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Ein Arbeiter in Sao Paulo bearbeitet Fleisch für den Verkauf.  Bild: NACHO DOCE/REUTERS

Gammelfleisch-Skandal erschüttert Brasilien – und betrifft womöglich auch dich

19.03.17, 04:12 21.03.17, 15:34

Ein Gammelfleischskandal erschüttert den grössten Fleischexporteur der Welt, Brasilien. Bisher wurden im Zuge der Operation «Carne Fraca» («Schlechtes Fleisch») über 20 Personen festgenommen.

Nach Razzien in dutzenden Produktionsstätten wurden 27 Haftbefehle erlassen. Die Festgenommenen sollen den Verkauf grosser Mengen von Gammelfleisch, das mit noch haltbarem Fleisch gemischt worden war, organisiert haben. Betroffen ist auch der grösste Fleischproduzent der Welt, JBS.

Dutzende Mitarbeiter der Gesundheitsbehörden sollen bestochen worden sein, um den Verkauf von verdorbenem Fleisch zuzulassen. Drei Betriebe wurden geschlossen und 21 weitere unter Beobachtung gestellt. Auch 33 Lebensmittelkontrolleure wurden bisher entlassen. Rund 1100 Polizisten waren an den zweijährigen Ermittlungen beteiligt.

Abgelaufenes und vergammeltes Fleisch sei mit chemischen Produkten wieder ansehnlicher gemacht und zurück in den Verkauf gebracht worden. Nach Angaben der Behörden wurden in einigen Fällen krebserregende Stoffe beigemischt, um den Geruch des verdorbenen Fleisches zu überdecken. Zudem sollen Schweineköpfe zu Wurst verarbeitet worden sein, berichtete das Portal «O Globo».

Brasilien ist bekannt für den Export von Geflügel: Hühnerfarm in Lapa City, Brasilien.  Bild: RODOLFO BUHRER/REUTERS

Export in 160 Länder

Ob und welche Mengen des Fleisches auch in den Export gegangen sind, war zunächst noch unklar. Die Europäische Union, China und die USA verlangten dazu Informationen. Brasilien exportiert Fleisch in über 160 Länder.

Präsident Michel Temer berief sein Kabinett zu einer Krisensitzung ein. An dem Treffen am Sonntag nehmen unter anderem Landwirtschaftsminister Blairo Maggi und Aussenhandelsminister Marcos Pereira teil, wie das Präsidentenbüro mitteilte. Der Skandal könnte weitreichende Folgen für die Wirtschaft des Landes haben.

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  • 20%Ich weiss es nicht. Ich esse Fleisch und weiss nicht immer, woher es kommt.
  • 4%Ja, ich konsumiere bewusst Fleisch aus Brasilien.

14-Milliarden-Dollar-Markt

Das Ministerium betonte, man habe ein strenges Kontrollsystem für insgesamt 4837 Produktionsstätten, die den Export von Fleisch absichern. Der Export bringt jedes Jahr über 14 Milliarden Dollar ein, nach langen Diskussionen hatten auch die USA im Juli 2016 ihren Markt für brasilianisches Fleisch geöffnet.

Die Regierung von Präsident Temer setzt auf einen Ausbau der Agrarwirtschaft. Neben Fleisch exportiert Brasilien riesige Mengen Soja für Tierfutter. (sda/dpa/afp)

Vegetarier sind auch Mörder – wenn sie dieses Gemüse essen

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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  • Silent Speaker 24.03.2017 05:23
    Highlight Alles nur möglich, weil die Überbevölkerung durch den Menschen real ist. Mit weniger bzw. keinen Menschen gäbe es solche Skandale einfach gar nicht.
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  • pedrinho 20.03.2017 23:57
    Highlight Nich so laut schreien.
    ........wie war das noch gleich mit den diversen gammelfleisch skandalen in europa und den "zusaetzen" in sog. fertiggerichten.

    Ich mach mir eigentlich wenig bis keine sorgen bei fleischstuecken, jedoch wer weiss denn schon was in all den fertiggerichten mit "fleisch" oder was in wurst wirklich alles verarbeitet wird.

    Meine grosmutter (laengst selig) hat freitags problemlos chloepfer und wienerli verspeisst. Darauf angesprochen meinte sie nur: "das ist kein fleisch, das ist wurst, soll mir einer beweisen, dass da wirklich eine wesentliche menge von fleisch drin ist.
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  • Der Uhu 20.03.2017 13:21
    Highlight ich muss zugeben, dass ich oft auch überfordert bin bei der auswahl von fleisch. kann hier jemand auflisten welche labels in schweizer läden gut sind? oft steht da gross schweizer fleisch, wobei bei näherer betrachtung dann doch nicht nur schweiz drin ist.
    vielen dank:)
    2 2 Melden
    • Franziska Buergi 24.03.2017 10:29
      Highlight Am besten suchst du dir einen Metzger in deiner Region und fragst ihn, wo er sein Fleisch her hat. Es lohnt sich :-)
      liebe grüsse
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    • Der Uhu 02.04.2017 16:18
      Highlight @ Franziska: Danke
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  • Fischra 19.03.2017 21:58
    Highlight Es geht hier um Gammelfleisch aus Brasilien. Wenn es auch Poulet betrifft könnte es uns gut auch treffen da die Schweiz bekanntlich Poulet aus Brasilien importiert. Grundsätzlich finde ich es aber bedenklich solche Organischen Produkte um die halbe Welt zu fliegen nur um die Mäuler hier mit billigem Poulet zu versorgen. Ich habe mal bei einem Discounter ganze Poulets gesehen für 4 Franken. Wie soll das gehen? Ein gutes Tier braucht gute Nahrung und kostet dementsprechdnd auch etwas. Der Umgang mit Lebewesen ist wirklich eine Schande.
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  • Rendel 19.03.2017 19:54
    Highlight Bei diesem Thema geht es doch in erster Linie um Kriminelle und die kriminelle Energie, die manche Menschen besitzen.

    Das Gammelfleisch wurde zum normalen Preis, wie ordentliches Fleisch verkauft.

    Ob Fleisch zu billig ist und die Menge Fleisch die man isst oder gar keins, aus welcher Tierhaltung, ist wieder eine andere Diskussion, die wichtig ist. Sie passt hier aber nicht wirklich hin.
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  • wipix 19.03.2017 13:41
    Highlight Grundsätzlich wird bei uns zu viel Fleisch konsumiert.Weniger Fleisch essen, mehr dafür bezahlen (Mind. 27.00 CHF für BIO Mischfleischpackung) und sich für die regional angebauten, herangezogenen Produkte mehr interessieren! Und zwar nicht nur durch das Lesen von Etiketten (mit als CH Fleisch angegebenen Produkten, die nur in der CH verarbeitet wurden, aber urspr. importiert wurden).
    Nehmt Euch die Zeit und geht auf Höfe die Tiere besuchen. Es darf auch ein wenig "schmerzen", sich mitverantwortlich zu fühlen für das Wohlergehen und die schlussendlich Schlachtung für die Gaumenfreude des Gourmets
    72 12 Melden
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  • Lapos 19.03.2017 11:43
    Highlight Nein mich betrifft es nicht, weil ich ersten kein gammelfleisch aus brasilien esse und weil ich so gut wie kein fleisch esse.
    24 32 Melden
    • Dr. Rantanplan 19.03.2017 17:33
      Highlight Lapos: Gut, dass ich das jetzt weiss! Hatte mir schon Sorgen um Dich gemacht.
      34 7 Melden
    • Lapos 19.03.2017 21:39
      Highlight Danke dok, für Ihr Interesse. Dachte schon, euch Ärzten ist es egal wie es den Menschen geht.
      7 4 Melden
    • Dr. Rantanplan 20.03.2017 01:03
      Highlight 😇
      1 1 Melden
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  • CASSIO 19.03.2017 10:28
    Highlight Huch, die Empörung in der Schweiz über brasilianisches Fleisch ist nun gross. Vergessen sind all die hiesigen Skandale, ausser Acht gelassen diejenigen, welche nie aufgedeckt werden. Importverbote werden gefordert, die Strafen sollen nun pauschal erfolgen, denn wenn eine brasilianische Fleischerei betrügt, dann tun dies alle. Doppelmoral bis zum Abwinken hier. Bei uns gibt's Lebensmittelkontrollen, bis wirklich etwas geschieht, braucht es mehrere Verwarnungen.
    48 23 Melden
    • Makatitom 19.03.2017 11:57
      Highlight Nur zwei Stichworte an die Blitzer hier: Carna Grischa. Hat da jemand verlangt, dass Bell, Räber oder irgendein anderer Fleischproduzent auch schliesst?Nein, der CEO musste nicht einmal in den Knast
      54 5 Melden
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  • Hierundjetzt 19.03.2017 10:23
    Highlight Der Preisvergleich sagt alles:

    Ein 1 kg gutes Fleisch von glücklichen Tieren kann einfach nicht weniger als 20.- kosten.

    Auch im "super billigen" Deutschland nicht.

    ...und noch weniger wenn es von einem anderen Kontinent stammt.





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    • Rendel 19.03.2017 15:58
      Highlight Wo kaufen sie denn Fleisch für 20 srf. pro Kilo?
      7 3 Melden
    • Hierundjetzt 19.03.2017 16:54
      Highlight Hackfleisch vom Rind fällt mir jetzt spontan ein. Oder Schweinskoteletten.
      5 3 Melden
    • Rendel 19.03.2017 17:16
      Highlight Da wo ich wohne, ist das deutlich teurer. Ich wohn in der Schweiz.
      11 2 Melden
    • Hierundjetzt 19.03.2017 20:04
      Highlight Coop:
      Hackfleisch 100g / 1,90
      Schweinskoteletten 100g / 2.-

      Die Preise sind schweizweit die gleichen, ob jetzt in Moutier (Jura) oder in Zürich.

      Daher werden Dein Warenkorb gleich teurer sein wie meiner. Egal von wo Du stammst
      7 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 20.03.2017 10:09
      Highlight Preisvergleich:
      Geflügelfleisch ganz ohne Tier, ergo auch ohne Tierquälerei. Frisch aus dem Bioreaktor.
      Kostenpunkt um die 9'000 USD pro Pfund,
      oder 34'000 USD pro Labor-Truthan.

      https://www.technologyreview.com/s/603862/say-hello-to-finger-lickin-lab-grown-chicken/
      https://www.technologyreview.com/s/602898/meet-the-test-tube-turkey-that-costs-34000/

      Für wohlhabende Tierfreunde, die trotzdem Fleisch mögen.
      2 0 Melden
    • Rendel 20.03.2017 14:25
      Highlight Die landen nicht in meinem Warenkorb. Ich kauf kein Fleisch in Gaspackungen. Das stinkt widerlich und wird nicht zart. Schade ums Tier und das Geld.
      1 0 Melden
    • Hierundjetzt 20.03.2017 15:48
      Highlight ...weil grosse Mengen unverpackt angeliefert werden, im Weidenkörbli.

      Lieber Rendel... 😏😊

      Ob "Gas" oder nicht, wichtig ist die Kühlkette, daher alles im grünen Bereich.
      2 0 Melden
    • Rendel 20.03.2017 16:35
      Highlight Es geht mir nicht um die Kühlkette. Wenn sie den Qualitätsunterschied nicht merken zwischen Gaspackungen und Vakuumpackung oder Fleisch vom Metzger, da kann ich auch nichts machen.
      1 0 Melden
    • Hierundjetzt 20.03.2017 18:25
      Highlight Lieber Rendel, klar kenne ich den Unterschied sehr wohl. Wir wählen ab und zu auf dem Bauernhof ein Schweinchen oder ein Hase aus, dieses wird dann geschlachtet und zu uns (vakuumiert) nach Hause geliefert.

      Ich bin sicher, sie sind auch ein Mensch der Wert auf qualitativ hochstehende Produkte legt.

      Aber ganz ehrlich: Gas, Vakuum... ich könnte Ihnen auch bei frischem Hackfleisch den Unterschied in der Bolognese-Sauce nicht nennen.

      Das haben Sie mir definitiv voraus.
      2 1 Melden
    • Rendel 20.03.2017 19:04
      Highlight Ja, das ist mein Glück oder Pech, je nach Betrachtungsweise, dass ich den Unterschied schmecke, auch in einer Bolo. Ich bin sozusagen auf Qualität angewiesen.
      0 0 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 19.03.2017 10:21
    Highlight Überrascht das wirklich?
    Falls der Export von Gammelfleisch aus Brasilien verboten wird, bitte auch Soja Export verbieten.

    Sich vegan ernähren ok, von mir aus. Aber dann fast ausschliesslich Ware essen, die hier in der Schweiz nicht angebaut werden kann? Kokosnussöl, Soja, Chia und all das andere Vogelfutter...

    44 77 Melden
    • Sappho 19.03.2017 10:55
      Highlight Es gibt einen Fleischskandal und dann die Veganer bashen, echt jetzt?
      97 16 Melden
    • owlee 19.03.2017 12:43
      Highlight Du weisst aber schon, dass das meiste Soja für die Tiermast angebaut wird?
      54 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.03.2017 12:43
      Highlight Bashen?

      Habe geschrieben, sie können sich so ernähren wie sie wollen.

      Aber mit dem Export Verbot könnte man 2 Fliegen auf einen Klatsch erledigen. Also Gammelfleisch bleibt draussen und die Umwelt wird auch geschont. In diesem Zug auch Export von Soja verbieten.
      8 35 Melden
    • Datsyuk * 19.03.2017 19:57
      Highlight Zäme!:
      Fakten? Das Soja wird an Tiere verfüttert. Es steht ja sogar im Artikel.
      14 0 Melden
    • lilie 19.03.2017 21:06
      Highlight @Zäme!: Bin nicht vegan, aber Soja wird in der Schweiz angebaut. Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau hat eine Sorte gezüchtet, die auch bei uns wächst:

      http://www.fibl.org/de/medien/medienarchiv/medienarchiv16/medienmitteilung16/article/vom-saatgut-bis-zum-teller-biosoja-aus-der-schweiz.html
      9 0 Melden
    • Dean Hubert 19.03.2017 21:26
      Highlight hast du dann eine ahnunh was veganer essen oder denkst du das um dir ein gutes gefühl zu geben? auch wenn die bewirtschaftung von soja ist nicht die beste aber hast du dir ausgemalt wieviel soja eine kuh isst bis du sie essen kannst?
      13 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.03.2017 22:29
      Highlight Dean: www.Duden.ch - auf Watson legen wir Wert auf verständlich verfasste Kommentare.

      Zum Thema: esse keine Kuh. Höchstens mal einen Rindsburger.
      0 17 Melden
    • trio 19.03.2017 23:33
      Highlight @zäme!
      Soja Import verbieten ist eine gute Idee. Allerdings hat das keinen Zusammenhang mit Veganer, 99% Prozent wird an die Tiere verfüttert. Darum habe ich auch Mühe mit dem Schweizer Fleisch, den die hiesigen Tiere werden mit dem sog. Kraftfutter aus aller Welt gefüttert. Damit verursachen wir sowohl in den Anbaugebieten Probleme, sowie auch bei uns.
      13 1 Melden
    • Datsyuk * 20.03.2017 08:24
      Highlight Zäme!, du könntest auch auf deinen Kommentar zurückkommen und dich der Diskussion stellen anstatt Dean Hubert auf www.duden.ch zu verweisen. Seine Frage kannst/willst du nicht beantworten.
      7 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.03.2017 09:02
      Highlight Datsu: Brauche mir kein gutes Gefühl zu geben. Wozu? Ich habe ja kein schlechter Gewissen. Das Rindfleisch das ich esse, ist sauber. Ich weiss woher dass es kommt und wie die Tiere gehalten wurden.

      Und ich habe sehr wohl eine Ahnung davon was Veganer essen. Die posten ständig ihre Soja, Chia, Kurkuma und sonstiges Vogelfutter. Ungefragt.

      Finde es halt unverantwortlich mit dem Finger auf Karnivoren zu zeigen, selber aber Ware essen die sicher nicht beim Bauern um die Ecke gedeiht. Geschweige denn saisonale Sachen... Kokosnussöl? Sojamilch?
      1 13 Melden
    • Datsyuk * 20.03.2017 12:10
      Highlight Du gehst gar nicht auf unsere Kommentare ein. Wenn du über die Umweltverträglichkeit reden willst: Ein Veganer braucht 18 Mal weniger Anbaufläche als ein Fleischesser. Das meiste Soja wird sowieso an Tiere verfüttert. Ich kaufe Tofu von Alnatura (Herkunft: Deutschland, Frankreich und Österreich) - ohne Gentechnik, im Gegensatz zum Tierfutter.
      4 1 Melden
    • trio 20.03.2017 12:55
      Highlight @zäme
      Immer noch nicht begriffen? 100g Gramm Fleisch braucht mehr Soja, als man in einem Jahr essen kann. Egal von wo das Fleisch kommt. Wenig Tierhalter kommen ohne Kraftfutter aus.
      Tut mir leid für dich, aber als Veganer kann man ohne schlechtes Gewissen auf Karnivoren zeigen, auch wenn man selber kein Heiliger ist.
      2 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.03.2017 15:21
      Highlight Ich glaube Sie können nicht lesen Datsi: bin ja auf die Fragen eingegangen.

      @Trio: Fleisch hat immer Saison. Kokosnussmilch und all das Zeug hat nie Saision in der Schweiz. Damit Ihre genossen überhaupt (vegan) überlegen können, müssen tonnenweise nicht saisonale Ware importiert werden.

      Aber wenn es Sie befriedigt, zeigen Sie ruhig auf Karnivoren - deswegen wird keiner aufhören Fleisch zu essen :) Und das ist eh das einzige was Veganer können - auf andere zeigen.

      Leute die nicht konsequent sind kann ich sowieso nicht ernst nehmen. Kein Fleisch, aber H&M Kleider tragen.. doch, super.
      1 4 Melden
    • Datsyuk * 20.03.2017 21:50
      Highlight Zäme!, du verstehst es nicht! Für dein Fleisch wird tonnenweise Soja importiert!

      ...
      3 0 Melden
    • trio 21.03.2017 06:18
      Highlight @zäme
      Ist mir egal wieviel Fleisch sie essen. Ich zeige mit dem Finger auf sie, weil sie Blödsinn erzählen. Klar importiert die Schweiz Lebensmittel aus aller Welt, für alle Schweizer. So hat die Schweiz den grössten Handelsplatz für Kaffee, kommt das auch durch Veganer?

      Und Fleisch hat immer Saison? Was für eine dämliche Aussage! Das sind Tiere und die Fressen das ganze Jahr, auch wenn bei uns nichts wächst.

      Zeigen sie doch bitte irgendeine Quelle, die zeigt, dass Veganer vermehrt im H&M einkaufen gehen.

      Ich bin ja kein Veganer oder Vegetarier, aber ein bisschen Realitätssinn muss sein!
      3 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.03.2017 12:30
      Highlight Falsch Datsu... Mein Bauer verzichtet auf Kraftfutter.

      Und wann hat Fleisch keine Saison? In der Fastenzeit?
      0 2 Melden
    • trio 21.03.2017 18:02
      Highlight @zäme
      Jaja, nur Fleisch vom Oberbiobauer. Vorbildlich! Die Argumente werden dadurch nicht unbedingt besser ;) Der grosse Rest der Fleischesser kauft ihr Fleisch nämlich im Supermarkt. Noch schlimmer sind oft Restaurants, oder das Fleisch z.B. in den Sandwiches, dort wird oft das billigste verwendet.
      3 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.03.2017 20:34
      Highlight Ich kann nur für mich sprechen.

      Haben Sie Studien zu Ihren Aussagen bezüglich Restaurants und Sandwiches?
      0 2 Melden
    600
  • Bijouxly 19.03.2017 10:21
    Highlight Also Schweinekopf in der Wurst erstaunt mich überhaupt nicht. Das ist auch bei uns so. Oder war es zumindest noch vor 4 Jahren.
    Man sollte sowieso wenn möglich auf Schweinefleisch verzichten, die haben sogar in der CH ein elendes Leben... Lieber ein Tag kein Fleisch.
    42 30 Melden
    • Martiis 19.03.2017 11:48
      Highlight Bloss weil Sie Schweinefleisch nicht mögen, sollen die Schweine in der Schweiz jetzt plötzlich auch noch schlechter gehalten werden als andere Tiere!?
      29 35 Melden
    • SelmaZ 19.03.2017 15:44
      Highlight Gibts Belege dafür, dass Schweine in der CH schlechter gehalten werden als Rinder und Hühner?
      12 5 Melden
    • Bijouxly 19.03.2017 17:36
      Highlight Ihr würdet schockiert sein. Ich habe einige Freunde in Tierspital/ Tierarztpraxenen und was die erzählen, hat mich definitiv vom Schweinefleisch abkehren lassen.
      Es sind nicht mal die Haltungsbedingungen, sondern wie mit den Tieren umgegangen wird: Unternommen wird zB erst etwas, wenn auf einem Betrieb über 20% (!!) der Tiere eingeht. Alles darunter ist im Rahmen und wird einfach zur Kadaverstelle gebracht. Auch Ärzte und Halter haben keinen Respekt vor Schweinen: Man tritt sie ins Gesicht und lässt die Toten einfach liegen. Es ist wirklich grauenhaft, schockierend und sind keine Einzelfälle!!
      16 5 Melden
    • Bijouxly 19.03.2017 17:40
      Highlight Notabene bin ich keine Vegetarierin, ich esse sehr gerne Fleisch. Aber in der Schweiz kaufen viele mit dem Gedanken Fleisch "in der Schweiz gehts denen ja sowieso allen gut". Klar, es wird auch glückliche Schweine geben. Aber ich war wirklich sehr schockiert, was wirklich vorgeht. Ihr dürft das alle gerne essen, ich wollte nur darauf hinweisen, dass man hinterfragen sollte, was man isst. Also im Zweifelsfall lieber einmal weniger Fleisch kaufen. Und ich komme von einem Bauernhof, weiss also wovon ich rede...
      19 3 Melden
    • lilie 19.03.2017 21:09
      Highlight @Bijouxly: Aber ist die Masthaltung von Hühnern nicht genauso schlimm?

      Ich esse wenn möglich kein Schweinefleisch, weil es Stoffe drin hat, welche Entzündungsprozesse fördern. Da ich an einer Neurodermitis leide, löst zu viel Schweinefleisch leicht einen Schub aus.
      2 2 Melden
    • blaubeeri 20.03.2017 08:01
      Highlight Jedes "Nutztier" ist eine Sache für viele Menschen. Man benötigt nur deren Körper, der Rest scheint egal zu sein. Egal ob Bio- Tier oder nicht Bio- Tier. Falls es in der Fleischindustrie glückliche Säulis gibt, im Tiertransporter verlieren sie ihre glückliche Entspanntheit. Spätestens im Schlachthof. Das glückliche Leben endet also im angstvollen Tod.
      Es ist arrogant und egoistisch, dass man die Tiere als minderwertige Lebenwesen betrachtet.
      5 1 Melden
    • Bijouxly 20.03.2017 08:19
      Highlight Liebe Lilie,
      Ja, die Haltung von Hühnern ist ebenfalls nichts schönes! Aber das wissen die Menschen auch zuweilen und nehmen darauf acht. Aber bei den grösseren Tieren herrscht in der Schweiz noch immer Unwissenheit über die Zustände, was die oberen Kommentare ja zeigen. Man kann es halt "nicht glauben", beim Huhn hat man schon sehr viele Filmchen dazu gesehen. Ich kaufe das Pouletfleisch immer beim Metzger, der es von meinem Nachbarn hat. Kostet 0.50 mehr pro 100g aber dafür sehe ich die Hühner immer draussen rumrennen :)
      4 1 Melden
    • Martiis 20.03.2017 09:24
      Highlight Bijouxly, es ist durchaus vielen bewusst, dass auch grössere Tiere eingepfercht und nicht sehr gut gehalten werden. Aber man kann auch Schweinefleisch direkt beim Bauern kaufen. Da kann man sich dann abschauen, wie die Tiere leben. Wieso soll das nur bei Poulet möglich sein? Klar ist es am Besten, wenn man wenig oder gar kein Fleisch isst. Aber dass man behauptet Schweine werden schlechter gehalten als andere Tiere, bloss weil man selbst Schweinefleisch nicht mag, versteh ich nicht.
      1 0 Melden
    • Bijouxly 20.03.2017 11:29
      Highlight Ich mag Schweinefleisch. Ich weiss einfach aus erster Hand dass diese Tiere misshandelt werden. Ich kenne 11 Menschen, die am Tierspital arbeiten, keiner Vegi. Seit sie angefangen haben, isst KEINE/R von ihnen mehr Schweinefleisch, weil diese Tiere einfach grausam behandelt werden (eben genau nicht nur gehalten!). Das ist alles, was ich sagen wollte, um darauf aufmerksam zu machen, dass es eben nicht nur auf die Haltung ankommt, sondern auch den Umgang - und der ist bei Schweinen Tierquälerei. Punkt. Und es ist einfacher, Poulet vom Hof zu kaufen, da es einfach weniger Schweinezüchter gibt. http://J).
      3 0 Melden
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  • AlteSchachtel 19.03.2017 09:56
    Highlight Fleisch von Schweizer Tieren und möglichst vom Bio-Label!
    Der Konsument hat es selbst in der Hand.

    Wer, aus Geiz oder weils grad schick ist, anderes Fleisch kauft, ist an strengen Tierhaltungsregeln und Fleischqualität ohne Chemie schlicht nicht interessiert. Und deshalb verdient er nichts anderes als Gammelfleisch. (leider leiden aber eben auch Tiere, wegen solchen Konsumenten enorm).

    Artgerechte, chemiefreie Fleischproduktion braucht viel Zeit und genügend Raum und ist deshalb nicht billig. Billiges Fleisch kommt immer aus Tierquälerei mit miesem Futter!
    70 3 Melden
    • michiOW 19.03.2017 20:07
      Highlight Bio unterliegt nur gewissen Einschränkungen, ist aber nicht natur pur wie einige Möchtegern-Experten meinen.

      Kraftfutter ist zwar nicht erlaubt, andererseits dürfen Biobauern ihren Äpfeln Kupfer spritzen, denn niemanden würde heutzutage einen unbehandelten Apfel essern, denn der würde nicht so "amächelig" aussehen.

      Bio ist teilweise vielleicht ein wenig besser für die Natur, für den Menschen ist es aber nicht gesünder in der Schweiz. Dies ist so, da in der Schweiz allgemein strenge Richtlinien herrschen was Tierhaltung (Medis!) und Dünger betrifft.
      4 0 Melden
    600
  • lily.mcbean 19.03.2017 09:02
    Highlight Nieder mit der Massentierhaltung und Massenschlachtereien! Nieder mit diesem Billigimport!
    Kauft nicht mehr bei den Grosskonzernen euer Fleisch weil die sind Schuld an diesem Preisdumping. Die privaten Metzgereien freuen sich auf euren Besuch!
    160 17 Melden
    • Maett 19.03.2017 09:39
      Highlight @lily.mcbean: man könnte auch einfach damit aufhören Import-Fleisch zu kaufen.

      Massentierhaltung und -schlachtung ist an sich nicht verwerflich, wenn gewisse Standards eingehalten werden.

      Und unsere Standards finde ich OK.
      16 36 Melden
    • SJ_California 19.03.2017 09:44
      Highlight Man kann auch bei den Grossverteilern Schweizer Fleisch kaufen. Ist halt leicht teurer, aber eben auch besser. Fleisch aus Übersee kann nur schon wegen dem Transport nicht frisch und unbehandelt sein. Aber ja, noch besser ist das Fleisch beim Metzger. Wenn man mal Ghackets vom Metzger hatte, dann kauft man das nie mehr beim Grossverteiler.
      23 2 Melden
    • lily.mcbean 19.03.2017 11:37
      Highlight @maett, warst du schon mal in einer schweizer Schlachterei? Ich schon, und ich fands grauenhaft. Bei der Massenschlachtung,vor allem bei den Schweinen, entsteht extrem viel stress weil die den Tod riechen und völlig ausflippen. Darum ist das Fleisch oftmals eher Schwammig und zieht extrem Wasser beim garen. In unserer Metzgerei versuche ich möglichst alles Regional einzukaufen- aus naheliegenden Gründen. Das dies aber seinen Preis hat ist auch klar, und da bin ich als Privatbetrieb den Grosskonzernen gegenüber im Nachteil weil die mehrheit leider Gottes immer noch Preisfixiert ist!
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    • michiOW 19.03.2017 20:10
      Highlight 😂😂😂😂

      In den wenigsten Metzgereien wird geschlachtet. Ein paar Schlachthöfe schlachten alle Tiere in der Schweiz. Der Unterschied zwischen Grossverteilern und kleinen Metzgereien macht die Behandlung des Fleisches (Länge des Abhängens, welche Teile des Tieres für was gebraucht werden mit welchem Fettanteil).
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    • Maett 20.03.2017 14:33
      Highlight @lily.mcbean: ja, allerdings nicht in einer Schweineschlachterei, weil mich Schweine nicht besonders interessieren, da ich kein Schweinefleisch konsumiere.

      Und ich sage ja nicht dass unsere Standards mit dem Land in dem Milch und Honig fliessen mithalten könnten, aber sie sind viel besser als in allen Ländern dieses Kontinents, der ohnehin schon hohe Standards hat.

      Und deshalb kann ich ganz gut damit leben.
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  • N. Y. P. 19.03.2017 08:58
    Highlight Wie kontrolliert ihr, woher das Fleisch kommt ?
    Ihr schaut auf die Etikette ?
    Im ernst ?

    Es ist doch eher so, dass wir keinen blassen Schimmer haben, woher das Fleisch kommt..
    Weil Verteiler A beim Händler B, der beim Händler C, der beim Importeur D, der beim grössten Fleischproduzent der Welt (JBS aus Brasilien) bestellt.

    Aufwachen Leute !
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    • Maett 19.03.2017 09:41
      Highlight @N. Y. P.: auf den Verpackungen steht sowohl Herkunft als auch Schlachtort. So schwer ist das nicht.

      Und klar schaue ich darauf.
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    • Hierundjetzt 19.03.2017 10:27
      Highlight Ja aber wir sind hier nicht in Deutschland.

      Micarna (Migros) und Bell (Coop) sind hier die grössten Fleischverarbeiter und decken 70% des Konsums ab. Auch die vom Dorfmetzg.

      Der Anteil regionaler Produkte im Verkauf ist höher ebenso das Tierschutzrecht um einiges strenger als in der EU.

      Wer somit Budget oder Prix Garantie kauft ist selber schuld

      26 3 Melden
    • Maragia 19.03.2017 11:09
      Highlight Oder Frifag (OstSchweizer Poulet) welches in der Migros gibt. Da weiss man was man drin hat
      7 0 Melden
    • N. Y. P. 19.03.2017 12:16
      Highlight Es gibt zuviele Schummeleien in der Fleischindustrie. Gammelfleisch, falsch deklariertes Fleisch, umverpacktes Fleisch, mit Chemikalien bearbeitetes Fleisch etc. etc.
      Da ist der Weg nicht mehr weit Fantasieetiketten zu drucken.
      Aber es stimmt, Biofleisch und Fleisch aus der Region wird noch relativ unbelastet sein.
      Auf jeden Fall ist im Fleischsektor ganz genaues Hinschauen gefragt.
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    • who cares? 19.03.2017 13:12
      Highlight Im Supermarkt kann man recht schnell zwischen Schweizer Fleisch und anderem Fleisch unterschieden werden, da sie es gross anschreiben müssen, um die höheren Preise zu rechtfertigen. Darum habe ich bis jetzt noch nie Fleisch aus dem Ausland gekauft, nicht mal aus Versehen.
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  • N. Y. P. 19.03.2017 08:31
    Highlight Zudem sollen Schweineköpfe zu Wurst verarbeitet worden sein..

    Abgelaufenes und vergammeltes Fleisch sei mit chemischen Produkten wieder ansehnlicher gemacht und zurück in den Verkauf gebracht worden.

    Ich habe gerne ein gutes Stück Fleisch auf dem Teller, könnte aber problemlos einen auf Vegetarier machen, falls sich herausstellt, dass wir (über Umwege) diese Hundware hier auf unsere Teller bekommen.

    Djenigen, die hier dümmliche Vegetarierwitze reissen, wären die ersten, die zu Mama rennen, wenn vergammelte Hirnreste aus BRA in ihren Mägen liegen 😄😄
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    • lily.mcbean 19.03.2017 08:57
      Highlight Schweineköpfe werden schon seit Jahrhunderten zu Würsten verarbeitet, und handelt es sich um frisches und qualitativ hochwertiges Fleisch spricht da auch nichts dagegen. Alles andere ist Pfui aber leider nicht weiter überraschend.
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    • Skip Bo 19.03.2017 10:12
      Highlight Qualitativ ist Fleisch von Kinn, Zunge und Bäckli dem Filetstück ebenbürtig. Hirn finde ich grenzwertig. Es macht auch im Hinblick auf die Food Waste Thematik Sinn dieses Fleisch zu nutzen. Bisher ist es noch nicht gelungen, Tiere zu züchten welchem 100% aus Filet bestehen.
      36 0 Melden
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  • wipix 19.03.2017 08:26
    Highlight Grenzen schließen für Billigfleisch Import!
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    • Wilhelm Dingo 20.03.2017 05:58
      Highlight Und noch für eine Menge andere Drecksprodukte.
      2 0 Melden
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  • chilli37 19.03.2017 08:06
    Highlight Mein Mitleid hält sich bei Leuten die Fleisch aus Brasilien essen, ziemlich in Grenzen.
    Bin selber Karnivor, aber dieser Transportweg muss wirklich nicht sein.
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    • Jol Bear 19.03.2017 09:38
      Highlight Z.B. einen bodenständigen schweizerischen Cervelat. Doch halt, diese Würste standen doch vor wenigen Jahren kurz vor dem Aus, ... weil plötzlich nicht mehr genügend Rinderdärme verfügbar waren, aus Brasilien...
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    • CASSIO 19.03.2017 10:20
      Highlight Chilli37: überleg Dir, woher die Grundlagen für das Kraftfutter der hiesigen Fleischindustrie stammen. Macht es dann nicht Sinn, das "veredelte" Produkt gleich zu importieren?
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    • chilli37 19.03.2017 11:03
      Highlight @Jol Bear: Bin kein grosser Cervelat Fan. Hier hab ich also eine Ausrede.

      @Cassio: berechtigter Einwand. Mein Fleischkonsum hat in den letzten Jahren massiv abgenommen. Dies nicht weil ich weniger gern Fleisch esse, sondern weil ich mir genau dieser Problematik bewusst bin.
      Unser übertrieben hohe Fleischkonsum macht den Planeten kaputt!
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  • SVARTGARD 19.03.2017 07:47
    Highlight Nun habt Euch nicht so,ein wenig Gewürz ran und es schmeckt kein Schwein.
    36 13 Melden
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  • Crissie 19.03.2017 07:43
    Highlight Wie erwartet sind sie bereits fleissig am Blitzen ;-)
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    • paddyh 19.03.2017 09:18
      Highlight Die Blitze kommen unter anderem auch von Leuten, die ihre Kommentar einfach unangebracht und lächerlich finden. Dieser ewige Kindergarten zwische Fleischliebhabern und Vegis / Veganern ist einfach nur traurig und wiederspiegelt m.M.n. sehr anschaulich, wie unfähig unsere Gesellschaft ist, andersdenkende zu akzeptieren.
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  • Crissie 19.03.2017 06:38
    Highlight Na, da haben die Veganer dann wieder einen Grund zu frohlocken...
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    • Silenceéloquent 19.03.2017 09:07
      Highlight Nein, wollte nicht herzen, sondern blitzen!!!!!!!
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    • blaubeeri 19.03.2017 13:16
      Highlight Primär sollte es den Menschen die Augen öffnen. Es geht weder um Vegi, Vegan noch Fleischesser. Tragisch, dass wieder dieses Thema aufkommt statt sich mal intensiv mit dem Thema Fleischherkunft / Tierfutterherkunft zu befassen.
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    • Datsyuk * 19.03.2017 20:01
      Highlight Crissie, Veganer haben eben keinen Grund, zu frohlocken. Geniess dein Leben. Und vielleicht kannst du dich später ernsthaft mit dem Thema befassen.
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  • Deathinteresse 19.03.2017 06:00
    Highlight Freu mich schon auf all die schweizer-Bio-Fleisch-Esser-Kommentare hier 😂



    Go vegan 🌱
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    • Max Havelaar 19.03.2017 06:43
      Highlight Wollte gerade schreiben, dass ich mich auf all die Veganer-Kommentare freue. Du warst schneller.
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    • Kate Fallet 19.03.2017 06:50
      Highlight 😁
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    • Wilhelm Dingo 19.03.2017 07:25
      Highlight Ich erfreue mich schon jetzt ob den ewigen Veganer Posts!
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    • CASSIO 19.03.2017 08:09
      Highlight Kate, grosses Kino 😂😂😂😂
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    • Thomas Rohrer 19.03.2017 10:29
      Highlight Ich hasse Tiere, darum ess ich sie nicht...
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