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Die Burka ist in Marokko nicht gross verbreitet. Bild: Shutterstock

Marokko verbietet Produktion und Verkauf von Burkas

Marokko untersagt einem Bericht des Fernsehsenders BBC zufolge den Verkauf und die Produktion des Ganzkörperschleiers Burka. Unternehmen seien aufgefordert worden, sich von den Beständen zu trennen.

11.01.17, 13:38 12.01.17, 13:07

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Die Burka gilt im muslimisch geprägten Marokko eigentlich nicht als besonders stark verbreitet. Die Regierung will die Herstellung und den Verkauf nun aber untersagen. Das berichtet der britische Fernsehsender BBC und beruft sich auf marokkanische Medien. Offizielle Bestätigungen gibt es noch nicht.

«Wir haben den Import, die Fertigung und den Handel mit diesem Kleidungsstück in allen Städten und Orten verboten», zitiert die BBC die marokkanische Nachrichtenseite le360.ma. Diese beruft sich auf einen «hochrangigen Verantwortlichen im Innenministerium». Bei dem Verbot handele es sich um eine «Sicherheitsmassnahme, da Kriminelle die Burka missbrauchen, um Verbrechen zu begehen».

Die Onlinezeitung «Al yaoum 23» schreibt: «Bestimmte Extremisten nutzten die Burka für terroristische Attentate.»

Ob auch das Tragen der Burka untersagt wird, ist unklar. Mehrere Händler, so heisst es, seien bereits von Beamten aufgesucht oder angeschrieben worden, um ihnen mitzuteilen, dass sämtliche Bestände an Burkas innerhalb von 48 Stunden zu vernichten seien.

Die Burka ist in Marokko kaum verbreitet. Dort tragen religiöse Frauen meist nur Kopftuch (Hidschab) oder Nikab, einen Gesichtsschleier mit Sehschlitz, der mit einem langen Gewand kombiniert wird.

Im April 2011 untersagte Frankreich als erstes europäisches Land das Tragen eines Vollschleiers in der Öffentlichkeit. In der Schweiz ist die Burka im Tessin verboten. 

Hidschab & Co. – islamische Verhüllungen vom Kopftuch bis zur Burka

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User-Review:
DendoRex, 19.12.2016
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52 Kommentare anzeigen
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  • Joël 11.01.2017 19:05
    Highlight Le libéralisme marocain.
    6 3 Melden
    600
  • Grundi72 11.01.2017 18:42
    Highlight Cool!
    15 2 Melden
    600
  • pachnota 11.01.2017 18:10
    Highlight Finde überigens den Kopfverhüllungs-Lehrgang den Watson hier anbietet zum k....en

    Anbiederung an etwas, das hier niemand will.
    24 54 Melden
    • Asmodeus 11.01.2017 18:38
      Highlight Bitte entscheide nicht was wir wollen und was nicht.
      48 21 Melden
    • Maett 11.01.2017 19:14
      Highlight @pachnota: ich nenne es Bildung.
      17 2 Melden
    • Charlie Brown 11.01.2017 19:16
      Highlight @pachnota: Klar gefällt dir das nicht. Je weniger aufgeklärt desto emotionaler kann man einem Thema begegnen. Fakten stören da nur unnötig.
      18 7 Melden
    • elivi 11.01.2017 20:08
      Highlight Huh? Wie willst du etwas nicht wollen wenn du nicht weiss was es is?
      Ah ja es gibt leute die lehnen ja alles ab ohne zu wissen was es is ... Schade, die verpassen neues
      17 2 Melden
    • xlt 11.01.2017 20:49
      Highlight Warum? So weiss man wenigstens worüber man redet. Etwas Allgemeinbildung kann nicht schaden.
      18 2 Melden
    • pachnota 12.01.2017 01:42
      Highlight Mir ist egal auf welche Art sich hier religiöse Frauen das Haar verhüllen.
      Ich finde solcherart Religion rückständig und gefährlich.
      Aber wenn ihr jetz alle Islamgelehrte werden wollt...bitte
      Kauft doch ne Burka für eure Frauen und Töchter.
      Vielleicht wird das ja nochmal "hip"... bei solch Verständnisvollen Leutli wie ihr das seit.
      5 13 Melden
    • Charlie Brown 12.01.2017 06:40
      Highlight @pachnota: Man muss nicht unbedingt gut finden, worüber man sich sachlich informiert.

      Willkommen ausserhalb der Filterblase.
      5 2 Melden
    • Asmodeus 12.01.2017 07:10
      Highlight Irgendwie bist Du als Person rückständiger als es diese Religion je sein könnte.
      Oder zumindest auf gleichem Level.
      8 4 Melden
    • pachnota 12.01.2017 14:17
      Highlight Asmodeus...das bezweifle ich allerdings ..: )
      3 5 Melden
    600
  • pachnota 11.01.2017 15:32
    Highlight Good News...und dies aus Marokko!
    Ein so schreckliches Symbol gehört verboten.
    Überall auf der Welt.
    93 13 Melden
    • Bijouxly 11.01.2017 16:41
      Highlight Warum? Kultur verbieten nützt gar nichts.
      15 84 Melden
    • Asmodeus 11.01.2017 17:14
      Highlight "ein so schreckliches Symbol gehört verboten".

      Und ich dachte es wäre ein Kleidungsstück.
      27 33 Melden
    • pachnota 11.01.2017 17:27
      Highlight Mädchenbeschneidung ist auch Kultur...
      52 11 Melden
    • Saraina 11.01.2017 19:58
      Highlight Interessanterweise wird die Mädchenbeschneidung in Afghanistan, dem Ursprungsland der Burka aber nicht praktiziert. Auch nicht in den Golfstaaten, wo der Nikab und die Abaya getragen werden. Wohl aber in Ost- und Westafrika, wo die Frauen deutlich weniger verhüllt sind, und ihr Gesicht nicht bedecken.
      13 4 Melden
    • Enzasa 11.01.2017 20:23
      Highlight Und wird auch von Christen praktiziert
      12 6 Melden
    • Saraina 11.01.2017 21:15
      Highlight So ist es, wird dort auch von Christen praktiziert.
      4 1 Melden
    • Bijouxly 11.01.2017 22:53
      Highlight @pachnota: Ja. Und nützt es, sie zu verbieten? Nein. Es sterben nur mehr Mädchen an den Folgen, weil sie nicht in ein Krankenhaus gebracht werden (wegen dem Verbot).
      Toll - siehst du was ich meine mit Kultur "verbieten"? Der Effekt ist nicht, dass dadurch Frauen weniger unterdrückt würden. Man sähe es halt einfach nicht mehr, was das Problem aber nur verschlimmern würde. http:// We
      5 2 Melden
    • pachnota 12.01.2017 01:55
      Highlight Leute...nochmals zum mitschreiben .
      Etwas das wir nicht wollen gehört verboten. Punkt.
      Ob es dann trotzdem praktiziert wird oder nicht ist eine andere Sache. Zumindest ist dann eine Grundlage da, es zu verfolgen.

      Ich staune, wie sich hier gewisse Leute nicht zu schade sind, jetzt sogar noch Mädchenbeschneidungen zu relativieren.
      Sagt mal...spinnst euch jetzt allen vollends?
      3 6 Melden
    • Bijouxly 12.01.2017 07:27
      Highlight @pachnota: Ich relativiere überhaupt nicht. Aber du verstehst offenbar den Unterschied zwischen einem Verbot und Aufklärung nicht ganz. Durch ein Verbot verschwindet etwas nicht, sondern zieht sich mit noch schlimmeren Folgen für die Opfer in den Untergrund zurück. Durch Aufklärung wird eine Tradition selbst aufgegeben.
      Ich finde dein Denken sehr eindimensional. "Etwas das WIR nicht wollen, gehört verboten". Was danach passiert, ist dir egal. Also aus den Augen, aus dem Sinn. So kommen wir bestimmt weiter!
      6 0 Melden
    • Asmodeus 12.01.2017 09:40
      Highlight @pachnota
      Komisch. Wir wollen keine Hassreden. Wir wollen keine Diskriminierung aufgrund von Religion, Hautfarbe, Sexualität oder Geschlecht.

      Gemäss Deiner Logik muss das deswegen verboten werden.

      Aber sobald es um sowas geht, sind Typen wie Du die Ersten die sich aufregen wegen Zensur.

      5 1 Melden
    • pachnota 12.01.2017 14:37
      Highlight Bijouxli...es braucht eben beides, Aufklärung und Vebot.
      Zumindest was Mädchenbeschneidungen anbelangt.
      Bei der Burka gebe ich dir recht.

      Es gibt wichtigere Hebel, die wir bei diesem Problem ansetzt müssten.
      Nicht die Hand schütteln, nicht ins Schullager, nicht in Schwimmunterricht ... etc....
      Sofort Raus!
      Aber dagegen wehren sich ja bekanntlich die Linken mit Haken u Ösen.
      2 5 Melden
    • Saraina 12.01.2017 15:02
      Highlight Mädchenbeschneidung mit Handschütteln gleichzusetzen ist jetzt scho äs bitzeli vill. Ich schüttle übrigens auch keine Hände, wenn ich es vermeiden kann, und verweigere die blöden Küssli. Ihr könnt eure Grippe und Warzen behalten.
      Pachnota: wohin willst du die Evangelikalen ausweisen, die nicht ins Schulschwimmen und ins Klassenlager wollen? Weil, das sind ja alles Schweizer... Wobei sich das Problem nicht so häufig stellt, weil deren Kinder entweder Home-Schooling oder Privatschulen geniessen.
      5 0 Melden
    • pachnota 12.01.2017 15:42
      Highlight Saraina... Du bist es dir vielleicht nicht bewusst, aber du
      relativierst
      Die Gefahr, die vom radikalen Islam ausgeht, wenn du mit dem Christentum od mit sonstigen derartigen Vergleichen kommst.
      Wir haben heute
      Weltweit
      Ein unvergleichliches
      Problem

      Mit islamismus!

      Und ein wichtiger Schritt, dieses zu lösen, ist, wen Leute wie du, lernen, sich dieses in seiner voller Tragweite auch einzugestehen.

      Dein relativieren ist leider
      gefährlich ...
      2 6 Melden
    • Saraina 12.01.2017 16:42
      Highlight Ich relativiere nicht, kann aber unterscheiden. Und bin mir bewusst, dass es auch unter Evangelikalen Hassprediger gibt, die liebend gerne die Apokalypse herbei Bomben würden und dass diese Leute gerade mit der Wahl Trumps einen grossen Schritt vorwärts gekommen sind. Leider ist das Problem mit Islamismus seit dem unseligen Irak-Kreuzzug sehr viel grösser geworden. Und alle Muslime in den gleichen Topf zu werfen hilft auch nichts, ist aber uninformiert. Das führt einzig dazu, dass auch normale Muslime in diese Ecke gedrängt werden, weil sie eh nicht akzeptiert werden.
      4 1 Melden
    • pachnota 12.01.2017 20:16
      Highlight Sarina... Niemand wirft alle Moslems in den gleichem Topf. Das ist die ewige Platte die einfach nicht stimmt.
      Wir müssen den Islam und den Islamismus kritisieren, ohne diese Unterstellung.

      Unbestrittene Tatsache ist.. Das die Religion mit der es heute, und leider auch morgen, grosse Probleme gibt, der Islam ist. (und NICHT die Evangelikalen)
      Und wenn wir dies nicht ansprechen (dürfen) diese Nicht! kleiner werden sondern grösser.

      Und Leute wie du, versuchen, mit genau der Argumentation, die du eben gebracht hast, diese dringende Auseinandersetzung zu verhindern.
      Genutz ist dabei niemanden
      1 3 Melden
    • Saraina 13.01.2017 07:19
      Highlight Du hast bis jetzt die Frage nicht beantwortet, wohin du denn Schweizer ausweisen willst, die die Hand einer Lehrperson nicht schütteln oder ihre Töchter nicht in den Schwimmunterricht schicken wollen. Auch finde ich, dass du für die Kritik am Islam schlicht nicht genug darüber weisst. Diffuse Befürchtungen und die Unterstellung, dass Frauen mit Kopftuch per Definition rückständig seien, sind nun mal keine Argumente. Es ist der dschihadistische Terror der uns gefährdet, an dem aber in erster Linie Muslime selber sterben. Und der sich dank dem Kreuzzug des christlichen Mr. Bush verbreitet hat.
      3 0 Melden
    • pachnota 13.01.2017 16:59
      Highlight Eben, das meine ich. Was laberst du da von Schweizern die nicht die Hand schütteln wollen.
      Das ist Gesprächsverweigerung u whataboutism puur.

      Du relativierst NUR noch.
      Dazu noch beleidigende Aussagen über mich.

      Bleib doch du bei deiner Meinung. Du als Frau wirst die Auswirkungen des hiesigen Islams eh stärker zu spüren bekommen als ich.
      1 1 Melden
    • Fabio74 13.01.2017 20:21
      Highlight Doch, pachnota, Du und deinesgleichen werfen alle Moslems in einen Topf, sehen den Islam als die grösste Gefahr an.
      Die Gefahr geht von allen Extremisten aus, ob die evangelikale Christen, orthodoxe Juden, oder Islamisten oder Nazis sind, ist eigentlich sekundär.
      Jeder der anderen seine Vorstellung vom Leben aufzwingt und gleichzeitig die anderen bedroht ob physisch oder psychisch, ist eine Gefahr für die Freiheit!
      2 nicht-Händeschüttler sind ein Detail der Geschichte, das nur in einem Land hochkochen kann, dass keine Probleme hat.
      1 1 Melden
    • pachnota 13.01.2017 22:36
      Highlight Aber völlig NICHT deiner Meinung.
      Schon wider das Wort " evangelische Christen"
      Leute bitte hört auf damit.
      Das tut weh.
      Was seit ihr bloss für Menschen?
      1 1 Melden
    600
  • Braun Pascal 11.01.2017 15:29
    Highlight Cool die reformation des Islams beginnt
    61 7 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 11.01.2017 16:05
      Highlight Gibt ganz viele muslimische Länder/Kulturen in denen die Burka entweder verboten oder gar nicht bekannt ist...
      60 9 Melden
    • pachnota 11.01.2017 16:29
      Highlight La paillade
      In welchem muslimischen Land ist die Burka sonnst noch verboten??
      21 12 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 11.01.2017 16:55
      Highlight Beispielsweise in Tajikistan oder Uzbekistan. Nicht explizit verboten aber nahezu in Kazakhstan und Kyrgyzstan.
      Weiter ist der Niqab auch in Malaysia verboten: ""has nothing to do with (a woman's) constitutional right to profess and practise her Muslim religion", because Islam does not make it obligatory to cover the face"
      Indonesien ist nicht immer gleich, aber ich habe bisher noch keine Frau mit Niqab oder Burka gesehen.
      Bangladesh bin ich mir gerade nicht sicher.
      Aber auch im Balkan ist die Burka doch eher selten - im Kosovo ist sie an öffentlichen Schulen und Universitäten verboten.
      72 2 Melden
    • Charlie Brown 11.01.2017 19:14
      Highlight @LaPaillade: Vielen Dank für die Infos. Tut gut neben den doch eher ausschliesslich emotionalen Statements was fundiertes zu lesen.

      @pachnota: Jetzt wo du es weisst; wirst du es in deine Meinungsbildung und in deine künftige Argumentation einbinden?
      15 2 Melden
    • Bijouxly 11.01.2017 23:02
      Highlight Danke LaPaillade dass du pachnota gezeigt hast, wie man's macht: Artikel lesen, sich darüber unabhängig informieren, Meinung bilden, Kommentar absenden.
      Sollte mehr solche wie dich geben!👍
      6 1 Melden
    • pachnota 12.01.2017 01:32
      Highlight Leutli... es ist natürlich gut zu hören, das die Burka in einigen Muslimischen Ländern verboten ist. Und ja, ich gebe gerne zu, das ich dass nicht wusste.
      (Wieso es dann bei uns, solche Diskussionen gibt, über ein allfälliges Verbot, ist mir ein Rätsel).
      Das der fundamentalistische Islam, weltweit auf dem Vormarsch ist, leider weiterhin Tatsache.
      Dagegen müssen wir halten. Funktioniert aber nur dann, wenn wir uns einig sind. Und nicht gegenseitig sabotieren.
      4 2 Melden
    • Enzasa 13.01.2017 10:18
      Highlight Es gibt ein Problem mit Terrorismus.
      In erster Linie sind die muslimischen Staaten betroffen.
      Bisher haben der IS, Taliban, Dash oder Boko Haram Muslime getötet. In Syrien ist Krieg, weil der Despot keine Macht abgeben will und von seinen Staatsfreunden unterstützt wird.
      Pachnota bei Ihnen klingt es so es, als ob Europa von einer muslimischen Macht bedroht wird
      2 0 Melden
    • pachnota 13.01.2017 17:06
      Highlight Ist es auch...
      Schau nach D, B,GB, F usw.

      Es gibt Leute, die können aus irgendwelchen Gründen, die Bedroungslage einfach nicht erkennen.
      Heisst aber nicht, das es sie deswegen auch nicht gibt.
      2 3 Melden
    600
  • maettu 11.01.2017 15:28
    Highlight Ich bin zwar auch überhaupt kein Burka-Fanatiker, allerdings verstehe ich das Argument, dass mit einem Burkaverbot Terroranschläge verhindert werden könnten, nicht. Einerseits kann ein Sprengstoffgürtel auch unter anderer unauffälliger Kleidung getragen werden, andererseits zieht ein Burka oft Blicke auf sich, was bedeutet, dass man sich mit Burka weniger unauffällig unter eine Menschenmenge mischen kann.
    32 25 Melden
    • Saraina 11.01.2017 20:02
      Highlight eine Burka verhüllt die Identität der Person, die sie trägt total. Es ist nicht mal klar, ob eine Frau oder ein Mann darunter steckt. Die normale marokkanische Kleidung lässt die Person erkennen.
      8 1 Melden
    • maettu 12.01.2017 12:10
      Highlight Inwiefern schütz das Verbot aber vor Terror?
      1 1 Melden
    • Saraina 12.01.2017 13:09
      Highlight Eben. Indem verhindert wird, dass ein Mann mit Burka in einen Bahnhof geht und sich in die Luft sprengt. Ein Mann mit Djellaba würde hingegen ziemlich auffallen. Zudem ist die Vollverschleierung, die verboten werden soll, im Gegensatz zur traditionellen marokkanischen Kleidung und wird wahrscheinlich auch als Symbol des Salafismus verboten, der seit einigen Jahrzehnten zunehmend in Konkurrenz zum traditionellen malikitischen Islam Nordafrikas steht. Die Folge davon kann man in Tunesien sehen.
      2 0 Melden
    • maettu 12.01.2017 14:18
      Highlight Dem zweiten Teil deines Kommentars kann ich zustimmen, er hat allerdings nichts mit dem Verbot zu tun (welches gemäss Artikel zum Schutz vor Terror eingeführt wird). Der erste Teil des Kommentars ist allerdings einfach absurd. Wie viele Terroranschläge wurden von Männern unter Burkas gemacht? Ein Sprengstoffgürtel kann unter jeder ein bisschen weiten Kleidung getragen werden, eine Bombe könnte in jedem Rucksack stecken.
      1 1 Melden
    • Saraina 12.01.2017 15:07
      Highlight Meines Wissens nach ging es in der ursprünglichen Verlautbarung nicht um Schutz vor Terror, sondern vor Kriminalität. Mit dem Terror hast du Recht, ausser dass unter einer Burka Waffen getragen werden können, da ja auch die Arme bedeckt sind (im Gegensatz zum Gesichtsschleier). Ich denke aber auch, dass die bisherigen Anschläge von normal gekleideten Männern verübt wurden.
      1 0 Melden
    600
  • Nyasa 11.01.2017 14:22
    Highlight Ha! +1 von mir an Marokko
    79 5 Melden
    • Asmodeus 11.01.2017 15:14
      Highlight Lustig. Würde Marokko das Produzieren/Verkaufen von Kruzifixen verbieten würdest Du rumjammern was für ein rückständiges Land es wäre.
      25 98 Melden
    • Aged 11.01.2017 15:48
      Highlight Kann man Kruzifixe anziehen?
      51 8 Melden
    • Nyasa 11.01.2017 15:50
      Highlight Nein, ich halte allgemein nicht viel von Religion und deren Symbole im öffentlichen Raum. Die Salafisten halte ich jedoch tatsächlich für überdurchschnittlich bekloppt.
      76 2 Melden
    • Schne 11.01.2017 19:56
      Highlight Ja, Kruzifixe anziehen.. Kann man machen, muss man aber nicht..
      7 0 Melden
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