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Im Namen des Volkes: Le Pen auf der Bühne in Lyon. Bild: ROBERT PRATTA/REUTERS

Frankreich zuerst! So will Le Pen Präsidentin werden – «im Namen des Volkes»

Generalmobilmachung für das Rennen zum Élysée. Beim Programm-Forum des Front National präsentiert sich Marine Le Pen als patriotische Alternative zu den kriselnden etablierten Parteien. Motto: Frankreich zuerst.

05.02.17, 18:33 06.02.17, 15:22

Stefan Simons, lyon

Ein Artikel von

Sieht so die nächste Präsidentin Frankreichs aus? Auf der Bühne in Lyons Kongresszentrum steht ein schmales Pult, daneben drei Trikoloren, die Kulisse strahlt in republikanischem Dunkelblau. Als Marine Le Pen auftritt, explodiert der Saal: «Wir werden gewinnen! …»

Vor ihr im Amphitheater ein Meer von Trikoloren und Transparenten, Wimpel in den Nationalfarben, Plakate mit dem Konterfei der Front-National-Chefin und ein Publikum, das die blonde Frau mit Ovationen feiert. Schon im ersten Satz legt sie den Kurs fest: «Ich bin die Kandidatin des Volkes.»

«Ich bin die Kandidatin des Volkes»: Le Pen mit Gefolgschaft. Bild: ARNOLD JEROCKI/EPA/KEYSTONE

Madame zeigt sich kämpferisch, gegen die «Ideologie der Globalisierung», gegen die «Laxheit der Regierenden», gegen die «Unterwerfung unter einen islamistischen Obskurantismus». Stattdessen fordert sie Solidarität, eine «moralische Wiederaufrüstung» – «für uns ist nichts grösser als Frankreich

Umfragen sehen Le Pen vorn

Zweieinhalb Monate vor den Präsidentenwahlen wirft sich Marine Le Pen in Siegerpose – «im Namen des Volkes.»

Im Aufwind ist sie allemal: Alle Umfragen geben Marine Le Pen derzeit als Favoritin des ersten Wahlganges an – die Meinungsforscher streiten nur um die Höhe ihres Sieges, irgendwo zwischen einem satten Viertel oder 30 Prozent der Stimmen.

Die FN-Chefin befindet sich in einer komfortablen Lage: Die Sozialisten sind seit der Kür des Parteilinken Benoît Hamon in Lagerkämpfe zerstritten; die Kampagne von François Fillon, dem Favoriten der Republikanern (LR), steht seit den Enthüllungen im Penelope-Gate vor dem Kollaps.

Demontiert sich selbst: François Fillon. Bild: PASCAL ROSSIGNOL/REUTERS

«Die anderen machen die Arbeit für mich»

Marine Le Pen profitiert von dem Zerfall der Altparteien, genauso wie allein Emanuel Macron, Chef der Bewegung «En Marche». Mit seinen Appellen an Werte, Würde und eine «revolutionäre Wende» verbleibt er der derzeit einzige Konkurrent. Die FN-Chefin gibt sich indes optimistisch: «Ich brauche nicht einmal gut zu sein», vertraute sie einem Genossen an: «Die anderen machen die Arbeit für mich.»

In Lyon präsentiert sich Marine Le Pen daher als unbelastete Patriotin, gegenüber einer dekadenten Politkaste. Die Vorwürfe gegen sechs FN-Abgeordnete (Streitwert: 1,1 Millionen Euro), die sich auch wegen unrechtmässiger Beschäftigung ihrer parlamentarischen Assistenten verantworten müssen? Alles Verleumdungen, Unterstellungen, Komplotte der EU und ihrer Wasserträger.

Le Pens ärgster Konkurrent: Emanuel Macron. Bild: ROBERT PRATTA/REUTERS

Bloss keine Affären – staatsmännischer Habitus ist gefordert, patriotisches Auftreten.

Etabliert, gesittet, wählbar

Am Abend zuvor haben die Honoratioren und die Gefolgsleute des Front National im Kongresszentrum sich und ihre Vorsitzende gefeiert – Ansprachen, «patriotisches Gala-Diner», Musik. Die Partei ist endlich dort angekommen, wo Marine Le Pen sie immer schon haben wollte: Im Herzen jenes politischen Systems, das sie sonst als Erzfeind brandmarkt. Der FN ist etabliert, gesittet, wählbar.

Auf dem Weg dorthin hat die Tochter von Parteigründer Jean-Marie den Krawalltrupp ihres Papas, dominiert von Rassisten, Antisemiten und alten Algerienkämpfern, zu einer modernen Organisation umgebaut. Seit sie 2011 die FN-Führung übernahm, wurde das Image des Front National generalüberholt – der verteufelte Bürgerschreckverein mutierte zur braven Partei.

Marine brach mit ihrem Vater Jean-Marie Le Pen. Bild: Lionel Cironneau/AP/KEYSTONE

Die gelernte Anwältin hat die aggressiven Parolen semantisch weichgespült, sie überwarf sich deswegen gar mit ihrem Papa. Marine Le Pen firmiert nicht einmal mehr mit der stilisierten Flamme des Front National. Stattdessen ziert ihr Logo eine stilisierte Rose: Madame ist die Kandidatin der «Vereinigung Marine-Blau».

Auf dieser Welle umwirbt sie die Verlierer der Globalisierung, appelliert an die Arbeitslosen in den ignorierten Einzugsgebieten der Metropolen und die Bauern, die mit dem Existenzminimum überleben müssen. Ihre Botschaft richtet sich an Rentner, Angestellte und Klein-Unternehmer, jene verunsicherte Mittelklasse, die den Abstieg ins Prekariat fürchten – die «Vergessenen Frankreichs».

Mit zunehmendem Erfolg an der Urne: Bei der Präsidentenwahl 2012 erreichte Marine Le Pen mit 17,9 Prozent den dritten Platz und übertraf damit das Rekordergebnis ihres Vaters, der zehn Jahre zuvor erstmals die zweite Abstimmungsrunde erreicht hatte.

Auf einem Papier: Putin, Le Pen, Trump. Bild: Pavel Golovkin/AP/KEYSTONE

Bei den Europawahlen 2014 stieg der FN mit knapp 25 Prozent zur stärksten Formation Frankreichs auf und wiederholte den Rekord bei den Kommunal- und Departementswahlen. Mittlerweile ist der Front National landesweit aufgestellt. Seine Mitglieder sitzen in mehr als 1540 Gemeinderäten, die Partei stellt 63 Vertreter in den Departements und besetzte zwei Mandate im Senat.

Folgt im April der Einzug in den Élysée? Auf dem Podium in Lyon enthüllt Marine Le Pen ihr Projekt – mit grossem präsidialem Gestus. Dazu gehört ein Programm mit 144 Vorschlägen, das für alle Defizite der Republik ein Rezept bereithält. Und eine Zukunft, die auf die nostalgische Rückkehr zu Frankreichs guten alten Zeiten setzt – auf das Versprechen von Grösse und Glorie.

«Ein beruhigtes Frankreich»

Im programmatischen Kern bleibt die Partei dabei ihren Zielen verbunden. Ideologisch: nationalistisch. Ökonomisch: sozialistisch. Le Pens Wahlslogan klingt anheimelnd und vertrauensheischend: «Ein beruhigtes Frankreich». Tatsächlich will sie einen radikalen Umbau.

Als Präsidentin würde Madame die Nation drastisch runderneuern: Verfassungsreformen zur Einführung des Verhältniswahlrechts und zur Verkleinerung des Parlaments, die Einführung von Volksbefragungen und das Verbot ethnischer Abschottung in Parallelgesellschaften. Dazu: ein Referendum über den EU-Ausstieg («Frexit»), möglicherweise auch der Rückzug aus der NATO.

Weniger Steuern, massvolle Schulden, mehr Gesundheit, schöne Umwelt, bessere Erziehung – Le Pens Füllhorn giesst Versprechungen und Visionen aus, für jeden ist etwas dabei. Gegen Terror und Kriminalität: mehr Polizei, mehr Gendarmerie, mehr Soldaten, Kriminelle raus, «null Toleranz». Parallel dazu soll ein «intelligenter Protektionismus» endlich «Arbeit für alle» schaffen, wer Ausländer einstellt, wird mit einer Strafsteuer belegt. Der Zuzug der Immigranten von 40'000 auf 10'000 gesenkt, bei Sozialleistungen sollen Franzosen bevorzugt werden.

«Nationale Priorität», heisst das Konzept von Marine Le Pen – kurz: «Frankreich zuerst». «Was uns motiviert, ist die Sorge um das Vaterland. Jeder Patriot hat seinen Platz an unserer Seite.» Dafür feiern die FN-Anhänger ihre Chefin mit röhrendem Stakkato: «Marine Präsidentin…», bevor die FN-Führung auf der Bühne die «Marseillaise» anstimmt.

Marie-Jo, 62, aus Toulouse, seit Jahren Sympathisantin, will jetzt erstmals für den FN stimmen. «Natürlich wähle ich Marine, ich wähle Frankreich. Ich will eine bessere Zukunft für meine zwei Kinder.» Die Lehrerin, angereist mit ihrem Ehemann, ist überzeugt: «Im Mai ist Marine Le Pen nicht mehr nur Präsidentin des FN, sondern der Fünften Republik.»

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  • Herbert Anneler 06.02.2017 08:24
    Highlight France great again: was die USA aufgrund ihrer Weltmachtstellung (leider!) vielleicht durchsetzen können, ist in Bezug auf Frankreich ein ebenso lächerlicher wie suizidaler Traum. Le Pen ist brandgefährlich für Land und Leute: Abschottung heisst teurere Exportprodukte im Ausland (Arbeitslosigkeit in Frankreich) teurere Importe (geringere Kaufkraft der Franzosen) und weniger Tourismus: das trifft die französische Wirtschaft mitten ins Herz. Ich hoffe nicht, dass Frankreich bereit ist, Le Pens blinden Fremdenhass mit einer veritablen wirtschaftlichen und politischen Selbstdemontage zu bezahlen.
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  • pachnota 06.02.2017 03:05
    Highlight Mit Le Pen als Präsidentin würde ev die EU völlig auseinanderbrechen.
    Schneller als erwartet.
    Dies währe aus Schweizersicht positiv.

    Keine EU, keinen unnötigen Erpressungen gegenüber der CH!
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    • Sandro Lightwood 06.02.2017 06:28
      Highlight Ziemlich eindimensionales Weltbild.
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    • Aged 06.02.2017 07:22
      Highlight wäre die Welt doch bloss so einfach.
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    • Posersalami 06.02.2017 07:25
      Highlight Ja klar, wenn der wichtigste Handelspartner wegbricht ist das aus unserer Sicht positiv 🙈 Glaubst du weiter, dass Frankreich oder Deutschland wenuger dominant in Verhandlungen mit uns auftreten werden als dir EU? Nach Posts wir deinem wundert es mich jeweils nicht mehr, wenn svp & Konsorten mit ihrem Unsinn durchkommen.
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    • pachnota 06.02.2017 10:54
      Highlight Liebe Leute
      Ist leider so
      Unsere Handelspartner wird es auch ohne EU geben.
      Und nein D und F können natürlich nicht den selben Druck aufbauen.
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    • Aged 06.02.2017 11:20
      Highlight @pachnota: ich bin auch dafür, dass sich die Kantone wieder selbständig machen. Wie Länder: eigene Grenzwache, eigenes Geld, Armee, ....
      Macht doch Sinn, ewig andere Kantone mitschleppen ist mühsam, auch die Sprachen - igitt.
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    • atomschlaf 06.02.2017 12:18
      Highlight @Posersalami: Bei Verhandlungen mit einem einzelnen Nachbarland hat man mit Sicherheit mehr Verhandlungsspielraum und auch mehr Gewicht als mit der gesamten EU, nur schon weil die Interessenlage der einzelnen Länder anders ist und die Schweiz in den Verhandlungen stärkere Druckmittel hat, z.B. die ganze Grenzgängerthematik.
      5 0 Melden
    • Posersalami 06.02.2017 13:07
      Highlight Na dann vergleichen wir doch mal (alle Zahlen 2013):
      BIP Schweiz: 685 000 000 000 $
      BIP Frankreich: 2 800 000 000 000 $
      BIP Deutschland: 3 700 000 000 000 $
      BIP Italien: 2 150 000 000 000 $

      Ja, das werden sicher totaaaal ausgeglichene Verhandlungen! Natürlich haben wir gegen einen alleine etwas mehr Gewicht als gegen die EU. Aber dann sind wir halt statt überhaupt nichts nur nichts. Ausserdem, wer sagt denn dass sich die grossen Industrienationen nicht gleich wieder zusammen schliessen, falls die EU zerbricht? Das ist vor allem ja in deren Interesse.. Daran ändert auch Le Pen nichts.
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    • pachnota 06.02.2017 13:43
      Highlight Aged... Wie kann man in deinem Alter noch so humorvoll sein?
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    • Aged 06.02.2017 14:08
      Highlight @atomschlaf: das mit mehr Verhandlungsspielraum gilt nicht unbedingt. Konditionen mit einem Land hat Einfluss auch auf andere Länder. Beispiel Weinhandel: macht man mit F einen guten Deal aufgrund Grenzgänger wollen plötzlich auch E,I,A,D... von einem Teil des Deals profitieren (gleiche Konditionen). D.h. immer alles neu verhandeln, das ist dann bei sehr vielen Ländern enorm aufwändig und unübersichtlich.
      Ich meine, je einfacher desto besser.
      2 1 Melden
    • SemperFi 06.02.2017 15:38
      Highlight @pachnota: Ich staune immer wieder über die unglaubliche Naivität der EU-Gegner. Glauben Sie wirklich, ein Auseinanderbrechen der EU ginge so spurlos an uns allen vorbei?
      @atomschlaf: Gerade für uns als kleines Land ist es nützlich, mit einem relativ verlässlichen Partner zu verhandeln und nicht alles 27mal aushandeln zu müssen.
      3 2 Melden
    • atomschlaf 06.02.2017 17:12
      Highlight @Posersalami: Nun, mit dieser Einstellung muss man gar nicht erst verhandeln, da kann man gleich alles unterwürfig akzeptieren.
      Agierst Du persönlich auch so, z.B. in Lohn- oder Preisverhandlungen?

      @SemperFi: Bloss ist die EU leider längst nicht immer ein verlässlicher Partner.
      Halbwegs aktuelles Beispiel: Dass die Fortführung von Horizon 2020 mit dem Kroatien-Protokoll verknüpft wurde, war reine Willkür ohne gesetzliche Grundlage.
      4 0 Melden
    • Posersalami 06.02.2017 19:27
      Highlight Natürlich kann und muss man verhandeln! Genau das versuchen wir ja auch mit der EU. Wir haben halt nur wenig Verhandlungsmasse. Gegen Deutschland oder Frankreich schaut das nicht viel anders aus. Klar, gewisse Fragen stellen sich einfach nicht mehr wenn man wieder mit Staaten verhandelt anstelle mit der EU.
      Oder mal einfach gefragt: wieso glaubst du, dass zB Deutschland eher zu Kompromissen bereit wäre als die EU? Und in welcher Frage? Wo liegen genau unsere Nachteile am Status quo?
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    • atomschlaf 06.02.2017 21:28
      Highlight @Posersalami: Beispielsweise untertänigst in Brüssel anfragen, ob die Umsetzungsvorschläge zur MEI denn auch genehm seien, ist NICHT verhandeln!

      Warum Deutschland (oder ein anderes Nachbarland) eher zu Kompromissen bereit ist?
      Weil ein angrenzendes Land viel eher an einem guten Verhältnis interessiert ist und in Grenzgebieten oft auch gegenseitig voneinander profitiert. Da muss man dann halt auch den Mut haben, verschiedene Themen zu verknüpfen und ein beidseits akzeptables Paket zu schnüren.
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    • Posersalami 06.02.2017 23:51
      Highlight Ah so, die EU ist also im Umkehrschluss nicht an einem guten Verhältnis interessiert mit uns? Steile These..
      Und auch sonst widerlegt die Realität ihre Theorie. Wie war das zB mit den Nordanflügen für ZRH? Da hat Deutschland auch sehr einseitig Fakten geschaffen. Wieso also nochmal sollte Deutschland bei anderen und wichtigeren Fragen nachgiebiger sein?
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  • atomschlaf 05.02.2017 22:38
    Highlight Ich verstehe die Aufregung der Medien um Le Pen nicht.

    Auch wenn Le Pen in den Umfragen auf 30% kommt; angesichts des französischen Majorz-Wahlsystems wird sie niemals gewählt werden!

    Sie wird sicher in den zweiten Wahlgang kommen, vielleicht sogar den ersten Wahlgang gewinnen, aber im zweiten Wahlgang heisst es dann wieder "Alle gegen Le Pen" und sie wird den zweiten und entscheidenden Wahlgang verlieren.
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    • FrancoL 05.02.2017 23:51
      Highlight So sicher bin ich mir da mal nicht.
      Man kann die Wahlen 2017 nicht mit den vorangegangenen Wahlen vergleichen. Vieles, sehr vieles hat sich geändert:
      > Trump wurde gewählt
      > Brexit ist eine Tatsache
      > Die Rechte inkl. deren Extreme ist fast überall im Vormarsch
      > Frankreich möchte wieder an Wichtigkeit gewinnen
      > Der rechte Bürgerliche Fillon hinterlässt eine Lücke und ist wohl nicht wählbar
      Es braucht nur noch eine Kleinigkeit und das Fass läuft über und Le Pen ist Präsidentin.
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    • Majoras Maske 06.02.2017 06:39
      Highlight Ich würde das nicht zu pessimistisch sehen. Trump und Brexit waren zwar Tabubrüche, aber ob das wirklich von vielen so positiv gesehen wird um als Vorbild zu fungieren, bin ich mir nicht so sicher. An Fillon stören sich viele auch an der konservativen Werthaltung, während Macron bezüglich wirtschaftlichen Reformen in eine ähnliche Richtung geht. Theoretisch wäre er also auch für Mitte-Rechts wählbar. Und bei den letzten Depatementswahlen gewann entgegen der Prognosen nicht FN, sondern UMP. Bei den Regionalwahlen gewann FN auch nur den ersten Wahlgang. Muss nicht wieder so sein, aber es kann.
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    • Herbert Anneler 06.02.2017 12:11
      Highlight Habe einfach meine Befürchtungen, Putins Geheimdienst mische mit. Zudem ist Le Pen in Russland mit 9 Mio. Euro in der Kreide. Verliert Le Pen, kann er die wohl auch in den Kamin schreiben...
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  • amazonas queen 05.02.2017 22:10
    Highlight History repeats.
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  • supermario1 05.02.2017 21:07
    Highlight Oha! Anhand der Bewertungen der Kommentare sind anscheinend wieder russische Hacker am Werk;)! (Stand: Pro Le Pen/Contra= ca. 3:2)
    Oder vielleicht sind es auch Trumps Marionetten;), wer weiss wer da alles unter einer Decke steckt, lol:)!
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  • Gelöschter Benutzer 05.02.2017 20:58
    Highlight Sollte Le Pen im Mai gewinnen, wird es eine Desaster für Frankreich. Mit ihren Aktionen würde sie das Land noch tiefer in die Krise reiten. Zudem will sie aus der EU und aus dem Euro raus. Wenn die zweitgrösste Nation der EU aus dem Euro flieht, wird dem Euro und dem europäischen Zusammenhalt der Stecker gezogen. Dies hätte auch Auswirkungen für unser Land - der Aufwertungsdruck auf den SFr. würde enorm zunehmen mit entsprechenden negativen Folgen für unsere Exportfirmen.
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    • Gelöschter Benutzer 05.02.2017 21:29
      Highlight Haha, hier findet sich wiedereinmal der Weltuntergang!

      Habt Obacht ihr tumben Wähler - eine falsche Wahl und alles geht den Bach runter mit schreecklichen *Sirup gluckgluck* wo war ich? ach ja, schreeecklichen Folgen und we're all doomed! Brexit, Trump ...
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    • atomschlaf 05.02.2017 22:42
      Highlight @Trader: Dem Euro in der heutigen Form wird früher oder später sowieso der Stecker gezogen werden müssen, denn die durch dieses Fehlkonstrukt verursachten wirtschaftlichen Verwerfungen werden immer grösser.
      Je früher das passiert, desto besser, denn je länger noch weitergewurstelt wird, desto grösser wird der Schaden sein.
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    • Herbert Anneler 06.02.2017 12:13
      Highlight Stipps macht einen ziemlich bekifften Eindruck...
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  • Stachanowist 05.02.2017 20:55
    Highlight Wenn man Trumps ökonomische Aussenpolitik zusammenfasst, kann man wohl ein zentrales Element erkennen: Teile und herrsche. Er möchte multilaterale Verträge meiden, sich jedes Land einzeln vorknöpfen und dann bilateral einen möglichst US-freundlichen "Deal" aushandeln.

    Nur die EU und China haben genug ökonomisches Gewicht, um in bilateralen Verhandlungen der Trump-Regierung standzuhalten. Kein Wunder, möchte Trump die EU lieber tot sehen und mit jedem allein schwachen Land einzeln verhandeln.

    Kurz: Le Pens Frexit-Politik liefert Frankreich dem Powerplay der USA aus. Make France small again.

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    • FrancoL 05.02.2017 23:56
      Highlight Gratuliere, trifft die Situation bestens. Nur glaube ich dass ein guter Teil der Franzosen dies nicht so sieht und wohl LA GRAND NATION noch im Kopf hat. Le Pen könnte diese ewig gestrigen bedienen und für die EU zum Sargnagel werden.
      Nachher wird das übliche französische Gejammer losgehen, aber auch nicht mehr viel nützen.
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  • Linus Luchs 05.02.2017 20:47
    Highlight Marine Le Pens Parolen sind ein Copy-Paste von Trumps Wahlkampf. Sie wird nicht die letzte rechtsnationale Figur in Europa sein, die Trumps Rezept kopiert. Ob sich nach Grossbritannien noch mehr Wählerschaften in gleich verheerendem Ausmass verführen lassen, wird sich zunächst in Frankreich zeigen. Ausgerechnet in Frankreich, wo mit der Französischen Revolution und der Aufklärung der Weg zur modernen rechtsstaatlichen Demokratie bereitet wurden. Es wäre eine unfassbare Tragödie, wenn Le Pen triumphiert, nicht nur für Frankreich.
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    • DocM 05.02.2017 23:02
      Highlight Aber sie spricht damit einen Grossteil der Bevölkerung an, frei nach dem Motto: Des kleinen Mannes Sonnenschein ist f...en und besoffen sein.
      13 3 Melden
    • Posersalami 06.02.2017 07:27
      Highlight Die kopiert leider gar nichts, den Unsinn verzapft sie schon eine gefühlte Ewigkeit lang..
      7 4 Melden
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  • luchs 05.02.2017 20:32
    Highlight Und wo sind die Fehler das so eine rechts-Populistische Frau Chancen auf den "le Presiteneten" kriegt?
    Eu? Verpasste Emigration, "die Rache am Euro?", Kulturverlust durch Globalisierung?
    23 8 Melden
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  • FrancoL 05.02.2017 20:10
    Highlight Ich frage mich immer; wie sieht eine Welt aus in der jedes Land sich an erster Stelle sieht? Das wäre eine Welt mit vielen Einzelstaaten die, die sich schön abschotten, alle Handelsbilanzen wären dann wohl ausgeglichen und alle Staaten die Primärgüter hätten würden den anderen das Diktat auferlegen.
    Ich denke dieser Ansatz ist in den USA genau so falsch wie in F, in NL oder sonst in einem Land.
    F müsste sich einmal überlegen, dass es sich kaum auf seinen Binnenmarkt zurückziehen kann, und durchaus eine rechte Abhängigkeit vom Ausland hat. Abhängigkeiten und F first verträgt sich nicht!
    49 60 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.02.2017 20:55
      Highlight Jep, daher ruft auch kein abhängiges Land First FrancoLlol.

      Natürlich profitieren Unternehmer wie du vom Binnenmarkt und Freihandel aber stell dir vor, der tumbe Staatenbewohner ist bereit, etwas von seinem Wohlstand abzugeben, zugunsten eigener Produkte/Ressourcen zumal seine Arbeitskraft sowieso ausgebeutet wird - euresgleichen habt die Chance verpasst, etwas zurückzugeben.
      18 36 Melden
    • Hoppla! 05.02.2017 20:55
      Highlight Und trotzdem gelingt es immer wieder ein paar Menschen mit dem Versprechen der Widerherstellung der (angeblichen) Grösse zu ködern. Da wird jeder Kompromiss gemacht. Menschenrechte, Wohlstand, Freiheit,... Alles sekundär, wenn wir nur wieder* gross sind. Unerklärbar!

      * Waren diese Nationen in den letzten Jahrzehnten überhaupt mal gross?
      22 14 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.02.2017 21:21
      Highlight @hoppla: Menschenrechte wurden gerade von Nationalstaaten 1948 begründet ... alles worauf du gehst, gründet auf Nationalstaaten seit 1648.
      Die Globalisierung ging vor 100 Jahren einem Ende zu, wie momentan ... keine guten Zeichen, aber eben, vieles Verpasst und zwar auch aus der linken Ideologie der Internationalen. Tja, Pech gehabt - das Ganze wieder von vorne.
      18 25 Melden
    • Hoppla! 06.02.2017 10:44
      Highlight Aber was willst du mir jetzt damit sagen? Dass alle aus purem Nationalismus die grössten sein dürfen? Dass es klappt wenn alle die grössten sein wollen? Dass es gut ist, dass man gefühlt der grösste ist, dafür aber immense Kompromisse eingeht? Dass Abschottung positiv ist? Dass Rassismus okay und fördernswert ist?

      Bitte erklär mich das doch. Provozieren kannst du gut, das muss man dir lassen. Aber Fleisch am Knochen; ich weiss nicht.

      Btw: Ich bin ganz und gar nicht links, nur rational-denken liberal ohne in Ideologien gefangen zu sein.
      1 1 Melden
    • FrancoL 06.02.2017 11:13
      Highlight @Stipps; "euresgleichen habt die Chance verpasst, etwas zurückzugeben"
      Wow, was für eine Vereinfachung, was für eine verquerte Ansicht zu Unternehmern, die wie ich sich für die Ausbildung, für faire Löhne, für faire Verträge und Aufträge einsetzen.
      Was für eine anmassende und gleichzeitig falsche Sicht der Realität Deinerseits.
      Hoppla hat durchaus recht wenn er schreibt, dass Du gut provozieren kannst und er das Fleisch am Knochen vermisst.
      Dein Begründungsknochen ist tatsächlich blitz blank abgenagt.
      1 0 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 05.02.2017 19:59
    Highlight Hoffe, dass es mit ihrem Sieg klappt. Ein Sieg von Le Pen wäre ein Sieg für Frankreich, auch wenn es die Linken nicht einsehen wollen.
    64 73 Melden
    • Fabio74 05.02.2017 21:08
      Highlight Es wäre der Untergang Europa 72 Jahre nach dem Ende des Faschismus in Mitteleuropa.
      32 32 Melden
    • DocM 05.02.2017 21:18
      Highlight @Fabio: Der Faschismus wurde ignoriert und nun kommt die Rechnung.
      14 16 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.02.2017 21:23
      Highlight @Fabio74: Wandelst du ernsthaft mit solchen Ideologien durch die Welt? Alles rechts von dir ist des Teufels und wenn anderer Meinung ebenso verdammt? Macht dich und deine Einstellung gefährlich im demokratischen Diskurs, nicht?

      Sollte der aktuelle Meinungswechsel Ideologen wie dich demaskieren, finde ich das einen guten Nebeneffekt. Zeigt euch.
      25 36 Melden
    • Fabio74 05.02.2017 22:29
      Highlight @Do Keine Ahnung was du sagen willst
      9 10 Melden
    • DocM 05.02.2017 23:07
      Highlight @Fabio: Der Faschismus war nie zu Ende. Er wurde von der Politik, welche notabene das Volk ignoriert, schön geredet oder eben ignoriert. Nun hat dieser seit geraumer Zeit wieder Nährboden und greift schneller um sich, als die Politik nun reagieren kann.
      11 9 Melden
    • pachnota 07.02.2017 01:04
      Highlight Blödsinn... der Faschismus entfaltet sich heute in der Religion.
      Von da weht der Wind.
      Wenn Leute wie du od. Fabio dies merken, wird,s schon zu spät sein.
      2 0 Melden
    • DocM 07.02.2017 08:55
      Highlight Somit Neologismus und nicht Faschismus. Ich denke die Differenzierung zwischen politischem und religiösem "Faschismus" ist notwendig, sonst wissen ähnlich gesinnte Brüder nicht, weshalb sie gleich und doch anders sind.
      0 2 Melden
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  • Corrado 05.02.2017 19:53
    Highlight Viele können lachen und spotten - - und mir gefällt es grundsätzlich gar nicht..
    DOCH: weshalb haben die (wohl auch rechtschaffenden Politiker von mehreren Ländern) so viel Zuspruch??? Irgend etwas von dem, was gewisse Leute hier glauben, ist ja wohl nicht wirklich gut.......... oder haben das gewisse Typen noch nicht wirklich gecheckt??? Wenn die so genannt "Bösen" Zuspruch erhalten, dann haben ganz viele, ganz viele "Liebe Menschen" vielleicht doch etwas nicht wirklich gut gemacht. Go for Marie........
    51 30 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.02.2017 20:50
      Highlight Abseits der Polemik von Menschen wie den Kommentatoren hier, geht die ruhige Mehrheit einfach abstimmen ;-)

      13 31 Melden
    • Aged 06.02.2017 07:33
      Highlight Manipuliermasse.
      2 2 Melden
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  • manhunt 05.02.2017 19:52
    Highlight jaja, wollen präsident werden, oder sind es bereits "im namen des volkes". und der "andere" teil des volkes hat dann einfach das nachsehen. hatten wir bereits schon mal, vor nicht allzu langer zeit. und wenns dann vorbei ist, weiss das "volk" plötzlich von nichts und niemandem mehr. dann sind dann wieder alle "andern" schuld an der ganzen misere.
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  • Firefly 05.02.2017 19:51
    Highlight Noch ein dunkles Zeitalter des Nationalismus? Wir hatten doch schon eins! Willst du das wirklich, Volk? Aber bitte nicht weinen, wenns dann nicht so läuft wie gewünscht.
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    • Gelöschter Benutzer 05.02.2017 21:24
      Highlight Ging eigentlich ganz gut bis in die 30iger. Eure internationale Ideologie war und ist (!) übrigens weit verheerender ... aufgerechnet in Opfern etc.
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    • Liselote Meier 05.02.2017 22:16
      Highlight @Stipps; Klar doch fanden die Saldaten in den Schützengraben ganz gut. Vom Ersten Weltkrieg schon mal was gehört? Die Völker unter dem Koloniallich fandens eigentlich auch ganz gut wie die Sklaven in Belgisch-Kongo z.b.
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    • glüngi 06.02.2017 03:17
      Highlight @stipps ich habe stillschweigend deine kommentare hier gelesen und den kopf geschüttelt. dieser hier war jedoch so peinlich das ich dir jetzt einfach mal eines auf den weg geben muss: Weltgeschichte... bitte lerne diese doch mal 1 / 2 stündchen.
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    • Gelöschter Benutzer 06.02.2017 08:57
      Highlight "Dunkles Zeitalter des Nationalismus"? Falls ihr den Abnickt, ist euer Geschichtsverständnis natürlich um Längen besser *haha!*

      Stichwort "1648" mal vors Gesicht schlagen ... das sind dann etwa 300 (!)Jahre Nationalismus bis 1948 ... *Huch* wo übrigens die Vereinten Nationen ('45) und die Menschenrechte ausgerufen wurden von pösen Nationalstaaten. Klar habt ihr die letzten beiden Jahrzehnten von eurer Internationalen geträumt, aber wird nix mehr ...
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    • Liselote Meier 06.02.2017 10:18
      Highlight Bis Ende des 19. Jahrhunderts war der inklusive Nationalismus vorherrschend nicht der chauvinistische exklusive/integrale auf "völkischer" Grundlage.

      Nichts desto trotz, die nationalen Absonderungen und Gegensätze der Völker verschwinden mehr und mehr mit der Handelsfreiheit, dem Weltmarkt, der Gleichförmigkeit der industriellen Produktion und der ihr entsprechenden Lebensverhältnisse.
      Mit Ideologie lässt sich das Rad der Geschichte nicht zurückdrehen, höchstens eine Zeitlang kann die Reaktion bestehen und dann wird sie weggefegt, analog der Reaktion nach dem Wiener Kongress.
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    • SemperFi 06.02.2017 15:58
      Highlight @Stipps: Die Jahrzehnte von 1648 bis 1948 waren in Europa ja auch viel friedlicher als die von 1948 bis heute. Die Menschenrechte moderner Prägung basieren auf der Bill of Right von 1776. Dazu brauchte es keine UN.
      Die UN wurde unter anderem gegründet, weil die ach so tollen Nationalstaaten zweimal in dreissig Jahren so unglaublich auf die Schnauze gefallen waren.
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  • banda69 05.02.2017 19:50
    Highlight ...und auch bei ihr würde die SVP jubeln.
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    • Gelöschter Benutzer 05.02.2017 21:25
      Highlight Die pöse pöse SVP - verfolgt dich bestimmt im Schlaf haha!
      Die SP weint dann? Okeee, interessiert aber genauso wenig.
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  • TheDude10 05.02.2017 19:23
    Highlight Man könnte allen Rechtspopulisten mal eine kreuzfahrt mit Odysseus schenken. Dan könnte man wider bedach und mit konses die probleme dieser Welt anzugehen und gewisse Institutionen reformieren.
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    • DocM 05.02.2017 19:38
      Highlight Hab gerade Odysseus gefragt, der will die auch nicht und Apollo hat in seiner 13 zu wenig Platz. Sieht ganz nach einer irdischen Herausforderung aus....
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    • Gelöschter Benutzer 05.02.2017 20:13
      Highlight Richtig, dann sind alle schön der gleichen Meinung und ihr könnt den internationalen Einheitsmensch hinbrechen - mit dem Weg über ein totalitäres Regime, wie heute noch in euren fehlgeleiteten sozialistischen Diktaturen geherrscht wird.
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    • Fabio74 05.02.2017 21:09
      Highlight @stipps Thema sind Faschisten wie Le Pen, also deine Freunde
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    • Gelöschter Benutzer 05.02.2017 21:27
      Highlight @Fabio: Dir obliegt die Betitelung mit Faschismus? Meine Freunde sind politische Diskurse und schliesslich demokratischer Wille.
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    • Fabio74 05.02.2017 22:33
      Highlight @stipps Ja die Zeit für Klartext reden ist gekommen. Schönes Wetter war gestern. Die braune Suppe kocht hoch. Und dies gilt es zu verhindern.
      Antidemokraten und demokratischer Wille sind ein Widerspruch, auch wenn Hitler auf solchem Weg an die Macht kam.
      Aber nur die Linken, jene die noch nicht im KZ oder tot waren, stimmten gegen das Ermächtigungsgesetz. Der Rest war Hitler in den A.. gekrochen
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    • DocM 05.02.2017 23:11
      Highlight @Fabio: Du hast eine sehr binäre Auffassung. Links = Opfer, rechts = schlecht. Ob die Supper rot oder braun ist spielt keine Rolle, beides ist nicht bekömmlich.
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    • Gelöschter Benutzer 06.02.2017 08:52
      Highlight @Fabio74: nimm dir DocM zu Herzen, denn mit deiner Einstellung provozierst du gerade die Gegenreaktion (übrigens wie damals ... schon zu Zeiten des 1.WK).
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    • pachnota 07.02.2017 01:13
      Highlight Um Himmels Willen fabio. Was du da von dir gibst hat nun wirklich nichts mehr mit Politik zu tun.
      Entweder pubertär od in einer sebstfindungskrise und dabei alle negativen Gefühle, in politischen Extremismus umgeleitet.
      Guter Rat: Schau mal bei dir selber hin. Und geh deine Baustellen an, statt mit unreifen Kraftausdrücken um dich zu werfen.
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  • Illuminati 05.02.2017 19:21
    Highlight Wenn ich diese Frau sehe werde ich immer ganz agressiv...
    Die ist mMn die schlimmste all dieser aufstrebenden Politiker/innen (und die Partei auch).
    So bevor ich noch ausraste, esse ich jetzt ein Snickers!
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    • EifachSo 05.02.2017 19:28
      Highlight Besser? 😄
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    • Illuminati 05.02.2017 19:47
      Highlight Besser!
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    • Aged 05.02.2017 20:14
      Highlight @illuminati hat schon recht. Mir geht es ähnlich, wobei mich die Personen in der 2. und 3. Reihe noch einen Zacken schlimmer finde. Und das grausigste, bin in den Jahren Snickers-Resistent geworden.
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    • Gelöschter Benutzer 05.02.2017 20:16
      Highlight @Ill: Du würdest mich zu Tränen rühren vor Vorfreude, wenn deinesgleichen sich aus demokratischem Diskurs und Meinungsverschiedenheit dazu genötigt sähe, mit Gewalt zu reagieren. Ich und viele andere sind wirklich voller Vorfreude.
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    • SemperFi 06.02.2017 16:02
      Highlight @Stipps: Da sind noch genug vernunftbegabte Wesen, die Dir und Deinen Freunden nicht in die Provokationsfalle laufen.
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  • rodolofo 05.02.2017 18:42
    Highlight Frankreich zuerst?
    Das finde ich jetzt aber nicht lustig!
    Da finde ich das "Netherlands Second", oder "Lithuania Third" wesentlich origineller.
    Und wer will Letzter sein?
    Es ist immer jemand der Letzte!
    Und das gilt nicht nur für die Kundschaft abends an der Migros-Kasse...
    Was ist der Vorteil daran, Letzter zu sein?
    Mit dem ruinierten Ruf lebt sich's ganz ungeniert!
    Und die besten Streber sind sowieso wieder die Deutschen...
    Also Marine Le Pen, lass es einfach, laisse le!
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  • Rendel 05.02.2017 18:41
    Highlight Sie kann es leider schaffen, sie hat ja ein paar Millionen für den Wahlkampf aus Russland und dessen Unterstützung.
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    • Aged 05.02.2017 18:54
      Highlight Da brauchts aber noch weitere Tranchen.
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    • Rendel 05.02.2017 19:13
      Highlight Vielleicht hilft Bannon auch noch mit.
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