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Der Krater (links) ist schon wieder zu (rechts) Bild: AP/Kyodo News

Das ging aber fix, das Loch in der Strasse in Japan ist schon wieder zu

Publiziert: 15.11.16, 11:15

Keine Woche, nachdem sich in der japanischen Stadt Fukuoka ein gewaltiges Loch aufgetan hatte, ist davon nichts mehr zu sehen. Der etwa 30 mal 30 Meter grosse und 15 Meter tiefe Krater wurde mit 6200 Kubikmeter einer Sand-Zement-Mischung aufgefüllt, wie n-tv.de berichtet. Die Arbeiten wurden praktisch rund um die Uhr ausgeführt. 

Die genaue Ursache für den Strasseneinsturz in der 1,5 Millionen Einwohner zählenden Stadt im Süden Japans ist noch unklar. Nach Angaben der Verkehrsbehörden der Stadt fanden unter der Strasse Bauarbeiten an einer U-Bahnlinie statt. Bereits im Oktober 2014 hatte sich ein kleinerer Krater an einer anderen Stelle der U-Bahn-Baustelle in Fukuoka aufgetan, rund 350 Meter von der neuen Einsturzstelle entfernt.

Hoppla, hier war mal eine Strasse …

Fukuokas Bürgermeister Soichiro Takashima hatte angekündigt,es werde alles getan, um Folgekatastrophen zu verhindern und die Strasse zu reparieren. Jetzt hat er offenbar Wort gehalten.Der Krater liegt in der Nähe des Bahnhofs der Stadt Fukuoka, der ein Reiseknotenpunkt auch für viele Touristen ist. (whr)

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User-Review:
naja, mir - 16.4.2016
Immer auf dem neusten Stand. Besticht mit sympathischem, intelligentem Witz!
5 Kommentare anzeigen
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  • Zäme! 15.11.2016 11:27
    Highlight Daran sollte sich das Astra ein Beispiel nehmen.

    Bei uns in der Schweiz braucht es (sehr überspitzt formuliert) 10 Projektierungssitzungen, Entwürfe, 15 Planungs-Meetings und vermutlich noch eine Volksabstimmung. Während dieser Zeit wird die Baustelle einfach gesperrt und der Verkehr umgeleitet. Und dauert dann locker mal 1 Jahr...
    58 2 Melden
    • Lumpirr01 15.11.2016 13:02
      Highlight In der Schweiz würde noch eine Umweltverträglichkeitsprüfung und ein Baugesuch gefordert und dann würden noch X - fache Einsprachen folgen, welche gerichtlich via Bundesgericht bis Strassburg hochgezogen würden.........
      16 1 Melden
    • Paraflüger 15.11.2016 14:11
      Highlight Dafür wüssten wir anschliessend auch, was zum Einsturz geführt hat und laufen nicht Gefahr, dass das selbe nochmals passiert.
      8 6 Melden
    • goschi 15.11.2016 16:03
      Highlight Was ein Chabis, gerade bei Notfällen wird sehr schnell reagiert, was man jedes mal sieht, wenn zB ein Erdrutsch eine Strasse beschädigt.
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    • Pasch 15.11.2016 16:15
      Highlight .
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