International

Italienische Swisscom-Tochter wegen illegalen Praktiken gebüsst

18.07.17, 19:28

Die italienische Wettbewerbsbehörde hat fünf Betreibern von Telekommunikationsnetzen eine Geldbusse von insgesamt 9 Millionen Euro auferlegt. Darunter auch die Swisscom-Tochter Fastweb.

Bild: KEYSTONE

Grund dafür seien illegale Geschäftspraktiken, welche die Konsumenten geschädigt hätten. Neben Fastweb wurden auch Vodafone, Telecom Italia, Wind und Tiscali gebüsst.

Nach Angaben der Behörde von Dienstag haben die fünf Betreiber ihre Kunden nicht ausreichend über ihre Rechte informiert. Konkret hätten sie neu abgeschlossene Verträge bereits während der 14 Tage dauernden Phase in Kraft gesetzt, während der es den Kunden eigentlich noch erlaubt gewesen wäre, von ihrem Widerrufsrecht Gebrauch zu machen. (sda/awp/afp)

Das könnte dich auch interessieren:

Swisscom und UPC sperren hunderte Webseiten: Jetzt kannst du sehen welche

Kinder? Nöö! Warum sich  junge Frauen unterbinden lassen wollen

Zweistöckige Autobahn, Flüster-Asphalt und Tempo 85 – wilde Ideen in der Verkehrs-«Arena»

Die «Streit-Frage», die unsere Meisterschaft entscheiden kann

Was du dir am Wochenende so alles vornimmst – und was du tatsächlich tust

Warum mein Freund R. erst glücklich wird, wenn er Tinder endlich gelöscht hat

Callcenter-Mitarbeiter erleidet Hörschaden – pfiff Aargauer Senior zu laut ins Telefon?

Schiesserei nahe Drehort von «House of Cards» fordert drei Tote ++ Täter verhaftet

Schwangere Soldaten-Witwe bricht nach Trump-Anruf zusammen – das Drama in vier Akten

«In diesem Sinne Allahu Akbar!» – Polizei ist obskurem Postkarten-Verteiler auf der Spur

Der jüngste Goalie der CL-Geschichte weint nach Patzer – doch dann wird es herzerwärmend

Zwei Drittel sind genervt von ihren Nachbarn – rate mal, was am meisten stört

«Steckt euch eure Schokolade sonst wo hin» – so schreiben die Nordiren über Gegner Schweiz

Sterbender Schimpanse umarmt zum letzten Mal seinen Freund und sorgt für Hühnerhaut-Moment

ETH-Professorin mobbte jahrelang Doktoranden

Bevor geboxt wird, küsst die Herausforderin die verdutzte Weltmeisterin

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0Alle Kommentare anzeigen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!

«Habe nachgeschaut, bin noch intakt» – Tillerson witzelt über den Kastrations-Vergleich

Schon wieder sieht sich der US-Aussenminister genötigt, die Meinungsverschiedenheiten zwischen ihm und Trump kleinzureden. Der einflussreiche US-Senator Bob Corker hatte kürzlich gesagt, Tillerson sei durch die diskreditierenden Aussagen Trumps «öffentlich kastriert» worden.

«Ich habe nachgeschaut, ich bin völlig intakt», sagte nun der Aussenminister in einem Interview mit CNN. 

Er stehe indes vollkommen hinter den Zielen von Trump, sagte Tillerson weiter. Er betonte, dass Trump eine …

Artikel lesen