International

Schweizer Auto-Pionier Bob Lutz: «Trump ist ein scheuer Mensch»

Der Schweizer Bob Lutz (84) kennt Trump persönlich und weiss genau, wie der zukünftige Präsident der USA tickt

Publiziert: 19.11.16, 07:43 Aktualisiert: 19.11.16, 15:59

Samuel Schumacher / Aargauer Zeitung

Diese zwei haben das Heu auf derselben Bühne: Donald Trump und Bob Lutz (damals Vize-Chef von General Motors) an der New York International Auto Show 2005.  Bild: EPA

Herr Lutz, Sie sind Republikaner. Trotzdem haben Sie im August gesagt, dass sie nicht wählen gehen werden, wenn Trump seinen Stil nicht ändert. Haben Sie gewählt?
Bob Lutz: Natürlich. Man musste sich ja nur die Alternative zu Trump anschauen. Ich bin überzeugt, dass Hillary Clinton potenziell kriminelle Handlungen begangen hat, dass sie lügt und dass sich unter ihr ein kriechender Sozialismus etabliert hätte. Ordnung und Gesetz wären zusammengebrochen, es wäre alles schlimmer geworden.

Stellt denn Trump gar kein Risiko dar für die Stabilität in Amerika? 
Ich habe mir gesagt: Wenn Trump gewählt wird und sich herausstellt, dass er der Aufgabe nicht gewachsen ist, dann kann man laut der Verfassung immer noch vieles gegen ihn tun. Der Kongress kann ihn absetzen, das oberste Gericht kann einschreiten. Mit Hillary aber würden alle Steuern rauf, es kämen noch mehr illegale Mexikaner ins Land und es wäre schwierig, sie zu stoppen.

Bild: AP

Der 84-jährige Zürcher wanderte mit seinen Eltern in die USA aus und flog nach seinem Studium als Kampfpilot Einsätze im Koreakrieg. Die «Autoindustrie-Legende», wie ihn Talkshow-Master David Letterman nannte, sass im Vorstand von Ford, Chrysler und General Motors, war Marketing-Chef bei BMW und rüstet heute als Verwaltungsratspräsident von Via Motors Benzin-Karossen zu Elektro-Autos um. Der Multimillionär (laut Bilanz mit 125 Millionen Franken einer der 300 reichsten Schweizer) kennt Trump persönlich. Lutz glaubt nicht an den Klimawandel, dafür daran, dass Trump ein guter Präsident wird. Er fliegt privat einen alten Sowjet-Kampfjet und ist zum vierten Mal verheiratet. Die «Nordwestschweiz» erreichte ihn telefonisch in seiner Heimat Ann Arbor im US-Bundesstaat Michigan. Lutz sagte, er habe 15 Minuten Zeit. Das Gespräch dauerte 57 Minuten. Er hat es durchgelesen, ohne auch nur ein Wort zu streichen. (SAS)

Nun, Trump hat's geschafft und ist der 45. Präsident der USA. Ihr erster Eindruck?
Er macht auf mich einen absolut ruhigen und vernünftigen Eindruck. Es gibt verschiedene Trumps: den Wahlkampf-Trump, den privaten Trump, den ich kennen gelernt habe, und den Präsidenten Trump, auf den wir jetzt gespannt sind. Ich glaube je länger, je mehr, dass der Wahlkampf-Trump ein ausgeklügeltes Schauspiel war. Weil er wusste, dass er mit den konventionellen Methoden nicht gewinnen kann, hat er provoziert.

Ziemlich heftig sogar.
Vielleicht war er zuweilen etwas zu volkstümlich. Aber er war ehrlich, hat frisch von der Leber weg gesprochen. Viele Berater sagten ihm: Herr Trump, bitte, das kann so nicht gut gehen. Er hat nicht darauf gehört. Jetzt wird Trump seine andere Seite zeigen.

Hat Sie sein Sieg nicht überrascht?
Ich war bis zum Wahlabend nicht sicher, ob er es schafft. Wenn man sich aber anschaut, wie viele Arbeiter und Mittelständische jeweils zu Trumps Rallyes kamen – 10'000, 20'000, 100'000 – dann überrascht mich sein Sieg eigentlich nicht. Die Vorhersagen haben den Enthusiasmus der Leute nicht mitgerechnet – genau wie kürzlich bei der Brexit-Abstimmung. Die Wettbüros setzten ja mit bis zu 90-prozentiger Wahrscheinlichkeit darauf, dass Hillary gewinnt. Viele Leute haben massenhaft Geld verloren.

Was ging Ihnen durch den Kopf, als sein Sieg feststand?
Ich habe den Wecker auf zwei Uhr morgens gestellt. Ich habe extra den Sender CNN eingestellt, weil ich weiss, dass die Hillary unterstützt haben. Die bestürzten Gesichter der Moderatoren haben meinem alten Herz wohlgetan.

Hätte Trump in der Schweiz eine Chance gehabt, wenn wir einen Präsidenten wählen könnten?
Er hätte in der Schweiz kaum eine Chance gehabt. Die Schweiz hat eine vernünftige Politik, die weder extrem nach rechts noch extrem nach links neigt. In der Schweiz ist nicht diese enorme Frustration zu spüren, die der Mittelstand in den USA spürte. In Amerika wurde viel zu viel Geld ausgegeben für sinnlose Umweltprojekte, für Sozialausgaben, für die Krankenversicherungen illegaler Migranten. Und die Steuern stiegen. Besonders die Erbschaftssteuer ist eine Katastrophe. Da zahlt man ein Leben lang, und wenn man stirbt, kommt der Staat und nimmt einem noch einmal die Hälfte weg. Der Durchschnittsamerikaner schaute sich das an und sagte: Das ist nicht mehr mein Land.

Ist Obama verantwortlich für Trumps Aufstieg? 
Der Demokrat Obama hat wie ein König regiert. Das Ergebnis: Die Demokratische Partei, die mal die Partei der Arbeiter war, ist heute ein Sammelbecken für Schauspieler, Journalisten und abgehobene Banker. Der gesunde Mittelstand, die Arbeiterschaft, die Unternehmer, die sind auf der Seite der Republikaner.

Donald Trump – sein Leben in Bildern

In Frankreich und in Deutschland stehen Wahlen an. Wie stünden denn da Trumps Chancen?
Bei Frankreich wäre ich mir nicht so sicher. Es würde mich nicht überraschen, wenn da Le Pen gewinnen würde. In Deutschland ist es ähnlich. Wenn die Frustration im Volk zu hoch wird, gibt es eine Gegenreaktion. Manchmal geht die schief, wie damals, als Adolf Hitler gewählt wurde.

Sie haben den American Dream gelebt und es an die Spitze der Auto-Industrie geschafft. Ist Trump denn gut für die amerikanische Wirtschaft?
Ja, absolut. Die Vorschriften der amerikanischen Steuerbehörden sind schlimm, Trump wird das ändern. Ich habe ja ein Haus im Engadin. Ich habe immer einen gewissen Betrag in der Schweiz platziert. Die Schweizer Banken sagen mir aber neuerdings: «Herr Lutz, wir wollen Ihr Geld nicht mehr. Die Zusammenarbeit mit den amerikanischen Steuerbehörden ist so kompliziert, dass es sich für uns nicht mehr lohnt.» Auch die Bürokratie in Washington wächst ins Unermessliche. Das blockiert alles. Trump wird die Bürokratie beenden. Er wird dieses fast schon sozialistische System abschaffen.

Haben Sie Trump im Wahlkampf finanziell unterstützt?
Er hat mich nie gefragt.

Sie haben Trump mehrmals persönlich getroffen. Können Sie sich an die Treffen erinnern?
Natürlich. Das erste Mal traf ich ihn bei einer Veranstaltung von Chrysler in der Nähe von Detroit. Ich war damals Chrysler-Präsident. Das zweite Mal sah ich ihn an einer New Yorker Autoausstellung. Da habe ich ihm einen Cadillac ausgeliefert.

Ich nehme an, das war eine echte Luxuskarosse.
Das war eine grosse Cadillac-Limousine, die wir extra für ihn bauen liessen. Die Designer haben eine spezielle Innenausstattung entworfen mit allem, was man in ein Auto reinpacken kann. Wir haben eigentlich ein fahrbares Büro gebaut.

Wie ist denn Trump so im persönlichen Umgang? 
Wir haben in New York fast 40 Minuten lang miteinander gesprochen. Er ist ein gesunder, netter Mann. Er ist überhaupt nicht von sich selber eingenommen. Wenn man mit ihm spricht, dann hat man nie den Eindruck, man spreche mit einer steinreichen Berühmtheit. Er stellt sich auf die gleiche Ebene wie alle anderen. Und: Trump ist ein relativ scheuer Mensch.

So könnte Trumps Regierungsmannschaft aussehen

Intelligent?
Sehr. Und er hat viel Humor, lacht gerne. Ich glaube, das wird gut gehen mit ihm als Präsident.

Glauben Sie, dass er seine Wahlversprechen – zum Beispiel den Bau der Mauer – einhalten wird?
Klar. Allerdings darf man sich das nicht so vorstellen, dass er da jetzt Backsteine aufeinanderbeigen wird. Man muss das eher als virtuelle Mauer verstehen, die die Grenzsicherheit erhöht. Was er sicher macht, ist, die rund drei Millionen Mexikaner, die Verbrechen begangen haben, auszuschaffen. Und er wird konservative Richter ins oberste Gericht holen. Wenn Hillary Präsidentin geworden wäre, wäre das Spiel bald vorbei gewesen. Dann hätte man neben einer linken Präsidentin plötzlich auch noch linke Richter gehabt: eine tödliche Kombination.

Trump hat auch angekündigt, Jobs – zum Beispiel jene der Autoindustrie – zurück in die USA zu holen. Das dürfte schwierig werden, oder?
Bis zu einem gewissen Grad ist das möglich. Wenn er zum Beispiel die Unternehmenssteuer für Grosskonzerne wie General Motors von heute 35 auf 15 oder 20 Prozent senkt, dann hilft das natürlich. Aber was Trump bisher nicht ganz versteht, ist, dass die Lohnkosten in den USA sehr viel höher sind als etwa in China oder in Mexiko. Dort gibt es übrigens hervorragende Autoproduktionsstätten. Die Mexikaner sind unglaublich diszipliniert und gut ausgebildet. Die mexikanischen Werke gehören zu den besten der Welt. Es wird also schwierig sein für Trump, der Autoindustrie zu sagen: Ihr produziert ab jetzt wieder in den USA. Dann wird die Autoindustrie einfach zurückfragen: Und wer zahlt die Hunderte Millionen zusätzlicher Lohnkosten?

Und, wer zahlt die?
Es könnte theoretisch ein Staatsprogramm geben, das Firmen unterstützt, die ihre Produktion wieder in die USA verlegen. Aber ein solcher staatlicher Eingriff ins marktwirtschaftliche System wäre grundfalsch. Man kann das Land nicht mit Verordnungen verändern, sondern nur mit einem richtigen Belohnungssystem. Die Industrie kann Trump mit weniger Regulierungen und geringeren Steuern belohnen.

Sie sind einer der Pioniere der amerikanischen Elektroauto-Szene, haben als General-Motors-Manager den elektrischen Chevy Volt lanciert und sind Verwaltungsratspräsident von Via Motors, die herkömmliche Benzinautos zu Elektroautos umrüstet. Bedeutet Präsident Trump das endgültige Aus für die Elektro-Autos?
Ich glaube an die Zukunft von elektrischen Autos. Sie sind effizient, sauglatt zu fahren und lange haltbar. Aber mit den tiefen Benzinpreisen, die wir heute in Amerika haben, sind Elektroautos schlicht nicht wirtschaftlich. Fast 100 Prozent der Amerikaner bevorzugen nach wie vor Benzin- oder Diesel-betriebene Autos. Solange Elektro-Autos teurer sind in der Anschaffung und im Unterhalt als herkömmliche Autos, wird die Elektro-Industrie unter Trump in Schwierigkeiten geraten. Ob die Firma Via Motors seine Präsidentschaft übersteht, weiss ich nicht.

Man müsste also die Benzinpreise erhöhen, um die Elektroauto-Industrie zu retten?
Es gibt zwei Methoden: Entweder ist es günstiger für den Konsumenten, auf ein Elektro-Auto umzusteigen, oder der Umstieg wird vom Staat verordnet. Unter Trump wird es keine solche Verordnung geben. Es muss sich für die Konsumenten also finanziell lohnen, umzusteigen. Sonst wird die Industrie untergehen.

Auch bei der Elektro-Industrie sind Sie also strikte gegen staatliche Unterstützung?
Wenn man Hunderte Milliarden Dollar in Projekte steckt, die eine negative Rendite haben, dann hat das negative Auswirkungen auf die gesamte Volkswirtschaft. Und die Elektro-Industrie ist derzeit schlicht nicht rentabel. Stellen sich vor, eine Autofirma würde jahrelang in ein Modell investieren, das niemand kaufen will. Diese Firma wird pleite gehen. Das ist doch einleuchtend. Und trotzdem geben verschiedene westliche Regierungen blind Geld aus für grüne Projekte, auch wenn die niemand will und auch wenn die unglaubliche Subventionsmengen fressen. Und dann fragt man sich, wieso die Wirtschaft ins Stocken gerät?

Aber Elektro-Autos sind doch langfristig ein perfektes Mittel, um den Klimawandel zu stoppen?
Diese Klima-Diskussion: Das ist alles erstunken und erlogen. Der Klimawandel ist nur ein Konzept, um neue Steuern einzutreiben. Ich glaube absolut nicht daran. Ich verfolge das seit den 80er-Jahren. Es wurden schon so viele Katastrophen vorhergesagt: Im Himalaja werde es keinen Schnee mehr geben, Manhattan werde 20 Zentimeter unter Wasser stehen. Alle paar Jahre kommen neue Katastrophenprognosen. Sobald die draussen sind, interessiert sich niemand mehr für die alten Vorhersagen, die nie eingetroffen sind.

Sie haben ein Haus im Engadin. Was ist denn mit dem Gletschersterben in den Alpen?
Kennen Sie den Morteratschgletscher?

Der liegt oberhalb von Pontresina.
Genau. Da gibt es einen Wanderweg mit Tafeln, die anzeigen, bis wohin der Gletscher vor 400 Jahren, vor 350 Jahren, vor 300 Jahren und so weiter gereicht hat. Der Morteratschgletscher ist seit ein paar hundert Jahren am Schmelzen. Das hat mit der heutigen Industrie und dem angeblich von ihr verursachten Klimawandel überhaupt nichts zu tun.

Sie engagieren sich also nicht für Elektroautos, weil Sie damit den Klimawandel aufhalten wollen?
Nein. Die Demokraten behaupten zwar, der Verkehr verursache einen Fünftel der Kohlenstoff-Emissionen. Das stimmt aber nicht. Was stimmt, ist: 98 Prozent des Kohlenstoffs wird von Pflanzen aufgenommen und in Sauerstoff verwandelt. Übrig bleiben zwei Prozent, die die Pflanzen nicht aufnehmen können. Der Verkehr ist nur für einen Fünftel dieser zwei Prozent, also insgesamt nur für 0,4 Prozent des Kohlenstoff-Ausstosses, verantwortlich. Wer also sagt, die Autos würden einen Fünftel des Kohlenstoffausstosses verursachen, der lügt.

Apropos: Was bedeutet denn ein Präsident Trump eigentlich für die Schweiz?
Ich glaube nicht, dass sein politisches Programm die Schweiz direkt betrifft. Aber ich glaube, generell wird seine Präsidentschaft einen positiven Effekt haben für die westlichen Staaten. Die Schweizer Wirtschaft ist stark abhängig vom Finanzsektor, der negativ getroffen wurde durch die Reglemente gegen Geldwäscherei, die kürzlich erlassen worden sind. Die Banken haben darunter gelitten. Ich habe kürzlich mit einem Vertreter einer Grossbank gesprochen, der mir erzählt hat, dass sie statt wie früher 350 jetzt 5000 Leute beschäftigen, die nur dazu da sind aufzupassen, dass sich die Bank an die Regeln hält. Wenn Trump nun diese übertriebenen Vorschriften zurücknimmt, dann ist das für die Schweizer Wirtschaft positiv.

Sie haben kürzlich mal gesagt, es sei schade, dass Trump nie im Militär war. Sie selbst waren Kampfpilot beim US Marine Corps und sind Koreakrieg-Veteran. Welche Lektionen hätte Trump denn im Militär lernen können?
Vorweg: Ich bin ja ein starker Befürworter der Dienstpflicht und fände es sehr schade, wenn die Schweiz sie abschaffen würde. Und was das amerikanische Militär angeht: Das wurde in den letzten Jahren mehr und mehr für gesellschaftliche Experimente missbraucht. Frauen in Kampfeinheiten, Transgender-Truppen und so weiter, was soll das bringen? Das ist doch völliger Mumpitz. Das Militär ist da, um Schlachten zu gewinnen und Krieg zu führen.

Trump hätte also gar nichts Schlaues lernen können?
Doch. Besonders als Offizier erlernt man einen sehr guten, adaptiven Führungsstil. Taff und schnell, wenn es sein muss; unter Einbezug der Meinung von Mitarbeitern, wenn es die Zeit zulässt. Man lernt zu delegieren, zu kontrollieren. Die besten Führungspersönlichkeiten, die ich kenne, sind alles ehemalige Offiziere. Trump hätte da also hilfreiche Lektionen mitbekommen. Aber: Ich habe Trump in seinen ersten Tagen als Präsident beobachtet. Er benimmt sich sehr viel reifer, als ich mir das erhofft hätte und wählt gute Leute aus für sein Kabinett.

Also wird alles gut? 
Ich denke, eine bittere Pille wird er schlucken müssen: Er stellt sich die Veränderung von Washington, das Aufbrechen der Machtstrukturen in der Hauptstadt viel zu leicht vor. Er hat noch keine Ahnung davon, wie zäh das in Washington wird. Das wird für ihn ein Schock sein. (aargauerzeitung.ch)

US-Wahl 2016

Hillary Clinton: «Das ist sehr schmerzhaft, und das wird es lange bleiben»

5 Schlagzeilen, die wir mit Trump als Präsident bald schon lesen werden

Video-Ticker aus New York: «Die Leute sind den Tränen nah»

Die Entscheidung fällt in diesen 11 Swing States

Hol dir die App!

User-Review:
schlitteln - 18.4.2016
Guter Mix zwischen Seriösem und lustigem Geblödel. Schön gibt es Watson.
41 Kommentare anzeigen
41
Logge dich ein, um an der Diskussion teilzunehmen
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
  • 750GT 20.11.2016 09:29
    Highlight Oh Mann oh Mann.
    Bob Lutz tickt aber auch nicht mehr richtig!
    Au weia.
    7 0 Melden
    600
  • Sheez Gagoo 19.11.2016 15:44
    Highlight Der Lutz hat schon vor Jahren im Tagi erzählt, dass nur er weiss, was Amis für Autos wollen. Kurz darauf haben die big three um Staatshilfen gebettelt. Der war vor zehn Jahren schon Alteisen.
    12 2 Melden
    600
  • Gsnosn. 19.11.2016 15:34
    Highlight Wie kann man die Steuern senken aber gleichzeitig sehr viel Milliarden in die Infrastruktur investieren? Das geht doch nicht.
    11 4 Melden
    • Stachanowist 19.11.2016 15:49
      Highlight Doch, das geht durchaus. Reagan machte genau das. Nur lag die Staatsschuldenquote der USA damals bei 30%, heute ist sie meines Wissens bei 100% des BIP. Trump hat für diese heikle Politik also weitaus weniger Spielraum als Reagan damals.
      6 3 Melden
    600
  • Taebneged 19.11.2016 14:55
    Highlight Wieder ein alter, grauer und evtl. etwas seniler Mann mit viel zu viel ergaunertem Vermögen.
    20 7 Melden
    600
  • 11lautin 19.11.2016 13:43
    Highlight Geplapper eines angry old white man !
    19 9 Melden
    600
  • Im Diskurs Versunken 19.11.2016 12:17
    Highlight Ich bin demographisch nicht überrascht, Sohn eines CS Vizes mit Leistungsausweis in der Autoindustrie beschreibt sehr gut, wie der "alte weisse Mann" seine Privilegien bedroht sieht. Soziale gerechtigkeit fängt in den USA oben an, und soll dann heruntertropfen ("trickle down"). Lebe seit 2004 in Detroit, hier baut die Pleitestadt für hunderte Millionen Stadien für die Redwings und Tigers und schenkt dem besitzer 20 Jährige steuermoratorien, weil sie 200 temporärstellen während den Events schaffen. Nach 2008 haben 2 Milliardäre ganz (!) downtown aufgekauft, Otto-normal hat keinen platz.
    48 8 Melden
    600
  • juba 19.11.2016 12:15
    Highlight Sozialismus! 😨😱🙀
    18 7 Melden
    600
  • Grundi72 19.11.2016 11:35
    Highlight Krankenversicherung für illegale Migranten???! Hä? 😳

    Ok, ich hätte wohl auch gegen Hillary gestimmt.

    15 23 Melden
    • Domino 19.11.2016 12:43
      Highlight In der Schweiz ist das nicht anders. Jeder der es irgendwie ins Land schafft bekommt alles bezahlt. Beim bezahlenden "Normalbürger" gehen dann die Prämien rauf... Jahr für Jahr
      21 37 Melden
    • Hierundjetzt 19.11.2016 14:01
      Highlight Ja sicher ist das ok so. Oder soll das Spital auf seinwn kosten sitzen bleiben? Diese Kosten bezahlen Sie danach via Gemeindesteuern.

      Zudem: wie eng und kalt muss ihre Welt sein, einem Menschen die Nitfallhilfe abzusprechen? Schämen Sie sich! 😡
      13 7 Melden
    • Hochen 19.11.2016 15:21
      Highlight Erstens mal stimmt das so nicht mit der Krankenversicherung für Illegale aber die grosse Frage ist dann, wen jetzt ein Illegaler einen schweren Unfall hat und in Lebensgefahr ist was sollte dann bitte passieren?
      10 3 Melden
    600
  • Rodolfo 19.11.2016 11:31
    Highlight Elektro-Autos: Tesla baut überall Ladestationen. Kann man denn diese E-Autos nicht auch zu Hause aufladen?
    In der Garage, auf dem Gartenparkplatz?
    Habe ich etwas nicht mitgekriegt?
    3 20 Melden
    • Rodolfo 19.11.2016 15:42
      Highlight Vielleicht wäre es fair, zu SCHREIBEN, warum ihr mir diese Blitze (unlike) hinknallt. Ich sehe da nicht durch!
      3 3 Melden
    • Teslanaut 20.11.2016 10:38
      Highlight Kleine Nachhilfe! Ich lade meinen Wagen immer über Nacht zu Hause. Es gibt aber nun mal Reisen die weiter sind als die Reichweite eines Tesla's - wenn man normal fährt wie mit einem Verbrenner sind das ca. 420 km. Folglich musst Du nach 210 km irgendwo laden können, sonst kommst Du nicht mehr nach Hause. Aus diesem Grunde baut Tesla in Disranzen von 250 - 300 km Ladestationen.
      Noch ein Wort zu Bob Lutz: wenn ich Zeit hätte, würde ich für diesen alten, senilen Mann Mitleid haben! Bete täglich zu Gott, dass ich nicht derart verblöde und sich meine Angehörigen meinetwegen Schämen müssen!
      1 1 Melden
    600
  • FrancoL 19.11.2016 11:05
    Highlight "Die Demokratische Partei, die mal die Partei der Arbeiter war, ist heute ein Sammelbecken für Schauspieler, Journalisten und abgehobene Banker. Der gesunde Mittelstand, die Arbeiterschaft, die Unternehmer, die sind auf der Seite der Republikaner"

    Dann gibt es also mehr "Schauspieler, Journalisten und abgehobene Banker" in den Staaten, denn Hillary hat mehr Stimmen als Trump auf sich vereinigt? Sonderbar diese vereinfachte Darstellung von den Fakten.
    43 26 Melden
    • Alex23 19.11.2016 20:16
      Highlight Wer blitzt eigentlich bei dieser Bemerkung von Francol? Er hat eine unwiderlegbare Tatsache dargelegt: 200000 Stimmen mehr für Clinton!
      Und das sollen alle Schauspieler, Journalisten sein, abgehobene Banker sein ....
      Wie verblendet muss man sein, um so eine Aussage gutzuheissen.
      7 1 Melden
    • FrancoL 19.11.2016 20:32
      Highlight @Alex23; offensichtlich gibt es eine Menge Leute die das Rechnen nicht beherrschen und schon gar keine Ahnung von einer Gesellschaftszusammensetzung haben. Das ist doch schon mal ein Fakt den man sehen könnte, eben wenn man sehen will.
      2 1 Melden
    600
  • FrancoL 19.11.2016 10:59
    Highlight Es ist doch erstaunlich wie bei Bob Lutz die Verfassung bei Verfehlen von Trump alles mögliche "tun" könnte und er in widerlicher Manier unterschlägt dass die GLEICHE Verfassung auch bei Hillary das machen könnte. Ein derart schwache Begründung habe ich noch selten gelesen. Bleibt nur zu hoffen für einen "Top-Shot" wie Bob Lutz dass es ein Uebersetzungsfehler war denn sonst müsste man an der Intelligenz des Bob Lutz mehr als nur zweifeln.
    43 25 Melden
    600
  • NumeIch 19.11.2016 10:46
    Highlight Hört doch auf Trump normalisieren zu wollen. Damit legitimiert ihr Rassismus und Sexismus. Trump ist nicht normal.
    52 35 Melden
    • AJACIED 19.11.2016 12:22
      Highlight Wer ist heute schon!!!
      Tscheggsch de pögg
      9 17 Melden
    600
  • karl_e 19.11.2016 10:42
    Highlight Der Herr Lutz ist so was von altersweise...
    18 17 Melden
    • Taebneged 19.11.2016 14:56
      Highlight Der Herr Lutz ist so was von Alteisen...
      15 4 Melden
    600
  • banda69 19.11.2016 10:33
    Highlight "In Amerika wurde viel zu viel Geld ausgegeben für sinnlose Umweltprojekte, für Sozialausgaben, für die Krankenversicherungen illegaler Migranten."

    ...und für sinnlose Kriege, die riesiges Elend für millionen Menschen gebracht haben. Aber das erwähnt dieser verwirrte Mann nicht.
    80 28 Melden
    • FrancoL 19.11.2016 20:35
      Highlight Man könnte ja auch noch den hohen Spritverbrauch anführen den seine Schlitten über Jahre hinweg sinnlos verbraucht haben. Er ist leider nicht verwirrt sondern beschränkt!
      8 0 Melden
    600
  • Dast S. 19.11.2016 10:29
    Highlight Mal was anderes als das Mainstream Weltuntergangsgejammer über Trump. Danke Bob Lutz.
    51 62 Melden
    600
  • bullygoal34 19.11.2016 10:28
    Highlight Solche Leute braucht es wieder mehr! Alle diese "Kopf in den Sand stecken"-Menschen bringen in dieser schwirigen Situation nur destruktives mit sich.

    Trump ist da & wir hoffen diese persönlichen Einschätzungen dieses Bob Lutz stimmen.
    41 52 Melden
    • Duweisches 19.11.2016 12:59
      Highlight Wenn jemand Hillary als links bezeichnet und unter ihr den Kapitalismus bedroht sieht kann ich nicht ernst nehmen...
      36 3 Melden
    • Hierundjetzt 19.11.2016 14:02
      Highlight Bully: Du wirst der erste sein, der in einem Trump-Staat zu den verlieren gehört 😏
      11 2 Melden
    • FrancoL 19.11.2016 20:38
      Highlight Ich würde da nicht auf eine Eischätzung eines Mannes setzen der in einem kurzen Gespräch so eine Menge an Stuss rauslässt. Man kann ihn nicht ernst nehmen und seine Einschätzungen noch weniger.
      11 0 Melden
    600
  • Der Tom 19.11.2016 10:28
    Highlight Die UNO sollte das verhindern können. Eine Regierung die aus Rassisten und religiösen Kräften besteht ist völlig unhaltbar. Noch dazu in der mächtigsten Militär und Wirtschaftsmacht. Was er da um sich schart ist gruslig.
    28 43 Melden
    600
  • Baba 19.11.2016 10:17
    Highlight Auf jeden Fall ist Trump ein scheuer Mensch...und Obama ist ein in Kenia geborener Muslim 😵.

    Oder: Märchenstunde mit Onkel Bob *kopfschüttel*.
    69 33 Melden
    600
  • Hochen 19.11.2016 10:10
    Highlight Das ist der Prototyp des Menschen der für alles steht was ich verabscheue! Er hat es sicherlich weit gebracht aber halt auch in einem System das so viele Menschen ausnimmt!
    60 32 Melden
    600
  • Aged 19.11.2016 10:00
    Highlight Trotzdem: immer, wenn ich ein Bild von Trump sehe, bekomme ich ein flaues Gefühl im Magen. So ähnlich wie sich bei Katzen die Nackenhaare sträuben.
    39 32 Melden
    600
  • SwissGTO 19.11.2016 08:29
    Highlight Kohlenstoffausstoss, interessant ;)
    42 6 Melden
    600
  • Alex23 19.11.2016 08:28
    Highlight Allein schon der Satz ".... Obama hat wie ein König regiert", zeigt, wessen Geistes Kind dieser Lutz ist.
    Wer die letzten Tage mitverfolgt hat und die Leute gesehen hat, die Trump um sich schart, der kann nur bestürzt den Kopf schütteln. Da hilft auch das Alles-halb-so-wild-Märchen von diesem Reichling hier nichts, der sowieso zu den Trump-Nutzniessern gehören würde, lebte er in Amerika.
    89 34 Melden
    • Baba 19.11.2016 10:25
      Highlight Alex - Bob Lutz lebt in Amerika, ist dort aufgewachsen, hat aber über seine Eltern die Schweizer Staatsbürgerschaft behalten und spricht meines Wissens sogar noch Mundart. Er hat in der Automobilindustrie zweifellos Grosses geleistet (s. http://www.automotivehalloffame.org/inductee/robert-lutz/824/). Aber was er jetzt über Trump, dessen 'Truppe' und weitere Themen (Klimawandel ist nicht 😕 etc) von sich gibt, ist einfach nur zum vergessen... Auch dass Trump gebremst werden könnte, Hillary hingegen nicht...?!?
      47 23 Melden
    600
  • Hierundjetzt 19.11.2016 08:07
    Highlight War das Sarire? Was für ein seltsamer Mensch...

    Das ist also der Prototyp vom "wütenden alten weissen Mann" von dem alle sprechen.

    Seine Aussagen erreichen nicht mal Schweizerzeit Niveau
    78 48 Melden
    • Firefly 19.11.2016 09:21
      Highlight Nein, das ist die Elite von der alle sprechen, die Rechte Elite.
      44 40 Melden
    • Hierundjetzt 19.11.2016 09:56
      Highlight Das triffts sogar noch besser. Warum kommt mir dabei nur ein bekannter Schlossbesitzer in den Sinn.

      Mist, wie hies der noch gleich? Ein Wirtschaftsflüchtling der in Herrliberg wohnt. Etwas mit B.. hmmm 🤔
      36 38 Melden
    600
  • Pokus 19.11.2016 08:05
    Highlight Hillary könnte man ja genauso absetzen...
    Schlechter Gesprächspartner, der blabbert irgendwie nur nach, und zwar so, wie der Wind gerade weht.

    Und das mit 84. Sieht ganz fit aus. Anscheinend fährt er damit sehr gut.
    58 29 Melden
    600

Aufgepasst, Tesla! Die Deutschen haben gerade den Super-Akku präsentiert, der die Reichweite von Elektro-Autos verdoppelt

Ist das der Durchbruch? Die neue, nicht brennbare Autobatterie von Bosch verdoppelt die Reichweite von Elektroautos. Tesla, Swatch und Toyota verfolgen derweil ihre eigenen Pläne.

Dass wir Alternativen zu Benzin- und Dieselfressern brauchen, ist unbestritten. Seit Jahren reden Politiker und Autoindustrie den Boom der E-Autos herbei. Die Realität auf den Strassen sieht ganz anders aus: Autofahrer lassen Elektroautos wegen zu hoher Kosten, kurzer Reichweiten und langer Ladezeiten links liegen. Der Anteil von Elektroautos liege noch immer bei «weit weniger als einem Prozent der gesamten verkauften Fahrzeuge», sagt Tesla-Chef Elon Musk.

Der mit 290'000 …

Artikel lesen