptete er die Juden hätten die Tora gefälscht, indem sie alle Texte die ihn ankündigten vernichtet hätten.
      7 18 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.06.2017 16:43
      Highlight
      Man kann an Mohammeds Geschichte ganz gut sehen, wie sich ein Kriegsherr selbst in eine angeblich "göttliche Stellung" hineinsteigert von der er zuletzt selbst überzeugt ist und dadurch die Ungläubigen die ihn nicht anerkennen wollten als seine erbittertsten Feinde ansah, die man natürlich umbringen durfte, außer bei den Frauen da konnte man ruhig Ausnahmen machen, Demütigen ist noch schlimmer als ermorden.
      6 18 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.06.2017 16:44
      Highlight "weil er nicht tollerieren konnte, dass es Opfer gibt."

      Du meinst so tolerieren, wie als er eigenhändig dabei half die Juden zu enthaupten, da ja Allah dies ihm höchstpersönlich gesagt haben soll?
      7 18 Melden
    • Saraina 19.06.2017 19:03
      Highlight Ui Aron, die jüdischen Propheten waren keineswegs lendenlahme Asketen... Und sie führten Kriege. Wie war das nochmal mit David und der Frau des Uriah zum Beispiel?
      11 3 Melden
    • Saraina 19.06.2017 19:09
      Highlight ...übrigens hiess keine der Frauen Mohameds Rayhana. Ich nehme an, du meinst Safiya, welche Jüdin war, und deren Mann und Vater bei einer Schlacht der Muslime gegen die Juden umkamen.

      Tatsächlich haben etliche Juden Mohamed als Propheten anerkannt. Andere haben Vereinbarungen mit den Muslimen getroffen - und im Glauben, die Muslime seien eine vorübergehende, schwache Gruppe, wieder gebrochen, was zu besagter Schlacht führte.
      11 5 Melden
    • Echo der Zeit 19.06.2017 19:12
      Highlight @777 - Waren sie überhaupt Persönlich dabei ?
      10 2 Melden
    • Liselote Meier 19.06.2017 20:07
      Highlight Ach hatte Mose und Josua etwa keine politische Macht?

      Mose lies 3000 erschlagen die um das goldene Kalb getanzt hatten und Josua war der Kriegsherr bei der Landnahme.

      Hatten beide Frau und Kinder, hat die der Sorch gebracht?

      12 2 Melden
    • flausch 19.06.2017 21:21
      Highlight @aron777
      Wesshalb genau sind mir False-Flag anschläge eigentlich vor allem durch die Rechts-Maffiösen strukturen innerhalb rechter Regimes bekannt?

      Dein Kommentar ist klar hetzerisch!
      10 5 Melden
    600
  • Asmodeus 19.06.2017 09:59
    Highlight "Der 48-Jährige wurde in ein Spital gebracht und wird auf seine psychische Gesundheit untersucht."

    In dem Fall ist er weiss und Christ nehme ich mal an.
    206 150 Melden
    • poga 19.06.2017 10:17
      Highlight Wie jetzt? Glaubst du echt, bei einem Moslem hätte man das nicht gemacht? Das ist eine verdammt schwerwiegende Unterstellung. Ich zum Beispiel habe noch nichts gelesen, von einem weissen Christen. Darum finde ich es richtig mit solchen Aussagen zu warten, bis es klar ist, ob von einem christlichen Fundsmentalisten, Islamisten, Rassisten oder Psychopaten ausgegagen werden kann.
      142 43 Melden
    • Ravelle 19.06.2017 10:20
      Highlight Oder er wahr, anders als bei den vorherigen Anschlägen, nicht bewaffnet und hat nach der ersten Tat keine weiteren Menschen angegriffen oder wurde von den Passanten festgehalten. Und warum er zwingend christlich sein soll, verstehe ich nicht, kann auch ein verwirrter Nationalist sein.
      87 16 Melden
    • glüngi 19.06.2017 11:07
      Highlight Jemand sollte Asmodeus mal zeigen das es weisse Muslime gibt und dass dies nichts mit Rasse zu tun hat.

      Bei konvertierten besteht eine erhöhte Gefahr das diese zu Extremisten werden.
      32 9 Melden
    • René Obi (1) 19.06.2017 11:26
      Highlight Vielleicht hat der Mann auch jemanden bei einem der vorherigen Anschläge verloren? Und reagiert mit dummer Rache?
      28 6 Melden
    • derhimmlische 19.06.2017 11:35
      Highlight Die Unterscheidung sollte in meiner Meinung nach weniger Christ / Muslim sein, sondern vielmehr Terrorist / Kein Terrorist.

      Terroristen sind einfach psychophaten und haben nichts mit friedlichem Glauben zu tun!
      16 9 Melden
    • Asmodeus 19.06.2017 14:13
      Highlight @glüngi
      Deswegen habe ich Weiss UND Christ geschrieben.

      Es ist halt leider nunmal so, dass man seltsamerweise nur von Terror sprechen will, wenn die Tat von Muslimen und/oder Ausländern begangen wurde.

      Der Rest sind "geisteskranke Einzeltäter". Wie der Typ der in Zürich mit ner Knarre in eine Moschee gerannt ist.
      15 13 Melden
    • glüngi 19.06.2017 14:16
      Highlight @René

      das klingt eigentlich sehr realistisch...
      2 6 Melden
    • poga 19.06.2017 14:32
      Highlight @Asmodeus da Frau May von einem Terroranschlag berichtet, müsste nach deiner Logik ja in diesem Fall ein nicht weisser Christ den Anschlag verübt haben. Beisst sich dan aber mit dem Umstand, dass er zrotzdem abgeklährt wurde. Ich teile deine Ansicht, dass ein kleiner Teil hier relativieren würde. Aber deine Argumentation ist ein Widerspruch. Gemacht um zu relativieren, wo man noch nicht relativieren kann, weil die Faktenlage noch völlig offen ist.
      5 5 Melden
    • Majoras Maske 19.06.2017 15:08
      Highlight @Asmodeus: Vielleicht wird er auch nur als geistig Verwirrter statt als Terrorist dargestellt, um ein Eskalieren der Gewalt zu verhindern (Racheakt). Würden sich radikale Islamisten und fundamentalistische Islam-Feinde gewalttätig bekämpfen, hätten die Islamisten gewonnen, weil ein solches "Bürgerkriegsszenario" für die lokale Bevölkerung nur negative Folgen hätte und am Schluss ein Frieden nur mit ihrer Zustimmung möglich wäre.
      4 5 Melden
    600
  • Radiochopf 19.06.2017 09:49
    Highlight Man merke den kleinen Unterschied zu anderen Anschläge: Theresa May meint es ist "nur" ein "potentieller" Anschlag.. der Täter wird zuerst untersucht ob er geistig gestört ist.. die Religion des Attentäters wurde nicht genannt.. der Name des Attentäters scheint auch nicht bekannt zu sein.. der Attentäter wurde nicht erschossen..
    124 119 Melden
    • HeforShe 19.06.2017 10:19
      Highlight Der Unterschied: dieser Mann wurde von einem Imanm geschützt, seine weitere Gewaltbereitschaft war demnach erschöpft, so dass er festgenommen werden KONNTE. Die drei Terroristen auf der London Bridge haben jeden weiter attackiert und Bombenattrappen. Die Tatsache, dass sowohl Polizisten, als auch Zivilisten trotz einer (wahrscheinlich konservativ motivierten) Terrorattacke bzw. Selbstjustiz, die Nerven nicht verlieren, ist nichts schlechtes, im Gegenteil.

      Mein Beileid geht an das Opfer und die Hinterbliebenen, sowie die Verletzten. Diese Attacke ist nicht zu tolerieren.
      138 13 Melden
    • Butschina 19.06.2017 10:41
      Highlight Ich denke, die anderen wären auch nicht erschossen worden, wenn es eine Möglichkeit zur Festnahme gegeben hätte.
      98 10 Melden
    • Tomsen2 19.06.2017 10:46
      Highlight Was genau willst du uns damit sagen?
      59 8 Melden
    • Radiochopf 19.06.2017 11:05
      Highlight @Tomsen2 wäre es ein muslimischer Attentäter gewesen, wüssten wir alle den Namen, seine Foto wäre überall zu sehen, sein geistiger Zustand würde nicht untersucht, er wäre sowieso erschossen worden, May würde von einer feigen/fiesen/schlimmen Terrorattacke sprechen, seine Familie wäre festgenommen worden, es würde Kommentare hier hageln, dass sich Muslime gegen diese Gewalt demonstrieren und entschuldigen sollen.. ich will nur aufzeigen, dass die Medien und andere ganz anders reagieren, wenn es ein muslimischer Attentäter ist..
      24 26 Melden
    • manhunt 19.06.2017 12:18
      Highlight weil bis jetzt unklar ist, ob er den anschlag im namen einer religion verübt hat.
      19 7 Melden
    600
  • Scaros_2 19.06.2017 09:44
    Highlight Respekt vor diesem Iman!
    210 27 Melden
    600
  • roterriese {gender fluid; AH-64} 19.06.2017 08:17
    Highlight Gewalt erzeugt Gegengewalt.
    115 124 Melden
    • Asmodeus 19.06.2017 10:22
      Highlight Zumindest generiert Dein Hass eine gewisse Antipathie.
      87 98 Melden
    • TobaFett 19.06.2017 10:32
      Highlight ja, du meinst wohl die Gewalt der westlichen Bomben im nahen Osten oder wie?
      88 86 Melden
    • Alex_Steiner 19.06.2017 10:33
      Highlight Gegen Unschuldige...? Ganz schlau.
      52 36 Melden
    • Iko5566 19.06.2017 10:39
      Highlight Da hast du recht. Vergiss aber nicht die strukturelle Gewalt, welcher vielen Migrant_innen ausgesetzt sind. Huhn oder Ei?
      62 68 Melden
    • Schweizer Bünzli 19.06.2017 10:39
      Highlight Stimmt. So ist es auch, wenn der Westen islamische Länder völkerrechtswidrig angreift.
      61 63 Melden
    • pachnota 19.06.2017 12:13
      Highlight Iko5566
      Es gibt das Gegenteil ebenso. Einheimische, die der Gewalt von Migranten ausgesetzt werden.(z.B. Köln)
      Auch eine Form, "struktureller Gewalt"

      "wer hät aagfange?" ist doch in diesem Zusammenhang, völlig doof.
      20 21 Melden
    • Mantarochen 19.06.2017 13:33
      Highlight Die Gewalt ist aber in diesem Falle einfach nur sinnlos und auch auf dem gleichen Niveau wie die Terroranschläge vom IS.

      Ich bezweifle stark, dass genau in dieser Kirche IS-Anhänger waren. Verursachte nun wieder unschuldige Opfer.
      11 1 Melden
    • Iko5566 19.06.2017 14:25
      Highlight @ pachnota: Das ist mit Sicherheit auch Gewalt. Jedoch keine strukturelle Gewalt. Würde Ihnen ja gerne erklären was str. Gewalt ist.Aber die Zeichen. Es ist statistisch belegt, dass Migrant_innen weit häufiger von str. Gewalt betroffen sind. Darum gings mir nicht. Doch wer immer auf andere schiesst, wie riterr. sollte auch die Gegenseite zur Kenntnis nehmen und nicht nur mit solchen Schlagworten um sich werfen. Deshalb meine Antwort mit Schlagworten. Falls Sie das Thema str. Gew. Interessiert lesen Sie Johan Galtung.
      7 3 Melden
    • pachnota 19.06.2017 14:47
      Highlight Iko5566
      Setzt man Leute wissentlich einer möglichen Gewalt aus, ist dies doch schon "strukturelle Gewalt".
      Oder?
      Genau dies wurde und wird getan, wie der Fall Köln illustriert.
      8 10 Melden
    • Schweizer Bünzli 19.06.2017 15:18
      Highlight Es gibt nebst der personalen (physischen und psychischen) und der strukturellen Gewalt auch noch die kulturelle Gewalt, oder symbolische Gewalt, wie sie von Hans Saner genannt wird.
      «In Abgrenzung zu den beiden anderen Formen existiert Kulturelle Gewalt nur ideell. Sie dient der Legitimation der konkreten Gewalt und ist in „Religion und Ideologie, in Sprache und Kunst, Wissenschaft und Recht, Medien und Erziehung“ verankert.» (Wikipedia)

      Interessanterweise existiert diese dritte Gewalt natürlich auch auf beiden Seiten.
      4 5 Melden
    • Mikki 19.06.2017 15:26
      Highlight @alex steiner: wo sind denn die schuldigen??
      2 0 Melden
    • Iko5566 19.06.2017 17:44
      Highlight @pochnata:nicht wirklich nein. Wenn ich Sie richtig verstanden habe, dann ist das m.M.nach eher eine Form von Drohung-also psychische Gewalt. Köln war zudem eindeutig sexuelle Gewalt, da es sich ja um sexuelle Übergriffe handelte.es gibt auf beiden Seiten gewalt,leider. Soweit richtig.wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass auch wir Gewalt an den Migrant_innen ausüben und dies ist dann halt meist strukturelle Gewalt.aber lesen Sie Galtung,wird ihre Sichtweise sicherlich bereichern.
      4 3 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 19.06.2017 07:40
    Highlight "Der Islamhass habe in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen, sagte Shafiq der britischen Nachrichtenagentur PA." Das stimmt, leider - und trifft genauso auf Anschläge mit in Menschenmengen rasende Autos zu.
    An dieser Stelle sei allerdings die Frage erlaubt:
    Wer hat's erfunden?
    Das macht die Sache nicht besser und schon gar nicht legitimer, aber sollte gelegentlich auch dem Hinterletzten klar vor Augen führen, wohin Fanatismus jeglicher Couleur führt - und dass er darum glaubwürdig angegangen werden soll.
    107 37 Melden
    600
  • roterriese {gender fluid; AH-64} 19.06.2017 06:27
    Highlight Gibts jetzt plötzlich dann ganz viele Demos von Muslimen gegen den Terror?
    73 142 Melden
    • Fly Boy Tschoko 19.06.2017 10:06
      Highlight Nein. Laut der "Muslime müssen sich von Terroristen abgrenzen" Theorie, müssen nun alle Christen demonstrieren und sich klar davon distamzieren.
      108 57 Melden
    • Peace93 19.06.2017 10:09
      Highlight Die gibt es schon die ganze Zeit aber schau du nur weg wie alle anderen Kritiker
      70 31 Melden
    • Sauäschnörrli 19.06.2017 10:21
      Highlight Und jeder Christ muss öffentlich bekunden dass er solche Taten weder unterstützt noch gutheisst?
      78 32 Melden
    • pun 19.06.2017 10:48
      Highlight Unterstellst du ernsthaft der ganzen weltweiten muslimischen Gemeinschaft, Terror gut zu finden, nur weil dich, in Ignoranz suhlend, scheinbar weder die mehrheitlich muslimischen Opfer noch Demonstrationen und Engagement gegen Terror in eben diesen mehrheitlich muslimischen Ländern interessiert?
      76 32 Melden
    • Calvinandboby 19.06.2017 10:48
      Highlight Wenn du nicht einmal jetzt Verstehst das, diese Taten wenig mit Religion zu tun haben, steht seine Ignoranz dir echt im Weg.
      52 23 Melden
    • Sandro Lightwood 19.06.2017 11:01
      Highlight Gibt es schon lange. Ausser man verschliesst (aus innerer Überzeugung? Um keinen inneren Konflikt auszulösen?) die Augen davor. Oder hetzt halt einfach gern.
      45 19 Melden
    • René Obi (1) 19.06.2017 11:40
      Highlight http://www.independent.co.uk/news/world/europe/cologne-rally-muslims-protest-islamic-extremism-germany-terror-attacks-uk-nichtmituns-not-with-us-a7792876.html?utm_content=buffera9718&utm_medium=social&utm_source=twitter.com&utm_campaign=buffer

      2 6 Melden
    • pachnota 19.06.2017 12:20
      Highlight Ich mag mich an die riesen, weltweiten Demos erinnern, als irgend ein Däne, Mohamed Karikaturen, veröffentlichte.
      Genau solche empörten Demos, von Moslems. wünsche ich mir, beim nächstem Islamistischen Anschlag.

      Liebe Leute, kein aber, und kein bla bla...
      Doch!
      Sie sollten dies unbedinngt tun!
      Dem Frieden zuliebe.
      (würde vieleicht auch helfen, solche Taten wie diese zu verhindern)
      17 29 Melden
    • Saraina 19.06.2017 14:09
      Highlight Na, Pachnota, dann geh mal mit gutem Beispiel voran und stell dich auf die Strasse mit einem Schild "Breivik, Böhnhardt, Mundlos und dieser weisse Mann mordeten nicht in meinem Namen". Von Bush, Cameron, Blair, Obama, Trump, Hollande und Putin kannst du ja auch gleich distanzieren.
      18 5 Melden
    • Asmodeus 19.06.2017 14:15
      Highlight @Pachnota
      Ich hoffe Du warst in dem Fall auf der Strasse um gegen die Kriege in Afghanistan und dem Irak zu protestieren.
      20 7 Melden
    • pachnota 19.06.2017 14:41
      Highlight Liebe Leute, kein aber, und kein bla bla...
      DOCH!
      Sie sollten dies unbedinngt tun!

      (schon nur ihrer selbst willen!)
      4 18 Melden
    • TodosSomosSecondos 19.06.2017 15:11
      Highlight ich finde den Vergleich von pachnota mit den Demos wegen der Karikaturen sehr treffend. Die "Demos" der muslimischen Gemeinden in aller Welt gegen den IS bzw. Terror im Namen des Islam im allgemeinen sind ein schlechter Witz.

      Klar kann man nicht verallgemeinern aber mir scheint hier ist vieles nur Lippenbekenntnis. Solange sie selber nicht drunter leiden müssen und sich ihre Freiheiten rausnehmen können, sind viele Moslems relativ unkritisch gegenüber einem rückständigen fundamentalen Islam..

      ist so ein bisschen wie mit den Türken in Westeuropa, die mit Herzblut für Erdogan stimmen...
      5 12 Melden
    • Saraina 19.06.2017 15:14
      Highlight Du solltest meinen Rat auch unbedingt befolgen, Pachnota. Nur schon um deiner selbst Willen. Eigentlich ist es schon esbitzli komisch, wegen einem Anschlag auf Muslime einen Protest von Muslimen gegen Terror einzufordern.

      Die Proteste wegen der Mohamed Karikaturen fanden übrigens hauptsächlich in Pakistan, Iran und Ägypten statt - Ländern, wo man nie von den Karikaturen gehört hätte, wenn die jeweiligen Regimes nicht die gute Gelegenheit genutzt hätten, um von internen Problemen abzulenken.
      11 6 Melden
    • pachnota 19.06.2017 16:23
      Highlight Saraina
      Dies hat eben damit zu tun, das die "Massenproteste" aus der Islamischen Welt, nie stattfanden.

      Diese für den Westen schmerzhafte ausbleiben, der Solidarität, steckt wie ein Dorn, im kollektiven Bewusstsein, aller.
      (Ein wenig wie, die verweigerte "Trauerminute" im Spiel Australien / Arabien, einfach im grossen.)

      Dieser "Schmerz" treibt heute skurile Blüten, in dem Westler, beginnen, es als Affront gegenüber den Moslems, zu interpretieren, wenn man diesen, ihre "fehlende Solidarität" vorwirft.

      Die Folge einer kollektiven "Selbsthypnose"
      Was nicht sein darf, kann auch nicht sein.

      7 11 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 19.06.2017 16:55
      Highlight Ein wenig wie, die verweigerte "Trauerminute" im Spiel Australien / Arabien

      Auch dieser Akt der Schande fand kaum Beachtung in der presse
      7 6 Melden
    • Asmodeus 19.06.2017 20:56
      Highlight Pachnota. Ich wiederhole. Hast Du gegen den Irakkrieg protestiert? Oder gegen den Krieg in Afghanistan?
      Bist Du auf die Strasse wenn rechtsradikale Asylheime angezündet haben?


      Nein. Weil Du ein Feindbild brauchst um deinen Platz in der Welt zu finden.

      5 3 Melden
    • pachnota 19.06.2017 23:00
      Highlight Asmodeus
      Ich war jedenfalls nicht erfreut, über diese Kriege.
      Demonstartionen gab es ja damals viele und grosse.
      Genau, was heute fehlt in der muslimischen Welt!

      Ist es dir eigentlich unmöglich, dies zu sehen?
      3 6 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 20.06.2017 06:00
      Highlight @Asmodeus, was verbindet mich mit den Parteien des Irakkrieges oder des Afganistankrieges? Ich bin Schweizer, nicht Amerikaner oder Engländer und es sind auch nicht Anhänger meiner Ideologie/Religion, da ich längstens konfessionslos bin. Mit den Rechtsradikalen hab ich auch nichts zu tun, da ich nicht Rechtsradikal bin. Wenn du so gegen den Irak- und Afganistankrieg bist: findest du Steinigungen von Ehebrecherinnern, die Todesstrafe für Homosexuelle und viele weitere Barbareien in den genannten Ländern etwa gut?
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