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Blumen und Kerzen im Londoner Regen: Business as usual – oder doch nicht ganz? Bild: WILL OLIVER/EPA/KEYSTONE

Terror – na und? Wir gewöhnen uns daran, und das ist gut so

Drei islamistische Terroranschläge in drei Monaten haben Grossbritannien erschüttert. Oder doch nicht? Die Briten lassen sich von der Gewalt nicht einschüchtern. Ihre Reaktion ist genau richtig.

06.06.17, 15:17 07.06.17, 02:45

Ein weiteres Mal haben islamistische Fanatiker zugeschlagen, ein weiteres Mal in Grossbritannien. Der Anschlag vom Samstag in London war der dritte innerhalb weniger Wochen. Es folgten die üblichen Reaktionen: Donald Trump wütete auf Twitter, andere Staatsoberhäupter beliessen es bei Beileidsbekundungen, das Brandenburger Tor in Berlin leuchtete in den Farben des Union Jack.

Und doch hat sich einiges geändert. Ich erkannte dies am eigenen Verhalten. Als am späten Samstagabend erste Push-Meldungen über eine Amokfahrt auf der London Bridge auftauchten, ging ich instinktiv von einem Terroranschlag aus. Vor einem Jahr hätte ich mich vermutlich vor den Fernseher gesetzt und die Live-Berichterstattung verfolgt. Jetzt ging ich ins Bett, ich war müde.

Terrorangriff in London

Als ich am Sonntagmorgen das Ausmass der blutigen Attacke realisierte, reagierte ich fast schon mit einem Schulterzucken. So what? Es ist halt wieder passiert. Handelte es sich dabei um das unsensible Verhalten eines zynischen, abgebrühten Schreiberlings? Oder bin ich nicht allein? Vieles spricht dafür, dass sich in Sachen Islamisten-Terror eine Art Gewöhnungseffekt einstellt.

Kein Strassenfeger mehr

«Die Klickzahlen auf den Onlineportalen sind ein recht guter Gradmesser für das Publikumsinteresse. Sie zeigen: Terror ist längst kein Strassenfeger mehr», schreibt der publizistische Leiter des «St.Galler Tagblatt» in einem Leitartikel. Auch für watson gilt: Die Beachtung ist immer noch hoch, aber die Quoten gehen nicht mehr durch die Decke.

Typisch dafür sind auch die Reaktionen auf den Anschlag auf das Konzert von Ariana Grande in Manchester. Ein Selbstmordattentäter wollte mit seiner mit Metallteilen gespickten Bombe gezielt Kinder und Jugendliche töten. Vor ein oder zwei Jahren wäre das Entsetzen über diese widerwärtige Tat gewaltig gewesen, sie hätte tagelang die Schlagzeilen bestimmt. Jetzt ging man bald zur Tagesordnung über. Das SRF verzichtete auf eine Sondersendung.

Die Feierlaune nicht verderben lassen

Nur einen Tag nach dem Londoner Terror fand in Manchester das Benefizkonzert für die Opfer des dortigen Anschlags statt. Viele Stars traten auf, unter ihnen Ariana Grande. Weder sie noch das Publikum liessen sich die Feierlaune verderben. Auch in London selbst herrschte wieder Business as usual, und das lag nicht nur an der legendären Unerschütterlichkeit der Briten.

Benefizkonert von Ariana Grande

Es ist eine Tatsache: Wir sind daran, uns an den Terror zu gewöhnen.

Für die Opfer und ihre Angehörigen mag dies ein Affront sein. Für die Gesellschaft als Ganzes ist es eine gute Entwicklung. Es ist das Ziel der Islam-Fanatiker, unsere liberalen Demokratien aus den Angeln zu heben und zu Überreaktionen gegen Muslime zu bewegen. Islamophobe aus dem vorab rechten Lager spielen ihnen in die Hände, indem sie solche Massnahmen fordern.

Dieses Kalkül darf nicht aufgehen. Man braucht nicht Statistiken zu bemühen, wonach das Risiko verschwindend klein ist, Opfer eines Terroranschlags zu werden. Es genügt ein Blick auf das grosse Ganze. Klimawandel, Globalisierung und Digitalisierung sind eine weit grössere Herausforderung und Bedrohung für unsere Gesellschaft als extremistische Gewalttaten.

Wir scheinen das – ob bewusst oder unbewusst – durchaus verstanden zu haben. Frankreich ist dafür ein gutes Beispiel. Kein westliches Land ist in den letzten Jahren härter vom «IS»-Terror getroffen worden, mit drei verheerenden und mehreren kleineren Anschlägen. Trotzdem waren Islam und Terrorismus im Präsidentschaftswahlkampf nur am Rande ein Thema, auch nach dem jüngsten Angriff auf den Champs-Elysées. Klare Priorität genoss die schlechte Wirtschaftslage.

Sie betrifft alle Franzosen, während nur wenige direkt vom Terrorismus betroffen sind. Hinzu kommt, dass das Verhältnis von Frankreich und seiner muslimischen Bevölkerung nicht so schwarzweiss ist, wie es oft gezeichnet wird. Der Islamforscher Olivier Roy verwies im Interview mit watson darauf, dass viele arabischstämmige Franzosen den Front National wählen. Dessen Chefin Marine Le Pen weiss das genau, weshalb sie die Islam-Karte nur zurückhaltend ausspielte.

May in der Defensive

Ob sich die Terrorwelle auf die britischen Wahlen vom Donnerstag auswirken werden, wird sich zeigen. Auch im dortigen Wahlkampf hatten bislang andere Themen Priorität. Und die Labour-Partei verhält sich nicht ungeschickt, wenn sie der konservativen Regierungschefin Theresa May vorwirft, während ihrer Amtszeit als Innenministerin viele Polizeistellen gestrichen zu haben.

Sich an den Terror gewöhnen heisst aber nicht, dass man ihn akzeptieren soll. Auf keinen Fall. Dann soll man aber auch darauf hinweisen, dass es Muslime sind, die den «IS» im Irak und in Syrien am Boden bekämpfen und dabei viele Opfer zu beklagen haben. Und natürlich darf man eine Islam-Debatte führen, wie sie CVP-Präsident Gerhard Pfister im Stil eines Kulturkämpfers fordert. Aber dann muss man auch einen wichtigen und unangenehmen Aspekt ansprechen.

Saudi-Arabien und Katar sind die wichtigsten «Exporteure» des salafistischen Islam, der die ideologische Grundlage des Terrors bildet. Wenn sich diese beiden Länder nun einen Machtkampf liefern und die Saudis ihren kleinen Nachbarstaat beschuldigen, den Terrorismus zu fördern, wirkt das so, als ob ein Metzger einem Steak-Liebhaber dessen Fleischkonsum vorwerfen würde.

Gleichzeitig sind die schwerreichen Golfmonarchien herzlich willkommen, wenn sie etwa in unsere Hotels oder Grossbanken investieren. US-Präsident Trump, der Muslimen aus sechs Ländern die Einreise verweigern will, schliesst mit ihnen fette Waffendeals ab. Auch in der Schweiz wollen bürgerliche Politiker Waffen in die Golfstaaten exportieren, trotz der Kriege in Jemen und Syrien.

Debatten über Scheinprobleme

Statt über solche Themen zu reden, führt man Debatten über Scheinprobleme wie Burka und Minarette. Auch aus diesem Grund ist es nicht zu bedauern, wenn sich beim Terror ein Gewöhnungseffekt einstellt. Natürlich besteht die Gefahr, dass die islamistischen Fanatiker an der Eskalationsschraube zu drehen und noch spektakulärere Anschläge zu verüben versuchen.

Der beschwerliche Kampf um Mossul

In diesem Fall könnte der Paniklevel rasch wieder ansteigen. Aber eigentlich haben sie das schon in Manchester versucht, mit wie erwähnt überschaubarem «Erfolg». Das Reservoir an jungen, frustrierten Muslimen, die ihr Leben für die «göttliche» Sache opfern wollen, dürfte letztlich überschaubar sein. Davon geht auch Olivier Roy aus. Das Problem könnte sich von selber lösen.

Vorerst aber müssen wir der Tatsache ins Auge sehen, dass der Terror uns auf absehbare Zeit erhalten bleibt. Je weniger wir uns dadurch aus der Ruhe bringen lassen, umso besser.

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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  • pachnota 08.06.2017 08:55
    Highlight Laut Peter, ist das Proble, welches Europa und der Rest der Welt, mit einer in invasiven wie rückständigen Religion heute hat, nur eine Inszenierung von rechten und religiösen Extremisten.


    Mit statistische Vergleiche wird behauptet, das der Terror gar nicht schlimm ist, da die Anzahl Opfer anderswo grösser ist.

    Dabei wird verkannt, das die "Bombe", nicht das eigentliche Problem darstellt, sonder nur dessen Manifestation ist.

    Der "Terrorakt", ist die winzige sichtbare Spitze eines riesigen "Ganzen", dessen Existenz und Bedrohlichkeit, für gewisse Leute offenbar nicht wahrnehmbar ist.
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  • Doolydoo 07.06.2017 21:52
    Highlight Tatsächlich - das Drangewöhnen scheint stattzufinden. Kein Artikel über den heutigen Teheran-Anschlag von IS (zumindest nicht auf der Einstiegsseite zu finden). Da sollen ja auch 12 Menschen schrecklich getötet worden sein...
    Es gibt auch keine Infos, ob einer der politischen Großköpfe kontrolliert hat. Trump Scheinheilig zum Beispiel.
    Ja, das sieht sehr nach Gewöhnung aus. "Und das ist gut so"!
    Oder sind uns - u. a. - die iranischen Menschen einfach nur scheißegal?
    2 2 Melden
    • Doolydoo 07.06.2017 22:14
      Highlight nicht kontrolliert sondern natürlich kondoliert (autom. Rechtschreibprüfung)
      2 1 Melden
    • Doolydoo 07.06.2017 22:19
      Highlight Noch eine Korrektur: Es gibt doch einen Artikel (auf meinem Tablett im Breitformat nicht mehr sichtbar, weil rechts außerhalb, muss erst reingeschoben werden)
      1 0 Melden
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  • pachnota 07.06.2017 16:04
    Highlight " Klimawandel, Globalisierung und Digitalisierung sind eine weit grössere Herausforderung und Bedrohung als extremistische Gewalttaten."

    Peter setzt sich ein "Denkmal" und schreibt, mit diesem Artikel, den miesesten Text, im dümmsten Moment, den ich als "Presseerzeugnis" je gelesen habe.

    Diese extrem eiseiteigen und zynischen Worte sagen vorallem über ihn selbst am meisten aus.
    Eigentlich nur traurig.
    12 11 Melden
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  • moedesty 07.06.2017 00:57
    Highlight "so what"... bis es jemad niedergestochen wird der dir nahesteht.

    28 12 Melden
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  • Chrutondchabis 07.06.2017 00:33
    Highlight Für einmal bin ich mit Herrn Blunschi absolut einig.
    15 18 Melden
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  • Asparaguss 06.06.2017 23:22
    Highlight Immer wieder werden die Taten in den Kommentaren gerechtfertigt: Die USA haben, der Westen hat...

    Hat der Islam, damals bei den idiotischen Kreuzzügen wohl auch diskutiert, wieso denn genau die Kreuzzüge stattfinden und dass man diese Ritter auch ein wenig verstehen müsse?

    Glaube nicht...
    22 15 Melden
    • AllIP 07.06.2017 11:37
      Highlight
      3 3 Melden
    • Asmodeus 07.06.2017 12:50
      Highlight Im Gegensatz zu den Kreuzzügen züchten wir uns die Terroristen halt selber an.
      9 9 Melden
    • SemperFi 08.06.2017 07:06
      Highlight @Asparaguss: Wer rechtfertigt diese Taten? Blunschi sicher nicht. Falls Sie wieder Erwarten eine entsprechende Quelle zitieren könnten, wäre ich sehr dankbar. Aber gelegentlich gibt es Medien, die für Langsammerker die Gründe für den Terror erklären. Ursache und Wirkung kennen Sie? Wenn Sie nämlich geglaubt haben, das "der Westen" 25 Jahre im Mittleren Osten bomben kann und das keine Reaktion auslöst, ja dann haben Sie sich effektiv getäuscht.
      2 2 Melden
    • Asparaguss 08.06.2017 17:13
      Highlight Semper Fi, Ihr Kommentar ist meine Quelle. Danke!
      2 1 Melden
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  • Asparaguss 06.06.2017 23:06
    Highlight Islamisten sind Islame.
    12 20 Melden
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  • Pirat der dritte 06.06.2017 22:33
    Highlight Ich bin der Ansicht, Terror entsteht da wo der Staat und die Gesellschaft versagt. Die Terroristen wohnten in der Region, waren der Polizei bekannt, nach dem Anschlag werden plötzlich Dutzende festgenommen... und und. Der Staat versagt, wenn es darum geht, seine wichtigste Aufgabe, den Schutz der Bevölkerung, wahrzunehmen, will abermals sonst überall mitreden...
    17 33 Melden
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  • Asparaguss 06.06.2017 22:31
    Highlight Es ist eine Tatsache: Wir sind daran, uns an den Terror zu gewöhnen.

    Wir? Gewöhnen uns an was genau? Glaub bei Blunschi hats ausser in seinem Kopf noch nicht geknallt. Gewöhnen an etwas können wir uns erst wenn wir oder unsere Familie von einem Anschlag getroffen wurde. Ansonsten ist es eher eine Gleichgültigkeit die sich diese verrückten Muslime zu Nutzen machen.
    49 27 Melden
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  • Maracuja 06.06.2017 21:54
    Highlight < Die Briten lassen sich von der Gewalt nicht einschüchtern. Ihre Reaktion ist genau richtig>

    Sie finden es also richtig, wenn Frau May ankündigt, die Menschenrechte, wenn erforderlich, zu ändern: “And if human rights laws stop us from doing it, we will change those laws so we can do it.”?

    https://www.theguardian.com/politics/2017/jun/06/theresa-may-rip-up-human-rights-laws-impede-new-terror-legislation
    23 26 Melden
    • sambeat 06.06.2017 22:12
      Highlight Ja, eigentlich finde ich das schon. Ganz ehrlich!
      30 25 Melden
    • Maracuja 06.06.2017 23:42
      Highlight @sambeat

      Danke für die Antwort, aber meine Frage war an Herr Blunschi gerichtet. Dass dieser nicht antwortet, erstaunt mich hingegen nicht.
      11 3 Melden
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  • FrancoL 06.06.2017 21:47
    Highlight Ich verstehe "gewöhnen" als einen Ausdruck in Richtung "umgehen können" und genau das ist es was es bracht mit dieser Situation umgehen können, diese NICHT verniedlichen aber auch nicht überdimensional empfinden. Den Umgang so gestalten, dass man seine Freiheit nicht verliert aber auch genügend wachsam ist um der Situation zu entsprechen.
    Wir müssen lernen damit umzugehen, denn gleich was die Rechte oder die Linke auch immer für Lösungen bereit halten wird, der Terror ist meistens ein Schritt voraus und es wird eine lange Zeit brauchen um den Terror einigermassen einzudämmen.
    34 5 Melden
    • Cheesemaster Flex 06.06.2017 22:25
      Highlight Tönt sehr gut! Mir ist jedoch das "....aber auch genügend wachsam ist um der Situation zu entsprechen." schon zuviel.

      Schon das ist mir ein Samenkorn der Angst und - et voilà - Todesengel durch die Hintertür gewonnen.

      Wenn mal unerwartet was scheussliches passiert, hör ich auf meinen Instinkt. Der managt das schon.
      4 7 Melden
    • Kaviar 07.06.2017 11:14
      Highlight @Flex: Es geht nicht darum, dass verloren hat, wer zuerst blinzelt.
      Hier geht es nicht um Kinderspiele.
      Die Terroristen verfolgen zwei Ziele mit ihren Anschlägen: 1. Die Durchsetzung ihrer politischen Ziele (z. B. Abzug franz. Truppen aus Syrien), 2. Aufwiegelung der Bevölkerung: Einerseits der Gegner von Interventionen aller Art im arabischen Raum gegen deren Befürworter und anderseits der Nicht-Muslime gegen die Muslime. Diese Ziele müssen wir vereiteln. Das geht nicht, indem wir Terrorakte ignorieren.
      Es braucht auch mehr polizeiliche und geheimdienstliche Intervention und mehr Einigkeit.
      7 0 Melden
    • FrancoL 07.06.2017 12:52
      Highlight @Kaviar; RICHTIG es braucht mehr Einigkeit, bessere Zusammenarbeit und eine klare Taktik die sich auf den Terror fixiert und nicht ständig Nebenschauplätze mit ins Boot nimmt.
      Das Versagen der Engländer betreffend dem 3. Terroristen ist exemplarisch!
      In Italien als Radikaler erkannt und überwacht und in England? Gar nichts, obwohl die Italiener ihn als Radikalen gemeldet hatten. KEIN Wunder hat die Britische Polizei so lange mit der Veröffentlichung des 3. Terroristen gewartet.
      4 3 Melden
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  • Matthias Studer 06.06.2017 21:44
    Highlight Dabei machen Nationen die Jahrzehnte Terror zum Opfer fielen den kleinsten Aufstand.
    Als Beispiel England und Spanien.

    Ja, man kann lernen mit dem Terror zu Leben. Aber lernen mit Krieg zu Leben, wieder andere mit totaler Überwachung.

    Und ja, es ist gut so. Aber es heißt nicht, das man, bloß weil man sich daran gewöhnt hat, es einfach zu akzeptieren.
    19 2 Melden
    600
  • Partikel 06.06.2017 21:25
    Highlight Bei diesem Artikel:“Terror nicht beachten“, kommt mir ein Monty Pyton Film als Gleichung in den Sinn. Es stehen sich zwei Ritter gegenüber. Der Einte (z.B. Islamischer Extremist), schlägt dem anderen ein Arm nach dem andern ab und dann noch ein Bein. Der verletzte Ritter (Europäer der die Tatsachen nicht wahrhaben will) schreit immer wieder: “los, wehr dich du Feigling“.
    27 14 Melden
    • Asmodeus 07.06.2017 13:34
      Highlight Wenn Du schon Monty Python zitieren willst, dann solltest Du wenigstens die Filme kennen.

      In dem Fall handelt es sich um "Ritter der Kokosnuss".
      Der schwarze Ritter greift König Arthus an und ihm wird ein Arm abgehackt, dann noch einer, dann ein Bein und zuletzt das zweite Bein.
      Und trotzdem will er kämpfen.

      Nicht nur, dass Dein Gleichnis falsch erzählt ist, es macht noch nicht einmal Sinn.
      Wenn überhaupt ist der schwarze Ritter eine Allegorie des IS. Egal was Du ihm abhackst, er versucht es weiter.
      10 2 Melden
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  • Mulder 06.06.2017 20:58
    Highlight Wenn sich Waton-Artikel wirklich (und auch fertig) zu lesen lohnen, dann sind sie meist von Herrn Blunschi!
    23 46 Melden
    • Spooky 07.06.2017 00:10
      Highlight Schmeichler!
      9 0 Melden
    • pachnota 07.06.2017 21:25
      Highlight Delirium?
      4 3 Melden
    600
  • Silent Speaker 06.06.2017 20:54
    Highlight Ich frage mich schon, wo die Bildung bei einigen geblieben ist?!

    Noch nie etwas von der DDR gehört? Dem dereinst abgeschottensten und bestüberwachten Staat Europas mit der dichtesten und konsequentesten Bespitzelung, die es je gab? Wie inzwischen bekannt ist, waren weit über 600'000 Personen im Dienste des Schnüffelstaats tätig - bei gerade einmal 16 Millionen Einwohnern. Dennoch schafften es immer wieder Menschen, das Land zu verlassen. Hin und wieder hatte jemand Pech.

    Überwachung führt zu Kosten, aber bietet kaum Prävention oder Sicherheit. Wer Terror ausüben will, schafft es auch.
    49 9 Melden
    • Kaviar 07.06.2017 11:16
      Highlight Wieviele Terroranschläge gab es denn in der DDR?
      6 8 Melden
    600
  • ElendesPack 06.06.2017 20:29
    Highlight Ich habe mich schon lange gefragt, wie wohl ein Artikel aussehen würde, in dem ein Journalist versucht, seine Hilflosigkeit, Verteidigungsunfähigkeit und blinde Passivität zu rationalisieren.
    Jetzt weiss ich es. Danke, Herr Blunschi.
    62 24 Melden
    600
  • axantas 06.06.2017 20:11
    Highlight Ich habe jetzt einige (entsetzte) Meinungen gelesen. Er hat aber nicht ganz Unrecht. Jeses Opfer ist eines zuviel - keine Frage. Ich leide irgendwie mit allen Betroffenen - es ist schrecklich.
    Aber: Wenn wir jedes Mal die Welt in Trauerflor hüllen (was berechtigt wäre) triumphieren die Terroristen jedes Mal. Tun wir es nicht, haben sie keinen Sieg errungen und der Terror verpufft (für die Welt, nicht für die Betroffenen) in der Luft. Sie können sich nicht mehr am Entsetzen aufgeilen.
    48 5 Melden
    • Moti_03 06.06.2017 21:08
      Highlight Grundsätzlich absolut einverstanden. Eine Ergänzung von meiner Seite ;

      Denke nicht, dass der Terror dann aufhört. Die Gesellschaft verändert sich und wie man gesehen hat, mit einfachen Mitteln, wo jeder davon Gebrauch machen könnte. Es wird vielleicht nicht einmal mehr nur immer der IS sein, sondern ganz andere Hintergründe.

      Was aber nicht sein darf, dass wir solche Anschläge akzeptieren und daran gewöhnen. Der Terrorismus gehört härter bekämpf denn je.
      15 1 Melden
    • pondering 06.06.2017 21:33
      Highlight Axantus sie wollen und nicht nur einschüchtern, sondern am besten auch vernichten,das muss hier in Europa auch verstanden werden.
      Andre Frage die ich habe: wenn Herr Hitler nochmals zur Macht steigen würde und ganz Europa beherschen wollen, würde Frankreich, Norwegen und sonstige Länder ihm die Tür und Tor öffnen, damit sie in Frieden gelassen werden? Oder werden Europäer endlich lernen sich vernünftig zu verteidigen? Auch wenn es heisst einbisschen "Demokratie" zu verlieren?
      13 12 Melden
    • axantas 06.06.2017 21:52
      Highlight Wenn wir es quasi ignorieren, dann heisst es nicht, dass wir die Anschläge akzeptieren. Es heisst aber, dass wir ihnen den Triumpf nehmen. Sie wollen uns einschüchtern uns verändern. Tun wir das nicht, läuft ihr Hauptziel ins Leere.

      Die Vergleiche mit Hitler mag ich nicht so. Wir haben keinen Krieg hier. Was im Krieg passiert, haben wir bei Hitler gesehen und sehen wir gegenwärtig da in den Brutnestern der Terroristen. Wir müssen das anders angehen, sonst haben wir nichts dazugelernt. Eine Patentlösung habe ich allerdings auch nicht - sonst wäre ich in den Schlagzeilen...
      10 4 Melden
    • _kokolorix 06.06.2017 22:47
      Highlight @pondering
      Was heisst für dich 'vernünftig verteidigen'?
      Hitler hatte eine Wehrmacht gegen die man kämpfen konnte. Der IS wird ziemlich hart bekämpft und ist militärisch de fakto besiegt. Gegen Terroristen kann man nicht kämpfen, es sind erbärmliche Feiglinge (selbst wenn sie ihr Leben opfern) welche einen ehrhaften Kampf scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Wenn wir nun Kollektivstrafen für all jene einführen, welche unglücklicherweise als Kinder muslimische Eltern geboren wurden, werden wir jede Menge neue frustrierte Dhjhadisten produzieren
      17 1 Melden
    • pondering 07.06.2017 06:25
      Highlight Axantus, kann man. Diese Terrorgruppe hat nur so viel Erfolg weil die Sponsoren dicke Portmonee haben. 2.Bekämpfung im Internet wird nicht wirklich ernstgenommen bei Twitter und Co.
      Es sind durchaus Mittel und Erfahrung vorhanden. Aber so lange USan waffenverkauf mehr interessiert als an Sicherheit in Europa, Terroristen spielt das in die Hand.
      5 1 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 06.06.2017 20:05
    Highlight Ich mach mal den Peter :

    "im 2WW wurden 6 Millionen Juden vergast. Was kümmern uns da die paar Toten durch Selbstmordattentate?"
    16 43 Melden
    • axantas 06.06.2017 23:43
      Highlight Wenn du das als Essenz aus dem Artikel mitnimmst, dann verweisen wir dich in die Ecke. Keine Ahnung wie lange. Ungefähr bis es vorbei ist - mal als Grössenordnung.
      11 8 Melden
    600
  • pondering 06.06.2017 19:43
    Highlight Eine verdankte Behauptung von Herrn Blunsch "Es ist eine Tatsache: Wir sind daran, uns an den Terror zu gewöhnen."
    Solch eine Aussage würde sehr gut zu einem psychopathischen Serienmörder passen."Irgendwann gewöhnt man sich dran"
    Gibt es in Deutschland noch so etwas wie Emphatie? Wie würden Sie reagieren wenn ihr eigebes Kind nicht von Krebs, Unfall, oder aus Sehrlbstverschuden stirbt, sondern von einem speziel für diesen Zweck angereisten Selbsmörder?
    Nicht gewöhnen soll man sich lieber Herr B. sondrn kämpfen mit allen vorhandenen Mitteln, bis diese kranke Ideologie sich nicht mehr lohnt!
    26 15 Melden
    • Grigor 06.06.2017 22:36
      Highlight Sie haben sich an Krebs aber nicht an Terror gewöhnt. Interessant wenn man bedenkt das mehr Menschen durch Krebs sterben als durch Terror. Finde die Logik dabei nicht.
      13 14 Melden
    • _kokolorix 06.06.2017 22:50
      Highlight Erschütternd ist vor allem, dass deine hohlen Kommentare nicht nur Blitze bekommen. Der Terror hat wohl endgültig gesiegt, rette sich wer kann
      9 7 Melden
    • pondering 09.06.2017 08:41
      Highlight An Krebs hat sich keiner gewöhnt, es werden Milliarden ausgegeben um Heilmittel zu finden.
      Statistik soll nicht eine Grundlage für Logik bieten.
      Die Schlussfolgerung die ich aus diesem Artikel ziehe , dass es hat noch viel Nachholbedarf in der Aufklärung von Terrorgründen. Und sie sind wohl nicht aus Islam entstanden aber wohl von Geldgebern aus Islamischen Welt, unterstützt durch die kurzsichtige Strategen auf dem Capitol.
      1 0 Melden
    600
  • SeKu 06.06.2017 19:33
    Highlight "Das Reservoir an jungen, frustrierten Muslimen, die ihr Leben für die «göttliche» Sache opfern wollen, dürfte letztlich überschaubar sein. "

    Das ist eben genau falsch. Der Islam, Geburtenstatistiken und vorallem die Geschichte aller islamisierten Länder (das sind sozusagen alle heute islamischen Länder) sagen was total anderes.
    57 19 Melden
    • Waedliman 06.06.2017 20:23
      Highlight Sehe ich auch so. Das Potenzial frustrierter "Opfer", die irgendwie nicht in der Realität einer wissenschaftlich aufgeklärten Welt ankommen wollen oder dort nicht angekommen sind, was diverse Gründe haben kann, wächst, während unsere Regierungen dabei zusehen, dass Reiche pervers reich werden und der Anteil an Armut immer größer wird. Dort sitzt ebenfalls Potenzial für diese Attentäter
      23 6 Melden
    • sebi25 06.06.2017 22:27
      Highlight @SeKu Ich hoffe dass über kurz oder lang die Vernunft siegt und radikale Muslime genau wie radikale Christen bald der Vergangenheit angehören.
      9 0 Melden
    • Grigor 06.06.2017 22:37
      Highlight Ihr meint die Wutbürger in Europa, oder?
      5 11 Melden
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  • Silent Speaker 06.06.2017 18:52
    Highlight Terror beeindruckt mich überhaupt nicht. Da zucke ich nicht mal mit der Wimper. Was mir viel mehr Sorgen bereitet, sind die kleinen staatlichen Repressionen, die für legal erklärt wurden und mich in meiner Freiheit einschränken. Der Staat nötigt mich fortwährend und ich bin dagegen faktisch machtlos.
    37 31 Melden
    • Candy Queen 06.06.2017 20:58
      Highlight Komm, dann leg mal los und berichte uns, wo du genötigt, staatlicher Repression ausgesetzt und in deiner Freiheit eingeschränkt wirst.
      21 23 Melden
    • _kokolorix 06.06.2017 22:57
      Highlight Während aktenkundige Terroristen scheinbar unbehelligt nach Syrien, Lybien oder sonstwo und wieder zurück reisen können, muss ich einem übelgelaunten Zöllner meine Unterhosen und Socken präsentieren und mein Douchgel wird enteignet. Wenn das keine Einschränkung der Freiheit ist!
      Staatliche Überwachung trifft immer nur die Ehrlichen, während Kriminelle sich darüber freuen, dass der Staat Polizisten abbaut, welche ihnen effektiv gefährlich werden könnten
      11 7 Melden
    • rainbowWarrior 07.06.2017 06:10
      Highlight @koko: hmmm mal ne simplizistische Antwort. Dann machs doch wie die Terroristen. Illegal über die Grenze....😜
      4 5 Melden
    • Candy Queen 07.06.2017 06:37
      Highlight Kokolorix, das ist es wahrscheinlich nicht, was Silent Speaker hören will...
      2 2 Melden
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  • Piri 06.06.2017 18:33
    Highlight Ja gewisse Menschen gewöhnen sich daran und gehen deswegen nicht die Grundursache suchen...besser man ignoriert es, dann muss man sich nicht um das Problem kümmern, das im Anmarsch ist...
    26 14 Melden
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  • Sveminem 06.06.2017 18:22
    Highlight Ich weiss zwar, wie's gemeint ist, doch finde ich die Headline gerade in Anbetracht der Ereignisse sehr unglücklich gewählt...
    42 5 Melden
    • sebi25 06.06.2017 22:29
      Highlight vielleicht. Aber die Opfer des Terror haben andere Sorgen als Watson-Titel. Es ist ein Kommentar und darf eine Meinung vertreten
      5 1 Melden
    • Grigor 06.06.2017 22:39
      Highlight Kannst du mir das erklären? Gerade wenn man versteht wie der Titel gemeint ist, sollte der Titel doch klar sein umd alles andere als unglücklich gewählt.
      2 2 Melden
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  • Pat71 06.06.2017 18:16
    Highlight Da kann ich nur noch den Kopf schütteln... Ich hatte bisher noch nie Kommentare geschrieben und habe auch gerne die Seite von Watson besucht. Dass der Blunschi gut schreiben kann und sicher auch intelligent ist, steht ausser Frage. Dass er ganz links steht wohl auch. Aber irgendwann ist genug. Ich hoffe einfach für Blunschi und seine treuen Follower, dass sie selber nie von einem Terrorakt betroffen sind... Auch wenn sich Blunschi als Realist bezeichnet, er ist defintiv auch ein Zyniker. Gewöhnen wir uns also an Terror und das ist gut so....
    26 16 Melden
    • pachnota 07.06.2017 15:49
      Highlight Sehe ich auch so.
      Ich bin entsetzt, über solcherart Äusserungen eines gestandenen Journalisten.

      Unglaublich!
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  • Marc A. 06.06.2017 18:12
    Highlight Diese Statistik zeigt zwar die Wahrscheinlichkeit auf, durch Terrorismus zu sterben. Aber er blendet das Problem als Ganzes aus. Die 1000 Verletzten in Turin erscheinen in dieser Statistik z.B. nicht. Auch nicht das Risiko von innenpolitischen Unruhen quer durch Europa. Die Ursache? Unter anderem - enseitiger Meinungsdruck seitens Medien zu diesem Thema und Beschwichtigung statt Taten seitens Politik. Durch diese Brille gesehen bekommt die Gefahr durch Terror eine ganz andere Tragweite. Dieser ignorante Titel und Artikel macht mich wütend und ich schäme mich fremd für alle direkt Betroffenen.
    27 15 Melden
    • _kokolorix 06.06.2017 23:00
      Highlight Ja und welche Taten soll die Politik den nun tun?
      Ich hätte gerne eine konkrete Antwort auf diese Frage.
      7 4 Melden
    • Marc A. 07.06.2017 07:04
      Highlight Erstens denke ich nicht, dass wir das Problem kurzfristig lösen können-, es geht um Risikominierung. Und dies mit einer einheitlichen, europaweiten Linie bezüglich Zuwanderungs-, und Flüchtlingspolitik. Diskussionen ohne Tabu zum Thema Obergrenzen. Wieviele Beispiele braucht es noch, um zu erkennen, dass wir es EBEN NICHT schaffen, Millionen von Muslime aus Krisengebieten, welche mit völlig anderen Werten aufwachsen, zu integrieren. Einige Terroristen sind seit Jahrzehnten in Europa. Geniessen westliche Vorzüge, verabscheuen aber unsere Werte. Mehr Hilfe vor Ort, statt "versuchte" Integration.
      10 4 Melden
    • _kokolorix 07.06.2017 19:22
      Highlight Beim ersten Satz sind wir uns einig, das Problem ist ja auch langfristig entstanden.
      Alles Weitere ist widersprüchlicher Idiotenkram aus der SVP Küche. Wie du treffend feststellst, sind die Terroristen üblicherweise Menschen die hier aufgewachsen sind. Wie soll uns da eine Obergrenze von Flüchtlingen schützen? Es war noch nie ein Flüchtling der so einen Amoklauf veranstaltete, es sind ausgegrenzte und verachtete Menschen von hier, die den Rattenfängern des Islam in die Hände fallen. Als diese hierherkamen, kamen sie zu Hunderten, nicht zu Millionen, es fehlte nur der Wille sie zu integrieren
      2 3 Melden
    • _kokolorix 07.06.2017 19:31
      Highlight Dein Obergrenze ist eine extrem dumme Vereinfachung. Die Zahl der Flüchtlinge ändert sich mit der Sicherheitslage in den Herkunfts- und Transferländern. Was willst du mit all denen die deine Obergrenze übersteigen tun? Willst du die alle wieder ins Mittelmeer werfen? Und hast du ernsthaft das Gefühl wenn statt ein paar Tausend ein paar Hundert kommen ist da kein Terrorist dabei?
      Es führt kein Weg daran vorbei, dass wir jeden Einzelnen beurteilen.
      Und der Wirksamste Weg die Migration einzudämmen, ist das Schaffen von tragfähigen Strukturen vor Ort.
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    • _kokolorix 07.06.2017 19:36
      Highlight Genau diese Hilfe vor Ort, wird ja von den gleichen Leuten die Obergrenzen und 'Hilfe vor Ort' fordern aufs heftigste bekämpft.
      Im Grunde geht es euch Rechten nur um euch selbst. Ihr wollt die Vorteile der Globalisierung geniessen und ihre negativen Auswirkungen weit weg von euch haben. Das hat 200 Jahre funktioniert, aber jetzt schwappen diese Kollateralschäden unaufhaltsam zu uns herüber und wir werden uns darum kümmern müssen, ob wir wollen oder nicht.
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  • roterriese 06.06.2017 18:09
    Highlight Bei dem Artikel kommt mir zwangsläufig das hier in den Sinn
    22 4 Melden
    • MrGloon 07.06.2017 08:36
      Highlight Bäm!!
      4 1 Melden
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  • Typu 06.06.2017 18:01
    Highlight Typischer Beitrag eines Menschen, der Terror nie erlebt sondern nur darüber gelesen hat.
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    • Bärner Gieu 06.06.2017 19:50
      Highlight Blunschli war schon immer ein Theoretiker vor dem Herrn! Aber solche kruden Ansichten bringen etwas Pfeffer in die Mainstreet-Mediem.
      22 8 Melden
    • Holla die Waldfee 06.06.2017 20:01
      Highlight Ich habe Terror erlebt und bin derselben Meinung wie Blunschi.
      26 29 Melden
    • pondering 06.06.2017 21:37
      Highlight Waldfee , du bist aber noch hier, oder vor dem Terror Holla, und als eine Fee zurückgekehrt?
      4 17 Melden
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  • Wölfli beim Lamm 06.06.2017 17:47
    Highlight Aha, sich daran gewöhnen! Ich befürchte: wenn in naher Zukunft ein angetrunkener Jugendlicher im vollen Letzigrundstadion "Allah ist gross"! schreien würde, bräche eine Riesenpanik aus! Noch vor 20 Jahren hätten die Leute höchstens den Kopf geschüttelt.
    51 1 Melden
    • maxi 06.06.2017 21:28
      Highlight wann ist der letzi den voll?
      22 4 Melden
    • phillipp123 06.06.2017 23:04
      Highlight Bei Weltklasse Zürich (int. Leichtathletikmeeting) :-)
      8 0 Melden
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  • Toerpe Zwerg 06.06.2017 17:42
    Highlight Warum überhaupt noch mit der Headline adeln? Kurzmeldung unter vermischtes neben den Verkehrsunfällen und gut ist.

    65 16 Melden
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  • Roland_Stamm 06.06.2017 17:33
    Highlight Wir lassen uns abschlachten und das ist gut so! Na bravo, das ist doch mal eine positive Einstellung!
    98 95 Melden
    • Silent Speaker 06.06.2017 18:55
      Highlight Du lebst ja noch, wie wir lesen können. Oder schreibst du aus dem Paradies, wo du von keinen 72 Jungfrauen empfangen wurdest?
      12 34 Melden
    • Bärner Gieu 06.06.2017 19:51
      Highlight Silent Speaker: ich erinnere Dich dann an Deinen Post, wenn ein Angehöriger von Dir geköpft worden ist.
      19 16 Melden
    • Silent Speaker 06.06.2017 20:23
      Highlight @Bärner Gieu: Diese Hypothese bleibt eine Hypothese und ist sehr viel wahrscheinlicher, dass ich den Euromillions Jackpot drei Mal knacke. Darum mache ich mir darüber keine Sorgen. Viel wahrscheinlicher ist, dass jemand, wie z.B. mein Vater oder einer meiner Cousins, an einem Verkehrsunfall stirbt. Und du Schlaumeier fährst weiterhin Auto und gefährdest Leben. Your words don't impress me at all. Sorry for that!
      19 18 Melden
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  • Doolydoo 06.06.2017 17:32
    Highlight OK, hab weiter nachgedacht. Z. B. wird über Selbstmörder in den Medien selten bis gar nicht berichtet. Dahinter stehen neben ethische wohl auch psychologische Gründe (Nachahmungsdynamik).
    Anderes (sehr banales) Beispiel (sorry): Flitzer bei Sportveranstaltungen kommen bei Live-Übertragungen eher nicht ins Bild seit einigen Jahren...
    Und diese mediale Zurückhaltung ist in diesen Fällen wirkvoll.
    Das bedeutet aber nicht Gewöhnung/Desensibilisierung
    60 7 Melden
    • plaga versus 06.06.2017 19:55
      Highlight Aha. Aber ein Selbstmordattentäter bekommt immer ein medialer "Nachruf"...
      6 1 Melden
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  • ostpol76 06.06.2017 17:29
    Highlight Ein kleiner Straussenvogel unser Herr Blunschi ;-)
    62 28 Melden
    • Kaviar 06.06.2017 19:00
      Highlight Was eigentlich den Vogelstrauss beleidigt. Es stimmt nämlich nicht, dass der Vogelstrauss bei Gefahr den Kopf in den Sand steckt. So blöd ist dieses grosse Federvieh nämlich nicht.
      27 3 Melden
    600
  • sirlurkalot 06.06.2017 17:28
    Highlight Der Artikel erinnert mich an die häufig kolportierte Weisheit im Umgang mit Schulhof Mobbern. Lass sie einfach machen und reagier nicht darauf, denn genau das wollen sie. Irgendwann hören sie dann schon von selber auf. Während man dann darauf wartet, dass es aufhört, verbiegt man sich immer mehr nur um ja nicht wieder Opfer zu werden. Dabei hätten ein paar aufs Maul dasselbe bewirkt. Wer sich nicht wehrt und sich in seiner Opferrolle zurechtfinden will, der wird immer Opfer bleiben.
    130 31 Melden
    • phreko 06.06.2017 17:54
      Highlight Nach 10 Jahren aufs Maul geben kapierst du noch immer nicht, dass es nichts bringt?

      Es wurden Billionen in diesem Krieg verlocht, und noch immer sind Menschen, wie du, vorhanden, die es effektiv finden. Ich glaub mich tritt ein Pferd!
      22 32 Melden
    • isky 06.06.2017 18:08
      Highlight Nur ist der Terror leider etwas komplizierter als ein pupertärer 13 jähriger...
      20 17 Melden
    • Maruel 06.06.2017 18:23
      Highlight Ist ja nicht so, als würde sich der Westen mittlerweile schon seit Jahrzehnten mit Bomben und Kriegen wehren. Mit, wie ich finde, eher mässigem Erfolg. Ich habe sogar das Gefühl, dass es eigentlich sogar eher schlimmer wurde.
      20 8 Melden
    • Silent Speaker 06.06.2017 18:59
      Highlight Bei aller Überwachung, konnte Manchester, London, Brüssel, Berlin oder Paris verhindert werden? Man hat zugeschaut und dann agiert. Schlicht, weil sie gar nicht anders können.

      Wir können die Gesetze dahingehend anpassen, dass jeder unter Generalverdacht steht und jederzeit aus Sicherheitsgründen festgenommen werden kann. Während sie dann aber mit harmlosen Fällen beschäftigt sind, wird irgendwo ein gefährlicher Kasper dennoch durchschlüpfen und die ganze Überwachung war für die Füchse. So sieht es aus. Seit Jahren, Dekaden, bald einem Jahrhundert.
      28 6 Melden
    • Holla die Waldfee 06.06.2017 20:15
      Highlight Dieser sogenannte US-Krieg gegen den Terror, der nach 9/11 von den Republikanern initiiert wurde, ist der Ursprung des islamistischen Terrorismus.

      Und wo wir schon dabei sind: Die immer noch andauernde Wirtschaftskrise begann auch im Amiland.

      Sowas kann passieren, wenn Politiker statt das Volk lieber Industrie und Wirtschaft vertreten, weil das für sie lukrativer ist. Die Milliarden für die Rüstungsindustrie rollen seither ungebremst.

      Nein, ich hasse die USA nicht. Ich hab ein paar tolle Ami-Freunde, die derselben Meinung sind.

      Oligarchen und Plutokraten zerfetzen die Welt.
      22 5 Melden
    • Doradal 06.06.2017 21:47
      Highlight Endlich jemand der erkennt, dass wir den Terror noch so ausblenden können oder ihm alle Aufmerksamkeit schenken können. Das einzige was etwas ändern würde, wäre die ach so verrückte Idee mit dem zerbomben der islamischen Länder im mittleren Osten aufzuhören. Hört mal der Bevölkerung im Irak oder in Pakistan zu. Die leben mit der täglichen Angst von einer unsichtbaren und nicht hörbaren Drohne in Stücke gerissen zu werden. DAS ist ein Nährboden für Hass und Extremismus.
      13 1 Melden
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  • Sillum 06.06.2017 17:17
    Highlight Ob Herr Blunschi auch einen derartigen Irrsinn schreiben würden, wenn seine Frau, seine Kinder, seine Freunde, usw. vom Terror betroffen wären?
    108 56 Melden
    • Mnemonic 06.06.2017 17:55
      Highlight Und was willst Du dagegen machen? Bürgerwehren? KZ's für alle Muslime?
      18 29 Melden
    • Peter 06.06.2017 18:42
      Highlight Die Frage lautet, wie die Gesellschaft mit dem Terrorismus umgehen soll. Mein subjektives Empfinden ist zweitrangig. Man wirft uns Journalisten oft genug vor, wie seien nicht "objektiv".
      52 28 Melden
    • Marc A. 06.06.2017 19:12
      Highlight @Peter - diese Rechtfertigung für diesen Artikel ist nun gar etwas lapidar. Einerseits ist der Artikel nicht wirklich objektiv sondern verharmlost das Gesamtproblem. Da hilft die Wahrscheinlichkeitsstatisitk nur wenig. Nur als Beispiel - was ist mit den 1000 Verletzten von Turin? Keine Toten - aber Terrorangst als Ursache. Andererseits würde ich mich über Objektivität bei Watson freuen. Warum nicht nach einer Arena-Sendung damit starten statt per default die SVP durch den Dreck zu ziehen?
      33 11 Melden
    • FrancoL 06.06.2017 19:43
      Highlight @Marc A; Beispiele sollten besser gewählt werden, Grüsse aus dem Heysel Stadion. Panik gab es immer und wird es auch nach dem Terror weiter geben. Man muss schon etwas vorsichtiger sein und nicht ALLES dem Terror zuweisen, sonst werden wir nie mehr aus dieser Spirale kommen.
      11 11 Melden
    • Marc A. 06.06.2017 20:19
      Highlight Noch ein kurzer Nachtrag zu meinem Beitrag oben. Das grösste Risiko rund um das Thema Terrorismus sieht man in keiner Statistik: Es ist die Spaltung Europas aufgrund innenpolitischen Unruhen, und ein ausgehölter, veramender Mittelstand welcher rund um die Uhr überwacht wird. Somit sind wir alle nicht die direkten, sondern indirekten Opfer. Intoleranz mit Toleranz begegnen ist zwar ein Stückweit sinnvoll, muss aber Grenzen haben. Diese Grenzen zu ziehen scheint das grösste Tabuthema unser heutigen Zeit zu sein.
      11 3 Melden
    • Marc A. 06.06.2017 20:26
      Highlight @FrancoL - nun - der Grund der Panik war ja eindeutig, nicht? Obwohl es "nur" Panik war und keine Tat, hat es trotzdem indirekt mit dem Terror in Europa zu tun.
      9 2 Melden
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  • Grundi72 06.06.2017 17:09
    Highlight Schwachsinn! Ich bin gerade geschäftlich in London. Keiner hier sieht das so wie im Artikel beschrieben. Die meisten die ich kenne haben Kinder und Heidenangst wenn ihre Kids am Wochenende in den Ausgang wollen.

    Evtl hat der Verfasser des Artikels nur Kontakt zu anderen linken, Hypster-"Journalisten "? Deren einzige Sorge ist ihr Rennvelo und das die Frisur sitz.

    Jeder der Familie hat kann über solchen Blödsinn nur lachen!
    134 50 Melden
    • Wölfli beim Lamm 06.06.2017 17:51
      Highlight Genau. Wenn man die Wohlstandsparty cool und unbeschwert weiter feiern will, muss man halt so einiges beiseite schieben.
      23 4 Melden
    • Kaviar 06.06.2017 19:01
      Highlight Ein bitteres Lachen, ich weiss, schon fast ein sardonisches.
      11 1 Melden
    • Peter 06.06.2017 19:20
      Highlight Ich mache mich wieder unbeliebt. Aber das Risiko für diese Kids, im Ausgang in eine Schlägerei zu geraten, dürfte wesentlich grösser sein als die Gefährdung durch Terroranschläge. Am letzten Samstag waren Hunderttausende in London unterwegs. Die wenigsten haben etwas vom Anschlag mitbekommen. Und jetzt her mit den Blitzen.
      40 45 Melden
    • FrancoL 06.06.2017 19:46
      Highlight Grundi72; Die dämliche Schuldzuweisung an die Linken macht den Terror sicherlich platt. Selten so einen Quatsch gelesen.
      Bei solchen Vereinfachungen ist zu hoffen dass Du noch keine Kinder hast.
      17 14 Melden
    • Roaming212 06.06.2017 20:12
      Highlight Ja Schlägerei ist ja gleich Schlimm wie durch eine Bombe zerfetzt werden smh.
      18 10 Melden
    • Holla die Waldfee 06.06.2017 20:19
      Highlight Echt jetzt Grundi? Du bist gerade beruflich in London und kannst daher für alle Bewohner Londons sprechen? Von wegen "Jeder".

      *lol* Die Stadt hat mehr Einwohner als unser ganzes Land. Du kannst das nicht wirklich meinen.

      Nun wie auch immer. Meine Freunde in London, ja, auch Familien sind dabei, haben keine Angst. Allerdings ist mindestens eine Mutter dabei, die sich schon seit Jahren darüber aufregt, dass sie sich in einigen Teilen der Stadt wie eine Ausländerin vorkommt, weil da so viele Muslims sind. Das dürfte aber eher ein Integrations- und Getto-Problem sein.
      13 7 Melden
    • FrancoL 06.06.2017 20:25
      Highlight @Roaming212; Man sollte nicht alles gegeneinander aufwiegen.
      Der Tod ist für die die betroffen sind und ihre Umgebung eine Zäsur die man sich nicht vorstellen kann.
      Aber der Tod kommt in vielen Gewändern und jeder der durch den Tod jemand verliert wird kaum nur beim Terrortod eine grosse Leere empfinden.
      Meine Cousine (21) stand am Skilift wurde von hinten angefahren und brach sich das Genick, die Eltern werden kaum Trost darin finden, dass es kein Terroranschlag war!
      9 6 Melden
    • Peter 06.06.2017 20:38
      Highlight Wer eine Schlägerei nicht überlebt oder bleibende Schäden davon trägt, kümmert sich kaum um solche Unterschiede. Und die Eltern auch nicht.
      14 12 Melden
    • Kaviar 06.06.2017 22:53
      Highlight @Peter: Da kann man nur den Kopf schütteln. Zuerst begründest Du Deine Gelassenheit ggüb. dem Terror mit der geringen Wahrscheinlichkeit, dass Deine Kinder bei einem Terroranschlag um das Leben kommen könnten, um gleich darauf Deine Befürchtung zu äussern, Deine Kinder könnten in einer Schlägerei umkommen, was noch viel unwahrscheinlicher ist.
      In den letzten 24 Monaten gab es über 250 Todesopfer von islamofaschistischen Terroranschlägen und viele Hunderte von Verletzten allein in Europa.
      Ich wette, dass in Schlägereien weniger als zwei Dutzend starben.
      Deine Verblendung ähnelt e. Religion.
      9 7 Melden
    • pachnota 07.06.2017 15:34
      Highlight @Peter

      Gestehe ein, ich hab dich bis jetzt anders eingeschätzt.

      Aber du bist ja nur ein Zyniker.
      Der untersten Schublade.


      ...denk an dein Kinder!

      Immer dann, wen du findest, ein Anschlag?

      "...macht nüüt. S Auto isch ja gföörlicher...
      gäääl..."
      3 4 Melden
    • Peter 07.06.2017 18:22
      Highlight @pachnota Du solltest meinen Text genau lesen, dann würdest du verstehen, worum es mir geht. Wir müssen der Tatsache ins Aufe sehen, dass der Terror auf absehbare Zeit nicht verschwinden wird. Und wir damit umgehen müssen.
      5 2 Melden
    • FrancoL 07.06.2017 18:52
      Highlight @Peter; täusch Dich mal nicht, wenn wir den Islam unter Generalverdacht genommen und die Muslime an den Pranger gestellt haben wird der Terror verschwinden. Wenn nicht suchen wir weiter nach möglichen Schuldigen.
      0 4 Melden
    • Makatitom 07.06.2017 20:32
      Highlight ...und wenden unseren Blick dabei ausschliesslich nach links
      0 2 Melden
    600
  • fiodra 06.06.2017 17:01
    Highlight Ich freue mich darauf, dass Watson in Zukunft wie Herr Blunschi realisiert, dass "aufregende" Augenzeugenberichte vom Tatort unwichtig sind, denn sie verleiten bloss einige Rechtsaussen, immer extremere Gegenmassnahmen zu fordern.

    Leider wird dem Terrorismus von den meisten Medien viel zu viel Aufmerksamkeit geschenkt. Es gibt keinen Sachzwang, wegen einem Terroranschlag gleichzeitig mehrere Artikel zu schalten und dabei die spärliche Information mehrfach zu wiederholen.
    43 25 Melden
    • Wölfli beim Lamm 06.06.2017 17:55
      Highlight Rechtsaussen fordern Gegenmassnahmen? Ah, und die andern lassens einfach laufen und das ist gut so? Ich zitiere Müslüm? "lass bambele, d'schuld si sowieso die andere. Wo steht schon wieder mein Champagnerglas"?
      12 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.06.2017 19:03
      Highlight Wie sehr muss man "die Rechten" hassen, dass Wahrheiten von Augenzeugen verschwiegen werden sollen? Wie ideologisch verblendet kann man sein?
      15 14 Melden
    • Holla die Waldfee 06.06.2017 20:21
      Highlight Chocoholik
      fiodra schrieb nicht "fordern Gegenmassnahmen", sondern "IMMER EXTREMERE Gegenmassnahmen."
      Hast du das versehentlich überlesen?
      10 1 Melden
    600
  • Mnemonic 06.06.2017 16:53
    Highlight Sehr guter Artikel. Was bleibt auch anderes übrig?
    37 65 Melden
    • Kaviar 06.06.2017 19:19
      Highlight Grenzen dicht machen. Moscheen aushorchen, nötigenfalls schliessen. Islamismussympathisanten in Schutzhaft nehmen. Konti einschlägiger salafistischer und wahabitischer u. ä. Organisationen einfrieren. Die Muslimbruderschaft oder schlimmere Organisationen mit dem organisierten Verbrechen gleichsetzen. Jedem Schweizer Bürger eine Pistole und die Waffentragerlaubnis schenken mitsamt 20 Trainingseinheiten pro Jahr. Freiwillige Bürgerwachpatrouillen fördern. Sollbestand an Soldaten wieder auf frühere Werte hochschrauben. Keine Aufenthaltsbew. ohne Treueeid. Und noch viel, viel mehr kann man tun.
      22 32 Melden
    • FrancoL 06.06.2017 19:50
      Highlight @Kaviar; Und das beeindruckt die Terroristen! NIE diese Schiene der Bürgerwehr fahren, denn das ist wohl das dümmste das man machen kann.
      Ist Dir Dein Leben so wenig wert wie es dem Terroristen das seine ist? Wenn nein, würde ich weniger grosse Sprüche klopfen.
      18 4 Melden
    • PVJ 06.06.2017 20:54
      Highlight @Kaviar, über sinnvolle Massnahmen kann man durchaus diskutieren. Die Bürgerwehren gehören aber definitiv nicht dazu. Habe keine Lust als Kollateralschaden schiesswütiger Möchtegernsheriffs zu enden.
      18 1 Melden
    • Kaviar 06.06.2017 23:16
      Highlight @PVJ, @FrancoL: Unsere Soldaten und unsere Polizisten sind gewöhnliche Mitbürger. Vertraut ihr denen auch nicht, vielleicht sogar weniger als den Terroristen?
      Selbverständlich haben in den Bürgerwachpatroullien schiesswütige Möchtegernrambos keinen Platz. Es ist ja auch eine Wachpatrouille mit Handy und Taschenlampe und kein Stosstrupp mit Kampfhund und Maschinenpistole.
      2 3 Melden
    • PVJ 07.06.2017 08:35
      Highlight @Kaviar: Soldaten sind für Krieg ausgebildet -> andere Baustelle; Polizisten sind Sicherheitsprofis, die für ihre Aufgaben bestens ausgebildet sind. Der Vergleich mit Bürgerwehren ist so verkehrt, der hinkt nicht einmal mehr. Und wenn Du ja, wie Du oben schreibst, die Bevölkerung flächendeckend bewaffnen willst, werden Deine Freiwilligen nicht nur das Handy und die Taschenlampe auf Patrouille mitnehmen, sondern eben auch Ihre Waffe. Dann braucht es nur noch wenig, bis wir US-Zustände haben:
      http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/der-amerikanische-schusswaffenterror/story/26338115


      2 3 Melden
    • FrancoL 07.06.2017 09:25
      Highlight @Kaviar; Und dieser Stosstrupp mit Handy und Taschenlampe macht den Terroristen so richtig Angst. Nein der Terror braucht eine professionelle Truppe die ihm Paroli bietet und JA ich hätte auch zu einem grossen Teil der Armee kein grosses Vertrauen, wenn ich sehe wie die Antiterror-Gruppen im Ausland ausgebildet sind und trainiert werden.
      DU verniedlichst den Terror mit Deinen Hausmannskost Lösungen.
      3 4 Melden
    • Kaviar 07.06.2017 09:40
      Highlight @PVJ: Na und?
      3 2 Melden
    • pachnota 07.06.2017 15:17
      Highlight Sie wollen halt nichts tun, mit der Begründung, das es gar nicht möglich ist etwas zu machen..

      ..s, geht nicht...,ist verboten!.., ist nicht korrekt, sollte man eigentlich nicht tun...,dürfen wir das?...u.s.w.

      sollange wir uns noch in dieser, unserer wohlstands luxus Blase befinden, werden wir weiterhin arrogant auftreten.

      Wenn es um,s "alles oder nichts" geht, wird die Überheblichkeit, aber in "no time", von uns abfallen.
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    • FrancoL 07.06.2017 15:41
      Highlight @Pachnota; Nein man will nicht nichts tun, zu viele wollen das Falsche tun, zu viele wollen das Thema Islam abhandeln, das Migrationsproblem beleuchten, das Versagen oder das ungenügende Integrieren behandeln, die politischen Fehlleistungen erörtern und einander um die Ohren hauen.

      DOCH genau das hilft nichts, Fehler wurden begangen und sind zu korrigieren doch das nützt HEUTE der Terrorbekämpfung nichts.

      Der Fokus gehört auf den Terror gesetzt, auf dessen Bekämpfung auf ALLEN Ebenen und genau da versagen wir, weil wir nicht alle Ebenen sehen mögen. Muss Dir die Ebenen aufzählen?
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  • Gelöschter Benutzer 06.06.2017 16:51
    Highlight An den Terror gewöhnen, ah ja?Dann mach doch liebes Watson den ersten Schritt und schreib beim nächsten feigen Terroranschlag aus Protest keinen Artikel über den Terroranschlag sondern über Krebs. 👍
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    • Wölfli beim Lamm 06.06.2017 17:58
      Highlight Genau. Wenn wir uns dran gewöhnt haben, wollen wir auch nichts mehr davon hören und lesen, weil gähn gähn, nid scho wider!
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  • Kaviar 06.06.2017 16:50
    Highlight Ruhe bewahren ist gut. Zorn ist schliesslich ein schlechter Ratgeber. Aber das ist Gutgläubigkeit auch.
    Dass wir uns an die brutale Gewalt gewöhnen ist fatal. Dies senkt die Hemmschelle, auf Täter- und Opferseite. Immer blutrünstigere Tertorattentate auf Unschuldige und immer gewaltätigere Racheakte auch auf Unschuldige werden die Folge sein müssen. Die Gewöhnung an Brutalität hemmt die Gewaltspirale nicht, sie treibt sie an.
    Im Moment halten alle still. Nicht weil das Klima die einzige Sorge ist, sondern aus Angst vor Bürgerkrieg. Am Tag X ist diese Angst plötzlich weg und jede Hemmung auch.
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  • opwulf 06.06.2017 16:49
    Highlight Terroranschlag, na und? Tut mir leid, aber dies tönt in meinen Ohren sehr viel mehr als nur zynisch! I strongly disagree! Unsere Gesellschaften hier im Westen tragen eine Mitschuld (zumindest unsere Geldinstitute & Firmen die gut daran verdienen), aber daher einfach alles stillschweigend akzeptieren? Nee, nicht mit mir! Beim Gross der Terroristen ist das patr. Erziehungssystem hauptschuldig! Meist junge Männer die nicht angekommen sind! Wer hat Schuld? Sie? Nein, sie haben genau so nie Schuld, wie ihr Vater immer recht hat! So erzieht man Kritikunfähige in einer kritischen Gesellschaft!
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  • Elfranone 06.06.2017 16:44
    Highlight war am samstag bei der liverpool street ca 500m weg vom anschlag... reaktion des engländischen volks party bis um 5 da die tube nicht mehr gefahren ist. grundsätzlich eine tolle sache jedoch finde ich da fehlt iergendwie dann der respekt den toten..
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    • phreko 06.06.2017 18:03
      Highlight Schon nur eine Prise Whataboutism und schon zerfällt dein Text.

      Dazu, die Daesh-Deppen wollen ja gerade den westlichen Lifestyle zerstören und du willst ihnen dabei noch helfen?
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  • toro51 06.06.2017 16:39
    Highlight Ausgezeichneter Artikel. Von ein paar wenigen Fanatikern soll und darf sich die Welt nicht unterkriegen lassen. Angst ist seit jeher ein schlechter Begleiter. Also, Kopf hoch, Augen auf, Life must go on ..und geht auch weiter!
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    • Piri 06.06.2017 18:42
      Highlight Ignoranz ist noch ein schlimmerer Ratgeber...irgendwann wachen wir dann in einer Welt auf, die wir nicht mehr kennen und eigentlich nicht wollten!
      14 6 Melden
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  • patnuk 06.06.2017 16:39
    Highlight Viel Kritik an den Text, aber es zeigt nur die Daten auf. Wir wollen kein Trump, kein Le Pen, wir wollen Demokratie und Freiheit.
    Kein schwarz auf weiss, nur Grauzonen und Fakenews beherrschen die aktuellen Zeilen.
    Wir wollen keine Terroristen, wollen aber kein Überwachungssystem.
    Wir sind empört über die Behandlung der Flüchtlinge, wollen Sie aber nicht im Lande.
    Wir sind empört über die Bomben im nahen Osten, aber einer der grössten Waffenhändler.
    Ist es eine Gewöhnung oder nur dass wir einfach keine Gewalt mehr sehen wollen, sondern Liebe und Empathie, gegen Hassparolen und Furcht.

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    • FrancoL 06.06.2017 19:55
      Highlight Es ist keine Gewöhnung es ist eine Mentalität die in den letzten Jahrzehnten gewachsen ist eine Mentalität die einen Spagat versucht und weiss dass er misslingen wird und trotzdem ihn immer wieder versucht, jeder auf seine Art, jeder nur seine Gründe betrachtend, jeder die SCHULD bei den anderen am suchen. Das Gros der Gesellschaft funktioniert so, das hat allerdings nichts mit dem Terror zu tun.
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  • Loris Hübscher 06.06.2017 16:29
    Highlight Falscher Übertitel. Wir werden uns nie an den Terror gewöhnen. Dürfen wir uns auch nicht. Völliger Schwachsinn so eine Aussage.
    Attentate welche auf solch furchtbare Art und Weise verübt werden dürfen uns nicht kalt lassen.

    Dem Terror die Stirn bieten und klare Botschaften senden wie mit dem Benefizkonzert am Wochenende sind geniale Zeichen. Bei der Variante "sich daran gewöhnen" würde man nicht reagieren. Man würde aussenden "macht ihr nur, tötet nur Menschen, wir haben uns daran gewöhnt".

    Eine solche Haltung zu vertreten ist meiner Meinung nach nicht in Ordnung und menschrnverachtend.
    87 19 Melden
    • phreko 06.06.2017 16:57
      Highlight Lieber mit den Attentätern mitspielen, genau. Bin Ladens grösste Errungenschaft ist der Billionenteure Krieg gegen den Terror. Die zwei Türme waren bloss Mittel zum Zweck.

      Wäre man nicht in den Krieg gezogen, sondern hätte man mit Gleichgültigkeit reagiert wären millionen Menschen weniger gestorben und es gäbe wohl den IS gar nicht erst.
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    • Gelöschter Benutzer 06.06.2017 17:14
      Highlight Was für ein " geniales" Zeichen hat das Konzert gesendet? Was für Zeichen haben all die Konzerte der Vergangenheit gesendet?
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    • Hoppla! 06.06.2017 17:16
      Highlight Ob gewöhnen der korrekte Ausdruck ist weiss ich nicht, aber mich beeindruckt es nicht (mehr). Reaktion: "So what... Nehmen wir noch ein Bier?"

      Was aber nicht heisst, dass man es nicht verhindert oder verurteilt.
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    • Nausicaä 06.06.2017 18:04
      Highlight Die Frage ist, in welchem Masse man überhaupt darauf Einfluss nehmen kann, ob man sich an etwas gewöhnt oder nicht. Wohlgemerkt habe ich keine Ahnung zum Forschungsstand über Gewöhnungseffekte und wie und weshalb solche auftreten.

      Ich zum Beispiel habe mich an die Terrormeldungen gewöhnt, ohne dies bewusst oder irgendwie böswillig zu wollen…
      Obwohl ich zugeben muss, dass ich das Thema wohl schon seit jeher eher rational betrachte. Trotzdem hat mich das Attentat auf Charlie Hebdo z.B. sehr beschäftigt. Seither wurde der Gewöhnungseffekt aber stetig stärker...
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    • FrancoL 06.06.2017 20:02
      Highlight Daran gewöhnen heisst aber auch damit umgehen zu können, das Augenmerk auf wichtiges legen, den beherrschten Umgang mit einer Gefahr zu deren Ausrottung nutzen.

      Das schlimmste ist in ständiger Angst zu leben, das lähmt, das hindert uns die richtige Reaktion aufzubauen. Wir brauchen diese richtigen Reaktionen wenn wir für die Zukunft bereit sein wollen.
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  • Snowy 06.06.2017 16:25
    Highlight Nachtrag zu meinem Lob-Post an Herr Blunschi:

    Dass man sich nicht fürchten soll, heisst aber nicht, dass man nichts gegen den Terror unternehmen soll.
    Jegliche (politische) Aktivitäten des Islams müssen konsequent verunmöglicht werden.
    - Keine Vollverschleierung
    - Keine Bade Dispens für Mädchen
    - Volle Transparenz der Inhalte in Moscheen. Bei Zuwiderhandlung --> Schliessung.
    - Verbot von Koranverteilungsaktionen à la Lies!
    - Keine Frauen mit Kopftuch im Bundesstellen/ Schulen
    - Keine muslimischen Kindergärten/Schulen

    Kein Fingerbreit dem politischen Islam.
    79 24 Melden
    • Peter 06.06.2017 16:54
      Highlight Keine muslimischen Schulen? Dann muss man auch christliche und jüdische Schulen verbieten. Alles andere widerspricht der Rechtsgleichheit, ein Grundprinzip jeder liberalen Gesellschaft.
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    • sirlurkalot 06.06.2017 17:17
      Highlight Nein, muss man eben nicht. Natürlich haben Sie mit ihrem Einwand recht, Herr Blunschi. Das würde tatsächlich der Rechtsgleichheit widersprechen. Wir können uns aber auch einfach drum fouttieren und es trotzdem machen. So lange sich fundi Christen und Orthodoxe Juden nicht an Konzerten in die Luft jagen, dürfen sie ihre Kinder auch in eigene Schulen schicken.
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    • Resche G 06.06.2017 17:27
      Highlight - Keine Waffen exportieren nach Saudi Arabien
      - Kein Geld und Investitionen von Katar
      - Kein Öl aus Islamischen Ländern
      - ...
      41 11 Melden
    • rauchzeichen 06.06.2017 17:44
      Highlight perfekt peter, das ist ja win-win ;)
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    • Peter 06.06.2017 18:37
      Highlight @sirlurkalot Uns darum foutieren? Bin gespannt, ob unsere Gerichte das auch so sehen.
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    • FrancoL 06.06.2017 20:07
      Highlight @Peter/@sirlurkalot; es ist nicht das Problem der Gerichte.
      Es ist das Problem dass eine geritzte Rechtsgleichheit morgen auch jeden von uns treffen kann.
      Die Rechtsgleichheit ist kein Brotaufstrich den man beliebig auswechseln kann.

      Darum gestern, heute und morgen Hände weg von der Rechtsgleichheit.

      Man kann Rahmenbedingungen stellen, diese überwachen und Verstösse ahnden ABER nie die Rechtsgleichheit ritzen.
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    • Snowy 07.06.2017 11:56
      Highlight @Peter Blunschi:
      Absolut. In einem säkulären Staat haben Religionsschulen nichts verloren (auch keine Kruzifixe an der Wand)
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    • Snowy 07.06.2017 11:57
      Highlight @Resche: Bin mit Dir einig. Könnte man meiner Auflistung noch hinzufügen! :-)
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  • Hackphresse 06.06.2017 16:19
    Highlight IRA, ETA, RAF, NSU usw... alles Sogenannte Terroristen.
    Jetzt haben wir halt wieder eine solche Phase. Geht vorbei, Welt dreht sich weiter die Toten bringt niemand mehr zurück. Eine ganze Volks-/Religionsgruppe dafür Pauschal zu verdächtigen führt nirgends hin. Hat es nie und wird es nie. Wir sollten besser ALLE zusammenhalten. Denn diese werden schneller weniger als wir.
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    • Piri 06.06.2017 18:47
      Highlight ...das wird nicht vorbei gehen, sorry aber da kennen Sie den Islam schlecht...
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    • Gelöschter Benutzer 06.06.2017 19:06
      Highlight Die Toten bringt niemand mehr zurück? Ich würde zu gerne sehen, wie sie das der Mutter des ermordeten Mädchen erzählen.
      3 9 Melden
    • Kaviar 06.06.2017 19:25
      Highlight Fromme Wünsche fern der Welt.
      7 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.06.2017 19:33
      Highlight Piri genau das ist das Problem. Sie kennen den Islam nicht und sehen vor lauter Verallgemeinerung und verniedlichung die Gefahr nicht, die auf uns zukommt. http://Die
      6 7 Melden
    • rauchzeichen 06.06.2017 23:39
      Highlight Jemand der behauptet DEN islam zu kennen, kann ich nicht ernst nehmen. Echt jetzt, Piri, Aaron, informiert euch, eure Ahnungslosigkeit kombiniert mit den losen Fingern ist ja echt traurig!
      3 4 Melden
    • rauchzeichen 07.06.2017 18:03
      Highlight nicht blitzen jungs, informieren. ich geb euch einen anstoss: der koran als buch ist interpretierbar. in den vergangenen 1400 jahren haben viele ihn gelesen und interpretiert. daraus entstanden unterströmungen und diese alle bilden den islam. du redest also von unteströmungen die so unterschiedlich sind, dass sie sich gegenseitig bekämpfen. ist etwa so wie bei und katholiken und reformierte, dieser konflikt ist glücklicherweise beinahe vorüber, einzig in belfast ist das thema immer noch aktuell.
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    • Gelöschter Benutzer 07.06.2017 19:34
      Highlight Soso rauchzeichen dann erklär uns Unwissenden doch den Islam?
      0 2 Melden
    • rauchzeichen 08.06.2017 08:33
      Highlight sprachlos. ich sag dir es gibt DEN islam nicht und du bittest mich, dir genau den zu erklähren. du scheinst ein problem mit worten zu haben. islam ist nichts anderes. ein name der zu gewissen eigenschaften gehört. und die einzige gemeinsamkeit bei allen muslimen ist der glaube an allah. Somit wäre die einzige treffende, in wenigen worten machbare definition für den islam: Religion, deren Anhänger an Allah glauben. Das ist der Islam. Alle anderen Attribute die du mit dem Islam verbindest sind nicht die des Islams, sondern die von Islamisten (extremistische Muslime). Denk in mehreren Schubladen
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  • Snowy 06.06.2017 16:17
    Highlight Genau so.
    Artikel des Tages!
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  • G. Schlecht 06.06.2017 16:12
    Highlight Ist das jetzt wirklich ernst gemeint? An was darf man sich denn sonst noch gewöhnen? Wenn Sie sich daran gewöhnen wollen, dann bitte sehr! Lassen Sie mich aber davon sehr weit Abstand nehmen! Ach, Sie lassen sich gerne immer mehr Überwachen und Führen und sind halt je nach dem ein Opfer eines Terroranschlags, obwohl Sie in keinster Weise etwas damit zu tun haben? "Ja, dann ist das gut so" schreiben Sie oben. Wirklich Ihr Ernst, Herr Blunschi?!
    21 8 Melden
    600
  • Gasosio 06.06.2017 16:12
    Highlight Bei allem Respekt und Liebe zu Watson aber für diesen scheusslichen Artikel sollte eine Kündigung fällig sein. Eine absolute Frechheit und ein Schlag ins Gesicht an alle Opfer und Angehörigen.
    34 34 Melden
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  • Hawk21 06.06.2017 16:08
    Highlight An den Terror gewöhnen?! Gehts noch?!?!?!
    Wie viel muss noch geschehen bis die verblendeten Gutmenschen aufwachen?! Wahrscheinlich ist es schon zu spät und Europa wird früher oder später zur Kriegszone.
    Und dann werden alle fragen: "Wie konnte das nur passieren???"
    Einzig Ungarn scheints richtig zu machen.
    Ich kriege schon nur Brechreiz wenn ich lese das in Zürich EMPFOHLEN wird keine Bewilligung für eine Koranverteilung zu geben. Warum sollte so ein Fantasiebuch das zig tausende zum morden auffordert verteilt werden dürfen?
    Verboten gehört sowas punkt! Wacht endlicj auf!
    93 143 Melden
    • Discombobulate 06.06.2017 16:12
      Highlight Man würde besser Duden verteilen.
      127 51 Melden
    • TJ Müller 06.06.2017 16:15
      Highlight Du willst tatsächlich auch die Bibel verbieten? Da werden aber all die Christen keine Freude haben....
      32 31 Melden
    • s.johannson 06.06.2017 16:32
      Highlight Ist das jetzt mit ganz viel Ironie gespickt oder meinst du das ernst? (?!?!?!) 😂
      20 22 Melden
    • der Mann 06.06.2017 16:33
      Highlight Hatte irgendwie auf ein "ironie off" gehofft...
      24 18 Melden
    • Asmodeus 06.06.2017 16:35
      Highlight Lieber Hawk.

      Wie sieht Deine Lösung für die Problematik aus? Alle Muslime aus dem Land schmeissen? Oder in Lager stecken? Oder direkt erschiessen?

      Grenzen dicht machen und niemanden mehr ins Land lassen? Oder nur noch Auserwählte aus genehmen Ländern? Was ist dann aber mit denjenigen die hier geboren und aufgewachsen sind?
      44 17 Melden
    • gnp286 06.06.2017 16:48
      Highlight @Hawk21: Um das herunterzubrechen: Je weniger es uns kratzt wenn so ein Vollpfosten wieder mal einen Anschlag macht (und vorallem je weniger mediale Aufmerksamkeit er bekommt!) je weniger Vollpfosten mit zu kleinem Ego werden dann Anschläge machen, weil die Wirkung verpufft.

      Mit "Anschläge in Europa einfach akzeptieren" hat das nicht viel zu tun.
      21 6 Melden
    • oureax 06.06.2017 17:43
      Highlight Gutmensch, Krieg, Brechreiz, Aufwachen, Verbot...

      Könnt ihr Wutbürger auch mal einen konstruktiven Beitrag bringen anstatt diesen verbalen Dünnschiss? Wir wissen langsam das ihr gerne eure Meinung aus dem Leib kotzt, aber eine Lösung ist es auch nicht!
      28 16 Melden
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  • Discombobulate 06.06.2017 16:05
    Highlight Die Briten haben recht - das ist die einzige, richtige "Lösung" bzw. Reaktion.

    Schliesslich haben wir uns ja auch daran gewöhnt, dass es im nahen Osten fast täglich Anschläge gibt. Kümmert niemanden. Warum sollte das in Europa anders sein?

    Schliesslich sind wir (der Westen) diejenigen welche diese Länder mit Waffen beliefern. Wir Schweizer oder auch Trump.
    54 84 Melden
    • Wölfli beim Lamm 06.06.2017 17:27
      Highlight Auch "wir schaffen das"-Merkel-Deutschland liefert Waffen an Saudiarabien. Aber die Waffen sind nur Symptom, die Ursache von Kriegen, auch des IS ist die Gier nach Geld, Land, Bodenschätzen und Macht. Das sorgt für ein Ungleichgewicht und das führt oft zu bewaffneten Konflikten.
      11 5 Melden
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  • Ylene 06.06.2017 16:02
    Highlight Und während wir nicht mehr wegen jedem Anschlag ausflippen, machen wir gleichzeitig doch bitte hier mal das, was Saira Khan vorschlägt, anstatt anscheinend gemütlich darauf zu warten, dass irgendwann mal der letzte Terrorist zum 'Märtyrer' geworden ist... http://www.mirror.co.uk/news/uk-news/stop-faith-schools-ban-headscarves-10569807 (ja, der Mirror ist eine englische Blick-Variante, aber Khans Vorschläge sind m. E. durchaus sinnvoll.)
    29 7 Melden
    • Maranothar 06.06.2017 16:28
      Highlight Machen wir. Und wenn wir schon dabei sind,machen wir das selbe mit dem Christentum und den anderen Religionen. Die sind nämlich keinen Deut besser.
      29 29 Melden
    • TheMan 06.06.2017 18:57
      Highlight Maranothat du hast Beweise, stimmts?
      3 5 Melden
    600
  • Maracuja 06.06.2017 15:59
    Highlight Hat etwas gedauert bis diesmal der Beschwichtigungsartikel auf den Liveticker folgte. Bedrohungen haben Auswirkungen, auch wenn man sie zu verdrängen versucht - hat sich ja kürzlich auf tragische Art in Turin gezeigt. Es wäre schön, wenn Medien mal nachdenklicher reagieren würden statt auf stereotype Art:
    1. Liveticker Täterfotos wider besseres Wissen inklusive
    2. Artikel, die verleugnen, dass Terror Gesellschaft verändern wird
    3. Artikel, die darauf hinweisen, dass Terror der 70er Jahre, Strassenverkehr usw. mehr Opfer verursach(t)en
    2+3 sind austausch-/kombinierbar.
    63 18 Melden
    • Mulder 06.06.2017 20:34
      Highlight und welchen Inhalt sollten denn diese nachdenklichen Reaktionen haben?
      1 2 Melden
    • Maracuja 06.06.2017 21:43
      Highlight Keine Liveticker, kurze Berichterstattung, Hintergrundinfos über Täter ohne Fotos & Namen. Mehr gut recherchierte Infos über radikale Gemeinschaften/Netzwerke und ihre Finanzierung. Die sollen aus ihrer Anonymität gezerrt werden. Mehr Überlegungen, wie man mit dieser Gefahr umgehen, welche Schwerpunkte man bei Prävention/Bekämpfung setzen soll. Wer Probleme ignoriert und empfiehlt sich einfach daran zu gewöhnen, ebnet den Weg für extremistische Lösungen. Wir können nicht verhindern, dass Terror unsere Gesellschaft verändern wird, aber wir haben einen gewissen Einfluss, in welche Richtung.
      3 0 Melden
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  • JonathanFrakes 06.06.2017 15:59
    Highlight Es würde schon helfen, wenn man sich mal die Grafik der Todesursachen vor Augen führt. Der Terror ist keine wirkliche Gefahr (statistisch gesehen). Es ist einfach traurig, wie sich die Leute lenken lassen. Bei 20min stand heute auf der Front" Der islamische Terror hat Europa im Griff". So ein Bullshit!
    78 54 Melden
    • m. benedetti 06.06.2017 16:16
      Highlight Nicht in den Medien - Pro Tag sterben 24000 Menschen an Hunger. Kommt dann einmal pro Jahr als Statistik und dem Hinweis, dass die Hungertoten abnehmen. Es sind nur noch etwa 8.5 Millionen per anno.
      32 11 Melden
    • Asmodeus 06.06.2017 16:36
      Highlight Echter Terroranschlag in London.
      10 Tote, 50 Verletzte.


      Massenpanik aufgrund von Paranoia in Turin.
      1400 Verletzte.
      32 8 Melden
    • Rendel 06.06.2017 16:36
      Highlight Brutal ermordet zu werden, mit voller Absicht nur um zu morden, empfinden die meisten als schlimmer, als durch einen Autounfall ums Leben zu kommen, die meisten sitzen schliesslich selbst manchmal hinter dem Steuer, da müssten sie sich ja auch als potentielle Täter sehen und bei Verkehrstoten ist keine Absicht dahinter.

      Autofahren sehen viele als Lebensqualität, da nimmt man Tote in Kauf.
      Mit Terrorismus verbindet hier keiner mehr Lebensqualität.

      Das sind mögliche Gründe warum die Menschen die Anzahl Toten nicht vergleichen möchten.
      34 3 Melden
    • Kaviar 06.06.2017 17:07
      Highlight Okay. Finde ich einen super Ansatz!
      Statistisch gesehen ist Mord kein Problem. Wozu also Unsummen ausgeben für die Inhaftierung von Mördern? Gemäss Todesstatistik sind die paar Pädophilen gar kein Problem. Wozu also im Internet Pädophilenringe aufspüren? Statistisch gesehen gibt es kein Problem mit Klimatoten. Wozu also das Klima retten wollen? Statistisch gesehen gesehen, spielt es keine Rolle, ob JonathanFrakes tot ist. Dann ist es ja egal, wenn die Dschihadisten ihm ein kabylisches Lächeln verpassen.
      17 13 Melden
    • JonathanFrakes 06.06.2017 17:44
      Highlight @Kaviar: Ich sage nicht, dass es kein Problem ist. Nur ist die Wahrscheinlichkeit, einem Terroranschlag zum Opfer zu fallen, extrem klein. Und trotzdem verändern die Menschen ihr Leben und Verhalten, haben Angst davor. Sie denken, wenn wir mehr überwachen, bekommen wir das Probem in den Griff. Wir fangen an, uns selber einzuschränken. Genau das ist das Ziel dieser Idioten. Verstehst Du, was ich meine?
      16 7 Melden
    • Rendel 06.06.2017 17:49
      Highlight Das ist vielleicht nicht nur das Ziel der Idioten, sondern gewisser Regierungskreise.
      6 0 Melden
    • Kaviar 06.06.2017 18:56
      Highlight @JonathanFrakes: Es zu ignorieren hilft auch nicht. Wegen Aids hat man Safer Sex, trotz geringer Wahrscheinlichkeit der Ansteckung. Im Auto gilt Gurtentragpflicht, obwohl die Wahrscheinlichkeit, dass das eigene Überleben davon abhängt, verschwindend klein ist. Wir leisten uns seit der Gründung der Schweiz eine Armee, obwohl die Schweiz nie Krieg führen musste.
      Lauter Dinge die mit Einschränkungen verbunden sind.
      Das ist vernünftig, weil die geringe Eintretenswahrscheinlichkeit einem hohen potentiellen Schaden i. w. S. gegenübersteht.
      Darum sind auch Antiterrormassnahmen durchaus vernünftig.
      4 1 Melden
    • JonathanFrakes 06.06.2017 19:59
      Highlight @Kaviar: Man muss es ja nicht ignorieren, nur nicht soviel Beachtung schenken (Live-Ticker, Name und Foto veröffentlichen etc.). Zu den Antiterrormassnahmen zitiere ich gerne den guten Ben Franklin: "Wer Freiheit für Sicherheit aufgibt, wird beides verlieren".
      7 3 Melden
    • Kaviar 06.06.2017 23:41
      Highlight @JonathanFrakes:
      Erstens ist das Zitst falsch wiedergegeben und zweitens hat das Franklin ganz anders gemeint.
      Siehe: http://n.pr/1vZ49as
      Im Original lautet es:
      "Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."
      Franklin argumentierte damit für die Besteuerung der Familie Penn, der Besitzerin von Pennsylvania, damit gegen die einfallenden Franzosen und die Indianer Truppen aufgestellt werden können, um die Freiheit der neu entstandenen USA zu verteidigen.
      Dem Stand die Sicherheit der Eigentumsrechte der Penns entgegen.
      4 1 Melden
    600
  • Effersone 06.06.2017 15:58
    Highlight Wie erkläre ich meinen zukünftigen Kindern, dass ich ohne islamistischen Terror in Europa aufwachsen konnte und sie nicht?
    50 31 Melden
    • Alex_Steiner 06.06.2017 16:20
      Highlight Wir sind offen für Vorschläge. Nenne eine Lösung. Aber Achtung - Vernichtungslager sind nicht mehr gerne gesehen. Ausserdem sind die auch sehr schwer deinen Kindern zu erklären.
      32 22 Melden
    • bcZcity 06.06.2017 16:24
      Highlight Andere Zeit, andere Probleme?
      21 15 Melden
    • Buff Rogene 06.06.2017 16:41
      Highlight Gehen Sie mit ihnen wandern, fernab jeglicher terroristischer Gefahr, aber schauen sie bitte, dass sie nichts von den 40 jährlichen Schweizer Wandertoten sagen, das würde sie erschrecken.
      18 10 Melden
    • Peter 06.06.2017 16:41
      Highlight Geschichte verläuft nicht linear, sie ist von Rückschlägen geprägt. Dazu gehört auch die gewaltsame Seite. Fragen Sie Ihre Eltern oder Grosseltern, die in einem Europa aufgewachsen sind, das von grässlichen Kriegen geprägt war. Wenn wir nicht dorthin zurück wollen, dürfen wir uns nicht vom Terror einschüchtern lassen.
      54 14 Melden
    • Kaviar 06.06.2017 17:19
      Highlight Das kannst Du nicht. Ich auch nicht.
      Aber wenn wir wollen, können wir ihnen dereinst erklären, wie wir den Terrorismus ausgemerzt haben.
      Der erste Schritt dazu ist, zu akzeptieren dass gegen unsere Kultur, unsere Völker und unsere Religion ein offen erklärter Krieg geführt wird, den man nicht einfach wegreden kann mit hirnrissigen statistischen und historischen Vergleichen. Wir werden von einem nicht kleinen Zirkel von islamischen Faschisten auf den Tod gehasst und für nicht lebenswert betrachtet und darum angegriffen.
      Das will ich nicht einfach hinnehmen. Und Du?
      8 11 Melden
    • α Virginis 06.06.2017 17:48
      Highlight @Peter: Da kann ich Dir nur Recht geben. Habe als Neunjähriger selbst die Okkupation der damaligen Tschechoslowakei erlebt und kann nur sagen, dass man so etwas einfach akzeptieren muss, um nicht daran zu zerbrechen. Ausserdem bringt es uns als Menschen weiter, da wir erst in einem solchen Fall begreifen, wie es eben NICHT geht...
      5 1 Melden
    • Effersone 06.06.2017 17:57
      Highlight @Peter: Viele Dank für ihre Antwort.

      Aber ernsthaft, dass soll ich meinen Kinder einmal sagen..?

      Geschichte verläuft nicht linear und in Europa gab es schon immer Kriege. Und deshalb haben wir islamistischen Terror in Europa, den wir vor 5-10 Jahren nicht hatten?

      Das sind eher Floskeln. Aber keine klaren Aussagen, wieso der islamistische Terror in Europa Einzug erhalten hat.. Hätte mich aber ehrlich gesagt auch gewundert wenn jemand den von der Nato losgetretenen Krieg in Syrien/Irak oder die von Europa verpennte Integration von Moslems angesprochen hätte.

      2 3 Melden
    • dF 06.06.2017 18:24
      Highlight @Kaviar

      Sorry, aber diese Frage muss sein, "unsere Religion" was meinst du damit?
      4 0 Melden
    • TheMan 06.06.2017 19:02
      Highlight Aber Peter die Muslimsche Geschichte ist fast Linear. Von Hass gegen Andersgläubige egal ob Christen oder Juden. In jedem Muslimischen Land, werden Juden und Christen Unterdrückt/Verfolgt. Das seit der Gründung des Islams. Und wir lassen eine Solche Religion/Staatsform hier herein. Ja der Islam ist eine Staatsform. Darum gibt es in verschiedene Länder, Parallelgesellschaften. Die Art, welche der Islam braucht um Länder einzunehmen. Zuerst auf Freund machen, Parallelgesellschaft aufbauen und dan das Land von Innen heraus Zerstören. So hat sich der Islam ausgebreitet. Schon immer.
      5 6 Melden
    600
  • Maragia 06.06.2017 15:52
    Highlight Der Titel beschreibt genau die Linke Politik. "Wir müssen den Terror akzeptieren und uns daran gewöhnen. Es wird schon alles gut."
    Nein, das möchte ich nicht!!!
    70 58 Melden
    • Mia_san_mia 06.06.2017 16:12
      Highlight Du solltest nicht. nur den Titel lesen...
      48 37 Melden
    • Alex_Steiner 06.06.2017 16:20
      Highlight Bravo - dann hat der Terrorismus gewonnen.
      28 12 Melden
    • Phipsli 06.06.2017 16:25
      Highlight Und was ist dann die rechte Politik? Waffen liefern und Geld verdienen und wenn was passiert den Linken die Schuld in die Schuhe schieben...?
      47 16 Melden
    • gnp286 06.06.2017 16:53
      Highlight @Maragia: Der Artikel hat wenig damit zu tun, den pöhsen Terrorismus zu akzeptieren.

      Eher damit, diesen Vollpfosten nicht noch publicity und eine Plattform zu bieten. Wenn nicht jedem Anschlag auf jedem Newsportal 10 Artikel folgen, ist der Anreiz, Anschläge auszuführen ziemlich klein. Ein Anschlag ist nur Mittel zum Zweck (und der Zweck ist - wen wunderts - Mediale Aufmerksamkeit)
      14 8 Melden
    • oureax 06.06.2017 17:50
      Highlight Ui, die Linken sind aber böse Menschen, was die nicht schon alles verbockt haben! 😱
      11 3 Melden
    • TheMan 06.06.2017 19:04
      Highlight Phipsli bei den Waffenlieferung, sind Links wie Rechts schuld. Links macht nichts wirksames Dagegen. Sie könnte eine Volksinitiative machen. Macht Sie nicht. Somit ist Sie Mitschuldig.
      3 9 Melden
    • Kaviar 07.06.2017 10:50
      Highlight @gnp286: Terrorakte zu verschweigen, würde die Terroristen nur ermutigen, immer noch grössere und abscheulichere Anschläge zu verüben.
      Aber letzlich lassen sich Terroranschläge nicht verheimlichen. Denn jedes Terroropfer hatte Familie und Freunde. Die wissen was passiert ist. Sie waren evtl. dabei, als es geschah, und sie überlebten. Sie werden es allen ihren Freunden sagen, und die erzählen es wiederum allen ihren Freunden. Darum erfüllt Terror ausnahmslos seinen Zweck und verbreitet Schrecken.
      Man kann Terroristen nicht totschweigen. Man kann und muss sie anderweitig unschädlich machen.
      2 2 Melden
    • gnp286 07.06.2017 14:42
      Highlight @Kaviar: Ich meine auch nicht verschweigen. Verschweigen wäre ganz blöd. Was ich meine: Wenn jetzt ein Anschlag geschieht berichten sämtliche Medien je mit gefühlten 10 Artikeln und 2 Livetickern darüber. Ein kurzer Artikel würde reichen anstatt diesen Leuten noch Publicity zu geben! Aber eben...
      2 0 Melden
    • gnp286 07.06.2017 15:02
      Highlight Und wie gut das funktioniert mit 'unschädlich machen' haben uns die Jahre seit 2001 gut veranschaulicht. Hat ja supi geklappt die Methode.
      1 1 Melden
    600
  • Rendel 06.06.2017 15:51
    Highlight Danke für diesen Kommentar Herr Blunschi.
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  • Stachanowist 06.06.2017 15:51
    Highlight "Rechtsradikaler Terror – na und? Wir gewöhnen uns daran, und das ist gut so"

    #titeldieduaufwatsonniesehenwirst
    65 31 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.06.2017 16:50
      Highlight Rechtsradikaler Terror fordert in Europa deutlich weniger Opfer (wo und wann das letzte Mal?), darum wirst du diesen Titel wohl nie lesen. Zudem sind die Opfer dann in der Regel Ausländer, interessiert gleich nochmals weniger. Nicht unbedingt meine Meinung aber so läuft es halt. Machen wir uns nichts vor: Die Chance, dass Du Opfer von einem rechtsradikalen Bombenleger wirst ist nochmals viel, viel kleiner, als dass einer vor der Zündung "Allah ist der Grösste" schreit.
      17 7 Melden
    • phreko 06.06.2017 17:01
      Highlight Brach da mal eine Hysterie aus? Bekam jeder Angst vor der NSU? Werden Nazi-Geldsammel-Konzerte verboten? Hab ich was verpasst?
      10 6 Melden
    • Captain obvious 06.06.2017 17:03
      Highlight Vor allem machen die Linksradikalen viel mehr krawall als die Rechtsradikalen ;)
      18 10 Melden
    • Rendel 06.06.2017 17:18
      Highlight Gut im Sinne von, dass man keine unsinnigen Gesetze schafft, keinen allgemeinen Moslemhass entwickelt und eine ganze Religionsgruppe zum Feind erklärt. Das hatten wir doch schon.
      So hab ich den Text zumindest teilweise verstanden. Und eine Gewöhnung ist festzustellen. Passiert auch im Krieg, mit Menschen die in Kriegsgebieten leben. Das ist eine Eigenschaft von Lebewesen sich an unwirtliche Umstände anzupassen. Das heisst eben nicht automatisch, dass man aufgibt und nichts ändert. Änderungen sollten aber bedacht sein und nicht blinden Aktionismus und Blindgänger wie ein Minarettverbot.
      10 5 Melden
    • Rendel 06.06.2017 19:00
      Highlight Und Stachanowist, wenn Rechtsterror dazu führen würde, dass man ihn mit Parteien wie BDP, FDP und grün Liberalen in einen Topf schmeissen und alle verbieten wollte, doch dann schon.
      4 6 Melden
    • FrancoL 06.06.2017 20:41
      Highlight @Rendel; Wenn man den Terror der 70/80-ger Jahre und den IS-Terror vergleicht fällt einem etwas auf; Damals wurde nur die enge Gruppe, zB um die RAF oder RB ins Visier genommen, heute wird der Islam unter Generalverdacht gesetzt. Das ist bei der Einkesselung des Terrors hinderlich, doch es scheint die Menschen zu beruhigen, dass sie einen Generalschuldigen vor gesetzt bekommen. Nur diese Beruhigungspille bringt nichts.
      2 6 Melden
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  • DerRaucher 06.06.2017 15:50
    Highlight So sehe ich das auch. So sehr ich diese Taten verurteile, man sollte deswegen nicht sein Leben Beeinflussen lassen. Auch ich ging letztens ins Bett obwohl ich die Meldung noch erhielt. Davor hätte ich mich wohl auch noch vor den TV gesetzt. Je mehr wie unsere Gewohnheit ändern, desto mehr bekommen diese Leute was sie wollen. Ich gehe ja auch nicht nicht mehr auf die Strasse nur weil es mehrere Verkehrstote gibt, bei weitem mehr als bei Terroranschlägen in einem Jahr. Zumindest in Europa.
    27 30 Melden
    • Wiesoned 06.06.2017 16:28
      Highlight Ein Verkehrsunfall passiert aber nicht gewollt, hingegen ist ein Terroranschlag gezielt möglichst viele zu erwischen und Angst zu machen. Also kannst du diese 2 Sachen meiner Meinung nach nicht vergleichen.
      23 12 Melden
    • legis 06.06.2017 18:06
      Highlight @Wiesoned
      Wiesoned? Autonfall passiert, Anschlag passiert. Beides wird dadurch zur Realität. Die eine Realität wird akzeptiert weil ein Nutzen da ist, die andere weil kein Nutzen ersichtlich ist!
      Beides ist jedoch so real wie es nur sein kann. Das Nichtakzeptieren macht es weder häufiger, seltener, schlimmer oder besser. Es verändert lediglich das Verhalten der Menschen. Und Nichtakzeptanz mündet in Ignoranz und wo Ignoranz uns hinführen kann wissen wir glaube ich alle.
      Ich bin stark davon überzeugt dass Nichtakzeptanz von Tatsachen und Ignoranz die Grundursache für ganz viel Schlechtes ist!
      3 6 Melden
    • Mulder 06.06.2017 20:54
      Highlight Kann man schon vergleichen finde ich, Angst und Abgestumpftheit sind beides sehr individuelle Gefühle. Wir alle wollen ein Leben ohne Furcht, nur können die wenigsten zwischen einer nicht fassbaren Angst und einer wirklichen Bedrohung unterscheiden!
      3 2 Melden
    • Wiesoned 07.06.2017 07:39
      Highlight @lexlex

      Du hast mich falsch verstanden. Es ist doch klar das beide Real sind und beide passieren, ich habe nichts geschrieben das man es nicht vergleichen Soll weil das eine nicht passiert. Und Nutzen eines Autounfalls ? Jedenfalls kommt es auf den Kontext drauf an. Bei einem Autounfall kann es sein, dass ich mit Verantwortung zu meinem Tot trage und wenn nicht hatte ich sehr viel Pech, zudem beruht es dann mehrheitlich auf versagen eines anderen. Bei einem Terroranschlag ( den es weit aus seltener gibt) sind es dritte die dafür verantwortlich sind und machen kann ich nichts dagegen.
      2 0 Melden
    600
  • Platon 06.06.2017 15:50
    Highlight Bravo Herr Blunschi! Endlich hat mal einer den Mut zu sagen wie es ist und in welcher Relation der Terror zu unserer gesamten Gesellschaft steht!
    67 56 Melden
    • Kaviar 06.06.2017 17:30
      Highlight Dasselbe gilt für Mord, Vergewaltigung, Kinderschändung Zwangsprostitution, Brandstiftung an Asylantenheimen, Diskriminierung der Frau, etc., etc.
      Das ist alles kein Problem, weil statistisch nebensächlich und historisch besser denn je. Nicht wahr?

      Seit wann eigentlich zählt der politische, gesellschaftliche Wille nichts mehr? Für mich sind die Statistik und der Gewöhnungseffekt nicht massgebend. Massgebend ist der gemeinsame Wille: Wir wollen Terroristen in keiner Weise gewähren lassen!
      16 8 Melden
    • Platon 06.06.2017 21:04
      Highlight @Kaviar
      Natürlich söll der Terror nie und nimmer verharmlost werden. Aber es soll auch nichts hochstilisiert werden, denn das bringt Angst und vorschnelle Gegenreaktionen. Mit einem etwas kühleren Kopf lassen sich Probleme besser lösen.
      Zu deinen Beispielen. Gerade die Leute, die den Terror am meisten fürchten haben in Deutschland nachweislich mehr Leute angegriffen und verletzt, als Terroristen. Solche Probleme werden neben dem Terror kaum erwähnt!
      3 3 Melden
    • Kaviar 06.06.2017 23:59
      Highlight @Platon:
      Die islamofaschistischen Terroristen haben in den vergangenen 24 Monaten über 250 Menschen alleine in Europa ermordet, weltweit sind es viele Tausend, vielleicht sogar Zehntausende.
      Welche Terrorphobiker sollen noch mehr Menschen auf dem Gewissen haben?
      Und warum nimmst Du nicht gleich Andorra oder Lichtenstein als Beispiel? Dann wäre die Statistik noch passender zu Deinem Unsinn.
      2 1 Melden
    • Platon 07.06.2017 11:22
      1 3 Melden
    600
  • pachnota 06.06.2017 15:41
    Highlight Wir können uns gut an den Terror gewöhnen, davon bin ich überzeugt.

    Nur... wenn wir nichts gegen "ihn" unternehmen, wird es leider immer "dicker" kommen.

    Bis auch "ignorieren", nichts mehr hilft.

    So geht das...

    75 25 Melden
    • Amadeus 06.06.2017 22:41
      Highlight @pachnota
      Und was wäre denn ihr konkreter Vorschlag, was man dagegen tun kann?
      2 3 Melden
    • pachnota 07.06.2017 13:13
      Highlight Amadeus
      Gäbe eine Unzahl von Massnahmen, die man ergreifen könnte.
      Nur der Wille müsste da sein.

      Als erstes sicher aufhören, massenhaft junge Männer aus Islamischen Ländern aufzunehmen.
      Das währe das erste und allerwichtigste!
      2 1 Melden
    • Amadeus 07.06.2017 13:36
      Highlight @pachnota
      Die Attentäter in Brüssel, Paris, und Manchester waren aber Belgische, Französische, oder Englische Staatsbürger. Die stoppen sie nicht mit Einreiseverboten. Also, was tun?
      2 2 Melden
    • pachnota 08.06.2017 13:05
      Highlight Amadeus
      Drinngendes Einreiseverbot für junge Männer aus Islamischen Ländern!
      Das wichtigste.

      Der jetztige Anschlag, wurde vom Täter verübt, dessen Eltern sich als "Flüchtlinge" in,s Land brachten.
      1 2 Melden
    600
  • Spooky 06.06.2017 15:36
    Highlight Geht's noch ein bisschen zynischer, Blunschi?

    Nein.
    63 54 Melden
    • Peter 06.06.2017 15:51
      Highlight Ich sehe mich eher als Realisten denn als Zyniker. Um das zu verstehen, muss man den ganzen Text lesen.
      75 52 Melden
    • Mia_san_mia 06.06.2017 16:14
      Highlight @Spooky: Herr Blunschi sagt es genau richtig, man sollte den ganzen Artikel lesen...
      27 19 Melden
    • Spooky 06.06.2017 17:57
      Highlight @Peter @ Mia_san_mia

      Okay, akzeptiert.
      5 1 Melden
    • Mia_san_mia 06.06.2017 21:16
      Highlight @Spooky: 👍✌
      4 1 Melden
    • Kaviar 07.06.2017 00:15
      Highlight Kein Zyniker. Ein unnübertroffener Illusionist. Er macht sich selbst so gut etwas vor, dass er es tatsächlich selber glaubt.
      4 2 Melden
    600
  • Hussain Bolt 06.06.2017 15:36
    Highlight Man sollte sich niemals daran gewöhnen. Das ist völlig falsch den so wird man auf das Niveau vom Irak oder Syrien landen was niemand will. Schlussendlich ist in diesem Artikel keine einzige Lösung gebracht worden wie man den Terror besiegt.

    Lustig finde ich das wieder die "rechte Gefahr" mit dem Islamismus in Verbindung gebracht wird. Man will Islamkritik totschweigen in dem man dann hinweisen willdas sich Terroristen dann berufen fühlen Anschläge zu machen. Das kann man auch als eine schlimme Form von Zensur sehen.
    54 45 Melden
    • Peter 06.06.2017 15:56
      Highlight Ich will die Islamkritik nicht totschweigen, im Gegenteil. Aber wenn man Burka und Minarette verbieten und gleichzeitig Waffen an Saudi-Arabien liefern will, ist das die pure Heuchelei. Genau das praktizieren viele aus der (rechts-)bürgerlichen Ecke.
      109 37 Melden
    • Alex23 06.06.2017 16:12
      Highlight Und was schlägt dj Terror vor, wie man den Terror besiegt? Ich finde ja immer erstaunlich, wie vage und schwammig manche werden, wenn man sie um die konkreten Lösungsvorschläge bittet, die sie bei anderen angeblich vermissen.
      Grenzen zu? Nur noch "Einheimische" erlaubt? Religionsverbote? Was bitte soll wirkungsvoll und nicht kontraproduktiv oder gar undurchführbar sein? Ausser augenwischerischer Symbolpolitik ist jedenfalls von den Rechten bisher nichts Brauchbares gekommen.
      19 10 Melden
    • Hackphresse 06.06.2017 16:13
      Highlight Der IS hat mit dem Islam gleichviel zu tun wie der Ku-Klux-Clan mit dem Christentum.
      In den USA gibt es den Begriff 'hatecrime' bei einem Verbrechen das aus Hass geschieht, z.Bsp. wenn ein Rassist jemanden aufgrund seiner Hautfarbe, Rasse oder Religion umbringt. Hier ist es genau das Selbe. Nur nennt man es Terrorismus weil diese Leute versuchen Panik und Angst zu verbreiten.
      Wenn man Pauschalisiert und den Islam als Ganzes verteufelt, haben diese selbsternannten "Gotteskrieger" ihr Ziel erreicht. Von dem her sehe ich das wie Herr Blunschi.

      Gruss ein Pastafari 🖖🏼✌🏼
      27 15 Melden
    • Beobachter 06.06.2017 16:15
      Highlight @Peter: es ist ebenso heuchlerisch, wenn die Linken unter einem humanitären Deckmantel möglichst viele Flüchtlinge hier wollen, um die "Versorgungsindustrie" am Leben zu halten. Aber Finger-Pointing bringt uns nicht weiter. Wo sie recht haben: Die Politik ist nicht konsequent. Waffen an die Saudis liefern und gleichzeitig den Terror beklagen geht nicht. Gleichzeitig müsste man auch mal die ethischen Anforderungen an Investoren in der Schweiz überdenken. Auch wenn's dann schmerzt im Portemonnaie. Das wäre für eine glaubhafte, nachhaltige Politik unabdingbar. Das gilt für rechts wie für links.
      26 14 Melden
    • phreko 06.06.2017 17:04
      Highlight @Beobachter, kannst du deinen 1. Satz mit Beweisen unterlegen? Oder übst du dich gerade im freien Behaupten, weil du eben doch keine Ahnung hast?

      So als Beispiel, welcher Linke verdient sich mit Sicherheitsfirmen eine goldene Nase? Sind da nicht eher Law-and-Order Typen am Werk?
      11 7 Melden
    • Kaviar 06.06.2017 17:41
      Highlight @Blunschi: Nein. Das ist keine Heuchelei. Die Pflichten, die wir allen unseren Bürgern auferlegen und die Rechte die wir allen unseren Bürgern einräumen, haben rein gar nichts mit Saudi-Arabien zu tun.
      Dass Saudische Staatsbürger islamistische Organisationen finanziell unterstützen, steht auch nicht im Zusammmenhang mit Waffenlieferungen an den saudi-arabischen Staat. Im Gegenteil, die Saudische Herrscherfamilie sieht sich ja selber von Islamisten bedroht, was nicht zuletzt eine lange Reihe von schlimmen Bombenattentaten in Saudi-Arabien deutlich macht.
      6 15 Melden
    • pachnota 06.06.2017 17:52
      Highlight @ Peter

      Es gibt kein "aber".
      (Punkt)
      Wenn du warten willst, bis keine Waffen an Saudi-Arabien, geliefert werden, bis du bereit bist, gegen "Islamismus", etwas zu unternehmen, kannst du lange warten.


      Und Zeit haben wir bekanntlich keine.

      Wenn du deinen "gerechtigkeits- Fetisch" verwirklicht sehen willst, wirst du einen hohen Preis dafür bezahlen.


      Und jetzt noch etwas hinterher...

      "Gerechtigkeit", gibt es leider gar nicht...
      ...auch wenn,s weh tut.
      4 6 Melden
    • roterriese 06.06.2017 18:08
      Highlight @Hackphresse der IS folgt einer fast wörtlichen Auslegung des Korans, der heiligen Schrift des Islams, mehr Islam geht gar nicht mehr.
      7 3 Melden
    • Hackphresse 07.06.2017 00:19
      Highlight Ach roterriese
      Durch diese Phase muss wohl jede Religion mal durch... die Christlichen vorfahren führten ja auch ihre Kreuzzüge... haben sie die Bibel mal gelesen? Frauen und Kinder (öffentlich) vergewaltigen, abschlachten und schänden; Feinde ausrotten; Inzucht... gibt im Netz haufenweise zitateseiten voll mit dem Müll...
      Beim ISIS ists wie mit den Drogengangs: Junge beeinflussbare Menschen mit Phantasievollen verlockungen für die eigenen Bedürfnisse verführen und ausnutzen.
      Hans wie Heiri... beides ist scheisse. Am Ende hats aber nichts mit dem Moslem in ihrer Wohnsiedlung zu tun oder?
      2 4 Melden
    600
  • Doolydoo 06.06.2017 15:30
    Highlight Nein! Da gewöhn ich mich NICHT und nie dran!!! (So ein Schwachsinn!)
    Ich versteht schon die versuchte Aussage - aber gut gemeint ist auch daneben!
    Und eingeschüchtert bin ich auch NICHT!
    66 21 Melden
    • rauchzeichen 06.06.2017 18:06
      Highlight was bist du dann?
      5 4 Melden
    600
  • Lowend 06.06.2017 15:30
    Highlight Danke für diesen Text!

    Die Terroristen sind wirklich nichts besonderes, sondern ganz gewöhnliche Massenmörder aus niedrigsten Instinkten, die mit reiner Verachtung gestraft werden müssen

    Auch der Hass, hüben wie drüben, lässt sich nur mit Normalität und Lebensfreude besiegen und wer unsere Werte wie Liberalität und Rechtsstatlichkeit über Bord werfen möchte, nur weil ein paar Mörder unsere Gesellschaft in Angst und Schrecken versetzen wollen, der spielt deren Spiel mit und verhilft denen zum Sieg, weil sie so indirekt signalisieren, dass uns unsere liberalen Werte nichts wert sind.
    44 58 Melden
    • smoothdude 06.06.2017 16:45
      Highlight Das ist ja das lustige dran an den islamistischen terroristen. Sie wollen uns gerade wegen unseren werten töten. Mit umarmungen und liebe werden keine attentate verhindert.
      Im übrigen lassen sich solche attentate auch verhindern ohne unsere rechtsstaatlichen werte aufzugeben. Überprüfen wer an den moscheen lehrt und die überwachung von radikalen kreisen. Damit wäre der anfang gemacht.
      15 0 Melden
    • Lowend 06.06.2017 17:41
      Highlight Da bin ich voll bei Ihnen smoothdude. Es wäre extrem wichtig, dass nur vertrauenswürdige und idealerweise an Schweizer Universitäten ausgebildete Imame den Islam verkünden und auch die Finanzierung der Moscheen muss transparent durchleuchtet werden.
      Genau das Gleiche müsste dann aber auch für alle christlichen Sekten, wie auch für alle politischen Parteien und ähnliche Organisationen gelten, wo ebenfalls Menschen derart aufgehetzt werden können, dass sie ihre Ideologie mit Gewalt durchsetzen wollen.
      8 8 Melden
    • dmark 06.06.2017 18:19
      Highlight Lowend, glaubst du denn wirklich, dass sich Moslems von einem, in einem westlichen Land ausgebildeten Iman leiten lassen?
      Beim Rest stimme ich dir zu.
      4 1 Melden
    • TheMan 06.06.2017 19:09
      Highlight Lowend wegen dem wird der Islam auch nicht Friedlicher. Den er sagt genau, wer Andersgläubig ist und was mit diesen Leuten gemacht werden muss. Da kannst du noch so ein Moderaten Imam nehmen. Islam bleibt Islam. Der Heilige Krieg, ist dan zu Ende, wen es keine Andersgläubige mehr gibt. Das einzige, was wir tun könnten, Islam nicht als Religion anschauen (inkl Änderung der Menschenrechte in dieser Sache. Und diese Leute nicht Aufnehmen. Aber deine Geliebten Linken, werden dies nicht Akzeptieren. Lieber Tolerieren die eine Intolerante Religion.
      5 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.06.2017 19:13
      Highlight Lowend. Ok, dann erzähl uns allen doch, wann sich das letzte mal ein Christ als suicid Bomber gesprengt hat?
      6 3 Melden
    600
  • dmark 06.06.2017 15:30
    Highlight Daran gewöhnen...ist leichter gesagt als getan. Siehe Italien - ein Böller explodiert in einer Menschenmenge, es bricht eine Panik aus und schon haben wir hunderte Verletzte.
    Nein, ich glaube nicht, dass wir uns wirklich daran gewöhnen werden.
    53 8 Melden
    • Hoppla! 06.06.2017 17:24
      Highlight War das in Turin denn Terror? Okay, Extremisten und gewalttätig sind sie schon. Aber Terroristen...
      0 13 Melden
    • dmark 06.06.2017 18:13
      Highlight Terror? Nein, aber ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass die Leute sich eben nicht daran gewöhnt haben, sondern schon der kleinste Anlass sie aufschrecken lässt.
      Vor ein paar Jahren hätten Böller längst noch keine Panik ausgelöst. Heutzutage aber muss man erst mal mit dem Schlimmsten rechen.
      6 1 Melden
    600
  • Watcher 06.06.2017 15:29
    Highlight Die Frage lautet:

    Wer sind wahren Terroristen?

    Diese Worte googeln oder auf youtube eingeben und sich selber informieren. Die Medien taugen diesbezüglich nicht viel.
    14 55 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 06.06.2017 15:25
    Highlight "Terror – na und? Wir gewöhnen uns daran, und das ist gut so"

    Sorry, aber diese Headline ist einfach nur krank und ein Eingeständnis von Totalversagen.
    67 52 Melden
    • Peter 06.06.2017 15:59
      Highlight Versagen von wem? Der Gesellschaft? Der Anschlag von Manchester kann es in seiner Abscheulichkeit mit Charlie Hebdo/Hyper Kacher aufnehmen. Trotzdem waren die Reaktionen weit verhaltener. Ein klares Indiz dafür, dass ein Gewöhnungseffekt eingetreten ist.
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    • Discombobulate 06.06.2017 16:11
      Highlight Ich gebe Ihnen absolut recht Herr Blunschi.

      Mich persönlich berühren solche Anschläge oder Attentate in keiner Weise und ich bin auch nicht wirklich erstaunt oder überrascht dass sie so oft passieren.

      Es gehört mittlerweile einfach dazu dass alle paar Wochen irgendwo eine Bombe oder so hoch geht. Wenn überhaupt, dann ist das eine Randnotiz wert. Alles andere (Liveticker, etc.) spielen den Attentätern in die Hände, die können sich dann so richtig aufgeilen und ihre "Erfolge" feiern.

      Zudem ist es heuchlerisch, nur über Attentate im Westen berührt zu sein und solche im Osten zu ignorieren.
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    • Gelöschter Benutzer 06.06.2017 16:12
      Highlight Wir dürfen uns NIEMALS daran gewöhnen, dass Moslems im Namen ihres Gottes Unschuldige umbringen. Ja nicht mal vor Kinder zurückschrecken. Sorry, aber daran werde ich mich NIEMALS gewöhnen.
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    • Gelöschter Benutzer 06.06.2017 16:26
      Highlight Wenn das Morden zur Normalität wird, ist unsere freiheitliche Gesellschaft, wie sie so gern von vielen propagiert wird, schon jetzt am Ende.
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    • Gelöschter Benutzer 06.06.2017 16:30
      Highlight Ach Aron77, was haben wir (und machen immer noch) im Namen unseres Gottes gemacht. Gewöhnst Du dich daran?
      13 18 Melden
    • Peter 06.06.2017 16:32
      Highlight @Aron777 Sie werden sich hoffentlich auch nicht daran gewöhnen, dass die meisten Opfer selber Muslime sind, in Irak, Syrien, Afghanistan.
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    • Discombobulate 06.06.2017 16:35
      Highlight Ja, das ist Ihr gutes Recht Aron777. Und mein gutes Recht ist es, mich daran zu gewöhnen. Jedem das seine.

      In Israel/Palästina werden vermutlich auch jeden Tag Menschen getötet/verletzt - früher hat man oft darüber berichtet, mittlerweile muss man regelrecht danach suchen - auf Deutsch oder Englisch verfasste Artikel muss man erst gar keine Ausschau halten.

      Da haben wir uns auch daran gewöhnt. Genau wie wir uns an Mexiko oder Venezuela, Amokläufe in den USA, Attentate in Irak und Afghanistan gewöhnt haben.
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    • Gelöschter Benutzer 06.06.2017 16:36
      Highlight Aber andere Gesellschaften dürfen nicht frei sein nur damit wir Arbeitsplätze halten und Waffen verkaufen können. Siehst Du die Europäer als neue Herrenrasse?
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    • Gelöschter Benutzer 06.06.2017 16:39
      Highlight Rollei die Kirche hat im Namen Jesu gemordet, das stimmt. Dies wird jedoch nicht in der Bibel angeordnet. Vielmehr wurde von den kirchenoberhäuptern bis und mit dem heutigen Tage das Wort Gottes verdreht. Schau dich in den Versen des Koran um, dann wirst du erkennen, dass die Islamisten nur exakt das umsetzen, was ihnen vorgegeben wird. Wer in Christus lebt, der will nicht morden. Wer in Allah lebt, der muss, um seinem gott zu gefallen morden. http://,
      9 25 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.06.2017 16:40
      Highlight Peter ja da sieht man exakt, wie mit denen umgegangen wird, die den Koran zu liberal ausleben. Oder anders gesagt, was uns in naher Zukunft erwartet.
      7 11 Melden
    • Peter 06.06.2017 16:48
      Highlight @Aron777 Die Opfer sind in den seltensten Fällen jene Muslime, die den Koran "zu liberal" ausleben. Häufig sind es Schiiten oder Menschen, die zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Und wer bekämpft den IS in Rakka und Mossul? Muslime! Nur so viel zu dem, was uns "in naher Zukunft erwartet".
      20 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.06.2017 16:58
      Highlight Falsch Aron. Was im Koran steht ist Auslegungssache, wie auch in der Bibel " Auge um Auge, Zahn um Zahn steht".
      8 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.06.2017 17:00
      Highlight Peter sie meinen die alevitischen Kurden?
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    • Gelöschter Benutzer 06.06.2017 18:55
      Highlight Rollei Auge um Auge wurde durch das kommen Jesu in Gnade umgewandelt "du sollst deinen nächsten lieben wie dich selbst" wo steht ein vergleichbarer Vers im Koran?
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    • Peter 06.06.2017 19:57
      Highlight @Aron777 Und die arabischen Milizen in Syrien, die schiitischen Milizen im Irak, die irakische Armee ...
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  • Chääschueche 06.06.2017 15:24
    Highlight Es ist definitv nicht gut sich daran zu gewöhnen.
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    • isky 06.06.2017 15:48
      Highlight Und was wäre die Alternative? :/
      17 31 Melden
    • Hades69 06.06.2017 16:23
      Highlight Den Fokus auf etwas Anderes richten. Die Medien spielen eine grosse Rolle, dass wir den Terror so wahrnehmen, wie die Rüstungsindustrie es sich wünscht.
      13 5 Melden
    • phreko 06.06.2017 17:07
      Highlight @Chääschueche: Markieren, Einsammeln, Internieren und dann?
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    • isky 06.06.2017 17:09
      Highlight Wenn mit "etwas Anderes" die schönen Dinge im Leben gemeint sein sollten, wird genau das bereits automatisch getan, wenn man nicht mehr jeden Terror-Liveticker, etc. verfolgt.
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  • Hades69 06.06.2017 15:19
    Highlight Vom Titel krieg ich Brechreiz.
    72 36 Melden
    • Mooatiao 06.06.2017 15:53
      Highlight Danke . ! Wahre worte. . Ich musste auch gleich KOTZEN !!
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    • Mia_san_mia 06.06.2017 16:15
      Highlight Man sollte nicht nur den Titel lesen 😏
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    • Gelöschter Benutzer 06.06.2017 16:31
      Highlight Aufgewischt?
      11 19 Melden
    • Mooatiao 06.06.2017 16:46
      Highlight Man sollte den Titel evt andrerst verfassen ;)


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