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montage: watson 

Alle Medien hacken auf Trump rum – und das ist gut so!

Publiziert: 17.10.16, 12:16 Aktualisiert: 03.11.16, 15:20

Beim Faktencheck nach der zweiten TV-Debatte zwischen Hillary Clinton und Donald Trump gab es ein kleines Problem: Gesucht waren je fünf Unwahrheiten, welche die beiden Kandidaten den Zuschauern aufgetischt hatten. Während bei Donald Trump eine Auswahl getroffen werden musste, kamen bei Hillary kaum fünf zusammen. Am Ende waren es sechs bei Trump und drei bei Clinton.

Ist das eine ausgewogene Berichterstattung?

Oder unfair gegenüber Trump?

Oder wohlwollend gegenüber Clinton?

Sind wir am Ende gar parteiisch?

Wer sich in den Kommentarspalten umhört, könnte diesen Eindruck erhalten. Trump komme zu schlecht, Clinton zu gut weg, heisst es dort. Beide seien schlimm, eine «Wahl zwischen Pest und Cholera», liest man oft. Einige finden die 68-Jährige «Killary» (eine Anspielung auf ihre aktive Rolle bei der Libyen-Intervention) sogar noch schlimmer.

In Teilen der US-Medien geht die Debatte genau in die entgegengesetzte Richtung. Sie warnen vor «False Balance»: Der Anspruch, über beide Kandidaten ausgewogen und fair zu berichten, führe in der Realität dazu, dass die Kritik gegenüber Clinton übertrieben werde. Sozusagen, um all die vernichtenden Berichte über Trump ein bisschen zu kompensieren. Anders gesagt: Clinton komme nicht zu gut, sondern zu schlecht weg.

Bild: POOL/REUTERS

In diesem Zusammenhang wird immer wieder die Berichterstattung über Interessenkonflikte der Clinton Foundation genannt. Die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) hatte behauptet, grosszügige Spenden an die Stiftung seien mit Gefälligkeiten von Aussenministerin Clinton (2009-2013) belohnt worden. Diverse Medien zerrissen die Recherchen als tendenziös und implizierten, AP betreibe False Balance.

Auch NBC-Moderator Matt Lauer musste nach einer Diskussionssendung harte Kritik einstecken. Während er bei Trumps zahlreichen Unwahrheiten nicht insistierte, ging er mit Clinton hart ins Gericht.

Was also sollen Journalisten tun?

Gemäss Jacob Weisberg, Chefredaktor des eher linken Online-Nachrichtenportal Slate, ist eine «normale» Berichterstattung in diesem Präsidentschaftswahlkampf schlicht nicht möglich.

«Normalerweise hast du Apfel gegen Birne. Beides sind Früchte, und du wählst, was dir lieber ist. Das Problem bei dieser Wahl ist, du hast irgendwie Apfel gegen ranziges Fleisch. Die Presse hat keine Möglichkeit, auf diesen Umstand hinzuweisen und trotzdem fair zu bleiben.»

Jacob Weisberg quelle: slate.com

Glenn Greenwald ist so einer, dem False Balance vorgeworfen wird. Der Journalist, der durch die Berichterstattung über Edward Snowden und die NSA-Spionage berühmt wurde, ist ein scharfer Kritiker Hillary Clintons. Gelegentlich wird ihm vorgeworfen, er schade ihr und helfe so indirekt Trump. Neulich sah er sich genötigt, in der Meta-Debatte Stellung zu beziehen:

Glenn Greenwald. Bild: Rick Bowmer/AP/KEYSTONE

«Dass Donald Trump ein übernationalistischer, Engstirnigkeit ausnutzender Demagoge und instabiler Extremist ist, berechtigt Hillary Clinton keineswegs, frei von aggressiver Medienbeobachtung ins Oval Office zu tanzen.»

Glenn Greenwald quelle: the intercept

Das bisweilen gegen Greenwald vorgebrachte Argument, jeder Clinton-kritische Artikel erhöhe die Gefahr einer Trump-Präsidentschaft, ist eine Bankrotterklärung und zeugt nicht gerade von viel Vertrauen in die Bürger. Tatsächlich können sich weder Trump noch Clinton beklagen, die Medien hätten systematisch unfair über sie berichtet. Wenn einmal ein Vorwurf nicht stimmte, wurde er berichtigt.

Während der Vorwahlen freute sich Trump über das enorme Medieninteresse, egal wie sehr auf ihn eingedroschen wurde. Laut Schätzungen soll er so gratis Wahlkampfwerbung im Wert von zwei Milliarden Dollar eingesammelt haben. Doch was seine Fans damals verzückte, kommt jetzt bei den entscheidenden Mittewählern nicht so gut an. Nicht die Berichterstattung hat sich verändert, sondern das Publikum.

Roger Cohen von der «New York Times» plädiert dafür, keine der beiden Lager zu schonen. Gleichzeitig lässt er keine Zweifel offen, was am Ende herauskommt:

«Weder Fairness noch Ausgewogenheit können verhindern, dass aus gründlicher Berichterstattung klar hervorgeht, dass Clinton zwar Mängel hat, aber Trump schrecklich ist.»

Roger Cohen quelle: new york times

Dass Clinton als geeignete Kandidatin mit Fehlern und Trump als komplett ungeeignet rüberkommt, ist kein Beleg für unfaire oder unausgewogene Medienberichterstattung, im Gegenteil: Es zeigt, dass die Medien ihren Job gemacht haben.

Clinton im Fokus:

Trump im Fokus:

Trump vs. Clinton: Die besten Zitate des TV-Duells

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User-Review:
naja, mir - 16.4.2016
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156 Kommentare anzeigen
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  • Pingu80 18.10.2016 15:13
    Highlight Schlussendlich werden die kriegstreibenden Clintons wieder ins weisse Haus ziehen.
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  • TheCloud 18.10.2016 11:48
    Highlight The Daily Beast hat es wunderbar auf den Punkt gebracht.

    "He is a useful Idiot for the Kremlin"

    2 8 Melden
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  • Ruedi89 18.10.2016 09:29
    Highlight Ich bin nicht für Trump! Ich bin aber ausserordentlich befremdet, dass sich die New York Times, ja eine der Zeitungen, die den Snowden-Bericht veröffentlichten, sich so für die Hillary Kampagne einspannen lassen. Genau die Hillary, die im Kabinett Obama I sass, das massgeblich an der Aufblähung des Überwachungsapparates beigetragen hat. Als NYT würde ich sagen: "Wählt Hillary, das kleinere Übel, aber wir machen keine Kampagne mit!" Das wäre Rückgrat!!!
    5 1 Melden
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  • H1o 18.10.2016 08:21
    Highlight schon lustig, D. Trump redet darüber, H. Clintons Mann tut es, und H. Clinton Hackt deswegen auf D. Trump rum aber vergibt Ihrem Man... schon interesssant wie da geheuchelt wird.... D. Trump sagt wenigstens was er denkt. Bei H. Clinton will ich das gernicht erst wissen...
    11 8 Melden
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  • iNDone 18.10.2016 06:21
    Highlight Trump ist wohl ein verrückter Spinner aber bei der Clinton habe ich fast noch mehr Angst. Es wird sich erst nach der Wahl zeigen was sich hinter der feinen Fassade verbirgt...
    16 6 Melden
    • Kian 18.10.2016 07:51
      Highlight Ich denke, Ihre 12 Jahre als Senatorin und Aussenministerin geben hier Aufschluss.
      14 11 Melden
    • H1o 18.10.2016 08:28
      Highlight Ich denke Politiker kennen sicherlich den Unterschied zwischen "ich sage" und "ich mache".
      Clinton ist eine Heuchlerin denn Sie deckt die sexuellen eskapaden Ihres Mannes Bill Clinton (Stichwort: Monica Lewinsky - "I have never had sexual relations with Monica Lewinsky") aber geht auf Trump los, der (erstmal) nur von solchen Sachen redet - da fehlt mir die redliche Logik dahinter.
      Solche Leute sollten die USA regieren.. die Lachnummer wird immer besser^^
      9 10 Melden
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  • Beobachter24 18.10.2016 00:01
    Highlight Die aufgeweckten haben's schon lange gemerkt, vielen scheint es schlicht egal zu sein, und so einige schnallen's wohl gar nicht. Tatsache ist: watson u.a. berichteten seit Monaten mega einseitig über die Kandidaten. Trump wird hart attackiert und verleumdet; Clinton hingegen wohlwollend behandelt, gesund gelogen und in Watte verpackt.

    Ausnahmsweise „zitiere“ ich mal ein Video von Trump.
    Nicht alles, aber so einiges, was er darin von sich gibt, halte ich für wahr.
    Und klar ist, dass das Establishment Angst hat vor Trump, sonst würden nicht derartige Artikel geschrieben.
    26 15 Melden
    • Hypolaristic 18.10.2016 08:06
      Highlight hast mir die arbeit abgenommen. wollte so ziemlich das gleiche erwähnen.
      7 3 Melden
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  • kEINKOmmEnTAR 17.10.2016 22:28
    Highlight Clinton hat nicht einfach irgendwelche "Fehler", sie ist eine Verbrecherin die hinter Gitter gehört. Eine solche doppelzungige Schlange darf niemals Präsidentin der USA werden.
    Egal was, es ist immer besser als Clinton... Ausser Bush aber zum Glück sind wir den los :)
    37 19 Melden
    • deleted_717784881 17.10.2016 22:38
      Highlight Sie schreien wie Trump, finde ich.

      Trump verstehen
      http://www.faz.net/aktuell/politik/wahl-in-amerika/trump-verstehen-14380217.html
      9 25 Melden
    • FrancoL 18.10.2016 00:09
      Highlight Na ja das sind starke Anschuldigungen, nun aber zur Gegenseite: finden Sie da keine schwerwiegenden Fehler? Haben Sie schon einmal das Palmares der Geschäftstüchtigkeit von Trump begutachtet? da könnten bei Ihrem "scharfen" Richteraugen durchaus auch mehrere Verbrechen ausgemacht werden die Trump hinter Gitter bringen würden? Oder haben sie sich kaum mit Trump befasst? Dies würde bestens zu Ihrem Kommentar passen!
      18 10 Melden
    • H1o 18.10.2016 08:34
      Highlight Ihre 2 lezten Sätze höhren sich ziemlich nach Wahlkampfrethorik an:
      Unterstellung, Beleidigung, Erklärungen verlangen aber im ganzen Post selbst nichts wiederlegt, erklärt oder auf die Argumente der Vorredner eingehen - Sind Sie Wahlkampfhelfer?
      2 4 Melden
    • kEINKOmmEnTAR 18.10.2016 08:49
      Highlight Wir sind im Internet, jetzt siezt mich doch nicht alle!
      6 1 Melden
    • TheCloud 18.10.2016 11:53
      Highlight kEINKOmmEnTAR.
      Das Internet ist bereits überfüllt. Bitte melden Sie sich umgehend ab.
      2 3 Melden
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  • Mentorius 17.10.2016 22:13
    Highlight Was wen trump eigentlich demokrat ist und nur dafür da ist weil clinton gegen ein ,,normalen'' gegner verlieren würde?
    Nur sind sie jetzt selber überrascht das trump so stark ist 😀
    Numeeswitzli
    5 0 Melden
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  • banda69 17.10.2016 18:48
    Highlight Trump is a fake.
    4 16 Melden
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  • Sandrinho 17.10.2016 17:58
    Highlight Trump oder Clinton? Ein Narr wer glaubt, sie hätten die Wahl. Dieser Entscheid wurde schon lange sorgfältig getroffen und das von Mächten, mit denen wir uns (noch) nicht anlegen wollen.

    F. D. Roosevelt treffend dazu:
    In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas passiert, dann können Sie darauf wetten, dass es geplant war.
    33 25 Melden
    • Ben88 17.10.2016 20:28
      Highlight Ich bin eigentlich gleicher Meinung. Es könnte aber sein das diesmal was falsch läuft und Trump eben doch noch gewählt wird.
      5 8 Melden
    • deleted_717784881 17.10.2016 22:56
      Highlight "... von Mächten, mit denen wir uns (noch) nicht anlegen wollen." Darf man fragen, wen Sie mit "wir" eigentlich meinen? Wenn man Worte wie "wir" benutzt, kann man sich in einem grösseren öffentlichen Rahmen sicher sein, dass nicht alle das Gleiche darunter verstehen. Wenn Sie sich mit einer Freundin, einem Freund "unter vier Augen" treffen, ist das schon etwas anders.
      7 14 Melden
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  • Captain Downtown 17.10.2016 17:44
    Highlight Douchebag oder Turdsandwich.. Mit Clinton wird sich nichts ändern. Keine Visionen, nur Verwaltung und starke Anbindung zur Wallstreet und kaum dem durchschnittlichen oder perspektivlosen Bürger dienlich. Und Trumps Präsidentschaft würde vermutlich kaum so desaströs wie befürchtet. Unter dem Strich sogar kaum anders, halt mehr Berlusconi statt Monti. Aber beide mein Vertrauen nicht progressiv zu sein und Obamas "Change" war auch grösstenteils heisse Luft, aber immer noch besser als die zwei unsympathischen machtgeilen Vollpfosten. Irgendwie alles ziemlich abgestumpft. Idiocracy 4 real.
    26 13 Melden
    • deleted_717784881 17.10.2016 22:59
      Highlight "...zur Wallstreet..." Als ob die sich alle einig wären...

      "Unter den Trump-Fans sind auffällig viele Investoren, aber der größte von ihnen, der Star der Branche, zählt nicht dazu: Warren Buffett. Der schlägt Trump mit den eigenen Waffen, teilt ebenso schonungslos aus wie er. So sagte Buffett einmal, „ein Affe“ verstehe mehr von Unternehmensführung als Trump."

      Aus:
      Das berechnende Trump-Schweigen der Wall-Street-Könige
      https://www.welt.de/wirtschaft/article158800601/Das-berechnende-Trump-Schweigen-der-Wall-Street-Koenige.html
      2 11 Melden
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  • Zeit_Genosse 17.10.2016 16:22
    Highlight Auch sogenannte neutrale Medien sollen eine Meinung vertreten. Sie soll einfach klar sichtbar sein. So kann man einen neutralen Faktenbericht mit einer ersten Position und Meinung versehen, die dann der User/Leser als Ausgangspunkt für die weitere Reflexion nimmt. Alles andere ist automatisierter Newsticker eines Bot von einer der vielen Agenturen.
    19 7 Melden
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  • D00A 17.10.2016 16:06
    Highlight Trump ist perfekt für die Medien: eine echte Skandalnudel, stets Stoff um "noch einmal nachzulegen". Was für B-Promis üblicherweise gewollt ist, da sich auch Lächerlichkeit am Proll-TV prima verkaufen lässt und sich bisher im Trumpschen Wahlkampf als Gratis-Werbung verkaufen liess, stellt sich nun gegen Ende dieser Trollkampagne als Achillesferse heraus.

    Sind die Medien unfair zu Trump? Nein, sie sind konsequent.

    Dass Trump dies komplett ignoriert, ist seinerseits konsequent: die Realität passt schlicht nicht zu einem narzistischen Krankheitsbild.
    22 12 Melden
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  • blaubar 17.10.2016 15:59
    Highlight Ich sage nur das: Seymour Hersh, Pulitzerträger, Abu Graib Aufdecker etc. googeln.
    Das wollt ihr nicht wissen, was der über Hillary herausgefunden hat. Hier schreiben bringt nichts, da es nicht veröffentlich wird, auch auf 20min kein Durchkommen... Tja.
    27 32 Melden
    • Raphael Bühlmann 17.10.2016 16:26
      Highlight Wir haben bisher jeden deiner Kommentare freigeschaltet, nur so ...
      43 8 Melden
    • blaubar 17.10.2016 22:45
      Highlight wenn auch mit Verspätung, habe schon gedacht, ihr seit auch wie 20min. Also: Brav, danke!
      5 8 Melden
    • Santale1934 18.10.2016 10:30
      Highlight Verspätung?
      Willst mir wohl ned weiss machen, dass Watson innerhalb weniger Minuten die Kommentare aufschalten kann. Es gibt auch noch andere Arbeiten zu erledigen..
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  • deleted_409765791 17.10.2016 15:37
    Highlight Hier zwei Beispiele, wie sich unabhängiger Journalismus lesen lässt. Irgendwann öffnet man nur noch den Mainstream-Hirnwasch und Klamaukismus, wie 20-Minuten, Tagesanzeiger, Blick, NZZ, usw. - nur noch als Belustigung. Aber bestimmt nicht, als bare Münze zu nehmen. Die Verbrecher waren lange an der Macht, und sie wollen es bleiben, mit biegen und brechen.


    http://www.free21.org/die-us-politik-wird-von-der-wall-street-entschieden/

    von Erst Wolff

    http://www.free21.org/das-ende-eines-15-jaehrigen-embargos-auf-die-wahrheit-ein-eisberg-schmilzt/

    von Tommy Hansen
    15 14 Melden
    • deleted_717784881 17.10.2016 16:40
      Highlight Was soll das sein?
      http://www.free21.org/friedensfahrt-berlin-moskau/

      Meinen Sie etwa, alle seien so blöd und würden auf solche Pseudo-Friedensvögel reinfallen?
      10 20 Melden
    • deleted_409765791 17.10.2016 17:13
      Highlight versteh`nicht ganz. wollen sie etwas aus dem kontext reissen, oder haben sie etwas gegen friedensbemühungen.
      11 1 Melden
    • deleted_717784881 17.10.2016 18:19
      Highlight Ich habe mich einfach etwas auf der Seite umgesehen. Schliesslich ist ja in Ihrem einen Link viel über Krieg zu lesen, wie z.B.:

      "Keiner von beiden wird auch nur ein Wort darüber verlieren, dass der angeblich größte Feind der USA einen erheblichen Teil seiner Anhängerschaft aus Terrororganisationen wie Al Kaida, Al Nusra und der Freien Syrischen Armee rekrutiert, die von den USA im Kampf gegen den syrischen Präsidenten Assad gefördert und mit Geld und Waffen ausgerüstet worden sind."
      1 11 Melden
    • deleted_717784881 17.10.2016 18:46
      Highlight "Hier zwei Beispiele, wie sich unabhängiger Journalismus lesen lässt."
      Paddy-Zé: Kürzlich hat z.B. die Zeit ganz klar dokumentiert, wie z.B. über den Irakkrieg von Bush berichtet wurde und über andere Dinge.
      http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-10/wladimir-putin-russland-journalisten-kriegsverbrechen-5vor8

      Der ständige Vorwurf einer angeblichen Einseitigkeit ist einfach daneben. Und selbstverständlich haben auch Journalisten das Recht, sich dagegen zu wehren, wenn ihnen immer wieder Dinge unterstellt werden, die einfach nicht stimmen...
      5 14 Melden
    600
  • Marcelo 17.10.2016 15:13
    Highlight Die Republikanische Partei wird gehackt und die Daten veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass Trump von der Parteileitung klar bevorzugt wurde. Es gibt Rücktritte und einem Informatiker wird zweimal in den Rücken geschossen (kein Raub).

    Trump kommt umgehend mit der Verschwörungstheorie, dass der russische Geheimdienst hinter dem Hack steckt, weil die Russen lieber Clinton im Weissen Haus sehen wollen. Die Regierung (für die er kürzlich noch tätig war) schliesst sich ihm an. Beweise oder zumindest Indizien werden keine dargelegt.

    Wäre die Berichterstattung wirklich dieselbe?
    37 15 Melden
    • deleted_717784881 17.10.2016 16:45
      Highlight Warum nicht? Finden Sie es toll, was Assange u. Wikileaks hier zum Besten geben? Und zu Ihrer Frage: "Wäre die Berichterstattung wirklich dieselbe?" Auf welche beziehen Sie sich? Z.B. RT oder so?

      "Natürlich hatte man zuvor in Insiderkreisen schon darauf hingewiesen, dass die Spuren der prominenten Datendiebstählen nach Moskau führten. Man musste sich auch schon vorher wundern, wie böse es der Zufall mit den amerikanischen Demokraten meinte, denn die Hacker waren nur an ihren Computersystemen interessiert – von einer Attacke auf die Republikaner war nie auch nur ansatzweise die Rede." - NZZ
      1 31 Melden
    • Marcelo 17.10.2016 17:18
      Highlight @Ursula
      Die gehackten Unterlagen, welche auch von Wikileaks veröffentlicht wurden, haben immerhin einen massiven Bruch von demokratischen Grundsätzen in der Demokratischen Partei aufgezeigt. Bernie Sanders wurde klar von der eigenen Partei benachteiligt. Wieso du nun Wikileaks in Frage stellst und nicht die Demokratische Partei, verstehe ich nicht ganz.

      Ich verstehe auch deinen Seitenhieb zu RT nicht.

      Zu deinem NZZ-Ausschnitt: Was für Indizien oder Beweise haben den diese "Insiderquellen" vorgebracht? Ach so, die Republikaner wurden nicht gehackt, dann könnens ja nur die Russen gewesen sein.
      27 0 Melden
    • Ton 17.10.2016 17:18
      Highlight Genial Marcelo! @Kian was sagst du dazu?
      11 0 Melden
    • Crecas 17.10.2016 17:46
      Highlight @Marcelo
      Es war immer klar, dass die Parteileitung Clinton bevorzugt. Das war nicht mal ein Geheimnis. Schliesslich hatten der allergrösste Teil der Parteigrössen ihre Superdelegierten-Stimmen schon vor der ersten Vorwahl Clinton zugesichert.

      Zu deiner Frage: Wäre die Berichterstattung gleich? Wahrscheinlich nicht, denn a) wäre im ganzen anderen Trump Dreck untergegange. Also wäre es noch weniger beachtet worden. Oder vielleicht doch sogar mehr beachtet? Immerhin haben sich die meisten Medien ja offiziell gegen Trump ausgesprochen.
      5 8 Melden
    • Ton 17.10.2016 18:10
      Highlight Die DNC hat Clinton unterstützt, obwohl dies nicht erlaubt war. Dank Wikileaks kam dies ans Licht und Debbie Wasserman Schultz (DNC Chair) musste zurücktreten. Ersetzt wurde sie durch Donna Brazile. Von ihr wurde in den Podesta Emails dasselbe bekannt. Folgen hat dies keine, weil die Podesta Emails nicht in den Medien landen.
      15 1 Melden
    • deleted_717784881 17.10.2016 18:26
      Highlight "Bernie Sanders wurde klar von der eigenen Partei benachteiligt. Wieso du nun Wikileaks in Frage stellst und nicht die Demokratische Partei, verstehe ich nicht ganz."

      Ausser Sanders u. seiner Anhängerschaft, den wirklich Betroffenen, müsste das doch anderen egal sein. Nicht wahr? Und dass sich eine Parteileitung Gedanken darüber macht, wer z.B. mehr Chancen hätte in der Endausmarchung, finde ich ziemlich banal. Frech und arrogant finde ich es jedoch, wenn man durch solche (unnötigen) Hacks Wahlen manipulieren will. Da geht es nicht mehr um Whistleblowing. Aber erkannte offenbar nicht mal RT.
      2 21 Melden
    • deleted_717784881 17.10.2016 18:31
      Highlight "Zu deiner Frage: Wäre die Berichterstattung gleich? Wahrscheinlich nicht, denn a) wäre im ganzen anderen Trump Dreck untergegangen."

      Was die interne Kommunikation der Republikaner betrifft, ist die Frage dazu ja eh nur hypothetisch. Ev. wären manche Parteigranden schon darin nicht unbedingt als Trump-Fan aufgefallen. Aber da die ganze Frage (wie ein Hack auf die Reps) von Marcelo auf einer fiktiven Frage beruht, kann ja jeder hier seiner Fantasie freien Lauf lassen.
      1 13 Melden
    • Marcelo 17.10.2016 18:43
      Highlight @Crecas
      Gebe dir absolut recht. Ich glaube allerdings, dass die Variante b) in Erscheinung getreten wäre. Die Berichterstattung hätte dann wohl folgendermassen ausgesehen:

      «Trump und seine korrupte Parteielite»

      «Stecken Trumps Parteifreunde hinter Mordanschlag?»

      «Trump will sich mit Verschwörungstheorien rausreden»
      10 0 Melden
    • deleted_717784881 17.10.2016 18:51
      Highlight @Ton: "Die Republikanische Partei wird gehackt..." Was soll man denn zu so einer hypothetischen Frage schon sagen? Lassen Sie doch einfach Ihrer Fantasie den freien Lauf... Aber mit Fakten und der momentanen und effektiven Situation hätte das nichts zu tun. Persönlich finde ich solche Hacks hohl und gehört in keine Demokratie mit demokratischen Wahlen. Man stelle sich sonst mal vor, SVP, SP, CVP, FDP, Grüne etc. würden gehackt und könnten sich nicht mal mehr frei intern für Wahlen vorbereiten. Nein, danke.
      2 14 Melden
    • Crecas 17.10.2016 19:12
      Highlight Mag sein, aber die zweite Schlagzeile hätte es nicht gegeben. Denn die NY Times oder die Washington Post verbreiten keine Verschwörungstheorien. Dieses Feld gehört Trump und anderen dubiosen Stimmen auf beiden Seiten des politischen Spektrums, nicht aber den Main Stream Media.
      3 8 Melden
    • Crecas 17.10.2016 19:17
      Highlight @Ton
      Bleiben wir doch mal bei den Fakten. Das DNC hat nicht Clinton unterstüzt. Es kam nur in einigen Emails zum Vorschein, dass sie evtl. lieber Clinton hätten.

      Hier der Link im WSJ mit einer Aufzählung der Emails. Da ist NICHTS drin. Btw, dass WSJ ist konservativ, republikanisch, also nicht auf Clintons Seite.

      http://www.wsj.com/articles/emails-that-helped-cost-dnc-chief-debbie-wasserman-schultz-her-job-show-democratic-discord-1469399748
      3 8 Melden
    • deleted_717784881 17.10.2016 21:01
      Highlight Wenn sich Leute innerhalb einer Nominierung übergangen fühlen, dann können sie das zuerst intern verlautbaren. Und wenn sie finden, da gäbe es in einer Partei ein paar "Leithammels" zu viel, denen zu viel Macht zugestanden werde, können sie immer damit an Medien gelangen. Das aber ist dann schon eine etwas andere Sache als dieses intrigante Getue von Assange und Wikileaks, die ohnehin nicht zur Wahl oder zur Disposition stehen und sich trotzdem z.B. auf Twitter wie ein inoffizielles Gremium gegen Clinton präsentieren oder damit brüsten. Assange steht gar nicht zur Wahl. Aber ev. meint er es.
      0 11 Melden
    • Ton 17.10.2016 23:58
      Highlight @crecas

      Debbie Wasserman nicht auf Clintons Seite? Dir ist schon bewusst, dass sie direkt nach ihrem Jobverlust als DNC Chair von Hillary in der Kampagne angestellt wurde? Bitte bei den Fakten bleiben. :)
      4 1 Melden
    • Crecas 18.10.2016 06:28
      Highlight Mein Gott, ich hab ja schon im ersten Post geschrieben, dass sie alle für Clinton waren. Im zweiten Post steht, dass die Emails gezeigt haben, dass auch das DNC wohl lieber Clinton hätte. Aber sie haben sie nicht illegal unterstüzt, wie du durch deine Posts suggeriert hast. Es ging alles zu 100% mit rechten Dingen zu, die Vorwahl wurde nicht von Bernie gestohlen, wie suggeriert wurde. Das sind die Fakten.
      1 2 Melden
    600
  • Evan 17.10.2016 15:09
    Highlight Das Affentheater kratzt mich nicht die Bohne. Die dauernde Berichterstattung geht mir jedoch langsam aber sicher so richtig auf die Eier. Sollen die Amis doch wählen wen sie wollen, zum Glück wohne ich nicht dort. Und nach spätestens 8 Jahren ist der Spuk sowieso vorbei, bzw. geht dieser wieder von vorne los. Halleluja.
    29 16 Melden
    • Pakart 17.10.2016 20:06
      Highlight So why are you responding?
      0 8 Melden
    • Failai 17.10.2016 20:21
      Highlight Wen die Amis wählen wird auch Europa beeinflussen & somit auch die Schweiz... Trump redet von noch mehr Krieg im Nahen Osten. Wenn so jemand den Code für Atomwaffen besitzt müssen wir uns alle Sorgen machen...
      3 9 Melden
    • Evan 18.10.2016 12:16
      Highlight Hach die zwei üblichen Standardantworten. Etwas anderes habe ich gar nicht erwartet, wäre ja auch eine wahre Meisterleistung gewesen.
      Der erste Kommentar ist schon mal gar nicht ernst zu nehmen, der zweite hat auch nicht viel mehr Konsistenz. Ja, der Westen im Allgemeinen ist sehr eng miteinander verbandelt und was in den USA geschieht hat sicherlich eine Auswirkung auf Europa genauso wie umgekehrt. In den Köpfen noch viel mehr als in der Realität, da diese Tatsache schlicht so sehr hochgehypt wird.
      1 0 Melden
    • Evan 18.10.2016 12:16
      Highlight Nun, im allermschlimmsten Fall wandere ich einfach nach China aus, doch soweit wird es nicht kommen, selbst mit Trump nicht. Doch vielleicht würde Trump den USA so richtig gut tun, und sie würden nicht mehr so ernst genommen wie es zumindest die westlichen Medien heute tun.
      1 0 Melden
    600
  • Kengru 17.10.2016 14:54
    Highlight Sollte eine zeitschrift nicht neutal berichten?
    Klar watson ist keine zeitschrift aber, ich nenn es nun so.
    weil die push nachricht direkt eine person beschuldigt.
    27 18 Melden
    • Crecas 17.10.2016 17:47
      Highlight Wieso sollte eine Zeitschrift neutral berichten? Dann kann ich auch den Nachrichten-Ticker einer Newsagentur lesen. Man ist ja hier, weil man die Meinungen der Redaktion wissen will und die Auswahl ihrer Themen will.
      8 7 Melden
    600
  • Maett 17.10.2016 14:34
    Highlight "Dass Clinton als geeignete Kandidatin mit Fehlern und Trump als komplett ungeeignet rüberkommt, ist kein Beleg für unfaire oder unausgewogene Medienberichterstattung, im Gegenteil: Es zeigt, dass die Medien ihren Job gemacht haben."

    Das zeigt viel mehr dass es Medien nicht um nüchterne Berichterstattung zur Meinungsbildung, sondern um Meinungsmache geht.

    Das beste Titel ist der heute gewählte Titel: "Alle Medien hacken auf Trump rum – und das ist gut so!"

    Vor dem Gedankenstrich ist's Berichterstattung (da es sich ja um einen Fakt handelt) - der Rest ist Meinungsmache.
    42 35 Melden
    • Danyboy 17.10.2016 14:45
      Highlight Na ja, manchmal kommt es mir vor, dass man unter "objektiver" Berichterstattung heute versteht, dass man Rassismus, Misogynie, Homophobie, Ignoranz etc gar nicht mehr als solche bezeichnen darf... Als ob man unter einem seltsamen Verständnis von "Objektivität" jede Dummheit als valides Argument akzeptieren muss...
      35 10 Melden
    • walsi 17.10.2016 15:05
      Highlight @Danyboy: Doch das darf man. Als neutrale Medien sollte man aber nicht nur über die Verfehlungen von Herrn Trump berichten, sondern auch über die von Frau Clinton. Am Freitag als das berüchtigte Video mit dem Garderobengeschwätz veröffentlicht wurden, wurden auch die E-Mails von Clinton veröffentlich. Biss Mitternacht hatten die US-Newssender über 600 Min. über das Trump-Video berichtet und über die E-Mails von Clinton 18 Min. Ein krasses Missverhältnis. In unserer Presse ist das Verhältnis nicht besser.
      20 11 Melden
    • Danyboy 17.10.2016 15:37
      Highlight Das Verhältnis mag etwas gar krass sein, aber wenn man ehrlich ist, wäre auch ein "faires" Verhältnis immer noch krass zu Ungunsten von Trump. Vielleicht wäre Clinton noch vor 20 oder 30 Jahren über so etwas wie die Mail-Affäre gestolpert. Wenn die Republikaner aber nichts anderes aufstellen können als diesen Trump, muss man sich nicht wundern. Kommt hinzu, dass Clinton bei vielen Leuten anders bewertet wird, schlicht weil sie eine Frau ist. Jede Wette...
      6 3 Melden
    • Kian 17.10.2016 15:51
      Highlight @walsi: Und genau das ist das Problem mit false balance: Du sagst, das Video und die Wikileaks-Enthüllungen verdienten gleich viel Beachtung. Sorry, aber damit Prahlen, dass man ungestraft Frauen sexuell belästigen kann und Clintons Eingeständnis, dass Politiker bei gewissen Themen öffentlich eine andere Meinung vertreten als privat (wow, was für eine augenöffnende Erkenntnis), ist eben nicht dasselbe. Über beides wurde berichtet, aber über das Schlimmere mehr.
      30 23 Melden
    • blaubar 17.10.2016 16:03
      Highlight Was ist schlimmer: Trumps Grüseleiein oder die Tatsache, dass Hillary Sarin nach Syrien schmuggeln liess, um Assad Giftgasanschläge auf die eigene Bevölkerung anzuhängen?
      Nein, das ist keine Verschwörungstheorie! Das hat Seymour Hersh herausgefunden, Pulitzerträger, Abu Graib Aufdecker, ehem AP-Journalist. Warum liest man das nicht in der der Zeitung?
      25 14 Melden
    • opwulf 17.10.2016 16:41
      Highlight Sieht man ja auch bei Carla del Ponte. Wie schnell die hochverdiente UN Kommissarin weg vom Teller war nachdem sie ihre Eindrücke zum Giftgas in Syrien publik machte! Ich glaube ehrlich Sanders hätte was verändern können, mit Hillary wird die Welt mehr von dem k(K)riegen was sie, vorallem seit 2001, zu Hauf gekriegt hat ... weitere Hegemonialbestrebungen, Freihandelsabkommen und Imperialismus - gepaart mit sehr sehr viel political correct Talk!
      19 1 Melden
    • äti 17.10.2016 16:42
      Highlight Blaubar: "Der Pulitzerpreisträger Seymour Hersh hat Recherchen zu diesem Thema angestellt und zwei Artikel (2013 und 2014) darüber veröffentlicht, worauf auch in unseren Medien weitläufig hingewiesen ..."
      ---> weitläufig hingewiesen heisst nicht "nicht publiziert". Es war also zu lesen, hier u dort.
      ---> die Theorie betreffs Sarasin hat er als "Höchstwahrscheinlich" bezeichnet. Was im Enthüllungsjournalismus nicht unüblich ist.
      5 5 Melden
    • walsi 17.10.2016 16:48
      Highlight @Kian: Wie sieht es mit der Bemerkung von Clinton aus, dass Saudi Arabien am meisten Extremismus exportiert, neben bei, ein Land wo Frauen keine Rechte haben, was im Zusammenhang mit dem Trump Video besonders interessant ist, sie aber gleichzeitig in der Stiftung Millionen Spenden von den Saudis akzeptieren.
      17 1 Melden
    • Crecas 17.10.2016 17:52
      Highlight Die Stiftung kommt ja nicht ihr zu Gute. Ist doch gut, wenn ein wenig Geld der Scheichs statt in den Terrorismus in die Heilung von Krankheiten fliesst. Immerhin.
      5 7 Melden
    600
  • Neruda 17.10.2016 14:13
    Highlight Die einzig wählbare ist eh Jill Stein. Sehenswert, wie sie die Fox Moderatorinnen ins leere laufen lässt!
    24 7 Melden
    • Bruno S. 88 17.10.2016 14:40
      Highlight Danke für dieses Video! Aber eine frage: "does it create jobs?" :-D :-D
      9 2 Melden
    • fabianhutter 17.10.2016 15:00
      Highlight Über die Kandidaten von Drittparteien hat John Oliver einen interessanten Beitrag veröffentlicht.
      12 7 Melden
    • Ähm... 17.10.2016 15:20
      Highlight Wollte auch gleich den Beitrag von john oliver posten. Weder Jill Stein noch Gary Johnson wirken besonders helle.
      9 7 Melden
    600
  • Nicolas Flammel 17.10.2016 14:12
    Highlight Im Vorwahlkampf hatten die Medien Trump immer sehr viel Redezeit eingeräumt und verbreiteten jeden Mist, den er rausliess und gaben ihm so die nötige Aufmerksamkeit beim Wahlvolk.
    Aus den geleakten Mails von Clintons Wahlkampfleiter geht hervor, dass Trump ein Wunschkandidat der Demokraten war. Zudem werden alle geleakten Mails, die Hillary belasten sofort von irgendwelchen Skandalen und Fehltritten von Trump überdeckt in den Medien.
    Also ich würde sagen, dass der ganze Wahlkampf von Anfang an für Clinton manipuliert war (und ist).
    24 28 Melden
    • Crecas 17.10.2016 14:58
      Highlight Ich würde eher sagen, dass Trump ihn selber so manipuliert hat. Unbewusst. Die Medien verbeiten nur, was er macht, sagt und tut.
      13 4 Melden
    • zigi97 17.10.2016 15:13
      Highlight gut möglich, gegen einen vernünftigeren republikanischen Kandidaten hätte Hillary wohl keine Chance - im Gegensatz zu Bernie Sanders, den man ja trotz besseren Vorwahlergebnissen nicht aufgestellt hat
      7 11 Melden
    • Crecas 17.10.2016 17:01
      Highlight Bessere Vorwahlergebnisse? So weit ich weiss hatte Clinton 3 Millionen oder 30% mehr Vorwahlstimmen und bei 4600 Delegiertenstimmen knapp 1000 mehr als Sanders.

      Beim anderen Punkt gebe ich dir recht, darum haben sie ja auch auf Trump gehofft.
      6 2 Melden
    600
  • Dummbatz Immerklug 17.10.2016 14:06
    Highlight Heilige Maria im Keller, lass es husch 8.11. werden und die Amis sollen wählen. Ich kann es bald nicht mehr hören 😠
    37 2 Melden
    • Ähm... 17.10.2016 15:21
      Highlight "Go and vote, November 28th" - Donald Trump 😐
      14 2 Melden
    • Jürg Müller #BringBackHansi 17.10.2016 15:50
      Highlight Ähm: 😂
      0 2 Melden
    600
  • Herr Schibli 17.10.2016 14:03
    Highlight Um verstehen zu können, weshalb die amerikanischen Mainstream Medien auf Trump herumhacken, ist es noch interessant zu wissen, wem die Medien gehören. Bei der New York Times bspw. stösst man auf den reichsten Mann der Welt, einen Mexikaner namens Carlos Slim Helú. Da ist nichts mit journalistischer Freiheit. Die meisten MSM Medien gehören den Reichen und Superreichen. Und die haben gerade berechtigte Angst vor Trump. Die Frage ist offen, ob ihre Propaganda die Menschen überhaupt noch zu erreichen vermag.
    22 26 Melden
    • fabianhutter 17.10.2016 14:11
      Highlight "On January 20, 2015, Slim increased his stake in the New York Times to 16.8% when he exercised stock options to purchase 15.9 million shares, acquired as part of a repayment plan on a loan given to the New York Times Co. during the financial crisis in 2009. Although this acquisition made him the largest shareholder in the company, it does not give him the ability to control the newspaper, as his stake allows him to vote only for Class A directors, who compose just a third of the company's board." - Wikipedia lässt grüssen...
      19 7 Melden
    • Maett 17.10.2016 14:38
      Highlight fabianhutter: "as his stake allows him to vote only for Class A directors, who compose just a third of the company's board"

      Ich hab keine Ahnung, von wem die restlichen zwei Drittel Class A Direktoren der NYT gewählt werden dürfen, aber davon auszugehen, dass es sich auch eher um macht- und geldgierige Menschen handelt, ist ja wohl nicht weit hergeholt?

      Ausserdem legt es wohl kaum ein Journalist darauf an, einen grösseren Mitbesitzer mit Berichterstattung zu ärgern, die nicht in dessen Sinne sind.
      7 3 Melden
    • Herr Schibli 17.10.2016 14:52
      Highlight @fabianhutter. Und der Rest ist unabhängig und darf frei journalistisch tätig sein? Ich bitte Sie. Die amerikanischen Medien haben eine gewaltige Konzentration hinter sich und gehören immer einer kleineren Elite. Dasselbe in DE, wie auch in der Schweiz. Hinterfragen und Recherche sind in dieser Guilde längst keine journalistischen Tugenden mehr.
      5 5 Melden
    • fabianhutter 17.10.2016 14:52
      Highlight @Maett: Ich wollte damit nur zeigen, dass die Situation komplexer ist als von Herr Schibli impliziert.

      Ich will keine Behauptung aufstellen, wer die Berichterstattung wie beeinflusst, oder auch nicht, aber einfach zu sagen, dass sich einer einen Haufen anteile gekauft hat und man ab sofort nur noch Artikel nach dessen Gusto schreibt ist doch ein wenig weit hergeholt.
      8 3 Melden
    • bernd 17.10.2016 15:01
      Highlight Wieso sollten denn bitte die Reichen Angst vor dem Superreichen (so behauptet er zumindest) Trump haben? Denkst du denn wirklich, dass Trump sich im Weissen Haus in irgend einer Form für Interessen, die nicht seine eigenen oder diejenige seiner Freunde sind, einsetzten wird?

      Und ich sage nicht, dass Clinton da anders ist. Aber Clinton ist halt eine minim weniger narzisstische Grössenwahnsinnige als es Trump ist und zumindest scheint sie Empathie und Interesse an anderen vortäuschen zu können.
      6 2 Melden
    • zigi97 17.10.2016 15:15
      Highlight Wikipedia sagt er habe keinen Einfluss. Ja dann wird es wohl stimmen.
      4 2 Melden
    • Crecas 17.10.2016 17:09
      Highlight @fabienne, Schibli
      Trump will den Reichen die Steuern senken, Clinton will sie erhöhen. Das haben beide deutlich gesagt. Darum sollten sie eher für Trump sein.

      Die Class A shares wählen das Bord zu einem Drittel. Slim hat hier 20%. Er kann also mit seinen 20% nur einen Drittel des Boards MITbestimmen.

      2/3 des Boards werden von den Class B shares bestellt. Diese liegen wie eh und je immer noch grossmehrheitlich in einem Familienstiftung der Familie Sulzberger, die schon immer bei der Times bestimmt haben (seit 1896). Die normalen Aktionäre können also nie die Macht bei der Times übernehmen.
      2 2 Melden
    600
  • Alnothur 17.10.2016 13:55
    Highlight Also, dass Clinton als "geeignete Kandidatin mit Fehlern" rüberkommt, finde ich nicht. Kein Wunder, sie ist auch ungeeignet...
    20 26 Melden
    600
  • olizont 17.10.2016 13:40
    Highlight Ich finde es schlimm, dass z.B. neu veröffentliche Emails von Wikileaks, die klare Verbindungen und Machenschaften von Seiten Hillary Clinton's mit ISIS aufzeigen, unter den Hasstyraden der linken Medien (einschliesslich watson) gegen Trump, verschluckt oder sogar - schlimmer - ignoriert werden.

    Die Frage, wo denn der neutrale, auf Fakten basierende Journalismus bleibt, verkommt wohl zu einer Farce, wenn man diese auf einer gratis Plattform stellt.
    48 20 Melden
    • Jürg Müller #BringBackHansi 17.10.2016 16:03
      Highlight @olizont: Wenn die geleakten Emails etwas hergeben würden, würde die Presse (vor allem die amerikanische) das genüsslich lang und breit und auf der Titelseite mit 72pt Schrift wochenlang verkünden. Neben all dem Trump-Zeugs, das ja zusätzlich noch Auflage/Klicks generiert. Kommt ja vielleicht noch, wer weiss das schon. Sollen ja noch viele Emails kommen bis am 8.11.
      5 5 Melden
    • Scaros_2 17.10.2016 16:32
      Highlight Die Amerikanischen Medien sind grösstenteils Links und nicht daran interessiert etwas breit zu tretten und was eben Fox berichtet.........oh wait. Fox wird ja gar nie erwähnt bei Watson.
      4 7 Melden
    • Ton 17.10.2016 17:37
      Highlight @Jürg Müller
      Lies bitte die Liste mit den Enthüllungen der Podesta Emails nochmals: http://www.vaskal.ca/podestafiles

      Bist Du tatsächlich der Meinung, dass diese nichts hergeben?

      Zwei Beispiele:
      - Donna Brazile (CNN contributor at the time, and current DNC Chairman now) leaked a CNN town hall question to Hillary’s staff

      - Clinton campaign and the New York Times coordinating attack strategy against Trump

      Debbie Wasserman Schultz musste als DNC Chair zurücktreten, weil sie pro-Hillary war. Donna Brazile, ihre Nachfolgerin tat genau dasselbe. Folgen hatte es für sie noch nicht.
      4 0 Melden
    600
  • Scaros_2 17.10.2016 13:30
    Highlight Ich bin aber immer noch der Meinung das Trump als Experiment interessant wäre zu wissen was passiert. Clinton ist gelebtes Establishment die zuletzt an der Wallstreet erklärte, das sie schon immer Geld hatten und gar nicht mehr wissen wie es ist ohne zu leben. Diese Frau ist genau so abgehoben wie Trump wenn man so möchte.

    Trump wäre insofern ein gutes Beispiel um einfach mal zu sehen was die Welt tut, denn Trump/USA kann man sich nicht verwehren auch wenn er poltert und dumm redet aber unter Clinton ändert sich irgendwo doch genau so wenig.
    30 31 Melden
    • Maett 17.10.2016 14:40
      Highlight @Scaros_2: vor allem hat Trump alle Demokraten und viele Republikaner gegen sich. Unter ihm wäre das Land also quasi handlungsunfähig, was durchaus als gut bewertet werden kann, wenn man so sieht was passiert, wenn sich das Land handlungsfähig fühlt.

      Was unter Clinton kommt, ist hingegen weitaus klarer. Ein bisschen Politik für die Oberschicht hier, ein neuer Krieg da, etc. - zusammen mit den in den Medien zur Randberichterstattung (wenn überhaupt) verkommenen Skandalen, muss man eigentlich sagen, dass sie für die Welt ein weitaus grösseres Ärgernis als Trump wäre.
      6 6 Melden
    • Scaros_2 17.10.2016 14:57
      Highlight richtig und das schlimme ist, das man das nicht einsehen möchte und dafür auf allem möglichem das Trump je einmal gemacht hat rumhackt. Würde man von mir aufnahmen aus der pubertät finden würde man auch dummes geschwätz finden das heute in meiner Position nicht tragbar wäre.

      Natürlich hat Trump viele gegen sich, denn das ist auch klar: Trump ist Geschäftsmann und CEO's in neuen Unternehmen müssen erst mal den Laden ausmisten ehe sie anfangen zu arbeiten und Trump bringt Geschäftspraktiken auf den Parkett der Politik und das kann ordentlich knallen was u.U. sogar gut ist.
      2 7 Melden
    • Scaros_2 17.10.2016 14:59
      Highlight Ich bin mir sogar sicher das wir eher TTIP haben unter Clinton als unter Trump. Auch glaube ich nicht das es zwischen Russland und den USA besser wird unter Clinton denn wenn Obama mit dem Typ nicht spricht wird es die Clinton auch nicht tun. Man mag über Trump reden was man möchte und seiner Liebe zu Russland etc. Der Unterschied der Typ würde immerhin mit Putin das gespräch suchen was schon einmal eine besserung ist aber das wollen kreise in der US regierung nicht weil es ein Kniefall bedeutet.
      3 7 Melden
    • Jürg Müller #BringBackHansi 17.10.2016 16:07
      Highlight @Scaros_2: Und wenn Putin nicht das macht, was Trump will? Mein Tipp: Mami, dä bösi Wladimir folget nöd, wääääh, wääääh.

      Da ist es mir fast noch lieber, sie reden gar nichts miteinander.
      1 4 Melden
    • Scaros_2 17.10.2016 16:31
      Highlight Komm doch jetzt bitte nicht mit so einem Blödsinn. Was hat uns den das "nicht reden" bisher gebracht? Schauen wir einmal Syrien an oder die Ostukraine. Es ist ein ständiger Kindergarten. Man gibt sich bei so vielem die Schuld, die russen würden die Clinton hacken, die USA bombadiere die Syrische Armee etc. etc. so viel Unsinn. Viel mehr hat das nicht gebracht. Da tut es gut wenn mal ein Mann an den Tag tritt der gegen die "üblichen Regeln" geht und Wege versucht die so nicht genutzt werden. Wenn das auch scheitert, ist ja ok aber immerhin probiert der Mann es vielleicht was Obama nicht tat.
      3 3 Melden
    600
  • Bruno S. 88 17.10.2016 13:21
    Highlight Was sagt ihr dazu, dass praktisch gleichzeitig zu den Wikileaks Enthüllungen der Hillary Wallstreet-Reden gleichzeitig das Video von Trump mit dem "Pussy-Talk" aufgetaucht ist? Das sieht für mich ziemlich koordiniert aus. Als ob Hillarys Wahlkampfteam Trump-Skandale auf Vorrat bereit hätte...
    48 15 Melden
    • Danyboy 17.10.2016 13:28
      Highlight Und das wundert dich? Trump hätte wohl genug Skandale und Dummheiten für 4 Präsidentschaftskampagnen im Keller liegen... Aber das ist für seine postfaktischen Anhänger ja eh nicht so relevant. Gefühle sind ja die neuen Fakten. Was man fühlt, egal wie objektiv falsch, ist als Fakt anzusehen...
      36 16 Melden
    • Bruno S. 88 17.10.2016 13:37
      Highlight Erstens möchte ich klar stellen, dass ich alles andere als ein Trump Anhänger bin. Das macht mich aber auch nicht automatisch zu einem Hillary-Anhänger. So oder so, beobachte ich das ganze als Neutraler Zuschauer, da ich eh nicht stimmen darf.
      Zweitens; Wieso ist das Pussy-Video nicht während den Vorwahlen der Republikaner veröffentlicht worden? Billy Bush hätte damit seinem Cousin Jeb Bush sicherlich sehr geholfen?! Was sagst du zu diesem Fakt?
      24 11 Melden
    • Seppels 17.10.2016 13:37
      Highlight Würde mal sagen jeder der sich ein bisschen mit Trump beschäftigt hat ein Vorrat an Skandalen

      Der Wahlkampf geht schon ziemlich lange da wird halt nicht alles Pulver am Anfang verschossen, sondern nur sobald die Umfragewerte nicht passen
      11 6 Melden
    • Amadeus 17.10.2016 14:02
      Highlight @Bruno S. 88

      Hier zwei links die vielleicht einige Fragen benantworten könnten - speziell die Frage des Zeitpunkts. Ob Hillarys Wahlkampfteam involviert war lässt sich nicht sagen. Die eigentliche Quelle scheint ein NBC-Mitarbeiter zu sein.

      http://jezebel.com/nbc-thinks-the-trump-footage-leak-was-an-inside-job-1787559202

      https://www.washingtonpost.com/lifestyle/style/the-caller-had-a-lewd-tape-of-donald-trump-then-the-race-was-on/2016/10/07/31d74714-8ce5-11e6-875e-2c1bfe943b66_story.html?postshare=5871475891801382&tid=ss_tw-bottom
      6 2 Melden
    • Danyboy 17.10.2016 14:21
      Highlight BrunoS. 88:
      Ich habe mit den Trump-Anhängern nicht zwingend dich gemeint, sorry wenn das falsch rüberkam. Es kann übrigens durchaus sein, dass ein Wahlkampfteam taktisch solche Trumpfkarten ausspielt. Wüsste aber auch nicht, was daran sensationell neu wäre...
      9 0 Melden
    • Tom Garret 17.10.2016 15:24
      Highlight @Bruno S.
      Was steht denn in den geleakten Mails was so viel Skandalöser ist? Und ich meine jetzt wirklich wörtlich und zitiert. Denn ich habe bisher schlicht noch nichts darüber gelesen. Das könnte nämlich auch bedeuten dass es einfach nicht so spannend und skandalös ist wie viele behaupten... Hast du denn die geleakten Mails gelesen dass du jetzt daraus schliesst es werde nur nicht darüber berichtet weil man tendenziös gegen Trump schreibt? Oder warum glaubst du nicht das es einfach nicht so "spannend" ist was dort zu lesen ist?
      4 2 Melden
    • Bruno S. 88 17.10.2016 16:25
      Highlight @Tom Garret
      Du machst es dir schon etwas einfach...

      Hier die zwei, meiner Meinung nach, skandalösesten Aussagen:
      - Die Aussage dass sie sowohl eine private und eine öffentliche Position hat.
      - Die Wallstreet soll durch Wallstreet-Banker reguliert werden, weil sie anscheinend diejenigen sind, die das System am besten verstehen.

      3 3 Melden
    • Crecas 17.10.2016 17:14
      Highlight @ Bruno
      Beide dieser Dinge sind ausführlich in den Medien besprochen worden. Der erste Punkt wurde sogar zur Frage in der zweiten Debatte.

      Btw, dies sind immer noch Peanuts oder normales Politikergeschwätz im Vergleich zu dem Dreck, den Trump am Stecken hat.

      Zeitpunkt? Koordiniert oder nicht spielt ja keine Rolle. Wenn ich die Demokraten wäre würde ich es auch erst jetzt in die Öffentlichkeit bringen... und noch viel mehr bis zur Wahl... das nennt man Wahlkampftaktik.

      Er hats gesagt, er ist selber dafür verantwortlich, der Zeitpunkt macht es nicht weniger wahr oder weniger relevant.
      5 2 Melden
    600
  • lilie 17.10.2016 13:11
    Highlight Es gibt mE einen weiteren Aspekt, weshalb über Trump mehr berichtet wird als über Clinton: Bei Clinton kennt man ihre Positionen und ihre Leichen im Keller. Und da hat es in letzter Zeit höchstens Aufwärmungen alter Themen, aber kaum etwas Neues gegeben.

    Bei Trump aber muss man sich fast täglich auf neue Ansichten über Gott, die Welt und die Clintons gefasst machen. Und über seine Leichen hat man teilweise gemutmasst, aber da werden ja mindestens im Wochentakt neue angeschwemmt...
    41 15 Melden
    600
  • Brienne von Tarth 17.10.2016 13:08
    Highlight Es steht ja ausser Frage was Trump für ein Mensch ist. Aber wieso wird die Diskussion nicht mal "noch objektiver" gesehen. Und zwar so: Die Demokratie wurde installiert und hat ihr Ziel mehr oder weniger erfüllt. Sie wird aber immer mehr zu einem Werkzeug für Mensch, die die Möglichkeit haben die Meinung anderer Menschen für ihren eigenen Nutzen zu ändern. Kurzfristig wäre Hillary sicher die bessere Präsidentin. Langfristig es mit Trump wohl eine grosse Signalwirkung geben. Und zwar würden wir vielleicht mal über ein neues und besseres System nachdenken als das jetzige (Wenigstens mal USA).
    27 7 Melden
    600
  • Denk nach 17.10.2016 13:05
    Highlight Ich finde die Aussage lustig: Normalerweise hast du Apfel gegen Birne. Beides sind Früchte, und du wählst, was dir lieber ist.

    Sollte der Anspruch eines Journalisten nicht grundsätzlich sein, neutral Bericht zu erstatten? Egal welche Früchte er mag? Und falls eine politische Färbung vorliegt, müsste das nicht klar ersichtlich sein für den Leser?

    Oder darf man diesen Anspruch aufgrund der Pressefreiheit nicht erheben?
    28 34 Melden
    • deleted_344616862 17.10.2016 13:13
      Highlight Dies ist ein Kommentar, auch als Kommentar gekennzeichnet, resp legt hier der Autor seine eigene Meinung dar :)
      30 12 Melden
    • lilie 17.10.2016 13:19
      Highlight @Sonja: Das sagt nicht der Autor, sondern der Weisberg - ist also eh nur ein Zitat. 😉

      @Denk nach: In der Berichterstattung schon. Aber Weisberg darf doch seine Meinung in einem Interview ausdrücken und erklären, warum ihm in diesem Fall die neutrale Berichterstattung schwer gefallen ist.

      Auch Journalisten sind nur Menschen.
      17 3 Melden
    • deleted_344616862 17.10.2016 13:26
      Highlight @Lilie achso hab Denk nachs Frage falsch interpretiert :P
      7 6 Melden
    • Denk nach 17.10.2016 13:37
      Highlight Der Kommentar bezieht sich nicht auf den Artikel, sondern allgemein auf Berichterstattung.

      Woher weiss ein Leser, dass bei der Basler Zeitung Blocher dahinter steckt und die Artikel "gefärbt" sind in eine politische Richtung? Das beeinflusst die Bevölkerung subtil in ihrer Denkweise / Einstellung.

      Ist das moralisch und ethisch vertretbar, nicht auf eine politische Ausrichtung einer Zeitung hinzuweisen? Hier besteht ein enormes Machtpotential.

      Vergleich: Im Nahrungsmittelgesetz muss jeder sch.... deklariert sein. Geht es um unseren Geist, konsumieren wir jeden Müll ohne zu hinterfragen.
      15 2 Melden
    • Jürg Müller #BringBackHansi 17.10.2016 16:14
      Highlight @Denk nach: "konsumieren wir jeden Müll ohne zu hinterfragen"

      Was machen wir denn hier im Forum? Zudem denke ich, dass auch jeder Journalist und jede Journalistin eine eigene Meinung haben darf. Vor allem in der amerikanischen Presse kannst Du von ganz Rechts bis ganz Links jede Meinung nachlesen/-hören/-sehen. Und dann mit Freunden/Kollegen/Usern diskutieren und Dir eine eigene Meinung bilden.
      1 1 Melden
    • Pakart 17.10.2016 20:31
      Highlight Konsumierst du News ohne über deren Background Kenntnisse zu haben?
      0 1 Melden
    • Denk nach 18.10.2016 00:56
      Highlight @Herr Müller und Herr Pakart: Leider findet eine kontroverse Diskussion wie hier in den Kommentaren sehr selten statt. Daher wäre eine klare Stellungnahme des Journalisten in der Berichterstattung umso wichtiger, damit der Leser die erhaltenen Informationen einordnen kann.

      Beispiel: Ein Reporter der Raucher ist, schreibt einen Artikel über neue Gesetzgebung für Nichtraucherschutz.

      Oder ein politischer linker Reporter schreibt über den kulturellen Mehrwert der Reitschule.

      Oder ein politisch rechter Reporter schreibt über die Asylpolitik.
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    • lilie 18.10.2016 06:52
      Highlight Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang auch bedenken, dass wir als Konsumenten uns auch unsere Medien selber aussuchen - und meist spielt hierbei ja unsere Gesinnung oder unsere grundsätzliche Haltung eine wesentliche Rolle.

      Wir sind ja den Medien keineswegs einfach ausgeliefert, wir treffen innerhalb des Angebots eine Wahl.

      Dass ein Raucher einen Artikel zu eine Nichtrauchergesetz schreiben können muss, gehört für mich aber zum journalistischen Grundhandwerk. Ausserdem wird ein Artikel innerhalb der Redaktion ja zuerst vorbesprochen und dann von mehreren Leuten gegengelesen.
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  • pamayer 17.10.2016 13:04
    Highlight danke für den guten artikel, kian.
    als journalist MUSS man darauf aufmerksam machen, dass trump über sehr gefährliche eigenschaften verfügt.

    als tierhändler kann ich für eine 6 - jährige auch nicht neutral einen rottweiler oder eine schildkröte vorschlagen.
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    • DJ_Terror 17.10.2016 13:24
      Highlight Als Journalist täte man gut daran vor Clintons Interventionismus Kriegsbefürwortung zu warnen. Auch vor ihren Unterstützern (Golfstaaten) sollte man warnen. Das alles was über Trump herausgekommen ist stellt Clintons Skandale nicht mal Ansatzweise in den Schatten. Die Medien geben nur vor was die Menschen denken sollen und die Folgst ihnen dabei.
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    • Posersalami 17.10.2016 13:36
      Highlight Man muss als Journi aber auch IMMER darauf hinweisen, dass Hillary auch verdammt gefährlich ist. Bei sind mMn unwählbar und eine Katastrophe.
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  • Luca Brasi 17.10.2016 13:02
    Highlight Und trotzdem würde Trump Präsident werden, wenn nur die Männer wählen dürften. Das sollte den US-Medien zu denken geben. Anscheinend erreichen sie einen grossen Teil ihrer männlichen Leser und Zuschauer nicht mehr und diese wiederum informieren sich lieber auf "alternativen" Medien.
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    • Hoppla! 17.10.2016 13:26
      Highlight Oder ein Grossteil der Männer* sind geistig zurückgebliebene Macho-Neanderthaler die Median prinzipiell nicht konsumieren da diese eh lügen.

      Who knows...

      * sage ich als Mann
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  • N. Y. P. 17.10.2016 12:58
    Highlight Ein sehr guter, informativer und zusammenfassender Artikel über die bisherige Berichterstattung.
    Mit der richtigen Schlussfolgerung im Titel.
    Eine kleine Anmerkung :
    Das Problem bei dieser Wahl ist, du hast irgendwie Apfel gegen ranziges Fleisch.
    (jacob weisberg)
    Das Problem bei dieser Wahl ist, du hast irgendwie fauler Apfel gegen ranziges Fleisch.
    (nyp)
    Ich bin im Lager
    Trump no go/Hillary naja..
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  • Radiochopf 17.10.2016 12:55
    Highlight Ich glaub es muss einem zivilisierten Menschen nicht erklärt werden, dass Trump nicht Präsident eines Landes mit 300 Mio sein sollt.. viele Medien ignorieren, dass Clinton genau so ungeeignet ist! sie hat als Aussenministerin kein positiven Spuren hinterlassen, hat sich gesetzeswidrig verhalten und lügt immer wieder! The Intercept/Greenwald haben in letzter Zeit auch vermehrt Artikel über Trump veröffentlicht! wenn man jeden Tag neue Frauengeschichten von Trump hört in den Medien, aber kaum Artikel über die Podesta Mails findet ist das sehr tendenziöser Journalismus! Danke f. Artikel Kian
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  • Soaring 17.10.2016 12:55
    Highlight Beide sind nicht wählbar.

    Der Fakt, dass der eine ein Egomane und Narzisst ist, macht die funktionale Psychopathin nicht wählbarer.

    Die Demokratie in den USA 🇺🇸 wurde durch den angelsächsischen Ultra-Kapitalismus und die dadurch entstandenen Oligarchen & MegaCorps ausgehölt und ad absurdum geführt.

    ...Kian - du hast das System noch nicht durchschaut und spielst deshalb für das falsche Team...

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    • Walter Sahli 17.10.2016 13:15
      Highlight Welches ist denn das richtige Team im Zweiparteienstaat?
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    • Ehringer 17.10.2016 13:15
      Highlight Dann mach einen intelligenten Vorschlag, was man machen soll? Tatsache ist: Einer der beiden wird gewählt. Und da ist für mich klar, dass Clinton schlichtweg das kleinere Übel ist.

      Ich denke, es bleibt nur eines übrig: Clinton wählen, auf lame duck hoffen und dann nach vier Jahren abwählen. Dann kann sie nicht ganz soviel Schaden anrichten.
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    • jellyshoot 17.10.2016 13:36
      Highlight es sind beide nicht wählbar? - gut, jetzt stehen aber die beiden doch zur wahl ... wen würden sie denn nun wählen?
      eine andere möglichkeit haben sie ja nicht. ausser nicht wählen zu gehen. was wiederum auch kontraproduktiv wäre.
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    • Alnothur 17.10.2016 13:58
      Highlight Doch, Johnson.
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    • bernd 17.10.2016 14:55
      Highlight Haha, Johnson

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    • Jürg Müller #BringBackHansi 17.10.2016 16:21
      Highlight @Soaring: Welches ist denn das richtige Team? Da Du ja das "System" voll durchschaut (🎓!) hast: Kannst Du mir das "System" erklären?
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  • walsi 17.10.2016 12:52
    Highlight Der Artikel ist ein müder Rechtfertigungsversuch. Wie hat es Hanns Jochim Friedrichs so schön gesagt: "Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache - auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazu gehört." Diese Distanz vermisse ich zurzeit bei den meisten Medien. Wer glaubt Clinton sei die bessere Alternative zu Trump täuscht sich gewaltig. Beide sind eine totale Katastrophe. Mit Clinton gehen die Kriege und das Morden weiter. Das Problem ist, die Kriege finden immer in der nähe zu Europa statt.
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    • bernd 17.10.2016 14:53
      Highlight Das Kriegstreiber-Argument ist doch einfach nur lächerlich. Amerikanische Präsidenten reissen seit Jahrzehnten jedes Mal einen neuen Krieg an. Die meisten kommen wohl erst im Amt auf solche Ideen, wenn sie die Welt aus einer anderen Perspektive sehen, als als Privatperson. Die Annahme, dass genau Donald Trump, einer der unsympathischsten, hasserfülltesten und empathiebefreitesten Menschen weltweit sich da anders verhalten soll erscheint mir nicht sehr plausibel. Der hat ja schon im Wahlkampf Konflikte mit Mexiko und sämtlichen Muslimen der Welt versucht zu eskalieren.
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    • Jürg Müller #BringBackHansi 17.10.2016 16:27
      Highlight @walsi: Ja, mit HaJo hast Du recht, aber er ist leider 1995 gestorben, da sah die Medienwelt noch gaaaanz anders aus. Mich würde auch interessieren, was er heute dazu sagen würde. Und da wären noch Köpke, Veigel, Podgorski und viele mehr. Wir sind heute 20 Jahre weiter, mit Gratismedien und Internet.
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    • walsi 17.10.2016 16:51
      Highlight @Müller: Es gibt Grundsätze die sich nicht einfach so ändern. Je nach dem wie der Wind weht. Manchmal muss man auch für dies Grundsätze einstehen, auch wenn es einfacher wäre sich mit dem Wind zu drehen.
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  • deleted_344616862 17.10.2016 12:50
    Highlight Ohje Kian wie kannst du nur mit Fakten und Realität kommen, das wird den Trump trolls aufstossen :P
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    • The Destiny 17.10.2016 16:20
      Highlight Ich habe das Gefühl da liegst du falsch, das ist ein Fakt.
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  • Weisnidman 17.10.2016 12:50
    Highlight Sorry aber je mehr ihr alle auf ihm rumhackt desto belibter ist er mir. und als ob keine anderen im solche Sprüche klopfen..
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    • Aegnor 17.10.2016 13:26
      Highlight Erstaunt mich kaum, dass jemand mit einer solchen Rechtschreibung Sympathien für Trump hegt...
      26 15 Melden
    • exeswiss 17.10.2016 14:16
      Highlight immer wieder ulkig diese "protestwähler". wenn's die nicht gäbe, ginge es vielen demokratien besser.
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    • Jürg Müller #BringBackHansi 17.10.2016 16:32
      Highlight @Weisnidman: Hast Du Mitleid mit Trump? Oder etwa mit Dir selber? Wenn einer Scheixxe baut, soll er sie auch ausfressen. Sprüche klopfen - oh ja, mach ich auch. Aber als Präsidentschaftskandidat in den USA? Dann würde ich mich wenigstens öffentlich entschuldigen - ist ja lange her. Aber wer mit dem Düsenjäger durch die Kinderstube .....
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  • projektb 17.10.2016 12:47
    Highlight Clinton wird eine gute Präsidentin und die Kritik an ihr ist oftmals haltloses Verschwörungstheoretikergeschwätz. Aber einem ranghohen Politiker nicht Korruption und Amtsmissbrauch vorzuwerfen wird in jüngeren Teilen der heutigen Gesellschaft als voIlkommen naiv abgelächelt. Zu viel Hollywood und Internet haben eine Generation von Spinnern erzeugt und so werden aus le Pen, Petry, Hofer und Trump aussichtsreiche Kandidaten für hohe Regierungspositionen. Eine Demokratie ist so schlecht wie das Volk blöd ist.
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    • Hirnwinde 17.10.2016 12:56
      Highlight Wenn Du Deinem Land nützlich sein willst, dann gehe Du nicht wählen.
      16 39 Melden
    • maxi 17.10.2016 13:08
      Highlight alle dir eine andere meinu g ha en als dumm zu bezeichnen ist doch eher fragwürdig...
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    • Bruno S. 88 17.10.2016 13:29
      Highlight @projektb
      Wie kommst du auf Verschwörungstheorien? Es sind ja Theorien die auf gehackte Mails von ihr und ihrem Wahlkampfteam beruhen. Zweifelst du die Echtheit der Mails an?

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    • projektb 17.10.2016 14:43
      Highlight @Hirnwinde
      Und was wenn ichs doch tu?
      @maxi
      Heul doch!
      @Bruno S. 88
      Emails da, Emails dort. Emails schreiben ist ja auch nicht verboten oder? Diese aber ohne Einverständnis des Absenders zu lesen oder gar zu veröffentlichen schon! Die einzige Rechtfertigung dies zu tun, wäre juristisch relevantes Material und selbst in diesem Fall ist eventuell nur ausgewählten Personen Einblick zu gewähren.
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    • maxi 17.10.2016 14:45
      Highlight gute einstellung! 😂😂
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    • Bruno S. 88 17.10.2016 14:59
      Highlight Okay...alles klar! Macht keinen Sinn mit dir zu diskutieren!
      Erinnert mich an die typische Situation wenn die Freundin auf deinem Handy Nachrichten einer anderen Frau entdeckt und du derjenige bist der wütend ist, weil sie dein vertrauen missbraucht hat :-D
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    • projektb 17.10.2016 15:16
      Highlight also ist jeglicher Kontakt zu Frauen verboten, sobald man in einer Beziehung ist? Aber passt mir eh, hab aich kein Velangen nach einer sinnfreien Diskussion :-)
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  • Lowend 17.10.2016 12:44
    Highlight Danke für diese Einordnung Kian!
    Hier noch ein Artikel von Eduard Kaeser im ebenfalls hervorragenden Journal21, der in etwa dieses Thema behandelt und zu sehr ähnlichen Ergebnissen kommt.
    https://www.journal21.ch/eine-luege-ist-eine-luege-ist-eine-luege
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  • Ton 17.10.2016 12:37
    Highlight Hier der Inhalt und die Skandale der bisherigen 9 Teile der Podesta Emails. http://www.vaskal.ca/podestafiles

    Es wird von Wikileaks täglich ein Teil veröffentlicht von ca. 1'500 Mails. Bis zur Wahl sollen alle 50'000 veröffentlicht sein (alles via Wikileaks). Ich fände es interessant, wenn es dazu einen Artikel geben würde.
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    • DJ_Terror 17.10.2016 13:01
      Highlight Das wird dann wiederum verharmlost wirst schon sehen Clinton wird dann sogar als fähig betrachtet weil Trump Muschi gesagt hat. Wenn man Muschi sagt ist man ungeeignet (Trump) aber jemand mit Politischen Skandalen und Kriegsbeteilligungen die hundertausende Menschenleben kosteten und sogar Terrororganisationen stärkt (Clinton) ist gut für die Welt. Das ist in etwa die Einstellung der Politisch Korrekten Pseudolinken.
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    • Alpöhy 17.10.2016 15:21
      Highlight @ DJ Terror: Du hast da scheinbar nur die Schlagzeilen gelesen: Trump hat nicht nur Muschi gesagt, sondern voller Stolz verkündet, dass er Frauen an die Muschi gelangt hat und sie sich nicht zu wehren getrauten, weil er reich, berühmt und mächtig ist.
      Möchtest du, dass ein Fremder deiner Tochter an die Muschi langt? Möchtest du in der Schweiz Bundesräte, die das tun?
      Was kommt als nächstes: verharmlosung von Vergealtigung, oder wie?
      Das Clinton auch keine gute Alternative ist, bestreitet wohl niemand, aber ein solcher Soziopat wie Trump verharmlosen?
      Reflektier mal ein Bisschen mein Lieber!
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    • Pakart 17.10.2016 20:43
      Highlight @DJ_Terror: sind hoffentlich keine Kinder vorhanden.
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  • Calvin WatsOn 17.10.2016 12:37
    Highlight Ranziges Fleisch🍖 😂😂😂 👍🏻✌🏻️
    22 15 Melden
    • zeromg 17.10.2016 12:55
      Highlight Eher Trump Dump
      12 9 Melden
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Der Bund überwies den Clintons eine halbe Million

Mitten im Steuerstreit spendete die Deza an die Clinton Foundation – die Wohltätigkeitsstiftung der Familie der damaligen US-Aussenministerin Hillary Clinton.

Das Jahr 2011 begann schlecht für den Schweizer Finanzplatz. Im Februar liess die US-Justiz vier Angestellte der Grossbank Credit Suisse verhaften und leitete wenig später Strafuntersuchungen gegen zehn weitere Banken ein. Schritt für Schritt erhöhten die Amerikaner den Druck auf den Bundesrat, die Banken zur Herausgabe von Kundendaten zu zwingen.

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